Ein Kessel Buntes – nur ohne Kessel

ausgemaltes Mandala

Ich war diesen Monat nicht gerade fleißig. Bisher gerade mal 3 Beiträge veröffentlicht.
Okay, die Laufkundschaft ist diesen Monat auch sehr niedrig. Da haben nur 8 Leutchen den Klick hierher gefunden. Diejenigen, die per Mail benachrichtigt  werden, zählen da nicht mit. Die lesen ja dann die Mails.
*zum Mailserver wink*
Ich habe zwar noch ’ne Aufregung über die Bahn vorgeschrieben, doch da hatte ich noch keine Lust, die abzutippen + rauszuhauen. Vielleicht mach ich es noch – vielleicht aber auch nicht. Eventuell mache ich dieses Jahr noch den üblichen Geschenkbeitrag. Da gibt’s auch nicht so viel zu schreiben, denke ich. Wenn ich da aber mal wieder vom Hölzchen aufs Stöckchen komme, kann’s auch etwas länger werden. ;o)

Blümchen-Mandala ausgemaltKomme ich stattdessen mal wieder auf was Buntes in dieser trüben Zeit. Auch wenn die letzten Tage ja wettermäßig richtig schön waren – aber kalt.
Äh ja, wo war ich stehen geblieben? Buntes…

Ich kann gerade nicht feststellen, wann mein letzter Bildbeitrag hier stattgefunden hat. Auf jeden Fall eine ganze Weile her. Wird also mal wieder Zeit.

Nun, ich war zumindest die letzten Tage wieder fleißig. 3 Bilder sind fertig. Davon war eines relativ schnell erledigt, da ich von Drachenechses Mama was Neues zum Ausmalen bekommen habe. Das erste Mandala davon ging recht flott und seht ihr oben.
An den anderen Motiven habe ich etwas länger gesessen. Und meinen fertigen Papagei habe ich ja auch noch nicht gezeigt. Deswegen hier jetzt also wieder was buntisches. ;o)

Den Papagei hatte ich am 2. Oktober beendet. Und da es ein Papagei ist, hieß das für mich viele Farben nutzen.

Bisher ist es bei den Ausmalbildern so für mich meistens, dass fast jede freie Fläche ihre eigene Farbe bekommt. Und nebeneinanderliegende Felder nach Möglichkeit nicht die gleiche.
In der Regel und nach Möglichkeit.
Bei den ersten Bildern, wo ich noch nicht ganz so viele Stifte und Farben hatte, war das natürlich etwas schwieriger. Doch wenn das gleiche „Material“ nebeneinander gezeichnet war, hat es auch die gleiche Farbe bekommen.
Beim Papagei habe ich das erste Mal versucht, Farben in einem Feld zu kombinieren, mehrfach. Deswegen sind die Brustfedern so bunt. Und auch der Kopf hat viele Farben bekommen.

Papgeienbild unausgemalt in Schwarz-Weiß

ausgemaltes Papageienbild in bunt

Ach halt, Farben habe ich ja auch im Hausbild schon kombiniert. Also war es doch nicht das erste Mal. Aber dafür hier viel.
Beides gefällt mir ziemlich gut, deswegen kommen unten auch nochmal Großaufnahmen der Stellen.

Heute bin ich nun hiermit fertig geworden. Ich kann gar nicht sagen, wann ich damit angefangen habe. (Ah – gefunden. Es war der 09. Oktober.)
Auch dieses Bild ist ziemlich bunt geworden.

Mandala ausgemalt

Ich könnte mir jetzt direkt vorstellen, dass ich mich bei einem der zukünftigen Mandalas mal auf eine Stiftauswahl beschränke. Vielleicht aus dem Etui einmal die blaue Seite oder so. Mal sehen, wann ich wieder inspiriert bin und Zeit habe.

Ich denke, am zukünftigen Kunst-mach-Nachmittag werde ich wohl eher mit meinen Aquarell-Buntstiften experimentieren, als den Inhalt des neuen Koffers auszuprobieren. Es ist ja nicht so, als hätte ich kein Arbeitsmaterial. ;o)

Kommt gut ins neue Jahr. ;o)

ausgemalter Papageienkopf in Nahaufnahme

bunte Brustfedern des Papageis in Regenbogenfarben

Es wird bunt

Ausgefülltes 72 Farbstifte-Testblatt

Der Juli läuft. Immerhin funktioniert am Flughafen inzwischen die Klimatisierung im Gamma-Raum. So ließ es sich an den heißen Tagen einigermaßen aushalten uffer Arbeit. ;o)
Zumindest eher als Zuhause. *schwitz*

Wie angekündigt(-droht? ^^), habe ich als Wachhalte-Programm die Variante „Ausmalen“ gewählt. Und da war ich recht beschäftigt mit. Jetzt schreibe ich erstmal diesen Beitrag vor, dann geht es weiter mit meinem aktuellen Motiv. Denn ich bin immer (noch) fleißig dabei.

Ich habe nun einige Motive fertig gestellt, die ich hier jetzt mal zeigen möchte. Wozu habe ich diesen Blog sonst? ;o)

Gut, ich habe die Ergebnisse vorgestern bereits mal auf Instagram gepostet. Da sehen die Ergebnisse auch Personen, die meinem Blog nicht sehen/lesen, z.B. Teile meiner Familie.
Und hier kann ich noch etwas mehr zu den Bildern schreiben. Wenn ich möchte. :o)

Das Bild mit den Häusern und dem Käse habe ich ja noch mit meinen 36er-Stiften angefangen. Doch nachdem ich meine Castle Arts-Stifte aus Essen ja für die Fotos wieder mal genauer angesehen hatte, hatte ich unheimliche Lust darauf, sie dann doch mal mitzunehmen zur Arbeit. Also habe ich das gemacht. Und ich bin nun offiziell (für mich) umgestiegen auf diese größere Auswahl. :o)

Als erstes habe ich das Testblatt ausgefüllt. Das seht ihr ja nochmal oben. Dann ging es weiter mit den Häusern und dem Rest.
In Farbe… und bunt.
Dies hier war ja der Stand nach dem ersten Tag mit den 36ern.

Ausmalmotiv von vorher (Hauszeile und Blumen). Die Blumen und der Käselaib samt Himmel sind nun ausgemalt.

Fertig gestellt habe ich es vor drei Tagen endlich. Deswegen jetzt erst das komplette Ergebnis.

Ausmalmotiv von vorher (Hauszeile und Blumen), fertig ausgemalt

Das letzte, was ich noch machen musste, waren die Fenster der Häuser. Da habe ich mal an die Familie und nach Essen gefragt, was ich mit denen den machen soll?
Von meiner Schwester + meiner Nichte kamen dann die Vorschläge „hellblau“ und Menschenschatten zurück. An Schatten bzw. Silhouetten hatte ich auch bereits gedacht. Das waren also die nächsten Malpunkte.

Ausschnitt des blauen Hauses In den Dachfenstern sind bei gelben Licht einige dunkle Silhouetten zu sehen. Die Fenster sind verschieden durchgefärbt, jedes uni für sich.

Meine Versuche bzgl. einer Katzen- und Kaktus-Silhouette sind nur bedingt geglückt. Nun ja, zumindest ist etwas schwarzes in den Fenstern zu sehen. ;o)

Rosa Haus aus der Hauszeile mit Schattenmotiven in den Fenstern.

Aus Essen kamen die Vorschläge, die Fenster auszuschneiden. Dazu hatte ich dann die Fenster oben im schwarzen Haus ausersehen. Das habe ich dann vor drei Tagen erledigt. Ein Ratschlag war, das mit einer Nagelschere zu machen. Das hat nicht so gut geklappt. Letztendlich habe ich zu einem scharfen Messer gegriffen. Nun weiß ich, wozu Skalpelle gut sind. ;o)
Das mit dem Ausschneiden der Fenster hat ja nun nicht so gut geklappt wie gedacht. Darum habe ich die Überreste von hinten noch mit Tesafilm stabilisiert. Deswegen sieht das etwas seltsam aus.

Schwarzes Haus der Hauszeile. Die Dachfenster sehen etwas seltsam aus und glänzen. (Weil sie schlecht ausgeschnitten sind und ich Tesafilm zum Stabilisieren dahinter geklebt habe.)

Das letzte Fenster war das im grünen Haus. Da steht nun etwas blaues drinnen. Das ich versucht habe, da eine blaue Police-Box reinzusetzen, ist auch nur schwach erkennbar – bis gar nicht. Naja. *schulterzuck*

Ausschnitt aus dem Hauszeilenmotiv. Etwas Blaues steht in einem Dachfenster im grünen Haus. Im Haus daneben sind Silhouetten in den Dachfenstern zu sehen.

Soweit bin ich mit dem Ergebnis jedoch ganz zufrieden. Die Farben gefallen mir + sie bieten mir genug Abwechslung. Was mache ich jetzt mit meinen 36er-Stiften?
Ach ja, besonders gefällt mir auch das Ergebnis der Wolken. Wollte ich noch mal extra herausstellen. :o)

Ausschnitt aus dem Häuserbild. Zu sehen ist der blaue Himmel über den Häusern und Wolken, die von unten nach oben sich von rot in grau färben.

Dieses Bild war also eine Mischung aus alten + neuen Stiften. Als nächstes habe ich das neue Buch von Drachenechses Mama eingeweiht. Ein einfaches Mandala. Ergebnis: Bunt.

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum Ausmalen

Mandala von vorher ausgemalt

Anschließend hatte ich mir ein rundes, mandalaartiges Motiv vorgenommen. Da bin ich auch durch sämtliche Farben durchgegangen – außer weiß. :o)

Rundes Mandala-Ausmalmotiv

Rundes Ausmalbild von vorher, ausgemalt

Als besonderes I-Tüpfelchen habe ich mich ebenfalls um das Weiß um das Motiv herum gekümmert. Da wurde es regenbogenbuntig. Und das gefällt mir richtig gut.

Das ausgemalte runde Motiv von vorher, nun noch mit Regenbogenfarben drumherum hinzugefügt

Das waren also die letzten drei Werke. Mal sehen, wie + was die nächsten werden. Es ist schon wieder etwas in Arbeit. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Meine erste Connichi – 2024

Titelbild des CONNICHI 2023 Veranstaltungsprogramms vom 6.-8- September 2024 Ein gezeichneter Mann im Anime-Comic-Style sitzt in einer Art Japanischem Naturbad. Auf seinen kurzen blauen Haaren liegt das kleine Tuch, welches in einem Onsen üblich ist. Vor ihm im Wasser planscht ein gelber Vogel, der ebenfalls das Tuch auf dem Kopf trägt, und rechts im Vordergrund sitzt eine gezeichnete Frau mit hochgesteckten roten Haaren und in ein Handtuch gehüllt, die mit blauen Augen den Betrachter des Bildes ansieht. Die Szenerie wird durch zwei Laternen links und rechts erleuchtet. Unten links steht noch: GRATIS Das Connichi Programmheft

Gestern war es also soweit. Der länger geplante Besuch der Connichi in Wiesbaden. Für mich mein erster Besuch.

Um rechtzeitig zur Türöffnung in Wiesbaden am RheinMain CongressCenter (RMCC) zu sein, hieß es früh aufstehen. GMS hat mich kurz nach halb Acht aufgelesen. Dann sind wir gen Wixhausen gestartet, von wo wir mit dem Balkonbauer weitergefahren sind. In Wiesbaden sind wir entsprechend kurz nach 9 im Parkhaus aufgeschlagen und haben dort als erstes unsere „Waffen“ überprüfen lassen. Als Psychos von Borderlands haben wir zu LARP-Varianten von Werkzeug gegriffen, welche auch ohne Probleme abgenommen wurden. Leider hatte GMS ihre Psychomaske zu Hause vergessen – dafür hatte sie eine schicke Borderlands-Kappe mit Stickern von Tina und anderen Borderlandmotiven, welche sie am Freitag auf dem Flohmarkt dort gefunden hatte. Hat sie also trotzdem zu uns gepasst. ;o)

Auf dem Weg zum Waffencheck wurden wir direkt mal angehalten für ein Foto. :oD
Das nächste haben wir dann gemacht, als wir die Freundinnen von GMS gefunden hatten. Von denen war auch eine als Psycho unterwegs. Eine nette Truppe. :oD

Vier Psychos von Borderlands in orangenen Hosen, weißen Unterhemden und Psychomasken, teilweise bewaffnet mit TNT-Stangen und verschiedenem Werkzeug, posieren für das Foto

Die Türen haben um 10 aufgemacht. Da wir recht früh da waren, mussten wir dann auch nicht so lange warten, bis wir es ins RMCC geschafft hatten. Die Schlange vor unserem Eingang war hinter uns definitiv um einiges länger als vor uns. ^^

Nach einem ersten Gruppenbesuch der Keramikabteilung ging es in den Rot-Kreuz-Bereich, um ein Pflaster für GMS abzuholen. Wie das halt so ist, wenn Würfelproben verpatzt werden. ;o)

Um 11 haben wir dann noch alle den ersten Programmpunkt gemeinsam angesehen, nämlich „Welten im Schatten – Japanisches Rotlicht“. Wie der Titel des Workshops vermuten lässt, war der Zutritt dort erst ab 18 gestattet.
Die Vortragende hat die ganze Sache mit recht viel Humor gemacht, das es eine Freude war, dabei zu sein. Hat sich definitiv gelohnt. Danach haben sich unsere Wege getrennt, da die Pläne ein wenig auseinandergingen.

Blick auf das Panel/den Workshop "Schreibworkshop - Geheimnisse der Magie" Auf einer großen Leinwand über den beiden anleitenden Damen stehen gesammelte Begriffe zum Thema Magie, Magiearten, wofür Magie verwendet werden kann und noch ein bisschen mehr zum Thema Magie.Mein nächster Workshop war fast im Anschluss, zwei Räume weiter. Nämlich ein Schreibworkshop zum Thema „Geheimnisse der Magie“. Mit dem Thema habe ich mich ja auch selbst bereits vor längerer Zeit auseinandergesetzt (2017), da ich in meiner Geschichte ja ebenfalls Magie verwende. Von daher ein Workshop, der sicher nicht vergebens ist.
Im Workshop wurde viel zusammen gesammelt. Und irgendwie hatte ich da meinen ersten Durchhänger – doch immerhin bin ich nicht schlafend vom Stuhl gefallen. Am Flughafen arbeiten trainiert da. ;o)
Zum Schluss habe ich mir die gesammelten Sachen, wie fast alle anderen Anwesenden auch, nochmal digital „gemerkt“. Mal sehen, inwiefern ich da in Zukunft darauf zurückgreifen werde.

Der Balkonbauer war um 14:30 Uhr beim Vortrag zu „Unheimliche Gestalten Gestern und Heute“. Ich hatte da so gedacht, ich könnte mir den ja auch ansehen – aber der Raum für diesen Vortrag war so voll, dass ich es mir anders überlegt habe. Letztendlich mussten sie noch Leute abweisen – doch ich bin schon vorher gegangen.

Also habe ich mich um- und mir die Händler näher angesehen. Ich hatte ja nun Zeit und nichts weiter vor, bis vielleicht auf den letzten Vortrag, der erst um 19:45 Uhr starten sollte, zum Thema Rollenspiel.
Also ein erster Gang durch die Händlerhalle.

Zwei Cosplayerinnen bei der Connichi in Wiesbaden: Jinx mit ihrer Haifisch-Kanone und Vi mit ihrem Atlas-Handschuh von Arcane.Wie ich später zu GMS meinte, erinnerte mich diese Halle mit den Ständen an die Stände in der Agra zum WGT, nur bunter. ;oD

In der Händlerhalle konnte ich auch nicht anders und MUSSTE zwei Cosplayerinnen mal fragen, ob ich sie fotografieren durfte. Das waren auch die einzigen CosplayerInnen, die ich fotografiert habe. Und ich musste sie fragen, da sie als Vi und Jinx von ARCANE unterwegs waren. Die Dritte im Bunde – Caitlyn – war ihnen zu diesem Zeitpunkt gerade abhandengekommen, da sie wohl im Museum war. Aber Vi und Jinx, und dann noch so gut getroffen… wow. Sie waren mir oben im Gang von den Workshops bereits aufgefallen – da bin ich auch wirklich kurz einem meiner OTLs vom Flughafen begegnet. :oD
Ich will das Foto von Vi und Jinx hier jetzt nutzen, auch wenn ich die beiden nicht nach ihrer Erlaubnis dafür gefragt habe. Ich greife deswegen nun auf die Augenbalken zurück, die ja gerade auch für die Werbung von der zweiten Staffel genutzt werden, in der blauen Jinx-Farbe, in die sie die Stadt anmalen will.
Ich hoffe, dass die Damen damit unkenntlich genug sind. Sonst bitte deswegen kurz melden. Danke.

Ich war also einkaufstechnisch unterwegs, sozusagen.
Das ich mir irgendetwas kaufen werde, abgesehen von Essen und Trinken, war mir schon vorher klar. Nur was es werden würde, das nicht.

Umhängetasche mit der Beschriftung "Long Live Death!" Eine kleine Figur, wahrscheinlich Katze, mit Hut und Pestmaske sitzt rechts von mehreren kleinen Flaschen und Falkons. Ganz links ist ein Totenschädel mit brennender Kerze darauf.Nun, das Erste war eine neue tolle Tasche.
Ich bin am Stand von Akuma-Inn vorbeigekommen, und da hat mich die letzte Tasche des Pestdoktors einfach so angelacht und zu mir gesprochen und gesagt: „Nimm mich mit!“
Ich konnte nicht widerstehen.
Und zumindest ist eine Tasche ja durchaus ein nützlicher Gegenstand. Auf jeden Fall besser als irgendwelche Würfelsets für x Euros. ;o)

Zwischendurch haben wir uns mal in einem ruhigen Bereich getroffen und zusammengesessen, bevor es zu den nächsten Punkten weiterging. Da ich immer noch keine weiteren Punkte hatte, bin ich auch mal durch den Kreativ-Markt geschlendert.
Letztendlich bin ich nochmal bei den normalen Händlern vorbei, und da konnte ich dann am Pegasus-Stand auch nicht widerstehen.

Grundregelwerk SHADOWRUN Erratierte Neuausgabe 2024 noch in Folie verpacktIch war in den ersten Rundgängen schon bei ihm vorbeigekommen. Ich hatte da mal kurz mit dem Gedanken gespielt, mir vielleicht das Avatar-Starterpack zu holen, da es so günstig war. Als ich dann nochmal beim Stand war, habe ich mir kostenlose Sachen zu Shadowrun genommen. Wir spielen zwar SR5, aber ein Abenteuer für umme? Warum nicht. Der Mensch vom Stand meinte dann, wenn ich mir das heute Abend noch ansehen würde, was ich da mitgenommen habe, und mir es gefällt und ich morgen wiederkommen würde, könnte ich das Regelwerk ja mitnehmen. Für keine zehn Euro.
Ich so „Was?“

Tja – so bin ich nun also zum Regelwerk von Shadowrun 6 gekommen. Denn für unter zehn Euro? Hallo? Das ist ein totales Schnäppchen, wenn sonst Grundregelwerke ja gerne 50 Euros kosten. Und schließlich spielen wir ja auch Shadowrun. Also ist es nicht ganz vergebens, mir das mal zu holen. *schulterzuck*

Zum Abschluss waren wir dann also noch im geplanten Workshop für:
RPG-Spielleitung: Rätsel und Mysterien.
Er ging etwas verspätet los, wahrscheinlich wegen Bahnproblemen, von denen ich nichts mitbekommen hatte. (Ich war mir ja nicht sicher im Vorfeld, ob ich es so lange aushalten würde, und wenn nicht, dass ich ja dann mit der Bahn heimfahren könnte. Gut, dass ich es ausgehalten habe, den Bahntechnisch lief wohl gestern nicht viel außer Chaos. ;o))

Stand auf der Connichi in Wiesbaden Zu sehen sind mehrere Drachenzeichnungen, unter denen die Künstlerin mit Drachengebißmaske sitzt. Daneben noch mehrere Gläser und andere Sachen, was es so alles zu kaufen gibt.Der Workshop war interessant, wenn auch für mich in nächster Zeit nicht wirklich nötig, da ich wohl eher kein Mysterium-Abenteuer in nächster Zukunft leiten werde. Aber immer gut, vorher mal etwas dazu gehört zu haben.

Danach sind wir dann wieder nach Hause gestartet. Wohin wir es auch alle gut geschafft haben. GMS und Balkonbauer sind heute auch nochmal hin und hatten hoffentlich nochmal ihren Spaß. Das werde ich wohl am Dienstag erfahren, denn da ist Abends mal wieder ein Besuch im Brückenkopf geplant.

Und das war also mein erster Besuch einer Anime- und Manga-Con. Es war interessant, in was für Cosplays die Leute so unterwegs waren. Sie waren so unterschiedlich, dass ich mir dann über mein Outfit nicht wirklich mehr Gedanken gemacht habe.
Ich glaube, ich habe auch Winifred von Hocus Pocus gesehen – und Sportacus und Stephanie von LazyTown. :oD

Blick vom Standort der Connichi - dem Rhein-Main-Congress-Center (RMCC) über die Herbertanlage zum Hauptbahnhof Wiesbaden. Es tummelt sich viel buntes Volk auf dem Grün der Anlage.

Durchblick

Zwei Brillen - ein Gestell eher schwarz, das andere blau

Diesen Beitrag hatte ich ja auch bereits angekündigt. Sogar schon zwei Mal. Dann wird’s jetzt ja mal Zeit, dass ich ihn auch schreibe. Nun denn.

Vor meinem Urlaub habe ich mal wieder einen Optiker aufgesucht, da ich das Gefühl hatte, ich sollte mein Sehen mal nachsehen lassen.

Tja. Was soll ich sagen? Mein Gefühl hatte mich nicht getrogen. Meine erste Gleitsichtbrille war fällig. OMG.

Nachdem das durch die übliche Sehtestprozedur bestätigt war, kam der schwierige Teil: Das Aussuchen eines neuen Brillengestells.

Wir (ich + die Optikerin) haben verschiedenste Gestelle probiert und die, welche zur näheren Betrachtung kamen, gesammelt. Das waren dann so etwa 6 Gestelle. Doch wir sind dann noch an einen abgeschlossenen Schrank gekommen, wo ich auch nur mal schauen wollte. Also hat sie den Schlüssel besorgt + ich habe nochmal 2 Stück von da probiert + eines davon auch mitgenommen in die Auswahl.

Und nun ging es in die Endauswahl.

Jetzt ist bei einer Brille heute ja meist nicht das Gestell das teuerste, sondern die Gläser. Bei meinem letzten Kauf habe ich mir tatsächlich mal die teuersten Gläser gegönnt. Weil leichter und so. Doch das waren noch Einstärkengläser. Bei Gleitsicht treibt das den Preis gleich mal in die Höhe.
Liegen sie in meiner Stärke bei besserer Qualität bei etwas mehr als 400, wurden da in Super Premium Qualität gleich mal 1000 draus. Oder sogar noch mehr.
Äh… nein.

Dann doch eher 2 Brillen in besserer Qualität. Denn das Auswählen war nicht so einfach. Obwohl, die ersten habe ich schnell wieder aussortiert. Doch dann hatte ich das zuletzt herausgepickte Gestell und noch so zwei andere. Und je länger ich rumprobiert und überlegt habe, desto besser hat mir das letzte Gestell gefallen. Weswegen ich also gleich zwei Brillen habe machen lassen. Denn dieses Gestell hatte es mir zum Schluss sowas von angetan. Unglaublich. Das war schon sehr auffällig, wie es mir gefallen hat. Das war/ist so leicht…

Besonders witzig war dann noch, als wir feststellten, dass die Farbe dieser neuen Brille anscheinend genau so ist wie die von meinem alten Gestell. Blau mit weißen Pünktchen. Ich fürchte nur, das kommt auf dem Fotoversuch nicht so raus. Tja.

Abgeholt habe ich sie am 2. Mai. Jetzt kann ich mich an dieses Sehgefühl gewöhnen. Zur Arbeit trage ich nun eher das andere Gestell. Für andere Gelegenheiten wird’s dann bunt, z.B. bei Konzerten. Da habe ich für dieses Jahr auch schon zwei weitere in Aussicht. *zwinker, zwinker*
Mehr dazu dann demnächst hier in diesem Blog. ;o)

Zwei Brillenränder, beide blau/bläulich

Schönheiten aus der Plattenecke

Ein Regalfach fast voll mit Vinyl-Schallplatten, teilweise in Schutzhüllen. Von links nach rechts: Musik aus Island, Skandinavien, Norwegen, Schweden, Niederlande, Frankreich, Mexiko, Japan und Deutschland

Ich habe heute Vormittag mal wieder ein Benachrichtigungskärtchen im nächsten Post-Shop eingelöst. Ich habe mich jedoch leicht in der Sendung geirrt, die ich da bekommen sollte. Doch das, was ich erwartet hatte, kam tatsächlich heute mal, als ich Zuhause war und es selbst entgegennehmen konnte. Denn statt leckerem Met von Orangenblüten war es eine meiner noch offenen Vinyl-Platten-Lieferungen.

