Auf der Suche nach einem Langzeit-EKG

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.

Ach, dann schreibe ich doch tatsächlich auch nochmal was zu meinem Langzeit-EKG. (LZ-EKG)

Das ich eines machen sollte, wurde mir ja noch am Montagnachmittag im Krankenhaus mitgeteilt. Aber bekommen habe ich da keines. Vielleicht waren alle belegt, wer weiß.
So stand das halt als noch zu erledigen in meinen Papieren drinnen, als ich nach Hause durfte.

Mittwochs früh bin ich also zu meiner Hausarztpraxis gegangen, um alles weiterzugeben + eine ordentliche Krankmeldung zu bekommen. Außerdem habe ich eine Überweisung für einen Kardiologen bekommen für ein LZ-EKG. Das aber nach dem Motto „Suchen müssen Sie selbst“.
Na toll.

So habe ich also ein wenig online gesucht.
Zu Zeiten der Gelben Seiten wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, lokale oder zumindest ortsnahe Kardiologen zu finden.
Was ich gefunden habe war ein Versorgungszentrum in Hanau. War es ein Versorgungszentrum? Auf jeden Fall auch mit Kardiologie. Doch genauer will ich es hier auch nicht benennen. Mein Name war dort anscheinend noch aus Anfang der 90er bekannt. Auch wenn ich mich über den Grund wundere. Denn an einen Bandscheibenvorfall-Verdacht kann ich mich nicht erinnern. Dieses „Vergnügen“ hatte meine Schwester.

Nun, ich habe also dort angerufen + gefragt. Ich habe gesagt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Ob das bei denen möglich wäre. Mein Gegenüber am Telefon wollte dazu erstmal wissen, was für eine Art an Überweisung ich denn hätte. Und da es anscheinend nur eine einfache für Weiterbehandlung war, war die erste Auskunft, dass da erst im Mai was möglich wäre. Doch wenn es die Auftrags-Variante wäre, wo ich anscheinend auch einen Teil selbst zahlen „darf“, würde der 21. gehen.

Zu dem Zeitpunkt war mir das aber noch zu weit weg – fast 2 Wochen – so dass ich meinte, ich höre mich nochmal anderweitig um. Was leichter gesagt war als getan. Auch, weil ich nicht wirklich Ausdauer zum Telefonieren hatte.

Ein paar Nummern habe ich versucht. Bei einigen war gleich besetzt, bei anderen ging keiner ran. So habe ich auch mal bei meiner Krankenkasse angefragt, ob sie mir da was listenmäßiges schicken könnten?
Die erste Liste kam ein paar Tage später per Post. Da hatte ich sie bereits nach einem nochmaligem Anruf endlich als E-Mail bekommen.

Mein VvO hat einen Kardiologen in Langenselbold, zu dem er hinfährt zum Termin ausmachen. Als ich es da mal telefonisch versucht habe, war besetzt. (Wahrscheinlich der Grund, weswegen er zum Termin ausmachen hinfährt.)
Nachdem ich auch endlich geregelt hatte, das ich mich auf Flip wieder verlassen kann, habe ich halt mal in Mühlheim angerufen. Der Dame am Telefon habe ich auch erzählt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Das hat ihr schon genügt. Allerdings konnte sie mir auch erst den 21. als Termin sagen. Und das war einige Tage nach dem ersten Versuch in Hanau. Doch da wollte ich erst nochmal mit meinem Arzt meine Verlängerung klären – die ich bekommen habe. So habe ich zwei Tage später nochmal dort angerufen + dann den Termin für den 22. zugesagt.
So habe ich mir am 21. nochmal eine 2-Tages-Verlängerung beim Arzt geholt + bin dann am 22. los, das LZ-EKG abholen. Da war dann noch die kleine Schwierigkeit zu klären, dass ich in die Praxis nach Offenbach gemusst hätte. Doch das konnte auch noch geregelt werden, also ging’s nach Offenbach. Da habe ich dann um 11 das Ding umgehängt bekommen und ich konnte wieder gehen. Dazu gab es noch ein Protokoll zum Ausfüllen, was ich so wann mache. Das war an dem Tag natürlich nicht viel.
Als ich nachts mal mein verschwitztes Oberteil gewechselt habe, durfte ich feststellen, dass sich ein Kabel gelöst hatte. Das habe wieder festgemacht + dann wurde weitergeschlafen. Am nächsten Morgen habe ich alles abgezogen + wieder in die Praxis zurückgebracht. Und da ich bisher nichts weiter von ihnen gehört habe, waren wohl keine besonderen Ereignisse zu bemerken.
Gut.

