Spezi….alisierung

Gestern habe ich bei YouTube mal angefangen, das Let’s play eines DSA-Brettspieles von Orkenspalter TV zu sehen.

Ok, kurz ausgeholt:
DSA steht für „Das Schwarze Auge“ und ist DAS deutsche Rollenspielsystem. DAS im Sinne von „als Konkurrenz/Alternative zu D&D in Deutschland entworfene“. Und zwar Anfang der 80er. Genauer 1984 – wenn mich Wikipedia nicht angeschwindelt hat. Aber doch – könnte hinkommen. Als ich es in der Schule kennenlernte, war alles noch ganz einfach gehalten. Halt „DSA 1.“
Und Orkenspalter TV ist ein Kanal auf YouTube, der sich mit Rollenspielen, Comics, LARP, usw. usf beschäftigt. Hier jetzt halt mal ein Brettspiel zum Schwarzen Auge.
Und damit wieder zurück ins Funkhaus – bzw. zu meinem Beitrag.

Bei DSA ist eine Besonderheit, dass die Welt, in der es angesiedelt ist (High Fantasy), sich seit 35 Jahren ständig weiterentwickelt.
Nein, das ist etwas falsch ausgedrückt. Oder ungenau. Schwierig.
Also – einerseits haben sich natürlich die Regeln des Rollenspiels seit der Entstehung mehrmals weiterentwickelt. Dies zeigt sich daran, dass wir nun bei DSA 5 sind. Doch diese Entwicklung meine ich jetzt nicht. Ich meine tatsächlich die Welt, die dafür erfunden wurde.

Aventurien.

Dieses Land hat in den Jahren seit der Entwicklung (Erfindung) natürlich auch Sachen erlebt/durchmachen müssen. So ist für jemanden, der heute anfängt, DSA 5 zu spielen, der Hintergrund ein ganz anderer als vor 30 oder noch vor 20 Jahren. Und immer kommt etwas Neues hinzu. Die Welt – Aventurien – entwickelt sich weiter und weiter. Durch Intrigen, Komplotte, Kriege, Götter… Wie sich eine Welt halt entwickelt. Wer heute auf die Welt kommt, hat auch ein anderes Weltverständnis als jetzt ich oder wie z.B. Drachenechse. Weil es zwar die gleiche Welt ist – aber doch auch ganz anders.
Und als ich damals meinen ersten Kontakt mit ihr hatte, war noch vieles Weiß auf den Landkarten. Und jetzt… komme ich langsam zum Punkt.
(Endlich. ;o))

Ich sah also dieses Video. Oder zumindest den Anfang bisher davon, und hörte dem Gespräch der Spieler zu, und wie sie versuchten zu klären, WANN das Brettspiel angesiedelt ist, in welchem Zeitraum der Aventurien-Geschichte. Denn ein Charakter, der im Spiel wohl vorkommt,
„der ist gar nicht da. Der ist in Myranor.“

Ich bin mir nicht sicher, ob ich es schon mal mit dem Thema „Spezialisierung“ hatte. Wenn ja, dann ist das lang her. Und jetzt ist die Zeit, (wieder ?) etwas dazu zu schreiben, weil dieser Ausspruch mich zum Denken gebracht hat.
Denken? Sagen wir Grübeln. Denken ist zu hochtrabend. ;o)

Ich habe also damals, in den DSA-Anfängen, meine ersten Kontakte mit DSA und Rollenspiel gehabt. Bei einem Con Anfang der 90er habe ich dann tatsächlich auch mal DSA 2 gespielt, mit dem neuentwickelten Talentsystem.
Und seitdem nichts mehr. Stattdessen D&D; Shadowrun; Paranoia; PP&P; Vampire… Was sich halt so ergeben hat. Ich habe mich da nie spezialisiert. Mich nie auf nur ein System festgelegt. Genauso wie mit diesem Blog hier. (Das Thema hatte ich ja auch gerade.)

Es gibt Leute – bestimmt so einige – die seit dem Herauskommen von DSA nur (oder hauptsächlich) DSA spielen. 30 oder mehr Jahre Erfahrung. Die wissen, wann welcher Aventurische Gott wo einen Pups gelassen hat. Überspitzt gesagt.

Drachenechse spielt jetzt bald seit 4 Jahren oder so in einer festen Gruppe DSA.

Ich habe sie nach dem Video wahrscheinlich ein wenig genervt, weil ich plötzlich so viele Fragen hatte: Wie hoch sind ihre Chars; wann wird nochmal gesteigert etc…

Und ich musste über das Festlegen nachdenken. Das Spezialisieren.

Etwas, das mir anscheinend ziemlich fern liegt.

Ich will nicht nur eine Sache super perfekt können.
Ich möchte lieber viele Sachen ausprobieren.

Sogar bei meiner jahrelangen großen Leidenschaft konnte und wollte ich mich nicht spezialisieren. Ich wollte beim Theaterspielen nicht NUR spielen. Nein. Mich hat auch die Technik interessiert. Ich hatte nicht das ständige Bedürfnis, AUF der Bühne stehen zu wollen. Ich fand das Technik-machen dann genauso reizvoll und interessant. Wenn es mit der Bühne dann noch geklappt hat: Gut. Aber nicht so wichtig.

Ich denke auch nicht, dass ich deswegen schlechter gespielt habe/hätte, als diejenigen, die nur AUF der Bühne stehen wollten.

Ich denke: Entweder mensch kann spielen – oder mensch kann es nicht.
Alles andere ist Erfahrungssache.

War 2002 auch das erste Stück, welches wir nur zu zweit gespielt haben, eine besondere Herausforderung für mich – ich würde es mir jetzt noch zutrauen, auch alleine was zu spielen. Und das, obwohl ich 2012 das letzte Mal auf einer Theaterbühne stand.

Und ich traue mir auch etwas Böses zu – im Gegensatz zur Drachenechse, die meint, ich könne gar nichts Böses machen. Auch weil so lange her und überhaupt ich zu lieb/gut/was auch immer bin.

Pfff!

Wenn ich den richtigen bösen Monolog finden würde, könnte ich mal schauen, was ich machen könnte, um sie da eines Besseren zu belehren.

Na klar kann ich Böse!

Weil: Entweder mensch kann spielen – oder nicht.

Und ich kann. Das weiß ich. Auf diese Aussage lege ich mich fest.
Auch wenn ich mich ansonsten wohl auf nichts festlegen oder spezialisieren will.

Hätte ich das früher mal gemacht – wer weiß, was ich dann jetzt machen würde. Oder nun machen könnte, statt dem, was ich gerade mache.
Wenn ich mich spezialisiert hätte, wüsste ich vielleicht genauer, was ich beruflich machen könnte, statt Freunde und meinen VnvO zu fragen, was sie glauben, was ich kann.

Keine Ahnung, woran dies liegt, dass ich mich nicht auf eine Sache festlegen will.

Dies betrifft meinen Musikgeschmack, meine Lesevorlieben… Bei manchen Dingen weiß ich, was ich NICHT will. Zum Beispiel mit Kollegen über Politik diskutieren. Weil mir da die Geduld und vielleicht auch die Artikulation fehlt. Und ich habe einfach keinen Bock darauf. ;o)

Aber ansonsten?

Auch damals, als ich in den 90ern ’ne ganze Zeit lang die Orkus gelesen habe. Da habe ich für mich auch gesagt: Ich sehe mich nicht schwarz. Eher Bunt mit dunklen Stellen.
(DAS könnte ich schonmal erwähnt haben. So vor 2 Jahren etwa hier?)

So ist es anscheinend mit vielem anderen auch.
Eigentlich nicht nur anscheinend.

Ich höre nicht nur xy, lese nicht nur yz. Esse nicht nur a, mache nicht nur trallala…

Ich bin nicht ein kompaktes Ganzes, sondern eher eine Multiform.

Ich will Lesen, Schreiben, Fotografieren, Filmen, Malen, Sehen, Musik hören, vielleicht selbst spielen…

Muss ich mich spezialisieren?

Ich denke, ich bin lieber… speziell. ;o)

 

Blog-Zeit

Ich möchte wieder etwas schreiben, weiß aber nicht, wie ich anfangen soll. Also lass ich erstmal die Buchstaben und Worte fließen, und hoffe, dass sie dann die gewünschte/gedachte Richtung einnehmen werden. Irgendwie krieg ich das schon hingebogen. Denn ich habe mal wieder ein wenig rumüberlegt. Über das Leben, das Schreiben, diesen Blog…
Dann gibt’s noch etwas anderes, was mich schon länger beschäftigt, doch das wird dann ein extra Beitrag.

Jetzt erstmal zu diesem hier.

Ich habe mit diesem Blog angefangen am 08.02.2012.

Den Floh hat mir die Drachenechse ins Ohr gesetzt, weil sie damals auch gebloggt hatte. Doch das hat sich in der Zwischenzeit erledigt.
Und ich?
Ich bin immer noch dabei. Ich zahle inzwischen ja sogar dafür, damit keine Werbung mehr (für Euch?) sichtbar sein sollte – und ich meinen einfachen Seitennamen habe:

HebusvonTroy.blog

Das lässt sich doch merken. Und es reicht, alles in kleinen Buchstaben zu schreiben. ;o)
Auch wenn ich ja nicht wirklich der Meisterschreiber bin. Ich schreibe nicht täglich – nicht mal wöchentlich. Ich schreibe, wie ich Lust habe und es mich überkommt und ich mich aufraffen kann. Und doch habe ich im November 2017 meinen 200.sten Beitrag geschrieben. Keine Ahnung, bei wieviel ich jetzt stehe. Zuhause, an meinem Laptop, könnte ich das wahrscheinlich einfach sehen – doch mit der App ist das etwas schwieriger.

Nachdem ich jetzt also gerade festgestellt habe, wann ich meinen ersten Beitrag geschrieben habe – (Ja, das steht ein ganzes Stück oberhalb dieser Zeilen. Aber da habe ich mit einem Platzhalter gearbeitet, und den genauen Tag erst nachgeliefert. Nämlich gerade.) – stelle ich hiermit fest, dass ich knapp meinen Bloggeburtstag verpasst habe. Ich glaube, ich trage ihn jetzt mal in meinen Kalender ein. ;o)

Ich blogge nun also bereits seit 8 Jahren. Immer wieder mal. Und vor allem: Immer irgendwas. Nach all den Jahren immer noch nicht festgelegt, über was ich schreibe. Oder… obwohl… doch.
Mich. Und was mich so beschäftigt. Und was ich tue. Und das ist nun mal ein buntes Sammelsurium. Immer noch.

Oh – ich sehe gerade: Ich stehe jetzt bei 319 Beiträgen. Gut – mit dem hier sind es 320. Eigentlich gar nicht soo schwer zu finden. Mensch muss nur wissen, wo es gucken muss… Dann muss ich doch nochmal schauen, was ich zu meinen „Followern“ sehen kann.

Hm… das sollen inzwischen 31 sein. Krass.
Wobei da die Frage ist, wie viele davon wirklich noch folgen. (Also, Nachrichten bekommen oder wirklich noch in ihren Blogreader schauen…) Auch weiß ich ja von 2-3 Leuten, die mir nicht über die offiziellen Kanäle folgen – also sich als Follower bei mir eingetragen haben, entweder selbst als Blogger oder per email-Adresse – sondern so bei meinem Blog vorbeischauen, immer wieder mal. Aber überhaupt – dass es überhaupt mal mehr werden würden, als die angedachten 3-4 Leutchen… Wie gesagt: Krass.

Ach ja – natürlich ist dies dann auch manchmal ein Punkt bei mir, den ich vielleicht berücksichtigen sollte/es einfach mache. Wer mir folgt…
Denn falls ich wirklich mal schlecht drauf sein sollte, dann habe ich das Gefühl, dass ich dies nicht unbedingt in meinem Blog auch ausdrücken sollte. Weil dann ja gute Freunde/Bekannte/Verwandte dieses dann auch lesen und mitbekommen (könnten). Und das will ich vielleicht nicht unbedingt. Weil sonst eventuell Rückfragen dazu kommen… Hatte ich ja schon mall. Und da war es ja vergleichsweise harmlos.
Ich hatte ja tatsächlich mal überlegt, mir noch einen zweiten Blog zuzulegen, für meine düsteren Gedanken. Doch gemacht habe ich das noch nicht. (Dort was geschrieben.)
Dann landet dieser Kram halt nach meiner Selbstzensur nur im normalen Tagebuch.
Die nächste Möglichkeit dazu kommt bestimmt. ;o)

Ich frage mich gerade, ob bei meinem ganzen Sammelsurium hier jemand etwas/mehr spezielleres Lesen möchte?
Ob es Wünsche in irgendwelche Richtung gibt?
Bücher? Filme? Spiele? Gedichte? Meine Gefühlsleben?
(Also weiter so wie bisher. ;o))
Nicht, dass ich mich da in irgendwelcher Art daran halten würde… ;o)

Was ja tatsächlich ganz praktisch an der WordPress-App ist: Ich kann jetzt einfach ruck-zuck Fotos zu meinen Medien hinzufügen.

Zum Beispiel Fotos von den Vorbereitungen vom Flughafen auf Sabine…

Oder einen Blick von meiner Nachtschicht zu Sabine.

Oder einen kleinen Ausschnitt auf den Hausbau in der Nachbarschaft.
(Das ist übrigens das Bild ganz oben. ^^)

Oder dieses wunderschöne Buch von V.E. Schwab. Das habe ich mir für meine Nachtschicht im Buchladen meines Vertrauens bestellt und gehofft, dass ich auch die Ausgabe mit den Raben bekomme.
Habe ich – wie schön.

Ja.

Das wäre es soweit jetzt mal.

Also fast:
Ich Muss Mich Langsam Um Meinen Urlaub Kümmern!
Aber ich denke auch gerade in den letzten Tagen: ‚Ach, vielleicht doch keine 2 Wochen. 10 Tage reichen doch auch…‘

Und ich muss endlich meine Geburtstagsfeier-Einladung machen!
Drachenechse war so nett, mir bei einem ersten Entwurf meines Wunschfotos behilflich zu sein. Vielleicht probiere ich da selbst ja doch auch nochmal was, wenn es wirklich nicht so schwer ist… Hmm…

Mal sehen. So oder so – Ihr werdet von allem sicherlich lesen – demnächst in diesem Blog.

 

 

Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.

 

Hintergrundüberlegungen

Ich habe es schon wieder von Hintergründen. Wie abwechslungsreich. ;o)

Dieses Mal nicht von einem Charakter, sondern globaler.

Mit Drachenechse habe ich mal an einer Welt gebaut. Eine Welt, auf der wir dann Geschichten zum Erzählen und Schreiben ansiedeln könnten. Das wir da das letzte Mal dran gesessen haben, ist jetzt auch schon… 5-6 Jahre her. Damals, als Drachenechse + Fuchs frisch nach Frankfurt gezogen sind. Seitdem ist es auf diesem Kanal ruhig geworden. Jetzt gibt es Bestrebungen, vielleicht mit Banane einen neuen Versuch zu starten. Außerdem haben wir ein Weltenbastler-Forum entdeckt. Nun, mal sehen. Vor allem, inwieweit ich da dabei sein werde. (Zumindest bei einem eigenem Forumsversuch habe ich mich jetzt mal mit angemeldet. ^^)
Denn das konnte ich bei unserem Start schon feststellen: Je mehr an einem Weltenbau beteiligt sind, desto unterschiedlicher sind die Meinungen. Bzw. gehen die Wünsche und Vorstellungen an einigen Punkten auseinander. Das könnte hin und wieder schwierig werden.
Solange aber jeder sein eigenes Ding machen kann, halt mit gedanklichem Input der Anderen, finde ich es aber gar nicht schlecht.

Wenn ich jetzt für eine Geschichte einen Weltenhintergrund brauche, kann ich (theoretisch) schalten und walten wie ich will. Wenn ich überhaupt einen Weltenhintergrund überlegen will + muss. Kommt halt drauf an: Ist es nur eine zwei-drei Seiten Kurzgeschichte, genügt die Geschichte an sich.

Wird sie aber größer, sollte ich mir nicht nur zu einzelnen Charakteren Hintergrund-Gedanken machen, sondern auch für die Welt ein paar Sachen überlegen. Wenn zum Beispiel alle zumindest die gleiche Sprache sprechen und verstehen können… Bei D&D wird diese Sprache als „Common“ oder Gemeinsprache bezeichnet. Die Sprache, die jeder versteht und spricht. Geht natürlich. Doch dann stellt sich (vielleicht) die Frage: Warum? Warum sollte jeder meiner Figuren in dieser Geschichte die gleiche Sprache sprechen? Wie kann das sein?

Ist eigentlich recht einfach. Dann stelle ich mir einfach ein Weltreich vor, in dem alle eine Hauptsprache sprechen. Wie z.B. das Römische Imperium. Oder wie halt hier viele Englisch sprechen, durch eine entsprechend weite Verteilung des Britischen Imperiums.

Kommen sie aus unterschiedlichen Gebieten dieses Weltreiches, kann man dies wahrscheinlich an der Aussprache erkennen. Wenn ein/e Deutsche/r jetzt Englisch spricht, hat er/sie eine andere Klangfarbe, als jetzt z.B. ein/e Inder/in.

Zusätzlich könnten diese Charaktere ja auch noch ihre heimatlichen Sprachen sprechen.

Ist dieses Weltreich entsprechend groß, nehmen wir jetzt wieder die Römer als Beispiel, können auch entsprechend unterschiedliche Hautfarben ins Spiel kommen. Von dunklen Nubiern im Süden bis zu blonden oder rothaarigen, weißhäutigen Pikten oder Wikinger im Norden. Dehnen wir es jetzt auch noch nach Osten aus, sind auch mandeläugigen Menschen mit eigener Farbgebung möglich. Sollte dieses Reich vielleicht nicht ganz so groß sein, aber mit Sklaven gehandelt haben, kann es auch alle möglichen Hautfarben geben. Je nachdem, wo die Sklavenjäger zugeschlagen haben.

Dann wäre zum Schluss jetzt nur noch die Frage der Namensgebung. Die ja meist sowieso eine Problemzone von mir ist – um es mal so zu sagen. ;o)

Es gibt ja inzwischen im Netz die verschiedensten Namensgeneratoren. Da kann mensch Namensvorschläge für Gegenden, Ortschaften, Menschen, Elfen und was weiß ich noch alles generieren. Oder ich setze selbst ein paar Buchstaben aneinander.

