Lesefreude

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Ich stelle fest, dass es mir momentan wieder Spaß macht, Bücher zu verschlingen. Ich habe ja einige in letzter Zeit gekauft. Dabei sind auch welche, die ich mir gerne direkt vornehmen würde oder vorgenommen habe. Auch das Geschenk von Drachenechse gehört da dazu. Das wäre jetzt vielleicht nicht eines gewesen, wozu ich selbst im Regal im Buchladen sofort gegriffen hätte… doch nachdem ich es angefangen hatte, habe ich es in 2-3 Tagen durchgesuchtet. Und wieder eine Reihe, nach der ich die Augen aufhalten muss.

Dann habe ich letzte Woche beim Buchladen meines Vertrauens ein Sonderangebot gefunden, welches das 2. Buch einer Reihe ist. Damit ich verstehe, um was es geht, habe ich nun den Second Hand Markt nach dem ersten Buch befragt. Ja, und weil da immer die Sache mit dem Mindestbestellwert für freie Lieferung ist, habe ich noch ein paar Bücher mehr geordert. So brauche ich nicht zu befürchten, dass mir in den nächsten Tagen der Stoff ausgeht. ;o)

Will ich über all die Bücher auch was schreiben?
Vielleicht.
Ich dachte ja nach dem letzten Beitrag vorschreiben das ja, vielleicht. Also mal sehen.

Ich bin im Moment etwas von den Aufrufen aus den USA und Hongkong genervt. Es waren zwar längst nicht so viele wie vor meiner ‚Privatisierung‘. Trotzdem… fast täglich 1 bis 2 Aufrufe von dort, OBWOHL mein Blog Privat war… das kann ja nicht sein, bzw. sollte nicht, denke ich.
Ich habe nun einen anderen Versuch gestartet. Mein Blog ist nicht mehr Privat, weswegen (fast) jeder diesen Beitrag wieder lesen kann – und meine E-Mail-Abonnenten sollten wieder ihre Mails bekommen. Welche sie für den letzten Beitrag nicht bekommen haben, wie ich erfahren habe. Müsst ihr wohl leider nochmal bei meinem Blog vorbeischauen, wenn ihr einen Beitrag über ein Buch noch lesen möchtet. ;o)

Dank der Unterstützung von Wixhausen versuche ich es jetzt mal mit GeoBlocking. Mal sehen, wie es damit funktioniert.

Doch das hält mich zumindest nicht davon ab, meine nächsten Bücher auch hoffentlich wieder mit Freuden zu verschlingen.

Guten Appetit. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Fertiggelesen – The House Witch von DELEMHACH (Emilie Nikota)

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Schon lange keinen Beitrag über ein Buch geschrieben. Und ob dieser Beitrag nun überhaupt groß gelesen wird, nachdem ich meinen Blog (fürs erste) auf PRIVAT gesetzt habe? Und es kommen immer noch Klicks aus den USA und Hongkong. Doch zumindest nicht mehr so viele. Immerhin.
Nun gut.

Komm ich doch mal zum eigentlichen Thema.
Zum Buch „THE HOUSE WITCH“ von DELEMHACH (Emilie Nikota).
(Passend zur Walpurgisnacht heute. ^^)

Das Buch ist mir aufgrund seiner schönen Aufmachung – ansprechendes Titelbild und passend schöner Farbschnitt zum Titelbild – im März das erste Mal aufgefallen. Da musste ich direkt erstmal ein Foto von dem Buch machen, a) damit ich es nicht vergesse und b) es meiner Nichte mal zeigen kann.
Bestellt habe ich es dann über den Buchladen meines Vertrauens. ;o) Und seitdem ich es zu Hause hatte, hatte ich starkes Interesse, reinzulesen. Was ja tatsächlich nicht bei allen Büchern so der Fall ist. Doch hier wollte ich.

Als ich letzte Woche nun die Gelegenheit hatte, habe ich sie genutzt. Und was soll ich sagen? Die Erwartungen sind erfüllt worden.

Was waren meine Erwartungen?
Eine Geschichte mit Phantasie, da es um eine Haushexe gehen sollte, welche gerne kocht. – Check! –

Seit langem habe ich auf der Arbeit mal wieder lieber ein Buch gelesen, um Wartezeiten zu überbrücken, als mich wenigstens um meine Zeitungen zu kümmern. So ein-zwei Zeitungen, ja. Aber dann musste das Buch ran. 614 Seiten, von denen ich es irgendwie geschafft hatte, die ersten einzureißen. Tsiss.

Die Hauptfigur des Buches ins Finlay Ashowan, ein junger – natürlich gutaussehender – rothaariger Mann von 28 Jahren (wenn ich mich recht erinnere), der als Königlicher Koch angestellt wurde. Was keiner wissen soll ist, dass Finlay – kurz Fin – eine Hexe ist.

Kurz zur Erklärung von Magie hier in dieser Welt: Es gibt natürlich-magisch-begabte Menschen – Hexen (alle, auch die männlichen) – und Magier. Die studieren die Magie jahrelang, brauchen für das Magiewirken aber Unterstützung durch einen Kristall… und Hexen und Magier können sich nicht ausstehen.

4 Halloween-Elementar"geister" in Blau, Rot, Weiß und GrünUrsprünglich gab es reine Hexen, die nur ihrem Element zugeordnet wurden.: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Inzwischen gibt es auch „unreine“ oder mutierte Hexen, welche nicht mehr so einfach zuzuordnen sind.
So ist Fins Gabe einer Haushexe bisher wohl nur einmal festgestellt worden, weswegen Fin über alle seine Fähigkeiten längst nicht alles weiß. Bisher beschränkt er sich auf das Unterstützen in der Küche und sein Heim sicher machen. (Also z.B. fliegende Teller, selbstschälende Messer und frei kehrende Besen.) Und ein größeres Heim bringt auch mehr Macht für ihn, da er auf mehr Bewohner aufpassen darf, die wohl sein magisches Reservoir füllen. Ein Schloss mit x wie vielen Bewohnern ist halt etwas anderes als eine Hütte mit 2.

Natürlich gehört auch eine Liebesgeschichte dazu *leicht die Augen verdreh*, doch zumindest keine Enemy to Lover. Ansonsten geht es hauptsächlich darum, wie Fin sich seinen Platz im Schloss schafft und unerwartet immer wieder Mal wichtiger wird, als er gedacht hätte.
Dabei wollte er nur Kochen…

Mir hat das Buch gut gefallen.
Natürlich musste ich mal nachsehen im Netz, ob es noch weitere Geschichten/Bücher zu Fin gibt. Im Original wohl ja. Da gibt es wenigstens drei. Was Sinn macht, da der erwartete Krieg und die Auseinandersetzung mit seinem Vater noch nicht stattgefunden haben. Ich hoffe, dass es im Deutschen die Fortsetzungen auch geben wird. Auch, weil mich interessiert, für wen Hannah sich entscheiden wird. Denn die Liste der Verehrer für die einstmals verschüchterte Magd scheinen immer mehr zu werden. :o)

Doch, mir gefällt das Buch. Schade, dass ich schon durch bin. Das hier war mal wieder ein Fall, dass ich am liebsten immer wieder im Buch weiterlesen wollte, aber irgendwie auch nicht wollte, dass das Buch zu Ende geht. Und ich schon meiner Schwester gesagt habe, dass ich zum Treffen ein Buch mitbringe. Aber noch kann ich ja darinnen lesen.
Solltet Ihr auch in Erwägung ziehen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neue Schönheiten

T-Shirtmotiv von KALANDRA Eine Art sitzende Nymphe aus Wurzeln vor einem Feuerkreis aus Sonnenstrahlen

Dies ist mein letzter Beitrag sichtbar für alle.
Morgen werde ich meinen Blog auf Privat setzen, da mich die komischen Aufrufe aus Amerika, Hongkong und Singapur nerven.
Ich sehe keinen Grund, warum ich in einer Woche 54 Aufrufe aus den USA, 10 aus Singapur und 9 aus Hongkong bekommen sollte. 4 aus Deutschland und einer aus den Niederlande scheint mir da noch am verständlichsten. Doch die anderen drei Länder – und dann noch so hoch? Außer das vielleicht irgendetwas trainiert werden soll, kann ich mir nichts vorstellen. Und wenn das jetzt nicht mehr funktioniert mit meiner geänderten Einstellung, werde ich ihn halt auf Privat setzen. Und dann werde ich mal schauen, wie hoch die Aufrufe dann sind.
Wer den Blog also weiter verfolgen möchte, muss sich bei mir melden, dass ich ihn freigebe – denke ich. Mal sehen.
Ich bin dann auch gespannt, ob meine E-Mail-Abonnenten die Beiträge noch in ihren Mails lesen können.

So zum allgemeinen Abschluss noch ein paar Schönheiten, die in der letzten Zeit den Weg zu mir gefunden haben.

Meine letztes Album, was angekommen ist, war das Live-Album von Kalandra. Die passende Musikbegleitung jetzt zum Schreiben des Beitrags. *zwinker*
Ich denke, ich könnte noch so einige Beiträge machen mit Platten, die seit meinem letzten entsprechenden Werk bei mir eingetroffen sind. Und ich erwarte noch einige andere. Mal sehen, wann das Album von TOMORA bei mir ankommt. ;o)
Doch hier also erstmal KALANDRA.

Cover des Albums KALANDRA LIVE AT LAFAYETTE Katrine greift singend Richtung Kamera, das Gesicht verdunkelt, im Hintergrund Lichtstrahlen Das Cover ist signiert.

