Passive Suche

In der Regel schreibe ich ja meine Beiträge in meinem Notizbuch während der Arbeit vor – wenn ich bei der Arbeit auf etwas zum Röntgen warte, oder um mich beim ständigen Nur-auf-den-Bildschirm-glotzen-und-warten-das-Bilder-aufgeschaltet-werden wach zu halten. Ich hätte da auch noch so zwei-drei Sachen, über die ich in der nächsten Zeit vielleicht mal was schreiben will: Die Jugendbuch-Serie „Chroniken der Weltensucher“; was über das Thema Kinder- und Jugendtheater… und heute hat sich etwas aufgetan, über das ich jetzt direkt schreiben möchte – direkt in die Tasten gehauen. (Na gut – erst im Word vorgeschrieben, und dann in WordPress übertragen. Will ja die Tippfehler so gut als möglich reduzieren. ;) Aber ohne Umweg über Papier.)

Ich hatte ja in der Vergangenheit schon mehrmals u.a. auch als Thema meine Suche nach einem passenden Gegenstück. Von verschiedenen Flirtforen, dass ich keine Frauen anschreibe… Nun, heute muss ich sagen, dass ich in der Zwischenzeit tatsächlich auch mal ein paar Frauen angeschrieben habe – so ’ne gute Handvoll, würde ich sagen. Das Antwortverhalten ist zwar immer noch sehr niedrig, aber na ja.
Auch hatte ich es ja schon mal über die Spam-Mails, die ich dort bekomme. Da sind mittlerweile etliche neu dazugekommen. Seit dem Jahresbeginn um die 22 Stück – plus die, die nach dem entsprechenden Beitrag noch letztes Jahr dazugekommen sind. Auch hier hatte ich mal mit dem Gedanken gespielt, ob ich da mal ein Update mache. Mails hätte ich ja genug. ;o)
Will sowas jemand lesen?

Ja… das Suchen…

Es gibt da ja mehrere Möglichkeiten, interessante Menschen kennenzulernen. Viele Beziehungen finden sich ja über gemeinsame Interessen oder Vereine. Da ist beim Bogenschießen nichts für mich zu finden. Interessante Menschen gibt es schon – aber halt nichts für eine Beziehung.

Eine andere Möglichkeit ist ja über die Arbeit. Da ist es jetzt nicht so, dass es in unserer Firma keine Frauen gäbe. Allerdings sind sie in unserer Abteilung – dem Reisegepäck – eher spärlich gesät. Da Frauen halt nun mal eher in der Fluggastkontrolle gebraucht werden – weswegen unsere Gate-Frauen auch in schönster Regelmäßigkeit „nach oben verkauft“ werden.
Langer Rede, kurzer Sinn: Im Gate nicht wirklich was zu wollen – und ich bin froh, wenn ich nicht in die Fluggastkontrolle muss. Dumm gelaufen. ^^

Viele Beziehungen lernen sich ja auch über gemeinsame Freunde kennen. Nun, Drachenechse hatte tatsächlich mal mit dem Gedanken gespielt, mich mit der Spielleiterin ihrer DSA-Gruppe zu verkuppeln. Bis sie festgestellt hat, dass diese in einer Beziehung ist. Sie musste also nicht verkuppelt werden. Gut für sie. ;)
Auch im sonstigen Freundeskreis ist die Single-Frau eher schwach verbreitet.

Also ist da auch nicht so viel zu wollen.

Bis zu einer Message heute Morgen aus Nürnberg.
Na ja – die Message kam wohl gestern Abend schon, aber ich habe sie heute Morgen nach dem Aufstehen erst gesehen. Wahrscheinlich zum Glück – wer weiß, wie ich da sonst geschlafen hätte, wenn ich sie schon gestern Abend gesehen hätte. ^^
Da hat mir nämlich die Trolline aus Nürnberg ein Bild einer Freundin geschickt, und gefragt, ob ich Interesse hätte.

Äääh…

Das ist überraschend.
Wie sie auf diese Idee kommt?

