Ihr 2 – oder nicht?

Ich habe mir überlegt, über was ich schreiben könnte. Auch, um mich wach + beschäftigt zu halten. ;o)

Da gibt’s jetzt eine Sache, wo ich mir dachte, dass wäre mal was zum drüber schreiben… dann mach ich das jetzt einfach auch. Wie ich den Beitrag benennen will, weiß ich aber noch nicht. Doch eine Überschrift wird mir noch einfallen. Irgendwas muss ja oben stehen. ;o)

Gut. Um was soll’s denn jetzt gehen?

Um Beziehungen.

Sozusagen.

Oder wieso jemand glauben mag, dass Personen in einer Beziehung sind. Auch wenn dies dann gar nicht der Fall ist.

Ich bin durchaus der Meinung, dass mensch hin und wieder mitbekommen kann, wenn „die Funken fliegen“. Gut, das ist jetzt vielleicht ein wenig übertrieben formuliert, doch hatte ich selbst schon einige Male das Gefühl, dass ein weibliches Wesen möglicherweise in gleicher Weise in meine Richtung schaut wie ich in ihre.
Ganz besonders bleibt mir da mein Ausflug nach Bayreuth in Erinnerung.

In Unterfranken bei Verwandten bin ich für eine Tour mit dem Motorrad nach Thüringen gestartet. Ursprünglich wollte ich eine damalige Mitspielerin einer meiner Theatergruppen besuchen. Die war allerdings nicht zu Hause. Ihre Eltern haben, wenn ich mich recht erinnere, ein altes Gemäuer aufgearbeitet, mit Hilfe von Jugendlichen. Ich hätte nun dableiben und mich anschließen können… doch wollte ich dann lieber ein wenig Motorrad fahren. Also bin ich durch den Thüringer Wald gekurvt. Ich glaube, über Coburg bis Bayreuth. Da wollte ich dann die B22 wieder zurückfahren. (Ein-zwei Jahre vorher fand der Familienurlaub nämlich bei Weiden statt. Und auf der Rückfahrt nach Hause dachte ich mir, dass dies eine schöne Motorradstrecke sein könnte.) Aber erst mal ein wenig die Beine in Bayreuth vertreten. Und die Gelegenheit nutzen, um, ich glaube, in einem Müller mal nach Platten + CDs zu sehen.

Ich weiß nicht, ob ich darüber hier schon mal berichtet oder es erwähnt habe… Als ich so im Laden stehe und in den CDs stöbere, in meinen Motorradklamotten – Lederhose und -jacke – habe ich auch ein paar Jugendliche bemerkt. Gut, mir sind mehr die Damen als die Jungs aufgefallen. ;o)

Anscheinend war das Auffallen gegenseitig – denn erst hat sich das eine Mädel mit einem „Pardon.“ an mir vorbeigedrückt, dann das andere.
Und irgendwie nicht, um auf der anderen Seite nach etwas weiter zu suchen. Nein, ich hatte das Gefühl, es war ein Vorbeidrücken um des Vorbeidrückens willens. Denn kaum waren sie vorbei, haben sie wieder die Köpfe zusammengesteckt und in meine Richtung geschielt.
Ach ja, Einbildung ist auch ’ne Bildung.
Und dies war eine sehr erhebende Einbildung.
Zehre ich jetzt noch von. ;o)

Bei anderen ist mir das mal bei einer Geburtstagsfeier aufgefallen. Anscheinend auch zwei, die sich das erste Mal auf dieser Feier getroffen haben… und da habe ja sogar ICH die Funken mitbekommen.

Doch das wäre jetzt ja nur beim ersten Mal sehen.
Da kann mensch selbst manchmal das Gefühl des gegenseitigen Interesses haben. Doch wie ist das, wenn mensch sich schon kennt und befreundet ist? Was lässt andere da dann denken, ob diese beiden Personen…?

In Rottweil habe ich mich ziemlich gut mit der Tochter einer Kollegin verstanden. ‚Ziemlich‘ deshalb, weil es bei mir ein auf und ab war – denn ich war tatsächlich ganz schön verschossen in sie. Allerdings erfolglos. Trotzdem hatten wir dann doch Zeiten, in denen wir viel miteinander geredet haben. Was einen anderen Kollegen zu dem Gedanken verleitete, zu fragen, ob wir zusammen wären.
Ich hätte dagegen ja nicht das Geringste einzuwenden gehabt – doch sie fand es wohl nicht so toll. Vielleicht auch deswegen, weil dieser Kollege bei ihr mehr Chancen gehabt hätte als ich. *Schulter zuck*
(Ich glaube, wenn ich mal meine Tagebücher von Rottweil raussuchen würde, könnte ich da so einiges erzählen, woran ich jetzt nicht mal mehr denke. ^^)

Oder bevor ich und Drachenechse zusammenkamen. (Müsste eine Woche vorher gewesen sein…) Da waren wir erst befreundet, weil wir uns gut verstanden haben, und nach einer Aufführung wollte sie mich mal ihrem Papa vorstellen. Hat sie auch. Doch ich habe mich da recht flott wieder rausgezogen, um beim Abbauen zu helfen.

Als wir dann zusammengekommen waren, und sie dies ihrem Papa mitteilen wollte, dass jetzt Freund + ich + so… da war der darüber nicht überrascht. Sondern eher ‚das dachte er sich schon‘.
Und wir dann so… ‚äääähh‘.

Zumindest hatte der Papa da mehr gesehen als wir.

Und dann hätte ich noch München. Zumindest jetzt wieder München. ;o)

Einmal durfte ich da als Freund herhalten, um einen anderen Verehrer zu vergraulen. Oder zu helfen, ihn auf Abstand zu halten. Hab‘ ich auch kein Problem damit. Ehrensache. Und das ich auf der Couch schlafe aus… weiß nicht mehr… Schnarchgründen? Das war zu einer Geburtstagsfeier von… wie nenne ich sie denn jetzt mal?
Ich hab’s: Timon. :o)
Aus den gleichen Gründen, weswegen ich hier Fuchs Fuchs nenne. Dann ratet mal. ;o)

Also, zu ihrer Geburtstagsfeier wurde ich bei einem Mitbewohner der WG offiziell als „Freund“ angekündigt.
Ein paar Jahre später wurde ich dann dafür gehalten. Als ich Timon nämlich in Bremen besucht habe und zu ihrer Projektpräsentation ging.
(Wer sich dafür nochmal/überhaupt interessiert, findet hier den entsprechenden Beitrag.)

