Brief fürs Auto 2

Ich hatte ja jetzt für die letzten 3 Tage immer einen kleinen bis größeren Post für meinen Blog. Die hatte ich alle in den letzten Tagen vorgeschrieben und bis gestern abgetippt. Heute habe ich auf der Arbeit irgendwie nichts als Thema gefunden, worüber ich schreiben könnte, darum dachte ich mir „dann halt mal wieder abwarten bis was kommt.“

Was soll ich sagen: Als ich zu Hause ankam, hat sich direkt ein Thema ergeben…
Und dieses Thema haue ich jetzt seit langem mal wieder direkt in die Tasten, damit ich heute Tag 4 in Folge voll bekomme. 😉
Auch handelt es sich dabei um ein Thema, das noch einer Fortsetzung bedarf. Die muss dazu allerdings erstmal eintreten.

Worum geht es also?

Die letzten Tage bin ich – wegen der S-Bahn-Tunnelsperrung in Frankfurt – mit meinem Auto bis zum Stadion gefahren. Heute war mein vorletzter Tag des Schichtblockes, und die beiden Tage wollte ich jetzt auch noch bis zum Stadion fahren und dann ab dem nächsten Block sehen, was ich mache.Brief Autobumms 30-03-2016
Geschickter weise haben ein Kollege aus dem Nachbarort und ich tatsächlich noch 2 Tage dieselbe Schicht, so dass wir uns vorgenommen haben, zusammen zu fahren. Heute er und morgen ich.

Als ich nun heute nach Hause kam von der Arbeit und auf dem Weg nach oben meinen Briefkasten geöffnet habe, konnte ich dem Kasten ein Schreiben entnehmen. Darauf stand, dass eine Dame mir rückwärts in mein parkendes Auto gefahren ist.

Darauf musste ich doch direkt noch mal nach draußen, um zu sehen, wie mein Auto aussah.

Joa.

Nicht schlecht.

Mein Auto war in meiner Straße auf der rechten Straßenseite vor dem Haus geparkt, wo es für Anwohner frei ist – mit Parkausweis. Ganz ordnungsgemäß. Vor meinem Auto stand noch ein anderes, ansonsten war die Straße vor dem Haus fast frei.
Etwa gegenüber von der Stelle, wo mein Auto gestanden hat, ist die Einfahrt auf einen Parkplatz vom Haus gegenüber.

Ich frage mich da eigentlich schon ein wenig, wie die Dame hier wohl rückwärts herumgefahren ist. Ich vermute, dass sie wohl rückwärts mit (zuviel) Schwung aus der Parkausfahrt gefahren ist.

Aber ich muss sagen: Ich finde es gut, dass sie mir dieses Schreiben gemacht hat. Ich vermute fast mal, dass sie bei meinen Vermietern geklingelt hat, denn sonst hätte das Schreiben wohl eher nicht meinen Namen getragen und in meinem Briefkasten gelegen.

Da sie ja alles angegeben hat, was nötig ist/war, hab ich erst mal meinen Vater vor Ort angerufen, um ihm das Geschehen mitzuteilen und mal zu fragen, was ich jetzt am besten machen soll.

Er riet mir, ich sollte am besten erst mal mit der Versicherung von ihr Kontakt aufnehmen und fragen, ob diese eine Vertragswerkstatt hat.
Das habe ich gemacht, und als der Herr mich recht schnell zurückrief, erfuhr ich, dass ich mein Auto in die Werkstatt bringen kann, die mir zusagt, da ich der Geschädigte bin.

Also bin ich direkt mal gen Werkstatt gestartet, damit die sich die Bescherung ansehen konnten. Denn eigentlich sollte ich ja morgen fahren – und ich war mir jetzt nicht so sicher, ob das jetzt noch so gut wäre im Moment. Meinen Kollegen habe ich auch direkt mal informiert – seine Reaktion: Gibt’s doch nich…Foto-0515

Auf dem Parkplatz der Werkstatt habe ich dann auch erst mal für hier und die Erinnerung ein paar Bildchen von dem Auto vorne links gemacht. Und dann habe ich mit einem Herrn der Werkstatt die Sache nochmal betrachtet. Als er das Alter meines Autos erfuhr, sagte er direkt, dass da ein Gutachter sich das ansehen muss. Also durfte ich dann drinnen den Auftrag für den Gutachter unterschreiben. Außerdem machte er sich ganz viele Kopien des Schreibens und des Auftrags… und jetzt steht es also erst mal in der Werkstatt.
Leider hatten sie keinen Leihwagen zur Verfügung, also ließ ich mit einem Taxi wieder gen Heimat fahren.Foto-0518

Tja – jetzt darf also auch morgen mein Kollege wieder fahren, ich habe ihn schon darauf vorbereitet. Meinen Vater vor Ort habe ich über den aktuellen Stand auch informiert. Und ich habe der Dame mal eine SMS geschrieben, in der ich mich erst mal für die Nachricht bedankt habe. (Schließlich hört man ja oft genug von Unfallfluchten nach Parkremplern.) Auch habe ich ihr geschrieben, dass ich ihr nicht böse bin, sowas kann passieren. Sie weiß jetzt, dass ich mit ihrem Versicherungsvertreter schon gesprochen habe und dass das Auto auf einen Gutachter wartet.

