Ups…

Selbsttest . mit fetten roten Strich beim T und leichtem Strich beim CNa sowas.
Wie es manchmal so geht…

Letzte Woche hatte ich tatsächlich von meiner Arbeit her einen zusätzlichen freien Tag. Also ein Wochenende von 3 statt nur 2 Tagen. Am Mittwoch den letzten Tag gearbeitet, und am Sonntag sollte es dann wieder losgehen.
Angesagt war da noch am Samstag eine Geburtstagsfeier westlich von Frankfurt, kombiniert mit Kackpratzen-Fütter- und Nachseh-Dienst in Niederursel, da Fuchs dieses Wochenende wieder bei Drachenechse im Pott war.
Oder ich sollte sagen: Geplant war. Denn erstens kommt es ja eh immer anders als gedacht.

Wie das so ist, wenn ich mal wieder einen Tag mehr frei habe – irgendwie fühlt sich dann ja mein Körper gerne dazu inspiriert, Sperenzchen zu machen, wenn ich NICHT immer aufstehen muss.
Also ging es am Samstagmorgen los mit einem kratzigen Hals.
Was auch sonst.

Auf dem Weg zum Einkaufen und in die Stadt hat sich dieser Hals auch direkt mit einer total belegten Stimme bemerkbar gemacht. Es war nicht zu überhören.
*KRÄCHZ!*

Für die Geburtstagsfeier abends wollten die Feiernden gerne zur Sicherheit, dass die Gäste vorher einen Test machen. Selbsttest hätte gereicht, doch ich dachte ich mir, wenn ich eh in der Stadt bin, lass ich den Test doch direkt von jemanden machen, der/die sich damit auskennt.
Also war ich so viertel nach Zehn hier bei einem Bürgertest, habe meine Nase ein bisschen bearbeiten lassen – und entsprechend das soweit erwartete Ergebnis von wegen „Negativ“ bekommen.

So weit, so gut.

Allerdings wurde die Erkältung oder Sommergrippe bis Abends nicht wirklich besser. Deswegen habe ich mich auch für den Sonntag krank gemeldet, und meine Teilnahme an der Geburtstagsfeier schon vor 12 Uhr mittags abgesagt. Ich wäre sowieso nicht der Verständlichste gewesen.

Passiert. *Schulterzuck*

2 Kater, schwarz-weiß und schwarz, neben einer Wiese auf freier Erde, neben Sträuchern und vor einem KiesbettIn der Nacht bin ich irgendwann mal wach geworden, weil ich mich mal recht kurz schütteln musste. Aber dafür intensiv. Und nachdem dieser kurze Schüttelschub vorbei war, dachte ich mir, dass mein Bett doch sooo schön warm ist – und ich gar keinen Grund habe, mich zu schütteln.

Ich habe also den nun freien Tag dazu genutzt, mich schön auszuschlafen und in meinem Bett rumzumummeln, bis ich wirklich ganz wach war. Und gegen die Sommergrippe hatte ich mir am Tag vorher ja noch Hühnersuppe geholt – das Heilmittel schlechthin.
Bis Abends war dann die Stimme vielleicht einen Tick besser – aber längst noch nicht gut. Also habe ich mich auch für den folgenden Tag krank gemeldet und gesagt, dass ich zu einem Arzt gehe.
Das hat mich nicht daran gehindert, nochmal meinen Kackpratzendiensten nachzugehen. Tatsächlich war das irgendwie das erste Mal, dass ich es nicht schlecht fand, in ein total überhitztes Auto zu steigen. Im Gegenteil – ich fand es ganz ok so.

Ich habe nicht gefroren, tagsüber. Ab und zu habe ich mir eine Art Strickjacke drübergezogen, mit Kapuze. Doch alles eher locker. Da waren die ab und an leicht anklingenden Gliederschmerzen etwas nerviger.

Insgesamt habe ich mich ja eher fast so gefühlt wie nach meinen Booster-Impfungen. Deswegen habe ich mir gedacht, dass ich am Montag, bevor ich zu einem Arzt gehe, nochmal einen Test machen werde. Ich hatte ja noch genug von meiner Firma zum Selbsttesten zu Hause.
Und dann habe ich den schon am Sonntagabend gemacht. Denn – warum warten…

Tja…

Ich habe noch nie einen Strich so schnell und intensiv entstehen sehen wie den beim T.
Wenn der zweite Strich sich nicht zumindest noch schwach abgezeichnet hätte, hätte ich gedacht, dass ich etwas falsch gemacht habe. Aber so war der Gedanke:

„Ups!“

Ich musste da direkt ein Foto von ihm machen und meiner Familie schicken. Außerdem noch Drachenechse und Fuchs, dass Fuchs besser, wenn sie heimkommt, nochmal ordentlich lüftet.

Brummselchen an lila BlüteTja – diese Nacht war gefühlt nicht ganz so erholsam. Denn ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich das mit einem Arzt mache – und nochmal einen Bürgertest. Denn – hey, wer weiß, was ich da vielleicht falsch gemacht haben konnte.

Mein offizieller Hausarzt ist gerade im Urlaub, also habe ich mich umgesehen, wer da noch in meiner Nähe wäre. Dort habe ich dann einen Termin um 10:30 Uhr bekommen.
Und dann bin ich schnell noch in die Stadt zum Testzentrum, nochmal einen Bürgertest machen.
Die Dame da wollte meiner Nase wirklich gaaaanz auf den Grund gehen. Aaaahh… selten habe ich danach so schnell und viele Tränen vergossen wie hier. Sie flossen einfach so aus mir raus.
Auf dem Weg nach Hause wenigstens nochmal Brötchen und Baguette für Frühstück und Essen holen – denn noch hatte ich ja kein offizielles Ergebnis. *unschuldig tu*
Dennoch bin ich schon auf dem Weg in die Stadt und zurück hier im Treppenhaus nur mit FFP2 unterwegs gewesen. Und beim Einkaufen die letzten Tage sowieso immer nur. Eigentlich seit der Maskenpflicht.
Sonst im Treppenhaus eher nicht – aber nach meinem Test dann doch besser.

Nun – das Ergebnis „Positiv“ kam für mich jetzt nicht so überraschend.
Da durfte ich direkt noch ein wenig rumtelefonieren: Der Arztpraxis, zu der ich in Vertretung wollte, Bescheid geben. Meiner Firma auch Bescheid sagen. Und meinen Eltern direkt ebenso…
Ach ja – und dem Schornsteinfeger, der sich für heute angemeldet hatte.

Dann bin ich gleich nochmal in die Stadt zum Testzentrum – dieses Mal für einen PCR-Test. Da ich schon ein positives Ergebnis von ihnen bekommen hatte, war der zweite Test nun zumindest für mich umsonst.
Yay!
Und das Beste: DAS war dann nur ein Rachenabstrich.
Längst nicht so traurig *sniff* wie der Bürgertest eine Stunde vorher.

Blumenkästen mit Pflanzen auf dem Balkonboden zusammen gestellt, als Schutz gegen starke WindböenVon der Ersatz-Arztpraxis habe ich anschließend direkt mal eine Krankmeldung für ne Woche bekommen.
Praktisch bei der Praxis fand ich ja, dass die im Erdgeschoss liegt – und Krankmeldung und Bescheinigungen durch ein Fenster erledigt werden. :oD
Dennoch wurde ich nochmal auf meine Quarantänepflicht hingewiesen.
Allerdings wird Quarantäne und Krankmeldung wegbringen gleichzeitig etwas schwierig.

Deswegen bin ich erst noch vermummt meinen Arbeitnehmer-Pflichten nachgekommen und habe meine Krankmeldung auf den Weg und zur Krankenkasse gebracht – und nun bin ich zu Hause.

Wenn ich mich Nachts hinunterschleiche zum Müll wegbringen, oder morgens zum Briefkasten checken und Zeitung holen, passiert das maskiert.
Die PCR-Bestätigung kam gestern Abend noch. Habe ich sie direkt an meine Firma weitergeleitet. Heute Morgen kam direkt nochmal eine Mail von ihr mit einem Formular für den Arbeitsmedizinischen Dienst. Das habe ich dann auch direkt erledigt. Es ist ja nicht so, als hätte ich so viel zu tun…

Gut – ich habe heute Morgen die Gelegenheit genutzt, einen Livestream eines Konzerts aus LA zu verfolgen, da ich um 6 Uhr schon wach war.
Dafür habe ich zwischendurch nochmal rumgelegen. Zumindest so lange, dass hier mein Rechner schon in den Spar-Modus gegangen ist.

Tja – und jetzt heißt es abwarten.

Es geht mir eigentlich soweit ganz gut. Die Stimme ist immer noch belegt. Deswegen habe ich nun auch bei meiner Mutter mal Honig bestellt.
Dafür haben die leichten Gliederschmerzen nachgelassen.
So ist es im Moment nur mein Hals, der sich da ein wenig bemerkbar macht. Soweit das so bleibt, bin ich zufrieden.
Ich dachte mir ja schon bei meinen kleinen Nachwirkungen nach den Boostern, dass ich dann gar nicht wissen möchte, wie es mich erwischen würde OHNE Impfung.

Ich habe jetzt also Zeit.

Ich genieße den Blick auf meinen Balkon, wo inzwischen einige Blüten aufgegangen sind und diese tatsächlich Brummselchens anlocken. Schön. Gerade wieder. *summ*
Ich denke, das werden gaaaanz viele Heidelbeeren an meinem Strauch werden. Walderdbeeren habe ich auch schon einige geerntet. Auch meinen letzten Neuzugang, das Basilikum, habe ich schon ein wenig geplündert.

Viele ehemalige Blüten eines Heidelbeerstrauches, die nun langsam aussehen wie grüne Heidelbeeren

Ich spiele (noch) Subnautica: Below Zero – allerdings komme ich da nicht mehr wirklich weiter. Ich weiß einfach nicht, wohin ich gehen soll, damit ich das finde, was mir anscheinend noch fehlt. *schulterzuck*

Deswegen habe ich vorhin tatsächlich auch mal meine ersten Schritte in meiner Einkommensteuererklärung für 2021 getan. Und es kann gut sein, dass ich da später noch ein wenig weiter dran tüfteln werde. Oder wenigstens morgen. Ich denke, bis nächste Woche sollte ich dieses Projekt auch abschließen können. Und was mir bisher als Ergebnis mitgeteilt wird… na, schaun mer ma.

Tja. Dies ist also mein momentaner Zustand:
Zu Hause – aber noch recht gut drauf.
Und total positiv eingestellt. ;o)
Mal sehen, wie lange das dauert.

Bleibt gesund – und eine ordentliche Negativität hat noch niemanden geschadet. ;o)

 

Klassenfahrten

Sonnenuntergang am Meer

Ein weiterer Punkt, über den ich vor einiger Zeit nachdenken musste, war das Thema Klassenfahrten. (Passt ja fasst ein wenig zum letzten Beitrag – wenn ich da schon über die Zusammensetzung meiner Klasse berichtet habe…)
Und das ich damals, während meiner Schulzeit, wirklich das Glück hatte, in jedem Schuljahr seit der Förderstufe – wie sie damals noch hieß – weg gewesen zu sein. Das ist ja heute nicht mehr unbedingt so. Waren die Fahrten damals günstiger?
Das bezweifle ich.

Die erste Klassenfahrt ging in der 5. Klasse in das damalige Schullandheim von Hanau, nach Rückersbach.

Im Jahr drauf ging es nach Oberseemen im Vogelsberg. Ich glaube, bei dieser Fahrt war es auch, das unser Klassenlehrer eine Mitschülerin mit einer Nacktschnecke erschreckt hatte. War für alle anderen ziemlich witzig. ;o)

Dann ging es aufs Gymnasium. Und da im ersten Jahr, Klasse 7, wieder nach Rückersbach.

In meinem 8. Schuljahr habe ich zum Halbjahr ja die Schule gewechselt. Es ging auf die Realschule – und da sind wir tatsächlich im 2. Halbjahr auch weggefahren. Es ging an die Küste. Wenn mich nicht alles irrt, waren wir auf der Landspitze gegenüber von Wilhelmshaven untergebracht. Ob das wirklich in Tossens war, bin ich mir nicht mehr sicher.
Bei dieser Fahrt habe ich festgestellt, das Krabben nicht so meines sind – nachdem ich diverse gepult und gegessen hatte. Auch haben wir da einen Ausflug nach Helgoland gemacht. Auf dem Weg dorthin hat ein Klassenkamerad Möwen aus der Hand gefüttert.
Das war eine ziemlich entspannte Fahrt.

In der 9. Klasse ging die große Fahrt nach Berchtesgaden. Dieses Mal mit dem Zug, mit diversen Ausflügen: Salzburg + Museum, Königsee, Salzbergwerk… Ich glaube, hier sind wir auch auf einer Tour ins Tal zurück von einem Berg, beim Überqueren von einem Schneefeld, mit Plastiktüten gerutscht. Auch existiert bei mir noch irgendwo ein Klassenfoto, bei dem wir in der Steigertracht (?) auf der Bahn des Salzbergwerks sitzen. Halt Tourikram. ;o)

Die große Abschlussfahrt in der 10 ging dann zum Skifahren nach Zell am Ziller. Diese Fahrt ging dann auch über 10 Tage. Und bei dieser Fahrt ist tatsächlich unser stellvertretender Klassen- und Mathelehrer auf einen Besuch am Wochenende vorbeigekommen. Und auch ein wenig zum Ski fahren.
SO schlimm können wir also eigentlich gar nicht gewesen sein. *kopfkratz*

Es gab noch ein paar kleine Wochenendsachen. So bin ich ja sozusagen auch bei meiner ersten Theatergruppe gelandet. Denn erst haben Teile meiner Klasse da mitgemacht – nach einer Wochenendfahrt. Als die dann wieder absprangen nach und nach, sind die Teamer des Jugendbildungswerkes durch die Schulen gezogen zum Leute finden.
Doch jetzt geht es ja um die Fahrten.

Während meiner Ausbildung konnte sich meine Ausbildungsklasse entscheiden, ob wir Bildungsurlaub in Berlin oder in der DDR machen wollten. Unsere Abiturienten hatten sich für Berlin entschieden – wir fuhren dagegen in die DDR. 1987 ging es nach Oberhof, und von dort auch mal nach Dresden. Und natürlich auch Weimar und Buchenwald.
Das war meine letzte Fahrt, die ich als Klassenfahrt bezeichnen würde. Auch wenn es ja offiziell „Bildungsurlaub“ war. Doch ich würde die Grundvoraussetzungen nicht miteinander vergleichen. Denn bei unserem Bildungsurlaub gab es keinen Lehrer mehr, die/der ein Alkoholverbot „bewachte“.

Schon meine Schwester ist dann nicht mehr so oft gefahren. Und wie das bei meinen Niffen ist/war – keine Ahnung. Bzw. keine große. Doch ich denke, zumindest ich habe da so insgesamt gesehen Glück gehabt und habe da keinen Grund zu klagen.

Wie sieht es denn bei meinen Lesenden so aus?
Wo hat es Euch mit der Schule damals so hin verschlagen?
Und hattet ihr Spaß dabei?

Ich hoffe doch.

;o)

Schloß in Meiningen bei Nacht, violett angeleuchtet

Freundschaften

Taschenuhr an einer Kette

Ich habe vor ein paar Tagen etwas gelesen wie das Freundschaften durchschnittlich 24 Jahre halten.
Irgendwo in dem Dreh. Knapp über 20 Jahre.
Da frage ich mich, wie manche Menschen es schaffen, Jahrzehnte später noch Freundschaften zu ehemaligen Schulkameraden zu halten?

Meinen ältesten Freund kenne ich jetzt um die 30 Jahre. Ein „Nachlass“ meiner Pseudo-Zeiten, dem Chatten vor dem Internet. Es könnten auch 33-34 Jahre sein.

Zu meinen Schulkameraden habe ich keine Kontakte mehr. Ich habe zwar im letzten halben Jahr einen ehemaligen Schulkameraden meiner Abschlussklasse gesehen/getroffen… das lag aber nur daran, dass er wohl der Schwiegersohn meiner Vermieter ist.
Die Welt ist doch klein…

Wie sah das denn damals aus bei mir?

Schultechnisch war ich eineinhalb Jahre auf ’nem Gymnasium, um dann auf eine Realschule zu wechseln. Und waren wir in der Klasse im Gymnasium noch soweit alle ziemlich gleich alt, sah das in der Realschule anders aus. Denn dadurch, dass ich vor dem einmal-Sitzenbleiben gewechselt habe, war ich einer der wenigen Schüler_innen, die in der eigentlichen Altersstruktur der Klasse war. Von 30 waren wir vielleicht 10? Oder maximal 15. Doch ich tendiere eher zu 10.
10 Lernende, die so alt waren, wie es für eine Klasse 8 „normal“ ist. Alle anderen waren älter. Durch Ehrenrunden – und nach den Ehrenrunden erst vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt. Oder einfach durch Ehrenrunden in der Realschule. Ich bin mir jetzt grad nicht sicher, ob welche von den Mitlernenden in meiner Altersgruppe eigentlich direkt dort auf die Realschule sind – oder ob alle von den Gymnasien heruntergespült wurden? Hm. Gut – bei etwa drei kann ich mir vorstellen, dass sie direkt in der Klasse nach der Förderstufe angefangen haben. Ansonsten bestand meine Klasse eigentlich damals hauptsächlich aus ‚gescheiterten Existenzen‘, wenn ich das jetzt mal so salopp sagen kann. Alleine mit mir kamen noch zwei oder drei andere in die Klasse. Alle von Gymnasien heruntergespült.

Bei meinem Abschluss war ich 16. Da waren bereits 5-6 von 30 über 18. Teilweise 19.

Ich muss der Klasse zugutehalten, dass sie mich in Kontakt mit dem Rollenspielen gebracht hat. Das Schönste diesbezüglich war eine Fußball-Schulsport-Veranstaltung, bei der Anwesenheitspflicht in der Sporthalle war. Wir waren vier oder fünf Leute aus der Klasse, die fürs Fußballspielen nicht gut genug waren… Nun, wir waren da, haben uns dann aber in die Vorhalle gesetzt und eine Runde D&D gespielt. Glaube ich. Kann auch DSA gewesen sein. Zumindest habe ich von ’nem Klassenkameraden seine erste DSA-Box abgekauft.

DAS ist geblieben.

Die Leute nicht.

Am Tag der Abschlusszeugnis-Ausgabe habe ich mir dieses Zeugnis geholt – und bin schon abends nicht mehr zur Abschlussfeier.
Ich habe den Schulhof verlassen – und nicht mehr zurückgeblickt. Auch wenn ich später dann doch an Klassentreffen teilgenommen habe – von denen das letzte aber bereits schon wieder Ewigkeiten her ist.
Nicht, dass dies wichtig wäre.

Ich frage mich, ob es anders gelaufen wäre, wäre ich auf dem Gymnasium geblieben? Da hätte ich die Menschen noch 3 Jahre länger um mich gehabt. (Mindestens. ;o))
Andererseits… Ich habe ab dem 16. Lebensjahr in einer Jugendtheatergruppe mitgemacht. Mit einem Jahr Bundeswehrunterbrechung bis ich 30 wurde. Von den Mitwirkenden dort hatte ich nur zu einer Mitspielerin noch einige Jahre losen Kontakt. Der ist inzwischen auch erloschen. Es ist also nicht gesagt, dass das Abitur etwas geändert hätte. *schulterzuck*

Wenn ich nun den Kaffeemaschinenmelker – Freund von GMS (erste große Erwähnung hier) – so sehe… bei einem Geburtstag letztens war zumindest noch ein guter Bekannte von ihm ein Abschlusskollege. Und das Geburtstagskind war wohl einen Jahrgang tiefer.

Gut, mein Abschluss ist bald 36 Jahre her. Bei ihnen ist das noch nicht so lange – doch lange genug.
Genug, um ins Nachdenken zu kommen.

Drachenechse – deren letztes Schuljahr ich quasi inaktiv begleiten durfte – hat inzwischen auch keine Kontakte mehr zu ihren, für sie damals wichtigsten, Mitlernenden. Einmal war es ein aktiver Kontaktabbruch, der Rest ist versandet.

Oh… wir kennen uns jetzt auch 18 Jahre.
:oO

Ich finde es erstaunlich, wie sich das so unterschiedlich entwickelt. Werner hätte ich dieses Jahr auch 31 Jahre gekannt.

Nun, GMS und Drummertier kenne ich inzwischen auch schon 22 Jahre. Da kam nämlich bei dem Geburtstag die Frage auf, wie wir uns alle kennen. Und die beiden habe ich bei einem Japanisch-Kurs der VHS Hanau kennengelernt. Und sie haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Jetzt schon 22 Jahre – auf viele weitere.

 

Konzertzeit again

Handtrommel mit Holzstück als Griff und Schlägel im rötlichen Licht auf der Bühne stehend

Es geht wieder. Live-Konzerte!

Genau genommen war ich ja bereits am 1. Mai schon auf einem – doch zähle ich es nicht ganz dazu. Vielleicht wegen den Sitzplätzen. ;o)

Eivør in hellem Blazer und Gitarre in den Händen, im Gegenlicht stehend gerade ins Mikrofon singend.Ich rede jetzt einfach mal von der Art Konzert, bei dem vor der Bühne gestanden und vielleicht (hoffentlich) auch etwas getanzt wird. Die haben sich ja in den letzten beiden Jahren aus Gründen rar gemacht. Ich habe es da zwar – recht spontan – letztes Jahr geschafft, zu Eivør ins Colos-Saal nach Aschaffenburg zu gehen. In der Zeit zwischen den Wellen, genauer im Oktober. Und ich stelle fest, dass ich darüber gar nichts geschrieben habe. Aber nach 7 Monaten brauche ich das auch nicht mehr. Ich erwähne es nur mal – der guten Ordnung halber – und zeige Euch ein Foto dazu.

Und dann komme ich zum aktuellen Geschehen.

Denn ich hatte mir das letzte Wochenende frei genommen, damit ich am Samstagabend nach Mannheim fahren konnte. Da hat im MS Connexion Complex Kælan Mikla aus Island gespielt. Und da mein erster Termin, zu dem ich gerne mit Timon gegangen wäre – Gründonnerstag in München – bedingt durch Nicht-Urlaub gescheitert ist, musste wenigstens Mannem sein. ;o)

Ich hatte mir mit dem Karte besorgen auch ganz schön Zeit gelassen, bis ich sie 3 Tage vor dem Konzert dann doch endlich gekauft habe. Geschickterweise im Buchladen meines Vertrauens. Konnte ich doch direkt auch einen Gutschein von ihm nutzen.
Wie praktisch.

Aber jetzt endlich zum Konzert.

Eintrittskarte für Coppelius Tour 2016 am Samstag den 24.09.2016 20 Uhr im MS Connexion Complex, Mannheim Preis: 19,80 freie Platzwahl und Eintrittskarte für Eivør in der Brotfabrik am Sonntag, den 20.11.2016 - 20 Uhr Preis; 21,30 €Wie gesagt, im MS Connexion Complex.

Beim Strecke ansehen, wo das ist und ich hin muss, kam mir ein Straßenname so bekannt vor. Alte Seilerei… ich denke nicht, dass es die als Straßennamen oft gibt. Und beim Nachforschen durfte ich feststellen, dass ich 2016 wohl tatsächlich schonmal zu einem Konzert dort gewesen bin.
Oh – die Eintrittskarte davon ist ja auch in meinem Medienkatalog hier. Damals bin ich zu Coppelius gefahren…
Dieses Mal also zu Kælan Mikla, und der offiziellen Unterstützung Kanga.

Die Anfahrt viel mir dieses Mal etwas schwerer als 2016. Da habe ich irgendwie den Weg mit Notizen – glaube ich – gleich gefunden. Dieses Mal musste ich mich die letzten Meter navigieren lassen. Wie ich das das letzte Mal geschafft habe? Keine Ahnung mehr. Vielleicht lag es an der Baustelle auf dem Weg?
*Ausrede such…*

Eintrittskarte von Reservix für Kælan Mikla & Kanga Tour 2022 Samstag, 14.05.2022 20:00 Uhr im MS Connection Complex, MannheimNun, ich habe es hingeschafft. Und dies auch pünktlich. Losgehen sollte es um 20 Uhr.
Tat es dann auch – mit einer Vor-Vorgruppe.
Die Synthie-Bedienerin fand ich ja interessant – die Gruppe (?) an sich jetzt nicht so. Die bestand aus ihr und dem Sänger. Und es klang fast so, als würde sie nur an dem Tag mal spielen. *Schulter zuck*

Nach dem Auftritt habe ich sie zumindest schnell gehen sehen.

Wen ich da auch gesehen habe, während der Vor-Vor-Gruppe, das war Laufey. Die Hauptsängerin von Kælan Mikla. Die stand zu dem Zeitpunkt nämlich direkt links hinter mir und hat sich auch die Gruppe angesehen – und Fotos + Filmchen für ihren Instafeed gemacht. Auf dem habe ich mich dann auch mal von hinten gesehen. :oD
Aber fragt mich jetzt nicht nach dem Namen dieser Gruppe.

Als nächstes kam dann Kanga. Auch viel Elektro-Musik, wozu sie gesungen hat. Hm… joa.
Besser als davor – in meinen Ohren – doch auch nicht so meines. Auch wenn Kælan Mikla und Kanga beim gleichen Label sind. Weswegen sie sich vielleicht auch zum Touren zusammengefunden haben? Könnte ich mir als einen Grund vorstellen.

Gut – ihre Musik war vielleicht nicht 100% meins, mitgetanzt habe ich wohl doch etwas dazu. Die Bässe waren zumindest ziemlich… vibrierend. :o)
Auch den Anfang von Kanga über stand Laufey noch hinter mir, bis sie dann doch mal im Backstage verschwunden ist.

Das fand ich überhaupt interessant.
Ich glaube, ich hätte dazu keinen Nerv gehabt, mir vor einem Auftritt noch das Vorgeplänkel ansehen. Zumindest beim Theater wäre ich davor zu so etwas nicht zu gebrauchen gewesen. Oder wenn ich selbst mit Instrument aufgetreten wäre. Doch vielleicht ist es etwas anderes, wenn das Hauptinstrument die Stimme ist?
Hmm… *Grübel*

Nach Kanga wurde ein letztes Mal umgebaut.
Das heißt, auch Kangas Synthies verschwanden von der Bühne, dafür erschien Margréts Bass.

Bühne im Umbaulicht. 2 Synthesizer stehen da, mit Mikrofonständer. Rechts daneben steht noch der Aufbau eines anderes Synthesizers, der gerade hinter die Bühne getragen wird von einem Helfer.Ich habe aber das Gefühl, dass hier beim Umbau irgendwas nicht (mehr ?) geklappt hat? Denn ein Beamer, der in der Bühnenmitte hinter einem Stützbalken hing, wurde dann beim Konzert nicht genutzt. Stattdessen wurden sich irgendwie die Stecker der Verbindung angesehen – ohne dass dies irgendetwas geändert hätte.
Ich frage mich, ob dies auch damit zusammenhängen könnte, das ein Zuschauer nach der ersten Gruppe an dem herunterhängenden Kabel gezogen hat? Wahrscheinlich, weil es ihm im Sichtfeld hing?
Zum Schluss sind die Jungs dann irgendwie unverrichteter Dinge abgezogen, wobei einer noch ein wenig mehr als nur sich mit hinter die Bühne genommen hat.
Das Beamer-Steuergerät vielleicht?
Einen Tag später in Leipzig war zumindest ein Beamer im Einsatz.
Hmmm…

So war dann die Bühne zum Konzert ziemlich dunkel. Respekt da für Sólveig und Margrét, ihre Instrumente auch im so-gut-wie-dunklem spielen zu können.

Es gab viel Gegenlicht – sodass insgesamt eine eher dunkle Atmosphäre erzeugt wurde, da so die drei Damen hauptsächlich im Dunklen oder als Silhouetten zu sehen waren.
Die Silhouette von Maggi hat mich beim Zusehen erheitert. Wie sie da mit ihrem Bass abgerockt hat.
Den Bass fand ich ziemlich fett. Teilweise etwas verzerrt, aber insgesamt alles schön anzuhören. Genau richtig, um sich auch zur Musik mitzubewegen.

In grünem Scheinwerfergegenlicht steht Sólveig Querflöte spielend hinter ihren Synthesizern

Ich fand das Konzert richtig gut.