Das Gute ist jetzt: Ich weiß nun, wo ich zu kardiologischen Fragen hin kann. Die kennen mich da jetzt ja schon. Für den Fall, dass unser AMD (Arbeitsmedizinischer Dienst) mal wieder was geklärt haben wollte…

Und das alles mit einer einfachen Überweisung, ohne spezielle Kreuzchen.

Geht doch. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Was für ein Start von 2025

Selfie mit FFP2-Maske im Bett Ohne Brille, blutiger Stelle auf der Nase über der Maske, etwas wie eine Beule links oben und dreckige Stelle rechts auf der Stirn

So.
Ich war am Sonntag den dritten Tag wieder im Dienst. Da wird es doch endlich mal Zeit, mich darüber auszulassen, wie ich das neue Jahr begonnen habe. Quasi. ;o)

Ich hatte ja erwähnt, dass wir für den 3. Januar einen Spieleabend angesetzt hatten. Aber es hat dann doch nicht sollen sein – zumindest für mich nicht.

Ich saß also alleine an meiner letzten Einsatzstelle für diesen 3. Januar herum, es ging auf den Feierabend zu… dann hatte ich vielleicht eine Stunde, bevor ich abgelöst werden sollte das Gefühl, dass mir mein Essen in der Kantine ein paar Stunden vorher wohl nicht so gut bekommen ist. Dieses flaue Gefühl, von dem ich inzwischen weiß, dass es irgendwie mit dem Essen zu tun hat. Doch es war ja nur noch ’ne Stunde. Das kann mensch doch aussitzen.

Dann kam noch langsam das Gefühl dazu, das etwas den Körper unten verlassen möchte. Wie das so ist, wenn der Körper nicht mit bestimmter zugeführter Nahrung einverstanden ist.

Gebäude des Klinikum Groß-GerauEine halbe Stunde vor Ablösung dachte ich mir, dass ich doch mal auf Toilette gehen sollte. Bis zum Feierabend warten wäre wohl nicht so gut.
Also habe ich den Kollegen vom BVD (Bodenverkehrsdiensten) gesagt, dass ich mal auf Toilette gehe. Falls in der Zwischenzeit was zum Röntgen gekommen wäre. Der nahm das zur Kenntnis… und als ich mich auf den Weg machen will, geht mein Kreislauf in den Keller. Aber sowas von. Ich denke mir noch ‚Ohh…‘, stütze mich am Röntgengerät ab… und mache unten am Boden in meinem kleinen Arbeitsbereich die Augen wieder auf. Aber ich musste ja zur Toilette… also aufgestanden… und das nächste Mal mache ich die Augen vor der Tür meines Arbeitsbereichs auf. Sowas doofes. Und da war ja immer noch der Toilettenwunsch. Also wieder aufgerappelt.
Vom BVD haben wohl ein-zwei gesehen, dass ich vom Boden wieder aufgestanden bin + haben verwundert geguckt. Ich winke noch ab, während ich aufstehe…

Und das nächste Mal klopft mir ein Kollege vom BVD auf die Schulter, sagt, das der Notruf abgesetzt ist + alles in Ordnung kommen wird. Ich glaube, dieses Mal lag ich in der Seitenlage? Auf jeden Fall war dann alles gelaufen. :o/

Erst kamen Kollegen von der Flughafenfeuerwehr, die sich ein wenig gekümmert haben. Die haben mich nach meinem Namen + Geburtstag gefragt… und zehn Minuten später nochmal/schon wieder. Wahrscheinlich ging ihnen der Gesprächsstoff aus. ;o)

Als bei mir das dritte Mal das Licht ausging, bin ich nämlich nicht nur nochmal einfach umgefallen, sondern bin dieses Mal vorwärts gegen einen der dort stehenden Gepäckwagen gefallen und von dort weiter auf den Boden.
K.O.!

Tropf über dem BettSobald ich wieder wach war, war ich eigentlich wieder normal da. Nur fertig. Und das mit der Toilette hatte sich dann auch erledigt. Das war mir peinlich. Aber nicht mehr zu ändern.

Später habe ich einen unserer OTLs gesehen + meine Ablösung… da war dann auch der Rettungswagen da. Als sie mich auf die Trage gehievt hatten + die Trage hochgebockt/-gestellt haben, musste ich das erste Mal kotzen. Lecker.
Im Krankenwagen mussten wir dann erstmal ’ne Weile warten, bis ihnen der Empfangsort für mich mitgeteilt wurde. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätten sie mich nach Frankfurt in die Uniklinik gefahren. Bringen durften/mussten sie mich dann nach Groß-Gerau.

Als wir dann dort waren, habe ich aus der Notaufnahme meine Nachrichten abgesetzt, dass es mit dem Spielen wohl nichts wird und auch an meine Eltern, das ich nicht anrufen werde heute. Nur war das so ein Bunker… keine der Nachrichten ging raus. Erst als gegen kurz nach 8, auf dem Weg ins Zimmer, die Verbindung wieder besser wurde. So lange wusste keiner, was + wo ich war. Wixhausen hat mich dann tatsächlich kurz vor 8 noch unten in der Notaufnahme mal telefonisch erreicht. Da konnte ich es schon kurz schildern.

In der Notaufnahme habe ich dann noch 3 Mal gebrochen, glaube ich. Einmal kombiniert mit… das will ich hier jetzt nicht weiter ausführen. Nur, dass ich meine Hosen habe entsorgen lassen. Und solange ich im Krankenhaus war, habe ich sicherheitshalber lieber auf die angebotenen Einwegwindeln zugegriffen.

Ich bin dann in einem 3er-Zimmer gelandet, bei 2 älteren Herren. Von denen hat mich später hauptsächlich einer etwas genervt. Doch erst so ab etwa Sonntag.

Suppe mit Markklößchen und GemüseBei meiner Ankunft am Freitag bin ich, aufgrund meiner Sturzwunde am Kopf, direkt auch zu einem Kopf-CT gekommen. Doch dem ging (und geht) es soweit ganz gut. Dickkopf halt. ;o)

Samstag war mit mir nicht viel anzufangen. Da habe ich die meiste Zeit gedöst. Bei meinen verschiedenen Temperaturmessungen den Tag über kam ich – bis auf einmal – immer so auf 38°. Und Hunger/Appetit hatte ich auch noch keinen. So habe ich von meiner Suppe am Samstag gerade mal ein halbes Markklößchen + eine Karottenscheibe zu mir genommen. Sonntags war es dann schon etwas besser. Von dem Geschnetzelten + den Spätzle hätte ich ja gerne alles gegessen. Aber das habe ich noch nicht geschafft. Montags den Schweinekammbraten mit Knödel + Bayrisch Kraut habe ich dann wieder ganz verputzt. Und es war lecker. Dienstags gab’s dann noch Putenschnitzel mit Kartoffeln und Rotkraut. Mnjami. ;o)

Portionsteller mit Geschnetzeltem und Soße oben, und Spätzle untenSamstags lag ich also nur rum + habe gedöst. Nachmittags wurde ich nochmal zum Röntgen gefahren. Da haben sie meinen Brustkorb frontal + seitlich geröntgt. Sonntags erfuhr ich dann, warum. Denn da bekam ich mitgeteilt, dass sie eine Lungenentzündung festgestellt haben. Wahrscheinlich sind sie darauf auch durch meine ganzen Blutspenden zwischendurch gekommen. ;o)

Sonntags sind meine Eltern mal vorbeigekommen und haben Klamotten von meinem VvO mitgebracht. So bin ich am Montag endlich aus dem Krankenhaushemdchen rausgekommen.

