Nachtragend

Mir fällt gerade nicht ein, worüber ich jetzt noch schreiben könnte. Andererseits habe ich nun schon 7 Tage in Folge geschafft, da geht doch noch einer mehr.

Habe ich denn nicht noch Sachen nachzutragen?

Nun, ich wollte ja meine Vinyl-Platte von GARMARNA noch zeigen. Das ist doch DIE Gelegenheit.
Daher hier erstmal die neueste/letzte Platte von GARMARNA – Förbundet – in silbernen Vinyl. Eine von 500 Stück. Zwei gäbe es noch bei Bandcamp.

Plattenhülle und Vinylplatte in Silber von GARMARNA - Förbundet Auf dem schwrzen Cover ist der Kopf einer Frau mit roten Augen zu sehen, aus deren Kopf Äste eines Baumes wachsen

Gibt es noch sonstige Nachträge?

Gut, ich habe gestern meine neueste Platte bekommen. Da sie aber wohl „nur“ Schwarz ist, reicht da ja ein Foto von der Hülle. Nämlich von Hekla – Á

LP-Hülle der LP Á von Hekla Due Hülle ist hauptsächlich schwwarz, zu sehen sind nur zwei Hände und eine Nasenspitze

Was denn sonst noch so?

Heute konnte/habe ich endlich mal wieder Carlos für meinen Weg zum Bahnhof genutzt. Die nächsten Tage soll es ja nochmal einigermaßen werden. Da darf er wohl noch ein paarmal ran.
Und ganz vielleicht wird am 3. Oktober, zum Geburtstag unseres Wixhäuser Balkonbauers, eine Fahrradtour gemacht. Stay tuned. ;o)

Zum vorletzten Thema, „daten“.

Ich habe mich jetzt doch auch noch beim Platzhirsch angemeldet. Außerdem schraube ich noch an meinen Suchparametern herum. Ich liege bei beiden jetzt so zwischen 36 + 52 und die Entfernung bei 29/30 Kilometer.
Bei Variante Eins – meiner ersten App – habe ich wohl ein zweites Match verpasst. Da habe ich tatsächlich überlegt ob ja oder nein. Doch wenn ich ja nur eine bestimmte Anzahl an „Jas“ habe…
*Schulterzuck*
Es ist natürlich Quatsch, alle zu „liken“. Andererseits erhöht mensch dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem „Match“ kommt.
Bei Version 1 fliegt der Like für mich damit auch direkt aus meiner Liste, wenn ich nicht irre.

Beim Platzhirsch ist das ein wenig anders. Auch das Handling.
Da komme ich tatsächlich inzwischen auf 4 Likes. Wenn ich davon eines aber nicht selbst like, wird hier nicht darauf hingewiesen und das Like bleibt dennoch in meiner Liste.
Vielleicht, wenn ich zu einer anderen Tageszeit und höherem Alkoholspiegel anders entscheide? ;o) *hick*
Sonst gibt es da bisher nichts weiter zu vermerken. Vielleicht noch, dass ich es interessant finde, dass es Damen – und wohl auch Herren – gibt, die in einer solchen App eben KEIN Bild von sich einstellen.
Haben die den Sinn dahinter nicht verstanden?
*Schulterzuck*
Es erleichtert mir damit aber zumindest meine Entscheidung.
*ab nach links*
Oh – eben kommt die erste Werbung des Platzhirsches rein…
„Nur heute 50% Rabatt auf Gold!“
Da warte ich doch noch ein Weilchen – vielleicht wird der Rabatt ja noch höher, wie damals in der schriftlichen Form.

Auch wenn ich UNBEDINGT ein Teil meines Chaos wieder mal geordnet bekommen müsste, habe ich zumindest mein Ziel für gestern geschafft. Meine Überweisung an den Kieferchirurgen wieder ausgegraben, damit ich einen Termin zur Restzahnentfernung, sprich Wurzel, machen konnte. Schneller als gedacht. Nächsten Montag… ähm, yay?

Foto einer Meise auf dem Rand des VogelbadsMeine Wildkamera…

Ein wenig hat sie schon aufgenommen. Mal sehen, ob ich zumindest ein Foto von ihr mal hochladen kann. Die Filme muss ich mir dann gesondert betrachten und bearbeiten.

Wieso kann ich eigentlich auf meinem Laptop keine Filme meines Communicators mehr betrachten? Dafür soll ich jetzt Extra-Code kaufen? Was?!
Seltsam.

Gang im Flughafen. Zu sehen ist einleuchtend blauer Würfel mit der weißen Aufschrift A15.Meine Nichte ist gestern mit ihrem Abschlusskurs nach Spanien geflogen. Und wir haben es geschafft, uns hinter der Kontrolle kurz zu sehen. Das hat Spaß gemacht.

Ich hatte ja Ende Juli von den Dramateuren und ihren Aufführungen berichtet. Und dass ich mit dem Gedanken spiele, sie vielleicht mal anzuschreiben.
Nun, das habe ich getan.
Allerdings geht es mir da nun wie bei meiner Frage nach der Fahrradbox. Nämlich: Nix. Soll ich jetzt nochmal? Oder eher nicht?
Dies würde ich eindeutig mit einem „Hmpf.“ beantworten.

Noch was? *nachblätter*

Och ja. Balkon + Samen.

Plastikkugel mit Samen im InnerenIch habe den Bienenfutterautomaten jetzt zumindest mal ausprobiert. Da hätte ich also genug neuen „Stoff“. ;o)
Von meinem Basilikum habe ich ein paar Blüten zum Plündern vorbereitet. Sollte ich mal langsam.

Hatte ich noch etwas? Ich glaube ja… aber komme ich jetzt darauf?

Ach ja, ich habe eine neue Buchreihe zu Lesen angefangen. Über die Magier von London – von Benedict Jacka. Dazu in Zukunft wohl nochmal mehr. Doch jetzt reicht es für heute erstmal.
Denn die Seite meines Buches ist voll. ;o)

Darf ich vorstellen?

Ich mit dem erwähltem Typ von Rad im Fahrradladen - das Rad ist ein schwarzes Herrenrad mit roten Punkten.

Ende August hatte ich ja hier von meinen zweirädrigen Gedanken berichtet. Inzwischen sind seitdem mehr als zwei Wochen vergangen. Wie sieht es denn nun aus?

Metallene Fahrradboxen, 30 insgesamt, je 15 Stück neben- und aufeinander, von links vor den Boxen stehend gesehenNun… Ich habe mir eine Fahrradbox gemietet. Und das bereits ab dem 1. September – auch wenn ich erst zum zweiten unterschrieben habe, und auch noch kein neues Fahrrad hatte. Aber nach dem habe ich mich, wie erwähnt, am Freitag mal mit Wixhausen umgesehen – in einem großen Fahrradladen in Frankfurt. Auf den bin ich auch gekommen, weil meine Schwester sich Anfang Juli ein neues Fahrrad kaufen musste, nachdem sie ein anderer Radfahrer umgebügelt hatte… Da sah ihr Rad dann etwa so aus: 8

Nun gut… wir haben uns also umgesehen, und irgendwann habe ich auch mal das ein oder andere Rad ausprobiert.

Ursprünglich hatte ich aus dem Netz zwei grüne Räder im Visier. Doch beim Rumprobieren kristallisierte sich dann doch eines der schwarzen heraus. Da war das Gesamtgefühl am passendsten. Also habe ich mich letztendlich dafür entschieden. Dann haben wir noch nach Zubehör geschaut, wie Schloss, Pumpe und Tacho… Bei diesem Umschauen musste ich einfach zwischendurch nochmal 1-2 Runden fahren. Hatte ich Lust drauf. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen.

Beim Probefahren musste ich erstmal mit den aktuellen Schaltungen zurechtkommen. Runterschalten habe ich schnell kapiert. Aber erst beim dritten Fahrrad war der Schalter zum Hochschalten gut sichtbar über dem Griff angebracht, dass ich da mehr zufällig hochgeschalten habe. Da hatte ich das System als solches erst kapiert.

Ich muss ja sagen: Ich habe mein altes Fahrrad schon wirklich lange. Es hat zwar auch eine Gangschaltung, doch sah die damals noch anders aus. Ich habe ja nach meiner Bestellung überlegt, WIE lange ich es nun habe. Und woher überhaupt.
Auf das Woher bin ich dann tatsächlich noch selbst gekommen. Das war ein Fahrradhändler in der Vorstadt. Zum damaligen Zeitpunkt war er auch gar nicht so klein. Ein großer Eckladen mit so einigen Fahrrädern. Damals ging es erst langsam los mit Mountain- und Trekking-Bikes.
Den Laden gibt es aber bereits seit einigen Jahren nicht mehr.
Das wie lange… da bin ich mir nicht sicher. Meine Mutter hat jetzt ein Foto gefunden von 1993 mit dem Rad. Ich habe aber das Gefühl, dass ich es noch länger habe und damit eventuell schon zu einem Berufsschulausflug mit Schulkameraden gefahren bin. Das wäre dann ’88 gewesen. Aber da habe ich das Foto noch nicht wieder entdeckt. Mein altes ist also auf jeden Fall 29 Jahre alt – wenn nicht sogar an die 34…
Zeit für ein neues.
Ich denke ja, wenn das neue jetzt so lange hält wie mein altes, dann wird dies auch mein letztes Fahrrad gewesen sein.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, im Laden. ;o)

Metallene FahrradboxNach zwei-drei Extra-Runden konnten wir weiter nach Zubehör sehen. Die Runden wurden auch für einen fachmännischen Blick von außen genutzt, ob der 50er-Rahmen nicht vielleicht zu klein + eng wäre… fand ich aber nicht. Also blieb es dabei – und wir besorgten ein Schloss, einen Korb, Luftpumpe, Tacho und ein Extra-Ventil, welches dann für Tankstellen-Luftstationen genutzt werden kann. Damit hatte ich alles soweit komplett – und konnte die Bestellung aufgeben. Yay.
Zur Feier des Tages habe ich mir dann abends beim Essen mit einem Körnerbrötchen irgendwie einen Zahn gelockert… doch das ist (vielleicht) eine andere Geschichte.

Bestellt am Freitagabend wäre es am Dienstag abholbereit gewesen. Doch da habe ich mir schon gedacht, dass ich es erst Mittwochnachmittag hole. Einfach, weil dies der letzte Tag meines Blockes war und ich keine Stressgedanken von wegen dem Nachhause-Kommen haben wollte.

Das Innere einer Fahrradbox - in der Mitte befindet sich eine Führungsschiene, in die das Fahrrad hineingeschoben werden kannAber am Samstag habe ich mir doch schon wenigstens mal meine Fahrradbox angesehen. Vielleicht sollte ich ja auch mal bei meiner Versicherung nachfragen, inwiefern ein Fahrrad in so einer Box versichert ist, wenn es nicht noch durch ein Extra-Schloss gesichert ist. Hm.
Außerdem habe ich mir noch einen neuen Fahrradhelm besorgt, der mich schon ein paar Wochen angelacht hatte. Ich habe zwar schon einen, doch Schaden kann es auch nichts.

Und dann ging es ans Abholen. Bzw. am Dienstag habe ich erstmal das ausgeliehene Fahrrad von meinem VvO wieder zurückgebracht. Schließlich brauchte das neue ja auch einen Platz im Keller.

Zwei Fahrradhelme, einer bläulich, einer schwarz-silberAm Mittwoch bin ich dann nach der Arbeit von Zuhause aus mit dem Bus nach Frankfurt gefahren. Dann noch zwei Stationen U-Bahn und ich war da.
Meine Schwester hatte gemeint, dass es Tradition sei, neue Fahrräder von Frankfurt nach Hanau zu radeln. Das hatte sie mit ihrem gemacht – und auch meine Neffen haben es so gehandhabt. Und nachdem ich das mit dem Bus mitbekommen hatte, hatte ich das Nach-Hause-radeln eh vor. Deswegen auch vor meinem Wochenende – weil wer weiß, wie lange ich für diese Fahrt brauchen würde…

Ich bekam also das gute Stück – und es war alles entsprechend dabei. So habe ich den Rest bezahlt und es ging auf die erste Fahrt mit meinem neuen Rad. Unterwegs habe ich für ein Foto nochmal kurz angehalten, dann gings weiter.

Darf ich vorstellen? Carlos.

Carlos - mein schwarzes Herrenfahrrad mit roten Stellen, angebrachtem Fahrradschloss, Tacho und Korb auf dem Gepäckträger im Wald

Blick auf Fahrradcomputer VDO mitfolgenden Anzeigen: Kmh 0.0 Fahrzeit 51:46Tatsächlich ging die erste Fahr recht gut vonstatten. Am Main entlang war nun auch weniger mit Steigungen zu rechnen. So habe ich für diese Fahrt vom Laden bis vor die Haustür laut meinem Tacho – so etwas hatte ich noch nie an einem Fahrrad – 51:46 Minuten gebraucht. Vielleicht etwas weniger.
Ich muss nochmal im Netz nach einer Bedienungsanleitung für diesen Tacho sehen. Wie mensch was einstellen kann…

Am Tag drauf habe ich dann auch direkt mal Fahrrad + Box ausprobiert, als ich zum Spieleabend nach Offenbach gefahren bin. Am Montag habe ich es dann für die Arbeit genutzt, wie geplant. Dienstag bin ich eher aus Einkaufsgründen mit Flip gefahren… und heute, am Schreibtag (Mittwoch), bin ich tatsächlich auch mit Flip gefahren. Denn der Regen war mir da doch zu viel. Donnerstag früh hat es auch geregnet – also wieder Flip. Doch abends war es trocken, so dass ich tatsächlich für die Fahrt zu GARMARNA nach Wiesbaden mit Carlos zum Hauptbahnhof bin.

Heute plane ich, später zu einer Geburtstagsfeier nach Großauheim mit Carlos zu fahren. Es sei denn, es schüttet zu sehr. (Bisher sieht es noch gut aus.)

Momentan finde ich den Gedanken mit dem Fahrrad immer noch gut. Zu Fuß benötigte ich zum Hauptbahnhof eine halbe Stunde. Mit Carlos waren es zehn Minuten. Ein kleiner Unterschied, wie erwartet. Doch das es nur 10 Minuten sind, hätte ich nicht gedacht. Dazu kommt halt noch die Zeit fürs Auspacken + wieder Einpacken. Doch selbst wenn ich 20 Minuten brauchen würde… immer noch besser als 30 Minuten zu Fuß – oder 5 Minuten mit Flip, mit dem ich dann womöglich keinen kostenlosen Parkplatz finde.

Nun, mal sehen, wie meine weitere Nutzung aussehen wird. Und wieviel ich Carlos nun bewegen werde.

Vielleicht werdet ihr es erfahren. ;o)

5 Fahrräder auf dem Hof vor dem Museum stehend

Konzertzeit – GARMARNA und Trobar de Morte

 

Foto vom Auftrittsbeginn der Vorband von GARMARNA, Trobar de Morte aus Spanien. Links und rechts auf der Bühne steht je ein Mand in einer schwarzen Kutte mit roten Ränder. Ind der Mitte sind im Rauch zwei weitere Personen mit Masken zu sehen, die Hörner haben.

Gestern Abend war ich das erste Mal in Wiesbaden im Kulturzentrum Schlachthof. Und da der ja in der Nähe des dortigen Hauptbahnhofs liegt, habe ich mich entschlossen, das in der Eintrittskarte enthaltene RMV-Ticket zu nutzen. Dafür bin ich mit Carlos – den ich euch noch vorstellen werde – zum Hauptbahnhof, habe ihn dort sicher verwahrt und bin dann mit der S-Bahn bis zu ihrem gegenteiligen Schluss gefahren.

In Wiesbaden angekommen, musste ich nun nur noch den Schlachthof finden, was doch recht einfach war. Und wie es der Zufall wollte, sind gleichzeitig mit mir auch meine zwei Drehleierfreunde eingetroffen, die auch zu diesem Konzert wollten. Der weibliche Teil davon ist die Dame mit der alten Dorfgaststätte, von deren Neueröffnung ich Anfang Mai kurz berichtet habe. So nebenbei.
Und ihr Freund ist die zweite Person – ich will ihn ja nicht unterschlagen. ;o)

So haben wir also zusammen den Schlachthoff geentert. Wie wir feststellen durften, wäre es da schwierig gewesen, sich NICHT zu sehen. Denn allzu groß war der Saal nicht. Sie hat denn direkt überlegt, dass sich die Größe der Säle schon ähneln würden – und sie sich ja mal GARMARNA zu einem Privatkonzert einladen könnte. Quasi. ;o)

Die Sängerin von Trobar de Morte, Lady Morte, im roten Kleid. Auf dem Kopf trägt sie zwei gedrehte Hörner, in den ausgebreiteten Armen hält sie eine Verlängerung der Arme, an denen Stoff wie in einer Art Flügel befestigt ist. Diese Flügel scheinen Befestigungspunkte auf Höhe der Achseln zu haben.Los ging es kurz nach Acht mit der Vorband – Trobar de Morte – aus Barcelona. Dazu kamen sie in Kutten verkleidet herein, zu Tönen vom Band, die stark an eine Zeremonie oder ein Ritual erinnerten. Zwei Frauen trugen Masken mit Hörnern und in den Händen rauchende Gefäße, die auf dem Boden platziert wurden.
Und dann wurden die Kutten schnell abgelegt und die Musik konnte beginnen.

Am meisten fiel mir auf, wie stark das Schlagzeug wirkte. Da bebten die Hosenbeine. Dafür hatte ich das Gefühl, dass ich den manchmal gespielten Sack nicht so wahrnahm. Doch laut dem Freund von unserer Neu-Wirtin hatte er den gehört. Liegt vielleicht auch daran, dass er selbst auch Sack spielt, nicht nur Leier.

Die Musik war ansprechend. Die Neu-Wirtin nutzte die Gelegenheit, sich direkt warm zu tanzen. Auch ich selbst bin nicht wirklich ruhig stehen geblieben.

Eine der beiden Gehörnten Gestalten entpuppte sich als die Sängerin, die selbst auch ein paarmal zu Instrumenten griff. Unter anderem auch einer Drehleier. Wobei wir drei uns über die Qualität ihres Drehleierspiels nicht so ganz sicher waren. ;o)

Die andere gehörnte Dame kam dann mehrmals zum Tanzen auf die Bühne dazu. Etwas, dass auch Lady Morte – die Sängerin – manchmal tat.
Sehr interessant fand ich die Fächer, die mit rotem Stoff verlängert waren/wurden und bei einer anderen Gelegenheit die Art Flügel von Lady Morte.

Die Musik war zum Warm werden auf jeden Fall geeignet und war nicht schlecht. Allerdings habe ich mir hier tatsächlich mal keine CD dazu mitgenommen.

Und dann kam GARMARNA – nach einer kurzen Umbaupause – die wir nutzten, einen Geburtstagsanruf bei einer weiteren Drehleierfreundin zu machen. Unser Geburtstagsliedchen… werfen wir den Mantel des Schweigens darüber. ^^

Konzertfoto von GARMARNA im Schlachthof Wiesbaden am 15.09.2022 Emma Härdelin am Mikrofon, eine Violine samt Bogen in der linken Hand haltend, links daneben Stefan Brisland-Ferner Violine spielendFür mich war es das erste Mal, dass ich GARMARNA gesehen habe. Bisher kannte ich nur Lieder von ihnen über YouTube. Also eher nicht-live. Das letzte Album hatte ich mir direkt als Vinyl-LP gekauft – und ich stelle fest, dass ich davon hier gar kein Foto reingesetzt habe. Geht ja gar nicht – wird nachgereicht.

Da ich jetzt nun kein Schwedisch kann, kann ich über den Inhalt der Lieder nicht viel sagen. Die Sängerin von GARMARNA, Emma Härdelin, fasste zwischendurch dann immer mal zusammen, um was es in den einzelnen Liedern so ging. Meist war es recht blutig. ;o)

Das Konzert hat mir sehr gut gefallen. Danach brauchte ich auf jeden Fall das aktuelle T-Shirt und eine der CDs, von denen ich noch nicht viel habe.

Auch GARMARNA hatte eine Drehleier im Einsatz, auf die wir alle drei ein wenig gespannt waren, nachdem wir gesehen hatten, wie sie gestimmt wurde. Allerdings kam sie erst zur Zugabe zum Einsatz. Vorher spielte Stefan Brisland-Ferner durchgehend Violine und Viola. Ich hatte da teilweise schon ein wenig Angst um Emma, damit er sie nicht versehentlich mit dem Bogen in den Augen erwischt.
Aber sein Drehleierspiel war klasse. Als erstes ist mir direkt aufgefallen, dass seine Leier keinen Deckel über den Saiten hat. (Das ist jetzt nicht so schwer, DAS zu bemerken.) Es wurde dann auch recht offensichtlich, warum dies so war. Denn er griff auch gerne mal auf die Saiten, statt immer nur brav die Tasten zu drücken.
Zum großen Abschluss der Zugabe haben die Instrumentalisten zusammen abgerockt, gefühlt locker fünf Minuten. Da hat sich Emma direkt vorher zurückgezogen.
Wie Stefan da mit der Drehleier umging… uuuuh…

Das Konzert war echt klasse.

Danach war dann nur für mich noch die Rückfahrt mit der Bahn zu schaffen.
Theoretisch gibt es ja eine Direktverbindung zwischen Wiesbaden und Hanau, die ich ja auch auf der Hinfahrt nutzen konnte. Allerdings mitten in der Nacht… da musste ich die S1 und dann eine Regionalbahn ab Frankfurt nehmen. Und dann vom Hanauer Bahnhof mit Carlos wieder nach Hause.
Für die Rückfahrt habe ich so gut zwei Stunden gebraucht. Wäre ich mit Flip gefahren, ich denke, da hätte ich es in einer geschafft. Aber für die Hinfahrt hat es wohl keinen großen Unterschied gemacht.

Das war also mein Konzert mit GARMARNA und Trobar de Morte.
Passend zum Schreiben höre ich jetzt GARMARNA nebenbei.

Und im Oktober gibt es dann möglicherweise einen Bericht vom Konzert mit Eivør. Oh – das Konzert ist ja in recht genau einem Monat.
Na dann.

 

Wieder Zeit für Konzerte

2 Reservix- Eintrittskarten oben für GARMARNA The Fall 2022 am Do. 15.09.2022 im Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden unten für Eivør European Tour 2022 am Samstag, den 15.10.2022 - 20 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg

Endlich gibt es wieder Konzerte. Und ich habe momentan zwei fest im Auge.

Heute Abend geht es nach Wiesbaden. Da spielt GARMARNA im Schlachthof. GARMARNA wären dieses Jahr beim WGT die einzige Band gewesen, die mich interessiert hätte. Da ich aber nun nicht beim WGT war, gehe ich halt jetzt zu deren Konzert nach Wiesbaden. Das die Band dort spielt, darauf hat mich eine Drehleierfreundin aufmerksam gemacht. Also werden wir uns da über den Weg laufen.

Und tatsächlich habe ich vor, mit den Öffentlichen Verkehrsbetrieben hinzufahren. Die S-Bahn fährt von Hanau bis Wiesbaden – und vom Hbf. dort ist es wohl gleich umme Ecke.
Klingt nach einem Job für Carlos. ;o)

Und für Oktober habe ich mir wieder eine Karte für Eivør im Colos-Saal in Aschaffenburg geholt – um ihnen etwas Planungssicherheit zu geben.

Am 30. Oktober kommt ja Sigur Rós nach Frankfurt. Da sollte ich mir auch langsam mal ’ne Karte besorgen.

Da gibt es also möglicherweise in der Zukunft ein-zwei Konzertberichte.