
In der verbalen Kommunikation untereinander können ja Nuancen in den Wortdeutungen ziemlich viel über die Stimmung der Kommunikation entscheiden.
Uh… ich kann auch hochgestochen. ;o)
Was ich sagen will ist, dass beim Reden miteinander ein Wort einiges verändern kann, bzw. die Deutung desselben.
Ich fange mit mir als schlechtem Beispiel mal an.
Als GMS noch in ihrer damaligen Band aktiv war, bin ich natürlich auch mal zu Auftritten gefahren, wenn es bei mir gepasst hat. Auch wenn die Band nicht ganz auf meiner Linie lag. Ich mag es ja schon hart, aber auch gerne verständlich. Das ist beim Growlen ja oftmals etwas schwierig. Für mich zumindest.
Ich habe die Musik von der Band dann mal als ‚Krach‘ bezeichnet. Für mich war dies zwar positiv bewerteter Krach, doch das Wort ‚Krach‘ im Zusammenhang mit Musik bedeutet ja meist das Gegenteil von positiv. Entsprechend fand GMS diese Bezeichnung von mir auch nicht so gut.
Da hab ich’s verbockt. *schulterzuck*
Dann habe ich noch ein Beispiel aus meiner Firma. Da hatte ich wohl mal erzählt, dass ich auf Mittelaltermärkte gehe. Irgendwann wollte ein Kollege dazu nochmal etwas wissen. Allerdings hat er dabei das Wort ‚Kram‘ benutzt.
Die Benutzung dieses Wortes lies die Nachfrage für mich aber als nicht wirklich interessiert erscheinen. Denn ‚Kram‘ sah für mich da nicht wirklich positiv aus. Genauso wenig wie ‚Krach‘ für GMS.
Ein weiteres Wort, welches für mich nicht gerade positiv belegt ist, ist ‚Zenzi‘. Dieses Wort benutzte ein anderer Kollege, als er vor 10 Jahren nach dem Ende meiner damaligen kurzen Romanze sich nochmal nach der Person meines damaligen Interesses erkundigt hat. Er hatte sich halt den Namen nicht gemerkt, wusste aber noch, dass sie aus dem Süden von Deutschland war. Den Ersatznamen ‚Zenzi‘ fand ich dennoch nicht gut.
Jetzt hatte ich eigentlich noch einen Punkt, über den ich schreiben wollte. Eigentlich sogar der Punkt, weswegen dieses ganze Gedankenbauwerk überhaupt zustande kam. Und meint ihr, dieser Punkt fällt mir gerade wieder ein?
*Augenverdreh*
Irgendwie ums Verrecken nicht.
Na gut. Dann höre ich jetzt auf, darüber nachzudenken. So fällt es mir vielleicht wieder ein und dann gibt’s diesen Gedanken als Nachtrag. Nicht nachtragend. Auch ein feiner Unterschied. ;o)
P.S.: Da ist er wieder!
Hat ja nur ne Viertelstunde gedauert, bis ich mal wieder diese Gedankenabzweigung genommen habe.
*Hand gegen Stirn*
Na gut, das liegt vielleicht auch daran, dass es hier um eine andere Art von Nuance geht. Obwohl…
Bei allen Punkten davor ging es ja darum, dass aus den Worten etwas anderes abgeleitet werden konnte. Nämlich meistens Desinteresse. Oder zumindest Abschätzigkeit.
Das geht auch im letzten Punkt hier.
Denn wenn bei der modernen Kommunikation via Apps und Messenger mit mir jemand mich mit meinem Nachnamen als Vornamen anschreibt… dann zeugt das bei mir auch für ein gewisses Desinteresse an meiner Person…
Denn wenn mich jemand interessiert, ist mit das erste, das ich versuche mir zu merken, der dazugehörige Namen – und eventuelle Schreibweisen.
Wenn die andere Person das nicht macht… tja…
Keine weitere Fragen mehr, Euer Ehren. ;o)
Jetzt aber fertsch!


Als ich mich heute morgen dann mal von meinem gemütlichen Bett erhoben habe, war ich über den Anblick von meiner Balkontür etwas verwundert. Denn irgendwie hat es einer oder mehrere Vögel geschafft, dort ein paar Flatscher an der Glasscheibe zu hinterlassen.




Nun, ich hatte also heute meinen ersten Tag und durfte erfahren, dass ich heute zur kleinen Gruppe Auserwählter gehörte, die den Arbeitstag im Terminal 3 verbringen sollten/verbracht haben.
Diese Lunchpakete waren tatsächlich hilfreich über den Tag hinweg – und auch recht lecker. Auch wenn ich irgendwie niemanden für meine Birne gefunden habe. ;o)
Natürlich haben wir da noch keine Stühle oder ähnliches, auf die wir uns mal hätten setzen können. Denn natürlich lief auch heute noch nichts Arbeit ähnliches. Die Bänder liefen zwar mal an, aber Koffer wurden keine geliefert. Doch röntgen wäre eh noch nicht möglich gewesen, da an den Geräten noch gearbeitet wurde.
So haben wir also neben der einen Leitstelle auch mal den Rest gezeigt bekommen, der uns interessieren sollte. Also die Sperrgepäckgeräte und Leitstellen – und unseren Aufenthaltsraum irgendwo – und wo die Kantinen sein sollten. Auch, wie wir dann wohl überhaupt zu unseren Arbeitsplätzen kommen sollten – doch bis dahin geht noch etwas Wasser den Main runter.
Ich habe nun zwei Tage hintereinander Versuche gestartet. Gestern dachte ich mir, dass ich eine kleine Dose Erbsen und Karotten mit dazu tun möchte – mitsamt der Flüssigkeit aus der Dose.



