Nachtragend

Mir fällt gerade nicht ein, worüber ich jetzt noch schreiben könnte. Andererseits habe ich nun schon 7 Tage in Folge geschafft, da geht doch noch einer mehr.

Habe ich denn nicht noch Sachen nachzutragen?

Nun, ich wollte ja meine Vinyl-Platte von GARMARNA noch zeigen. Das ist doch DIE Gelegenheit.
Daher hier erstmal die neueste/letzte Platte von GARMARNA – Förbundet – in silbernen Vinyl. Eine von 500 Stück. Zwei gäbe es noch bei Bandcamp.

Plattenhülle und Vinylplatte in Silber von GARMARNA - Förbundet Auf dem schwrzen Cover ist der Kopf einer Frau mit roten Augen zu sehen, aus deren Kopf Äste eines Baumes wachsen

Gibt es noch sonstige Nachträge?

Gut, ich habe gestern meine neueste Platte bekommen. Da sie aber wohl „nur“ Schwarz ist, reicht da ja ein Foto von der Hülle. Nämlich von Hekla – Á

LP-Hülle der LP Á von Hekla Due Hülle ist hauptsächlich schwwarz, zu sehen sind nur zwei Hände und eine Nasenspitze

Was denn sonst noch so?

Heute konnte/habe ich endlich mal wieder Carlos für meinen Weg zum Bahnhof genutzt. Die nächsten Tage soll es ja nochmal einigermaßen werden. Da darf er wohl noch ein paarmal ran.
Und ganz vielleicht wird am 3. Oktober, zum Geburtstag unseres Wixhäuser Balkonbauers, eine Fahrradtour gemacht. Stay tuned. ;o)

Zum vorletzten Thema, „daten“.

Ich habe mich jetzt doch auch noch beim Platzhirsch angemeldet. Außerdem schraube ich noch an meinen Suchparametern herum. Ich liege bei beiden jetzt so zwischen 36 + 52 und die Entfernung bei 29/30 Kilometer.
Bei Variante Eins – meiner ersten App – habe ich wohl ein zweites Match verpasst. Da habe ich tatsächlich überlegt ob ja oder nein. Doch wenn ich ja nur eine bestimmte Anzahl an „Jas“ habe…
*Schulterzuck*
Es ist natürlich Quatsch, alle zu „liken“. Andererseits erhöht mensch dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem „Match“ kommt.
Bei Version 1 fliegt der Like für mich damit auch direkt aus meiner Liste, wenn ich nicht irre.

Beim Platzhirsch ist das ein wenig anders. Auch das Handling.
Da komme ich tatsächlich inzwischen auf 4 Likes. Wenn ich davon eines aber nicht selbst like, wird hier nicht darauf hingewiesen und das Like bleibt dennoch in meiner Liste.
Vielleicht, wenn ich zu einer anderen Tageszeit und höherem Alkoholspiegel anders entscheide? ;o) *hick*
Sonst gibt es da bisher nichts weiter zu vermerken. Vielleicht noch, dass ich es interessant finde, dass es Damen – und wohl auch Herren – gibt, die in einer solchen App eben KEIN Bild von sich einstellen.
Haben die den Sinn dahinter nicht verstanden?
*Schulterzuck*
Es erleichtert mir damit aber zumindest meine Entscheidung.
*ab nach links*
Oh – eben kommt die erste Werbung des Platzhirsches rein…
„Nur heute 50% Rabatt auf Gold!“
Da warte ich doch noch ein Weilchen – vielleicht wird der Rabatt ja noch höher, wie damals in der schriftlichen Form.

Auch wenn ich UNBEDINGT ein Teil meines Chaos wieder mal geordnet bekommen müsste, habe ich zumindest mein Ziel für gestern geschafft. Meine Überweisung an den Kieferchirurgen wieder ausgegraben, damit ich einen Termin zur Restzahnentfernung, sprich Wurzel, machen konnte. Schneller als gedacht. Nächsten Montag… ähm, yay?

Foto einer Meise auf dem Rand des VogelbadsMeine Wildkamera…

Ein wenig hat sie schon aufgenommen. Mal sehen, ob ich zumindest ein Foto von ihr mal hochladen kann. Die Filme muss ich mir dann gesondert betrachten und bearbeiten.

Wieso kann ich eigentlich auf meinem Laptop keine Filme meines Communicators mehr betrachten? Dafür soll ich jetzt Extra-Code kaufen? Was?!
Seltsam.

