Veränderungen Teil 1

Das Leben ist Veränderung…

Blah.

Allerdings – in manchen Punkten manchmal zutreffend.

Eine Veränderung bei mir ist jetzt ja, dass ich wieder haustierfrei bin. Nach 17 Jahren, aufgerundet. Das bewirkt dann auch andere Veränderungen.

Die erste davon war, dass ich am 1. März das Katzennetz von meinem Balkon abgenommen habe. Schließlich besteht ja nun keine Gefahr des Absprungs auf den Baum vor dem Haus, bzw. hinter. Diese freie Sicht nun… da muss ich mich erst dran gewöhnen. Denn so ein Netz ist doch tatsächlich ziemlich sichtbar. Wenn ich Fotos von meinem Balkon herunter OHNE Netz machen wollte, musste ich mit der entsprechenden Kamera immer bis an das Netz und einer Masche vorrücken. Wenn nicht, sah das dann gut vernetzt aus.

*Ba-dumm-tsss!*

Nein, aber im Ernst, ich hab da bestimmt Fotos zum Vergleichen, von wegen vernetzt und freie Sicht.

Wolke, vom Balkon aufgenommen - mit Katzennetz

 

Panoramabild vom Sonnernuntergang vom Balkon aus, mit Baum im Mittelpunkt

Das war also das Erste, was ich groß geändert habe. Nun ist da noch einiges zu tun. Ich habe Kratzbäume und Kratzbaumteile, die ich abgeben kann. Für die Stämme + den kleinen Kratzbaum hat sich meine Schwester schon als Abnehmer bereit erklärt. Den größeren Baum, den ich vor 2 Jahren aufgebaut habe, da muss ich noch schauen.

Auch die Transportbox(en) bekommt meine Schwester.
Box(en) – denn ich habe tatsächlich noch eine von den Meerschweinchen da gehabt. Na sowas.

Wären noch die Katzenklos. Sauber gemacht hab‘ ich sie – auch wenn das Leitungswasser ziemliche Kalkflecken auf sie gezaubert hat. Da müssen sie vorher nochmal poliert werden.

Die Katzenhöhlen… äh, ich meine Kartons, die gehen an Fuchs + Drachenechse. Schließlich werden für einen Umzug immer Kartons gebraucht. *erledigt*

Das Restfutter habe ich gedanklich schon aufgeteilt. 2 Original-Kartons gehen in eine Tierheimfutterkiste… sobald ich eine gefunden habe.
Einen kleinen Teil bekam der Balkonbauer von Wixhausen bei den letzten Arbeitseinheiten am Balkon für seine Teilzeit-Pflegekatze.
Und der Rest wird geteilt zwischen (noch) Niederursel + Hanau, sprich Drachenechse + Fuchs + meiner Schwester & Co.

Dann wären jetzt noch einige Plastikfutternäpfe. Ich hoffe, da werde ich auch jemanden für finden. Der Wassernapf, Sitzflächen von Kratzbäumen, noch 1-2 alte Teile davon + das Kissen aus der Transportbox… die werden entsorgt. (Genau genommen habe ich das dann heute erledigt. Soviel zum Vorschreiben aber dann nicht gleich Abtippen. ^^)
Das letzte Katzenkissen? Das weiß ich noch nicht. Das Katzennetz habe ich nun erstmal in das Zwischenfach meines Pflanztisches geknäult.

Der Pflanztisch…

Den habe ich damals als Aussichtsplattform besorgt, damit meine Monster eine freie Sicht hatten.

Denn das Balkongeländer war jetzt nicht so zum Durchsehen geeignet.

Außerdem habe ich damals noch lange Blumenkästen-Untersetzer und Halterungen für diese besorgt, damit die Herrschaften vom Tisch aus eine Plattform zum Wandeln hatten. (Sozusagen ein Catwalk… ^^) Hat ja zumindest auch zeitweise funktioniert. Die Ablagefläche des Pflanztisches wurde von den Herrschaften gerne als Liegeplatz genutzt. Vor allem, als ich dann noch ein zweites Katzenkissen besorgt hatte.Meine Katze Socke riecht an einer Blume auf dem Balkon

Einer dieser Untersetzer hat die vielen Winde in all den Jahren nicht unbeschadet überstanden. Von ihm werde ich mich dann wohl auch trennen. *erledigt*
Doch was ist mit dem anderen, den Befestigungen + vor allem: dem Tisch?

Da der Balkon jetzt gut 11 Jahre ein gefährliches Pflaster für Vögel war, möchte ich dieses nun ändern. Sofern sich kein Abnehmer für die Katzendecke findet, die nun 11 Jahre auf dem Tisch gelegen hat – womit ich eigentlich nicht rechne – werde ich diese auch entsorgen.
Das Kissen? Nun, mal sehen.

Pflanztisch, noch ohne neuer PlattenoberflächeJetzt sieht die Arbeitsfläche oben nicht mehr so gut aus. Die Jahre… und das Wetter. Deswegen habe ich mir nun ein Brett zuschneiden lassen, damit sie besser aussieht. Auch wenn die ursprüngliche Vollversiegelung jetzt durch das Zuschneiden an einer Längs- und einer Querseite nicht mehr ganz vollständig ist, sollte sich dieses Brett für die geplanten Zwecke lange genug halten.

Und „diese Zwecke“ sind nun ein Vogelbad oder -tränke und Standfläche für einen runden Blumenkasten.

Neu besorgt habe ich mir jetzt 2 Blumenkästen in 100 cm Länge + Untersetzer. Dann habe ich festgestellt, dass ja einer der alten Untersetzer noch geht… also habe ich von meinen Eltern den runden Kasten für auf den Tisch + noch einen 60 cm-Kasten bekommen, die meine Mutter aussortiert hat. Fehlten dann nur noch entsprechende Halterungen + ein letzter Kasten in 40 cm, sowie Erde + ein paar Pflänzchen. Außerdem hatte ich mir von den Eltern ein Tütchen mit Samen für eine Bienenblumenwiese wieder abgeholt. Und nun heißt es abwarten.

Pflanztisch mit neuer Plattenoberfläche

Ein 100cm-Blumenkasten gefüllt mit Erde, am Balkongeländer angebracht.

Ein 100cm-Blumenkasten gefüllt mit Erde, am Balkongeländer angebracht.

Ein 60cm Blumenkasten, gefüllt mit Erde und einem 40cm-Kasten mit Pfefferminz- und Walderdbeerpflanze, zusammen auf einem Untersetzer, am Balkongeländer angebracht

Der Pflanztisch mit Vogelbad/tränke rechts und rundem Blumenzopf mit Heidelbeerpflanze links, auf neuem Plattenuntergrund.

Im Vorfeld hatte mir ein Online-Rechner für zwei 100 cm-Blumenkästen eine Erdmenge zum Füllen von 27 Litern mitgeteilt. Da dachte ich dann, dass ich mit 45 Litern auf jeden Fall ausreichend Erde hätte. Jetzt kamen aber ja fast nochmal ein ganzer 100 cm-Kasten dazu – plus den runden Topf… So habe ich die 45 Liter tatsächlich komplett aufgebraucht. Und vielleicht hätten es noch 1-2 Liter mehr sein können…

Nun habe ich also Samen für die Blumenwiese über die beiden 100 cm-Kästen + den 60 cm-Kasten verstreut. Im 40er-Kasten ist ein Walderdbeer- und ein Pfefferminz-Topf gelandet… und im runden Topf einmal Heidelbeeren.

Ich habe ein Vogelbad/-tränke aus Terakotta oder Beton – kA – besorgt… allerdings finde ich das fast ein bisschen klein.

Ich glaube, da würde mir ein großer, runder Untersetzer mit 45 cm fast besser gefallen. Für den bräuchte ich dann auch noch ein paar schöne Steine. Für Insekten.

Tatsächlich habe ich einen Tag nach der Kompletteinrichtung mitbekommen, dass das Tränkenbad von einer Meise eingeweiht wurde. Yay!

Jetzt bin ich mal gespannt, inwieweit das nun alles auf dem Balkon wachsen wird.

Und wieviel Leben sich dort blicken lässt.

Natürlich hoffe ich auch, dass so ein-zwei Beeren für mich abfallen werden. Ansonsten…

Ach ja, damit dann keines der möglichen Vögelchen oder Insekten sich in mein Wohnzimmer verirrt, wenn die Türe wieder offen steht, sollte ich mir dafür noch etwas für VOR die Tür besorgen. Sowas wie einen Perlenvorhang, zum Beispiel. Doch DEN hab ich noch nicht.

Und vielleicht sollte ich noch die Glastüren putzen, dass ich Bilder von den Vögeln beim Plantschen machen kann.

Wie Unanständig.

Nun… dann mach ich es vielleicht auch nicht.

Das wären so die ersten Veränderungen. Gedanken, was an den Platz des Kratzbaums oder der Box kommt, die hätte ich auch schon.
Schaun mer ma.

Eine Pflanze in einem kleinen runden Blumentopf

Abkürzungen + (Spitz)Namensregister

Schwarze geöffnete Klemmmappe mit weißem DIN A4-Papier, auf dem ein geöffneter Füller liegt

Ich habe hier ja auch die Möglichkeit, weitere Seiten zu meinem Blog hinzuzufügen.

Was ich ja gerne mal machen würde, wäre etwas, in das ich einfach mal alte Geschichten reinsetzen könnte. Doch da ich vermute, dass ich da nicht einfach eine Seite hinzufügen kann, bei der ich dann hin + wieder neue Geschichten hochladen kann, und die dann auch als neue Beiträge für diesen Blog erscheinen und gezählt werden, werde ich da möglicherweise in der Zukunft mal einen separaten Blog starten. Aber über Namen und wie + was… da hab‘ ich mir noch nicht groß Gedanken gemacht.

Worüber ich mir aber Gedanken gemacht habe, ist, dass ich ja so eine Extra-Seite für meine oft benutzten Abkürzungen und vielleicht auch Spitznamen schreiben könnte. Dann hätte jede/r die Möglichkeit, wenn Fragen aufkommen, was denn da was bedeutet, kurz nachzusehen. Und immerhin ist dieser Blog ja kein Games of Thrones… da sollte die Liste nicht soo lang werden.