Zwei rote Vinyl-Platten von KALANDRA LIVE AT LAFAYETTE

Dann habe ich noch einige Bücher in letzter Zeit erstanden, von denen ich zumindest drei hier zeigen möchte. Weil die Aufmachung so schön ist, dass ich sie mir auch deswegen geholt habe.
Hier präsentieren sich nun zwei Bücher von Evie Woods –
„Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris“ und „Das Geheimnis des Geigenbauers“.
Außerdem von Emilie Nikota „The House Witch“. Wunderschön.
(Ich hoffe, der Inhalt kann der Aufmachung gerecht werden. *zwinker*)

Zwei Bücher Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris und Das Geheimnis des Geigenbauers von EVIE WOODS Beide Bücher haben ein titelbezogenes Titelblatt mit Gebäckstücken und Musikinstrumenten, sowie buntem Farbschnitt

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Und als letztes… konnte ich der Verlockung dieser beiden Armbanduhren nicht widerstehen.
Bereits vor einem Monat sind sie mir ins Auge gefallen. Allerdings hatte ich für sie noch nicht genug auf meiner Bennicard – der elektronischen Karte, auf die wir von der Firma die Anwesenheitsprämie bekommen.
Letztes Jahr war ich ja schwerstverliebt in eine Uhr aus dem Crewshop – doch einen vierstelligen Betrag war ich dann doch nicht bereit zu zahlen. Doch wenn sie noch zweistellig sind vor dem Komma, dann kann ich schon schwerer widerstehen. Und irgendwo muss das Geld von der Firma ja hin. ;o)
Und so habe ich nun also zwei neue Automatikuhren mehr.
Und das bei nur zwei Armen. *sfz*

2 Armbanduhren, eine mit rotem Ziffernblatt und rotem Armband, die zweite mit schwarzem Ziffernblatt und schwarzem Armband

Das waren also die kleinen Einblicke auf die aktuellen Schönheiten.
Dann mal sehen, wann ich den Blog auf Privat setze. Erstmal werde ich mit meiner Schwester meine Mutter zum Röntgen bringen, dann wird gefrühstückt… und irgendwann bin ich dann auch mal wieder zu Hause.
Und dann…

Habt eine gute Zeit.

gezeichnete Hyäne

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Was geht ab?

Balkenstatistik meiner Blog-Aufrufe täglich - Datum 16.04.2026. Die Balken gehen von 03.04.2026 bis 16.04.2026 Hervorgehoben ist der Balken vom 16.04.2026, der einen hohen Ausschlag hat. Oben steht groß: 16 Aufrufe +7(78%) Unter den Balken steht Aufrufe 16 - Besucher 15- Gefällt mir 0 und Kommentare 0 Links am Anfang der Balkenstatistik gibt es mehrere Tage keine Ausschläge, dann zwei kleine unter 5. Danach wieder eine Lücke von mehreren Tagen und dann erst wieder drei kleine Ausschläge unter 5, bis sie sich bei den letzten drei Balken immer mehr steigern, von etwa 6 bis heute 16.

Ich weiß nicht, was auf der Seite meines Blogs los ist, aber plötzlich hat er wieder einen Ansturm aus fernen Ländern.
Und ich denke nicht, dass mir das gefällt.

Wieso hatte ich heute Vormittag bereits 16 Aufrufe meines Blogs aus den USA, Singapur und Hongkong?
Und wieso sind das inzwischen sogar 21?

Die Bildschirmfotos, die ich festgehalten habe, zeigen 10 Besucher aus den USA, 3 aus Hongkong und 2 aus Singapur.
Inzwischen sind es 14 aus den USA, 4 aus Hongkong und 3 aus Singapur.

WTF?

Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund, weshalb sich plötzlich irgendwelche Leute aus diesen Gegenden für meinen Blog interessieren sollten.
Außer, sie brauchen ihn, um irgendwas zu trainieren – was ich nicht will.

Sollte es morgen und übermorgen so weitergehen, werde ich meinen Blog wohl doch mal auf Privat setzen müssen, fürchte ich. Ich hoffe, ich vergesse dann keine Person für die Freigabe.

Ich behalte es im Auge.

Bildschirmfoto der Tagesstatistik dieses Blogs vom 16.04.2026. Zu sehen ist vor dunklem Hintergrund eine Weltkarte, in der die USA hellgrün hervorgehoben sind. Darunter steht: Land und Aufrufe Vereinigte Staaten 10 Sonderverwaltungsregion Hongkong 3 Singapur 2

Training oder Konditionierung

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Nun will ich mal wieder etwas über meine Arbeit schreiben. Aber da muss ich jetzt aufpassen, was + wie ich schreibe, weil… psst.
Dann schaue ich mal, wie ich mich durchlaviere. ;o)
Aaalso…