Gang im Flughafen. Zu sehen ist einleuchtend blauer Würfel mit der weißen Aufschrift A15.Meine Nichte ist gestern mit ihrem Abschlusskurs nach Spanien geflogen. Und wir haben es geschafft, uns hinter der Kontrolle kurz zu sehen. Das hat Spaß gemacht.

Ich hatte ja Ende Juli von den Dramateuren und ihren Aufführungen berichtet. Und dass ich mit dem Gedanken spiele, sie vielleicht mal anzuschreiben.
Nun, das habe ich getan.
Allerdings geht es mir da nun wie bei meiner Frage nach der Fahrradbox. Nämlich: Nix. Soll ich jetzt nochmal? Oder eher nicht?
Dies würde ich eindeutig mit einem „Hmpf.“ beantworten.

Noch was? *nachblätter*

Och ja. Balkon + Samen.

Plastikkugel mit Samen im InnerenIch habe den Bienenfutterautomaten jetzt zumindest mal ausprobiert. Da hätte ich also genug neuen „Stoff“. ;o)
Von meinem Basilikum habe ich ein paar Blüten zum Plündern vorbereitet. Sollte ich mal langsam.

Hatte ich noch etwas? Ich glaube ja… aber komme ich jetzt darauf?

Ach ja, ich habe eine neue Buchreihe zu Lesen angefangen. Über die Magier von London – von Benedict Jacka. Dazu in Zukunft wohl nochmal mehr. Doch jetzt reicht es für heute erstmal.
Denn die Seite meines Buches ist voll. ;o)

Mein Balkon

Jago - rot-getigert - und Socke - schwarz-weiß - auf zwei Kissen auf dem Balkon

Bis Ende Februar war mein Balkon ja hauptsächlich ein Platz, an dem meine Katzenmonster sich bei warmen Wetter breit machen konnten. In der Sonne, oder im Schatten – wie sie wollten. Nur entkommen sollten sie davon nicht – weshalb er ja eingenetzt war.

Nun habe ich seit Ende Februar ja keine Katzis mehr, weswegen ich jetzt zum einen eine freie Sicht habe – und zum anderen habe ich mir Gedanken gemacht, was ich denn da nun machen könnte. Irgendwie wollte ich ihn doch noch etwas nutzen. Deswegen: Vogelbad/-tränke und Blumenkästen

Ich hatte ja – wie ich gerade nochmal nachgesehen habe – bereits über diese
Veränderungen hier geschrieben
.

Inzwischen ist doch so einiges gewachsen in diesen Blumenkästen. Auch darauf konntet ihr hier schon einen kleinen Blick erhaschen in meinem vorletzten Beitrag.

Und nun habe ich nochmal Lust, darüber etwas ausführlicher zu berichten. Auch, weil ich neues Bildmaterial habe, dass ich Euch noch nicht gezeigt habe. :o)

Weil ich die Blumenkästen so neu und faszinierend fand, habe ich tatsächlich ab Ende März alle paar Tage ein neues Video gemacht, in dem ich über meine Kästen drüber“fliege“, damit die Veränderungen erkennbar sind. Ich habe diese Videos tatsächlich auch alle auf meinen YouTube-Kanal hochgeladen – allerdings finde ich fast leere Blumenkästen jetzt nicht wirklich SO interessant, als dass ich diese jedem zeigen müsste. Entsprechend sind sie auch nicht sichtbar – aber es kann durchaus sein, dass ich mich mal dazu aufraffen kann, ein Video mit einem Zusammenschnitt aller Videos zu machen, und damit einen schnelleren Überblick über die Veränderungen zu bekommen. Noch ist dies aber nur ein Gedanke in meinem Kopf.
Aber eines der letzten Videos kann ich euch hier ja mal zeigen:

Eine Herrde Blattläuse mit ihren Ameisen am PflanzenstängelWie schon erwähnt, kommen die Blüten in meinen Blumenkästen ihrem geplantem Sinn nach, denn hier sind jetzt immer wieder Bienen und Hummelchen – in Zukunft wieder nur Brummselchens – an diesen Blüten unterwegs.
Außerdem halten wohl Ameisen aus der Gegend zumindest eine Art der Blumen für sehr geeignet, um dorthin ihre Blattlaus-Herde zu treiben.
Da bin ich mir nicht sicher, wie ich das finde…
Gut, die sind auch Natur… aber… hmm…
Hätte vielleicht jemand ein Geschwader Marienkäfer, das er mir vorbeisenden könnte? Ein oder zwei Marienkäfer würden mir auch schon genügen…

