Beziehungslevel

Ich weiß nicht, ob ich darüber schon irgendwann einmal was in die Richtung geschrieben habe – doch wenn, ist das sehr lange her. Kann ich also wieder/nochmal/das erste Mal darüber schreiben.
Denn ich habe im Moment wieder (mal?) die Phase, über Beziehungslevel nachzugrübeln.
Und zwar über die von anderen zu mir – oder umgekehrt. ;o)

 

Ich würde die Level mal so unterteilen:

Die Masse (mir in der Regel nicht bekannt)

Weitere Bekannte (ich kenne diese Personen zumindest vom Sehen. Könnte diese Stufe auch „Bekannte Gesichter“ nennen.)

Die nächste Stufe wären dann die „Nähere Bekannte“.
Das sind bekannte Gesichter, mit denen ich auch bereits mal ein paar Worte gewechselt habe – und die auch wissen (vermutlich), wer ich bin. Wenn es gut läuft, kann ich mir auch die passenden Namen merken. ;o)

Nun kommen wir in den Freundschaftsbereich. Auch der ist bei mir in Stufen unterteilt. Die da wären:

Kumpel – befreundet, hin + wieder trifft mensch sich vielleicht mal, und mensch kennt sich schon gefühlt ewig.

Freund – mensch trifft und schreibt sich immer wieder mal, auch mal für Kleinigkeiten oder einfach so. Und zwischendurch ist es mal ruhiger. Und mit Freunden kann mensch über so gut wie alles reden. Ein Geben + Nehmen.

Davon ist die Steigerungsform dann noch der/die beste Freund_in. Mit der/dem/denen schreibe ich noch mehr als mit dem ‚einfachen’ Freund. Mensch sieht sich öfters, unternimmt mehr miteinander.

Jetzt gibt es noch zwei Stufen, die mehr ins Körperliche gehen und sich teilweise aus den vorherigen Stufen rekrutieren können.

Dies wäre einmal die Stufe „Geliebte_r“.
Diese Stufe kann sich (theoretisch) aus allen vorherigen Stufen ergeben. Menschen kennen sich, reden miteinander, unternehmen etwas… und schlafen miteinander.
(Das ist ja auch eine Unternehmung. ^^)
Ohne weitere – ich sag mal: Verpflichtung.

Theoretisch könnte ich dies auch noch weiter unterteilen – allerdings ist mir diese Stufe ziemlich fremd. Also lass ich die einfache Bezeichnung stehen.

Es gibt für mich da nur noch die Steigerungsform „Beziehung“ oder Partnerschaft. Das ist alles.
Reden. Unternehmungen. Sex. Gemeinsam Leben.
Das „Ideal“.

Die Menschen, die ich jetzt nicht berücksichtigt habe, das ist die Familie. Auch sie setzt sich aus allen Beziehungsstufen – ok, fast allen – zusammen. Und zählt doch extra. Nämlich als Familie.
Da ändert sich auch nicht viel dran. Solange mensch nicht was mit ´nem Cousin/Cousine anfängt. ;o)

Dagegen sind die anderen Stufen durchaus fließend. Menschen lernen sich kennen, reden mehr miteinander – oder weniger. So verschieben sich die Beziehungen zueinander.

Eine Person stand bei mir mal auf der Stufe Freund.
Ich habe mich immer mal wieder bei der Person gemeldet + zum Essen verabredet. Allerdings hatte ich irgendwann das Gefühl, dass die Kontakte immer von mir ausgingen… und irgendwann hatte ich da keine Lust mehr drauf.
Seitdem würde ich die Person bei Kumpel einstufen.

Andere sind in die Freundschaftsstufe gerutscht. Eigentlich sind alle Stufen auch eine Sache der Kommunikation miteinander – also zwischen mir und den Anderen. Menschen, mit denen ich viel schreibe + unternehme, stehen logischerweise weit oben.

Nun sind die Zeiten gerade etwas komplizierter. Kontaktbeschränkungen usw.

Da können sich Menschen längst nicht mehr so oft sehen wie vorher. Wenn dann Schriftliches fast nur auf ein Mindestmaß von „Hallo.“ und „Tschüss.“ beschränkt wird, können Stufen ins Wanken geraten.

Was kann mensch da tun, um dem entgegenzuwirken?

Mal schreiben „Wir müssen reden…“?

Eine Formulierung, die ich… wie soll ich sagen… fürchten gelernt habe in meiner Beziehungszeit, damals. ;o)

Ich denke zumindest, dass ein Ansprechen besser wäre als ein Abschreiben.

Was sagt die Gemeinde?

 

Familienausflüge

Da es ja in diesem Jahr mit Fahrten in den Urlaub, oder gar Flügen, gar nicht so einfach war – wenn überhaupt machbar – bleibt mensch halt zu Hause sitzen.

Was mir jetzt nicht so viel ausmacht. Ich sitze gefühlt lieber durchgehend in meiner Wohnung, statt in Aluhuthausen auf der Arbeit.

Echt – ich weiß gar nicht, was mich mehr nervt: Diese ständigen (wieder mal) Dienstplan…“ideen“ der Planer – oder meine Kollegen. Wäre eines nicht schon schlimm genug, aber beides zusammen?
Meine Begeisterung ist unterirdisch.
Doch auch wenn ich gerne Zeit in meiner Wohnhöhle verbringe – ein kleiner Ausflug hin + wieder ist auch ganz schön.

Ursprünglich wollten wir Mitte Juli mit der ganzen Familie – sprich Eltern + Schwester samt Familie et moi einen Ausflug in den Hessenpark machen.
Nachdem die Familie meiner Schwester schon nicht nach Kanada zur Rope-Skipping-WM + Urlaub durften…

Allerdings fiel der Termin ins Wasser. Weil Regen die ganze Nacht + in der Früh.

Die Sache der Hessenpark-Fahrt haben wir jetzt Anfang letzter Woche im kleineren Kreis durchgeführt. Kleiner Kreis = meine Eltern, meine Niffen und ich. Da 6 Personen nicht in ein Auto passen, sind wir mit zwei gefahren. Meine Eltern in ihrem + ich mit Flip. Meine Niffen haben sich abgewechselt. Hinzus hatte ich meine Neffen dabei – rückzus meine Nichte. Das Wetter war dieses Mal super. Schön, nicht zu heiß… wunderbar.

Wir waren auch früh da -gegen 10. Da waren noch gar nicht alle Brötchen fertig. Das war nämlich die erste wichtige Sache: Brötchen, Brot + vor allem Nussecken kaufen.
Und im Gegensatz zu sonst wurde tatsächlich dann direkt die erste Bank zum Frühstück ausgewählt. Und da wurde zugeschlagen. Mein lieber Herr Gesangsverein.

Ich bin dann von dort nochmal los, noch mal ein paar Brötchen holen.
Wäre allerdings nicht nötig gewesen. Wir waren alle von Brötchen + Nussecken so satt… Ich habe später dann zwar nochmal ein Brötchen gegessen – aber das war es auch so gut wie.
Das war ein sehr schöner Vormittag.

Zuhause habe ich erstmal ein längeres Verdauungsschläfchen gehalten. Ich gehe zumindest davon aus, dass es daran lag. Oder einfach am nicht-ausschlafen am Morgen? Wer weiß. ;o)

Vom Dienstag bis Donnerstag waren meine Neffen dann mit ihren Paten unterwegs, in Nürnberg und Freizeitpark.

Und da haben meine Eltern mit meiner Nichte + mir nochmal einen Ausflug zur Wasserkuppe gemacht. Dieses Mal ging es noch früher los – halb 9!
Dadurch waren wir aber früh dort oben, und haben z.B. noch einen Parkplatz direkt am Flughafen bekommen.
Bei der Sommerbob-Bahn wurden noch die Schlitten aufgesetzt – und die Rodelbahn lief noch gar nicht. Das waren nämlich die ersten Programmpunkte des Tages: Rodeln!
Erst eine 6er Karte bei der Bobbahn mit Mutter + Nichte verfahren. Dann musste ich mit meiner Nichte nochmal um die Wette rodeln. (Ich habe gewonnen – aber ich hatte auch eine höhere Erdanziehung – weil mehr Masse.)
Dann sind wir zu viert nochmal in eine dieser 4er-Gondeln gefahren und anschließend haben meine Nichte + ich die letzten beiden Fahrten nochmal verrodelt. Dieses Mal haben wir die Bahnen gewechselt – und haben uns auf ein Unentschieden geeinigt.

Dann haben wir was gegessen dort – und anschließend ging es gemütlich um das Radon (die ehemalige Radarkuppel). Für Fotos machen + einfach die Aussicht genießen. Bei einem Ladenbesuch mit meiner Nichte habe ich mich dazu entschlossen, dieses Jahr einfach mal Karten aus Deutschland zu verschicken.

Gut – Leipzig liegt auch in Deutschland und vom WGT habe ich das auch schon gemacht… aber das ist jetzt doch was anderes. Behaupte ich einfach mal. ;o)
Die ersten 10 Karten habe ich letzte Woche geschrieben. ^^ Und zumindest habe ich jetzt schon mal für meine Postliste genug Briefmarken. Muss ich nur noch die richtigen Karten finden. ;o)

Bei der Rückfahrt sind wir dann nochmal zum Eis essen ins Hauptgeschäft der Eisheiligen.
Das war lecker.

Und dies war mein zweiter Familienausflug im August. Vielleicht/wahrscheinlich habe ich noch einen weiteren.
Nämlich nächste Woche, wenn mein VnvO einen Ausflug ins Frankenland machen wird, um Familie zu besuchen. Und ich dann auch hinfahren werde, um ihn von dort nach Mainz zu fahren. So dass wir etwas mehr und länger was voneinander haben, als wenn wir uns nur mal am Hauptbahnhof in Hanau treffen – wie das erste Mal vor 34 Jahren.
Lange ist’s her.

Aber das wird dann (vielleicht) ein weiterer Bericht.
Das war es dann letzte Woche mit den Familienausflügen und die Arbeit hat(te) mich wieder.

Uiii… toll!

 

Freitagabend – Rollenspielabend

Wie schon öfters erwähnt, ist Freitagabend unser Rollenspiel-Abend.

Nicht jeder – aber so alle 2-3 Wochen. Je nachdem, wie viele Freitage der Monat hergibt. Anfang des Monats läuft D&D, und zum Ende des Monats gibt’s Shadowrun (SR).

Der Spielmeister für beide Sachen ist die böse Banane. Allerdings hatte er Anfang des letzten Monats noch davon gesprochen, dass ihm langsam der „Stoff“ ausgeht und er entsprechend in der nächsten Zeit gerne das Leiten abgeben würde.
Nicht gleich, aber demnächst.

Wie der dumme Zufall es will, fiel er dann eine Woche vor dem letzten SR-Termin aus. Mit einem guten Grund. Doch bat er darum, den Termin letzten Monat nicht ausfallen zu lassen. Das bedeutete, eine_r aus unserer Gruppe musste sich was einfallen lassen.

Tatsächlich hatte ich auch einen kleinen Gedanken… und habe also letzten Monat seit Ewigkeiten mal wieder geleitet.

Dies müsste dann mein sechstes Mal gewesen sein, das ich gemeistert habe.

Natürlich war ich in den Regeln jetzt nicht so fit, weil ich mir in der einen Woche bzw. den 5 Tagen bis zum Spiel eher den Kopf zerbrochen habe über „Wie funktioniert Roll20?“ und über die Werte und Ausstattungen meiner NSCs. Doch bei den Regeln habe ich einfach während des Spiels einen erfahrenen SR-Spieler unserer Runde gefragt. Und wir haben dann alles so-in-etwa gemacht.
Es war ok.

Die Spieler haben es überlebt, meine NSCs haben überlebt (teilweise knapp ^^) und ich als GM tatsächlich auch.

Aber es zeigte mir mal wieder auf, wie wenig mensch oftmals seine Mitspieler einschätzen kann. Und wie kompliziert es ist, NSCs zu entwerfen, die auch Werte haben. Also wirkliche Charaktere, nicht nur einfaches Büchsenfutter.

Kurz zur Grundidee:
Zum Glück hatten wir in der vorletzten Sitzung einen Run abgeschlossen + in der letzten nur noch mal Nachwirkungen desselbigen gespürt.
Also waren wir völlig frei. Doch jetzt etwas für einen kompletten Run aus den Ärmeln zu schütteln, mitsamt Auftrag erhalten und planen etc… Das wäre in einer einmaligen Sache nicht geschafft worden. Ich kenne mich + meine Mitspieler. ;o)
Deswegen dachte ich mir: Lass den Run zu ihnen kommen.

Der Großteil der Gruppe lebt in Eschborn, in einem Haus über einem ehemaligen Supermarkt. In diesem hat sich ein Ork-Motorradclub eingerichtet, der unser (fast) aller Vermieter ist und mit + für den wir schon gearbeitet haben. Man läuft sich halt ständig auch so übern Weg oder geht teilweise zusammen einen Trinken.

Dieser Motorradclub, nennen wir ihn mal „Vipers“, hat einer rivalisierenden Gang aufgrund eines Tipps + damit ergangenen Auftrags eine Waffenlieferung abgejagt.
Diese sollte dann 2 Tage später an den eigenen Auftraggeber geliefert werden. Komplett.

„Leider“ möchten die Verantwortlichen der Lieferung diese wiederhaben – bzw. wenigstens einen bestimmten Teil davon. Also werden die Vipers weggelockt, und unsere Gruppe soll auf die Lieferung aufpassen. Das nichts wegkommt. ;o)

Soweit mein Grundgedanke.

Also habe ich mir überlegt, aus was diese Lieferung besteht – für den Fall, das meine neugierigen Mitspieler einen Blick riskieren wollen würden. (Mit der Banane hatte ich schon geklärt, ob die Orks nachschauen würden. Die Antwort war: Nein.) Und speziell unserem gierigen Geist hätte ich das zugetraut.

Stattdessen war dann die Reaktion auf „Passt mal auf, bis wir wiederkommen.“: „Na gut.“
*Fläääz*
Gut, es wurde mal nach den Kisten geguckt… dann zog sich unser Decker lieber wieder in seine Räumlichkeiten zurück, um sich endlich in Ruhe in das System der Orks zu hacken, um ansonsten einfach weiter seine Serien zu schauen. Den sich ankündigenden Besuch hat er nur ganz am Rande mitbekommen.
„Gegenüber steht ein Auto.“ … „Jetzt stehen da 3 Autos.“…

Wie gesagt, ich habe einen großen Teil der Planungszeit damit verbracht, mich mit Roll20 zu beschäftigen, um den Club bespielbar zu machen.

Dies hat nur bedingt geklappt.

Ich konnte meine Waffenkisten deponieren, und für meine NSCs Marker machen… aber dann, beim Spiel, konnten die Spieler ihre Marker nicht auf dem Plan verschieben und nicht auf das Würfeltool zugreifen. Das war alles ein wenig… unpraktisch.