Nun – dieses Bild ist auf jeden Fall ein interessanter Anblick.
Und vielleicht ist sie ja wirklich jemand, mit dem man eventuell zumindest ein bisschen hin-und-her-texten kann, oder am Telefon sprechen?

Bisher habe ich Trolline noch nicht auf ihre Nachricht geantwortet.
Ich wollte da nicht gleich drauf schreiben und mich verhalten wie ein Hund, dem man ein Stöckchen vor die Schnauze hält und der deswegen aus dem Schwanzwedeln nicht herauskommt und aufgeregt hin und her springt. Ich musste das erst mal in aller Ruhe setzen lassen.

Und diesen Beitrag fabrizieren.

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss nach Nürnberg schreiben…

;o)

 

 

Ein bisschen Unsinn…

Heute mal etwas absolut unwichtiges – aber etwas, das mich einfach sehr erheitert hat.

Ein Kumpel hat vor ein paar Jahren ein Freundschaftsforum eröffnet.
Und zwar im Mai 2011, um genau zu sein.

Es handelt sich dabei um ein kleines Forum im Sinne von „wenige Nutzer“.
Wenn ich jetzt mal gerade so in die Mitgliederliste schaue, kommen wir über die Jahre hinweg gerade mal auf 8 Mitglieder. Wobei inzwischen die Hälfte davon nur noch Karteileichen sind.
Doch trotz der wenigen Teilnehmer kommen wir inzwischen aber dennoch auf 802 Themen mit 11289 Beiträgen.
Hat sich ganz schön was zusammengeläppert. ^^

Das jüngste Mitglied ist die Drachenechse – die ich im April endlich überreden konnte, sich auch anzumelden. Nachdem ich nochmals das Ok vom Big Forums Boss dazu bekommen hatte.

Das mal zum Hintergrund.

In diesem Forum haben wir oben eine sogenannte „Shoutbox“ – in der man jederzeit was reinschreiben kann. Dort verschwindet der Text dann nach gut 5 Tagen, glaube ich mich an den Zeitraum zu erinnern.

Dort hat Drachenechse letztens etwas reingeschrieben, nachdem die Box wieder mal geleert war.
Was mich veranlasst hat, darauf direkt was zu schreiben – und das Ergebnis war dann das, was mich so erheitert hat – und was ich jetzt hier mal verbreiten möchte.
Zum Glück konnte ich den Text noch rechtzeitig für mich sichern – bevor sich die Box wieder geleert hat.

Ich werde diese Kommunikation in unserer Shoutbox jetzt also mal in der chronologischen Reihenfolge wiedergeben.
Die Teilnehmer sind Drachenechse, ich (Bernd) und… ich nenne ihn hier jetzt mal in diesem Zusammenhang Boss. Weil Forumsboss. ;)
Die richtigen Emojis werde ich hier leider nicht wiedergeben können – aber ich versuche, passende Gegenstücke dazu aufzutreiben.

Dann also mal ans Werk – und vielleicht kann sich ja auch der Ein oder die Andere darüber amüsieren. Ich habe das zumindestens köstlich getan.

:-D

 

Drachenechse:  Is so leer hier, da muss doch ma wieder was rein!

Bernd:  💩

Bernd:  Bitte schön – hab was rein gemacht.

Bernd:  *ggg*

Boss:   😛 Olles Ferkel, mach das wieder weg!

Drachenechse: Du bist doch keine Katze, Bernd, die überall hinmachen darf!

Bernd:  Tsisss – mein altes Problem: Immer versteh ich die Aufforderungen falsch.

Bernd:  Und keine Angst – das verrottet schnell. 4-5 Tage, dann is es weg. ^^

Wünsche – und Personen

Es gibt Personen, die man nicht versteht – von denen man aber selber auch nicht verstanden wird. Das beruht oftmals sicherlich auf Gegenseitigkeit.
Wie ich darauf komme?

Dies wurde mir vorgestern (mal wieder?) klar, denn…

Ich will dieses Jahr tatsächlich mal wieder meinen Geburtstag feiern.
Bedeutet: Ich lade in eine Pizzeria ein. Und zwar dieses Mal Familie + Freunde kombiniert. Mein Plan für letztes Jahr wurde ja leider von Autos zunichtegemacht. Vorletztes Jahr habe ich nur meine Freunde eingeladen. Dieses Mal also kombiniert.

Mein ursprünglicher Plan war leicht anders, da ich gerne meinen Imkerfreund samt Familie dabeigehabt hätte. Allerdings hätten bei diesem Plan leider einige Leute aus meiner Familie nicht so mitmachen können… und dann habe ich ewig mich nicht kümmern können/wollen…

Jetzt also Pizza im Nahkreis.

Ich bin mit der Alternative sehr zufrieden. Zumindest habe ich mich da endlich mal gekümmert, nachdem mir der Gedanke gekommen ist.

Da wäre jetzt nur noch die Sache mit den Geburtstagswünschen.

Wenn man einlädt, wird dann ja immer die Frage nach den Wünschen gestellt.

Da ist die Sache jetzt die:
Was ich mir wirklich wünschen würde, kann von den Eingeladenen eh niemand erfüllen. Und ich habe jetzt keine Lust, mir zwanghaft irgendwelche Sachen überlegen zu sollen. Und wenn ich WIRKLICH etwas möchte, kaufe ich mir das selbst.

Deswegen will ich es dieses Mal anders machen.

Ich habe bei der Einladung direkt hineingeschrieben, was ich da möchte: Nämlich, ich zitiere:

„Ich wünsche mir KEIN Geld und KEINE Gutscheine.
Spendet das Geld.“

Und für die Spenden habe ich drei Vorschläge gemacht.
Nämlich erstens eine Spende an den Sportverein, bei dem ich Bogen schieße. Aber nicht für die Bogenabteilung, sondern als eine Unterstützung für die Ropeskipper und deren EM-Teilnahme.
Denn zu diesen Teilnehmern gehört unter anderem meine Lieblingsnichte.
(Die Entscheidung fällt leicht, bei einer einzigen. ;o))
Mit ihren 13 Jahren darf sie im Sommer mit Mutter und Bruder das erste Mal nach Portugal zum Springen fahren. Weil das ja nicht umsonst geht, möchte ich also meinerseits die Truppe dabei unterstützen. Deswegen war dies mein erster Vorschlag.
(Die Variante meiner Eltern-vor-Ort finde ich aber auch in Ordnung – die haben mir heute am Telefon erzählt, dass sie das Geld, welches ich geschenkt bekommen hätte, direkt meiner Schwester weitergeben. Passt auch.)

Für Naturfreunde habe ich als zweites eine Spende an den NABU vorgeschlagen – und als drittes einfach mal Brot für die Welt.

Was bin ich doch für ein guter Mensch…

äääh…

Nö.

Irgendwie ist es mehr reine Bequemlichkeit:
Gutscheine will ich nicht, weil ICH dann wieder schauen muss, wo kann ich sie einlösen… wie lange sind sie gültig… was bekomme ich dort… wenn ich sie einlösen möchte, muss ich sie dann finden ;) und natürlich mit rumschleppen…

Das war und ist mir zu blöd.

Und Geld zu wünschen?

Um hinterher vielleicht die Rechnung zu machen, ob sich die Einladung „gelohnt“ hat?

Dito.

Wenn ich Geld sparen wollte, würde ich gar keine „Feier“ machen. Aber ich will ja mal einen Abend „meine“ Leute um mich haben. Und bevor ich sage, ich wünsche mir gar nichts… und dafür halt Gutscheine (siehe oben) oder Geld (siehe auch oben, in der gleichen Zeile wie die Gutscheine. ;o)) als Verlegenheitsgeschenk bekomme…

Nein, Danke.

Deswegen der Spendenwunsch.

Meine Mutter hatte vorgeschlagen, Geld zu wünschen und das dann zu spenden. Doch wenn ich das mache, behalte ich es vielleicht doch selbst. Das war mein Gedanke. Also soll jeder direkt selbst spenden, wenn er nichts Anderes weiß.

Denn ich habe ja nicht gesagt, dass ich keine Geschenke annehme. Die Spendensache ist hauptsächlich für alle gedacht, die keine Idee haben. Wenn einer eine Idee hat, was er mir schenken kann: Bitte sehr.

Doch ob das die Leute selbst so herauslesen?
Oder jetzt nur diejenigen der Eingeladenen, die meinem Blog eh folgen?

Dann weiß ich zumindest, dass meine Familie das nicht liest.

Ach ja, um nun nochmal auf meine Einleitung zurückzukommen…

Eine verwandte Person liegt definitiv nicht auf meiner Schiene – und ich nicht auf ihrer.

Von den bisherigen Rückmeldungen hatte niemand etwas zu meinem Wunsch geschrieben. Er scheint also in Ordnung zu gehen.
Nur diese Person …

Ich zitiere wieder:

„du musst ja viel Geld haben, wen du alles Spenden willst, aber es ist ja deine Sache.“

In meiner Antwort schrieb ich dann unter anderem

„Und Falsch: Nicht ich spende – ihr spendet.“

Und

„Und ja – ich hab genug, Danke der Nachfrage.“

Dies wirft in mir den Gedanken auf, dass diese Person sich einfach nicht vorstellen kann, dass man Geld ausgibt, ohne dafür etwas Materielles zurückzubekommen. Am besten im gleichen Wert, oder höher als das, was man selbst ausgelegt hat.

Nun – ich kann mir das vorstellen.

Einen einigermaßen guten Abend mit Leuten, die man kennt und (teilweise/manchmal) mag… ;o)

Das lasse ich mich auch gerne mal etwas kosten.

Im gedanklichen Entwerfen dieses Blogs und seines Vorschreibens kam mir inzwischen tatsächlich der Gedanke, dass ich auch ein Spendenschwein hätte aufstellen können, für ein vorher festgelegtes Ziel. Dann hätte ich dieses Schwein so, komplett wie es ist/gewesen wäre, weitergeben können. Zum Beispiel an meine Schwester…

Na gut, vielleicht dann beim nächsten Mal.

Ach ja – diese Person, die mich jetzt schon nicht versteht, konnte ja schon nicht verstehen, dass ich 2011 das erste Mal im Dezember nach Borkum gefahren bin.

Die mir berichtete Reaktion war:

„Im Winter?!?“

Ja.

Da ist es dort sehr schön.

Dabei fällt mir ein: Wäre mal wieder an der Zeit… Ich war jetzt zwei Jahre nicht, also könnte ich mal wieder. Ich habe noch ’ne Woche frei zum Verplanen…

Aber erst wird Pizza gegessen.

Oder Nudeln.

Oder sonstwas.

Und ich hoffe, niemand schenkt mir Gutscheine.

Denn… siehe oben.

Ihr wisst schon.

;o)

Planung

Ich bin kein großer Geburtstags-Feierer.

Damit meine ich meinen eigenen.

Er ist mir jetzt nicht so wichtig, dass ich ihn immer feiern müsste. Wenn man dann das Kosten/Nutzungsverhältnis ansieht…

Deshalb feiere ich halt mal, wenn ich Lust darauf habe oder denke, dass es mal wieder Zeit wird zu feiern.

So wie damals meinen… ich glaube 26sten. Nach einer Aufführung, ich glaube von „Siebter Himmel“. (Könnte auch der 27ste gewesen sein.)

Oder mit der Familie habe ich meinen 29 1/2sten gefeiert. Damit ein Teil der Familie keinen Grund hatte, sich zu beschweren, dass ich meinen 30sten NICHT gefeiert habe. Doch da war ich in Schottland.

Letztes Jahr, also eigentlich schon vorletztes, habe ich ein paar Freunde in den „Lahmen Esel“ eingeladen. 2016 wollte ich ursprünglich mal wieder mit Familie und ein paar Freunden was machen, doch dann ist mir die Car Crash-Saison dazwischengekommen.

Aber dieses Jahr möchte ich jetzt gerne wieder mal.

