Etwa Halbzeit

Die Irische See vom Strand von Bray aus gesehen. Strahlend blauer Himmel. Im Wasser ist die Spur eines Schwimmers zu sehen.

So. Ich bin jetzt gut eine Woche in meinem Urlaub. Das bedeutet, ich habe noch gut eine Woche. Daher also „Etwa Halbzeit“. ;o)

Was habe ich denn bisher so gemacht?

Ich würde ja sagen, nicht wirklich viel.
Gut, am Anfang habe ich meine Steuererklärung gemacht. Mal sehen, wie lange die jetzt dauert mit dem Bearbeiten – und wie der Vorschlag von Elster und von der Finanzbehörde dieses Mal differieren. Immerhin habe ich dieses Mal ja die Rückzahlung meiner Kirchensteuer berücksichtigt. ;o)

Und sonst?

Schild an einem Holzpfahl im Wald: Guilia Vinciguerra zur Taufe 6. Januar 2018 darunter hängt ein Miniatur-Vogelhäuschen am PfahlEine kleine Unternehmung mit Freunden. Davon habe ich ja berichtet.
Und auch wenn ich sonst nicht viel gemacht habe, so waren das doch immerhin mal etwas wichtigere Punkte, die ich abhaken konnte.

Ich habe endlich meine mehr-oder-weniger-schwebende Sache zum Thema „Hausarzt“ klären können.
Meine letzte Hausärztin hat 2021 ihre Praxis geschlossen. Also musste ich mir jemand Neues suchen. Direkt nebenan gab es da noch eine Praxis, die tatsächlich aufgenommen hat. Allerdings wollten sie meine Papiere erstmal nicht haben… und seitdem war ich nicht wirklich krank. Abgesehen von einmal Corona, dass dann noch über eine Ersatzärztin gelaufen ist, weil da dann gerade Betriebsferien. *schulterzuck*
Seitdem hatte ich also meine bekommenen Unterlagen meiner letzten Ärztin hier, und wusste jetzt nicht wirklich, ob ich ihn nun als meinen Hausarzt bezeichnen kann – oder doch nicht?
Also bin ich am Dienstag mal dort vorstellig geworden.

Das Gute ist: Der ursprüngliche Arzt hat in der Zwischenzeit einen Nachfolger gefunden. Und laut den Damen am Empfang konnte ich da also wirklich aufgenommen werden.
Ich bin nun also mal zum alten Praxisbesitzer gegangen.
(Alt ist wirklich alt genug zum eigentlich zu Hause bleiben, weil wohl schon eine 8 vorne steht. :oO)
Der hat sich mal meine ganzen mitgebrachten Unterlagen angesehen, die anschließend eingescannt wurden von den Damen vorne.
Außerdem habe ich mir da meine Tetanus-Auffrischung abgeholt, die dieses Jahr eh fällig war. Super. Und weil ich zu dem Zeitpunkt auch noch nichts gegessen hatte, habe ich auch direkt noch etwas Blut dagelassen. Wie das in einer Arztpraxis halt so ist. ;o)

Ein grüner Corsa - Flip.Mittwoch morgens durfte ich dann Flip zu seiner Inspektion und auch seinem TÜV-Termin fahren. Wieder ein bzw. halt zwei Jahre rum.
Praktischerweise hat sich der Fehlercode, den ich seit Sonntag auf dem Weg zum Treffen hatte, ja rechtzeitig für diesen Termin eingestellt. Konnte das also gleich miterledigt werden. Auch nicht unwichtig.
Zwar hat sich der Termin mit der Abholung wieder mal etwas verzögert, aus gutem Grund. Doch damit war dann alles Angefallene wieder erledigt, als ich ihn dann heute abgeholt hatte. Zwar hat sich der Rechnungsbeitrag dadurch um einiges erhöht als ursprünglich geschätzt. Allerdings auch nicht so viel, wie mir heute noch am Telefon verkündet wurde. Gut, nehm ich. Und wenn es mit der Steuer so klappt wie geschätzt, ist Flips Gutbefinden damit fast refinanziert.

Dadurch, dass ich Flip also am Mittwochmorgen weggebracht habe, konnte ich nicht nach meinen Blutergebnissen fragen, da sie Mittwoch nachmittags nicht auf haben. Also bin ich dann gestern früh hin.
Soweit wohl alles in Ordnung, aber erhöhte Leber- und Zuckerwerte. Weswegen ich den Vorschlag direkt angenommen habe, am Nachmittag nochmal zum neuen Besitzer der Praxis zu kommen, um deswegen mal zu hören, wie es aussieht. Außerdem habe ich seit einiger Zeit ein bisschen Rückenzipperlein. Da wollte ich das doch auch nochmal ansprechen.

Der Termin am Nachmittag hat vielleicht gerade mal 10 Minuten gedauert.
Er hat sich auch die Unterlagen angesehen, und dann kurz meinen Rücken befühlt. Dann habe ich direkt eine Spritze bekommen und Tabletten für die nächste Woche verschrieben bekommen. Ratzfatz.
Und die Blutwerte? Leicht erhöht aber noch in einem akzeptablen Bereich. Ich musste ihn deswegen extra nochmal drauf ansprechen. :oD
Ich hatte da ja am Morgen schon mit dem Schlimmsten gerechnet.
Die Dame von vorne hat mir dann also die Spritze verpasst… und ich hatte am Abend schon das Gefühl, dass es etwas besser geworden ist. Und wo ich momentan definitiv keine Schmerzen mehr habe, ist in meinem linken Ellenbogen, der auch in letzter Zeit ein wenig gezickt hat.
Erst am Abend, als ich zwischendurch mal aufgestiegen bin, wurde ich an die Spritze erinnert – denn nun hatte es dort in der Region auf einmal gezogen. :oD
Die Tetanus-Spritze hat auch zwei Tage gebraucht. Wie das halt so ist.

Tja, und ansonsten?

Roter angeleuchteter Vorhang im KinoIch habe tatsächlich mal wieder das große D bemüht, und bin mal in die Marvelfilmreihe gestartet, die ich bisher nicht gesehen habe. Also eigentlich fast alle – bis auf Ant-Man. Den wollte ich schon eher unbedingt mal sehen.
So habe ich also vorgestern Ironman und gestern Ironman 2 gesehen. Ich wollte nicht immer nur auf YouTube rumhängen.
Ob ich heute allerdings noch mit Thor weitermache?
Ich denke nicht. Denn morgen darf ich früh raus.

Damit komme ich nun also zur zweiten Hälfte meines Urlaubs.

Morgen geht es mit GMS und dem Balkonbauer aus Wixhausen zur Connichi nach Wiesbaden.

Dafür haben wir bereits vor einiger Zeit ein kleines Cosplay er- und bearbeitet, in dem wir als Psychos von Borderlands gehen werden/wollen. Auch wenn ich nun nicht wirklich die Figur eines Psychos habe. Hmpf.
Cover des Art-Books von ALITA BATTLE ANGEL
Alita in der geduckten Stellung, bereit zum AngriffTatsächlich war der Gedanke an den Termin morgen in den letzten Tage auch eher so in ‚ach… ich weiß nicht recht…‘ Manier. Ich hätte mir also durchaus vorstellen können, dass Ganze von meiner Seite auch eher abzublasen. Ich habe keine Ahnung, was mich wirklich erwartet – und meiner Cosplay-Version bin ich auch eher… ähmmm… meh gegenüber eingestellt. Nur gut, dass ich da eine Kopfmaske trage bei. Und wenn ich darauf keine Lust mehr habe, habe ich mein Alita-T-Shirt bereitgelegt. Dann gehe ich weiter inkognito. ;o)
Nun, wir starten dafür ziemlich früh am Morgen, damit wir zum Einlass auch da sind. Und dann mal sehen, wie lange ich es aushalte. Ein Workshop klingt interessant… vielleicht am Abend auch noch einer.
Doch sollte ich es nicht so lange aushalten können/wollen, kann ich ja dann einfach mit der S-Bahn nach Hause fahren. Mein Ticket habe ich ja immer dabei.

Und am Montag geht es dann für mich zu meiner neuen Zahnärztin – da meine alte im Januar aufgehört hat. Und ich habe es nicht mitbekommen. Hab ich wohl nicht aufgepasst.
Das wird also auch noch ein wichtiger Termin werden. Und ansonsten…

Nun, wahrscheinlich werde ich meine Marvel-Reise fortsetzen. Nachdem ich nun schon angefangen habe. Ob ich darüber was schreiben werde? Keine Ahnung. Je nachdem, wie sehr es mich packen wird.

Oh, genau. Am Wochenende ist ja auch wieder der Kino-Tag. Vielleicht gehe ich dann mal ins Kino? Mal sehen, was läuft und ob es noch Plätze gibt. Und das wird dann ja eher der Sonntag werden, da ja morgen Wiesbaden.

Das war also mein Etwa-Halbzeit-Bericht.
Vielleicht gibt es dann auch einen, wenn der Urlaub ganz rum ist.

Ach ja, genau: Mein letzter freier Tag wird Sonntag, der 15. September sein.
Da will ich doch jetzt direkt nochmal an den „Tag der Drehleier“ im Hessenpark erinnern. Dort werde ich zumindest sein. Den Termin gibt es also auch noch für mich.
Und zumindest fertiggeschäumt ist. :oD

Meine Drehleier

Angekommen

Draufsicht Regelwerke D&D 5

Hurra!

Letzten Freitag, am 12., war wieder der monatliche Spieltermin für unsere D&D-Runde. Und was soll ich sagen… wir sind endlich in Waterdeep angekommen. Woohoo!

Wenn ich jetzt so hier in meinem Blog in den Tiefen meiner Beiträge forsche und feststelle, das wir im Oktober 2022 mit der Karawane losgereist sind…
(Kannst Du hier nochmal selbst nachlesen.)
Ha, was habe ich damals gedacht, wie lange wir brauchen? Ein halbes Jahr? Ach je. Da habe ich mich aber ziemlich verrechnet. Doch jetzt muss ich doch mal überschlagen, wie viele Sitzungen wir dafür gebraucht haben.
*mal gerade nachschlag*

verschiedene Rollenspielwürfel22 Termine. Zumindest theoretisch. Praktisch waren es dann doch nur 19. Da wir nämlich zum Startzeitpunkt der Karawane noch eine Absprache hatten, dass wir es ausfallen lassen, wenn 2 Charaktere fehlen. Das haben wir im Februar 2023 geändert, damit wir endlich mal mit der Reise weiterkommen, aber irgendwie immer jemand gefehlt hat.
Von den 19 gespielten Terminen waren an gerade mal 5 alle Spieler dabei. An 7 weiteren hat jeweils immer 1 Charakter gefehlt, und an weiteren 7 sogar 2. Wenn die auch noch alle ausgefallen wären…

Ich meine, tatsächlich ist seit langem erst im Juni der D&D-Abend durch zu viele Ausfälle abgeblasen worden. Sonst hätten wir es vielleicht schon letzten Monat geschafft?
Nein, ich glaube nicht. Dann hätte ich sie noch einen Abend in Dolchfurt aufgehalten. Damit alle (oder möglichst viele) dabei sind, wenn wir in Waterdeep ankommen.

Nun haben wir es also geschafft. 1100 Kilometer.
Ich habe versucht, die vorgeschlagenen und -gegebenen Punkte einigermaßen umzusetzen. In manchen Sachen haben mich die Spieler überrascht. Sie sind tatsächlich einigen Kämpfen aus dem Weg gegangen.
Nun, jetzt ist die Karawane also vorbei. Alle haben ihren Lohn erhalten. Der einzige, der leer ausging, war unser dazugestoßener Halbling. Den hat sich ein Spieler neu gebaut, da er keine Lust mehr auf seinen Zwerg hatte. Dafür hat dieser dann in der Karawane die Zwergenliebe seines Lebens gefunden. Wie schön für ihn. Schlecht für den Halbling. Nicht nur, dass er keinen Lohn bekommen hat, weil er sich nicht als Wächter verdient hatte. Nein, er hängt nun auch mit den Erfahrungspunkten hinterher, da sein Spieler öfters nicht konnte und durch das späte Neucharakterschaffen eh nicht an die Punkte der anderen herankam. So sind inzwischen alle – bis auf den Halbling – Stufe 6. Als letzter hat es unser Schurke geschafft. Für den Halbling dauert das noch.

Unsere ursprüngliche Mönchs/Druidin ist inzwischen ganz auf Druidin umgeschwenkt. Dafür hat unser Paladin jetzt eine Stufe Zauberer dazugenommen. Damit er auch mal ein paar Spontanzauber wirken kann. (Immerhin hat er beim ersten Ausprobieren nichts abgefackelt. ^^)

Nun, schauen wir mal, wie es weitergehen wird. Endlich können wir ja zumindest diesen Punkt hinter uns lassen.

Deswegen geht es gleich wieder auf die Straße. Aber das habe ich ihnen noch nicht gesagt. Das kriegen sie dann schon beim nächsten Mal selbst mit. ;o)

Regelwerke Seitenansicht D&D 5 von oben nach unten: Players Handbook Monster Manual Xanathars Ratgeber für Alles Dungeon Master Guide

Sand im Getriebe

Flip steht an einer Ausfahrt einer Schnellstraße

Ach ja, wer kennt das nicht? So kleine Pläne, die mensch hat… und dann knirscht und knarzt es im Ausführungsgebälk.

Sowas wie am 01.01.2020 – als Flip mir auf dem Weg zur Tränke… ähm… an Flüssigkeitsmangel stehengeblieben ist. Und das auf dem Weg in den ersten Feierabend des neuen Jahres. Da begann das Jahr so richtig gut. Und im Nachhinein kann ich sagen: Es ging dann noch ziemlich bescheiden weiter. Global betrachtet. Mir hat es ja teilweise ganz gut gefallen, bzw. es war ganz erträglich. ;o)

Auch ist es ja oft so, dass gerade, wenn mensch noch etwas danach vorhat, davor von irgendwoher und irgendwie Sand ins Planungsgetriebe geweht wird.
(Es kann natürlich auch daran liegen, dass einem dieser Sand dann besonders auffällt.)

Zugschienen im SonnenlichtGerne macht das ja die Bahn. Die ist da Profi darinnen. Soll nach der Arbeit noch etwas getan werden, und wo deswegen eine pünktliche Bahn sehr günstig wäre…
ZACK!
Störungen und Verspätungen der vielfältigsten Art: Weichenstörungen, Signalstörungen, Verspätungen aus vorherigen Fahrten…. Die Sandkörner sind zahlreich.
Oder wie jetzt auch gestern + heute Morgen…

Am 24.sten bin ich mit Flip gefahren und habe ich mich beim Oberforsthaus hingestellt. Dies ist nämlich eine praktische Alternative, wenn ich im T2 (Terminal 2) Dienst habe. Dann kann ich nämlich mit dem Bus fahren und am T2 aussteigen, und nach Feierabend auch wieder zurück mit dem Bus zu Flip.

Gestern und heute Morgen wollte ich dann aber wieder die Bahn nutzen. Mein Check am Abend vorher hat ergeben: Die Bahn um 3:46 Uhr steht normal auf der entsprechenden Seite. Zum Glück hatte ich nicht vor, zum Bahnhof zu laufen. Denn nachdem ich gestern am Bahnhof Flip abgestellt hatte und auf dem Weg zur Bahn war, hieß es auf der Anzeigentafel: Fällt aus. Benutzen Sie eine andere Verbindung.

Leerer Flur am FlughafenGenau. Denn um die Uhrzeit hat mensch so eine große Auswahl.

Also wieder zurück zu Flip, der zum Glück am Vortag frisch gefüttert wurde – der Grund, weswegen ich am 24.sten mit ihm unterwegs war. So ging es wieder zum Oberforsthaus. Vielleicht war das ja doch noch ganz praktisch. Schließlich sollte es danach noch zum Geburtstagskuchen-Essen beim Schwager gehen.

Korn 1 also: Zugausfall.

Korn 2 waren dann auf der Rückfahrt mit dem Bus zum Oberforsthaus irgendwelche Hansels, die immer den Halteknopf gedrückt haben, doch dann natürlich nicht ausgestiegen sind. Es sind bis dahin zwar nur so 5 Stationen etwa, doch immer anhalten müssen, ist für mich schon ein kleines Sandkorn.

Dann war ich endlich wieder bei Flip und dachte ‚So, jetzt aber. Ab nach Hause, ist ja Feiertag + die Autobahn frei’… ha ha.
Aus der freien Autobahn wurde ein Stau. Laut Rundfunk wegen Unfall + Rettungshubschraubereinsatz.

Autos im Stau

Großes Sandkorn.

Das die Bahn heute schon wieder ausfiel, damit habe ich ja jetzt gerechnet. Da ist es halt nur etwas ungünstig, dass die ausfallende Bahn nicht schon 6 Stunden vorher so im System stand. Schließlich war diese Störnung ja schon länger geplant und bekannt.

*Schulterzuck*

Tja. So rieselt der Sand mal mehr, mal weniger ins Getriebe. Und in Ausnahmen flutscht es auch mal wie geschmiert. Wie auch gestern, als auf dem Weg zur Kantine mich ein Busfahrer mitgenommen hat.

Auch mal fein. ;o)

 

 

Das Drumherum

Und er öffnet sich direkt wieder, der Vorhang zum Larp. Allerdings jetzt, um zu zeigen, was ich so davor + danach angestellt habe, in meinem Urlaub.

Vorneweg

Ostern hatte ich dieses Jahr arbeitstechnisch noch mitgenommen.
Also bis Ostermontag. Und ab Dienstag hatte ich Urlaub. Wo ich nicht viel gemacht habe. Hauptsächlich abends nochmal Musik überspült – ich meine überspielt. ;o)
Mittwoch ging es langsam los. Da kam die Zeremonien-Meisterin kurz nach 3 in HU an. Ich habe sie aufgelesen, und dann haben wir noch ein schönes Feigenbäumchen gesucht. Für die Zeremonie als Wunschbaum. Als wir das Bäumchen dann hatten, ging es nach Niederursel. (Hier zukünftig NU. ^^)

Da habe ich dann meinen Perspektivensucher angemalt. Dann ging es für mich wieder nach Hause.

Am Donnerstag wurde es dann richtig… voll.
Um 10:30 Uhr einen Zahnarzttermin, 12:00 Uhr Auto (Transporter) abholen und 13:15 wieder zum HU Hbf.

Natürlich ging es dieses Mal, wo ich es eilig hatte, nicht so schnell zu beim Zahnarzt wie sonst. Um Viertel nach Elf war ich endlich fertig. Daher durfte ich dann direkt zur Autovermietung fahren. Dort hat dann alles ganz gut und pünktlich geklappt, so dass ich wieder nach Hanau konnte. Da durfte ich meine Spiel-Freundin aus Wien auflesen. In Zukunft hier nur „die Wienerin“ genannt. ;o) (Ich hoffe, das ist recht, Madame… ;o))

Mit der bin ich dann wieder nach NU gefahren, nach einem kleinem Einkaufsabstecher. In NU angekommen wurden erstmal alle miteinander bekannt gemacht… und dann ging es los mit dem Transporter beladen. Als erstes die Getränke.

Nachdem wir die soweit drinnen hatten, wurden die Briefkästen und anderer Kram eingeladen. Als dieser erste Ladeteil beendet war, bin ich mit der Wienerin wieder nach Hanau; habe sie bei ihrer Unterkunft abgesetzt; noch Gläser bei meinen Eltern geholt und kurz nach Hause. Anschließend haben wir uns im Brückenkopf getroffen + gemütlich was gegessen + getrunken + gequatscht.

Als ich sie dann wieder abgeliefert hatte, bin ich nach Hause… und habe endlich selbst angefangen zu packen. Alle Gewandungsteile in die große Box und halt den Rest auch. Gegen 2 war ich fertig und bin dann auch mal zu Bett. Um dann kurz vor 6 wieder aufzustehen. Da durfte ich nämlich meinen ganzen Kram ins Auto runterbringen *schwitz*
Um 7 habe ich die Wienerin aufgelesen und wir sind wieder nach NU. Dort sind alle Koffer und Gepäckstücke im Transporter gelandet und wir haben uns aufgeteilt. 3 Personen im Transporter + 4 im Auto. Und kurz nach 8 gings los, jedes Auto ausgestattet mit einem unserer Funkgeräte.
Die Fahrt ging um einiges zügiger voran als die Woche zuvor. Doch bedingt durch eine Pipi- + Kaffeepause hat sich unsere Ankunft um knapp eine Stunde verzögert. So waren wir dann erst gegen 11:45 Uhr am Wasserschloss. Da ging es dann ans ausladen.

Gegen 13:00 Uhr hatte ich meinen ersten Abholdienst am Bahnhof Bad Karlshafen. Dann noch einen um 15 Uhr und den letzten um 16 Uhr. Alle anderen haben selbst den Weg hingefunden.

Das Ausladen ging gut vorwärts. Die Getränke in die Taverne und ansonsten…

Ich weiß gar nicht mehr, was ich wann wohin geschleppt habe. Nur, dass rechtzeitig alles fertig und da war, wo es hingehörte. Madame aus Wien war sogar so nett, das Bettzeug in unsere Stube zu schleppen und mein Bett mitzubeziehen.

Joa. Das war also das Vorneweg. Jetzt zum Hinterher.

Hinterher

Sonntag früh war ja alles vorbei, Larp + Zeremonie, deswegen ging es da wieder ans Aufräumen und Auto beladen. Es haben sehr viele mitgeholfen, weswegen wir den Transporter fast voll hatten, bevor es wieder angefangen hat zu regnen. Zwischendurch war ich nochmal Taxi zum Bahnhof.

Bei den Caterer-Sachen vom Samstagabend gab es eine fehlende Schüssel; anhand der Stückliste, die wir hatten. Doch bei der Abgabe auf der Rückfahrt bestätigte sich, dass dies ein Fehler vom Caterer war. Es hat alles gepasst.

Auf der Autobahn zurück war jetzt ein wenig mehr los. Da hat sich das Ferienende dann doch bemerkbar gemacht. Es gab wieder eine kleine Kaffeepause, diesmal an der Raststätte Rimberg, an der wir dieses Mal die Fahrer gewechselt haben. Hatte bisher Fuchs den Transporter gefahren und ich meinen Flip, bin ich dann auf den Transporter umgestiegen und Drachenechse hat Flip weitergefahren.

Gegen 19 Uhr waren wir dann in NU, etwa. Noch unser Gepäck wieder ins Auto geladen, von der Wienerin und mir, und es ging nach Hause. Sie bei ihrer neuen Unterkunft abgeliefert, den Montag besprochen und dann heim, Katze knuddeln.

Montags stand dann an: Wienerin abholen; in Frankfurt aussetzen; NU; Transporter leer machen; wegbringen; in die Stadt fahren; mich mit Wienerin treffen (bin mit der Bezeichnung noch nicht ganz zufrieden); Kleinmarkthalle, Dom, My Zeil und Goethehaus besuchen; NU; Abendessen beim Brautpaar; heimfahren.

Dienstag gab es dann noch eine kleine Hanau-Führung, bevor ich sie wieder am Hauptbahnhof abgesetzt habe und noch auf eine Aussegnungsfeier gefahren bin. Dafür habe ich dann abends auf den Besuch der Ronneburg verzichtet.

Und das wars – erstmal. *ächz!*

Wasserpumpe im Goethe-Haus