Mal sehen, welche Namen + Abkürzungen fallen mir denn jetzt auf die Schnelle ein…

 

Abkürzungen und (Spitz)Namensregister

 

Balkonbauer
– ein neuer Spitzname, den ich für -> Wixhausen verwenden wollte, da wir letztes Jahr an seinem Balkon gebaut haben. Worüber ich nichts geschrieben habe. (Noch?) Aber irgendwie ist er bei mir immer noch als -> Wixhausen abgespeichert.

Banane
– zu Lebzeiten hier Banane genannt, da er sich selbst als eine solche böse bezeichnet hat, in verschiedenen Quellen. Nach seinem Tod hier in meinem Blog zu seinem richtigen Namen Werner gewechselt worden.
Freund, Spielleiter verschiedenster Rollenspielrunden…
leider nicht mehr da

Drachenechse
– mit meine beste Freundin, die Frau von -> Fuchs
Drachenechse kommt von Drachen, als welche sich ihr Klasse in der Schauspielschule bezeichnet hat – und Echse von Ex ;o)

Drummertier
– ein Freund, mit dem es schon öfters zum -> WGT ging und nun nach Island.
Kennengelernt bei einem Japanisch-Kurs bei der VHS Hanau 2000

Flip
– mein aktuelles AutoGrüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"

Fuchs
– gute Freundin und Frau von -> Drachenechse, kreativer Geist

GMS
– steht für Großmaschinenschubserin = eine Freundin, die für den Versand von Großen Maschinen zuständig ist. Reisebegleiterin zu -> WGTs + nach Island.
Kennengelernt beim gleichen Japanischkurs wie das -> Drummertier

Jago
– mein Kater, gestorben 2017 mit 12

Katzenmonster
– meine Katzen, -> Jago und/oder -> Socke

LARP
– Live Action Role Playing = Liverollenspiel.
Hier läuft mensch in Gewandung herum und spielt seinen Rollenspielcharakter live. In der Regel mit Schaumstoff- und Latexwaffen. Kommt aber auf das System an.

Niffen
– steht für Nichte und Neffen. Wort in Island von einer Münchnerin angeeignet, die so ihre Nichten und Neffen zusammenfasst.

OTL
– Abkürzung von der Arbeit, steht für Operativen Team Leiter, also sprich Einsatzleiter

Socke
– meine Katze, siehe -> Katzenmonster

Timon
– Freundin aus München, Theaterschul-Kameradin von -> Drachenechse und ->Fuchs
hat mal in Bremen studiert und mit mir schon einige Konzerte besucht.

VnvO
– steht für Vater nicht vor Ort. Damit ist mein leiblicher Vater gemeint, welcher in Freiburg wohnt, daher „nicht vor Ort“

VvO
– steht für Vater vor Ort = der Mann meiner Mutter hier in Hanau, daher „vor Ort“.
(Praktisch, 2 Väter haben zu können ^^)

WGT
– steht für Wave-Gotik Treffen. Findet in der Regel – außerhalb Covid-Zeiten – zu Pfingsten in Leipzig statt.

Wien
– Hauptstadt Österreichs, hier aber oft als Spitzname für eine Online-Spielfreundin aus Wien genommen

Wienerin
– siehe -> Wien

Wixhausen
– eigentlich ein Ort in der Nähe von Darmstadt. Hier aber meistens als Bezeichnung für einen dort wohnenden Freund verwendet. Ebenfalls -> WGT – und Islandreisebegleiter. Außerdem -> Balkonbauer

 

Das waren jetzt alle öfters erwähnte Namen und Abkürzungen und Bezeichnungen, die mir gerade einfallen. Wenn ich dann später, nach Erstellen dieses Beitrags, beim eventuellen Durchforsten alter Beiträge noch weitere Namen finden sollte, kann ich diese ja entsprechend nachtragen.

Oder Euch fällt noch etwas oder jemand ein. ;o)

 

Sonnenuntergang am Meer

 

Ein Jahr…

Ein analoges rundes Ziffernblatt, bei dem die Zeiger auf 12 Uhr 51 stehen - und 31 Sekunden.

Tja.

C19 hat uns noch voll im Griff.
Und nein, es ist nicht Variante 19, sondern 2019 gefunden/entdeckt/entsprungen/was-auch-immer worden.

Was hat sich denn bei mir so in diesem Jahr getan?
Mal schauen.

Ich war um einiges weniger am Flughafen.
Das ist schonmal gut.

Alleine letztes Jahr April und Mai, als die Kurzarbeit bei uns losging, war ich ganze 2 Tage am Flughafen, auch bedingt durch Urlaub. Dies steigerte sich langsam wieder. Diesen Monat komme ich nun auf fast 151 Stunden. Mit 12 Tagen Urlaub dabei. Und alleine das sind ja schon gut 91 Stunden. Mal sehen, wie sich das noch weiter entwickeln wird. Die Kurzarbeit wurde zumindest bis Ende des Jahres verlängert.
Ist mir recht. Solange ich so über die Runden komme. Aber die Grundlohnvoraussetzungen sind halt inzwischen ganz andere.
19,01 € im Gegensatz zu 7,59 €…

Was habe ich mit meiner freien Zeit getan?

