Sag aaaaah

Unscharfe Röntgenaufnahme eines Gebisses auf einem großen Wandmonitor

Auch heute habe ich noch frei.
Und wie erwähnt: zu Halloween nichts vor.
Außer heute Morgen. Da wurde die Operation Lücke-im-Unterkiefer-schließen gestartet.

Eigentlich dachte ich, dass ich die Sache recht gelassen sehe. Allerdings hatte ich dann so einen komischen Alptraum vor dem Aufwachen… anscheinend also nicht. Es ging in dem Traum darum, das ich mit ein paar Freunden wohin fliegen wollte. Und irgendwie habe ich die Sicherheitskontrollen am Flughafen irgendwie nicht gebacken bekommen. Erst habe ich vergessen, meinen Laptop mitzunehmen… den ich schon ewig überhaupt nicht mehr mitnehme. Und dann habe ich ihn wieder in Empfang nehmen können, nachdem ich nochmal zurück bin und ihn vor dem Fundbüro gerettet habe… dann muss ich nochmal durch die Kontrolle, und da ging ja überhaupt nichts. *kopfschüttel* Wie kann ich mich da so anstellen, wo ich doch am Flughafen arbeite? Das geht doch überhaupt nicht! Ich dachte mir dann, das ich den Flug nun sicher bereits verpasst habe – da bin ich aufgewacht. Und habe mich nochmal gewundert, wie ich so etwas träumen kann.
Ich bin sogar noch VOR meinem Wecker aufgewacht, den ich heute gestellt habe, da ich gut gefrühstückt zum Termin bei meiner Zahnärztin kommen sollte.
Nun gut, so hatte ich auf jeden Fall genug Zeit zum Frühstücken gehabt.

Und dann ging es zum Termin.

Ich musste da unbedingt mal ein Foto von meinem Gebissröntgenbild auf dem großen Monitor machen. Das gemachte Foto ist natürlich scharf und klar – aber für mich sah es von meinem Platz ohne Brille etwa so aus. Und wenn ich auch nicht viel erkennen konnte, so doch zumindest das große Loch in meinem Unterkiefer.

Ich hatte einen ganzen Packen Papiere vor ein paar Tagen per Post bekommen. Unterlagen zum Unterschreiben. Da ich da jedoch keine Ahnung hatte, was damit machen, habe ich sie einfach komplett mit in die Praxis genommen, wo ich dann alle unterschrieben habe und sie dort losgeworden bin.
Und ab ging es auf den Stuhl – mit dieser Aussicht (s.o.). Wobei ich während dem ganzen Rumgewerke eh die Augen zu hatte.

Ja, in meinem Kiefer hatten sie einiges zu tun. Anscheinend habe ich einen festen Knochen. Um in ihn reinzukommen, musste sich die Ärztin ganz schön reinlegen. Was dann hoffentlich auch ein gutes Zeichen dafür ist, dass das Implantat gescheit hält. *Daumen drück*

Zum Abschluss wurde nochmal ein Einzelröntgenfoto von der entsprechenden Stelle meines Kiefers gemacht – und da, wo im großen Röntgenbild diese Lücke/dieses Loch klafft, steckt nun genau in der Mitte der Grundsatz für mein Implantat. Und jetzt kann er erstmal heilen.

Morgen wird direkt nochmal kontrolliert – und nächste Woche kommen die Fäden raus.

Erst hatte ich die Backe gekühlt. Später habe ich tatsächlich mal eine Tablette genommen. Inzwischen geht es eigentlich. Meine Zunge geht schon langsam wieder auf Fädenerkundung. Endlich wieder was zum Rumspielen im Mund. ;o)

So habe ich also auch diesen freien Tage sinnvoll genutzt.

