Persönlichkeit

Kuhstatue mit gelben Vorderpfoten-Schonern und gelben Strickmützenschal

Ich bin seit ein paar Tagen immer wieder am überlegen, ab wann jemand – oder in diesem Fall: ich – wohl glauben kann, dass die Persönlichkeit der beobachteten Person interessant werden wird, oder ist. Und damit meine ich auch schon von/bei Kindern.

Vor ein paar Tagen waren in der S-Bahn eine Kindergruppe samt BetreuerInnen unterwegs, da dachte ich mir bei einem Mädchen, dass die sich bestimmt zu einer interessanten Frau entwickeln wird.
Geht das?
So eine Feststellung so schnell und vor allem schon in dem Alter zu machen? Wie alt werden die Kinder gewesen sein? Grundschule?

Vor über 30 Jahren bin ich bei der Hessisch-Thüringischen-Theaterwerkstatt in Rudolstadt ’92 ja als erstes mit einem Mädel aus Frankfurt ins Gespräch gekommen. Wir waren in einer Werkstatt und sind da zusammen zum Essen gelaufen. Und sie war ja auch nur… äh, wie alt nochmal? Auch fast 10 Jahre jünger, also so 13-14?
Ich weiß auch gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Aber wir haben uns ganz normal und gut unterhalten. Und danach standen wir noch einige Jahre im guten Kontakt. Mit Briefen + Treffen in Frankfurt. Ich glaube, seit ihrem Studium haben ich nichts mehr von ihr gehört. Also eigentlich auch seit ca. 2000. Da gab es irgendwie so einige Kontakteinschnitte bei mir. Doch das ist jetzt nicht das Thema. Jetzt geht es um interessante Persönlichkeiten.

In Meiningen waren ja Drachenechse, Fuchs und dann auch Timon + Fuchses Schwester dabei, mehrmals. Als die Schwester von Fuchs das erste Mal dabei war, war sie 15. Nach der Werkstatt habe ich dann irgendwann zu Drachenechse gemeint, das ich Fuchs ja auch mag, dass ich ihre Schwester aber interessanter fände. Darauf meinte Drachenechse nur: „Die ist 15!“
Deswegen kann ich doch trotzdem feststellen, dass sie eine interessante Person ist? Und kann ich so etwas nicht feststellen, ohne das mir dabei direkt etwas unterstellt wird?

Wenn ich jetzt schreibe, dass ich beim ersten Besuch in der Eifel, damals noch mit Werner, dachte, dass die jüngere der beiden Töchter eine interessante Persönlichkeit werden wird… wie klingt das? Bis jetzt trifft diese Einschätzung tatsächlich zu. Denn sie hat jetzt ein 1,0er Abi hingelegt. Nücht schlecht. Und die Studienideen, die sie beim letzten Besuch hatte, klangen auch interessant.

Also, wie schnell ist jemand einschätzbar?

Gut, bei einem Bruder von Drachenechse habe ich mich am Anfang etwas schwer getan. Das lag aber auch nur daran, dass er 12 und in einer schwierigen Phase war, würde ich sagen. 1-2 Jahre später haben wir schon besser harmoniert und der macht jetzt auch seinen Weg, auch wenn ich schon länger nichts Neues von ihm gehört habe. Aber Studium halt.

Und bei meiner Nichte bin ich ja sowieso voreingenommen. ;o)
Geht das Einschätzen bei weiblichen Personen schneller für mich als das von männlichen? Oder spricht da jetzt der Macho in mir? *Augenroll*

Also, wie schnell kann mensch mir ansehen, das ich manchmal etwas naiv/doof bin?

Na, hoffentlich nicht allzu schnell. ;o)

Commedia Dell'Arte-Maske von einem Totenschädel, mit Filter bearbeitet

Perfektionismus

ausgemalter Papageienkopf in Nahaufnahme

Wer möchte das nicht sein? Perfekt in dem, was mensch tut und macht?
Leider klappt das nicht von alleine. Bis das mit dem Perfekt so weit ist, muss so manches getan werden.
Nämlich das böse Wort Üben.

Mit dem Üben ist das dann wieder eine andere Sache. Dafür wird Zeit gebraucht. Und Motivation. Und es kommt auf das WAS an, bei dem mensch besser bis perfekt werden will.

Früher war das bei mir Text lernen fürs Theater. Und ich habe festgestellt, dass ich mich nicht einfach zu Hause hinsetzen kann, um da meine Texte zu lernen und aufzusagen. Aus dem (nicht hilfreichen) Gedanken heraus, dass ja draußen jemand vorbeigehen könnte, und diese Person dann vielleicht hört, das ich drinnen komische Selbstgespräche führe und sich dabei sonst was denkt. Wie gesagt, dieser Gedankengang war nicht hilfreich.

Waldweg der aufwärts zur Burgruine führtSo hat es erst ab Rottweil bei mir ‚Klick‘ gemacht mit dem Text lernen, als ich dafür raus bin, und ihn beim Spazieren gelernt habe. Auf einmal gings. Ich konnte mich bewegen (wichtiger Punkt), und meine Textstellen so oft ich wollte wiederholen. Wenn mir jemand entgegen kam, konnte ich die Klappe halten und danach einfach wieder weitermachen.
So habe ich seither Texte gelernt. Raus in die Natur und los.
Anschließend war es gut genug, um damit auf der Bühne zu proben. Perfekt vielleicht nicht.
Wobei, was wäre für die Bühne perfekt?