Denn nach der Präsentation ging es noch zu ein paar Mitstudentinnen von ihr. Und später, nachdem ich wieder zu Hause war, berichtete mir Timon, dass ihre Mitstudent:innen dachten, dass wir zusammen sind.

Hm.

Und ich habe immer noch keine Ahnung, wie mensch so etwas vermuten kann.

Liegt es daran, dass mensch mehr als Freunde sein muss, um so viele Meter zu fahren, um montags eine Präsentation zu sehen?

Oder ist es das Verhältnis zueinander?

Gibt es einen Sinn?
(Im Leben und überhaupt? ;o))

Vielleicht hat ja jemand ein paar Ideen, die mensch mir mal dalassen könnte/möchte?

Vor ein paar Jahren meinte Fuchs noch, dass Drachenechse + ich uns wie ein altes Ehepaar benehmen würden.
Ich weiß nicht, ob das noch so ist. Aber das würde ja auch zu diesem Thema passen.

Wie auch immer: Keine Ahnung.
Davon aber viel. ;o)

 

Was geht?

Schattenwurf von Büchern in Form des Kopfes von Frankensteins Monster

Insgesamt ja eher nicht viel.

Keine Partys, keine Reisen durch die Weltgeschichte…

Das stört mich alles eigentlich nicht so sehr, muss ich sagen. Der Club, in den ich gerne mal zum abzappeln… ich meine, tanzen bin, der hat ja leider bereits vor 2 Jahren zu gemacht.

Und ansonsten treffe ich mich eh lieber mit ein paar wenigen Leuten, die dafür handverlesen. ;o)
Ja, das fehlt mir schon ein wenig, Drachenechse + Fuchs nicht so oft zu besuchen. Wobei – ich will ihnen ja auch nicht ständig auf der Pelle hängen, aber so hin + wieder ist es schon schön.

Dass ich sie im November/Dezember beim Plätzchenbacken unterstützen konnte, hat viel Spaß gemacht. Und ich hatte auch wieder den ein oder anderen Lachflash.

Ach – eigentlich gefällt es mir zu Hause schon recht gut. Ich frage mich da jetzt nur gerade, ob ich durch die viele Heimzeit ein wenig aus meinem Frühschicht-Trott gekommen bin? Ich mache den Job hier jetzt ja bald 16 Jahre. Am 19. Februar ist wieder Jahrestag.
Der Jahrestag, an dem ich eigentlich nicht mehr hier sein wollte.
Wie sich die Zeiten doch ändern. Jetzt bin ich froh, noch hier zu sein.
Aber zu meinem Frühschicht-Trott.

Seit bestimmt etwa 2007 war ich hauptsächlich im Frühdienst. Entsprechend gegen halb 3 aufstehen, 5 anfangen etc.
Und alles kein Problem. Verschlafen habe ich in den Jahren… 3 oder 4 Mal. Davon einmal so richtig, ansonsten den Wecker überhört, aber noch fast rechtzeitig da gewesen.
Ich habe immer genug Stoff zum Beschäftigen dabei. Bücher… was zum Schreiben (was ich ja mal wieder gerade mache) …

Doch zumindest die letzten beiden Tage (gestern + vorgestern) habe ich mich, zumindest die ersten Stunden, fast mehr mit Dösen beschäftigt. Keine Lust +/oder Energie, in ein Buch zu schauen. Stattdessen hingesetzt, eingemummelt so gut es geht, und während dem Warten, das etwas kommt, weggedöselt.

Gestern hatte ich mal die früheste Pause. Entsprechend gab es nur Rührei für mich. Doch dann wurde ich endlich auch wieder etwas munterer. Das lest ihr ja hier.

Es gab schon so einige Male, da habe ich versucht, Tagebuch zu schreiben, um mich zu beschäftigen + wach zu halten… Und wenn ich dann auf das Geschriebene gesehen habe, kurz bevor ich den jeweiligen Versuch abgebrochen habe, dachte ich mir noch: Was? Was will mir der Künstler mit dieser Buchstabenaneinanderreihung sagen…? ;o)
Den Versuch habe ich vorgestern und gestern gleich mal ganz gelassen.

Nach der Pause kam ich also hierher, es war 9 Uhr, die Position war bereits seit 1 Uhr besetzt… und es gab bis 9 Uhr nichts zu tun. Ich war gerade da, vielleicht 5 Minuten, und die ersten Gepäckstücke kamen herunter.
Was für ein Timing.

Na ja – aber ich denke, jetzt bin ich wach. Mal sehen, mit was ich mich jetzt beschäftige… Und vor allem mal sehen, ob ich die nächsten beiden Tage auch nicht wirklich wach werde. (Also heute und noch morgen. ^^) (Nachtrag: Heute ging. ;))

Ach, und was ich ja auch berichten wollte, zum Thema Arbeit:

Genauso engagiert wie wir – oder auch nicht – sind auch unsere Einsatzleiter.
Und ich muss jetzt doch mal ein großes Lob an einen dieser Einsatzleiter loswerden.

Sicher, er hat mich auch schon genervt, als vor 2-3 Jahren die Sache mit dem Lesen nicht so gerne gesehen wurde. Und dass ich dann was geschrieben habe, fand er genauso nicht so gut. Deswegen hatte ich ja mal ein wenig versucht zu zeichnen. Denn das war kein Lesen und kein Schreiben…

Aber das hat sich ja wieder geändert. Mensch darf wieder lesen, und Lesen finde ich allemal besser als Schlafen. Zumindest, wenn ein Vorgesetzter vorbeikommt, ähöm…

Dieser Einsatzleiter hatte vor 1-2 Jahren selbst Kugelschreiber gekauft + jedem Mitarbeiter aus unserer Abteilung einen ins Postfach geworfen. Damit auch wirklich mal jeder einen Kugelschreiber für die Statistiken hat.
Und gestern (also vorgestern – Abschreibzeitverzögerung) und wohl auch vorgestern (vorvorgestern…) hat er Mützen zum Mitnehmen in den Aufenthaltsraum gelegt. Da ich gestern (siehe obendrüber) dann auch gerade dort saß, habe ich das live mitbekommen. Ich hatte schon von einem Kollegen davon gehört.

