Wieder mal April April

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Und der nächste Monat hat begonnen.
Und nein, das ist kein Aprilscherz. ;o)

Da ich nun im März auch nicht sonderlich viel geschrieben habe, fange ich den April mal mit einer kleinen Zusammenfassung an, mit was war + wird. Oder so.

Aktuell ist meine Mutter nun den dritten Tag im Pflegeheim, nachdem sie vor 2 Wochen am Knie operiert wurde +  es da nicht so glatt lief wie geplant. Deswegen konnte sie nach einer Woche noch nicht in die Reha – wie geplant – da das Bein noch nicht belastet werden darf. Sowas passiert, ist aber auch nur vorübergehend. Dauert halt alles etwas länger jetzt. Meine Mama ist ja auch keine 20 mehr. Da würde ich hier auch nicht vertreten sein. ;o)
Aber das wird schon, und im Urlaub im August/September werden wir dann sicherlich kaum hinterherkommen, weil sie dann wieder springen kann wie ein junges Reh. ;o)

Grundregelwerk SHADOWRUN Erratierte Neuausgabe 2024 noch in Folie verpacktDer letzte Shadowrun-Termin musste mal wieder ausfallen, genau wie die nächsten, weil unser SR-Cheffe an den Terminen Überschneidungen bekommen hat. Sowas wie LARP und so. Na ja. Ist so.
Dafür hat ein Teil der Gruppe die Zeit genutzt, um mal wieder L4D2 in Angriff zu nehmen. Schließlich fehlt uns noch die Errungenschaft der Brücke. Die hat damals nur Werner bekommen, weil er von einem Tank in die richtige Richtung geworfen wurde. Der Rest hat die Brücke nicht überlebt. *schulterzuck*
Bis vor den Liebestunnel sind wir schonmal gekommen. Und meine Lieblings-Nahkampf-Waffe ist das Katana. :o) Außerdem werfe ich gerne Sachen durch die Gegend. Molotow-Cocktails, Rohrbomben, Boomerkotze… alles was ablenkt. *fiesgrins*
Sollten wir L4D2 irgendwann schaffen, könnten wir Vermentide wieder aufleben lassen. Das haben wir bisher nur mal zu Zweit getestet. Steam sagt mir, dass ich das das letzte Mal am 18. April 2020 gespielt habe.

Gebäude mit Aufschrift Frankfurt Airport Terminal 3Das Terminal 3 wird diesen Monat eröffnet. Das wird ein Spaß.
Die Tests laufen bisher… interessant. ;o)
Ich war bisher auch nur bei 2 Testläufen dabei. Ob ich nochmal „darf“, wird sich zeigen. Morgen muss ich schonmal nicht.

Mich beschäftigt ein Thema, welches ich vielleicht versuchen werde, mal in Worte zu fassen. Mal sehen.

Demnächst ist Ostern. Von den Feiertagen arbeite ich nur am Karfreitag. Ostersonntag + -montag habe ich frei. Der Feiertagszuschlag für Karfreitag muss reichen. ;o)

Ja, das mal so im Kurzen.

Oh, hier sind gerade mal wieder Leute vom BR aufgetaucht. Die Wahl wirft also ihre Schatten voraus. *Augenverdreh*

Anyway.
Das war es erstmal.

April April, der macht was er will.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Namen sind (nicht) nur Schall und Rauch

Draufsicht Regelwerke DnD 5

Ja, wer kennt das nicht. Ich baue einen Charakter für ein Rollenspiel – und dann muss ich mir wieder einen Namen einfallen lassen. Hach…
Gut – ich denke, Nicht-Rollenspieler haben dieses Problem eventuell nicht. ;o)
Doch auch für irgendeine Geschichte werden Namen benötigt.
Okay, nun schreibt jetzt auch nicht unbedingt jede/r Geschichten.
Dann bleiben wir also mal beim Rollenspiel. ;o)

Eine teilnehmende Person in unserer D&D-Runde denkt daran, sich einen neuen Charakter zu bauen. Nach bald 7 Jahren besteht Lust auf etwas Neues.

Nun liegt es mir fern, meinen Mitspielenden da groß viel vorzuschreiben. Wenn sie was Neues machen möchten, stehe ich da nicht im Weg. Das Einzige, auf was ich sie beschränken will ist, dass sie sich an das Spielerhandbuch halten und nicht irgendwelche exotischen Ideen verwirklichen wollen. Aus dem einfachen Grund, weil wir unsere Charaktere bei Roll20 über den Charakterbauer entwickeln, und der „nur“ die Feinheiten für Hintergründe, Fertigkeiten, Zaubersprüche etc. vom Spielerhandbuch und Buch des Meisters nutzen kann. Weil nur diese Grundsachen dort gekauft sind, und daher Eigenkreationen nicht wirklich vereinfacht genutzt werden können. Das musste ich einem Mitspieler klar machen, der gerne als Kämpfer einen Landsknecht gespielt hätte… doch diese Variation gibt es im Hauptregelwerk nicht, also musste ich ihn da enttäuschen.

Zwanzigseitiger Würfel, mit einem Drachenkopf als 20.Ansonsten mache ich meinen Mitspielenden eigentlich keine Vorschriften. Wir sind alle alt genug und wollen schließlich Spaß haben. Auch wenn es eventuell mal jemanden geben könnte, der/die seinen/ihren Charakter nach Überlegungen „baut“, was am effektivsten ist. *Augenroll*

Allerdings bin ich nun auf eine Sache gestoßen, wo ich dann doch versuchen werde, dem zukünftigen Charakter etwas anderes vorzugeben.
Nämlich bei der Namensgebung.

Die Person, die einen neuen Charakter spielen will, hat mir dessen Werte etc. „rübergebeamt“. Ich habe nun noch nicht alle Werte etc. ‚geprüft‘, da ich davon ausgehe, dass die Erstellung über den Charakterentwickler schon aufpasst, dass nichts zu viel vergeben werden kann. Was mir dabei allerdings in die Augen gesprungen ist, war der geplante Name für den Charakter.

Mudd’a Fgg

Ähm…warum muss ich da an ein englisches Schimpfwort oder Kraftausdruck denken? Und bin ich da der Einzige?

Ich habe der Person schon mitgeteilt, dass ich diesen Namen eigentlich nicht mag oder unpassend finde. Einfach aus dem Grund, dass wir bei D&D eh schon Schwierigkeiten haben, ‚ordentlich‘ Rollenspiel zu betreiben. Also miteinander zu reden, ohne uns dabei immer wieder aus der Welt rauszuhauen. Das ist bei Shadowrun irgendwie einfacher, doch liegt das vielleicht daran, dass SR nun mal in einer Welt in der Zukunft spielt, und nicht in irgendeiner mittelalterlichen Fantasywelt. Von daher ist uns da die Sprache eh näher als bei D&D.
Doch dies muss ich nicht noch erschweren, in dem ich mir einen besonders „lustigen“ Namen für meinen Charakter einfallen lasse. Wie zum Beispiel einen Elf namens Zwölf. Ha ha.
Oder halt einen Motherf***.

