Festspielbesuch – Schneewittchen

Bühnenbild der Festspiele Hanau von vorne gesehen. 3 Etagen Unten 7 Torbögen, davon 5 verschlossen. Links und rechts führen Treppen nach oben. Vor dem zweiten Bogen von rechts steht ein leerer goldener Spiegelrahmen, vor den nächsten beiden Bögen nach links stehen Fahnen. In der mittleren Eben steht links ein Baum mit rosa Blättern. Daneben nochmal 6 Torbögen, Drei davon mit Vorhängen verschlossen. Über der dritten Ebene sieht man Berggipfel. Darüber Teile der Beleuchtung und das Zelt des Amphitheaters.

Drachenechses Mama hat mich mal wieder mit ins Theater genommen. Sogar schon zwei Mal dieses Jahr. Beim Tischlein-Deck-Dich waren wir auch schon. Doch ich will in meinem einzigen geplanten Beitrag des Monats über den Besuch von Schneewittchen berichten.

Schneewittchen war nun nicht das Musical der Spielzeit, dennoch war es mit Gesang und Musik. *sfz* Warum auch immer. Is‘ anscheinend cool?

Ich hätte den Gesang nun nicht unbedingt gebraucht. Vor allem, wenn ich die Liedtexte nicht komplett verstehe, akustisch. Saßen wir wohl etwas Lautsprecher-ungünstig. Wobei… Ich habe bisher noch nie so weit vorne gesessen. Reihe 4. Das ist ja fast Bühne.

Die Inszenierung war solide. Zuerst Schneewittchen im Prinzessinnen-Modus. Später als integrierter Zwerg.
Die Idee + Ausführung des beweglichen Spiegels fand ich sehr gut. So war dieser nicht in einer Ecke gebunden und ‚der Geist‘ im Spiegel konnte ihn über die ganze Bühne bewegen, im Verbund mit der bösen Königin.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich durchgeblickt habe, was kommen wird + wohin die Reise geht. So schienen Prinz + Schneewittchen am Anfang durchaus perfekt zusammen zu passen. Der einzige Hinweis für mich, dass dies wohl nicht der Fall sein dürfte, war, dass der Prinz die gleichen Farben wie die Königin getragen hat.

Die beweglichen Tür’stopfen‘ waren praktisch + wurden gut genutzt. Schade, das Holzhacken von Schneewittchen hätte ich gerne von vorne gesehen. Auch fand ich das Spielelement der Stäbe für die Zwerge gut.

Ich muss sagen, diese Aufführung hat mir ziemlich gut gefallen. Besser als Moby Dick im Februar + das Tischlein-Deck-Dich. Drachenechses Mama hat es sich sogar schon zum zweiten Mal angesehen.
Verdient, wie ich finde. Das reizt fast mal wieder zum selbst-spielen. ;o)

Schneewittchen – gut gemacht.
*Beifall klatsch*

Bühnenbild der Festspiele Hanau von rechts aus gesehen. 3 Etagen Unten 6 Torbögen, davon 5 verschlossen. Links ist die Treppe nach oben zu sehen. Vor dem Bogen rechts steht ein leerer goldener Spiegelrahmen, vor den nächsten beiden Bögen nach links stehen Fahnen. In der mittleren Eben steht links ein Baum mit rosa Blättern. Daneben nochmal 5 Torbögen, Drei davon mit Vorhängen verschlossen. Über der dritten Ebene sieht man Berggipfel. Darüber Teile der Beleuchtung und das Zelt des Amphitheaters.

Gefällt mir nicht

Bildschirmfoto der Monatsstatistik dieses Blogs vom Mai, 2026. Zu sehen ist vor dunklem Hintergrund eine Weltkarte, in der die USA hellgrün hervorgehoben sind. Darunter steht: Land und Aufrufe Vereinigte Staaten 35 Sonderverwaltungsregion Hongkong 6 Singapur 4 Deutschland 2 Frankreich 1 China 1

Ich habe ein Problem. Sozusagen.

Eigentlich würde ich hier gerne einfach so weitermachen wie bisher:
Mir geht was im Kopf um. Ich schreibe es auf und haue es dann in die Tasten und raus aus dem Kopf und auf den Blog.
Ich hätte auch noch was zum Abschreiben + auf den Blog setzen.

