Neues Blogbuch

Notizbuch in hellem Lila

Darf ich vorstellen?

Das ist mein neues Notizbuch für die meisten der nächsten meiner Blogbeiträge. So wie diesen hier, um es kurz vorzustellen. Auch wenn ihr ansonsten mit meinem Buch ja ziemlich wenig zu tun habt. ;o)

Irgendwie sind die ersten Fotoversuche dieses Buches nicht wirklich befriedigend. Die Farbe ist in meinen Augen eher ein helles Lila, wird bei den Fotos aber ziemlich bläulich. Da werde ich später wohl nochmal ein-zwei Versuche starten.  Bei besserem Licht.
(Nun, die neuen Versuche waren besser, wenn es das Licht vielleicht auch nicht war. Doch egal, das Ergebnis zählt. ^^)

Dieses Büchchen nun ist zur Abwechslung mal liniert, und hat sogar 120 Blatt. Für wie viele Beiträge das wohl reichen wird? ;o)
Außerdem hat es ein Leseband und einen Stifthalter in der gleichen Farbe wie das Cover. Und eine Falttasche hinten innen. So eine ist zumindest bei meinem Geschichte-Buch praktisch. Für diesen Zweck hier bräuchte ich das wohl eher nicht. Aber egal.

Es ist ein schönes, frisches Buch, das beschrieben sein will.

Damit ist es wenigstens schonmal eingeweiht. Doch bis zum nächsten Beitrag wird es nun wohl noch dauern. Da lasse ich meine Reihe jetzt mal wieder platzen. 6 Beiträge in Folge reichen erstmal. In manchen Monaten hatte ich ja nicht mal so viele Beiträge.

Was könnt Ihr nun voraussichtlich davon erwarten?

Nun, in Zukunft weiter Geschichten von + über meinen Balkon, denke ich. Außerdem den ein oder anderen Ausflug- oder Reisebericht. Rollenspielgeschichten. Vielleicht ein Con- oder Cosplay-Versuch. Beschwerden über meine Firma, die Bahn, mein Leben an sich. Filme. Konzerte. Bücher?
Also Buntgemischt wie bei den vorherigen 602 anderen Beiträgen auch.

In diesem Sinne: Auf dass das Buch voll werde. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Und was mache ich als erstes?

Gleich mal zwei Seiten überblättern. *Augenroll*
Wenn ich das öfters mache, ist das Buch natürlich schneller voll.
Muss ich Uffbasse! ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Noch 5 Seiten

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Und es wird weniger + weniger Platz hier.

Ich sollte also jetzt keine Geschichte in der Größe von… sagen wir mal Krieg und Frieden oder Fackeln im Sturm anfangen. Oder gar von Der Herr der Ringe. Das wäre ja eh eher mein Genre. ;o)

Doch wenn ich so etwas anfangen würde, wäre selbst ein frisches Notizbuch nicht groß genug dafür. Nicht zu reden von 5 oder vielleicht 6 Seiten.

Ich will sie jetzt voll bekommen, damit ich dann Zuhause mein nächstes Exemplar auswählen + einpacken kann. Für weitere Schreib… ähm… ergüsse. *hust* ;o)

Skizzenversuch eines Gesichtes, darunter Mund, Nase, Augen und AugenbrauenEigentlich wären diese unlinierten und -karierten Seiten für Skizzen ja schön geeignet gewesen. Oh, ich habe das einmal versucht. Äh… ja.
Nun, ich denke nicht, das meine Vorlage zu erkennen ist. Würde mich wundern. Doch das ist wohl ganz gut so.

Stattdessen habe ich gestern mal wieder ein wenig die Buntstifte geschwungen. Denn ich hatte keine Lust, ein Buch – egal ob analog oder elektronisch – in die Hand zu nehmen. Also ging es mal wieder ans Malbuch. Da hatte ich mir bereits ein neues Motiv zum Bearbeiten ausgesucht. Und gestern war DIE Gelegenheit, das neue Motiv mit Farbe zu füllen. Oder zumindest damit zu beginnen. Immerhin die Blümchen sind fertig.
Der Rest… den kriegen wir noch.

Ein Kollege hatte mich da gefragt, ob ich das nach einer Vorlage ausmale – und wie lange ich dafür brauchen würde. Die erste Antwort war frei Schnauze wie ich Lust habe, die zweite konnte ich ihm nicht konkret beantworten. Da kommt es ja darauf an, wie oft ich inspiriert bin… und das ich wo sitze, wo ich das nebenbei mal machen kann.

Blumen in einem Ausmalbuch Die Blumen selbst haben schon Farbe, das drumherum braucht noch.Bis dieses Bild also fertig ausgemalt ist, das wird noch eine ganze Weile dauern. Denn meine Planänderungen für nächsten Monat bringen mich an Stellen, wo ich wahrscheinlich nicht wirklich Zeit dafür haben werde. Da kann ich froh sein, wenn ich die Zeitung vom Vortag schaffe zu lesen. Ich hatte das Vergnügen letzte Woche… wobei, eher „das Vergnügen“. ;o)

Immer noch wenigstens 3 Seiten.

Mir wird doch noch was zum Schwafeln einfallen? ;o)
Oh ja.

Also, Zeichnen ist also bisher noch nicht so meines. Wahrscheinlich mangels Übung. Zumindest hoffe ich, dass dies auch ein Grund für meine Künste ist. Ich denke, mein kreativer Schaffensbereich liegt eher im Bereich von Buchstaben.

Vorhin kam mir der Gedanke, dass ich wohl statt ein Maler eher ein Worteweber bin. Im Arbeiten mit Buchstaben webe ich Worte, und aus denen dann Sätze.

Musste ich natürlich mal nachsehen, und selbstverständlich hatten diesen Gedanken schon einige andere. Also bin ich nicht wirklich einzigartig. ;o)
Dennoch finde ich die Idee ganz in Ordnung.
Außerdem mache ich hier im Blog ja nichts anderes. Ich muss mal nachsehen, bei wie vielen Beiträgen ich momentan bin. (601 – plus diesen jetzt)

Oh, ich habe gelesen, dass die Festspiele einen offenen Schreibwettbewerb über einen eigenen Märchenstoff machen. Fällt mir dafür was ein, oder kann ich vielleicht etwas Altes von mir verwenden? Ich hätte da schon was im Sinn…

Die letzten beiden Seiten.