Es kam auch eine Antwort zurück, in der sie sich noch mal für die Umstände entschuldigt. Sie war halt in Eile. Nun – ich denke, erst mal nur bis zum *Bumms!* – der sollte dann etwas entschleunigt haben. 😉

Jetzt heißt es also Abwarten.

Warten, wie lange es mit dem Gutachter dauert, was er sagt und ob vielleicht in den nächsten Tagen noch ein Leihwagen reinkommt, den ich nutzen kann. Und dann bleibt nur zu hoffen, dass der Zeitwert meines Autos noch höher ist, als die Reparaturkosten betragen würden. Denn wer weiß was sonst…

Ich denke mal:

Fortsetzung folgt…

Meiningen 2016 – vorbei

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Die Werkstatt ist rum… und ich habe mich soweit wieder erholt, das Knie oder Rücken oder Hintern nicht mehr weh tun.
Dann kann ich ja jetzt was dazu schreiben.

Ich bin letzte Woche seit langem wieder mit einer gewissen Vorfreude nach Meiningen gefahren. Ich bin sogar tatsächlich mal früher weggefahren, als ich das selbst von mir gedacht habe. Meistens starte ich eher eine Viertelstunde später statt früher. Ausnahmen…

Entsprechend hatte ich es auf der Fahrt dorthin nicht gar so eilig und musste nicht auf Teufel komm raus die 2 Lkw vor mir überholen. Anders als die zwei Kolonnenspringer, die es wohl wirklich, WIRKLICH eilig hatten. Doch als sich mir die Gelegenheit geboten hat, da habe ich sie auch genutzt. Ich hab‘ halt nur gern genug Sicht nach vorne – und Platz zum Wiedereinscheren.

In der Rhön lag tatsächlich oben noch Schnee, sprich auf der Wasserkuppe und dem Kreuzberg. Doch fast Ende März halt nur noch oben, und die Straßen waren frei.

In Meiningen angekommen, nahm ich erst mal meinen Teilnehmerbutton und die Parkmarke in Empfang und habe dann gleich mein Auto an dem üblichen Ort abgestellt, um von dort aus mein Gepäck zur VHS zu tragen. Dort habe ich mir direkt ein Plätzchen in einem Zimmer gesucht, in dem ich schon öfters ge-matrazenlagert habe. In dem Zimmer hatten sich bereits 2 Mädels ausgebreitet, aber in einer Ecke war noch ein Plätzchen für mich, meine Isomatte und meinen Schlafsack frei, das ich direkt in Beschlag genommen habe. Und was soll ich sagen – wir blieben auch die einzigen 3 Schläfer in dem Zimmer. Wie praktisch.

Dann hieß es, Zeit bis zur Begrüßung rumbringen. Die nutzte ich u.a., um mir umme Ecke beim dm noch schnell mal ne Handcreme zu holen, da meine Haut auf den Handrücken einfach nur trocken war.
Und um einigen Leuten „Hallo.“ zu sagen, die ich von einigen bis vielen Werkstätten vorher schon kannte. Auch wenn viele „alte“ Teilnehmer gar nicht da waren. Niemand aus Kassel, keine Wiesbadener, anscheinend nur 2 Schlüchterner, ich alleine aus dem Rhein-Main-Gebiet…

Dafür stand ich gerade im Anmeldebereich, als ich ein bekanntes Gesicht gesehen habe und wusste: „Die Münchner sind da.“ Auch wenn das bekannte Gesicht das einzige Gesicht war, das ich kannte. Doch wenn es in einer Gruppe auftaucht, muss der Rest der Gruppe ergo auch aus München sein. Was tatsächlich zutraf.

Der große Saal der VHS war zur Begrüßung allerdings dieses Mal ziemlich leer. Im Vergleich zu anderen Jahren, wo man kaum noch einen Platz gefunden hat, gab es dieses Jahr viel freien Boden.

Wir wurden von der Organisation begrüßt, auf Ansprechpartner hingewiesen – und die Regeln des Hauses wurden uns dieses Jahr anschaulich von den „kleinen“ Tohus szenisch nähergebracht. Vor allem das Thema Müll war schon witzig.

Das ist eine Süßigkeiten Umverpackung. – Eine was?
Eine Süßigkeiten Umverpackung.Eine was?
Eine Süßigkeiten Umverpackung! Ach, ne Verpackung.
Das ist ne Verpackung…

Vielleicht war die ganze Sache einen Tick zu lang. Und natürlich hatte ich am nächsten Tag schon wieder vergessen, was nochmal wo reingehört. So wie einige andere auch, die doch wieder Joghurtbecher in die Essensreste geschmissen haben. Und meine weichen Kontaktlinsen wurden gar nicht berücksichtigt. Die habe ich dann halt im Restmüll entsorgt.