Jetzt kommt mein Problem:
Mir gefallen die Aufrufe nicht.
Genauer die Menge und woher sie kommen.
Nämlich weiterhin USA, und auch Hongkong + Singapur.
Warum?
Dabei habe ich es nun auch mal mit einem Plug-in versucht, der Zugriffe von diesen Ländern blockieren soll.
Funktioniert wohl nicht so ganz. :o/

Was wohl blockiert wird, ist das richtige Nutzen von Jetpack. Das läuft anscheinend auch über USA-IPs. So kann ich keine einfache Größenveränderungen meiner Fotos beim Einfügen in meinen Text mehr machen.
Das nervt geringfügig.
(Wieso geht das jetzt wieder? Ach, das geht nur mit dem zuletzt hochgeladenen Bild…)

Nicht die volle Funktionalität wie gewohnt, aber auch nicht das gewünschte Ergebnis. Sollte ich es mit einem IP-Blocker versuchen?

Ich habe gerade das Gefühl, ich habe keine große Lust, weiterhin hier etwas zu schreiben, wenn ich nicht weiß (und es nicht verhindern kann), in welche dubiosen Kanäle der Output fließt.
Das konnte ich zwar bisher auch nie beeinflussen, doch Aufrufe aus Deutschland + Umgebung machen ja noch Sinn.

Und das gefällt mir nicht.

Gar nicht.

Und deswegen habe ich im Moment nicht wirklich Lust, hier noch groß etwas zu schreiben. Vorerst.
(Ja, ich wiederhole mich.)

Also nicht wundern, wenn ich mich hier in Zukunft noch weniger zu Wort melde als bisher schon.

Könnte ich meinen Blog samt Inhalt in eine andere Festung umziehen, wo ominöse Aufrufe KEINEN Zugriff mehr bekommen?
Ginge sowas?
Und wenn ja, wohin?

Hm. Jemand Vorschläge/Ideen?

gezeichnete Hyäne

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Frei haben oder geben

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Mai. Der Monat der Feiertage.

Das geht schon los mit dem 1. Mai. Dann gibt es diesen Monat noch die Himmelfahrt der Väter, quasi. Und dieses Jahr hat dieser Monat auch noch Pfingsten. Das sind nochmal 2 Tage.
Also insgesamt 4 Feiertage diesen Monat.

Von diesen vier Feiertagen waren nur 2 mit Dienst belegt für mich. Denn die väterliche Himmelfahrt gestern wäre der erste Tag meines 3-Tage-Wochenendes gewesen. Und Pfingstsonntag ist tatsächlich ein Sonntag für mich.
Doch an 2 Feiertagen zu arbeiten läppert sich ja auch schon. Vor allem, wenn es 8,5 Stunden-Arbeitstage sind.

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann sich das bei + für uns geändert hatte. Irgendwo zwischen 2022 und 2024. Seitdem sind die sonntäglichen Feiertage – Oster- und Pfingstsonntag – wieder richtige Feiertage für uns, mit vollem Feiertagszuschlag, statt ‚einfachen‘ Sonntagszuschlag. Und dieser Feiertagszuschlag wurde dann für uns auch noch von 100% auf 125% erhöht. Da kann mensch ja richtig €-Zeichen in die Augen bekommen. ;o)
Vor allem, bei dem Grundstundenlohn, den wir inzwischen bekommen.
Da fällt das Arbeiten an Feiertagen erstaunlich leicht. Wer hätte das gedacht? ;o)

Vollmond hinter WolkenNun, wie erwähnt, hätte ich gestern frei gehabt.
Jetzt habe ich aber am Samstagmorgen, als ich auf meine Bahn zum Flughafen gewartet habe, mir gedacht, dass ich diesen freien Tag nicht wirklich bräuchte. Ich bin kein Vater und ziehe an diesem Tag auch nicht mit anderen Männern um die Blöcke.
Also habe ich spontan nochmal in unserer Plan-App nachgesehen, ob noch irgendwer irgendwas tauschen wollte. Und ja, es wollte tatsächlich spontan noch ein Kollege am Donnerstag frei haben. Und er hatte die gleiche Schicht, die ich auch schon den ganzen Block hatte.
Hmm… verlockend.