Doch nachdem ich jetzt von so einem großen Reich ausgehe – welches natürlich kein irdisches Reich ist – kam mir der Gedanke, ob die Charakternamen zumindest ein wenig das irdische Äquivalent erahnen lassen sollen/können? Also zum Beispiel eine Art Fantasie-afrikanischer Name, oder Spanisch, Chinesisch… Aber auch wieder nicht zu sehr.

Schwierig. Muss ich mir noch austüfteln. Oder mir Eure Meinung dazu mal anhören. ;o)

Auch schwierig ist dann, wenn ich plötzlich feststellen darf, dass der Name meiner Hauptfigur anscheinend auch der Name einer nicht-unwichtigen Figur einer bekannten Buchreihe ist. Die ich vor Jahren auch selbst mal gelesen habe, aber an die ich mich ansonsten nicht erinnern kann, im Moment. Und dass diese beiden Figuren dann auch noch dieselbe Charakterklasse haben…

Kann ich den Namen dann lassen? Wirkt er dann nicht wie ein Abklatsch oder Aufguss dieser anderen Figur? (Auch wenn sie nicht denselben Nachnamen haben – denn bis jetzt haben meine Figuren noch keine Nachnamen.)

Auch darüber muss ich mir jetzt klar werden.

Solange würde ich – bei einer bestehenden Geschichte-in-Arbeit – die bisherigen Namen vorerst beibehalten. Aber schon Gedanken darüber machen, was besser wäre. Oder nur andere Meinungen dazu anhören. ;o)

Also – wie würdet ihr das so halten?

Totale Fantasie-Namen? Klanglich ähnliche Namen bestimmter Gegenden?

Namen? Sind nur Schall + Rauch. ;o)

LARP-Hochzeit vorbei

Ja. Wir haben jetzt Mai. Das bedeutet, dass die LARP-Hochzeit jetzt Vergangenheit ist.

Ich habe Nachtschicht (noch – zumindest zum Zeitpunkt des Vorschreibens ^^) und kann mich da jetzt wieder ein wenig von den letzten Tagen erholen. ;o)
Außerdem weihe ich mein neues Buch ein.

Eigentlich habe ich gestern schon mal angefangen zu schreiben. Da war ich aber einerseits müde und andererseits habe ich jetzt nochmal rumüberlegt, und fange deshalb nochmal von vorne an.

Denn… ich werde das Larp-Wochenende und den Urlaub dazu in drei Teile, bzw. Beiträge, aufsplitten.

Als erstes jetzt das Larp + die Hochzeit.

Der zweite wird dann das Davor + Danach.

Und der dritte geht über meinen Perspektivensucher und meine Rolle(n). Das macht es (hoffentlich) etwas übersichtlicher. Also kommen wir jetzt mal zum Larp.

Das Larp

Ingame sind wir am Freitag etwa so gegen 18:00 Uhr gegangen, kurz darauf.
Gespielt haben wir im Wasserschloss Wülmersen, nördlich von Kassel, zwischen Trendelburg und Bad Karlshafen.
(Jetzt ist es ja rum, da kann ich den Ort ja verraten. ;o))

Begonnen haben wir mit einer kleinen Einführung und Erklärung für alle in der Taverne. Da wurde von Drachenechse und Fuchs die Spielwährung verteilt (Säckchen mit Würfeln), Kommandos und Zeichen erklärt („STOP“ und überkreuzte Arme), sowie kurz das Kämpfen angesprochen.

Am Würfelsäckchen war ein kleines Holzschildchen mit dem Charakternamen befestigt. Mit diesem Schildchen konnte sich dann jeder ein Fach an unseren Briefkästen markieren. Dies war dann sein/ihr Fach, in welches Nachrichten, Briefe, Spielanweisungen der SL gesteckt wurden. Oder einfach nur Zettel darüber, was mensch in der Nacht geträumt hat. Die Spieler konnten sich auch gegenseitig Nachrichten schreiben, was wohl tatsächlich genutzt wurde.

Die Briefkästen hatten einen Tisch in unserer Taverne, um den Zugriff für alle zu erleichtern.

Nachdem diese erste Einführung abgeschlossen war, bin ich als SL mit den anreisewilligen Gästen der Hochzeit bis zur größeren Brücke in etwas Entfernung gegangen. Vielleicht gerade mal so 100-200 Meter. Von dort habe ich sie in Grüppchen wieder zurückgeschickt. Die Mägde und Mitglieder des Schlosses haben derweil selbst eine Vorstellungsrunde bekommen, damit sie schon mal wussten, wer zum Schloss gehört.