Ich habe mir Gedanken gemacht dazu, von wem die Waffenlieferung war + wofür; was die NSCs wenigstens hätten holen sollen – und natürlich über die NSCs. Über ihre Werte + Ausrüstung, ihre Straßennamen… Schade, dass es nicht eine Art Tabelle gibt, bei der mensch mal schnell NSCs zusammenstückeln kann für bestimmte Erfahrungsstufen. Denn schließlich sollen/dürfen sie ja als Gegner auch nicht unbesiegbar sein.

Gut – die Gegner waren wohl auch nicht die besten, sonst wären sie sicher anders vorgegangen. Es hätte viele Möglichkeiten gegeben. Aber sie sind halt auch dann nur so gut wie ihr Spieler. ;o)

Nun, wir waren beschäftigt für diesen Abend.

Und beim letzten D&D-Abend haben wir stattdessen noch mal „Tails of Equestria“ gespielt – bzw. „My Little Pony“. Da hat ein Mitspieler das zweite Mal überhaupt geleitet. Dieses Mal in einer Welt, in der er sich auskennt ohne Ende, und mit willfährigen Mitspielern. Und das hat auch gut geklappt + wir hatten Spaß. :oD

Morgen ist es also mal wieder soweit. Shadowrun.

Da wird nun ein anderer Mitspieler das Zepter übernehmen. Erst mal als Versuch für alle. Und wenn der läuft, dann wohl auch weiterhin.

Und ich kann mir weiter überlegen, was ich vielleicht gerne mal Oneshoten würde.

Aber bis ich das weiß…

Das dauert noch.

Bis dahin probieren wir dann auch erstmal DSA mit Drachenechse aus.

Bei Angroschs Bart!

 

Nachrichten-Rangliste

Ich frage mich: Sagt es irgendetwas aus, wie die Reihenfolge bei den Mitteilungsdiensten aussieht – und wenn ja, was?

Heutzutage gibt es ja zahlreiche Mitteilungsdienste, wie ja z.B. der Fratzenbuch-Ableger „Waslos?“ (den ich nicht nutze) – oder halt einen der vielen anderen…

Bei allen ist es wohl gemein, dass die letzten Mitteilungen an die Kontakte immer nach oben gesetzt werden, denke ich. Das heißt: Mit welcher Person oder Gruppe zuletzt geschrieben wurde oder von der was kam, steht oben.

Lässt sich daraus nun etwas herauslesen, wenn mensch sich mal ansieht, wo inzwischen wer steht?

Wenn mensch in einer Gruppe ist, die viel kommuniziert, findet die sich logischerweise eher im oberen „Ranglisten-Bereich“ des jeweiligen Messengers – auch wenn mensch vielleicht eher weniger selbst darinnen mitschreibt oder kommentiert.
(Da denke ich jetzt speziell gerade an diverse Diensttausch-Gruppen oder Gruppen unserer Abteilung… wo ich immer noch froh bin, nicht bei dem Messenger und erst recht nicht in so einer Gruppe zu sein. ;o) )

Aber wie ist das mit den Einzel-Nachrichten?

Wenn jemand, der sich lange im oberen Bereich befunden hat, nun irgendwo „unter ferner liefen“ zu finden ist, nach längerem Scrollen – wie ist das und sagt das etwas aus?
Das mensch sich halt gerade nicht viel oder genereller nicht mehr so viel zu Schreiben hat?

Kann es als so etwas wie eine „Rangliste“ angesehen werden, wo sich wer befindet – oder ist das gerade (mal wieder) ein hinkender Gedankengang von mir?

Wie viele Plätze habt ihr denn so auf Eurer Rangliste? Wenn mensch es als solche bezeichnen möchte?
Und wer steht bei Euch so ganz unten?

Bei mir ein Kollege mit einer Nachricht vom 11.07.2018.

Auch ein paar Tage her…

Reifestufen

Alles und jede_r hat Reifestufen.

Säfte, die es über verschiedenste Gärungsstufen bis zum Essig schaffen können.

Große Hunde, kleine Hunde, Katzen…
Eine Galapagos-Meeresschildkröte reift ganz anders als eine Eintagsfliege.

Käse kann reifen bis er wegläuft…

Das klappt bei Menschen auch.

Ich würde von mir behaupten, ich bin eine Spätreifung. Dafür spricht, dass ich mit Anfang 20 – so um die 22-23 – gefühlte Ewigkeiten gebraucht habe, bis ich mal gerafft habe, dass meine eine Jugendtheater-Spielleiterin lesbisch ist.

Bis dahin hatte ich dazu keinerlei Anknüpfungspunkte und habe mir auch keine Gedanken gemacht.

Ehrlich gesagt: Warum auch?

Jede_r soll den/die lieben dürfen, die er/sie will. Das hat mich gar nicht zu interessieren, bzw. geht keinen anderen etwas an. Solange alle beteiligten Parteien damit einverstanden sind.
Und es legal ist.
Den Rest der Welt? Who cares.

Nun, irgendwann habe ich es dann doch auch mal mitbekommen/kapiert.
Wieder ein Reifepunkt mehr.

Das ein Mitspieler meiner anderen Theatergruppe schwul war, habe ich auch ewig nicht kapiert/mir Gedanken gemacht. Es kam so langsam bei mir an, als ein anderer Mitspieler leicht aggressiv homofeindliche Sprüche abgelassen hat, wenn der schwule Mitspieler in der Nähe war.
Die Sprüche und das Warum für diese Sprüche haben mich eher gewundert. Bis ich auch diesen Reifepunkt erreicht habe.

Inzwischen mache ich mir darüber jetzt zwar nicht groß Gedanken mehr, wer vielleicht (oder auch nicht vielleicht) homosexuell ist. Inzwischen kenne ich ja nun einige und kann Menschen vielleicht eher einschätzen und zuordnen. Auch wenn es für mich da eigentlich keinen Grund gibt. Es sei denn, ich bin an jemanden interessiert. Da ist es dann schon hilfreich, wenn ich ahne, ob ich da mit meinem Geschlecht überhaupt eine Chance habe.
Ich denke, im „Wissen“ habe ich nun (endlich) eine gewisse Reifestufe erreicht.

„Handeln“ oder „Agieren“ war dann nochmal ein anderer Reifeprozess.

Als ich mit Leuten aus meinen beiden Theatergruppen 1992 bei der Hessisch-Thüringischen Theaterwerkstatt in Rudolstadt war, gab es einen Moment, als wir Hanauer ein Mädel aus Rudolstadt gesehen haben, als diese Rotz + Wasser heulte.
Wie haben wir reagiert?
Ich war da eher panisch, mit der Begründung „Ich habe keine Ahnung, was ich da machen/sagen soll?“ So haben wir ein Mädel von uns dazu gebracht/überzeugt/überredet, zu dem anderen Mädel zu gehen und für sie da zu sein.

3 Jahre später bin ich dann selbst – auch in Rudolstadt – zu einer Odenwälderin gegangen, die unglücklich aussah. Denn bis dahin war ich wohl selbst endlich genug gereift, um zu kapieren, dass da sein + zuhören oft auch schon hilft. Diese Reifestufe des „für jemanden da sein wollen“ hat mir dann unwillkürlich auch in einem anderen Reifeprozess weitergeholfen. Denn dieses leichte Kümmern hat mir meinen ersten Kuss eingebracht.
Das war völlig unerwartet für mich… doch war ich gerne bereit, auch mal unerwartetes zu lernen.
So gab es das Wochenende über noch einige Küsse mehr und zwei Wochenendbesuche nach der Werkstatt.

Welche Reifestufen habe ich nun inzwischen erreicht?

Eine gute Frage.

Ich denke, ich habe wohl einen guten Reifegrad erreicht.

Als Käse wäre ich wohl inzwischen gut weich, aber noch einiges vom Zerlaufen entfernt.

In der Weinverarbeitung habe ich es hoffentlich noch weit bis zur Essigstufe.

Doch wer kann das schon genau sagen…

Ein Wetterumschwung zu viel – und alles kann umkippen. Dann überspringt mensch mehrere Reifestufen auf einmal und hüpft direkt in die Mülltonne oder den Ausguss.

Na, Mahlzeit!

 

Und sonst so?

Schon wieder ein paar Tage her seit meinen letzten Zeilen. Also warum nicht einfach mal wieder was aktualisieren?

Was kann ich denn so Neues (oder Altes?) erzählen?

Im Juni darf ich ein paar Tage mehr Arbeiten gehen als im Mai und erst recht als im April. Diesen Monat werde ich auf 11 Tage kommen. Die ersten 4 hatte ich letzte Woche. Und ich muss sagen, die 4 Tage haben auch erstmal wieder gereicht. Alleine schon das Fahren mit der Bahn…
Ok, das geht ja noch.
Aber dann zu sehen, wie sich so einige Leute an die Nasen-Mund-Maskenpflicht in der Bahn halten… Na vielen Dank.

Am letzten Tag bin ich dann auch mal zum Stadion gefahren, statt von hier aus die Bahn zu nutzen. Wollte nach der Arbeit noch was Einkaufen fahren. Als ich am Stadion in die Bahn steige, sehe ich direkt einen meinen Kollegen.
Den konnte ich ja vor 10 und mehr Jahren ja noch gut leiden – inzwischen eher nicht mehr so. Denn bei ihn handelt es sich um einen Vertreter der Aluhut-Fraktion… um es mal so zu sagen.
Natürlich hat auch er die Maske nicht richtig getragen – und als wir am Flughafen ausstiegen, meinte er, dass es ein guter Gedanke von mir gewesen sei, mit dem Auto zu fahren, da ja ab 14 Uhr wieder Demo in Frankfurt sei und dadurch ab Hauptbahnhof wieder alles dicht sei. Und zufälligerweise hätten da ja ein Haufen Pflastersteine am Hauptbahnhof gelegen… Warum wohl…

Ich habe ihn stehen lassen – und leider/zum Glück ihn seitdem auch nicht wiedergesehen. Sonst hätte ich ihn am Samstagabend nach Beendigung der Demo, die laut der Polizei total friedlich verlief, mal drauf angesprochen, dass das mit den Pflastersteinen wohl nichts war. Vielleicht wussten die „bösen“ Demonstranten nichts von den Steinen?

*Augenroll*

Was hab ich noch so… Verschiedenes.

Irgendein… Mensch – um es mal so auszudrücken – hat mir in meinen Flip einen Kratzer gemacht. Hinten auf den rechten Kotflügel. Und wenn ich das schon sehe, wird derjenige es doch sicherlich auch mitbekommen haben.
A….

Meine Schwester samt Tochter hatten mich gefragt, ob ich die „Tribute von Panem“ als Film hätte, weil meine Nichte die jetzt wohl in den letzten Wochen gelesen hatte.
Hatte ich nicht. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, als ich gefragt wurde.
Aber ich bin ja nicht so – und habe sie besorgt, dass sie was zum Gucken haben. ;o)

Sonntag vor ner Woche haben wir uns zu einer kleinen Fahrradtour verabredet.
Dafür bin ich mit dem Auto samt Fahrrad abgeholt worden, dann ging’s nach Wixhausen und von dort aus in die Gegend.
Meine Güte, bin ich unfit. *Kopfschüttel*
Dabei ging es im Großen und Ganzen nur eben – zumindest sah es meist so aus. Aber ich denke, so eine leichte, kaum festzustellende Steigung macht mich doch ganz schön fertig.
Wer hat zwei Daumen und ist am Unfitesten?
Während sich die anderen dann im Museum von Messel umgesehen haben, habe ich hauptsächlich rumgesessen und mich erholt. ;o)

Mein Katzenmonster hat sich jetzt tatsächlich auf ihrem neuen Kratzbaum nun auch mal unten auf die Hängematte gelegt.
Auch wenn sie dafür eigentlich wohl ebbes zu groß ist. Zumindest, wenn sie sich der Länge nach reinlegt. Aber das muss sie wissen. ;o)

Ich hatte vor ein paar Tagen auch mal wieder die Gelegenheit, die ISS vorüberfliegen zu sehen. Das Foto ist zwar etwas verwackelt – aber dennoch ist der Lichtpunkt sichtbar. Faszinierend.
Ich frage mich ja, wie sich die Flacherdler-Fraktion das erklären wollen…

Letzten Freitag habe ich mir bei Bandcamp nun ein paar digitale Alben gekauft, als es da wieder eine Aktion von denen gab, um den Artisten die kompletten Erträge zukommen zu lassen. Jetzt habe ich mir also doch die beiden digitalen Alben von GOLD geholt – The Bedroom Sessions und The Isolation Sessions.
Außerdem meine ersten drei digitalen Alben von Sigur Rós:
Ágætis byrjun (A Good Beginning) -20th Anniversary Deluxe Edition,
sowie Hvarf – Heim und Takk.
Und als letztes The Holy – More Escher And Random Notes.
The Holy ist eine Band aus Finnland, die ich letztes Jahr bei YouTube von KEXP entdeckt habe – für mich. Das beste Lied ist zwar hier nicht dabei, aber ich hoffe, dass ich da auch noch irgendwie rankomme.

Ansonsten war die letzte Woche und diese nicht so… wie soll ich sagen…
Ich sag’s mal so: Es lief schon besser.

An dem Sonntag, bevor es zum Fahrradfahren los ging, meinte meine Lampe im Bad, sie müsste den Geist aufgeben.
Soweit eigentlich nicht so schlimm – eine Glühbirne wechseln kann ich.

Dachte ich.

Leider war die Birne da anderer Meinung – und ich hatte dann den Glaskörper in der Hand, und die Fassung befand sich noch in derselben. Na super.
Also sicherheitshalber auch mal ein paar Handschuhe besorgt, die noch ein wenig mehr Schutz gegen Strom liefern sollen (hoffe ich) und direkt nochmal 2 kleine Birnen, weil im Hängeschrank auch schon länger nur eine geht. Was mich nicht weiter stört, da ich den nur zum Rasieren brauche. Dann kann ich die beiden Lampen darinnen auch gleich wechseln.
Theoretisch.
Praktisch bekam ich die kaputte Lampe gewechselt – und bei der, die noch ging, hatte ich dann auch die Birne in der Hand. Suuuuper.

Ich habe dann mal mit meinem Onkel telefoniert, von dem ich weiß, dass er sich mit Elektrik auskennt – und er kam dann auch mal vorbei, um sich die Chose anzusehen.

Ergebnis: Der Hängeschrank hat jetzt wieder zwei funktionierende Glühbirnen – und ich brauch eine neue Lampe für die Decke. Und bisher habe ich die noch nicht gefunden. Muss wohl doch nochmal explizit im Laden nachfragen. Denn wenn, dann will ich auch wirklich eine Lampe, die für einen Feuchtraum geeignet ist. Zumal sie direkt über der Dusche hängt.

Dann zickt hier mein Kasten gerade ganz schön rum. Er setzt sich zurück, und vergisst meine ganzen Lesezeichen… Da es heute bereits das 2 Mal in den letzten 3 Tagen war, war ich auch etwas… unausstehlich und unlustig. Das musste leider Drachenechse erleben. Doch ich hoffe, das Telefonat konnte sie wieder ein wenig versöhnen. Danke, Fuchs, nochmal für deine Nachricht.

Ansonsten kann ich noch berichten: Ich habe es mal wieder getan!

Was?

Na ja, dass nur zu Hause rumsitzen und niemand neues kennenlernen, geht mir wohl auch ein wenig auf die Nerven, insgeheim. Und meine letztes Dating ist nur bereits wieder fünf (5!) Jahre her – und irgendwie würde ich wohl doch gerne mal wieder.
Also habe ich mich wieder mal bei einem Dating-Portal angemeldet.
Und ich bin mir schon wieder nicht sicher, ob ich wirklich will?

Das Ding heißt „Hessen-verliebt-sich“ – doch oh Wunder, es wird von einer Firma angeboten, die in ganz Deutschland wohl solche Seiten als Netzwerk betreibt. So sind also Damen und Herren von ganz Deutschland dort vertreten. Wobei ich da nur nach den Damen sehe. ;o)

Warum ich mir darüber nicht sicher bin?

Auch hier ist es, wie bei vielen/allen anderen Flirtseiten auch: Mensch kann sich kostenlos anmelden – und wenn mensch mehr nutzen möchte, dann bitte gegen Geld.
Der Preis richtet sich (natürlich) daran, wie lange mensch sich an die Sache binden will. Klar wird als niedrigster Preis zum Anfüttern der Monatspreis angegeben, der einen am längsten bindet. Und wenn mensch dann Premiummitglied geworden ist, kann mensch alle Leute anschreiben… und alle sehen, die einen selber beim Fotoflirt als „Gefällt“ markiert haben. Als Nichtpremiummitglied sieht mensch zwar auch klare Fotos – aber eigentlich nur eines, über die anderen liegt die Werbung für die Premiummitgliedschaft drüber… und natürlich sieht mensch zwar das Foto des/der Anderen, aber keinen Namen.
Eigene Profilbesucher sieht mensch als Nichtpremium nur ganz unscharf.
Gut – ich habe wohl inzwischen wenigstens 49 Besucherinnen…
Allerdings habe ich auch inzwischen – ich weiß nicht mehr, wie viele – Smileys bekommen (die kann mensch auch verteilen) – seltsamer weise sind davon nur 2 übrig geblieben. Alle anderen Damen sind inzwischen:

„Dieser Benutzer existiert nicht.

Der von Ihnen aufgerufene Benutzer wurde von der Redaktion bis auf weiteres gesperrt.“

Na sowas…

Oh – ich habe gerade wieder einen Smiley bekommen – mal sehen, wann diese Frau wieder verschwunden ist…

Interessant ist da, dass bei den Damen/Bots, wo ich noch rechtzeitig vor dem Löschen draufgegangen bin, natürlich (?) stand, dass ihnen „Sexualität wichtig“ ist.
Na klar…

Zumindest konnte ich bei denen, bei denen ich eine Bildersuche gemacht habe, tatsächlich noch keine offensichtliche Kopie entdecken. Was nicht heißt, dass dies besser ist…

Seltsamerweise wurde ich auch schon von einer Dame angeschrieben heute, die zwar das Zeichen der Premiummitgliedschaft hatte, aber dennoch kurz darauf gesperrt/gelöscht war. *Schulter zuck*

Tatsächlich habe ich auch heute mal selbst eine Dame angeschrieben, und sie hat wirklich auch recht schnell geantwortet und mir mitgeteilt, dass ich nicht ihr Typ sei. Na gut – versuchen kann ich es ja mal – und ich finde es gut, dass sie mir tatsächlich geantwortet hat. Viel Glück, meine Dame.

Tja…

Noch was?

Morgen will ich mit meinen Neffen zum Minigolfspielen fahren, mit dem Fahrrad. Und danach geht’s noch Pizza/Nudeln essen beim Italiener dort. Dazu kommt dann auch meine Nichte dazu, nachdem sie sich um das Pferd gekümmert hat.

Da freu ich mich drauf. Ich denke, da werden wir Spaß haben.

Und den wünsche ich Euch auch – und schon mal ein schönes Wochenende.

 

 

Ausnahmen…

Das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand

 

Wer mich kennt, der hat es wahrscheinlich schon einmal mitbekommen, dass ich in manchen Sachen… sagen wir: eigen bin.

Dazu gehört zum Beispiel meine Abneigung zum Gesichtsbuch und all seinen Auswüchsen.
Deswegen bin ich nicht bei dem Messenger, bei dem die meisten Menschen sind, sondern einem anderen.
Und ich habe gesagt, dass ich weder zum Gesichtsbuch gehe, noch diesen anderen Messenger jemals benutzen werden.
WEIL ich den Gesichtsbuch-Konzern und seine Daten-Sammelleidenschaft absolut nicht ausstehen kann.

Borgarvirki

Andere sagen dagegen wiederum, dass der Messenger, den ich nutze, mindestens genauso datenunsicher ist.

Mag sein – aber dann landen sie trotzdem nicht beim Gesichtsbuch.

Meine Nichte dagegen, sowie deren Mama (meine Schwester), Vater und auch ein Bruder von ihr, haben nichts gegen das Gesichtsbuch.
Der Messenger wird genutzt, von meiner Schwester weiß ich, dass sie im Gesichtsbuch ist – und die Bilderplattform Instagram wird auch fleißig genutzt.

Goðafoss

Jetzt hätte mich Instagram ja durchaus mal reizen können, wenn… es nicht zum Gesichtsbuch gehören würde.

Allerdings… wie war das mit Ausnahmen und deren Regel?

Meine Nichte wollte nie meinen Messenger benutzen – aber vor einem Monat etwa hat sie es sich doch überlegt.
Jetzt fällt uns die Kommunikation ein wenig leichter.

Inzwischen gibt es ein paar Künstler, denen ich auch auf Instagram folgen würde – aber… na ja… Gesichtsbuch…

Doch nachdem meine Nichte jetzt mir entgegengekommen ist, habe ich mich also nun auch mal dort angemeldet, um ihr dort folgen zu können.
Und dann auch gleich noch einigen anderen Menschen – Aurora, The Warning, Coppelius, meiner Schwester, meinem Schwager und und und…
Ich dachte mir, da ich dafür eh eine neue Email-Adresse anlege, werden sie damit nicht gleich meine Hauptmail-Adresse in Verbindung bringen, die Menschen vom Gesichtsbuch.

Gullfoss

Ich habe mich also dort angemeldet – und sogar ein Profilbild hochgeladen bekommen. Yay!

Allerdings… mit Fotos sieht es schlecht aus.
Denn anscheinend geht dies nur über die App – und nicht einfach mal über den Desktop hier. Also… nix mit Fotos.
Denn auch wenn ich eine Email-Adresse jetzt preisgegeben habe, werde ich mir weder eine App vom Gesichtsbuch und seinen Schergen hier auf meinen Laptop installieren, noch auf meinem Communicator. Ich werde ihnen so wenig Zugriff wie möglich geben.

Mit Fotos werde ich also nicht da dienen können – aber ich habe festgestellt, dass ich Videos durchaus hochladen kann. Wenn sie auch schon eine gewisse Grundanforderung haben – von wegen mindestens eine Minute Laufzeit.