Vor der Einteilung in die Gruppen wurden noch ein paar Sortierspielchen gemacht
(Berlin oder Meiningen? <Berlin>, Einhörner oder Drachen? <ganz klar Drachen!>),
bis wir uns in unsere Gruppen sortiert haben. Nach dem Teilnehmerlistenabgleich und Unterschreiben der Bedingungen ging es los, die Sachen holen und dann auf in die Sporthalle. Die endlich einen Kunststoffboden erhalten hat – endlich keine Holzsplittergefahr mehr für die Füße. Oder den Rest des Körpers, mit welchem wir uns freitags hauptsächlich auf dem Boden herumgerollt und -gewälzt haben.

Schöner Abschluss des Freitags war dann ein Durchgang „Authentic Movement“ – 20 Minuten mit geschlossenen Augen im Raum bewegen und/oder einfach nur aufhalten.

Dafür gab es nur 3 Regeln:
1) Die Augen geschlossen halten.
2) Nicht den eigenen Namen oder den anderer sagen. Ansonsten waren auch Geräusche erlaubt. Und
3) Nichts planen, sondern einfach den eigenen Impulsen folgen.

Sollte jemand einfach nur liegen bleiben und vielleicht gar einschlafen, wäre das auch in Ordnung gewesen. Die einzige Person, die ihre Augen offen hatte, war unsere Dozentin, die so auch als Sicherheitsaufsicht über uns gewacht hat.

Ich war erstaunt, wie weit ich mich doch durch den Raum bewegt habe.

P1040625Abends gab es eine Aufführung einer Schultheatergruppe über einen Ritter, der der Beste der Besten sein wollte – und deshalb sein Herz und seine Liebe verspielt hat.

Danach saßen wir in einer Gruppe noch so gemütlich zusammen, dass das Kernstück der Gruppe nicht mal Lust hatte, in den Keller zu Spiel, Spaß und Tanz zu gehen. Auch wenn das Beste des Abends leider erst kam, als ich schon in meinem Schlafsack lag.

Samstags nach dem Frühstück gab es dieses Jahr das erste Mal ein Morgen-Treffen für alle. Falls noch Fragen aufgetaucht sein sollten… und zu einem kleinen Gemeinschafts-Warm-Up: Einen Partner in der herumwuselnden Menge finden und fangen. Und dann anders herum.
Das Spiel hat schön belebt.

Anschließend ging es wieder in die Sporthalle, mit kleinen Änderungen in der/den Gruppen. Begonnen haben wir dann direkt so, wie wir am Freitag aufgehört haben. Dieses Mal war der Geräusch-Teppich konstanter. Und einer von uns lag zum Schluss hinter der einen Sprossenwand und hat sich kaputt gelacht. Danach gab es wieder Erzählungen und Übungen…
Bis dann der Werkstattfotograf einen zweiten Versuch gemacht und geklingelt hat, worauf ich ihm dieses Mal geöffnet und ihn in die Halle gelassen habe. (Beim ersten Mal hatten ja alle wieder die Augen zu – da waren wir noch mitten in den 20 Minuten „Authentic Movement“ waren. Und nach der Übung war keiner mehr vor der Tür.) Darauf haben wir für ihn zum Vormittagsabschluss noch mal „Evolution 5“ gemacht. In bestimmten Evolutionsstufen eine bestimmte Strecke durch den Raum bewegen.
Evolution 1: Nur und ständig am Boden, flach, rollen und drehen.
Evolution 2: Kopf und Oberkörper dürfen angehoben werden.
Evolution 3: Man darf sich auf Hände und Füße begeben – also auf alle viere.
Evolution 4: Aufstehen, stehen – auch auf den Händen, aber immer den Bodenkontakt halten
Evolution 5: Es darf gehüpft und gesprungen werden.

Eine Evolution kommt nach der anderen, über immer die gleiche Strecke.

Das bringt einen auch ins Schnaufen.

Irgendwann waren wir dran mit Essen, dann ging es recht flott wieder zurück. Danach noch irgendwann Kaffee und Kuchen… Und zum Tagesende halt Abendessen.

