Ein Frohes Neues

Ich wünsche allerseits ein gutes, frohes neues Jahr!

Der erste Tag ist rum – und ich kann bereits was berichten. Etwas, von dem ich nicht hoffe, dass es ein Ausblick auf das neue Jahr wird. ;o)

Mein Plan für Januar sah/sieht wieder bescheiden aus. Drei Tage Frühdienst – und die natürlich zu Neujahr. Und ab dem vierten Tag Spät, Nacht, Spät, Spät.
Super.
Gut, den ersten Block konnte ich bereits mit einem Kollegen tauschen – wenn es entsprechend bearbeitet wird. Und den vierten Tag wurde mir auch schon in Früh getauscht. Auch sind es maximal 5 Tage-Blöcke. Das heißt, ich habe viele extrafreie Tage. Was super wäre, wäre da nicht die Spätschicht.

Ehrlich gesagt, war es dieses Mal das erste Mal, dass ich wirklich überlegt habe, ob ich heute zum Arbeiten erscheine und nicht einen Tag Krank bin…
Mit dem Gedanken „wenn die Firma mich verarscht, kann ich das auch mit der Firma machen“.
Aber ich war doch nicht rebellisch und war brav da.

Bin ich heute Morgen zum Stadion gefahren, weil ich dann direkt nach der Arbeit tanken wollte.

Bei meinem Flip-Vorgänger, meinem Meriva, war das kein Problem.

Heutzutage wird ja digital so einiges angezeigt. Kein analoger Kilometerstand mehr, sondern alles digital. Der Gesamtzähler, der Tageskilometerstand, außerdem noch der Verbrauch pro 100 km momentan – und zum Abschluss noch die voraussichtliche Reichweite pro Kilometer.

Bei meinem Meriva wurde alles auf einmal angezeigt. Das heißt, unten der Gesamtstand, darüber der Tageskilometerstand – und dann der Durchschnittsverbrauch UND die Noch-Reichweite.
Da war der das digitale Feld etwas größer als bei Flip jetzt.
Bei dem muss ich mich entscheiden, was von diesen Möglichkeiten ich mir anzeigen lassen will – abgesehen vom Gesamtstand. Der wird immer angezeigt. Bis…

Nun – bei meinem Meriva habe ich festgestellt, das, wenn ich den Reichweitenstand von 0 Kilometer erreicht hatte, in meinem Tank noch ein Rest von gut 5-6 Litern war, ich also noch locker 50 Kilometer fahren konnte.

Nun – Flip ist da zickiger, wie ich feststellen durfte/musste.

Gestern heimgekommen mit einer Reichweite von etwas unter 50 Kilometer, hat er mir heute Morgen direkt mit dem Start angezeigt „Fill Fuel“. Einmal Tanken, bitte.

Nun – bis zum Flughafen sind es ca 35 Kilometer – also bis zum Stadion – und nach der Arbeit dann noch zum Tanken. Sollte reichen. Allerdings zeigt er ab der Tankwarnung nichts anderes mehr an. Ich kann dann nicht kurz überschlagen, wie viele Kilometer ich schon gefahren bin und vielleicht noch kann. Nein, Flip will dann nur noch Füllung!

Hab ich es also drauf ankommen lassen…

und 1,8 Kilometer vor der Tankstelle meinte er dann „Bis hierher und nicht mehr weiter!“

Geschickter Weise – oder eher ungeschickter – war ich zu diesem Zeitpunkt noch auf der B43 und konnte dann zumindest zur Abfahrt Richtung Kelsterbach rollen und mich da etwas sicher hinstellen…

Als erstes habe ich abgesichert, wie sich das gehört, und dann habe ich überlegt. Was jetzt? Von dort weg- und zur Tankstelle zu laufen, war etwas ungünstig. Auch war ich mir sehr unsicher, wie ich da hätte hinlaufen sollen.

Also durfte mich ein gelber Engel retten. Das hat etwa 55 Minuten gedauert. Angekündigt hatte mir die Dame am Telefon eine Stunde Wartezeit – und das war ziemlich gut geschätzt.

Stand ich also im Sonnenschein und habe gewartet. Ein einziges Auto wurde langsamer. Den Fahrer konnte ich weiterschicken.

Tja – nach dem kleinen Imbiss für Flip konnte ich mit einem kleinem Umweg dann zum Tanken fahren. Und jetzt sollte ich am besten immer auf das Tankgeschrei von dem kleinen grünen Ding hören und nicht mehr zu lange weiterfahren. Denn irgendwie ist dann wahrscheinlich noch weniger drinnen, als ich denken würde.

Während dem Warten habe ich festgestellt, dass ich eventuell auch anders hätte fahren können – vielleicht hätte es dann gereicht? Oder zumindest hätte ich dann wirklich selbst laufen können und hätte kein ADAC-Tanktaxi gebraucht… und es wäre schneller gegangen.

Na – hoffentlich ist das kein Omen für das neue Jahr – ohne Benzin liegenbleiben.

Wenn doch – vielleicht werdet Ihr davon erfahren.

Vielleicht auch nicht.

 

Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.

 

Technik 2 und Kram

Ich habe das Gefühl, ich habe das Bedürfnis nach einer kleinen Aktualisierung.

Und zwar zum Thema Technik und Communicator.

Als erstes: Ich habe ihn endlich wieder.

Das wäre der positive Punkt.

Alles andere…

Oh, ok – Telegram hat nichts verloren.

Noch ein positiver Punkt.

Was wäre da noch?

Nun – anscheinend hätte ich vor meiner Rücksetzung des Communicators eine Backup-Sicherung von Threema machen müssen. Habe ich wohl nicht – zumindest nicht das ich wüsste. Das bedeutet jetzt wohl letztendlich, dass ich eine neue ID für Threema anlegen muss. Und alle alten Kontakte futsch sind. :o(

Außerdem war ich der Annahme, ich hätte zumindest den Communicator an sich vor dem Zurücksetzen gesichert. Dumm nur, wenn ich dann nicht finde was – wie – wo.

Also da auch alles neu machen. Und Kalendereinträge machen… und überhaupt.

Jetzt habe ich 87 Kontakte – ich bin sicher, vorher waren es über 100-120. Zumindest, wenn ich mich recht erinnere.

Und die Krönung des Ganzen:
Meine Speicherkarte, die ich im Communicator hatte.

Mensch kann Speicherkarten bei meinem Communicator so einrichten, dass sie entnehmbar sind für Fotos etc. zum Weitergeben. Oder rein für das Gerät.
Ich habe mich für die Gerätvariante entschieden. Und war ja durchaus fleißig in dem einem Jahr und zehn Monaten. Alleine Island waren ja so 930 Fotos. Plus 77 Videos.

Ich habe alleine schon gut über 50 Fotos gemacht aus Namenstechnischen Gründen. Über 100, glaube ich, von Frankfurt. Fast immer, wenn ich über die Brücke an der EZB mit der Bahn gefahren bin. Und Fotos von meinem letzten Monster… und Katze… den Kackpratzen von Drachenechse + Fuchs… das LARP!

Ich hatte, vor der Rücksetzung, ja noch – versehentlich – alles von der Speicherkarte auf den Communicator verschoben. Wobei das ja totaler Quatsch war und ich es wieder zurückgespeichert habe, mit den letzten Energiereserven, die er da noch hatte. Schließlich wollte ich die Sachen ja behalten!

Tja.

Und nun, da ich ihn wiederhabe, sagt er er erkennt die Karte nicht + ob + wie sie eingerichtet werden soll.

HALLO?!?

Die Karte wurde schon von dir eingerichtet, blöder Kasten!

Wie komme ich jetzt, bitte schön, an den ganzen Kram von meiner Karte? Als Speicherkarte so zumindest schon mal nicht.

So froh ich eigentlich war, dass ich ihn wieder habe… und wie gut ich ihn fand, als ich ihn mir zugelegt hatte… aber bei den ganzen Problemen jetzt, da freu ich mich jetzt nicht so sehr. Eher das Gegenteil. Alles wieder neu machen, einrichten…

Die Fotoapp wollte einen Zugriff auf den Standort! Hat sie beim ersten Mal doch auch nicht nach gefragt.

