Watt is ejn Rollenspiel?

 

Ich hatte es ja schon mehrmals vom Rollenspiel. Jetzt kam bei mir eine Frage an, wie Rollenspiele überhaupt in einer Gruppe funktionieren.

Dann greife ich diese Frage doch direkt mal auf und spreche – bzw. schreibe – mal über die Grundsätze: Watt is ejn Rollenspiel?

Da stelle mer uns ma janz dumm… ;o)

Rollenspiel.

Beim kurzen Überdenken dieses Begriffes fallen mir 4 verschiedene Varianten dazu ein.
Diese wären:
Pen & Paper RPG; MMORPG oder Online-Rollenspiel; Larp… und das Spiel von manchen Paaren zuhause im und fürs Bett.

Ich werde mich hier zu allen Punkten mal äußern – bis auf den letzten. Wer diesen Punkt nicht kennt, sollte zu Hause wohl eher mit seinem/r Partner_in sprechen. Vielleicht fällt der/dem dann was dazu ein. Da halte ich mich raus – wünsche aber viel Vergnügen. ;o)

Nicht raus halte ich mich zum Rest.

Und ich fange an mit dem guten alten Pen & Paper.

P&P RPG steht für Pen & Paper Role Playing Game – also das Rollenspiel mit Stiften und Papier. Das dürfte so die erste Variante des Rollenspiels gewesen sein.

Mensch überlegte sich einen Charakter, würfelte die Werte für diesen Charakter aus und hielt diese auf einem Blatt Papier mit dem Stift fest. Das waren dann die Grundwerte für die körperlichen Attribute seines/ihres Chars. (Charakters)

Also so etwas wie Stärke, Geschicklichkeit, Mut, Intuition, Klugheit, Charisma. Je nach System kann es auch noch einige Punkte mehr oder weniger geben, je nachdem, auf was dieses System angelegt ist/war.
Hatte mensch das Charakterblatt fertig ausgefüllt, gab mensch diesem Charakter noch einen Namen und überlegte sich (vielleicht) noch einen Hintergrund für diesen Charakter. Er wurde noch ausgerüstet mit Kleidung, Waffen, Kram…was ein_e Abenteurer_in halt so braucht… und los konnte es gehen.

Ein_e Spielleiter_in (oder Gamemaster – also als Abkürzung entweder SL oder GM) hatte ein Abenteuer vorbereitet und versammelte ein paar Mitspieler mit ihren Chars, um diese durch das Abenteuer zu leiten.

Ein klassisches Beispiel wäre z.B., dass jemand entführt worden ist, und die Gruppe angeheuert wird, die entführte Person zu finden.

Die SL weiß, wer diese Person entführt hat, wohin sie entführt wurde und wie sie gefunden bzw. befreit werden kann.

Die Spieler spielen ihre Charaktere. Das heißt, sie sagen, was ihr jeweiliger Charakter so macht, wo er/sie nach der entführten Person sucht, zusammen mit den Charakteren der anderen Spieler. Und wenn diese Charaktere sich dann unterhalten und über den Fall rätseln, machen dies die Mitspieler in ihren Rollen.

Wenn es gut läuft.

Sie reden sich also mit ihren Charakternamen an, und spielen und stellen somit ihre Charaktere dar – und der/die Spielleiter_in ist alle anderen Personen, die sie treffen.
Sie/er ist die Person, welche die Charaktere anheuert. Er/sie ist die Entführer und die entführte Person. Und sie/er ist die Landschaft und alles was zu hören/sehen/riechen/finden ist.

Die/der SL beschreibt den Spielern also, was ihre Charaktere hören/sehen/riechen/finden können.

Dazu werden nun die festgehaltenen Zahlen vom Charakterblatt benötigt. Denn auf diese werden entsprechende Proben abgelegt – d.h., es wird gewürfelt. Und je nach Wert + Würfelergebnis fällt dann das Ergebnis im Spiel aus.

Als Beispiel nehmen wir jetzt an, die Gruppe kommt an eine Tür. An der Tür angekommen, sagen sie, was sie dort tun. Eine_r möchte vielleicht an der Tür lauschen, ob dahinter etwas zu hören ist. Je nachdem, wie gut die Probe auf Lauschen ausfiel, hört sie/er vielleicht etwas – oder auch nicht.

Möchte die Gruppe die Tür nun öffnen, stellen sie fest, dass sie verschlossen ist.

Wie öffnet mensch nun eine imaginäre unsichtbare verschlossene Tür, welche nur in der Fantasie existiert?

Mensch könnte sagen: Die Tür ist auf.
Doch das ist ja zu einfach. Also wird auch hier wieder gewürfelt. Und zwar darauf, wie es ein Charakter versuchen möchte, sie zu öffnen. Ein starker Charakter (z.B. ein Ritter oder Barbar) würde es wohl mit Kraft versuchen. Ein geschickter Charakter (z.B. ein Dieb) würde wohl eher auf Dietriche und seine Geschicklichkeit zurückgreifen.

Verpatzt der starke Character dann seine Probe, ist die Tür vielleicht verstärkt und er prellt sich seine Schulter. Oder er bekommt die Tür halt einfach nicht auf. Beim Dieb könnte sich das Schloss der Tür öffnen, wie mit Butter geschmiert – bis zum ‚der Dietrich verhakt sich und bricht ab‘.

Trifft die Gruppe Gegner, werden die Kämpfe auch ausgewürfelt. Das kann schnell gehen – oder zu einer Würfelorgie ausarten.
(Das Rollenspieler dann so viele unterschiedliche Würfel haben; mit 3, 4, 6, 8, 10, 12 und 20 Seiten; hat dann z.B. mit den unterschiedlichen Waffen zu tun, mit denen gekämpft werden könnte. Ein kleines Messer macht dann halt nur bis 3 Punkte Schaden – während ein großes Zweihänder-Schwert dann vielleicht bis 20 Punkte Schaden machen kann.)

So erzählt sich dann die Geschichte.

Ein_e Spielleiter*in könnte dasselbe Abenteuer mehrmals mit verschiedenen Mitspielern spielen – und es wird meist immer anders laufen. Andere Lösungswege werden gewählt – daraus ergeben sich andere Konsequenzen.

Ein P&P-Rollenspiel ist quasi – wenn ich es so sagen kann – eine Art Hörspiel mit einem selbst als Darsteller_in seiner/ihrer Figur. Und der/die GM (SL) ist der/die Regisseur_in, die/der durch dieses Hörspiel führt. Der Erzähler sozusagen.

Dies wäre also das Pen&Paper-Rollenspiel.

Dann mache ich doch direkt weiter mit dem Larp.
LARP steht für Live Action Role Playing – und während die Spieler im P&P nur gesagt bekommen, wo sie sich aufhalten, tun sie dieses im Larp in der Regel wirklich. Sie spielen auf einer Burg oder in einem Wald… und die Gegner sind hier dann keine reine Fantasygestalten, sondern andere Menschen, die diese Gegner spielen. Und Kämpfe werden nicht ausgewürfelt, sondern mit Larpwaffen wirklich ausgefochten.

LARP ist also mehr ein Theaterstück, das mensch mit anderen Leuten füreinander aufführt. Ich denke, so habe ich es eventuell schon einmal hier beschrieben, irgendwo?

Wenn nicht, dann jetzt. ;o)

Wäre jetzt noch die Variante des Online-Rollenspiels.
Ich hatte geschrieben MMORPG.
Dies ist die Abkürzung für Massively Multiplayer Online Role Playing Game.

Also gaaanz viele Spieler spielen in einem Onlinespiel miteinander.
Das ist z.B. so etwas wie WOW – World of Warcraft.; bei der mensch sich mit Hilfe des Programms einen Charakter erstellt und mit dem dann Quests erfüllt – oder, wenn mensch das lieber möchte – mit anderen rollenspielt.
Da werden Dialoge getippt oder vielleicht auch via Headset geführt.

Oder mensch verzichtet auf das MMO und spielt nur ein Computer-Rollenspiel, in welchem Dialoge vorgeschlagen werden.

Vor über 10 Jahren hatte ich auch mal ein wenig MMORPG gespielt. Da lag das Hauptaugenmerk aber auf der Bezeichnung RPG. Es war wichtiger, mit anderen zu spielen, als in der Engine (im Programm) irgendwelche Werte zu erreichen. (Besser Angeln zu können – oder Tiere zu zähmen oder sonstiges.)

Die Rollenspiele, von denen ich hier am meisten berichte, fallen unter die Variante P&P. (Meine LARP-Beiträge habe ich ja dann als solche auch extra gekennzeichnet.) Bedeutet: Der Charakterbogen existiert ausgefüllt – doch wir treffen uns meist nicht mehr live. Sondern wir nutzen einen virtuellen Spieltisch, wo die Spielleitung Karten vor uns ausbreiten kann, auf welchen wir mit Markern herumziehen können. Auch die Würfel werden virtuell im System gewürfelt. Das machen wir mit D&D + Shadowrun jetzt tatsächlich bald 2 Jahre. Schon vor COVID.

Ich denke, seit März 2020 haben diese Art des Rollenspiels viele kennenlernen „dürfen“. Denn wenn mensch sich nicht mehr live treffen darf… Außerdem erleichtert es tatsächlich das ’sich treffen“ – vor allem, wenn sich die Mitspieler auf einen weiten Einzugsbereich verteilen.

Gestern haben wir ein Probespiel geführt, damit wir eine neue Mitspielerin mal beschnuppern konnten – und sie uns. Sie kommt aus dem eher nördlichen Bereich Deutschlands, im Gegensatz zum Rest der Truppe. Vor dem virtuellen Spieltisch hätte das nie geklappt. Aber so…

Doch, wir hatten wieder unseren Spaß. Drachenechse hat die Chose geleitet, und jede_r Mitspieler_in hat mal etwas Neues ausprobiert.
Und ich muss tatsächlich sagen: Mein Gnom hat mir Spaß gemacht. Und ich hatte das Gefühl, wir waren schon lange nicht mehr so durchgängig am rollenspielen gewesen.
Aber vielleicht habe ich mir das auch nur eingebildet?

Dies war jetzt mal meine kleine Einführung zum „Was ist Rollenspiel“. Jetzt kann ich noch erwähnen, dass es für jeden Geschmack etwas gibt.
Fantasy, Horror, Sci-Fi, Superhelden, Satire…

Das System, auf welches ich jetzt warte, ist zu den „Flüssen von London“.
Da bin ich gespannt drauf…

Patreon und Crowdfunding-Werbesendung

WERBEBLOCK

In diesen Zeiten ist es für Künstler und andere Kreative ja schwer, voran und/oder über die Runden zu kommen.

Ich will darum jetzt einfach mal ein paar Projekte vorstellen, die ich entweder bei Patreon unterstütze – oder bei deren aktuellen Crowdfunding-Projekten ich mitmache.

Ich fange mal an mit Patreon.

Meine erste Musik-Gruppe, die ich über Patreon unterstütze, ist

Kælan Mikla

Die drei Damen aus Island, die düstere, isländische Darkwave-Musik machen. Falls dieses Label zutrifft. Zumindest habe ich sie zum WGT 2019 entdeckt – und bin von der Musik begeistert. Das Konzert war klasse – und mit aktuell 68 Patreons könnten da ruhig noch ein paar dazu kommen. Zumal die drei gerade an ihrem neuen Album werkeln.

Der Link zu Kælan Mikla:

https://www.patreon.com/kaelanmikla/posts

 

Als nächstes:

The Warning

3 Schwestern aus Mexico, die zusammen prima Rockmusik machen.
Auch sie sind momentan an ihrem 3 Album am aufnehmen. Bis Ende Juli waren die drei jungen Schwestern (15, 18 + 20 Jahre alt) unabhängig unterwegs – im August kam ein Plattenvertrag mit Lava Records über 5 Alben, wenn meine Informationen stimmen, zum Abschluss. Das ist super – und ich hoffe, dass ich bald mal eine richtige Scheibe von ihnen in den Händen halte und noch besser: sie mal Live sehen kann.
Trotz Plattenvertrag jetzt halten sie weiter an Patreon fest, und ihre Fans – The Warning Army – wird über Patreon weiter auf dem Laufenden gehalten mit Neuigkeiten, kleinen Aufnahmen vom Aufnahmeprozedere und so weiter und sofort…
Wer also Lust hat, die drei auch zu unterstützen, auch mit einem kleinen Betrag, der kommt hier weiter:

https://www.patreon.com/TheWarning/posts

 

Dann habe ich noch eine weitere Künstlerin, die ich über Patreon unterstütze, die aber nichts weiter mit Musik zu tun hat.

Danielle Corsetto

Ihres Zeichens Comiczeichnerin, die das Webcomic „Girls with Slingshots“ geschrieben und gezeichnet hat.
Sie arbeitet und zeichnet an einem neuen Webcomic mit Namen „Elephant Town“ und für 2$ im Monat kann mensch dieses neue Comic beim Entstehen verfolgen. Wöchentlich montags kommt eine neue Folge – sofern nichts dazwischenkommt.
Zahlt mensch ein wenig mehr, kann mensch ab 5$ Online-Art-Stunden nehmen/verfolgen.
Danielle hat bei meinen Patreons auch die größte Followerzahl, denn sie hat bereits 1.837…
Trotzdem will ich auch für sie hier Werbung machen. Ihr findet sie hier:

https://www.patreon.com/dcorsetto/posts

 

Es gibt zwar noch ein paar andere Patreons, die ich in meinen Lesezeichen habe, allerdings bin ich da selbst kein Unterstützer. Zumindest noch nicht. Und ich will hier nur mal die erwähnen, welche ich auch unterstütze. Doch ihr könnt Euch selbst ja noch ein wenig umschauen…

 

Zum Crowdfunding!

Auch hier will ich jetzt nur mal die paar Projekte erwähnen, die ich selber momentan unterstützt habe, und die ruhig noch etwas Unterstützung gebrauchen könnten.

 

Hier möchte ich als erstes erwähnen:

ZiRP – NEW ALBUM CIRCLE DIVINE

Hier ist wieder Musik im Spiel – denn die Gruppe ZiRP möchte ihr neues Album refinanzieren.
Eines der Bandmitglieder ist der Drehleierspieler von Faun, Stephan Groth. Und dies ist auch der Grund, warum ich eingestiegen bin – denn ich möchte Musik mit Drehleiern unterstützen.
Das erste Finanzierungsziel liegt bei 8.000 Euro. Aktueller Stand ist bei 5.736 Euro – bedeutet, da fehlt noch ein wenig.
Die Laufzeit ist bis zum 23.10.2020, also noch 17 Tage.

Ich habe für dieses Projekt auch im Drehleierforum Werbung gemacht und hoffe, dass ich damit wenigstens ein oder zwei Unterstützer finden konnte. Und jetzt schreibe ich hier nochmal darüber – vielleicht gibt es ja hier jemanden, den sowas interessiert. Unterstützen könnt ihr übrigens hier:

https://www.startnext.com/zirp-circle-divine

 

Als letztes noch ein Projekt zum Thema Kultur:

WERK 2 – Kulturfabrik außer Betrieb

Ich kenne das Werk 2 in Leipzig eigentlich nur vom Vorbeifahren mit der Straßenbahn. Auf dem Weg von der Innenstadt zur Agra während des WGTs fuhren wir auch immer am Werk 2 vorbei.
Doch auch wenn ich es nicht Live kenne – ich bin nach Abschluss meiner Unterstützung für ZiRP noch auf dieses Projekt gestoßen, und konnte da nicht widerstehen.

Also – wenn es hier noch jemanden gibt, der Kultur in Leipzig unterstützen möchte:

https://www.startnext.com/werk2-ausser-betrieb

Dieses Finanzierungsziel wurde bereits erreicht – das soll aber niemanden abhalten, zur Unterstützung nicht doch noch was dazuzugeben.

 

Dies wären also meine momentane Spenden-Aufrufe, bzw. Patreon- und Crowdfunding-Projekte.

 

Vielleicht werde ich so etwas in der Zukunft mal wieder wiederholen, aber fürs erste genügt das jetzt. ;o)

WERBEBLOCK ENDE

 

Rollenspiel…leiten :-O

Rollenspiele habe ich in der Schule kennengelernt.
Habe ich doch schon mal wo geschrieben? Jetzt aber keine Lust, nachzusuchen. Also kurz nochmal hier:
So ’84 oder ’85, glaube ich.
Seitdem immer wieder mal gespielt.

Als Spieler, sprich Konsument.

Um 2007 rum habe ich dann das allererste Mal selbstgeleitet. Eine eher abschreckende Erfahrung. Die folgenden Spiele liefen dann aber immer besser und besser. So für mich, gefühlt. Das waren, glaube ich, insgesamt 4 oder 5 Spiele, damals. Dann habe ich erst wieder geleitet… wann war das… echt erst 2018?

Auf jeden Fall an einem Rollenspiel-Wochenende zu Ehren von Drachenechses Geburtstag. Da habe ich auch ein Abenteuer gemacht. Darüber habe ich geschrieben, nämlich hier. Genau wie über meine letzte Leitung auch. Eine spontane Übernahme der Shadowrun-Gruppe. Und jetzt steht die nächste Leitung an.

Cthulhu.

Dieses Mal an einem Donnerstag. Auf Wunsch einer Mitspielerin, doch vielleicht was zum Thema Horror jetzt zum Ende Oktober zu machen.
Ich bin von mir selbst überrascht.

Gut – ich mache es mir da einfach. Ich nehme einfach das Abenteuer des Schnellstarters. Dafür bietet sich das ja an.

Aber ich werde es ein wenig aktualisieren.

Dann spielen wir nicht 1920, sondern jetzt.
Und nicht in Amerika, sondern in Deutschland. Ich habe mir Hamburg statt Baltimore ausgesucht. Dann ist es zwar nah – weil Deutschland – aber doch weit genug von Frankfurt weg.
Ich bin tatsächlich überrascht, wie locker ich es noch nehme. Gut, es sind auch noch 4 Wochen, etwa. Dennoch…

Vor allem, dass ich anscheinend richtig Lust drauf habe.
Aufs Anleiten?!?

Ich habe das System einmal testgespielt, bei der ersten CONspiracy im… April?
Trotzdem.

Gut, durch das fertige Abenteuer muss ich mir um wichtige NSCs + Gegner keinen Kopf machen. Das ist alles fertig.

Ich habe auch noch etwas Zeit, Roll 20 bis dahin in den Griff zu bekommen. Das Spiel an sich habe ich schon angelegt. Aber dann halt die wichtigen Karten nach Roll 20 zu bekommen und spielbare Tokkens zu schaffen… Das wird wohl noch ein paar Tutorials brauchen.

Es hatten 7 Leute Interesse bekundet. Ich will aber nur mit 6 maximal spielen. So hat einer zurückgezogen. Allerdings kann vom Rest jetzt eine Person nicht zu dem Termin. Was tatsächlich erstaunlich ist. (Im Sinne von „Nur eine?) Mal sehen, ob der Zurückgetretene noch Lust hat.

Ich habe auch schon 4 Char“gerüste“. Eigentlich 5 – aber No 5 kann halt nicht. Demnach ist das gar nicht so schlecht. Denke ich.

Ich bin gespannt, wie es werden wird.

Vielleicht wird der Abend dann ja auch so laufen, dass ich sage „Nie wieder leiten“…

Momentan denke ich das eher nicht.

Mit D&D machen wir nächste Woche ein Testspiel mit einer neuen möglichen Mitspielerin. Da unser Haupt-GM leider wieder verhindert ist, wird das Abenteuer nun von Drachenechse geleitet – auch wenn sie aus der D&D-Gruppe eigentlich raus ist.
Und Shadowrun übernimmt der Balkonbauer.
Dann ich noch mit Cthulhu.

Gaaaanz viele verschiedene GMs diesen Monat.
Das wird spannend werden.

Und irgendwie mit das spannendste:
Ich bin einer dieser GMs.

Uuuuh.

Ich denke, hier kann ich ruhigen Gewissens enden mit:

To be continued…

Oder auf Deutsch:

Fortsetzung folgt.  ;o)

Blitz-Update

Gerade einen Beitrag zum Thema Rollenspiele vorgeschrieben. Der kommt dann nach dem hier. Vielleicht morgen – oder wohl eher übermorgen.

Am Ende hatte ich noch 1-2 Punkte, die ich gerne loswerden wollte. Die ziehe ich jetzt einfach mal vor. Kann ich ja machen, wie ich will.
Wie praktisch. ;o)

Aaaalso… was gibt es denn so Wichtiges?

Als erstes: Ich habe gestern meinen Betriebs-TÜV bestanden. Wieder.

Sprich: Ich habe mich gestern früh um 5 von meiner Position angemeldet – und bekam dann die Information, dass ich ne Ablösung bekommen werde, da ich um 7 zum AMD (Arbeitsmedizinischer Dienst) „darf“. Früher gab es dafür auch schon mal richtige, schriftliche Einladungen. Aber… tja. *Schulterzuck*
War ich halt um 7 da – und um 8 schon durch.
Hat einen Vorteil, wenn mensch der Erste des Tages ist. :oD

Jetzt habe ich da wieder Ruhe bis 10/2023. Theoretisch.

Das zweite: Ich hatte erwähnt, dass ich mich bei „Hessen-verliebt-sich“ angemeldet hatte.
Noch NICHT erwähnt hatte ich, dass ich von Juni bis September tatsächlich mal dafür bezahlt habe. Da es eine 50% Rabattaktion gab, habe ich mir 3 Monate Premium geleistet.
Ergebnis: Null.
Anfang September hatte ich zumindest noch eine ganz nette Konversation über Musik und Konzerte. Aber sonst? Naaaah.
Deswegen habe ich mich gestern, am 1.10., also dort wieder gelöscht. Denn das wird eh keinen Unterschied machen.
Das wollte ich dringend loswerden.

Sonst kann ich nur noch sagen, dass die Konfirmation meiner Neffen heranrückt. Mal sehen, wie die dann wird, so zur jetzigen Zeit…
Und meinem Katzenmonster geht es an ein paar schlechte Zähne.
Die Arme.

Das reicht jetzt erstmal wieder.

Bis dann dann.

;o)