P1040653Bis dahin hatten wir tagsüber mit und an Gesten gearbeitet. Auch Paar- und Gruppenweise.
Wir hatten lokale Performances, an verschiedenen Stellen in der kompletten Halle: In der Männerumkleide, im Sportgeräteraum, an der Sprossenwand und an den Stangen.
Wir haben eine Art „Stille Post“ als Bewegungssache gemacht. Einer (Nr. 1) fängt an sich zu bewegen. Nr. 2 greift dessen Bewegung auf und variiert sie, bzw. lässt sich dadurch zu seiner Bewegung inspirieren. Nr. 3 dann von Nr. 2 usw.
Bleibt Nr. 1 stehen, zieht sich der Halt durch alle Nachfolgenden. Macht Nr. 1 dann wieder weiter – dito.
Wir haben mit Druck, Gegendruck und Ankerpunkten gearbeitet., paar- und gruppenweise.
Wir sind auf- und übereinander gerollt und abgerollt.
Wir haben auf vielfältige Art und Weise unsere Knie, Hüften, Hüftknochen, Sitzknochen, Arme und Beine dazu gebracht, uns zu schmerzen.
Einige haben sich blaue Flecken geholt – ich vermute, mein Speck hat das verhindert. Mir taten zwar die Knie weh, wenn ich mich auf alle Viere niedergelassen habe. Noch mehr, wenn der Größte unserer Gruppe dann über mich gerollt ist. Aber ich habe nicht gesehen, dass sie blau geworden wären. Aber etwas geschwollen waren sie wohl schon. Und… au.

Aber – ich will das hier noch mal in aller Deutlichkeit betonen: Nicht nur mir taten die Knochen weh. Auch dem „jungen Gemüse“.

Unsere Gruppe war altersmäßig gut beisammen. Die meisten wohl bis 20, ein paar zwischen 20 und 30 und mit mir noch jemand über 30 – von unserer Dozentin abgesehen. Und wir haben uns gut verstanden. Mit ein paar der Leuten aus der Gruppe war ich tatsächlich auch schon in anderen Workshops vor Jahren gewesen. Im Kampfworkshop 2012 mit 2, und im anleitenden 2013 auch mit einer.
Also tatsächlich nicht nur neue Gesichter.

P1040666Samstags abends haben uns dann die Münchner aufgespielt. Ein Stück nach einem alten Stummfilmklassiker, „Das Cabinet des Dr. Caligari“. Es war interessant.P1040664

Und danach saßen wir wieder gemütlich zusammen. Und das Thema des Vorabends wurde wieder aufgegriffen, welches ich verpasst hatte, von dem mir aber schon berichtet worden war:

M – Der sinnliche Mann   !

Oder wie es dann während das Wochenendes bei uns oft hieß:
Mmmmmmmmmmmm…

Ein wichtiger Ratgeber aus den 80ern für den Mann.
Mit so wichtigen Themen wie:
„Über den Berg kommen – Sex in der Schwangerschaft“.
Oder „Tun Sie’s oder tun Sie’s nicht – Vor- und Nachteile der Masturbation“.

Bei diesem Buch handelte es sich um ein Fundstück aus einem Koffer, der in der VHS auslag, und auf dem „Zu verschenken“ stand. Andere hatten da ein Buch über Partnermassagen gefunden.

Unsere Meininger haben sich schon gefragt, wer wohl solche Bücher dort hineingetan hat… oder war es vielleicht ein obskurer VHS-Kurs, der nicht mehr zustande kam? Wir haben auf jeden Fall viel, laut und herzlich gelacht.

Als ich mich dann um 2 Uhr zu meinem Schlafsack aufgemacht habe, kamen meine Zimmergenossinnen auch kurz nach mir. Und ich war so müde – oder kaputt? – dass ich nicht mehr mitbekommen habe, wie das Mädel, welches noch mal ins Bad gegangen war, wieder zurück ins Zimmer kam. Mein Licht war vor dem Licht des Zimmers… 8… 9… 10. AUS!

Dafür war ich am Sonntag früh als erster im Zimmer wach. Zum Morgentreffen nach dem Frühstück hatten sich die Reihen jedoch ziemlich gelichtet. Den Vormittag in der Gruppe haben wir dann zur Vorbereitung unserer Präsentation genutzt: 3 unserer Gesten-Paar und Gruppenszenen, über die Hinwegevolutioniert wurde… dann gab es Standbilder und zum Schluss Bewegungs-Stille-Post.

Es lief gut.

Das Buch fand zum Schluss auch noch eine Erwähnung, dann kam das Video der Videogruppe… und das war es gewesen.

Bevor es ans Aufräumen ging, habe ich erst mein Auto wieder an die VHS geholt, um danach noch etwas zu helfen. Irgendwann bin ich nach einigen Verabschiedungen dann auch nach Hause gestartet. Dort bin ich auch gut angekommen – und da habe ich dann auch direkt die Gelegenheit genutzt, meine schmerzenden Knochen auf die Couch zu pflanzen. ;o)

Es war eine gute Werkstatt. Auch wenn in keiner davor so viel von Bekannten auf mein Alter angespielt worden ist. Doch ich seh das so: Solange es mir nichts ausmacht, mit der Isomatte im Schlafsack auf dem Boden zu schlafen, solange kann ich auch anstrengende Workshops machen. Ohne, das ich von meinen ganzen Bekannten als „alter Mann“ oder noch schlimmer „armer alter Mann“ bezeichnet werde. Aber wenn sie sonst nichts zu tun haben… ;o)

Nächstes Jahr ist dann also die 25.!

Bis jetzt kollidiert der geplante Termin dafür nicht mit Bad Homburg und meinem Drehleier-Workshop dort. Ich hätte ja Lust, nächstes Jahr da was mit der Leier zu machen… hm.

Aber es ist ja auch die Frage: Was gibt es nächstes Jahr?
Und was davon habe ich noch NICHT gemacht…

Lassen wir uns überraschen.

Viele Worte

Worte und Sätze lassen sich in den verschiedensten Arten und Weisen betonen und sagen. Ich kenne das Theaterspielen, ich weiß das. Alleine die berühmten drei Worte „Ich liebe Dich.“ lassen sich in gefühlten 1000+1 Varianten sagen, sprechen, schreien, herunterleiern, flüstern…
Wie ist das mit dem Lesen?

Wäre es ein Unterschied, ob ich jemandem schreibe:
„Ich würde dich immer noch morgens zum Bahnhof fahren.“
oder
„Ich würde dich morgens immer noch zum Bahnhof fahren.“
?

Nun, der Inhalt der Botschaft ist ja gleich. Oder kann man aus der Satzstellung eine Gewichtung herauslesen?

Beim Sprechen kann man den wichtigen Teil der Botschaft ja betonen. Also entweder das „MORGENS“ oder halt das „IMMER NOCH“.
Doch beim normalen Schreiben?

„immer noch morgens“ oder „morgens immer noch“

Ist es für den als wichtiger empfundenen Teil der Botschaft wichtig, an welcher Stelle dieser steht? Muss das, was man wichtiger MEINT eher vorne stehen?
Oder ist bei so einem Satz alles Jacke wie Hose?
Es wird halt jemand zum Bahnhof gefahren. Fertig. Wie, warum, weshalb, wann… Egal?

„morgens immer noch“ oder „immer noch morgens“

Ich denke mir für mich eine Gewichtung. Wie ich ihn betonen würde, würde ich ihn sagen. Doch kommt diese Gewichtung dann auch schriftlich so rüber?
Wenn mir wichtig wäre, das ich immer noch jemanden MORGENS wohinfahren würde – müsste das MORGENS dann nach vorne? Oder ist das egal?
Und beim IMMER NOCH?

Oder mache ich mir einfach mal wieder nur viele unnütze Gedanken um viele Worte?

Vermisst…

Ich vermisse
jemanden,
der an mich
und an den ich
denken kann – zu jeder Zeit.

Ich vermisse
jemanden,
der mit mir
und mit dem ich
über alles reden kann.

Ich vermisse
jemanden,
der mit mir
und mit dem ich
lachen kann bis zum Umfallen.

Ich vermisse
jemanden,
der mit mir
und mit dem ich
einfach gemeinsam sein kann.

Ich vermisse
jemanden
für viele Groß-
und Kleinigkeiten.

Vermisst…

Theaterwerkstatt Meiningen 2016

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Einmal im Jahr, im Februar oder März, findet in Meiningen die Theaterwerkstatt, welche von der Jugendtheatergruppe „TOHUWABOHU“ organisiert wird, statt. Für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.

Dieses Jahr wird es die 24. Werkstatt sein.

24 Jahre…

Ich denke, meine erste Teilnahme in Meiningen dürfte etwa 1997 gewesen sein. Oder schon ’96?

In den Jahren 1991 – 1995 hatte ich die Möglichkeit, an der Hessisch-Thüringischen Theaterwerkstatt teilzunehmen. Dabei lernte ich auch die Person kennen, die ab ’92 die Werkstatt in Meiningen für ihre Theatergruppe organisierte.

Von ’91 – ’95 war die Hessisch-Thüringische Theaterwerkstatt offen für alle freie Theatergruppen in Hessen und Thüringen. Ab ’96 war sie es nur noch für je 4 Schultheater- und 4 freie Gruppen aus Hessen und Thüringen. Also nichts mehr für diejenigen, die NICHT in diesen Gruppen waren.

Doch durch den Kontakt mit der guten Seele von TOHUWABOHU konnte ich meine jährliche Portion Theaterwerkstatt dann in Meiningen einnehmen.2-imm-22-015_15A

So war ich also ’97 das erste Mal in Meiningen. ’98 konnte ich wegen einer Aufführung nicht an der Werkstatt teilnehmen, da bin ich dann in der Nacht noch – oder samstags – nach Meiningen gefahren, um wenigstens etwas zur Hand zu gehen. ’99 war meine beste Werkstatt dort: „Regie/Theater – Theater/Regie“ mit dem Thema Woyzeck von Büchner. Da haben wir in 3 Teams die Ermordungsszene von Marie erarbeitet. Die Regie machten dabei jeweils 2 aus der Gruppe. Es war erstaunlich: 3 Mal die gleiche Szene – 3 unterschiedliche Ansätze und damit auch Ergebnisse. Die Regiepaare bestanden einmal aus 2 Frauen, einmal 2 Männer – und einmal gemischt.

In der Regel finden die Gruppenpräsentationen immer sonntags nachmittags statt. Doch mit Woyzeck habe wir es anders gemacht. Die haben wir alle sonntags am frühen Morgen aufgeführt – 2 Szenen im Park und die dritte im Heizungskeller der alten VHS.
Es war toll.

2000 und 2001 war ich natürlich auch da, während ich 2002 und 2003 wegen meines Berufs verhindert war. Doch ab 2004 war ich wieder dabei. 2005, 2006, 2007… bis 2012. Da war es dann bereits die 20. Werkstatt, bei der ich sogar ein kleines Präsent bekam, als langjähriger Teilnehmer. Da habe ich mir auch gedacht, das ich langsam mit dem Thema Theaterwerkstatt fertig bin. Von wegen Alter und so. Und bis dahin war ich wenigstens etwa 14 Mal – von 20 möglichen – Teilnehmer der Werkstatt gewesen.

Gut – 2013 war ich dann doch wieder. Doch nur, weil ich unbedingt nochmal eine Werkstatt zusammen mit meiner Drachenechse machen wollte. Auf der Hinfahrt habe ich mir aber tatsächlich schon gedacht „Was will ich da eigentlich…?“ Die Werkstatt war dann aber genau die richtige. Es wurde die Werkstatt für Anleitende, die von einer Freundin geleitet wurde. Und wir haben nur Spiele gemacht.
Es war super.

2014 hatte ich dann die Ausrede, dass ich einen anderen Workshop gleichzeitig hatte – meinen zweiten Drehleierkurs. 2015 hatte ich die Ausrede „nicht genug Urlaub“. Auch wenn wir in dem Jahr auf einmal noch 5 Tage zusätzlich bekommen haben. Nur war das im März noch nicht klar – und die Workshops haben mich einfach nicht mehr genug gereizt.

Als ich gegen Ende 2015 den Termin für die diesjährige Werkstatt ersehen habe, habe ich mir aber doch sicherheitshalber mal Urlaub dafür eingetragen und beantragt. Eigentlich eher in der Annahme, dass mir eh nichts gefällt und ich dann halt ein freies Wochenende habe. Doch sicher ist sicher. Man weiß ja nie.

Im Januar kann dann die Einladung mit dem Flyer für die Werkstatt dieses Wochenende.

P1000745Und seit langem habe ich sofort gedacht, dass mich ein Workshop direkt reizen würde. Ich habe mich nur nicht sofort angemeldet, weil ich erstmal wissen wollte, ob eine meiner FreundInnen mitfahren würden. Und ich hatte leichte Bedenken, dass jemand, den ich näher kennenlernen durfte letztes Jahr, auch nach Meiningen kommen würde. Dann nämlich bestimmt in dieselbe Werkstatt, in die ich gehen wollte. Worauf ich jetzt nicht ganz so erpicht drauf gewesen wäre. Jedoch ist die Werkstatt sehr gefragt – also habe ich mich dann doch angemeldet. Ich gehe einfach davon aus, dass das Abitur zu zeitaufwändig ist.

Letzte Woche hat die Orga aus Meiningen dann noch mal mit mir telefoniert. Denn die gute Seele hätte mich gerne in die Videogruppe gesteckt. Anscheinend auch mit dem Blick auf’s Alter. (Meines.) Doch ich konnte klären, dass ich doch erstmal in meiner Wunschwerkstatt bleibe.
Die da übrigens lautet:

„Aus der Reihe tanzen“ – Modernes Bewegungs- und Tanztheater

Bin schon gespannt drauf. Auch, weil es eine Dozentin aus Amerika ist, Unterrichtssprache Englisch. Das klingt so spannend.

Aller Voraussicht nach werdet ihr hier dann noch näheres über das Wochenende erfahren. Nach dem Wochenende dann, natürlich.

Nur einen Gedanken habe ich noch: Wenn mich jemand anderes schon wegen meinem Alter aus einer Gruppe nehmen will, ist mein Gedanke, dass ich mich zu alt fühle wohl nicht ganz falsch.
Doch dann sollte man für einen Workshop wohl nicht nur ein Mindestalter angeben, sondern auch ein Höchstalter.
Und es ist in meinen Augen etwas anderes, wenn ICH mich zu alt fühle und darum keine Lust mehr habe – oder wenn jemand anderes MICH für zu alt für eine Werkstatt hält. Denn dann bräuchte ich wirklich nicht mehr hinfahren.

Doch dieses Jahr bin ich definitiv nochmal dabei.

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Dienstag – Kinotag

Der Tag hat sich geändert, doch die Sache an sich gibt es noch. Den Kinotag. Der Tag, an dem man günstiger ins Kino gehen kann.

Früher war es der Montag.
Ich weiß gar nicht mehr, in wie viele Filme ich wohl montags gegangen bin, nachdem ich das Kino für mich entdeckt habe.
z.B. die ganzen Highway-Filme…

Früher bin ich oft ins Kino gegangen. Und sei es, dass ich mich in die ersten Reihen gesetzt habe, weil da die Karte nur 5 Mark gekostet hat, in der 15 Uhr-Vorstellung.

Heute gehe ich nicht mehr so oft ins Kino. Aus Zeitgründen, und wohl auch aus mangelndem Interesse. Außerdem habe ich inzwischen festgestellt, dass es schöner ist, in Begleitung zu gehen, damit man danach über den Film reden kann.

Letzte Woche war ich alleine in „Hateful Eight“.
Und diesen Dienstag war jetzt „Deadpool“ angesagt. Dieses Mal jedoch mit einem Freund als Begleitung. Hier nun also meine Meinung zu „Deadpool“, wie ja schon mal fast angekündigt.

Blogbild Eintrittskarte Deadpool 08-03-2016

„Deadpool“

Worum geht’s?

Deadpool ist ein etwas anderer Superheld. Durch einen genetisch-medizinischen Eingriff mutiert zu einem ziemlich unkaputtbaren Menschen mit Superheilungskräften.
Diesem Menschen wachsen sogar Gliedmaße nach, wenn sie ihm abgetrennt werden.
(Ob das wohl auch mit dem Kopf funktioniert?)

Ehemaliger Söldner mit einer großen Klappe und keinen Respekt für irgendjemanden. Durch die Mutation entstellt, so dass er sich seiner großen Liebe nicht mehr zeigen will. (Ich denke, er würde dazu lästern „Das ist aber romantisch – bäh.“) Die Hoffnung, dass ihn seine Erschaffer, die auch gleichzeitig seine Peiniger waren, ihn wieder normal aussehen lassen können, lässt Deadpool diese suchen. Bei dieser Suche entsteht auch langsam sein Deadpool-Kostüm aus rot-schwarzem Latex. Denn auf dieser Farbkombination erkennt man keine Blutflecke, falls er selbst mal verletzt werden sollte – oder seine Gegner zu stark herumbluten sollten.

Viel los?

Dieses Mal waren wir zu zweit in Offenbach in der 20 Uhr-Vorstellung. Auch dieser Film müsste jetzt etwa in der 4. Woche sein, und doch war das große Kino gerade mal mit etwa 20 Personen besetzt.
Gehen die Leute nicht mehr ins Kino?
Oder nur noch an den teureren Wochenenden?
Denn kurz nach 22 Uhr war dieser Film schon fertig. Also eine Zeit, in der man zu Hause meist auch noch nicht ins Bett gegangen ist, solange man einer normalen Arbeit nachgeht.

Aber jetzt zum Film.

Deadpool – ein anderer Superheld, der ein respektloses Großmaul ist, welches schon in seinen Comics gerne mal die 4. Wand durchbricht. Oder aus seinen Comic-Panels ausbricht – also aus dem Bild steigt. So spricht er auch gerne mal mit dem Publikum.
Es gibt so viele Anspielungen auf andere Filme aller Art, von denen ich glaube, zumindest die letzte nach dem Abspann zuordnen zu können.
Es fließt viel Blut – aber so übertrieben comichaft, dass man sich darüber durchaus amüsieren kann. Alles wird mit einem Augenzwinkern serviert, sodass wir uns wunderbar unterhalten haben. Der Film nimmt sich in keinster Weise ernst, wie es sonst viele der Superhelden- und Mutantenfilme tun.

Es war hervorragendes Popcorn-Kino, welches einfach gut unterhält. Durchaus zu empfehlen. Und wirklich etwas gaaanz anderes als Hateful 8 letzte Woche.

Mal schauen, wann es das nächste Mal ins Kino geht, und in welchen Film. Dazu muss jetzt erst wieder das Kinoprogramm gewälzt werden.
Ich nehme an, ich werde es Euch wissen lassen.
;o)

Musik ist Trumpf

Gestern hat sie mal wieder aufgetrumpft. Recht kurzfristig.Blogbild Karte Nachtgeschrei 10-03-2016

Anfang der Woche bin ich mal wieder auf der Homepage der Band „Elmsfeuer“ vorbeigesurft. Der „Kapitän“ und Sänger hatte vor Jahren zu einem Projekt von Spiel-Wut mit einem Freund Lieder mit Gitarre und Gesang beigesteuert. Seit ein paar Jahren ist er jetzt Sänger bei „Elmsfeuer“ und da habe ich schon mehrmals die Gelegenheit genutzt, sie Live zu sehen.

