2 Seiten der (Arbeits)Medaille

Gang im Flughafen. Zu sehen ist einleuchtend blauer Würfel mit der weißen Aufschrift A15.

Wie heißt es so schön? Alles hat 2 Seiten.

Das ist tatsächlich auch bei meiner Arbeit so, bzw. meiner Firma. Letztes Mal habe ich mich ja nur über die eher nicht so gute Seite ausgelassen. Jetzt will ich auch mal über die gute Seite sprechen. Oder diese zumindest kurz anreißen.

Prinzipiell bin ich froh, in meiner Abteilung zu sein. Die Arbeit ist erträglich und Kollegen kann mensch zur Not übersehen. ;o) Müsste ich mich dazu noch mit Fluggästen herumschlagen, und irgendwelchen Vorgesetzten, die der Meinung sind, sie müssten sich auf Kosten der Mitarbeiter hervortun…
Bei uns steht seltenst mal ein OTL hinter uns zum Beobachten. Mancher Kollege hat mal als positiven Punkt genannt, dass das Geld immer pünktlich da ist. Nun, das ist in meinen Augen ja eher was normales.

Letztens durfte ich zwischendurch mal zum Offenen Coaching und unter Aufsicht 4 Koffer auswerten. Wenn du da den richtigen Trainer aus der Schulungsabteilung hast, dann ist dies auch relativ gut zu bewältigen. Doch auch bei den Trainern gibt es sicherlich den ein oder anderen, der eher Freude empfindet, wenn der Prüfling reingeritten werden kann. Von daher bin ich froh, da einen guten Trainer gehabt zu haben. :o)

Es gibt halt an allen Stellen Personen, mit denen ich eher etwas anfangen kann. Das gilt auch fürs Betriebsbüro. Da haben fast alle Kollegen EINEN Bearbeiter, bei dem alle versuchen, ihn als erstes zu erreichen. Einfach weil alle wissen, das derjenige tut was er kann, wenn jemand mal ein Problem hat. Und wenn bei ihm nichts geht, dann geht nichts. Bei anderen steht da eher die Frage im Raum: Wurde da jetzt wirklich nachgesehen + geprüft, oder halt nicht?

Ich hatte meine Fragen bzgl. Urlaubsplanungen erwähnt. Als Reaktion kam vom Personalbüro im Chat die Nachricht, das „wir haben Ihre Anfrage bezüglich der Urlaubsplanungen weitergeleitet. Den aktuellen Urlaubsanspruch lassen wir überprüfen. Beste Grüße…“.
Diese Chat-Nachricht war vom 23. Juli.

Leerer Flur am FlughafenHöflich, wie ich bin, habe ich mich für diese Antwort bedankt… und eigentlich gedacht, es kommt dann noch eine genaue Antwort.
Da kam aber nichts mehr.
Deswegen habe ich am 29. Juli nochmal alle meine Fragen an das Personalbüro gestellt. Darauf gab es dann auch eine Antwort.
„…wir haben erfahren, dass sich die Urlaubsberechnung nicht durch das „wunschfrei“ verändert, da sich die Anzahl der Jahresarbeitstage dadurch nicht verändert. Auch die Formel der Berechnung verändert sich dadurch nicht… weitere Fragen zur Urlaubsplanung… Betriebsbüro.“
So weit, so gut.
Als weitere Nachricht kam dann noch, das Anfragen in der Regel von Montag bis Freitag innerhalb von 24 Stunden beantwortet werden. Hm. Deswegen hatte ich auf eine richtige Antwort auf meine erste Fragen überhaupt eine Woche nichts gehört. *Augenroll*

Ich hätte dies natürlich auch im Chat antworten können, doch das ist mir zu blöd. Immerhin hatte ich ja jetzt einen Teil meiner gewünschten Antworten, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich bei der Berechnung nichts geändert haben soll/wird? Denn zumindest im August habe ich bereits einen Arbeitstag mehr als nach meinem alten Rhythmus. Doch da werde ich wohl einfach nochmal bei unserem Betriebsrat nachhaken. Irgendwo muss es ja eine Berechnungsgrundlage für Urlaubstage geben. Da hat uns unsere Firma eh schon in zu vielen Jahren reingelegt. Von wegen 24 Urlaubstage… und von denen noch welche abziehen, wenn Einzelurlaubstage genommen wurden. :o/

