X -3

Bald ist es soweit.

Der kleine Ausflug gen Vulkan mit „meiner“ WGT-Crew. Geht halt dieses Mal nicht nach Leipzig. Da gibt’s ja auch keinen Vulkan.
Außer vielleicht im Belantis. ;o)

Langsam melden sich die Ameisen im Magen. Eigentlich schon seit fast ner Woche. Bis dahin muss ich noch 2 Tage Arbeiten überstehen – und einen erfolgreichen Test. Mit meiner Nase. ;o)
Und dann…

Geplant ist reines Handgepäck – mit Icelandair, da die mehr Handgepäck zulassen als LH. Und 10 kg genügen hoffentlich. Schließlich will ich so viel Technik mitnehmen.

Ich habe mir von Drachenechse ihre Nikon Spiegelreflex geliehen, weil ich mal testen will, wie es damit ist. Bisher bin ich Canoniker. ;o)

Dann habe ich ein Universalladegerät gefunden, mit dem ich meine Lumix wieder aufladen kann. Außerdem natürlich mein Pixel.
Und für all den Kram habe ich mir noch ein Handgimbal (für den Communicator) und ein kleines Stativ besorgt – außerdem meinen Selfie-Stick aufgeladen.

Meine Powerbanks habe ich aufgeladen, und ne Stirnlampe + Akkus hab ich mir besorgt. Und ich bin endlich mit meiner Mavic Mini abgehoben. Da hatte ich ja das Problem, dass ich sie mit meinem alten Communicator nicht nutzen konnte. Und jetzt geht es endlich.
Und da sie mit soll, musste ich sie endlich mal Probe fliegen.

Das habe ich jetzt 4 Mal gemacht.

Das erste Mal Ende Juli, um überhaupt erste Hüpferchen zu machen. Da bin ich nur mal 6 Minuten rumgehüpft. Gut einen Monat später bin ich 18 Minuten rumgekurvt + habe erste Film- und Fotoversuche gemacht.
Beim 3. Mal habe ich festgestellt, dass meine Fernbedienung doch anders konfigurierbar ist. Und dass die Gimbal für die Seitwärtsbewegung abstellbar ist.
Dann sieht das SO aus:

 

 

 

Und beim letzten Mal habe ich jetzt noch die Quick-Shots gefunden und ausprobiert – und ich wahrscheinlich einen älteren Herren, der den Hund ausgeführt hat, dazu verleitet habe, sich auch so ein Gerät zu besorgen. Ups. ;o)
Ich habe dann auch Flip mal als Fotomotiv genommen – und dabei ist mir danach der Gedanke gekommen, mir Namensschilder für ihn machen zu lassen, damit ich das Kennzeichen bei nächsten Aufnahmen tarnen kann. Und DANN kann ich die Ergebnisse hier auch posten.
Und zumindest eine… interessante Aufnahme der Windräder habe ich hinbekommen.

 

 

Ach – und beim vorletzten Mal durfte ich auch feststellen, dass sie mir eine Windwarnung zukommen lässt, wenn er zu stark ist. Gut zu wissen.

Da habe ich also einiges an Technik mitzunehmen:
Mini in Tasche, Gimbal Ministativ, Stick, Kamera groß, Kamera klein, Communicator, Ladegerät, Powerbanks…
Plus Klamotten.
Ganz wichtig hier ist die Badehose.
Für Hot Tubs oder heiße Flüsse.

Meine Karten-Adressliste habe ich schon geschrieben. Vielleicht kommt da ja noch wer dazu – doch 29 reichen auch schon.

Ach, nochmal einen Sprung zurück, für Statistik-Fans:
Meine Flug-App sagt mir, dass ich bis jetzt eine Flugzeit von 1,05 h und 2,98 km zurückgelegt habe. Mit insgesamt 18 Flügen.
Was ich jetzt noch bräuchte, wäre die genaue Information, wie ich Fotos und/oder Film direkt auf meinen Communicator übertragen kann. Muss ich wohl nochmal das Netz befragen.

Doch jetzt muss heißt es erstmal die letzten Arbeitstage überstehen. Die Zeit läuft. Und wie sich noch kurz vor Feierabend herausgestellt hat, kommen wohl die Corona-Einschläge in der Firma wieder näher. Denn einen Kollegen unserer Ablösung durften wir direkt wieder weg und zum PCR-Test schicken.
DAS würde mir gerade noch fehlen…

Ich hoffe, die Fortsetzung zum Ausflug folgt dann noch – wenn mir so ein dummer Kram nicht noch in die Suppe spuckt.

 

Bürokram

Fächermappe gechlossen als Tasche

Muss mal wieder was schreiben.

Vielleicht wird das dann im Mai noch was, damit ich wenigstens 2 Beiträge für Mai habe.

Wenn nicht, dann halt Juni. Ich seh‘ das ja nicht so eng. Sonst würde ich ja auch mehr schreiben. Auch wenn ich dann noch weniger wüsste, worüber.

Wahrscheinlich… werde ich mal wieder etwas Werbung für Musik machen – im Juni.
Vielleicht auch mal, wie sich neue Regale machen.
Wenn ich alle habe… und sie vor allem auch aufgebaut sind.

Aber jetzt… geht es mal um die Steuern.

Eine Tätigkeit im Bürokram-Sektor, mit der ich mich ungern – und von daher so gut wie nicht – mit beschäftige.

Das bedeutet, dass ich sie gerne mal nicht mache.

Das letzte Mal habe ich meine Steuern 2012-2015 zusammen gemacht.
Ich hätte ja auch 5 Jahre gemacht – aber das Finanzamt hat dann nur 4 angenommen.
Das Ergebnis war ganz nett – hat mich aber dennoch nicht inspiriert, sie im nächsten Jahr wieder zu machen.

Jetzt kam das Jahr 2020 – und mit ihr die Kurzarbeit. Aus bekannten Gründen. Und damit dann wiederum verbunden dieses Mal das Muss, die Steuer zu machen. Yay… nicht so.
Und da das ganze Papier jetzt wegfällt, soll ja nun alles über Elster laufen.

