
In meinem diesmonatigen Beitrag möchte ich einfach nur mal das Hörnchen zeigen, um welches sich seit Anfang August meine Schwester samt Familie kümmert.
Ist das schnuffig.


In meinem diesmonatigen Beitrag möchte ich einfach nur mal das Hörnchen zeigen, um welches sich seit Anfang August meine Schwester samt Familie kümmert.
Ist das schnuffig.


Der August ist da. Zeit für einen kleinen neuen Beitrag. Wollte ihn zwar noch Ende Juli fertigmachen, aber ich habe ihn nicht von meinem Communicator abgeschickt bekommen. Dann also jetzt, mit einem Foto mehr.

Denn jetzt habe ich zumindest zwei auch mal selbst gesehen, von denen mir ein Kollege bereits einige Fotos gezeigt hat: Gottesanbeterinnen.
Die scheint es hier am Terminal 3 massig zu geben.
Und damit einen schönen August allerseits.


Drachenechses Mama hat mich mal wieder mit ins Theater genommen. Sogar schon zwei Mal dieses Jahr. Beim Tischlein-Deck-Dich waren wir auch schon. Doch ich will in meinem einzigen geplanten Beitrag des Monats über den Besuch von Schneewittchen berichten.
Schneewittchen war nun nicht das Musical der Spielzeit, dennoch war es mit Gesang und Musik. *sfz* Warum auch immer. Is‘ anscheinend cool?
Ich hätte den Gesang nun nicht unbedingt gebraucht. Vor allem, wenn ich die Liedtexte nicht komplett verstehe, akustisch. Saßen wir wohl etwas Lautsprecher-ungünstig. Wobei… Ich habe bisher noch nie so weit vorne gesessen. Reihe 4. Das ist ja fast Bühne.
Die Inszenierung war solide. Zuerst Schneewittchen im Prinzessinnen-Modus. Später als integrierter Zwerg.
Die Idee + Ausführung des beweglichen Spiegels fand ich sehr gut. So war dieser nicht in einer Ecke gebunden und ‚der Geist‘ im Spiegel konnte ihn über die ganze Bühne bewegen, im Verbund mit der bösen Königin.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich durchgeblickt habe, was kommen wird + wohin die Reise geht. So schienen Prinz + Schneewittchen am Anfang durchaus perfekt zusammen zu passen. Der einzige Hinweis für mich, dass dies wohl nicht der Fall sein dürfte, war, dass der Prinz die gleichen Farben wie die Königin getragen hat.
Die beweglichen Tür’stopfen‘ waren praktisch + wurden gut genutzt. Schade, das Holzhacken von Schneewittchen hätte ich gerne von vorne gesehen. Auch fand ich das Spielelement der Stäbe für die Zwerge gut.
Ich muss sagen, diese Aufführung hat mir ziemlich gut gefallen. Besser als Moby Dick im Februar + das Tischlein-Deck-Dich. Drachenechses Mama hat es sich sogar schon zum zweiten Mal angesehen.
Verdient, wie ich finde. Das reizt fast mal wieder zum selbst-spielen. ;o)
Schneewittchen – gut gemacht.
*Beifall klatsch*

Wenn ich momentan sonst schon nichts schreibe, kann ich ja mal meine Malven und meine beiden Neuzugänge von heute zeigen…






Ich habe ein Problem. Sozusagen.
Eigentlich würde ich hier gerne einfach so weitermachen wie bisher:
Mir geht was im Kopf um. Ich schreibe es auf und haue es dann in die Tasten und raus aus dem Kopf und auf den Blog.
Ich hätte auch noch was zum Abschreiben + auf den Blog setzen.
Jetzt kommt mein Problem:
Mir gefallen die Aufrufe nicht.
Genauer die Menge und woher sie kommen.
Nämlich weiterhin USA, und auch Hongkong + Singapur.
Warum?
Dabei habe ich es nun auch mal mit einem Plug-in versucht, der Zugriffe von diesen Ländern blockieren soll.
Funktioniert wohl nicht so ganz. :o/
Was wohl blockiert wird, ist das richtige Nutzen von Jetpack. Das läuft anscheinend auch über USA-IPs. So kann ich keine einfache Größenveränderungen meiner Fotos beim Einfügen in meinen Text mehr machen.
Das nervt geringfügig.
(Wieso geht das jetzt wieder? Ach, das geht nur mit dem zuletzt hochgeladenen Bild…)
Nicht die volle Funktionalität wie gewohnt, aber auch nicht das gewünschte Ergebnis. Sollte ich es mit einem IP-Blocker versuchen?
Ich habe gerade das Gefühl, ich habe keine große Lust, weiterhin hier etwas zu schreiben, wenn ich nicht weiß (und es nicht verhindern kann), in welche dubiosen Kanäle der Output fließt.
Das konnte ich zwar bisher auch nie beeinflussen, doch Aufrufe aus Deutschland + Umgebung machen ja noch Sinn.
Und das gefällt mir nicht.
Gar nicht.
Und deswegen habe ich im Moment nicht wirklich Lust, hier noch groß etwas zu schreiben. Vorerst.
(Ja, ich wiederhole mich.)
Also nicht wundern, wenn ich mich hier in Zukunft noch weniger zu Wort melde als bisher schon.
Könnte ich meinen Blog samt Inhalt in eine andere Festung umziehen, wo ominöse Aufrufe KEINEN Zugriff mehr bekommen?
Ginge sowas?
Und wenn ja, wohin?
Hm. Jemand Vorschläge/Ideen?

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Mai. Der Monat der Feiertage.
Das geht schon los mit dem 1. Mai. Dann gibt es diesen Monat noch die Himmelfahrt der Väter, quasi. Und dieses Jahr hat dieser Monat auch noch Pfingsten. Das sind nochmal 2 Tage.
Also insgesamt 4 Feiertage diesen Monat.
Von diesen vier Feiertagen waren nur 2 mit Dienst belegt für mich. Denn die väterliche Himmelfahrt gestern wäre der erste Tag meines 3-Tage-Wochenendes gewesen. Und Pfingstsonntag ist tatsächlich ein Sonntag für mich.
Doch an 2 Feiertagen zu arbeiten läppert sich ja auch schon. Vor allem, wenn es 8,5 Stunden-Arbeitstage sind.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann sich das bei + für uns geändert hatte. Irgendwo zwischen 2022 und 2024. Seitdem sind die sonntäglichen Feiertage – Oster- und Pfingstsonntag – wieder richtige Feiertage für uns, mit vollem Feiertagszuschlag, statt ‚einfachen‘ Sonntagszuschlag. Und dieser Feiertagszuschlag wurde dann für uns auch noch von 100% auf 125% erhöht. Da kann mensch ja richtig €-Zeichen in die Augen bekommen. ;o)
Vor allem, bei dem Grundstundenlohn, den wir inzwischen bekommen.
Da fällt das Arbeiten an Feiertagen erstaunlich leicht. Wer hätte das gedacht? ;o)
Nun, wie erwähnt, hätte ich gestern frei gehabt.
Jetzt habe ich aber am Samstagmorgen, als ich auf meine Bahn zum Flughafen gewartet habe, mir gedacht, dass ich diesen freien Tag nicht wirklich bräuchte. Ich bin kein Vater und ziehe an diesem Tag auch nicht mit anderen Männern um die Blöcke.
Also habe ich spontan nochmal in unserer Plan-App nachgesehen, ob noch irgendwer irgendwas tauschen wollte. Und ja, es wollte tatsächlich spontan noch ein Kollege am Donnerstag frei haben. Und er hatte die gleiche Schicht, die ich auch schon den ganzen Block hatte.
Hmm… verlockend.
Nach ein-zwei Stunden Bedenkzeit habe ich dem in-die-Runde-vorgeschlagenem Tauschantrag zugestimmt. Und ein paar Stunden später war er schon bearbeitet + genehmigt.
Ratzfatz.
Anscheinend ist dem Kollegen auch erst am Freitag eingefallen, freihaben zu wollen. So wie mir am Samstag freihaben abzugeben. Also habe ich gestern den Vormittag auch wieder am Flughafen verbracht, statt zu Hause auszuschlafen.
Dafür wird dann Ende Juni noch etwas mehr Geld auf mein Konto regnen.
Gut für meine Leier.
Und ich bekomme wieder mal ein paar Stunden auf mein Arbeitszeitkonto – mit denen ich mir irgendwann mal wieder frei nehmen kann. Oder es zumindest versuchen kann. ;o)
Der Diensttausch ging schnell. Erstaunlicherweise. Doch die Bearbeitung meiner Resturlaubstage dauert um einiges länger. Ist wohl komplizierter. ;o)
Oder weil das System angeblich Probleme hat/macht, laut Info der Firma.
Mal sehen, wie lange sie dazu noch brauchen. An meinen einen Antrag habe ich nun zumindest noch einen Alternativvorschlag angehängt.
Schau ’n mer ma.


Ich stelle fest, dass es mir momentan wieder Spaß macht, Bücher zu verschlingen. Ich habe ja einige in letzter Zeit gekauft. Dabei sind auch welche, die ich mir gerne direkt vornehmen würde oder vorgenommen habe. Auch das Geschenk von Drachenechse gehört da dazu. Das wäre jetzt vielleicht nicht eines gewesen, wozu ich selbst im Regal im Buchladen sofort gegriffen hätte… doch nachdem ich es angefangen hatte, habe ich es in 2-3 Tagen durchgesuchtet. Und wieder eine Reihe, nach der ich die Augen aufhalten muss.
Dann habe ich letzte Woche beim Buchladen meines Vertrauens ein Sonderangebot gefunden, welches das 2. Buch einer Reihe ist. Damit ich verstehe, um was es geht, habe ich nun den Second Hand Markt nach dem ersten Buch befragt. Ja, und weil da immer die Sache mit dem Mindestbestellwert für freie Lieferung ist, habe ich noch ein paar Bücher mehr geordert. So brauche ich nicht zu befürchten, dass mir in den nächsten Tagen der Stoff ausgeht. ;o)
Will ich über all die Bücher auch was schreiben?
Vielleicht.
Ich dachte ja nach dem letzten Beitrag vorschreiben das ja, vielleicht. Also mal sehen.
Ich bin im Moment etwas von den Aufrufen aus den USA und Hongkong genervt. Es waren zwar längst nicht so viele wie vor meiner ‚Privatisierung‘. Trotzdem… fast täglich 1 bis 2 Aufrufe von dort, OBWOHL mein Blog Privat war… das kann ja nicht sein, bzw. sollte nicht, denke ich.
Ich habe nun einen anderen Versuch gestartet. Mein Blog ist nicht mehr Privat, weswegen (fast) jeder diesen Beitrag wieder lesen kann – und meine E-Mail-Abonnenten sollten wieder ihre Mails bekommen. Welche sie für den letzten Beitrag nicht bekommen haben, wie ich erfahren habe. Müsst ihr wohl leider nochmal bei meinem Blog vorbeischauen, wenn ihr einen Beitrag über ein Buch noch lesen möchtet. ;o)
Dank der Unterstützung von Wixhausen versuche ich es jetzt mal mit GeoBlocking. Mal sehen, wie es damit funktioniert.
Doch das hält mich zumindest nicht davon ab, meine nächsten Bücher auch hoffentlich wieder mit Freuden zu verschlingen.
Guten Appetit. ;o)


Schon lange keinen Beitrag über ein Buch geschrieben. Und ob dieser Beitrag nun überhaupt groß gelesen wird, nachdem ich meinen Blog (fürs erste) auf PRIVAT gesetzt habe? Und es kommen immer noch Klicks aus den USA und Hongkong. Doch zumindest nicht mehr so viele. Immerhin.
Nun gut.
Komm ich doch mal zum eigentlichen Thema.
Zum Buch „THE HOUSE WITCH“ von DELEMHACH (Emilie Nikota).
(Passend zur Walpurgisnacht heute. ^^)
Das Buch ist mir aufgrund seiner schönen Aufmachung – ansprechendes Titelbild und passend schöner Farbschnitt zum Titelbild – im März das erste Mal aufgefallen. Da musste ich direkt erstmal ein Foto von dem Buch machen, a) damit ich es nicht vergesse und b) es meiner Nichte mal zeigen kann.
Bestellt habe ich es dann über den Buchladen meines Vertrauens. ;o) Und seitdem ich es zu Hause hatte, hatte ich starkes Interesse, reinzulesen. Was ja tatsächlich nicht bei allen Büchern so der Fall ist. Doch hier wollte ich.
Als ich letzte Woche nun die Gelegenheit hatte, habe ich sie genutzt. Und was soll ich sagen? Die Erwartungen sind erfüllt worden.
Was waren meine Erwartungen?
Eine Geschichte mit Phantasie, da es um eine Haushexe gehen sollte, welche gerne kocht. – Check! –
Seit langem habe ich auf der Arbeit mal wieder lieber ein Buch gelesen, um Wartezeiten zu überbrücken, als mich wenigstens um meine Zeitungen zu kümmern. So ein-zwei Zeitungen, ja. Aber dann musste das Buch ran. 614 Seiten, von denen ich es irgendwie geschafft hatte, die ersten einzureißen. Tsiss.
Die Hauptfigur des Buches ins Finlay Ashowan, ein junger – natürlich gutaussehender – rothaariger Mann von 28 Jahren (wenn ich mich recht erinnere), der als Königlicher Koch angestellt wurde. Was keiner wissen soll ist, dass Finlay – kurz Fin – eine Hexe ist.
Kurz zur Erklärung von Magie hier in dieser Welt: Es gibt natürlich-magisch-begabte Menschen – Hexen (alle, auch die männlichen) – und Magier. Die studieren die Magie jahrelang, brauchen für das Magiewirken aber Unterstützung durch einen Kristall… und Hexen und Magier können sich nicht ausstehen.
Ursprünglich gab es reine Hexen, die nur ihrem Element zugeordnet wurden.: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Inzwischen gibt es auch „unreine“ oder mutierte Hexen, welche nicht mehr so einfach zuzuordnen sind.
So ist Fins Gabe einer Haushexe bisher wohl nur einmal festgestellt worden, weswegen Fin über alle seine Fähigkeiten längst nicht alles weiß. Bisher beschränkt er sich auf das Unterstützen in der Küche und sein Heim sicher machen. (Also z.B. fliegende Teller, selbstschälende Messer und frei kehrende Besen.) Und ein größeres Heim bringt auch mehr Macht für ihn, da er auf mehr Bewohner aufpassen darf, die wohl sein magisches Reservoir füllen. Ein Schloss mit x wie vielen Bewohnern ist halt etwas anderes als eine Hütte mit 2.
Natürlich gehört auch eine Liebesgeschichte dazu *leicht die Augen verdreh*, doch zumindest keine Enemy to Lover. Ansonsten geht es hauptsächlich darum, wie Fin sich seinen Platz im Schloss schafft und unerwartet immer wieder Mal wichtiger wird, als er gedacht hätte.
Dabei wollte er nur Kochen…
Mir hat das Buch gut gefallen.
Natürlich musste ich mal nachsehen im Netz, ob es noch weitere Geschichten/Bücher zu Fin gibt. Im Original wohl ja. Da gibt es wenigstens drei. Was Sinn macht, da der erwartete Krieg und die Auseinandersetzung mit seinem Vater noch nicht stattgefunden haben. Ich hoffe, dass es im Deutschen die Fortsetzungen auch geben wird. Auch, weil mich interessiert, für wen Hannah sich entscheiden wird. Denn die Liste der Verehrer für die einstmals verschüchterte Magd scheinen immer mehr zu werden. :o)
Doch, mir gefällt das Buch. Schade, dass ich schon durch bin. Das hier war mal wieder ein Fall, dass ich am liebsten immer wieder im Buch weiterlesen wollte, aber irgendwie auch nicht wollte, dass das Buch zu Ende geht. Und ich schon meiner Schwester gesagt habe, dass ich zum Treffen ein Buch mitbringe. Aber noch kann ich ja darinnen lesen.
Solltet Ihr auch in Erwägung ziehen. ;o)


Dies ist mein letzter Beitrag sichtbar für alle.
Morgen werde ich meinen Blog auf Privat setzen, da mich die komischen Aufrufe aus Amerika, Hongkong und Singapur nerven.
Ich sehe keinen Grund, warum ich in einer Woche 54 Aufrufe aus den USA, 10 aus Singapur und 9 aus Hongkong bekommen sollte. 4 aus Deutschland und einer aus den Niederlande scheint mir da noch am verständlichsten. Doch die anderen drei Länder – und dann noch so hoch? Außer das vielleicht irgendetwas trainiert werden soll, kann ich mir nichts vorstellen. Und wenn das jetzt nicht mehr funktioniert mit meiner geänderten Einstellung, werde ich ihn halt auf Privat setzen. Und dann werde ich mal schauen, wie hoch die Aufrufe dann sind.
Wer den Blog also weiter verfolgen möchte, muss sich bei mir melden, dass ich ihn freigebe – denke ich. Mal sehen.
Ich bin dann auch gespannt, ob meine E-Mail-Abonnenten die Beiträge noch in ihren Mails lesen können.
So zum allgemeinen Abschluss noch ein paar Schönheiten, die in der letzten Zeit den Weg zu mir gefunden haben.
Meine letztes Album, was angekommen ist, war das Live-Album von Kalandra. Die passende Musikbegleitung jetzt zum Schreiben des Beitrags. *zwinker*
Ich denke, ich könnte noch so einige Beiträge machen mit Platten, die seit meinem letzten entsprechenden Werk bei mir eingetroffen sind. Und ich erwarte noch einige andere. Mal sehen, wann das Album von TOMORA bei mir ankommt. ;o)
Doch hier also erstmal KALANDRA.


Dann habe ich noch einige Bücher in letzter Zeit erstanden, von denen ich zumindest drei hier zeigen möchte. Weil die Aufmachung so schön ist, dass ich sie mir auch deswegen geholt habe.
Hier präsentieren sich nun zwei Bücher von Evie Woods –
„Die geheimnisvolle Bäckerei in der Rue de Paris“ und „Das Geheimnis des Geigenbauers“.
Außerdem von Emilie Nikota „The House Witch“. Wunderschön.
(Ich hoffe, der Inhalt kann der Aufmachung gerecht werden. *zwinker*)


Und als letztes… konnte ich der Verlockung dieser beiden Armbanduhren nicht widerstehen.
Bereits vor einem Monat sind sie mir ins Auge gefallen. Allerdings hatte ich für sie noch nicht genug auf meiner Bennicard – der elektronischen Karte, auf die wir von der Firma die Anwesenheitsprämie bekommen.
Letztes Jahr war ich ja schwerstverliebt in eine Uhr aus dem Crewshop – doch einen vierstelligen Betrag war ich dann doch nicht bereit zu zahlen. Doch wenn sie noch zweistellig sind vor dem Komma, dann kann ich schon schwerer widerstehen. Und irgendwo muss das Geld von der Firma ja hin. ;o)
Und so habe ich nun also zwei neue Automatikuhren mehr.
Und das bei nur zwei Armen. *sfz*

Das waren also die kleinen Einblicke auf die aktuellen Schönheiten.
Dann mal sehen, wann ich den Blog auf Privat setze. Erstmal werde ich mit meiner Schwester meine Mutter zum Röntgen bringen, dann wird gefrühstückt… und irgendwann bin ich dann auch mal wieder zu Hause.
Und dann…
Habt eine gute Zeit.

gezeichnet von @eugenia_kelheor / Instagram

Ich weiß nicht, was auf der Seite meines Blogs los ist, aber plötzlich hat er wieder einen Ansturm aus fernen Ländern.
Und ich denke nicht, dass mir das gefällt.
Wieso hatte ich heute Vormittag bereits 16 Aufrufe meines Blogs aus den USA, Singapur und Hongkong?
Und wieso sind das inzwischen sogar 21?
Die Bildschirmfotos, die ich festgehalten habe, zeigen 10 Besucher aus den USA, 3 aus Hongkong und 2 aus Singapur.
Inzwischen sind es 14 aus den USA, 4 aus Hongkong und 3 aus Singapur.
WTF?
Es gibt für mich keinen ersichtlichen Grund, weshalb sich plötzlich irgendwelche Leute aus diesen Gegenden für meinen Blog interessieren sollten.
Außer, sie brauchen ihn, um irgendwas zu trainieren – was ich nicht will.
Sollte es morgen und übermorgen so weitergehen, werde ich meinen Blog wohl doch mal auf Privat setzen müssen, fürchte ich. Ich hoffe, ich vergesse dann keine Person für die Freigabe.
Ich behalte es im Auge.
