Planungen sind so ne Sache

Draufsicht Regelwerke D&D 5

Vorhin ist die Erinnerung für morgen eingetroffen.
Denn morgen spielen wir wieder D&D. Dies bedeutet, ich sollte langsam mal wieder reinschauen und überlegen, was morgen so passieren könnte.
Könnte – denn mit Planungen ist das so ’ne Sache.

Die Gruppe ist ja nun gerade mit der Karawane, bzw. dem Handelszug auf dem Weg nach Waterdeep. Immerhin kommen wir langsam voran. Bald haben wir die Trollklauen geschafft.

Notizen im Buch von oben nach unten 770 - 42. Tag - Große Rast 792 43, Tag - 814 44. Tag - 836 45. Tag - 858 46. Tag - 880 47. Tag - 902 48. Tag - 902 49. Tag Dolchenfurt große RastBevor wir losgereist sind, habe ich den großen Grundriss der Reise in meinem Notizbuch festgehalten. Von wegen, welche Strecke bereits geschafft ist und der wievielte Tag der Reise ist.  Danach habe ich die Zufallsbegegnungen nach dem Abenteuerbuch ausgewürfelt. Also was wann wo passieren wird.

Inzwischen hatte ich einiges an Zeit, an dieser Liste herumzufeilen und Sachen zu ändern. Ich habe nun ein paar ausgewürfelte Begegnungen ausgetauscht untereinander, da die jeweilige Begegnung an anderer Stelle besser passen würde. Für manche Begegnungen musste ich auch noch ein paar Mitreisende hinzufügen.

Notizzettel Aufstellung Karawane Reihenfolge der Wagen und ihre Fahrer und WächterDa habe ich inzwischen auch das Handling geändert.
Erst hatte ich die einzelnen Wagen mit Personen + Inhalt auf einem A4-Blatt notiert. Die nächste Variante von einem A4-Blatt weg war dann, kleine Karteikarten pro Wagen zu beschriften – und sie bis zum nächsten Spieltermin zu verlegen.
*Hand gegen Stirn!*

Jetzt habe ich die einzelnen Wagen auf Roll20 als Dokumente angelegt. Pro Wagen ein Dokument. Auch hier mit allen Mitreisenden: Fuhrleute, Wächter, Ware, Besonderheiten der einzelnen NSCs. Und dasselbe mit den einzelnen Fußgruppen + Einzelreisenden.
Der Vorteil hier ist nun, dass ich die Reihenfolge der Wagen wechseln kann. Und der/die jeweilige SchriftführerIn kann alle Namen sehen, die neu dazugekommen sind. Außerdem können so alle nachsehen, wer jetzt alles im Zug dabei ist + wo.
Das habe ich letzten Monat eingeführt – mal sehen, was sich daraus ergeben kann.

verschiedene RollenspielwürfelDes Weiteren habe ich letzten Monat nun etwas für unsere Druidin eingeführt/ausprobiert, mit dem ihr die Verwandlung in eine Tiergestalt erleichtert werden kann/soll. Ich habe ihr nämlich ihre ganzen möglichen Tiergestalten unter ihrem Charakter als Ordner angelegt + gesammelt. Von dort sollte sie dann das jeweilige Tier auf die Karte ziehen können. Und für erste Tests, ob das so funktioniert wie gedacht, habe ich spontan im nächsten Rasthaus neue Reisende mit Kamel hinzugefügt. Das kannte sie bisher nicht, und das Hinzufügen eines Kamels in ihre Liste hat tatsächlich funktioniert. Jetzt bin ich gespannt, wann sie das erste Mal diese Möglichkeit nutzen wird. Bis jetzt hat sie die Auswahl aus etwa 27 Tieren, wenn ich eben richtig gezählt habe. Und bei der Reise wird bestimmt noch das ein oder andere dazukommen. ;o)

Überhaupt – wie ich Monster/Wesen spontan hinzufügen kann, habe ich für die Tiergestalten gelernt – und es macht so vieles einfacher. Nämlich einfach von der digitalen Monsterbeschreibung auf die Karte ziehen und es wird direkt der NSC-Token samt Daten in der Liste hinzugefügt.

Dies erleichterte dann auch eine spontane Planänderung letztes Mal, denn die ursprünglich angedachte Sache konnte so (noch) nicht stattfinden, da es zu einem spontanen Ausfall kam.
Darum habe ich mir die Begegnung mit zwei Doppelgängern schnell während des Spiels ausgeguckt, und habe sie dann am Schluss ausgespielt. Wobei ich wohl echt oft selbst einfach planlos bin. Ich denke, das hätte für die beiden viel besser laufen können. Doch noch leben sie – und von daher mal sehen, wie das nun weitergeht.

Morgen Nacht zum Schlafengehen weiß ich mehr. ;o)

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Maßeinheiten

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Ich stelle gerade mal wieder fest, über was ich mir so alles Gedanken mache, wenn es um den Hintergrund einer Geschichte geht. Dann schlage ich z.B. Reisegeschwindigkeiten nach. Wie schnell ist/war mensch unterwegs bei Reisen zu Fuß, zu Pferd oder mit Kutsche + Karren?

Scorch, der Beanie Babies-DracheMacht das ja durchaus Sinn – wie ich finde – bei einer Geschichte, die zumindest in einigen Punkten nachvollziehbar sein soll. Während ja dagegen bei einem Rollenspielabenteuer Sachen halt einfach so sein können. Da muss ich NICHT nachrechnen, wieviel Bier zum Verkaufen bei einer Karawane oder einem Wagenzug mitgeführt werden muss.
(Darüber hatte ich ja vor einem Jahr  HIER  geschrieben.)
Für meine Geschichte, an der ich anscheinend nach Jahren mal wieder weiterschreiben will, mache ich mir deswegen gerade ökonomische Gedanken. Denn ich frage mich nun, auf welche Höhe ich das Kopfgeld für einen Drachen festlegen kann, damit es nicht völlig aus der Luft gegriffen wirkt.

Ich könnte vielleicht mal im zweiten Witcher-Band nachsehen. Schließlich geht es da auch um mindestens eine Drachenjagd – weswegen ich das Buch fürs Erste nicht weitergelesen habe, da ich mich nicht beeinflussen lassen wollte. Das bedeutet, dass ich da also NICHT nachschlagen werde. ;o)

Ich denke, Terry Pratchett hatte sich bei „Wachen! Wachen!“ bestimmt auch dazu Gedanken gemacht. Dann hat er den Preis für das Kopfgeld einfach auf – ich weiß es nicht mehr genau und finde das Buch gerade nicht zum Nachschlagen – sagen wir 500 Goldmünzen festgelegt und dann die Kopfjäger über dieses schlechte Angebot palavern lassen.
(Früher war der Preis ein halbes Königreich und die Hand der Prinzessin… Für diese Belohnung kann ich nicht mal meine Unkosten decken…)

Doch was wäre dann ein „realistisches“ Angebot?

Um mal ein historisch belegtes Kopfgeld für ein „Monster“ zu sehen, habe ich bei der „Bestie des Gévaudan“ nachgeschlagen. Das unbekannte Raubtier, das von 1764-1767 zwischen 78 und 99 Menschen in Frankreich getötet und zwischen 50 bis 80 verletzt hat.
Auf diese Bestie wurden 9.000 Livres Kopfgeld ausgesetzt, was etwa dem Wert von 100 Pferden entsprochen haben soll.
Das ist doch mal ein Anhaltspunkt, mit dem ich arbeiten kann.

Pferd auf Wiese, im Hintergrund ist die Sonne durch den Morgendunst zu erkennenGehen wir jetzt von D&D 5 aus, da variieren die Preise für Pferde zwischen 30 Goldmünzen (für ein Pony) bis zu 400 Goldmünzen (GM) für ein Schlachtross. Ein Zugpferd kommt auf 50 GM und ein Reitpferd auf 75 GM. Wenn so eine Bestie also in einem D&D-Abenteuer vorkommen würde, würde ich da von einem Kopfgeld von 7500 Goldmünzen ausgehen. Denn mit einem Pony oder Zugpferd wird mensch der Bestie kaum zu Leibe rücken können, also 100 Reitpferde.

Und das jetzt „nur“ für eine normale Bestie. Wieviel mehr müsste dann ein Drachen bringen?

Ich habe mir den Spaß (?) gemacht und ein wenig herumgerechnet.
Livre bedeutet Pfund – wie der Name sagt, wenn mensch Französisch kann – und entsprach einer bestimmten Menge Silber. Dieses Pfund wären heute etwa 409 Gramm. Also würden 9.000 Livres etwa 3.681 kg Silber entsprechen. Bei einem momentanen Silberpreis von 686,72 €/kg wären das 2.527.816,32 €.
Also um die 2,5 Millionen Euro.

Was kosten denn heute 100 Pferde?

Einhorn-3D-Skulptur aus Drähten mit LämpchenGenau wie bei D&D ist das natürlich unterschiedlich. Eine schlaue Internetseite zu Pferden sagt mir dazu, etwas zwischen einigen Hundert bis 5.000 Euro, und bei Pferden für den Breitensport zwischen 8. + 25.000.
Und mehr geht natürlich auch immer.

Wenn ich hier jetzt also mal von der teuersten Variante ausgehe, dann kämen wir hier tatsächlich auch auf 2,5 Millionen.
Wenn ich lange genug Zahlen hin und her schiebe, bekomme ich alles passend. ;o)

Doch was bedeutet das für mein Kopfgeld auf einen Drachen?

Dieses sollte auf jeden Fall höher angesiedelt sein als das Kopfgeld einer historischen gefährlichen Bestie. Wenn es auch hier kein halbes Königreich gibt – und auch keine Prinzessin. ;o)
Doch es sollte die Gefahr der Jagenden auf jeden Fall entlohnen.

Nun, ich lasse es mir jetzt in Ruhe durch den Kopf gehen. Irgendwann werde ich mich schon entscheiden. Hoffe ich. ^^

Goldene Drachenkopf-Maske mit Horn

Und wieder kommt ein Spieltermin

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Am Freitag ist es mal wieder soweit. Es ist der monatliche Spieltermin für unsere D&D-Runde.

Ursprünglich hatten wir mal gesagt, dass wir nicht spielen, wenn zwei Mitspieler nicht können. Allerdings hat das in den letzten Monaten ein wenig überhandgenommen. So war der letzte reguläre Spieltermin mit ALLEN Charakteren im Oktober. Jetzt haben wir März!
Auch vor dem Oktober hatten wir zwei Monate keine richtigen Termine, da immer zwei Mitspieler nicht konnten. Und am Ausfall im November bin ich selbst schuld, da ich da im Urlaub war.

Jetzt haben wir uns an manchen Terminen dennoch in der kleinen Runde getroffen. Beziehungsweise Wixhausen hat an meinem Urlaubstermin auch eine kleine Runde mit unserer Truppe geleitet. Dezember fiel dann aus – und im Januar habe ich eine kleine Sache eingeschoben. Allerdings kommen wir so halt nie in der Kampagne weiter. *Augenroll*

Wir sind da gerade mit dem Handelszug, oder Karawane – wie mensch es auch immer nennen will – aus Baldurs Gate gestartet und nun gerade mal etwa 4 Tage unterwegs (von fast 60!) und stecken im Moment mitten in den Felder der Toten.
Und kommen da halt SO nicht weiter.

Wir haben nun in unserer Gruppe besprochen, dass wir das Handling ändern sollten.
Sprich: Wir lassen es erst dann ausfallen, wenn 3 von uns 7 nicht können.
Bisher war es so, dass die fehlenden Charaktere dann außen vor gelassen wurden. Sie waren halt irgendwo anders unterwegs – was in einer Stadt ja geht. Oder haben sich halt der (spielenden) Gruppe nicht angeschlossen. Da war dann vielleicht das Bier wichtiger.
Da es aber nun in der Zukunft ja durchaus vorkommen kann, dass dann vielleicht gerade die EINE Fähigkeit eines fehlenden Charakters gebraucht wird, haben wir das Handling für die Zukunft ebenso beraten.

Ich hatte vier Varianten vorgeschlagen, die möglich wären und teilweise ebenso im Spielleiter-Handbuch vorgeschlagen wurden für diesen Fall, das ein Spieler fehlt.
Die Varianten reichten vom Führen des fehlenden Charakters durch einen anderen Spieler, über das Führen durch den Spielleiter bis zu dem, wie wir es sowieso bisher gehandhabt hatten: Der Charakter ist halt nicht da. Die letzte Variante war, dass der Charakter in den Hintergrund tritt und mitläuft. Diese Variante wurde allerdings als die wahrscheinlich schlechteste Lösung bezeichnet. Wir haben sie aber nun trotzdem für uns genommen – mit der Erweiterung, dass sie halt anwesend sind, aber mundfaul und sich kreativ nicht beteiligen, aber für Proben auf ihren Spezialgebieten zur Verfügung stehen. Und die Proben auf diese Fähigkeiten wird der GM durchführen.
Mit diesem Lösungsansatz des Weiterkommens waren soweit die meisten Mitspieler einverstanden.

Diese Variante werden wir wohl bei unserer Shadowrun-Runde so ähnlich einführen. Denn da ist der letzte Spieltermin kurzfristig auch ausgefallen, da der zweite Spieler kurzfristig abgesagt hatte. Und mit nur drei Charakteren war es unserem Spielleiter doch zu wenig. Da haben wir uns dann nur ein wenig zu dritt zum Quatschen online getroffen – und überlegt, vielleicht noch einen zusätzlichen Spieler ins Boot zu holen. Dann wären wir da bei zwei fehlenden Charakteren immerhin wenigstens noch zu viert.

verschiedene RollenspielwürfelAlso haben wir eine Frage in unserem Server gestartet, ob noch jemand einsteigen möchte. Die Reaktionen waren da eher verhalten bis gar nicht vorhanden… weswegen ich einfach mal meinen Freund in der Eifel angeschrieben habe. Ich habe ihn damals bei einer Shadowrun-Runde über die Pseudos kennengelernt, Anfang der 90er.
Ich stelle fest, ich habe ihn hier noch gar nicht benannt. Ich könnte nun beim Imker bleiben, doch ich denke, ich greife auf seinen alten Spitznamen zurück, in kurzer Form: Watz.
Also – ich habe Watz gefragt, ob er nicht vielleicht Interesse hätte… und vielleicht/wahrscheinlich haben wir also demnächst bei unserer Shadowrun-Gruppe noch einen Charakter mehr. Nur muss er den vorher noch bauen. Doch noch haben wir Zeit. Denn nächste Woche ist ja erst D&D – und unser SR-GM ist gerade im Urlaub.

In unseren Gruppen ist es inzwischen eigentlich üblich, dass jemand Notizen macht und diese dann in den entsprechenden Teil unseres Servers hochlädt, damit wir nach einem Monat noch wissen, was beim letzten Mal passiert ist.
Nun hat bei unserem letzten kleinen Zwischenspiel dies wohl niemand getan. Deswegen werde ich tatsächlich selbst eine klitzekleine Zusammenfassung hier festhalten, die ich dann auch so in unsere Notizen kopieren werde. Denn am wichtigsten finde ich, dass wohl ein Charakter erkannt wurde von einem Drachenkultler – und sie dies nun alle wissen sollten, damit sie planen können, wie sie das Ausplaudern verhindern. Also…
(Kurze Erklärung zu den auftauchenden Namen:
Torinn ist unser Drachenblütige Paladin, Grimm Patul unser Zwergen-Hexenmeister. Dann waren an diesem Abend noch unser Namenlose (Schurke) und Primella, unsere Gnomenbardin, mit dabei.)

*räusper*

Aufgrund des schlechten Wetters beim vorletzten Spiel ist die Karawane nicht so weit gekommen, wie sonst üblich. Auf dem Weg bemerkte im Laufe des Tages Torinn, dass ihn wohl einer der Drachenkultler erkannt zu haben schien. Diese Info lies er den anderen Mitgliedern der Gruppe, die über den ganzen Zug verteilt waren, möglichst unauffällig zukommen. Dazu nutzten sie einen der Tricks von Primella.
Bis zum Abend wurde aber nicht der übliche Haltepunkt erreicht, sondern das Lager musste vorher neben dem Weg aufgeschlagen werden.
Das Besondere an diesem Lagerort war, dass auf einem der Hügel über dem Lager ein Schiffswrack lag, von dem keiner weiß, wie es da mitten aufs Land hingekommen ist. Dennoch liegt es bereits mehrere Jahre da. Es ist eines der seltsamen Wegepunkte in den Felder der Toten – aber in der Regel lagert niemand in der Nähe.
Nun, dieses Mal schon.

Natürlich hat dieses Wrack besonders Esvele interessiert, die kleine Tochter (8) von Grimm Patulls und Primellas Arbeitgeber während der Karawane.
Und weil Esvele neugierig war, und Primella einfach gut mit den Kindern ist und kann, konnte Esvele Primella überreden, sich dieses Wrack auf dem Hügel mit ihr anzusehen. Primella nahm für diesen kleinen Ausflug noch den Namenlosen, Grimm und Torinn mit.

Ich fasse das weitere Geschehen nun ganz kurz zusammen:
Im Wrack gab es sowohl eine Feenkreuzung hinüber nach Feywild, als auch eine Schattenkreuzung nach Shadowfell.
Beide wurden nacheinander erkundet, wobei sich herausstellte, das in Feywild die Zeit anders lief als auf der richtigen Ebene. So trafen sie da einen Waldläufer, der von der Vorgänger-Karawane war, die wohl vor zwei oder drei Wochen hier durchgereist ist, aber für ihn waren nur ein paar Stunden vergangen. Deswegen ging es sofort wieder zurück und Esvele wurde ins Lager zurückgebracht.
Nach Shadowfell wurden sie durch ein Irrlicht gelockt. Dort prügelten sie sich mit zwei Phasenspinnen herum – von denen ausgerechnet unser Namenlose wusste, um was es sich hierbei handelte.
Von der einen Phasenspinne blieb nicht viel übrig – doch von den Überresten der zweiten wurde noch deren Gift abgezapft und die Giftkieferklauen mitgenommen – um damit vielleicht den Drachenkultler zum Schweigen zu bringen.