Also gut.

Bei meinen Ordnerarbeiten vor ein paar Monaten sind mir tatsächlich auch die Schreiben meiner Firma wieder in die Finger gefallen, die ich mir immer am Anfang des Folgejahres schreiben lasse, mit welchen mir meine Anwesenheitstage bescheinigt werden.
(So muss ich mir schonmal nicht die Arbeit machen, die Tage zu zählen. Praktisch.)
Und zwar alle Bescheinigungen von 2017 bis jetzt.

Das ist dann schon mal ein wichtiger Punkt in meiner Steuergeschichte.

Und für mich ein Zeichen, mich dann vielleicht doch mal an dieses Unternehmen zu wagen. Wieder mal.
Also habe ich im April einen ersten Schritt gemacht, und mich bei Elster angemeldet.

Bis da dann alles richtig steht, dauert es ja eine Weile. Bis die Schreiben für die Registrierung und Registrierungscodes vom Finanzamt kommt, etc.

Aber ich hatte den ersten Schritt in Angriff genommen.
Wie ich beim täglichen Telefonat mit meinen Eltern dann erfuhr, hatte mein VvO das auch gemacht.
Als die Post dann kam, habe ich meine Registrierung beendet und durfte feststellen, dass ich wohl auch über Elster auf die elektronisch übermittelten Daten zugreifen konnte/durfte.

Da ich aber unmittelbar bei Beendigung der Registrierung noch keinen Erfolg damit hatte, aber auch etwas von 24 Stunden Freischaltezeit gelesen hatte, dachte ich mir ‚Gut. Dann klappt es vielleicht ab morgen.‘
Und damit habe ich Elster erstmal wieder Elster sein lassen. Für einige Zeit.

Bis ich mich mit meinen Eltern verabredet hatte, mal vorbeizuschauen, weil irgendwas bei meinem VvO nicht so funktionieren sollte.
Das nahm ich zum Anlass, vor dem Besuch bei den Eltern mal zu prüfen, ob ich jetzt auf die Daten zugreifen konnte. Und siehe da – es klappte.

Da wusste ich zwar noch nicht, wie ich diese Daten automatisch in die Formulare eintragen konnte, aber das wollte ich dann in Ruhe testen.

Ich konnte meinem VvO anscheinend tatsächlich etwas helfen, denn er kam dann in sein Konto rein und hat dann direkt fleißig ausgefüllt. Solange saß ich dann mit meiner Mutter auf’m Balkon und wir haben gequatscht und das schöne Wetter genossen. Mein VvO kam dann an dem Tag wohl durch, meinte aber, es ließe sich nicht übermitteln. Ich war mir jetzt nicht sicher, ob die Registrierung schon wirklich fertig war und schlug dann vor, alles jetzt einfach mal liegen zu lassen, und dass es dann vielleicht morgen gehen könnte.
Also machte er Schluss – und ein paar Tage später hieß es dann beim Telefonieren, dass er das Zeug jetzt gesendet hat.

Dann konnte ich mich ja wieder mit herumschlagen.
Also, mit meinem Kram halt.

Interessant fand ich bis dahin, dass ich ja anscheinend 4 Jahre machen konnte – denn ich dachte vom letzten Mal her, dass es nur 3 gewesen wären.
(Aber 2012 bis 2015 sind 4, wenn mensch die Finger zum Zählen benutzt. Kann helfen. ^^)
Also dachte ich mir ‚Na gut. Wenn ich schon mache, dann mach ich gleich alle 4. Dann fällt eine mögliche Nachzahlung für 2020 nicht so ins Gewicht.‘

Also setzte ich mich an einem meiner Kurz-frei-Tage an den Rechner und nahm die Spur auf.
Ich fand, nach einigem Experimentieren, heraus, wie die Bescheinigungen eingefügt werden. Das spart schonmal viel Zeit, wenn ich die ganzen Beträge nicht mehr einsetzen muss, bzw. überhaupt erstmal suchen muss, wo was eingetragen gehört.

Bruttolohn, Kirchensteuer, Nettolohn… all das wusste Elster, wohin es gehört.

Das machte die Steuern ja schon fast erträglich.

Ich fing also, nach ein paar Versuchen, mit 2017 an. Irgendwann kam ich an einem Punkt, wo ich in meinen Ordnern nochmal Verschiedenes nachsehen musste – und dann machte ich mich erstmal daran, wieder mal alles in einem Excel-Formular festzuhalten, was ich versicherungstechnisch so alles ab 2017 überwiesen habe. Und da ich damit schon angefangen hatte, wollte ich das auch fertig machen. So saß ich dann also von etwa 16 Uhr bis ca. 21 Uhr dran, alle Versicherungsbeiträge und so Kram einzutragen.

So fiel mir dann der Zugriff bei meiner nächsten Session leichter, bei sowas wie Lebensversicherungs- oder Gewerkschaftsbeiträge.
Und nachdem ich es einmal (endlich) gemacht habe, muss ich in Zukunft nur aktualisieren.

Die nächste Session brachte mich ein wenig voran – und ergab dann bei der Prüfung noch etwas, das ich klären musste. Doch machte ich mich dann erstmal an 2018, 19 + 20.

2018 ergab das gleiche Problem, und ich bemerkte meinen Fehler mit den Kfz-Versicherungen (noch rechtzeitig).
Vorgestern kamen nun die letzten Sachen, die ich nochmal angefragt hatte.
Gestern habe ich diese eingetragen + auch meinen letzten Versicherungsbetrag.

Bei allen Formularen werden mir nun keine Fehler mehr angezeigt. Und die geschätzten Beträge der Rückerstattung sind… nicht schlecht, um es mal so zu sagen.