Er hat auch diese Mützen selbst gekauft, wie schon die Kugelschreiber, und hingelegt für die kalten Stellen. Und die letzten Tage war es schon frisch. Auch wenn ich in der Eiszeit ja zuhause war – und mein Gefrierfach abgetaut habe. ;o)

Neongelbe Mütze

Trotzdem habe ich mir dann auch eine genommen und sie direkt genutzt. Und da muss ich sagen „Hut ab“ – oder in dem Fall „Mütze ab“ für diese Geste. Andere Einsatzleiter bewegen sich schon gar nicht mehr aus dem Büro heraus.

 

Eben kann schon wieder Arbeit.

2 Golftaschen nach Punta Cana.

Ja, in Tagen der Pandemie gibt es nichts wichtigeres, als zum Golfspielen in die Dominikanische Republik zu fliegen. Doch, doch… das verstehe ich schon.
*Augen roll*

Na, schauen wir mal, wie das noch weitergeht. Bis dahin versuche ich, weiterhin täglich mit meinen Eltern zu telefonieren. Vielleicht klappt’s auch wieder mit Onlinespielen, wie letzte Woche.

Und Rollenspiele online… da steht auch was an. Da wird mir nicht langweilig.

Und steht kein Rollenspiel an, tauch ich halt ab. Denn ich habe endlich Subnautica zum Laufen gebracht und bin da jetzt schwer beschäftigt.
In diesem Sinne:

Blubb. ;o)

 

Eiszeit…

Pfotenspuren im Schnee auf meinem Balkon

 

Ja, der Winter ist (mal wieder) da.
Mit Kälte… Schnee… Was halt so dazu gehört.

Zum Glück habe ich jetzt diese Woche Frei auf Kurzarbeit.
Das heißt, ich muss nicht sehen, ob – und wenn ja, wie – ich zum Flughafen komme.
Stattdessen kann ich mich (vielleicht) ein wenig zu Hause beschäftigen.
Mit Zocken… oder wenigstens vielleicht eine Kleinigkeit am Tag machen.
Oder vielleicht auch nicht. ;o)

Heute zumindest habe ich die Gelegenheit genutzt – inspiriert durch das tägliche Telefonat mit den Eltern – um von meinem Kühlschrank mal das Eisfach abzutauen.
Das hatte es ganz schön nötig. Wie ihr hier ja sehen könnt.

Eisfach mit dicker Eisschicht oben und an den Seiten. Unten stehen drei Behälter mit Wasser

Vorher

Doch ich war hartnäckig, nachdem es sich gegen erste Abtauversuche mit nur warmen Wasser ziemlich gesträubt hat.
Bei der dritten Ladung wurde dann fast kochendes Wasser auf die Behälter verteilt… und da hatte dann auch das beste Eis keine Chance mehr.
Ha!

Eisfach OHNE Eisschicht mehr, doch immer noch mit den Wasserbehältern

Nachher

 

Eisfach, sauber und leer

Fetich!

Außerdem habe ich mal wieder eine Maschine gewaschen, um nochmal das Gefriertrocknen auszuprobieren.
Mal schauen, ob morgen die Sachen trocken oder noch gefroren sind. :oD

Wäscheständer mit schwarzer Wäsche zum Trocknen im Schnee auf dem Balkon

Dann ist jetzt eigentlich nur die Frage…

Kann noch jemand Eis gebrauchen?
Ich hätte da noch was übrig… ^^Eisbrocken in der Spüle
Eisblock aus Gefrierfach auf verschneiter Bank

Yay!

So… was hatte ich mir überlegt? Wie wollte ich denn diesen Beitrag beginnen?
Sollte ich mir da genauere Gedanken zu gemacht haben, vor 3-4 Stunden, dann habe ich mir das nicht gemerkt.

Doch zumindest habe ich mir gemerkt, dass ich direkt wieder etwas Schreiben möchte.

Mal sehen, wie viele Themen ich dann hier unterbringen werde.

Der ursprüngliche Grund liegt in meinem Versuch, mich zu reduzieren.

Ich bin mir sicher, dass ich diesen Punkt letztes Jahr zumindest mal angesprochen, bzw. -geschrieben habe. Jedoch bei einer kurzen Überprüfung auf der Fahrt zur – ja, Überraschung, ich arbeite heute wieder ;o) – Arbeit, habe ich dies jedoch nicht gefunden. Vielleicht, wenn ich wieder Zuhause bin. Vom Laptop lässt sich besser wühlen.

Also nochmal kurz geschildert:

Nachdem ich es im Oktober/November 2019 auf 3 Stellen vor dem Gewichtskomma geschafft hatte, habe ich mein Essverhalten umgestellt. Dies zeigte auch bald Erfolg, so dass ich die meiste Zeit 2020 zwischen 92,5 + 93,5 gependelt bin. Sozusagen einen 93er-Durchschnitt. Für den Anfang schon mal nicht schlecht. Doch viel weiter bewegte sich da nicht viel.
Bis Anfang Dezember.

Da kam ich auf den Gedanken, ich müsste mal meine Leidenschaft für Ostfriesentee wiederbeleben.

Vor Jahren habe ich da hin + wieder mal einen getrunken. Zur Zeit meiner Fahrten nach Borkum. Und auf Borkum sowieso.
Ich hatte ja mal den Gedanken, dass Ostfriesentee jetzt auch nicht soo gesund ist. Schließlich gehört in eine Tasse Kandiszucker, zusammen mit der Sahne und dem Tee. Und ich dachte, das ist ja auch nicht gerade wenig.

Nachdem ich aber meine erste Woche 1 Kanne Tee (mit Kandis + Sahne) am Tag hinter mir hatte, und plötzlich die bisherige Schallgrenze von 92 kg unterschritt, musste ich mal überschlagen, wie viel Zucker dies dann wahrscheinlich ergibt, so eine Kanne am Tag.
Ich kam da auf ca. 10 g, bei einem Liter Tee. Sollte ich mal mehr Kandisstückchen nehmen, oder größere erwischen, lass es mal 20 g werden.

Wenn ich dann sehe, dass mein schwarzes Leibgetränk mit den drei Cs bei einem Liter auf 106 g Zucker kommt… Dann wundert es mich auch nicht mehr so sehr, dass es endlich wieder weiter nach unten ging.