Meiner Nichte geht es wohl so ähnlich mit dem Zeichnen, bzw. Malen. Worauf sie zwar Lust hätte, von dem sie ihr Perfektionismus aber abhält. Weil sie weiß/denkt, dass sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden wäre. Es also dann nicht so perfekt wird, wie sie es gerne möchte. Also lieber etwas anderes gemacht.

Blick in einen schwarzen aufgeklappten Koffer mit bunten Stiften links, Pinsel, Spitzer und bunten Kreiden in der Mitte und Tuben mit Farben rechtsDa hätte ich wiederum nicht so eine Scheu vor. Da ich in dem Bereich so gut wie keine Erfahrungen habe und für mich das alles eh ein Experimentieren ist/wird. Das könnte ich tatsächlich einfach für mich zu Hause machen… aber da sind andere Ablenkungen einfach noch zu groß. So wird es erstmal nur bei den Ausmalbüchern bleiben. Doch irgendwann finden wir schon einen gemeinsamen Termin + setzen uns zusammen hin zum Experimentieren.
Doch wie ich von ihr gehört habe, testet sie ihre Stifte vom Koffer jetzt auch schon mal bei Ausmalbüchern. :oD

Theoretisch habe ich also keine Scheu davor, etwas zu machen oder zu üben, solange es niemand mitbekommt. Also, DAS ich übe, und nicht perfekt dabei bin.
Praktisch ist das wohl auch so. Denn das ich keine Drehleier übe, liegt ja auch daran, dass ich mir eher Gedanken mache über alle, die es vielleicht hören könnten, und die ich mit Fingerübungen (wichtig!) etc. nicht nerven will. Weil es mal nur mit 5 Minuten ja nicht getan ist. Also bleibt sie unangetastet.
Im Moment noch.
Doch ich hoffe ja, dass sich dies ab nächstem Jahr ändert… *Daumen drücken!*

Mit dem Schreiben ist das dagegen wieder gar kein Problem. Das schreibe ich hier in mein Büchchen, und zu Hause tippe ich es früher oder später in mein Monster, um es dann auf meinen Blog zu setzen. Da habe ich vielleicht nicht das Gefühl, das alles so perfekt ist, doch gut genug. Letztendlich sehe ich alles Schreiben als Übung an. Was da perfekt wäre… vielleicht haben Literatur’gstudierte‘ da ’ne Ahnung. Mir genügt schon, wenn ich nicht zu viele Rechtschreibfehler habe. Da greift mein Perfektionismus dann doch etwas. ;o)

Ich meine, ich tippe es dann nicht nur einfach ab und haue es raus. Nein, dann verbessere ich doch noch ein wenig herum. Stimmt die Rechtschreibung? Gefällt mir eine Umstellung im Satzbau noch etwas besser? Und vor allem, habe ich Bilder zum Text unterstützen?

Danach ist der Beitrag vielleicht immer noch nicht perfekt, aber – wie gesagt – gut genug.

Und so lange mir bei dem ganzen Vorgang niemand über die Schulter guckt, ist das in Ordnung für mich.
Das Ergebnis zählt.
Das ‚Unperfekte‘ davor braucht niemand zu sehen. ;o)

Notizbuch in hellem Grün, mit Gummi verschlossen

Urlaubsplanungen 2026

Aufgehende Sonne über Wasser

Nachdem wir letztes Jahr im September ja einen kleinen Familienurlaub gemacht hatten – wir = Mutter, Schwester, Schwager et moi – war der Gedanke da, dass wir dies ja wiederholen könnten. Leider war die Wohnung in Dillich sehr gefragt + damit schon weg. Also haben wir uns ein wenig in den Weiten des Weltweiten Netzes umgesehen, was es da für uns denn noch so geben könnte.
Meine Schwester hat sich in der Nordhessischen Ecke umgesehen. Ich habe erstmal im Fränkischen geschaut. Als Termin haben wir Ende August, Anfang September gesucht. Die Änderung zum letzten Mal ist nur, dass meine Nichte auch mitmachen möchte. Also werden 4 Schlafzimmer benötigt. Und eines davon sollte im Erdgeschoß für die Mama sein.
Nun, es gab da jeweils 1-2 interessante.

Nachdem ich nun ja vor bald 4 Wochen auf der Fahrt in den Pott die 45 gefahren bin, dachte ich mir danach, dass das ja auch ’ne schöne Ecke ist. Also habe ich da nochmal gesucht + auch 1-2 Sachen gefunden.
Die habe ich meiner Schwester übermittelt, damit sie sich die auch ansehen können. Und wohin es letztlich geht, überlasse ich ihnen. Wahrscheinlich könnte ich in den nächsten Tagen genaueres wissen. Mal sehen.
*** Nachtrag: Jepp. Es geht gen Lüdenscheid.***

Und dann habe ich ja noch einige Tage Urlaub zum Verplanen über. Der September ist meine Jahresurlaubszeit; d.h., ich habe da fast 3,5 Wochen inclusive Wochenenden davor und danach Urlaub. Das wären da doch locker nochmal gut 14 Tage für irgendwas.

Ich im Vordergrund - 2 Trolle hinter mir.Mein erster Gedanke war London. ’ne Woche, oder so. Der zweite Gedanke Island. Mir fehlt noch Snæfellsnes. Die Halbinsel habe ich 2018 links liegen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich habe meiner Nichte auch beide Überlegungen mal mitgeteilt, falls sie Lust hätte, mitzumachen. Wobei sie nun Werksstudentin ist + erstmal schauen muss, wieviel Urlaub sie da überhaupt hat.

Nun, diese Überlegungen stammen noch von Ende Dezember 2025.
Inzwischen habe ich etwas bestellt, wofür ich nun noch ein wenig beiseitelegen muss. Deswegen hatte ich dann auch mal den Gedanken, zu Hause zu bleiben, zum Sparen.

WAS ich mir bestellt habe… da es noch locker 10 Monate Plus dauert, bis ich es habe, schreibe ich hier auch noch nicht mehr. Dafür, wenn es dann endlich hier ist, sicherlich umso mehr. ;o)

Nun, mal sehen. Sowohl, wohin es dann mit Familie + Hund hingehen wird (s.o.), als auch, ob ich nicht doch noch irgendwelche Urlaubsgelüste bekomme, die gestillt werden müssen. ;o)

Auch wenn ich kein Lotto mehr spiele, aber ich könnte ja auch mal mehr als 2,50 beim PS-Sparen gewinnen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sonst wird halt nur gespart. ;o)

Tower of London - Panoramaaufnahme

Will ich haben…

Blick in einen schwarzen aufgeklappten Koffer mit bunten Stiften links, Pinsel, Spitzer und bunten Kreiden in der Mitte und Tuben mit Farben rechts

In meinem Beitrag gestern über die Postbank und ihre freundliche Kommunikation hatte ich ja erwähnt, dass ich mit meiner Nichte die Köpfe zusammengesteckt habe. So von wegen Weihnachten + Geschenk + so…

Dabei ging es um etwas, was ich ihr am 2. Adventssonntag nach dem Kuchenessen mal gezeigt habe. Nämlich um ein jetzt-nicht-mehr-aktuelles Angebot für einen Kunst-Koffer. Mit Acrylfarben, Aquarellfarben, Ölfarben, Buntstiften und einigem mehr (siehe oben).

Jetzt habe ich mir im Laufe der Jahre ja bereits einiges ‚für die Kunst‘ zugelegt. Leinwände… Pinsel… Farben, Stifte, Staffeleien…
Und was habe ich bisher gemacht?

Ein ausgemalter Nikolausstiefel in rötlichen Farben, mit Zuckerstange und Geschenk vor bläulichem Hintergrund.Na ja, immerhin ein paar Bildchen ausgemalt.
Besser als nichts.

Wenn ich so nachdenke… habe ich in das Buch von Drachenechse + Fuchs von vor 6 Jahren eigentlich schonmal etwas skizziert?
Muss ich mal schauen. Vielleicht eines?
Hoffentlich.

(Ja, tatsächlich. Auch wenn ich nicht wirklich eine Ahnung habe, was ich da versucht habe, nachzuzeichnen. Einen Helm mit Kettengehänge?)

Skizze, die aussieht, als könnte sie einen einfachen Helm mit Kettengehänge darstellen.Nun, meine Nichte lässt sich zumindest auch für sowas begeistern. Weswegen ich sie gefragt habe, ob der vielleicht etwas als Weihnachtsgeschenk für sie wäre, dieser Koffer mit allem Möglichen.
Und das ich mir auch so einen holen möchte.

Mit dem Geschenkvorschlag war sie einverstanden. Und dann kam direkt noch ein Vorschlag von ihr, den ich auch im Kopf hatte. Nämlich, dass wir uns dann mal an einem Nachmittag nächstes Jahr einfach mal treffen, um irgendetwas damit zu machen. Und meine Schwester kann dann auch gleich mitmachen. Genug Zeug haben wir ja.
Das wird dann ein Kunst-mach-Nachmittag.

Denn alleine bekommen wir es wohl nicht gebacken, sich einfach mal hinzusetzen. Ich lass mich dann eher von meinem Monster verführen.
Quatsch – da muss ich nicht verführt werden. ;o)
Meine Abende sind immer PC-Abende. Deswegen habe ich ja auch keinen Fernseher mehr.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirDoch meiner Nichte geht das ja auch so. Dass sie sich einfach anderweitig beschäftigt. Doch wenn es dafür mal einen Termin gibt, kann einfach ausprobiert werden. Und in Gemeinschaft macht es vielleicht auch mehr Spaß.
Ich meine, das letzte – bzw. das erste – Mal, dass ich zumindest die Aquarellstifte getestet habe, war im Urlaub in Dillingen, wo ich nicht vom Computer abgelenkt worden bin.