Meine Kollegen und ich sind für die Kontrolle des Reisegepäcks am Flughafen zuständig. Das nichts mitgeht, was nicht mitgehen darf. Grob gesagt. Denn natürlich gibt es Abstufungen in dem, was alles nicht mit darf.
Da wir im Auftrag der Bundespolizei arbeiten – das ist auch kein Geheimnis ;o) – ist die Priorität unserer Suche natürlich alles, was zur Explosion gebracht werden könnte. Denn Explosion und Flugzeug vertragen sich nicht so gut. Deswegen kommen „Witze“ über Bomben im Gepäck in der Regel gar nicht gut an. Das hat bereits bei einigen Personen dafür gesorgt, dass der geplante Flug ohne sie geflogen ist. Da verstehen wir keinen Spaß. Wer hätte das gedacht?
Also: Besser nicht machen! ;o)

Gut, abgesehen von Bomben gibt es ja noch viele Sachen mehr, die nicht mit dürfen. Was jeder Fluggast auch bestätigen muss, dass er/sie das weiß. Oder zumindest gesehen hat. Auch wenn er/sie sich dann vielleicht nicht daran hält, weil schon so lange her. Sowas wie Feuerzeuge, Pyrotechnik (Feuerwerk), Wunderkerzen, Gaskartuschen, Benzin, Powerbanks, Benzinmotorsägen.
Halt alles oder vieles, was eine gewisse Feuergefährlichkeit hat. Das ist auch alles kein Geheimnis.

Zum Trainieren der Bildschirmauswertung haben wir ein Trainingsprogramm, über das wir die Hand- und Reisegepäckauswertung üben können. Denn im Handgepäck sind ja auch Gegenstände wie Messer oder Werkzeug verboten, die uns im Reisegepäck so gut wie gar nicht interessieren… solange es sich nicht um eine verbotene Waffe nach WaffG handelt. Dann ja.
Doch mir geht es jetzt mehr um die Dangerous Goods – DGR – oder halt gefährlichen Gegenstände wie Feuerzeuge etc.

Tatsächlich ist es in der Regel nicht schwer, ein einzelnes Feuerzeug in einem Koffer zu erkennen, oder gar mehrere. Im Gegenteil, sind es sehr viele zusammen, komme ich eher ins Grübeln, ob das wirklich Feuerzeuge sind, denn so viele wird doch niemand mitnehmen… (Doch. ^^)
Lampen an einem Röntgengerät, die anzeigen, dass das Gerät in Betrieb ist (Weiß) und ein Röntgenvorgang läuft (Rot)Das Röntgengerät enthüllt alles.
Auch wenn jemand noch so sehr versucht, diese Feuerzeuge zu tarnen. Alufolie blockiert keine Röntgenstrahlen.
Hm… ist das nun schon ein Betriebsgeheimnis? Kann ich mir nicht vorstellen.
Also, Feuerzeuge sind recht einfach zu entdecken. Aber sie gehören nur zur Kategorie der DGR. Sie sind zwar feuergefährlich, gehen von selbst aber in der Regel nicht in Flammen auf. Das bedeutet: ja, wir kümmern uns auch um die DGR in den Koffern, doch erst, wenn wir sicher sind, das nichts gefährlicheres in diesem Koffer ist.

Jetzt kommen immer wieder, im Laufe der Jahre, an unsere Kontrollstellen Kollegen von der Bundespolizei – unserem Auftraggeber – vorbei, die uns interviewen und befragen, um zu sehen, ob wir auch wissen, was und warum wir da eigentlich tun. Wenn wir dann auf die Frage, nach was wir in den Koffern schauen, als erste Antwort: „Feuerzeuge.“ geben würden, wären sie über diese Antwort nicht sehr glücklich. Und wir wären es dann auch nicht. ;o)
So – und damit nochmal zurück zum Trainingsprogramm.

In der Anfangszeit dieses Programms vor x Jahren, hatten wir im Reisegepäck nur Bomben zu finden. Das ist unser Job + von daher kein Betriebsgeheimnis. Irgendwann kam dann auch das Üben des Handgepäcks dazu. Und im Reisegepäck das ein oder andere DGR.
Wenn ich mir so meine Auswertungsstatistik das Programms ansehe, hätte ich bei DGR sicher um einiges höher sein können. Doch mir sind Bomben etwas wichtiger als irgendwelche Spraydosen, die vielleicht verboten sind. Dafür gibt’s nämlich genug Spraydosen, die mit dürfen. Und zu viele weiße Mäuse sind auch nicht gut. Also markierte Sachen, die dann nichts sind – außer falsch.

Vor ein paar Wochen gab es mal wieder Aktualisierungen im Trainingsprogramm. Da wurden die Bilder für 2D-Hand- und Reisegepäck von der Qualität der Bilder wieder besser, dafür in 3D… ähm… das Gegenteil. Und irgendwie gibt es momentan im Reisegepäck nur DGR zu finden. Das ist insofern gut, dass ich mehr Pyrotechnik finde… allerdings wäre der Stand momentan, dass es jetzt fast wie eine Konditionierung auf DGR wirkt.