Also habe ich am Sonntag zum Test mal 2 Videos von meinem Urlaub in Island hochgeladen, die auf mehr als eine Minute kommen.
Einmal das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand – das andere von Borgarvirki. Damit wenigstens etwas für meine Familie zu sehen ist. ^^

Und heute habe ich noch einmal 3 Videos zusammengeschnitten, damit sie auf die Mindestlänge kommen.
Nämlich eines vom Goðafoss, eines vom Gullfoss und eines vom Strand in den Westfjorden.
Wenn es schon keine Fotos geben wird…

In Zukunft weiß ich auch, dass ich lieber etwas länger Filmen werde – denn, wie gesagt: Eine Minute Mindestlänge.

Nie war eine Minute so lang… ;o)

Ein Strand in den Westfjorden

 

Eins, Zwei, Drei, Vier!

Habe ja – bis auf das Lebenszeichen letztens – nun schon länger nichts mehr geschrieben. Deswegen ist es mal wieder Zeit. Ich habe wieder mal etwas, das mir im Kopf herumgeht. Da kann ich das auch mal direkt hier in die Tasten hauen, statt zu warten, bis ich im Juni irgendwann wieder zum Flughafen darf.

Erst dachte ich ja, ich mache einen Post über Musik und Spiele.

Allerdings habe ich mir dann gedacht, dass ich eigentlich viel zu viel über das Thema Musik schreiben möchte. Da mache ich doch für das Spielen einen Extra-Post. Wenn es mich dann noch unter den Fingernägeln juckt.
Sozusagen.

Also einen Post über Musik.

Wenn ich so meine bisherigen Beiträge nur nach dem Thema Musik überfliege, gibt es da ja schon so einige. Tatsächlich auch ein-zwei mit dem Wort „Musik“ im Titel. Dieser hier wird aber ohne dieses Wort im Titel auskommen (müssen ^^).

Ich habe (gestern) den ganzen Tag vorgehabt, diesen Beitrag zu schreiben. Stattdessen saß ich fast die ganze Zeit nur hier und klickte mich durch YouTube-Videos, die mit dem heutigen (also gestern heute – ihr wisst schon ;o)) Thema zu tun haben. Und jetzt ist schon nach 0 Uhr, also damit bereits der nächste Tag… und ich sollte echt endlich mal mit dem Schreiben anfangen. Sonst wird das dieses Jahr nichts mehr. ;o)

Also Musik!

Ich habe bereits über so einige Musikgruppen und auch Musiker geschrieben, oder sie zumindest erwähnt. Und einige werden hier nochmal/wieder erwähnt werden.

Ich bin ja nun seit Anfang April fast die ganze Zeit zu Hause – wie ja so viele von uns. Ich habe nur den Vorteil, dass ich kein Home-Office machen muss. Wie auch – soll ich hier Koffer vom Flughafen auswerten?
„Schickt mir die Fotos her – ich schicke sie dann mit einem Plus oder Minus wieder zurück…“? ;o)
Also habe ich viel Zeit, meinen Laptop laufen zu lassen. Und da halt z.B. auch YouTube zu schauen, wie ja bereits erwähnt.

Da hört mensch dann Bekanntes und entdeckt durchaus Neues. Zumindest wenn ich dieser mensch bin.

Ich habe ja schon geschrieben, dass ich noch auf dem letzten Konzert von Faun für wohl längere Zeit gewesen bin. Einfach, weil es ja nun Konzerte momentan eher Online gibt…
Bei diesem Konzert habe ich mich auch mit CDs eingedeckt. Zwei alte von Faun selbst und eine von einer anderen Band von Stephan mit Drehleiermusik.
(Ich habe zwar alle drei CDs bereits auf meinen Kasten hier gezogen – doch tatsächlich bin ich noch nicht so zum Hören gekommen, weil sich da im Moment andere Bands breitmachen. Dazu gleich mehr.)

Während ich nun also Zuhause meine Mails so abarbeite, war darunter auch eine von der Gruppe Forndom, von denen ich auch bereits zwei CDs besaß. Nämlich mit der Info, dass Anfang April deren neue CD rausgekommen ist und mensch sie kaufen kann.
Was ich gemacht habe.
Aber tatsächlich bin ich auch hier noch nicht zum groß hören gekommen. Aber ich habe sie zumindest schon mal auf meinen MP3-Player gezogen. Immerhin.

Stattdessen läuft jetzt hier – wenn ich mal Musikbegleitung für Spülen oder sonstwas brauche – eine Mischung von drei Gruppen. Wenn ich Aurora jetzt einfach mal zu einer Gruppe mache. ;o)

Irgendwie höre ich wohl gerne Frauenstimmen. Wenn ich so überlege… Ich finde Gunnhild Sundli von Gåte klasse, Kate Bush, Loreena McKennitt, Eurythmics mit Annie Lennox, Wir sind Helden mit Judith Holofernes…
(Na gut – das erste Lied, welches bei mir direkt gezündet hat, war mit einem Sänger: Major Tom mit Peter Schilling. Und die Pet Shop Boys fand ich klasse. Und Witt finde ich auch gut. Also ist es doch irgendwie gemischt. Und Wardruna hat ja auch einen Sänger…)

Nun gut, was ich jetzt also hier momentan hauptsächlich höre, sind:
Aurora, Kælan Mikla und GOLD

Aurora Aksnes ist aus Norwegen und wurde bereits schonmal von mir erwähnt. Aber nur ganz kurz, in einem Satz. Ihre drei CDs sind übrigens inzwischen bei mir eingetroffen. Und jetzt ist die Zeit, noch ein wenig mehr über sie zu schreiben.
Das erste Video, welches ich gesehen habe, in dem sie mitwirkte, war ein Live-Video von Wardruna mit Aurora „Helvegen“. Ich habe es mir zu dem Zeitpunkt wegen Wardruna angesehen, und Aurora sagte mir gar nichts. Ich habe wohl über sie auch mal kurz nachgeforscht, aber das war es erstmal. Bis mir irgendwann mal ein Video direkt von ihr vorgeschlagen wurde vom berühmten Logarithmus.
Das war „Running with the Wolfes“… und das hat mich gepackt.
Und auch alles, was ich ansonsten bisher von ihr gehört habe, ist klasse.
Ihr „Queendom“ habe ich mal dem Fuchs geschickt – aber ob sie es sich schon angesehen hat und wie ihre Meinung dazu ist, konnte ich noch nicht in Erfahrung gebracht.
Aber das ist definitiv ein Lied, welches ich auf meine (immer noch geplante) Sammel-CD für meine Nichte packen will.
Und ihre Live-Auftritte (bzw. deren Videos) sind klasse. Ich hoffe, ich kann sie in der Zukunft mal richtig Live sehen, nicht „nur“ gestreamt, wie sie es in der Quarantäne im April gemacht hat.