Diese Lieferung habe ich direkt dazu genutzt, einen kleinen Teil meiner letzten Vinyl-Lieferungen zu zwitschern.
Und dann dachte ich mir, ‚ich kann sie ja auch hier mal präsentieren‘ und habe dabei festgestellt, dass es dieses Jahr noch einige Neuzugänge mehr in meinem Plattenfach gab.

Also habe ich nun die bisher nicht festgehaltenen Schönheiten ebenfalls fotografisch dokumentiert – und mache hier nun eine kleine Schallplatten-Schau.

Die Reihenfolge, in der ich diese schönen Stücke nun zeigen werde, ist keiner Bewertung geschuldet, sondern in etwa der Reihenfolge, wann sie bei mir eingetroffen sein dürften.
Auch wenn ich diesen Zeitpunkt nicht immer festgehalten habe.
Im Gegenteil – erst durch die heutigen Fotos und dem Gedanken, ‚wenn ich schon einen Tweet deswegen abschicke, kann ich das ja auch als Beitrag machen‘, hat mich veranlasst, mal meine Einkäufe über Bandcamp anzusehen und dabei festzustellen, dass ich ja noch einige andere Platten dieses Jahr bekommen habe.
Und wenn schon, denn schon.

Mit was fange ich also an?

Mit der Platte, die ich heute abgeholt habe:

KALANDRA – Kingdom Two Crones: Norse Land Soundtrack (Extended)
(in Mintgrün)
Gekauft habe ich die Platte über AISAmusic – denn bei Bandcamp gab es nur die digitale Variante der Platte.

Plattencover mit dem Schriftzug "Kalandra Kingdom Two Crowns Norse Lands" auf dem eine Vinyl-Platte in der Farbe Mintgrün liegt.

Außerdem habe ich im Tweet gezeigt

die durchsichtige Platte von Hatis Noit – Aura

Buntes Albumcover mit Frauenkopf von Hatis Noit und einer schwarzen Plattenschutzhülle, auf denen eine transparente Vinyl-Schallplatte liegt. Hatis Noit - Aura

und von WARDRUNA – First Flight of the White Raven
(beide Platten in Silber)

Plattencover von WARDRUNA First Flight of the White Raven und zwei Vinyl-Schallplatten in Silber

Dann habe ich festgestellt, dass ich ja vor nicht so langer Zeit die im Dunkeln leuchtende Platte von Hante – Her Fall And Rise bekommen habe.
Das Leuchten funktioniert. ;o)

Plattencover von Hante "Her Fall And Rise " und weiß aussehender Vinyl-Platte (Ist aber "Glow in the Dark".)Glow in the Dark - Vinyl-LP leicht leuchtend

Ich habe eine schöne 3er-LP von FRAKKUR bekommen – dahinter verbirgt sich Jónsi von Sigur Rós. Die Platte heißt 2000 – 2004.
Die Farben sind Blau, Transparent Weiß und Rot.

Plattencover von FRAKKUR 2000-2004 Zu sehen ist Teil eines Röntgenbildes.Auf schwarzen Plattenschutzhüllen liegen Vinyl-Platten in Blau - FRAKKUR 2000-2001 Weiß transparent - 2002-2003 und Rot - 2003-2004

Und wie ich jetzt so am Schreiben des Beitrags bin, fiel mir auf, dass ich ja IMMER noch nicht alle Platten festgehalten habe. Denn ich musste feststellen, dass ich ja auch die limitierte Doppel-LP-Edition von Sigur Rós „Með suð í eyrum við spilum endalaust“ dieses Jahr bekommen habe, in einem schönen transparenten Blau.

Nummerierte limitierte Edition der Doppel-LP "Með suð í eyrum við spilum endalaust" von Sigur Rós mit zwei blau-transparenten Vinyl-Platten auf weißen Schutzhüllen

Damit komme ich nun zu GGGOLDDD.
Von der Band habe ich dieses Jahr auch zwei Sachen bekommen, eine davon noch in der alten Schreibweise des Bandnamens. Da nämlich GOLD einfach zu oft besetzt und es dadurch nicht so einfach war, die Band zu finden, haben sie ihre Schreibweise geändert – auf GGGOLDDD.
Von ihnen habe ich „Optimist“ in weiß-transparent bekommen.

Das Cover der Platte "Optimist" von GGGOLDDD - der Kopf einen weinenden Babys und auf einer weißen Plattenschutzhülle eine weiß-transparente Vinyl-Platte

Und die limitierte deluxe Edition von „This Shame Should Not Be Mine“, zusammen mit der „Live At Roadburn Redux“ in Purple.
Und hier sind nicht nur Platten schön, sondern auch die beiliegenden Schutzhüllen.