Als ich also Anfang der Woche wieder mal bei ihrer Homepage „piratenrock.de“ vorbeigesurft bin, durfte ich feststellen, dass sie gestern bei einem Konzert von „Nachtgeschrei“ als Vorgruppe im Nachtleben in Frankfurt spielen würden.
Im Rahmen dieses Konzertes sollte auch das neueste Bandmitglied vorgestellt werden, nachdem die ursprüngliche Akkordeonspielerin aufgehört hatte und deren Nachfolge etwas schwierig zu besetzen war. Doch endlich haben sie wieder einen festen Ersatz und damit ein neues Crewmitglied.

Da ich momentan eine Schicht habe, bei der ich „erst“ gegen 3:30 Uhr wieder aufstehen muss, um rechtzeitig am Flughafen zu sein, dachte ich mir:
„Hmm… warum eigentlich nicht. Wenigstens Elmsfeuer ansehen – und bei Nachtgeschrei dann mal schauen…“

Also bin ich gestern Abend wieder mal ins Nachtleben.

Dieses war jetzt mein 4. Mal.
Ich glaube, das erstes Mal war ich vor 3 Jahren bei Adversus, mit Lisa Morgenstern als Support.
(Die hat mich übrigens zu DIESEM BLOG inspiriert. 😉 )
Ein paar Monate später war ich dann zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei dort – mit anschließender Polizeikontrolle. Dieses Erlebnis kann man sich HIER nochmals auffrischend durchlesen.
Ende 2013 ging es ins Nachtleben zu Coppelius. Und gestern also wieder zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei.

Einlaß sollte ab 20 Uhr sein, Beginn ab 21 Uhr.
Ich war gegen 20:50 Uhr da – und da spielte Elmsfeuer schon. Wie ich später hörte, hatten sie schon um 20:45 Uhr angefangen. Als ich eintraf, waren sie wohl gerade beim zweiten Lied. Da habe ich zum Glück nicht viel verpasst. Bis auf das neue Intro, welches sie jetzt haben. Höre ich das halt später. Entweder Live oder auf der neu geplanten CD.

War das schwierig zu ersetzende Instrument samt Musikerin ja ein Akkordeon, spielt der Neuzugang nun Keyboard. Was durchaus einen gewissen Vorteil bietet, da mit einem Keyboard ja mehrere Instrumente klangmässig dargestellt werden können – auch ein Akkordeon. Der alte Klang ist also durchaus gerettet, und um eine Vielzahl an Instrumenten erweitert. Sie haben jetzt also noch mehr Möglichkeiten für Stimmungen.

Stellenweise war das Keyboard noch etwas stark. Stärker als die ja auch anwesende Geige. An der Mischung kann also noch etwas gearbeitet werden für die Zukunft.
Ansonsten fand ich sie gut wie immer. Doch habe ich mich etwas vom stellenweise lahmen Publikum anstecken lassen.
Dafür hier eine kleine Entschuldigung an die Band.

Es wurden einige neue Lieder gespielt, die ich bisher noch nicht gehört hatte. Die kommen dann auch auf die neue Platte, für die es demnächst ins Studio gehen soll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie fertig ist.

Nach dem Konzert von Elmsfeuer, in der Umbaupause zu Nachtgeschrei, habe ich mich in Richtung des Merch-Standes geschoben. Doch soweit habe ich inzwischen alles von der Band. Aber ich habe dort eine alte Mitspielerin (und Freundin des Sängers) getroffen, mit der ich insgeheim ja gerechnet und auf sie gehofft hatte. Da war somit auch eine gute Unterhaltung mündlich drinnen.

Von Nachtgeschrei habe ich dann nur die ersten beiden Lieder mitbekommen, bevor ich gegangen bin. Hauptsächlich wollte ich mal sehen, welche Drehleier dort jetzt gespielt wird. Auf der Homepage war ein Link zur Drehleierwerkstatt von Sebastian Hilsmann, und ich denke, das dort jetzt mit einer Largo gespielt wurde. Außerdem hat sich da wohl in der Band auch etwas an der Besetzung getan, denn ich bin sicher, dass letztes Mal ein Mann die Drehleier und ein anderes Instrument gespielt hat.
Natürlich nicht gleichzeitig. 😉

Die Heimfahrt gestaltete sich dieses Mal auch ohne die Mitwirkung der Polizei.

Dies war jetzt also der Bericht über einen recht kurzfristigen Konzertbesuch. Dieses Mal wieder ohne Bilder vom Konzert.

Sicher anstehen in der Zukunft tut jetzt vorerst nur das WGT. Vielleicht kurz vorher noch ’ne Oper. Doch da sollte ich mich auch langsam mal um ’ne Karte bemühen.
Davon werden dann irgendwann in der Zukunft auch entsprechende Berichte kommen. Ihr werdet sie dann erkennen, wenn es soweit ist.
Ihr könnt ja schließlich lesen.

;o)