Nach ein-zwei Stunden Bedenkzeit habe ich dem in-die-Runde-vorgeschlagenem Tauschantrag zugestimmt. Und ein paar Stunden später war er schon bearbeitet + genehmigt.
Ratzfatz.

Anscheinend ist dem Kollegen auch erst am Freitag eingefallen, freihaben zu wollen. So wie mir am Samstag freihaben abzugeben. Also habe ich gestern den Vormittag auch wieder am Flughafen verbracht, statt zu Hause auszuschlafen.
Dafür wird dann Ende Juni noch etwas mehr Geld auf mein Konto regnen.
Gut für meine Leier.
Und ich bekomme wieder mal ein paar Stunden auf mein Arbeitszeitkonto – mit denen ich mir irgendwann mal wieder frei nehmen kann. Oder es zumindest versuchen kann. ;o)

Der Diensttausch ging schnell. Erstaunlicherweise. Doch die Bearbeitung meiner Resturlaubstage dauert um einiges länger. Ist wohl komplizierter. ;o)
Oder weil das System angeblich Probleme hat/macht, laut Info der Firma.

Mal sehen, wie lange sie dazu noch brauchen. An meinen einen Antrag habe ich nun zumindest noch einen Alternativvorschlag angehängt.

Schau ’n mer ma.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Lesefreude

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Ich stelle fest, dass es mir momentan wieder Spaß macht, Bücher zu verschlingen. Ich habe ja einige in letzter Zeit gekauft. Dabei sind auch welche, die ich mir gerne direkt vornehmen würde oder vorgenommen habe. Auch das Geschenk von Drachenechse gehört da dazu. Das wäre jetzt vielleicht nicht eines gewesen, wozu ich selbst im Regal im Buchladen sofort gegriffen hätte… doch nachdem ich es angefangen hatte, habe ich es in 2-3 Tagen durchgesuchtet. Und wieder eine Reihe, nach der ich die Augen aufhalten muss.

Dann habe ich letzte Woche beim Buchladen meines Vertrauens ein Sonderangebot gefunden, welches das 2. Buch einer Reihe ist. Damit ich verstehe, um was es geht, habe ich nun den Second Hand Markt nach dem ersten Buch befragt. Ja, und weil da immer die Sache mit dem Mindestbestellwert für freie Lieferung ist, habe ich noch ein paar Bücher mehr geordert. So brauche ich nicht zu befürchten, dass mir in den nächsten Tagen der Stoff ausgeht. ;o)

Will ich über all die Bücher auch was schreiben?
Vielleicht.
Ich dachte ja nach dem letzten Beitrag vorschreiben das ja, vielleicht. Also mal sehen.

Ich bin im Moment etwas von den Aufrufen aus den USA und Hongkong genervt. Es waren zwar längst nicht so viele wie vor meiner ‚Privatisierung‘. Trotzdem… fast täglich 1 bis 2 Aufrufe von dort, OBWOHL mein Blog Privat war… das kann ja nicht sein, bzw. sollte nicht, denke ich.
Ich habe nun einen anderen Versuch gestartet. Mein Blog ist nicht mehr Privat, weswegen (fast) jeder diesen Beitrag wieder lesen kann – und meine E-Mail-Abonnenten sollten wieder ihre Mails bekommen. Welche sie für den letzten Beitrag nicht bekommen haben, wie ich erfahren habe. Müsst ihr wohl leider nochmal bei meinem Blog vorbeischauen, wenn ihr einen Beitrag über ein Buch noch lesen möchtet. ;o)

Dank der Unterstützung von Wixhausen versuche ich es jetzt mal mit GeoBlocking. Mal sehen, wie es damit funktioniert.

Doch das hält mich zumindest nicht davon ab, meine nächsten Bücher auch hoffentlich wieder mit Freuden zu verschlingen.

Guten Appetit. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Fertiggelesen – The House Witch von DELEMHACH (Emilie Nikota)

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Schon lange keinen Beitrag über ein Buch geschrieben. Und ob dieser Beitrag nun überhaupt groß gelesen wird, nachdem ich meinen Blog (fürs erste) auf PRIVAT gesetzt habe? Und es kommen immer noch Klicks aus den USA und Hongkong. Doch zumindest nicht mehr so viele. Immerhin.
Nun gut.

Komm ich doch mal zum eigentlichen Thema.
Zum Buch „THE HOUSE WITCH“ von DELEMHACH (Emilie Nikota).
(Passend zur Walpurgisnacht heute. ^^)

Das Buch ist mir aufgrund seiner schönen Aufmachung – ansprechendes Titelbild und passend schöner Farbschnitt zum Titelbild – im März das erste Mal aufgefallen. Da musste ich direkt erstmal ein Foto von dem Buch machen, a) damit ich es nicht vergesse und b) es meiner Nichte mal zeigen kann.
Bestellt habe ich es dann über den Buchladen meines Vertrauens. ;o) Und seitdem ich es zu Hause hatte, hatte ich starkes Interesse, reinzulesen. Was ja tatsächlich nicht bei allen Büchern so der Fall ist. Doch hier wollte ich.

Als ich letzte Woche nun die Gelegenheit hatte, habe ich sie genutzt. Und was soll ich sagen? Die Erwartungen sind erfüllt worden.

Was waren meine Erwartungen?
Eine Geschichte mit Phantasie, da es um eine Haushexe gehen sollte, welche gerne kocht. – Check! –

Seit langem habe ich auf der Arbeit mal wieder lieber ein Buch gelesen, um Wartezeiten zu überbrücken, als mich wenigstens um meine Zeitungen zu kümmern. So ein-zwei Zeitungen, ja. Aber dann musste das Buch ran. 614 Seiten, von denen ich es irgendwie geschafft hatte, die ersten einzureißen. Tsiss.

Die Hauptfigur des Buches ins Finlay Ashowan, ein junger – natürlich gutaussehender – rothaariger Mann von 28 Jahren (wenn ich mich recht erinnere), der als Königlicher Koch angestellt wurde. Was keiner wissen soll ist, dass Finlay – kurz Fin – eine Hexe ist.

Kurz zur Erklärung von Magie hier in dieser Welt: Es gibt natürlich-magisch-begabte Menschen – Hexen (alle, auch die männlichen) – und Magier. Die studieren die Magie jahrelang, brauchen für das Magiewirken aber Unterstützung durch einen Kristall… und Hexen und Magier können sich nicht ausstehen.

4 Halloween-Elementar"geister" in Blau, Rot, Weiß und GrünUrsprünglich gab es reine Hexen, die nur ihrem Element zugeordnet wurden.: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Inzwischen gibt es auch „unreine“ oder mutierte Hexen, welche nicht mehr so einfach zuzuordnen sind.
So ist Fins Gabe einer Haushexe bisher wohl nur einmal festgestellt worden, weswegen Fin über alle seine Fähigkeiten längst nicht alles weiß. Bisher beschränkt er sich auf das Unterstützen in der Küche und sein Heim sicher machen. (Also z.B. fliegende Teller, selbstschälende Messer und frei kehrende Besen.) Und ein größeres Heim bringt auch mehr Macht für ihn, da er auf mehr Bewohner aufpassen darf, die wohl sein magisches Reservoir füllen. Ein Schloss mit x wie vielen Bewohnern ist halt etwas anderes als eine Hütte mit 2.

Natürlich gehört auch eine Liebesgeschichte dazu *leicht die Augen verdreh*, doch zumindest keine Enemy to Lover. Ansonsten geht es hauptsächlich darum, wie Fin sich seinen Platz im Schloss schafft und unerwartet immer wieder Mal wichtiger wird, als er gedacht hätte.
Dabei wollte er nur Kochen…

Mir hat das Buch gut gefallen.
Natürlich musste ich mal nachsehen im Netz, ob es noch weitere Geschichten/Bücher zu Fin gibt. Im Original wohl ja. Da gibt es wenigstens drei. Was Sinn macht, da der erwartete Krieg und die Auseinandersetzung mit seinem Vater noch nicht stattgefunden haben. Ich hoffe, dass es im Deutschen die Fortsetzungen auch geben wird. Auch, weil mich interessiert, für wen Hannah sich entscheiden wird. Denn die Liste der Verehrer für die einstmals verschüchterte Magd scheinen immer mehr zu werden. :o)