Bunte Schallplatten. eine in Grün, eine bräunlich, eine weiß und zwei in BlauIch habe viel Musik entdeckt.

Von Mexico mit The Warning, über Norwegen mit Aurora (und auch Heilung) und den Niederlanden mit der Band Gold nach Island mit MAMMÚT. Sólstafir und Kælan Mikla + Björk kannte ich da ja schon. Sigur Rós gehört auch noch dazu. Nach Island und zu den näher in Augenschein genommenen Gruppen.

Für die Musik habe ich mich bei Patreon angemeldet. Um eine kleine Unterstützung zu leisten. Als erstes für Kælan Mikla, jetzt seit einem Jahr. Dann auch für The Warning und seit dem ersten April ist Coppelius nun auch dort zu finden. Und ich bin dabei.

Für die erste Online-Con letztes Jahr (oder die zweite?) zu Ostern, die CONspiracy, hatte ich für eine Verlosungsaktion an die KunstNotHilfe etwas gespendet.
Und weil ich das wichtig fand und im Gegensatz zu mir als Lohnempfänger – und sei es auch „nur“ des Kurzarbeitslohns – viele Künstler ja gar nichts bekommen, habe ich da eine Daueraktion draus gemacht. Wäre vielleicht geschickter gewesen, ich hätte mich dafür dort richtig registriert. Dann könnte ich den Betrag vielleicht mal ändern, wenn nötig. Vielleicht geht das jetzt ja noch. Dann sollte ich dies mal tun. Muss ich schauen.

Zumindest in meinem Blog habe ich immer wieder mal etwas geschrieben. Meine Geschichte im Kopf – an der war ich schon länger nicht mehr dran. Der letzte Eintrag ist vom 19.12.2019.
Zumindest

habe ich das Notizbuch davon für eine kleine Geschichtsideenotiz genutzt, jetzt im Februar. Na ja, das Notizbuch wird ja nicht schlecht – und die Geschichte ist immer noch im Hinterkopf. Von daher – irgendwann geht es weiter. Das weiß ich.
Wahrscheinlich mit einer Überarbeitung/Anpassung der Namen.
Das vermute ich. ;o)

Lange Haare mit SchneeflockenIch habe mir eine Drohne gekauft. Und bin noch nicht einmal mit ihr geflogen. Weil sie nicht so anschlusskompatibel mit meinem Communicator ist.
*Augen roll*

Dabei wollte ich sie ja auch mal dafür nutzen, meine Nichte auf dem Pferd zu filmen.
Das war auch dieses Jahr öfters. Bedingt durch mehr freie Tage, habe ich öfters Pferdeshuttle für meine Nichte gemacht, wenn meine Schwester nicht konnte. Dort dann ein wenig Pferdepflege oder Äpfel sammeln, und dann mit Nichte + Pferd eine kleine Runde drehen + dabei unterhalten.
Schön.

Ich habe seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Motorrad gesessen. Das Vorwärtsfahren ging ja auch soweit. Das Problem war das Rückwärtsrollen lassen… Ja, DAS war auch etwas in diesem letzten Jahr.
Mein Motorrad-UM-fall…
War ja nicht mein erster. Meine Virago habe ich ein paar Mal hingelegt. Doch irgendwie hat das damals besser geklappt. Tja.

Irgendwie habe ich das Gefühl, 100% in Ordnung ist mein Bein immer noch nicht.

Ich wurde von meinen Freunden (dem Balkonbauer, der GMS + dem Kaffeemaschinenmelker) im Doppelkopfspielen angelernt. Und das haben wir inzwischen einige Runden getan. Ansonsten waren die persönlichen Kontakte eher reduziert, auch zu Drachenechse + Fuchs. Es gab welche, aber eher selten. Sogar mit meinen Eltern hier habe ich hauptsächlich telefoniert. Aber das inzwischen fast täglich.
Vorher habe ich mich vielleicht so alle 1-2 Wochen gemeldet. Und jetzt…
Gut, wenn wir uns richtig gesehen haben, habe ich natürlich nicht angerufen. Ansonsten vielleicht maximal 2 oder 3 Mal nicht, wegen Ausnahmen. (Zum Beispiel eine Motorradtour an den Edersee.) Doch sonst…

Innenraum eines Transporters mit Speermüll und GerümpelIm November habe ich es, mit Hilfe der drei oben erwähnten (GMS, KMM + BB ^^) geschafft, eeeendlich meine Couchüberreste zu entsorgen. Und einiges andere auch.

Seitdem haben sich 1-2 Punkte zum Besseren geändert, andere müssen noch. Gerade diese Woche habe ich mich wieder ein wenig um mein(e) Papierstapel gekümmert + auf Ordner verteilt. Und dem Altpapier und der Shreddertasche. Da saß ich tatsächlich den ganzen Tag dran. Von vielleicht 9 (?) bis abends 8, oder so. (Ich habe nicht Buch geführt.) Aber alles habe ich noch nicht geschafft. 2 Stapelchen müssten noch in die entsprechenden Ordner – und dann darf ich mich noch um die Steuer kümmern. Weil für letztes Jahr MUSS ich ja.
Nun – zumindest habe ich schon Post für meine elektronische Registrierung bekommen. Sollte ich dann nur auch mal machen.

Kunst im Garten 0 3 unterschiedlich große, metallene WürfelumrissformenEs ging – logischerweise – NICHT nach Schottland und der Isle of Skye. Und auch dieses Jahr wird es eher nix mit Wegfahren. Die Drehleierkurse für Herbst + Frühjahr sind auch ausgefallen. Menno.
Pimpen lassen habe ich sie auch noch nicht. Das versuche ich dann mit einem Besuch bei meinem VnvO zu kombinieren. Wenn ich mal wieder da runter fahre. Letztes Jahr haben wir uns ja dann in Haßfurt getroffen. Das war auch schön.

Damit hätte ich fast alles geschafft.

Ich habe (für mich) neue Spiele gespielt: Subnautica, Endzone und jetzt seit ein paar Tagen Dorfromantik. Entspanntes Karten aneinanderlegen + Landschaften vergrößern…

Ach. Ich habe ja im Bereich „Bands“ ganz Japan vergessen. Band-Maid! Rockige Japanerinnen in Hausmädchen-Kostümen. Cool. Leider sind meine Restjapanisch-Kenntnisse zu spärlich, um den Posts ohne Übersetzungen folgen zu können. Doch ich musste feststellen: Wenn ich öfters wieder Hiragana + Katagana-Zeichen sehe, kommt die Erinnerung, wie welches Zeichen ausgesprochen wird, langsam wieder. Und heute, an diesem Vorschreibetag – also tatsächlich heute ^^ – habe ich eine Bemerkung von GMS umgesetzt und in meinem Communicator die Japanischen Schriftzeichen hinzugefügt. Und weil ich gerade dabei war auch die isländischen. (Auch wenn es anders herum war.)

Landschaft, blasses Grün, leichte Erhebung, im Hintergrund schneebedeckte Erhöhungen
Ach ja, Island.

Da füllt sich seit 2 Wochen ein Tal mit Lava und ich kann nicht hin. :o/

Nun, dafür folge ich dem Reykjavík Grapevine jetzt. Das ist eine Zeitung / Nachrichten-Portal mit Meldungen zu und über Island auf Englisch. Und da habe ich mir quasi ein Abo für 2 Personen geleistet. Doch bisher habe ich noch keine zweite Person dafür gefunden. Nun gut.

Ich bin ja letztes Jahr auch bei Instagram aufgeschlagen. Darüber habe ich ebenfalls schon geschrieben. Und ich durfte inzwischen feststellen, dass ich über den Communicator + Browser dort auch Fotos hochladen kann.
Sicher, mit App ging es wohl noch besser und schneller… doch dazu bräuchten sie ja meine Nummer für die App, von daher: Nope.

Und als Abschluss jetzt noch… der Verlust eines Freundes. Auch das fiel ja in dieses „tolle“ Jahr.

Also wirklich ein kunterbuntes Allerlei.

Wie Ostereier.

Dann mal viel Spaß beim Suchen die Tage.

Frohe Ostereiersuche!

Ein Sechser-Eierkarton, mit 4 weißen und 2 braunen Eiern. Dazu folgender Text: Ääääh... Moment. Ich glaube, da hat der Osterhase was vergessen...  FROHE OSTERN !!  Ich hoffe, Ihr bekommt buntere Eier als ich. ;o)  dê Bärnd ^^

Rollenspiel…leiten :-O

Rollenspiele habe ich in der Schule kennengelernt.
Habe ich doch schon mal wo geschrieben? Jetzt aber keine Lust, nachzusuchen. Also kurz nochmal hier:
So ’84 oder ’85, glaube ich.
Seitdem immer wieder mal gespielt.

Als Spieler, sprich Konsument.

Um 2007 rum habe ich dann das allererste Mal selbstgeleitet. Eine eher abschreckende Erfahrung. Die folgenden Spiele liefen dann aber immer besser und besser. So für mich, gefühlt. Das waren, glaube ich, insgesamt 4 oder 5 Spiele, damals. Dann habe ich erst wieder geleitet… wann war das… echt erst 2018?

Auf jeden Fall an einem Rollenspiel-Wochenende zu Ehren von Drachenechses Geburtstag. Da habe ich auch ein Abenteuer gemacht. Darüber habe ich geschrieben, nämlich hier. Genau wie über meine letzte Leitung auch. Eine spontane Übernahme der Shadowrun-Gruppe. Und jetzt steht die nächste Leitung an.

Cthulhu.

Dieses Mal an einem Donnerstag. Auf Wunsch einer Mitspielerin, doch vielleicht was zum Thema Horror jetzt zum Ende Oktober zu machen.
Ich bin von mir selbst überrascht.

Gut – ich mache es mir da einfach. Ich nehme einfach das Abenteuer des Schnellstarters. Dafür bietet sich das ja an.

Aber ich werde es ein wenig aktualisieren.

Dann spielen wir nicht 1920, sondern jetzt.
Und nicht in Amerika, sondern in Deutschland. Ich habe mir Hamburg statt Baltimore ausgesucht. Dann ist es zwar nah – weil Deutschland – aber doch weit genug von Frankfurt weg.
Ich bin tatsächlich überrascht, wie locker ich es noch nehme. Gut, es sind auch noch 4 Wochen, etwa. Dennoch…

Vor allem, dass ich anscheinend richtig Lust drauf habe.
Aufs Anleiten?!?

Ich habe das System einmal testgespielt, bei der ersten CONspiracy im… April?
Trotzdem.

Gut, durch das fertige Abenteuer muss ich mir um wichtige NSCs + Gegner keinen Kopf machen. Das ist alles fertig.

Ich habe auch noch etwas Zeit, Roll 20 bis dahin in den Griff zu bekommen. Das Spiel an sich habe ich schon angelegt. Aber dann halt die wichtigen Karten nach Roll 20 zu bekommen und spielbare Tokkens zu schaffen… Das wird wohl noch ein paar Tutorials brauchen.

Es hatten 7 Leute Interesse bekundet. Ich will aber nur mit 6 maximal spielen. So hat einer zurückgezogen. Allerdings kann vom Rest jetzt eine Person nicht zu dem Termin. Was tatsächlich erstaunlich ist. (Im Sinne von „Nur eine?) Mal sehen, ob der Zurückgetretene noch Lust hat.

Ich habe auch schon 4 Char“gerüste“. Eigentlich 5 – aber No 5 kann halt nicht. Demnach ist das gar nicht so schlecht. Denke ich.

Ich bin gespannt, wie es werden wird.

Vielleicht wird der Abend dann ja auch so laufen, dass ich sage „Nie wieder leiten“…

Momentan denke ich das eher nicht.

Mit D&D machen wir nächste Woche ein Testspiel mit einer neuen möglichen Mitspielerin. Da unser Haupt-GM leider wieder verhindert ist, wird das Abenteuer nun von Drachenechse geleitet – auch wenn sie aus der D&D-Gruppe eigentlich raus ist.
Und Shadowrun übernimmt der Balkonbauer.
Dann ich noch mit Cthulhu.

Gaaaanz viele verschiedene GMs diesen Monat.
Das wird spannend werden.

Und irgendwie mit das spannendste:
Ich bin einer dieser GMs.

Uuuuh.

Ich denke, hier kann ich ruhigen Gewissens enden mit:

To be continued…

Oder auf Deutsch:

Fortsetzung folgt.  ;o)

Reise… erzählen… blah

Mein letzter Kurzbeitrag war ja vom Anfang dieses Monats.

Jetzt ist es nicht so, als hätte ich danach keine Zeit gehabt, den nächsten Beitrag zu verfassen.
Eigentlich hatte ich mehr als genug.
Aber die Muse, die Muse…

Also versuche ich nun, diesen Monat mal ein wenig aufzudröseln.
(Und eine kleine Triggerwarnung: Wer keine blauen Flecken sehen kann, sollte das letzte Bild nicht betrachten. ^^)

Ich hatte Anfang des Monats ein paar Tage zusätzlich frei wegen Kurzarbeit. Da Ende August noch super Wetter war, kam bei Freunden der Gedanke auf, eine Motorradtour zu machen und ein paar Tage wegzufahren.
Mit mir.

So wurde bei einem Grilltermin in Wixhausen ein paar Motorradklamotten von diesen Freunden anprobiert, um für eine Ausstattung zu sorgen – nachdem ich keine Ahnung habe + hatte, wo meine alten Klamotten abgeblieben sein könnten… und sie mir wohl eh nicht mehr passen dürften.
So kam ich zu einer Hose, einer Jacke und sogar noch zu einem Helm, nachdem bei meinem eigenen das Innenleben zerbröselt war. Schon vor Jahren.

Erst war angedacht, in den Süden + die Berge zu fahren, doch dieser Gedanke wurde wettertechnisch geändert. Es ging dann in den Norden, zum Edersee.

Die Gruppe bestand aus der Großmaschinenschubserin; ihrem Freund, dem Kaffeemaschinenmelker; dem Freund aus Wixhausen, welchen ich jetzt mal als Balkonbauer bezeichnen werde – und mir.
2 Motorräder waren vorhanden, die Großmaschinenschubserin und ich mussten sich noch welche mieten.

Ich entschied mich für die Yamaha Tracer 900.
Schon eine schöne Maschine – und ich konnte sogar meinen magnetischen Tankrucksack verwenden.

Da ich bis Sonntag arbeiten durfte, ging die Motorradwoche dann am Montagmorgen los. Für den Montag war nur ne Tagestour in die Rhön geplant – und Dienstag bis Freitag früh dann der Edersee.

Doch wie heißt es so schön:
Erstens kommt es anders, zweitens als mensch denkt.

Dies ging bereits Montag Früh los – als wir erstmal nur bis Gelnhausen kamen.
Auf dem Weg machte sich nämlich die Tiger 900 der GMS (Großmaschinenschubserin) mit einer Sensor-Warnmeldung bemerkbar.