Na, ich bin gespannt.

Für diese Kunstkoffer habe ich mir auch mal die digitale Kundenkarte meiner Mutter schicken lassen. Das hat einen Koffer nämlich direkt 10 € günstiger gemacht. Und das sind ganz schöne Klötzer.

Inwiefern und -wieweit ich die Sachen aus dem Koffer nutzen werde, muss ich sehen. Offene Acrylfarben trocknen ja auch gerne mal aus.
Auf die Kreiden bin ich gespannt.

Auch, das wird bestimmt lustig, die Malstunde.
Und bunt. :o)

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügt

So machst du dir nicht viele Freunde, Postbank

Gezeichnetes stilisiertes Posthorn in Schwarz vor gelblich schraffiertem Hintergrund

Meine Eltern waren ja nun gefühlte Ewigkeiten bei der Postbank als ihrem Girokonten-Verwalter.

Nun schreibe ich meistens meine Beiträge ja so, dass Erwähnte oder Betroffene nicht (so schnell) erkannt werden. Es sei denn, ich rege mich über etwas auf. Wie Gepflogenheiten bei der Bahn – worüber ich mich auch gerade wieder erzürnen könnte. Vielleicht mach ich das ja noch.
Oder halt jetzt mal über die Postbank.

Nun ist mein VvO ja leider im Juli verstorben. Dies machte (und macht) einiges an Bürokratiekram nötig. Unter anderem auch die Streichung seines Namens vom Girokonto.

Jetzt hatte sich meine Schwester damals erkundigt, ob dies mit Sterbeurkunde einfach gehen würde. Die Aussage war dann ‚Nein. Denn dann müsste das komplette Konto geschlossen und ein neues, nur auf meine Mutter, neu aufgemacht werden.‘

Auf diesen Aufwand hatte meine Mutter zu diesem Zeitpunkt nicht den nötigen Nerv. Auch, weil sie nicht wusste, ob sie nicht woanders ein neues Girokonto eröffnen wollte.
Dies hat sie in der Zwischenzeit getan. Bei dem Institut, wo die Eltern noch ein Tagesgeldkonto hatten. Da war es auch kein Problem, dieses Konto umschreiben zu lassen.

Also wollten wir, dass das Institut das Umziehen des Girokontos erledigt. Dafür wurde von diesem die Postbank angeschrieben, damit diese die Informationen über laufende Daueraufträge etc. an das neue Institut mitteilen kann, so dass die Betreffenden dann über die Kontoänderung informiert werden können.
So weit, so gut.

Bis meine Mutter Anfang Dezember dieses Schreiben von der Postbank bekommen hat.

Brief von der Postbank Den Text gebe ich jetzt hier nicht komplett wieder.

Die Bank hat sich also quergestellt und geweigert, den Kontowechsel durchzuführen, weil ja alle Erben nicht berücksichtigt wurden.
Hallo?
Bei diesem Konto handelt(e) es sich um ein normales Girokonto, kein Sparkonto mit xwievielen Euros drauf. Also, was soll das?

Wir haben uns dann Sonntags bei meiner Schwester getroffen und nach Blick auf meinen Dienstplan einen Termin ausgemacht, um gemeinsam der Postbank auf die Pelle zu rücken, bewaffnet mit Stammbuch und Ausweisen. Denn ein Erbschein hat bisher noch niemand gewollt. Aber für die Auflösung eines Girokontos dann?
Und nicht nur das: die Erben sollen sich persönlich mit Personalausweis legitimieren. Aber das Schreiben der Postbank wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Ja… Prima.

Nun.
Letzten Mittwoch waren wir also bei der Post. Letztendlich hat die Kündigung des Kontos doch nicht so einen Aufwand gebraucht. Meine Schwester hat mit der Mutter und dem Mann am Schalter alles geregelt.
Ich habe mich derweil mit meiner Nichte etwas zurückgezogen, damit nicht so ein großer Menschenklumpen vor dem Schalter steht. Und habe mit ihr das Weihnachtsgeschenk besprochen. Worüber ich demnächst noch was schreiben werde.

So wird meine Mutter nun also das Konto bei der Postbank Mitte Januar los. Und die paar Hanseln mit Daueraufträgen + Abbuchungen, die kriegen wir auch selbst geregelt.

Aber Postbank – so machst du dir nicht viele Freunde.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Konzertzeit – Faun im Capitol Offenbach am 26.10.2025

4 Eintrittskarten zur World Hex Tour 2025 der Gruppe Faun im Capitol Offenbach am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Der krönende Abschluss meines Wartungskurses war ja für das vorletzte Wochenende ein Konzertbesuch mit Familienanhang in Offenbach.
Da haben im Capitol Faun gespielt.

Vorneweg gab es noch 2 Schweden – Pettersson & Fredriksson – und dann noch eine große Gruppe – Ye Banished Privateers.
Dazu gleich noch etwas mehr.

Aaalso…

Ich hatte mit meiner Familie ausgemacht sie abzuholen. Erst die Mama, und dann Schwester und Nichte, da mein Schwager wohl nicht so offen für Neues ist/war.
Wir haben es auch rechtzeitig nach Offenbach geschafft und ein Parkplätzchen gefunden… Dann haben wir Mama (oder Oma ;o)) und Nichte vorausgeschickt und ich wollte dem Parkautomaten noch ein Ticket entlocken. Was allerdings nicht geklappt hat. Und wohl auch nicht wirklich notwendig war, (Bis jetzt kam auch noch kein Strafzettel an. ;o))

Ich war nun schon länger nicht mehr im Capitol – das letzte Mal zu Tangerine Dream, glaube ich. Und wie ich gerade in den Tiefen meines Blogs nachsehe, muss ich feststellen, dass dies 2014 war.
Ein Weilchen her.
So lange, dass ich eine falsche Wegerinnerung hatte + meine Schwester erstmal fehlgeleitet habe. Ups. Doch auch WIR haben es dann noch ins Capitol geschafft. Puh.

Da haben dann

Pettersson & Fredriksson

Pettersson & Fredriksson auf der Bühne

bereits auf der Bühne gestanden.
Wie erwähnt zwei Schweden, die Faun auf ihrer Tour begleitet und schwedischen Folk dafür gespielt haben. Zumindest die Nyckelharpa als Instrument kannte ich schon. ;o)
Für ein Lied bekamen sie noch Geigenunterstützung von den Piraten.
Joa, war ok.

Als nächstes haben sich

Ye Banished Privateers

Die Gruppe Ye Banished Privateers mit 8 Personen auf der Bühne. Alle im Piratenoutfit.

auf der Bühne ausgebreitet. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. ;o)
Auf der Bühne standen dann 8 Privateers, 4 Frauen + 4 Männer. Auf deren Homepage habe ich 20 gezählt. :oO
Die haben schon Stimmung gemacht. Übrigens auch aus Schweden. Auch sie haben sich dann für ein Lied Unterstützung von Fredriksson geholt. Oder war es Pettersson?
Auf jeden Fall eine lustige Truppe.

Meine Schwester fand die Leadsängerin manchmal etwas piepsig. Kann ich so nicht sagen, doch ich hatte auch das Gefühl, dass da irgendwo noch ’ne klasse Stimme war. Eventuell von der Piratin, die die Trommel geschlagen + zwei-drei Mal für Unfrieden gesorgt hat. :oD

In der letzten Umbaupause zu Faun habe ich mal nach den Merch-Ständen gesehen, aber noch nichts gekauft. Hätte ich mal. Danach haben wir uns beeilt, nach Hause zu kommen. So habe ich mal NICHTS auf einem Konzert gekauft. Wie… peinlich?
Muss ich es halt online machen.

Damit kommen wir zu

FAUN !

Die Gruppe FAUN auf der Bühne

Die Konzertreise nannte sich HEX-Tour nach dem neuen Album. Welches ich (noch) nicht habe. Von daher kann ich nicht sagen, ob davon alles gespielt wurde oder nur Teile. Zumindest gab es auch einige Lieder, die ich schon kannte. :o)

(Ich musste mal wieder in den Tiefen meines Blogs nachsehen + feststellen, dass ich 2020 auf meinem letzten Konzert von Faun in Neu-Isenburg war. Nachlesbar wäre das hier.  In den Anfangszeiten von Covid.)

Ich fand das Konzert gut, auch wenn ich mich dieses Mal nicht zum Tanzen erhoben habe. Außerdem hat Stefan ein kurzes Drehleier-Solo mit Loop und Effekten gemacht. Yes!

Von meinen Begleiterinnen habe ich gehört, dass sie es manchmal etwas laut fanden. Meiner Mutter hat es wieder gefallen. Meiner Schwester + Nichte fanden es nicht ganz schlecht. Auch wenn es vielleicht nicht GANZ das für sie war. Doch die Vielzahl an verschiedenen Instrumenten fanden sie interessant. Auch fanden sie die Piraten besser als „Pettersson & Findus“, wie sie meinten.

Ich denke, im Großen + Ganzen war es für alle ganz okay. Womit ich schon zufrieden bin.

Zurück sind wir übrigens die kürzere Strecke gelaufen, als meine Schwester + ich hin. *hust* Und auf der Rückfahrt haben wir uns nochmal gut über das Konzert + das Gehörte unterhalten.

Finde ich gut. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Bald September

Eichelsetzling eingesetzt

Der August geht dem Ende entgegen. Genauso wie dieses Notizbuch. Doch ich denke, jetzt bekomme ich es noch nicht voll. Dafür sind es noch zu viele Seiten. Vielleicht mit dem nächsten Beitrag. (Nein.) Spätestens dem übernächsten. (Hmm, wer weiß. Wenn ich nur so kurze Beiträge mache, kann’s auch der überübernächste werden.) ;o)
Na ja, ich nutze es jetzt ja auch schon seit März 2024, da wird es dann ja auch mal wieder Zeit.

Worüber will ich mich jetzt auslassen?

Die Drehleier steckt in den beklebten Innenteilen der Tasche, die sich in der geöffneten Tasche befinden. In der kleinen eingeschittenen Tasche stecken die Kurbel, das Stimmgerät und andere Sachen. Der Gurt liegt auf der Drehleier.Nun, als erstes darüber, dass ich meine Leier bald zu ihrer kleinen OP bringen werde. Ob jetzt am ersten, oder doch schon früher – oder später… da warte ich mal auf Antwort. Dann wird der Melodiesteg verstellbar gemacht, und damit die letzte logische Möglichkeit, sie zu verbessern.
Ich hatte mal über Resonanzsaiten mit einem Bauer gesprochen, doch dafür ist der Korpus + die Möglichkeiten schwierig + gering. Nicht wirklich sinnvoll wäre vielleicht noch eine Änderung der Stimmmechaniken. Doch bei meinem Model sind die alten Stimmwirbel irgendwie passender. Außerdem halten sie die Stimmung ja lange. Und für neu aufgezogene Saiten habe ich Kreide greifbar. ;o)
Über das Ergebnis werde ich berichten, vielleicht zusammen mit dem Bericht vom Technikkurs der Drehleier. Mal sehen…

Was habe ich sonst so zu erzählen?

Ich fürchte, meine kleine Eiche ist dem nächsten Kahlschlag zum Opfer gefallen. Die Fläche ist ja seit dem vorletzten Kahlschlag im Juni durch den Regen im Juli so zugewuchert… dass ich erstens meine Eiche nicht mehr gefunden habe und sie in der Zwischenzeit einen neuen Kahlschlag gemacht haben.

18. Juni 2025

Niedergemähte Ecke vor Parkplatz

19. August 2025

wucherndes Grün vor den Garagen, fast so hoch wie die Garagen

23. August 2025

Niedergemähte Ecke vor Parkplatz und Garagen

Da ist nicht mehr viel Platz für die Eiche, um sich da eventuell doch noch zu verstecken – wenn sie es überlebt hätte. Doch entdeckt habe ich sie bisher nicht mehr.

Gestern früh bin ich mal wieder über die Fläche. Denn daneben ist ein recht großer Haufen Laub seit Ewigkeiten. Da war ich jetzt so frei, meine gesammelten vertrockneten Pflanzteile vom Balkon dort abzuladen.
Aber pst – geheim. ;o)

Noch 2 Arbeitstage… dann habe ich Urlaub. Lalala…
Joa, das wäre es soweit.

Ach, meine Nichte ist endlich wieder zu Hause.
Mit einem technischen Hilfsmittel mehr, wozu mir Drachenechse auch direkt etwas geraten hat, als wir uns letzten Sonntag zum Frühstücken getroffen haben. Sie war mal wieder in der Gegend, um Frankfurt vorzuführen.
Konnte die Stadt schonmal ein paar Pluspunkte sammeln. ;o)

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Immer noch August

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Wie… es ist immer noch August?
Ist ja nicht zu fassen.

Ich war so frei, und habe mir gestern und heute einfach mal frei genommen. Und ich kann mir vorstellen, meiner Firma war das nur recht, Stunden von meinem Arbeitszeitkonto zu reduzieren.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Was soll ich sagen… ich war überraschend aktiv.
Was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass meine neue Drehleiertasche bis Ende des Monats wenigstens mal im Groben benutzbar sein sollte. Deswegen habe ich gestern und heute auf alte Kindertechniken zurückgegriffen, die ich schon ewig nicht mehr praktiziert habe. Tapetenkleister und Zeitungspapier. :o)
Ich habe hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand. Doch irgendwann werde ich mal einen separaten Beitrag dazu schreiben, mit mehr Bildern.
Ich würde mich jetzt nicht als kreativen Bastler bezeichnen – eher das Gegenteil. Doch mit dem momentanen Stand bin ich ganz zufrieden. Und da gestern und heute schönes Wetter war, habe ich das auf meinem Balkon gemacht.
Benötigt noch jemand flüssigen Tapetenkleister? Ich habe noch was über. ;o)
Jetzt kann das alles bis morgen auf dem Balkon zum fertig trocknen bleiben. Wobei es schon fast trocken ist. So trocken, dass ich die letzte Sache noch in Angriff genommen habe: die kleine separate Tasche/Einschnitt.
Bin gespannt, wenn ich es morgen wieder in die Tasche stecke – ob ich dann meine Leier direkt dazu packen kann/werde?
Mal sehen.

Ansonsten könnte ich ja mal wieder ein paar Fotos von meinem Balkon machen und hier posten. Vor habe ich das schon, aber jetzt (noch) nicht.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Am Montag war ich mit meiner Mama dran am Besuchen.
Da ich nach der Arbeit noch schnell etwas für mich am Einkaufen war, dachte ich mir, ich bringe ihr auch etwas mit.
Wenn ich an früher denke, wenn irgendwer im Krankenhaus war und der/diejenige besucht wurde, da wurden Blumen mitgebracht. Zumindest denke ich an dieses Klischee. Was mache ich? Ich bringe ihr 5-Minuten-Terrinen mit. *schulterzuck* Schließlich ernährt sie sich vegetarisch, und auch in Schlüchtern hat das wohl nicht immer geklappt. Also besser vorgesorgt.
Heute habe ich nochmal eine Ladung organisiert. Ihr Wunsch war Kartoffelbrei. Den mag ich ja nun gar nicht in Terrinenform – aber ihrem Wunsch kann ich ja entsprechen. Und noch ein bisschen was anderes.
Das bekommt sie dann am Freitag. Da bin ich wieder dran. Heute war meine Schwester mit unserem Onkel – und ich war eh beschäftigt (siehe oben ^^). Morgen wohl einer ihrer Brüder mit der Oma – und ich wieder am Freitag. Mal sehen, ob sie dann auch wieder eine Brezel für zwischendurch möchte. ;o)
Ja – andere bringen Blumen oder Süßigkeiten oder Saft – ich Brezel und Terrinen. Sagt das irgendetwas über mich aus? Und wenn ja, was? *schulterzuck*

Immerhin muss ich diese Woche nur noch 2 Tage arbeiten. Dann habe ich wieder 3 Tage frei. Yay! Na, die zwei Tage bekomme ich auch noch rum.
Dann kann ich morgen vielleicht nochmal ein Projekt für meine Mutter fertig machen. Da habe ich mal etwas erfasst, welches nochmal eine kleine Überarbeitung gebrauchen könnte.

Am Freitag fällt unser Shadowrun wieder mal aus, weil zu viele nicht können. Was mach ich denn dann? Mir wird schon etwas einfallen.

Und vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was ich für euch schreiben könnte. Eigentlich habe ich in meinem Beitragsbuch etwas über die zweite Staffel von Wednesday stehen. Das könnte ich ja eigentlich mal abtippen.

Lasst Euch überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

2025 – Du willst es aber wissen

Venus und Jupiter dicht zusammen am Morgenhimmel, darunter Gebäude

Wir sind jetzt in der zweiten Hälfte von 2025 angekommen, und das Jahr feuert aus allen Rohren.

Im Januar hat es mir ein paar Tage im Krankenhaus verschafft, kurz darauf meinem VnvO. Im Juli ist mein VvO im Krankenhaus gelandet, und auch leider dort geblieben, sozusagen.
Und gestern hat es meine Nichte erwischt.

Das sie Probleme mit dem Kreislauf hat, war ja immer mal der Fall. Gestern hat sie es wohl unterwegs mit ’ner Freundin umgehauen.
Na großartig.

Getoppt wurde die ganze Sache jetzt noch dadurch, dass hier in Hanau alle Betten besetzt waren. So wurde sie dann bis nach Schlüchtern gefahren.
Bitte?

Vollmond hinter WolkenIch meine, dass ich im Januar vom Flughafen aus nach Groß-Gerau gebracht wurde, weil in Frankfurt alles voll war – okay. Vom Flughafen ist das ja nicht so weit. Von Hanau aus aber auch locker 50 Kilometer.
Aber von Hanau aus nach Schlüchtern, das sind auch über 50 Kilometer. Einfach mal so durch die Gegend kutschieren.
Warum nicht Frankfurt? Oder Offenbach?
Oder vielleicht gar Aschaffenburg?
Das wäre alles näher gewesen.

Liegt das jetzt noch am Kreis? Weil Hanau noch nicht kreisfrei ist, muss ein Krankenhaus im Kreis genommen werden? Gelnhausen war also auch voll?

Also – einerseits ist es schonmal blöd, dass sie überhaupt in ein Krankenhaus musste. Das Gute daran ist wohl, dass eine mögliche Ursache gefunden wurde. Etwas, dass nochmal genauer ins Auge gefasst werden sollte.
Was nun spannend wird, ist zu sehen, ob sie es nun noch schafft, am Sonntag wie geplant nach Finnland zu ihrem Auslands-Semester zu starten.

So bin ich mit meiner Mutter nach der Arbeit also mal nach Schlüchtern gefahren, als Warenlieferant. Den ohne Sachen im Krankenhaus ist immer etwas blöd. Zumindest war der Eindruck positiv, sowohl vom Krankenhaus, als auch von meiner Nichte.

Also schauen wir mal, ob sie morgen wieder heim kommt, um am Sonntag wieder in die Weltgeschichte zu starten.
Ich drücke ihr die Daumen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Konsum und Balkongewächs

schwarze Reißverschlusstasche, darüber ein kleines Ausmalbuch "Enchanted Forest"

Was für ein Titel. Ich konnte mich da wohl nicht auf EIN Thema einigen und muss jetzt beide abhandeln – statt zwei Beiträge daraus zu machen.
Es ist halt zu warm, um die Arbeit gar noch auf morgen zu verteilen. Außerdem haben morgen meine Neffen Geburtstag – von daher mache ich das jetzt in einem Aufwasch. ;o)

Cover des Albums FIREDOVE von Anna Lapwood Anna Lapwood steht im rötlichen Glitzerkleid vor einem gelblichen, flügelähnlichem LichtWas will ich denn berichten?
Ich will ja momentan mal wieder etwas mehr sparen, bzw. nicht so viel für irgendwie doch Unnützes ausgeben. Ja…
Allerdings ist Musik nichts Unnützes – weswegen ich mir beim großen A die neue CD von Anna Lapwood gekauft habe. Anna ist die Organistin von der Royal Albert Hall in London, und ich empfehle, in den verschiedenen Kanälen mal nach ihr zu suchen.
Ich habe mir die CD beim A gekauft, damit ich mir die Musik direkt auf den Kasten hier runterladen kann. Schließlich funzt das Speichern über den Media Player ja nicht mehr so…

Nun bekomme ich beim A ja erst ab einem gewissen Betrag die Lieferung frei Haus, weswegen ich noch ein paar Sachen bestellt habe.

Schmetterlings-Pin-VerschlüsseZum einen habe ich mir die Verschlussteile von Schmetterlings-Pins gekauft. Denn da habe ich an meiner Tasche einen Pin hängen, der (zum Glück) zwei Verschlüsse braucht. Denn einen habe ich irgendwo verloren. Doch so hing der Pin immerhin noch an einem Stecker. Und meinen Kælan Mikla Pin wollte ich nicht auch noch verlieren. Den Raben Pin, welchen ich mir im Laden vom Tower gekauft hatte, genügt schon verloren zu haben. So konnte ich zumindest diesen Pin wieder sichern.

geöffnete Reißverschlusstasche, darinnen 72 Aquarell-Buntstifte samt Pinsel, Stiftverlängerer, Spitzer und Pinsel mit WasserreservoirDamit war der frei-Haus-Betrag aber immer noch nicht erreicht. Schließlich sind die Verschlüsse jetzt nicht so teuer. Also habe ich mir noch ein paar Aquarell-Stifte geleistet, über deren Erwerb ich eh schon mal nachgedacht habe. Da war das halt irgendwie Schicksal. *hust*
Ist nun nur die Frage, wann ich die mal ausprobieren werde. Ich habe ja noch nicht mal die schönen Stifte getestet, die ich aus Essen bekommen habe.

Da fällt mir ein: Die habe ich bisher ja nur von außen gezeigt. Das geht ja gar nicht. Da muss ich doch mal ein paar Fotos mehr machen. *klick*

Stofftasche mit Banner darum von CASTLE ARTS 72 Premium Soft Touch COLOURED PENCILS Neben dieser Beschriftung steht ein Greif mit goldenen Flügeln und blauen Hinterteil

15 Buntstifte im Aufbewahrungs-Hefter. Links im Deckel ist ein Blatt für die 72 Farben des Buntstift-Hefters zum Testen, rechts 12 Stifte von hellorange bis rot, darunter noch 3 Stifte in hellblau

24 Buntstifte im Aufbewahrungshefter von rot-violett oben über dunkelblau bis hellblau unten

27 Buntstifte im Aufbewahrungshefter von rot-violett ganz oben, darunter hellblau bis grün und ganz unten dann bis weiß

Und jetzt noch zu dem Dschungel auf meinem Balkon.

wuchernder Balkon-BlumenkastenMein rechter Blumenkasten ist am Zuwuchern. Die ganze rechte Balkonecke ist grün. Unfassbar. Und die Blattläuse haben sich einen neuen Versammlungsort gesucht, wie es scheint. Die haben sich jetzt alle auf einem Stängel gesammelt.

Walderdbeeren in Grün vor dem RotwerdenVon meiner Walderdbeere waren die ersten Versuche dieses Jahr nicht erfolgreich. Vielleicht auch wegen diesen tierischen Besuchern? Doch in letzter Zeit hat sie nochmal geblüht – und heute Morgen habe ich tatsächlich meine erste Beere davon gegessen. Und ein paar weitere sind wohl noch unterwegs. ;o)

lt. App Saat-WeizenDie Weizenstängel gedeihen noch wunderbar. Ob ich sie bald ernten kann? ;o)
Auch meine erste Lavendelpflanze zeigt ein paar Blüten, yay.
Und an meiner kleineren Malvenpflanze blüht nun eine kleine Blüte unten am Stängel, während die ganzen Blüten oben verblüht sind. Auch wenn ich da noch keine Umwandlung in Samen feststellen kann. Na ja – dafür habe ich ja meinen Malvenbusch. ;o)
In dessen Pflanzentrog hat sich jetzt das ganze Gewächszeug auf die rechte Seite verlagert, so dass links wieder Platz ist für neue Überraschungen. ;o)

LavendelblüteJa, das war es also von meinem Konsumverhalten und dem aktuellen Balkonpflanzen-Geschehen. Morgen bin ich, wie gesagt, bei der Familie wegen Geburtstagen. Da werde ich meiner Nichte auch mal meine Drohne mitbringen. Dann kann sie die vielleicht bei einer ihrer nächsten Irland-Ausflüge mitnehmen, oder dann zum Austauschsemester nach Finnland.

Und ansonsten heißt es jetzt wieder mal: Schwitzen! Ächz.
Immerhin muss ich nicht bei dieser Temperatur auf der Bühne stehen, wie The Warning eben beim Graspop-Festival in Belgien.
Ach genau, von dem Konzert in der Batschkapp könnte ich ja auch noch mal berichten.

Na, vielleicht in den nächsten Tagen.
Gut Schwitz allerseits.

kleine dunkelviolette Malvenblüte am Stamm