Na, was da wohl einige Personen mit Sternen auf der Schulter dazu zu sagen hätten?
Will ich das wissen?

Zumindest habe ich meinen Quartalstest mit nur 2 weißen Mäusen bestanden. Ich dachte, ich hätte mehr gefangen.

Dann bis zum nächsten Quartal – und das es bald auch mal wieder mehr als nur DGR beim Training gibt.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Persönlichkeit

Kuhstatue mit gelben Vorderpfoten-Schonern und gelben Strickmützenschal

Ich bin seit ein paar Tagen immer wieder am überlegen, ab wann jemand – oder in diesem Fall: ich – wohl glauben kann, dass die Persönlichkeit der beobachteten Person interessant werden wird, oder ist. Und damit meine ich auch schon von/bei Kindern.

Vor ein paar Tagen waren in der S-Bahn eine Kindergruppe samt BetreuerInnen unterwegs, da dachte ich mir bei einem Mädchen, dass die sich bestimmt zu einer interessanten Frau entwickeln wird.
Geht das?
So eine Feststellung so schnell und vor allem schon in dem Alter zu machen? Wie alt werden die Kinder gewesen sein? Grundschule?

Vor über 30 Jahren bin ich bei der Hessisch-Thüringischen-Theaterwerkstatt in Rudolstadt ’92 ja als erstes mit einem Mädel aus Frankfurt ins Gespräch gekommen. Wir waren in einer Werkstatt und sind da zusammen zum Essen gelaufen. Und sie war ja auch nur… äh, wie alt nochmal? Auch fast 10 Jahre jünger, also so 13-14?
Ich weiß auch gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Aber wir haben uns ganz normal und gut unterhalten. Und danach standen wir noch einige Jahre im guten Kontakt. Mit Briefen + Treffen in Frankfurt. Ich glaube, seit ihrem Studium haben ich nichts mehr von ihr gehört. Also eigentlich auch seit ca. 2000. Da gab es irgendwie so einige Kontakteinschnitte bei mir. Doch das ist jetzt nicht das Thema. Jetzt geht es um interessante Persönlichkeiten.

In Meiningen waren ja Drachenechse, Fuchs und dann auch Timon + Fuchses Schwester dabei, mehrmals. Als die Schwester von Fuchs das erste Mal dabei war, war sie 15. Nach der Werkstatt habe ich dann irgendwann zu Drachenechse gemeint, das ich Fuchs ja auch mag, dass ich ihre Schwester aber interessanter fände. Darauf meinte Drachenechse nur: „Die ist 15!“
Deswegen kann ich doch trotzdem feststellen, dass sie eine interessante Person ist? Und kann ich so etwas nicht feststellen, ohne das mir dabei direkt etwas unterstellt wird?

Wenn ich jetzt schreibe, dass ich beim ersten Besuch in der Eifel, damals noch mit Werner, dachte, dass die jüngere der beiden Töchter eine interessante Persönlichkeit werden wird… wie klingt das? Bis jetzt trifft diese Einschätzung tatsächlich zu. Denn sie hat jetzt ein 1,0er Abi hingelegt. Nücht schlecht. Und die Studienideen, die sie beim letzten Besuch hatte, klangen auch interessant.

Also, wie schnell ist jemand einschätzbar?

Gut, bei einem Bruder von Drachenechse habe ich mich am Anfang etwas schwer getan. Das lag aber auch nur daran, dass er 12 und in einer schwierigen Phase war, würde ich sagen. 1-2 Jahre später haben wir schon besser harmoniert und der macht jetzt auch seinen Weg, auch wenn ich schon länger nichts Neues von ihm gehört habe. Aber Studium halt.

Und bei meiner Nichte bin ich ja sowieso voreingenommen. ;o)
Geht das Einschätzen bei weiblichen Personen schneller für mich als das von männlichen? Oder spricht da jetzt der Macho in mir? *Augenroll*

Also, wie schnell kann mensch mir ansehen, das ich manchmal etwas naiv/doof bin?

Na, hoffentlich nicht allzu schnell. ;o)

Commedia Dell'Arte-Maske von einem Totenschädel, mit Filter bearbeitet

Wieder mal April April

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Und der nächste Monat hat begonnen.
Und nein, das ist kein Aprilscherz. ;o)

Da ich nun im März auch nicht sonderlich viel geschrieben habe, fange ich den April mal mit einer kleinen Zusammenfassung an, mit was war + wird. Oder so.