Weeeeeiiit aufmachen! ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Weltspartag

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONE

Heute ist Weltspartag.
Morgen ist Halloween.
Doch während ich für dieses Jahr nichts zu Halloween geplant habe, auch wenn ich momentan frei habe – das Final ist halt schon 5 Jahre zu – kann ich sagen, dass ich dieses Jahr gewissermaßen etwas für den Weltspartag getan habe…

Früher war das ja ein besonderer Tag – so vor 40 Jahren. Wie jede/r noch die Spardosen in die Sparkassen gebracht hat, um das Geld auf die Sparbücher zu bringen. Und dafür gab es tatsächlich auch noch ’ne Kleinigkeit von der Bank. Und sei es das Knax-Heft. ;o)
Tja – damals gab es auf Sparbücher ja zumindest noch ein wenig Zinsen. Nicht die Welt, doch immerhin. Inzwischen… *abwink*

Als ich vor jetzt bald 20 Jahren am Flughafen angefangen habe, war der Stundenlohn 7 Euro 58! Das war vielleicht besser als nichts, doch die Welt war es auch nicht. Darüber habe ich mich ja hier kurz ausgelassen, in meinem Beitrag zum Thema Streik.
Mein Lohn in den ersten Flughafenjahren war auf jeden Fall nicht genug, um davon auch noch groß was anlegen zu können. Ich habe dann zumindest einen ersten Sparplan mit 15 Euro im Monat angefangen, damit ich meiner Nichte zu ihrem 18. etwas mehr als nur 10 Euro hätte geben können.
Inzwischen ist dieser erste Sparplan auf über 3000 angewachsen – und ich habe dann doch langsam mal genug verdient, dass ich meiner Nichte nicht von dem Sparplan was geben musste, sondern ich konnte es mir so leisten. :o)

Vor ein paar Jahren – genauer 2017 – habe ich dann mal mit anderen Sparplänen angefangen. Zwei Fonds, auf die ich im Monat immer 25 Euro angespart habe. Rein nach dem Motto ‚Kleinvieh macht auch Mist‘.
Dreifaltigkeitskirche EschenauMein VnvO war von dieser Variante des Anlegens nicht so begeistert. Daran kann ich mich noch erinnern, als wir beim Familientreffen darüber mal gesprochen haben. Er hat mir nach dem Treffen dann sogar eine Mail mit einem entsprechenden Finanz-Newsletter weitergeleitet. :oD
Da ich aber ja nicht wirklich viel zum Anlegen hatte, war mir dieser Widerspruch nicht so wichtig. Ich war halt der Meinung: Überhaupt erstmal mit was anfangen. Und 50 Euro im Monat war nicht wirklich viel. Doch immerhin etwas.

Wenn ich nicht irre, habe ich diesen Sparplänen auch zu verdanken, dass ich auf das Online Banking umgestiegen bin. Keine Ausdrucke mehr von Kontoauszügen, die dann noch irgendwo übersichtlich abgeheftet werden sollten. Stattdessen einmal im Monat einen digitalen Auszug, den ich einfach in digitalen Ordnern auf meinem Rechner ablegen kann. :o)
Komplettes Online-Banking war das dann zwar noch nicht – das kam dann 2022? Etwa. Hätte ich es vorher schon richtig gemacht, hätte ich mir vielleicht 2020 mal ein paar Anteile mehr von einer Sache geleistet. *schulterzuck*

Nun – ich habe also 2017 angefangen – und bin immer noch dabei. Inzwischen sogar ein wenig mehr – weil der Lohn am Flughafen auch mehr geworden ist. Und mal ehrlich: Wieso soll mein überschüssiges Geld auf meinem Girokonto Spinnweben ansetzen? Da kann ich es auch ein wenig arbeiten lassen. Sozusagen.

Mitte Oktober habe ich nun eine Werbung bei der Sparkasse gesehen, um junge Sparer für Fonds zu interessieren. Und da dachte ich mir, dass ich meine Niffen ja vielleicht dafür interessieren könnte, wenn ich ihnen die Sache für ein Jahr finanziere? Einfach, damit sie damit überhaupt mal angefangen haben. Und nach dem Jahr können sie es ja einfach stehen lassen.
Erst habe ich meiner Nichte von diesem Gedanken erzählt, und dann allen dreien eine Mail geschrieben, in der ich ihnen den Vorschlag unterbreitet habe. Zusammen mit einem Link, damit sie sich die Sache mal ansehen können. Denn die Jungs waren da noch mal mit den Eltern im Urlaub, bzw. Ferien.