Mit dem letzten Grüppchen bin ich wieder mit zurück. In der Zwischenzeit waren noch zwei Gruppen Nachzügler angekommen. Nachzügler wg. Verkehr und Arbeit. Also bin ich mit denen dann auch nochmal losgezogen und habe dann unterwegs versucht, die Einführung von vorher weiterzugeben. Weil es jetzt nicht so viele waren, sind wir dann auch alle zusammen wieder „angereist“.

Da waren wir dann pünktlich zum Abendessen. Ansonsten kamen freitags keine Spieler/Gäste mehr an, sondern erst am Samstag.

Trotzdem haben wir zu zweit erst noch bereitgestanden, bis Drachenechse zu mir meinte, ich sollte dann auch mal in Charakter gehen. Also habe ich mich in Schale geworfen.

Durch das Warten auf Nachzügler und dem Umziehen dann, habe ich ein kleines Kampftraining bzw. eine Trainingseinheit verpasst. Drachenechse als Oberstleutnant der Stadtwache hatte dabei genauso einen Übungskampf wie auch Fuchs. Gekämpft wurde mit ein-zwei anderen Waffenträgern (Wächter + Page und auch einem Söldner, glaube ich). Anscheinend wurden dabei sogar Wetten abgeschlossen. Mit Würfeln. :oD

Später fand das Spiel hauptsächlich in der Taverne statt – und an einem Feuerkorb, an dem Geschichten erzählt wurden, nachdem der Regen dann doch zum Glück aufgehört hatte. Leider zu spät, um ein großes Lagerfeuer zu machen. Doch so wurde der Feuerkorb gut genutzt, auch am Samstag Abend – und die Geschichten hatten auch mit dem Plot zu tun.

Gegen 0 Uhr wurde aber sowohl die Taverne geschlossen, als auch der Feuerkorb gelöscht. Da konnten dann alle ins Bett gehen – wg. anstrengender Anreise – bis auf die SL und ihre Helfer. Wir saßen da dann noch im Hauptquartier herum und haben Rätsel für einen Plotpunkt entwickelt. Und ich habe Träume aufgeschrieben. Damit wenigstens nach Möglichkeit auch jeder mal etwas in seinem Postfach findet.

Nach und nach hat sich da das Team ausgedünnt – bis Fuchs und ich auch gegen halb 4 ins Bett sind. Da dann von den „Chefs“ noch ein ursprünglich für vor-dem-Frühstück geplanter Plotpunkt gestrichen wurde, konnten auch wir vom Team einigermaßen ausschlafen. Die gestrichenen Mäuse wurden dann einfach zeitlich nach hinten in die Taverne verlegt. Das hat auch gepasst. Fand ich persönlich sogar schöner, glaube ich. Weil dann schon alle wach waren.

Von 8 – 10 gab es Frühstück – und dann gab es nochmal gegen 10 eine zweite weitere Einführungsrunde für alle, weil ein paar Punkte vergessen worden waren. Nämlich Muggels, Diebereien, … und Time-Out wurde noch eingeführt.
Jetzt waren Drachenechse und Fuchs die SL – weil die Prinzessin Drachenechse am Vorabend schon verschwunden war, und Lady Fuchs in der Nacht. Also ging es jetzt ans Suchen und Finden.

Doch erst wurden die Mäuse freigelassen… 😀
Nämlich eine Mäuseplage. Halt in der Taverne und nicht im Frühstücksraum. Das war schonmal witzig (s.o.). Dann kam es zu einem kleinem Räuberüberfall – leider gerade, als fast alle woanders auf der Suche waren. Als der Großteil der Suchmannschaft aber wieder da war, sind die Räuber flux stiften gegangen. Der Grund ihres Überfalls: sie behaupteten, sie hätten die Prinzessin und wollten Lösegeld für sie.

Als sich die Meute an die Verfolgung machte, trafen wir ein Waldmännchen – oder besser -frauchen. ^^
Dem/der ging es nicht gut – weswegen man zurückging, um ein Hilfsmittel zu brauen. Einen Apfel-Zimt-Tee… mit dem Rätsel der letzten Nacht.
Wieder zurück – und dem Frauchen ging es dann wieder besser und konnte uns sagen, in welche Richtung wir mussten.

So fanden wir das Räuberlager. Die Besetzung war aber sehr schwach. Zwei Räuberchen… gegen fast die ganze Truppe. Letztendlich wurden sie zum Aufgeben überredet – und haben tatsächlich auch ein Lösegeld bekommen, bevor sie stiften gingen. Aber sie hatten nicht Prinzessin Drachenechse – sondern Lady Fuchs, die etwas ramponiert aussah. Sie wurde dann auf einem Umhang (geile Idee!) ein ganzes Stück weit zurückgetragen, bis sie wieder zu sich kam.
Ramponiert hatte sie übrigens ein goldener Drache – und die Räuber haben sie danach nur aufgelesen. Warum sich viel Arbeit machen…? ^^

Nach einer kleinen Pause machte man sich dann auf, diesen Drachen zu finden. Dabei half wieder das Waldfrauchen. Ein Troll (moi) wollte sie auch erst nicht vorbeiziehen lassen – doch beim Anblick der Menge und der Waffen, ließ er den Trupp doch passieren. (Außerdem hatte ich die extra gekaufte Keule ganz vergessen und im HQ liegen lassen. *StirnvorKopfklatsch*)
So wurde der goldene Drache gefunden – bei dem es sich um Prinzessin Drachenechse handelte, wie sich herausstellte.

Der Herzog – ihr Vater – ist/war zwar ein Gegner der magischen Künste, trotzdem wollte die Prinzessin ihrer Verlobten etwas besonderes schenken und den Lieblingsfalken von Lady Fuchs mit Hilfe von Magie golden färben. Leider hatte allerdings eine Zutat im Zauberbuch gefehlt, so dass sich die Prinzessin selbst in einen Drachen verwandelte. Wenn auch einen goldenen – die Farbe war ja immerhin richtig. ^^
Weswegen sie in den Wald flüchtete – und der Falke war auch weg.

Letztendlich konnte sie aber durch die Hilfe aller Beteiligten und eines Aufhebungszaubers ihre menschliche Gestalt zurückbekommen. Auch die Lady Fuchs war dabei anwesend – so dass es danach eine schöne Wiedervereinigung der beiden gab.

Nehme ich jedenfalls an. Denn ich hatte mich zu diesem Zeitpunkt für den letzten Plotpunkt für die Zwielichtigen fertig gemacht. Nämlich für den Gaunerkönig, um die Aufgabe für die Diebe, Gauner + Spione zu bewerten, die diese bekommen hatten. Denn um zur rechten Hand des Gaunerkönigs ernannt zu werden, sollten sie das Wertvollste am Hof stehlen – und ihm gegenüber dann begründen, warum dies das Wertvollste war.

Dies war ursprünglich der letzte geplante Plotpunkt.
Nachdem dieser auch abgeschlossen war – ich habe übrigens jemanden zur rechten Hand ernannt, der nichts materiell gestohlenes vorweisen konnte, aber sagte, dass die Informationen, die er/sie gesammelt hatte, sich für ihn/sie bereits ausgezahlt haben.
Hätte natürlich jemand das Vertrauen des Herzogs gestohlen, wäre mir dies das Wertvollste gewesen.
Tja… ;o)

Wir waren also durch mit allem Geplanten – sogar früher als gedacht – und gerade im Hauptquartier versammelt, als nochmal ein Spielleiter gewünscht wurde. Weil Spieler den geflüchteten Falken von Lady Fuchs fangen wollten, mit einer Ratte als Köder.
Also sind wir zu zweit hin – und dann hat sich der kleine Drache der Hexe diese Ratte geschnappt und ist damit in die Hexenküche geflogen.
Das war ein Hallo und Gelaufe. :oD

Ich denke mal… den Falken haben wir dann dort gefangen/gefunden. Nehme ich an. Ich deute Fuchsens Einschreiten dort so. ^^

Jetzt waren wir also wirklich durch. Und konnten die Zeremonie und die Feierei vorbereiten.

Ursprünglich war sie außen geplant, in der Ruine. Doch da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Also wurde umdisponiert und sie fand innen statt.

Quelle: Großmaschinenschubserin

Die Zeremonie war toll. Und Fuchs und Drachenechse hatten viel zu Lachen + auch zu Weinen. Ich habe zum Glück auch die Ringe rechtzeitig wiedergefunden (die ich freitags auf der Hinfahrt auf einmal überreicht bekommen habe. 😮 ), so dass ich da nicht mit leeren Händen dagestanden habe.

Quelle: Großmaschinenschubserin

Es war ein toller Abend, eine wunderschöne Zeremonie und überhaupt prima. Das Essen war lecker. Der Hochzeitstanz der beiden, bei dem wir Helfer auch mittanzen „durften“ ;o), hat tatsächlich auch geklappt.

Es wurde noch gezaubert – ein paar Gruppentänze getanzt… und zum Schluss saß man entweder im Saal, wo wir gegessen hatten – der ehemaligen Taverne – oder wieder vor dem Lagerfeuer.

Ich denke, man kann dieses Larp als Erfolg bezeichnen. Drachenechses DSA-Spieler meinten schon, dass jetzt jeder Hochzeitstag als Larp gefeiert wird.
Nun, mal sehen.

Vielleicht gibt es ja mal wieder ein Larp von Drachenechse + Fuchs + vielleicht auch mit mir.