Ach ja, Adrian der Waldläufer schloss sich dann auch der Karawane an.

Und das war, kurz gesagt, unser Geschehen vom letzten Mal.
Schauen wir also, was nächstes Mal passieren wird.

Vielleicht erfahrt ihr das auch wieder hier.

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Blog-Burztag

Blaumeise im Vogelbad es sind ein paar Tropfen zu erkennen, welche die Meise beim Planschen hochgeschleudert hat

Na sowas…
Heute wird mein Blog inzwischen 11.

Alles Gute, Blog!

Und ein Ende ist auch noch nicht abzusehen.

Pflanztisch mit rundem Blumentopf und kahlen Heidelbeerstrauch-Zweigen, in dem Eis liegt. Davor ist die kleine Wildkamera aufgestellt die in Richtung Vogelbad und Ästen und Zweigen zeigt, welche sich noch auf dem Tisch auf der anderen Seite befindenAußerdem ist dieser Beitrag der aktuell 502.te Beitrag, der hier zu lesen ist. Theoretisch könnten es noch zwei mehr sein, glaube ich. Doch die habe ich gelöscht. Ich glaube zumindest, dass es zwei waren.
Wer kann das jetzt noch sagen, nach all der Zeit…

Tatsächlich war also der Beitrag über unser RP-Wochenende der 500.ste Beitrag hier.
Noch ein Jubiläum.
Nicht schlecht.

Aber nur dies hier zu schreiben, fände ich dann doch etwas mager. Von daher: Was gibt es denn momentan sonst so Aktuelles?

Ich glaube, ich fange mit meiner Vogelbad-Ecke an.

Zwei Blaumeisen auf Ästen und Zweigen in der Nähe des Vogelbads. Die Anzeige der Kamera zeigt an: -4° C, 25° F, 08.02.2023, 09:13:24 - 0614Das habe ich ja wieder aufgebaut. Dieses Mal mit dem Untersetzer. Ein erstes Bild gab es ja schon zu sehen. Inzwischen habe ich ein wenig Holz als Beiwerk in der Nachbarschaft mitgenommen. Denn hier wurden Bäume beschnitten oder gefällt, von deren Resten ich mir welche gegriffen habe. Dann haben die Vögelchen etwas mehr Natur zum Draufsetzen, wenn sie hier sind. Und ein paar Fotos von der Wildkamera werde ich hier mal einstreuen. ;o)

Zu meinem Dating-App-Geschehen:
Ich habe heute App 1 gelöscht.
Den Platzhirsch habe ich letzte Woche irgendwann bereits runtergeschmissen. Denn das Ergebnis der Sache war… nun ja… nicht vorhanden?
Ich hatte tatsächlich am Wochenende noch ein Match bei App 1 – doch hat die Dame, die da gematcht hat, ihr Match bereits vor dem Ablauf der ersten 24 Stunden wieder gelöscht, statt sich mal zu melden.
Stellt sich mir die Frage, warum sie überhaupt gematcht hat?
Beim Platzhirsch hatte ich ein Match, mit dessen Dame ich tatsächlich kurz hin und hergeschrieben habe. Doch als ich am Abend auf ihre Nachricht noch nichts geantwortet hatte, war die Verbindung am morgen gelöscht.
*Schulterzuck*
Nee – darauf habe ich jetzt erstmal keine Lust mehr.

Zwei Füße auf der Rolltreppe in weißen Sportschuhen von hinten, die in weißen Socken stecken, die über die Jeanshosen gezogen sindVorgestern habe ich auf dem Heimweg von meiner Arbeit etwas gesehen, was ich so bisher noch nicht gesehen hatte – weswegen ich dies doch direkt mal fotografisch festhalten und bei meinem IG-Profil hochladen musste:
Socken, die ÜBER der Hose getragen werden.
Seit wann denn das?
*Hand gegen Stirn*

Zum Schreiben höre ich gerade meine neuesten Erwerbungen vom letzten Bandcamp-Friday. Das waren drei Alben von MONO – die ich mir bei Bandcamp nur digital besorgt und feststofflich als Vinyl-Platten woanders bestellt habe. Sobald die hier eintreffen, gibt es mal wieder meine neuesten Vinyl-Platten als Beitrag.
Das wird wieder bunt. ;o)
(Gerade läuft „Requiem For Hell“ – cooler Sound. Instrumental-Rock.)

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin mit Tomaten und Spinat und Sonnenblumenkernen auf Teller, samt GabelWenn ich mit meinem Beitrag hier fertig bin und ihn hochgeladen habe, gibt es dann auch was zum Essen für mich. Ich habe nochmal Lust auf die hier bereits erwähnten Linsen mit Spatzen – nur will ich dieses Mal meine Spatzen kleiner versuchen – mit dem Tee- statt Esslöffel.
Und dann möchte ich die nächsten Tage etwas versuchen in eine Richtung, die ich letztens in der Kantine gegessen habe. Da gab es nämlich Kartoffel-Kohlrabi-Gratin – und der war ziemlich lecker. Deswegen werde ich dann in diese Richtung experimentieren. Keine Ahnung, wie der Versuch ausfallen wird. Aber wahrscheinlich werdet ihr vom Ergebnis hören. *zwinker*

Morgen wäre wieder Spieleabend in Offenbach – worüber ich immer noch nichts geschrieben habe. Sollte ich langsam auch mal tun. Doch jetzt erwähne ich es nur mal.
Am Freitag sollten wir wieder D&D spielen – wo ich auch langsam reinschauen sollte. Vielleicht gibt es bis dahin auch ein Treffen mit Fuchs, die wohl in der Gegend ist.

Kohlmeise im Vogelbad schaut Richung Kamera Neben dem Bad - ein brauner großer Untersetzer - liegt ein Stück Holz, dahinter ein paar Zweige. Davor noch ein Untersetzer mit Steinen und Wasser für Insekten Die Anzeige der Kamera sagt 2C, 35°F, 06/02/2023 10:40:30 0542Ich habe nun Wochenende – und danach noch drei Tage Urlaub. Denn ich habe einfach mal auf Verdacht getippt, dass an diesem Wochenende vielleicht wieder der Drehleierkurs in Bad Homburg stattfinden könnte.
Leider habe ich mich um eine Woche verschätzt. So findet er erst am NÄCHSTEN Wochenende statt – aber dann halt ohne mich. Vielleicht bin ich ja dann wenigstens im Oktober wieder dabei. Muss ich mal sehen. Außerdem brauche ich dafür erstmal meine Leier zurück, die ja ein wenig gepimpt werden sollte.

Ich wollte an den freien Tagen nun eigentlich nochmal Lockwood & Co. ansehen – doch gerade fühle ich, dass es damit vielleicht doch nichts wird. Morgen Spieleabend, übermorgen D&D… Sonntag geht es für mich wohl mit auf Wanderung…

Nun – dann wird mir wenigstens nicht langweilig. ;o)

So – aber nun bekomme ich doch langsam Hunger. Von daher sollte ich jetzt meinen Beitrag hier fertig machen und dann…

Na, Ihr kennt das ja – ohne Mampf keinen Kampf. ^^

fliegende Meise vor Balkongeländer und Ästen

Abfahrt…

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Gestern haben wir mal wieder gespielt.
D&D.
Endlich sollte die Karawane – oder der Handelszug, wie immer mensch es auch nennen will – starten.

Das bedeutet: Ich musste wieder mal ein wenig vorbereiten.
*KREISCH!*

Das habe ich dann gestern endlich mal gemacht.

Hauptsächlich habe ich für mich nun die Reihenfolge der Karren und Wagen festgehalten, und wer wo wie eingesetzt ist.

Notizzettel Aufstellung Karawane Reihenfolge der Wagen und ihre Fahrer und Wächter

Wie ihr sehen könnt, haben noch nicht alle Charaktere Namen. Ein paar Wächter sind noch namenlos. Das wird vielleicht irgendwann noch geändert. Nicht, dass es besonders wichtig wäre im Moment. Die direkten Ansprech- und Spielpartner haben zumindest soweit alle Namen.

Für das letzte Mal habe ich nun auch vorher noch Erfahrungspunkte verteilt. Und tatsächlich in unterschiedlicher Höhe. Alle Charaktere haben für den Festabend letztes Mal 100 XP bekommen – und die Punkte für den bezwungenen Gladiator wurden auf „unsere Kleinen“ noch zusätzlich aufgeteilt. Außerdem haben sie – kurz bevor der Zug losging – von einem Hauptmann der Wache von Baldurs Gate noch eine Belohnung für ihre Hilfe bekommen. Ein Beutel mit 100 Goldmünzen, die der gestellte Gladiator so schnell nicht mehr braucht. (Und wenn sie sich schon nicht ans Plündern gemacht, sondern erstmal die Kinder in Sicherheit gebracht haben, sollte dies doch gewürdigt werden.)
Finde ich.

Und dann habe ich die Reise vorbereitet… und musste über die Widersprüche im Abenteuer wieder den Kopf schütteln.
Es heißt da, dass die Wegestrecke von Baldur’s Gate nach Waterdeep etwa 1.100 Kilometer beträgt. Die Fuhrwerke schaffen pro Tag etwa 22 Kilometer und nach sechs Tagen Fahrt wird eine Tagespause eingelegt, damit die Tierchen sich etwas erholen können. Ich zitiere „Alles in allem dürfte die Reise etwa zwei Monate dauern.“
Dem stimme ich zu. 2 Monate oder knapp 60 Tage.

Im nächsten Kapitel über zufällige Reiseereignisse heißt es dann auf einmal, dass für den Weg in den Norden etwa 40 Reisetage nötig sind.
Da denke ich mir dann schon wieder „What?!?“
Einfache Mathematik ergibt für die Entfernung bei dieser Reisegeschwindigkeit schon eine Dauer von 45 Tagen. Ohne die Ruhetage dazwischen zu berücksichtigen. *Augen verdreh*

Am besten ist dann noch der Zeitpunkt, wann wichtige NSCs dazustoßen.
Nämlich laut Buch in Dolchfurt, welches sich etwa 180 Kilometer südlich von Waterdeep befindet. Und im Satz davor heißt es, dass sich diese NSCs auf halben Weg anschließen. *Stirn runzel*
Seit wann sind 180 Kilometer die Hälfte von 1100 Kilometern?
Vielleicht hätte ich doch Buchhalter werden sollen?

*seufz*

verschiedene RollenspielwürfelIm Buch gib es nun Vorschläge für Zufallsbegegnungen und wann sie stattfinden können. Dafür gibt es auch zwei Würfellisten. Eine für das Ob und Wann, die andere für das Wie.
Nun, da habe ich doch direkt mal die ganze Reise durchgewürfelt.
Ereignisse sollten stattfinden ab einer 16.
Da war ich ja überrascht, wie oft oder selten ich eine 16 oder mehr gewürfelt habe. (Ich führe dies hier jetzt nicht genauer aus, da ich ja nie weiß, ob nicht eine_r der Spieler_innen hier mal drüberstolpert. ;o))

Die erste Begegnung ergab sich tatsächlich dann direkt zum Abend des zweiten Tages – als die Karawane zu einer Stelle kam, an dem gerade ein Wagen überfallen wurde. Sieben Hobgoblins hätten gerne Zugriff auf den Wagen gehabt – was deren Besitzer und seine Wächter nicht haben wollten. Also haben sich unsere Helden da eingemischt.

Tatsächlich war das Schlachtfeld das letzte, was ich noch fertiggemacht habe, bevor wir mit dem Spielen gestartet haben. Ich bin dadurch erst kurz nach 7 in unserem Voicechat aufgeschlagen. Und wir sind auch wirklich nur bis dahin gekommen. Wenn es in dieser Geschwindigkeit weitergeht, sind wir nun also gut ein Jahr mit der Karawane beschäftigt. *fies grins*

Nein, Spaß beiseite. Ich denke, wir schaffen es vielleicht auch in einem halben Jahr. ;o)

Bei der Vorbereitung für diesen Kampf durfte ich also Hobgoblins und Wächter verteilen. Diese Wächter sollten sich lt. Buch mit Armbrüsten verteidigen. Vorgegebene Wächter-Charaktere haben aber tatsächlich nur Speere als Waffen. Sogar die Schildzwerginnen-Wächter, die als Wächter bei der Karawane mitziehen. Zwerge und Speere? Hallo?!
Gut, für den Kampf habe ich dann halt auf die Werte der Speere zurückgegriffen – die tatsächlich auch den Trefferwerten von Armbrüsten entsprechen. Aber sie haben halt total schlecht geworf… ich meine geschossen.

Unser Zwergen-Hexenmeister hat das Kampfgeschehen ziemlich verkürzt. Denn mit einem gut platzierten Feuerball hat er direkt 4 von den 7 Hobgoblins durchgebraten. Da bliebt für den Rest nicht mehr viel übrig. *Schulterzuck*

Das wurde danach auch bemängelt, dass so schnell alles vorbei war. Dabei hätten diese 7 Monsterchen durchaus eine mittlere Herausforderung für unsere Gruppe sein sollen, nach dem Spielleiterhandbuch her. Wenn ich das entsprechend nun nachrechne. Dumm halt, wenn sie so eng zusammenstehen, dass ein Feuerball fast für alle reicht.
Ich habe der Gruppe nun schon angekündigt, dass ich in Zukunft versuchen werde, entsprechend vorgeschlagene Begegnungen auf deren Stufe anzupassen, damit alle etwas zu tun bekommen.
Zur Not gibt es halt doppelt so viele Gegner.

Doch zum nächsten Spieltermin habe ich Urlaub – und will da vielleicht auch mal wieder etwas anderes sehen. Doch ich habe mit unserem Hexenmeister schon geklärt, dass er dann für das nächste Mal was Kleines zwischendurch macht. Dafür werde ich ihm demnächst auch das Monster- und Spielleiterhandbuch mal nach Wixhausen bringen. Damit er aus dem Vollen schöpfen kann.

Mal sehen, wie viele dann im Dezember noch leben. ;o)

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Minirunde

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Ich spüre es genau: In den nächsten Tagen werde ich wohl wieder etwas aktiver sein. Das liegt unter anderem am Kinofest 2022, bei dem ich gerade in einem Film war und morgen nochmal gehen werde. Und ich glaube, darüber werde ich dann auch etwas zu schreiben haben. Außerdem möchte ich euch Carlos vorstellen – und ich habe mir heute etwas gekauft, worüber ich schreiben werde – und eine App habe ich mir auch noch runtergeladen. Das schreit auch nach Schriftlichem.

Aber jetzt geht es als Erstes um gestern. Da stand wieder unsere D&D-Runde an.

Wir sind da insgesamt zu siebt – 6 Charaktere + der GM.
Wir haben dafür eigentlich die Regelung aufgestellt, dass wir spielen, solange nur ein Mitspieler fehlt. Sobald zwei nicht können, fällt es in der Regel aus.
Allerdings… habe ich letzten Monat die Runde abgesagt, weil ich Fuchs noch beim Fertigmachen des Auszugs helfen wollte. Auch wenn ich an dem Tag dann doch nicht so lange dort war.
Für den Termin gestern hatten nun schon zwei Mitwirkende abgesagt – das hätte eigentlich eine Absage bedeutet. Doch weil wir letzten Monat schon nicht gespielt haben, habe ich nach einem Ersatztermin gefragt. Da ist aber keiner zustande gekommen. Also habe ich dann vorgeschlagen, dass ich dann nur etwas mit denen mache, die können und da sind. Da die Karawane ja noch nicht aus Baldurs Gate gestartet ist, bedeutete das ein Abend in Baldurs Gate vor der Abfahrt. Damit waren soweit alle einverstanden.

Jetzt musste ich mir nur noch etwas überlegen. Hmm…

Ein Gedanke war, dass ich vielleicht etwas daraus mache, was einer der Fehlenden vorhat. Jedoch hatte er in den Tagen vor dem Spielen keine Zeit mehr, dass ich mich da mal mit ihm hätte besprechen können…. also war das eher nichts.

Deswegen habe ich einfach mal Drachenechse gefragt, was ihr da so für einfallen würde. Und es kam der Vorschlag eines Jahrmarkts, bzw. Stadtfestes. So mit verschiedenen Stationen wie Bardenwettstreit, Kampfring etc. Dies dann verbunden mit Sachen, die dort vielleicht passieren wie Mord, Entführung oder so. Oder dass die Gruppe zum Verlieren angeheuert wird.

Nun, da musste ich dann erstmal wieder eine Nacht drüber schlafen. Oder auch mehrere.

Ein paar Tage später – also gestern irgendwann VOR dem Spiel – habe ich mir dann nochmal letzte Gedanken gemacht. Wurde ja auch endlich mal Zeit. Und habe dann zu einem Entführungsfall tendiert – da in der Karawane auch ein Wagen mit einer einfachen Familie dabei ist, die tatsächlich zwei der anwesenden Charaktere angeheuert haben. Als Leibwächter und Wächter…
So habe ich mit dem Gedanken gespielt, eines der Kinder (schon wieder Kinder) entführen zu lassen. Doch wie sollte dies nicht so aufgebauscht werden…?

Drachenechse meinte schon, dass sie gewohnt ist, dass ich nie mache, was sie vorschlägt. Doch tatsächlich war ja Entführung eines ihrer Extrapunkte für das Fest gewesen. Und dann habe ich es doch mit einem Jahrmarkt/Stadtfest wie vorgeschlagen gemacht. Kurzfristig habe ich nochmal nach möglichen Tipps gefragt. So kurz vor Spielanfang um 19 Uhr hatte ich noch keine Idee für eine Denkaufgabe. Es kam der Vorschlag von Murmelanzahl im Glas erraten. Daraus wurden dann Kiesel schätzen. Und was haben sie sich dazu Gedanken gemacht. Ei ei…

Eine Stunde vor Start hatte nun noch ein dritter Mitspieler abgesagt. So wurde also aus diesem Spieleabend eine Minirunde. In mehrfacher Hinsicht: Wir waren nur die Hälfte Charaktere – und das waren alles unsere kleinsten Charaktere, nämlich unsere zwei Zwerge und unsere Gnomenbardin.

Das war für sich gesehen schon irgendwie witzig.

Am Abend, bevor Karawanen starten wird jetzt also ein Fest für alle gefeiert – und alle Reisenden haben da nochmal die Gelegenheit, sich so vergnügen.

Das Erste, was unsere Kleinen gemacht haben, war die Steine zu schätzen.
Dazu wollten sie wissen, wie groß dieser Behälter ist und wie groß die Steine. Dabei hatte ich einfach eine Zahl aufgeschrieben. Allerdings waren die Schätzungen da so hoch, dass ich nach einigen Versuchen dann einfach die Zahl ausgewürfelt habe – quasi mit einem W9000. :oD
Und natürlich waren unsere drei nicht die einzigen Schätzer – also habe ich noch einige Male verdeckt bei Roll20 gewürfelt. Schließlich ist der Einsatz von einer Silbermünze nicht so schlimm – wenn es dafür 5 Goldmünzen zu gewinnen gibt.

Das habe ich auch als Einheitspreise für diesen Abend festgelegt. Alle Einsätze waren eine Silbermünze – zu gewinnen gab es dann 5 Goldmünzen.

Dies war auch beim Gewichtheben der Fall. Daran haben sich unsere Zwerge versucht.
Ich hatte mir dafür nur gedacht, dass es halt fünf Gewichte gibt, die hochzuheben sind. Bei den ersten zwei habe ich sie noch nicht mal würfeln lassen, weil ich ihnen da einfach die 10 gegeben habe. Beim dritten hätte ich dann schon gerne eine 12 gesehen… allerdings haben beide da ihren Stärkewurf so verkackt… Unser Krieger hat es gerade mal auf 6 geschafft, während unserer Hexenmeister immerhin auf eine 5 kam. Danach fiel unserem Kämpfer ein, dass sie da ja auch noch die 10 hätten nehmen können.
Tja – zu spät. :oD

verschiedene RollenspielwürfelDanach sind die drei zum Bardenwettstreit gegangen.
Das Fest fand in der Oberstadt auf dem Platz Die Weite statt. Unsere Kiesel waren im Süden des Platzes, das Gewichtheben so im Süd-Ost-Bereich, und der Bardenwettstreit lief dann im Osten. Es gab 10 Teilnehmer incl. Primela, unserer Gnomenbardin.
Für diesen Wettbewerb durfte sie erstmal ihren Startplatz auswürfeln und dann als dritte vortragen.
Da ich natürlich keine Barden als NSCs vorbereitet hatte – ich hatte mir eigentlich nur Gedanken zu EINEM NSC gemacht, doch zu dem kommen wir später – war ich so frei, einfach Primelas Auftrittswert zum Würfeln zu nutzen. Die erste Bardin – Rochellina – hat auch direkt gut losgelegt. Eine 20 bedeutete einen super Auftritt. Das machte den nächsten direkt so nervös, dass der seinen Auftritt verhauen hat. Primella wollte dann ein wenig mit Bardenzauberei zusätzlich beeindrucken… das ging aber irgendwie nach hinten los. Trotz Vorteil kam sie nur auf eine 9. Wow.
Der fünfte Teilnehmer – Sarnan, ein Halbelf – nahm sich den Zaubergedanken von Primela als Beispiel und machte seine Sache dann um einiges besser als sie. Wie will man auch eine gewürfelte 20 sonst deuten. Aber er war so… nett? Na, wohl eher fies., dass er sich bei Primela dann auch noch für den Gedanken der Zauberunterstützung bedankte. Den hatte sie damit gefressen.

Nun, die Gewinne strichen auf jeden Fall andere ein. Soviel war klar. Hier gab es 5, 3 und 1 Goldmünze.
Und nach den errungenen Plätzen – Applausregelung – wurden auch die Plätze für die Barden verteilt. Der Beste bekam die erfahrungsgemäß erträglichste Stelle zugewiesen usw.

Primela musste ihren Frust dann erstmal ein wenig ertränken in alkoholischen Getränken. Wobei – eines genügte ihr da schon. Dabei bekam sie noch einen Auftritt von Rochella mit – Platz 2 des Wettbewerbs – an welchen sie sich erst anhängen wollte… aber es dann doch sein ließ, nachdem auch hier Rochella keineswegs Hilfe nötig hatte.

So ging es dann weiter zu den Ringern.
Hier hat eigentlich am längsten gedauert, dass ich immer die Namen der möglichen Gegner in unseren Infobereich geschrieben habe. Denn bevor im Bericht falsche Namen stehen, trage ich die immer in die Notizen ein. Allerdings musste ich die auch erst noch generieren lassen… ;o)

Und so reagierten sich unsere kleinsten im Ring ab.
Auch Primela.
Was soll ich sagen: Es haben tatsächlich alle drei gewonnen.
Der Kampf von unserem Kampfzwerg mit dem Ork hat tatsächlich am längsten gedauert. Alle anderen waren recht schnell beendet – vor allem der Kampf von Primela. Hier hat sich ihre gewürfelte 20 ausgezahlt. :oD
Unnötig zu erwähnen, dass die Chefin der Ringer von diesen Ergebnissen nicht so erfreut war und danach ihre Truppe erstmal ordentlich zusammengeschissen hat.

Nachdem unsere Bardin sich nun also körperlich abreagiert hatte, hat sie dann auch noch einen kleinen Auftritt in ihrem Bereich gemacht, der zumindest besser ausfiel als beim Wettbewerb und der ihr zumindest noch ein paar Münzen einbrachte.

Da sich jetzt die Gemüter wieder etwas beruhigt hatten, wurden Grimm und Primela – die bald-Angestellten der Familie – von ihren Chefs in spe angesprochen, ob sie vielleicht den Sohn der Familie gesehen hätten. Der war im Trubel des Marktes irgendwie abhandengekommen.
Nachdem sich die drei ein wenig umgehört hatten, stellten sie fest, dass es noch 4 andere vermisste Jungs gab…

Es ging also ans Nachforschen und brachte sie tatsächlich dorthin, wo die Jungs eingesperrt waren. Nämlich eine zukünftige Gladiatorenschule von einem Gladiator, der sich seine zukünftigen Schüler einfach entführt hatte. Wohl weil es sonst keine Interessenten gab.

Dies war der einzige NSC, den ich quasi vorbereitet hatte: Die Werte gemäß der Herausforderungsstufe für unsere 3 Kleinen… Sogar einen Einzelschatz hatte ich vorbereitet…
Die Gladiatorenschule war in der einen Hälfte eines Rundbaus wie eine Arena untergebracht. Die andere Hälfte war eine Taverne – das wäre DIE Gelegenheit gewesen, vielleicht endlich zum Tavernen Abbrennen zu kommen.

Allerdings… statt sich mit dem Gladiator herumzuschlagen, hat die Bardin ihm einen Lachanfall angezaubert… und das wars. Sie haben ihn in die Zellen gesperrt und fertig. Die Jungs zurückgebracht – und sogar vergessen zu looten. Ha!

Ach ja –ein anderer Teilnehmer war bei den Kieselsteinen auch näher dran. Pech gehabt.

Doch so waren die „Kleinen“ zumindest für diesen Termin beschäftigt – und beim nächsten Mal geht es dann wohl endlich/vielleicht auf die große Reisetour. Zumindest gibt es bis jetzt keine Absagen.

Das lässt hoffen. ;o)

Regalfach geordnet mit Büchern zu Rollenspielen

Technik 3…

Blau leuchtender Rechner

Ach ja. Technik ist was Feines.
Wenn sie funktioniert.

Mein neuer Rechner, jetzt 8 Monate alt, hat letzte Woche einfach entschieden, auszugehen.
Blubb…. aus.

Am nächsten Tag habe ich dann nochmal mehrere Startversuche unternommen. Alle von keinen Lebenszeichen begleitet.
Deswegen bin ich nach Rücksprache mit Wixhausen auch der Meinung, dass es wohl am Netzteil liegen dürfte.

Jetzt hatten wir letzte Woche wieder unseren D&D-Spieltermin. Und gespielt wird online.
Bevor ich den Rechner hatte… ich habe ja noch gar keinen Namen für ihn, fällt mir ein. :oO
Also, davor lief das Spielen über den Laptop. Allerdings immer wieder mit Störungen und Unterbrechungen. Auch habe ich mich an die zwei Monitore gewöhnt…

Alleine in Erinnerung an die ständigen Schwierigkeiten hatte ich schon zum Balkonbauer in Wixhausen gemeint, dass ich über den Laptop nicht spielen würde.

Ich hatte aber ein paar Tage Vorlauf – zum Glück – vor dem Spielen. So hatte ich Zeit, mich an den momentanen Ersatz zu gewöhnen.

Auf dem Schreibtisch steht links ein Laptop vor einem Monitor, auf dem das aufgeklappte Notizbuch steht. Rechts ist der Monitor mit der geöffneten Textdatei.Jetzt steht also mein Laptop auf dem Schreibtisch. Der neue Monitor ist an ihn angeschlossen. So habe ich immer noch meine 2 Monitore.
Ich hatte erst versucht, den alten Monitor ans Laptop zu hängen. Doch eventuell mag er da den Adapter nicht. Denn da hat sich nichts getan. Beim neuen Monitor war das dagegen gar kein Problem.

Bei meinem Communicator hatte ich jetzt auch schon längere Zeit das Problem, dass ich ihn nicht mehr über Kabel laden konnte. Ich hatte zwar schon mal etwas Staub aus der Buchse geholt – doch das war anscheinend nicht genug.
Also habe ich letzte Woche nun mit einer Nähnadel in der Buchse herumgepopelt, wie es der Balkonbauer vorgeschlagen hatte.
Was habe ich da noch für Zeug rausgeholt.
:oO

Aber jetzt klappt es auch wieder mit dem USB-C-Anschluss.

Ich glaube ja, dass ich bei diesem Communicator das Glück habe, dass er Wasserdicht ist. Entsprechend konnte der ganze Dreck von der Buchse aus sich nicht noch weiter in ihm ausbreiten – das Problem hatte ich bei meinem alten.

Und da ich ihn nun wieder schnell laden kann, kann ich ihn wieder als HotSpot für mein Laptop nutzen, während er selbst aufs WLAN zugreift. Denn das WLAN meines neuen Routers hat mein Laptop noch nie gesehen – und mit Kabel ist er alle naselang rausgeflogen. Wahrscheinlich wegen der Buchse, *schulterzuck* Doch so läuft meine Netzverbindung nun auch erstmal wieder.

Jetzt muss ich nur das Netzteil aus dem neuen Rechner ausbauen und einschicken. Nicht den ganzen Rechner. Immerhin etwas.
Das bedeutet, dass es demnächst einen kleinen Ausflug zum Balkonbauer nach Wixhausen gibt, um die wichtige OP durchzuführen.

Und dann bleibt nur zu hoffen, dass es wirklich das Netzteil ist/war.
*Daumendrück*

Nachtrag:

Ich habe den Text gestern vorgeschrieben – und gestern Nachmittag bin ich direkt mal mit dem Kasten hier zu seiner OP gefahren.
Der erste Eindruck des Balkonbauers war, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre, den kompletten Rechner einzuschicken – weil die Verkabelung ziemlich… sagen wir: wild … war.
Doch er hat das Netzteil herausbekommen – mitsamt den dazugehörigen Kabeln. Und ich hatte noch einen Karton mit passender Polsterung hier rumliegen, so dass das gute Stück zumindest schonmal gut und sicher verpackt ist.
Jetzt muss ich es nur noch einschicken.
Und wenn der Ersatz (hoffentlich) dann kommt, muss ja nur wieder alles wieder irgendwie in den Kasten rein.

Aaaaaaahhhhhhh….

 

Blick ins Innere des PCs Zu sehen ist Grafikkarte, Motherboard, SSC,Festplatten, Ventilatorenausgebautes Netzteil mit anhängenden KabelnNochmal Innereien des PCs mit vielen Kabeln

Spieltermin D&D

Wahrscheinlich weiße Flachsblüte von der Seite

Wir haben am Freitag mal wieder gespielt.
Es ging weiter in unserer D&D-Kampagne.
Und jetzt will ich darüber kurz berichten, damit ich nicht nur noch Fotos von meinen Balkonpflänzchen zeige. Da war/bin ich kurz davor, siehe oben. ;o)

Also, seit langem mal wieder D&D hier im Blog. Kurzer Blick ins Archiv… echt?! Ist mein „Examen“ schon ein Jahr her? :oO

Inzwischen hat sich unsere Gruppe wieder leicht umstrukturiert. Von unserer ursprünglichen Anfangstruppe sind noch 3 anwesend. Bedeutet: die restlichen 4 kamen nach und nach hinzu, während es diverse Abgänge gab – ebenso nach und nach.

Aktuell leite immer noch ich. Und nun sind wir voll im Vermächtnis von Werner. Der hatte als Versuch nochmal ein festes Abenteuer ausgewählt, um sich die Arbeit ein wenig zu erleichtern.
Also, mehr die Denkarbeit.

Wenn ich das gerade so (noch mal) überschlage: Ich mache jetzt etwas mehr als ein Jahr einen auf GM. Und in der Spielzeit dürften nun seit Beginn der Kampagne vielleicht gerade mal etwa 3 Wochen vergangen sein. Das kann schon zu Verwirrungen führen. Zumindest haben wir über den Spielzeit-Verlauf auch kurz gesprochen.

An Teilnehmenden haben wir momentan 4 Mann und 2 Frau. Bedeutet: die Truppe besteht nun aus einem drachenblütigen Paladin; einem Zwergenhexenmeister; einem Zwergenkrieger; einem menschlichen Subjekt eher zweifelhaften Charakters ^^ – und seit neuestem einer halbelfischen Mönchs-Druidin und einer gnomischen Bardin… Also wirklich ein sehr bunter Trupp.

Letzten Monat fiel unser Termin kurzfristig aus, da unser Paladin bereits abgesagt hatte und bei unserer Bardin die Küche nicht fertig wurde. Dafür waren dieses Mal alle da.
(Den letzten Spieleabend davor habe ich kurz in einer kleinen Einzelsession mit unserer Bardin nachgeholt, da sie am Spielabend verhindert war.)
Wir spielen jetzt übrigens die Kampagne „Hort der Drachenkönigin“ – vielleicht kennt die ja jemand.

In der kurzen Zeit, die Drachenechse geleitet hat, hat sie versucht, mit Extra-Plot noch ein wenig Abwechslung reinzubringen – doch den habe ich direkt in meiner ersten Runde zur Kampagne als eine Sache abgehandelt – und nun halte ich mich soweit an den Abenteuerplot. Der sah nun vor, nach Baldurs Gate zu schippern. Eine Seefahrt und so… la la. ;o)
Bei dieser Fahrt sind nun zwei Sachen passiert, die ich besonders erwähnenswert finde. Weil sie bisher meistens noch nicht groß geschehen sind.

Grüne UkuleleDie größte Überraschung direkt als erstes:
Unsere Bardin wollte das Schiff am ersten Abend nach dem Essen ein wenig mit einem kleinen Vortrag unterhalten.
So weit, so normal.
Das Besondere für uns alle war dann, dass unsere Spielerin tatsächlich bei sich zur Gitarre gegriffen hat und den Beginn des Vortrags gesungen hat.
:oO

Das war… überraschend – aber auch toll.

Abgeschlossen wurde das Geschehen dann mit einer kleinen Probe – nur der guten Ordnung halber – auf „Auftreten“… bei der sie den Patzer des Tages gewürfelt hat. :oD
Da hatte sie ihr Würfelglück wohl überstrapaziert durch ihre Übungen mit ihrer neuen Waffe, der Peitsche. (Die uns haben bemerken lassen, das  Roll20 bei Formeln für automatischen Schaden auswürfeln erstens eine entsprechende Markierung benötigt – und zweitens in diesen Formeln wirklich D für Dice statt W für Würfeln stehen sollte, damit der Schaden auch wirklich direkt ausgewürfelt und angezeigt wird.)

Durch ihren Patzer wurde ihr Vortrag durch das Reißen einer Saite ihres Instruments schnell beendet.

Hihi – die Zwerge haben sich unterwegs noch einen Biervorrat zugelegt – und Köder zum Angeln. Diese haben dann direkt einen Fisch fürs nächste Essen eingebracht.
Die Zwerge waren zwar nicht die zweite erwähnte besondere Sache – auch wenn ich jetzt davon berichtet habe. Doch das war einfach auch witzig.

Nein, die zweite Besonderheit war, dass unser einziger Mensch (mit zweifelhafter Gesinnung) ein Gespräch mit unserem schwarzen Drachenblütigen geführt hat, weil er mehr über dessen Säurewaffe wissen wollte.
(Kurz für Nicht-D&D-Kundige: Drachenblütige sind Verwandte der Drachen. Und wie diese haben sie – je nach Farbe – eine sogenannte Odemwaffe. So können z.B. messingfarbene und rote Drachenblütige Feuer speien. Und unser schwarze Drachenblütige entsprechend Säure.)
Bei diesem Gespräch sind dann die beiden übereingekommen, mit dieser Säure ein paar Flaschen befüllen zu wollen, die als zusätzlicher Vorrat für alle mögliche Gelegenheiten dienen kann. Sei es, das diese geworfen werden können – oder damit Waffen wie z.B. Dolche benetzt werden könnten.

Diesen Gedanken und das Gespräch darüber fand ich prima. Und das der Paladin die Forderung gestellt hat, dass er vor einem Einsatz seiner Säure informiert und gefragt werden möchte…
Für jemanden mit zweifelhafter Gesinnung ist so eine Zusage ja mehr ein… sagen wir: Richtungskonzept. ;o)

Das war ein gemütlicher Abend mit mehreren Überraschungen.
Ach ja – unser Zwergenkrieger will einer menschlichen Söldnerin aus dem Süden beim Kauf von Klamotten bzw. Gewandungsteilen für die Kälte beraten.
Ja, unser Zwerg lässt nichts anbrennen… ;oþ

Solche Spielüberraschungen mag ich definitiv lieber als Fragen nach besonderen Reittieren – und gibt mensch diese modifiziert frei… dann fallen immer neue Ideen + Wünsche dazu ein. Und so sehr ich ihnen ja auch entgegenkommen möchte mit ihren Wünschen… irgendwo ziehe ich da eine Grenze.

Aber diesem Wunsch nach einem nimmervollen Beutel gehe ich nicht sofort nach. Der wird erst geprüft.

Gibt es bei Euch in den Gruppen auch… sagen wir mal: „Spieloptimierer“? ;o)

Regelwerke Seitenansicht D&D 5 von oben nach unten: Players Handbook Monster Manual Xanathars Ratgeber für Alles Dungeon Master Guide

Ich hab Urlaub

Blick auf Blüten mit Blickrichtung gegen die Sonne dahinter, bei leicht bewölktem Himmel

Habe ich ja schon erwähnt, beim letzten Mal.
Und was mach ich da nun so?

Prinzipiell ziemlich wenig.
Auf die Frage eines Kollegen, ob es weg geht, meinte ich:
„Hauptsache nicht zum Flughafen.“
Ich bin nun ja auch eher faul, wenn es um Ordnung in meinem Zuhause geht. Solange die Wege in die Küche und ins Bad noch frei sind… ach ja, und nach draußen, natürlich. ;o)
Es ist also nicht zu erwarten, dass ich da noch viel tun werde – auch wenn ich zumindest, wenn ich ehrlich bin, wohl im Vorfeld mal gaaaanz kurz daran gedacht habe. ^^
Doch WAS habe ich denn bisher gemacht?

Vom Familienausflug in den Hessenpark habe ich ja schon berichtet – gehst du einen Beitrag zurück oder klickst du hier.

Abends stand dann noch ein gemütliches Treffen mit meinen Freunden an.
Endlich mal wieder Brückenkopf – und alle da.
Sehr schön.
:oD

Bildschirmfoto vom Spiel Subnautica: Below Zero von Unkown Worlds Entertaiment Zu sehen ist das Innere meiner ersten Basis: Links zwei Schränke, hinten in der Mitte ein blau bezogenes Bett, rechts daneben eine rosa leuchtende Jukbox Zwischen den Schränken, Bett und Jukebox stehen insgesamt 4 Pflanzenkübel, in denen Brotftuchtbäume wachsen. Hinten an der Wand ist ein großes Poster mit einem Raumschiff, an der Wand rechts daneben 2 kleinere Plakate hinter der Jukebox. Rechts ist ein Treppenaufgang zu einem Gangsegment, in dem noch ein Schrank zu sehen ist und davor rechts steht die Modifizierungsstation. Der Raum ist 8-seitig. Der Boden ist unterteilt in 9 Segmente vor jeder Wand. An den Wänden ist der Boden Schwarz, sonst Dunkelblau mit einem Muster. In der Mitte ist das schwarze Segment in der Mitte des Quadrates.Wie es die Sache so will, habe ich letzte Woche wieder mal ein Lebensjahr beendet – oder ein neues angefangen, je nachdem, wie mensch es betrachten möchte.
Entsprechend habe ich da einen Stall voll neuer PC-Spiele bekommen, zum Runterladen. Ich hatte mich zwar endlich entschlossen, nun doch einmal mit Red Dead Redemption 2 anzufangen, welches ich mir vor einiger Zeit besorgt hatte. Habe also reingespielt – doch dann kam noch ein weiteres Spiel angeflogen – Subnautica: Below Zero.
Da ich den ersten Teil letztes Jahr durchgespielt hatte bis zum Abflug, musste RDR2 dann leider wieder auf die Wartebank, da ich nun erstmal SBZ spielen muss und musste. Entsprechend war ich am Wochenende größtenteils „unter Wasser“. Nachher kommt noch kurz was dazu.

Was war sonst noch so?

Am Freitagabend waren wir mal wieder in den Schatten unterwegs – mit unserer Shadowrun-Runde. Wobei so sehr bewegen wir uns noch nicht in den Schatten – dafür haben einige der Charaktere wohl bereits eine ziemliche Paranoia. Wieder. Wir brauchten Zugriff auf eine Art Cyber-Doktor. Es gab einen entsprechenden Handzettel mit Werbung für jemanden… aber nein, lieber in Umwegen gedacht und Informanten befragt… die dann die gleiche Adresse liefern. Da sage ich jetzt nur mal *Hand gegen Stirn!*.

Mein Rigger hat ein neues Spielzeug bekommen – eine Schlangendrohne. (Das war eine der Möglichkeiten, was er sich als Belohnung gewünscht hat.) Da musste allerdings erst die Chummer 5-Technik überwunden werden, damit ich die korrekt eintragen konnte.

Bei unserer DSA-Runde Anfang des Monates konnte eine Mitspielerin aufgrund eines Konzertbesuchs nicht. Deren Teil des letzten Abend haben sie und ich dann gestern mal flott abgehandelt. Da war die Frage: Möchte sie einer Organisation beitreten? Und was möchte sie als Ausrüstung für die nächste Zeit. Einmal Standards einkaufen ohne Gold dafür bezahlen zu müssen – wer will das nicht? ;o)
Mit der Gruppe war das Ausrüstung besorgen der größte Teil des letzten Spielabends – mit der Gnomin hat das Nachholen 45 Minuten gedauert.
Sie ist in keine Organisation eingetreten – und hat sich mit Nützlichkeiten eingedeckt. ^^Kleiner Pilz im Blumenkasten

Vorher habe ich seit Ewigkeiten mal wieder mit meinem VnvO telefoniert. Sogar videotelefoniert. Wunder der Technik. :oO ^^
Ich hatte ihm Anfang des Monates – ebenso seit Ewigkeiten – mal wieder einen altmodischen Brief geschrieben, von schlappen 7 Blättern… Dafür hatte ich tatsächlich meinen Fühler reaktiviert. Und da hier im Haus durch Grabarbeiten VOR dem Haus gut 10 Tage die Leitung tot war, hatte ich dafür genug Muße und keine Ablenkung vom Schreiben.
2 Tage und einige Stunden und fertig war das Machwerk. ;o)
Und deswegen haben wir telefoniert. Das war schön.
Habe ich nichts gegen Fortsetzungen einzuwenden. ^^

Walderdbeeren im grünen FrühstadiumIch betrachte mir täglich meine Blumenkästen und was sich in ihnen tut.
Ich habe mir tatsächlich auch angewöhnt, so alle 2-3 Tage einmal drüber zu filmen. Ich habe die Videos zwar schon alle auf meinen Kanal hochgeladen, doch bis ich sie freigebe, muss ich mir erst noch überlegen, wie ich das mache – und ob ich die Videos vielleicht alle zusammenschneide?
Ihr werdet es hier mitbekommen – denn das war/ist auch der Hintergedanke des Ganzen.
Aber meine Walderdbeeren formen sich – und in einem Kasten gibt es anscheinend einen Pilz (s.o.). Auch wenn er sich bisher nicht behaupten kann. ^^
Ebenso hängen an meinem Heidelbeersträuchchen viele Blüten – da freue ich mich auf die Beeren. Hoffentlich lassen mir die Vögelchen von denen was über.
Vorgestern hat wieder eine Meise beim Baden alles rundherum eingenässt.
Planschkuh – ich meine: -vogel!

Vogelbad mit Wasserspritzern drumherum

Ernährungstechnisch hatte ich mir für diesen Urlaub vorgenommen, alle Fisch-Konservendosen zu vernichten – solche in Soßen. Im März musste ich nämlich feststellen, dass wir ja gar nicht mehr 2021 haben – und somit ja fast alle Konserven ihre Daten überschritten haben, bis auf eine. Und da hatte ich noch so etwa neun bis zehn.
So habe ich meine freien Tage im März schon zum Vernichten genutzt – und um den Rest habe ich mich jetzt gekümmert. Nun sind es nur noch 2 Dosen. Die eine ist noch haltbar – und bei der anderen bin ich mir nicht sicher. Doch zumindest habe ich das Brot, welches ich für die Vernichtung besorgt hatte, auch verputzt. Was esse ich also die letzten Tage?

Daumen mit Pflaster drumGestern habe ich mir deshalb seit Ewigkeiten mal wieder einen Salat gemacht. *mnjami!*
Mein Experiment und Gedanke dafür war, dass ich ja die Lake vom Hirtenkäse durchaus auch für die Salatsoße nutzen könnte…
Und ich war so geschickt, meinen Daumen mit ’ner Tomate zu verwechseln. *Augenroll*
Das hat mich tatsächlich in meinem nicht-gesetzten Zeitplan zurückgeworfen. Drachenechse meinte ja, das gäbe dem Salat ne besondere Würze. Tsiss…
Das Gute an diesem Salat ist nun: ich habe für heute auch etwas zu Essen. Yay!