Lange Haare mit SchneeflockenGestern nun war der erste Termin zu dieser Geschichte: Ich war mit meiner Nichte beim Bankberater. Der war sehr nett, und hat sich auch die Zeit genommen, mit ihr mal über das Thema Finanzen, Zinsen, Sparen und Investieren zu reden und zu erklären. Und ich war dabei, quasi als Unterstützer.

Sie hat mit ihm nun also besprochen, wieviel und was sie sparen will/wird. Wir waren da fast zwei Stunden in dem Gespräch. Er wird nun alles weitere vorbereiten, und dann machen sie am Montag alles weitere alleine klar – und ich brauch dann nur die entsprechende Kontonummer, damit ich weiß, wohin mit meinem Geld. ;o)

Morgen geht es mit einem Neffen hin, der bereits erste Erfahrungen diesbezüglich mit dem Opa gemacht hat. Das bedeutet, das wir morgen wohl nicht mehr so lange brauchen, da er schon angefangen hat mit Sparen und tatsächlich von sich aus noch was anderes sparen wollte. Da kommt meine Unterstützung ja genau richtig. :o)

Neffe Zwei muss noch einen Termin beantragen. Anscheinend wollte er mich deswegen nochmal anrufen, doch bisher habe ich noch nichts gehört. Ich habe ihm jetzt mal meinen Novemberplan geschickt und ich konnte ihn auch schon informieren, dass – wenn ich dann zu seinem Termin nicht kann, der Opa auch mitgehen würde. Jetzt muss er halt nur mal zu Potte kommen. Die Aktion geht noch bis Ende November.

Ich selbst fand das Gespräch gestern auch nochmal so interessant, dass ich heute selbst in meinen Sparplänen noch ein wenig rumgeändert habe. Das hatte ich schon Mitte des Monats mal, doch jetzt nochmal. Denn eine der Sachen, die meine Nichte empfohlen bekommen hat, hat mich selbst auch interessiert. Also fang ich das nun auch noch an, ein wenig zu sparen.

Vorhin wollte ich es dann auch mal genauer wissen. Ich habe mich hingesetzt, und habe meine ganzen Beträge, die ich für dieses Sparen bisher bezahlt habe (plus die jährlichen Gebühren) zusammenaddiert – und habe es mit meinem aktuellen Wertestand heute verglichen. Da komme ich immerhin auf ein Plus von etwas mehr als 14%. Das ist definitiv mehr, als irgendein Sparbuch ausgespuckt hätte. ;o)

Und das war also mein Wort zum Weltspartag. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Besucher der verschiedensten Art

Notizbuch in hellem Lila

Ich habe noch ein paar Stunden Arbeit vor mir.
Genau der richtige Zeitpunkt, um mal wieder was für meinen Blog zu schreiben. Vor allem, da ich im Oktober bisher nicht wirklich produktiv war. Worüber könnte ich denn mal…

Letzte Woche… ach nein, VORLETZTE Woche schon hatte ich es ja über meine ungebetenen Balkongäste. Und tatsächlich am gleichen Tag noch den Nachtrag dazu. In dem hatte ich mich ja auch geäußert, dass ich mir nicht sicher war, ob diese Maus die einzige gewesen ist. Deshalb stehen die Fallen nun weiter fangbereit herum. Eine auf dem Balkon und eine innen.

Maus in LebendfalleWie ich nun gestern nach Hause komme und die Tür zum Balkon zum Zwischenlüften aufgemacht habe, habe ich nach der Falle draußen gesehen und bemerkt, dass sie ausgelöst war. Bei genauerem Hinsehen habe ich dann auch meinen 2. Fang entdeckt.

Dieses Mal habe ich mich ins Auto gesetzt und bin bis nach Wilhelmsbad gefahren. Da habe ich sie dann im Wald rausgelassen.
Wieder zurück habe ich nun einen Meisenknödel zerlegt für weitere Fallenbestückungen. Und anschließend ist eine Falle wieder auf den Balkon gekommen und die zweite wieder in die Wohnung.
Das war nun eine Art Besucher.

Balkenstatistik meines Blog-Traffics monatlich. Die Balken gehen von Oktober 2023 bis Oktober 2024. Hervorgehoben ist der Balken vom April, der den höchsten Ausschlag hat. Oben steht groß: 239 Aufrufe +122(104%) Unter den Balken steht Aufrufe 239 - Besucher 109 - Gefällt mir und Kommentare 0Die andere Art, über die ich nun mal schreiben möchte, sind Besucher meines Blogs.
Ich weiß ja nicht, woran es liegt, doch seit April habe ich eine ziemliche Steigerung an Aufrufen meiner Beiträge. Und zwar hauptsächlich aus den USA. Dabei schreibe ich hier nicht mal auf Englisch. Warum gibt es also auf einmal so viel Interesse aus Amerika?
Werden meine Beiträge an AI verfüttert?
Oder spitzt jemand von einem Discord-Server, in dem ich bin, immer wieder vorbei?

Durch die ganzen Aufrufe wird dies (ist schon) mein erfolgreichstes Blogjahr, was die Aufrufe betrifft. Stand momentan sagt die Statistik 1.529 Aufrufe. Davon 724 aus Deutschland und 682 aus den USA. Dafür hat China nachgelassen. ;o)

Balkenstatistik meines Blog-Traffics jährlich. Die Balken gehen von 2012 bis 2024. Hervorgehoben ist der Balken2024, der den höchsten Ausschlag hat. Oben steht groß: 1.529 Aufrufe +538(54%) Unter den Balken steht Aufrufe 1.529 - Besucher 710 - Gefällt mir 17 - Kommentare 3

Wer also auch immer das alles liest:

Hi there!
Greetings to America.
I hope you enjoyed my blog? If so, great.
If you have anything to say or write, say Hello in the comments section. It would be great to read something from my guests. ;o)
Bye!

Das gilt übrigens auch für alle anderen Leser.
Es wäre schön, mal was von Euch zu lesen.
Sagt doch einfach mal ‚Hallo‘ in den Kommentaren.
In diesem Sinne.

Bis zum nächsten Mal. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Planlos in Tokyo

Shadowrun-Regelwerke

Wir haben nun mal wieder in den Schatten gespielt. Sozusagen.

Das letzte Mal war im August, da im September unser Chef Urlaub gemacht hat. Dafür haben wir da dann einen Oneshot gespielt.

Und nun war also endlich mal wieder Shadowrun dran.
Wir haben da weitergemacht, wo wir vor 2 Monaten aufgehört haben. Die Zeit seitdem habe ich genutzt, um endlich mal zu steigern. Es hatten sich inzwischen so viele Karmapunkte angesammelt… Allerdings war es mir irgendwie zu… blöd?, einfach irgendwelche Fertigkeiten oder so zu steigern. Ohne wirklichen Hintergrund. Was ich stattdessen gemacht habe – nach Rücksprache mit unserem GM – war, mir Vorteile zu besorgen. So habe ich mir nun Beidhändigkeit geleistet, weil ich dann in der einen Hand meinen Taser für Fernkampf und in der anderen meinen Elektroschlagstock halten kann. :o)
Dann gibt es noch die Vorteile „Rennpilot“ und „Technisches Improvisationstalent“, die ich mir genommen habe. Da sie eigentlich das unterstützen, was + wie ich spielen will. Von daher war das endlich eine gute Möglichkeit für mich, Karmapunkte abzubauen.
Aber gut, das war nach dem jetzt vorletzten Mal.
Dieses Mal sollten wir also ein verdächtiges Gebäude näher betrachten. Ein Gebäude, welches mit Wächtergeistern geschützt war und was weiß ich noch für Kram.
Ich habe eine meiner kleinen Krabblerdrohnen ein wenig auf Spionagetour geschickt. Nicht, dass das viel gebracht hätte. Außer ein ungewöhnliches Drohnenmodel aufzuschrecken, das mich als Spieler verdächtig an die Jägermaschinen vom Film Matrix erinnert hat. Immerhin hat meine Drohne einen Spalt gefunden, in den sie sich quetschen und ganz klein machen konnte. Wo ich sie auch fürs erste gelassen habe.