Großes Blatt mit einem Wassertropfen darauf unter kleinen Blüten

Von diesem einen Foto hier bin ich auch sehr begeistert. Das ist bereits vom 15. Mai – aber mir gefällt einfach die ganze Komposition besonders gut. Es hat die perfekten Abmessungen innerhalb. In meinen Augen.
Entsprechend habe ich das Foto auch bei meinem Instagram-Kanal hochgeladen – und habe es als Leserfoto an meine Zeitung geschickt. Da war allerdings das Hochformat wohl etwas ungünstig – denn sie haben es zu einem Querformat gemacht und damit wichtige Punkte verändert. Im Zuschnitt fand ich es längst nicht mehr so schön. Tja… so ist das halt… *schulterzuck*

Vogelbad auf Pflanztisch - rundherum ist alles nass gespritztMein Vogelbad wird genutzt. Yes. Ich habe nun hier auch mal ein Video von einem der Badegäste. Anscheinend waren vorhin sogar mal zwei Meisen zum Baden da – zumindest saßen kurz zwei auf der Brüstung, wovon eines bereits nass erschien – und das andere ist dann zum Planschen.
Und anschließend sah die Oberfläche des Tisches wieder mal so aus…

Ich dachte ja erst, nachdem ich mir das Bad gekauft hatte, dass ich es vielleicht zu klein finde. Aber dieses Gefühl haben die Planschvögel anscheinend nicht. Von daher denke ich, dass ich dann wohl doch keinen größeren Untersetzer als Bad holen werde.
Vor allem, da ich festgestellt habe, dass das Wasser im Vogelbad gerne mal leicht grün wird. Beziehungsweise der Boden färbt sich langsam grün.
Deswegen habe ich es nun bereits ein-zwei Mal etwas sauberer geschrubbt.
Gut – vielleicht hätte ein Untersetzer nicht so Schnörkel, die beim Schrubben stören?
Vielleicht sollte ich mir doch nochmal ein-zwei Untersetzer ansehen?
Wenn ich dann bald wieder raus darf. ^^

Eine Walderbeerpflanze mit grünen Walderdbeeren und drei sich rot färbenden Beeren und einer weiteren Blüte

Bald dürfte ich dann auch die nächsten Walderdbeeren ernten können – und ganz gespannt bin ich ja dann auf die Heidelbeeren…

Nahaufnahme von abgeblühten HeidelbeerblütenOh – gestern Vormittag habe ich nur noch mitbekommen, dass ein Eichhörnchen auf meiner Balkonbrüstung saß. Bis ich aber zu meinem Communicator zur Beweissicherung gegriffen habe, hatte es sich schon von der Brüstung gestürzt – und ist auf den Baum davor gesprungen.
Aber anscheinend mag ein Eichhörnchen auch keine Blattläuse – denn die waren dann immer noch da. Hmm – Mist.
Hoffentlich steht es dann nicht auf Heidelbeeren…

Soweit die Dinge auf meinem Balkon. Wollte ich ja längst mal darüber geschrieben haben. Mal sehen, worüber ich dann das nächste Mal schreiben werde. Habe ich Pläne? *nachdenk*
Nee, gerade nicht.
Ach, ich denke, ihr werdet es dann schon noch früh genug erfahren.

Ich wünsche Euch ein tolles Wochenende – und habt einen schönen Sommer. Es ist ja jetzt bald Juni.

Macht’s gut.

 

Ich mache mir ein Bild…

Flügelspitze vor weißem Hintergrund

 

Genaugenommen habe ich davon einige gemacht, vor einem Monat… ach du Schreck!… als wir in Island waren.

Und jetzt wird es langsam mal Zeit, dass ich die ma genauer in Augenschein nehme und ein wenig aussortiere…

Insgesamt hatte ich da 972 Dateien. Davon gut 100 Videodateien, etwa. Allerdings sind da – logischerweise – auch einige dabei, die ich direkt löschen kann. Weil a) unscharf, oder b) mehrere Versuche, und davon hoffentlich wenigstens einer einigermaßen passend.

Vorgestern habe ich also angefangen, die Fotos durchzugehen. Da flogen ein paar ganz raus, und ein paar wenige habe ich tatsächlich mal zurechtgeschnitten. Und dann habe ich die, welche mir am besten gefielen, direkt in die neuen Ordner „Besondere Quer“ und „Besondere Hoch“ kopiert. Von wegen Querformat und Hochformat.
Mal sehen, was ich dann mit diesen besonderen Fotos mache.

Bei meiner Fahrt 2018 war ja ein tolles Motiv ein Panoramabild von den Westfjorden.
Wenn ich ein Foto stark genug beschneide, kann ich aus allen Fotos ein Panoramabild machen. Ob das sinnvoll ist…
Doch ich denke, hier geht das.

Panoramaschnitt der Halbinsel Dyrholaey

Und nur mal im Vergleich das Ursprungsfoto.

Dyrholaey mit Black Sand Beach im Vordergrund

Bis jetzt bin ich die Fotos von meiner Drohne, der Lumix und der geliehenen Nikon durchgegangen. Ein paar habe ich ein wenig beschnitten, wie erwähnt. Zum Beispiel das Panoramabild oben. Oder hier.
Da habe ich ein paar Köpfe weggeschnitten.

Seljalandsfoss von der Seite aufgenommen, mit Sonneneinfall von rechts

Beim momentanen Sichten fand ich ja auch interessant, was für einen Unterschied ein leicht veränderter Sonnenstand macht. Auch hierfür das Beispielexemplar, bei dem es mir aufgefallen ist. Der Seljalandsfoss einmal mit dem Sonnenschein mehr von der Seite, beim zweiten mehr frontal. Und das frontalere Licht lässt den Fels besser aussehen – und den Fall mehr leuchten.

Seljalandsfoss, mit Sonneneinfall von rechs

Seljalandsfoss, mit Sonne mehr von vorne

 

Dann darf ich jetzt noch die ganzen Fotos meines Communicators durchgehen. Sind ja „nur“ 508 Dateien.

Obwohl ich da – ehrlich gesagt – gar nicht weiß, ob es nicht noch bessere Bildalternativen gibt? Denn einige Fotos hat der Kasten im Modus „Fotos mit Bewegtbild“ aufgenommen. Das bedeutet, ich habe bei manchen nicht EIN Foto, sondern eine Sequenz von einigen mehreren Fotos, aus denen ich eine Alternative auswählen könnte.
Aber was ist eigentlich mit all diesen Bewegtbildern? Wie werden die gespeichert? Werden sie gespeichert? Oder muss ich Alternativen am Gerät auswählen, speichern und kann sie erst dann nutzen?

Eine Frage habe ich auch zu meinen Zeitlupenvideos. Da kann ich am Communicator die Stelle, die als Zeitlupe ablaufen soll, eingrenzen. Übertrage ich es dann aber, ist das ganze Video in Zeitlupe. Hmm… *grübel*

Habe ich noch einiges in Erfahrung zu bringen und zu sichten.

Als Abschluss gibt es jetzt ein kleines Video, welches beim Erstellen eines Astrofotos entsteht. Da wird die 4-Minuten-Aufnahmesequenz in einem 1-Sekunden-Video zusammengefasst. Und Videos habe ich ja hier noch nie eingebunden. Dann fange ich doch mal damit an.

Hm… Hoch- oder Querformat?

Mal sehen… Vielleicht auch beides…

Und vielleicht gibt es dann auch mal eine Reisezusammenfassung. Irgendwann. Ist ja erst 1 Monat her.
*Ach du Schreck.*

 

Und wieder ein Buch voll…

Wie die Zeit vergeht.

Ich habe dieses Blogbeitrag-Notizbuch im Mai 2019 nach der Larp-Hochzeit angefangen.
Jetzt habe ich noch 2 DIN A5-Seiten Platz…

Das ist für mich nicht wirklich Platz für einen „normalen“ Beitrag. Also, so längen/größentechnisch. 2 A5-Seiten sind schnell vollgeschrieben. Hatte ich ja schon mal gemacht. Wann war das nochmal…
Ach ja, hier, am 01. August 2016. (!!)

Deswegen jetzt also nur was kurzes, so beitragstechnisch.
Ich denke, ich werde ein paar Fotos der letzten Tage zeigen.

Als erstes ein Foto davon, was ich letzte Woche Samstag zu tun hatte + deshalb nicht selbst mit der Polizei reden/telefonieren konnte.

Auf unserem Sportplatz laufen die Vorbereitungen an für den Bau einer Sporthalle. Dafür wurden 2 Termine angesetzt, um etwas Platz zu schaffen. Und ich konnte hallt nur letzten Samstag. Und habe Holzschnitt und Äste und Bäumchen rumgeschleppt + gezogen…

Morgen vor 2 Wochen habe ich meinen Eltern hier vor Ort an einem freien Tag bei einer kleinen Vortour in den Nahbereich als Chauffeur geholfen. Von Bruchköbel über den Wartbaum nach Nidderau. Inclusive Baum, großer Bank, Nutria + Hexenring.

Und nun, auf der letzten Seite dieses Buches, schreibe ich über ein paar Sonnenaufgangs-Fotos vom Flughafen, von vor ein paar Tagen. Da werden die Fotos mehr Platz brauchen in diesem Beitrag als der Text hier. ;o)

Dann kann ich noch erwähnen, dass ich tatsächlich seit Ende September den Bestand meiner Langspielplatten erhöht habe.
Weil ich einige bunte Vinylplatten gekauft habe.
Warum auch nicht – irgendein Kaufargument braucht mensch ja. ;o)

Damit geht das Buch jetzt wirklich dem Ende zu.

Mal sehen, welches Buch ich als nächstes verwende. Hab ja noch so einige bevorratet. ;o)

Dann gibt’s vielleicht in der Zukunft wieder mal was über die Firma – da brodelt es momentan ziemlich.

Lasst Euch überraschen. ;o)

 

Impressionen

Es ist April 2020 – und seid heute hat unsere Firma Kurzarbeit.

Da ich jetzt nicht weiß, ob und wenn ja wie oft ich diesen Monat zum Flughafen muss/darf, mach ich jetzt mal was ganz Neues, und gebe Euch hier mal ein paar Impressionen der letzten Tage von einigen Stellen des Flughafens.

Viel Spaß beim Angucken.

 

 

 

 

 

 

Und manchmal liegt das Geld quasi wirklich auf dem Boden rum…

 

Blog-Zeit

Ich möchte wieder etwas schreiben, weiß aber nicht, wie ich anfangen soll. Also lass ich erstmal die Buchstaben und Worte fließen, und hoffe, dass sie dann die gewünschte/gedachte Richtung einnehmen werden. Irgendwie krieg ich das schon hingebogen. Denn ich habe mal wieder ein wenig rumüberlegt. Über das Leben, das Schreiben, diesen Blog…
Dann gibt’s noch etwas anderes, was mich schon länger beschäftigt, doch das wird dann ein extra Beitrag.

Jetzt erstmal zu diesem hier.

Ich habe mit diesem Blog angefangen am 08.02.2012.

Den Floh hat mir die Drachenechse ins Ohr gesetzt, weil sie damals auch gebloggt hatte. Doch das hat sich in der Zwischenzeit erledigt.
Und ich?
Ich bin immer noch dabei. Ich zahle inzwischen ja sogar dafür, damit keine Werbung mehr (für Euch?) sichtbar sein sollte – und ich meinen einfachen Seitennamen habe:

HebusvonTroy.blog

Das lässt sich doch merken. Und es reicht, alles in kleinen Buchstaben zu schreiben. ;o)
Auch wenn ich ja nicht wirklich der Meisterschreiber bin. Ich schreibe nicht täglich – nicht mal wöchentlich. Ich schreibe, wie ich Lust habe und es mich überkommt und ich mich aufraffen kann. Und doch habe ich im November 2017 meinen 200.sten Beitrag geschrieben. Keine Ahnung, bei wieviel ich jetzt stehe. Zuhause, an meinem Laptop, könnte ich das wahrscheinlich einfach sehen – doch mit der App ist das etwas schwieriger.

Nachdem ich jetzt also gerade festgestellt habe, wann ich meinen ersten Beitrag geschrieben habe – (Ja, das steht ein ganzes Stück oberhalb dieser Zeilen. Aber da habe ich mit einem Platzhalter gearbeitet, und den genauen Tag erst nachgeliefert. Nämlich gerade.) – stelle ich hiermit fest, dass ich knapp meinen Bloggeburtstag verpasst habe. Ich glaube, ich trage ihn jetzt mal in meinen Kalender ein. ;o)

Ich blogge nun also bereits seit 8 Jahren. Immer wieder mal. Und vor allem: Immer irgendwas. Nach all den Jahren immer noch nicht festgelegt, über was ich schreibe. Oder… obwohl… doch.
Mich. Und was mich so beschäftigt. Und was ich tue. Und das ist nun mal ein buntes Sammelsurium. Immer noch.

Oh – ich sehe gerade: Ich stehe jetzt bei 319 Beiträgen. Gut – mit dem hier sind es 320. Eigentlich gar nicht soo schwer zu finden. Mensch muss nur wissen, wo es gucken muss… Dann muss ich doch nochmal schauen, was ich zu meinen „Followern“ sehen kann.

Hm… das sollen inzwischen 31 sein. Krass.
Wobei da die Frage ist, wie viele davon wirklich noch folgen. (Also, Nachrichten bekommen oder wirklich noch in ihren Blogreader schauen…) Auch weiß ich ja von 2-3 Leuten, die mir nicht über die offiziellen Kanäle folgen – also sich als Follower bei mir eingetragen haben, entweder selbst als Blogger oder per email-Adresse – sondern so bei meinem Blog vorbeischauen, immer wieder mal. Aber überhaupt – dass es überhaupt mal mehr werden würden, als die angedachten 3-4 Leutchen… Wie gesagt: Krass.

Ach ja – natürlich ist dies dann auch manchmal ein Punkt bei mir, den ich vielleicht berücksichtigen sollte/es einfach mache. Wer mir folgt…
Denn falls ich wirklich mal schlecht drauf sein sollte, dann habe ich das Gefühl, dass ich dies nicht unbedingt in meinem Blog auch ausdrücken sollte. Weil dann ja gute Freunde/Bekannte/Verwandte dieses dann auch lesen und mitbekommen (könnten). Und das will ich vielleicht nicht unbedingt. Weil sonst eventuell Rückfragen dazu kommen… Hatte ich ja schon mall. Und da war es ja vergleichsweise harmlos.
Ich hatte ja tatsächlich mal überlegt, mir noch einen zweiten Blog zuzulegen, für meine düsteren Gedanken. Doch gemacht habe ich das noch nicht. (Dort was geschrieben.)
Dann landet dieser Kram halt nach meiner Selbstzensur nur im normalen Tagebuch.
Die nächste Möglichkeit dazu kommt bestimmt. ;o)

Ich frage mich gerade, ob bei meinem ganzen Sammelsurium hier jemand etwas/mehr spezielleres Lesen möchte?
Ob es Wünsche in irgendwelche Richtung gibt?
Bücher? Filme? Spiele? Gedichte? Meine Gefühlsleben?
(Also weiter so wie bisher. ;o))
Nicht, dass ich mich da in irgendwelcher Art daran halten würde… ;o)

Was ja tatsächlich ganz praktisch an der WordPress-App ist: Ich kann jetzt einfach ruck-zuck Fotos zu meinen Medien hinzufügen.

Zum Beispiel Fotos von den Vorbereitungen vom Flughafen auf Sabine…

Oder einen Blick von meiner Nachtschicht zu Sabine.

Oder einen kleinen Ausschnitt auf den Hausbau in der Nachbarschaft.
(Das ist übrigens das Bild ganz oben. ^^)

Oder dieses wunderschöne Buch von V.E. Schwab. Das habe ich mir für meine Nachtschicht im Buchladen meines Vertrauens bestellt und gehofft, dass ich auch die Ausgabe mit den Raben bekomme.
Habe ich – wie schön.

Ja.

Das wäre es soweit jetzt mal.

Also fast:
Ich Muss Mich Langsam Um Meinen Urlaub Kümmern!
Aber ich denke auch gerade in den letzten Tagen: ‚Ach, vielleicht doch keine 2 Wochen. 10 Tage reichen doch auch…‘

Und ich muss endlich meine Geburtstagsfeier-Einladung machen!
Drachenechse war so nett, mir bei einem ersten Entwurf meines Wunschfotos behilflich zu sein. Vielleicht probiere ich da selbst ja doch auch nochmal was, wenn es wirklich nicht so schwer ist… Hmm…

Mal sehen. So oder so – Ihr werdet von allem sicherlich lesen – demnächst in diesem Blog.

 

 

Der Perspektivensucher – und meine Rolle dafür

Ich hatte ja bereits vor über einem Jahr mal einen Beitrag verfasst über

Gedanken zu „Wie tarne ich einen Fotografen beim LARP“

Ich habe diesen Gedanken weiterverfolgt und möchte jetzt berichten, wie es gelaufen ist – und wie ich meinen Perspektivensucher nun gebaut habe.

Als erstes: Hatte ich ursprünglich an eine „richtige“ Kamera gedacht, hat sich mein Gedankengang nach meinem Urlaub letztes Jahr ein wenig geändert.
Weil die Fotos letztes Jahr im Urlaub von/mit ihm echt gut geworden sind, habe ich nun letztendlich die Fotos mit meinem Communicator gemacht. Dieser befand sich auf einem Selfie-Stick und in einer Art Kasten, so dass er selber nicht zu sehen war.

Ich habe tatsächlich – dann doch endlich Mal – Anfang April angefangen, meinen Gedanken umzusetzen. Nämlich, mir aus einem festen Karton eine Art Gehäuse zu formen, in das mein Communicator passen sollte. Nach einem ersten Fehlversuch (weil zu schmal) habe ich mich dann für eine Breite von 15 cm entschieden, mit einer Höhe und Tiefe von 14 cm. Hinten war offen und vorne hatte ich ein Loch geschnitten, welches groß genug für meine Communicator-Linsen war. Gehalten habe ich diesen Fotoersatz mit einem Selfie-Stick, den ich durch den Boden des Kastens gebohrt habe.

Beim ersten Präsentieren dieser Konstruktion war diese noch recht wackelig. Stabilisiert habe ich sie dann später bei einem weiteren Basteltermin. Da habe ich den Kasten außen verstärkt und mit Papier verkleidet. Später habe ich noch im Innenbereich des Kartons die Teile fixiert und verstärkt, die dafür sorgten, dass mein Communicator nicht herumwackelt. Zum Schluss bekam dieser Kasten noch eine bunte Bemalung, um das verklebte Zeitungspapier zu tarnen.

Muss jetzt mal sehen, was ich an Fotos von der ganzen Konstruktion habe.

Funktioniert hat die ganze Sache jetzt so:

Ich habe meinen Perspektivensucher in meiner Rolle ständig in der linken Hand getragen, so dass ich die offene Seite nach Möglichkeit ver- oder abgedeckt habe.

Darinnen steckte mein Communicator auf dem Selfie-Stick; die ganze Zeit im Foto-Modus und den Ruhezustand abgeschaltet. Denn um ihn aus dem Ruhezustand wieder zu „wecken“, hätte ich ja in den Kasten greifen müssen. So war er fast sofort einsatzbereit. Gekoppelt war er via Bluetooth mit dem Stick. So konnte ich relativ unauffällig durch Drücken auf den Selfie-Stick-Auslöser neue „Perspektiven suchen“. ;o)

Natürlich sind am Freitagabend nicht alle Perspektiven gelungen. Da der Blitz ausgeschaltet war, sind einige etwas unscharf und verwackelt. Doch für den Samstagmorgen hat es dann ganz gut geklappt.
Noch was zum Technischen:
Dadurch, das der Communicator durchgängig an war, hat er auch entsprechend Energie geschluckt. Ich glaube, ich bin so mit 65% Energie am Freitagabend ins Spiel gegangen. Als ich ihn dann kurz vor 0 Uhr ausgemacht habe, war er bei 2%!
Nochmal Glück gehabt. ;o)

Jetzt was zu meiner dazugehörigen Rolle:

Mein Charakter war ein Maler mit dem Künstlernamen Bernhardee vom Pfeifengrund. Ich habe im Vorfeld einige meiner Fotos von Island letztes Jahr mit der App „Paper Artist“ zu Gemäldevarianten „verarbeitet“, und von diesen Varianten dann ein paar auf Leinwand drucken lassen. Da ich zu Weihnachten eh Fotosachen verschenkt habe (Kalender) und mir was habe drucken lassen, war die Idee mit den Leinwänden naheliegend. Zumal es da noch Rabatte drauf gab. ;o)

Der erste Versuch war mir vom Ergebnis allerdings zu dunkel, weswegen ich nochmal drei andere Motive drucken ließ. Die waren soweit auch in Ordnung, dass ich „als Künstler“ mit dem Ergebnis zufrieden sein konnte – weswegen ich sie auch beim Larp dabeihatte. Letztendlich waren sie in der Taverne zu besichtigen. Eine Woche vorher habe ich auch noch mein Zeichen darauf gemalt. So konnte ich mit Fug und Recht sagen: Diese Werke sind von mir. Sie waren auch der Aufhänger für meine Anwesenheit, denn meine Legende war, dass der Herzog meine Arbeit gesehen hatte, gut fand und mich deshalb als Maler für die Feierlichkeiten engagiert und eingeladen hat. Auf meinen Perspektivensucher angesprochen, was tatsächlich mehrmals geschah: „Was ist das für ein wunderlicher Apparat in Eurer Hand?“, konnte ich dann erklären, dass dies mein Perspektivensucher sei. Denn bei dem ganzen Ummichher hätte ich einfach zu viel Auswahl an Motiven und ich könnte mich dann nicht entscheiden. Dafür habe ich diesen Perspektivensucher gebaut. Ich schaue dann hindurch, blende die Umwelt soweit aus – und kann sehen, ob dies eine gute Perspektive für ein Gemälde ist.

Auf die Farben auf dem Kasten angesprochen und gefragt, war meine Begründung, dass durch die bunten Farben auf dem Perspektivensucher ich innen die Farben besser wahrnehmen kann. Künstler halt. :oD

Alle waren mit meinen Erklärungen und Ausführungen völlig einverstanden und ich konnte abends in der Taverne dann auch schon einige Perspektiven suchen. Aber ich bin halt anspruchsvoll – die eine Richtige war da nirgends dabei.

Ich muss sagen, dieser Charakter war irgendwie eine völlig neue Erfahrung für mich.

Bei meinen 2-3 Larperfahrungen bisher, habe ich immer feststellen dürfen, dass ich die Zähne kaum auseinander bekam.

Mein erster Char hat mir vom Hintergrund schreiben eine Menge Spaß gemacht. So sehr, dass ich über ihn vielleicht auch nochmal irgendwann was schreiben werde. Aber: Ich konnte ihn nicht spielen.

Wie gesagt, bisher war ich nie so der gesprächige Char. Doch mit dem Maler… Noch nie habe ich bei einem Larp so viel geredet wie mit ihm. Und es fiel mir auch noch nie so leicht. Ich war irgendwie selbst überrascht. Sicherlich auch geholfen hat, dass es wirklich was von mir zum Ansehen gab. Da wurde dann auch schon mal über diese Gemälde gesprochen und diskutiert.
So wurde meine Schwachstelle auch bemerkt und erkannt. Nämlich, dass ich bisher nur Landschaften gemalt hatte und mit Menschen keine Malerfahrungen habe. Doch war ich sicher, dass da der Unterschied nicht so groß sein kann und wird. :oD

Samstags morgens habe ich dann tatsächlich eine Zeitlang eine Staffelei mit Leinwand mit mir herumgetragen. Später habe ich diese dann vorerst in der Taverne gelassen.

Mein erstes Fazit von der Idee bis zur Verwirklichung und Ausführung:
Es hat erstaunlich gut funktioniert. Doch es gibt noch Platz für Verbesserungen und Änderungen.

1) Das Energieproblem.

Ist nicht wirklich eines, denn im Kasten wäre theoretisch noch Platz für eine Powerbank. Die könnte man locker noch auf dem Boden des Kästchens befestigen. Wahrscheinlich wäre das Schwierigste, den Stecker noch in den Communicator gesteckt zu bekommen. Ansonsten baut mensch halt einen entsprechend vergrößerten Perspektivensucher.

2) Eine richtige Kamera.

Will man hier jetzt eine richtige Kamera verwenden, funktioniert hier wohl nur eine Festbrennweite. Nimmt man eine digitale Spiegelreflex halt entsprechend 50 mm, zum Beispiel. Auch hier sollte man das Geschehen hinten auf dem Bildschirm sehen können VOR dem Bild machen.
Ich denke aber, dass der Perspektivensucher dann mit der Zeit recht schwer werden dürfte. Schließlich ist (und hat) eine große Kamera ein ganz anderes Gewicht als ein Mobiltelefon.

Und mensch muss sich Gedanken machen, wie man die Kamera auslösen kann.
Wenn Bluetooth geht, wäre vielleicht ein Fernauslöser möglich. Oder ein Drahtauslöser, denn man mit/am Griff befestigt. Dieser Griff wäre in diesem Fall wohl ein kleines Stativ.

Es soll wohl auch Drahtauslöser geben, die man um den normalen Auslöser der Kamera mit einem Band befestigt. Drückt mensch dann den Auslöserknopf an diesem Fern- oder Drahtauslöser, wird der Auslöser der Kamera mechanisch gedrückt. Dies könnte ich mir für eine kleine Kompaktkamera vorstellen. Der bzw. die Vorteile dieser Bauweise wären:
– nicht so schwer wie eine Spiegelreflex-Kamera
– benötigt nicht so viel Energie wie ein Mobiltelefon
– vielleicht auch Qualität der Bilder , die besser sein könnten/dürften als manches Mobiltelefon.

Auch hier wäre der Griff zum Halten ein Ministativ.

Ja… das wäre es jetzt zu meinem Perspektivensucher + meiner Rolle. Das Schöne eigentlich war: Alle wussten, was ich da mache und was das ist.
„Aha – Du hast es getarnt.“ (Ja – hatte ich. Weil nämlich keine Handys und Fotoapparate zum Fotografieren sichtbar erwünscht waren.)
Doch weil alle wussten, was das ist und was ich da mache und es zu meiner Rolle gepasst hat, haben viele mir gerne beim Perspektiven suchen geholfen. :oD