Ansonsten trinke ich fast täglich meine Kanne Ostfriesentee.
Blick in eine Blechdose mit schwarzem TeeManchmal auch zwei – je nachdem, wann ich mit dem Trinken angefangen habe. ;o) Deswegen durfte ich mir letzte Woche wieder eine neue Packung Tee kaufen – und bin schon wieder fleißig am Verbrauchen.
Und dies ist immer noch gesünder, als die Kästen meines üblichen schwarzen Gesöffs zu vertrinken.
Hoffe und bilde ich mir zumindest ein.
Prost!

Tja – und damit sind wir beim Heute angelangt.

Ich habe ja nun die letzten zwei Tage größtenteils im virtuellen Wasser verbracht, da wollte ich nicht direkt da weitermachen. Zumindest nicht gleich. Deswegen habe ich, um zumindest mal etwas zu tun, was ich mir schon eine Weile überlegt habe, heute endlich meine neuen Schallplatten umgesetzt.

Im Regal, wo sie bisher standen, haben sie a) herausgestanden – und b) haben dort nicht mehr alle Platz gehabt. Darum habe ich nun also ein Regalfach in einem anderen Regal geleert – und da jetzt alle zuletzt-erworbenen Vinyl-Schallplatten einsortiert. Jetzt ist das Fach tatsächlich fast schon wieder voll – doch ich denke, ein paar passen schon noch rein.
Es ist nun eher zu überlegen, ob und wo ich Schutzhüllen für die LPs bekommen kann. Einige wurden ja bereits mit solchen Hüllen geschickt – und tatsächlich finde ich die ganz praktisch. Nun – mal sehen.
Ich sollte mich jetzt langsam ans Bestellen der neuen Warduna-LP machen. Die Vinyl-Farbe finde ich auch so schön.

Ein Regalfach fast voll mit Vinyl-Schallplatten, teilweise in Schutzhüllen. Von links nach rechts: Musik aus Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Niederlande, Mexiko, Japan und Deutschland

Sortiert sind sie nun grob regional:
Links geht es los mit Musik aus Island; mit Kælan Mikla, Sólstafir und Sigur Rós. Dann geht es weiter nach Skandinavien, Norwegen und Schweden. Nämlich mit Eivør, Heilung, Wardruna, Gåte, Aurora und Garmana. Anschließend ein Schwenk nach Süden, zu den Niederlanden mit – jetzt: GGGOLDDD – vorher nur GOLD. Dann geht es in die Ferne nach Mexico mit The Warning und Japan mit BAND-MAID.
Und ganz außen steht die Box von Judith Holofernes von vor ein paar Jahren. Es ist also auch einmal Deutschland vertreten.

So gefallen mir die Platten auf jeden Fall besser – und alle neuen sind nun ebenfalls unter Dach und Fach. Wohin jetzt mit den paar Büchern aus dem Fach?
Ääääh… daran arbeite ich noch. ^^

Wichtiger war stattdessen erstmal, diesen Beitrag zu formulieren und dabei Tee und Musik zu hören. Nun werde ich mal meine Eltern anrufen und hören, ob sich bei ihnen seit gestern was getan hat… und dann geht es wahrscheinlich doch wieder unter Wasser.
Nur den ganzen Tag wollte ich dieses jetzt nicht wieder machen.

So – nun wisst Ihr Bescheid.

Habt noch eine schöne Woche. ^^

Heidelbeerblüten

Buch gleich voll

Notizbuch A5

Es ist wieder mal soweit.

In meinem Vorschreibe-Buch habe ich jetzt noch fünf A5-Seiten. Die mach ich nun voll. Mal schauen, was alles noch reinpasst.

Mit das Wichtigste: Meine alte Madame.

Meine Katze Socke schaut aus der Höhlr des neuen Kratzbaums heraus.Seit 2-3 Tagen habe ich das Gefühl, dass sie inzwischen wohl wieder etwas mehr Bröckchen vom Futter zu sich nimmt. Gestern + Vorgestern habe ich längst nicht so viel weggeworfen wie davor. Außerdem kam sie in den letzten Tagen an einigen Abenden nach dem Licht-aus tatsächlich noch zu mir und ist für kurze Zeit unter die Decke geschlüpft. Nicht jeden Abend, aber 3-4 waren es schon. Immerhin.

Das bedeutet jetzt nicht, dass eine Wunderheilung erfolgt ist, und alles wird wie vorher – aber zumindest sind wir jetzt bereits fast 3 Wochen im neuen Jahr. Das ist mehr, als ich mir vor 3 Wochen ausgemalt hätte. Solange sie noch reinhauen kann…

Was gibt es noch…

Kontakt-Tagebuchanzeigen der Corona-App: Dienstag 11.01.22 Erhöhtes Risiko aufgrund von mehreren Begegnungen mit niedrigem Risiko. Montag, 10.01.22 Erhöhtes Risiko aufgrund der von der App ausgewerteten Begegnungen Sonntag, 09.01.22 Erhöhtes Risiko aufgrund der von der App ausgewerteten Begnungen. Samstag, 08.01.22 Erhöhtes RisikoMeine Kollegen hier nerven. Und der letzte Block oben in der Fluggastkontrolle hat mir 6 Tage Begegnungsalarm bei der Corona-App beschert.
Na Dankeschön.

Auch habe ich heute nochmal telefonisch abgeklopft, wann 2 Wochen Urlaub möglich wären – da mir der Alternativ“vorschlag“ für meinen Jahresurlaub nicht gefällt. Denn der wäre dann Ende März/Anfang April – statt Mitte April. Da ich allerdings auch Anfang März gut 1 Woche beantragt hatte – in Vermutung auf einen Drehleierkurs – brauche ich da (noch) keinen Jahresurlaub.

Hab‘ ich also einen neuen Antrag ausgefüllt, mit einer Woche Ende April über meinen Geburtstag, und eine Woche im November angehängt, an eine Woche, die ich da bereits beantragt (und genehmigt bekommen) hatte. Dann wären das 2 Wochen Jahresurlaub im November.
Why not.

Mein Communicator hatte vorhin Schluckauf. Plötzlich lief keine Musik mehr. :oO
Und keine Videos, egal ob von Insta oder vom Communicator selbst. Also musste er mal wieder neu gestartet werden. Und jetzt geht’s auch wieder mit der Musik.

Tatsächlich nutze ich dafür jetzt meine geschenkten Ohrstecker von Drachenechse + Fuchs. Denn da ich für die App ja eh Blauzahn anhabe… So ist es vielleicht nicht so auffällig wie sonst mit MP3-Player + Kabelhörer.
Was ich da noch nicht wirklich getestet habe, wäre das Telefonieren.

2 Seiten noch…

Da wird mich doch nicht etwa die Inspiration verlassen?! Hallo?

Draufsicht Regelwerke D&D 5Gut. Zu D&D.

Wir haben letzten Freitag endlich unseren Ausflug nach Dürrstein abgeschlossen. Der „One Shot“…
Hm. Das waren jetzt… *an den Fingern abzähl…* gut 7-8 Abende. Und es hätte definitiv noch Zeug zum Entdecken gegeben. Vielleicht ja auch, wer die böse Chefin der Bande wirklich gewesen sein könnte…
Nun, erstmal nicht.

Allerdings ist uns in der Stadt dann eine Mitspielerin verlustig gegangen. Doch der Rest kam mit meinem „Führungsstil“ wohl soweit zurecht.

Und für den einen Abgang gibt es wohl beim nächsten Mal zwei Neuzugänge. GMS will es mal versuchen – und der Aufruf eines Mitspielers hatte auch Erfolg. Wie er dann beim letzten Spieleabend mitteilte, sogar noch mehr. Er hätte wohl noch 5 weitere Spieler mitbringen können. Kraaass…

Ja, Jetzt muss noch nach Extrawünschen beim Steigern gesehen werden. Außerdem eine helfende Hand bei der Charakter-Erschaffung der Neuen…
Na, wenn ich Glück habe, habe ich nur noch morgen, und Mittwoch dann frei. Einen Tag mehr Wochenende. Da kann ich auch da mal nachsehen.Anschlüsse des PCs

Letzte Woche habe ich mir jetzt einen Adapter von VGA auf HDMI organisiert. Und nach Rumpfriemeln + Fummeln + Umstellen + Ausprobieren klappt es tatsächlich nun mit 2 Monitoren bei meinem neuen Rechner. Und den richtigen Anschluss für meine Lautsprecherboxen vom alten Rechner habe ich auch rausbekommen.
Da waren halt einfach zu viele möglichen Anschlussmöglichkeiten.

Sodele.

Damit hätte ich jetzt dieses Buch auch gefüllt. Wie lange habe ich dafür gebraucht?
Der erste Beitrag hier war „Augen auf“ vom 19.11.2020. Jetzt ist der 17.01.2022…
Also ein bisschen länger als ein Jahr.
Mal sehen, wie lange ich für das nächste brauche.

Und dies ist übrigens mein veröffentlichter Beitrag Nummer 401.
(Ok – einen hatte ich mal gelöscht… also wohl in Wirklichkeit Beitrag Nummer 402 – aber halt existierender Beitrag Nummer 401.)

 

Kleiner Schreibtisch mit PC und zwei funktionierenden Monitoren