Eine Feier für „Noch nicht der 50ste.“

Und ich möchte Freunde und Familie kombinieren. Geht zwar leider nicht mit der ganzen Familie, denn mütter- und vater-nicht-vor-Ort-licherseits wohnen die Familien zu weit weg. Wenn ich den Treffpunkt Richtung Osten verlegen würde, wären mütterlicherseits mehr Teilnehmer zu erwarten. Auch V-n-v-O-licherseits wären da ein paar möglich.

Allerdings orientiere ich mich Richtung Westen, da ich gerne meinen Freund aus der Eifel samt Familie mit dabeihätte. Aus dem banalen Grund, dass ich gerne seine Kinder mit den Kindern meiner Schwester zusammentreffen und bekanntmachen möchte. Schließlich sind sie ein Alter. Bzw. die älteren sind jetzt 12 (noch), und die jüngeren 10. Und ich frage mich, wie die sich wohl verstehen würden.

Daher muss der Treffpunkt in den Westen gelegt werden, auf vielleicht halbe Strecke.

 

2017 habe ich an einem Freitag Geburtstag. Arbeitstechnisch ein Sonntag für mich. Darum habe ich für den Samstag + Sonntag direkt Urlaub genommen. Dann kann man theoretisch samstags etwas unternehmen, und sich sonntags dann davon erholen.

Wäre nur die Frage, was und wo.

Momentan tendiere ich dazu, das Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim als Treffpunkt zu nehmen. Dieses befindet sich nochmal etwa 20 km von Bad Kreuznach entfernt im Westen, in/bei eben Bad Sobernheim. Das wären von mir zuhause aus etwa 124 km, von den Bienenstöcken meines Freundes in der Eifel etwa 105 km.

Im/beim Museumsdorf gibt es eine Gaststätte, da wäre die Verpflegung gesichert. Im Museumsdorf sind außerdem auch Hunde erlaubt, also könnte meine Schwester ihren Hund auch dorthin mitnehmen. Viele Punkte, die dafürsprechen, da in weitere Planungen einzusteigen.

Ich stelle mir das bisher so vor:
Treffen vor dem Museumsdorf zwischen 11:15 + 11:30 Uhr. Dann als Gruppe rein, Mittagessen, im Dorf rumstromern wie man mag, Kaffee + Kuchen… und das war’s.

Fände ich interessant und nicht so öde wie stundenlang in ’ner Gaststätte rumsitzen, wie es von Teilen der Familie gerne betrieben wird. *gähn*

Sogar über meine Geschenkwünsche habe ich mir schon Gedanken gemacht. Nämlich das ich mir nicht wirklich was wünschen will.

Ich will mir nicht zwanghaft etwas wünschen müssen, was ich geschenkt bekommen könnte.

Und ich habe keine Lust auf irgendwelche Gutscheine.

Denn ich will mir keine Gedanken machen müssen, wie und wo ich diese Gutscheine verwenden kann.

Und Bargeld will ich auch nicht.

Deshalb… werde ich mir wünschen, dass das Geld für eventuelle Geschenke gespendet werden soll. Wer mich fragen muss, was ich mir wünsche, der bekommt gesagt, er soll das Geld spenden.

Ganz einfach.

So denke ich mir das jetzt.

Da der Urlaub genehmigt wurde, könnte ich auch endlich in die weiteren Planungen einsteigen. Doch bisher wäre das so der momentane Stand der Dinge.

Allerdings ist bis April noch viel Zeit.

Bis jetzt noch.

*tick…tack…tick…tack*

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Mai(n)blicke

Der Mai naht, und damit wieder so einiges, worüber ich hinterher schreiben kann. Deshalb jetzt bereits ein kleiner Blick auf das, was für mich kommen wird – und damit eventuell auch hier für diesen Blog.

Letztes Jahr ging der April mit einem Walpurgis-Nacht-Besuch auf der Ronneburg zu Ende, mit einem Grillen bei ’nem Bekannten am 1. Mai – und einer anschließenden Änderung meines Beziehungsstatus in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai.

Da ging der Mai gut los… nicht.

Aber das war letztes Jahr.

Ich wollte ja Vorausblicken auf den Mai DIESEN Jahres.

Als erstes kann ich sagen, es wird ein Monat mit wenigen Arbeitstagen. Einerseits Urlaub – andererseits meinte es die Firma dieses Mal gut mit mir und ich habe zusätzliche freie Tage bekommen.
(Gut, der eine Zusatzfrei-Tag ist auch gut für die Firma, denn das ist Fronleichnam. Ein Feiertag. Diesen Feiertagszuschlag schenkt sie sich dieses Mal. Aber egal – so hab ich nach der Nachtschicht einen Tag mehr frei, wieder in der Frühschicht anzukommen…)

Was steht an Urlaub an?

Ganz groß das WGT in Leipzig. Das ist heuer das fünfundzwanzigste seiner Art – und wird mein drittes werden.

Dann habe ich es für den Tag vor der Leipzigfahrt doch geschafft, mir eine Karte für die Steampunk-Oper von Coppelius, „Klein-Zaches“, zu kaufen. Der erste Versuch wollte nicht so. Aber jetzt. Also gibt es eine Fahrt in den Pott nach Gelsenkirchen.

Außerdem gibt es eine Fahrt in die Eifel zu einem Freund samt Familie und Bienenstöcken. Ursprünglich wollten wir zu zweit dahin fahren… doch da die Herren sich verkracht haben, fahr ich also alleine. Und ich sage jetzt nicht, wie alt die Jungs sind. ;-)

Was wird das alles für Auswirkungen auf den Blog haben?

Ich gehe davon aus, dass es wenigstens einen WGT-Bericht geben wird.

Ariadne auf Naxos - Schlußapplaus

Ariadne auf Naxos – Schlußapplaus

Auf die Oper bin ich gespannt – es wird dies mein 4. Opernbesuch werden, nach „Lulu“, „Salome“ und „Ariadne auf Naxos“. Vielleicht/wahrscheinlich werde ich darüber auch was berichten. Am liebsten mit Fotos, doch sehe ich da Probleme. Über den Eifelbesuch werde ich wohl eher nichts schreiben… es sei denn, ich finde das Imkereithema so faszinierend. ;-)

Und ansonsten?

Von meinen 7 Arbeitstagen im Mai sind 4 Nachtschicht. Die ersten und die letzten zwei. Was wieder das Schreiben begünstigen könnte – so wie jetzt. ;o)

Schau ’n mer ma.

Zeiten

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Das Leben
ist ein Kommen
und Gehen.
Manche kommen
und bleiben
ein Leben lang erhalten,
als Freunde, Feinde
Familie.
Manche bleiben
eine gute Zeit.
Irgendwann dann
von den Wellen der Zeit
abgetrieben
oder in ihnen
versunken.
Wieder andere
tauchen auf,
schießen an einem vorbei
und sind
schneller wieder verschwunden
als sie für ihr
Auftauchen
gebraucht haben.

Und so geht es weiter
und weiter.
Auf und ab,
da und vorbei.
Solange
bis man selbst
sein Ufer der Zeit
erreicht hat.
Und während man selbst
am Gehen ist
kommen hinter einem
schon wieder etliche Nachfolger.
Und mehr
und mehr
und immer so weiter
und weiter.
Bis dann auch
die Sonne
ihr Ufer der Zeit
erreicht hat.
Dann gehen alle.

Und die Zeit ist sich selbst überlassen.

Am 2. Tag von Weihnachten

Gestern (bzw. ja inzwischen vorgestern) war ja Weihnachten. Genauer Heilig Abend – um den ich ja gut drumrumgekommen bin, da ich eine hervorragende Entschuldigung hatte.

Nachtschicht.

So wie jetzt noch – und morgen (bzw heut abend) – auch nochmal.
Und da ich ja dieses Jahr eh nicht so die Böcke drauf hatte – wunderbar.

Wie jetzt aber gestern schon geschrieben, konnte ich am 25. – dem zweiten Tag von Weihnachten – der ganzen Sache nicht so ganz aus dem Weg gehen. Weil: Schwager hatte Geburtstag.
Bin ich also gestern früh gemütlich nach Hause gefahren + habe mich dabei nett mit ner Kollegin unterhalten, welche ich am Hanauer Bahnhof an ihrem Auto abgesetzt habe. Gleiches wird wohl heute auch erfolgt sein. (Jawoll, ist es!)

Danach bin ich heimgefahren und habe noch den Briefkasten geleert, wo vom 24. noch ein Briefumschlag von meinem Vater drinnen lag.

Das war dann auch das erste Geschenk, das ich geöffnet habe. Es war wieder was für meine Spardose.

Nach dem Schlafen musste ich dann noch die Geschenke für meine Neffen, Nichte, Schwager + Familie verpacken. Davor habe ich aber noch das Päckchen von einem bekannten Internetversandhandel aufgemacht, welches mein Vater dort für mich bestellt hat. Ich hatte mir von ihm einen Wandwochenkalender über Schottland von Harenberg gewünscht. Da hat er es so gut mit mir gemeint, dass nicht nur der Wand- sondern auch der Postkartenkalender von Schottland dabei war.

Diese Sehnsucht-Postkarten-Wochenkalender habe ich mir die letzten Jahre im Januar zum halben Preis in ner Buchhandelskette gekauft. Aber irgendwie sind sie dann immer bei mir zu Hause auf dem Tisch untergegangen. Sprich: Von diesem Jahr zeigt er noch die 9. KW an, vom 23.02.2015 bis zum 01.03.2015 !!!

Und ich habe mir dieses Mal also den Wandkalender gewünscht, weil ich a) vorher noch nie mitbekommen hatte, das es so einen in diesem Format überhaupt gibt und ich nun, nachdem ich ihn gesehen hatte b) mir direkt einen guten Platz dafür vorstellen konnte und ich mir sicher bin, an diesem Ort von diesem Kalender mehr zu haben, als von einem Postkartenkalender, der irgendwann bei mir wieder verschütt geht. *Luft hol*

Darum… habe ich den Postkartenkalender direkt noch als Geschenk für meine Schwester eingepackt. Für die hatte ich noch nichts extra. Bis zu diesem Zeitpunkt. Denn nur das Weihnachtspaket von meiner Firma und noch dazu die Tüte vom Weihnachtsabend, die es letzte Nacht in unserer Kantine gab für diejenigen, die die Gans nicht wollten… das war ja alles für die Familie allgemein. Auch die gestern bereits erwähnte DVD-Box war ja für alle. Die T-Shirts kamen übrigens wohl gut an, wie es aussah. Für meine Nichte gab es ein süßes Chin-chilling-Shirt. Für Neffe L eines mit ’nem Traktor drauf, weil er mal einen Bauernhof haben will (gut, wenn man das mit 9 schon weiß ;) ) und für Neffe N eines mit Piraten-Minions.

Mein Schwager bekam zum Geburtstag einen dicken blauen Vogel auf dem Shirt mit dem Titel „Mehr zum Liebhaben“ – und einen Gutschein.

Für mich gab es auch ’nen Gutschein, Geld, Naschkram + einen Kalender mit Fotos des Jahres von mir und Familie. Immerhin waren dieses Mal die Bilder von mir ganz ok.

Das war der zweite Tag von Weihnachten.
Kuchen zum Frühstück; aufgeklärt worden, wie beim Speed-Rope-Skipping gezählt wird; mit meiner Lieblings-Nichte wieder rumgeflaxt – und zu Hause dann noch kurz mit einem Freund aus der Eifel gechattet. Das hatte sich so ergeben, und ihm wollte ich eh auch noch Weihnachtsgrüße zukommen lassen.
*Done!*

Jetzt fehlt nur noch meine Drachenechse mit Freundin. Mal schauen, wann ich es dahin schaffe. Ich tippe mal auf den 27.

Ihr werdet es vielleicht wahrscheinlich irgendwann erfahren. ;)