Aktuell ist meine Mutter nun den dritten Tag im Pflegeheim, nachdem sie vor 2 Wochen am Knie operiert wurde +  es da nicht so glatt lief wie geplant. Deswegen konnte sie nach einer Woche noch nicht in die Reha – wie geplant – da das Bein noch nicht belastet werden darf. Sowas passiert, ist aber auch nur vorübergehend. Dauert halt alles etwas länger jetzt. Meine Mama ist ja auch keine 20 mehr. Da würde ich hier auch nicht vertreten sein. ;o)
Aber das wird schon, und im Urlaub im August/September werden wir dann sicherlich kaum hinterherkommen, weil sie dann wieder springen kann wie ein junges Reh. ;o)

Grundregelwerk SHADOWRUN Erratierte Neuausgabe 2024 noch in Folie verpacktDer letzte Shadowrun-Termin musste mal wieder ausfallen, genau wie die nächsten, weil unser SR-Cheffe an den Terminen Überschneidungen bekommen hat. Sowas wie LARP und so. Na ja. Ist so.
Dafür hat ein Teil der Gruppe die Zeit genutzt, um mal wieder L4D2 in Angriff zu nehmen. Schließlich fehlt uns noch die Errungenschaft der Brücke. Die hat damals nur Werner bekommen, weil er von einem Tank in die richtige Richtung geworfen wurde. Der Rest hat die Brücke nicht überlebt. *schulterzuck*
Bis vor den Liebestunnel sind wir schonmal gekommen. Und meine Lieblings-Nahkampf-Waffe ist das Katana. :o) Außerdem werfe ich gerne Sachen durch die Gegend. Molotow-Cocktails, Rohrbomben, Boomerkotze… alles was ablenkt. *fiesgrins*
Sollten wir L4D2 irgendwann schaffen, könnten wir Vermentide wieder aufleben lassen. Das haben wir bisher nur mal zu Zweit getestet. Steam sagt mir, dass ich das das letzte Mal am 18. April 2020 gespielt habe.

Gebäude mit Aufschrift Frankfurt Airport Terminal 3Das Terminal 3 wird diesen Monat eröffnet. Das wird ein Spaß.
Die Tests laufen bisher… interessant. ;o)
Ich war bisher auch nur bei 2 Testläufen dabei. Ob ich nochmal „darf“, wird sich zeigen. Morgen muss ich schonmal nicht.

Mich beschäftigt ein Thema, welches ich vielleicht versuchen werde, mal in Worte zu fassen. Mal sehen.

Demnächst ist Ostern. Von den Feiertagen arbeite ich nur am Karfreitag. Ostersonntag + -montag habe ich frei. Der Feiertagszuschlag für Karfreitag muss reichen. ;o)

Ja, das mal so im Kurzen.

Oh, hier sind gerade mal wieder Leute vom BR aufgetaucht. Die Wahl wirft also ihre Schatten voraus. *Augenverdreh*

Anyway.
Das war es erstmal.

April April, der macht was er will.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Perfektionismus

ausgemalter Papageienkopf in Nahaufnahme

Wer möchte das nicht sein? Perfekt in dem, was mensch tut und macht?
Leider klappt das nicht von alleine. Bis das mit dem Perfekt so weit ist, muss so manches getan werden.
Nämlich das böse Wort Üben.

Mit dem Üben ist das dann wieder eine andere Sache. Dafür wird Zeit gebraucht. Und Motivation. Und es kommt auf das WAS an, bei dem mensch besser bis perfekt werden will.

Früher war das bei mir Text lernen fürs Theater. Und ich habe festgestellt, dass ich mich nicht einfach zu Hause hinsetzen kann, um da meine Texte zu lernen und aufzusagen. Aus dem (nicht hilfreichen) Gedanken heraus, dass ja draußen jemand vorbeigehen könnte, und diese Person dann vielleicht hört, das ich drinnen komische Selbstgespräche führe und sich dabei sonst was denkt. Wie gesagt, dieser Gedankengang war nicht hilfreich.

Waldweg der aufwärts zur Burgruine führtSo hat es erst ab Rottweil bei mir ‚Klick‘ gemacht mit dem Text lernen, als ich dafür raus bin, und ihn beim Spazieren gelernt habe. Auf einmal gings. Ich konnte mich bewegen (wichtiger Punkt), und meine Textstellen so oft ich wollte wiederholen. Wenn mir jemand entgegen kam, konnte ich die Klappe halten und danach einfach wieder weitermachen.
So habe ich seither Texte gelernt. Raus in die Natur und los.
Anschließend war es gut genug, um damit auf der Bühne zu proben. Perfekt vielleicht nicht.
Wobei, was wäre für die Bühne perfekt?

Meiner Nichte geht es wohl so ähnlich mit dem Zeichnen, bzw. Malen. Worauf sie zwar Lust hätte, von dem sie ihr Perfektionismus aber abhält. Weil sie weiß/denkt, dass sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden wäre. Es also dann nicht so perfekt wird, wie sie es gerne möchte. Also lieber etwas anderes gemacht.

Blick in einen schwarzen aufgeklappten Koffer mit bunten Stiften links, Pinsel, Spitzer und bunten Kreiden in der Mitte und Tuben mit Farben rechtsDa hätte ich wiederum nicht so eine Scheu vor. Da ich in dem Bereich so gut wie keine Erfahrungen habe und für mich das alles eh ein Experimentieren ist/wird. Das könnte ich tatsächlich einfach für mich zu Hause machen… aber da sind andere Ablenkungen einfach noch zu groß. So wird es erstmal nur bei den Ausmalbüchern bleiben. Doch irgendwann finden wir schon einen gemeinsamen Termin + setzen uns zusammen hin zum Experimentieren.
Doch wie ich von ihr gehört habe, testet sie ihre Stifte vom Koffer jetzt auch schon mal bei Ausmalbüchern. :oD

Theoretisch habe ich also keine Scheu davor, etwas zu machen oder zu üben, solange es niemand mitbekommt. Also, DAS ich übe, und nicht perfekt dabei bin.
Praktisch ist das wohl auch so. Denn das ich keine Drehleier übe, liegt ja auch daran, dass ich mir eher Gedanken mache über alle, die es vielleicht hören könnten, und die ich mit Fingerübungen (wichtig!) etc. nicht nerven will. Weil es mal nur mit 5 Minuten ja nicht getan ist. Also bleibt sie unangetastet.
Im Moment noch.
Doch ich hoffe ja, dass sich dies ab nächstem Jahr ändert… *Daumen drücken!*

Mit dem Schreiben ist das dagegen wieder gar kein Problem. Das schreibe ich hier in mein Büchchen, und zu Hause tippe ich es früher oder später in mein Monster, um es dann auf meinen Blog zu setzen. Da habe ich vielleicht nicht das Gefühl, das alles so perfekt ist, doch gut genug. Letztendlich sehe ich alles Schreiben als Übung an. Was da perfekt wäre… vielleicht haben Literatur’gstudierte‘ da ’ne Ahnung. Mir genügt schon, wenn ich nicht zu viele Rechtschreibfehler habe. Da greift mein Perfektionismus dann doch etwas. ;o)

Ich meine, ich tippe es dann nicht nur einfach ab und haue es raus. Nein, dann verbessere ich doch noch ein wenig herum. Stimmt die Rechtschreibung? Gefällt mir eine Umstellung im Satzbau noch etwas besser? Und vor allem, habe ich Bilder zum Text unterstützen?

Danach ist der Beitrag vielleicht immer noch nicht perfekt, aber – wie gesagt – gut genug.

Und so lange mir bei dem ganzen Vorgang niemand über die Schulter guckt, ist das in Ordnung für mich.
Das Ergebnis zählt.
Das ‚Unperfekte‘ davor braucht niemand zu sehen. ;o)

Notizbuch in hellem Grün, mit Gummi verschlossen

Nur geträumt

Lichter von Frankfurt bei Nacht und im Main gespiegelt

Was mensch halt so macht, in der Nacht.
Und was für ein Zeug. *augenroll*

Ich war diese Woche krankgeschrieben, und ab morgen geht es für mich wieder zum Flughafen. Als ich am Montagmorgen kurz vor 2 wachgeworden bin, und ich mich entschlossen habe, doch an dem Tag erstmal zum Arzt zu gehen, habe ich mich nach dem telefonischen Krankmelden erstmal wieder hingelegt. Denn um diese Uhr hat ja noch kein Arzt auf.

Was ich da noch für ein Zeug bis zum Aufstehen geträumt habe.
Eine Kombination aus Arbeit und Bundeswehr, und auch irgendwie woanders. Mit Arbeitskollegen und Stube und Zeug… Das war nur in der ersten Stunde. Dann war ich nämlich wieder kurz wach – weswegen ich das ja noch in ein paar Punkten weiß. In der nächsten Stunde war es fast eine Fortsetzung – denn da habe ich den Weg in die Stube zurück wieder automatisch gewusst.
*schulterzuck*

Ich habe daran gedacht, darüber am Montag zu schreiben. Habe ich dann doch nicht gemacht. So interessant war es nun auch nicht.

Heute Morgen gab es dann wieder mal einen anderen Traum.
Denn ich habe tatsächlich wieder mal von der Frau geträumt, die mir meinen ersten Korb gegeben hat. Vor bald 40 Jahren. Und wieder, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass ich schon mal von ihr geträumt habe. Aber wann – keine Ahnung.

Warum, bitte, träume ich anscheinend nur von ihr?
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich von anderen Flammen von mir mal geträumt habe. *nachdenk*
Obwohl – doch, von Zicke kann ich mal geträumt haben – oder ich wurde im Traum an sie erinnert. Aber von der Person an sich… warum da von ihr? Und warum jetzt? Ist Frühling, oder was?

Warum habe ich nie von der Tochter meiner Kollegin aus Rottweil geträumt?
Oder vielleicht von Drachenechse?
(Vielleicht habe ich nach fast 5 gemeinsamen Jahre da ausgeträumt? (Das ist ein Spaß, Drachenechse. ;o)))

Ich denke ja, dass ich damals so oft zu meiner Familie nach Euerdorf gefahren bin, weil ich vielleicht auch irgendwie gehofft/gedacht habe, da eine Freundin zu finden. Das ich dann bei der Nachbarstochter bei der Aussprache und dem Korberhalt direkt gekniffen habe, machte es nicht besser.

Doch warum muss ich jetzt von ihr träumen, als gäbe es da nun irgendeine Chance ist sooo…
*Hand vorn Kopf*
Peinlich!

Also, könnte mein Hirn bitte wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen?

Vielen Dank.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Namen sind (nicht) nur Schall und Rauch

Draufsicht Regelwerke DnD 5

Ja, wer kennt das nicht. Ich baue einen Charakter für ein Rollenspiel – und dann muss ich mir wieder einen Namen einfallen lassen. Hach…
Gut – ich denke, Nicht-Rollenspieler haben dieses Problem eventuell nicht. ;o)
Doch auch für irgendeine Geschichte werden Namen benötigt.
Okay, nun schreibt jetzt auch nicht unbedingt jede/r Geschichten.
Dann bleiben wir also mal beim Rollenspiel. ;o)

Eine teilnehmende Person in unserer D&D-Runde denkt daran, sich einen neuen Charakter zu bauen. Nach bald 7 Jahren besteht Lust auf etwas Neues.

Nun liegt es mir fern, meinen Mitspielenden da groß viel vorzuschreiben. Wenn sie was Neues machen möchten, stehe ich da nicht im Weg. Das Einzige, auf was ich sie beschränken will ist, dass sie sich an das Spielerhandbuch halten und nicht irgendwelche exotischen Ideen verwirklichen wollen. Aus dem einfachen Grund, weil wir unsere Charaktere bei Roll20 über den Charakterbauer entwickeln, und der „nur“ die Feinheiten für Hintergründe, Fertigkeiten, Zaubersprüche etc. vom Spielerhandbuch und Buch des Meisters nutzen kann. Weil nur diese Grundsachen dort gekauft sind, und daher Eigenkreationen nicht wirklich vereinfacht genutzt werden können. Das musste ich einem Mitspieler klar machen, der gerne als Kämpfer einen Landsknecht gespielt hätte… doch diese Variation gibt es im Hauptregelwerk nicht, also musste ich ihn da enttäuschen.

Zwanzigseitiger Würfel, mit einem Drachenkopf als 20.Ansonsten mache ich meinen Mitspielenden eigentlich keine Vorschriften. Wir sind alle alt genug und wollen schließlich Spaß haben. Auch wenn es eventuell mal jemanden geben könnte, der/die seinen/ihren Charakter nach Überlegungen „baut“, was am effektivsten ist. *Augenroll*

Allerdings bin ich nun auf eine Sache gestoßen, wo ich dann doch versuchen werde, dem zukünftigen Charakter etwas anderes vorzugeben.
Nämlich bei der Namensgebung.

Die Person, die einen neuen Charakter spielen will, hat mir dessen Werte etc. „rübergebeamt“. Ich habe nun noch nicht alle Werte etc. ‚geprüft‘, da ich davon ausgehe, dass die Erstellung über den Charakterentwickler schon aufpasst, dass nichts zu viel vergeben werden kann. Was mir dabei allerdings in die Augen gesprungen ist, war der geplante Name für den Charakter.

Mudd’a Fgg

Ähm…warum muss ich da an ein englisches Schimpfwort oder Kraftausdruck denken? Und bin ich da der Einzige?

Ich habe der Person schon mitgeteilt, dass ich diesen Namen eigentlich nicht mag oder unpassend finde. Einfach aus dem Grund, dass wir bei D&D eh schon Schwierigkeiten haben, ‚ordentlich‘ Rollenspiel zu betreiben. Also miteinander zu reden, ohne uns dabei immer wieder aus der Welt rauszuhauen. Das ist bei Shadowrun irgendwie einfacher, doch liegt das vielleicht daran, dass SR nun mal in einer Welt in der Zukunft spielt, und nicht in irgendeiner mittelalterlichen Fantasywelt. Von daher ist uns da die Sprache eh näher als bei D&D.
Doch dies muss ich nicht noch erschweren, in dem ich mir einen besonders „lustigen“ Namen für meinen Charakter einfallen lasse. Wie zum Beispiel einen Elf namens Zwölf. Ha ha.
Oder halt einen Motherf***.

Ich werde nachher mal ein wenig mit der mitspielenden Person funken – und ich hoffe, dass sie sich für einen anderen Namen entscheidet.
Ich habe schon zu ihr gesagt, dass ich nicht gedacht habe, dass ich da so pedantisch sein kann.

Doch das bin ich wohl manchmal. *schulterzuck*
Müsst ihr mit klarkommen.
Oder wenigstens meine Mitspielenden.

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