Ich erwähnte ja gestern, dass ich noch einen Beitrag machen wollte. Und hier kommt er auch schon. Ich fasse ihn auch eher kurz, denn ich werde wohl eher ein paar Fotos zeigen. Und ich beziehe mich in diesem Beitrag tatsächlich mal nur auf ein Gewächs – oder sagen wir, einen Blumentopf-Inhalt. ;o)
Ich habe bereits im Juli 2021 die ersten Fotos eines Gewächses in meine Medienliste hochgeladen, von denen mir Flora Incognita später ja sagte, dass dies eine Sal-Weide sei. Und ich habe sie einfach mal wachsen lassen. Was sie getan hat.
Letztes Jahr schoss sie schon ein ganzes Stück in die Höhe, im Vergleich zu den Anfängen. Doch nicht zu sehr – so groß war das Blumentöpfchen jetzt ja nun auch nicht. Allerdings genug, dass ich mir dachte, dass ich sie mal frei lassen sollte. Darüber habe ich HIER ja auch letzten Monat geschrieben. Vor allem, da in dem Töpfchen anscheinend jetzt auch noch eine Buche Wurzeln geschlagen hat.
Gut, freigelassen habe ich sie nicht, doch immerhin mal ein wenig umgetopft. Da kamen mir die beiden Töpfe meines geretteten Weihnachtsbaumes gerade recht. ;o)
Umgetopft habe ich sie am 29. Mai – also vor fast genau einem Monat.
Was habe ich da nun erwartet?
Bei dem kleinen Töpfchen musste ich unten ein paar Wurzeln entfernen, die sich in den Löchern des Topfes verzwirbelt hatten – doch das habe ich ja schon in obig erwähnten Beitrag alles erzählt.
Ich habe also nun gut gegossen – nicht zuviel – doch genug, dass die beiden Winzlinge in ihrem neuen Zuhause sich ausbreiten können.
Was sie sich nicht zweimal haben sagen lassen – besonders nicht die Weide.
Bereits bis zum 16. Juni hatte die Weide einen ersten Schuss in die Höhe getan – und auch die Buche hat erste neue Triebe sehen lassen.
Das letzte Foto ist nun vom 25. Juni – und jetzt geht die Weide wirklich in die Höhe. Auch die Buche vergrößert sich.
Ich finde es erstaunlich, wie schnell das geht/ging. Nicht mal einen Monat. Dafür, dass sie sich vorher eher langsam entwickelt hat. Obwohl – ich habe da keine Ahnung, ob das eine langsame Entwicklung war oder nicht. Zumindest jetzt hat sie den Nachbrenner gezündet.
Find ich gut – und wird das in-die-Freiheit-entlassen dann wohl eher nicht erleichtern. ;o)
Ach, was solls. Dann genießen wir einfach nochmal die ganzen Bilder, wie sie sich entwickelt hat. Und schaun wir mal, wann sie mir über den Kopf wächst. ;o)
Nachdem ja zwischen den letzten beiden Episoden so viel Zeit vergangen ist, dachte ich mir, ich beeile mich jetzt ein bisschen mehr. Es kann aber auch daran liegen, dass ich zwei kleine Berichte habe. Dieses Mal haben sie aber eher nichts mit meinen Mit-Crypt Keepern zu tun.
Gut, ich könnte natürlich auch davon berichten, dass ich Gestern + Vorgestern meine Schulung an unseren neuen Geräten hatte. Mit denen könnte ich mir einen Drehwurm holen, sozusagen. Doch will ich mich heute auf besucherbasierte Geschichten beschränken. ;o)
Ach – und zu Beginn ein Foto von meinem Weg zur Gruft heute Morgen, kurz nach halb 5.
Wieder mal die Silhouette von Frankfurt.
Wenn Besucher zu uns kommen, sind sie meist nur auf der Durchreise. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und wer reist, braucht Gepäck.
Einen Teil davon tragen die Besucher mit sich herum, doch die großen (+ schweren) Sachen, die werden transportiert. Jedoch darf in diesem Gepäck längst nicht alles mitgenommen werden – dafür sind wir Crypt Keeper da.
Was mitgenommen werden darf + was nicht, darüber bekommen die Besucher vorher Bescheid. Es kann natürlich sein, dass dieser Bescheid so lange her ist, dass – wenn sie dann wirklich kommen – sie schon wieder vergessen haben, was erlaubt ist. Oder… sie haben einfach ihr Häkchen gesetzt, welches besagt „Ja, ich habe es gelesen.“, haben sich aber wirklich nie dafür interessiert.
Doch dafür gibt es uns. Und wir lassen dann alles rausnehmen, was nicht mitgenommen werden darf. Zum Beispiel nur maximal 2 Liter Spraydosen für Kosmetik, wie Haarspray oder Deo.
Tja, bei den ganzen Dosen auf diesem Bild hat sich wohl jemand leicht *hust* in der Gesamtmenge geirrt. Aber kein Problem, bei uns wurde das berichtigt. Und damit haben wir uns auch darum gekümmert, dass der Besucher an seiner Zielgruft nicht mehr so schwer schleppen muss.
Natürlich hat er von jeder Dose ein Beispielexemplar mitbekommen. Und dieser Stapel ist der Rest, der bei uns in die Tonne gewandert ist.
Und als zweites noch etwas von heute Morgen.
Da kamen zwei Gepäckstücke vorbei, die so ein Kofferband umgebunden hatten:
„DO NOT TOUCH MY LUGGAGE“
Da frage ich mich: Wie erwartet dieser Besucher, das sein Gepäck dann eingeladen, bzw. verladen werden soll? Per Gedankenkraft?
Wie würde er wohl aus der Wäsche gucken, bekäme er an der Zielgruft gesagt:
„Ja, tut uns leid. Ihr Gepäck konnte leider nicht eingeladen werden. Da war das Berühren verboten…“ *Grinseteufel*
DAS würde ich ja gerne mal ausprobieren…
Und das war es für dieses Mal auch schon wieder. Kurz + schmerzlos. Doch ich wollte wenigstens noch 1 bis 2 Beiträge für diesen Monat gemacht haben. Mal sehen, ob das morgen auch was wird.
Bis dahin – gehabt Euch wohl.
Ich bin gerade von einer Theateraufführung heimgekommen.
Und zwar war ich mit Drachenechses Mama bei den Brüder Grimm Festspielen und habe da mit ihr zusammen „Tartuffe“ besucht. Netterweise hat sie an mich gedacht, als sie nach Karten gesehen hat – und da sie eine entsprechende Karte hatte, hat sie unsere beiden Karten auch zum Preis von einer bekommen. Wie praktisch.
Das sie da an mich gedacht hat, liegt auch daran, dass sie damals, vor 11 Jahren, bei unserem Tartuffe unsere Frau Pernelle gespielt hat.
Dies war jetzt der erste Theaterbesuch seit letztem Jahr zu „Wachen! Wachen!“
Wie fand ich ihn denn, diesen Besuch?
Was auf jeden Fall klar ist, dass ist, das natürlich die Festspiele mit ihrer großen Bühne eine ganz andere Spielfläche haben als wir damals. Wobei größer jetzt ja nicht unbedingt besser bedeutet.
Tartuffe hat eindeutig ein paar dankbare Rollen – wie jedes Molière-Stück. Dies ist zum einen ganz klar die Rolle der Zofe, Dorine. Die ist deutlich an der Commedia dell’arte und der Colombina angelegt. Die Magd, die ihrem verbohrten, dummen Herrn immer Widerworte gibt. Das hat damals schon unserer Dorine gelegen, und die von den Festspielen hat diese Sache natürlich ebenso gut gemacht. Dies wurde entsprechend auch beim Schlussapplaus belohnt.
Auch Tartuffe ist recht dankbar. Scheinheilig sein und tun, und da an ein-zwei Punkten das wahre Gesicht durchblicken lassen. Ich denke, so etwas haben wir damals auch gemacht. Doch ist das schon so lange her… ich weiß tatsächlich schon gar nicht mehr genau, wer bei uns damals eigentlich alles mitgespielt hat. Dies musste ich in der Pause feststellen, als wir an unsere Aufführung zurückgedacht haben. Tatsächlich fallen mir zwei-drei Mitspieler gar nicht mehr ein. Dann tatsächlich nur die, mit denen ich schon vorher zu tun hatte.
Wer war denn unser Cléante? Und unser Damis?
Natürlich haben sie bei den Festspielen alle vorhandenen Rollen besetzt. Wir haben dagegen ja zumindest die Dienerin von Frau Pernelle, Flipotte, ganz sicher weggelassen. Und als Polizist bin dann ich noch eingesprungen – während sie bei dieser Inszenierung sogar noch zwei zusätzliche Einsatzkräfte hatten. Und Flipotte hat sich als Geheimpolizistin entpuppt. So würde ich dies zumindest jetzt deuten.
Der Text war eine eigene Übersetzung, dennoch war der alte Wortklang definitiv zu spüren. Und besonders das große Finale, in der alles zum Guten gewendet wird, Dank dem großartigen König… da kam ich wirklich ins Überlegen, wieso ICH das damals machen wollte. Als Zuschauer finde ich dieses Finale jetzt wirklich… *augenroll*
Das habe ich auch Drachenechses Mama danach gesagt, dass ich mich gefragt habe, wie ich darauf gekommen bin, ausgerechnet DAS zu machen? Doch lag das damals wohl eher daran, dass ich von ein paar Leuten wusste, dass sie gerne mal spielen würden – und dies war ein Stück, in dem ich ein Teil dieser Leute direkt vor mir gesehen habe.
Ob ich dieses Stück heute nochmal machen würde?
Nun, solange ich nicht irgendetwas mit Bühne wieder gemacht habe, ist diese Frage hinfällig.
Es war auf jeden Fall ein schöner Abend, an dem ich mal nicht zu Hause herumgesessen habe. Nach dem Stück habe ich mir noch das Festspielmagazin gekauft, damit ich nachsehen konnte, wer da was gespielt hat. Die zwei Zusatzpolizisten wurden dort zwar jetzt nicht extra aufgeführt, aber zumindest Flipotte. Die hatte eine kleine Rolle, doch würde ich die gerne nochmal in einer anderen sehen, mit mehr Aktion. Und so weiß ich, dass ich dafür wohl nochmal zu Hans im Glück gehen sollte.
Hmm… mal schauen.
Ob ich also dieses Jahr nochmal zu den Festspielen gehen werde, weiß ich noch nicht. Ganz sicher weiß ich dagegen, dass ich im Oktober in London ins Theater gehen werde.
Und ich werde Euch theatertechnisch und überhaupt auf dem Laufenden halten.
Ich denke, es ist mal wieder Zeit, für einen kurzen Bericht aus der Gruft. Eigentlich habe ich im Moment nicht wirklich was zu meckern. Oder immer, je nachdem, wie mensch es sieht.
So habe ich eigentlich nur eine kleine Geschichte, die ich weitergeben möchte – und ansonsten will ich nur kurz mal ein wenig über die Gruft berichten. Ich fange mit zweiteren an.
Ich bin inzwischen tatsächlich bereits seit über 18 Jahren in dieser Gruft tätig. Und tatsächlich fand ich sie oftmals in der Nacht am schönsten – und ruhigsten. Das war zu einer Zeit, in der ich noch Nachtschichten gemacht habe. Doch niemand wird jünger – und deswegen habe ich darauf auch keine Lust mehr. Auch wenn wir bald eine Erhöhung in den Nachtschichtzuschlägen bekommen werden… doch Geld ist nicht alles. Da sitze ich inzwischen lieber zu Hause und schlafe dann in der Nacht.
Doch diese Ruhe in der Gruft, bevor der Tagestrubel ab 5 wieder losgeht… das hat schon etwas. Auch der ein oder andere Sonnenaufgang – oder generell manches Mal die Stimmung, die einzufangen ist, wenn mensch gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort steht…
Schön.
Nun, das war das allgemeine – jetzt zur Geschichte.
Ich kann ja viele meiner Crypt Keeper-Kollegen inzwischen am besten nur noch von der Ferne ertragen. Dies liegt teilweise an den Theorien, denen so einige anhängen… und die natürlich eh alles besser wissen, was wie warum auf der Welt geschieht. Ganz bestimmt.
Es gibt aber tatsächlich auch noch ein paar vereinzelte Crypt Keeper, mit denen ich mich gut verstehe. Und von denen hat mir gestern einer eine Geschichte erzählt über einen Kollegen der anderen Art… die muss ich jetzt weitergeben.
An einer Stelle in der Gruft kommt das Gepäck der Besucher bei uns Crypt Keepern zur Kontrolle vorbei. Dies kann schnell gehen – oder wenn ein Besucher doch unerlaubtes wie Feuerzeuge oder Powerbanks in seinem Gepäck hat, dann nicht, denn dann wird dies von anderen Gruftlingen herausgeholt.
Und danach muss das Gepäckstück natürlich wieder auf die Reise gebracht werden.
Jedes Gepäckstück kommt in seiner eigenen Gepäckwanne an. Wird etwas aus dem Gepäck herausgenommen, müssen wir vorher das Gepäckstück aus der Wanne nehmen. Und danach muss es natürlich wieder zurück in eine Wanne und weitergeschickt werden.
Soweit die Theorie. Und auch die Praxis.
Wir haben dafür in unserer Arbeitshöhle sogar extra eine Stelle, an der wir Gepäckstücke wieder in Wannen legen und absenden können. Dieser Bereich ist eine kleine Seitenstraße im Gepäckwannenwegenetz. Dazu müssen dann die geleerten Wannen in diese Straße hineinfahren. Und manchmal stellen sich diese Wannen dabei quer. Dann geht es in diese Straße nicht weiter, und die große Straße ist auch blockiert. Und was von dort weggeschickt werden soll, bewegt sich natürlich auch nicht.
Die Geschichte geht nun, dass der Crypt Keeper mit Aluhutambitionen ein Gepäckstück wegschicken wollte – und mein anderer Kollege dies beobachtet hat. Denn: Es hat nicht funktioniert. Das Gepäckstück wurde abgescannt – doch das Abfahren fand nicht statt. Also hat der handelnde Kollege es nochmal gemacht, mit dem gleichen Ergebnis. Keine Wanne fuhr mit einem Gepäckstück ab. Und mein beobachtender Kollege sah auch den Grund dafür – denn es stand mal wieder eine Wanne quer in der Einfahrt, was der andere nicht bemerkte. (Aber hätte sehen können, wenn er denn mal hingesehen hätte.) Stattdessen wurde weiter versucht und gescannt und geschimpft…
Darauf rückte der erzählende Kollege die Wanne gerade, worauf sie in den Seitenweg einfuhr. Und als sie da ihren Platz erreicht hatte, fuhr plötzlich die andere Wanne mit dem Gepäckstück ab. Und der Crypt Keeper, der sich dort mit der Wanne und dem Gepäckstück herumgeschlagen hatte, bemerkte wohl nicht einmal, dass noch eine Wanne hereingefahren kam, sondern sagte dann wohl nur „Na also, geht doch.“
Und da denke ich mir: Wenn so ein Crypt Keeper herumtönt, was alles so in Wirklichkeit abgeht… aber dann nicht einmal diesen kleinen Fehler bemerkt und behebt… dann kann das mit dem Alleswissen in meinen Augen nicht so weit her sein.
Nachdem ich gestern endlich den lange anstehenden Bericht vom letzten Konzert fertig hierher bekommen habe, ist jetzt wieder Zeit für Zukünftiges.
Und ich werde mal wieder Werbung für momentan laufende Crowdfunding-Projekte machen. Dieses Mal über Kickstarter.
Doch erst die Kristallkugel abstauben.
*Pust!*
Was sehe ich denn da…
Ich sehe… sehe… ein Theaterstück. Im Oktober kommt „The Ocean at the End of the Lane“ wieder ins Westend nach London. Das Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Neil Gaiman.
Auf Deutsch heißt es übrigens „Der Ozean am Ende der Straße“.
Dieses Theaterstück war gerade einige Zeit auf der Insel unterwegs, und bekommt nun anscheinend einen 6-wöchigen Abschluss in London.
Der Termin wurde Anfang des Monats mitgeteilt, und ich dachte mir, ich kann ja mal diese Termine in meinem Kalender prüfen. Die Prüfung hat ergeben, dass in diesem Zeitraum – vom 11. Oktober bis 25. November – wenigstens ein 3-tägiges Wochenende von mir fällt. Dann hatte ich noch ein paar Resttage Urlaub für dieses Jahr, die verplant werden sollten… Also habe ich zwei davon vor die 3 Tage gesetzt und online beantragt. Und am nächsten Tag waren tatsächlich die Resturlaubstage genehmigt. Also bin ich nun vom 19.-23. Oktober in London. Denn irgendwie finde ich London interessanter als Berlin. Da gönne ich mir auch ein paar freie Tage zusätzlich, um mich umzusehen. ;o)
Witzigerweise hatte mir GMS bereits im April geschrieben, dass sie Ende Oktober ebenfalls nach London macht und sich dort mit einer Freundin trifft, die später kommt. Als ich ihr nun mitgeteilt habe, dass ich daran denke, nun auch einen Trip dorthin zu machen, wurden die genauen Zeiten gecheckt. Sie kommt tatsächlich am 21., und wir gehen jetzt zusammen ins Stück. Yay!
Das war auch das Allererste, was ich gemacht habe: Die Karten geordert. Direkt am Tag, als sie in den Vorverkauf gingen. Inzwischen habe ich mit GMS noch ein wenig hin- und hergeschrieben, und heute dann im gleichen Hotel wie sie ein Zimmer gebucht. Das erleichtert das Finden in London bestimmt ungemein. ;o) Jetzt fehlt nur noch der Flug. Vielleicht kümmere ich mich endlich am Ende meiner nächsten Arbeitswoche darum. Da habe ich auch wieder 3 Tage frei – und da sollte endlich Zeit fürs Planen sein.
Also wird es wohl im Oktober/November einen Bericht über London geben. Und alle mitlesenden Personen, die auf meinen Postkartenlisten stehen, können sich entsprechend schon mal auf Karten von London einstellen. ;o)
(Und den Soundtrack zum Theaterstück habe ich ja bereits.)
Weiter weg in der Zukunft, sprich nächstes Jahr im Oktober, wird wohl das nächste Larp stattfinden. Geplant und organisiert von Drachenechse und Fuchs, mit mir als Helferlein. Dafür habe ich mir nun vorgestern eine Einkaufskarte für einen Großmarkt hier in der Nähe organisiert – was zumindest in Teilen das Einkaufen erleichtern könnte/sollte.
Hoffentlich. ;o)
Ich konnte beim ersten Bummeln durch den Laden dann auch nicht widerstehen, und musste mir auch etwas mitnehmen…
Ansonsten mal sehen, was mir in den nächsten Tagen noch so einfällt zum Darüber-schreiben. Einen Gedanken habe ich schon. Wir werden sehen, ob ich ihn auch umsetze.
Gut.
Und nun noch zur Crowdfunding-Werbung.
WERBEBLOCK
Momentan bin ich an drei laufenden Kickstarter-Kampagnen beteiligt.
Die erste ist ein Computerspiel:
Circle of Kerzoven
Ein Siedlungs-Aufbau-Simulationsspiel, das noch ein paar Tage läuft und tatsächlich noch ein paar Euros gebrauchen könnte.
Vom Kampagnen-Ziel von 15.000 Euro trennen sie noch 1.112 Euro. Sollte also noch jemand Interesse daran haben: 11 Tage sind noch Zeit.
Das zweite Projekt läuft noch 12 Tage und ist ein Brettspiel.
Dieses hat aber sein Ziel schon erreicht und sammelt jetzt noch die diversen Stretch Goals ein:
Thiefdom
Ein Spiel, in dem 1-4 Spieler versuchen, die beste Diebesgilde in einer Stadt aufzubauen. Wer also schon immer mal risikofrei auf Raubzüge gehen wollte… also risikofrei im wirklichen Leben. Im Spiel können sich die Spieler wohl durchaus Steine in den Weg legen. Zum Beispiel Wächter. ;o)
Das letzte Projekt, welches ich tatsächlich im Moment am interessantesten finde, ist ein Kunstbuch. Und zwar von einer argentinischen Illustratorin, die einfach phantastische Zeichnungen macht: Gretel Lusky
Auch dieses Projekt hat sein Ziel längst und locker überschritten. Und dies innerhalb von 24 Stunden. Auch hier ist damit die Frage, bis zu welchem Stretch-Goal wir es noch kriegen.
Wayfinder
The Art of Gretel Lusky
Hier läuft die Kampagne noch 25 Tage, und ich habe heute eine kleine Änderung an meinem Beitrag vorgenommen, da ich das Hardback-Zine, welches es als Add-on gibt, auch haben möchte. *Herzchen in den Augen*
Die ersten Tage des Junis sind vorbei. Zeit, endlich über meinen letzten Trip nach Berlin zu berichten. (Genaugenommen haben wir inzwischen sogar schon Mitte Juni, doch mit dem Abtippen hat es dieses Mal ein ganzes Weilchen gedauert. Aber jetzt, endlich…) Also, mein Trip nach Berlin, und da vom ersten Konzert von The Warning in Deutschland überhaupt.
Theoretisch könnte ich auch sagen, das erste offizielle Headliner-Konzert in Europa. Doch will ich das Privatkonzert in London nicht unwichtig machen, nur weil ich selbst nicht hingefahren bin. Dafür habe ich mir davon doch noch das T-Shirt bestellt – und vorgestern bekommen. :o)
Also – zurück zum 31. Mai.
Das Vorher
Geschlafen habe ich in der Nacht schonmal nicht so gut. Dafür hatte mich zu viel beschäftigt. Denn bevor ich meine Reise nach Berlin starten konnte, hatte sich noch der Schornsteinfeger angemeldet. Von daher war ich gedanklich beschäftigt mit ‚wann kommt er?‘; ‚kommt er rechtzeitig?‘; ‚komme ich rechtzeitig zum Bahnhof?‘ bis zu ‚hoffentlich bekomme ich meine Öfen an.‘. Entsprechend war ich das erste Mal schon so nach 4 Stunden wach und es wurde danach nicht viel besser.
Aber… es hat alles prima geklappt. Ich habe meine Öfen anbekommen und dann kam er sogar schon kurz nach 8 Uhr 30 – und nach gut 20 Minuten war alles erledigt. So kannte ich in aller Ruhe kurz nach 9 zum Bahnhof aufbrechen. Noch kurz ein wenig Proviant für unterwegs besorgt…
Bevor der Bus am Hauptbahnhof ankam, fiel mir auf, dass ich anscheinend für die Hinfahrt keinen Sitzplatz reserviert hatte. Dabei dachte ich, ich hätte für beide Tage den gleichen reserviert: Wagen 11, Platz 74. Letztendlich hatte ich diesen Platz aber wohl nur für die Rückfahrt reserviert.
Technik die begeistert. ;o)
Na ja, ich würde schon einen Platz finden.
In Hanau hatte der Zug gut 10 Minuten Verspätung. Als er dann kam, habe ich mich also im Wagen 11 auf die Suche nach einem freien Fenstersitzplatz gemacht und schnell einen gefunden. Und bin da direkt mit meinem Namen angesprochen worden. Denn in der 3er-Reihe, in der ich mir den einzelnen Fenstersitzplatz ausgeguckt hatte, saß noch ein anderer Mensch, unreserviert. Und da ich mein T-Shirt + Kappe für den Abend anhatte, konnte derjenige mein Ziel erahnen. Außerdem hatten wir vor einiger Zeit über das Fahren nach Berlin geschrieben.