Irgendwie wurde meine Karte, die ich mir ja so kurzfristig besorgt hatte, gar nicht kontrolliert. Am Eingang wurde ich direkt reingelassen, ohne das wer das Ticket sehen wollte – welches ich in der Hand hatte.

Nach dem Konzert war dann für mich die Frage, wie ich sie denn noch am Merch-Stand unterstützen könnte… Über Patreon mache ich das ja bereits seit 2 Jahren. Da gab es in der Zwischenzeit so einige Bandcamp-Freitage – wo sie ja auch zu finden sind. Das heißt, dass ich soweit fast alles bereits habe. Vielleicht nicht alle T-Shirts – aber mein Schrank ist halt auch nicht unendlich. Dennoch habe ich mehrere T-Shirts, Hoodies, Vinyl-Platten… Ich habe mir dann halt die aktuelle CD gekauft. Auch wenn ich sie bereits Digital und als Vinyl besitze. Aber so konnte ich sie zumindest auf der Rückfahrt direkt nochmal anhören. Außerdem ein Stickerset in klein, weil in groß habe ich die Motive auch schon ;o) – und noch ein Poster mit den Unterschriften von Sólveig, Laufey und Margrét. Das hatte ich soweit noch nicht.

Das wäre also mein erstes richtiges (Steh-)Konzert seit letztem Oktober gewesen. Bis jetzt wird dann mein nächstes das von Aurora im Juni sein.
Oh – noch etwas mehr als ein Monat bis dahin.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich darüber dann auch etwas schreiben werde.

Lasst Euch überraschen.

 

 

Wollt Ihr mich verar… ?

Das letzte Wochenende war ein wenig stressig.
Weniger im körperlichen Sinne mit von wegen körperlicher Arbeit. Vielmehr im Sinne von ’nicht zu Hause gemütlich abhängen können‘.

Am Samstag war der große Umzugstermin von Drachenechse + Fuchs, dem ich mich durch Frühdienst – oder überhaupt ja Dienst – entzogen habe. Sozusagen. ;o)

Drachenechse fängt morgen ihren neuen Job in Duisburg an. Fuchs muss noch etwas hierbleiben, bis sie dann im Juli mit Katers nachkommt. Deswegen stand nun der ‚große‘ Umzug an.‘
Ich wurde zumindest fürs Katzenschauen gefragt. Also ging es für mich am Samstag direkt nach der Arbeit ins bald traute Ex-Heim der Damen, um zu schauen, was die beiden Kackpratzen machen.
Das war: Nicht viel… ;o)

Schwarzer Kater liegt auf Couch und lässt sich das Bäuchchen kraulen.

Beide lagen tiefenentspannt an verschiedenen Plätzen – kamen dann aber gerne für eine Napffüllung her. Und schon ging’s wieder zurück.

Das war mir recht, denn so konnte ich nach Hause und hatte noch ein wenig Zeit, bevor ich zu einer Geburtstagsfeier durfte.
Damit war der Tag + Abend ausgefüllt.

Am 1. Mai war es ähnlich, nur das ich nicht so viel Zeit für die Katzen hatte + der Weg zum Fahren größer war.

Da ging es nämlich zum Einweihungskonzert in den neuen Räumen einer Drehleierfreundin. Die hat sich eine alte Dorfgaststätte mit Saal angelacht, östlich von Heidelberg. Und dieser Saal soll in Zukunft wieder mit Leben gefüllt werden. Dafür fand um 18:00 Uhr das erste Konzert statt. Und da es bis dort hinunter einiges an Strecke ist, war ich etwas im Zeitdruck.

Deswegen gab es nur was in den Napf, dann wurden noch ein paar Leckerlis durch die Wohnung geworfen, zur möglichen Ablenkung – und raus war ich.

Aber damit noch nicht da, wo ich hinmusste.
Heim, umziehen… und ab ging es auf der B45 durch den Odenwald.
Um 4 bin ich gestartet – und gerade noch rechtzeitig um 6 dort aufgeschlagen.
Punktlandung!

In der Pause gab es Fingerfood satt.

Gespielt hat das Duo Cassard – und Christoph hat den ebenfalls anwesenden Bürgermeister nach den Eröffnungsreden, bevor sie angefangen haben zu spielen, noch gewarnt, dass der keine Ahnung hat, worauf er sich da eingelassen hat. :oD

Nach dem zweiten Teil gab es als Abschluss noch ein Überraschungslied für die künftige Wirtin – mit vielen befreundeten Musikern.
Ich wusste zwar davon – aber auch meine Leier mitzuschleppen… nah. Die Bühne war auch so voll.
Ich glaube, ich habe 7 oder 8 Säcke gezählt, wenigstens eine Leier + ich weiß nicht was noch.
(Säcke = Dudel- oder Marktsäcke und Schäferpfeifen, keine Mehlsäcke, oder gar alte. ;o))

Die Bühne war voll.

Anschließend haben sie noch spontan beschlossen, nach einer weiteren Pause direkt mal eine Jam-Session zu machen.
Ich machte mich dagegen auf den Weg nach Hause. Dieses Mal über Heidelberg + die Autobahn.

Geplant hatte ich, auf dem Rückweg am Flughafen zu tanken. Da sah das Benzin noch etwas günstiger aus als außerhalb. Obwohl ich überrascht war, kurz vorm Neckar mitten im tiefsten Odenwald Sprit für unter 2 Euros zu sehen. Doch hatte ich halt anders geplant.

Und da zeigt sich mal wieder der Unterschied zwischen Theorie + Praxis.
Theoretisch wäre es am Flughafen günstiger gewesen… wenn die Geräte meine Karte akzeptiert hätten. Doch da hatten anscheinend alle Pech, die dort nach 22 Uhr vorbeikamen.
Supi.

Also mit immer weniger Füllung nach Hause.
Auch die Tankstelle am Main links liegen gelassen… und dann kurz vor dem Heimatziel die ultimative Tankwarnung auf dem Display.

„Please refill“.

Mit dieser Warnung habe ich schon mehrmals Erfahrungen gemacht.

Bei meinem Auto vor Flip war das anders. Stand da die Anzeige, für wie viele Kilometer der Tankinhalt noch reicht auf 0, hatte ich immer noch so ca. 4 Liter im Tank. Also mindestens so knapp 50 Kilometer.

Flip ist da… pienziger.

Sobald da die Anzeige „TANKEN“ steht, kann ich mir nichts anderes mehr anzeigen lassen. Das erschwert das Schätzen. Musste ich bereits zwei Mal feststellen.

Aaahhh!!!

Deswegen bin ich gestern nicht zum Bahnhof gefahren, sondern gelaufen. Nur kein Risiko eingehen, und vor dem Katzendienst erstmal Tanken fahren.
So komme ich jetzt – endlich ? ^^ – zur Überschrift dieses Beitrags. Denn ich fahre inzwischen nicht einfach zur nächsten Tankstelle. Ich habe mir bereits seit Jahren eine App zugelegt, die mir die Spritpreise der Tankstellen anzeigt.
Praktisch – vor allem bei den heutigen Preisen.

Ich musste also Tanken vor dem Katzendienst.

Ich vergleiche die verschiedenen Spritpreise und entschied mich für die Tankstelle, die gegen 15:45 Uhr noch 1,999 Euros verlangt hat.
Für unter 2 Euro hätte ich vollgetankt.
Ich fuhr also zu dieser Tankstelle – und habe es auch bis hin geschafft ;o) – und sah dann, kurz nach 16:00 Uhr, vielleicht 16:10 Uhr: 2,039 €.
Ich dachte mir: Echt jetzt? Oh Mann… Dann tanke ich halt nur für 20 Euro.
Und das habe ich gemacht.
Bezahlt. Ins Auto gesetzt. Kilometerstand aufgeschrieben.
Der Beleg war von 16:16 Uhr.
Ich fahr los, von der Tankstelle runter… und beim Blick im Vorbeifahren sehe ich nochmal die Preisaushänge mit den aktuellen Preisen. Der für meinen Stoff nun (wieder) 1,999 € beträgt.
Ich dachte ich seh‘ nicht recht.

Wollt Ihr mich verar…?

Da wurde also der Preis für – keine Ahnung, wie lange – 10 Minuten? 15 Minuten? – um 4 Cent erhöht, um ihn dann wieder zu senken?!

Hätte ich vollgetankt, ich hätte mich sowas von geärgert. Habe ich zwar so auch, doch so war zumindest ‚der Schaden‘ begrenzt.

Gut – selbst bei einer vollen Tankfüllung wäre der Preis bei 4 ct Differenz ein Unterschied von vielleicht 1,60 Euros gewesen. Das ist, aufs Ganze gesehen, ja kaum noch der Rede wert.

Dennoch.

Zwei hauptsächlich schwarze Kater sitzen an der Tür und warten auf deren Öffnung nach draußen.Dies hat mich direkt zum Schreiben animiert. Also zumindest für heute.
Die beiden Scheißerchen waren dann leicht versorgt. Denn sie wollten beide doch langsam mal wieder auf Tour gehen. Also sind wir zusammen recht früh und entspannt aufgebrochen. Und Flip wurde auf dem Rückweg 50.000 KM. Habt ihr ja gestern schon sehen dürfen. ;o)

In der Zwischenzeit (heute Nachmittag) war ich nochmal dort und habe sie beide wieder reingelassen, bevor der Fuchs in den Bau zurückkehrt. ;o)
Und wann ich volltanke, muss ich dann auch mal sehen.

Prost. ;o)

Zwei Kater am Fressen aus ihren Schalen.