Anfang der Woche kam ich das erste Mal auf 90 kg. Da ging es zwar auch wieder etwas rauf, je nachdem, was ich gegessen habe. Doch gestern früh waren es wieder 90… und heute Morgen ist die 9er Schallgrenze das erste Mal gefallen.

89,7…

Yay!

Das finde ich so toll – darüber musste ich heute direkt schreiben. Mal sehen, wie tief die Reise noch geht. ;o)

Sonst wollte ich halt kurz erwähnen, dass ich für meine Nichte heute Nachmittag wieder Pferde-Shuttle machen werde (gemacht habe). Da freu ich mich drauf.
Mal hören, was es bei ihr Neues gibt.

Und sonst?

Na ja, mit heute 3 Tage arbeiten, dann die Woche wieder frei und damit Zeit, Tee zu trinken.

Nachdem ich mir dafür ja extra einen neuen Wasserkocher besorgt habe (musste) – da beim alten der Deckel zerbrochen war.

Des Weiteren wird dieser Monat ein ergiebiger Rollenspiel-Monat.
Nächste Woche D&D – wo ich immer wieder gedacht habe, dass der Termin heute ist. *Augen roll*
Außerdem möchte eine Mitspielerin was eigenes krimitechnisches machen; wir spielen wieder TORG; ich leite nochmal Cthulhu + dann ja noch Shadowrun…
Genug zu tun.

Vielleicht fällt mir dann ja noch was zum Schreiben ein.

Bleibt gesund.

Trinkt Tee. ;o)

 

Geschenke, Geschenke, Geschenke!!!

Geschenke unter dem Weihnachtsbaum

Inzwischen ist Februar 2021.

Ich habe gerade keine Ahnung, wann und was ich jetzt zuletzt hier geschrieben habe. Denn zumindest das Letzte, was ich hier in meinem Buch vorgeschrieben habe… das habe ich nicht gebloggt.

Nicht das ich wüsste.

Irgendetwas habe ich wohl mal direkt in die Tasten gehauen, denn ich habe euch zumindest einen Scorch gezeigt. Zumindest DAS weiß ich noch.

Da macht sich dann doch bemerkbar, dass ich in den allermeisten Fällen meine Blogbeiträge auf der Arbeit vorschreibe. Wie jetzt z.B. wieder. Alleine auf Sperrgepäck sitzend und wartend, dass was zum Arbeiten, sprich Röntgen, geschickt wird.

Im Januar war ich nicht so oft hier am Flughafen. Genau genommen war ich sogar mal wieder 3 Wochen zuhause. Ich hatte insgesamt offiziell einen Urlaubstag (für Fuchsens 30.sten!) und 7 Arbeitstage. Der Rest, abgesehen von den „normalen“ Wochenenden, war Frei auf Kurzarbeit. Das waren im Januar dann ganze 70,62 Stunden, laut Dienstplan. Im Februar ist es wieder etwas mehr, da kommen bisher glatte 103 Stunden zusammen.

Reicht.

Meine Begeisterung für den Flughafen und meine Kollegen hier ist es ziemlich abgeebbt. Da ist jeder Tag des Nichtherkommen-Müssens ein recht guter Tag. Auch wenn ich hier weg möchte – doch bei der momentanen Lage reite ich die Flughafen-Welle, solange es noch geht.

Und vielleicht ergibt sich ja was Spontanes – oder ein Lottogewinn. ;o)

Doch eigentlich sollte es ja um Geschenke gehen.

Wollte nur kurz erklären, warum ich diesen Beitrag nicht läääängst geschrieben habe.
Weil zu Hause halt eher „Nope.“
Dabei wartet doch eine Dame aus Wien noch auf diese Information.
*Zwinker + Wink nach Wien*

Da jetzt also Februar ist, ist es ein guter Zeitpunkt, um mal die Weihnachtsgeschenke zu besprechen. :oD
Denn da war ja noch was…Verpackte Geschenke mit Schokolade

So. Mal sehen, was + ob ich noch so alles zusammen bekomme…

Ich fand’s auf jeden Fall wieder interessanter, zu verschenken.
Was hatte ich denn da so…

Habe ich schon mal von der Hanauer Aktion mit den Grimmschecks berichtet?
*kurz recherchiert*
Nein.
Deswegen kurz erklärt:
Unsere Stadt wollte aufgrund der momentanen Lage letztes Jahr den Handel unterstützen. Dies taten sie, indem sie für einen bestimmten Umsatz innerhalb eines festgelegten Zeitraumes in Partnergeschäften und -läden wiederum Gutscheine ausgegeben haben.
Es gab da eine Staffelung, und wenn mensch einen Umsatz von 250 € nachweisen konnte, anhand von Kassenzetteln + -belegen, bekam mensch einen oder mehrere Grimmschecks in Höhe von 50 €.
(Grimmschecks sind eine Gutscheinvariante in der Stadt, mit denen mensch in den verschiedensten Partnergeschäften einkaufen kann.)

Insgesamt hatte ich im Sammelzeitraum tatsächlich 750 € an Kassenzetteln zusammenbekommen. (Dank des Geschenkeeinkaufs – außerdem habe ich mir die Sandman-Reihe von Neil Gaiman zugelegt… In der DeLuxe-Variante. Wenn schon…) Also habe ich insgesamt 150 € als Grimmschecks erhalten.
Beim ersten Mal einlösen gab es noch 25 €-Schecks. Davon dann halt 2.
Beim letzten Mal dann nur noch 5er. Das war dann ein dicker Stapel mit 20 Stück.
(Und die Aktion soll dieses Jahr wahrscheinlich nochmal wiederholt werden. Schaun mer mal.)

Blau leuchtender gläserner WasserkocherEin paar der Schecks habe ich dann bereits angelegt; z.B. in eine neue Haarschur (als das noch ging) und Weihnachtskarten (siehe später) und einen neuen Wasserkocher. Und einen Teil der Schecks wurden mit Geschenken weitergegeben. Oder wie bei dem 25er für meinen Schwager als Geburtstagsgeschenk, zusammen mit was Süßem. Für die Figur. ;o)

Zwei der 5er-Schecks habe ich bei meiner Zeitungsausträgerin eingeworfen, zusammen mit einem Dankeschön in Lila + Karte. Nachdem ich von ihr ja auch ne Karte bekommen habe. ;o)

Was gab es denn sonst so als Geschenke von mir…

Spiele "Make'n Break Extreme", "Black Stories1", "Dixit" und "Halt mal kurz"Meine Nichte wollte gerne Bücher von Stieg Larsson, die ihr noch gefehlt haben. Das waren 3 Stück. Somit war Weihnachten + Geburtstag schon mal safe – denn dann gab es die ersten beiden mit noch etwas Geld zu Weihnachten, und das Letzte mit mehr Geld zum Geburtstag. (Damit so langsam das Geld für ihren Führerschein zusammenkommt.)
Für meine Neffen ist meiner Schwester noch rechtzeitig der Gedanke für Spiele gekommen. (Rechtzeitig für den Grimmscheck-Erwerb. ^^) Also gab es „Make’n Break Extreme“ und das erste „Black Stories“ für den einen, und „Dixit“ und „Halt mal kurz“ für den anderen.

Meine Schwester bekam den Wochenpostkartenkalender von Schottland von mir, zusammen mit ’nem Gutschein vom KL – damit sie dort für die Viecherei was kaufen kann.

Für meine Mama gab es zu ihrem Handy jetzt eine Powerbank, damit sie immer genug Strom dabei hat. Außerdem gab es noch eine Runde Süßes für alle – und für meinen VvO quasi die Zusage, dass – wenn wir mal wieder Essen gehen können + dürfen – ich dann mal wieder einlade.

Mein VnvO hat ein gewünschtes Buch bekommen. Außerdem habe ich an ein paar Freunde doch noch Weihnachtskarten geschrieben, auch wenn ich erst nicht wollte. Aber dann habe ich eine bekommen… das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. ;o)

Fuchs + Drachenechse haben, wie üblich, wieder Kalender bekommen. Einziger Unterschied zu sonst: Fuchs wollte dieses Mal keinen Fuchskalender, sondern einen Holozän-Kalender. Also für dieses Jahr, das Jahr 12021.
Klar. Warum auch nicht. Kalender ist Kalender.
Und dazu gab’s noch ein Notizbuch, auch von „Kurz gesagt“.Schöne Blechdose

Ich glaube, das waren meine Geschenke für 2020 an die anderen.

Selbst habe ich auch viel bekommen, wo ich gerade nicht sicher bin, ob ich alles zusammen bekommen würde.
Im Vorfeld kam schon mal Post von Drachenechse + Fuchs. Diese Post habe ich dann auch am Heilig Abend aufgemacht. Eine schöne Dose… mit PLÄTZCHEN! *Mampf*
Muss noch mal in die Dose schauen, ob ich inzwischen alle Bestände vernichtet habe. ;o)

LP und 2 CDs von der Gruppe MAMMÚTDann kam – praktischerweise – am 24. noch eine bestellte Musiklieferung. Das war eine Überraschung., aber die zähle ich für mich auch als Geschenk. ;o)
Nämlich eine LP + 2 CDs von MAMMÚT aus Island.

Außerdem habe ich zwei Mal Post von meinem VnvO bekommen. Das erste Paket, da musste ich erst noch mal fragen, da es tatsächlich ohne Absender kam.
Das war einmal ein Puzzle von Reykjavík. Da habe ich jetzt erst vor ein paar Tagen kapiert, dass das ein wirklich persönliches Puzzle sein muss – da mir nicht gleich aufgefallen war, dass der Gruß direkt auf dem Karton UNTER der Folie steht.
Jetzt weiß ich also auch, dass mensch selbst Puzzles bei Ravensburger mit eigenen Motiven + Grußbotschaften machen kann.

ALITA BATTLE ANGEL - ART-BOOKIch musste jetzt mal in der Erinnerung, bzw. alten Beiträgen schwelgen, wie ich denn sonst darüber geschrieben habe, über Weihnachten und Geschenke und so. Dabei fiel mir auf, dass ich letztes Jahr auch sehr spät, dafür längst nicht so ausführlich geschrieben habe, was ich bekommen habe.

Also erwähne ich jetzt nur noch kurz das Alita Artwork-Buch, den Gutschein für meinen Lieblingsbuchladen, Geld + den üblichen Kalender der Eltern.
Ach – und das Stück Seife. :oDStück Seife - Draufsicht auf die schmale Seite, mit Muscheln bestückt

Das riecht so gut – und ich denke nicht im mindesten daran, ob dies eine verkleidete Botschaft sein soll. (Meine Niffen wünschen sich irgendwie immer Duschgel en masse. Und bekommen es auch. Was DAS für Botschaften wären. ;o)

Zum Thema „Geschenke“ habe ich ja schon das für meine Nichte zum 17. Geburtstag erwähnt. Da muss ich jetzt noch vom Geschenk für Fuchs berichten. Zu ihrem 30.sten.

Ich hatte bereits ein Buch + eine schöne Klappkarte besorgt – da kam Drachenechse noch mit einer Sammelidee. Nämlich Geld für ein Illustration von der Larp-Hochzeitsfeier von Drachenechse + Fuchs. Im Stil einer Charakterillustration – von denen Drachenechse im letzten Jahr einige hat machen lassen, für diverse Charaktere von ihr (und auch von Fuchs).

Zum Glück war ich tatsächlich da, als Fuchs die Geschenke aufgemacht hat. (Da ich wenigstens ein Geburtstagsständchen unterm Balkon singen wollte, wie ich es auch für Drachenechse gemacht habe. Und danach noch Kuchen essen musste. ^^)
Das Geschenk hat sie umgehauen, quasi.
Da sind wir dann alle auf das Ergebnis gespannt.

Genaugenommen wäre das ja MEINE Aufgabe gewesen, beim Larp. Tsisss. Ganz schlecht.
Mich würde ich nicht mehr engagieren.

Ja.

Ich denke, damit bin ich endlich durch.

Ich hoffe, ich habe nichts Wichtiges vergessen. Wenn doch – das Alter. Und die Zeit.
;o)

In diesem Sinne – lasse Euch ordentlich beschenken, wenn’s wieder geht. ^^

Stück Seife - Draufsicht auf die breite Seite, mit abgebildeten Wellen und mit einer Kordel umwickelt

 

 

Gaaaaaanz kurz…

Ha!

Ich habe mich heute in die Tiefen meiner Wohnung begeben, um mal ein wenig auszumisten – mit tatkräftiger Unterstützung.
Und dabei ist mir doch tatsächlich einer meiner verbliebenen Scorches in die Hände gefallen!
Deswegen werde ich das Foto von einem Scorch hiermit nachliefern. :oD

Außerdem habe ich gestern mal alte Kalender zu Altpapier verarbeitet – und versucht, meinem letztjährigen Eulenkalender mal ein neues Betätigungsfeld zuzuweisen.
Nämlich als Geschenkpapier.

Ich finde, es ist gar nicht mal soo schlecht geworden.

Mal sehen, was meine Nichte dann zu diesem Geschenkpapier sagt. Bisher sind sie von mir viel altes Zeitungspapier als Geschenkpapier gewöhnt.
(Das ist halt auch ein Papier, wo mensch sich nicht so angestrengt fühlt, es ooooooordentlich aufzumachen. Sondern stattdessen RATSCH !!!)

Jepp.
Das war es auch schon für heute.

So habe ich also für weitere Geschenke noch 11 weitere Eulen – und einen alten Schottlandkalender.
Oder ich mache Briefumschläge draus, wie die Mama von Fuchs vorgeschlagen hat.
Dann muss ich aber wieder mehr Briefe schreiben…

Kuschelfaktor…

Ich habe in den letzten Wochen + Monaten aufgrund meiner gehäuften freien Zeit, Dank Kurzarbeit + C19, viele Videos gesehen. YouTube macht’s möglich.

Dadurch habe ich ja mehrere neue Musikgruppen + -Interpreten entdeckt.
(Habe ich ja auch schon mal hier darüber geschrieben.)
Doch auch das Feld der Reaktionsvideos hat sich da vor mir immer mehr ausgebreitet.
Reaction-Videos zu Musik, Filmen, Serien…

Speziell zum letzten Punkt habe ich jetzt etwas mehrmals gesehen, das mich an mich erinnert hat – vor bald 20 Jahren. Und damit habe ich bei Freunden für Erheiterung und auch Unverständnis gesorgt. Würde ich es jetzt so deuten. Doch das war mir egal.
Dazu muss ich jetzt kurz (wieder mal *Augen roll*) ausholen:

Mitte der 90er hatte meine Schwester das Sammeln der Beanie Babies für sich entdeckt. Das waren Kuscheltiere, ein Großteil Bären, mit unterschiedlichen Aufmachungen, die alle Namen und dazu passende Namensschilder in Herzform trugen.

Ich wurde ein klein wenig davon infiziert – jedoch hauptsächlich nur von bzw für 2 Varianten, bzw. Babies: Scorch + Batty

Scorch war ein Drache und Batty, wie der Name vermuten lässt, eine Fledermaus.

Es gab eine Zeit, da hatte ich bestimmt etwas über 10 verschieden Scorches, auch ein paar in der Buddy-Variante. Die waren noch größer.

Vor so 10 Jahren habe ich von diesen Scorches dann tatsächlich welche verschenkt. Als Premierengeschenke für ein Projekt von Drachenechse an ihrer Theaterschule. Da sie mir vorher mal mitgeteilt hatte, dass ihr Jahrgang „die Drachen“ seien – im Gegensatz zu „den Prinzessinnen“ vom Jahrgang vorher – hat jeder des Jahrgangs von mir zu einer Premiere einen Scorch bekommen.
Aber das war wieder nur ein Einschub + nicht das, worauf ich hinaus wollte.

Also, den Punkt „Scorch“ habe ich jetzt vorgestellt.
Der nächste Punkt wäre „Kino“.

Seit ich das alleine durfte, bin ich oft einfach mal so ins Kino gegangen.
15 Uhr Vorstellung, erste Reihe… da hat die Karte im Luxor damals nur 5 DM gekostet. (Glaube ich mich zu erinnern. Ist jetzt auch… gut 40 Jahre her.)
Entsprechend bin ich öfters ins Kino gegangen. Da fand ich es auch nicht schlimm, fast direkt an der Leinwand zu sitzen.

Wie lassen sich jetzt die Punkte „Scorch“ und „Kino“ miteinander verbinden und was hat das mir und Reaktions-Videos zu tun?

Nun…

Der erste Film von der Trilogie „Der Herr der Ringe“ kam 2001 ins Kino, als ich in Rottweil zum Theater spielen war.
Da habe ich mir den Film mit Kollegen + deren Familie angesehen. Und danach dachte ich mir, dass dies ein Film ist, bei dem ich gerne mit jemandem gekuschelt hätte.

Dieses Vergnügen hatte ich bis dahin nur einmal – und leider lief danach damals das Ganze nicht so, wie es sich hat angehen lassen. Doch darum geht es jetzt auch nicht. Sondern darum, dass ich für diesen Film gerne Kuschelunterstützung hätte haben wollen.

Als ich dann zwischen den Jahren in der alten Heimat war, bin ich hier mit Freunden nochmal ins Kino und den Film gegangen. Und dieses Mal hatte ich Kuschelunterstützung dabei: Ich habe einen Scorch mitgenommen. Und, wie erwähnt, damit für Erheiterung und Unglauben gesorgt.

Was mich aber nicht davon abgehalten hat, die nächsten beiden Filme dann ebenso in Scorchbegleitung anzusehen. Wenn ich schon keine Person gefunden habe, mit der ich während des Films kuscheln konnte, musste halt ein Kuscheltier herhalten. Und ein Drache passte wenigstens zum Fantasyrahmen. ;o)

Und was hat dies jetzt mit den Videos zu tun?

Vor Weihnachten lief die zweite Staffel des Mandalorians. Eine Serie im Star Wars-Universum, welche ich nicht sehen kann, da sie bei Disney läuft. Außerdem habe ich jetzt endlich meinen Fernseher rausgeschmissen. (Doch auch das ist wieder ein anderer Punkt für vielleicht einen anderen Beitrag.) Allerdings, auch wenn ich die Serie nicht sehe, habe ich dennoch mitbekommen, dass darin eine Figur vorkommt, die bisher allgemein als „Baby Yoda“ bezeichnet wurde. Die ist so beliebt, dass es sie inzwischen auch als Kuscheltier gibt, oder Puppe.

Und jetzt schließt sich der Bogen.

Denn bei einigen Reaktionsvideos zum Mandalorian, in die ich mal reingeschaut habe, waren einige Baby Yoda-Figuren bei Reagierenden zu sehen, die teilweise von diesen auch im Schoß gehalten wurden.
Und diese Reagierenden mit Baby Yoda waren längst nicht alles Frauen.
Nein, auch einige Männer haben sich an Mini-Yoda während des Serie-guckens festgehalten.

Und da dachte ich mir: Och joh.
Bin ich vielleicht doch nicht der Einzige, der vor Leinwänden oder Fernsehscheiben Unterstützung benötigt.

Und wenn ich Glück habe, kann ich vielleicht noch meine Scorch + Batty-Reste finden, um von den lieben Tierchen mal ein Foto zu zeigen.
Wir werden sehen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens weiß ich das aber noch nicht.

(Der Zeitpunkt des Schreibens war der 4.12. – zum Zeitpunkt des Abtippens und Veröffentlichens, dem 8.01., kann ich sagen: Nö.
Die wollen momentan nicht gefunden werden.)

Wenn Euch also bei Filmen oder Serien nach etwas oder jemand zum Festhalten ist, dann macht das.

Habt ihr keinen menschlichen Kuschelpartner, nehmt das Haustier.
Geht das nicht, nehmt ein Kuscheltier.

Egal, wie alt ihr seid.

Ich glaube, ich würde es wieder/immer noch tun.

Und ich bin bereits 50.

Egal!

Ciao ciao.

Lageplan des Friedhos

Und jetzt ist sie rum, schon ein paar Tage.
Die Beerdigung unseres Freundes.

Hier nannte ich ihn meistens „die Banane“, denn wenn ich über jemanden schreibe, braucht er/sie ja auch einen Namen. Aber den Vornamen nur mit dem ersten Buchstaben abzukürzen, wie ich es mal in einem anderen Blog gesehen habe… nee. Da finde ich dann sowas wie Drachenechse, Fuchs, VnvO oder GMS viel besser.

Klar, theoretisch könnte ich auch einfach den Vornamen nennen. Thomas, Susi, Lena… da gibt es Tausende. Dennoch versuche ich, sie zu anonymisieren und was Eigenes dafür zu entwerfen. Im Falle von Banane hat ihm Banane nicht wirklich gefallen.

Jetzt kann ich ja Werner schreiben. :o/

Am Montag war also endlich Werners Beerdigung.

Es war mein letzter Tag der Arbeitswoche/blocks. Theoretisch Dienst bis 14 Uhr. Die Beerdigung sollte um 13:00 Uhr stattfinden.

Also habe ich einfach montags morgens gefragt, ob ich wegen einer Beerdigung früher gehen kann. Nach Stunden konnte es dann endlich geklärt werden und ich habe das OK von oben bekommen.
Weil – eigentlich darf jetzt, während der Kurzarbeit, keiner früher gehen. Weswegen mir Kollegen im Vorfeld schon geraten hatten ‚meld dich Krank‘. Doch ich wollte den offiziellen Weg gehen. Ein anderer Kollege hat dagegen die Krank-Variante gezogen. Denke ich.
(Was ist das für eine Firma, in der mensch noch nicht mal ohne Probleme zu einer Beerdigung gehen kann?! Kurzarbeit hin oder her…)

Ich habe mich also um halb Eins in die Bahn gesetzt, Stadion raus, zum Auto + auf zum Friedhof. Ich habe noch nicht mal ausgestochen, damit ich die Bahn um Halb auch wirklich bekomme.
So war ich dann kurz nach 1 am Friedhof in Offenbach.

Eine Information zu Offenbach von der Familie war, dass da ein Familiengrab sei. Klar, kann ja sein.

Ich habe mich also kurz umgesehen, ob ich noch andere wartende Personen erblicke (mit denen ich rechnete). Niemand zu sehen. Also niemand wartendes. Daher mal zum Eingang der Trauerhalle gegangen. Da war auch niemand zu sehen. Also dachte ich mir, dann gehe ich halt wieder zurück und zum Friedhofsausgang der Trauerhalle, da werde ich dann bestimmt jemanden sehen.

Und gerade, wie ich dorthin kam, sah ich eine große Anzahl Menschen zu einer Beerdigung gehen. Und ich war mir sicher, da auch einen Freund gesehen zu haben. Also bin ich hin + habe dort meine erwarteten Freunde getroffen. Ich hatte mich kurz über die Menge der Leute gewundert, denn im Vorfeld hieß es „nur 5 Leute zur Beerdigung“. Wie ich dann erfuhr, handelte es sich um eine… ja, wie nennt mensch das? Sammelbeisetzung? Gruppenbeisetzung?

Werner war auf dem Weg auf jeden Fall nicht alleine. Denn insgesamt wurden bei diesem Termin 19 Urnen beigesetzt, in einem anonymen Urnenreihengrab.

Äh ja.

Ich glaube, zu Slow-Fox meinte ich „Interessantes Familiengrab.“

Es wurden die Namen genannt, und zu jedem Namen wurde eine Urne ins Grab gelassen. Da Werner der erste war, konnten wir uns recht einfach merken, wo er sich in der Reihe befand. Wenn der Bestatter, wie ich einfach mal hoffe, auch die richtige Urne genommen hat.
Weil, wenn erst mal Gras über die Sache gewachsen ist…

Werner und die nächsten 1-2 Urnen wurden in einem Netz runtergelassen. Die 3. oder 4. Urne hatte zwei Fäden/Seilchen/Schnüre zum Herablassen.
Es tut mir leid, doch mir kam da der Gedanke, wenn dies meine Beerdigung wäre + ich in einer Urne mit 2 Fäden/Seilchen/Schnüre… ich glaube, das heißt „Senkbänder“.

Also, wenn ich das wäre in der Urne mit Senkbändern… dann würde ich vor dem Absenken gerne noch einen Looping drehen.
Mit Schwung.

Huiiii.

;o)

Die Frau von dem Freund (für den ich noch keinen Blognamen habe… Seinen Runnernamen? Ich glaube, sein Pseudo weiß ich gar nicht mehr…) hat auf jeden Fall dafür gesorgt, das Werner nicht ohne Würfel ist. Sie war nämlich vor mir am Grab und hat ihm, denke ich, einen 20er reingeworfen.
Den klassischen GM-Würfel, passend für unseren Groß-GM. *sfz*

Wir waren nun also für Werner 8 Begleiter.

Dreckige Hand nach Graben in der Erde.

Quelle: Drachenechse

Und ich habe am Grab ein paar Fotos gemacht. Damit a) jemand, der/die nicht zur Beerdigung konnte, wie z.B. Drachenechse, in etwa den richtigen Standort finden kann, zum Abschied nehmen und b) ich selbst es wiederfinden kann, zumindest so in etwa.

Im Falle von Drachenechse kann ich bereits nachtragen, dass sie gestern den Besuch gemacht hat. Und nach Rückfrage bei mir, wo etwa es ist – und den Fotos – hat sie es wohl gefunden.
Und dafür gesorgt, dass Werner zum Rollenspielen woauchimmer einen kompletten Satz hat.
Sie hat mir dieses Foto geschickt und geschrieben, sie fühle sich wie ein Grabräuber – dabei hat sie ja gerade das Gegenteil gemacht. Nämlich noch einen guten Satz heimlich vergraben. (Wie schön wäre das, wenn die Wurzeln schlagen könnten und dann da ein Würfelbaum wachsen würde. :oD)

Ich werde euch diese Fotos hier jetzt auch zeigen. Damit ihr, falls ihr mal zum Neuen Friedhof nach Offenbach kommt, selbst mal bei Werner vorbeigehen und „Hallo“ sagen könnt.

Ich kann ihm jetzt oft auf dem Weg zur + von der Arbeit winken.

Mach’s gut, Werner.

 

Firedhof-Draufsicht mit Markierung, wo das Gräberfeld sein dürfte.

Friedhof Vogelansicht mit ungefährer Gräbermarkierung

 

Urnenreihengrab mit Markierung, wo etwa Werner sein müsste

 

Alternativer Blick auf das Urnenreihengrab mit Markierung, wo Werner sein müsste

 

Urnenreihengrab - ofen mit Blumen und Erde

Welche Maske darf’s denn sein?


Mal schnell was Schönes für Zwischendurch.
Morgen kommt dann (vielleicht) ein Bericht von einer Beerdigung – und dann hätte ich noch etwas vorgeschrieben.
Aber erst das Schöne. 😉

Ich habe mir vor einigen Tagen/Wochen beim Shop von der Scheibenwelt alle Masken bestellt, die sie jetzt im Programm haben,
Das waren zwei 3er-Sets – und eine limitierte Hogfathers-Maske, mit DEATH als Hogfather.
Genau das richtige Motiv für die Weihnachtszeit und -termine. :oD

Und diese Bestellung ist heute angekommen.

Yay!!

Wurde auch Zeit. ^^
Und jetzt habe ich endlich noch ein wenig mehr zur Auswahl bei der täglichen Maskenwahl.

Welche darf es denn heute sein? ;o)

Tragt Maske!

 

Augen auf…

Parkautomat, dessen Vorderseite nur noch mit Klebestreifen festgehalten wird und mit einem Spalt absteht. Wahrscheinlich aufgebrochen oder gar gesprengt.

Darüber was zu schreiben, hatte ich schon länger vor… Nämlich etwa so seit Februar, denn da habe ich das Foto aufgenommen. Dieses Foto hier drüber, auf dem mensch deutlich sehen kann, dass der Kassenautomat… sagen wir ‚defekt‘ ist.

Wer sein Auto hier im ersten Stock des Parkhauses abstellt, kam geflissentlich an diesem kaputten Automaten vorbei, wenn mensch mit dem Fahrstuhl ins EG zum örtlichen Geschäft wollte.

Sollte jemand also mit einigermaßen offenen Augen durch die Welt laufen, kommt diese Person gar nicht darum herum, mitzubekommen, dass der Automat defekt ist. (Also damals.) Was dann durchaus wichtig wird, wenn mensch NACH dem Einkauf seinen Parkschein am Automaten entwerten will. Denn dann sollte diese Person wissen, dass der Automat im 1. Stock kaputt ist, und deshalb zum Entwerten bis in den 2. Stock gefahren werden muss. Damit dort der Schein entwertet + gegebenenfalls bezahlt werden kann.

Doch dann frage ich mich, wie mensch einkaufen gehen kann, und dann im 1. Stock aussteigt, um zum Auto zu gehen… und der Person da erst auffällt
‚Oh, der Automat ist ja kaputt. Dann muss ich ja erst in den 2. Stock… Oh – warten Sie doch gerade…‘

Das habe ich mindestens zwei Mal erlebt.
Und ich frage mich: Mit was waren diese Personen beschäftigt, als sie vom Auto zum Fahrstuhl gegangen sind?

Warum ich das nun, nach 9 Monaten, endlich schreibe? Weil ich ein ähnliches Verhalten – aber etwas anders – die Tage morgens am Bahnhof erlebt habe.

Da kam die S-Bahn nämlich vom Abstellgleis herein gefahren. Und hielt bereits auf der Hälfte des Bahnsteigs an, damit einer der Bahnmitarbeiter direkt an der Treppe aussteigen konnte.
Kein Problem. Ich hatte mich kurz gewundert, dass sie so früh hält, habe den Grund aber schnell kapiert. Die Wagen waren da ja auch noch dunkel, und locker die Hälfte des Zuges war noch gar nicht am Bahnsteig. Einfach und ganz deutlich zu sehen, auch bei Dunkelheit, morgens um 3 Uhr paarndreißig.

Und wenn mensch doch immer diese Bahn nimmt/nehmen muss, sollte auffallen, dass die Bahn

a) zu früh gehalten hat und vielleicht auch noch erkennen, warum.
b) noch dunkel ist
und c) ein Teil des Zuges noch gar nicht am Bahnsteig steht.

Wenn mensch dies nämlich alles sieht und ins Hirn aufnimmt, weiß mensch, dass er/sie noch nicht an den Wagen treten muss, um zu versuchen, ob die Tür schon aufgeht.

Was denkt sich so jemand?

Sieht (in diesem Fall) er nur die Bahn und will dann nur schnellstens in den Wagen?

Lässt sich so ein… stumpfes Verhalten auch auf andere Gegebenheiten ausweiten?

Scheuklappen tragen und nur sehen, was mensch sehen will, statt die Augen aufzumachen?

Irgendwie befürchte ich ja das Ja.

Aber ich will dies hier jetzt nicht weiter ausführen.