Nihongo

Aufgehende Sonne über Wasser

Mitte letzten Monats hatte ich hier ja mal von der hiesigen VHS berichtet. Und meinen Japanischkursen in derselben.
Außerdem hatte ich geschrieben, dass es da jetzt wieder einen Anfängerkurs gibt und ich es mir vielleicht mal wieder vorstellen könnte, einen zu besuchen.

Nun, heute war ich also das erste Mal seit Jahren wieder bei einer Japanisch-Unterrichtsstunde. Denn ich habe mich vor meinem Urlaub noch für den Anfängerkurs angemeldet.

Im Heft stand der Kurs mit Beginn im September drinnen. Da war ich noch nicht so weit. Vor zwei Wochen habe ich dann in der Zeitung gelesen, das in der VHS letzte Woche ein neuer Anfängerkurs für Japanisch anfangen würde. Da hatte ich nun spontan Lust. Das Interesse war ja schon wieder da. Ich habe dann nur erst noch mit der VHS telefonisch abgeklärt, ob diese kleine Zeitungsnotiz überhaupt richtig war, denn – wie gesagt – im Heft stand September. Die Dame von der VHS teilte mir dann mit, dass sich der Beginn des Kurses verschoben hatte und somit der Zeitungsartikel richtig war.
Also habe ich mich telefonisch quasi schon angemeldet, und dies dann noch online richtig festgemacht. Ich konnte dann zwar die erste Stunde nicht mitmachen, doch ich dachte mir, dass ich dies würde verkraften können.

Heute war also Stunde Zwei – und damit meine erste Stunde seit Ewigkeiten.

Die Lehrerin hatte letzte Woche am Dienstag und Mittwoch tatsächlich noch E-Mails an alle Mitmachenden geschickt mit Hausaufgaben und dann noch mit Vorschlägen für Unterrichtsbüchern. Ich muss gestehen, ich habe zwar mal kurz in die Mails hineingesehen, aber mich letzte Woche noch nicht wirklich damit beschäftigt.

Wie sieht denn nun der Kurs aus…

Die Lehrerin ist dieses Mal eine junge Dame – eine Italienerin. Der Kurs besteht zurzeit dann wohl aus 8 Lernenden: die Jüngste schätze ich irgendwie auf 14 oder 15, wenn es hochkommt. Dann noch ein junges Mädel von vielleicht 17-18. Dann geht es – würde ich vermuten – zu den zwei Freundinnen von Mitte 20, wie ich schätzen würde. Noch ein männlicher Vertreter von vielleicht Anfang 30, wenn überhaupt, und dann noch ein Paar von schätzungsweise in den 40ern. Na ja, und ich.
Und vielleicht habe ich mich bei den Altersschätzungen total verhauen. Wer weiß das schon. *schulterzuck*

Wie war es denn?

Ich bin direkt schon wieder in gemischten Gefühlen.
Meine ersten drei Kurse hatte ich ja alle bei einer Lehrerin aus Japan, die mit einem Deutschen verheiratet war. Und die hat eigentlich mit uns viel Deutsch gesprochen zwischendurch, und auch entsprechend erklärt. Außerdem haben wir in jeder Stunde etwa 5 Silben gelernt und geübt. Erst von der Hiragana-Schrift, dann in Katakana. Später kamen dann auch immer mehr Kanji-Zeichen dazu. Doch durch das Lernen von Hiragana und Katakana wurde das Lesen der Lernbücher schon ziemlich erleichtert.

Der Kurs vor ein paar Jahren dann, der wurde auch von einer jungen Japanerin durchgeführt. Ich hatte ja erwähnt, dass mir der Stil da nicht so gefiel. Denn sie sprach dann hauptsächlich Japanisch – was aber das Lernen irgendwie für mich nicht so vereinfacht, wenn ich gerade keinen blassen Schimmer habe, was mir da jemand versucht zu sagen. Da hilft es mir nicht wirklich, wenn es dann halt nochmal und nochmal auf Japanisch gesagt wird, ohne das ich WEISS, was es wirklich auf Deutsch bedeuten soll.
Deswegen hatte ich den Kurs dann auch sausen lassen.

Dieser Kurs geht nun wieder in diese Richtung.
Wird eine Sprache heute so gelernt, bzw. gelehrt? Das sie immer und immer wiederholt wird, ohne EINMAL eine richtige Übersetzung zu liefern?
Hat meine alte SENSEI eine alte Methode des Unterrichtes genutzt?
Ich verstehe es gerade nicht ganz. Warum ist das so?

Dieser Kurs richtet sich ja an Anfänger ohne Vorkenntnisse.
Dies kann ich von mir ja nun nicht wirklich behaupten. Zum Glück, momentan. So kommen mir ja tatsächlich die ein oder andere Begriffe und Redewendungen noch bekannt vor, wenn es um erste Kommunikationspunkte geht, wie sich vorstellen und Begrüßungen. Da kann ich noch auf alte Wissensreste zurückgreifen. Doch wie wird das werden, wenn wir weiter voranschreiten? Komme ich dann noch mit oder verstehe ich nur noch (wieder) Bahnhof?

Ich bin mir gerade gar nicht sicher, wie ich diesen Kurs nun finden werde.
(Eine kleine Anekdote am Rande: Am Eingang der VHS steht „Bitte Masken.“ Entsprechend saßen im Kurs dann drei Leute mit Masken. Unter anderem auch ich. Weil halt… warum nicht. Die Jüngste trug keine und war die ganze Zeit am Rumschniefen und Niesen und Nase putzen… Bin ich da in den letzten beiden Jahren nun etwas empfindlich geworden, wenn ich nun denke, dass doch am besten sie auch eine hätte tragen sollen… und warum sie nicht eher zu Hause geblieben ist mit dieser Erkältung? Weil der Kurs ja Geld gekostet hat? Hmm…)

Ich werde die Sache also weiter im Auge behalten. Vielleicht finde ich bis nächste Woche ja auch meine alten Japanisch-Bücher? Ich kaufe mir aber auch gerne neue. Was halt nötig ist und wie sich der Rest entscheidet. Und ich hoffe, das wird in Zukunft wieder etwas besser.
Oder vielleicht muss/sollte ich halt sagen, dass ich wohl eine eindeutige Übersetzung oder Anweisung oder Erklärung auf DEUTSCH brauche, dass ich es mir entsprechend aufschreiben und dann auch merken kann. Hoffentlich.

Nun – die Möglichkeit für eine Fortsetzung dieser Kursgeschichte ist durchaus gegeben.

Habt eine schöne Woche.

Sayonara.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Volkshochschule

Logo der vhs Volkshochschule Hanau

Heute mal etwas total anderes. Hatte ich bisher nicht, von daher gut, mal wieder was Neues zu haben. Statt 3. + 4.-Aufgüsse von irgendwas. ;o)

Hier in Hanau gibt es eine Volkshochschule. Volkshochschulen gibt es ja in fast allen Städten oder Kreisen in Deutschland – denke ich.
Wenn jemand also irgendwas lernen möchte, sind da Volkshochschulen eine gute Gelegenheit. Es ist da halt eher die Frage, WAS jemand lernen möchte.

Vor über 30 Jahren habe ich meinen ersten Kurs dort mitgemacht. Fortbildung für den Beruf oder die Ausbildung, nämlich Schreibmaschine schreiben.
Oh, wenn ich gerade ins aktuelle Herbstprogramm sehe… solche Kurse gibt es gar nicht (mehr?). Zumindest nicht im Herbstprogramm. Weder Maschine schreiben, noch Steno. Ob das wohl mit den ganzen Computern zu tun hat, überall? ;o)

In unserer VHS gibt es viele Sachen, mit denen sich jemand beschäftigen kann. Sei es für den Beruf, oder Hobby… oder generell um sich fortzubilden.

Nach den Schreibmaschinenkursen war ich eine ganze Zeit bei keinen Kursen, bis ich ’95 oder ’96 Bock hatte, mich mal mit einer Sprache zu beschäftigen. Da habe ich nämlich im Programm gesehen, dass sie auch Japanisch anbieten. Und ich wusste, mit welcher Sprache ich mich NICHT beschäftigen wollte. Nämlich Italienisch. Zu dem Zeitpunkt habe ich in einer italienischen Firma gearbeitet, weswegen diese Sprache keine Option für mich darstellte.
Japanisch hingegen fand ich ausreichend exotisch, und in den 80ern war ich von der Serie „Shogun“ begeistert. In dieser Serie wurde die japanische Sprache nicht synchronisiert, sondern nach + nach immer mehr untertitelt. So hatte ich mir damals irgendwann mal ein kleines Wörterbuch zusammengeschrieben.

Also entschied ich mich für Japanisch.
Das hielt ich 3 Semester durch, bis meine Grundfaulheit siegte. Denn ich hätte lernen müssen, um mitzuhalten. Die Hiragana-Zeichen gingen ja noch, bei Katakana ging es langsam los… und Kanji… Vergiss es.

Also ließ ich es nach 3 Semestern wieder gut sein. Jedoch haben diese ersten drei Semester ausgereicht, später in Heidelberg einen Japaner zu überraschen. Denn als wir dorthin eine Wanderung hatten, bin ich mal nicht mitgelaufen, sondern war auch eher an der Stadt und dem Schloss interessiert.
Und wie ich da so umherwandelte in einem Garten vor dem Schloss, begab es sich, dass da – just zu diesem Zeitpunkt – eine Frau ihren Mann (wahrscheinlich) fotografieren wollte. Ich bekam es rechtzeitig mit und blieb stehen, damit sie das in Ruhe erledigen konnten. Als sie fertig waren, gingen wir alle drei wieder los, und der Mann bedankte sich bei mir. Mit einem „Arigato.“ Und zumindest die Redewendung zur Erwiderung darauf, die so viel bedeuten sollte wie „Keine Ursache.“, oder ähnlich, hatte ich mir gemerkt.
„Do itoshimashite.“
Das kam dann von mir als Erwiderung im Vorbeigehen.
Und sein erstauntes „Ay!“ und der überraschte Gesichtsausdruck… Dafür hatten sich die ersten 3 Semester auf jeden Fall gelohnt. :o)

2000 hat sich dann ein Freund entschlossen, nun auch mal einen Japanischkurs zu machen. Und da bin ich kurzentschlossen mit und habe meine zweiten 3 Semester gemacht.
Das besondere an diesem Kurs war, dass ich hier GMS + Drummertier kennengelernt habe.

Tatsächlich liefen Hiragana + Katakana-lernen nun auch etwas besser – allerdings kam dann Rottweil. Und darum war wieder nach 3 Semestern Schluss.

(Es gab tatsächlich im Fortgeschrittenenkurs, der nach unserem Anfängerkurs stattfand, noch Teilnehmer, die ich von meinem ersten Kurs kannte. Die waren dann schon B?)

Bienenwaben von oben, mit Folie abgedeckt. Auf den Waben sind einige Bienen zu sehen.Als ich von Rottweil wiederkam, habe ich nochmal von vorne angefangen. Wieder 3 Semester. Dann kam der Flughafen + Schichtdienst.
Wieder vorbei.

Ich glaube, vor 6-7 Jahren habe ich es nochmal versucht, nachdem es arbeitstechnisch nun Wunschzeiten gab und ich daher hauptsächlich Frühdienst hatte. Jedoch… meine alte Lehrerin machte da keinen Anfängerkurs mehr. Weiß gar nicht, ob es da noch diesen Fortgeschrittenenkurs gab.
Aber die neue Lehrerin… benutzte Bücher, die ich über Antiquariat kaufen musste, und ihr Stil lag mir auch nicht. Da habe ich den Kurs noch nicht mal beendet.

Zwischendurch gab es dann tatsächlich keine Japanischkurse mehr in unserer VHS – doch jetzt wieder. Sogar eine Online-Variante. Nun ja… es kann durchaus sein, dass ich es vielleicht doch mal wieder versuchen werde. Ich will es nicht ausschließen.

Ansonsten habe ich auch mal einen Tai-Chi-Kurs mitgemacht. Der war auch interessant. Und einen Fotokurs hatte ich auch schonmal.
Und für Drachenechses Zeichenkurs habe ich mal Model gestanden. :oD

Wie ich letztens erfahren habe, habe ich wohl tatsächlich meinen Freund aus der Eifel dazu gebracht, sich bei einem Online-Kurs unserer VHS hier anzumelden. Denn die VHS bietet ein „Webinar“ zum Thema „Herstellung Met – Honigwein“ an. Das ist ’ne Onlineschulung, die 30 € kostet… und für ihn als Imker mal ein richtiger Kurs dazu.
Ich hatte es ihm geschickt – und nun wird er was zum Thema Met lernen. Wie ich hoffe. ;o) Dann bekommt er vielleicht noch Ideen, was er mit seinem Honig machen kann.

Ich glaube, von meinem diesjährigen Besuch habe ich noch gar nichts geschrieben? Kann das sein? Na, vielleicht mache ich das noch.

Und wenn IHR irgendetwas Neues oder Altes lernen wollt – schaut doch mal bei der VHS in Eurer Ecke vorbei.

Es lohnt sich.

Ein großer Eimer mit Honig

Ein Jahr…

Ein analoges rundes Ziffernblatt, bei dem die Zeiger auf 12 Uhr 51 stehen - und 31 Sekunden.

Tja.

C19 hat uns noch voll im Griff.
Und nein, es ist nicht Variante 19, sondern 2019 gefunden/entdeckt/entsprungen/was-auch-immer worden.

Was hat sich denn bei mir so in diesem Jahr getan?
Mal schauen.

Ich war um einiges weniger am Flughafen.
Das ist schonmal gut.

Alleine letztes Jahr April und Mai, als die Kurzarbeit bei uns losging, war ich ganze 2 Tage am Flughafen, auch bedingt durch Urlaub. Dies steigerte sich langsam wieder. Diesen Monat komme ich nun auf fast 151 Stunden. Mit 12 Tagen Urlaub dabei. Und alleine das sind ja schon gut 91 Stunden. Mal sehen, wie sich das noch weiter entwickeln wird. Die Kurzarbeit wurde zumindest bis Ende des Jahres verlängert.
Ist mir recht. Solange ich so über die Runden komme. Aber die Grundlohnvoraussetzungen sind halt inzwischen ganz andere.
19,01 € im Gegensatz zu 7,59 €…

Was habe ich mit meiner freien Zeit getan?

Bunte Schallplatten. eine in Grün, eine bräunlich, eine weiß und zwei in BlauIch habe viel Musik entdeckt.

Von Mexico mit The Warning, über Norwegen mit Aurora (und auch Heilung) und den Niederlanden mit der Band Gold nach Island mit MAMMÚT. Sólstafir und Kælan Mikla + Björk kannte ich da ja schon. Sigur Rós gehört auch noch dazu. Nach Island und zu den näher in Augenschein genommenen Gruppen.

Für die Musik habe ich mich bei Patreon angemeldet. Um eine kleine Unterstützung zu leisten. Als erstes für Kælan Mikla, jetzt seit einem Jahr. Dann auch für The Warning und seit dem ersten April ist Coppelius nun auch dort zu finden. Und ich bin dabei.

Für die erste Online-Con letztes Jahr (oder die zweite?) zu Ostern, die CONspiracy, hatte ich für eine Verlosungsaktion an die KunstNotHilfe etwas gespendet.
Und weil ich das wichtig fand und im Gegensatz zu mir als Lohnempfänger – und sei es auch „nur“ des Kurzarbeitslohns – viele Künstler ja gar nichts bekommen, habe ich da eine Daueraktion draus gemacht. Wäre vielleicht geschickter gewesen, ich hätte mich dafür dort richtig registriert. Dann könnte ich den Betrag vielleicht mal ändern, wenn nötig. Vielleicht geht das jetzt ja noch. Dann sollte ich dies mal tun. Muss ich schauen.

Zumindest in meinem Blog habe ich immer wieder mal etwas geschrieben. Meine Geschichte im Kopf – an der war ich schon länger nicht mehr dran. Der letzte Eintrag ist vom 19.12.2019.
Zumindest

habe ich das Notizbuch davon für eine kleine Geschichtsideenotiz genutzt, jetzt im Februar. Na ja, das Notizbuch wird ja nicht schlecht – und die Geschichte ist immer noch im Hinterkopf. Von daher – irgendwann geht es weiter. Das weiß ich.
Wahrscheinlich mit einer Überarbeitung/Anpassung der Namen.
Das vermute ich. ;o)

Lange Haare mit SchneeflockenIch habe mir eine Drohne gekauft. Und bin noch nicht einmal mit ihr geflogen. Weil sie nicht so anschlusskompatibel mit meinem Communicator ist.
*Augen roll*

Dabei wollte ich sie ja auch mal dafür nutzen, meine Nichte auf dem Pferd zu filmen.
Das war auch dieses Jahr öfters. Bedingt durch mehr freie Tage, habe ich öfters Pferdeshuttle für meine Nichte gemacht, wenn meine Schwester nicht konnte. Dort dann ein wenig Pferdepflege oder Äpfel sammeln, und dann mit Nichte + Pferd eine kleine Runde drehen + dabei unterhalten.
Schön.

Ich habe seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Motorrad gesessen. Das Vorwärtsfahren ging ja auch soweit. Das Problem war das Rückwärtsrollen lassen… Ja, DAS war auch etwas in diesem letzten Jahr.
Mein Motorrad-UM-fall…
War ja nicht mein erster. Meine Virago habe ich ein paar Mal hingelegt. Doch irgendwie hat das damals besser geklappt. Tja.

Irgendwie habe ich das Gefühl, 100% in Ordnung ist mein Bein immer noch nicht.

Ich wurde von meinen Freunden (dem Balkonbauer, der GMS + dem Kaffeemaschinenmelker) im Doppelkopfspielen angelernt. Und das haben wir inzwischen einige Runden getan. Ansonsten waren die persönlichen Kontakte eher reduziert, auch zu Drachenechse + Fuchs. Es gab welche, aber eher selten. Sogar mit meinen Eltern hier habe ich hauptsächlich telefoniert. Aber das inzwischen fast täglich.
Vorher habe ich mich vielleicht so alle 1-2 Wochen gemeldet. Und jetzt…
Gut, wenn wir uns richtig gesehen haben, habe ich natürlich nicht angerufen. Ansonsten vielleicht maximal 2 oder 3 Mal nicht, wegen Ausnahmen. (Zum Beispiel eine Motorradtour an den Edersee.) Doch sonst…

Innenraum eines Transporters mit Speermüll und GerümpelIm November habe ich es, mit Hilfe der drei oben erwähnten (GMS, KMM + BB ^^) geschafft, eeeendlich meine Couchüberreste zu entsorgen. Und einiges andere auch.

Seitdem haben sich 1-2 Punkte zum Besseren geändert, andere müssen noch. Gerade diese Woche habe ich mich wieder ein wenig um mein(e) Papierstapel gekümmert + auf Ordner verteilt. Und dem Altpapier und der Shreddertasche. Da saß ich tatsächlich den ganzen Tag dran. Von vielleicht 9 (?) bis abends 8, oder so. (Ich habe nicht Buch geführt.) Aber alles habe ich noch nicht geschafft. 2 Stapelchen müssten noch in die entsprechenden Ordner – und dann darf ich mich noch um die Steuer kümmern. Weil für letztes Jahr MUSS ich ja.
Nun – zumindest habe ich schon Post für meine elektronische Registrierung bekommen. Sollte ich dann nur auch mal machen.

Kunst im Garten 0 3 unterschiedlich große, metallene WürfelumrissformenEs ging – logischerweise – NICHT nach Schottland und der Isle of Skye. Und auch dieses Jahr wird es eher nix mit Wegfahren. Die Drehleierkurse für Herbst + Frühjahr sind auch ausgefallen. Menno.
Pimpen lassen habe ich sie auch noch nicht. Das versuche ich dann mit einem Besuch bei meinem VnvO zu kombinieren. Wenn ich mal wieder da runter fahre. Letztes Jahr haben wir uns ja dann in Haßfurt getroffen. Das war auch schön.

Damit hätte ich fast alles geschafft.

Ich habe (für mich) neue Spiele gespielt: Subnautica, Endzone und jetzt seit ein paar Tagen Dorfromantik. Entspanntes Karten aneinanderlegen + Landschaften vergrößern…

Ach. Ich habe ja im Bereich „Bands“ ganz Japan vergessen. Band-Maid! Rockige Japanerinnen in Hausmädchen-Kostümen. Cool. Leider sind meine Restjapanisch-Kenntnisse zu spärlich, um den Posts ohne Übersetzungen folgen zu können. Doch ich musste feststellen: Wenn ich öfters wieder Hiragana + Katagana-Zeichen sehe, kommt die Erinnerung, wie welches Zeichen ausgesprochen wird, langsam wieder. Und heute, an diesem Vorschreibetag – also tatsächlich heute ^^ – habe ich eine Bemerkung von GMS umgesetzt und in meinem Communicator die Japanischen Schriftzeichen hinzugefügt. Und weil ich gerade dabei war auch die isländischen. (Auch wenn es anders herum war.)

Landschaft, blasses Grün, leichte Erhebung, im Hintergrund schneebedeckte Erhöhungen
Ach ja, Island.

Da füllt sich seit 2 Wochen ein Tal mit Lava und ich kann nicht hin. :o/

Nun, dafür folge ich dem Reykjavík Grapevine jetzt. Das ist eine Zeitung / Nachrichten-Portal mit Meldungen zu und über Island auf Englisch. Und da habe ich mir quasi ein Abo für 2 Personen geleistet. Doch bisher habe ich noch keine zweite Person dafür gefunden. Nun gut.

Ich bin ja letztes Jahr auch bei Instagram aufgeschlagen. Darüber habe ich ebenfalls schon geschrieben. Und ich durfte inzwischen feststellen, dass ich über den Communicator + Browser dort auch Fotos hochladen kann.
Sicher, mit App ging es wohl noch besser und schneller… doch dazu bräuchten sie ja meine Nummer für die App, von daher: Nope.

Und als Abschluss jetzt noch… der Verlust eines Freundes. Auch das fiel ja in dieses „tolle“ Jahr.

Also wirklich ein kunterbuntes Allerlei.

Wie Ostereier.

Dann mal viel Spaß beim Suchen die Tage.

Frohe Ostereiersuche!

Ein Sechser-Eierkarton, mit 4 weißen und 2 braunen Eiern. Dazu folgender Text: Ääääh... Moment. Ich glaube, da hat der Osterhase was vergessen...  FROHE OSTERN !!  Ich hoffe, Ihr bekommt buntere Eier als ich. ;o)  dê Bärnd ^^