Dann haben wir einen kleinen Abstecher zu einem anderen Punkt auf unserer To-do-Liste gemacht. Nämlich eine bestimmte Person zu finden.
In der uns mitgeteilten Bar war er allerdings nicht zu sehen. Ich habe dann einfach mal die Dame hinter der Bar nach ihm gefragt. Angeblich sagte ihr der Name zwar nichts, doch die Reaktion ließ anderes vermuten. So habe ich ihr meine Nummer auf eine Serviette oder so geschrieben, damit sie sich melden kann, wenn die Person doch noch auftaucht.

Da hat sich der Gesuchte dann tatsächlich gemeldet und letzten Endes lief es auf ein 1 zu 1 Gespräch zwischen ihm + mir hinaus.
Etwas, was ich ja eigentlich gar nicht mag. Weswegen ich ja auch kein Unterhändler oder so sein wollte, sondern Rigger. Ich spiele lieber einen Bastler wie B.A., statt einen auf Faceman oder Hannibal zu machen. *Augenroll*
Für das Gespräch habe ich fleißig OT genutzt, um mir Ratschläge von meinen Mitspielern einzuholen, was ich sagen könnte.
Gut, ich war nur bedingt überzeugend. *schulterzuck*

Und wieder zurück zum Gebäude. Dem (für uns) zu gut gesicherten.

Wo wir letztendlich auch nicht wirklich weitergekommen sind. Alles deutet darauf hin, dass wir da rein müssen… nur das Wie?
Unser Meister meinte, er hätte einiges an Brotkrumen gestreut. Aber irgendwie hat die keiner von uns bemerkt. Wir brauchen wohl eher ganze Brote. Mit Eisenfüllung. *Augenverdreh*
Das war bei uns noch nie anders. Viel Kopfzerbrechen, wie wir etwas machen sollen, ohne das gleich der ganze Firmenkonzern auf uns gehetzt wird. *sfz*

Jetzt haben wir einen Monat Zeit für Ideen.
Eine kam mir gerade. Hm…

Eine andere Sache ist die, dass ich meinen Mitstreitern gerne mal die Möglichkeit geben würde, selber Drohnen zu steuern. Ich muss mir vielleicht mal ein billiges Kindermodel erstellen, damit die, die möchten, erste Flugschritte machen können. Und ich könnte erste Unterrichtspunkte aufbauen. ;o)
Muss ich Zuhause mal schauen.

Und wie wir in das Haus kommen?
Keine Ahnung bisher. Deswegen sind wir ja nicht umsonst

Planlos in Tokyo.

;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Runde Neuzugänge

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Ich habe im Moment nicht viel Lust, groß was zu schreiben. Auch wenn ich vielleicht noch was in meinen Gedankengängen herumspuken habe.
Aber was ich schnell machen kann, das wäre, meine letzten Neuzugänge für meine Plattenregalfächer vorzustellen. Da sind eh die Bilder mit am wichtigsten. ;o)

Nun… was ist denn Neues angekommen?

Ich fange an mit GGGOLDDD.
Deren Album „NO IMAGE“ hatte ich mir in meiner GGGOLDDD-Entdeckungsphase digital bei Bandcamp besorgt.
Nun haben GGGOLDDD das Album nochmal pressen lassen – weswegen ich es mir auch noch zugelegt habe. Damit ich die Platten von GGGOLDDD auch komplett habe. ;o)
Die Platte besteht aus einem milchigem Vinyl mit schwarzen Schlieren – stimmungsvoll. Genau das Richtige für mich. ^^

Cover des Albums NO IMAGE von der Band GOLD (jetzt GGGOLDDD) Das Cover ist einfach schwarz mit einem aufgedruckten N O IMAGE

Vinyl-Platte des Albums NO IMAGE von GGGOLDDD Die Scheibe ist klares Vinyl mit schwarzen wolkigen Schlieren.

Und dann habe ich mir wieder was von MONO besorgt.

Einmal die kleine Platte „HEAVEN VOL. 2“ in einem dreifarbigen Vinyl. Aber anscheinend kann ich mir diese Platte noch nicht (?) digital runterladen. Muss ich nochmal sehen.