Meine Brille Links das Glas hat einen groben Kratzer und der Nasenbügel ist total verbogen. Auch die Fassung ist etwas angekratzt.Da meine Brille meinen Sturz abgefangen hatte, war sie entsprechend nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe sie auch erst am Dienstag wieder gefunden, als ich meine Sachen für meine Heimreise gepackt habe. Bis ich Dienstagabend wieder zu Hause war, bin ich also die Tage im Krankenhaus in dauerhafter Unschärfe herumgelaufen. So hatte ich auch keine Verwendung für den Monitor neben meinem Bett – die bei meinen Zimmergenossen fast durchgängig liefen. Doch fernsehen habe ich mir tatsächlich schon lange abgewöhnt.
Am Montag habe ich daher wieder zu meinem ebook-Reader gegriffen + habe weiter in den Flüssen von London geschmökert.
Auch bin ich am Montag das erste Mal aus dem Zimmer auf eigenen Füßen raus + ein wenig im Flur auf + ab gelaufen. Später habe ich mich auf die Suche nach dem toGo-Laden gemacht, von dem mein Zimmergenosse zurückkam, als ich auf dem Flur war. Dort habe ich mir das erste Mal wieder das schwarze Zeug zum Trinken geholt… und einen Multivitamin-Saft.

Portionsteller mit Schweinekammnbraten und Soße unten, und 2 Knödel und Bayrisch Kraut obenSo wurden meine Werte also von Sonntag an immer besser. Die Temperatur ging wieder auf 36ebbes runter, mein Blutdruck war auch ok… und auch meine mehrfach täglichen Fingeranpieksungen für den Blutzucker zeigten wieder gute Werte.
Montag wurde mir von der Ärztin noch ein Herzultraschall + ein Langzeit-EKG angekündigt. Das passierte am Montag aber nicht mehr, weswegen ich dann schon dachte, dass ich bis Mittwoch bleiben „darf“. Weil ein Langzeit-EKG (LZ-EKG in Zukunft) ja über eine längere Dauer geht. Von daher war ich überrascht, als es am Dienstag kurz vor dem Mittagessen auf einmal hieß, dass ich heute gehen kann. Da lief mein Antibiotika gerade noch durch den Tropf, als die Schwester kam, dies verkündete und alles abzog + verband. Dabei waren noch ein paar Tropfen drinnen, ich bin mir ganz sicher.
Portionsteller mit Kartoffeln unten und Putenschitzel mit Soße obenUnd während ich also quasi bei meiner letzten Krankenhaus-Mahlzeit war, stand auf einmal ein Pfleger für eine Herz-Ultraschall-Abholung im Raum. Die mir galt… darum musste ich ihn um 5 Minuten vertrösten, damit ich meinen Rest noch schnell essen konnte. So bekam ich also zumindest noch das Herz-Ultraschall. Und das Gute daran war ja, das die Bediener nicht gleich beim ersten Blick entsetzt aufgesprungen sind. Im Gegenteil, mein leichter Fehler, von dem ich schon ewig weiß, hat sich wohl gut versteckt. ;o)

Die Nachricht, dass ich nach Hause kann, habe ich um 11:58 Uhr in die Familiengruppe abgesetzt. Meine Eltern waren dann 13:58 Uhr da. Und dann hat es noch bis 16:35 Uhr gedauert, bis ich endlich meine Entlassungspapiere in der Hand hatte. Um 10 vor 6 war ich dann wieder zu Hause. Und während ich bei meinen gepackten Sachen auf die Entlassungspapiere gewartet habe, kam tatsächlich nochmal ’ne Schwester vorbei, und hat einen Finger ein letztes Mal für meinen Blutzucker angepiekst.

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.Tja. Da war ich also wieder zu Hause.
Ein Klo, nur für mich + keine Zimmernachbarn mehr, die noch nie etwas vom Händewaschen nach dem Toilettengang gehört zu haben scheinen. *kopfschüttel*
Dienstagabend habe ich mich tatsächlich erstmal für eine gemütliche Zeit unter die Dusche gestellt – so weit das gemütlich geht. Mittwochs gings zu meinem Hausarzt, der mich erst nur bis Freitag krankschreiben wollte, dann aber doch ’ne Woche draus gemacht hat. Der andere Arzt der Praxis hat das dann noch zwei Mal verlängert. Einmal eine Woche und dann nochmal 2 Tage – für mein LZ-EKG. Dafür durfte ich mir ja selbst wen suchen, was ’ne Geschichte für sich wäre. (Und wird.)
Letztendlich habe ich es in Offenbach bei einem Kardiologen ohne Probleme bekommen. Und so habe ich nun auch einen an der Hand, sollte ich da mal was brauchen.

Zuhause habe ich dann schön meine Antibiotika fertig genommen. Danach hat sich dann auch langsam mein Stuhl wieder normalisiert.

Selfie im Bett, inzwischen wieder mit Bart, ohne BrilleDie ersten Tage zu Hause war mit mir auch noch nicht viel anzufangen. Mittwochs, nach dem Aufsuchen meiner Hausarztpraxis und noch etwas einkaufen, bin ich mit dem Bus gefahren, statt die 10 Minuten zu gehen. Samstags bin ich auch nochmal was einkaufen gegangen, und nach dem 45-Minuten-Ausflug war ich erstmal fertig.

Inzwischen kann ich also wieder arbeiten gehen. Vom Ergebnis des LZ-EKGs habe ich bisher nichts mehr gehört, was für mich in Ordnung klingt, weil es dann nichts superauffälliges gab + gibt.

So war ich also am Freitag das erste Mal nach ziemlich genau 3 Wochen wieder am Flughafen. Und bis jetzt habe ich die letzten Mahlzeiten wieder besser vertragen. Was immer das vor 3 Wochen auch gewesen sein mag.

Oh, und ich habe inzwischen gehört, dass in so einem Fall wie meinen, ich meine Nachrichten aus dem Notaufnahme-Bunker wohl besser als SMS geschickt hätte. Weil da die Chance, dass sie bei ein bisschen Empfang eher rausgehen, größer ist.

Ich hoffe, dass ich diese Information lange nicht brauche. Und für Euch hoffe ich das auch. ;o)

Blick aus dem Fenster auf eine verschneite Fläche mit Fußspuren, Bäumen und etwas geräumten Weg.

Mein ARCANE-Kram

Cover des Arcane-Soundtracks von Season 1. Ein großes A im Bildmittelpunkt, links davon das Gesicht von Jinx, die ein Feuerzeug hält und zu Vis Gesicht rechts herunterschaut

Und hier nun, wie angedroht/-gekündigt meine – bisher – gesammelten Werke zur Serie ARCANE. Denn als „Fan-Boy“ reicht eine Sache natürlich meist nicht aus. ;o) *schulterzuck*

Gut, was ist denn da so bei mir eingetroffen?

Das allererste, was ich zu League of Legends überhaupt bekommen habe, war das Buch zu Runeterra, der Welt von LoL und ARCANE. Das hatte ich ja von Drachenechse geschenkt bekommen – davon habe ich aber irgendwie kein Foto gemacht. Sowas…

Letzte Woche ist nun endlich auch das deutsche Art-Book zur Serie bei mir eingetroffen. Das Original gab es ja schon seit Mitte Dezember – doch ich bin da mal auf die deutsche Variante gegangen.
Boah – das ist ein Klotz von Buch. :oO
1.750 Gramm geballte Kunst zu ARCANE.

Cover des Kunstbuches zur Serie ARCANE - League of Legends Titel des Buches: Hinter den Kulissen von ARCANE League of Legends" Als Covermodel sitzt Jinx auf ihrem Jinxstuhl, mit ihrer Handfeuerwaffe in der Hand. Darumherum sind lauter Kritzeleien, und das Schutzcover gibt allem eine rötliche Farbe.

Cover des Kunstbuches zur Serie ARCANE - League of Legends Titel des Buches: Hinter den Kulissen von ARCANE League of Legends" Als Covermodel sitzt Jinx auf ihrem Jinxstuhl, mit ihrer Handfeuerwaffe in der Hand. Darumherum sind lauter Kritzeleien. Da hier das Schutzcover entfernt ist, ist der weiße Hintergrund unter den ganzen Jinx-Kritzeleien zu erkennen.

Inzwischen habe ich auch schon mal die Soundtracks für beide Staffeln auf Vinyl hier. Zur ersten Staffel momentan (nur) in der einfachen schwarzen Vinyl-Variante.
Für den Soundtrack für die zweite Staffel hatte ich ja überlegt, ob ich die Variante vom Arcaneshop oder die von EMP haben wollte. Tatsächlich hatte ich dann beide bestellt… wobei ich die von EMP hauptsächlich bestellt habe, um meine Bestellung frei zu bekommen. Da hatte es mich dann auch nicht so sehr getroffen, als ich von EMP die Mitteilung bekommen habe, dass für den Soundtrack mehr Bestellungen als Platten eingegangen sind. So gab es also nur die vom Arcaneshop.

Cover zum Soundtrack ARCANE League of Legends Season Two Das Cover ist weiß, mit blauen Flecken. In dem Fleck in der Mitte steht der Titel.

Innencover zum ARCANE Sewason Two-Soundtrack Zu sehen sind von links nach rechts Jayce mit Hammer, Victor, Heimerdinger, Ekko, Jinx, Vi, Caitlyn, Mel und Ambessa

Vinyl-Scheibe des Soundtracks zur Serie ARCANE Die Scheibe ist blau-rosa gefleckt.

Im Shop hatte ich mir dann einzelne Singles, die sie gemacht haben, auch noch bestellt. Weil halt. ;o) Aber nicht alle. Nur REMEMBER ME und SUCKER.

Cover der Singles REMEMBER ME und SUCKER von der Serie ARCANE Das Cover von REMEMBER ME ist eine Aquarell-Zeichnung von VI, die zurück zu Powder schaut Bei SUCKER liefern sich die Gefolgschaften der Chembarons eine Schlacht im grünlichen Ton.

Die Vinyl-Singles von REMEMBER ME und SUCKER von der Serie ARCANE. REMEMBER ME ist in einem transparentem rot, SUCKER klassisch in schwarz.

Bei EMP hatte ich mir den Zipper-Hoodie mit Jinx bestellt. Zumindest den gab es dann noch. Und vor allem frei Haus. ;o)

Rückseite einer Jinx-Kapuzenjacke Grundfarbe ist Schwarz, auf der Rückseite ein großer Affentotenkopf im Jinx-Style Die Ärmel sind lila-scharz gestreift, rechts oben ist ein großes weißes Kreuz, unten ein Smiley.

Beim Arcane-Shop hatte ich mir auch einmal den Soundtrack als CD bestellt. Den gab es in verschiedenen Varianten, mit den Motiven von Ekko, Ambessa, Jinx und Vi. Auch die komplette Box mit allen Motiven – aber das habe ich bei The Warning auch schon nicht gemacht.
Ich hatte eigentlich die Variante mit Jinx bestellt – bekommen habe ich Vi. Hmpf. Na ja. Die einzige Variante, die anscheinend noch vorrätig ist, ist die von Ambessa. Dann doch lieber Vi. ;o)

Variant-Cover zum CD-Soundtrack von ARCANE League of Legends Season Two Das Cover zeigt "Emo"-Vi, die sich mit ihrer bandagierten rechten Hand das Gesicht wischt

Von GMS habe ich gestern noch ’nen Link für Hoodies mit Arcane-Motiven geschickt bekommen… aber ich denke nicht, das ich da welche bestellen werde. Das soll aber nicht bedeuten, dass in Zukunft nichts mehr zu ARCANE bei mir eintreffen wird. Ich denke, ich habe da noch was offen.
Wenn das dann so weit ist, lasse ich es Euch wissen.

Powder / Jinxes Affengesicht in Farbvariation

Neues Rundes fürs Regal

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Das letzte Mal habe ich ja im Oktober meine Neuzugänge vorgestellt. In der Zwischenzeit ist hier wieder ein bisschen was eingetroffen. Aber ich war so fleißig… da werden sicher nochmal weitere Sachen folgen zum Zeigen.
Außerdem will ich jetzt nur mal meine „allgemeine“ Musikeingänge vorstellen – es gibt da noch welche, die mit ARCANE zusammenhängen. Doch für alles, was ich von/zu ARCANE bestellt habe, mache ich einen gesonderten Beitrag. Mit gesammeltem ARCANE-Material. ;o)

Also denn… was habe ich denn jetzt hier so…
(Das was da eigentlich immer am längsten dauert, sind meine Versuche, gescheite Bildbeschreibungen zu erstellen. Das Schreiben hier geht dann eigentlich relativ schnell. ;o))

Gut, beim letzten Mal hatte ich einmal GGGOLDDD und zwei Mal MONO.
Da kann ich doch mit MONO direkt mal einsteigen.
In diesem Fall habe ich mir die „FUR & FURTHER-EDITION“ des Albums „Nowhere Now Here“ von MONO zugelegt.
Das Vinyl der beiden Platten besteht aus Pink und Transparent-weiß in verschiedenen Varianten.

Cover des Albums NOWHERE NOW HERE der Band MONO Die Spitze des Big Bens, auf dem im hellen Schein eine Ballerina steht. Darum herum lauter Häuser von allen Seiten

Vinyl-Scheibe des Albums NOWHERE NOW HERE der Band MONO Das Vinyl ist Pink-Transparent gefleckt, wie Spritzer vom Pink

Vinyl-Scheibe des Albums NOWHERE NOW HERE der Band MONO Dieses Vinyl ist hauptsächlich pink, mit Verwaschungen ins weiße.

Dann habe ich tatsächlich eine CD-EP von AURORA zu einem annehmbaren Preis gefunden. Nämlich ihre erste EP „RUNNING WITH THE WOLVES“.
Die Preise in der Vinyl-Variante stehen da momentan bei den meisten Anbietern bei 300 Euro… Ich denke nicht, Tim. *kopfschüttel*

EP-CD von AURORA RUNNING WITH THE WOLVES Vor einem Blätterhintergrund steht AURORA und hält sich selbst in den Armen

Als letztes kamen am Samstag meine Bestellungen von ALIEN WEAPONRY an.
Ich habe die ersten beiden Albums von ihnen ja bereits in digitaler Form. Nun habe ich eine Mail bekommen, in der deren neues Album angekündigt wurde. Und dabei konnte ich auch sehen, das bei NAPALM RECORDS die ersten beiden Alben in besonderen Editionen für je 19,99 angeboten wurden – statt 29,99. Da war das für mich eine leichte Entscheidung, mir die auch jeweils noch in Vinyl zuzulegen. Und beim zweiten Album war auch noch eine zusätzliche Single mit dabei. Hey, cool. :oD

Cover des Albums Tangaroa von der Band Alien Weaponry Ein Auge in einem Gewirr das Fangarme sein könnten, nur ohne Saugnäpfe

Innenhüllen der Vinyl-Platten des Albums Tangaroa von der Band Alien Weaponry Das eine Innencover ist vor einem schwarzen Hintergrund zwei Hände, die Augen halten. Das andere könnten blaue Fdedern oder Blätter sein.

Die zwei Vinyl-Platten des Albums Tangaroa von der Band Alien Weaponry Die Farbe ist Gold-marmoriert

 

Cover des Albums Tū von der Band Alien Weaponry Ein Kopf, verdeckt durch eine stilisierte Eisenmaske, mit gefletschten Zähnen und zwei Hörnern an beiden Seiten. Am Kinn unter den Zähnen und auf der Nasenspitze über den Zähnen sind Tatoos der Maori zu erkennen.

Transparent-rote Vinylscheibe des Albums Tū von der Band Alien Weaponry Durch die Platte sind die Mitglieder der Band zu erkennen.

Single von der Band Alien Weaponry "The Things That You Know" und "Hypocrite" Das Vinyl ist transparentes rot.

Das waren meine musikalischen Neuzugänge. Demnächst gibt es also noch was zu ARCANE – und dann schreibe ich wohl auch noch mal etwas zu den letzten (bald drei) Wochen.

Lasst es Euch gutgehen und passt auf Euch auf.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Januar-Halbzeit

Gebäude des Klinikum Groß-Gerau

Oh, die Hälfte des Monats Januar vom neuen Jahr… „neuen“ Jahr… ;o)
Also vom Jahr 2025, um dies mal klarzustellen ;o), ist auch schon wieder vorbei.
Und ich habe noch gar nichts geschrieben, wie kann denn das sein?

Nun, dies kann damit zusammenhängen, wie ich das neue Jahr so begonnen habe. Quasi…

Sicher, ich habe am 1. Januar gearbeitet. Dafür hatte ich den 2. frei, hätte am 3. nochmal einen Tag Dienst gehabt und dann wäre ich wieder in meinem regulären Rhythmus gewesen mit einem 2 Tage-Wochenende. Denn unser BR konnte sich endlich mit der Geschäftsführung auf die Wiedereinführung eines gescheiten Rhythmuses einigen. Hatte ich ja bereits erwähnt.

Wir hatten am 3. auch schon einen Spieleabend angesetzt, um ein kompliziertes Spiel von einem alten Freund nochmal zu spielen. So ein Expertenspiel, bei dem der Start schonmal gefühlte Stunden dauert. ;o) Und wir wollten es dann nochmal versuchen, da die Erfahrung vom ersten Mal spielen noch nicht so weit zurück lag. Ich hatte auch noch einen Treffpunkt mit dem alten Freund verabredet, damit wir zusammen zur GMS gehen konnten, da dort der zweite Spieltermin angesetzt war.

Selfie mit FFP2-Maske im Bett Ohne Brille, blutiger Stelle auf der Nase über der Maske, etwas wie eine Beule links oben und dreckige Stelle rechts auf der StirnTja… Was soll ich sagen, das hat dann leider von meiner Seite aus doch nicht so geklappt. Stattdessen dachte sich mein Körper wohl ‚Och nö, ein bisschen Zeit im Krankenhaus ist doch bestimmt auch mal ganz spannend.‘
So hat er sich vor dem Feierabend runtergefahren – und ich durfte für ein paar Tage das Klinikum Groß-Gerau kennenlernen.
Darüber werde ich wohl separat ein paar Zeilen *hust* schreiben. Aber noch bin ich nicht in der Stimmung.

Nun bin ich aber bereits seit über einer Woche wieder zu Hause, allerdings noch krankgeschrieben. Doch ich würde sagen, so langsam komme ich wieder in Gang. Zumindest musste ich mich nach meinem Ausflug heute Vormittag in die Stadt nicht erschöpft wieder für 1-2 Stunden langlegen. Im Gegensatz zu noch letztem Samstag, wo ich nur relativ kurz was einkaufen war, und nach vielleicht ’ner dreiviertel Stunde unterwegs erstmal wieder lang lag.

Tja, deswegen habe ich also dieses Jahr noch nichts geschrieben.

Doch so langsam kehren die Lebensgeister wieder zurück, so stehen die Chancen nun besser, dass ich im Januar also mal langsam alles aktualisieren kann, was noch so offen steht. Oder von dem ich denke, ich will was dazu schreiben.

Also, ich lebe noch – so leicht werdet ihr mich nicht los. ;o)

Blick aus dem Fenster auf eine verschneite Fläche mit Fußspuren, Bäumen und etwas geräumten Weg.