Und hier zeigt sich jetzt, dass es vielleicht doch ganz praktisch ist, dass ich den Beitrag nicht direkt abgetippt habe. Denn vorgeschrieben habe ich ihn am 30. Juli. Und seitdem hat sich in der Sache noch ein bisschen was getan, was ich hier doch direkt auch noch mitteilen kann, wenn ich eh grad dabei bin. ;o)

Also, ich hatte mich wunschgemäß wegen der Urlaubsplanung an unseren besten Mann im Betriebsbüro gewendet, und habe IHM auch nochmal die ganzen Fragen gestellt.
(Wie viele Resturlaubstage? Wie ist das mit dem 3. freien Tag bei einer bereits genehmigten Urlaubswoche? Ist dann die komplette Woche frei? Wie viele Tage sind nächstes Jahr zu verplanen? Und nach welchem Rhythmus sollte ich da planen?)
Kalender für 2024 Zu sehen ist Januar bis Juni. Mit lila Textmarker sind die hessischen Ferien markiert.Die Antwort hatte ich innerhalb von ein paar Stunden. Er ist nicht umsonst unser bester Mann. ;o)
Er hat mir also mitgeteilt, dass die geplante Woche komplett frei ist und ich dafür keinen extra Tag mehr beantragen muss. Und von ihm kam nun auch die Nachricht, dass es nächstes Jahr wieder 32 Tage zum Verplanen sind. Also doch 2 Tage mehr, und nicht wie von Personalbüro mitgeteilt. *Kopf schüttel*
Entsprechend habe ich meinen Resturlaub beantragt, und den größten Teil meines Urlaub für nächstes Jahr.
Und heute waren tatsächlich die Resturlaubsanträge und der vom ersten Quartal bearbeitet in meinem Postfach. Der eine gewünschte klappt nicht – da werde ich nun tatsächlich mal einen Tag Wunschfrei beantragen. Meinen ersten. Denn an der Jubiläumskonfirmation von meinem VvO wäre ich schon gerne dabei. Ansonsten mal sehen, ob nicht vielleicht doch noch ein Tag dazukommt. Der Rest klappt. Und der Rest nächstes Jahr… nun, das werde ich dann um Weihnachten herum sehen.
Immerhin etwas.

Wenn mich jemand fragen würde, wie die Arbeit hier ist + nach einem Job fragt, würde ich demjenigen nicht unbedingt zuraten. (Ich sehe inzwischen immer Werbung meiner Firma bei Instagram. Ach du Schreck. :oO)
Jedoch wegen dem Her- und Wegkommen würde ich definitiv eher abraten. Denn der Öffentliche ist ein Horror.

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Abkürzungen + (Spitz)Namensregister

Schwarze geöffnete Klemmmappe mit weißem DIN A4-Papier, auf dem ein geöffneter Füller liegt

Ich habe hier ja auch die Möglichkeit, weitere Seiten zu meinem Blog hinzuzufügen.

Was ich ja gerne mal machen würde, wäre etwas, in das ich einfach mal alte Geschichten reinsetzen könnte. Doch da ich vermute, dass ich da nicht einfach eine Seite hinzufügen kann, bei der ich dann hin + wieder neue Geschichten hochladen kann, und die dann auch als neue Beiträge für diesen Blog erscheinen und gezählt werden, werde ich da möglicherweise in der Zukunft mal einen separaten Blog starten. Aber über Namen und wie + was… da hab‘ ich mir noch nicht groß Gedanken gemacht.

Worüber ich mir aber Gedanken gemacht habe, ist, dass ich ja so eine Extra-Seite für meine oft benutzten Abkürzungen und vielleicht auch Spitznamen schreiben könnte. Dann hätte jede/r die Möglichkeit, wenn Fragen aufkommen, was denn da was bedeutet, kurz nachzusehen. Und immerhin ist dieser Blog ja kein Games of Thrones… da sollte die Liste nicht soo lang werden.

Mal sehen, welche Namen + Abkürzungen fallen mir denn jetzt auf die Schnelle ein…

 

Abkürzungen und (Spitz)Namensregister

 

Balkonbauer
– ein neuer Spitzname, den ich für -> Wixhausen verwenden wollte, da wir letztes Jahr an seinem Balkon gebaut haben. Worüber ich nichts geschrieben habe. (Noch?) Aber irgendwie ist er bei mir immer noch als -> Wixhausen abgespeichert.

Banane
– zu Lebzeiten hier Banane genannt, da er sich selbst als eine solche böse bezeichnet hat, in verschiedenen Quellen. Nach seinem Tod hier in meinem Blog zu seinem richtigen Namen Werner gewechselt worden.
Freund, Spielleiter verschiedenster Rollenspielrunden…
leider nicht mehr da

Drachenechse
– mit meine beste Freundin, die Frau von -> Fuchs
Drachenechse kommt von Drachen, als welche sich ihr Klasse in der Schauspielschule bezeichnet hat – und Echse von Ex ;o)

Drummertier
– ein Freund, mit dem es schon öfters zum -> WGT ging und nun nach Island.
Kennengelernt bei einem Japanisch-Kurs bei der VHS Hanau 2000

Flip
– mein aktuelles AutoGrüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"

Fuchs
– gute Freundin und Frau von -> Drachenechse, kreativer Geist

GMS
– steht für Großmaschinenschubserin = eine Freundin, die für den Versand von Großen Maschinen zuständig ist. Reisebegleiterin zu -> WGTs + nach Island.
Kennengelernt beim gleichen Japanischkurs wie das -> Drummertier

Jago
– mein Kater, gestorben 2017 mit 12

Katzenmonster
– meine Katzen, -> Jago und/oder -> Socke

LARP
– Live Action Role Playing = Liverollenspiel.
Hier läuft mensch in Gewandung herum und spielt seinen Rollenspielcharakter live. In der Regel mit Schaumstoff- und Latexwaffen. Kommt aber auf das System an.

Niffen
– steht für Nichte und Neffen. Wort in Island von einer Münchnerin angeeignet, die so ihre Nichten und Neffen zusammenfasst.

OTL
– Abkürzung von der Arbeit, steht für Operativen Team Leiter, also sprich Einsatzleiter

Socke
– meine Katze, siehe -> Katzenmonster

Timon
– Freundin aus München, Theaterschul-Kameradin von -> Drachenechse und ->Fuchs
hat mal in Bremen studiert und mit mir schon einige Konzerte besucht.

VnvO
– steht für Vater nicht vor Ort. Damit ist mein leiblicher Vater gemeint, welcher in Freiburg wohnt, daher „nicht vor Ort“

VvO
– steht für Vater vor Ort = der Mann meiner Mutter hier in Hanau, daher „vor Ort“.
(Praktisch, 2 Väter haben zu können ^^)

WGT
– steht für Wave-Gotik Treffen. Findet in der Regel – außerhalb Covid-Zeiten – zu Pfingsten in Leipzig statt.

Wien
– Hauptstadt Österreichs, hier aber oft als Spitzname für eine Online-Spielfreundin aus Wien genommen

Wienerin
– siehe -> Wien

Wixhausen
– eigentlich ein Ort in der Nähe von Darmstadt. Hier aber meistens als Bezeichnung für einen dort wohnenden Freund verwendet. Ebenfalls -> WGT – und Islandreisebegleiter. Außerdem -> Balkonbauer

 

Das waren jetzt alle öfters erwähnte Namen und Abkürzungen und Bezeichnungen, die mir gerade einfallen. Wenn ich dann später, nach Erstellen dieses Beitrags, beim eventuellen Durchforsten alter Beiträge noch weitere Namen finden sollte, kann ich diese ja entsprechend nachtragen.

Oder Euch fällt noch etwas oder jemand ein. ;o)

 

Sonnenuntergang am Meer

 

Unwägbarkeiten Teil 2 – Nachschlag

Nun habe ich doch gerade gestern über die verschiedenen Variationen an Unwägbarkeiten geschrieben, und dabei habe ich eine Variante ganz vergessen. Diese wurde mir direkt heute wieder in Erinnerung gebracht. Diese Variante ist… der menschliche Faktor.

Ich war heute als zweites im Raum und hatte so eine gute Auswahl an Arbeitsplätzen, die mit ihrenTarifpausenzeiten gut mit einem Kantinengang harmonieren. Sei es die T2-Kantine ab 10 Uhr oder die Werkstattkantine ab 11 Uhr.
Ich habe mich da also wieder für einen 11 Uhr-Pausen-Platz entschieden.

Dieser erwähnte menschliche Faktor ist… der OTL im Büro. OTL steht für Operativer Team Leiter, also ein Einsatzleiter.

Da haben wir Spezialisten, die meinen, sie könnten eine bessere Pausenregelung machen als ursprünglich mal geplant (bei der Zuteilung der Pausenzeiten zu den einzelnen Plätzen) und vergeben dann selber neue Pausenzeiten.

So hatte ich also ursprünglich einen Platz mit Tarifpause um 11 Uhr. Bis unser OTL angerufen hat, und die Pausenzeiten neu durchgegeben hat.
So hatte ich auf einmal um 9 Uhr 40!
Was ja irgendwie gar nicht mit den erreichbaren Kantinen und Essensausgabezeiten zusammenpasst. Allerdings war einem Kollegen seine neu zugeteilte Pause mit 11 Uhr 40 zu spät und wollte tauschen.
Nochmal Glück gehabt.

Hatte ich also dann um 11 Uhr 40 und konnte mit dem Kollegen von gestern wieder in die Werkstattkantine gehen.

Heute hatten sie wohl wieder Strom, alle Essen waren wieder abholbereit – und es gab dann heute zusätzlich das Schnitzel, das gestern bereits auf dem Plan stand:
Schweineschnitzel mit Schinken und Erbsen in Rahmsauce
Hab‘ ich es halt heute gegessen. Zusammen mit Kartoffeln. War die interessanteste Essensalternative.

Jo – und jetzt wird verdaut und gehofft, dass es morgen nochmal glatt mit den Pausen über die Runde geht. Immerhin wissen ein paar OTLs, dass ich in die Kantine zum Essen möchte und richten sich beim Neuverteilen wenigstens danach.

Damit ein schönes Wochenende allen – ich hab‘ das dann morgen Nachmittag.

Zustandsbericht Ende September 2015

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Es ist mal wieder Zeit, ein wenig direkt in die Tasten zu hauen, statt erst auf Papier vorzuschreiben. Denn: Ich habe Wochenende – und warum soll ich dann den Umweg übers Papier machen? Das hebe ich mir dann wieder auf für die Zeit, wenn ich am Arbeiten bin und mich die Schreibwut packt. 😉

Als ich heute so durch die Stadt lief, nach meiner Schur, hatte ich die Erkenntnis, dass es mir jetzt wieder ausgeglichen geht. Ich habe es wohl endlich geschafft, die Haut abzustreifen – wohl auch Dank dem Besuch bei meiner Ex-Nachbarin Carlos, die mir noch mal ein wenig den Kopf gewaschen hat – übertragener Weise.
Du hast schon recht, Carlos – der Honigtopf war lecker, aber ist mir nicht gut bekommen.
Auch hat mir der kleine Blogputz gutgetan, irgendwie. Heute sind dann 9 Monate des Jahres rum – davon war ich einen kurzen Teil himmelhoch jauchzend – den Rest ziemlich zu Tode betrübt. Doch jetzt endlich…
Kann ich also wieder auf einem ausgeglichenen Level schauen was kommt.

Dieser Monat war ein guter Monat: Einen neuen Bogen gekauft, freiwillig mal wieder ein paar Tage in der Fluggastkontrolle verbracht – dazu sag ich gleich noch was – und endlich die Haut abgestreift. So ziemlich zumindest.

Den Bogen hatte ich ja schon erwähnt – der kommt dann später noch mal mit Bild und eher ohne Ton.
Zur Fluggastkontrolle: Ich gehöre ja in meiner Firma der Abteilung „MRKA/Gate“ an – sprich, ich sehe an den Röntgengeräten, was die Leute alles so in ihrem Reisegepäck haben. Und wenn da etwas drinnen ist, was luftsicherheitstechnisch nicht rein darf, lasse ich das heraus nehmen.
Dann gibt es natürlich noch die Kollegen, die täglich die Fluggäste selber kontrollieren dürfen.
Meine Kollegen und ich haben hin und wieder in unseren Dienstplänen Fluggastkontroll-Schichten stehen. Nach welchem System diese an uns verteilt werden – nun, das steht irgendwie in den Sternen. Zumal manche fast monatlich dürfen, andere nicht. Bei mir hält es sich in Grenzen.
Das wir nicht so begeistert sind, „hoch“ zu dürfen, hat mehrere Gründe.
Diese liegen erstens an den OTLs (Operativen Team Leitern), die es in jeder Abteilung gibt. „Unsere“ OTLs sind in der Regel recht locker drauf. Man kann mit ihnen reden und ansonsten ist es auch so ein gutes Neben- und Miteinander. Die OTLs von „oben“ sind dagegen teilweise… wie soll ich sagen… anders.
Zweitens darf man dann natürlich nicht die Fluggäste vergessen – denn mit den Koffern muss man eher nicht diskutieren. 😉
Drittens kommt es dann auch auf die Kollegen an, mit denen man zusammenarbeiten „darf“. Dies sieht man immer erst am Dienstbeginn, wenn die Aufträge kommen. Und dann kann man ein Team mit guten Leuten erwischen, mit denen man gut zurecht kommt – oder das Gegenteil. Wenn man ein Team aus guten Kollegen hat, geht die Arbeit rum wie im Flug – und in meinen Augen recht entspannt.
Und natürlich kann man sich viertens nicht so nebenbei beschäftigen, wie jetzt auf einem Sperrgepäck-Gerät, an dem nur alle paar Minuten etwas geröntgt werden muss, als auf Fluggastkontrolle, wo die Fluggäste einem die ganze Zeit im Blickfeld haben. Also ist dort – in meinem Fall z.B. – das Buch lesen oder Brief schreiben eher nicht möglich.
Das sind so im Groben die Gründe, weswegen „wir Gaties“ eher ungern komplette Tage „oben“ verbringen möchten. Und doch habe ich mir diesen Monat tatsächlich sogar 5 Tage von Kollegen eingetauscht. Das heißt, ich habe sie meine Schichten in unserer Abteilung machen lassen, und bin für sie in die Fluggastkontrolle.
Und dafür hatte ich zwei Gründe.
Erstens: Bei den Schichten, die ich genommen habe, handelte es sich um super kurze Schichten – von 6 Uhr morgens bis 10 Uhr morgens. 4 Stunden Fluggastkontrolle sind doch recht gut auszuhalten.
Und zweitens: Ich wollte mal ein paar Stunden meines privaten Arbeitszeitkontos abbauen – was mit diesen Tauschschichten recht gut geklappt haben dürfte. Das seh ich dann erst in einem Monat mit der Zeitabrechnung für September.
Gestern und vorgestern hatte ich meine letzten Tage des Schichtblockes und der getauschten Tage. Und es waren nochmal zwei entspannte Tage. Am Montag haben wir zu siebt den Kontrollpunkt B46 gemacht – bis kurz vor 9 – dann hatten wir eine kleine Pause – und dann ging es nochmal für ne halbe/dreiviertel Stunde an ein Gerät.
Gestern ging es gleich an ein Gerät, die ganze Zeit, mit fast den gleichen Kollegen – und es war ein gutes Arbeiten.
Das Gute an der Fluggastkontrolle ist, das man dort eher mal was Schönes zu sehen bekommt – und das können durchaus auch Kolleginnen sein. ;o)

Im nächsten Monat bin ich dann wieder fluggastkontroll-frei im Dienstplan. Da muss ich mir dann eher langsam Gedanken machen, was dieses Jahr zu Halloween gemacht werden soll. Es kommt Besuch zu einer Freundin aus Norwegen… gehen wir dann wieder ins Final zusammen? Oder suchen wir was anderes zum Hingehen? Denn letztes Jahr wurde es doch ziemlich voll, wie ich gehört habe.
Auch muss ich mir langsam Gedanken machen, was ich Anfang November mache. Ich hab Urlaub. Aber was mach ich damit? Jetzt im Oktober gibt es schon ein Wochenende, das ich frei genommen habe, weil ich eigentlich auf einen Workshop wollte – doch irgendwie habe ich auf beide geplanten Alternativen dafür gerade keine Lust…. Bleib ich da also zu Hause. Doch auch im November?
Mal sehen…

Man kann also sehen: Einiges passierte im September, einiges wird noch kommen im Restjahr. Alleine verschiedene Konzerte. Es wird also bestimmt noch was von mir zu lesen geben in den nächsten Monaten.

Darum: Immer Augen aufhalten. So wie ich dann wieder „unten“ beim Röntgen des Reisegepäcks. 😉