Meine Brille habe ich jetzt wieder runtergeschmissen, weil ich dafür doch keine Möglichkeit sehe – aber ansonsten…

Ich werde dann heute oder eher morgen/übermorgen alles nochmal in Ruhe durchgehen – und dann wohl auf den Sendeknopf drücken. Oder wie immer das funktionieren wird.

Und dann mal sehen, wie gut Elster mit seiner Prognose lag. 2021 sollte dann noch etwas leichter gehen, weil ich dann auf das Formular von 2020 zurückgreifen können sollte, welches irgendwie übernommen werden kann.

Ich werde es sehen.

Zumindest sammele ich jetzt schon mal Kram von Versicherungen in meiner Fächermappe, wo ich auch den Kram habe für diese jetzt – und damit sollte ich nächstes Jahr alles etwas schneller geschafft haben.

Denke ich. ;o)

Fächermappe geöffnet, mensch sieht beschriftete Fächer mit 2020, 2019, 2018, 2017 und 2021

Kalender-Recycling

Geschenk in Schottland-Kalenderfoto verpackt, mit Meer und Felsen

Nur mal gaaanz schnell zwischendurch…

Ich habe ja Anfang des Jahres angefangen, alte Kalenderfotos als Geschenkpapier wiederzuverwenden.

Eulebild eine Eulenkalenders als Geschenkverpackung

Unter anderem hatte mein VnvO vor ein paar Tagen Geburtstag, und ich fragte meine Buchhändlerin, ob sie mir das Buch als Geschenk einpacken könnte – und habe das dann revidiert, weil ich ja noch Kalender zum Verwerten habe.

Kauz eines Eulenkalenders als Geschenkverpackung

Ich muss sagen – alle meine bisherigen Geschenke in Kalenderblättern sehen tatsächlich nicht schlecht aus.
Und wenn ich den großen Schottlandkalender von 2014 nehme, passen auch A4-große Bücher ohne Probleme rein.
Und das Papier davon ist so fest – das könnte auch gut als ein Verpackung für den Versand herhalten.

Doch – bis jetzt gefallen mir die Ergebnisse ganz gut.

Und aus dem Wochenkalender kann ich dann vielleicht wenigstens Kartenumschläge draus machen.

Foto eines Schottlandkalenders als Geschenkverpackung - zu sehen ist die Ruine Castle Moil bei Kyleakin

Ein Jahr…

Ein analoges rundes Ziffernblatt, bei dem die Zeiger auf 12 Uhr 51 stehen - und 31 Sekunden.

Tja.

C19 hat uns noch voll im Griff.
Und nein, es ist nicht Variante 19, sondern 2019 gefunden/entdeckt/entsprungen/was-auch-immer worden.

Was hat sich denn bei mir so in diesem Jahr getan?
Mal schauen.

Ich war um einiges weniger am Flughafen.
Das ist schonmal gut.

Alleine letztes Jahr April und Mai, als die Kurzarbeit bei uns losging, war ich ganze 2 Tage am Flughafen, auch bedingt durch Urlaub. Dies steigerte sich langsam wieder. Diesen Monat komme ich nun auf fast 151 Stunden. Mit 12 Tagen Urlaub dabei. Und alleine das sind ja schon gut 91 Stunden. Mal sehen, wie sich das noch weiter entwickeln wird. Die Kurzarbeit wurde zumindest bis Ende des Jahres verlängert.
Ist mir recht. Solange ich so über die Runden komme. Aber die Grundlohnvoraussetzungen sind halt inzwischen ganz andere.
19,01 € im Gegensatz zu 7,59 €…

Was habe ich mit meiner freien Zeit getan?

Bunte Schallplatten. eine in Grün, eine bräunlich, eine weiß und zwei in BlauIch habe viel Musik entdeckt.

Von Mexico mit The Warning, über Norwegen mit Aurora (und auch Heilung) und den Niederlanden mit der Band Gold nach Island mit MAMMÚT. Sólstafir und Kælan Mikla + Björk kannte ich da ja schon. Sigur Rós gehört auch noch dazu. Nach Island und zu den näher in Augenschein genommenen Gruppen.

Für die Musik habe ich mich bei Patreon angemeldet. Um eine kleine Unterstützung zu leisten. Als erstes für Kælan Mikla, jetzt seit einem Jahr. Dann auch für The Warning und seit dem ersten April ist Coppelius nun auch dort zu finden. Und ich bin dabei.

Für die erste Online-Con letztes Jahr (oder die zweite?) zu Ostern, die CONspiracy, hatte ich für eine Verlosungsaktion an die KunstNotHilfe etwas gespendet.
Und weil ich das wichtig fand und im Gegensatz zu mir als Lohnempfänger – und sei es auch „nur“ des Kurzarbeitslohns – viele Künstler ja gar nichts bekommen, habe ich da eine Daueraktion draus gemacht. Wäre vielleicht geschickter gewesen, ich hätte mich dafür dort richtig registriert. Dann könnte ich den Betrag vielleicht mal ändern, wenn nötig. Vielleicht geht das jetzt ja noch. Dann sollte ich dies mal tun. Muss ich schauen.

Zumindest in meinem Blog habe ich immer wieder mal etwas geschrieben. Meine Geschichte im Kopf – an der war ich schon länger nicht mehr dran. Der letzte Eintrag ist vom 19.12.2019.
Zumindest

habe ich das Notizbuch davon für eine kleine Geschichtsideenotiz genutzt, jetzt im Februar. Na ja, das Notizbuch wird ja nicht schlecht – und die Geschichte ist immer noch im Hinterkopf. Von daher – irgendwann geht es weiter. Das weiß ich.
Wahrscheinlich mit einer Überarbeitung/Anpassung der Namen.
Das vermute ich. ;o)

Lange Haare mit SchneeflockenIch habe mir eine Drohne gekauft. Und bin noch nicht einmal mit ihr geflogen. Weil sie nicht so anschlusskompatibel mit meinem Communicator ist.
*Augen roll*

Dabei wollte ich sie ja auch mal dafür nutzen, meine Nichte auf dem Pferd zu filmen.
Das war auch dieses Jahr öfters. Bedingt durch mehr freie Tage, habe ich öfters Pferdeshuttle für meine Nichte gemacht, wenn meine Schwester nicht konnte. Dort dann ein wenig Pferdepflege oder Äpfel sammeln, und dann mit Nichte + Pferd eine kleine Runde drehen + dabei unterhalten.
Schön.