Wenn ja – dann werdet ihr dies sicherlich erfahren. ;o)

Und damit schließt sich der Vorhang zur Larp-Hochzeit 2019.

Gehabt Euch wohl.

Resteessen

 

Und wieder geht ein Notizbuch der Vollfüllung entgegen.

Dieses Buch hat jetzt noch drei Seiten A5 zum vollschreiben. Das nächste Buch für meine Blogbeiträge + vielleicht mal wieder Kurzstorys – oder den nächsten Gedichten – steht schon Gewehr bei Fuß bereit. Es kauert sich schon in die Startblöcke und wartet darauf, von diesem Buch hier den Staffelstab überreicht zu bekommen. ;o)
Gut, vorher muss es dafür zwar noch seine Schonverpackung ablegen. Aber das geht ja ratzfatz. Haste nich gesehen und schon steht es da, bereit, die neuesten Wortschöpfungen aufzunehmen!

Jedoch wollen vorher diese drei Seiten gefüllt werden. Das hatte ich ja schon mal. Sozusagen „vor Jahr und Tag“.

Jetzt nicht genau vor Jahr + Tag, aber vor ’ner ganzen Weile. Guckt halt nach. Sucht!
Ist jetzt, während ich den Beitrag vorschreibe, ja gerade Ostern, da passt suchen ja. ;o)

Jetzt muss ich also meine Schwafeleritis auspacken, dass das auch wirklich was wird.

Schwierig.

Das letzte Mal bei dieser Gelegenheit hatte ich es ja von grünen Augen.

Und dass ich jemanden kenne.

Nun, diese grünen Augen müsste ich in der nächsten Zeit eigentlich wiedersehen.
Wie passend… Augen und sehen…

Was bin ich doch für ein Fuchs.

Nein, halt. Fuchs ist Fuchs.
Ich bin eher ein Anhänger und Fan der großen, schwarzen Vögel.
Wobei groß da ja relativ ist. Verglichen mit einem Spatzen groß, aber mit einem Kondor dann wieder eher klein.
Aber die Farbe ist sicher. Schwarz.
Vielleicht mit einem Schimmer Blau.

Hier in der Alten Fasanerie – der örtliche Tierpark, quasi – haben/hatten sie auch mal zwei Raben.

Ach ja – die meine ich übrigens. Nur um alle Unklarheiten zu beseitigen. Doch vielleicht habt ihr euch das ja bei „großer, schwarzer Vogel“ schon gedacht. Dann wäre diese Erklärung jetzt nicht mehr nötig gewesen.
Andererseits… die Seiten wollen gefüllt sein. Da nutze ich jede Gelegenheit, noch 1 Zeile extra zu füllen. ;o)

Also – die Alte Fasanerie und ihre Raben…

Vor über 10 Jahren, bei einem Besuch dieser besagten Fasanerie, bin ich auch bei den Raben vorbeigekommen. Wie immer. Doch eigentlich hätte ich dann gar nicht groß weiterlaufen müssen. Denn der eine Rabe war froh über ein wenig Abwechslung und hat sich ein wenig mit mir beschäftigt. Ich habe Stöckchen reingehalten und er ist angehüpft gekommen. Sooo süß!
*Herzchen in den Augen*

Und einmal – bei der Traditionswanderung von unserem Wanderverein hoch zum Hahnekamm – da ist tatsächlich ein Kolkrabe rumgeflogen.
Ich bin mir ganz sicher, dass es ein Kolkrabe war, denn das Geschrei bzw. deren Rufe habe ich auf Vogelstimmen-Platten schon genau angehört.

Das ist jetzt auch einige Jahre her. Wir waren auf dem Rückweg durch den Wald und auf einmal hört mensch ein sich näherndes „Krah, krok, krah…“

Ob ich den Laut jetzt richtig aufgeschrieben habe, will ich nicht garantieren. Auf jeden Fall dachte ich: Wo kommt das denn her? Wo ist er denn?

Und dann hat er unseren Weg überflogen und ich hab ihm hinterhergesehen.
So ein schöner großer, schwarzer Vogel. Hach!

Das haben wir also geklärt:

Fuchs ist Fuchs.
Ich bin Rabe.
Und Drachenechse?
Die ist keine Drachenechse.

Die ist ein mittelgroßes, weißes, oftmals flauschiges Tier.
Macht „Määh.“ und hat Hörner. Kann.
Wobei… ach, Hörner passt schon. ;o)

Was für Tiere lesen hier denn sonst noch so mit?

Kleine? Große? Zahme? Wilde?

Wenn Ihr ein Tier wäret – welches würdet Ihr gerne sein?

Das ist eine gute Frage zum Buchabschluß.

Denn jetzt: Buch voll.

Bis zum nächsten Mal. ;o)