Ich werde nachher mal ein wenig mit der mitspielenden Person funken – und ich hoffe, dass sie sich für einen anderen Namen entscheidet.
Ich habe schon zu ihr gesagt, dass ich nicht gedacht habe, dass ich da so pedantisch sein kann.

Doch das bin ich wohl manchmal. *schulterzuck*
Müsst ihr mit klarkommen.
Oder wenigstens meine Mitspielenden.

Regelwerke Seitenansicht DnD 5 von oben nach unten: Players Handbook Monster Manual Xanathars Ratgeber für Alles Dungeon Master Guide

Was? Erst 2 Beiträge?

Gut. Der Februar ist zwar ein kurzer Monat, aber 2 Beiträge sind dann doch nicht genug. Also mal schnell was aus den Fingern saugen. ;o)

Kilometeranzeige von Flip Stand: 77777 km

Flip ist 77777 geworden. Prost. ;o)
Gerade festgestellt, dass ich ihn am 12.09.2018 mit 28.353 km bekommen habe (und er zu dem Zeitpunkt 3 Jahre war).
Guckt ihr hier. :o)
Eigentlich dachte ich, ich hätte seinen 50tausendsten auch festgehalten und hier gepostet… aber irgendwie fehlen in einem Beitrag Bilder. War das da, eventuell?
(Nein, vorhin gefunden. Meinen „Happy 50.000 Kilometer Day!“ vom 02.05.2022!)

Nun, heute ist mein letzter Tag des Blocks. Das bedeutet morgen Ausschlafen. Abends geht’s dann ins Colos-Saal nach AB zu Songleikr. Mal sehen, was ich dazu dann zu berichten habe.

Am Mittwoch ist meine Ofenwartung. *sfz*
Watt mutt datt mutt.

Am Freitag spielen wir wieder Shadowrun, wozu ich noch meine Zusammenfassung der letzten Session abschreiben muss. Ist das auch was für hier?
Hm.

Es heißt jetzt wieder ‚Warten auf den Dienstplan’… Ich tippe ja mal, dass ich auch mal wieder ’ne Schulung haben werde. Schließlich ist dann schon der dritte Monat des neuen Jahres. Wird langsam Zeit.

Nächste Woche Mittwoch gibt’s nun einen gemütlichen Abend im Brückenkopf mit Freunden.

Ja. Ich denke, das sollte reichen für ein kurzes Zwischendurch.
Wir sehen uns später wieder hier. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Miteinander reden

Bis zur Hälfte des Bildes ist der furchige Sandstrand zu sehen. In der Mitte des Bildes ist die Dünenlinie zu erkennen. Darüber scheint die Sonne von einem blauen, wolkigem Himmel

Und da bin ich auch schon. Mehrmals angedeutet und endlich in Angriff genommen. Etwas zum Thema Kommunikation – oder halt dem miteinander reden.

Der Aufhänger für dieses Thema kam letzte Woche.

Wir spielen ja bereits seit 6 Jahren D&D und Shadowrun an festgelegten Terminen. Nämlich den 2. und 4. Freitag im Monat. Dafür haben wir jeweils eine Terminliste, in denen mit „X“ kommentiert werden kann, falls der/diejenige an dem Tag nicht kann. Sollten zu viele nicht können, lassen wir den Termin ausfallen.

Shadowrun-RegelwerkeDiese Terminlisten hatte Werner damals noch eingeführt. Außerdem hatte er irgendwo einen Bot aufgetan, der jeweils an den aktuellen Termin im Voraus erinnert hat. Nämlich eine Woche, dann einen Tag und zum Schluss eine Stunde vorher. Sicher ist sicher. Heute ist dann ja auch noch die Erinnerung für D&D nächste Woche fällig. ;o)
Dieser Bot hat auch noch ein paar Jahre nach Werner seinen Job getan. Bis halt irgendwann nicht mehr. Seitdem versuche ich an die jeweiligen Termine zu erinnern. Wenn ich dran denke. Manchmal vergesse ich es auch. Kann passieren.

Letzten Freitag wäre also wieder Shadowrun dran gewesen. Allerdings gab es vorher schon zwei Abmeldungen, was momentan noch zu viele sind um dann noch zu Spielen, in der Regel. So hatte ich in der Woche vorher, also am Freitag, dieses schonmal angesprochen und gefragt, ob wir spielen. Da der GM um Verschiebung gebeten hat, habe ich dies dann direkt am Samstag nochmal in die Runde geworfen. Ich zitiere:
*hmhmm – räusper*

„So, nochmal für alle, falls es jemand nicht mitbekommen haben sollte:
Wir spielen voraussichtlich erst wieder im Oktober.
Wenn außer mir nicht noch jemand absagt…“

Da für mich damit also klar war, dass wir erst wieder im Oktober spielen, habe ich als Bot-Ersatz dann nichts weiter geschrieben. Denn warum sollte ich einen Tag vorher dann nochmal schreiben, dass wir nicht spielen?

Tja. War anscheinend nicht klar genug.
Denn so 40 Minuten vor dem normalen Termin meldete sich ein Mitspieler und fragte, ob wir spielen? Der Bot hätte nichts gesagt…
Nun ja.
Habe ich also nochmal an alle geschrieben:

„Wir zocken heute NICHT – wer es letzte Woche nicht mitbekommen hat…“

Worauf derjenige, der nachgefragt hatte, sich aufregt. So deute ich zumindest sein Emoji und den Ton und Schreibweise seiner Nachricht.

„oh sorry.. der herr …
dann noch ein schönes we bis nächsten monat…dann schreibt das auch so“

Ich hätte dazu vielleicht ein-zwei Sachen antworten können. Aber das war mir die Sache nicht wert. Ich hatte + habe keine Lust, mich darüber noch mehr aufzuregen als nötig. Und hätte ich geantwortet, wäre wohl wieder eine Antwort gekommen usw. usf.

Nö.

Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.Stattdessen lasse ich mich nun hier darüber aus. Und muss mal fragen: War die Nachricht, das wir nicht spielen, bereit gut eine Woche vorher, wirklich so missverständlich? Und das es dann keine Erinnerungen für den Termin gab – weil es ja den Termin nicht gab – war das nicht deutlich genug? Hmm…
Gut, für den Fragenden wohl nicht. Wie würden andere das verstehen?
Das hat mich doch etwas beschäftigt.

Genau wie eine Nachricht, das ich immer arbeiten muss (bei vorgeschlagenen Terminen) und das sich daher das Fragen gar nicht mehr lohnt.

Hallo? Sorry, dass ich oft an Wochenenden arbeiten „darf“ + daher nicht mit in den Club/Konzert/Spielabend kann. Doch das ist ja nicht IMMER der Fall. Und damals fürs Final haben wir ja auch öfters Termine gefunden. Wenn es diese Paty halt nur einmal im Monat gibt + wir da sonst meistens auch Shadowrun spielen… tja.

Das sind kleine Stolpersteine, die sich immer mal wieder ergeben.

Neine Nichte, meine Neffen und meine Mutter von hinten auf deinem Weg im Hessenpark. Rechts neben dem Weg steht ein Plan vom HessenparkAuf der anderen Seite hoffe ich, dass sich der Mangel an Kommunikation in meiner Familie jetzt etwas legt. Denn seit dem Tod von meinem Opa haben meine Mutter und ihre jüngste Schwester – meine Große-Schwester-Tante – nicht mehr miteinander geredet. (Da fällt mir ein/auf: Vielleicht sollte ich das auch mal abkürzen und entsprechend festhalten? So mache ich jetzt mal aus Große-Schwester-Tante G-S-T. So für die Zukunft.)
Also – seit so 7 Jahren herrschte da ziemliche Funkstille. Auch von meiner Schwester her aus. Zwischen meiner Schwester und G-S-T zu vermitteln habe ich gar nicht erst versucht. Ich kenne die Dickköpfe.
Bei meinen Eltern habe ich es in kleinen Schritten versucht. Erzählt, wenn ich mal wieder mit ihr telefoniert habe… Immerhin sahen sie sich wenigstens über ihre Whats-Up-Kontaktliste, auch wenn sie sich wohl nicht geschrieben haben.

Nachdem jetzt aber fast alle Geschwister zur Beerdigung meines VvO gekommen sind, und sie sich nun auch wieder am Wochenende gesehen haben, als der Bonsai umgezogen wurde… vielleicht klappt es da auch langsam wieder mit der Verständigung untereinander? Ich hoffe es. Wie das mit meiner Schwester und G-S-T ist… wer weiß.

Ich habe nun auf jeden Fall genug kommuniziert. Oder wie es uff hessisch heißt: gebabbelt.
Das reicht für heute dann mal wieder. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Ende Juni

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wir haben das Ende des Monats Juni so gut wie erreicht. Den einen Tag bis dahin lege ich jetzt nicht so auf die Goldwaage.
Nun habe ich diesen Monat ja so gut wie nur Gamma-Raum gehabt. Da dachte ich ja, dass ich mehr schreibe als das, was ich bisher verzapft habe. Doch anscheinend war ich wieder mal nicht soo inspiriert. Doch immerhin wird das jetzt wenigstens mein siebter Beitrag im Juni – das ist eine normale Anzahl für mich in einem Monat.

Nun habe ich auch längst nicht so viel gelesen, wie ich vorher angenommen hatte. Ich habe 2 Bücher gelesen – und stattdessen habe ich mal wieder zu den Buntstiften gegriffen. Und tatsächlich habe ich diesen Monat mein Geschenk vom letzten Jahr endlich mal in Gebrauch genommen. Die Stifte aus dem Pott. Und ich muss sagen: Ich finde sie gut. :o)

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

In den letzten Tagen habe ich an 3 Motiven gesessen. Das Motiv mit den Häusern braucht noch einen klitzekleinen Endschliff. Sobald ich den habe, poste ich das fertige Bild auch hier. Ansonsten habe ich das Mandala-Buch von Drachenechses Mama eingeweiht und noch ein weiteres Motiv aus einem meiner Bücher in Angriff genommen. Da brauche ich noch eine Weile für. Die Grundmotive kann ich ja schon mal zeigen, hier so im Beitrag verteilt. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Juli habe ich wieder genug Tage, in denen ich zur Wachhalte-Beschäftigung greifen kann. Da geht es sicher mit Bildern weiter – und wohl auch mal wieder mit einem Buch. Schließlich kommt demnächst das neue Buch zur Flüsse-von-London-Reihe heraus. Zumindest DAS werde ich direkt lesen wollen. Und ansonsten? Vielleicht bin ich ja mal wieder zum Schreiben inspiriert? Zum Ausmalen brauche ich halt weniger Inspiration. Hmm…

Diesen Monat war ich ja auch beim Konzert von The Warning in der Batschkapp, worüber ich ebenfalls noch nichts weiter geschrieben habe. Nicht, weil mir das Konzert nicht gefallen hätte – aber ich stand dieses Mal doch recht weit hinten, da habe ich auch keine guten Fotos oder Clips rausbekommen. Aber die Damen haben wieder abgeliefert. Und dann hat der Monat ein paar Live-Streams von Festivals gebracht. The Warning bei Rock am Ring – episch, weil kalt und stürmisch… :oD
Rundes Mandala-AusmalmotivAußerdem noch vom Hellfest-Festival in Frankreich und zum Abschluss noch vom Pinkpop-Festival in den Niederlanden. Und alle Streams gibt es jetzt noch bei YouTube komplett anzusehen.

Am Freitag haben wir das erste Mal seit Februar endlich wieder Shadowrun gespielt. Und wir sind endlich von Japan wieder zurück in den ADL. Und müssen uns da jetzt an die Veränderungen gewöhnen. Sowas…

Ächz… ist das warm. Ich schwitze jetzt ja nur vom Rumstehen beim Tippen. Hitze ist nicht meins. :o/

In diesem Sinne mal sehen, was der Juli bringen wird. Außer weiteren Hitzetagen. Bäh!

GIF von über kleinen Wasserfällen plätscherndem Bach

Planlos in Tokyo

Shadowrun-Regelwerke

Wir haben nun mal wieder in den Schatten gespielt. Sozusagen.

Das letzte Mal war im August, da im September unser Chef Urlaub gemacht hat. Dafür haben wir da dann einen Oneshot gespielt.

Und nun war also endlich mal wieder Shadowrun dran.
Wir haben da weitergemacht, wo wir vor 2 Monaten aufgehört haben. Die Zeit seitdem habe ich genutzt, um endlich mal zu steigern. Es hatten sich inzwischen so viele Karmapunkte angesammelt… Allerdings war es mir irgendwie zu… blöd?, einfach irgendwelche Fertigkeiten oder so zu steigern. Ohne wirklichen Hintergrund. Was ich stattdessen gemacht habe – nach Rücksprache mit unserem GM – war, mir Vorteile zu besorgen. So habe ich mir nun Beidhändigkeit geleistet, weil ich dann in der einen Hand meinen Taser für Fernkampf und in der anderen meinen Elektroschlagstock halten kann. :o)
Dann gibt es noch die Vorteile „Rennpilot“ und „Technisches Improvisationstalent“, die ich mir genommen habe. Da sie eigentlich das unterstützen, was + wie ich spielen will. Von daher war das endlich eine gute Möglichkeit für mich, Karmapunkte abzubauen.
Aber gut, das war nach dem jetzt vorletzten Mal.
Dieses Mal sollten wir also ein verdächtiges Gebäude näher betrachten. Ein Gebäude, welches mit Wächtergeistern geschützt war und was weiß ich noch für Kram.
Ich habe eine meiner kleinen Krabblerdrohnen ein wenig auf Spionagetour geschickt. Nicht, dass das viel gebracht hätte. Außer ein ungewöhnliches Drohnenmodel aufzuschrecken, das mich als Spieler verdächtig an die Jägermaschinen vom Film Matrix erinnert hat. Immerhin hat meine Drohne einen Spalt gefunden, in den sie sich quetschen und ganz klein machen konnte. Wo ich sie auch fürs erste gelassen habe.

Dann haben wir einen kleinen Abstecher zu einem anderen Punkt auf unserer To-do-Liste gemacht. Nämlich eine bestimmte Person zu finden.
In der uns mitgeteilten Bar war er allerdings nicht zu sehen. Ich habe dann einfach mal die Dame hinter der Bar nach ihm gefragt. Angeblich sagte ihr der Name zwar nichts, doch die Reaktion ließ anderes vermuten. So habe ich ihr meine Nummer auf eine Serviette oder so geschrieben, damit sie sich melden kann, wenn die Person doch noch auftaucht.

Da hat sich der Gesuchte dann tatsächlich gemeldet und letzten Endes lief es auf ein 1 zu 1 Gespräch zwischen ihm + mir hinaus.
Etwas, was ich ja eigentlich gar nicht mag. Weswegen ich ja auch kein Unterhändler oder so sein wollte, sondern Rigger. Ich spiele lieber einen Bastler wie B.A., statt einen auf Faceman oder Hannibal zu machen. *Augenroll*
Für das Gespräch habe ich fleißig OT genutzt, um mir Ratschläge von meinen Mitspielern einzuholen, was ich sagen könnte.
Gut, ich war nur bedingt überzeugend. *schulterzuck*

Und wieder zurück zum Gebäude. Dem (für uns) zu gut gesicherten.

Wo wir letztendlich auch nicht wirklich weitergekommen sind. Alles deutet darauf hin, dass wir da rein müssen… nur das Wie?
Unser Meister meinte, er hätte einiges an Brotkrumen gestreut. Aber irgendwie hat die keiner von uns bemerkt. Wir brauchen wohl eher ganze Brote. Mit Eisenfüllung. *Augenverdreh*
Das war bei uns noch nie anders. Viel Kopfzerbrechen, wie wir etwas machen sollen, ohne das gleich der ganze Firmenkonzern auf uns gehetzt wird. *sfz*

Jetzt haben wir einen Monat Zeit für Ideen.
Eine kam mir gerade. Hm…

Eine andere Sache ist die, dass ich meinen Mitstreitern gerne mal die Möglichkeit geben würde, selber Drohnen zu steuern. Ich muss mir vielleicht mal ein billiges Kindermodel erstellen, damit die, die möchten, erste Flugschritte machen können. Und ich könnte erste Unterrichtspunkte aufbauen. ;o)
Muss ich Zuhause mal schauen.

Und wie wir in das Haus kommen?
Keine Ahnung bisher. Deswegen sind wir ja nicht umsonst

Planlos in Tokyo.

;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Meine erste Connichi – 2024

Titelbild des CONNICHI 2023 Veranstaltungsprogramms vom 6.-8- September 2024 Ein gezeichneter Mann im Anime-Comic-Style sitzt in einer Art Japanischem Naturbad. Auf seinen kurzen blauen Haaren liegt das kleine Tuch, welches in einem Onsen üblich ist. Vor ihm im Wasser planscht ein gelber Vogel, der ebenfalls das Tuch auf dem Kopf trägt, und rechts im Vordergrund sitzt eine gezeichnete Frau mit hochgesteckten roten Haaren und in ein Handtuch gehüllt, die mit blauen Augen den Betrachter des Bildes ansieht. Die Szenerie wird durch zwei Laternen links und rechts erleuchtet. Unten links steht noch: GRATIS Das Connichi Programmheft

Gestern war es also soweit. Der länger geplante Besuch der Connichi in Wiesbaden. Für mich mein erster Besuch.

Um rechtzeitig zur Türöffnung in Wiesbaden am RheinMain CongressCenter (RMCC) zu sein, hieß es früh aufstehen. GMS hat mich kurz nach halb Acht aufgelesen. Dann sind wir gen Wixhausen gestartet, von wo wir mit dem Balkonbauer weitergefahren sind. In Wiesbaden sind wir entsprechend kurz nach 9 im Parkhaus aufgeschlagen und haben dort als erstes unsere „Waffen“ überprüfen lassen. Als Psychos von Borderlands haben wir zu LARP-Varianten von Werkzeug gegriffen, welche auch ohne Probleme abgenommen wurden. Leider hatte GMS ihre Psychomaske zu Hause vergessen – dafür hatte sie eine schicke Borderlands-Kappe mit Stickern von Tina und anderen Borderlandmotiven, welche sie am Freitag auf dem Flohmarkt dort gefunden hatte. Hat sie also trotzdem zu uns gepasst. ;o)

Auf dem Weg zum Waffencheck wurden wir direkt mal angehalten für ein Foto. :oD
Das nächste haben wir dann gemacht, als wir die Freundinnen von GMS gefunden hatten. Von denen war auch eine als Psycho unterwegs. Eine nette Truppe. :oD

Vier Psychos von Borderlands in orangenen Hosen, weißen Unterhemden und Psychomasken, teilweise bewaffnet mit TNT-Stangen und verschiedenem Werkzeug, posieren für das Foto

Die Türen haben um 10 aufgemacht. Da wir recht früh da waren, mussten wir dann auch nicht so lange warten, bis wir es ins RMCC geschafft hatten. Die Schlange vor unserem Eingang war hinter uns definitiv um einiges länger als vor uns. ^^

Nach einem ersten Gruppenbesuch der Keramikabteilung ging es in den Rot-Kreuz-Bereich, um ein Pflaster für GMS abzuholen. Wie das halt so ist, wenn Würfelproben verpatzt werden. ;o)

Um 11 haben wir dann noch alle den ersten Programmpunkt gemeinsam angesehen, nämlich „Welten im Schatten – Japanisches Rotlicht“. Wie der Titel des Workshops vermuten lässt, war der Zutritt dort erst ab 18 gestattet.
Die Vortragende hat die ganze Sache mit recht viel Humor gemacht, das es eine Freude war, dabei zu sein. Hat sich definitiv gelohnt. Danach haben sich unsere Wege getrennt, da die Pläne ein wenig auseinandergingen.

Blick auf das Panel/den Workshop "Schreibworkshop - Geheimnisse der Magie" Auf einer großen Leinwand über den beiden anleitenden Damen stehen gesammelte Begriffe zum Thema Magie, Magiearten, wofür Magie verwendet werden kann und noch ein bisschen mehr zum Thema Magie.Mein nächster Workshop war fast im Anschluss, zwei Räume weiter. Nämlich ein Schreibworkshop zum Thema „Geheimnisse der Magie“. Mit dem Thema habe ich mich ja auch selbst bereits vor längerer Zeit auseinandergesetzt (2017), da ich in meiner Geschichte ja ebenfalls Magie verwende. Von daher ein Workshop, der sicher nicht vergebens ist.
Im Workshop wurde viel zusammen gesammelt. Und irgendwie hatte ich da meinen ersten Durchhänger – doch immerhin bin ich nicht schlafend vom Stuhl gefallen. Am Flughafen arbeiten trainiert da. ;o)
Zum Schluss habe ich mir die gesammelten Sachen, wie fast alle anderen Anwesenden auch, nochmal digital „gemerkt“. Mal sehen, inwiefern ich da in Zukunft darauf zurückgreifen werde.

Der Balkonbauer war um 14:30 Uhr beim Vortrag zu „Unheimliche Gestalten Gestern und Heute“. Ich hatte da so gedacht, ich könnte mir den ja auch ansehen – aber der Raum für diesen Vortrag war so voll, dass ich es mir anders überlegt habe. Letztendlich mussten sie noch Leute abweisen – doch ich bin schon vorher gegangen.

Also habe ich mich um- und mir die Händler näher angesehen. Ich hatte ja nun Zeit und nichts weiter vor, bis vielleicht auf den letzten Vortrag, der erst um 19:45 Uhr starten sollte, zum Thema Rollenspiel.
Also ein erster Gang durch die Händlerhalle.

Zwei Cosplayerinnen bei der Connichi in Wiesbaden: Jinx mit ihrer Haifisch-Kanone und Vi mit ihrem Atlas-Handschuh von Arcane.Wie ich später zu GMS meinte, erinnerte mich diese Halle mit den Ständen an die Stände in der Agra zum WGT, nur bunter. ;oD

In der Händlerhalle konnte ich auch nicht anders und MUSSTE zwei Cosplayerinnen mal fragen, ob ich sie fotografieren durfte. Das waren auch die einzigen CosplayerInnen, die ich fotografiert habe. Und ich musste sie fragen, da sie als Vi und Jinx von ARCANE unterwegs waren. Die Dritte im Bunde – Caitlyn – war ihnen zu diesem Zeitpunkt gerade abhandengekommen, da sie wohl im Museum war. Aber Vi und Jinx, und dann noch so gut getroffen… wow. Sie waren mir oben im Gang von den Workshops bereits aufgefallen – da bin ich auch wirklich kurz einem meiner OTLs vom Flughafen begegnet. :oD
Ich will das Foto von Vi und Jinx hier jetzt nutzen, auch wenn ich die beiden nicht nach ihrer Erlaubnis dafür gefragt habe. Ich greife deswegen nun auf die Augenbalken zurück, die ja gerade auch für die Werbung von der zweiten Staffel genutzt werden, in der blauen Jinx-Farbe, in die sie die Stadt anmalen will.
Ich hoffe, dass die Damen damit unkenntlich genug sind. Sonst bitte deswegen kurz melden. Danke.

Ich war also einkaufstechnisch unterwegs, sozusagen.
Das ich mir irgendetwas kaufen werde, abgesehen von Essen und Trinken, war mir schon vorher klar. Nur was es werden würde, das nicht.

Umhängetasche mit der Beschriftung "Long Live Death!" Eine kleine Figur, wahrscheinlich Katze, mit Hut und Pestmaske sitzt rechts von mehreren kleinen Flaschen und Falkons. Ganz links ist ein Totenschädel mit brennender Kerze darauf.Nun, das Erste war eine neue tolle Tasche.
Ich bin am Stand von Akuma-Inn vorbeigekommen, und da hat mich die letzte Tasche des Pestdoktors einfach so angelacht und zu mir gesprochen und gesagt: „Nimm mich mit!“
Ich konnte nicht widerstehen.
Und zumindest ist eine Tasche ja durchaus ein nützlicher Gegenstand. Auf jeden Fall besser als irgendwelche Würfelsets für x Euros. ;o)

Zwischendurch haben wir uns mal in einem ruhigen Bereich getroffen und zusammengesessen, bevor es zu den nächsten Punkten weiterging. Da ich immer noch keine weiteren Punkte hatte, bin ich auch mal durch den Kreativ-Markt geschlendert.
Letztendlich bin ich nochmal bei den normalen Händlern vorbei, und da konnte ich dann am Pegasus-Stand auch nicht widerstehen.

Grundregelwerk SHADOWRUN Erratierte Neuausgabe 2024 noch in Folie verpacktIch war in den ersten Rundgängen schon bei ihm vorbeigekommen. Ich hatte da mal kurz mit dem Gedanken gespielt, mir vielleicht das Avatar-Starterpack zu holen, da es so günstig war. Als ich dann nochmal beim Stand war, habe ich mir kostenlose Sachen zu Shadowrun genommen. Wir spielen zwar SR5, aber ein Abenteuer für umme? Warum nicht. Der Mensch vom Stand meinte dann, wenn ich mir das heute Abend noch ansehen würde, was ich da mitgenommen habe, und mir es gefällt und ich morgen wiederkommen würde, könnte ich das Regelwerk ja mitnehmen. Für keine zehn Euro.
Ich so „Was?“

Tja – so bin ich nun also zum Regelwerk von Shadowrun 6 gekommen. Denn für unter zehn Euro? Hallo? Das ist ein totales Schnäppchen, wenn sonst Grundregelwerke ja gerne 50 Euros kosten. Und schließlich spielen wir ja auch Shadowrun. Also ist es nicht ganz vergebens, mir das mal zu holen. *schulterzuck*

Zum Abschluss waren wir dann also noch im geplanten Workshop für:
RPG-Spielleitung: Rätsel und Mysterien.
Er ging etwas verspätet los, wahrscheinlich wegen Bahnproblemen, von denen ich nichts mitbekommen hatte. (Ich war mir ja nicht sicher im Vorfeld, ob ich es so lange aushalten würde, und wenn nicht, dass ich ja dann mit der Bahn heimfahren könnte. Gut, dass ich es ausgehalten habe, den Bahntechnisch lief wohl gestern nicht viel außer Chaos. ;o))

Stand auf der Connichi in Wiesbaden Zu sehen sind mehrere Drachenzeichnungen, unter denen die Künstlerin mit Drachengebißmaske sitzt. Daneben noch mehrere Gläser und andere Sachen, was es so alles zu kaufen gibt.Der Workshop war interessant, wenn auch für mich in nächster Zeit nicht wirklich nötig, da ich wohl eher kein Mysterium-Abenteuer in nächster Zukunft leiten werde. Aber immer gut, vorher mal etwas dazu gehört zu haben.

Danach sind wir dann wieder nach Hause gestartet. Wohin wir es auch alle gut geschafft haben. GMS und Balkonbauer sind heute auch nochmal hin und hatten hoffentlich nochmal ihren Spaß. Das werde ich wohl am Dienstag erfahren, denn da ist Abends mal wieder ein Besuch im Brückenkopf geplant.

Und das war also mein erster Besuch einer Anime- und Manga-Con. Es war interessant, in was für Cosplays die Leute so unterwegs waren. Sie waren so unterschiedlich, dass ich mir dann über mein Outfit nicht wirklich mehr Gedanken gemacht habe.
Ich glaube, ich habe auch Winifred von Hocus Pocus gesehen – und Sportacus und Stephanie von LazyTown. :oD

Blick vom Standort der Connichi - dem Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) über die Herbertanlage zum Hauptbahnhof Wiesbaden. Es tummelt sich viel buntes Volk auf dem Grün der Anlage.

Elektrifizierend…

Shadowrun-Regelwerke

Heute wieder mal ein kurzer Beitrag zu unserem letzten Shadowrun-Abend.
Kurz aus mehreren Gründen:
Wir haben dieses Mal nicht so lange gemacht wie sonst, weil Roll20 unserer Meisterin die Unterlagen versteckt oder gelöscht hat… und weil dieses Notizbuch auch seinem Ende entgegen geht. Ab jetzt sind es noch gut 8 Seiten A5. Für Shadowrun reicht es auf jeden Fall. Und dann… mal sehen.

Also Shadowrun.

Ich hoffe, unter den Lesenden hier gibt es welche, die es selbst schon gespielt haben oder noch spielen. Wie bei jedem Rollenspiel legt mensch sich ja vorher so im Groben fest, was für ein Typ der Charakter sein soll, der gespielt wird. Ein Schläger, Kämpfer, Zauberer… oder eher Unterstützer.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Da Rotor, mein Charakter, im Spiel ein Rigger ist, sehe ich ihn persönlich bei Kämpfen nicht in der ersten Reihe stehen. Rigger sind die Fahrer + Flieger der Gruppe. In meinem Fall also eigentlich mehr für die Fernaufklärung zuständig mit Flug- oder Krabbeldrohnen. Leider hat das mit dem „aus Kämpfen raushalten“ noch nie geklappt. Dabei ist mein SC (Spielcharakter) gar nicht darauf ausgelegt.

Jetzt hat Rotor inzwischen zwar auch eine ’normale‘ SR-Bewaffnung – irgendwelche Pistolen – doch eigentlich ist meine Lieblingswaffe mein Taser. Denn wenn es sich bei dem Gegner nicht gerade um eine Pflanze handelt, besteht theoretisch bei einem Taser besser die Möglichkeit, einem Gegner schneller geistigen Schaden zuzufügen, als mit einer Pistole überhaupt erstmal durch einen möglichen Rüstungsschutz durchzukommen. Geistiger Schaden bringt Nachteile auf weitere Proben… und ein paar Treffer, und der Gegner ist auch zumindest ausgeschaltet.

Wenn ich gut würfle schneller als bei lauten Feuergefechten. Deswegen habe ich mir für Nahkampfsituationen nun auch einen Betäubungsschlagstock zugelegt. Und als nächstes werde ich mir jetzt noch Schockhandschuhe besorgen. Damit ich auch in einem Spa schnell etwas Zusätzliches griffbereit habe, für denn Fall, dass wieder Sumos Amok laufen… ;o)

Ich will keine Gegner umbringen – ich will Kämpfe schnell beenden. Am besten, ohne dass mir viel wehgetan wird. ^^

So also auch am Freitag.

Ich war mit einem Kamerad unterwegs, einen Hubschrauber zu kapern. Da ich wusste, dass dies nicht ohne Widerstand klappen würde, hatte ich sowohl Schlagstock, als auch Taser bereit + gezückt. Und als wir zum ersten Hindernis kamen, habe ich auf die Ansprache dieses Hindernisses direkt den Taser sprechen lassen.
Was sollen die unnützen Diskussionen. *schulterzuck*

Gut,  der erste Schuss hatte noch nichts ausgerichtet. Als nächstes brachte ihn mein Kamerad zu Boden… dann war ich wieder dran und habe nochmal gezappt.

Ich habe den Gegner auch getroffen. Jedoch kam mein Mitstreiter nicht schnell genug von ihm weg und stand auch noch mit den Füßen im Wasser des Baches… ähem.

UPS.

Zwei KO zum Preis von einem.
Yay?

Ich fürchte, das nächste Mal werde ich was zu hören bekommen.

So habe ich ihn zumindest aus dem Wasser gezogen und an Land abgelegt und bin weiter zum Hubschrauber. Der Pilot wollte mich mit einer Pistole einschüchtern, doch das half ihm in diesem Fall nicht.

verschiedene RollenspielwürfelDer erste Schuss mit dem Taser auf ihn ging noch vorbei, der letzte saß. Die Schüsse von ihm auf mich gingen auch vorbei. So habe ich ihm zum Schluss noch meinen Elektroschlagstock schmecken lassen.
Ich bin über mich selbst überrascht. :o)

Also habe ich den ausgeschalteten Piloten rausgeschmissen und mich dann mit dem Hubschrauber erstmal vom Acker gemacht.

Den restlichen Spaß dieser Geschichte darf nun die Truppe nächstes Mal ausbaden. Zumindest mein Kamerad ist schon wieder wach. Ähem.

Wie handhaben das andere Shadowrun-Spieler?

Unser Ork nennt seine beiden Pistolen seine „zwei Ladys“. Wenn er dann wenigstens mal gut damit umgehen würde. *fies grins*

Nun, zumindest die letzten beiden Male habe ich mich nicht ganz schlecht angestellt,
Und ihr so? ;o)

 

(Noch 5-6 Blätter…)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

AI-Spielereien

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

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Spielen wir ja am Monatsanfang D&D, welches ich zur Zeit leite, ist Ende des Monats Shadowrun angesagt. Das leitet momentan noch GMS.

Wir spielen rein virtuell. Sprich wir reden über Discord und haben einen jeweiligen virtuellen Spieltisch bei Roll 20. Dort haben wir einerseits Zugriff auf unsere Charakterblätter, mit denen wir dann arbeiten + würfeln. Und auf den jeweiligen Spielplänen ziehen wir mit Tokens (Spielmarken), die unsere jeweiligen Spielcharaktere zeigen + darstellen.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Mein erstes Charakterbild bei Shadowrun hat mir noch Werner besorgt + gemacht. Das bedeutet, ich habe damit nun schon 4 Jahre gespielt. Und inzwischen gefällt es mir nicht mehr.

Rotor – mein Charakter – ist 23 (immer noch), sieht aber auf dem Charbild aus wie 30.
Ich sollte also einerseits endlich mal mein Spielalter anpassen – zumindest ein wenig – und ich wollte ein neues Charakterbild.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

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Tatsächlich mag ich meinen Charakter inzwischen doch ein wenig, so dass ich für mein Charakterbild tatsächlich auch mal eine Kommission bei einem Künstler oder Künstlerin gemacht hätte, um Rotor neu illustriert zu sehen. Ich hatte deswegen auch schon mal Drachenechse gefragt, ob sie da vielleicht jemanden hätte oder wüsste. Da konnte sie mir leider nicht weiterhelfen. Und meine Verbindungen in diese Richtung sind nicht vorhanden. Also weiter wie bisher.

Wirklich?

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Jetzt besteht ja inzwischen die Möglichkeit, Bilder von einer AI zeichnen zu lassen.
(AI = Artificial Intelligence – also eine Künstliche Intelligenz)
Theoretisch bin ich AI eher nicht-nutzend eingestellt. Sowohl Mal- als auch Schreibtechnisch. Doch für ein Bild von Rotor dachte ich mir, dass ich ja mal eine Ausnahme machen + einen Versuch starten kann.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru
Versuch 2

Also habe ich das Netz bemüht, bis ich eine Seite gefunden habe, bei der ich tatsächlich 5 Versuche machen konnte, einen Text in ein Bild zu verwandeln, ohne dass ich mich dafür anmelden oder registrieren musste. Diese Seite – Artguru.ai – hat dann noch die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten des Bildformates (1:1; 2:3 oder 3:2), sowie verschieden Stilarten. Darunter passenderweise auch ein Stilart namens Cyberpunk.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

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Mein Grundtext war: Junger Mann, Mitte 20, mit stacheligem kurzen grünem Haar für Shadowrun. Teilweise hatte ich auch noch Augenfarben mit angegeben. Erst regenbogenfarben, dann violett. Zum Schluss nicht mehr.

Der erste Versuch zeigte tatsächlich die typischen Fehler eines AI-Bildes: Die Hände von ihm waren… sagen wir ungewöhnlich. ;o)

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun (in diesem Fall mit AI-Fehler in der rechten Hand. Es sind sozusagen eineinhalb Hände.)

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Versuch 1

Doch ansonsten sah das Bild nicht schlecht aus. Also habe ich noch ein paar weitere Versuche gemacht, und auch Bildstile ausprobiert. So von wegen ID-Photo, oder Cartoon.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru
Versuch 3 – Stil ID-Photo

Nach der ersten Testreihe, von der ich das zweite Bild schon recht gut fand, habe ich zu Hause am Rechner und noch ein paar Tage lang am Communicator neue Varianten erstellt.

Als ich das erste Mal von regenbogenfarbenen auf violette Augen umgeschwenkt bin, hat die nicht so intelligente AI die Farben durcheinandergebracht und violette statt grüne Haare gemalt.
Wenn diese Variante die richtige Haarfarbe gehabt hätte, hätte ich wohl dieses Bild genommen. Da aber die Haarfarbe nicht stimmte, habe ich noch versucht, ob Artguru vielleicht die Haarfarbe in Grün ändern kann.
Nun ja, nicht wirklich.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun (hier im Cartoon-Stil)

Quelle: Artguru
Versuch 4 – Stil Cartoon

Also habe ich weitere Versuche gestartet… bis ich über 20 verschiedene Bilder hatte. Ein paar ziemlich gut. Ein paar naja.

Ich habe hier im Beitrag mal meine ersten Versuche und ein paar weitere verteilt. Denn das ist ja das Gute an AI-Bildern: Sie sind rechtmäßig nicht geschützt. ;o)

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit dunklem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Nun haben wir gestern wieder gespielt – und ich wollte mein neues Charbild haben.
So habe ich mich dann doch für eines entschieden, welches mir recht gut gefällt und meinen Wünschen soweit gerecht wird. Ich habe erst angefangen, einen Token mit einem anderen Bild zu bauen – und habe dann so 4-5 Versuche gebraucht, bis ich das Richtige gefunden hatte.
Auf dem meine Haare ganz drauf sind – und die richtige Farbe haben. ;o)

Also nicht dieses hier – der Versuch mit den violetten Haaren. Auch wenn dieses Bild klasse ist.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit violettem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Dafür dann nun dieses hier.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Endlich sieht Rotor nicht mehr so alt aus.
Aaah.

Unser Ork will das jetzt auch mal versuchen.
Doch ob die AI mit dem Begriff Ork was anfangen kann? Mit Zwerg konnte sie schon nichts anfangen. Und bei meinem Elfenversuch… na ja.
Was ist das für ein Auswuchs aus ihrem Kopf?
Ein Horn?

Tsiss…

Elfe mit spitzen Ohren und Schwert für Shadowrun - mit einem seltsamen Horn aus dem Kopf

Quelle: Artguru

Die letzten Tage laufen

Ich oben am Dachfirst, von unten gesehen

Noch ist mein Urlaub nicht vorbei. Die letzten Tage laufen, und am Freitag darf ich dann auch mal wieder zum Flughafen. Hm… yay?
Mein letzter Urlaubsbeitrag ist jetzt ’ne Woche her, also kann ich nun mal für Euch festhalten, was ich in dieser letzten Woche angestellt habe.

Ganz kurz gefasst: Nicht viel.
Okay, für einen Blogbeitrag wäre das doch ein wenig mager. Also drösel ich das mal ein wenig auf. ;o)

Ich habe mein Weihnachtsgeschenk für meinen VnvO. Ich sage aber jetzt nicht was, denn a) liest er hier mit und b) weiß er es ja schon. ;o)

PfannkuchenDann habe ich davon gesprochen, dass ich mal Pfannenkuchen machen wollte. Ich habe ein Quasi-Rezept von meiner Mutter in meinem Notizbuch für Rezepte stehen, und dies war der erste Versuch überhaupt von mir alleine, Pfannkuchen zu machen. Vor bald 30 Jahren haben wir – ein paar Theaterfreundinnen und ich – mal Pfannenkuchen bei einer der Mitspielerinnen gemacht – doch das zähle ich für mich nicht.
Dies war also der erste Versuch – und er fiel noch etwas verbesserungswürdig aus, da ich den Teig nicht flüssig genug gemacht hatte. So waren die Pfannenkuchen keine tellergroßen Fladen, sondern eher so handtellergroß. Aber sie waren essbar. Auch mit dem Mehl.
Also habe ich am nächsten Tag direkt den nächsten Versuch gestartet, dieses Mal mit mehr Milch, um alles flüssiger zu machen. Nun war das Ergebnis schon eher pfannkuchengroß wie ich sie gewohnt war. Jetzt kommt dann in Zukunft nur noch die Schwierigkeit des Wendens des Teiges dazu. Aber hey – war lecker.

An einem Tag habe ich No.2 mal angeschmissen, um mal (wieder) alles zu sichern, was so bei No.2 drauf ist. Dafür konnte ich eine externe Festplatte nutzen, die nominal 3 TB Speicherplatz hat und die auf jeden Fall genug Platz für den gesamten Rechner hatte.
Ich dachte mir, ich lass ihn mal schnell alles sichern und mache dann erst mein Monster an.
Ha!
Rechner auf Brett auf kleinen MöbelfüßenNachdem ich No.2 zum Laufen bekommen hatte, habe ich angefangen zu kopieren… die erste von 4 partizipierten Festplatten. Nachdem er beim Kopiervorgang die wahrscheinliche Dauer kalkuliert hatte und da stand ‚5 Stunden’… dachte ich mir, dass ich so lange nun nicht nur rumsitzen wollte. Deshalb habe ich diesen Vorgang abgebrochen und den Kasten auf mein Bett umgezogen.
Dadurch, dass ich bei No.2 inzwischen auch die Batterie rausgenommen habe, konnte ich nicht einfach beim Kopieren den Rechner ausstöpseln und dann umstellen. Stattdessen habe ich den Kasten nun einfach mal zugeklappt und gewartet, dass er ausgeht. Danach habe ich ihn ausgestöpselt und auf einen meiner diversen Plattenkartons auf mein Bett gestellt. Wieder eingestöpselt und aufgeklappt und angemacht… und oh Wunder: Er war schneller wieder da als so. Also habe ich die Festplatte wieder angeschlossen und den Kopiervorgang neu gestartet.
Das war gegen 12 Uhr.
Um 0:00 Uhr war er inzwischen bei der 3. Platte von 4 und hat angezeigt, dass es noch etwa 3 Stunden dauern würde. So lange wollte ich an dem Tag aber nicht mehr warten. Also habe ich den Kopiervorgang angehalten und dann den Kasten wieder zugeklappt.
Am nächsten Morgen habe ich dann alles wieder angeschlossen und angemacht… und Yay! Ich konnte den Kopiervorgang tatsächlich einfach wieder starten. Danach war er nochmal für 4-5 Stunden beschäftigt. Dann hatte ich endlich alles soweit gesichert. Nun kann ich sehen, wann ich die benötigten Sachen auf mein Monster rüberziehe.

Das Erste, mit dem ich das gemacht habe, war mein Rollenspiel-Ordner. So konnte ich Chummer für Shadowrun zumindest schon mal starten, meine aktuellen Charakterstand habe ich auch gefunden… allerdings stimmen wohl ein paar der Einstellungen noch nicht so ganz. Die, welche ich mal an einem Tag mir zusammengesucht hatte… Also nochmal.
Doch habe ich jetzt alle Regelbücher zumindest wieder greifbar.

Mein Heidelbeer-Topf, mit einem großen, geraden Heidelbeertrieb in der Mitte des BildesIch durfte während meinem Urlaub feststellen, dass sich anscheinend die Statistikberechnung für meinen Blog irgendwie umgestellt hat.
Sprich: Ich bin mir sicher, dass meine Besuche, wenn ich für einen neuen Beitrag nochmal in alten Beiträgen nachgesehen habe, diese Zugriffe nicht gezählt wurden.
Jetzt macht er das.
Die Krönung war, dass ich meine Medien mal versucht habe, ein wenig auszumisten, da es einige Dateien gab, die ich zwar hochgeladen, aber nicht benutzt habe. Und der Platz wird auch langsam eng. Also habe ich fleißig gelöscht… und die Statistik hat alle Zugriffe auf die Fotos gezählt, die ich mir vor dem Löschen nochmal angesehen habe.
Super. *Gesicht verzieh*
So habe ich also an einem Tag 76 Aufrufe.
Was bringt mir diese Statistik dann noch, wenn es meine Aufrufe auch zählt – und vor allem solche? *Augenroll*

Am Freitag waren GMS, Wixhausen und ich in der Batschkapp, zur Gothic-Party. Seit Ewigkeiten das erste Mal wieder.
Dank den beiden war es ein gemütlicher Abend, die Musik war… na ja. Zwei-drei Sachen, die ich drinnen mitbekommen habe, waren ganz gut. Allerdings irgendwie nicht wirklich irgendwelche Klassiker. Vielleicht einen. Aber sonst… Teilweise seltsame Übergänge – und das der DJ auf der Bühne vor seinem Pult rumgetanzt und seine Musik sozusagen selbst gefeiert hat… na ja.
Doch besser, als zu Hause gesessen zu haben.
An dem Abend bin ich kurz vor 4 ins Bett. Und kurz nach 9 hatte ich zumindest die Augen auf. ;o)

Blick auf Balkon von oben, vom Dach herunterWixhausen hatte an dem Samstag auch Basteleien bei sich zu Hause vor, wo ich gefragt habe, ob er noch ein paar Hände brauchen kann.
So bin ich dann nach meinem Frühstück nach Wixhausen gefahren und ihm ein klein wenig zur Hand gegangen. Und aufs Dach bin ich ihm auch gestiegen – auch wenn ich mich nicht über den First getraut habe. Also bin ich unters Dach und habe da beim Lokalisieren des entsprechenden Kabels geholfen. Doch auch hier war, wie bei der Sache im Spessart letzte Woche, das Endergebnis nicht zufriedenstellend. Nun…
Doch als positiven Abschluss für uns beide hat er mir dann noch zwei Bretter zurechtgesägt, auf denen nun mein Monster und mein Subwoofer stehen.
Jetzt kann ich tatsächlich den Tisch auf eine gute Arbeitshöhe hochfahren und kein Kabel ist zu kurz und nichts hängt sich auf. Woohoo!

Brett für Rechner von unten mit montierten MöbelfüßenIch habe ja tatsächlich nicht alle noch-nicht-genutzten Medien hier gelöscht. Ich denke, ein paar will ich noch zeigen – unter anderem meine Vinyl-Platten. Und mal sehen, was noch.

Dann habe ich jetzt nochmal aktuelle Fotos von meinem Balkon gemacht.
Mein Pflanztrog mit der wuchernden Malve und dem Boretsch. Außerdem meine Sal-Weide und meine Heidelbeere. Die werde ich im Winter auch mal ein wenig beschneiden. Drückt die Daumen.

Mein Pflanztrog mit wuchernder Malve und rechts Boretsch

Die Sal-Weide im Topf macht sich groß

Ich mag ja hier zu sitzen und meine Balkontür aufzuhaben. Es sei denn, es ist zu heiß.

Subwoofer auf kleinem Brett auf kleinen MöbelfüßenLetzte Woche habe ich tatsächlich meine Balkontür mal nicht wegen Hitze geschlossen, sondern weil irgendwelche geflügelten Gelb-Schwarze sich in meine Wohnung verirrt und nach Süßem oder Saurem gesucht haben.
Und auch wenn ich vielleicht längst nicht so eine Panik vor ein-zwei Wespen habe… in meiner Wohnung und um mich herumschwirrend muss ich sie doch nicht haben. Daher habe ich sie nach draußen komplimentiert und die Tür hinter ihnen geschlossen.
Heute hat sich zum Glück noch keine Blicken lassen. Entsprechend ist meine Tür endlich mal wieder auf.

Jetzt sind es noch drei freie Tage plus dem Rest von heute.
Morgen geht es mal auf den Bogenplatz. Mittwochabend wollen wir Schwarzlicht-Minigolf spielen gehen… und dann ist er so gut wie vorbei, mein Urlaub.

Vielleicht berichte ich noch über die letzten Tage – oder auch nicht.
Schaun mer mal.

Hochgefahrener Schreibtisch mit Teekanne und Tasse vor den zwei Monitoren. Unten hinten ist der Subwoofer zu sehen, rechts steht der große Rechner, das Monster.