So hatte ich mich zufälligerweise genau neben einen anderen Fan gesetzt. Mit dem ich dann auch den Weg zum Veranstaltungsort in Berlin gefunden habe. Und danach habe wir uns gemeinsam die Nacht um die Ohren gehauen, bis unsere Züge zurückgefahren sind.
Die 10-Minuten-Verspätung von Hanau hatte der ICE bis Eisenach wieder raus. Bei Leipzig habe ich dann meinen Leipziger Bekannten Nachrichten geschrieben – und meinen WGT-Freunden. :o)
In Berlin-Südkreuz waren wir pünktlich, haben da direkt auch einen Warning-Fan getroffen, sind dort in die richtige Bahn gestiegen… und haben dann auch das Hole 44 gefunden.
(Die Berliner Hausnummern sind seltsam. Von überall sonst bin ich es inzwischen gewohnt: Eine Seite gerade – andere Seite ungerade Hausnummern. In Berlin nicht. Die eine Straßenseite war durchlaufend nummeriert – und auf der anderen Straßenseite gingen die Nummern dann in die andere Richtung. Also sowas wie die eine Seite 1 bis 250, und auf der anderen Seite dann von 251 weiter aufwärts zurück. Ich frage mich, ob das was mit den Franzosen + den Preußen zu tun haben könnte? *kopfkratz*)
Nun, wir haben das Hole44 anhand der Hausnummer identifiziert. Ansonsten sah da nicht viel nach Veranstaltungsort aus. Nicht mal ein Plakat von The Warning war zu sehen. Hm… Dafür war auf der Straßenseite gegenüber eine Gruppe von Leuten zu sehen. Schön gemütlich im Schatten, im Außenbereich von einer kleinen Pizzeria. Aus dem Patreon-Discord hatte ich unterwegs schon mitbekommen, dass sich da The Warning-Patreons sammelten. Beim Hinübergehen waren dann auch die entsprechenden T-Shirts + Kappen erkennbar. Es hatte sich bereits eine Gruppe von vielleicht 10 Leutchen gesammelt, die die Zeit bis Beginn + Meet & Greet absitzen durften, und sich noch ’ne Pizza oder Nudeln gegönnt hatten. Habe ich dann auch gemacht. Kurz war ich versucht, eine der beliebten Discord-Streitthemen zu bestellen – Pizza Hawaii – doch dann nahm ich einfach eine mit Pilzen.
Von unserem Platz waren immer wieder Menschen auf der Suche nach dem Hole zu sehen. Irgendwann kurz vor 4 konnte dann auch das erste bekannte Gesicht des Gruppenumfeldes erspäht werden. Hogweva von IG, der aus einem Taxi Kartons mit Merch (wahrscheinlich) bekam. Darauf beschloss ein Teil der versammelten Mannschaft, bestehend aus Fans aus Deutschland, Türkei, Niederlanden und mehr, nun auch die Straßenseite zu wechseln. So konnte dort dann Rudy, dem Manager, ein Hallo gesagt werden. Auch traf dann ein großer Fan aus den USA/Mexico ein, gleichzeitig Moderatorin der beiden Warning-Discord-Server. Bei ihr sammelten sich dann die anwesenden Ultimate-Patreons und wurden als Erstes hineingebracht
Das Meet & Greet
Das angekündigte Meet & Greet begann so auch etwas später. Statt um 16 Uhr, wie angekündigt, gegen 17 Uhr. Dafür hatte ich mich am Pfingstsonntag auch angemeldet, nachdem ich wieder zuhause war. Die Bestätigung, das ich teilnehmen kann, kam dann einen Tag vorher. Yay!
Rudy und Hogweva organisierten das M&G. Rudy kontrollierte die Namen, Hogweva malte Kreuzchen auf die Hände. Anschließend hieß es sich anstellen. Wahrscheinlich ging es mit dem M&G auch erst 20 nach 5, halb 6 los. Zumindest sind meine Fotos von 17:43 Uhr.
Das war eine schöne Sache. Würde ich jederzeit wieder machen.
Es ging einzeln zum Tisch mit Ale, Pau und Dany. Ich wurde nett von ihnen begrüßt und gefragt, wie’s mir geht. Ich habe auch entsprechend Hallo zurückgesagt. Doch statt mich vorzustellen, habe ich erstmal meine beiden Sachen zum Signieren auf den Tisch gelegt – Eintrittskarte und Kappe – und habe dann mein Mitbringsel für sie und ihr Team rausgekramt:
3 Beutel deutsche Süßigkeiten (aus Bonn ;o)) gegen den Stress beim Touren.
Worauf Rudy meinte, dass dann alle drei Beutel für ihn sind. :oD
Dann gings zum Foto machen – wo mir nichts anderes einfiel als eine Winke-Hand. *Hand gegen Stirn*
Anschließend gings wieder nach draußen, zu den anderen Fans. Und es wurde wieder gewartet + sich unterhalten. Wir waren ein buntes, mit schwarzen T-Shirts bekleidetes, Trüppchen. ;o)
Als dann der Einlass losging, war ich noch recht weit vorne. Die Fans, mit denen ich zusammengestanden hatte, haben es alle an den Bühnenrand geschafft. Ich musste drinnen aber erstmal die Keramikabteilung aufsuchen + dann den Merchstand. Den hatte Rudy-Junior unter seiner Fittiche.
Cooler erster oder vielleicht gar nur Ferienjob. ;o)
Ich brauchte noch einen Zip-Hoodie, wie es da auf der Merchseite der Band heißt, und eine zweite Kappe. Bis ich die Sachen dann hatte – und einen Becher Wasser – war kein Durchkommen mehr zur Bühne. So war ich nun vielleicht 7-8 Meter weg. Das war zumindest eine gute Entfernung, um beim Filmen alle drei Damen auf einmal draufzubekommen. ;o)
Das Konzert
Eine unerwartete Überraschung war, dass es tatsächlich eine Vorgruppe gab. Deutlich erkennbar durch das Schlagzeug direkt vorne auf der Bühne. Da die nicht so groß war, machten zwei Schlagzeuge in der Mitte die Bühne schon sehr voll. ;o)
Die Vorgruppe war eine Band aus Münster namens Hal Johnson, bestehend aus 3 Mann an Gitarren + Bass und ein Mann am Schlagzeug. Sie hatten eine gute Energie und haben, denke ich, auch ebensolche von uns zurückbekommen. Sie haben eine halbe Stunde gespielt, etwa. Von 20:00 Uhr bis 20:30. Dann der letzte, wichtige, Umbau.
Zu sehen dabei gab es die bekannten Gesichter aus den ganzen Videos – Carlos, Rudy, Hogweva… und ein paar Neue. Um 9:00 Uhr – sprich 21 Uhr – ging es dann richtig los. Intro 404 lief… und Einstieg mit Disciple.
Gespielt haben sie bis kurz nach 22 Uhr – und in diesem Zeitraum haben sie 17 ihrer Lieder gespielt. Ohne ein Überraschungslied, wie sie es bei den letzten Konzerten in den USA gemacht hatten. Dafür aber mit einigen Liedern aus der Vor-ERROR-Zeit. ;o)
Queen of the Murder Scene, Dust to Dust + SURVIVE!
Diese Lieder live zu hören, war etwas Besonderes. Schade, dass Rudy seinen Auftritt bei Dust to Dust nicht Live gemacht hat. Das hätte noch gefehlt. ;o)
Bei SURVIVE musste ich wenigstens mal Ausschnitte mitfilmen. Nämlich erst eine von Paus Strophen – in der zwei Interaktionen von Ale + Dany passierten, und dann noch eine Ale-Pau-Kombi. :oD Und dann natürlich das Finale. Auch das MUSSTE ich festhalten.
Ansonsten habe ich eher ein paar Fotos gemacht, anstatt zu filmen. Tatsächlich komplett aufgenommen habe ich „nur“ Z und Amour.
(Nachdem ich vor bald vier Wochen bei MONO ja 3,5 Minuten mitgefilmt hatte – und da war das Lied noch lange nicht fertig – sind die Lieder von The Warning ja eh meist unter 4 Minuten. Also hatte ich mir vorgenommen, wenigstens zwei Lieder mitzufilmen. Die stellten sich dann halt als Z und Amour heraus. Außerdem noch die erwähnten Ausschnitte von SURVIVE – und tatsächlich nochmal zwei Ausschnitte von Narcisista. Die dann auch mal im Hochformat, damit ich noch eine Kleinigkeit für Insta hatte.)
Die Videos von Z, Amour + SURVIVE habe ich vor gut 2 Wochen bei YouTube hochgeladen. Da haben sie mir am Tag danach tatsächlich einen Kommentarregen gebracht – und irgendwer mag wohl Z nicht. ;o)
Die Narcisista-Mitschnitte habe ich bisher nur bei Insta gepostet. Da ich aber nun vorhin festgestellt habe, dass sie für meine Medienabteilung hier auch zu groß sind, habe ich sie nun ebenfalls bei YouTube hochgeladen. Außerdem hatte ich sie noch im Patreon-Discord-Server hochgeladen.
Die Bilder + Minivideos, die ich aus ein paar Fotos gemacht habe –
(Eine Funktion der Kamera ist Top-Foto. Da wird nicht nur ein Foto gemacht, sondern ein Mini-Video. Und ich weiß jetzt, wie ich daraus wieder ein Video machen kann. Habe ich extra nachgeschlagen. ;o)) –
die verstreue ich hier im ganzen Text. Und ich lasse sie wahrscheinlich auch alle groß. Die Links zu den Videos gibt es jetzt hier:
Videoecke
Im Hole44 war es ziemlich warm. Kann vielleicht auch an der Menge an Menschen gelegen haben. Denn auf dem Weg nach Berlin kam die Nachricht, dass es ausverkauft ist. Woohoo. Nachdem dann das Konzert rum war, gab es endlich wieder mehr Luft.
Zum Abschluss gab es noch das übliche Foto vor der Meute – von dem bisher auf den üblichen Kanälen nichts zu sehen war. Schade.
Dann hat Pau noch 3 Trommelstöcke verteilt. Einer ging an ein junges Mädel, welches das Konzert auf der Schulter verbracht hatte. Zwei Sticks flogen so in die Menge. Die Setliste habe ich bei einer jungen Dame abfotografieren dürfen, nachdem ich sie mit der Liste habe herumstehen sehen. Gut für die Erinnerung. ;o)
Im Nachhinein betrachtet, bin ich jetzt eigentlich ganz froh, nicht noch etwas weiter vorne gestanden zu haben. Denn da haben sich im Laufe des Konzerts vier Typen hingedrängt, um dort rumzuspringen und sich anzurempeln. Sozusagen ein Mini-Moshpit.
Und ich war zum Glück weit genug weg.
Nach dem Konzert
Nachdem alles soweit vorbei war, konnte ich wieder zu den Fans vorstoßen, mit denen ich mich schon vor dem Konzert unterhalten hatte. Es wurden erste persönliche Einschätzungen geteilt… und so langsam wurden wir der Lokalität verwiesen.
„Wenn Ihr nicht noch an den Merchstand wollt…“
Draußen trennten sich dann so nach und nach unsere Wege. Niederlande und Türkei gingen zurück in ihr Hotel, USA/Mexico auch… und wir beiden Deutschen, die sich im Zug getroffen hatten, machten sich ganz langsam daran, zum Südkreuz zu gehen, um mit den ersten Zügen wieder in die Heimat zu fahren.
Zwischendurch haben wir Rast an einer momentan nicht angefahrenen Bushaltestelle gemacht. Solange, bis ein anderer Nachtschwärmer kam und die Unterhaltung empfindlich gestört hat. So ging es dann weiter gen Südkreuz. Kurz davor fanden wir noch ein gelbes M, das tatsächlich durchgängig geöffnet hatte. Das wurde für einen Imbiss + etwas zum Trinken genutzt. Außerdem für Besuche der Keramikabteilung. ;o)
Kurz nach 2 haben wir uns auf die restlichen Meter zum Südkreuz gemacht, wo wir uns gegen 10 vor 3 auf einer Sitzgelegenheit am Bahnsteig niederließen. Während wir da so auf unsere Züge warteten, kam noch ein dritter Fan von der Band vorbei. Der fuhr auch als erstes, weil er zurück nach München durfte. Dann kam der Zug für meinen Begleiter – und gegen halb 6 dann auch meiner. (Die Uhren am Bahnsteig waren so eingestellt, dass sie Winter- UND Sommerzeit angezeigt haben. Ob das wohl Absicht war? ;o)) Auf meinem – diesmal reservierten – Platz machte ich es mir gemütlich und habe die meiste Zeit schlafend verbracht. Ich glaube, Leipzig habe ich mal mitbekommen, und Eisenach. Ansonsten bin ich im Kinzigtal langsam wieder munter geworden. Pünktlich gegen halb 10 war ich in Hanau, noch nach Hause, mit einem kleinen Abstecher in die Buchhandlung… und um 10:15 Uhr konnte ich der Familie + Freunden mitteilen, dass ich wieder zu Hause bin.
Erst dachte ich ja, ich leg mich direkt nochmal hin… doch da kam ich mir nicht müde vor. Also habe ich es mir nur noch kurz so auf dem Bett gemütlich gemacht + gedacht, dass ich mir ja dann auch einen Tee machen kann… und plötzlich war es kurz vor 17 Uhr.
Ups.
War ich wohl doch müder, als noch um 11 gedacht. Wahrscheinlich noch wegen der Nacht davor. ;o)
Doch jetzt bin ich wieder voll im Trott. Die Ladys haben vor zwei Wochen bei Rock im Park und Rock am Ring gespielt, während ich gerade von der Arbeit auf dem Nachhauseweg war. Heute spielten sie in Madrid, morgen dann Barcelona. Mal sehen, wann sie dann mal wieder nach Deutschland kommen. Das wird jetzt dauern. Aber es gibt ja Videos.