Cover der Platte "This Shame Should Not Be Mine" von der Band GGGOLDDD Zu sehen ist auf schwarzem Hintergrund die Sängerin der Band, Milena Eva, voll gerüstet in einer Plattenrüstung, mit Helm in der Hand.Zwei Foto-Schutzhüllen Links Milena stehend in der Rüstung, ein Zweihänder-Schwert vor sich senkrecht haltend. Dieses steht mit der Spitze auf dem Boden und geht ihr bis zum Hals. Rechts kniet sie in Rüstung auf dem Boden, das Schwert waagerecht vor sich haltend. Beide Hüllen haben gemalte Landschaftshintergründe.Zwei Vinyl-Platten in Purple. Links: GGGOLDDD - THIS SHAME SHOULD NOT BE MINE Rechts: GGGOLDDD - LIVE AT ROADBURN REDUX

Nicht vergessen darf ich die Exquisite Deluxe Edition von Kælan Mikla,
Undir Köldum Norðurljósum.
Das Cover und die Innenseiten des Klappcovers sind wunderschön gestaltet, und die Platte ist in einem dazu passenden kalten Blau.

Cover der Platte Undir Köldum Norðurljósum in der Exquisite DeLuxe LP Edition von der Band Kælan Mikla Das Cover ist Schwarz, mit der Eisfrau aus den Mumin-Geschichten, der "Kælan Mikla", die mit ihrem Kleid die Landschaft mit Schnee und Eis überdeckt. Über ihrer rechten Hand schwebt ein siebenzackicker Stern in einem Kreis - wie eine Art Schneeflocke - und sie trägt eine siebenzackicke Krone. Der Schriftzug von Kælan Mikla und dem Titel ist einem leuchtenden Blau gehalten, in der selben Farbe wie ein 3 Nordlichter auf dem Cover.Illustrationen auf der Innenseite des Klappcovers Links drei weiße Frauengestalten, von denen Fäden in alle Richtung gehen - wie die Nornen. Darunter steht "Örlögin". Rechts eine Frau, die die Arme in die Höhe streckt zu etwas gelben wie die Sonne. Von ihren erhobenen Armen schlängeln sich Bänder im gleichen Gelb wie die Sonne um sie herum. Darunter steht "Halastjarnan". Grundfarbe ist Schwarz - die Figuren sind in Weiß gezeichnet.Vinyl-LP von KÆLAN MIKLA "Undir Köldum Norðurljósum" in Cold Blue

Und dann ist da natürlich noch die aktuelle Platte von AURORA – wenn ich schon extra wegen ihr nach Berlin zum Konzert fahre. ;o)
Hier die weiße Variante von „The Gods We Can Touch“. Zusammen mit einem Foto der Innenseite des Klappcovers.

Cover des Albums "The Gods We Can Touch" von Aurora Aurora in einem schwarzen Kleid, die Arme ausgebreitet, Prismenartig zu sehen, vor einem roten Vorhang.Innenseite des Klappcovers Aurora in ihrem schwarzen Kleid, auf und vor einem roten Tuch und Vorhang knieend, Format hochkant Unten steht THE GODS WE CAN TOUCHAuf schwarzen Plattenschutzhüllen liegen zwei weiße Vinyl-Platten

Was nun noch fehlt, ist die limitierte Edition von „The Ocean at the End of the Lane“ – die Musik zu einer Theaterproduktion des National Theaters. Die sollte aber inzwischen unterwegs hierher sein – und wird bei Gelegenheit nachgeliefert.

Bunt ist das Leben – und Granatenstark!

Großes Spielzeug

Großer Karton

Ich bin in den letzten Monaten immer wieder von meinem Laptop hier genervt worden…
Hatte ich ja erwähnt.
Der verliert immer mal wieder die WLAN-Verbindung… und mit Kabel klappt es auch nicht immer…
Gut – inzwischen denke ich, dass es beim LAN wohl eher hier an der Buchse vom Laptop liegt. Denn es lief jetzt eine ganze Zeit relativ stabil. Allerdings gerade in den letzten Tagen, nach einem Windoof-Update, war es wieder nicht zum Aushalten.

Jetzt habe ich tatsächlich vor einiger Zeit meinen Festnetz-Vertrag geändert. Wie es so schön bei „Hör mal wer da hämmert“ heißt:
Mehr Power – wouw wouw wouw!
Dafür brauchte ich dann aber einen neuen Router, der damit auch umgehen kann.
Was soll ich sagen… den sieht mein Kasten hier ja mal ÜBERHAUPT nicht… Mein Communicator hat dagegen kein Problem.
Deswegen war ich sogar mal in Wixhausen, wo wir getestet haben, wie er sich dort verhält. Da hat der Kasten sich natürlich von seiner guten Seite gezeigt. Hat sofort das WLAN gesehen und konnte sich da auch anmelden. Und das in beiden Frequenzen. Tja…

Katzen auf großem KartonNun… diese Sperenzchen haben mich aber dazu gebracht, mir Gedanken um ein neues Rechnerwerk zu machen.

Aber ich hatte keine Lust, mir jetzt den dritten Laptop zu kaufen.