Damit zu den drei Damen aus Island – Kælan Mikla.
Die durfte ich ja letztes Jahr für das WGT entdecken. Das war das Konzert, auf welches ich am meisten … wie soll ich sagen… heiß? war? Das erste Lied, welches ich von ihnen über die WGT-Seite gesehen hatte, war „Kalt“.
Da war der erste Eindruck erst mal ‚hm, was ist denn das?‘. Einerseits wegen der Optik, und andererseits auch, weil Laufey bei diesem Lied nicht singt, sondern schreit. Dennoch… ich bin hängen geblieben. Ich denke auch, wegen der coolen Bass-Line, die „Kalt“ hat. Und Margrét war irgendwie auch ein Augenfänger – jedenfalls von meinem.
Und nun?
Nun – das Konzert war richtig Klasse! Hatte ich ja bereits in meinem Beitrag übers WGT letztes Jahr geschrieben. Die CDs gab es nach dem Konzert zwar leider nicht mehr, aber die konnte ich inzwischen organisieren. Das hat über Bandcamp hervorragend geklappt.
Und als letzten Punkt zu Kælan Mikla wäre nun noch zu erwähnen, dass die drei Damen der Grund sind, dass ich jetzt tatsächlich Patreon geworden bin. Ich kann es selbst kaum fassen.

Die dritte Band, deren CDs sich hier in meiner Playlist zusammen mit Aurora und Kælan Mikla durchshuffeln dürfen, dass ist die Band GOLD. Auf die bin ich auch über Bandcamp bzw Youtube gestoßen. Und sie ist ganz was anderes als Aurora oder Kælan Mikla.
Während Aurora ihre Lieder immer irgendwie lebt beim Konzert – anders kann ich es gerade nicht ausdrücken – ist Milena, die Sängerin von GOLD, immer ganz cool. Auch ist ihre Stimmlage ziemlich tief, im Vergleich zu Aurora. Und auf der Shufflelist dann immer wieder dazwischen ein paar Lieder von Kælan Mikla… das hat was.
Das erstes Video von GOLD, welches ich gesehen/gehört habe, war „Taken By Storm“. Die anderen Sachen, in die ich noch reingehört habe, waren auch nicht schlecht – also habe ich bei der „Pay what you want“-Aktion von Bandcamp im April direkt mal alle drei bisherigen CDs geordert. Und sie kamen mit einem netten Dankeschön an. :oD
GOLD kommt übrigens aus den Niederlanden und singt in Englisch. Und kann mit 3 (!) E-Gitarren aufwarten… o.O

Doch das waren nicht die letzten Bands, mit denen ich zu tun hatte. Schließlich hatte ich ja viiiieeel Zeit… und habe es immer noch.

Im April haben Kælan Mikla übrigens ein Live-Corona-Streaming-Konzert gegeben. Das habe ich mir angesehen, und fand es klasse.

Doch es haben auch noch viele andere Musiker gestreamt – und tun es noch.

Von Eivør weiß ich es, habe aber nur einen kleinen Stream bisher mitbekommen/gesehen. Ach genau, deren neue CD sollte ich mir auch schon mal bestellen.

Was ich aber gesehen habe, das war der Stream von Apocalyptica!
Und die Jungs waren der Hammer!
Da habe ich mir auch direkt mal die neue CD von ihnen gekauft – und das T-Shirt zum Konzert. Darauf bin ich ja gespannt. :oD

Und jetzt zu meiner letzten Neuentdeckung… also für mich. Andere haben da einige Jahre Vorsprung vor mir, doch ich bin zuversichtlich. Schließlich bin ich schon alt – und dass kann mensch über The Warning gar nicht sagen.

Über diverse React-Videos, erstmal zu Aurora, hat sich der Logarithmus von YouTube wohl erweitert. So habe ich dann immer mehr React-Vorschläge bekommen. Einer davon war eine Mutter, die mit ihrer Tochter (4) auf eine 10-jährige Schlagzeugerin reagiert hat.

Diese Schlagzeugerin war/ist Pau(lina) Villarreal, die dann mit ihren Schwestern Dani(ela) und Ale(jandra) ein Video mit dem Cover von „Enter Sandman“ von Metallica gemacht hat. Schon da unter dem Namen „The Warning„. Da waren die Mädels 9, 12 und 14! Und haben das Stück gerockt! Deswegen hat das Video inzwischen auch über 21 Millionen Clicks. Und das war vor gut 6 Jahren.
Inzwischen haben die Mädels ganz schön zugeschlagen. Wie ich gelesen habe, ist deren dritte CD wohl gerade in Arbeit. Ich habe noch keine Ahnung, wie ich an die ersten beiden kommen kann. Weil, das große A möchte ich dafür ungern benutzen. Und Mexico ist ja nicht ganz um die Ecke. Da kommen sie übrigens her – und vielleicht/hoffentlich schaffen sie es von dort auch mal bis nach Deutschland. Die jetzt erstmal verschobene Tour bringt sie dann wohl im September zumindest schon mal bis nach London. Hmm…

Auf jeden Fall habe ich die starke Vermutung, dass The Warning nun die zweite Gruppe sein wird, die ich mit Patreon unterstützen werde. Bei Aurora würde ich es auch machen – doch die braucht das wohl nicht mehr. Auch wenn sie hier in Deutschland vielleicht noch nicht so bekannt ist? Zumindest ist sie auch nicht Mainstream… Was eigentlich schade ist. Ihre Lieder sind so schön – und die Lieder von The Warning rocken. Und die Ohrwurm-Bass-Line von „Dust to Dust“ ist übrigens schuld an diesem Beitrag. Und „Survive“ finde ich auch klasse. (Und auf die CD-in-spe für meine Nichte kommt da noch „Narcisista“ von The Warning – dann kann sie auch gleich Spanisch üben. ^^)

Und damit habe ich das Thema „Musik“ jetzt fürs Erste abgehandelt.
Den ersten Entwurf hierfür habe ich heute Nacht um… halb 3? (Etwa.) beendet. Jetzt ist bald 18 Uhr am Mittwoch und ich habe noch einiges hinzugefügt. Und stelle gerade fest, dass ich einen Gedanken ganz ausgelassen habe…
Zu spät.
Vielleicht ein andermal.

Aber ich möchte jetzt tatsächlich hier wieder/nochmal einen Werbeblock einbauen, wie schonmal in dem Beitrag über’s zu Spät entdecken] vom 16. April 2016. Damit, wer mag, sich selber mal ein Bild und Ohr über Aurora, Kælan Mikla, Gold und The Warning machen kann. Wer sie schon kennt, umso besser. Zum Reinhören einfach auf den Playlist-Link klicken – oder sich die Lieder nach den Titeln einfach selber suchen.
Viel Spaß dabei.

 

 

 

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Blogplaylist Eins Zwei Drei Vier

Die Lieder in dieser Blogplaylist sind (zum Selbersuchen oder nur bereits als kleine Vorinfo, damit mensch nicht zu sehr erschreckt wird ^^):


Wardruna, Aurora and Oslo Fagottkor: „HELVEGEN“

AURORA – Running With The Wolves

Aurora – Queendom (Live on KEXP)

AURORA – MURDER SONG (5, 4, 3, 2, 1) – The 2015 Nobel Peace Prize Concert

Kælan Mikla – Kalt

Kælan Mikla – Næturblóm (Live on KEXP)

Kælan Mikla – Nótt eftir nótt (Live on KEXP)

GOLD „Taken By Storm“ (Live at Hellfest 2019)

GOLD – „You Too Must Die“ (Live at DesertFest Berlin 2017)

Dust to Dust – THE WARNING – LIVE at Lunario CDMX

The Warning – SURVIVE

Narcisista – THE WARNING – En Vivo en Foro DiDi Monterrey

 

WERBEBLOCK ENDE

 

Lebenszeichen

Ich lebe noch.

Tatsächlich. Warum auch nicht. ;o)

Ich habe nun bereits seit längerer Zeit nichts mehr hier geschrieben.
Um genau zu sein, über einen Monat.
Deswegen wird es mal wieder Zeit für ein kleines Lebenszeichen. Und ein: Was hab ich gemacht?

Kurz gesagt: Nicht viel.
Also – kaum was.

Ich denke, das produktivste, was ich zusammen bekommen habe, war einen neuen Kratzbaum für mein Katzenmonster aufzubauen.
Nach gut 14 Jahren oder so konnte da auch mal wieder ein neuer Kratzbaum her.
Et voilà!

Tatsächlich hat sie das obere Häuschen auch recht schnell mal ausprobiert, wie mensch hier ja sehen kann – aber irgendwie liegt sie eigentlich immer noch eher hier im Karton herum, als auf dem neuen Kratzbaum. Aber was soll’s. Wichtig ist, dass sie die Möglichkeit hat – und wenn sie will, kann sie. Wenn es schön ist und die Tür zum Balkon offen, liegt sie eh meist draußen unterm Pflanztisch.
Ich habe nur die ursprüngliche Fassung des neuen Kratzbaumes leicht abgewandelt – denn ich fand, dass er – für einen Kratzbaum – eigentlich ziemlich wenig Kratzflächen hat. Also habe ich 2 Teile des alten Kratzbaums, die noch gut aussahen, aufgehoben und einen Stamm, der eigentlich nur mit Plüsch ummantelt gewesen wäre, gegen einen komplett mit Sisal umwickelten Stamm gewechselt. (Das ist der oben links.) Und seitdem hat sie da schon einige Male wieder die Krallen gewetzt – aber tatsächlich auch am dem kleinen Stämmchen oben rechts.

Im letzten Beitrag hatte ich ja nur mal erwähnt, dass unsere Firma jetzt also auch Kurzarbeit hat – und dass ich nicht wüßte, wie oft ich im April zum Flughafen müsse…
Das Ergebnis war: 0 (in Worten: Null) Tage.

Mein letzter Arbeitstag war der 31. März – und im April hatte ich 5 Tage Bereitschaft geplant bekommen, für die ich aber nicht gezogen wurde. Dann hatte ich frei auf Kurzarbeit – und dann Urlaub. Jetzt bis zum 11. Mai inklusive. Der 12. Mai wäre der letzte Tag von 6 Wochen Abwesenheit vom Flughafen gewesen. Wenn ich da auch nicht arbeiten gehen hätten dürfen/müssen, hätte ich theoretisch eine Wiedereingliederung machen müssen.
Aber zum Glück wurde ich für den 12. Mai zum Arbeiten eingeplant. Und für den 13. Mai.
Beide Tage ab 5 Uhr bis 14:30 Uhr. Die gute lange Gate-Schicht.

Und das war es dann auch schon wieder für mich für den Mai. Jetzt habe ich wieder Frei auf Kurzarbeit und nochmal einen Tag Urlaub. Und damit komme ich auf etwas über 90 Stunden, Dank meinen Urlaubstagen. Aber da damit für die nächste Zeit meine Urlaubstage nun verplant sind, bedeutet das, dass ich im Juni dann wieder mehr Tage arbeiten gehen darf. Nehme ich zumindest an. ;o)

An dem Dienstag konnte ich auch das frühe Aufstehen und am Stadion stehen und auf die Bahn warten nutzen, ein Foto von Saturn, Jupiter und Mond zu machen. Auf dem Foto von Links nach Rechts zu sehen/erahnen. ;o)

Die Arbeitstage selbst waren voll anstrengend – nicht. ;o)
Na gut, am Dienstag gab es tatsächlich ein paar Gepäckstücke zum Bearbeiten und sogar zum Öffnen – dafür war der Mittwoch typisch Mittwoch ruhig.
Und wenn mensch sich mal die große Anzeigetafel des Flughafens in Halle B so anschaut: Normalerweise kann mensch da nur die Flugverbindungen für gut die nächsten zwei Stunden sehen. Am Dienstag war es aber der komplette Tag – bis zu den ersten Verbindungen des nächsten Tages. Etwas mehr als 40 Flüge – denn die meisten Verbindungen dort müssten sogar Zugverbindungen sein. (Gezählt habe ich sie jetzt nicht – aber sie sind leicht zu erkennen, weil innerdeutsch und als Flugsteig steht da ein T irgendwas – und T steht für den Fernbahnhof.)

Jetzt bin ich also wieder zu Hause.

Mein Urlaub… fand nun also nicht in Schottland statt, sondern auf der Couch bzw Bett. Nachdem ich den Plan für Mai gesehen hatte, kam in mir der Gedanke auf, ich könnte mir ja mal ein neues Fahrrad kaufen – und mal wieder Fahrrad fahren, wenn ich so viel Zeit habe.
Deswegen habe ich nun vorerst ein Fahrrad von meinem VvO ausgeliehen, um seit langem wieder mal erste Fahrradversuche und Popo-ans-Fahrradfahren-gewöhnen-Runden zu drehen.
Zwei Mal bin ich tatsächlich jetzt schon mal gefahren – erst mal mit der Großmaschinenschubserin ein Ründchen von so 9-10 Kilometer – und direkt am Tag drauf alleine nochmal so 16. Und ja, war mal wieder schön – und ich habe festgestellt, dass das zur Verfügung gestellte Fahrrad von meinem VvO nicht wirklich was für mich ist. Denn… es hat eine Rücktrittbremse – und das bin ich ja so gar nicht mehr gewöhnt – auch wenn ich schon über – keine Ahnung, aber auf jeden Fall – 10 Jahre kein Fahrrad mehr gefahren bin.
Vielleicht drehe ich in den nächsten Tagen mal wieder ne Runde.

Meinen neuen Schreibtisch habe ich auch noch nicht auf seinen neuen angedachten Platz verfrachtet. Hmm… mal sehen, wann ich mich mal dazu aufraffe. (Kann noch dauern, fürchte ich…)

Wenn ich jetzt gerade mal in einem älteren Beitrag nachlese, worüber ich alles so geschrieben habe… da könnte ich inzwischen einiges aktualisieren…

Also kurz: Meine Geburtstagsfeier hatte ich geplant, für jetzt im Mai – und habe ich dann Ende April abgesagt, weil a) so wenig Rückmeldungen kamen und b) noch nicht wirklich abzusehen ist, ob diese Feier so hätte stattfinden können. An meinem Geburtstag war ich jetzt also nicht in Schottland, dafür habe ich dann abends ein wenig mit ein paar Freunden geskyped. Das war immerhin etwas.
Es ist einiges an neuem Kram bei mir gelandet. Einerseits neue CDs, die ich mir bestellt habe – von Aurora und der Band Gold. Außerdem Sachen von Terry Pratchett – Pins von Granny und die Marke der Stadtwache, zB.
Desweitern ein Merch-Pulli von Kælan Mikla, für die ich jetzt tatsächlich Patreon geworden bin.
Gestern habe ich ein Online-Konzert von Apocalyptica verfolgt – und dann auch Kram bestellt (neue CD + T-Shirt).

Also – eingekauft habe ich schon einiges… auch etwas gespendet – für Künstler und für die Festspiele hier in Hanau.
Und ich denke, für die Navajos wollte ich mich auch nochmal aufraffen zum Spenden…

Ja – ach, ich denke, damit habt Ihr erstmal wieder genug zum Lesen.
Vielleicht dauert es bis zum nächsten Beitrag ja nicht wieder so lange – zumindest Zeit hätte ich ja genug. Sozusagen.

Dann wünsche ich allen, die es bis hierhin geschafft haben: Bleibt gesund.
Und bis zum nächsten Mal – hier in diesem Theater. ^^