Das neue Buch ist eröffnet

Notizbuch in hellem Grün, mit Gummi verschlossen

Hiermit erkläre ich mein neues Notizbuch zum Vorschreiben meiner Blogbeiträge für eröffnet. :o)

Dieses Buch ist wieder kariert, aber mit Rand. Auch hat es, wie das Vorgängermodell, 120 Seiten, ein Leseband samt Stifthalter, sowie eine Falttasche hinten, für Notizen oder was weiß ich. Sollte aber eher flach + leicht sein. Ein Goldbarren würde nicht reinpassen. Ein Foto von einem Goldbarren wohl schon. Solange es kleiner als A5 ist. ;o)

Das ist ja auch etwas, wo ich in einem Geschäft schlecht vorbeigehen kann, ohne nicht zumindest mal zu schauen.
Notizbücher.
Und tatsächlich brauche ich ja immer mal wieder ein neues. Wobei in meinem aktuellen Tagebuch noch viel Platz ist – mehr als die Hälfte – und ich an meiner Geschichte schon lange nicht mehr weitergeschrieben habe. Hm.

Na, dafür fülle ich das Buch für Blogbeiträge ja immerhin. ;o)

Im Urlaub in Borken konnte ich auch nicht die Finger von ein paar neuen lassen. Sogar mal wieder eines in A4. Im Aldi gibt’s halt doch immer mal wieder welche, für den berühmt-berüchtigten Appel, + ein Ei.
Bis so 5 Euro kann ich so gut wie nicht widerstehen. Ab 10 fällt mir das dagegen sehr leicht. Bin wohl ein Notizbuch-Billigheimer. Was soll ich sagen. *schulterzuck*

Genau, zum Thema Konsum oder Geld ausgeben könnte/wollte ich vielleicht mal etwas schreiben, so von meiner Warte/Geldbeutel aus gesehen. ;o)
Das wäre also möglicherweise ein Thema hier in diesem Buch.
Gestern hatte ich ja Kommunikation erwähnt. Das könnte/wird wahrscheinlich auch mal ein Beitrag werden. Doch dieses Thema in diesem Beitrag mit dranquetschen…
Nö.

Es wird irgendwann mal neue Platten geben. Das könnte ich mit meinem Konsum’verhalten‘ verbinden. Andererseits habe ich die ja immer gerne Extra.

Wie im letzten Buch (und denen davor) gibt es sicherlich Sachen über meine Familie, Freunde, meinen Balkon, Konzerte, Filme, Bücher… und alles, was mir sonst in den Sinn kommen mag und ich hier öffentlich machen will.
Das kann vieles sein – wie auch schon in den 743 Beiträgen bisher.

Wow. Das wird jetzt der 744 lesbare Beitrag hier werden. Das ich das solange mache/durchhalte, hätte ich auch nicht gedacht. Vielleicht gibt’s ja auch mal wieder etwas über meine Statistiken hier. Lasst Euch überraschen.

Habt eine schöne erste Oktoberwoche. Bald. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Und das Buch ist voll

Also, noch nicht. Doch wenn ich fertig mit diesen Zeilen bin, dann ja. Ich habe auch schon das Buch, welches ich für die Nachfolge ausgesucht habe, eingepackt. Das kann ich dann (vielleicht) morgen einweihen. Wenn mir für die Neueröffnung was einfällt. Vielleicht was zum Thema Kommunikation?
Mal sehen.

Okay.
Eingeweiht habe ich DIESES Buch am 27.03.2024.
Heute ist der 27.09.2025 – also habe ich dieses Mal 1½ Jahre gebraucht, um es zu füllen. Aber es ist gefühlt auch ein eher dickeres Buch. Da kann es schonmal ’ne Weile dauern.

In diesem Buch gab es keine Gedichte, dafür habe ich mal versucht, ob ich wörtliche Rede hinbekomme. Hm, die zwei Mal hat es geklappt. So einigermaßen.

Während ich hier jetzt also schwer am Arbeiten und Buch vollmachen bin, macht ein Teil der Familie einen Ausflug zu einem anderen Teil der Familie, um den Familienbonsai der Eltern – oder eher meines VvOs – in mögliche Freiheit zu entlassen. Oder halt in den Garten. Damit er Platz hat, und meine Mutter ebensolchen auf den Balkon bekommt.

Großer Ahorn-Bonsai auf einem Balkon

Und ich kann hier ein Foto von diesem Prachtexemplar zeigen. Um den Text etwas aufzulockern.
Das Bäumchen hat auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel, bzw. Stamm.
Mehr als dieses Buch.
Das jetzt im übrigen auch voll ist.

Endlich.

Wir sehen uns dann im nächsten. Sozusagen.

 

Ich glaub ich steh im See

Friedhof von Berich im Edersee über Wasser

Tja, so schnell kann’s gehen.

Eben gefühlt noch getönt, das bald mein Urlaub anfängt… und ZACK!!!
Schon wieder alles vorbei.
Und nicht nur das: Ich habe nun sogar schon meine erste kleine Arbeitswoche von 3 Tagen zum langsam-wieder-reinkommen AUCH schon hinter mir.
Um mit Paulchen Panter zu sprechen:
„Wer hat an der Uhr gedreht…“

T-Shirt-Druck einer Zeichnung in Schwarz-weiß von Wednesday Addams mit Cello vor dem Fenster von ihrem und Enids Zimmer.Dann kann ich nun ja mal berichten, was ich so alles gemacht habe.
Wie üblich nicht viel. ;o)

Das ich Wednesday gesehen habe, darüber habe ich schon geschrieben. Was war denn sonst noch so?

Ich habe meine Mundbaustelle endlich wieder in Angriff genommen. Aaaaaaahhh…
Da geht’s morgen weiter.
Außerdem hat Flip seine Inspektion bekommen, während ich mit der Familie unterwegs war. Da hatte es vor 2-3 Monaten morgens auf dem Weg zum Bahnhof erst ZOING gemacht, dann hat es geklappert… und schließlich ist etwas runtergefallen. Da habe ich angehalten + es aufgelesen. Morgens gegen halb 4 ist ja auf der Straße noch nicht so viel los.
In der Werkstatt habe ich dieses Metallteil bei der Vorbesprechung der Inspektion auf den Tisch gelegt, weswegen Flip gleich mal auf die Hebebühne gefahren wurde. Da hatte es die Stahlfeder meines Stoßdämpfers vorne rechts zerlegt.
Also hat er vorne zwei neue Stoßdämpfer bekommen. Naja. Mit 10 Jahren kann ein Auto auch mal leicht klapprig werden. ;o)

zwei Fotos einer Krähe in einer Collage, mit einem gefangenem Spatz im SchnabelIch habe mir einen neuen Communicator zugelegt. Schneller als gedacht. Denn ich hatte angenommen, bis zum 10er wäre noch etwas Zeit.
Nö.
Also habe ich mir das nun zugelegt.
Und ich hoffe, damit komme ich über die nächsten… 10 ? Jahre. Zumindest habe ich dieses Mal mehr Speicherplatz auf dem Gerät. Wobei der bei den ganzen Sachen, die möglich wären, wohl auch gebraucht wird.
Doch die ganzen AI-Sachen… da habe ich kein Interesse dran. Und ich habe jetzt festgestellt, dass mein Communicator neu – als auch alt – Collagen kann. Warum bin ich da noch nicht eher drauf gestoßen?
Weil ich bisher nie auf das + gedrückt habe.
*Hand gegen Stirn*
Na ja, jetzt weiß ich’s.

Außerdem ging es ja dann noch Anfang letzter Woche mit Mutter, Schwester + Schwager nach Nordhessen, in die Nähe von Borken.

Den Gedanken hatte ursprünglich meine Schwester, um unsere Mutter nach dem ganzen Stress mal wieder etwas anderes sehen zu lassen. Und da ich zum gedachten Zeitpunkt auch Urlaub hatte – und die ausgeguckte Ferienwohnung 3 Schlafzimmer – habe ich mich drangehängt.
Und es war überraschenderweise ganz ok. ;o)
Die Ferienwohnung samt Garten war klasse.

Im Ort – Dillich – gibt es einen Hofladen, etwa 150 Meter entfernt.
Auf den war ich schon neugierig. Wir haben ihn dann hinter der Toreinfahrt zum Hof gefunden. Eine Tür zu einer kleinen Kammer, wo es Eier, Kartoffeln und auch Würstchen + Eis gab. Selbst zu zahlen in eine Briefkasten-Kasse. Geöffnet anscheinend solange jemand am Hof wach ist.
Boje mit Beschriftung "Untiefe Brücke Asel 235,0 m ü.NN" vor Aseler Brücke im Hintergrund, wasserfreiWie praktisch.

Ich habe da ein paarmal Eier + Eis geholt.
Das erste Mal, um am ersten Tag Linsen+ Spatzen für die Familie zu machen. Und so ist meine Mutter auch ihre zwei Linsendosen von zu Hause losgeworden. ;o)

Dienstags gings zum Edersee. Da haben wir die Aseler Brücke besucht, und die Überreste von Berich. Bei unter 13% Füllmenge ging das recht gut.
Das Staumauermodell hätten wir uns auch gerne angesehen… wenn wir an dem Tag genauer gewusst hätten, wo + wohin.
Na ja, nächstes Mal. ;o)

Aseler Brücke im Edersee über Wasser

Ruinen von Berich im Edersee wasserfrei

Zum Schluss waren wir noch ’ne Kleinigkeit Essen an der Staumauer… und ich musste mir ’ne Jacke kaufen. Die hatte mich auf dem Hinweg sozusagen angelacht. Da musste ich nochmal schauen… und kaufen.
Und mein Schwager + meine Mutter haben auch zugeschlagen. :oD
Ich hätte Vermittlungs-Provision verlangen sollen. ;o)

Selbstgemaltes Testblatt mit 72 FarbenDann habe ich in der Ferienwohnung endlich etwas in Angriff genommen, was ich längst mal hätte machen sollen/wollen:
Ich hatte mir ja im Juni Aquarell-Buntstifte zugelegt. Da wollte ich längst mal ein Probeblatt zu machen, wie diese Farben auf Papier aussehen.
Auch in Aquarellform.
Und die Zeit dafür habe ich mir im Urlaub da oben genommen. Auch wenn mir meine Schwester erst nochmal ein Lineal besorgen musste, damit das Probeblatt auch gut aussieht.
Das Ergebnis war interessant. Und ich habe das erste Mal einen Pinsel mit Wassertank getestet.
Praktische Sache.

Aquarellkasten mit 24 teils metallischen Farben samt Pinsel und WassertankpinselAm Tag drauf waren wir nochmal in Borken einkaufen… da habe ich einen kleinen Aquarellkasten mit Metallicfarben gesehen… Tja – den musste ich mir auch mitnehmen. Und dann habe ich ihn auch gleich getestet.
Metallisch schimmern tun einige der Farben jetzt, wenn mensch in einem flacheren Winkel draufsieht.

Das war sozusagen der Urlaub mit der Familie. Und er hat wohl auch so gut gefallen, dass wir auch als komplette Familie mit allen fahren könnten… oder vielleicht nochmal/wieder nach Dillich.
Nun, mal sehen.

Testblatt mit 24 FarbenWas ich nicht gemacht habe, war, meinen neuen Communicator einrichten. Ich hatte ihn dabei, doch ich habe es dann doch erst Zuhause gemacht. Mit Zugriff auf meinen Rechner war mir das doch lieber.
Und nun funktioniert er – im Großen + Ganzen. Demnächst gibt’s noch ’ne Hülle wie beim alten Communicator als Schutz. Denn so ist er doch ziemlich… glatt.

Joa.

Das war also soweit mein Urlaub für dieses Jahr.
Ach ja, meine Leier ist noch beim Bauer. Die kommt demnächst zurück, bzw. muss ich sie noch abholen. Mal sehen, wann.
Das war/ist auch noch.

Und damit ist dieses Buch jetzt FAST voll.
Eine gute Seite noch… ;o)

Wassertankpinsel auf Kreppapier mit bunten Flecken

Gedanken zu den Monstern und Outcasts von Wednesday

Vollmond mit Wolken

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich ein wenig über die Monster oder Outcasts von Wednesday nachgedacht habe. Monster wäre wahrscheinlich die deutsche Bezeichnung für einige dieser Wesen. Tatsächlich kann ich im Moment gar nicht sagen, wie über sie in der deutschen Synchro gesprochen wird, da ich in letzter Zeit nur das englischsprachige Original gesehen und verfolgt habe.
Doch so Wesen wie Werwölfe, Gorgonen, Hydes und Vampire würden hier wohl sicherlich unter „Monster“ fallen. Wobei ja da auch immer die Frage ist, was ein Monster zu einem Monster macht.
Doch das wäre ein anderer Beitrag, um darüber nachzudenken.
Und ich war noch nie so der Philosoph. ;o)

Stattdessen habe ich mir Gedanken gemacht, inwieweit die entsprechenden Wesen üblicherweise gesehen werden – oder wie ich sie eher kenne. Und was halt so damit zu tun hat.

Beanie-Baby FledermausIch denke, das bekannteste oder am weitesten verbreitete und genutzte Wesen ist wohl der Vampir. Von denen war bei Wednesday jetzt ja nicht so viel zu sehen – außer, dass es sie halt gibt. Und das sie nicht auf eine reine Nachtaktivität angewiesen sind.
In der ersten Staffel gab es ja noch Yoko, die beim Poe-Cup ursprünglich mit im Boot von Enid gesessen hat. Hätte sie den Knoblauchallergieanfall nicht gehabt, hätte Wednesday ja nicht ihren Platz übernehmen müssen.
Dies lässt also darauf schließen, dass Vampire am Tag nicht Schlafen müssen, und wohl bei Sonnenschein auch nicht in Flammen aufgehen, wie in anderen Filmen über Vampire. Doch zumindest Knoblauch scheint gegen sie wirksam zu sein. Über die Sache mit dem Kreuz oder anderen religiösen Symbolen (der jiddische Vampir von Tanz der Vampire) wird nicht weiter eingegangen. Dafür waren sie einfach nicht wichtig genug. Zumindest haben sie am Tag Sonnenbrillen getragen und wohl auch in Särgen geschlafen.
Das sind zumindest zwei der üblichen Vampirsachen: Särge und Knoblauch

Dann komme ich als nächstes zu den Gorgonen. Wesen mit Schlangen statt Haaren auf dem Kopf, die in der Mythologie denjenigen versteinern, der/die sie ansieht.
Bei Wednesday wurde das etwas entschärft. So versteinert die Person zwar, welche einen Gorgonen – in unserem Fall Ajax – ansieht, allerdings nicht permanent. Wobei in der Serie kein Zeitraum für die Dauer der Versteinerung genannt wird. Oder ob etwas zum Entsteinern benötigt wird.
In der zweiten Staffel kommt das Versteinern jetzt mehrmals vor. Vielleicht wollte diese Fähigkeit in der ersten Staffel erstmal nur angetestet werden, wie sie im Ergebnis dann aussieht?
Wenn ich mich nicht irre, konnte Perseus, der Medusa enthauptet hat, sie durch einen verspiegelten Schild ansehen, ohne versteinert zu werden. Das Ajax sich dann natürlich ausgerechnet durch einen Spiegel selbst versteinert… hm… Pech? ;o)
Und wenn in der Serie das Versteinern selbst nun nicht tödlich ist, so ist es das dann natürlich doch, wenn jemand die versteinerte Statue danach zerschlägt. Sogar Teile reichen dann – denn wenn die Personen wieder entsteinern, fehlen diese Teile ja. Das würde ich nicht als gesund bezeichnen für diese Person.

In der zweiten Staffel wurden die Da Vincis eingeführt, bzw. vorgestellt.
Kreative Personen mit telekinetischen Kräften.
Da muss ich jetzt an Rowan aus der ersten Folge der ersten Staffel denken, der ja ebenfalls diese telekinetischen Kräfte hatte. Doch denke ich, dass die Da Vincis da eher eine Weiterentwicklung von Rowans Kräften sind. In der ersten Staffel war halt nur Telekinese Rowans Fähigkeit – die ihn ja sogar psychisch belastet hat. Das es nun plötzlich einen ganzen Haufen dieser Telekinetiker gab… wie praktisch. ;o)

Was haben wir denn noch so… Werwölfe, Hydes, Unsichtbare, Seher, Pyrotechniker, Gestaltwandler…

Berghänge und Schneefelder Auf dem Schnee direkt vor der Kamera sind drei Schatten zu sehen, aber keine Personen, die diese Schatten werfen. (Der mittlere Schatten ist der vom Fotografen.)Ich habe H. G. Wells „Der Unsichtbare“ bisher nicht gelesen, doch gab es ja so einige Verfilmungen zu diesem Thema. Von denen habe ich möglicherweise was gesehen. In all diesen Verfilmungen war der Unsichtbare bisher nur körperlich unsichtbar. Das heißt, seine Kleidungsstücke machten ihn „sichtbar“. Wollte er ganz unsichtbar sein, musste er seine Kleidung ablegen.
Dieses Problem hat Agnes nicht. Sie kann, wann immer sie will, mit allem was sie trägt, unsichtbar werden.
Ich glaube, in den Filmen (und dem Buch) kam es durch chemische Experimente zur Unsichtbarkeit, die sich letztendlich auch auf die Psyche des Unsichtbaren ausgewirkt haben. Nun, Agnes scheint selbst ebenfalls etwas psychisch instabil zu sein, auch ohne Experimente. Doch das kann durchaus auch an ihrer Familiensituation liegen. Ich glaube mich zu erinnern, dass es bei Buffy in einer Folgen der ersten Staffeln auch einen Mitschüler von Buffy gab, der unsichtbar geworden ist. Weil er von niemanden gesehen wurde. In diese Richtung geht bei mir auch das Gefühl für Agnes. Doch wenn sie jetzt von Wednesday und Enid als sie selbst gesehen wird, sollte ihr das hoffentlich gut tun. ;o)

Das nächste Opfer eines Experimentes ist in der Literatur ja Hyde, das innere böse Ich von Dr. Jekyll.
Auch in der ersten Staffel von Wednesday wurde ja klar gemacht, dass der Hyde in Tyler durch ein chemisches Gemisch geweckt wurde, welches Wednesday in der zweiten Staffel ja versucht nachzubrauen.
Jetzt war allerdings Tylers Mutter ebenfalls ein Hyde. So dass die Wesenheit des Hydes also an Tyler vererbt wurde.
In der Serie wird nun gesagt, dass Hydes nur durch einen Meister überleben können, welcher vorher ja auch den Hyde als solchen geweckt hat.
Allerdings wurde bei Tylers Mutter der Hyde durch familiäre Gewalt geweckt. Ich bin mir nicht sicher, ob da der gewalttätige Vater als Meister zu sehen ist?

Überhaupt – was hat es in der Serie mit den Vererbungen von Fähigkeiten auf sich?
Okay – Enids Eltern sind wohl Werwölfe – also ist Enid auch einer. Bei den Addams scheinen die Männer elektrifizierend, während die weibliche Seite von den Frumps aus eher Seherisch begabt zu sein scheinen. Obwohl Goody Addams aus der ersten Staffel ja klar eine Addams ist.
Doch z.B. Rowan aus der ersten Staffel. Seine Mutter war eine Seherin – und er hat dann Telekinese geerbt?
Tyler hat von seiner Mutter den Hyde-Gen verpasst bekommen – doch ihr Bruder war ein Da Vinci? Was war der Vater? Wie können verschiedene Fähigkeiten vererbt werden? Unterschiedliche Väter/Mütter?

Kurz zu den Werwölfen.
Sicherlich kann diese Fähigkeit vererbt werden. Aber oft passiert es ja auch durch den Angriff durch einen Werwolf, das der/diejenige selbst zum Werwolf wird. Ich denke da jetzt z.B. an den Film Ginger Snaps. Wie ich eben nochmal nachgelesen habe, scheint das aber nur in Filmen der Fall zu sein. Doch wenn wir jetzt einfach mal nach denen gehen: Wie ist denn das jetzt mit Tyler? Könnte er sich nun auch in einen Werwolf verwandeln, nachdem er mit Enid zum Ende der ersten Staffel gekämpft hat?

Was ist mit Xavier; der ja nur in der ersten Staffel zu sehen ist: Sein Vater ist Seher. Er selbst kann das auch teilweise – andererseits hat er die Fähigkeit, Gemälde zum Leben zu erwecken. Zwei zum Preis von einem. Wie praktisch. ;o)

Weiß geschminktes Gesicht mit rot unterlaufenen und blutig aussehenden Augen. Statt eines Mundes ist nur ein geschlossener Reißverschluss zu sehen.Wie ist das nun mit Isadora Capri? Sie kennt sich erstaunlich gut mit Werwölfen aus – weil sie wohl auch selbst einer ist. Andererseits war ihr Vater nach eigenen Angaben ein Hyde? Was ist sie dann nun? Beides?
Und warum ist der Tod eines Meisters auch der Tod des Hydes?
Ich könnte verstehen, dass dies in Hyde-Kreisen erzählt wird, damit sich nicht jeder Hyde gegen seinen Meister auflehnt.
Verschwörungstheorien! ;o)

Auf der einen Seite wird eine Regel bekannt gemacht – die auf der anderen Seite durch irgendetwas neu hinzugefügtes wieder gebrochen werden kann/wird.
Wednesdays Visionen in der ersten Staffel erfüllen sich alle oder waren wahr. In der zweiten Staffel versucht sie nun selbst, dagegen zu arbeiten. Sich selbst zu beweisen, dass ihre Vision falsch war.
Die Geschichte mit dem Alfa – und dem Steckenbleiben in der Wolfform. Welchen Schlupfwinkel haben sie sich da offen gelassen – oder werden sie sich noch bauen?

Das sind erstmal genug Wörter zum Lesen für Euch.
Die Outsider ohne Gesichter habe ich noch gar nicht berücksichtigt. Manche halten sie für die Urform der Gestaltwandler.
Und was ist mit Eugene und seinen Bienen und Insekten?
Noch so viele verschieden Arten – und es werden sicherlich nicht die letzten Ideen gewesen sein, die sich die Macher haben einfallen lassen. Vielleicht gibt es ja in der dritten Staffel eine Werwolf-Hyde-Kommune irgendwo in der Wildnis?

Lassen wir uns überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Gedanken zu Wednesday Staffel 2, Teil 2

T-Shirt-Druck einer Zeichnung in Schwarz-weiß von Wednesday Addams mit Cello vor dem Fenster von ihrem und Enids Zimmer.

Es ist September, und der zweite Teil der zweiten Staffel ist endlich draußen. Und ich bin möglichen Spoilern recht gut aus dem Weg gegangen. Nur den Spoiler von Wednesdays spirituellem Helfer konnte ich leider nicht entgehen. Seitdem habe ich um alle Beiträge, die Wednesday betreffen, einen großen Bogen gemacht – soweit möglich.
Zum Glück habe ich jetzt Urlaub, weswegen ich die Folgen 5 + 6 bereits am Mittwochnachmittag, als sie herausgekommen sind, gesehen habe. Und ich konnte mich tatsächlich soweit zusammenreißen, den zweiten Teil nicht direkt durchzubingen, sondern habe mir die Folgen 7 + 8 für den Donnerstag aufgehoben.
Und da ich selbst Spoiler nicht sehen/hören/lesen will, versuche ich nun auch wieder, möglichst spoilerfrei über den zweiten Teil zu schreiben. Das geht wahrscheinlich am besten, wenn ich mich eher wieder auf die Charaktere konzentriere. Also…

Insgesamt gesehen würde ich sagen, dass die zweite Hälfte in allem tatsächlich noch mehr das Tempo und Entwicklungen anzieht. Auch in den Charakteren.

Die Entwicklung, die Agnes durchmachen darf/muss, ist teilweise schmerzhaft mit anzusehen. Sie tut mir manches mal richtig leid – doch dafür darf sie dann später auch mehr als sie selbst scheinen.

Wir lernen so einiges über die Hintergründe der Addams Familie, auch von der Frump-Seite her. Also mit und über Morticias Mutter und damit Großmutter von Wednesday, die zu ihrer Großmutter ein besseres Verhältnis hat als zu ihrer Mutter.
Das kommt mir in manchen Punkten bekannt vor – wenn auch nicht aus meiner Familie. ;o)

Über verschiedenen Buchrücken hält eine Hand "Das offizielle WEDNESDAY Kochbuch" in die Höhe. Geschrieben von Mari Mancusi mit Rezepten von Jarrett Melendez.Thing ist weiterhin großartig, wie wir es nicht anders gewohnt sind.
Bei Gomez, Morticia und dem spirituellen Geist der Verwandtschaft für Wednesday ist es ebenfalls eine Freude zuzusehen. :oD
Und die Essgewohnheiten der Addams-Familie sind mehr als gewöhnungsbedürftig. Wenn das Kochbuch, von welchem GMS mir heute ein Foto von der Connichi geschickt hat, diese Rezepte ebenfalls beinhaltet, dann bin ich nochmal so froh, es nicht zu haben. *Gesicht verzieh*

Ich hatte ja über den neuen Schulleiter Barry Dort so meine Zweifel angemeldet. Inwiefern sie berechtigt sind, oder nicht, wird ebenfalls aufgelöst.
Für mich tatsächlich durchaus überraschend. *schulterzuck*

Mit dem Ende der Staffel Zwei wird direkt eine Brücke zu Staffel 3 gebaut. Da bin ich gespannt, wie lange es dafür nun dauern wird.

Was bei dieser Staffel großartig ist, das ist die Ausstattung. Die Kostüme für die Gala sind phantastisch. Auch sonst… Auch wenn sich, logischerweise, das Aussehen der Schule etwas verändert hat – sicherlich auch geschuldet der Tatsache, dass nun in Irland und nicht mehr Rumänien gedreht wurde und dadurch einige der Locations der ersten Staffel nicht mehr hundertprozentig gleich sein können. Dennoch fühlt es sich ziemlich gleich an.

Ich musste mal ein wenig über die Monster oder Outcasts der Serie nachdenken – doch schreibe ich darüber einen extra Beitrag. Von daher hier über sie vorerst nichts mehr.

Hat sich in der ersten Staffel ein Rätsel vom Anfang bis zum Ende gezogen, sind es dieses Mal viele kleine Rätsel und Feinheiten, die aufgegriffen und meist recht schnell erklärt werden. Dennoch zieht sich ein Bogen vom Anfang bis zum Ende. Und das finde ich wirklich gut gemacht.

Wenn ich nun so an diese Staffel denke, muss ich sagen, dass diese mir tatsächlich besser gefallen hat als die erste Staffel. Mit Agnes wurde ein toller neuer Charakter eingeführt, auf den ich mich freue, sie auch in der dritten Staffel zu sehen.

Ich habe mich ja gewundert, dass bei IMDb bereits 17 Folgen angegeben sind bei einigen Charakteren. Inzwischen vermute ich, dass sich diese 17. Folge bereits auf die dritte Staffel bezieht und wahrscheinlich diese Charaktere dann ebenfalls in der dritten Staffel vorkommen werden.
Für die erste Staffel habe ich ja 8 von 10 Punkten vergeben.
Diese Punkte würde ich für diese Staffel auf 9 erhöhen, bei ein-zwei Folgen tatsächlich auch auf 10. Auch wenn ich vermute, dass hier die Geschmäcker auseinander gehen können. ;o)

Hoffentlich brauchen sie für die dritte Staffel nicht so lange.
Und hoffentlich ist es mehr als nur eine Folge… *Daumendrück*

Blechschild mit dem Motiv zur TV-Serie "WEDNESDAY" Wednesday Addams im Regen unter ihrem schwarzen Regenschirm Darüber steht From the Imagination of TIM BURTON

Freizeitbeschäftigungen

Vollmond hinter und durch Wolken

Wenn jemand nicht arbeitet, gibt es eine Vielzahl, mit dem der/diejenige sich die freie Zeit vertreiben kann: Haustier/e, Kinder, Sport, Ehrenämter…
Die Möglichkeiten sind nahezu fast unbegrenzt. Eigentlich nur durch die Zeit, welche ja begrenzt ist. Und Schlafen muss mensch ja auch noch irgendwann. Auch wenn das sicherlich für manche schon als liebste Freizeitbeschäftigung gelten mag. ;o)

Ich spreche jetzt nur mal für mich. Wie eigentlich immer, denke ich. Wie sieht/sah das bei mir aus? Also früher… früher habe ich meistens gelesen. Seit es geklappt hat, die einzelnen Buchstaben hintereinander verständlich zu lesen und zu verstehen.
Danke Susanne, dass du mir damals mal die Stadtbücherei gezeigt hast.

Ich an einem Stand des Hessentages beim Bogenschießen.Einige Jahre habe ich auch Zeit im Chor verbracht. Das Wandern mit der Familie kann ich wohl auch dazu zählen. Irgendwann kam dann das Theaterspielen dazu. Dafür fiel der Chor weg.
Mit Sport habe ich es immer wieder mal versucht. Kinderturnen (für so 2 Jahre?), später Judo… der letzte Versuch ist/war Bogenschießen. Auch wenn ich schon Ewigkeiten nicht mehr war. :o/

Theaterspielen hat lange gehalten. Und ich würde es wohl auch mal wieder versuchen, fände ich eine Gruppe, die mich reizt. (Ganz schön schnäubisch. Warum nicht irgendeine Gruppe? Hm… weil? ;o))

Früher habe ich auch gerne mal vor dem Fernseher gesessen. Jetzt sitze ich vor dem Rechner. Das ist nun wohl meine größte Freizeitbeschäftigung.

Da spiele ich, was ich ja ebenfalls überhaupt gerne mache. Auch, seit ich kann. Kartenspiele, Brettspiele, Rollenspiele, Computerspiele…

Ich schreibe immer wieder mal gerne etwas. Daher ja auch dieser Blog. Damit ich nicht immer nur für mich schreibe.

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügtSeit ein paar Jahren denke ich ja zumindest mal ans Malen/Zeichnen… whatever. Da bin ich ja immerhin mal bis zum AUSmalen gekommen. Weswegen ich ja tatsächlich hier auf der Arbeit zum Wachhalten im Juli eher mal zum Mal- als zum Lesebuch gegriffen habe.
(Daher habe ich für meine Nichte auch den dritten Band der Reihe noch nicht. Kann ich ihr nur den zweiten Band leihen, welchen ich auch noch nicht ganz beendet habe… *** Nachtrag: Also, ich HABE jetzt den dritten Band – und ich habe ihr den zweiten und dritten Band dann heute mal gegeben. Soll sie sie erst lesen.***)

Vielleicht/wahrscheinlich werde ich mich mit Ausmalen auch in Zukunft etwas beschäftigen. Dabei muss ich nicht so viel nachdenken. Dazu kann ich ja auch nochmal extra was schreiben.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirIch denke, zumindest in meinem Urlaub, wenn es mit Teilen der Familie weggeht, werde ich mal meine anderen neuen Stifte ausprobieren. Und wer weiß, was noch.

Musik hören klappt bei mir auch schon lange.
Selber machen ist dann wieder mit Üben verbunden.
Das ist ein Wort, welches ich ja irgendwie so gar nicht mag. Das Schreiben gelingt wenigstens auch ohne üben, welches von irgendwem gehört werden könnte…

Inzwischen hat also das Lesen bei mir etwas Konkurrenz bekommen, sozusagen.
Mal sehen, was ich in Zukunft vielleicht noch Neues für mich entdecke?

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Arbeitskollegen

Vollmond hinter Wolken

Da ich jetzt Urlaub habe, schreibe ich nun mal darüber, was mir da wohl eher nicht fehlen wird:
meine Arbeitskollegen.

Davon habe ich ja genug. Und mit ein paar davon komme ich auch zurecht. Mit manchen sogar recht gut. Ein paar habe ich tatsächlich in meinem Communicator stehen – und kommuniziere hin und wieder mit einigen davon. Die lassen sich aber fast an einer Hand abzählen.
Klasse statt Masse. ;o)

Dann gibt es einige, mit denen ich zurecht komme und auch mal etwas reden kann. So das Mittelfeld, sozusagen. Das sind einige mehr als die Handvoll oben.

Und dann gibt es noch… die „Elite“.
Diejenigen, bei denen ich froh bin, wenn ich sie so wenig wie möglich sehe.
Inwieweit das da jeweils auf Gegenseitigkeit beruht, kann ich nicht sagen.

Es gab schon Kollegen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe, bei denen andere jedoch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe, quasi.

Eine leere Gepäckwanne steht quer in der Einfahrt zur Parkposition für wartende, leere Gepäckwannen. Kurz hinter der Einfahrt geht nach links eine Einzweigung des Weges ab, in dem eine leere Wanne steht und auf das nächste abzufördernde Gepäckstück wartet.Jetzt ist die Arbeit, der wir hier nachgehen, nicht wirklich körperlich anstrengend. Zumindest in unserer Abteilung. Die Fluggastkontrolle steht da auf einem anderen Blatt. Aber Reisegepäck diskutiert und widerspricht nicht und ist überhaupt geduldig. Doch obwohl sie also nicht anstrengend ist, haben es einige Kollegen lieber, wenn sie am besten noch weniger tun müssen. Daher gibt es einige Arbeitsplätze, die bei ihnen beliebter sind als andere.
Nun, ich habe auch solche Arbeitsplätze, an denen ich lieber arbeite. An denen ich auch etwas zu tun habe…
Wenn aber ein fauler Kollege einen anderen faulen Kollegen als faul bezeichnet… dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
Das es der andere geschafft hat, weniger zu tun als der Faule selbst… unerhört.

Ich mag beide nicht so.

Doch jetzt habe ich erstmal Ruhe vor Kollegen aller möglichen Art.
Puh.
Und sie vor mir.
Wer weiß, wer die braucht. Ich gönne sie denjenigen. ;o)

Nachtrag: Das war übrigens vor dem Flughafen auch nicht anders.
Gut, da gab es nicht so viele Kollegen, trotzdem gab es da auch immer mal welche, mit denen ich irgendwie/-wann so gar nicht mehr konnte/wollte.

Speziell denke ich nun an einen, der zu Fuß vielleicht gerade mal 10 Minuten zur Arbeit gebraucht hätte, wenn überhaupt. Statt aber rechtzeitig loszugehen, um pünktlich zu sein, ist er dann bei Kollegen zugestiegen, die gerade dorthin unterwegs waren und meist an einer Ampel warten mussten.
Auch beim mir – bis ich ihm gesagt habe, dass zumindest ICH ihn nicht mehr mitnehmen werde.
Danach ging’s mir gut, und er hat sich bei Kollegen aufgeregt/beschwert. :o)
Irgendwann hat ihn niemand mehr mitgenommen und er hat einen Firmenwagen vom Lager genommen. Und hat es trotzdem nicht geschafft, pünktlich zu sein. *kopfschüttel*

Davor hatte ich eine Kollegin, bei der mir schon schlecht wurde, wenn ich ihr Auto vor der Firma nur gesehen habe. *schauder*

Doch die beiden sind zum Glück schon laaange her.
Wenn die auch noch hier wären… oje.

Feuer vor schwarzem Hintergrund