Also habe ich Drachenechse genervt, wo sie ihren Rechner besorgt hat – und auch Wixhausen.

Vollgepackter Schreibtisch - voller Bücher, Zeitungen, Blättern, Kabel, Papiere, Router, Kartons - davor großer brauner Karton, auf dem ein Monitor-Karton liegt, sowie Tastatur- und MauskartonSo habe ich mich dort mal umgesehen… und irgendwann angefangen, rumzubauen. Sprich: Es wurden da Grundrechner vorgeschlagen – und mensch konnte sich dann jeweils schön durch die möglichen Komponenten klicken. Wieviel jede mehr oder weniger kostet, etc…

Ich habe hin und her geschaltet… Diese Komponente… oder doch eher diese… Und damit Wixhausen und auch Drachenechse ziemlich stark beansprucht. ;o)

Und Anfang des Monats habe ich es getan… und mir einen Rechner bestellt.

Ich hatte mir ja letztes Jahr schon einen höhenverstellbaren kleinen Schreibtisch bestellt – und ihn dieses Jahr irgendwann endlich da hinbekommen, wo er hinsollte.

Und dann stand er da… und hat Patina angesetzt.

Oder eher Papier in verschiedenen Formen… und Kabel…
Zeug halt.
Viel Zeug.

Freier Schreibtisch mit 2 Monitoren, Schreibtischlampe, Tastatur, MausUnd der Kauf dieses Rechners war dann auch dem Gedanken geschuldet, diesen Zustand endlich mal zu ändern.

Samstag letzte Woche, am 11. Dezember, kam das „kleine“ *hust* Paket bei mir an. Habe die Anlieferung extra die paar Tage bis zum Samstag verzögert, da ich da ja arbeiten durfte – und ein 14-Kilo-Paket nicht unbedingt von der Filiale abholen und schleppen wollte.

Und damit war ich dann gestern Nachmittag ein wenig beschäftigt.

Erstmal meinen alten Monitor meines alten Rechners herüberschleppen – und die Boxen und den Basswoofer. Dann den neu gekauften Monitor aufbauen, die neue Tastatur und Maus auspacken… Meine neue Schreibtischlampe anbringen und die Steckdosenleiste am Tisch befestigen…

Als ich dann irgendwann beim Rechner angekommen war und ihn aus seinen Kartons befreit habe, durfte ich feststellen, dass ich im Moment meinen alten Monitor noch nicht verwenden kann. Aus dem einfachen Grund, da der Rechner einfach keinen Anschluss mehr dafür hat.

Freier Schreibtisch mit einem Monitor, Schreibtischlampe, Tastatur, Maus und TischsteckdoseEventuell gibt es dafür einen Adapter, von HDMI auf VGA – dann könnte ich es nochmal versuchen. Oder vielleicht kann ich aus Wixhausen einen Monitor bekommen, welcher dort nicht mehr benutzt wird. Das werde ich dann mal sehen. Allerdings hieß es da dann erstmal für mich: alten Monitor wieder rüber schaffen – und alles ein wenig umdekorieren. So wanderte der neue Monitor in die Mitte, dafür die Steckdosenleiste an die Seite… und ich durfte anschließend feststellen, dass der neue Monitor sogar zwei Anschlussmöglichkeiten hat: HDMI und DisplayPort
Was nehme ich da jetzt?!

Geöffneter Karton mit weiterem Karton mit Rechneraufdruck in ihmNach ein wenig Nachforschen und Nachfragen in Wixhausen und Niederursel, habe ich mich erstmal für HDMI entschieden. Und das, bevor die Antworten eingetrudelt sind.

Blau leuchtender RechnerUnd dann habe ich soweit alles verkabelt… und es sieht so aus, als würde es laufen. :oD

Ich habe anschließend noch Daten von meinem Laptop über Stick auf den neuen Rechner gezogen – Musik, Fotos, Videos, diverse Ordner…
Das Laden von hier auf den Stick hat um einiges länger gedauert, als danach vom Stick auf den neuen Rechner.
USB 3 ist schon praktisch.

Schreibtisch mit einem Monitor, auf dem der blau leuchtende Ladebildschirm zu sehen ist, zusammen mit leuchtender Tastatur, leuchtender Maus und leuchtenden Rechner neben dem SchreibtischJetzt sitze ich noch am Laptop – meine Verbindung in die große weite Welt läuft momentan via WLAN über meinen Communicator, der selbst mit dem WLAN des Routers verbunden ist. Klassische Bandenspiel. Und ich schreibe hier den Beitrag vor, bis ich irgendwann demnächst diese Programme auch auf den Rechner ziehen werde. Ich bin da ganz zuversichtlich. Aber ich habe es jetzt auch nicht SO eilig – wichtig ist, es steht jetzt erstmal alles soweit und ich kann es nutzen. Dann kann ich mich langsam ans Umgewöhnen machen.

Auch mein Katzenmonster muss sich dann umgewöhnen.
Aber ich denke, über sie werde ich morgen noch was schreiben.

Also – bis dahin.

Ach ja – könnte jemand vielleicht Luftpolsterfolie gebrauchen?

Luftpolsterfolie mit großen Kammern