Ach ja – diese „mechanische Beschädigung“, die dafür gesorgt hat, dass es kein Garantiefall mehr war, waren wohl irgendwelche Flusseln, die irgendwie in das Gerät gekommen sind. Man hat mir Fotos gezeigt, die ich mir nochmal habe mailen lassen – und die ich jetzt einfach mal hier zeige. Rechtliche Frage daran? Ööööh…

Das ist schon mal der Technikteil. Der mich bereits annervt. Dann kommt jetzt noch die Arbeit dazu, weil ich wieder mal Spätdienst machen „darf“. Und ich bin ihn nicht losgeworden. Und wenn ich dann von Kollegen gefragt werde „Du in Spät?“, macht das meinen Hals nur noch dicker.

Ich denke, meine Muffeligkeit deswegen kann mensch mir schon ansehen. Zumindest wurde ich von unserem FBL + dessem Vertreter nicht vorgestern darauf angesprochen, dass ich in der Spätschicht. Besser war das. Dafür werde ich bei so Fragen von Kollegen „Machst du jetzt mehr Spätschicht?“ leicht agro…

Was habe wir eigentlich nochmal für eine Kündigungsfrist? Muss ich mal Kollegen vom Betriebsrat fragen.

Also insgesamt ist momentan Gefühlshaushalt eher bescheiden.
Communicator-Probleme, Arbeit…

Alles meh!

Ich hoffe, ihr habt einen besseren Herbstanfang.

 

Zeit der komischen… Arbeitsträume?!?

Ich glaube, vorgestern beim Dösen war es das erste Mal jetzt.
Es war also noch nicht mal ein normaler Schlaf während der Nacht, der mir dieses „Erlebnis“ bescherte. Es war ein Traum über eine frühere Arbeit. Wobei ich noch nicht mal sagen kann, ob es wirklich eine frühere Arbeit war oder eher eine eingebildete. Ich tippe auf zweiteres. Denn es war weder hier am Flughafen, noch am Zimmertheater, noch bei der Arbeit davor. Doch inzwischen kann ich nicht mehr genau sagen, um was es ging – doch es war seltsam. Und definitiv was mit Arbeit.

Und letzte Nacht ging es damit weiter. (Also die Nacht auf gestern.)

Dieses Mal war es definitiv mein aktueller Arbeitsplatz. Zumindest von der Grundvoraussetzung her. Und hier kann ich auch (noch) etwas mehr dazu erzählen.

Ich arbeite ja am Flughafen. Dort sehe ich zu, dass die lieben Fluggäste keine bösen Gegenstände in ihrem Reisegepäck haben. (Sowas wie Feuerzeuge, Powerbanks, Wunderkerzen oder Sachen, die „Boom!“ machen können.)

Für diese Kontrolle hatten wir vor vielen Jahren, sagen wir 2010, im Bereich B zwei Sperrgepäck-Röntgengeräte im öffentlichen Bereich. B1 auf der einen Seite der Halle, B2 auf der gegenüberliegenden Seite.
Inzwischen sind beide Geräte aufs Vorfeld verlegt worden, so dass mensch dort nicht mehr im Sichtbereich der Passagiere liegt – oder eher sitzt. ^^

Soweit, so gut. So in der Realität. Jetzt zu meinem Traumwerk von meiner letzten Schlaf-Nacht.

Ich komme auf die Arbeit, wie üblich so zehn-fünfzehn Minuten vor Dienstbeginn. In der Regel (der Realität) bekommen wir unsere Aufträge dann über den Auftrags-Monitor angezeigt. In meinem Traum dieses Mal nicht. Ich bekam den Auftrag irgendwie akustisch übermittelt. Und der Auftrag lautete, zum alten Sperrgepäckgerät B1 (oder B2?) zu gehen, welches jetzt iiiirgendwo im öffentlichen Bereich stehen soll.

Das Beste daran eigentlich: Ich glaubte mich sogar zu erinnern, dass ich es irgendwo hatte stehen sehen. Trotzdem: Ich hatte keine Ahnung, wo es sein soll. Deswegen habe ich meine Steuerung angerufen, um a) zu sagen, dass ich keine Ahnung habe, wo das Gerät steht, und ob sie mir da weiterhelfen kann und b) eventuell die Kollegen über eine verspätete Ablösung zu warnen. Die Steuerung konnte mir da nicht wirklich weiterhelfen, also bin ich losgezogen. In eine Richtung, die ich mir da gedacht habe. Und das bestimmt zehn Minuten vor der Zeit.

Tja.
Was soll ich sagen…

Erst bin ich bei sowas wie einem Einkaufszentrumbereich des Flughafens rumgelaufen. (Allerdings haben wir so einen nicht wirklich. Eher war es eine Mischung aus Hessen-Center + dem Ding hier in Hanau am Freiheitsplatz.) Zu diesem Zeitpunkt war ich definitiv noch in meiner Arbeitskleidung, und ich habe auch ein paar Kollegen getroffen, die mir aber nicht weiterhelfen konnten.

Also habe ich weitergesucht. Und bin dann durch alte Kneipenräume mit Billiardtischen und Tischfußballspielen gekommen. Und Treppen… und zu einem Parkplatz, der aussah, wie von einer Gaststätte an einem Wald der Mitarbeiterparkplatz. Zu diesem Zeitpunkt etwa habe ich dann auch gemerkt, dass ich jetzt in zivil unterwegs war. Und ich war (gefühlt) einige Zeit unterwegs und nirgends eine Spur des Sperrgerätes.

Und dann bin ich wach geworden.

Und habe mich gefragt, was das soll?

Warum träume ich so kurz hintereinander (relativ) solche komischen Träume übers Arbeiten?

Das geht fast in die Richtung der Träume, in denen ich bei irgendwelchen Theaterstücken mitspiele, die ich eigentlich glaube zu kennen, wofür ich aber keinen Text gelernt habe – und mein Einsatz rückt näher und näher.

Das geht ein wenig in die Richtung. Auch wenn ein Traum dieser Art schon länger her ist – auch wenn ich schon 7 Jahre kein Theater mehr gespielt habe.

Wieso also so ein seltsamer Traum?

Zumindest diese Nacht bleibe ich traumfrei. Denn ich bin wieder mal in der Nachtschicht. Doch mal sehen, was dann morgen (heute) früh geträumt wird. ;o)

Nachtrag: Nichts, von dem ich jetzt noch was wüsste. ^^

 

Technik…

Ja ja… Technik ist schon was feines.
Kann sie sein.

Sie kann aber auch ganz schön nerven.
*Augenroll*

Ich habe im Moment zwei Punkte, die mich gerade ein wenig nerven.

1) Mein Communicator!

Ich habe es geschafft und habe meine Rechnung samt Quittung ausgegraben, damit ich ihn aus Garantiegründen zum Planet mit den Ringen bringen konnte.
Letzte Woche.
Schließlich habe ich ihn mir im November 2017 gekauft – in meinen Augen habe ich da also noch Garantie für. Und laden sollte er in der kurzen Zeit (relativ) also schon noch.

Heute habe ich also eine Mail bekommen diesbezüglich.
Ich zitiere mal:

Schadensbeschreibung:
Mechanische beschädigung (von der Garantie ausgeschlossen).
Reparaturkosten:
Das Gerät weist mechanische Beschädigungen auf! Eine Garantiereparatur ist lt. Herstellervorgaben somit leider nicht möglich!

Na super.

Wahrscheinlich sind diese „mechanischen Beschädigungen“ daher gekommen, dass ich versucht habe, den Stecker wie ein Ochse in die Buchse zu drücken, damit ich überhaupt einen Ladekontakt zustande bekomme.
Und das wollen sie jetzt ausschließen?

Nett.

Nun – immerhin beläuft sich das Reparaturangebot incl. Versand auf einen Fünfziger – was natürlich einiges günstiger ist, als ein neues Handy.
Aber ihr könnt Euch sicher sein, dass ich mein nächstes Handy dann sicherlich nicht dort kaufen werde.

Jetzt soll ich diese PDF ausdrucken und unterschrieben zurückschicken. Von wegen, ob ich das will oder nicht oder wie oder was.
Ich hoffe ja, dass die Reparatur dann auch wirklich funktioniert, wenn ich sie beauftrage. Nicht, dass ihnen dann noch was anderes ein/auffällt. Ach ja – und was macht mensch, wenn mensch momentan keinen Zugriff auf einen Drucker hat?
*hmpf*

Der zweite Punkt dieser neuen dollen Technik…

2) Das Blu-Ray-Laufwerk an meinem Laptop.

Immerhin: Ja, es IST ein Blu-Ray Laufwerk. Habe ich jetzt vorhin endlich mal getestet. Er erkennt die eingelegte Blu-Ray von Alita: Battle Angel.
Das Problem: Blu-Rays lassen sich auf Laptops wohl nicht so einfach abspielen. Zumindest gekaufte. Anscheinend ist das bei DVDs inzwischen auch so.

Ich bin… dings… na… wie hieß das doch gleich…?
Ach ja: Begeistert!

Der VLC Player kann sie nicht abspielen, weil auf irgendwelche ACCS zugegriffen werden muss.

Blu-ray-Fehler:
Diese Blu-ray-Disc benötigt eine Bibliothek zum Dekodieren von AACS. Auf diesem System ist keine vorhanden.
S&chließen:
VLC kann die Medienadresse ‚bluray:///D:/‘ nicht öffnen. Für Details bitte im Fehlerprotokoll nachsehen.

Alle Varianten, die ich jetzt aus dem Netz herausgelesen habe, scheitern aber bisher an meinem Rechner, weil er die Installationsprogramme als gefählich einstuft und verschiebt.

Hab ich es schon mal gesagt?

Ich bin begeistert.

Nicht wirklich.

Wo ist die Zeit hin, als mensch einen Film auf DVD ins Laufwerk legen konnte und einfach so ansehen?

*sfz*

Tja – das ist also mein momentaner Technik-Stand. Ich wünsche Euch allen bessere Stände als mir/ich. ^^

Muss ich haben… – Alita Battle Angel!

Ich habe auf meiner „Blog-Beitrags-Halde“ inzwischen 3 Beiträge, die da so vor sich rumliegen… Doch ich hoffe, sie fangen nicht langsam an zu riechen. ;o)

Statt jetzt einen dieser Beiträge endlich mal fertig zu machen, schreibe ich hier jetzt mal was gaaanz kurzes gaaanz anderes zwischendurch. Mein letzter Beitrag ist ja jetzt schon ein paar Tage her *hust*, von daher halte ich es jetzt mal nach dem Motto: Kleinvieh macht auch Mist.
Oder wie in diesem Fall: Einen kleinen Beitrag. So als Zeichen: Ich lebe noch. ^^

Um was geht es jetzt, das ich dies so einfach mal schnell zwischendurch in die Tasten hauen muss?

Es geht um meinen diesjährigen Lieblings-Kinofilm.

Alita: Battle Angel

Denn: Es gibt ihn endlich für Zuhause. Sprich die Blu-Rays und DVDs sind zu kaufen. Hooray!

Was ich direkt mal gemacht habe.

Ich hätte es noch direkter machen und schon vorab beim großen A bestellen können. Jedoch war dort dann die Variante, die ich am schönsten finde und haben wollte, nicht mehr vom A lieferbar, sondern teurer von irgendwelchen Händlern bei A. Nun habe ich letzte Woche festgestellt, dass diese von mir gewünschte Fassung – das limitierte Blu-Ray 3D und Blu-Ray-Steelbook – beim beringten Planeten lieferbar ist. Zu dem Preis, wie es ursprünglich auch beim großen A veranschlagt war: für 27,99.

Also bin ich am Tag drauf, am Mittwoch, dann mal direkt nach der Arbeit vom Bahnhof aus auf dem Weg nach Hause bei unserem entsprechenden Geschäft hier vorbeigefahren, und hab sie mir geholt. :oD

Außerdem für meine Niffen dann direkt noch die DVD, weil meine Nichte den Film auch nochmal ansehen wollte. Mit denen war ich ja zusammen im Kino. ^^

Jetzt hoffe ich nur, dass mein Laptop hier überhaupt ein Blu-Ray-Laufwerk hat. Denn das weiß ich gar nicht genau. Aber ich werde das sicherlich leicht feststellen können. ;o)
Bis jetzt habe ich es noch nicht getestet. Wichtig ist erst mal, dass ich den Film hier habe. Die DVD habe ich über meine Eltern schon weitergeben lassen.

Tja – wenn ich nun, wider Erwarten, KEIN Blu-Ray-Laufwerk haben sollte, dann müsste ich mir wohl selbst auch nochmal die DVD holen.

Aber da hätte ich überhaupt kein Problem mit.

Wer ihn noch nicht gesehen hat: Der Film ist gut. ^^