Also wieder zurück, und diese Warnung ausschalten lassen. Diese Pause nutzten wir halt zum Frühstücken, und zum umdisponieren. Da die Rhön nun vielleicht doch etwas weit weg war. Also ging es spontan in den Taunus. Zum Feldberg und zum Hessenpark. Auch weil einige von uns noch nie bei entweder oder waren.

Meine Fahrzeugbeherrschung war am Anfang etwas… holprig. 12 Jahre nicht mehr gefahren zu sein, machte sich doch etwas bemerkbar. Doch für bis zum Taunus und zurück reichte es noch am ersten Tag. Und jeder Kilometer mehr brachte auch die Körpererinnerung zurück. Sozusagen.

Beim Kaffeetrinken im Hessenpark musste ich auch unbedingt was für meine Eltern kaufen. Eigentlich wollte ich Nussecken. Doch die gab’s nicht (mehr?) – also gab’s Zwiebelbrötchen, welche ich nach der Tour direkt noch bei meinen Eltern abgeliefert habe. Genau rechtzeitig zum Abendessen. Wie praktisch. ;o)

Am nächsten Morgen ging es mit einem Treffen zum Frühstücken los, von wo aus dann gestartet wurde.

Durch den Vogelsberg, über den Hoherodskopf, bis zum Edersee.

Da ich ja schon erwähnt hatte, dass ich Karten schreiben wollte dieses Jahr, habe ich mich am Hoherodskopf und am Edersee direkt eingedeckt. Für die Leute, welche noch auf meiner Kartenliste mit „Offen“ standen. Also doch keine Karten aus Hanau. Ohh…

Kurz vor dem Hoherodskopf mussten wir mal anhalten, weil eine Schafherde die Fahrbahn kreuzte.
Das war für uns eine Freude. Davon gibt’s aber kein Bild, da mein Communicator gut verstaut war.

Am Hoherodskopf kamen wir mit einer Gruppe Motorradfahrer ins Gespräch, die da herkamen, wo wir hinwollten. Das war witzig.

Und so fuhren wir gemütlich bei tollem Wetter übers Land, bis wir am Edersee ankamen. Dort hatten wir kurzfristig am Sonntag noch eine Ferienwohnung für Dienstag bekommen.

Als erstes ging es zum Einkaufen, für das Frühstück am nächsten Morgen. Danach machten wir uns auf zur Staumauer. Allerdings fanden wir den richtigen Weg erst nach einer kleinen Schleife – aber wir haben sie gefunden. Klein kann mensch sie ja nicht nennen. ;o)
Dort nutzten wir das Angebot einer kleinen Eisdiele, die da eine kleine Nische füllte – aber das Eis war super lecker. Mit nicht alltäglichen Geschmacksrichtungen wie Whiskey-Vanille, oder Mohn gab es – glaub ich – auch. Dann ging es auf + über die Mauer.
Ich würde ja sagen, der See hatte schon einiges mehr an Wasser gesehen in der Vergangenheit.

Anschließend ging es in den Zündstoff – eine Art Motorrad-Motel, das aufgebaut war wie eine Westernstadt. Sah schon witzig aus – und war ausgebucht. Deswegen auch die Ferienwohnung.
Dieses Mal sind wir also nur zum Essen hin.
Nach dem Burger essen ließen wir den Abend mit einer langen Runde Doppelkopf ausklingen.

Das waren die ersten zwei Tage der geplanten Motorrad-Woche. Soweit war noch alles im grünen Bereich. Am Mittwoch stand dann erst Frühstück, und anschließend eine Besichtigung/Erkundung des Edersees auf dem Programm.

Dazu mussten nur die Motorräder von der Garagenauffahrt wieder zurück auf die Straße…

Klingt ja eigentlich einfach – allerdings habe ich dabei wohl einen kritischen Patzer gewürfelt.
Denn nicht nur, dass ich es geschafft habe, meine Maschine noch im Stand umfallen zu lassen… Nein.
Ich bin zwar gleich wieder auf den Beinen gewesen, laut dem Balkonbauer. Allerdings nicht lange.
Denn irgendwie tat mein rechtes Bein ziemlich weh und wollte nicht mehr so. Wir gingen erst von einem Krampf aus, als ich am Boden saß. Doch der ging nicht weg. Beim Versuch zu Stehen und zum Gehe… Humpeln, kamen auch noch Kreislaufproblemchen dazu… So wurde letztendlich ein Krankenwagen gerufen, und mein Besichtigungstag bestand dann aus der Besichtigung eines Krankenwagens von Innen und der Notaufnahme (denke ich) der Stadtklinik Bad Wildungen. Ein Erlebnis…

Das Bein wurde geröntgt, (auch wenn da nicht das Problem lag, denn auf mein Knie ist mir die Maschine nicht gefallen), und dann durfte ich so kurz nach 3 wieder raus. Ich denke, nach gut 3 Stunden.
Auf der Taxifahrt zurück zur Ferienwohnung kam ich an meinen Mitfahrern vorbei, die gerade vor dem umgedrehten Haus standen. Wovon ich jetzt – aus Gründen – keine Fotos habe.

Zum Abendessen ging es dann nicht, wie ursprünglich gedacht, zur Staumauer, sondern wir ließen Pizzas kommen.

Dann durfte ich am Abend noch den Rücktransport von Motorrad und mir organisieren. Anschließend wurde wieder gedoppelkopft bis zum Dunkel werden.

Donnerstags ging es also für mich dann zurück. Einen Tag früher als geplant.

Dumm gelaufen, oder besser gehumpelt. Denn so, wie es aussah (und es sich anfühlte), musste ich mir beim Umfallen wohl irgendwie mein Bein blöd verdreht und dadurch meinen Oberschenkel gezerrt haben. Ansonsten war am Bein (noch) nichts zu sehen. Bei einem Riss hätte ich wohl einen Bluterguss haben müssen. War aber erstmal nicht.

So blieb mir am Donnerstagmorgen nichts anderes übrig, als in der Wohnung zu bleiben und auf meinen Transport zu warten, während die anderen wieder zu einer kleinen Erkundung aufbrachen. Die Wartezeit nutzte ich dazu, all meine Karten zu schreiben. Hätte ich auch an die Briefmarken gedacht, die ich natürlich zu Hause gelassen hatte, wäre es noch besser gewesen.
(Die Karten gab es beim letzten Beitrag ja schon zu sehen…)

Die Truppe kam dann zum Einladen helfen wieder früher zurück. Die Harley vom Kaffeemaschinenmelker kündigte ihre Ankunft schon von Weitem an. ;o)

Der Transporter kam, die Maschine wurde mit vereinten Kräften (außer meinen) verstaut und festgezurrt… und dann gings zurück.

Am Laden lud sie zum Glück einer der Mitarbeiter dort alleine aus. Tja…
Mir wurden tatsächlich 50 Euro der Miete aus Kulanz erlassen. Dafür war der Kostenvoranschlag für die Reparatur hoch genug. Fast 777…

Ja, das war ein teurer Urlaub.

Der sich dann noch um gut 2½ Wochen verlängerte. Denn an Arbeiten war erstmal nicht zu denken.
Freitags ging es zum Vertreter meiner Hausärztin, der mich erstmal bis Montag Krank schrieb. Montags entdeckte meine Hausärztin dann auch endlich den Bluterguss, welchen ich noch nicht bemerkt hatte. Aber nach genauerem Begutachten desselben konnte sie auch nichts sehen, was einen Faserriss angedeutet hätte.
Immerhin.

Nun hatte ich endlich den Nachweis, dass ich mir die Schmerzen nicht nur einbilde. Blau auf Käsig. Sozusagen. ;o)

Also saß ich nun nochmal gut 2 Wochen zu Hause herum. Nach einer Woche war es zwar schon besser, aber noch nicht gut. Zum Zeitpunkt des Schreibens ist es das zwar auch noch nicht ganz, aber gut genug. Und jetzt habe ich wieder ein paar Tage frei, da kann ich mich nochmal schonen.

Ich habe im Krankenhaus zwar auch Krücken bekommen – doch habe ich die nur direkt nach dem Krankenhaus benutzt. Schon in der Ferienwohnung bin ich lieber ohne gehumpelt. Zwar langsam, aber immerhin.

Am ersten Samstag, dem 5. September, habe ich mich auf die Weltreise zu meinem Bäcker gemacht. Eine Strecke von so 500 Metern. Normalerweise eine Sache von 5 Minuten, oder vielleicht 6. Bisher hatte ich noch keine Veranlassung, da die Zeit zu stoppen.
Jetzt ja.

Für den Rückweg habe ich 12 Minuten gebraucht.
Und auf dem Hinweg wurde ich von einer alten Dame mit Rollator überholt! Diese alte Dame ließ Humpelstilzchen (den Namen bekam ich am Mittwoch noch verpasst) locker hinter sich zurück.

Die Tage drauf steigerte ich mich langsam bis zu 6 Minuten an meinem letzten Einkauf während meiner Krankschreibung.

Tat es am Anfang am Oberschenkel und hinterm Knie weh, wanderten die Schmerzen und suchten sich neue Flecken. Nach einer Woche tat mir die rechte Arschbacke weh. Inzwischen zieht es hauptsächlich noch in der Wade. Und ein seltsames Gefühl hinterm Knie, dass ich nicht anders beschreiben kann. Aber auch nicht immer.

An meinem ersten Arbeitstag habe ich die Strecke von mir bis zum Bahnhof in 32 Minuten geschafft. Abends war ich aber ziemlich geschafft, als ich endlich zu Hause war. Deswegen fuhr ich den Rest der Arbeitswoche mit dem Auto. Nun habe ich wieder ein paar Tage frei – und dann sollte es wirklich langsam wieder ganz ok sein.

Erst hatte ich die Nase voll vom wieder-Motorrad-fahren. Das hat sich inzwischen wieder gelegt. Meine Gedanken dazu gibt’s aber extra.

Als letztes möchte ich jetzt noch meinen Flecken präsentieren.

Als erstes, wie er letzte Woche – zum Ende meiner Krankenzeit – aussah.
Gar nicht mehr der Rede wert.

Und ganz unten dann in seiner vollen Pracht.
Und wer so was nicht sehen kann/will, kann hier jetzt aufhören.

Mit freundlichen Grüßen,

Humpelstilzchen  ;o)