Ich habe seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Motorrad gesessen. Das Vorwärtsfahren ging ja auch soweit. Das Problem war das Rückwärtsrollen lassen… Ja, DAS war auch etwas in diesem letzten Jahr.
Mein Motorrad-UM-fall…
War ja nicht mein erster. Meine Virago habe ich ein paar Mal hingelegt. Doch irgendwie hat das damals besser geklappt. Tja.

Irgendwie habe ich das Gefühl, 100% in Ordnung ist mein Bein immer noch nicht.

Ich wurde von meinen Freunden (dem Balkonbauer, der GMS + dem Kaffeemaschinenmelker) im Doppelkopfspielen angelernt. Und das haben wir inzwischen einige Runden getan. Ansonsten waren die persönlichen Kontakte eher reduziert, auch zu Drachenechse + Fuchs. Es gab welche, aber eher selten. Sogar mit meinen Eltern hier habe ich hauptsächlich telefoniert. Aber das inzwischen fast täglich.
Vorher habe ich mich vielleicht so alle 1-2 Wochen gemeldet. Und jetzt…
Gut, wenn wir uns richtig gesehen haben, habe ich natürlich nicht angerufen. Ansonsten vielleicht maximal 2 oder 3 Mal nicht, wegen Ausnahmen. (Zum Beispiel eine Motorradtour an den Edersee.) Doch sonst…

Innenraum eines Transporters mit Speermüll und GerümpelIm November habe ich es, mit Hilfe der drei oben erwähnten (GMS, KMM + BB ^^) geschafft, eeeendlich meine Couchüberreste zu entsorgen. Und einiges andere auch.

Seitdem haben sich 1-2 Punkte zum Besseren geändert, andere müssen noch. Gerade diese Woche habe ich mich wieder ein wenig um mein(e) Papierstapel gekümmert + auf Ordner verteilt. Und dem Altpapier und der Shreddertasche. Da saß ich tatsächlich den ganzen Tag dran. Von vielleicht 9 (?) bis abends 8, oder so. (Ich habe nicht Buch geführt.) Aber alles habe ich noch nicht geschafft. 2 Stapelchen müssten noch in die entsprechenden Ordner – und dann darf ich mich noch um die Steuer kümmern. Weil für letztes Jahr MUSS ich ja.
Nun – zumindest habe ich schon Post für meine elektronische Registrierung bekommen. Sollte ich dann nur auch mal machen.

Kunst im Garten 0 3 unterschiedlich große, metallene WürfelumrissformenEs ging – logischerweise – NICHT nach Schottland und der Isle of Skye. Und auch dieses Jahr wird es eher nix mit Wegfahren. Die Drehleierkurse für Herbst + Frühjahr sind auch ausgefallen. Menno.
Pimpen lassen habe ich sie auch noch nicht. Das versuche ich dann mit einem Besuch bei meinem VnvO zu kombinieren. Wenn ich mal wieder da runter fahre. Letztes Jahr haben wir uns ja dann in Haßfurt getroffen. Das war auch schön.

Damit hätte ich fast alles geschafft.

Ich habe (für mich) neue Spiele gespielt: Subnautica, Endzone und jetzt seit ein paar Tagen Dorfromantik. Entspanntes Karten aneinanderlegen + Landschaften vergrößern…

Ach. Ich habe ja im Bereich „Bands“ ganz Japan vergessen. Band-Maid! Rockige Japanerinnen in Hausmädchen-Kostümen. Cool. Leider sind meine Restjapanisch-Kenntnisse zu spärlich, um den Posts ohne Übersetzungen folgen zu können. Doch ich musste feststellen: Wenn ich öfters wieder Hiragana + Katagana-Zeichen sehe, kommt die Erinnerung, wie welches Zeichen ausgesprochen wird, langsam wieder. Und heute, an diesem Vorschreibetag – also tatsächlich heute ^^ – habe ich eine Bemerkung von GMS umgesetzt und in meinem Communicator die Japanischen Schriftzeichen hinzugefügt. Und weil ich gerade dabei war auch die isländischen. (Auch wenn es anders herum war.)

Landschaft, blasses Grün, leichte Erhebung, im Hintergrund schneebedeckte Erhöhungen
Ach ja, Island.

Da füllt sich seit 2 Wochen ein Tal mit Lava und ich kann nicht hin. :o/

Nun, dafür folge ich dem Reykjavík Grapevine jetzt. Das ist eine Zeitung / Nachrichten-Portal mit Meldungen zu und über Island auf Englisch. Und da habe ich mir quasi ein Abo für 2 Personen geleistet. Doch bisher habe ich noch keine zweite Person dafür gefunden. Nun gut.

Ich bin ja letztes Jahr auch bei Instagram aufgeschlagen. Darüber habe ich ebenfalls schon geschrieben. Und ich durfte inzwischen feststellen, dass ich über den Communicator + Browser dort auch Fotos hochladen kann.
Sicher, mit App ging es wohl noch besser und schneller… doch dazu bräuchten sie ja meine Nummer für die App, von daher: Nope.

Und als Abschluss jetzt noch… der Verlust eines Freundes. Auch das fiel ja in dieses „tolle“ Jahr.

Also wirklich ein kunterbuntes Allerlei.

Wie Ostereier.

Dann mal viel Spaß beim Suchen die Tage.

Frohe Ostereiersuche!

Ein Sechser-Eierkarton, mit 4 weißen und 2 braunen Eiern. Dazu folgender Text: Ääääh... Moment. Ich glaube, da hat der Osterhase was vergessen...  FROHE OSTERN !!  Ich hoffe, Ihr bekommt buntere Eier als ich. ;o)  dê Bärnd ^^

Fundstücke 2

Morgennebel am Fluss mit einem alten Kran und einer Eisenbahnbrücke im Hintergrund und der Sonne, die durch den Nebel leuchtet

 

Und hier kommen, wie versprochen, die nächsten und damit letzten beiden Gästebucheinträge:

 

Es war einmal…

ein früher Morgen. Dem gefiel es, ein früher Morgen zu sein. Er war ein so früher Morgen, dass er im Sommer wenigstens einen ersten Hauch Morgenröte zu sehen bekam. Und auch wenn es ihm gefiel, ein früher Morgen zu sein, dachte er sich, dass er doch auch gerne mal etwas anderes gesehen hätte und schaffte es tatsächlich auch, für einen Tag mit einem späten Nachmittag zu tauschen.

Doch was er dort sehen musste, gefiel ihm jetzt nicht sonderlich.
Das Licht war so grell, es gab viel zu viele Farben und außerdem fielen ihm schon fast wieder die Augen zu. Deswegen war er froh, als er am nächsten Tag wieder seiner Frühen-Morgen-Tätigkeit nachkommen konnte.

Und die Moral von der Geschicht: Entweder du bist Frühaufsteher – oder nicht.

;o)

 

Und last but not least:


06.05.2010 um 07:18 Uhr

 

Es war einmal…

ein dreitausendster Gästebucheintrag. Der wusste schon lange vorher von seiner Bestimmung, der dreitausendste Gästebucheintrag zu werden. Und darauf bildete er sich eine ganze Menge ein.

Mit stolzgeschwellter Brust schritt er vor den anderen Gästebucheinträgen auf und ab und malte sich selbst und ihnen aus, was für ein toller 3000ster Gästebucheintrag er doch sein würde: wie wohlgerundet seine 3 und wie vollbauchig seine 0er werden würden…
Den anderen Einträgen ging er damit ganz schön auf die Nerven.

Er war so in das Stolzieren vertieft, dass er gutgemeinten Ratschlägen, das er sich langsam auf den Weg machen müsste, ignorierte und weiter über seine schönen Zahlen schwadronierte.

Irgendwann – als ihm keiner mehr zuhören wollte – dachte er sich ‚Na gut, jetzt kann ich los.‘ Und musste dann feststellen, dass sich inzwischen ein anderer Eintrag die 3000 geschnappt hatte – und nicht nur das – auch 87 weitere Einträge hatten sich bereits eingereiht, so dass für ihn nur noch die 3088 blieb, die er grummelnd nahm.

Und die Moral von der Geschicht:
Wer nicht kommt zur rechten Zeit, muss die Nummer nehmen, die übrig bleibt.

 

Verschiedene Varianten der Zahl Zwei übereinander und unterschiedlichen Größen

 

Fundstücke

eine Drachenfigur

Ich bin ja in den letzten Tagen am Papiere sortieren – hat ja hier vielleicht schon jemand mitbekommen. 😉

Dabei habe ich so einiges gefunden, was ich hier dann auch mal zeigen möchte/werde, irgendwann in der nächsten Zeit.

Heute fange ich damit an.

Und zwar bin ich auf ein paar Ausdrucke gestoßen.
Ganz schwach kann ich mich erinnern, dass es sich dabei um Einträge in – ich glaube – ein und dasselbe Gästebuch handelt.
Allerdings habe ich keine Ahnung mehr, wem ich sie hineingeschrieben habe, noch wo. Doch zumindest bei 3 von den 4 gefundenen Einträgen weiß ich Datum und Uhrzeit – denn die habe ich festgehalten. Als Überschrift, sozusagen.
Und wenn ich die jetzt so lese, muss ich sagen: Dass ich das mal geschrieben habe? Gefällt mir immer noch. Und deshalb werde ich sie jetzt einfach hier nochmal wiedergeben. Nur mögliche Schreibfehler werde ich ändern. Ansonsten lasse ich sie, wie sie sind.
Und davon gibt es dann heute 2 – und morgen 2.
(Vielleicht hat ja Drachenechse noch ne Idee, wo ich damals vielleicht unterwegs gewesen sein könnte…)
[Gerade kommt mir der Gedanke, ich könnte es vielleicht in das Gästebuch der bösen Frau geschrieben haben, damals zu wkw-Zeiten… Hmmm… Ja, ich glaube, das passt.]

 

29.03.2010 um 21:55 Uhr

 

Es war einmal…

eine Frau, die wollte uuunbedingt von allen und jedem einen Eintrag in ihr Gästebuch haben. Mit dem Buch unter dem Arm geklemmt lief sie durch den Wald und sprach jeden, der ihr begegnete, mit folgenden Worten an:

„Du – ich habe hier mein Gästebuch – willst du mir nicht was reinschreiben – damit ich weiß, dass ich dir begegnet bin?“

Und sie begegnete vielen Menschen und auch Tieren im Wald…
Natürlich konnten die Tiere nicht schreiben – aber so hinterließen sie andere Andenken in dem Gästebuch.

Der Schwarzspecht hämmerte ein Loch in die untere rechte Ecke; der Laubfrosch hinterließ ein paar Flügelchen seiner letzten Fliegenmahlzeit auf seiner Seite.

Der Müller konnte auch nicht schreiben, er streute daher etwas von seinem besten Mehl auf die Seite – und sein Esel nutzte die Gelegenheit, eine Ecke umzuknicken und so ein Eselsohr zu machen.

Das Buch war schon ziemlich voll, da begegnete ihr auch noch der Walddrache.
Dem war das Reinschreiben oder etwas zu hinterlassen zu blöde – und er spuckte einen gezielten kleinen, aber dafür um so heißeren Feuerstrahl auf das Buch.

So blieb der Frau nur ein kleines Häufchen Asche übrig…

Und die Moral von der Geschicht – frag einen Drachen nach einem Eintrag in dein Gästebuch nicht.

 

Und

29.03.2010 um 22:27 Uhr

 

Es war einmal…

eine Frau – die ging in die nächste Stadt, weil sie immer viel Besuch bekam und nun gerne etwas gehabt hätte, um sich an diesen Besuch auch noch zu erfreuen und zu erinnern, wenn er schon wieder weg war. Sie wusste nur nicht, was dafür am Besten geeignet wäre.
Also ging sie in die Stadt, um sich umzusehen und dabei zu überlegen, was denn wohl das Beste dafür wäre…

Als erstes führte sie ihr Weg zum Bäckermeister Kuchenschaufel – der konnte ihr da aber nicht weiterhelfen, denn die Brötchen und Stückchen, die er immer für ihre Besucher buk, wurden immer gegessen – und wenn der Besuch weg war, waren auch die Brötchen und Stückchen weg.

Dann ging sie zum Malermeister Pinsel. Der empfahl ihr einen seiner Pinsel und Farbe – damit die Besucher bei der Frau auf die Wand schreiben könnten. Allerdings hatte die Frau so viele Regale und Schränke, dass sie keinen Platz an der Wand frei hatte. Dies war also auch nichts.

Als letztes versuchte sie es noch beim Schneidermeister Stopfer. Der zeigte ihr eine seiner Sticknadeln und die verschiedensten bunten Garne, die man mit so einer Nadel versticken kann. Da dachte sich die Frau „Das ist genau das richtige – so kann jeder mir als Andenken etwas sticken!“ – und schwer beladen mit Nadeln und Garnen kehrte sie nach Hause zurück.

Ab diesem Tag durfte jeder ihrer Besucher etwas in eine ihrer vielen Kissen sticken, wenn er sie besuchte – und oft bildeten sich große Stickgruppen bei ihr, weil dies allen so eine Freude bereitete, zusammen etwas zu sticken.

Und die Moral von der Geschicht – keine Ahnung – das hat man mir nicht aufgestickt.

 

Nadel

Spontanemang

Arlecchino-Maske der Commedia dell'arte auf Knie

Meine Pipeline an vorgeschriebenen Beiträgen ist leer. Ich habe die letzten Tage alles übertragen, was ich vorge“arbeitet“ hatte.
Wenn ich mir meine Mediathek ansehen, mit Fotos, die ich noch für Beiträge verwenden wollte, habe ich da zumindest noch einen bis zwei vor Augen, bzw. im Kopf. Aber noch nicht auf Papier.

Das bedeutet, wenn ich meinen „Run“ an Beiträgen weiter halten möchte, muss ich jetzt eher spontan in die Tasten hauen.

Dann mache ich das doch wirklich mal – denn tatsächlich hat sich heute spontan ein Gedanke für einen neuen Beitrag ergeben. Daran habe ich gestern noch gar nicht gedacht. Schnell kann’s gehen.

Gestern und heute hat mein Telefon geklingelt.
Dazu ist es ja da.
Allerdings konnte ich gestern nicht rechtzeitig rangehen, aus… Gründen. ;o)
Heute war das etwas anderes.
Die Nummer, die dabei gestern und heute auf meinem Telefondisplay angezeigt wurde, sagte mir gar nichts. Doch wurde zumindest dann abends bei der Recherche diese Nummer schon mal nicht als Gewinnspiel oder sonstiger obskurer Anrufer ausgewiesen.
Sie war halt nicht bekannt – und auch die Rückwärtssuche im Örtlichen brachte mir da keine Erkenntnis. Doch ich dachte, dass sich diese Person dann einfach nochmal melden wird/soll, wenn es wichtig ist. Denn zurückrufen wollte ich nicht. Heutzutage kann mit Telefonnummern-Anzeigen ja leicht Schindluder betrieben werden.

Ja – und heute klingelte es wieder. Und ich konnte ran gehen.
Und sprach dann mit einer netten Dame einer meiner Versicherungen, die ich habe. Die mir mitteilte, dass sie keine Telefonnummer von mir gehabt hätten, und sie deshalb gesucht hat, ob sie eine findet online.
(Wahrscheinlich hatte ich da eventuell mal eine Handynummer angegeben, die nicht mehr gültig ist. Habe ich noch nicht nachgesehen.)
Und wie hat sie mich dann jetzt gefunden, bzw. eine Telefonnummer von mir?

Nun, tatsächlich habe ich dem großen T schon vor Jahren gesagt, ich möchte nicht mehr im Telefonbuch stehen. Und beim kurzen Check gerade eben konnte ich mich vergewissern: Das ist immer noch so.

Wie findet mensch also jemanden, der die einfache Suche unterbunden hat?

Ich weiß jetzt nicht, wie lange sie gesucht hat – doch wurde sie fündig.
Hier, in meinem Blog.
😮

Und rief dann an, um sich zu vergewissern, ob ich der richtige bin.

Tja, das war ich wohl.

Und ich musste wieder mit dem ungewohnten Gefühl zurechtkommen, dass jemand, den ich – in diesem Falle – gar nicht kenne, Beiträge von mir und über mich gelesen hat.

Ich meine, das hatte ich bisher eigentlich erst einmal, dass mich jemand überraschend auf meinen Blog angesprochen hat. Nämlich 2015 in Leipzig. Das war damals schon ungewohnt. Und mir fast ein wenig… unangenehm? Peinlich?

Es zwingt mich ja niemand, etwas zu schreiben und dann hier zu veröffentlichen. Das mache ich ja ganz und gar freiwillig. Wieso bin ich dann überrascht, sollte sich wirklich jemand finden, den ich nicht kenne, der etwas gelesen hat?

Laut meiner Blog-Statistik hat mein Blog 35 Follower.
Wow.
Und davon kenne ich wirklich und wahrhaftig persönlich wahrscheinlich 3 oder 4. Dann kommt noch mein VnvO dazu, der kein Follower ist, sondern eher ab und zu mal vorbeischaut. Genau wie noch ein-zwei Freunde.
Das ist eigentlich schon ’ne ganze Menge, finde ich.
Dafür, dass ich diese Sache namens Blog eigentlich ohne große Lesererwartung mache. Einfach, weil ich Lust darauf habe.
Also kann ich mich nicht beschweren.

Im Prinzip schreibe ich die Sachen ja eher für mich – und der Blog bietet nur die Möglichkeit, dass jemand, den vielleicht eines der Themen/Beiträge interessiert, diesen dann lesen kann. Zumal ich mich ja auf kein bestimmtes Thema festgelegt habe.

Gut, ich habe viele Rollenspiel-Beiträge. Auch um Bücher geht es hin und wieder. Aber halt auch um ganz banalen Kram. Und gedichtet habe ich auch schon.

Muss/Soll es mir jetzt also unangenehm sein, wenn mich jemand auf meinen Blog anspricht?

Ich denke nicht. Sicher, es ist ungewohnt – doch habe ich mich mit der Dame dann noch ein wenig über Blogthemen und das Warum und überhaupt unterhalten. Und vielleicht habe ich ihr eine neue Bücherreihe näherbringen können. (Vielleicht sollte ich doch mal versuchen, ob ich nicht in den Buchhandel gehen könnte. ^^)

Also ist mein spontanes Thema heute die Überraschung, dass mein Impressum doch dazu dienen kann, mich zu erreichen.

Und damit sende ich ein paar Grüße nach Butzbach. :o)

Planze mit Wassertropfen auf den Blättern

 

Hüllen-Recycling

Ordner mit leeren Klarsichthüllen

 

In der Regel schreibe ich ja meine Beiträge auf der Arbeit vor, während der Wartezeit auf weitere Gepäckstücke. So wie den gestern, zum Beispiel. Ich hätte auch noch wenigstens zwei in der Pipeline, d.h. in meinem Buch, und vielleicht noch einen weiteren im Kopf.

Doch manchmal haue ich einen Beitrag auch direkt in die Tasten. So wie jetzt diesen hier. (Und weil ich nicht zwischengespeichert habe, durfte ich ihn – obwohl ich fast fertig war – sogar nochmal tippen. *NARF!*) Durch ihn schiebe ich jetzt die anderen Beiträge einfach mal nach hinten. Wann ich sie dann letztendlich abtippen und in den Blog hochladen werde, dass werdet ihr schon mitbekommen. Vermute ich mal. ;o)

Was ist denn jetzt so wichtig, dass ich so spontan schreibe?

Ich habe zum Monatsanfang zwei neue Versicherungen abgeschlossen, für die ich Klarsichthüllen zum Einordnen brauchte. Und davon habe ich – meines Wissens – keine mehr da.
Zumindest keine neuen.
Weswegen ich auf den Gedanken gekommen bin, meinen „Ordner of Shame“ zu leeren, und davon die Hüllen wiederzuverwerten.

„Ordner of Shame“? Was ist denn das?

Dieser Name schoss mir durch den Kopf, als ich heute meine ganzen alten Bewerbungen an deutschsprachige Theater aus den Jahren 2004 und 2005 herausgenommen habe. Nach diesem langen Zeitraum brauche ich die wohl nicht mehr. Im Gegensatz zu den Klarsicht-Hüllen.

Eigentlich bin ich ja eher ein Vertreter des Chaos. Doch diese Bewerbungen habe ich damals tatsächlich alle schön säuberlich einzeln in Klarsichthüllen im Ordner abgeheftet. War mir das so wichtig, dass ich deswegen damit so ordentlich umgegangen bin?
Nun ja – selbst wenn, jetzt ist er wieder ziemlich leer.
Gut – ich habe ein paar Lebensläufe und natürlich die Kopien meiner Zeugnisse im Ordner gelassen. Der Rest sind jetzt leere, wieder verwendbare Klarsichthüllen. Und die Bewerbungen und eventuelle Reaktionen darauf stecken in einer Tasche, um bei Gelegenheit geschreddert zu werden.Tasche mit Papieren

„Ordner of Shame“ – wie kam ich auch auf den Gedanken, ich könnte als Quereinsteiger nochmal an ein anderes Theater gehen? Ohne Vitamin B?

Nun gut. Jetzt bin ich also am Flughafen – und diese zweite Textversion ist etwas anders geworden, als die erste Variante… doch kann ich nicht wirklich genau sagen, wo der Unterschied ist. Und ihr bekommt es sowieso so vorgesetzt, wie ich es gleich veröffentlichen werden. Das kann sich nochmal unterscheiden, wenn mir vielleicht noch Tippfehler auffallen sollten.
Hätte ich den Beitrag direkt in WordPress geschrieben, hätte ich mir diese zweite Variante sparen können. Denn dort wäre es abgespeichert worden.
Doch wer vorschreiben will, ohne abzuspeichern, muss bestraft werden.

Aus Schaden und Klug und so… wie bei dem Ex-Inhalt des Ordners.
Da bin ich jetzt (vielleicht) auch klüger.

P.S: Wie ich den Beitrag rüberkopieren will, finde ich das, was ich als erstes geschrieben habe. Denn ich hatte ihn nicht, wie ich gedacht habe, gelöscht, sondern das Schreibprogramm hat nur ein neues Dokument geöffnet.
Kann mir mal jemand gegen die Stirn hauen – oder muss ich das selbst erledigen? *FACEPALM!*

Was geht?

Schattenwurf von Büchern in Form des Kopfes von Frankensteins Monster

Insgesamt ja eher nicht viel.

Keine Partys, keine Reisen durch die Weltgeschichte…

Das stört mich alles eigentlich nicht so sehr, muss ich sagen. Der Club, in den ich gerne mal zum abzappeln… ich meine, tanzen bin, der hat ja leider bereits vor 2 Jahren zu gemacht.

Und ansonsten treffe ich mich eh lieber mit ein paar wenigen Leuten, die dafür handverlesen. ;o)
Ja, das fehlt mir schon ein wenig, Drachenechse + Fuchs nicht so oft zu besuchen. Wobei – ich will ihnen ja auch nicht ständig auf der Pelle hängen, aber so hin + wieder ist es schon schön.

Dass ich sie im November/Dezember beim Plätzchenbacken unterstützen konnte, hat viel Spaß gemacht. Und ich hatte auch wieder den ein oder anderen Lachflash.

Ach – eigentlich gefällt es mir zu Hause schon recht gut. Ich frage mich da jetzt nur gerade, ob ich durch die viele Heimzeit ein wenig aus meinem Frühschicht-Trott gekommen bin? Ich mache den Job hier jetzt ja bald 16 Jahre. Am 19. Februar ist wieder Jahrestag.
Der Jahrestag, an dem ich eigentlich nicht mehr hier sein wollte.
Wie sich die Zeiten doch ändern. Jetzt bin ich froh, noch hier zu sein.
Aber zu meinem Frühschicht-Trott.

Seit bestimmt etwa 2007 war ich hauptsächlich im Frühdienst. Entsprechend gegen halb 3 aufstehen, 5 anfangen etc.
Und alles kein Problem. Verschlafen habe ich in den Jahren… 3 oder 4 Mal. Davon einmal so richtig, ansonsten den Wecker überhört, aber noch fast rechtzeitig da gewesen.
Ich habe immer genug Stoff zum Beschäftigen dabei. Bücher… was zum Schreiben (was ich ja mal wieder gerade mache) …

Doch zumindest die letzten beiden Tage (gestern + vorgestern) habe ich mich, zumindest die ersten Stunden, fast mehr mit Dösen beschäftigt. Keine Lust +/oder Energie, in ein Buch zu schauen. Stattdessen hingesetzt, eingemummelt so gut es geht, und während dem Warten, das etwas kommt, weggedöselt.

Gestern hatte ich mal die früheste Pause. Entsprechend gab es nur Rührei für mich. Doch dann wurde ich endlich auch wieder etwas munterer. Das lest ihr ja hier.

Es gab schon so einige Male, da habe ich versucht, Tagebuch zu schreiben, um mich zu beschäftigen + wach zu halten… Und wenn ich dann auf das Geschriebene gesehen habe, kurz bevor ich den jeweiligen Versuch abgebrochen habe, dachte ich mir noch: Was? Was will mir der Künstler mit dieser Buchstabenaneinanderreihung sagen…? ;o)
Den Versuch habe ich vorgestern und gestern gleich mal ganz gelassen.

Nach der Pause kam ich also hierher, es war 9 Uhr, die Position war bereits seit 1 Uhr besetzt… und es gab bis 9 Uhr nichts zu tun. Ich war gerade da, vielleicht 5 Minuten, und die ersten Gepäckstücke kamen herunter.
Was für ein Timing.

Na ja – aber ich denke, jetzt bin ich wach. Mal sehen, mit was ich mich jetzt beschäftige… Und vor allem mal sehen, ob ich die nächsten beiden Tage auch nicht wirklich wach werde. (Also heute und noch morgen. ^^) (Nachtrag: Heute ging. ;))

Ach, und was ich ja auch berichten wollte, zum Thema Arbeit:

Genauso engagiert wie wir – oder auch nicht – sind auch unsere Einsatzleiter.
Und ich muss jetzt doch mal ein großes Lob an einen dieser Einsatzleiter loswerden.

Sicher, er hat mich auch schon genervt, als vor 2-3 Jahren die Sache mit dem Lesen nicht so gerne gesehen wurde. Und dass ich dann was geschrieben habe, fand er genauso nicht so gut. Deswegen hatte ich ja mal ein wenig versucht zu zeichnen. Denn das war kein Lesen und kein Schreiben…

Aber das hat sich ja wieder geändert. Mensch darf wieder lesen, und Lesen finde ich allemal besser als Schlafen. Zumindest, wenn ein Vorgesetzter vorbeikommt, ähöm…

Dieser Einsatzleiter hatte vor 1-2 Jahren selbst Kugelschreiber gekauft + jedem Mitarbeiter aus unserer Abteilung einen ins Postfach geworfen. Damit auch wirklich mal jeder einen Kugelschreiber für die Statistiken hat.
Und gestern (also vorgestern – Abschreibzeitverzögerung) und wohl auch vorgestern (vorvorgestern…) hat er Mützen zum Mitnehmen in den Aufenthaltsraum gelegt. Da ich gestern (siehe obendrüber) dann auch gerade dort saß, habe ich das live mitbekommen. Ich hatte schon von einem Kollegen davon gehört.

Er hat auch diese Mützen selbst gekauft, wie schon die Kugelschreiber, und hingelegt für die kalten Stellen. Und die letzten Tage war es schon frisch. Auch wenn ich in der Eiszeit ja zuhause war – und mein Gefrierfach abgetaut habe. ;o)

Neongelbe Mütze

Trotzdem habe ich mir dann auch eine genommen und sie direkt genutzt. Und da muss ich sagen „Hut ab“ – oder in dem Fall „Mütze ab“ für diese Geste. Andere Einsatzleiter bewegen sich schon gar nicht mehr aus dem Büro heraus.

 

Eben kann schon wieder Arbeit.

2 Golftaschen nach Punta Cana.

Ja, in Tagen der Pandemie gibt es nichts wichtigeres, als zum Golfspielen in die Dominikanische Republik zu fliegen. Doch, doch… das verstehe ich schon.
*Augen roll*

Na, schauen wir mal, wie das noch weitergeht. Bis dahin versuche ich, weiterhin täglich mit meinen Eltern zu telefonieren. Vielleicht klappt’s auch wieder mit Onlinespielen, wie letzte Woche.

Und Rollenspiele online… da steht auch was an. Da wird mir nicht langweilig.

Und steht kein Rollenspiel an, tauch ich halt ab. Denn ich habe endlich Subnautica zum Laufen gebracht und bin da jetzt schwer beschäftigt.
In diesem Sinne:

Blubb. ;o)