Dann schreibe ich jetzt noch was zu meinem Balkon. Beziehungsweise die geflügelten Besucher desselben. ;o)

Meine Meisenknödel haben in der Zwischenzeit für einigen Besuch gesorgt.
Blau- und Kohlmeisen waren ja bereits altbekannte Besucher. Der freiliegende Knödel hat nun auch noch erst ein Amselweibchen und dann auch ein Amselmännchen angelockt. (Heute waren beide gleichzeitig hier – ob sie irgendwann auch ihre Kinderchen mitbringen?)
Außerdem war inzwischen mehrmals ein Kleiber da. Auch ein Rotkehlchen hat mehrfach vorbeigeschaut.
Gestern dann gab es einen neuen Vogel zu sehen. Der hat auch direkt mehrmals vorbeigeschaut (heute habe ich ihn auch schon gesehen) – und ich hatte mal wieder keine Ahnung, was das für ein Gast war. Mein Communicator war mir da dieses Mal mit der Bildsuchfunktion auch keine Hilfe. Da dieses Vögelchen nämlich schwarz war, wurden mir da Krähen und Elstern präsentiert.

Hausrotschwanz auf dem Balkon am LavendeltopfÄhm, nein…

Für diese vorgeschlagenen Vögel hätte ich nicht nachschlagen müssen. Die erkenne ich noch selbst. ;o)
Doch mit der richtigen Beschreibung gibt’s auch einen treffenden Vorschlag. So hatte ich nun also auch mal einen männlichen Hausrotschwanz zu Besuch.

Ich denke mal, der Amseldame werde ich es auch zu verdanken haben, dass mein freiliegender Knödel inzwischen bereits mehrmals runtergeschmissen wurde. Gestern sogar ganz von meinem Balkon. Ich habe ihn unten auf der Terrasse meiner Vermieterin liegen sehen. Ob er ihr aufgefallen ist?

Ich sollte diesen Knödel also auch irgendwie fixieren. Ein Netz ist nicht gut. Vielleicht eine Art Gitter zum darüber befestigen?
Vielleicht Gummibänder, die ich je nach Knödelform auch verkleinern kann?

Hm.

Ich wollte ja eh noch eine längere Schraube fürs Knödelgehänge. *prust*
Vielleicht hat es da im Baumarkt ja auch was mit Gummibändern zum Festzurren?

Muss ich mal sehen.

Und damit habe ich dieses Buch auch geschafft.
Angefangen hatte ich es am 22.08.
7 Monate
Nicht schlecht.

Mal sehen, welches mein nächstes Buch wird. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Wir brauchen mehr Frühdienste… oder auch nicht?

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Es geht auf das Ende des Monats zu und damit endlich auf die neuen Dienstpläne. Von denen hatte ich es ja auch bereits einige Male, wenn ich mich nicht irre. Über die Freuden und das Leiden von Dienstplänen…Irgendwie logischerweise schreibe ich mehr über die Leiden als die Freuden. ;o)

Wir sollen unsere Dienstpläne immer bis/am 25. des Monats für den Folgemonat bekommen. Das ist heute.
Da ich momentan um 5 Uhr Dienstbeginn habe, bin ich gestern entsprechend früh ins Bett, um auf meine 5 Stunden Schlaf zu kommen. Tatsächlich wurde ich nach etwas mehr als einer Stunde mal wach, und da dachte ich mir, ich könnte ja schnell mal online über meinen Communicator nachsehen, ob die Pläne online sind.

Ja, waren sie – und hätte ich das besser mal nicht gemacht.

Wie hier auch mehrmals breitgetreten, bin ich ein Anhänger des Frühdienstes machen. Außerdem hatte die Firma im Online-Firmenportal sogar noch geschrieben, dass sich die Anforderungen für den April von Spät auf mehr Frühdienste verschoben hätten. Und das die Wünsche für Spät wohl nicht entsprechend erfüllt werden können.
Unter den Kollegen wurden entsprechend bereits Witze gemacht, dass das bestimmt nicht klappt. Bereits in den letzten Monaten wurden Kollegen der Frühschicht für den Spätdienst eingeplant.

Was soll ich sagen… als ich meinen Plan geöffnet habe, bekam ich da nur Spätdienste zu sehen.

Dienstplan Die Dienste sind zu sehen wie folgt: Montag 01.04.2024 bis Freitag 05.04.2024: Schicht FN87 von 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 Leitstelle D Stufe 3 06.,07. + 08.04. Frei Dienstag 09.04.2024 bis Sonntag 14.04.2024 Schicht LN87 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 15.+16.04. Frei Mittwoch 17.04.2024 bis Freitag 19.04.2024 Schicht LO41 14:00-23:00 Uhr §5 MRKA T2 Samstag 20.04 - Montag 22.04. Urlaub (Männlich) LoBu (Bewertet/mit LFZ) 23.+24. FREI Donnerstag 25.04.2024 bis Sonntag 28.04.2024 Schicht EN87 13:30-22:00 §5 MRKA T2 Leitstelle E Stufe 3 Montag 29.04.2024 - Schicht F5fB 06:00-14:00 §5 FoBi Kurs B, Geb.453, 3. Stock

Danach war an einen ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken. Bzw. ans überhaupt wieder einschlafen. Irgendwann muss ich wohl doch noch, doch dann war die Nacht nun entsprechend kurz.
Noch kürzer als sonst.

Besonders begeistert bin ich über die Schicht bis 23 Uhr vor meinem Urlaub – und der Banger ist die Schicht bis 22 Uhr, und dann am nächsten Morgen Schulung ab 6 Uhr. *kopfschüttel*

Zum Glück war ein Kollege noch in der Nachtschicht, den ich mit diesem Plan einfach mal gefragt habe, was ich da machen könnte. Darauf wurde mir bestätigt, dass zwischen einer Spätschicht und einem Frühdienst mindestens 11 Stunden liegen müssen. Das waren bei mir 8. Also ein No Go.

Wie von ihm vorgeschlagen, habe ich einem anderem Kollegen im Betriebsrat meinen Plan geschickt und da um Hilfe gefragt. Der hatte geschickterweise am Vormittag ein Gespräch mit den Planern… und danach haben wir mal telefoniert. 3 Blöcke sind mir also bereits getauscht, nur vor meinem Urlaub ist es etwas schwierig. Doch immerhin.
Wie genau da getauscht wurde, sehe ich dann erst nach dem Aktualisieren des Systems heute Nacht. Also dann morgen.

Das ist so typisch meine Firma. Zu erzählen, wir brauchen mehr Leute in der Frühschicht, doch dann Frühschichtler komplett in die Spätschicht zu planen. Ein Versehen kann es auch nicht gewesen sein, denn dann wären nicht alle Tage Spät gewesen, sondern vielleicht 1 oder 2 Blocks.

Vor ein paar Tagen habe ich noch bei einer Telefonumfrage mitgemacht, bei der ich zu meiner Arbeit befragt wurde. Da habe ich noch gesagt, dass ich Früh mache und das inzwischen wieder klappt.
Hätte ich vielleicht nicht machen sollen?

Anyway… Dieses Planfiasko zeigt mir wieder mal, wie gerne ich eigentlich den Flughafen und diese Firma verlassen würde. Doch… tja. *schulterzuck*

Ich hoffe also, dass ich meine – nun noch 3 Tage – Spätschicht auch noch losbekomme. Sonst muss ich sehen, wie ich das an meinem Urlaub mache, was ich machen muss.

Darüber gibt es dann vielleicht im April was zu Lesen. ;o)

*auskotzen fertig*

Sonnenaufgang am Flughafen
Die Sonne steht zwischen dem Horizont und einer Wolkendecke, im Vordergrund ist ein Flugzeug zu erkennen.

Elektrifizierend…

Shadowrun-Regelwerke

Heute wieder mal ein kurzer Beitrag zu unserem letzten Shadowrun-Abend.
Kurz aus mehreren Gründen:
Wir haben dieses Mal nicht so lange gemacht wie sonst, weil Roll20 unserer Meisterin die Unterlagen versteckt oder gelöscht hat… und weil dieses Notizbuch auch seinem Ende entgegen geht. Ab jetzt sind es noch gut 8 Seiten A5. Für Shadowrun reicht es auf jeden Fall. Und dann… mal sehen.

Also Shadowrun.

Ich hoffe, unter den Lesenden hier gibt es welche, die es selbst schon gespielt haben oder noch spielen. Wie bei jedem Rollenspiel legt mensch sich ja vorher so im Groben fest, was für ein Typ der Charakter sein soll, der gespielt wird. Ein Schläger, Kämpfer, Zauberer… oder eher Unterstützer.

Bildvariante von Rotor: Junger Mann, Mitte 20, mit grünem, stacheligem Haar für Shadowrun

Quelle: Artguru

Da Rotor, mein Charakter, im Spiel ein Rigger ist, sehe ich ihn persönlich bei Kämpfen nicht in der ersten Reihe stehen. Rigger sind die Fahrer + Flieger der Gruppe. In meinem Fall also eigentlich mehr für die Fernaufklärung zuständig mit Flug- oder Krabbeldrohnen. Leider hat das mit dem „aus Kämpfen raushalten“ noch nie geklappt. Dabei ist mein SC (Spielcharakter) gar nicht darauf ausgelegt.

Jetzt hat Rotor inzwischen zwar auch eine ’normale‘ SR-Bewaffnung – irgendwelche Pistolen – doch eigentlich ist meine Lieblingswaffe mein Taser. Denn wenn es sich bei dem Gegner nicht gerade um eine Pflanze handelt, besteht theoretisch bei einem Taser besser die Möglichkeit, einem Gegner schneller geistigen Schaden zuzufügen, als mit einer Pistole überhaupt erstmal durch einen möglichen Rüstungsschutz durchzukommen. Geistiger Schaden bringt Nachteile auf weitere Proben… und ein paar Treffer, und der Gegner ist auch zumindest ausgeschaltet.

Wenn ich gut würfle schneller als bei lauten Feuergefechten. Deswegen habe ich mir für Nahkampfsituationen nun auch einen Betäubungsschlagstock zugelegt. Und als nächstes werde ich mir jetzt noch Schockhandschuhe besorgen. Damit ich auch in einem Spa schnell etwas Zusätzliches griffbereit habe, für denn Fall, dass wieder Sumos Amok laufen… ;o)

Ich will keine Gegner umbringen – ich will Kämpfe schnell beenden. Am besten, ohne dass mir viel wehgetan wird. ^^

So also auch am Freitag.

Ich war mit einem Kamerad unterwegs, einen Hubschrauber zu kapern. Da ich wusste, dass dies nicht ohne Widerstand klappen würde, hatte ich sowohl Schlagstock, als auch Taser bereit + gezückt. Und als wir zum ersten Hindernis kamen, habe ich auf die Ansprache dieses Hindernisses direkt den Taser sprechen lassen.
Was sollen die unnützen Diskussionen. *schulterzuck*

Gut,  der erste Schuss hatte noch nichts ausgerichtet. Als nächstes brachte ihn mein Kamerad zu Boden… dann war ich wieder dran und habe nochmal gezappt.

Ich habe den Gegner auch getroffen. Jedoch kam mein Mitstreiter nicht schnell genug von ihm weg und stand auch noch mit den Füßen im Wasser des Baches… ähem.

UPS.

Zwei KO zum Preis von einem.
Yay?

Ich fürchte, das nächste Mal werde ich was zu hören bekommen.

So habe ich ihn zumindest aus dem Wasser gezogen und an Land abgelegt und bin weiter zum Hubschrauber. Der Pilot wollte mich mit einer Pistole einschüchtern, doch das half ihm in diesem Fall nicht.

verschiedene RollenspielwürfelDer erste Schuss mit dem Taser auf ihn ging noch vorbei, der letzte saß. Die Schüsse von ihm auf mich gingen auch vorbei. So habe ich ihm zum Schluss noch meinen Elektroschlagstock schmecken lassen.
Ich bin über mich selbst überrascht. :o)

Also habe ich den ausgeschalteten Piloten rausgeschmissen und mich dann mit dem Hubschrauber erstmal vom Acker gemacht.

Den restlichen Spaß dieser Geschichte darf nun die Truppe nächstes Mal ausbaden. Zumindest mein Kamerad ist schon wieder wach. Ähem.

Wie handhaben das andere Shadowrun-Spieler?

Unser Ork nennt seine beiden Pistolen seine „zwei Ladys“. Wenn er dann wenigstens mal gut damit umgehen würde. *fies grins*

Nun, zumindest die letzten beiden Male habe ich mich nicht ganz schlecht angestellt,
Und ihr so? ;o)

 

(Noch 5-6 Blätter…)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Kickstarter Wayfinder – The Art of Gretel Lusky

Eine weibliche Figur mit blauen Tatoos und langen blauen Haaren umgeben von leuchtenden Schmetterlingen und Sternbildern im Hintergrund

Ich hatte letztes Jahr ja mal Werbung für ein Kickstarter-Projekt gemacht. Beziehungsweise für mehrere – darunter auch
WAYFINDER – THE ART OF GRETEL LUSKY.

Wer das nochmal nachlesen möchte – einfach auf den obigen Link klicken. ;o)

Eine Draufsicht auf die Seiten des geschlossenen Buches - zu sehen ist ein metalliger Regenbogenschimmer auf den Seiten.Kickstarter ist eine Crowdfunding-Plattform, in der ich inzwischen so einige Projekte unterstützt habe. Das heißt, es wurden darüber Projekte für Bücher, Spiele, Musik gestartet, die von Interessierten unterstützt wurden und werden. Dafür gibt es für die Unterstützer in der Regel irgendwelche Belohnungen.
Gut – das ein oder andere Projekt ist dann auch mal den Bach runtergegangen. Das bedeutet, dass es für meinen Beitrag keine Belohnung gab, weil es dann doch nicht zustande kam.
Doch das ist selten.

GIF einer Draufsicht auf die Seiten des geschlossenen Buches - zu sehen ist ein metalliger Regenbogenschimmer auf den Seiten.Nun, letztes Jahr habe ich das obige Projekt unterstützt.

Dank Drachenechse habe ich mir in den letzten Jahren inzwischen ein paar Künstler und Künstlerinnen angesehen und verfolge sie inzwischen über Instagram oder anderen Kanälen.
Vielleicht mache ich da auch mal einen Beitrag zu? Mal sehen.

Nun, Gretel Lusky folge ich jetzt auch schon eine Weile – und als sie das Kickstarterprojekt bekanntgab, war ich schnell mit dabei. Zum Ende der Finanzierungszeit habe ich das alles sogar noch gesteigert, weil ich auch die ganzen Goodies haben wollte.

Zwei Pins mit Meerjungfrauen und ein weißes Washi Tape mit schwarzen Motiven wie einer Feder, Sternen, Mond u.v.m.Was soll ich sagen: Gestern habe ich mein Päckchen von meiner Packstation abgeholt.

Und es ist großartig!

Und definitiv einen extra Beitrag wert.

Zwei Titelbildillustrationen von Gretel Lusky Einmal "The making of Landlocked" - Ein Mann und ein rothaariges weibliches... Wesen. Und von einem Sketchbook; Ein weibliches Gesicht mit mehreren Quallen drumherumEt voila – here it is. ;o)

Alleine der Karton war schon ein Kunstwerk – und alles, was da noch darinnen war. Wunderbar.

Das Buch, Lesezeichen, Postkarten, Extra-Drucke, ein Notiz- oder Zeichenbuch, Pins, Sticker, ein Washi Tape und ein kleines Büchlein über ein paar Charaktere von ihr.

Sehr schön. Ich bin begeistert. Und genieße jetzt die schöne Kunst. :o)

Ein Überblick über meine Kickstarter-Belohnung mit Add-ons: Buch, Lesezeichen, Postkarten, Sketchbook, Aufkleber und Karton der Versandverpackung mit dem Aufdruck WAYFINDER und Sternbildern

Wie genau ist zu genau?

Roter Vorhang im Kino

Ich habe da so etwas an mir, das ich so gar nicht genauer definieren kann, was das nun ist. In unserer Shadowrun-Runde habe ich es immer mal wieder raus, in einer kniffligen Situation für uns auf etwas hinzuweisen, welches diese Situation eigentlich noch erschweren würde. Ich glaube, damals bei D&D hatte ich das auch drauf. Nach irgendwelchen Proben zu fragen, an die der Meister nicht gedacht hätte.
Anscheinend mache ich so etwas auch im wirklichen Leben.

Zumindest habe ich vorgestern nach Karten für den neuen Ghostbustersfilm gesehen. In den werde ich auch schon gegangen sein, bis ich diesen Beitrag veröffentliche. Vielleicht habe ich ja auch schon über diesen Film berichtet? ;o) *Nachtrag beim Abtippen: Nein. ^^*
Doch hier geht es nur über das Karten besorgen.

Die Eintrittspreise sind ja überall angezogen.
Alita habe ich damals ein paarmal in Offenbach gesehen, da dort alles 6 Euro gekostet hat. Ein Traum im Gegensatz zum Kino in Hanau. Doch auch da ist es jetzt teurer geworden. Nicht wirklich verwunderlich. Wenn ich nun alleine gegangen wäre, wäre das immer noch eine gute Alternative gewesen. So habe ich mich halt mal umgesehen.
Und beim Kino in Nidderau war es seltsam.

Es ist ja nicht so, dass nicht jede/r etwas günstiges mag. 2022, am Kinotag, habe ich es genossen, mich für 5 Euro auf den Premiumsessel zu setzen.
Doch da war das mit dem Preis klar.

Als ich nun nach den Preisen in Nidderau geschaut habe, wurde für Frozen Empire überall 5 Euro angezeigt. Was mich ein wenig verwundert hat. So sehr, dass ich mich auf die Suche nach der Preisliste für Kinofilme gemacht habe. Nach einigem Suchen wurde ich fündig – und da war die niedrigste Preisvariante noch über 6 Euro.
Also – wo kam der Preis von 5 Euro her?

Ja, ich hätte für den Preis einfach kaufen können.
Allerdings hatte ich keine Lust auf mögliche Diskussionen, dass der Preis falsch ausgewiesen war.
Vor allem, da die anderen Filme alle die normalen Preise hatten. Weit über 5 Euro.

Also habe ich zu Hause dann mal im Kino angerufen und mich danach erkundigt. Ob da vielleicht ein Fehler vorliegt?

Der Mensch am anderen Ende war von meinem Anliegen erstmal überrascht + musste das Nachprüfen. Nach ein paar Minuten hat er mich dann zurückgerufen. Und sich bedankt, dass ich auf den Fehler aufmerksam gemacht habe. Denn ja, es war ein Fehler. Wie immer er auch in das System gekommen ist.
So hat er sich bedankt, um viele Diskussionen herumgekommen zu sein.

Popcorn und Cola und Eintrittskarte für KinoIch habe dann die Karten zum regulären Preis von 12,50 gekauft. Doch der Mensch am Telefon meinte, wenn wir zum Film kommen würden, sollte ich nach ihm fragen.
Das habe ich gemacht, und so war unsere Versorgung mit einer großen Portion Popcorn und 2 Getränken für umsonst gesichert. ;o)

Warum habe ich das jetzt gemacht?
Die Gelegenheit auf einen billigen Kinobesuch entgehen lassen?

Ich habe nichts gegen günstige Preise, oder Geschenke irgendwelcher Art. Doch es muss eine faire Sache sein. Ich meine: Ich bin inzwischen über 50, So ungern ich mir das auch eingestehen möchte. ;o)
Und auch wenn ich mich längst nicht so alt sehe – in meinem Kopf – habe ich doch inzwischen ein gewisses Verantwortungsgefühl. Ja, ich gehöre weder zu dem Kino, noch habe ich mit dessen Angestellten etwas zu tun. Trotzdem kann ich bei den heutigen Preisen + Kosten nicht einfach denken „Cool, ein Schnäppchen. Wen nehme ich noch alles mit?“. Das wäre vielleicht vor 30 Jahren so gewesen. Außerdem – wie erwähnt – ich hatte keine Lust auf mögliche nachträgliche Diskussionen, dass dieser Preis nicht richtig sein KANN.

Was bin ich denn da? Wozu macht mich das? Bin ich übergenau und ein Kleingeist? Oder ist es nicht einfach fair, andere auf mögliche Fehler aufmerksam zu machen, von denen ich selbst keine machen möchte?

Wahrscheinlich hätte ich auch vor 16-17 Jahren einfach zugeschlagen und Diskussionen in Kauf genommen. Doch da war meine Situation noch anders.

Nun, wie auch immer. Ich denke, ich würde es wieder so machen. Und damit freue ich mich aufs Kino heute Abend – also gestern. :o)

Who you gonna call? ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

7 läuft noch

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.03.2024 Livestream von RÚV. Unten links steht 2024-03-19 16:47:47 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Þorbjörn Im Vordergrund ist altes Lava-Gestein zu sehen. Im Mittelpunkt des Bildes ist der Streifen der neuen Lava zu sehen, sowie etwa sechs Stellen, an denen Eruptionen zu sehen sind. Bei den beiden größeren Stellen links scheinen sich Krater zu bilden. Über der Eruption steht der Qualm. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Wer die letzten Eruptionen in Island auf der Reykjanes-Halbinsel südlich von Reykjavík verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass die letzten 3 schnell da, und dann aber auch schnell wieder weg waren. Teilweise nach einem Tag war der heiße Spuk wieder vorbei. Bis auf die Hinterlassenschaften, die zurückgeblieben sind. ;o)

Wenn ich jetzt aber nach dem Livestream von RÚV schaue, um zu sehen, wie es aussieht, dann geht es da dieses Mal doch noch länger zur Sache.

Gut, auch hier hat sich der aktive Bereich verkleinert.
Am Anfange war es eine Spalte von um die drei Kilometer, die sich geöffnet hatte. Inzwischen hat sich die eruptive Tätigkeit auf ein paar Stellen beschränkt.

Die Schutzwälle vor Grindavík funktionieren und lenken einen Teil der Lava ab. Der andere Strom Richtung Süden ist noch etwa 200 Meter von der Suðurstrandarvegur Straße entfernt, doch hat sich hier die Fließgeschwindigkeit sehr reduziert.

Alles in allem bleibt es spannend.

Wie lange wird dieses Mal wohl Feuer gespuckt?

Steine und ein "Pflatschen" erkaltete Lava

Eruption 7

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.03.2024 Livestream von RÚV. Unten links steht 2024-03-16 20:23:00 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Þorbjörn - 2 Zu sehen ist die isländische Landschaft, im Hintergrund schneebedeckte Hügel, Im linken Eckbereich, unter der Standortangabe, ist das erste Zeichen einer Eruption zu sehen, ein flammender Punkt. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Ja, was soll ich sagen…

Ich habe heute seit Ewigkeiten mit zwei Freunden wieder versucht, uns durch Zombiehorden zu schnetzeln. Wie zu den guten, alten Left for Dead 2-Zeiten… ;o)
Nachdem wir die Spielsitzung für heute dann beendet hatten, schaue ich so nach, ob sich was emailtechnisches getan hat… und ja, hatte es. Ich hatte vom Reykjavík Grapevine die Mitteilung bekommen, dass Eruption 7 gestartet hat.

Also bin ich direkt mal zu den Livestreams von RÚV, um mir die Sache mal anzusehen.
Und anschließend berichte ich direkt hier davon – einfach weil ich die letzten auch schon hier breitgetreten habe. ;o)

Ich habe noch nichts weiter gelesen. Ich weiß noch nicht genau, in welchem Bereich sich die nächste Spalte geöffnet hat, noch wie groß sie ist noch überhaupt.
Das schaue ich dann nach, wenn ich den Beitrag abgesetzt habe.

Doch zumindest hier wie üblich zwei Bildschirmfotos vom Beginn der Eruption – und wie es gerade vorhin aussah.

Und vielleicht berichte ich nochmal gesondert davon. Kommt drauf an, wie lange sie dieses Mal durchhält. ^^

Bildschirmfoto der Eruption vom 16.03.2024 Livestream von RÚV. Unten links steht 2024-03-16 22:20:29 Oben links im Eck steht die Standortangabe der Kamera: Þorbjörn - 2 Im Vordergrund ist die dunkle Linie von Erhebungen vor einer brennenden Fläche mit großer Qualmentwicklung zu sehen. Unten rechts steht RUV.is

Bildschirmfoto
Quelle YouTube-Kanal von RÚV

Konzertzeit – The Gregorian Voices

Plakat Auf dem Plakat sind 7 Männer in Gebetshaltung und Mönchskutten zu sehen. Auf dem Plakat steht: "The Gregorian Voices" - The Masters of Gregorian Chants from Ukraine Gregorianik meets Pop - Vom Mittelalter bis heute Hanau - Alte Johanniskirche Mittwoch 13.3. - 19:30 Uhr

Ich hatte es ja vorgestern schon erwähnt: Ich war mit meiner Schwester in einem Konzert. Sie hatte mich Anfang März zu dem Konzert angeschrieben und gefragt, ob ich Lust hätte. Ich so „Klar. Warum nicht.“
Also waren wir dann zusammen bei

The Gregorian Voices

Ich musste auch noch nicht mal was für bezahlen, denn sie hat es als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk bezeichnet. Ok. ;o)
Dafür habe ich dann zumindest in der Pause was zum Trinken gekauft.

Von mir alleine her hätte ich wohl erstens gar nicht mitbekommen, dass das Konzert ist, und zweitens wäre ich wahrscheinlich auch nicht hin. Doch in Gesellschaft ist das ja was anders. Das war, wenn mich nicht alles irrt, tatsächlich auch fast das erste Mal, dass meine Schwester und ich zusammen wo hingegangen sind. Oder wenn, dann ist das schon Jahrzehnte her, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann.

So kam sie also bei mir vorbei, und dann sind wir zusammen hingegangen. Das waren keine zehn Minuten von hier. Ein Katzensprung.
Auf dem Weg dorthin haben wir über unsere Eltern gesprochen. Und sie meinte, die erste Reaktion meines VvO wäre gewesen „Das ist eine ukrainische Gruppe.“ Was immer uns das auch sagen sollte – oder meiner Schwester. Wir konnten es beide nicht nachvollziehen – und wenn die Gruppe eine andere Nationalität gehabt hätte, dann hätte sich meine Schwester es vielleicht auch nochmal überlegt. Aber so?
Nun, gab es halt von uns ein Schulterzucken dazu.

Nach einem kurzen Abstecher über einen Geldautomaten (für mich) sind wir dann in der alten Johanniskirche eingetroffen, und haben sie da fast erst einmal komplett umrundet, um an den Eingang zu kommen. Einmal linksrum hätten wir es gleich gehabt. :oD

Sitzendes Publikum von hintenDer Veranstaltungsort war zwar die alte Johanneskirche – aber die wirkt von innen nicht mehr so wie eine Kirche. Das Konzert war im ersten Stock, in einem Saal. Jedoch ohne weiteres Kirchenambiente wie Hall oder so etwas. Halt ein Saal.
Hätte dieses Konzert in der Marienkirche stattgefunden, hätte es sicherlich nochmal ganz anders gewirkt.

Es hat sich auch bis zum Beginn recht gut gefüllt – und tatsächlich hat meine Schwester auch ihren Chef und seine Frau dort getroffen, zu denen wir uns dann gesetzt haben.
(Dessen Gesicht kam mir ja schon bekannt vor – aber zwei Jahre nicht mehr in eine Tierklinik zu müssen, kann das Namensgedächtnis schon etwas durcheinanderbringen. ^^)

Wie war denn nun das Konzert?

Der erste Teil waren chorale gregorianische Gesänge. Der zweite Teil waren dann modernere Lieder im gregorianischen Gewand, sozusagen.

Es ging los mit dem Einlaufen zu Gesang. Dabei musste ich unpassenderweise erstmal an Ritter der Kokosnuss denken. Die Holzbretter haben halt gefehlt. ;o) Dafür haben sie Kerzen getragen – und da diese Lichter nicht geflackert haben, gehe ich davon aus, dass dies LED-Kerzen waren mit künstlichen Leuchtmitteln.

Der Chor bestand aus 8 Männern in Mönchsgewändern.
Zum ersten Lied, dem „Einzug“, hatten sie alle noch ihre Kapuzen auf. Und da ist sowohl mir, als auch meiner Schwester, wie wir in der Pause darüber gesprochen haben, aufgefallen, dass es schonmal interessant war, dass jeder seine Kapuze anders getragen hat. Ich war fast versucht, davon ein Foto zu machen. Was erlaubt gewesen wäre. Nur Filmen und Aufnehmen war untersagt.
Doch auch das hat wohl jemand gemacht. Denn nach dem zweiten Lied, welches mir recht gut gefallen hat, war kurz ein Geräusch zu hören, als hätte irgendwo wer eine Aufnahme beendet. *Augenroll*

Zu den choralen Gesängen kann ich nicht viel sagen, da ich mich in dieser Materie nicht auskenne. Doch haben sie gut gesungen. Und ich fand interessant – als ehemaliger Chorknabe ^^ – dass die Stimmen nicht zugeordnet standen, sondern gemischt. Es gab drei Bässe, 2-3 hohe Stimmen und der entsprechende Rest im Bariton-Bereich. Und der tiefste Bass – der größte Sänger – stand hinten in der Mitte neben dem höchsten Tenor. Und auch sonst waren sie etwas gemischt und verteilt. Das fand ich aber durchaus interessant.
Das letzte Lied vor der Pause war ein kleiner leichter Übergang zum „Pop“-Teil. Das war nämlich deren Variante von „Ameno“.

In der Pause haben meine Schwester und ich erste Meinungen und Stimmungen ausgetauscht, und dabei etwas getrunken.
Nach der Pause war dann Pop angesagt. Wir hatten uns tatsächlich gerade hingesetzt, da ging es auch schon wieder weiter – ohne das übliche dreifache Klingeln. Aber wir waren ja auch in einem Konzert und nicht im Theater. ;o)

Im zweiten Teil wurden dann Lieder gesungen wie „Sound of Silence“, Angel von Robbie Williams, My way oder auch Thank you for the music von Abba. Es war schon spannend, wie lange es dauern konnte, bis ich ein Lied erkannt habe. :oD Und auch wenn insgesamt das Konzert eine solide Veranstaltung war, musste ich doch zu meiner Schwester danach sagen, dass im zweiten Teil derjenige, der am meisten vorgesungen hat, tatsächlich am schlechtesten Englisch konnte. Auch hatte ich das Gefühl, er habe die Zähne teilweise nicht richtig auseinander bekommen. Zumindest habe ich das zu meiner Schwester gesagt.
Und auch ein anderer Sänger hat aus einem HallelUjah eher ein HallelOjah gemacht.
Aber das ist Erbsenzählerei.

Ich denke, die letzte Zugabe, bereit bei vollem Saallicht, war eventuell noch die ukrainische Hymne. Zumindest klang es eher hymnisch. Und ich glaube ein paarmal das Wort „Ukraini“ gehört zu haben.

Ein paar Reihen vor uns saß ein weiblicher Fanclub der Herren – wie es aussah. :oD Die haben zumindest auch das letzte Lied mit Standing Ovations gefeiert.

Anschließend habe ich meine Schwester dann noch nach Hause gebracht. Auf dem Weg habe wir noch über das Konzert und überhaupt geplaudert… das war ein netter Abend.
Wenn wir uns nicht zu dicht und zu lange auf der Pelle hängen, verstehen wir uns eigentlich ganz gut. ;o)

Ich habe nun gestern auch schon für ein anderes Konzert meine Karte besorgt – auch wenn das mal wieder mitten im Arbeitsblock sein wird. Doch bei manchen Gelegenheiten muss mensch einfach zugreifen. Denn im Oktober (erst ^^) kommen aus Finnland The Holy ins Colos-Saal nach Aschaffenburg. Und die will/muss ich dann auch mal live sehen.
Und da dieses Konzert ja erst im Oktober ist, kann es durchaus sein, dass sich da vielleicht noch das ein oder andere Konzert dazwischenschiebt.

Ich werde es Euch sicherlich wissen lassen. ;o)

Eintrittskarte für The Holy - Ländmark Tour 2024 Am Montag, 21.10.2024 20 Uhr - Einlass 19 Uhr im Colos-Saal, Aschaffenburg Freie Platzwahl - Preis: 29,50 €

Doppel D

Roter Vorhang im Kino

Längst mal wieder Zeit für einen neuen Beitrag. Vor allem, da ich jetzt langes Wochenende habe und da auch mal was direkt in die Tasten hauen kann. ;o)

Was soll aber dieser Titel sagen? Doppel D…
Nein, das ist keine Ausgabe der Rotlichtvariante von Stadt, Land, Vollpfosten – wie wir sie am Samstag beim Spieleabend hatten. Es ist vielmehr die Zusammenfassung der letzten zwei Filme, von denen ich nun berichten möchte.

Spoilerwarnung:
Auch wenn ich – wie üblich – die Filminhalte nicht komplett nacherzählen will und werde, kann es trotzdem sein, dass Spoiler enthalten sind. Wer also den entsprechenden Film noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden möchte, sollte hierher entweder kommen, wenn er einen oder beide Filme gesehen hat – oder den entsprechenden Abschnitt zum Film überspringen. Die Filme, um die es heute gehen wird, sind DUNE 2 – und DAMSEL.
Auf geht’s.

Popcorn und Cola und Eintrittskarte für Kino

DUNE 2

Letzte Woche waren wir im 5er-Pack in DUNE 2 im Kino.
Das war schon ein nettes Gemeinschaftserlebnis. Auch wenn wir den Film bisher noch nicht besprochen haben. Warum auch. Er hat zumindest gefallen.

Wenn ich jetzt so nachdenke: Ich fand ihn gut. Allerdings fand ich den ersten etwas besser. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Woche seither noch nicht dazu genutzt habe, über diesen Filmbesuch zu schreiben. Und da ich nun über den anderen Film schreiben wollte, erledige ich Dune gleich mit. ;o)
Eigentlich wäre für Dune 2 ja schon der Titel Doppel D fast gerechtfertigt. ^^

Also, nochmal zum Film. Was kann / will ich denn zu ihm loswerden?

Der erste Teil hat mir von Aufbau ja gut gefallen. Den zweiten Teil fand ich da etwas sprunghafter. Ich habe das Gefühl, dass mir zwischendurch die ein oder andere Szene fehlt. So von wegen der Ausbildung von Paul und seiner Aufnahme bei den Fremen. Doch vielleicht ist dies nur mein Gefühl.
Im Film von Lynch aus den 80ern hat die Schwester von Paul ja auch mehrere Auftritte. Im Film jetzt hat sie nur einen Chameoauftritt, den ich fast vermutet habe, in Pauls Inneren. Ansonsten ist sie noch nicht einmal geboren bis zum Ende des Films. Das bedeutet, dass der Zeitrahmen des Filmes nicht einmal 9 Monate beträgt.
Hmm…
Interessant finde ich die Zwiegespräche der Mutter mit ihrer Ungeborenen.
Doch wo sind die blauen Augen von Paul Muad’dib Atraides?

In Teil Zwei haben wir nun einige neue Charaktere: den Imperator mit seiner Tochter und den Neffen des Barons. 1984 hatte damit ja Sting einen seiner Filmauftritte. :oD
Der jetzige Feyd-Rautha ist gegenüber Sting ein etwas anderes Kaliber. Was vielleicht auch an seiner Einführung liegt. Hier hat der Charakter etwas mehr Zeit, sich darzustellen – und nicht nur gut auszusehen wie Sting damals. ;o)

Das wäre es eigentlich, was mir so zu Dune 2 einfällt.
Ach, und dass ich ihm bei IMDb eine 8 von 10 Sternen gegeben habe.

Damit komme ich zum nächsten Film.

Scorch, der Beanie Babies-Drache

DAMSEL

Dabei handelt es sich um einen Film mit Millie Bobby Brown beim großen N der Streamingdienste. ;o)

Den Spruch „Damsel in Distress“ hatte ich schon gehört. Der steht für die in vielen Märchen und Erzählungen vorkommende „Jungfrau in Nöten“. Nun, in diesem Film geht es auch um eine Damsel – eine Jungfrau (und natürlich Prinzessin) – die sich aber selbst aus den Nöten befreit. Deswegen wohl nur „DAMSEL“.

Ich habe jetzt ein paar Tage frei und dachte mir, ich beende meine Arbeitswoche mal mit einem Film, der neu herausgekommen ist – am 08. März, bezeichnenderweise – und von dem ich auch ein paar Trailer gesehen hatte.

Die Prinzessin Elodie heiratet den Prinz eines Königreichs, um damit ihrem Volk, dem es nicht gut geht, zu helfen. Jedoch stellt sich heraus, dass diese Hochzeit einen gewaltigen Pferdefuß hat.
Obwohl… das ist nicht ganz korrekt. ;o)

Wie üblich, ist auch dies alles was ich von der Geschichte erzählen will – komme ich lieber zum Inhalt, bzw. was mich daran beschäftigt. *Spoiler voraus*

Es geht los mit einer Truppe Ritter und einem König, die zu einem großen Berg reiten – und dem Schatten eines Drachen, der über das Land fliegt.
Da ich immer noch an meiner Drachengeschichte dran bin, mal mehr, meist weniger ^^, war da mein erster Gedanke: Bitte? Wollen die paar Hansels gegen einen ausgewachsenen Drachen antreten? Wie sich später herausstellte, war dies NICHT ihr ursprünglicher Gedanke. Aber wie das mit Königen so ist – die denken oftmals, sie wären etwas besonderes und… nun, nicht gut genug für einen Drachen.
ÜBERRASCHUNG !!!

Etliche Jahre später kommt nun Elodie ins Spiel. Eine Adlige aus fernen nördlichen Landen, die entsprechend mit dem Klima dort zu kämpfen haben. Da kommt der Vorschlag einer Heirat von Elodie mit dem Prinzen eines anderen Königreichs gerade recht.

Der Pferdefuß ist halt nur, dass die Prinzessin als jährliche ? Opfergabe an den Drachen gebraucht wird.

Was ich mich nun also frage, ist: Wie viele Jahre geht das nun schon so – und wie oft findet dieses Ritual statt? Jährlich?

Elodie findet die Namen von etlichen ihrer Vorgängerinnen an einer Stelle in den Höhlen an der Wand stehen.
Wie oft hat dieses Königreich den einzigen Prinzen bereits verheiratet? Und was war vor ihm? Wie haben sie die ganzen Ersatzfrauen für das eigene Blut bekommen und gefunden? Und warum hat sich dies nicht herumgesprochen? Durch Verschwiegenheitsvereinbarungen?

Elodie wurde durch eine Art Blutsbrüderzeremonie in die Blutlinie aufgenommen – damit der Drache das richtige Blut riechen kann. Bei dem Verschleiß an Frauen – 3 Frauen jeweils – muss der arme Kerl eigentlich ganz zerschnitten gewesen sein. Allerdings sah seine Hand ganz frisch aus. *nachdenklich guck*
Wie geht das? Gute Heiler? Keine Narben?

Was mir gut gefallen hat, war das Innere der Höhlen.
Der brennende Schwarm Vögel… warum fliegen die immer noch dort herum, wenn sie immer abgefackelt werden? Und können brennende Vögel überhaupt noch fliegen? Doch es sah zumindest episch aus.
Das Feuer des Drachen – teilweise wie eine Flüssigkeit. Auch die Stimme war ziemlich cool. Wie ich danach noch erfahren habe, wurde nachträglich noch mehr Stimme von ihr eingefügt. Weil ja – der Drache ist eine Sie.

Ich fand die Ideen, wie Elodie Licht in die Dunkelheit bringt, gut. Wie praktisch, dass sich auch noch eine zweite Verwendungsmöglichkeit für eine der Varianten ergibt.

Die Musik war gut. Die Bilder der Länder waren schön. Die Kostüme waren sehr schön. Und der Drache war nicht schlecht animiert. Wie er – SIE – mit Elodie gespielt hat wie eine Katze. Elodies Vorgängerin war schnell erlegt. Da war Elodie eine andere Herausforderung.

Das Ende habe ich ab einem gewissen Moment vermutet. Tatsächlich will ich das hier aber jetzt nicht berichten.

Ich fand den Film nicht schlecht. Millie hat einen guten Job gemacht, doch war dies ja auch ein Projekt, welches sie sich wohl herausgesucht und dann auch als Produzentin mitgewirkt hat. Vielleicht fand ich alles ein klein wenig zu überzeichnet? Ich kann es nicht genau sagen.
Der Film war in Ordnung, doch für mich jetzt nicht DAS Meisterwerk. Aber gut, um ihn sich mal anzusehen.

DAMSEL hat von mir bei IMDb sieben Sterne bekommen. Wen immer das auch interessieren sollte. ;o)

Heute Abend geht es nun für mich mit meiner Schwester zu Gregorianischen Gesängen. Mal sehen, ob ich darüber dann berichten werde.
Und mein nächster Wunschfilm wäre Ghostbusters: Frozen Empire. Vielleicht gibt es dazu ja bald etwas von mir hier.

Wer weiß. ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund