Ein Kessel Buntes – nur ohne Kessel

ausgemaltes Mandala

Ich war diesen Monat nicht gerade fleißig. Bisher gerade mal 3 Beiträge veröffentlicht.
Okay, die Laufkundschaft ist diesen Monat auch sehr niedrig. Da haben nur 8 Leutchen den Klick hierher gefunden. Diejenigen, die per Mail benachrichtigt  werden, zählen da nicht mit. Die lesen ja dann die Mails.
*zum Mailserver wink*
Ich habe zwar noch ’ne Aufregung über die Bahn vorgeschrieben, doch da hatte ich noch keine Lust, die abzutippen + rauszuhauen. Vielleicht mach ich es noch – vielleicht aber auch nicht. Eventuell mache ich dieses Jahr noch den üblichen Geschenkbeitrag. Da gibt’s auch nicht so viel zu schreiben, denke ich. Wenn ich da aber mal wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen komme, kann’s auch etwas länger werden. ;o)

Blümchen-Mandala ausgemaltKomme ich stattdessen mal wieder auf was Buntes in dieser trüben Zeit. Auch wenn die letzten Tage ja wettermäßig richtig schön waren – aber kalt.
Äh ja, wo war ich stehen geblieben? Buntes…

Ich kann gerade nicht feststellen, wann mein letzter Bildbeitrag hier stattgefunden hat. Auf jeden Fall eine ganze Weile her. Wird also mal wieder Zeit.

Nun, ich war zumindest die letzten Tage wieder fleißig. 3 Bilder sind fertig. Davon war eines relativ schnell erledigt, da ich von Drachenechses Mama was Neues zum Ausmalen bekommen habe. Das erste Mandala davon ging recht flott und seht ihr oben.
An den anderen Motiven habe ich etwas länger gesessen. Und meinen fertigen Papagei habe ich ja auch noch nicht gezeigt. Deswegen hier jetzt also wieder was buntisches. ;o)

Den Papagei hatte ich am 2. Oktober beendet. Und da es ein Papagei ist, hieß das für mich viele Farben nutzen.

Bisher ist es bei den Ausmalbildern so für mich meistens, dass fast jede freie Fläche ihre eigene Farbe bekommt. Und nebeneinanderliegende Felder nach Möglichkeit nicht die gleiche.
In der Regel und nach Möglichkeit.
Bei den ersten Bildern, wo ich noch nicht ganz so viele Stifte und Farben hatte, war das natürlich etwas schwieriger. Doch wenn das gleiche „Material“ nebeneinander gezeichnet war, hat es auch die gleiche Farbe bekommen.
Beim Papagei habe ich das erste Mal versucht, Farben in einem Feld zu kombinieren, mehrfach. Deswegen sind die Brustfedern so bunt. Und auch der Kopf hat viele Farben bekommen.

Papgeienbild unausgemalt in Schwarz-Weiß

ausgemaltes Papageienbild in bunt

Ach halt, Farben habe ich ja auch im Hausbild schon kombiniert. Also war es doch nicht das erste Mal. Aber dafür hier viel.
Beides gefällt mir ziemlich gut, deswegen kommen unten auch nochmal Großaufnahmen der Stellen.

Heute bin ich nun hiermit fertig geworden. Ich kann gar nicht sagen, wann ich damit angefangen habe. (Ah – gefunden. Es war der 09. Oktober.)
Auch dieses Bild ist ziemlich bunt geworden.

Mandala ausgemalt

Ich könnte mir jetzt direkt vorstellen, dass ich mich bei einem der zukünftigen Mandalas mal auf eine Stiftauswahl beschränke. Vielleicht aus dem Etui einmal die blaue Seite oder so. Mal sehen, wann ich wieder inspiriert bin und Zeit habe.

Ich denke, am zukünftigen Kunst-mach-Nachmittag werde ich wohl eher mit meinen Aquarell-Buntstiften experimentieren, als den Inhalt des neuen Koffers auszuprobieren. Es ist ja nicht so, als hätte ich kein Arbeitsmaterial. ;o)

Kommt gut ins neue Jahr. ;o)

ausgemalter Papageienkopf in Nahaufnahme

bunte Brustfedern des Papageis in Regenbogenfarben

Will ich haben…

Blick in einen schwarzen aufgeklappten Koffer mit bunten Stiften links, Pinsel, Spitzer und bunten Kreiden in der Mitte und Tuben mit Farben rechts

In meinem Beitrag gestern über die Postbank und ihre freundliche Kommunikation hatte ich ja erwähnt, dass ich mit meiner Nichte die Köpfe zusammengesteckt habe. So von wegen Weihnachten + Geschenk + so…

Dabei ging es um etwas, was ich ihr am 2. Adventssonntag nach dem Kuchenessen mal gezeigt habe. Nämlich um ein jetzt-nicht-mehr-aktuelles Angebot für einen Kunst-Koffer. Mit Acrylfarben, Aquarellfarben, Ölfarben, Buntstiften und einigem mehr (siehe oben).

Jetzt habe ich mir im Laufe der Jahre ja bereits einiges ‚für die Kunst‘ zugelegt. Leinwände… Pinsel… Farben, Stifte, Staffeleien…
Und was habe ich bisher gemacht?

Ein ausgemalter Nikolausstiefel in rötlichen Farben, mit Zuckerstange und Geschenk vor bläulichem Hintergrund.Na ja, immerhin ein paar Bildchen ausgemalt.
Besser als nichts.

Wenn ich so nachdenke… habe ich in das Buch von Drachenechse + Fuchs von vor 6 Jahren eigentlich schonmal etwas skizziert?
Muss ich mal schauen. Vielleicht eines?
Hoffentlich.

(Ja, tatsächlich. Auch wenn ich nicht wirklich eine Ahnung habe, was ich da versucht habe, nachzuzeichnen. Einen Helm mit Kettengehänge?)

Skizze, die aussieht, als könnte sie einen einfachen Helm mit Kettengehänge darstellen.Nun, meine Nichte lässt sich zumindest auch für sowas begeistern. Weswegen ich sie gefragt habe, ob der vielleicht etwas als Weihnachtsgeschenk für sie wäre, dieser Koffer mit allem Möglichen.
Und das ich mir auch so einen holen möchte.

Mit dem Geschenkvorschlag war sie einverstanden. Und dann kam direkt noch ein Vorschlag von ihr, den ich auch im Kopf hatte. Nämlich, dass wir uns dann mal an einem Nachmittag nächstes Jahr einfach mal treffen, um irgendetwas damit zu machen. Und meine Schwester kann dann auch gleich mitmachen. Genug Zeug haben wir ja.
Das wird dann ein Kunst-mach-Nachmittag.

Denn alleine bekommen wir es wohl nicht gebacken, sich einfach mal hinzusetzen. Ich lass mich dann eher von meinem Monster verführen.
Quatsch – da muss ich nicht verführt werden. ;o)
Meine Abende sind immer PC-Abende. Deswegen habe ich ja auch keinen Fernseher mehr.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirDoch meiner Nichte geht das ja auch so. Dass sie sich einfach anderweitig beschäftigt. Doch wenn es dafür mal einen Termin gibt, kann einfach ausprobiert werden. Und in Gemeinschaft macht es vielleicht auch mehr Spaß.
Ich meine, das letzte – bzw. das erste – Mal, dass ich zumindest die Aquarellstifte getestet habe, war im Urlaub in Dillingen, wo ich nicht vom Computer abgelenkt worden bin.

Na, ich bin gespannt.

Für diese Kunstkoffer habe ich mir auch mal die digitale Kundenkarte meiner Mutter schicken lassen. Das hat einen Koffer nämlich direkt 10 € günstiger gemacht. Und das sind ganz schöne Klötzer.

Inwiefern und -wieweit ich die Sachen aus dem Koffer nutzen werde, muss ich sehen. Offene Acrylfarben trocknen ja auch gerne mal aus.
Auf die Kreiden bin ich gespannt.

Auch, das wird bestimmt lustig, die Malstunde.
Und bunt. :o)

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügt

So machst du dir nicht viele Freunde, Postbank

Gezeichnetes stilisiertes Posthorn in Schwarz vor gelblich schraffiertem Hintergrund

Meine Eltern waren ja nun gefühlte Ewigkeiten bei der Postbank als ihrem Girokonten-Verwalter.

Nun schreibe ich meistens meine Beiträge ja so, dass Erwähnte oder Betroffene nicht (so schnell) erkannt werden. Es sei denn, ich rege mich über etwas auf. Wie Gepflogenheiten bei der Bahn – worüber ich mich auch gerade wieder erzürnen könnte. Vielleicht mach ich das ja noch.
Oder halt jetzt mal über die Postbank.

Nun ist mein VvO ja leider im Juli verstorben. Dies machte (und macht) einiges an Bürokratiekram nötig. Unter anderem auch die Streichung seines Namens vom Girokonto.

Jetzt hatte sich meine Schwester damals erkundigt, ob dies mit Sterbeurkunde einfach gehen würde. Die Aussage war dann ‚Nein. Denn dann müsste das komplette Konto geschlossen und ein neues, nur auf meine Mutter, neu aufgemacht werden.‘

Auf diesen Aufwand hatte meine Mutter zu diesem Zeitpunkt nicht den nötigen Nerv. Auch, weil sie nicht wusste, ob sie nicht woanders ein neues Girokonto eröffnen wollte.
Dies hat sie in der Zwischenzeit getan. Bei dem Institut, wo die Eltern noch ein Tagesgeldkonto hatten. Da war es auch kein Problem, dieses Konto umschreiben zu lassen.

Also wollten wir, dass das Institut das Umziehen des Girokontos erledigt. Dafür wurde von diesem die Postbank angeschrieben, damit diese die Informationen über laufende Daueraufträge etc. an das neue Institut mitteilen kann, so dass die Betreffenden dann über die Kontoänderung informiert werden können.
So weit, so gut.

Bis meine Mutter Anfang Dezember dieses Schreiben von der Postbank bekommen hat.

Brief von der Postbank Den Text gebe ich jetzt hier nicht komplett wieder.

Die Bank hat sich also quergestellt und geweigert, den Kontowechsel durchzuführen, weil ja alle Erben nicht berücksichtigt wurden.
Hallo?
Bei diesem Konto handelt(e) es sich um ein normales Girokonto, kein Sparkonto mit xwievielen Euros drauf. Also, was soll das?

Wir haben uns dann Sonntags bei meiner Schwester getroffen und nach Blick auf meinen Dienstplan einen Termin ausgemacht, um gemeinsam der Postbank auf die Pelle zu rücken, bewaffnet mit Stammbuch und Ausweisen. Denn ein Erbschein hat bisher noch niemand gewollt. Aber für die Auflösung eines Girokontos dann?
Und nicht nur das: die Erben sollen sich persönlich mit Personalausweis legitimieren. Aber das Schreiben der Postbank wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Ja… Prima.

Nun.
Letzten Mittwoch waren wir also bei der Post. Letztendlich hat die Kündigung des Kontos doch nicht so einen Aufwand gebraucht. Meine Schwester hat mit der Mutter und dem Mann am Schalter alles geregelt.
Ich habe mich derweil mit meiner Nichte etwas zurückgezogen, damit nicht so ein großer Menschenklumpen vor dem Schalter steht. Und habe mit ihr das Weihnachtsgeschenk besprochen. Worüber ich demnächst noch was schreiben werde.

So wird meine Mutter nun also das Konto bei der Postbank Mitte Januar los. Und die paar Hanseln mit Daueraufträgen + Abbuchungen, die kriegen wir auch selbst geregelt.

Aber Postbank – so machst du dir nicht viele Freunde.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Lebenszeichen Dezember 2025

Handyhülle mit Wechselbild Powder/Jinx

Rarellano Art

Ich habe mich ja in letzter Zeit ziemlich rar gemacht hier. Im Dezember habe ich noch gar nichts geschrieben, und im November nur 5 Beiträge. Da war ich sonst schon aktiver.

Dann gibt es jetzt mal auf die schnelle ein kleines Update, was hier so los ist.

Zahnschiene in AufbewahrungsdoseAnfang der Woche habe ich von meiner Zahnärztin eine Schiene für meinen Unterkiefer bekommen, damit ich in der Nacht die Zähne nicht so zusammen beiße. Anfang der Woche – also gestern. ;o)
Ich weiß nicht, was ich mir vorgestellt habe – aber so klein habe ich sie mir nicht vorgestellt. Zum Boxen würde ich sie nun aber nicht nehmen. ;o)
Nächste Woche ist nochmal eine erste Kontrolle dazu – und 2026 nehmen wir dann meinen Oberkiefer in Angriff. Mein „Projekt 2026“.

Dann ist gestern von Rarellano Art meine bestellte Hülle für meinen Communicator angekommen.
Ich habe ja eine Hülle mit Deckel für ihn. Allerdings – wenn ich mal wieder mit meinem Selfiestick arbeiten will, wäre eine andere Art von Hülle praktischer. Nämlich so eine, wie ich mir jetzt nochmal geleistet habe. Und trotz dem tollen Aufdruck mit dem Wechselbild von Powder und Jinx (siehe oben), war diese trotzdem noch günstiger, als eine solche einfache Hülle vom ursprünglichen Communicatorhersteller.
Und sie sieht tausend Mal besser aus.

Meine Saiten für meine Drehleier sind heute auch angekommen. Das bedeutet, ich kann an meinem nächsten Wochenende (ab Sonntag) in Ruhe zumindest eine neue Saite aufziehen. Ha. ;o)

In meinem Buch habe ich noch zwei Beiträge vorgeschrieben – vielleicht nehme ich sie ja in den nächsten Tagen mal in den Übertragungsangriff.

Das kurz von meiner Seite – auf in Richtung Vierter Advent. ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund