Nuancen

Selbstgemaltes Testblatt mit 72 Farben

In der verbalen Kommunikation untereinander können ja Nuancen in den Wortdeutungen ziemlich viel über die Stimmung der Kommunikation entscheiden.
Uh… ich kann auch hochgestochen. ;o)
Was ich sagen will ist, dass beim Reden miteinander ein Wort einiges verändern kann, bzw. die Deutung desselben.
Ich fange mit mir als schlechtem Beispiel mal an.

Als GMS noch in ihrer damaligen Band aktiv war, bin ich natürlich auch mal zu Auftritten gefahren, wenn es bei mir gepasst hat. Auch wenn die Band nicht ganz auf meiner Linie lag. Ich mag es ja schon hart, aber auch gerne verständlich. Das ist beim Growlen ja oftmals etwas schwierig. Für mich zumindest.
Ich habe die Musik von der Band dann mal als ‚Krach‘ bezeichnet. Für mich war dies zwar positiv bewerteter Krach, doch das Wort ‚Krach‘ im Zusammenhang mit Musik bedeutet ja meist das Gegenteil von positiv. Entsprechend fand GMS diese Bezeichnung von mir auch nicht so gut.
Da hab ich’s verbockt. *schulterzuck*

Ich in Gewandung mit Umhang vor dem inneren Zugang zur Ronneburg in HessenDann habe ich noch ein Beispiel aus meiner Firma. Da hatte ich wohl mal erzählt, dass ich auf Mittelaltermärkte gehe. Irgendwann wollte ein Kollege dazu nochmal etwas wissen. Allerdings hat er dabei das Wort ‚Kram‘ benutzt.
Die Benutzung dieses Wortes lies die Nachfrage für mich aber als nicht wirklich interessiert erscheinen. Denn ‚Kram‘ sah für mich da nicht wirklich positiv aus. Genauso wenig wie ‚Krach‘ für GMS.

Ein weiteres Wort, welches für mich nicht gerade positiv belegt ist, ist ‚Zenzi‘. Dieses Wort benutzte ein anderer Kollege, als er vor 10 Jahren nach dem Ende meiner damaligen kurzen Romanze sich nochmal nach der Person meines damaligen Interesses erkundigt hat. Er hatte sich halt den Namen nicht gemerkt, wusste aber noch, dass sie aus dem Süden von Deutschland war. Den Ersatznamen ‚Zenzi‘ fand ich dennoch nicht gut.

Jetzt hatte ich eigentlich noch einen Punkt, über den ich schreiben wollte. Eigentlich sogar der Punkt, weswegen dieses ganze Gedankenbauwerk überhaupt zustande kam. Und meint ihr, dieser Punkt fällt mir gerade wieder ein?
*Augenverdreh*
Irgendwie ums Verrecken nicht.

Na gut. Dann höre ich jetzt auf, darüber nachzudenken. So fällt es mir vielleicht wieder ein und dann gibt’s diesen  Gedanken als Nachtrag. Nicht nachtragend. Auch ein feiner Unterschied. ;o)

 

P.S.: Da ist er wieder!
Hat ja nur ne Viertelstunde gedauert, bis ich mal wieder diese Gedankenabzweigung genommen habe.
*Hand gegen Stirn*
Na gut, das liegt vielleicht auch daran, dass es hier um eine andere Art von Nuance geht. Obwohl…

Bei allen Punkten davor ging es ja darum, dass aus den Worten etwas anderes abgeleitet werden konnte. Nämlich meistens Desinteresse. Oder zumindest Abschätzigkeit.
Das geht auch im letzten Punkt hier.

Denn wenn bei der modernen Kommunikation via Apps und Messenger mit mir jemand mich mit meinem Nachnamen als Vornamen anschreibt… dann zeugt das bei mir auch für ein gewisses Desinteresse an meiner Person…
Denn wenn mich jemand interessiert, ist mit das erste, das ich versuche mir zu merken, der dazugehörige Namen – und eventuelle Schreibweisen.
Wenn die andere Person das nicht macht… tja…

Keine weitere Fragen mehr, Euer Ehren. ;o)

Jetzt aber fertsch!

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Frisch draußen

Frost auf Autodach von Flip

Ich lebe noch.
Überraschung.
Auch wenn ich diesen Monat nicht wirklich schreibproduktiv war, bisher.
Doch jetzt habe ich mal die Muse, einfach mal kurz ein kleines Update zu liefern.

Heute ist mein Sonntag, sozusagen. Das bedeutet, dass ich morgen früh wieder zum Flughafen starten darf. Ich hoffe, ich muss Flip nicht zu sehr freikratzen. Zumindest habe ich ihn heute nach dem Einkaufen wieder vor das Parkhaus gestellt, so dass die Frontscheibe ein wenig geschützt ist.
Dennoch durfte ich heute auch kratzen.
Nun, mal sehen.

Blick auf den Balkon durch die Glastür An der Glastür sind 5 große Flatscher Vogelausscheidungen in unterschiedlichen Höhen.Als ich mich heute morgen dann mal von meinem gemütlichen Bett erhoben habe, war ich über den Anblick von meiner Balkontür etwas verwundert. Denn irgendwie hat es einer oder mehrere Vögel geschafft, dort ein paar Flatscher an der Glasscheibe zu hinterlassen.
Und ich frage mich: Wie hat das der oder die eigentlich hinbekommen?
Im Vorbeiflug fallen lassen? Schließlich hatten die Tierchen keine Möglichkeit, das im Sitzen zu hinterlassen. Denn da war keine Möglichkeit für sie zum Hinsetzen. Hmm…
Seltsam.

Pin von Derpy, dem Tiger von KPop-Demon Hunters

Rarellano Art

Ich habe in letzter Zeit wieder ein paar Päckchen bekommen. Davon will ich nun erstmal eines hervorheben. Denn ich habe neue Fan-Kunst aus Spanien bekommen.
Ich habe bereits im April eine ganze Ladung von Rarellano Art bekommen. Verschiedene 3D-Bilder und Lesezeichen und Sticker zu Arcane.
Und nun gab es etwas neues, was ich UNBEDINGT haben musste.
Ein Bild von Jinx in einer Ritterrüstung, vor sich ein Schwert haltend.
Ich habe das Schaffen dieses Bild mit ‚Jinx d’Arc‘ auf ihrem Instagram-Account kommentiert.
Und weil ich schon dieses Bild haben wollte, konnte ich auch gleich noch ein paar Pins von Derpy – dem Tiger von den KPop Demon Hunters – bestellen. :o)

Bild von Jinx in Rüstung ein Schwert vor sich haltend von Rarellano Art

Rarellano Art

Lesezeichen einer Dunkelelfe von Rarellano Art

Rarellano Art

Tatsächlich habe ich dazu noch eines der Lesezeichen bekommen, die auch bestellbar sind. Als Zugabe. Super. :o)
Ich muss mal schauen, ob ich zu den ganzen Arcane-Fan-Bildern nochmal etwas schreiben werde. Ist ja schon ’ne ganze Weile her.

Dann gab es in letzter Zeit auch wieder ein paar neue Bücher für mich, von denen ich nun nur kurz das Nicht-Spieler-Charakter-Buch erwähnen will. Vielleicht gibt es von denen ja den einen oder die andere, die ich meinen Spielern mal vorstellen werde. ;o)

Buch "THE GAME MASTER'S BOOK NON-PLAYER CHARAKTERS" von Jeff Ashworth / riva-Verlag

Und das war es auch schon wieder. Alle schön warm anziehen – es wird/ist wieder frisch draußen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Neue Aussichten

Gebäude mit Aufschrift Frankfurt Airport Terminal 3

Nach gefühlt zu-kurzen vier freien Tagen – sind sie das nicht immer? – hatte ich heute wieder meinen ersten Arbeitstag im neuen Block. In diesem Monat besteht für mich kaum die Gefahr mich in meinem Plan zu vertun, da ich tatsächlich bis auf den ersten Tag letzten Samstag nun alle restlichen Arbeitstage im November die Schicht von 5 bis 14:30 Uhr habe. Und das auch an allen übrigen Sonntagen dieses Monats. Was bei einem Sonntagszuschlag von 50% einigermaßen zu verkraften ist. ;o)

Langes leeres Lining vor neuer KontrollstelleNun, ich hatte also heute meinen ersten Tag und durfte erfahren, dass ich heute zur kleinen Gruppe Auserwählter gehörte, die den Arbeitstag im Terminal 3 verbringen sollten/verbracht haben.

Da laufen so langsam die Tests an, dass im nächsten Jahr das neue Terminal in Betrieb gehen kann. Und so dürfen wir Dienstags und Donnerstags nun auch immer ein paar Mitarbeitende hinüberschicken, um a) das neue Umfeld kennenzulernen und b) die neuen Arbeitsstellen zu erleben.

Nun – so sind wir also alle zusammen nach einiger Zeit mit dem CCS-Bus rübergefahren und dann hat unser Einsatzleiter des Tages uns ein wenig rumgeführt. Später gab es noch ein Lunchpaket für jeden, da es zwar im Terminal 3 zwei Kantinen geben wird, aber beide natürlich noch nicht in Betrieb sind.

Lunchpaket in brauner Papiertüte mit Apfelschorle, Wrap und SandwichDiese Lunchpakete waren tatsächlich hilfreich über den Tag hinweg – und auch recht lecker. Auch wenn ich irgendwie niemanden für meine Birne gefunden habe. ;o)

Die neuen Arbeitsstellen können noch einiges an Gedanken vertragen, die in sie hineingesteckt werden. Und sie haben uns gezeigt, dass sie wohl von jemandem geplant wurden, der keine Ahnung von der Materie hat. Und wenn wirklich mal dieses Terminal auf Volllast laufen sollte – was mehr ist als Terminal 1 und 2 zusammen – dann sind diese Arbeitsstellen viel zu klein.

Sitze mit Folie abgedeckt und Piktogram "Sitzen nicht erlaubt"Natürlich haben wir da noch keine Stühle oder ähnliches, auf die wir uns mal hätten setzen können. Denn natürlich lief auch heute noch nichts Arbeit ähnliches. Die Bänder liefen zwar mal an, aber Koffer wurden keine geliefert. Doch röntgen wäre eh noch nicht möglich gewesen, da an den Geräten noch gearbeitet wurde.
Aber hey, wenn wir gebraucht und angefordert werden, sind wir da. ;o)

leere HalleSo haben wir also neben der einen Leitstelle auch mal den Rest gezeigt bekommen, der uns interessieren sollte. Also die Sperrgepäckgeräte und Leitstellen – und unseren Aufenthaltsraum irgendwo – und wo die Kantinen sein sollten. Auch, wie wir dann wohl überhaupt zu unseren Arbeitsplätzen kommen  sollten – doch bis dahin geht noch etwas Wasser den Main runter.

Nun gut – so habe ich es also jetzt schon mal gesehen. Dann können die nächsten Dienst- und Donnerstage andere Kollegen den Tagestrip ins Terminal 3 machen. Und sich da den ganzen Arbeitstag die Beine in den Bauch stehen.
Ich bin froh, dass ich jetzt mal sitzen kann – auch wenn ich sonst meine Texte gerne im Stehen tippe. Aber heute tun mir meine Beine zu weh.
Ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste. ;o)
Doch bis zur Eröffnung dauert es ja noch eine Weile – vielleicht geht es für mich ja irgendwann nochmal hinüber?
Vielleicht berichte ich dann wieder.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Küchenexperimente und Recherchematerial

Jetzt einfach mal zwischendurch…

Ich habe momentan ein längeres Wochenende. Drei Tage plus einen zusätzlich, da ich für das neue Projekt meiner G-S-T in Ramsthal am Sonntag zur Aufführung gefahren bin. War längst mal wieder fällig.
Wenn ich mein Wochenende – oder sogar verlängertes Wochenende – habe, muss ich mich ja selbst um meine Verkostung kümmern. Da fühle ich mich hin und wieder dazu berufen, Experimente zu machen, um alte Gerichte von früher für mich auf den Tisch zu bekommen. Das waren ja einmal die Experimente vor Jahren von wegen dem Kartoffel-Kohlrabi-Auflauf. Ein anderes Mal die Versuche, den Zucchini-Reis einigermaßen zu rekonstruieren.
Also – zumindest das mag ich inzwischen.

Früher gab es hin und wieder mal einen Nudel-Zucchini-Auflauf bei Muttern zuhause, der sehr lecker war. Und ich hatte dieses Wochenende das Bedürfnis, mich da ran zu wagen.

Nudel-Zucchini-AuflaufIch habe nun zwei Tage hintereinander Versuche gestartet. Gestern dachte ich mir, dass ich eine kleine Dose Erbsen und Karotten mit dazu tun möchte – mitsamt der Flüssigkeit aus der Dose.
Ich konnte es essen, doch ich war damit nicht ganz zufrieden.
Deswegen gab es heute Versuch Zwei – ohne Erbsen und Karotten. Zusammen mit einem Becher Sahne, einer halben Packung Streichkäse und natürlich mit Zucchini und Zwiebeln. Schön mit Käse drüber.

Das Ergebnis fand ich heute etwas besser. Doch ich denke, etwas weniger Sahne und Streichkäse wären vielleicht noch besser gewesen.
Andererseits konnte ich so meinen Streichkäse vernichten, dessen Zeit bereits abgelaufen war. Jetzt aber wirklich. ;o)
Meinen nächsten Versuch werde ich also weiter variieren. Mal sehen…
Morgen werden die letzten Zucchini-Teile dann wieder mit Reis gegessen.

Außerdem kam heute Post an. Bücher, welche ich mir gebraucht bestellt habe, um endlich mal wieder nach Namen zu sehen. Denn ich habe letzte Woche nur mal kurz in meine Geschichte reingesehen, und dachte mir, die richtigen Namen wären endlich mal ganz praktisch.
So habe ich also die nächsten Tage wieder etwas zum Rumblättern.

Ich meine, ich habe zwar bereits einige Vornamen-Bücher. Allerdings sind die im Moment irgendwo… Außerdem kann neues Material ja nicht schaden. ;o)

Das mal kurz zwischendurch.
Bis demnächst.

4 Bücher mit Vornamen

Konzertzeit – Faun im Capitol Offenbach am 26.10.2025

4 Eintrittskarten zur World Hex Tour 2025 der Gruppe Faun im Capitol Offenbach am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Der krönende Abschluss meines Wartungskurses war ja für das vorletzte Wochenende ein Konzertbesuch mit Familienanhang in Offenbach.
Da haben im Capitol Faun gespielt.

Vorneweg gab es noch 2 Schweden – Pettersson & Fredriksson – und dann noch eine große Gruppe – Ye Banished Privateers.
Dazu gleich noch etwas mehr.

Aaalso…

Ich hatte mit meiner Familie ausgemacht sie abzuholen. Erst die Mama, und dann Schwester und Nichte, da mein Schwager wohl nicht so offen für Neues ist/war.
Wir haben es auch rechtzeitig nach Offenbach geschafft und ein Parkplätzchen gefunden… Dann haben wir Mama (oder Oma ;o)) und Nichte vorausgeschickt und ich wollte dem Parkautomaten noch ein Ticket entlocken. Was allerdings nicht geklappt hat. Und wohl auch nicht wirklich notwendig war, (Bis jetzt kam auch noch kein Strafzettel an. ;o))

Ich war nun schon länger nicht mehr im Capitol – das letzte Mal zu Tangerine Dream, glaube ich. Und wie ich gerade in den Tiefen meines Blogs nachsehe, muss ich feststellen, dass dies 2014 war.
Ein Weilchen her.
So lange, dass ich eine falsche Wegerinnerung hatte + meine Schwester erstmal fehlgeleitet habe. Ups. Doch auch WIR haben es dann noch ins Capitol geschafft. Puh.

Da haben dann

Pettersson & Fredriksson

Pettersson & Fredriksson auf der Bühne

bereits auf der Bühne gestanden.
Wie erwähnt zwei Schweden, die Faun auf ihrer Tour begleitet und schwedischen Folk dafür gespielt haben. Zumindest die Nyckelharpa als Instrument kannte ich schon. ;o)
Für ein Lied bekamen sie noch Geigenunterstützung von den Piraten.
Joa, war ok.

Als nächstes haben sich

Ye Banished Privateers

Die Gruppe Ye Banished Privateers mit 8 Personen auf der Bühne. Alle im Piratenoutfit.

auf der Bühne ausgebreitet. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. ;o)
Auf der Bühne standen dann 8 Privateers, 4 Frauen + 4 Männer. Auf deren Homepage habe ich 20 gezählt. :oO
Die haben schon Stimmung gemacht. Übrigens auch aus Schweden. Auch sie haben sich dann für ein Lied Unterstützung von Fredriksson geholt. Oder war es Pettersson?
Auf jeden Fall eine lustige Truppe.

Meine Schwester fand die Leadsängerin manchmal etwas piepsig. Kann ich so nicht sagen, doch ich hatte auch das Gefühl, dass da irgendwo noch ’ne klasse Stimme war. Eventuell von der Piratin, die die Trommel geschlagen + zwei-drei Mal für Unfrieden gesorgt hat. :oD

In der letzten Umbaupause zu Faun habe ich mal nach den Merch-Ständen gesehen, aber noch nichts gekauft. Hätte ich mal. Danach haben wir uns beeilt, nach Hause zu kommen. So habe ich mal NICHTS auf einem Konzert gekauft. Wie… peinlich?
Muss ich es halt online machen.

Damit kommen wir zu

FAUN !

Die Gruppe FAUN auf der Bühne

Die Konzertreise nannte sich HEX-Tour nach dem neuen Album. Welches ich (noch) nicht habe. Von daher kann ich nicht sagen, ob davon alles gespielt wurde oder nur Teile. Zumindest gab es auch einige Lieder, die ich schon kannte. :o)

(Ich musste mal wieder in den Tiefen meines Blogs nachsehen + feststellen, dass ich 2020 auf meinem letzten Konzert von Faun in Neu-Isenburg war. Nachlesbar wäre das hier.  In den Anfangszeiten von Covid.)

Ich fand das Konzert gut, auch wenn ich mich dieses Mal nicht zum Tanzen erhoben habe. Außerdem hat Stefan ein kurzes Drehleier-Solo mit Loop und Effekten gemacht. Yes!

Von meinen Begleiterinnen habe ich gehört, dass sie es manchmal etwas laut fanden. Meiner Mutter hat es wieder gefallen. Meiner Schwester + Nichte fanden es nicht ganz schlecht. Auch wenn es vielleicht nicht GANZ das für sie war. Doch die Vielzahl an verschiedenen Instrumenten fanden sie interessant. Auch fanden sie die Piraten besser als „Pettersson & Findus“, wie sie meinten.

Ich denke, im Großen + Ganzen war es für alle ganz okay. Womit ich schon zufrieden bin.

Zurück sind wir übrigens die kürzere Strecke gelaufen, als meine Schwester + ich hin. *hust* Und auf der Rückfahrt haben wir uns nochmal gut über das Konzert + das Gehörte unterhalten.

Finde ich gut. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund