Verpackungen

Geschenke, verpackt in Fotokalender von Schottland und Eulen

Zu Weihnachten hatte ich es mir ja einfach gemacht. Da habe ich für die Geschenke mal wieder altes Zeitungspapier genommen, welches ich für genau solche Zwecke noch nicht dem Altpapiercontainer übergeben habe. Ein super Vorteil davon ist: mensch kann es auch prima für größere Geschenke verwenden.
Nur für meinen Schwager habe ich eine Ausnahme gemacht.
Bzw. eigentlich nicht. Denn die Weihnachtsgeschenkverpackungen waren alle aus Zeitungspapier – und seine Geburtstagsgeschenkverpackung, die war dann aus Kalender.
Und da fällt mir jetzt auf: Dafür habe ich keine Fotobeweise.
Unerhört.

Dafür habe ich aber wieder Beweisfotos von den Geburtstagsgeschenken für Fuchs + meine Nichte gemacht.

Die Geschenke für Fuchs haben sich dieses Mal in ein Gewand von Schottland geworfen, während auf, bzw. von den Geschenken meiner Nichte ein paar scharfe Augen herunterblickten.

Geschenk für Fuchs, gehüllt in ein Schloss und Rasen aus Schottland

 

Rückseite des Geschenks für Fuchs, mit einem zusätzlichen Cottage aus Schottland

 

Noch ein Geschenk für Fuchs - mit einer Schlossruine aus Schottland als Motiv

 

Geschenk mit einer Schleiereule im Mittelpunkt des Papiers.

 

Geschenk mit einem gähnendem Kauz - nicht ganz im Mittelpunkt der Verpackung

 

Seite des Geschenks mit einem Steinkauz drauf.

Das bedeutet nun allerdings, dass mein Kalender von Schottland + der der Eulen langsam dem Ende zugeht. Deswegen MUSSTE ich einfach jetzt im Januar den heruntergesetzten Island-Kalender kaufen, obwohl meine Kalenderplätze eigentlich alle belegt waren. Aber ich brauche ja dann mal wieder Nachschub – in der Zukunft.
Dafür mussten die verrückten Tiere nun leider auf den Behelfsplatz ausweichen. Und ich glaube, ich sollte da überhaupt mal auf Februar aktualisieren…

So ist zumindest der Nachschub ein wenig gesichert.

Ich meine… ich habe mir da ja auch wieder einen Schottland-Postkarten-Wochenkalender gekauft. Der ist dann aber eher nicht zum Verpacken geeignet. Was ich mit den 52-53 Postkarten mache, weiß ich dann auch nicht.
Ach Mist.
Ich hätte mir DOCH den Island-Kalender davon holen sollen. Dann hätte ich für den nächsten Island-Urlaub zumindest schonmal genug Postkarten gehabt. Muss ich also wohl mal wieder nach Schottland fahren, scheint mir.

EIN ZEICHEN! EIN ZEICHEN !!

Und morgen feiert mein Blog Geburtstag.

Wow.

Doch das dann morgen.

Sonnenuntergang am Meer

Kurztrip nach Island 2021

Ich in einem T-Shirt mit der Beschriftung

Da war ja noch was…

Die Gelegenheit ist gerade günstig, also schreibe ich doch jetzt (endlich) über unseren kleinen Kurztrip zum Vulkan…

Ich vor einer Islandkarte auf einem großem Bildschirm, mit einem Stift auf den Bereich des Golden Circles deutend

Im Sommer haben wir recht kurzfristig beschlossen, dass wir doch vielleicht mal nach dem Vulkan schauen könnten. Wir, das waren die üblichen WGT-Reiseverdächtigen: Die GMS, das Drummertier und Wixhausen… et moi. ;o) Nur sollte die Reise dieses Mal halt nicht nach Leipzig gehen, sondern ein bisschen weiter. Auch wenn die Reisezeit in etwa gleich sein dürfte. Und vom ersten Gedanken der Reise bis zur Genehmigung meines ganzen passenden Resturlaubs hat es nicht so lange gedauert. Also wurde geplant. Dazu hatte ich ja sogar mal ein Foto bei Insta gepostet. Wo hab‘ ich das denn… *wühl, such* Ah, da. Entweder war das Foto vom Drummertier oder von Wixhausen. Kann ich grad nicht mehr genau nachvollziehen, da die Kommunikation mit diesem Foto noch über meinen alten Communicator lief – und ich zu blöd war, auch die Chats zu sichern.

Nun. Wir haben also geplant, an 2 Terminen.

Es war nämlich als Erstes die Frage:
Was wollen wir machen, bzw. wie weit wollen wir?
Wir sind über den Zeitraum einer WGT-Fahrt nach Island geflogen, sprich 6 Tage, also 5 Übernachtungen. Davon am letzten Tag der Rückflug bereits um 07:25 Uhr. Also eigentlich nur knapp 5 Tage.
Was tun in diesem relativ kurzen Zeitrahmen? Wollen wir wirklich bis Jökulsárlón?

Ein Lava-Ausläufer des Lavafeldes

Was wir auf jeden Fall vorhatten, war, nach dem Vulkan in Fagradalsfjall zu sehen. Und irgendwo in heißere Wasser legen… Aber was noch alles?
Reiten? Schneemobil?

Beim ersten Treffen haben wir nur die erste + letzte Unterkunft gesichert. Beim zweiten waren wir alle dabei, also konnten wir den Rest besprechen + planen.

Auf jeden Fall wollten wir bis Vík í Mýrdal.

Inselberg in Island, nördlich von Hjörleifshöfði. Name mir nicht bekannt - und darüber die Sonne als heller Fleck

Von Grindavík bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón sind es etwa 405 Kilometer, nach diversen Routenplanern. Da liegt Vík ziemlich genau in der Mitte.
Nun sind 200 Kilometer eine gute Strecke, um sie an einem Tag gemütlich, mit Stopps + Pausen, zu schaffen. Auch 300 Kilometer geht da noch einigermaßen. Bei 400 Kilometer werden die Möglichkeiten für Halts und sich Umschauen schon eng. Und das wäre dann die Strecke Vík – Jökulsárlón – Vík gewesen. Und am Golden Circle wollten wir uns auch umsehen…

Deswegen wurde die Gletscherlagune von dieser Reise gestrichen, und es konnte der Rest geplant und -bucht werden: Unterkünfte + Auto

Handgepäck für vier Personen

Am 28. September war es dann soweit. Vor unserem Flug durften wir noch einen Antigen-Test machen, um ganz sicher zu gehen. Auch, weil das eine der Einreisebedingungen von Island war.
Den Test erledigten wir alle am Montag, damit wir unsere elektronische Anmeldung fertig machen konnten.
Am Reisetag bin ich dann morgens mit GMS per Bus zum Hauptbahnhof gefahren. Da war Drummertier gerade am Kaffeeschlürfen und auf uns warten. Zusammen ging es anschließend mit der Regionalbahn zum Fluchhafen. Da habe ich noch kurz mein Kreuzchen für die BR-Wahl gemacht, und danach haben wir uns auf die Suche nach Wixhausen ins T2 begeben.

Dort hat die Rasselbande dann eingecheckt – das war die Aussage des Schaltermitarbeiters zu unserem Grüppchen, die für viel Erheiterung gesorgt hat.

Ab durch die Sicherheitskontrolle.
In Frankfurt lief alles ohne Probleme. Sie haben nochmal meine Stiefel gecheckt, das war’s aber auch. Dann hieß es warten.
Haben wir auch überstanden. ;o)

Sicht auf ein Flugzeug von unserem Flugzeug aus

Als wir schließlich das Flugzeug geentert haben, haben wir erst unsere regulären Plätze eingenommen. Nämlich die Reihe in der Mitte plus einen Gangplatz auf einer Fensterseite. Da allerdings noch so viele Plätze im Flugzeug frei waren, konnten wir uns alle an Fensterplätze setzen.

Das war dann auch mein Programm für die 3½ Stunden Flugzeit.

*GLUBSCH!*

In Island am Flughafen haben wir dann erst das Auto organisiert (nachdem der Zollfreie Einkauf gut genutzt wurde…), dann sind wir direkt die ersten Nahrungsmittel einkaufen gegangen. Danach haben wir unsere erste Unterkunft gesucht.

Von dort gings anschließend zum Vulkan. Bzw. zumindest zum Lavafeld in der Nähe des Parkplatzes 3.

Lavafeld des Vulkans von Fagradalsfjall

Bis dahin haben wir es auf jeden Fall geschafft. Dann waren uns allerdings die Wettergötter nicht ganz gewogen. Denn der Wind war teilweise so stark, dass wir den ersten Berg nicht erklommen haben, sondern umgedreht sind.
Das war zumindest gut für ein Mädel einer anderen Gruppe, denn so haben wir bei der Suche ihrer fortgewehten Mütze geholfen + sie sogar noch gefunden. In der Dämmerung nicht so einfach. Das war die gute Tat des Tages. ;o)

So sind wir in unsere Unterkunft gefahren und haben erstmal was gegessen. Draußen wurde in der Zwischenzeit nicht übel herumgeweht. Wahrscheinlich waren der ganze Wind und das Schneegestöber Auswirkungen der orangenen Wetterwarnung, die an diesem Tag weiter nördlich angesagt war.

Das war der erste Tag.

Große Hummerfigur

Der zweite Tag begann auch trübe und feucht.
Es ging über die 427 und dann die 34 an der Küste entlang. Es gab zu sehen: Regenwolken, einen großen Hummer vor einem geschlossenen Restaurant, Regenbögen, ein Gefängnis… so sah es zumindest aus. (Und wie ich jetzt eben beim virtuellen Fliegen über die Karte feststelle, handelte es sich dabei um Litla-Hraun.)

Blick auf Keldur

In Selfoss sind wir in eine Bäckerei eingekehrt und haben gehaltvolle Stückchen zu uns genommen. Auch habe ich da erste Souvenirs + meine benötigten Briefmarken besorgt. Und weiter ging es jetzt auf der 1, mit einem kleinen Halt beim Urriðafoss und einem Abstecher nach Keldur. Da war auch der letzte Versuch des Regens, uns zu erwischen. Doch wir haben ihn überlistet und uns einfach nochmal 5 Minuten ins Auto gesetzt. Das hat ihn so irritiert, dass er uns die nächsten Tage in Ruhe gelassen hat, wenn wir unterwegs im Freien waren. Ha!

Skógafoss mit Regenbogen

Zu viert sind wir dieses Mal auch zum Seljalandsfoss gefahren. Den hatte ich 2018 ja rechts liegen lassen. War aber durchaus interessant. Und wir waren vor der ganz großen Meute da. Von daher war das erträglich.

Auch zum Skógafoss sind wir und haben da außerdem den Weg nach oben genommen. (Darauf hatte ich 2018 ebenfalls verzichtet.) Hier hatten wir auch einen von vielen Regenbögen der Woche bei schöner Sonne im Skógafoss.

Von dort ging es anschließend als nächstes zu unserer Unterkunft. Da hat sich uns, auf dem Weg zu unserer Hütte + beim darauf folgenden Spaziergang zum Strand, einer der Hofhunde angeschlossen. Er wollte gerne Stöckchen + Steinchen holen. Da hat ignorieren nichts gebracht. :oD

Zum Abendessen ging’s nach Vík in die Nähe der Tankstelle. War lecker.
Als wir wieder zurück bei unserer Hütte waren, war es dunkel und sternenklar. Das haben Wixhausen und GMS genutzt, um mit dem Feldstecher nach den Sternen zu sehen, Drummertier ist auf dem Bett eingedöst und ich konnte die Astrofotofunktion meines Communicators testen. Yes!

Sternenhimmel mit Andromedanebel (?)

An dem Abend war von Polarlichtern nichts zu sehen, trotz sternenklarem Himmel. Mensch kann nicht alles haben.

Drummertier, Wixhausen und GMS bei Fotosession im Freien - Berge im Hintergrund

Am nächsten Morgen haben wir die Hütte wieder geräumt und alles ins Auto geschafft… wohl bis auf die Sachen, die im Kühlschrank gelegen haben. Dort haben wir wohl vergessen, nachzuschauen. *Hand gegen Stirn klatsch*

Für diesen Tag hatten wir uns spontan am Abend vorher entschieden, eine Tour zu einer Eishöhle zu buchen. Also auf nach Vík, zur Tour.

Von dort ging es mit einem GROSSEM Auto zu einer Eishöhle nördlich der 1.
Na gut, momentan ist es eher noch ein Eishöhlchen, da die alte eingestürzt ist. Dennoch war dies ein sehr interessanter Ausflug. Das lag auch an unserem Führer Sven, mit seiner Begleiterin Miss Spice. Ein Original mit aktivem Hund. Coole Sache.Star Wars Höhle unter Hjörleifshöfði

(Wer mehr von unserem Führer sehen möchte, der sollte nach Sveinn Snorri Sighvatsson suchen. Doch Vorsicht! Vielleicht sieht mensch mehr als mensch möchte…*g*)

Anschließend haben wir uns bei Kaffee + Kakao im Schulbus aufgewärmt, und nach einem weiteren Einkauf in Vík ging es erstmal gen Hjörleifshöfði. Nur dieses Mal zur Höhle, bei der wohl auch irgendwas starwarsiges gedreht wurde.

Warnschild vor unberechenbaren Wellen am Strand von Reynisfjara

Hier war auch das einzige Mal, dass ich meine Drohne habe aufsteigen lassen. Sonst war der Wind zu stark. Wir haben es allerdings nicht bis zum Strand geschafft, da der Weg weiter war als gedacht. Stattdessen sind wir nochmal an die Black Sand Beach gefahren, nach Reynisfjara.
Auch die war ein Punkt, den ich 2018 links liegen gelassen habe.
An diesem Strand wird groß vor Sneaker Waves gewarnt, also unberechenbare Wellen, die Leute ins tiefe Wasser mitziehen. Einen Monat später hat es dort wirklich wieder eine Touristin erwischt. Trotz Warnungen. Wir sind aber heil dort weggekommen.

Weil es nun langsam Zeit wurde, haben wir uns zur nächsten Unterkunft aufgemacht. Wieder ein schickes Hüttchen… mit Hot Tub auf der Terrasse. Der wurde von uns denn auch direkt an diesem Abend und am nächsten genutzt. Das war gemütlich. Im warmen Wasser liegen… und die gewünschten Polarlichter sehen.

Sind das da? – Nee. Das ist nur ne Wolke. – Das jetzt vielleicht? – Nee, auch nicht. – DAS bewegt sich jetzt aber! (Tataa!!)

Polarlicht über Hot Tub-Abdeckung

Der Abend wurde feucht-fröhlich, da hier die erste besorgte Flasche aus dem Duty Free-Shop mit besonderem Inhalt geleert wurde. ;o)

Blick auf Hekla

Dafür ging der nächste Tag ruhig + spät los. Ich habe die Zeit vor dem Frühstück direkt für meine Postkarten-Schreibaktion genutzt. 30 Karten schreiben sich halt nicht von jetzt auf gleich. ;o)

Dieser Tag brachte uns nun in den Golden Circle.
Geysir, Strokkur, Gullfoss…mit einem kleinen Abstecher Richtung Þingvellir.Eruption von Strokkur

Abends wollten wir wieder Essen gehen. Direkt in unserer Nachbarschaft waren die Räumlichkeiten des Ingólfsskáli Viking Restaurants, von dem ich über YouTube schon gehört hatte. Das war aber für eine Firmenfeier geschlossen. Eine Dame der Firma meinte bei einem kurzen, witzigen Gespräch, dass wir uns ja auch mit einschleichen könnten. Sie hätten sich durch Corona sowieso schon ewig nicht mehr gesehen.
Vielleicht lag es deshalb auch daran, dass sie mich mit einem Kollegen verwechselt und mir deshalb den Stinkefinger gezeigt hatte. Weswegen wir überhaupt ins Gespräch kamen. Ich hatte es nicht mal registriert… aber das war soo witzig. :oD

Wir haben uns jedoch nicht getraut und sind lieber nach Sellfoss gefahren. Der Abend nach dem Essen war dann nicht ganz so lang und innerlich feucht. Auch gab es dieses Mal keinen Blick auf mögliche Polarlichter von unserem Hot Tub aus. Tja, so isses halt.

Der letzte Tag brachte uns schließlich zum heißen Fluss nach Reykjadalur. Auch hier durfte ich feststellen, was sich in 3 Jahren alles geändert hat.
Ein Kaffeehaus, eine neue Zufahrt, Parkplatz zum Bezahlen, und auch am Fluss oben war der Weg geändert und etwas verlegt worden. Weg von den heißen Dampfstellen.

Schatten von 4 Reisenden

Und ich habe mich nicht getraut, mich ins heiße oder warme Wasser zu legen. Mir war zu kalt. Aber GMS + Wixhausen haben sich todesmutig in die warmen Fluten gestürzt. ;o)
(Das Drummertier ist unterwegs umgedreht.)

Danach musste GMS noch etwas besorgen, was uns zu einem Abstecher in ein Einkaufszentrum nach Reykjavík brachte. (Es war ungewohnt, so viele Menschen auf einem Haufen + dann noch zum großen Teil maskenlos zu sehen. Inzwischen wird das sicher wieder anders aussehen…)

Blick auf Þingvellir

Als letzten Punkt gab es nochmal Schwefeldüfte und bunte Erde satt – in/bei Krýsuvík – bevor wir zu unserer letzten Unterkunft fuhren. Hier ging es nochmal Burger essen, bevor wir früh zu Bett gingen.

Um 4 Uhr war Frühstück… und das war es.

Anzeigentafel zum Flug nach Frankfurt mit Flug-Nr. FI520 um 07:25 Uhr bei Gate C21

Auto zurückbringen. Einchecken. Beim Security Check die Reste meiner Zahncreme loswerden, weil der Kontrolleur in Island bemerkt hat, dass es sich um eine fast leere 150 ml-Tube handelte. Na gut – zumindest von Deutschland nach Island hatte ich es geschafft, sie zu schmuggeln. Und zu Hause habe ich ja noch Zahncreme.
Dafür waren die Stiefel egal.
Aufs Boarden warten. Ab ins volle Flugzeug. Dieses Mal keine Plätze zum Wechseln. Von daher keinen Fensterplatz. Daher auf dem Rückweg Musik vom Flugzeugprogramm gehört. Natürlich was Isländisches: MAMMÚT.

In Frankfurt dann noch von einer Kollegin vom Drummertier abgeholt und bis nach Hanau gefahren worden.

Karte des geplanten Fluges mit Standort des Flugzeugs kurz vor Schottland

Und DAS war der Kurztrip dieses Jahr nach Island.

Die Fotos haben wir schon ausgetauscht.

Zu Weihnachten habe ich mit Fotos von mir einen Kalender für meinen VnvO, für Timon + für die Familie meiner Schwester gebaut.

Irgendwann in der nächsten Zeit werde ich noch ein bis vielleicht zwei Fotobücher bauen.
Mal sehen, wie die werden.

Vielleicht poste ich hier ja auch nächstes Jahr pro Monat ein Kalenderblatt des Kalenders? Das wäre ja auch mal was.

Ich wünsche Euch ein besseres Jahr 2022, als es 2021 war, im Großen und Ganzen.

Blick auf Berge nördlich von Reykjavík

Statistereien

Ich habe heute mal ein wenig die Statistiken meines Blogs durchstöbert, was ich so erkennen kann.

Nun… So wie es aussieht, habe ich bisher etwas mehr als 560 Aufrufe dieses Jahr.

Letztes Jahr kam ich auf 857, 2019 auf 968. Nichts konnte aber 2018 toppen. Da hatte ich 1.290 Aufrufe. Weiter gehe ich jetzt mal nicht zurück. Oder doch? Ich meine, wenn schon denn schon.
Es fehlen also noch: 2017 mit 698; 2016 mit 943; 2015 mit 793; sowie 2014 mit 205 und 2013 mit 313. Angefangen mit diesem Blog habe ich ja 2012. Da hatte ich immerhin 343 Aufrufe.

Meine ersten Beiträge waren vom 8. Februar 2012.
Hey, das bedeutet, mein Blog feiert im Februar den 10. Geburtstag. Wuhuu.
Das wiederum bedeutet, ich mache ihn jetzt schon länger, als ich das damals gedacht hätte. Habe ich da überhaupt an einen Zeitraum gedacht? Ich glaube nicht.

2012 habe ich 15 Beiträge verfasst, *nachzähl*, 2013 dann 29. 2014 kam ich auf ganze 13. 2015 habe ich es dann immerhin auf 38 Stück geschafft. 2016 dann auf 61 (!) Stück. Wow. Was war ich da produktiv.
Wie sieht’s jetzt mit dem Rest aus?

2017 – 60; 2018 – 49; 2019 – 48 und 2020 31. Mein momentaner Stand für 2021 wären 29 Beiträge bis jetzt – mit diesem hier 30.

Allerdings habe ich diese Beitragszahlen mit den Fingern abgezählt – ich übernehme für diese Zahlen also keine 100%ige Garantie. Ich würde eher sagen, 10 Finger minus Fingernagel vom kleinen Finger. Das wäre der Garantiestand.

Ich hatte doch schon mal einen Beitrag über meine Blogstatistik… Welcher war das nochmal + wann?

Ah – am 01. Januar 2016: „2015 im Rückblick“
War wohl ’ne Art Werbeaktion für ihre Statistiken. Jetzt muss ich meine Statistikwerte selbst zusammensuchen. ;o)
Aber immerhin – sehe ich sie relativ einfach. Und ich kann sie mir Jahresweise anzeigen lassen.
Praktisch.

Das habe ich ja gemacht. Deswegen schreibe ich jetzt ja auch mal über so drögen Zahlenkram. Muss schließlich noch ein bisschen was produzieren.
Auch wenn ich fürchte, dass so ein Beitrag nicht DEN Riesenansturm bringen wird. ;o)
Aber ein wenig zumindest.

Was kann ich denn noch so für Zahlen- und anderen Kram liefern?

Es ist ja interessant, woher die Zugriffe kommen. (Angeblich.)

Da dies ja ein Blog auf Deutsch ist – und auch in Deutschland beheimatet, ist es irgendwie logisch, dass die meisten Zugriffe aus Deutschland kommen.
Da find ich die Zahl jetzt nicht gar so wichtig.
Allerdings kommen angeblich etwas über 50 Aufrufe aus den USA, 25 aus China, 24 aus Österreich (Gruß nach Wien. ^^)…
Kanada ist noch zweistellig, und eine einstellige Anzahl an Aufrufen kommen noch aus *hmhmm – räusper* Schweden, Frankreich, Niederlande, Finnland, Indien, Schweiz, Italien, GB, Russland, Belgien, Irland + Peru.
Und das jetzt nur dieses Jahr.

Deutschland + Österreich wundern mich jetzt nicht. USA vielleicht ein bisschen + China ziemlich. Und Indien und Peru. Na sowas.
Wie sah das denn 2018 aus?

Da war Österreich klar auf dem 2. Platz! Danach erst die USA.
Dann gab es Aufrufe aus Hongkong, EU, Malaysia… und einige andere mehr. Da kam China gerade mal auf 5. 2019 auf 9 und 2020 auf Platz 2 mit 114.
Was habe ich denn da gemacht?

Weder war ich in China, noch habe ich über China geschrieben… (Habe ich? Nicht wirklich. Nur einmal erwähnt…) *Schulterzuck*

Und wo muss mensch wohl sein, um aus der Europäischen Union zuzugreifen? Ich meine… da sind ja viele Länder, in der EU. Aber dann „Europäische Union“ als Länderkennung zu haben… Sachen gibt’s.

Was gibt es noch für Erkenntnisse?

Ich denke, die vielen Aufrufe 2018 kamen wohl auch über meine Beiträge zu Island und einigen anderen kulturellen Beiträgen. (Klein Zaches, RP-Hintergrund, Buchbesprechungen)

Ab 2019 steht da klar an zweiter Stelle mein Vergleich der Übersetzungen von „Witches Abroad“. Irgendwie scheint dieser Beitrag immer mal wieder jemanden zu interessieren. Sehr schön. Hab‘ ich mir die Mühe nicht vergebens gemacht.
Auch wenn Interesse wohl nicht mit Gefallen zu tun hat. Allerdings hat sich auch noch niemand beschwert – also nehme ich das eine „Gefällt mir“ in Ehren an.

Kann ich auf die Schnelle sehen, welcher Beitrag bis jetzt am besten abgeschnitten hat? *wühl*
Sieht nicht so aus.

Aber allgemein kann ich sehen + sagen, dass es 2012 noch kein „Gefällt mir“ gab. 2013 gab es immerhin 6; 2014 2; 2015 dann zumindest 15; 2016 54 *große Augen mach*; 2017 98; 2018 101; 2019 64 2020 noch 44 und dieses Jahr bisher 39.

Ich muss wohl mehr liefern. Das Publikum ist anspruchsvoll heutzutage. ;o)

Was könnte ich denn mal verfassen, sollte ich mich endlich mal wieder aufraffen können…?

Nun, ich kann noch/wieder was über Island schreiben, sogar mit Fotomaterial. Das sollte doch ein paar Leutchen locken. ;o)
Über Musik könnte ich mal wieder schreiben – was ich momentan höre + über den Drehleierworkshop nächstes Wochenende und Ukulele..

Eigentlich wollte ich vor Ewigkeiten auch etwas über Lockwood & Co. schreiben. Doch dazu müsste ich die Bücher erstmal wieder lesen.
Gibt’s denn anderen Lesestoff, über den ich berichten könnte? Hmm…

Über meine Rollenspielrunden?

LARP Planungen?

Mein Katzenmonster?

Irgendetwas sollte ich mir einfallen lassen. Vielleicht schaffe ich dann ja wenigstens 600 Aufrufe für dieses Jahr.

Und werden Leser eigentlich berücksichtigt, welche die Beiträge nur über Emails lesen?
Wer kann das sagen… ich nicht. ;o)

Genug statistikt!

 

Ich mache mir ein Bild…

Flügelspitze vor weißem Hintergrund

 

Genaugenommen habe ich davon einige gemacht, vor einem Monat… ach du Schreck!… als wir in Island waren.

Und jetzt wird es langsam mal Zeit, dass ich die ma genauer in Augenschein nehme und ein wenig aussortiere…

Insgesamt hatte ich da 972 Dateien. Davon gut 100 Videodateien, etwa. Allerdings sind da – logischerweise – auch einige dabei, die ich direkt löschen kann. Weil a) unscharf, oder b) mehrere Versuche, und davon hoffentlich wenigstens einer einigermaßen passend.

Vorgestern habe ich also angefangen, die Fotos durchzugehen. Da flogen ein paar ganz raus, und ein paar wenige habe ich tatsächlich mal zurechtgeschnitten. Und dann habe ich die, welche mir am besten gefielen, direkt in die neuen Ordner „Besondere Quer“ und „Besondere Hoch“ kopiert. Von wegen Querformat und Hochformat.
Mal sehen, was ich dann mit diesen besonderen Fotos mache.

Bei meiner Fahrt 2018 war ja ein tolles Motiv ein Panoramabild von den Westfjorden.
Wenn ich ein Foto stark genug beschneide, kann ich aus allen Fotos ein Panoramabild machen. Ob das sinnvoll ist…
Doch ich denke, hier geht das.

Panoramaschnitt der Halbinsel Dyrholaey

Und nur mal im Vergleich das Ursprungsfoto.

Dyrholaey mit Black Sand Beach im Vordergrund

Bis jetzt bin ich die Fotos von meiner Drohne, der Lumix und der geliehenen Nikon durchgegangen. Ein paar habe ich ein wenig beschnitten, wie erwähnt. Zum Beispiel das Panoramabild oben. Oder hier.
Da habe ich ein paar Köpfe weggeschnitten.

Seljalandsfoss von der Seite aufgenommen, mit Sonneneinfall von rechts

Beim momentanen Sichten fand ich ja auch interessant, was für einen Unterschied ein leicht veränderter Sonnenstand macht. Auch hierfür das Beispielexemplar, bei dem es mir aufgefallen ist. Der Seljalandsfoss einmal mit dem Sonnenschein mehr von der Seite, beim zweiten mehr frontal. Und das frontalere Licht lässt den Fels besser aussehen – und den Fall mehr leuchten.

Seljalandsfoss, mit Sonneneinfall von rechs

Seljalandsfoss, mit Sonne mehr von vorne

 

Dann darf ich jetzt noch die ganzen Fotos meines Communicators durchgehen. Sind ja „nur“ 508 Dateien.

Obwohl ich da – ehrlich gesagt – gar nicht weiß, ob es nicht noch bessere Bildalternativen gibt? Denn einige Fotos hat der Kasten im Modus „Fotos mit Bewegtbild“ aufgenommen. Das bedeutet, ich habe bei manchen nicht EIN Foto, sondern eine Sequenz von einigen mehreren Fotos, aus denen ich eine Alternative auswählen könnte.
Aber was ist eigentlich mit all diesen Bewegtbildern? Wie werden die gespeichert? Werden sie gespeichert? Oder muss ich Alternativen am Gerät auswählen, speichern und kann sie erst dann nutzen?

Eine Frage habe ich auch zu meinen Zeitlupenvideos. Da kann ich am Communicator die Stelle, die als Zeitlupe ablaufen soll, eingrenzen. Übertrage ich es dann aber, ist das ganze Video in Zeitlupe. Hmm… *grübel*

Habe ich noch einiges in Erfahrung zu bringen und zu sichten.

Als Abschluss gibt es jetzt ein kleines Video, welches beim Erstellen eines Astrofotos entsteht. Da wird die 4-Minuten-Aufnahmesequenz in einem 1-Sekunden-Video zusammengefasst. Und Videos habe ich ja hier noch nie eingebunden. Dann fange ich doch mal damit an.

Hm… Hoch- oder Querformat?

Mal sehen… Vielleicht auch beides…

Und vielleicht gibt es dann auch mal eine Reisezusammenfassung. Irgendwann. Ist ja erst 1 Monat her.
*Ach du Schreck.*

 

Schreibkram

Ein Klemmbrett mit Papier und einem offenen Füller, bereit zum Schreiben.

Na sowas.

Inzwischen ist es Mitte Oktober, die kleine Spritztour nach Island auch bald 2 Wochen her… und ich habe noch nichts dazu geschrieben.

Überhaupt…

Ich hatte zumindest mal etwas angefangen über ein Gespräch mit einem Freund. Das habe ich nicht fertig geschrieben.
Dann über unsere letzte D&D-Runde. Die ist jetzt auch schon über einen Monat her und der nächste Termin wäre eigentlich letzten Freitag gewesen und wurde jetzt auf den nächsten als Ersatz gelegt.
Zumindest ist dies ganz klar ein Fall von „Abgelaufen.“ Nun muss ich ihn auch nicht mehr bringen.

Ich bin zurzeit so… wie soll ich sagen…
Schnarch?

Auf der Arbeit kann ich mich kaum dazu aufraffen, etwas während meiner Wartezeiten zu lesen. Geschweige denn zu schreiben. Oft hocke ich inzwischen auch stumpf rum + warte, ob + das was kommt.
Und wische lieber auf meinem Communicator herum.
*Augen verdreh*

Zuhause sieht es nur bedingt anders aus.

Hm.

Außerdem nervt mich auf der Arbeit schnell alles an. Kollegen, die Planungen…
Um es mal so zu sagen:

NARF!

Ich fürchte, ich stecke momentan irgendwie fest.
Gedanklicher Treibsand.

Ich hoffe ja, dass ich dann wenigstens mal einen Bericht vom Island-Trip zusammen bekomme. Wobei ich vermute, dass es dafür einiges an Fotos auszusuchen gibt.

Was’n Streß…

Ich hätte jetzt gerne mein Bett, eine gemütliche Zudecke – und mein Katzenmonster, das momentan viel auf mir rumliegt.

Einfach mal ein allgemeines *Hmpf!*.

Ein Foto mit einem hellen Jupiter übe reiner Landschaft und ein paar anderen Sternen

X -3

Bald ist es soweit.

Der kleine Ausflug gen Vulkan mit „meiner“ WGT-Crew. Geht halt dieses Mal nicht nach Leipzig. Da gibt’s ja auch keinen Vulkan.
Außer vielleicht im Belantis. ;o)

Langsam melden sich die Ameisen im Magen. Eigentlich schon seit fast ner Woche. Bis dahin muss ich noch 2 Tage Arbeiten überstehen – und einen erfolgreichen Test. Mit meiner Nase. ;o)
Und dann…

Geplant ist reines Handgepäck – mit Icelandair, da die mehr Handgepäck zulassen als LH. Und 10 kg genügen hoffentlich. Schließlich will ich so viel Technik mitnehmen.

Ich habe mir von Drachenechse ihre Nikon Spiegelreflex geliehen, weil ich mal testen will, wie es damit ist. Bisher bin ich Canoniker. ;o)

Dann habe ich ein Universalladegerät gefunden, mit dem ich meine Lumix wieder aufladen kann. Außerdem natürlich mein Pixel.
Und für all den Kram habe ich mir noch ein Handgimbal (für den Communicator) und ein kleines Stativ besorgt – außerdem meinen Selfie-Stick aufgeladen.

Meine Powerbanks habe ich aufgeladen, und ne Stirnlampe + Akkus hab ich mir besorgt. Und ich bin endlich mit meiner Mavic Mini abgehoben. Da hatte ich ja das Problem, dass ich sie mit meinem alten Communicator nicht nutzen konnte. Und jetzt geht es endlich.
Und da sie mit soll, musste ich sie endlich mal Probe fliegen.

Das habe ich jetzt 4 Mal gemacht.

Das erste Mal Ende Juli, um überhaupt erste Hüpferchen zu machen. Da bin ich nur mal 6 Minuten rumgehüpft. Gut einen Monat später bin ich 18 Minuten rumgekurvt + habe erste Film- und Fotoversuche gemacht.
Beim 3. Mal habe ich festgestellt, dass meine Fernbedienung doch anders konfigurierbar ist. Und dass die Gimbal für die Seitwärtsbewegung abstellbar ist.
Dann sieht das SO aus:

 

 

 

Und beim letzten Mal habe ich jetzt noch die Quick-Shots gefunden und ausprobiert – und ich wahrscheinlich einen älteren Herren, der den Hund ausgeführt hat, dazu verleitet habe, sich auch so ein Gerät zu besorgen. Ups. ;o)
Ich habe dann auch Flip mal als Fotomotiv genommen – und dabei ist mir danach der Gedanke gekommen, mir Namensschilder für ihn machen zu lassen, damit ich das Kennzeichen bei nächsten Aufnahmen tarnen kann. Und DANN kann ich die Ergebnisse hier auch posten.
Und zumindest eine… interessante Aufnahme der Windräder habe ich hinbekommen.

 

 

Ach – und beim vorletzten Mal durfte ich auch feststellen, dass sie mir eine Windwarnung zukommen lässt, wenn er zu stark ist. Gut zu wissen.

Da habe ich also einiges an Technik mitzunehmen:
Mini in Tasche, Gimbal Ministativ, Stick, Kamera groß, Kamera klein, Communicator, Ladegerät, Powerbanks…
Plus Klamotten.
Ganz wichtig hier ist die Badehose.
Für Hot Tubs oder heiße Flüsse.

Meine Karten-Adressliste habe ich schon geschrieben. Vielleicht kommt da ja noch wer dazu – doch 29 reichen auch schon.

Ach, nochmal einen Sprung zurück, für Statistik-Fans:
Meine Flug-App sagt mir, dass ich bis jetzt eine Flugzeit von 1,05 h und 2,98 km zurückgelegt habe. Mit insgesamt 18 Flügen.
Was ich jetzt noch bräuchte, wäre die genaue Information, wie ich Fotos und/oder Film direkt auf meinen Communicator übertragen kann. Muss ich wohl nochmal das Netz befragen.

Doch jetzt muss heißt es erstmal die letzten Arbeitstage überstehen. Die Zeit läuft. Und wie sich noch kurz vor Feierabend herausgestellt hat, kommen wohl die Corona-Einschläge in der Firma wieder näher. Denn einen Kollegen unserer Ablösung durften wir direkt wieder weg und zum PCR-Test schicken.
DAS würde mir gerade noch fehlen…

Ich hoffe, die Fortsetzung zum Ausflug folgt dann noch – wenn mir so ein dummer Kram nicht noch in die Suppe spuckt.

 

Vorbereitungen…

Es laufen die Vorbereitungen für einen Besuch von Fagradalsfjall in ein paar Monaten.

Dafür habe ich jetzt vorgestern ein wichtiges Kleidungsstück bekommen, welches ich mir über den Shop des Reykjavík Grapevine besorgt habe. Nämlich das T-Shirt mit dieser Beschriftung:

Beschriftung Rot auf Schwarz:
DON'T WALK ON THE LAVA

Und alles weitere neue kommt demnächst. Doch das war jetzt mal eine kleine, schnelle Aktualisierung.

(Zur Abwechslung mal auf die Schnelle erstellt mit meinem Noch-Communicator.)

Ein Jahr…

Ein analoges rundes Ziffernblatt, bei dem die Zeiger auf 12 Uhr 51 stehen - und 31 Sekunden.

Tja.

C19 hat uns noch voll im Griff.
Und nein, es ist nicht Variante 19, sondern 2019 gefunden/entdeckt/entsprungen/was-auch-immer worden.

Was hat sich denn bei mir so in diesem Jahr getan?
Mal schauen.

Ich war um einiges weniger am Flughafen.
Das ist schonmal gut.

Alleine letztes Jahr April und Mai, als die Kurzarbeit bei uns losging, war ich ganze 2 Tage am Flughafen, auch bedingt durch Urlaub. Dies steigerte sich langsam wieder. Diesen Monat komme ich nun auf fast 151 Stunden. Mit 12 Tagen Urlaub dabei. Und alleine das sind ja schon gut 91 Stunden. Mal sehen, wie sich das noch weiter entwickeln wird. Die Kurzarbeit wurde zumindest bis Ende des Jahres verlängert.
Ist mir recht. Solange ich so über die Runden komme. Aber die Grundlohnvoraussetzungen sind halt inzwischen ganz andere.
19,01 € im Gegensatz zu 7,59 €…

Was habe ich mit meiner freien Zeit getan?

Bunte Schallplatten. eine in Grün, eine bräunlich, eine weiß und zwei in BlauIch habe viel Musik entdeckt.

Von Mexico mit The Warning, über Norwegen mit Aurora (und auch Heilung) und den Niederlanden mit der Band Gold nach Island mit MAMMÚT. Sólstafir und Kælan Mikla + Björk kannte ich da ja schon. Sigur Rós gehört auch noch dazu. Nach Island und zu den näher in Augenschein genommenen Gruppen.

Für die Musik habe ich mich bei Patreon angemeldet. Um eine kleine Unterstützung zu leisten. Als erstes für Kælan Mikla, jetzt seit einem Jahr. Dann auch für The Warning und seit dem ersten April ist Coppelius nun auch dort zu finden. Und ich bin dabei.

Für die erste Online-Con letztes Jahr (oder die zweite?) zu Ostern, die CONspiracy, hatte ich für eine Verlosungsaktion an die KunstNotHilfe etwas gespendet.
Und weil ich das wichtig fand und im Gegensatz zu mir als Lohnempfänger – und sei es auch „nur“ des Kurzarbeitslohns – viele Künstler ja gar nichts bekommen, habe ich da eine Daueraktion draus gemacht. Wäre vielleicht geschickter gewesen, ich hätte mich dafür dort richtig registriert. Dann könnte ich den Betrag vielleicht mal ändern, wenn nötig. Vielleicht geht das jetzt ja noch. Dann sollte ich dies mal tun. Muss ich schauen.

Zumindest in meinem Blog habe ich immer wieder mal etwas geschrieben. Meine Geschichte im Kopf – an der war ich schon länger nicht mehr dran. Der letzte Eintrag ist vom 19.12.2019.
Zumindest

habe ich das Notizbuch davon für eine kleine Geschichtsideenotiz genutzt, jetzt im Februar. Na ja, das Notizbuch wird ja nicht schlecht – und die Geschichte ist immer noch im Hinterkopf. Von daher – irgendwann geht es weiter. Das weiß ich.
Wahrscheinlich mit einer Überarbeitung/Anpassung der Namen.
Das vermute ich. ;o)

Lange Haare mit SchneeflockenIch habe mir eine Drohne gekauft. Und bin noch nicht einmal mit ihr geflogen. Weil sie nicht so anschlusskompatibel mit meinem Communicator ist.
*Augen roll*

Dabei wollte ich sie ja auch mal dafür nutzen, meine Nichte auf dem Pferd zu filmen.
Das war auch dieses Jahr öfters. Bedingt durch mehr freie Tage, habe ich öfters Pferdeshuttle für meine Nichte gemacht, wenn meine Schwester nicht konnte. Dort dann ein wenig Pferdepflege oder Äpfel sammeln, und dann mit Nichte + Pferd eine kleine Runde drehen + dabei unterhalten.
Schön.

Ich habe seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Motorrad gesessen. Das Vorwärtsfahren ging ja auch soweit. Das Problem war das Rückwärtsrollen lassen… Ja, DAS war auch etwas in diesem letzten Jahr.
Mein Motorrad-UM-fall…
War ja nicht mein erster. Meine Virago habe ich ein paar Mal hingelegt. Doch irgendwie hat das damals besser geklappt. Tja.

Irgendwie habe ich das Gefühl, 100% in Ordnung ist mein Bein immer noch nicht.

Ich wurde von meinen Freunden (dem Balkonbauer, der GMS + dem Kaffeemaschinenmelker) im Doppelkopfspielen angelernt. Und das haben wir inzwischen einige Runden getan. Ansonsten waren die persönlichen Kontakte eher reduziert, auch zu Drachenechse + Fuchs. Es gab welche, aber eher selten. Sogar mit meinen Eltern hier habe ich hauptsächlich telefoniert. Aber das inzwischen fast täglich.
Vorher habe ich mich vielleicht so alle 1-2 Wochen gemeldet. Und jetzt…
Gut, wenn wir uns richtig gesehen haben, habe ich natürlich nicht angerufen. Ansonsten vielleicht maximal 2 oder 3 Mal nicht, wegen Ausnahmen. (Zum Beispiel eine Motorradtour an den Edersee.) Doch sonst…

Innenraum eines Transporters mit Speermüll und GerümpelIm November habe ich es, mit Hilfe der drei oben erwähnten (GMS, KMM + BB ^^) geschafft, eeeendlich meine Couchüberreste zu entsorgen. Und einiges andere auch.

Seitdem haben sich 1-2 Punkte zum Besseren geändert, andere müssen noch. Gerade diese Woche habe ich mich wieder ein wenig um mein(e) Papierstapel gekümmert + auf Ordner verteilt. Und dem Altpapier und der Shreddertasche. Da saß ich tatsächlich den ganzen Tag dran. Von vielleicht 9 (?) bis abends 8, oder so. (Ich habe nicht Buch geführt.) Aber alles habe ich noch nicht geschafft. 2 Stapelchen müssten noch in die entsprechenden Ordner – und dann darf ich mich noch um die Steuer kümmern. Weil für letztes Jahr MUSS ich ja.
Nun – zumindest habe ich schon Post für meine elektronische Registrierung bekommen. Sollte ich dann nur auch mal machen.

Kunst im Garten 0 3 unterschiedlich große, metallene WürfelumrissformenEs ging – logischerweise – NICHT nach Schottland und der Isle of Skye. Und auch dieses Jahr wird es eher nix mit Wegfahren. Die Drehleierkurse für Herbst + Frühjahr sind auch ausgefallen. Menno.
Pimpen lassen habe ich sie auch noch nicht. Das versuche ich dann mit einem Besuch bei meinem VnvO zu kombinieren. Wenn ich mal wieder da runter fahre. Letztes Jahr haben wir uns ja dann in Haßfurt getroffen. Das war auch schön.

Damit hätte ich fast alles geschafft.

Ich habe (für mich) neue Spiele gespielt: Subnautica, Endzone und jetzt seit ein paar Tagen Dorfromantik. Entspanntes Karten aneinanderlegen + Landschaften vergrößern…

Ach. Ich habe ja im Bereich „Bands“ ganz Japan vergessen. Band-Maid! Rockige Japanerinnen in Hausmädchen-Kostümen. Cool. Leider sind meine Restjapanisch-Kenntnisse zu spärlich, um den Posts ohne Übersetzungen folgen zu können. Doch ich musste feststellen: Wenn ich öfters wieder Hiragana + Katagana-Zeichen sehe, kommt die Erinnerung, wie welches Zeichen ausgesprochen wird, langsam wieder. Und heute, an diesem Vorschreibetag – also tatsächlich heute ^^ – habe ich eine Bemerkung von GMS umgesetzt und in meinem Communicator die Japanischen Schriftzeichen hinzugefügt. Und weil ich gerade dabei war auch die isländischen. (Auch wenn es anders herum war.)

Landschaft, blasses Grün, leichte Erhebung, im Hintergrund schneebedeckte Erhöhungen
Ach ja, Island.

Da füllt sich seit 2 Wochen ein Tal mit Lava und ich kann nicht hin. :o/

Nun, dafür folge ich dem Reykjavík Grapevine jetzt. Das ist eine Zeitung / Nachrichten-Portal mit Meldungen zu und über Island auf Englisch. Und da habe ich mir quasi ein Abo für 2 Personen geleistet. Doch bisher habe ich noch keine zweite Person dafür gefunden. Nun gut.

Ich bin ja letztes Jahr auch bei Instagram aufgeschlagen. Darüber habe ich ebenfalls schon geschrieben. Und ich durfte inzwischen feststellen, dass ich über den Communicator + Browser dort auch Fotos hochladen kann.
Sicher, mit App ging es wohl noch besser und schneller… doch dazu bräuchten sie ja meine Nummer für die App, von daher: Nope.

Und als Abschluss jetzt noch… der Verlust eines Freundes. Auch das fiel ja in dieses „tolle“ Jahr.

Also wirklich ein kunterbuntes Allerlei.

Wie Ostereier.

Dann mal viel Spaß beim Suchen die Tage.

Frohe Ostereiersuche!

Ein Sechser-Eierkarton, mit 4 weißen und 2 braunen Eiern. Dazu folgender Text: Ääääh... Moment. Ich glaube, da hat der Osterhase was vergessen...  FROHE OSTERN !!  Ich hoffe, Ihr bekommt buntere Eier als ich. ;o)  dê Bärnd ^^

Ausnahmen…

Das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand

 

Wer mich kennt, der hat es wahrscheinlich schon einmal mitbekommen, dass ich in manchen Sachen… sagen wir: eigen bin.

Dazu gehört zum Beispiel meine Abneigung zum Gesichtsbuch und all seinen Auswüchsen.
Deswegen bin ich nicht bei dem Messenger, bei dem die meisten Menschen sind, sondern einem anderen.
Und ich habe gesagt, dass ich weder zum Gesichtsbuch gehe, noch diesen anderen Messenger jemals benutzen werden.
WEIL ich den Gesichtsbuch-Konzern und seine Daten-Sammelleidenschaft absolut nicht ausstehen kann.

Borgarvirki

Andere sagen dagegen wiederum, dass der Messenger, den ich nutze, mindestens genauso datenunsicher ist.

Mag sein – aber dann landen sie trotzdem nicht beim Gesichtsbuch.

Meine Nichte dagegen, sowie deren Mama (meine Schwester), Vater und auch ein Bruder von ihr, haben nichts gegen das Gesichtsbuch.
Der Messenger wird genutzt, von meiner Schwester weiß ich, dass sie im Gesichtsbuch ist – und die Bilderplattform Instagram wird auch fleißig genutzt.

Goðafoss

Jetzt hätte mich Instagram ja durchaus mal reizen können, wenn… es nicht zum Gesichtsbuch gehören würde.

Allerdings… wie war das mit Ausnahmen und deren Regel?

Meine Nichte wollte nie meinen Messenger benutzen – aber vor einem Monat etwa hat sie es sich doch überlegt.
Jetzt fällt uns die Kommunikation ein wenig leichter.

Inzwischen gibt es ein paar Künstler, denen ich auch auf Instagram folgen würde – aber… na ja… Gesichtsbuch…

Doch nachdem meine Nichte jetzt mir entgegengekommen ist, habe ich mich also nun auch mal dort angemeldet, um ihr dort folgen zu können.
Und dann auch gleich noch einigen anderen Menschen – Aurora, The Warning, Coppelius, meiner Schwester, meinem Schwager und und und…
Ich dachte mir, da ich dafür eh eine neue Email-Adresse anlege, werden sie damit nicht gleich meine Hauptmail-Adresse in Verbindung bringen, die Menschen vom Gesichtsbuch.

Gullfoss

Ich habe mich also dort angemeldet – und sogar ein Profilbild hochgeladen bekommen. Yay!

Allerdings… mit Fotos sieht es schlecht aus.
Denn anscheinend geht dies nur über die App – und nicht einfach mal über den Desktop hier. Also… nix mit Fotos.
Denn auch wenn ich eine Email-Adresse jetzt preisgegeben habe, werde ich mir weder eine App vom Gesichtsbuch und seinen Schergen hier auf meinen Laptop installieren, noch auf meinem Communicator. Ich werde ihnen so wenig Zugriff wie möglich geben.

Mit Fotos werde ich also nicht da dienen können – aber ich habe festgestellt, dass ich Videos durchaus hochladen kann. Wenn sie auch schon eine gewisse Grundanforderung haben – von wegen mindestens eine Minute Laufzeit.

Also habe ich am Sonntag zum Test mal 2 Videos von meinem Urlaub in Island hochgeladen, die auf mehr als eine Minute kommen.
Einmal das Rauschen des Meeres und der Steine am Strand – das andere von Borgarvirki. Damit wenigstens etwas für meine Familie zu sehen ist. ^^

Und heute habe ich noch einmal 3 Videos zusammengeschnitten, damit sie auf die Mindestlänge kommen.
Nämlich eines vom Goðafoss, eines vom Gullfoss und eines vom Strand in den Westfjorden.
Wenn es schon keine Fotos geben wird…

In Zukunft weiß ich auch, dass ich lieber etwas länger Filmen werde – denn, wie gesagt: Eine Minute Mindestlänge.

Nie war eine Minute so lang… ;o)

Ein Strand in den Westfjorden

 

Bye, bye, WOW-Air

Heute, an meinem ersten Arbeitstag nach dem Urlaub (also letzten Montag, um genau zu sein. ;o)), auf dem Weg zur Werkstattkantine, musste ich an einen Punkt denken, der mich vor 2 Monaten schon beschäftigt hat. Aber wohl – bedingt durch die Larp-Planungen – nicht genug, um Niedergeschrieben zu werden. Aber jetzt.

Denn am Montag, beim Gehen zu Kantine, musste ich daran denken, dass ich – seit meinem Urlaub letztes Jahr – immer nach den Fliegern in dieser auffälligen Farbe Ausschau gehalten habe. Und wie ich in der ersten Aprilwoche, als ich nachgesehen habe, wann die Flieger nach Reykjavík gehen, nur noch Icelandair + Lufthansa-Flugverbindungen gesehen habe. Als ich dann im Netz nach WOW-Air gesucht habe, musste ich auf deren Seite feststellen, dass WOW-Air zum 28. März den Betrieb eingestellt hat.

Und ich habe es nicht mitbekommen.

(Ich scheine vieles nicht mitzubekommen… *hmpf*)

Nicht, dass dies im Moment so wichtig gewesen wäre für mich. Mein nächster großer Urlaub geht schließlich erstmal wieder nach Schottland.

Aber die Flieger in dieser Farbe waren immer so eine Erinnerungsauffrischung ans letzte Jahr. Außerdem war es genau die Farbe einer Bekannten.

Tja.

Und die ist jetzt vom Himmel verschwunden.

Deswegen wurde tatsächlich auch das Festival Sónar Reykjavík für Ende April in Reykjavík abgesagt. Da mit der Fluglinie, abgesehen von Festival-Besuchern, nämlich auch Musiker des Festivals hätten anreisen sollen.

Ich frage mich, was da mit den Fahrrädern am Stadion in Reykjavík passiert ist. Wurden die auch entfernt?

Nun gut.

Jetzt ist also ein bunter Farbfleck am Himmel weniger. Schade.
(Ha – am Mittwoch habe ich dann kurz gestutzt, als ich einen Flieger in ähnlicher Farbe gesehen habe. Ich dachte mir ‚wie jetzt…’… dann war es nur ein Tui-Flieger mit CEWE-Fotobuchwerbung drauf. Die war tatsächlich ähnlich.)

Wahrscheinlich ist es jetzt auch interessant, wie sich das auf die Touristenströme nach Island auswirken wird. Vielleicht werde ich das in 2 – 3 Jahren mal selbst vor Ort überprüfen. ;o)

Aber jetzt heißt es erstmal: Bye, bye, WOW-Air.

Du hast mich gut nach Island + zurück gebracht. Vielen Dank. Mach’s gut.

Ach nee, geht ja nicht mehr. :o/