Cover des Albums HEAVEN VOL. 2 von der Band MONO Das Gemälde einer Sonne in einem schwarzen Himmel über blauen Bergen und einem schwarzen Vordergrund

10"-Vinyl-Scheibe von HEAVEN VOL. 2 von der Band MONO Die Scheibe ist dreifarbig, mit 2 klaren transparenten Vierteln und 2 Viertel, die sich in rot und ocker aufteilen.

Und dann noch „OATH“.
Eine Doppelvinyl-LP in einem schönen wolkigen Blau.
Dabei handelt es sich auch um das momentan letzte Werk der Band.

Cover des Albums OATH von der Gruppe MONO Zwei Wolkensilhouetten (eine Frau mit Dutt und ein Mann) umhüllen die Sonne.

Die beiden Vinyl-Platten des Albums OATH von der Band MONO. Beide Platten sind wolkig-blau. Dabei handelt es sich um die Run on-Edition des Albums.

Das waren also meine neuen runden Sachen. Zumindest die, welche bis jetzt angekommen sind. Ich bin sicher, dass in Zukunft noch weitere Platten kommen werden. Einige habe ich bestimmt auch schon bestellt und gekauft. Aber wie das so ist mit dem Alter: Die Vergesslichkeit nimmt zu.
Na ja, so lange ich zumindest nicht wieder Platten doppelt bestelle. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Ungebetene Balkongäste

Zwei Lebend-Mausefallen aus Draht

Hier jetzt mal ganz schnell was spontan aktuelles. Dauert auch nicht lange. ;o)

Im Mai hatten mir ja meine Meisenknödel die ersten Besuche eines Waschbären auf meinem Balkon beschert. Ich habe ihn/sie (?) zwar nur zwei Mal gesehen bisher, und weiß nicht wirklich, ob ihm der Meisenknödelentzug und die Duschen bei den Besuchen wirklich für immer abgeschreckt haben. Und da ich das nicht weiß, habe ich ja angefangen, meinen Zugang vom Balkon zur Wohnung in der Nacht bei geöffneter Balkontür etwas schwerer zu machen.

Da hatte ich es aber auch „nur“ mit einem Waschbären zu tun.

Wie ich gestern nun so an meinem Rechner saß und mal zum Balkon hinaussah, was durfte ich da erblicken?

Da hat doch tatsächlich eine Maus um die Ecke gespitzt.

Das wird ja immer besser hier.

Geöffnete Balkontür, mit Blick zum Balkon hinaus. Vor der Tür liegt ein Wäscheständer quer davor, und vor dem Wäscheständer steht noch ein Holzzaunteil.Das bedeutet nun also für mich, das in nächster Zeit die Balkontür eher nicht so lange aufgemacht und -gelassen wird. Und in der Nacht schon mal gleich gar nicht, egal wie klein der Spalt wäre. Denn ein Wäscheständer und ein kleines Zaunteil erschweren vielleicht (hoffentlich) den Zugang für einen Waschbären, aber einer Maus? Ha!
Ich habe sie tatsächlich in der Nacht, als ich dann nochmal mit meiner kleinen Taschenlampe auf meinen Balkon geleuchtet habe, auf dem liegenden Wäscheständer herumklettern sehen.
Tsiss.

Ich war dann also heute mal unterwegs und habe mögliche Gegenmittel für diesen Gast besorgt. Zwei Lebendfallen aus Drahtgeflecht. Mit der üblichen Falltür an der einen Seite, durch die sie hineinläuft… um dann nicht mehr herauszukommen.
Im ersten Laden hatten sie solche Fallen, die quasi wie ein Iglu geformt waren, in welches das Zielobjekt durch zwei Öffnungen zwar hinein-, aber dann nicht mehr herauskommen soll. Hmm…
Ich denke, ich favorisiere dann doch eher die Klappen-Falle-Variante.

Nun mal sehen, wie da meine Fangversuche laufen.

Ich hätte nichts dagegen, wenn ihr die Daumen dafür drückt. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Digitale Spielereien

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander, Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

Digital leben ist ja heute für viele Leute gar nicht mehr wegzudenken. Dazu muss mensch sich nur mal umsehen, wenn er/sie an einer Haltestelle auf Bus oder Bahn wartet – oder dann in derselbigen.

Nur, mit dem Umsehen wird es für die meisten schwierig, da die Augen auf das digitale Gerät vor einem in der Hand gerichtet sind. Und das manchmal gar beim durch die Gegend laufen. *Augenroll*

Gut, mein Communicator gehört ja auch in diese Kategorie der digitalen Geräte. Allerdings habe ich in der Regel oft keine Lust, die ganze Zeit auf diese Scheibe zu glotzen, wenn ich auch sonst nicht viel anderes machen kann. Doch in der Bahn schaue ich mich meistens um oder zum Fenster raus… oder ich habe meine Augen zu + versuche zu schlafen und für andere nicht da zu sein. Sozusagen. ;o)
Nur, weil ich so etwas besitze, bedeutet das nicht, dass ich es ständig in der Hand haben muss. Ich halte es eh zu viel in der Hand.

Dabei gibt es bestimmt auch ein paar eher nützliche Sachen, die ich damit machen könnte. Allerdings müsste ich mich dann ja aber mehr als sonst damit beschäftigen.
Eher unwahrscheinlich. ;o)

Gut, letztens habe ich mich tatsächlich mal ein wenig mit dem Gerät beschäftigt, und bin über die Widgets „gestolpert“.
Wieder ein Punkt mehr, wie jemand sein digitales Gerät vor sich einstellen kann. Und manche Sachen könnten/sind vielleicht sogar nützlich. Oder zumindest sinnvoll.
(Ich würde Widgets als Abkürzungen zu manchen Stellen im digitalen Geräteuniversum bezeichnen, zu denen mensch auch mit ein paar Klicks mehr kommen kann.)

Warum ich darüber gestolpert bin?

Weil ich für ein Punktesammelprogramm die digitale Sammelkarte brauchen könnte. Die soll ich zwar auch mit meinem Wallet verknüpfen können, doch stimmt da die Nummer nicht.
(Weil ich beim Anmelden + Registrieren bei diesem Programm zu ungeduldig war und nicht warten konnte. So habe ich meinen ersten Anmeldeversuch dann wieder gekündigt und es nochmal versucht. Tja, und wenn ich nun diesen letzten Versuch verknüpfen will, wird mir immer der erste Versuch angezeigt. Ich denke, das ist ungünstig zum Sammeln.)

Nun habe ich gesehen, dass das Sammelprogramm Widgets hat. Ich hatte Zeit – und Lust – und habe dann halt mal nachgesehen. Und wie ich schon dabei war, auch gleich mal, was es sonst noch so für welche gibt.
Das waren einige.

Ich könnte mir nun meine Nutzungszeit anzeigen lassen. Sicher interessant – doch für andere bestimmt sinnvoller. ;o)

Auch nicht schlecht ist es, sich anzeigen lassen zu können, wieviel Volumen an Datennutzung ich noch habe. Auch wenn mein mögliches Volumen wohl eher sowieso nie erreicht wird. Zumindest wohl nicht auf/mit dem Communicator. Hätte ich ein Tablet mit größerem Bildschirm, wäre ich sicher auch eher mal versucht zu streamen.

Ich habe mir nun also mal die digitale Sammelkarte griffbereiter abgelegt. Und ein Blick aufs Datenvolumen schadet auch nicht.
Der Rest?

Für mich im Moment nicht wichtig oder sinnvoll. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Doch jetzt brauche ich die Abkürzungen nicht wirklich. Da kann ich auch noch den längeren Weg gehen. Und um zu sehen, wie das Wetter ist, dazu kann ich auch rausschauen. Da benötige ich diese digitale Scheibe in der Hand auch nicht für. ;o)

Also ja. Es kann sinnvoll sein, sich mal mit den verschiedenen Sachen seiner digitalen Geräte zu beschäftigen, um zu sehen, was für digitale Spielereien sie so zu bieten haben.
Ich habe nur meist keine Lust dazu. Doch nach mir müsst ihr euch da ja auch nicht richten. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund