Urlaub 2022 – vorbei

Einfuhr der Inselbahn mit Licht am Borkumer Bahnhof

Inzwischen ist es Sonntag, der 20. November 2022. Das bedeutet, dass ich meine offiziellen Urlaubstage hinter mir habe und noch von den letzten Wochenendtagen zehre, bevor ich am Dienstag wieder zum Flughafen darf. Da geht es dann auch direkt wieder um 5 Uhr los. Allerdings habe ich die letzten Tage des Novembers nur bis 14 Uhr Dienst. Das bedeutet, ich komme immerhin etwas früher nach Hause. Kommt halt drauf an, wie die Bahn mitspielt.

Eine Wasserfläche, auf der Nebel liegt. Es ist kein Übergang von Wasser zum Nebel zu erkennen.

Letzte Woche bin ich also am Samstag wieder nach Hause gekommen, von meiner Woche auf Borkum. Wie war denn die Heimreise so…

Ich habe am Freitag soweit alles gespült, nachdem ich gegessen hatte. Für das Abendessen hatte ich mir Brötchen besorgt – und auch direkt welche für den nächsten Tag, für meine beiden gekochten Eier.
Am Samstag früh habe ich dann entsprechend diese Brötchen noch fertig gemacht und eingepackt, sowie meinen ganzen Rest gepackt. Noch das letzte Besteck sauber gemacht… und ich konnte los.

Oberdeck einer Fähre, bei der das Hinterteil des Decks schon fast wieder im Nebel verschwindet.

Der Zug vom Borkumer Bahnhof aus sollte um 07:15 Uhr starten. Ich war dann aber bereits zehn vor Sieben am Bahnhof. Was jetzt nicht wirklich schwierig war, da ich ja nur so einen kurzen Weg hatte.

Als ich um 6 aufgestanden bin, habe ich von meinem Fenster den neuen Leuchtturm noch gut gesehen. Kurz bevor ich los bin, dann schon nicht mehr. Da hat sich die Insel einfach nochmal die Decke übergezogen und wollte wohl weiterschlafen.
Verständlich, an so einem frühen Samstagmorgen.

Das Bähnchen kam dann angefahren gegen Sieben – und wurde dann direkt von den bereits Anwesenden geentert und wir konnten auf die Abfahrt warten, die pünktlich los ging.

Auch hier hat die Fahrt mit der Bahn wieder gut eine Viertelstunde gedauert. Unterwegs wurden am Jakob-von-Dyken-Weg noch die letzten Mitfahrer für die Bahn aufgelesen.

Die Sonne steht hinter Windrädern und den Abgaswolken der Eemshavener Industrie.

Die Fähre war dieses Mal ein anderes Schiff als bei der Hinfahrt. Außerdem war dies meine erste Überfahrt, die einen Abstecher nach Eemshaven gemacht hat. Bisher hatte ich tatsächlich immer nur Verbindungen erwischt, die direkt nach Emden gingen. Doch der Abstecher nach Eemshaven hat für ein paar schöne Bilder gesorgt. Denn – wie gesagt – die Insel hat sich nochmal zugedeckt. Und beim Annähern an Eemshaven hat dann das erste Mal die Sonne durch den Morgennebel gelunzt.

Ich saß bis dahin unten im Gastro-Bereich, wo dieses Mal tatsächlich auch bedient wurde. Entsprechend kam ich doch noch zu meinem Ostfriesentee-Kännchen auf dem Schiff. Rechtzeitig zum Frühstück und Abschied.
Anschließend war ich kurz am Oberdeck – doch der Morgennebel machte es da so ungemütlich und außerdem gab es, außer Nebel, eh nichts zu sehen, so dass ich mir unten wieder ein Plätzchen gesucht habe, an dem ich dann auch meine Eierbrötchen gegessen habe.

Sobald ich aber bei Eemshaven den Sonnenschein durch die Fenster sah, bin ich wieder nach oben gegangen. Und die Sonne gegen den Morgennebel hinter Fabrikgebäuden und Windrädern… das hat auch was.

Blick auf ein Schiff der Holland-Norwegen-Linie

Vor uns hatte sich dann ein größeres Schiff der Fährverbindung von Holland nach Norwegen geschoben, so dass sich der kurze Zwischenstopp in Eemshaven verzögerte, bis der große Pott endlich aus dem Weg war.
Ich wusste gar nicht, dass es eine feste Verbindung von den Niederlanden nach Norwegen gibt. Wenn ich mich auch nicht damit beschäftige… Doch mensch lernt ja nie aus. ;o)

Die Autos und Fußgänger wurden also dann endlich ausgeladen, bzw. durften aus eigener Kraft das Schiff verlassen. Und es ging wieder weiter, zurück auf die Ems und weiter Richtung Emden. Und tatsächlich auch wieder in den Nebel hinein. Der hatte sich auch in Eemshaven langsam gegen die Sonne durchgesetzt.
Und er sollte mich auch dann an Land noch ein Stückchen ins Innenland verfolgen.

Ich hatte ja vermutet/geschätzt, dass ich gegen halb Zehn von Emden aus starten könnte…
Nun, damit habe ich etwas falsch gelegen.
Durch das „Schiffchen“ der Holland-Norwegen-Linie sind wir kurz vor 9 erst wieder in Eemshaven losgekommen. Um halb Elf habe ich dann mein Parkticket bezahlt. War ich also gut eine Stunde später dran als vermutet.

Ich hatte in der Tankapp mal nachgesehen, wie teuer es denn nun wo an Land ist, und habe mich entsprechend entschieden, nicht an der Tankstelle direkt am Hafen zu tanken – wie sonst immer – sondern erst noch ein paar Kilometer zu fahren und dann bereits im Sonnenschein in Neermoor zu tanken.

Blick aus dem Autofenster auf Bagger, die an einer Auffahrt der Autobahn stehen, auf der gerade (nicht) gearbeitet wird.

Auch wenn der Nebel versucht hat, die Küste zuzudecken und zu verhindern, Emden zu finden ist, war das für die Schiffscrew keine Schwierigkeit. Sobald ich dann ein wenig ins Landesinnere gefahren war und mich von der Küste entfernt hatte, kam dann die Sonne raus.
Und sie hat mich die ganze Strecke über begleitet… bis ich nach Hessen kam. Dann auf Höhe von Wetzlar/Gießen hatte mich der Nebel wieder.
Na super.
Und da blieb er dann auch und hat mich begleitet bis nach Hause.
So habe ich den Tag im Nebel begonnen und im Nebel beendet.

Unterwegs hatte ich mich dieses Mal dafür entschieden, die 45 zu nehmen, und die Umleitungsempfehlungen wegen der Vollsperrung bei Lüdenscheid zu ignorieren. Nun ja…
Die Vollsperrung und Umleitung durch Lüdenscheid und Umgebung war ja das eine. Das andere war dann aber, dass danach die Autobahn nicht wirklich… gemütlicher wurde. Alle paar Kilometer gab es die nächste Baustelle wegen Brücken. Das war dann schon ein wenig nervig. Und interessant, dass wohl alles auf ein Mal bemerkt wird und gemacht werden muss. Nicht nach und nach… *Augen roll*

Typisch geformtes Schwazwaldhaus, jedoch im Bauzustand: Nur das Dachfenster ist vorhanden, alle anderen Fensteröffnungen sind ohne Fenster. Man kann in das Haus hineinsehen. Das Dach ist nicht mit Ziegeln gedeckt, sondern nur mit Holz bedeckt.

Nun, ich habe es nach Hause geschafft, heil und in einem Stück.
Das Gleiche gilt auch für meine Mitbringsel, die ich inzwischen fast alle unters Volk gebracht habe.
Sonntags war dann ein nachträgliches Geburtstagskuchenessen bei meiner Schwester angesagt – weswegen ich mich ja auch für den Zeitraum entschieden habe, an dem ich nun auf der Insel war.

Montags war frei – ich war einkaufen, damit ich auch wieder etwas zum Essen zu Hause hatte. Auch fürs Frühstück. Und am Nachmittag war ich ja dann bei meinem neuen Japanischkurs. Darüber konntet ihr ja schon lesen.

Und am Dienstag ging es direkt nochmal auf Achse.
Dieses Mal in den Süden – zu einem kleinen Trip nach Freiburg und meinem VnvO. Den hatte ich das letzte Mal vor über einem Jahr gesehen, vor dem Konzert von Eivør letztes Jahr im Oktober. Und da dachte ich mir, es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Besuch.

Gepflasterter Spazierweg zwischen Rasenflächen, der auf einen See im Hintergrund zuführt. Vor dem See ist ein Zaun und ein Bäumchen steht im Zentrum des Bildes. Hinter dem See ist das andere Ufer zu sehen und der Himmel ist bewölkt.

Gestartet bin ich da, nach einem kleinem Tankabstecher zum Flughafen, gegen Zehn – und war dann doch wirklich schon kurz nach halb Eins am Nachmittag da.
Dort haben wir uns dann erst Mal zusammengesetzt und geplaudert, bevor wir noch einen kleinen Ausflug in den Schwarzwald gemacht haben.
Einmal Titisee mit kleinem Spaziergang und anschließendem Kaffee und Kuchen – und wieder zurück.
In Freiburg gings dann abends nochmal in unsere übliche Pizzeria, wo wir beide uns unabhängig voneinander für das gleiche Gericht entschieden.
Spaghetti Carbonara
War lecker.

Turm mit Uhr des Freiburger Münsters, zu sehen aus einer Häusergasse heraus Vor dem Münster und in der Gasse sind Marktstände aufgebaut

Am Mittwoch ging es für mich dann, nach einem kleinen Frühstück und noch einer Stippvisite in der Stadt, wieder zurück.

Den Abstecher zum Titisee habe ich auch genutzt, meiner Lieblingsnichte die extra gewünschte Karte zu schreiben und zu schicken. Denn sie meinte, als ich sagte, dass – wenn sie dann mal irgendwo studieren wird, sie auch eine einzelne Karte bekommt – sie bereits jetzt auch eine extra Karte bekommen könnte, auch wenn sie noch zu Hause wohnt. Darauf meinte ich: „Gut, ich habe ja noch eine Woche Urlaub. Dann bekommst du halt noch eine.“ ;o)

Außerdem habe ich für sie am Donnerstag und Freitag nochmal Fahrdienste geleistet – was meiner Schwester gar nicht recht war/ist. Dafür bekam sie (meine Nichte) zu hören, sie würde mich ausnutzen… doch mit drei Mal Fahren fühle ich mich noch nicht ausgenutzt. Dazu braucht es ein wenig mehr.
Trotzdem hat mir meine Schwester dann auch selbst nochmal gesagt, dass sie damit nicht einverstanden war/ist – auch, weil dies über ihren Kopf hinweg ging.
Nun… *schulterzuck*
Mal sehen, wie das da weitergeht.
Anscheinend gehen sich die beiden Damen im Moment gegenseitig auf die Nerven. Was bei Mutter/Tochter-Verhältnissen ja anscheinend öfters vorkommt.

Ein größerer Baum ist mit Weihnachtskugeln und Stern geschmückt.

Ich habe den letzten Fahrdienst dann aber auch noch genutzt, bei einem alten Freund sein Geburtstagsgeschenk und Mitbringsel von der Insel vorbeizubringen. Einmal Sanddornlikör, bidde sehr.
Da war er begeistert von – was ich gut finde. ^^

Und nun ist es Sonntag. Der letzte vor Advent. Gestern habe ich die ersten Schneeflocken gesehen. Morgen geht es dann wieder zu Japanisch – außerdem werde ich wohl mal Einkaufen fahren… und dann ist Dienstag, und es geht wieder in den normalen Trott. Ich habe halt immer noch nicht im Lotto gewonnen.
Ach… dafür hätte ich wohl überhaupt mal wieder Spielen müssen.
Irgendwas ist halt immer.

Habt eine schöne Woche – und macht Euch bereit für die Adventszeit. Hier beginnt morgen tatsächlich schon der Weihnachtsmarkt.
Mal sehen, ob ich da dieses Jahr mal hinkomme.
Nicht, dass mir das so wichtig wäre…

Das böse D & andere Psychosachen

 

Mal etwas ganz anderes.

Jede Person hat ihr Päckchen zu tragen. Manche sind da leichter oder schwerer als andere. Immer mehr Personen dürfen sich inzwischen mit dem schweren Paket „Depression“ abschleppen, dem bösen D.

Ich denke, bisher konnte es bei mir noch nicht richtig greifen. Auch wenn ich vor Jahren, nach dem letzten Beziehungsendfrust, mich ziemlich deprimiert gefühlt habe – über einige Zeit.
Da war ich mir nicht sicher, ob ich da nicht auch eine Art Depression hatte. Zumindest habe ich darüber auch mal kurz mit meinem VnvO gesprochen.
Aber ob das damals nun wirklich Depression oder nur eine große Traurigkeit war… *schulterzuck*

Inzwischen bin ich wieder in einer eher gleichmäßigen gelassenen Gefühlsebene. Anders als andere.

Wenn ich mich jetzt mal so betrachte:
Inzwischen 52 (:oO), Single, zur Miete wohnend, immerhin schuldenfrei…
Damit bin ich nun bereits 22 Jahre über meinem ursprünglich geplantem Soll.

Ende meiner Teenager-Jahre, Anfang meiner Twens, hatte ich mir eigentlich vorgenommen, dass ich bis zu meinem 30.sten verschiedene Punkte erledigt haben wollte. Die „wichtigsten“. Und als letzter Punkt stand dann eigentlich ‚an meinem 30.sten in Schottland sein – und da dann, weil alle wichtigen Punkte erledigt sind, Schluss machen.‘

 

Bei Selbstmordgedanken:

Wenn Sie sich in einer akuten Krise befinden, wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten, die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter 112. Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.

 

Bei Depressionen:

Haben Sie Fragen zur Erkrankung Depression und zu Anlaufstellen in Ihrer Nähe? Wenden Sie sich an unser Info-Telefon Depression unter der Tel.:
0800 / 33 44 533.

 

Wie Ihr aber sehen könnt, bin ich immer noch da. Auch, weil bis zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht alle Punkte abgehakt waren, ich dies aber nicht beschleunigen wollte.

Ich denke, dass mich in meiner Kinder-/Jugendzeit ein Teil einer Serie (?) schwer… beschäftigt/geprägt? hat. Ich habe keine genaue Ahnung mehr, wie diese Serie hieß. War es sowas wie „Die Abenteuer des David Balfour“?
Nun, der Teil, um den es geht, war, dass ein Kind/Jugendlicher ertrunken gefunden wurde. Und ein anderes Kind sprach zum Abschied davon, dass wohl jeder Mensch eine bestimmte Anzahl Schritte hat – und es nicht fassen konnte, dass das gestorbene Kind/Jugendliche bereits alle Schritte aufgebraucht hatte.

Dies hat mich irgendwie geprägt, denke ich. In Richtung Melancholie und Gothic, der ‚dunkleren‘ Seite. Zumindest würde ich da jetzt eine Verbindung hin überlegen, da mir dieser Teil nun zu diesem Thema (und mir) einfällt. Und das wird es nicht ohne Grund. Denke ich – und ich habe schon lange nicht mehr daran gedacht.

Also – ich bin noch da. Und bisher gehe ich davon aus, das dies noch länger so bleibt.
Bis auf den dunkleren Gedankenschub damals, bin ich sonst eher ein positiv eingestellter Sarkast. Sozusagen.

Allerdings ist mir damals etwas klar geworden:
Es ist ja leider oft so, dass – wenn es zu einer Trennung kommt – der Mann seiner Expartnerin schadet.
Einfach zu oft.
Und mir ist klar geworden, dass dies bei mir nicht der Fall sein wird. Denn bevor ich meiner Ex weh tue, weil sie nicht mehr mit mir zusammen sein möchte, tue ich eher mir selbst weh.

Einen ersten Eindruck davon hatte ich so mit 25-26, als ich in einer meiner vergeblichen Verliebtheitsphasen war, bei der die andere Person so gar kein Interesse an mir hatte. Da habe ich mir meine Haare – die es damals zumindest noch mehr gab als heute – das erste Mal radikal auf 3 mm heruntergeschoren. Danach ging es mir besser – und der entsetzte Blick bei dieser Person beim nächsten Treffen war das i-Tüpfelchen.

Und beim letzten Mal Frust vor x Jahren wurde mir dies dann klar. Wobei ich da tatsächlich bisher auch nie das Bedürfnis hatte. Ich habe mich nie geritzt oder daran gedacht, dies zu tun.
Nur, um auch das festzuhalten.

Das waren jetzt so zwei-drei Psychosachen zu mir.
Kommen wir nun wieder zurück zum bösen D.

Auch hier gibt es leider immer mehr Menschen, die sich damit herumschlagen müssen. Tatsächlich ebenso leider auch Menschen, die mir persönlich bekannt sind. Allerdings werde ich hier keine Namen verwenden. Denn die genauen Umstände gehen nur diese Personen und mich etwas an. Dennoch werde ich hier jetzt darüber schreiben.

Auch wenn ich also wahrscheinlich selbst noch nicht wirklich von Depressionen erwischt wurde, durfte ich Auswirkungen erleben:
Antriebslosigkeit; am besten die Decke über den Kopf + die Welt Welt sein lassen; Dauererschöpfung; Gedankendauerkarussell…
Wie habe ich da versucht, gegenzuhalten?

Einerseits habe ich versucht, für Gedankenablenkung zu sorgen. Einfach beschlossen, sich zum Picknicken zu treffen. Aber dazu die andere Person nicht wirklich befragt, ob sie will. Gegessen werden muss ja etwas – also geht das auch draußen.
Versucht, die Person zu beschäftigen/beschäftigt zu halten. Aber nicht mit einem – ich sag mal Animateurverhalten.
Also kein ‚Komm schon.‘; ‚Du schaffst das!‘ ‚Auf jetzt!‘
Wenn jemand nicht unter der Decke rauskommen möchte, NICHT die Decke wegziehen. Stattdessen gemeinsam geplante Punkte einfach alleine anfangen. Die Person aber informiert halten – und hoffen, dass der Startpunkt zum Herauskommen erreicht wird.
Vorschlagen, große Gedankenberge zusammen in Angriff zu nehmen oder dabei zu unterstützen. Auch wenn der Gipfel nicht gleich erreicht wird, ist dann zumindest eine erste Etappe geschafft, auf die aufgebaut werden kann. Und das Gewicht dieses Berges ist hoffentlich etwas leichter geworden.

Wenn ich weiß, dass jemand am bösen D leidet, kann ich damit ganz anders umgehen, als wenn ich dies nicht weiß. Und wenn mir dies jemand mitteilt, ist das für mich ein Vertrauensbeweis. Und dem will ich versuchen, gerecht zu werden.
Ich kann das böse D zwar nicht heilen – aber ich kann versuchen, es in ein paar Punkten vielleicht abzuschwächen. Hoffe ich zumindest.
Manchmal ist ein erster Punkt auch nur einfach mal Zuhören.

Doch ich denke, am besten wäre beim bösen D professionelle Hilfe. Auch wenn sie leider nicht so einfach zu bekommen ist.
Doch dafür hier nochmal ein paar Kontaktdaten und Telefonnummern:

 

Bei Depressionen:

Haben Sie Fragen zur Erkrankung Depression und zu Anlaufstellen in Ihrer Nähe? Wenden Sie sich an unser Info-Telefon Depression unter der Tel.:
0800 / 33 44 533.

 

Bei Selbstmordgedanken:

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Passt auf Euch auf – und auf Andere auch.

 

Ich hab Urlaub

Blick auf Blüten mit Blickrichtung gegen die Sonne dahinter, bei leicht bewölktem Himmel

Habe ich ja schon erwähnt, beim letzten Mal.
Und was mach ich da nun so?

Prinzipiell ziemlich wenig.
Auf die Frage eines Kollegen, ob es weg geht, meinte ich:
„Hauptsache nicht zum Flughafen.“
Ich bin nun ja auch eher faul, wenn es um Ordnung in meinem Zuhause geht. Solange die Wege in die Küche und ins Bad noch frei sind… ach ja, und nach draußen, natürlich. ;o)
Es ist also nicht zu erwarten, dass ich da noch viel tun werde – auch wenn ich zumindest, wenn ich ehrlich bin, wohl im Vorfeld mal gaaaanz kurz daran gedacht habe. ^^
Doch WAS habe ich denn bisher gemacht?

Vom Familienausflug in den Hessenpark habe ich ja schon berichtet – gehst du einen Beitrag zurück oder klickst du hier.

Abends stand dann noch ein gemütliches Treffen mit meinen Freunden an.
Endlich mal wieder Brückenkopf – und alle da.
Sehr schön.
:oD

Bildschirmfoto vom Spiel Subnautica: Below Zero von Unkown Worlds Entertaiment Zu sehen ist das Innere meiner ersten Basis: Links zwei Schränke, hinten in der Mitte ein blau bezogenes Bett, rechts daneben eine rosa leuchtende Jukbox Zwischen den Schränken, Bett und Jukebox stehen insgesamt 4 Pflanzenkübel, in denen Brotftuchtbäume wachsen. Hinten an der Wand ist ein großes Poster mit einem Raumschiff, an der Wand rechts daneben 2 kleinere Plakate hinter der Jukebox. Rechts ist ein Treppenaufgang zu einem Gangsegment, in dem noch ein Schrank zu sehen ist und davor rechts steht die Modifizierungsstation. Der Raum ist 8-seitig. Der Boden ist unterteilt in 9 Segmente vor jeder Wand. An den Wänden ist der Boden Schwarz, sonst Dunkelblau mit einem Muster. In der Mitte ist das schwarze Segment in der Mitte des Quadrates.Wie es die Sache so will, habe ich letzte Woche wieder mal ein Lebensjahr beendet – oder ein neues angefangen, je nachdem, wie mensch es betrachten möchte.
Entsprechend habe ich da einen Stall voll neuer PC-Spiele bekommen, zum Runterladen. Ich hatte mich zwar endlich entschlossen, nun doch einmal mit Red Dead Redemption 2 anzufangen, welches ich mir vor einiger Zeit besorgt hatte. Habe also reingespielt – doch dann kam noch ein weiteres Spiel angeflogen – Subnautica: Below Zero.
Da ich den ersten Teil letztes Jahr durchgespielt hatte bis zum Abflug, musste RDR2 dann leider wieder auf die Wartebank, da ich nun erstmal SBZ spielen muss und musste. Entsprechend war ich am Wochenende größtenteils „unter Wasser“. Nachher kommt noch kurz was dazu.

Was war sonst noch so?

Am Freitagabend waren wir mal wieder in den Schatten unterwegs – mit unserer Shadowrun-Runde. Wobei so sehr bewegen wir uns noch nicht in den Schatten – dafür haben einige der Charaktere wohl bereits eine ziemliche Paranoia. Wieder. Wir brauchten Zugriff auf eine Art Cyber-Doktor. Es gab einen entsprechenden Handzettel mit Werbung für jemanden… aber nein, lieber in Umwegen gedacht und Informanten befragt… die dann die gleiche Adresse liefern. Da sage ich jetzt nur mal *Hand gegen Stirn!*.

Mein Rigger hat ein neues Spielzeug bekommen – eine Schlangendrohne. (Das war eine der Möglichkeiten, was er sich als Belohnung gewünscht hat.) Da musste allerdings erst die Chummer 5-Technik überwunden werden, damit ich die korrekt eintragen konnte.

Bei unserer DSA-Runde Anfang des Monates konnte eine Mitspielerin aufgrund eines Konzertbesuchs nicht. Deren Teil des letzten Abend haben sie und ich dann gestern mal flott abgehandelt. Da war die Frage: Möchte sie einer Organisation beitreten? Und was möchte sie als Ausrüstung für die nächste Zeit. Einmal Standards einkaufen ohne Gold dafür bezahlen zu müssen – wer will das nicht? ;o)
Mit der Gruppe war das Ausrüstung besorgen der größte Teil des letzten Spielabends – mit der Gnomin hat das Nachholen 45 Minuten gedauert.
Sie ist in keine Organisation eingetreten – und hat sich mit Nützlichkeiten eingedeckt. ^^Kleiner Pilz im Blumenkasten

Vorher habe ich seit Ewigkeiten mal wieder mit meinem VnvO telefoniert. Sogar videotelefoniert. Wunder der Technik. :oO ^^
Ich hatte ihm Anfang des Monates – ebenso seit Ewigkeiten – mal wieder einen altmodischen Brief geschrieben, von schlappen 7 Blättern… Dafür hatte ich tatsächlich meinen Fühler reaktiviert. Und da hier im Haus durch Grabarbeiten VOR dem Haus gut 10 Tage die Leitung tot war, hatte ich dafür genug Muße und keine Ablenkung vom Schreiben.
2 Tage und einige Stunden und fertig war das Machwerk. ;o)
Und deswegen haben wir telefoniert. Das war schön.
Habe ich nichts gegen Fortsetzungen einzuwenden. ^^

Walderdbeeren im grünen FrühstadiumIch betrachte mir täglich meine Blumenkästen und was sich in ihnen tut.
Ich habe mir tatsächlich auch angewöhnt, so alle 2-3 Tage einmal drüber zu filmen. Ich habe die Videos zwar schon alle auf meinen Kanal hochgeladen, doch bis ich sie freigebe, muss ich mir erst noch überlegen, wie ich das mache – und ob ich die Videos vielleicht alle zusammenschneide?
Ihr werdet es hier mitbekommen – denn das war/ist auch der Hintergedanke des Ganzen.
Aber meine Walderdbeeren formen sich – und in einem Kasten gibt es anscheinend einen Pilz (s.o.). Auch wenn er sich bisher nicht behaupten kann. ^^
Ebenso hängen an meinem Heidelbeersträuchchen viele Blüten – da freue ich mich auf die Beeren. Hoffentlich lassen mir die Vögelchen von denen was über.
Vorgestern hat wieder eine Meise beim Baden alles rundherum eingenässt.
Planschkuh – ich meine: -vogel!

Vogelbad mit Wasserspritzern drumherum

Ernährungstechnisch hatte ich mir für diesen Urlaub vorgenommen, alle Fisch-Konservendosen zu vernichten – solche in Soßen. Im März musste ich nämlich feststellen, dass wir ja gar nicht mehr 2021 haben – und somit ja fast alle Konserven ihre Daten überschritten haben, bis auf eine. Und da hatte ich noch so etwa neun bis zehn.
So habe ich meine freien Tage im März schon zum Vernichten genutzt – und um den Rest habe ich mich jetzt gekümmert. Nun sind es nur noch 2 Dosen. Die eine ist noch haltbar – und bei der anderen bin ich mir nicht sicher. Doch zumindest habe ich das Brot, welches ich für die Vernichtung besorgt hatte, auch verputzt. Was esse ich also die letzten Tage?

Daumen mit Pflaster drumGestern habe ich mir deshalb seit Ewigkeiten mal wieder einen Salat gemacht. *mnjami!*
Mein Experiment und Gedanke dafür war, dass ich ja die Lake vom Hirtenkäse durchaus auch für die Salatsoße nutzen könnte…
Und ich war so geschickt, meinen Daumen mit ’ner Tomate zu verwechseln. *Augenroll*
Das hat mich tatsächlich in meinem nicht-gesetzten Zeitplan zurückgeworfen. Drachenechse meinte ja, das gäbe dem Salat ne besondere Würze. Tsiss…
Das Gute an diesem Salat ist nun: ich habe für heute auch etwas zu Essen. Yay!

Ansonsten trinke ich fast täglich meine Kanne Ostfriesentee.
Blick in eine Blechdose mit schwarzem TeeManchmal auch zwei – je nachdem, wann ich mit dem Trinken angefangen habe. ;o) Deswegen durfte ich mir letzte Woche wieder eine neue Packung Tee kaufen – und bin schon wieder fleißig am Verbrauchen.
Und dies ist immer noch gesünder, als die Kästen meines üblichen schwarzen Gesöffs zu vertrinken.
Hoffe und bilde ich mir zumindest ein.
Prost!

Tja – und damit sind wir beim Heute angelangt.

Ich habe ja nun die letzten zwei Tage größtenteils im virtuellen Wasser verbracht, da wollte ich nicht direkt da weitermachen. Zumindest nicht gleich. Deswegen habe ich, um zumindest mal etwas zu tun, was ich mir schon eine Weile überlegt habe, heute endlich meine neuen Schallplatten umgesetzt.

Im Regal, wo sie bisher standen, haben sie a) herausgestanden – und b) haben dort nicht mehr alle Platz gehabt. Darum habe ich nun also ein Regalfach in einem anderen Regal geleert – und da jetzt alle zuletzt-erworbenen Vinyl-Schallplatten einsortiert. Jetzt ist das Fach tatsächlich fast schon wieder voll – doch ich denke, ein paar passen schon noch rein.
Es ist nun eher zu überlegen, ob und wo ich Schutzhüllen für die LPs bekommen kann. Einige wurden ja bereits mit solchen Hüllen geschickt – und tatsächlich finde ich die ganz praktisch. Nun – mal sehen.
Ich sollte mich jetzt langsam ans Bestellen der neuen Warduna-LP machen. Die Vinyl-Farbe finde ich auch so schön.

Ein Regalfach fast voll mit Vinyl-Schallplatten, teilweise in Schutzhüllen. Von links nach rechts: Musik aus Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Niederlande, Mexiko, Japan und Deutschland

Sortiert sind sie nun grob regional:
Links geht es los mit Musik aus Island; mit Kælan Mikla, Sólstafir und Sigur Rós. Dann geht es weiter nach Skandinavien, Norwegen und Schweden. Nämlich mit Eivør, Heilung, Wardruna, Gåte, Aurora und Garmana. Anschließend ein Schwenk nach Süden, zu den Niederlanden mit – jetzt: GGGOLDDD – vorher nur GOLD. Dann geht es in die Ferne nach Mexico mit The Warning und Japan mit BAND-MAID.
Und ganz außen steht die Box von Judith Holofernes von vor ein paar Jahren. Es ist also auch einmal Deutschland vertreten.

So gefallen mir die Platten auf jeden Fall besser – und alle neuen sind nun ebenfalls unter Dach und Fach. Wohin jetzt mit den paar Büchern aus dem Fach?
Ääääh… daran arbeite ich noch. ^^

Wichtiger war stattdessen erstmal, diesen Beitrag zu formulieren und dabei Tee und Musik zu hören. Nun werde ich mal meine Eltern anrufen und hören, ob sich bei ihnen seit gestern was getan hat… und dann geht es wahrscheinlich doch wieder unter Wasser.
Nur den ganzen Tag wollte ich dieses jetzt nicht wieder machen.

So – nun wisst Ihr Bescheid.

Habt noch eine schöne Woche. ^^

Heidelbeerblüten

Abkürzungen + (Spitz)Namensregister

Schwarze geöffnete Klemmmappe mit weißem DIN A4-Papier, auf dem ein geöffneter Füller liegt

Ich habe hier ja auch die Möglichkeit, weitere Seiten zu meinem Blog hinzuzufügen.

Was ich ja gerne mal machen würde, wäre etwas, in das ich einfach mal alte Geschichten reinsetzen könnte. Doch da ich vermute, dass ich da nicht einfach eine Seite hinzufügen kann, bei der ich dann hin + wieder neue Geschichten hochladen kann, und die dann auch als neue Beiträge für diesen Blog erscheinen und gezählt werden, werde ich da möglicherweise in der Zukunft mal einen separaten Blog starten. Aber über Namen und wie + was… da hab‘ ich mir noch nicht groß Gedanken gemacht.

Worüber ich mir aber Gedanken gemacht habe, ist, dass ich ja so eine Extra-Seite für meine oft benutzten Abkürzungen und vielleicht auch Spitznamen schreiben könnte. Dann hätte jede/r die Möglichkeit, wenn Fragen aufkommen, was denn da was bedeutet, kurz nachzusehen. Und immerhin ist dieser Blog ja kein Games of Thrones… da sollte die Liste nicht soo lang werden.

Mal sehen, welche Namen + Abkürzungen fallen mir denn jetzt auf die Schnelle ein…

 

Abkürzungen und (Spitz)Namensregister

 

Balkonbauer
– ein neuer Spitzname, den ich für -> Wixhausen verwenden wollte, da wir letztes Jahr an seinem Balkon gebaut haben. Worüber ich nichts geschrieben habe. (Noch?) Aber irgendwie ist er bei mir immer noch als -> Wixhausen abgespeichert.

Banane
– zu Lebzeiten hier Banane genannt, da er sich selbst als eine solche böse bezeichnet hat, in verschiedenen Quellen. Nach seinem Tod hier in meinem Blog zu seinem richtigen Namen Werner gewechselt worden.
Freund, Spielleiter verschiedenster Rollenspielrunden…
leider nicht mehr da

Drachenechse
– mit meine beste Freundin, die Frau von -> Fuchs
Drachenechse kommt von Drachen, als welche sich ihr Klasse in der Schauspielschule bezeichnet hat – und Echse von Ex ;o)

Drummertier
– ein Freund, mit dem es schon öfters zum -> WGT ging und nun nach Island.
Kennengelernt bei einem Japanisch-Kurs bei der VHS Hanau 2000

Flip
– mein aktuelles AutoGrüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"

Fuchs
– gute Freundin und Frau von -> Drachenechse, kreativer Geist

GMS
– steht für Großmaschinenschubserin = eine Freundin, die für den Versand von Großen Maschinen zuständig ist. Reisebegleiterin zu -> WGTs + nach Island.
Kennengelernt beim gleichen Japanischkurs wie das -> Drummertier

Jago
– mein Kater, gestorben 2017 mit 12

Katzenmonster
– meine Katzen, -> Jago und/oder -> Socke

LARP
– Live Action Role Playing = Liverollenspiel.
Hier läuft mensch in Gewandung herum und spielt seinen Rollenspielcharakter live. In der Regel mit Schaumstoff- und Latexwaffen. Kommt aber auf das System an.

Niffen
– steht für Nichte und Neffen. Wort in Island von einer Münchnerin angeeignet, die so ihre Nichten und Neffen zusammenfasst.

OTL
– Abkürzung von der Arbeit, steht für Operativen Team Leiter, also sprich Einsatzleiter

Socke
– meine Katze, siehe -> Katzenmonster

Timon
– Freundin aus München, Theaterschul-Kameradin von -> Drachenechse und ->Fuchs
hat mal in Bremen studiert und mit mir schon einige Konzerte besucht.

VnvO
– steht für Vater nicht vor Ort. Damit ist mein leiblicher Vater gemeint, welcher in Freiburg wohnt, daher „nicht vor Ort“

VvO
– steht für Vater vor Ort = der Mann meiner Mutter hier in Hanau, daher „vor Ort“.
(Praktisch, 2 Väter haben zu können ^^)

WGT
– steht für Wave-Gotik Treffen. Findet in der Regel – außerhalb Covid-Zeiten – zu Pfingsten in Leipzig statt.

Wien
– Hauptstadt Österreichs, hier aber oft als Spitzname für eine Online-Spielfreundin aus Wien genommen

Wienerin
– siehe -> Wien

Wixhausen
– eigentlich ein Ort in der Nähe von Darmstadt. Hier aber meistens als Bezeichnung für einen dort wohnenden Freund verwendet. Ebenfalls -> WGT – und Islandreisebegleiter. Außerdem -> Balkonbauer

 

Das waren jetzt alle öfters erwähnte Namen und Abkürzungen und Bezeichnungen, die mir gerade einfallen. Wenn ich dann später, nach Erstellen dieses Beitrags, beim eventuellen Durchforsten alter Beiträge noch weitere Namen finden sollte, kann ich diese ja entsprechend nachtragen.

Oder Euch fällt noch etwas oder jemand ein. ;o)

 

Sonnenuntergang am Meer

 

HO HO H… ach nee, noch nich

Eulenbild eines Eulenkalenders als Geschenkverpackung

So weit ist es noch nicht. Es sind ja noch 2 Tage bis zur Bescherung.

Seid Ihr auch alle schön brav gewesen? ;o)

Habt Ihr alle eure Geschenke zusammen?

Ich würde sagen, ich bin ganz gut aufgestellt. Meine beiden Pakete für Timon und meinen VnvO habe ich am Montag auf den Weg gebracht. Die Geburtstagsgeschenke für Schwager (am 25.) und Fuchs (Anfang Januar) sind da. (So gut wie.)

Was es aber jetzt für wen gibt… dafür ist es noch zu früh. Schließlich liest Drachenechse mit – und vielleicht habe ich ja noch Überraschung(en) für sie und Fuchs? Auch mein VnvO muss nicht vorher lesen, was in dem Paket ist.

(Kleine Anekdote eingeschoben: Mit meinem VnvO habe ich gestern das erste Mal Videotelefoniert. Das war eine Überraschung. Aber der Ton hätte einen Tick besser sein können. Doch was beklag ich mich? Im Großen + Ganzen hat die Sache funktioniert. Und ich hatte tatsächlich gerade Zeit. Auch wichtig. Von daher: Erster Versuch erfolgreich abgeschlossen.
Einschub – Ende.)

Geschenk in Schottland-Kalenderfoto verpackt, mit Meer und FelsenWas es jetzt also für wen und wieso oder warum überhaupt gibt + geben wird, diese Info gibt es dann irgendwann nach Weihnachten. Aber ob noch dieses Jahr? Schwer zu sagen. Da kommt es darauf an, wann ich bei Fuchs + Drachenechse vorbeischauen werde. Wahrscheinlich wird das direkt kombiniert mit einem kleinen LARP-Vorplanungstreffen.
(Aber was ich noch enthülle, ist: Diese Bilder mit den schön in Kalenderblättern verpackten Geschenken gibt es dieses Jahr nicht. Dieses Jahr gibt es für alle die klassische Zeitungs-Alt-Geschenk-Papier-Variante. ^^)

So oder so – ich habe bis incl. den 26.sten Dezember noch Dienst von 5-14 Uhr. Und dann vom 29.-31. wieder von 5-14:30 Uhr.

Ich hatte ja scherzhalber versucht, vom 1.-3- Januar noch Urlaub zu nehmen. Das wurde natürlich direkt abgelehnt. Aber WAS für einen Dienst ich dann haben werde nächstes Jahr, das weiß ich natürlich jetzt noch nicht. Ich vermute aber, es wird Frühdienst werden. Was wieder einen Jahresübergang im Bett bedeuten wird. Doch das sehe ich noch – und ihr vielleicht auch. Eventuell lasse ich mich auch nochmal über meine Urlaubsplanungen aus.

Bis dahin: HO HO H… ach nee, noch nich!

Leuchtfigur in Form eines Hirsches als Weihnachtsstrassen-Beleuchtung

 

Familienausflüge

Da es ja in diesem Jahr mit Fahrten in den Urlaub, oder gar Flügen, gar nicht so einfach war – wenn überhaupt machbar – bleibt mensch halt zu Hause sitzen.

Was mir jetzt nicht so viel ausmacht. Ich sitze gefühlt lieber durchgehend in meiner Wohnung, statt in Aluhuthausen auf der Arbeit.

Echt – ich weiß gar nicht, was mich mehr nervt: Diese ständigen (wieder mal) Dienstplan…“ideen“ der Planer – oder meine Kollegen. Wäre eines nicht schon schlimm genug, aber beides zusammen?
Meine Begeisterung ist unterirdisch.
Doch auch wenn ich gerne Zeit in meiner Wohnhöhle verbringe – ein kleiner Ausflug hin + wieder ist auch ganz schön.

Ursprünglich wollten wir Mitte Juli mit der ganzen Familie – sprich Eltern + Schwester samt Familie et moi einen Ausflug in den Hessenpark machen.
Nachdem die Familie meiner Schwester schon nicht nach Kanada zur Rope-Skipping-WM + Urlaub durften…

Allerdings fiel der Termin ins Wasser. Weil Regen die ganze Nacht + in der Früh.

Die Sache der Hessenpark-Fahrt haben wir jetzt Anfang letzter Woche im kleineren Kreis durchgeführt. Kleiner Kreis = meine Eltern, meine Niffen und ich. Da 6 Personen nicht in ein Auto passen, sind wir mit zwei gefahren. Meine Eltern in ihrem + ich mit Flip. Meine Niffen haben sich abgewechselt. Hinzus hatte ich meine Neffen dabei – rückzus meine Nichte. Das Wetter war dieses Mal super. Schön, nicht zu heiß… wunderbar.

Wir waren auch früh da -gegen 10. Da waren noch gar nicht alle Brötchen fertig. Das war nämlich die erste wichtige Sache: Brötchen, Brot + vor allem Nussecken kaufen.
Und im Gegensatz zu sonst wurde tatsächlich dann direkt die erste Bank zum Frühstück ausgewählt. Und da wurde zugeschlagen. Mein lieber Herr Gesangsverein.

Ich bin dann von dort nochmal los, noch mal ein paar Brötchen holen.
Wäre allerdings nicht nötig gewesen. Wir waren alle von Brötchen + Nussecken so satt… Ich habe später dann zwar nochmal ein Brötchen gegessen – aber das war es auch so gut wie.
Das war ein sehr schöner Vormittag.

Zuhause habe ich erstmal ein längeres Verdauungsschläfchen gehalten. Ich gehe zumindest davon aus, dass es daran lag. Oder einfach am nicht-ausschlafen am Morgen? Wer weiß. ;o)

Vom Dienstag bis Donnerstag waren meine Neffen dann mit ihren Paten unterwegs, in Nürnberg und Freizeitpark.

Und da haben meine Eltern mit meiner Nichte + mir nochmal einen Ausflug zur Wasserkuppe gemacht. Dieses Mal ging es noch früher los – halb 9!
Dadurch waren wir aber früh dort oben, und haben z.B. noch einen Parkplatz direkt am Flughafen bekommen.
Bei der Sommerbob-Bahn wurden noch die Schlitten aufgesetzt – und die Rodelbahn lief noch gar nicht. Das waren nämlich die ersten Programmpunkte des Tages: Rodeln!
Erst eine 6er Karte bei der Bobbahn mit Mutter + Nichte verfahren. Dann musste ich mit meiner Nichte nochmal um die Wette rodeln. (Ich habe gewonnen – aber ich hatte auch eine höhere Erdanziehung – weil mehr Masse.)
Dann sind wir zu viert nochmal in eine dieser 4er-Gondeln gefahren und anschließend haben meine Nichte + ich die letzten beiden Fahrten nochmal verrodelt. Dieses Mal haben wir die Bahnen gewechselt – und haben uns auf ein Unentschieden geeinigt.

Dann haben wir was gegessen dort – und anschließend ging es gemütlich um das Radon (die ehemalige Radarkuppel). Für Fotos machen + einfach die Aussicht genießen. Bei einem Ladenbesuch mit meiner Nichte habe ich mich dazu entschlossen, dieses Jahr einfach mal Karten aus Deutschland zu verschicken.

Gut – Leipzig liegt auch in Deutschland und vom WGT habe ich das auch schon gemacht… aber das ist jetzt doch was anderes. Behaupte ich einfach mal. ;o)
Die ersten 10 Karten habe ich letzte Woche geschrieben. ^^ Und zumindest habe ich jetzt schon mal für meine Postliste genug Briefmarken. Muss ich nur noch die richtigen Karten finden. ;o)

Bei der Rückfahrt sind wir dann nochmal zum Eis essen ins Hauptgeschäft der Eisheiligen.
Das war lecker.

Und dies war mein zweiter Familienausflug im August. Vielleicht/wahrscheinlich habe ich noch einen weiteren.
Nämlich nächste Woche, wenn mein VnvO einen Ausflug ins Frankenland machen wird, um Familie zu besuchen. Und ich dann auch hinfahren werde, um ihn von dort nach Mainz zu fahren. So dass wir etwas mehr und länger was voneinander haben, als wenn wir uns nur mal am Hauptbahnhof in Hanau treffen – wie das erste Mal vor 34 Jahren.
Lange ist’s her.

Aber das wird dann (vielleicht) ein weiterer Bericht.
Das war es dann letzte Woche mit den Familienausflügen und die Arbeit hat(te) mich wieder.

Uiii… toll!

 

Wasnluuus?

Es ist mal wieder Zeit, ein paar Zeilen in die Tasten zu hauen und mitzuteilen, was für mich gerade so wichtig ist, bzw was so los ist.

Überall ist das ja wohl gerade COVID-19.
Auf der ganzen Welt werden immer mehr Personen positiv getestet. Nur nicht in den USA. Denn wo es keine Tests gibt (oder nicht genug) und deshalb nicht getestet werden kann, gibt es auch keine positiv getesteten Krankheitsfälle.
Ja doch – klingt logisch. Und der 45 würdig.
Wo ist bitte der nächste Tisch, damit ich dort mal meinen Kopf draufhauen kann?

Okay – weg von dem …

Aber doch beschäftigt auch mich C19.
Denn wenn bisher in meiner Familie noch kein Fall direkt eingeschlagen ist, so betreffen uns doch auch die Umstände.

Mein VnvO hätte ursprünglich übermorgen nach China zum Arbeiten fliegen sollen.
Das ist schonmal geplatzt.
Dann war er in Italien in Urlaub, unter anderem auch in Venedig – und auch dorthin hat ihn der Virus verfolgt. Doch immerhin ist er noch nach Deutschland zurückgekommen. Allerdings ist der dann, statt China geplante, Urlaub in Sizilien jetzt auch hinfällig geworden. Letzter Stand ist jetzt Schwarzwald.

Ich will/wollte ja an meinem Urlaub nach Schottland flüchten. Allerdings hatte ich dafür immer noch nichts gebucht, bis zumindest vorgestern. Da habe ich jetzt immerhin mal meine Flüge nach und von Glasgow, samt einem Mietwagen gebucht…
Allerdings frage ich mich jetzt: Wird das wirklich was?
Soll ich mir jetzt wirklich für die nun geplanten 11 Tage Unterkünfte suchen und buchen… wenn in ein-zwei Wochen vielleicht gar nichts mehr geht?

Ich denke mir, dass ich die möglichen Kosten für Flug und Auto verkraften kann – wobei…
Auch da sollte doch innerhalb 14 Tagen eine Stornierung möglich sein?
Doch wenn ich für diese 11 Tage bzw Nächte Unterkünfte buche… Wie ist/wird das dann?

Ich stehe da gerade ein wenig auf dem Schlauch.

Soll ich planen – oder blase ich die Sache ab und bleibe die ganze Zeit hier?
Gibt es Meinungen?

Es ist ja nur, dass ich mir die Vorgabe gegeben habe, bis zu meinem 50.sten wieder in Schottland gewesen zu sein…
Wenn ich mich jetzt schon selbst nicht an meine Vorgaben halte, warum dann überhaupt welche machen?

Hmpf!

Nun gut – ansonsten kann ich aber auch noch ein-zwei nette Sachen berichten.

Zum Beispiel habe ich es ENDLICH geschafft, für meine geplante Geburtstagsnachfeier die Einladungen zu verschicken. Yay!
Bei meiner ersten Liste, wen ich alles gerne einladen würde, kam ich so auf ca 110 Leutchen. Das habe ich nun gut halbiert. 50 Leute zum 50.sten reichen auch. ;o)
Und als Briefmarken habe ich die schöne mit den Figuren der Sesamstraße genommen. Dadurch habe ich zwar ein wenig draufgelegt, weil ein Umschlag in Deutschland nur auf 1,55 kommt, doch dafür ist das eine schöne Marke, die durchaus zu mir passt.

Von meinem Arbeitgeber her gibt es eine sogenannte Shopping Card – da wird immer eine Anwesenheitsprämie draufgebucht pro Monat – und letztes Jahr sogar teilweise nochmal extra 10 Euro pro Tag an den besonderen Tagen, die viele Mitarbeiter erfordern. So kam ich zum Ende des Jahres tatsächlich auf gut 600 Euro auf dieser Karte. Da habe ich meiner Mutter im Januar gesagt, wenn sie sich wirklich ein Smartphone holen wollte (da hatte sie erste Überlegungen geäußert, damit sie mit den Enkeln im Kontakt bleiben kann, wenn die nach Kanada zur Rope-Skipping-WM und Urlaub fahren), dann soll sie mir Bescheid geben, und ich hole ihr eines mit meiner Shoppingkarte.

Vorgestern war es endlich soweit.

Meine Eltern hier und ich haben uns erst zum Frühstücken getroffen, und dann sind wir zusammen zum örtlichen beringten Planeten gegangen und haben uns die Auswahl dort angesehen. Ich bin jetzt auch nicht so der Experte – und schon gar nicht verfolge ich alle neuen Modelle und was sie können (sollen). Ist mir wurscht. Doch ein-zwei Sachen konnte ich sagen – und sie hat sich dann für ein Samsung A40 entschieden. Dazu dann auch gleich noch eine Hülle mit Deckel – weil besser ist das. Wie ich finde. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich noch 300ebbes auf der Karte. Von daher wäre da auch was anderes möglich gewesen. Kein Problem.

Nachmittags habe ich sie dann Zuhause besucht und zusammen mit meiner Mutter ein paar erste kleine Einrichtungen vorgenommen. Zum Beispiel schon mal die Verbindung zum WLAN meiner Eltern. Auch habe ich ihr noch eine Speicherkarte mitgebracht, die ich noch hatte. Da habe ich auch vorher noch ein wenig Musik draufgespielt und ein-zwei Videos vom Drehleierwochenende in Bad Homburg. So konnten wir dann direkt einen extra Klingelton einrichten. Sollte sie jetzt jemand auf ihrer ersten Nummer anrufen (Dual-Sim), dann läuft der kleine Elefant durch die Gegend. ;o)
Heute waren sie wohl wieder zum Essen machen bei meiner Schwester samt Familie – da wird ihr dann bestimmt bei der Eröffnung, dass sie jetzt eines hat, viel Hilfe angeboten worden sein. *g*

Ich hatte mir vorher auch was von meiner Shoppingkarte geleistet. Nämlich einen kleinen Wunschschreibtisch. Der kam vor 2 Wochen – am Stück. Zum Glück wurde der Karton von den Lieferwagenfahrern bis vor die Wohnungstür im zweiten Stock getragen.
Dort habe ich ihn dann mit meinem Nachbarn befreit – und jetzt steht er hier herum. Noch nicht da, wo ich ihn mir hinwünsche – das will ich an den nicht verplanten Urlaubstagen machen. Den Platz freischaffen und alles ein wenig umstellen… Die nicht verplanten Urlaubstage nach Schottland… ja, hmm…
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn er in seiner (zukünftigen) Ecke steht. Und ich dann auch Zuhause mal an meiner Geschichte weiterschreiben kann, die mich schon einige Jahre begleitet, innerlich. Denn irgendwie will ich nicht mehr warten, bis ich auf der Arbeit mal wieder Zeit UND Muse habe…

Das besondere an diesem Tisch von Ergotron ist, dass er höhenverstellbar ist. Und dann von ca. 81 cm auf bis zu 132 cm erhöht werden kann – mit einem einfachen Handgriff.
Ich habe diese Art Tisch auf der Arbeit gesehen… und ich wollte ihn haben.
Als ich im Januar mal wieder danach gesehen habe beim großen a, kostete er um die 260 Euro. Als ich ihn dann endlich wirklich bestellt habe, kam er „nur“ noch auf 240 Euro.
Gekauft habe ich ihn auch mit meiner Shoppingkarte – mit Gutscheinen, die ich beim beringten Planeten gekauft habe. Ich dachte, ich müsste den Rest noch draufzahlen – dann hatte ich sogar noch was über. Praktisch.
Vor allem, weil ich mir sicher war, dass ich ihn ursprünglich für über 700 gesehen hatte.

Mein Tisch war der letzte vorerst. Ich nehme an, sie wollten Platz schaffen, deswegen ging er soweit runter. Denn als ich NACH meinem Kauf nochmal nachgesehen habe, stand er wieder bei 738,52. Inzwischen ist er schon wieder im Preis gefallen. Er nimmt wohl wieder Platz weg. *lach* Jetzt kommt er – Stand 13.03.20 – 18:06 – auf 649.
Geduld ist eine Tugend…

Dann…

War ich gestern noch auf einem Konzert.

Ich fürchte, das wird auch das letzte für einige Zeit gewesen sein. Zumindest hat das ein Kollege, der auch dort war, auch erzählt.

Nämlich waren wir bei Faun und ihrer „Märchen und Mythen“-Tour.

Es war toll. Zwar bestuhlt, aber ich saß direkt am Gang. Was es mir erleichterte, mich zu denen zu gesellen, die im Gang getanzt haben.

Ich habe mir die Karte erst am 21. Februar geholt – da sah die Hugenottenhalle in Neu Isenburg ziemlich ausgebucht aus. Nur noch wenige Plätze.

Allerdings sah das dann gestern Abend nicht mehr so aus. So viele freie Plätze, wie da jetzt noch waren. Anscheinend greift die C19-Angst doch ganz schön um sich.

Ja… Das war es dann mal wieder mit einer kleinen Aufdatierung.

In einer dreiviertel Stunde wird wieder D&D gespielt – online, ohne Fremdkontakt ;o) – so dass ich den Blog dann wohl danach erst noch hochziehen und veröffentlichen werde.
Jetzt wird erstmal was gegessen…

Ach ja, genau: Meine Reduzierung geht voran. Heute nach dem Aufstehen kam ich auf 92,5. Und mein Blutdruck war auch im guten Bereich.

Zumindest das wenigstens:

Läuft!