Doch, mir gefällt das Buch. Schade, dass ich schon durch bin. Das hier war mal wieder ein Fall, dass ich am liebsten immer wieder im Buch weiterlesen wollte, aber irgendwie auch nicht wollte, dass das Buch zu Ende geht. Und ich schon meiner Schwester gesagt habe, dass ich zum Treffen ein Buch mitbringe. Aber noch kann ich ja darinnen lesen.
Solltet Ihr auch in Erwägung ziehen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neue Schönheiten

T-Shirtmotiv von KALANDRA Eine Art sitzende Nymphe aus Wurzeln vor einem Feuerkreis aus Sonnenstrahlen

Dies ist mein letzter Beitrag sichtbar für alle.
Morgen werde ich meinen Blog auf Privat setzen, da mich die komischen Aufrufe aus Amerika, Hongkong und Singapur nerven.
Ich sehe keinen Grund, warum ich in einer Woche 54 Aufrufe aus den USA, 10 aus Singapur und 9 aus Hongkong bekommen sollte. 4 aus Deutschland und einer aus den Niederlande scheint mir da noch am verständlichsten. Doch die anderen drei Länder – und dann noch so hoch? Außer das vielleicht irgendetwas trainiert werden soll, kann ich mir nichts vorstellen. Und wenn das jetzt nicht mehr funktioniert mit meiner geänderten Einstellung, werde ich ihn halt auf Privat setzen. Und dann werde ich mal schauen, wie hoch die Aufrufe dann sind.
Wer den Blog also weiter verfolgen möchte, muss sich bei mir melden, dass ich ihn freigebe – denke ich. Mal sehen.
Ich bin dann auch gespannt, ob meine E-Mail-Abonnenten die Beiträge noch in ihren Mails lesen können.

So zum allgemeinen Abschluss noch ein paar Schönheiten, die in der letzten Zeit den Weg zu mir gefunden haben.

Meine letztes Album, was angekommen ist, war das Live-Album von Kalandra. Die passende Musikbegleitung jetzt zum Schreiben des Beitrags. *zwinker*
Ich denke, ich könnte noch so einige Beiträge machen mit Platten, die seit meinem letzten entsprechenden Werk bei mir eingetroffen sind. Und ich erwarte noch einige andere. Mal sehen, wann das Album von TOMORA bei mir ankommt. ;o)
Doch hier also erstmal KALANDRA.

Cover des Albums KALANDRA LIVE AT LAFAYETTE Katrine greift singend Richtung Kamera, das Gesicht verdunkelt, im Hintergrund Lichtstrahlen Das Cover ist signiert.

Zwei rote Vinyl-Platten von KALANDRA LIVE AT LAFAYETTE

Dann habe ich noch einige Bücher in letzter Zeit erstanden, von denen ich zumindest drei hier zeigen möchte. Weil die Aufmachung so schön ist, dass ich sie mir auch deswegen geholt habe.
Hier präsentieren sich nun zwei Bücher von Evie Woods –
„Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris“ und „Das Geheimnis des Geigenbauers“.
Außerdem von Emilie Nikota „The House Witch“. Wunderschön.
(Ich hoffe, der Inhalt kann der Aufmachung gerecht werden. *zwinker*)

Zwei Bücher Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris und Das Geheimnis des Geigenbauers von EVIE WOODS Beide Bücher haben ein titelbezogenes Titelblatt mit Gebäckstücken und Musikinstrumenten, sowie buntem Farbschnitt

Cover des Buches "THE HOUSE WITCH" von Enelie Nikota von der Hobbit Presse / Klett-Cotta Das Titelblatt ist eine gemalte Küche mit gefülltem Topf über dem Feuer , Schneitbrettern links und rechts neben dem Topf, Gemüseschnippsel, die über dem Topf schweben und einer schwarzen Katze, die vor dem Fenster liegt. Die Seiten haben einen Farbschnitt.

Und als letztes… konnte ich der Verlockung dieser beiden Armbanduhren nicht widerstehen.
Bereits vor einem Monat sind sie mir ins Auge gefallen. Allerdings hatte ich für sie noch nicht genug auf meiner Bennicard – der elektronischen Karte, auf die wir von der Firma die Anwesenheitsprämie bekommen.
Letztes Jahr war ich ja schwerstverliebt in eine Uhr aus dem Crewshop – doch einen vierstelligen Betrag war ich dann doch nicht bereit zu zahlen. Doch wenn sie noch zweistellig sind vor dem Komma, dann kann ich schon schwerer widerstehen. Und irgendwo muss das Geld von der Firma ja hin. ;o)
Und so habe ich nun also zwei neue Automatikuhren mehr.
Und das bei nur zwei Armen. *sfz*

2 Armbanduhren, eine mit rotem Ziffernblatt und rotem Armband, die zweite mit schwarzem Ziffernblatt und schwarzem Armband

Das waren also die kleinen Einblicke auf die aktuellen Schönheiten.
Dann mal sehen, wann ich den Blog auf Privat setze. Erstmal werde ich mit meiner Schwester meine Mutter zum Röntgen bringen, dann wird gefrühstückt… und irgendwann bin ich dann auch mal wieder zu Hause.
Und dann…

Habt eine gute Zeit.

gezeichnete Hyäne

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Was geht ab?

Balkenstatistik meiner Blog-Aufrufe täglich - Datum 16.04.2026. Die Balken gehen von 03.04.2026 bis 16.04.2026 Hervorgehoben ist der Balken vom 16.04.2026, der einen hohen Ausschlag hat. Oben steht groß: 16 Aufrufe +7(78%) Unter den Balken steht Aufrufe 16 - Besucher 15- Gefällt mir 0 und Kommentare 0 Links am Anfang der Balkenstatistik gibt es mehrere Tage keine Ausschläge, dann zwei kleine unter 5. Danach wieder eine Lücke von mehreren Tagen und dann erst wieder drei kleine Ausschläge unter 5, bis sie sich bei den letzten drei Balken immer mehr steigern, von etwa 6 bis heute 16.

Ich weiß nicht, was auf der Seite meines Blogs los ist, aber plötzlich hat er wieder einen Ansturm aus fernen Ländern.
Und ich denke nicht, dass mir das gefällt.

Wieso hatte ich heute Vormittag bereits 16 Aufrufe meines Blogs aus den USA, Singapur und Hongkong?
Und wieso sind das inzwischen sogar 21?

Die Bildschirmfotos, die ich festgehalten habe, zeigen 10 Besucher aus den USA, 3 aus Hongkong und 2 aus Singapur.
Inzwischen sind es 14 aus den USA, 4 aus Hongkong und 3 aus Singapur.

WTF?

Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund, weshalb sich plötzlich irgendwelche Leute aus diesen Gegenden für meinen Blog interessieren sollten.
Außer, sie brauchen ihn, um irgendwas zu trainieren – was ich nicht will.

Sollte es morgen und übermorgen so weitergehen, werde ich meinen Blog wohl doch mal auf Privat setzen müssen, fürchte ich. Ich hoffe, ich vergesse dann keine Person für die Freigabe.

Ich behalte es im Auge.

Bildschirmfoto der Tagesstatistik dieses Blogs vom 16.04.2026. Zu sehen ist vor dunklem Hintergrund eine Weltkarte, in der die USA hellgrün hervorgehoben sind. Darunter steht: Land und Aufrufe Vereinigte Staaten 10 Sonderverwaltungsregion Hongkong 3 Singapur 2

Training oder Konditionierung

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Nun will ich mal wieder etwas über meine Arbeit schreiben. Aber da muss ich jetzt aufpassen, was + wie ich schreibe, weil… psst.
Dann schaue ich mal, wie ich mich durchlaviere. ;o)
Aaalso…

Meine Kollegen und ich sind für die Kontrolle des Reisegepäcks am Flughafen zuständig. Das nichts mitgeht, was nicht mitgehen darf. Grob gesagt. Denn natürlich gibt es Abstufungen in dem, was alles nicht mit darf.
Da wir im Auftrag der Bundespolizei arbeiten – das ist auch kein Geheimnis ;o) – ist die Priorität unserer Suche natürlich alles, was zur Explosion gebracht werden könnte. Denn Explosion und Flugzeug vertragen sich nicht so gut. Deswegen kommen „Witze“ über Bomben im Gepäck in der Regel gar nicht gut an. Das hat bereits bei einigen Personen dafür gesorgt, dass der geplante Flug ohne sie geflogen ist. Da verstehen wir keinen Spaß. Wer hätte das gedacht?
Also: Besser nicht machen! ;o)

Gut, abgesehen von Bomben gibt es ja noch viele Sachen mehr, die nicht mit dürfen. Was jeder Fluggast auch bestätigen muss, dass er/sie das weiß. Oder zumindest gesehen hat. Auch wenn er/sie sich dann vielleicht nicht daran hält, weil schon so lange her. Sowas wie Feuerzeuge, Pyrotechnik (Feuerwerk), Wunderkerzen, Gaskartuschen, Benzin, Powerbanks, Benzinmotorsägen.
Halt alles oder vieles, was eine gewisse Feuergefährlichkeit hat. Das ist auch alles kein Geheimnis.

Zum Trainieren der Bildschirmauswertung haben wir ein Trainingsprogramm, über das wir die Hand- und Reisegepäckauswertung üben können. Denn im Handgepäck sind ja auch Gegenstände wie Messer oder Werkzeug verboten, die uns im Reisegepäck so gut wie gar nicht interessieren… solange es sich nicht um eine verbotene Waffe nach WaffG handelt. Dann ja.
Doch mir geht es jetzt mehr um die Dangerous Goods – DGR – oder halt gefährlichen Gegenstände wie Feuerzeuge etc.

Tatsächlich ist es in der Regel nicht schwer, ein einzelnes Feuerzeug in einem Koffer zu erkennen, oder gar mehrere. Im Gegenteil, sind es sehr viele zusammen, komme ich eher ins Grübeln, ob das wirklich Feuerzeuge sind, denn so viele wird doch niemand mitnehmen… (Doch. ^^)
Lampen an einem Röntgengerät, die anzeigen, dass das Gerät in Betrieb ist (Weiß) und ein Röntgenvorgang läuft (Rot)Das Röntgengerät enthüllt alles.
Auch wenn jemand noch so sehr versucht, diese Feuerzeuge zu tarnen. Alufolie blockiert keine Röntgenstrahlen.
Hm… ist das nun schon ein Betriebsgeheimnis? Kann ich mir nicht vorstellen.
Also, Feuerzeuge sind recht einfach zu entdecken. Aber sie gehören nur zur Kategorie der DGR. Sie sind zwar feuergefährlich, gehen von selbst aber in der Regel nicht in Flammen auf. Das bedeutet: ja, wir kümmern uns auch um die DGR in den Koffern, doch erst, wenn wir sicher sind, das nichts gefährlicheres in diesem Koffer ist.

Jetzt kommen immer wieder, im Laufe der Jahre, an unsere Kontrollstellen Kollegen von der Bundespolizei – unserem Auftraggeber – vorbei, die uns interviewen und befragen, um zu sehen, ob wir auch wissen, was und warum wir da eigentlich tun. Wenn wir dann auf die Frage, nach was wir in den Koffern schauen, als erste Antwort: „Feuerzeuge.“ geben würden, wären sie über diese Antwort nicht sehr glücklich. Und wir wären es dann auch nicht. ;o)
So – und damit nochmal zurück zum Trainingsprogramm.

In der Anfangszeit dieses Programms vor x Jahren, hatten wir im Reisegepäck nur Bomben zu finden. Das ist unser Job + von daher kein Betriebsgeheimnis. Irgendwann kam dann auch das Üben des Handgepäcks dazu. Und im Reisegepäck das ein oder andere DGR.
Wenn ich mir so meine Auswertungsstatistik das Programms ansehe, hätte ich bei DGR sicher um einiges höher sein können. Doch mir sind Bomben etwas wichtiger als irgendwelche Spraydosen, die vielleicht verboten sind. Dafür gibt’s nämlich genug Spraydosen, die mit dürfen. Und zu viele weiße Mäuse sind auch nicht gut. Also markierte Sachen, die dann nichts sind – außer falsch.

Vor ein paar Wochen gab es mal wieder Aktualisierungen im Trainingsprogramm. Da wurden die Bilder für 2D-Hand- und Reisegepäck von der Qualität der Bilder wieder besser, dafür in 3D… ähm… das Gegenteil. Und irgendwie gibt es momentan im Reisegepäck nur DGR zu finden. Das ist insofern gut, dass ich mehr Pyrotechnik finde… allerdings wäre der Stand momentan, dass es jetzt fast wie eine Konditionierung auf DGR wirkt.

Na, was da wohl einige Personen mit Sternen auf der Schulter dazu zu sagen hätten?
Will ich das wissen?

Zumindest habe ich meinen Quartalstest mit nur 2 weißen Mäusen bestanden. Ich dachte, ich hätte mehr gefangen.

Dann bis zum nächsten Quartal – und das es bald auch mal wieder mehr als nur DGR beim Training gibt.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Persönlichkeit

Kuhstatue mit gelben Vorderpfoten-Schonern und gelben Strickmützenschal

Ich bin seit ein paar Tagen immer wieder am überlegen, ab wann jemand – oder in diesem Fall: ich – wohl glauben kann, dass die Persönlichkeit der beobachteten Person interessant werden wird, oder ist. Und damit meine ich auch schon von/bei Kindern.

Vor ein paar Tagen waren in der S-Bahn eine Kindergruppe samt BetreuerInnen unterwegs, da dachte ich mir bei einem Mädchen, dass die sich bestimmt zu einer interessanten Frau entwickeln wird.
Geht das?
So eine Feststellung so schnell und vor allem schon in dem Alter zu machen? Wie alt werden die Kinder gewesen sein? Grundschule?

Vor über 30 Jahren bin ich bei der Hessisch-Thüringischen-Theaterwerkstatt in Rudolstadt ’92 ja als erstes mit einem Mädel aus Frankfurt ins Gespräch gekommen. Wir waren in einer Werkstatt und sind da zusammen zum Essen gelaufen. Und sie war ja auch nur… äh, wie alt nochmal? Auch fast 10 Jahre jünger, also so 13-14?
Ich weiß auch gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Aber wir haben uns ganz normal und gut unterhalten. Und danach standen wir noch einige Jahre im guten Kontakt. Mit Briefen + Treffen in Frankfurt. Ich glaube, seit ihrem Studium haben ich nichts mehr von ihr gehört. Also eigentlich auch seit ca. 2000. Da gab es irgendwie so einige Kontakteinschnitte bei mir. Doch das ist jetzt nicht das Thema. Jetzt geht es um interessante Persönlichkeiten.

In Meiningen waren ja Drachenechse, Fuchs und dann auch Timon + Fuchses Schwester dabei, mehrmals. Als die Schwester von Fuchs das erste Mal dabei war, war sie 15. Nach der Werkstatt habe ich dann irgendwann zu Drachenechse gemeint, das ich Fuchs ja auch mag, dass ich ihre Schwester aber interessanter fände. Darauf meinte Drachenechse nur: „Die ist 15!“
Deswegen kann ich doch trotzdem feststellen, dass sie eine interessante Person ist? Und kann ich so etwas nicht feststellen, ohne das mir dabei direkt etwas unterstellt wird?

Wenn ich jetzt schreibe, dass ich beim ersten Besuch in der Eifel, damals noch mit Werner, dachte, dass die jüngere der beiden Töchter eine interessante Persönlichkeit werden wird… wie klingt das? Bis jetzt trifft diese Einschätzung tatsächlich zu. Denn sie hat jetzt ein 1,0er Abi hingelegt. Nücht schlecht. Und die Studienideen, die sie beim letzten Besuch hatte, klangen auch interessant.

Also, wie schnell ist jemand einschätzbar?

Gut, bei einem Bruder von Drachenechse habe ich mich am Anfang etwas schwer getan. Das lag aber auch nur daran, dass er 12 und in einer schwierigen Phase war, würde ich sagen. 1-2 Jahre später haben wir schon besser harmoniert und der macht jetzt auch seinen Weg, auch wenn ich schon länger nichts Neues von ihm gehört habe. Aber Studium halt.

Und bei meiner Nichte bin ich ja sowieso voreingenommen. ;o)
Geht das Einschätzen bei weiblichen Personen schneller für mich als das von männlichen? Oder spricht da jetzt der Macho in mir? *Augenroll*

Also, wie schnell kann mensch mir ansehen, das ich manchmal etwas naiv/doof bin?

Na, hoffentlich nicht allzu schnell. ;o)

Commedia Dell'Arte-Maske von einem Totenschädel, mit Filter bearbeitet