Was für ein Start von 2025

Selfie mit FFP2-Maske im Bett Ohne Brille, blutiger Stelle auf der Nase über der Maske, etwas wie eine Beule links oben und dreckige Stelle rechts auf der Stirn

So.
Ich war am Sonntag den dritten Tag wieder im Dienst. Da wird es doch endlich mal Zeit, mich darüber auszulassen, wie ich das neue Jahr begonnen habe. Quasi. ;o)

Ich hatte ja erwähnt, dass wir für den 3. Januar einen Spieleabend angesetzt hatten. Aber es hat dann doch nicht sollen sein – zumindest für mich nicht.

Ich saß also alleine an meiner letzten Einsatzstelle für diesen 3. Januar herum, es ging auf den Feierabend zu… dann hatte ich vielleicht eine Stunde, bevor ich abgelöst werden sollte das Gefühl, dass mir mein Essen in der Kantine ein paar Stunden vorher wohl nicht so gut bekommen ist. Dieses flaue Gefühl, von dem ich inzwischen weiß, dass es irgendwie mit dem Essen zu tun hat. Doch es war ja nur noch ’ne Stunde. Das kann mensch doch aussitzen.

Dann kam noch langsam das Gefühl dazu, das etwas den Körper unten verlassen möchte. Wie das so ist, wenn der Körper nicht mit bestimmter zugeführter Nahrung einverstanden ist.

Gebäude des Klinikum Groß-GerauEine halbe Stunde vor Ablösung dachte ich mir, dass ich doch mal auf Toilette gehen sollte. Bis zum Feierabend warten wäre wohl nicht so gut.
Also habe ich den Kollegen vom BVD (Bodenverkehrsdiensten) gesagt, dass ich mal auf Toilette gehe. Falls in der Zwischenzeit was zum Röntgen gekommen wäre. Der nahm das zur Kenntnis… und als ich mich auf den Weg machen will, geht mein Kreislauf in den Keller. Aber sowas von. Ich denke mir noch ‚Ohh…‘, stütze mich am Röntgengerät ab… und mache unten am Boden in meinem kleinen Arbeitsbereich die Augen wieder auf. Aber ich musste ja zur Toilette… also aufgestanden… und das nächste Mal mache ich die Augen vor der Tür meines Arbeitsbereichs auf. Sowas doofes. Und da war ja immer noch der Toilettenwunsch. Also wieder aufgerappelt.
Vom BVD haben wohl ein-zwei gesehen, dass ich vom Boden wieder aufgestanden bin + haben verwundert geguckt. Ich winke noch ab, während ich aufstehe…

Und das nächste Mal klopft mir ein Kollege vom BVD auf die Schulter, sagt, das der Notruf abgesetzt ist + alles in Ordnung kommen wird. Ich glaube, dieses Mal lag ich in der Seitenlage? Auf jeden Fall war dann alles gelaufen. :o/

Erst kamen Kollegen von der Flughafenfeuerwehr, die sich ein wenig gekümmert haben. Die haben mich nach meinem Namen + Geburtstag gefragt… und zehn Minuten später nochmal/schon wieder. Wahrscheinlich ging ihnen der Gesprächsstoff aus. ;o)

Als bei mir das dritte Mal das Licht ausging, bin ich nämlich nicht nur nochmal einfach umgefallen, sondern bin dieses Mal vorwärts gegen einen der dort stehenden Gepäckwagen gefallen und von dort weiter auf den Boden.
K.O.!

Tropf über dem BettSobald ich wieder wach war, war ich eigentlich wieder normal da. Nur fertig. Und das mit der Toilette hatte sich dann auch erledigt. Das war mir peinlich. Aber nicht mehr zu ändern.

Später habe ich einen unserer OTLs gesehen + meine Ablösung… da war dann auch der Rettungswagen da. Als sie mich auf die Trage gehievt hatten + die Trage hochgebockt/-gestellt haben, musste ich das erste Mal kotzen. Lecker.
Im Krankenwagen mussten wir dann erstmal ’ne Weile warten, bis ihnen der Empfangsort für mich mitgeteilt wurde. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätten sie mich nach Frankfurt in die Uniklinik gefahren. Bringen durften/mussten sie mich dann nach Groß-Gerau.

Als wir dann dort waren, habe ich aus der Notaufnahme meine Nachrichten abgesetzt, dass es mit dem Spielen wohl nichts wird und auch an meine Eltern, das ich nicht anrufen werde heute. Nur war das so ein Bunker… keine der Nachrichten ging raus. Erst als gegen kurz nach 8, auf dem Weg ins Zimmer, die Verbindung wieder besser wurde. So lange wusste keiner, was + wo ich war. Wixhausen hat mich dann tatsächlich kurz vor 8 noch unten in der Notaufnahme mal telefonisch erreicht. Da konnte ich es schon kurz schildern.

In der Notaufnahme habe ich dann noch 3 Mal gebrochen, glaube ich. Einmal kombiniert mit… das will ich hier jetzt nicht weiter ausführen. Nur, dass ich meine Hosen habe entsorgen lassen. Und solange ich im Krankenhaus war, habe ich sicherheitshalber lieber auf die angebotenen Einwegwindeln zugegriffen.

Ich bin dann in einem 3er-Zimmer gelandet, bei 2 älteren Herren. Von denen hat mich später hauptsächlich einer etwas genervt. Doch erst so ab etwa Sonntag.

Suppe mit Markklößchen und GemüseBei meiner Ankunft am Freitag bin ich, aufgrund meiner Sturzwunde am Kopf, direkt auch zu einem Kopf-CT gekommen. Doch dem ging (und geht) es soweit ganz gut. Dickkopf halt. ;o)

Samstag war mit mir nicht viel anzufangen. Da habe ich die meiste Zeit gedöst. Bei meinen verschiedenen Temperaturmessungen den Tag über kam ich – bis auf einmal – immer so auf 38°. Und Hunger/Appetit hatte ich auch noch keinen. So habe ich von meiner Suppe am Samstag gerade mal ein halbes Markklößchen + eine Karottenscheibe zu mir genommen. Sonntags war es dann schon etwas besser. Von dem Geschnetzelten + den Spätzle hätte ich ja gerne alles gegessen. Aber das habe ich noch nicht geschafft. Montags den Schweinekammbraten mit Knödel + Bayrisch Kraut habe ich dann wieder ganz verputzt. Und es war lecker. Dienstags gab’s dann noch Putenschnitzel mit Kartoffeln und Rotkraut. Mnjami. ;o)

Portionsteller mit Geschnetzeltem und Soße oben, und Spätzle untenSamstags lag ich also nur rum + habe gedöst. Nachmittags wurde ich nochmal zum Röntgen gefahren. Da haben sie meinen Brustkorb frontal + seitlich geröntgt. Sonntags erfuhr ich dann, warum. Denn da bekam ich mitgeteilt, dass sie eine Lungenentzündung festgestellt haben. Wahrscheinlich sind sie darauf auch durch meine ganzen Blutspenden zwischendurch gekommen. ;o)

Sonntags sind meine Eltern mal vorbeigekommen und haben Klamotten von meinem VvO mitgebracht. So bin ich am Montag endlich aus dem Krankenhaushemdchen rausgekommen.

Meine Brille Links das Glas hat einen groben Kratzer und der Nasenbügel ist total verbogen. Auch die Fassung ist etwas angekratzt.Da meine Brille meinen Sturz abgefangen hatte, war sie entsprechend nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe sie auch erst am Dienstag wieder gefunden, als ich meine Sachen für meine Heimreise gepackt habe. Bis ich Dienstagabend wieder zu Hause war, bin ich also die Tage im Krankenhaus in dauerhafter Unschärfe herumgelaufen. So hatte ich auch keine Verwendung für den Monitor neben meinem Bett – die bei meinen Zimmergenossen fast durchgängig liefen. Doch fernsehen habe ich mir tatsächlich schon lange abgewöhnt.
Am Montag habe ich daher wieder zu meinem ebook-Reader gegriffen + habe weiter in den Flüssen von London geschmökert.
Auch bin ich am Montag das erste Mal aus dem Zimmer auf eigenen Füßen raus + ein wenig im Flur auf + ab gelaufen. Später habe ich mich auf die Suche nach dem toGo-Laden gemacht, von dem mein Zimmergenosse zurückkam, als ich auf dem Flur war. Dort habe ich mir das erste Mal wieder das schwarze Zeug zum Trinken geholt… und einen Multivitamin-Saft.

Portionsteller mit Schweinekammnbraten und Soße unten, und 2 Knödel und Bayrisch Kraut obenSo wurden meine Werte also von Sonntag an immer besser. Die Temperatur ging wieder auf 36ebbes runter, mein Blutdruck war auch ok… und auch meine mehrfach täglichen Fingeranpieksungen für den Blutzucker zeigten wieder gute Werte.
Montag wurde mir von der Ärztin noch ein Herzultraschall + ein Langzeit-EKG angekündigt. Das passierte am Montag aber nicht mehr, weswegen ich dann schon dachte, dass ich bis Mittwoch bleiben „darf“. Weil ein Langzeit-EKG (LZ-EKG in Zukunft) ja über eine längere Dauer geht. Von daher war ich überrascht, als es am Dienstag kurz vor dem Mittagessen auf einmal hieß, dass ich heute gehen kann. Da lief mein Antibiotika gerade noch durch den Tropf, als die Schwester kam, dies verkündete und alles abzog + verband. Dabei waren noch ein paar Tropfen drinnen, ich bin mir ganz sicher.
Portionsteller mit Kartoffeln unten und Putenschitzel mit Soße obenUnd während ich also quasi bei meiner letzten Krankenhaus-Mahlzeit war, stand auf einmal ein Pfleger für eine Herz-Ultraschall-Abholung im Raum. Die mir galt… darum musste ich ihn um 5 Minuten vertrösten, damit ich meinen Rest noch schnell essen konnte. So bekam ich also zumindest noch das Herz-Ultraschall. Und das Gute daran war ja, das die Bediener nicht gleich beim ersten Blick entsetzt aufgesprungen sind. Im Gegenteil, mein leichter Fehler, von dem ich schon ewig weiß, hat sich wohl gut versteckt. ;o)

Die Nachricht, dass ich nach Hause kann, habe ich um 11:58 Uhr in die Familiengruppe abgesetzt. Meine Eltern waren dann 13:58 Uhr da. Und dann hat es noch bis 16:35 Uhr gedauert, bis ich endlich meine Entlassungspapiere in der Hand hatte. Um 10 vor 6 war ich dann wieder zu Hause. Und während ich bei meinen gepackten Sachen auf die Entlassungspapiere gewartet habe, kam tatsächlich nochmal ’ne Schwester vorbei, und hat einen Finger ein letztes Mal für meinen Blutzucker angepiekst.

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.Tja. Da war ich also wieder zu Hause.
Ein Klo, nur für mich + keine Zimmernachbarn mehr, die noch nie etwas vom Händewaschen nach dem Toilettengang gehört zu haben scheinen. *kopfschüttel*
Dienstagabend habe ich mich tatsächlich erstmal für eine gemütliche Zeit unter die Dusche gestellt – so weit das gemütlich geht. Mittwochs gings zu meinem Hausarzt, der mich erst nur bis Freitag krankschreiben wollte, dann aber doch ’ne Woche draus gemacht hat. Der andere Arzt der Praxis hat das dann noch zwei Mal verlängert. Einmal eine Woche und dann nochmal 2 Tage – für mein LZ-EKG. Dafür durfte ich mir ja selbst wen suchen, was ’ne Geschichte für sich wäre. (Und wird.)
Letztendlich habe ich es in Offenbach bei einem Kardiologen ohne Probleme bekommen. Und so habe ich nun auch einen an der Hand, sollte ich da mal was brauchen.

Zuhause habe ich dann schön meine Antibiotika fertig genommen. Danach hat sich dann auch langsam mein Stuhl wieder normalisiert.

Selfie im Bett, inzwischen wieder mit Bart, ohne BrilleDie ersten Tage zu Hause war mit mir auch noch nicht viel anzufangen. Mittwochs, nach dem Aufsuchen meiner Hausarztpraxis und noch etwas einkaufen, bin ich mit dem Bus gefahren, statt die 10 Minuten zu gehen. Samstags bin ich auch nochmal was einkaufen gegangen, und nach dem 45-Minuten-Ausflug war ich erstmal fertig.

Inzwischen kann ich also wieder arbeiten gehen. Vom Ergebnis des LZ-EKGs habe ich bisher nichts mehr gehört, was für mich in Ordnung klingt, weil es dann nichts superauffälliges gab + gibt.

So war ich also am Freitag das erste Mal nach ziemlich genau 3 Wochen wieder am Flughafen. Und bis jetzt habe ich die letzten Mahlzeiten wieder besser vertragen. Was immer das vor 3 Wochen auch gewesen sein mag.

Oh, und ich habe inzwischen gehört, dass in so einem Fall wie meinen, ich meine Nachrichten aus dem Notaufnahme-Bunker wohl besser als SMS geschickt hätte. Weil da die Chance, dass sie bei ein bisschen Empfang eher rausgehen, größer ist.

Ich hoffe, dass ich diese Information lange nicht brauche. Und für Euch hoffe ich das auch. ;o)

Blick aus dem Fenster auf eine verschneite Fläche mit Fußspuren, Bäumen und etwas geräumten Weg.

Januar-Halbzeit

Gebäude des Klinikum Groß-Gerau

Oh, die Hälfte des Monats Januar vom neuen Jahr… „neuen“ Jahr… ;o)
Also vom Jahr 2025, um dies mal klarzustellen ;o), ist auch schon wieder vorbei.
Und ich habe noch gar nichts geschrieben, wie kann denn das sein?

Nun, dies kann damit zusammenhängen, wie ich das neue Jahr so begonnen habe. Quasi…

Sicher, ich habe am 1. Januar gearbeitet. Dafür hatte ich den 2. frei, hätte am 3. nochmal einen Tag Dienst gehabt und dann wäre ich wieder in meinem regulären Rhythmus gewesen mit einem 2 Tage-Wochenende. Denn unser BR konnte sich endlich mit der Geschäftsführung auf die Wiedereinführung eines gescheiten Rhythmuses einigen. Hatte ich ja bereits erwähnt.

Wir hatten am 3. auch schon einen Spieleabend angesetzt, um ein kompliziertes Spiel von einem alten Freund nochmal zu spielen. So ein Expertenspiel, bei dem der Start schonmal gefühlte Stunden dauert. ;o) Und wir wollten es dann nochmal versuchen, da die Erfahrung vom ersten Mal spielen noch nicht so weit zurück lag. Ich hatte auch noch einen Treffpunkt mit dem alten Freund verabredet, damit wir zusammen zur GMS gehen konnten, da dort der zweite Spieltermin angesetzt war.

Selfie mit FFP2-Maske im Bett Ohne Brille, blutiger Stelle auf der Nase über der Maske, etwas wie eine Beule links oben und dreckige Stelle rechts auf der StirnTja… Was soll ich sagen, das hat dann leider von meiner Seite aus doch nicht so geklappt. Stattdessen dachte sich mein Körper wohl ‚Och nö, ein bisschen Zeit im Krankenhaus ist doch bestimmt auch mal ganz spannend.‘
So hat er sich vor dem Feierabend runtergefahren – und ich durfte für ein paar Tage das Klinikum Groß-Gerau kennenlernen.
Darüber werde ich wohl separat ein paar Zeilen *hust* schreiben. Aber noch bin ich nicht in der Stimmung.

Nun bin ich aber bereits seit über einer Woche wieder zu Hause, allerdings noch krankgeschrieben. Doch ich würde sagen, so langsam komme ich wieder in Gang. Zumindest musste ich mich nach meinem Ausflug heute Vormittag in die Stadt nicht erschöpft wieder für 1-2 Stunden langlegen. Im Gegensatz zu noch letztem Samstag, wo ich nur relativ kurz was einkaufen war, und nach vielleicht ’ner dreiviertel Stunde unterwegs erstmal wieder lang lag.

Tja, deswegen habe ich also dieses Jahr noch nichts geschrieben.

Doch so langsam kehren die Lebensgeister wieder zurück, so stehen die Chancen nun besser, dass ich im Januar also mal langsam alles aktualisieren kann, was noch so offen steht. Oder von dem ich denke, ich will was dazu schreiben.

Also, ich lebe noch – so leicht werdet ihr mich nicht los. ;o)

Blick aus dem Fenster auf eine verschneite Fläche mit Fußspuren, Bäumen und etwas geräumten Weg.

Doppel D

Roter Vorhang im Kino

Längst mal wieder Zeit für einen neuen Beitrag. Vor allem, da ich jetzt langes Wochenende habe und da auch mal was direkt in die Tasten hauen kann. ;o)

Was soll aber dieser Titel sagen? Doppel D…
Nein, das ist keine Ausgabe der Rotlichtvariante von Stadt, Land, Vollpfosten – wie wir sie am Samstag beim Spieleabend hatten. Es ist vielmehr die Zusammenfassung der letzten zwei Filme, von denen ich nun berichten möchte.

Spoilerwarnung:
Auch wenn ich – wie üblich – die Filminhalte nicht komplett nacherzählen will und werde, kann es trotzdem sein, dass Spoiler enthalten sind. Wer also den entsprechenden Film noch nicht gesehen hat und nicht gespoilert werden möchte, sollte hierher entweder kommen, wenn er einen oder beide Filme gesehen hat – oder den entsprechenden Abschnitt zum Film überspringen. Die Filme, um die es heute gehen wird, sind DUNE 2 – und DAMSEL.
Auf geht’s.

Popcorn und Cola und Eintrittskarte für Kino

DUNE 2

Letzte Woche waren wir im 5er-Pack in DUNE 2 im Kino.
Das war schon ein nettes Gemeinschaftserlebnis. Auch wenn wir den Film bisher noch nicht besprochen haben. Warum auch. Er hat zumindest gefallen.

Wenn ich jetzt so nachdenke: Ich fand ihn gut. Allerdings fand ich den ersten etwas besser. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Woche seither noch nicht dazu genutzt habe, über diesen Filmbesuch zu schreiben. Und da ich nun über den anderen Film schreiben wollte, erledige ich Dune gleich mit. ;o)
Eigentlich wäre für Dune 2 ja schon der Titel Doppel D fast gerechtfertigt. ^^

Also, nochmal zum Film. Was kann / will ich denn zu ihm loswerden?

Der erste Teil hat mir von Aufbau ja gut gefallen. Den zweiten Teil fand ich da etwas sprunghafter. Ich habe das Gefühl, dass mir zwischendurch die ein oder andere Szene fehlt. So von wegen der Ausbildung von Paul und seiner Aufnahme bei den Fremen. Doch vielleicht ist dies nur mein Gefühl.
Im Film von Lynch aus den 80ern hat die Schwester von Paul ja auch mehrere Auftritte. Im Film jetzt hat sie nur einen Chameoauftritt, den ich fast vermutet habe, in Pauls Inneren. Ansonsten ist sie noch nicht einmal geboren bis zum Ende des Films. Das bedeutet, dass der Zeitrahmen des Filmes nicht einmal 9 Monate beträgt.
Hmm…
Interessant finde ich die Zwiegespräche der Mutter mit ihrer Ungeborenen.
Doch wo sind die blauen Augen von Paul Muad’dib Atraides?

In Teil Zwei haben wir nun einige neue Charaktere: den Imperator mit seiner Tochter und den Neffen des Barons. 1984 hatte damit ja Sting einen seiner Filmauftritte. :oD
Der jetzige Feyd-Rautha ist gegenüber Sting ein etwas anderes Kaliber. Was vielleicht auch an seiner Einführung liegt. Hier hat der Charakter etwas mehr Zeit, sich darzustellen – und nicht nur gut auszusehen wie Sting damals. ;o)

Das wäre es eigentlich, was mir so zu Dune 2 einfällt.
Ach, und dass ich ihm bei IMDb eine 8 von 10 Sternen gegeben habe.

Damit komme ich zum nächsten Film.

Scorch, der Beanie Babies-Drache

DAMSEL

Dabei handelt es sich um einen Film mit Millie Bobby Brown beim großen N der Streamingdienste. ;o)

Den Spruch „Damsel in Distress“ hatte ich schon gehört. Der steht für die in vielen Märchen und Erzählungen vorkommende „Jungfrau in Nöten“. Nun, in diesem Film geht es auch um eine Damsel – eine Jungfrau (und natürlich Prinzessin) – die sich aber selbst aus den Nöten befreit. Deswegen wohl nur „DAMSEL“.

Ich habe jetzt ein paar Tage frei und dachte mir, ich beende meine Arbeitswoche mal mit einem Film, der neu herausgekommen ist – am 08. März, bezeichnenderweise – und von dem ich auch ein paar Trailer gesehen hatte.

Die Prinzessin Elodie heiratet den Prinz eines Königreichs, um damit ihrem Volk, dem es nicht gut geht, zu helfen. Jedoch stellt sich heraus, dass diese Hochzeit einen gewaltigen Pferdefuß hat.
Obwohl… das ist nicht ganz korrekt. ;o)

Wie üblich, ist auch dies alles was ich von der Geschichte erzählen will – komme ich lieber zum Inhalt, bzw. was mich daran beschäftigt. *Spoiler voraus*

Es geht los mit einer Truppe Ritter und einem König, die zu einem großen Berg reiten – und dem Schatten eines Drachen, der über das Land fliegt.
Da ich immer noch an meiner Drachengeschichte dran bin, mal mehr, meist weniger ^^, war da mein erster Gedanke: Bitte? Wollen die paar Hansels gegen einen ausgewachsenen Drachen antreten? Wie sich später herausstellte, war dies NICHT ihr ursprünglicher Gedanke. Aber wie das mit Königen so ist – die denken oftmals, sie wären etwas besonderes und… nun, nicht gut genug für einen Drachen.
ÜBERRASCHUNG !!!

Etliche Jahre später kommt nun Elodie ins Spiel. Eine Adlige aus fernen nördlichen Landen, die entsprechend mit dem Klima dort zu kämpfen haben. Da kommt der Vorschlag einer Heirat von Elodie mit dem Prinzen eines anderen Königreichs gerade recht.

Der Pferdefuß ist halt nur, dass die Prinzessin als jährliche ? Opfergabe an den Drachen gebraucht wird.

Was ich mich nun also frage, ist: Wie viele Jahre geht das nun schon so – und wie oft findet dieses Ritual statt? Jährlich?

Elodie findet die Namen von etlichen ihrer Vorgängerinnen an einer Stelle in den Höhlen an der Wand stehen.
Wie oft hat dieses Königreich den einzigen Prinzen bereits verheiratet? Und was war vor ihm? Wie haben sie die ganzen Ersatzfrauen für das eigene Blut bekommen und gefunden? Und warum hat sich dies nicht herumgesprochen? Durch Verschwiegenheitsvereinbarungen?

Elodie wurde durch eine Art Blutsbrüderzeremonie in die Blutlinie aufgenommen – damit der Drache das richtige Blut riechen kann. Bei dem Verschleiß an Frauen – 3 Frauen jeweils – muss der arme Kerl eigentlich ganz zerschnitten gewesen sein. Allerdings sah seine Hand ganz frisch aus. *nachdenklich guck*
Wie geht das? Gute Heiler? Keine Narben?

Was mir gut gefallen hat, war das Innere der Höhlen.
Der brennende Schwarm Vögel… warum fliegen die immer noch dort herum, wenn sie immer abgefackelt werden? Und können brennende Vögel überhaupt noch fliegen? Doch es sah zumindest episch aus.
Das Feuer des Drachen – teilweise wie eine Flüssigkeit. Auch die Stimme war ziemlich cool. Wie ich danach noch erfahren habe, wurde nachträglich noch mehr Stimme von ihr eingefügt. Weil ja – der Drache ist eine Sie.

Ich fand die Ideen, wie Elodie Licht in die Dunkelheit bringt, gut. Wie praktisch, dass sich auch noch eine zweite Verwendungsmöglichkeit für eine der Varianten ergibt.

Die Musik war gut. Die Bilder der Länder waren schön. Die Kostüme waren sehr schön. Und der Drache war nicht schlecht animiert. Wie er – SIE – mit Elodie gespielt hat wie eine Katze. Elodies Vorgängerin war schnell erlegt. Da war Elodie eine andere Herausforderung.

Das Ende habe ich ab einem gewissen Moment vermutet. Tatsächlich will ich das hier aber jetzt nicht berichten.

Ich fand den Film nicht schlecht. Millie hat einen guten Job gemacht, doch war dies ja auch ein Projekt, welches sie sich wohl herausgesucht und dann auch als Produzentin mitgewirkt hat. Vielleicht fand ich alles ein klein wenig zu überzeichnet? Ich kann es nicht genau sagen.
Der Film war in Ordnung, doch für mich jetzt nicht DAS Meisterwerk. Aber gut, um ihn sich mal anzusehen.

DAMSEL hat von mir bei IMDb sieben Sterne bekommen. Wen immer das auch interessieren sollte. ;o)

Heute Abend geht es nun für mich mit meiner Schwester zu Gregorianischen Gesängen. Mal sehen, ob ich darüber dann berichten werde.
Und mein nächster Wunschfilm wäre Ghostbusters: Frozen Empire. Vielleicht gibt es dazu ja bald etwas von mir hier.

Wer weiß. ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Eingebrannt

Das Spiel Scotland Yard von Ravensburger. Markiert mit "Spiel des Jahres 1983 - Kritikerpreis" Der Spielekarton ist an den Kanten schon ziemlich abgestoßen.

Gut. Es ist momentan wieder sehr heiß draußen. Doch damit hat dieser Beitragstitel nichts zu tun. Auch nichts mit einem Herd, auf dem sich Reste von diversen Essenszubereitungen… ähm, sagen wir ‚dauerhafter niedergelassen haben‘. ;o)

Ja, dadurch, dass es heute so warm wird/ist, werde ich meine Pläne für heute ändern.

Thermometer am Balkongeländer Auf der Skala geht der blaue Strich bis zur 36 hoch.Eigentlich hatte ich mir gedacht, ich könnte heute nochmal zu den Festspielen gehen und mir ‚Hans im Glück‘ ansehen.
Denn wie ich in meinem Tartuffe-Beitrag vom Ende letzten Monats ja geschrieben hatte, möchte ich die Darstellerin der Flipotte mehr in Action sehen. Allerdings…, wenn ich lese, dass es heute über 30° C werden soll, und ich eigentlich mit Carlos zum Theater fahren wollte… Ich meine, heute Morgen zum Bahnhof mit Carlos, das ging ganz gut und war um 04:00 Uhr noch recht angenehm. Aber ich fürchte, schon die Heimfahrt gegen 15:00 Uhr wird dann nicht ganz so angenehm. Und dann noch weiter und in der Hitze unter dem Zelt sitzen…?
Ich denke nicht.
Dann muss ich das verschieben und ziehe mich nach der Arbeit lieber in meine etwas-kühlere Wohnhöhle zurück.
Bevor sich noch der Schweiß einbrennt. ;o)

Passt jetzt zwar zum Titel, aber das war auch nicht gemeint. :o)

Aber was wollte ich denn jetzt mit damit?

Nun, GMS hatte dieses Wochenende Besuch von einer Freundin aus Köln und hat deswegen für gestern Abend zu einem Spieleabend eingeladen. Ich bin dieser Einladung gerne gefolgt, wenn natürlich auch nur für ein paar Stunden, da ich ja heute noch meine Arbeitswoche beenden durfte.

Für einen Spieleabend sind natürlich Spiele vonnöten. Und da ich mich im Oktober ja mit GMS in London treffen will, dachte ich mir, es wäre vielleicht eine gute Gelegenheit, ‚Scotland Yard‘ mal abzustauben und mit zum Spieleabend zu nehmen. So als möglicher passender Spielevorschlag. :o)

Dieser Vorschlag wurde dann auch tatsächlich begeistert angenommen.

Beim Spieleabend waren noch der Kaffeemaschinenmelker und der Balkonbauer dabei. Und bis auf die Freundin aus Köln kannten das Spiel alle.
Und JETZT komme ich zum Titel dieses Beitrags. Denn dieses Spiel ist nun auch bald 40 Jahre alt. Es war ja sogar Spiel des Jahres 1983. Das IST 40 Jahre her. (Ach du Schreck!)

Das Spielfeld von Scotland Yard - ein bunter London-Stadtplan, bei dem die ganzen Kreuzungen mit Zahlen durchnummeriert sind und dazwischen farbige Straßenmarkierungen diese Kreuzungen verbinden. Gelbe Straßenverbindungen sind die Taxistrecken, Grün ist Bus und Rot U-Bahn.Und auch wenn fast alle das Spiel kannten, kam natürlich nach all der Zeit die Frage nach der Verteilung der Kärtchen, bzw. Tickets auf. Worauf ich direkt antwortete „Taxis jeder 10, Busse 8 und U-Bahnen 4.“

Ich glaube, ich habe das Spiel ’83 oder ’84 zu Weihnachten bekommen. Ich kann mich an ein Beweisfoto erinnern. Ob ich es finde? Mal sehen. Dadurch, dass ich nun doch nicht ins Theater gehen will, habe ich ja Zeit, um mal nachzusehen. ;o) – Nachtrag: Nö. Habe ich natürlich jetzt nicht gefunden. Dann nicht. *schulterzuck*

Meine Familie hat damals jeden Abend nach dem Abendessen etwas gespielt. Da sind im Laufe der Jahre etliche Partien Scotland Yard zusammengekommen. Doch nicht nur. Auch Mensch Ärgere Dich Nicht!, Halma, Carcassonne und ganz viel mehr. Und auch wenn mein letztes Spiel von Scotland Yard schon gefühlt EWIG her ist, hat sich doch die Anfangs-Ticket-Verteilung in mein Hirn EINGEBRANNT!
10. 8. Und 4!

Nachdem die bestellte Pizza soweit vertilgt war, machten wir uns ans Spielen. Und haben dann tatsächlich drei Runden Scotland Yard gespielt. Mit wechselnden Xen, die wir tatsächlich immer gefangen haben. Den ersten im mittleren Eintragungsfeld, die zweite in der letzten und die dritte in der ersten Reihe.
Dann habe ich mich verabschiedet.

Bevor ich gegangen bin, wurde noch darüber sinniert, dass es für X gar nichts so leicht sei, zu entkommen. Worauf ich mal in den alten Zetteln gewühlt habe und ihnen mehrere Zettel präsentieren konnte, die komplett ausgefüllt waren. Teilweise auch von mir. ;o)

Dieses Spiel mal wieder zu spielen, hat wirklich allen Spaß gemacht. Auch der Dame aus Köln, die es noch nie gespielt hatte. Und ich frage mich, wie ich wohl abgeschnitten hätte. Natürlich bin ich da von mir überzeugt und denke, dass sie mich nie gefangen hätten. Andererseits – vielleicht sind neue Jäger ja schwieriger zu schlagen?
Sei’s drum. Ich war ein fleißiger Jäger und hatte viel Spaß dabei. Und wir haben uns ein wenig auf London einstellen können.

Wenn ich sage, dass sich die Ticketzahlen in mein Hirn eingebrannt hätten, gilt dies nicht für vieles anderes. Zum Beispiel nicht mal für den Namen des Spiels, welches wir auch OFT mit der Familie gespielt und sogar durch eigene Figuren personalisiert hatten. Für den Namen musste ich jetzt extra bei Ravensburger nachsehen, damit mir MALEFIZ wieder einfällt.
Personalisiert hatten wir es mit kleinen Figuren von z.B. Airfix: Cowboys, Indianer, Fremdenlegionäre…
Meine Standardtruppe bestand aus Robin Hood, Bruder Tuck, Tarzan, Cheeta + einem kleinen Jungen aus dem Tarzanset.

Und dann war beim Spielen oft der Affe los. :o)

Schwarz-weiß-Stadtplan von London aus dem Spiel Scotland Yard. Hier sind die Straßen mit den Straßennamen beschriftet.

Was ist so los?

Das sogenannte Schützenhäuschen von Hochstadt - ein kleines Gebäude aus Fachwerk auf einem Steinsockel, zu dem eine Treppe mit Geländer führt

Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen (?) spontanen Beitrag direkt von zu Hause vom Rechner aus.

Mit was fange ich denn da an? Ich denke, mit dem, was ich heute quasi verpasse. Denn am Flughafen wird heute gestreikt – und ich habe Wochenende. Von daher habe ich frei und bin zu Hause, wo ich auch bleibe. Auch wenn ein Kollege gefragt hat, ob ich vorbeikomme. Doch wenn ich nicht muss, fahre ich nicht zum Flughafen. Alleine schon die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln spare ich mir, wenn möglich.
Theoretisch könnte ich mit diesem Streik sogar Geld verdienen, vermute ich. Denn wenn ich hingefahren wäre und mich dort in die Streikliste eingetragen hätte… mit dem Vermerk, dass ich hätte Arbeiten müssen… dann würde wahrscheinlich auch Streikgeld bei mir ankommen. Denn ob die Gewerkschaft prüft, ob ich an diesem Tag wirklich hätte arbeiten müssen… das wage ich mal zu bezweifeln.
Doch, wie gesagt – die Zeit dafür ist mir das Geld nicht wert. Stattdessen sitze ich jetzt lieber zu Hause und haue in die Tasten. Da haben sogar noch andere Leute etwas davon – vielleicht. Früher oder später. ;o)

Kleiner Baum mit dickem Stamm, aber alles überwuchert mit EfeuGerade läuft als Schreibmusik wieder/immer noch MONO – und ich muss sagen, die Musik dieser japanischen Band ist cool. Instrumentaler Rock – wer braucht schon Gesang. Ich habe die drei ersten Platten, die ich bei Bandcamp digital erstanden habe, ja auch als Vinyl gekauft – und warte nun darauf, dazu etwas zu hören. Schließlich erfolgt der Versand dieser Platten aus Deutschland – also EIGENTLICH sollte der nicht so lange dauern… Meine einzige Vermutung dazu ist, dass vielleicht eine der bestellten Platten doch NICHT mehr lieferbar gewesen sein könnte? Schließlich war das eine der ersten Editionen – inzwischen gibt es noch zwei weitere – und von dieser Variante der ersten Edition sollen noch 2 Platten von 350 auf Lager gewesen sein…
Ich meine, dieser Kauf ist jetzt 2 Wochen her… wie lange wird da die Lieferung also noch dauern? Sogar meine Bestellung im neuen Merchshop von The Warning ist inzwischen auf dem Weg. Gut – noch ist sie nicht da… Von meiner Bestellung aus Japan habe ich gar nichts mehr gehört. Da ist nur das Ersatzshirt angekommen, nachdem es erst nochmal zurück nach Japan geschickt wurde. Warum auch immer. Und die Fuchscomics aus den USA für den Geburtstag von Fuchs LETZTES Jahr sind auch nie angekommen. Hmpf.

Apropos Fuchs: Mit ihr habe ich mich wirklich letzte Woche Freitag mittags in Frankfurt-Fechenheim getroffen. Ich wollte da sowieso schon längst mal eine Gaststätte ansehen, an der mensch automatisch vorbeikommt, wenn von Frankfurt nach Maintal gefahren wird. Und letzte Woche war dann die IDEALE Gelegenheit dafür. Da habe ich dann auch Junior, den neuen fahrbaren Untersatz von Drachenechse und Fuchs kennengelernt. Auch ein schicker, kleiner Wagen – und sogar 5-türig. Und bevor wir uns getrennt haben, habe ich Fuchs noch Gesellschaft geleistet, wie sie die Freisprecheinrichtung von Junior mit ihrem Handy verbunden hat. Denn darüber hatte sie sich noch gar keine Gedanken gemacht, ob Junior so etwas vielleicht hat – und ich habe dann mal genauer nachgesehen. Das fand ich bei meinem Flip auch schon praktisch. Leider hat der TÜV die Knutschkugel, Juniors Vorgänger, von den beiden getrennt. Aber so ist das manchmal. Musste ich auch schon erleben.

Von den Gesprächsthemen mit Fuchs habe ich ein Thema erledigt, ein anderes nicht.
Auflaufform mit Kartoffel-Kohlrabi-Tomaten. Die eine Hälfte ist noch mit Käse überbacken, in der anderen Hälfte steht die Flüssigkeit, da noch zu flüssigErledigt habe ich den – auch im letzten Beitrag erwähnten – Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Versuch. Das Ergebnis davon war essbar, allerdings in der Ausführung noch verbesserbar. Denn auch wenn die Käsekruste auf dem Gratin natürlich recht gut aussah, war dann IM Gratin noch zu viel Flüssigkeit enthalten. Ich habe mir dazu nun einige Gedanken gemacht und mehrere Ideen entwickelt, was ich verändern könnte, um dem entgegenzuwirken.
Der erste Gedanke war, dass ich, bevor die Zutaten vom Topf in die Auflaufform wandern, sie erst noch ein wenig mit dem Handmixer bearbeiten könnte, um damit die Flüssigkeit eventuell etwas mehr zu binden. Der nächste Gedanke war, statt festkochenden Kartoffeln zu verwenden zu mehligkochenden zu greifen. Dann kamen noch Vorschläge von meiner Mutter wie etwas Sahne mit dazu zu verwenden, was ich aber beim ersten Mal absolut nicht wollte. Vielleicht dann stattdessen beim nächsten Mal eventuell nur Sahne? *überleg* Oder Handkäse mit dazu zu kippen…
Der nächste Versuch kommt bestimmt.

Das zweite angesprochene Thema, welches ich nicht gemacht habe, war eine Stellenanzeige, über die ich Fuchs berichtet habe – und die mich auch schon beim letzten Mal gereizt hat. Allerdings ist diese Stellenanzeige inzwischen über eine Woche alt – und ich habe dazu noch nichts geschrieben, auch wenn sie meinte, ich sollte es einfach mal versuchen, schließlich hätte ich nichts zu verlieren.
Allerdings ging es bei mir schon mit der ersten Formulierung der Anrede los. Und über Gedanken dazu bin ich nicht hinausgekommen. Und ich denke, inzwischen müssten da genug Bewerbungen vorliegen. Hmm…
Im Aufschieben bzw. Prokrastinieren bin ich auch gut.

In einem Karton sind etwas Füllmaterial und mehrere schwarze Strom-Anschlusskabel eines Computers zu sehenEin weiterer Punkt, den ich schon ewig vor mir herschiebe, ist die Rücksendung meines Netzteils von meinem PC, der letztes Jahr einfach ausgegangen ist. Seitdem steht er in Wixhausen, weil wir dort das Netzteil ausgebaut haben. Aber weil die Firma gerne auch sowas wie die Rechnung oder Lieferschein mit dazu haben wollte… und ich KEINE AHNUNG HABE, wo diese blöden Zettel hingekommen sind… steht der Karton mit dem Netzteil immer noch hier herum.
Und ich benutze meinen Laptop seitdem wieder.

Verdrängung 1 A. *Gesicht verzieh*

Was mich dagegen aufbaut, ist mein Tee, wenn ich frei habe und zu Hause bin. In der Regel muss ich mir dann gegen Mittag oder frühem Nachmittag wenigstens eine Kanne Ostfriesentee reinziehen. Manchmal auch zwei. Doch eine genügt schon für einen guten Toilettengang. ;o)
(Eben habe ich meine zweite für heute aufgesetzt…)

Worüber wollte ich noch etwas berichten?

Eine Mauer aus gestapelten Bruchsteinen auf einer WieseAch ja – ich bin tatsächlich letzten Sonntag mal wieder auf einer Wanderung unseres Wandervereins dabei gewesen. In dem Verein bin ich, seit ich hierhergekommen bin, dank meines VvO. Die Wanderung war im Nahbereich, von daher nur ein Vormittag – und da ich da frei hatte, bin ich mal wieder mit. Zumal dieses Jahr das letzte Jahr des Vereins sein wird. Denn durch Überalterung und kein Nachwuchs mehr wird er nächstes Jahr aufgelöst. Durch die Arbeit am Flughafen komme ich selbst ja auch kaum dazu, bei Wanderungen teilzunehmen.
Wird er mir fehlen? Dazu bin ich inzwischen zu wenig dabei. Aber mein VvO hat dann weniger zu tun, wenn er sich um den Verein keine Gedanken mehr machen muss. Schließlich ist er bereits seit bestimmt 40 Jahren erster Vorsitzender.

Was noch?

Ich bin in der letzten Zeit ein wenig ein humpelndes Etwas. Irgendwie schmerzt mein linker Fuß bei meinen Halbschuhen. Besonders bei meinen Arbeitsschuhen, weswegen ich da schon auf meine alten vom vorletzten Jahr gewechselt habe. Jetzt habe ich da über dem Ballen eine Beule, die schmerzt und weswegen ich vorgestern schon nicht mehr vom Regionalbahnhof zum Fernbahnhof am Flughafen laufen wollte, weil mir der Fuß zu sehr geschmerzt hat. Und durch die falsche Belastung nun insgesamt merke ich mein rechtes Knie – und meine linke Wade ziept auch.
Blödes Alter.
Deswegen habe ich mir jetzt ein neues Schmerzgel besorgt – denn das, welches ich hier hatte ist sicherlich schon länger als 9 Monate offen, denke ich. Und ich bin mir da irgendwie überhaupt nicht sicher, ob das dann eher gut oder egal ist, wenn da die Verwendungszeit überschritten wurde.

Rotes Eichhörnchen auf Ast eines NadelbaumsLetzte Woche war wieder Spieleabend in Offenbach, wo ich auch mal wieder hingefahren bin, da ich frei hatte. Hatte ich ja auch im letzten Beitrag erwähnt. Dieses Mal waren wir nur zu dritt – aber es hat für eine Runde Brass Birmingham gereicht. Es gab zwar die ein oder andere Anfangsschwierigkeit, die dann sicher bei der nächsten Runde besser berücksichtigt werden – doch habe ich gewonnen. Also brauche ich mich da nicht zu beschweren. *grins*

Mein Balkon und der Blick davon…

Nun – gestern ist vor dem Balkon ein Eichhörnchen rumgeklettert – und auch vorhin war es wieder unterwegs. Allerdings hatte ich da meinen Communicator zum Bilder machen nicht griffbereit. Und bis ich ihn geholt hatte, ist es schon wieder woanders rumgeklettert. Allerdings vermute ich, dass es vielleicht sogar zwei Hörnchen waren – sonst hätte das eine wohl Selbstgespräche geführt.

Männlicher Kleiber auf Ast über dem VogelbadMein Vogelbad und die Kamera da liefern fleißig weitere Bilder und Filmchen. Ich habe aber nun die Filmdauer von einer Minute auf 30 Sekunden reduziert. Denn meistens planschen die Vögel eh nicht so lange – und irgendwie will mein Filmschnitt-Programm auf meinem Laptop gerade nicht so wirklich arbeiten. Also kann ich sie da auch nicht zusammenschneiden oder verkleinern.
Zu meinen üblichen Blau- und Kohlmeisen haben sich jetzt auch mal ein Kleiber und eine Amsel blicken lassen. Und das Filmchen von vorgestern fand ich so süß, dass ich es sowohl über mein IG-Profil geteilt habe – als auch bei meinem YouTube-Kanal hochgeladen habe. Ich hätte es ja auch hier direkt hochgeladen und eingebunden, allerdings hat da WordPress rumgezickt. Also deswegen nur der Link zum YouTube-Film hier.

Pflanzentrieb in PlanztopfMeine ersten Pflanzversuche haben irgendwie keine Ergebnisse hervorgebracht. Deswegen habe ich neue Versuche gestartet – und zumindest bei EINEM davon scheint jetzt etwas zu wachsen. Wenn ich mir jetzt noch gemerkt hätte, WAS ich gepflanzt habe… Schau ’n mir mal.

Ach ja – ich musste es einfach mal versuchen: Ich habe in meinem Wohnzimmer ja einen Gasofen stehen, der aussieht, als wäre er ein Kaminofen mit Holz. Die meiste Zeit genügt mir da im Winter dann eigentlich die reine Starterflamme. Als nächste Stufe stelle ich sie dann von 0 auf 1 – das reicht für die meiste kältere Zeit draußen auch aus.
Ein Gasofen, der aussieht wie ein Kaminofen mit Holz hinter einer Glasscheibe. Darüber ist eine Aussparung im Ofen, in der eine Glasschüssel mit Bohnen in Tomatenssoße stehtDieser Ofen hat über dem Ofenbereich eine Aussparung, auf die etwas gestellt werden kann. Und ich musste dann einfach mal testen, ob ich da Essen so aufgewärmt bekomme, das es zum Essen ausreicht, statt extra die Mikrowelle anzuschmeißen – oder den Herd in der Küche.
Und ja – es dauert zwar um einiges länger… doch wenn ich eh Zeit habe und die Flamme dort auf 1 steht, dann kann das entsprechende Essen auch gerne da ein bis zwei Stunden drauf stehen. Ab und zu umrühren… und irgendwann ist es auch warm genug.
Praktisch. *grins*

Dicke schwarze Amsel direkt vor der Kamera Die Anzeige zeigt 1°C - 33°F - 17/02/2023 - 09:28 Uhr anSo – ich denke, damit habe ich nun erstmal wieder genug von mir gegeben.

Bis zum nächsten Mal.

Zweigstückchen, die in Plastikschnapsgläsern mit Wasser stehen und aus deren Knospen Kätzchen wachsen

Blog-Burztag

Blaumeise im Vogelbad es sind ein paar Tropfen zu erkennen, welche die Meise beim Planschen hochgeschleudert hat

Na sowas…
Heute wird mein Blog inzwischen 11.

Alles Gute, Blog!

Und ein Ende ist auch noch nicht abzusehen.

Pflanztisch mit rundem Blumentopf und kahlen Heidelbeerstrauch-Zweigen, in dem Eis liegt. Davor ist die kleine Wildkamera aufgestellt die in Richtung Vogelbad und Ästen und Zweigen zeigt, welche sich noch auf dem Tisch auf der anderen Seite befindenAußerdem ist dieser Beitrag der aktuell 502.te Beitrag, der hier zu lesen ist. Theoretisch könnten es noch zwei mehr sein, glaube ich. Doch die habe ich gelöscht. Ich glaube zumindest, dass es zwei waren.
Wer kann das jetzt noch sagen, nach all der Zeit…

Tatsächlich war also der Beitrag über unser RP-Wochenende der 500.ste Beitrag hier.
Noch ein Jubiläum.
Nicht schlecht.

Aber nur dies hier zu schreiben, fände ich dann doch etwas mager. Von daher: Was gibt es denn momentan sonst so Aktuelles?

Ich glaube, ich fange mit meiner Vogelbad-Ecke an.

Zwei Blaumeisen auf Ästen und Zweigen in der Nähe des Vogelbads. Die Anzeige der Kamera zeigt an: -4° C, 25° F, 08.02.2023, 09:13:24 - 0614Das habe ich ja wieder aufgebaut. Dieses Mal mit dem Untersetzer. Ein erstes Bild gab es ja schon zu sehen. Inzwischen habe ich ein wenig Holz als Beiwerk in der Nachbarschaft mitgenommen. Denn hier wurden Bäume beschnitten oder gefällt, von deren Resten ich mir welche gegriffen habe. Dann haben die Vögelchen etwas mehr Natur zum Draufsetzen, wenn sie hier sind. Und ein paar Fotos von der Wildkamera werde ich hier mal einstreuen. ;o)

Zu meinem Dating-App-Geschehen:
Ich habe heute App 1 gelöscht.
Den Platzhirsch habe ich letzte Woche irgendwann bereits runtergeschmissen. Denn das Ergebnis der Sache war… nun ja… nicht vorhanden?
Ich hatte tatsächlich am Wochenende noch ein Match bei App 1 – doch hat die Dame, die da gematcht hat, ihr Match bereits vor dem Ablauf der ersten 24 Stunden wieder gelöscht, statt sich mal zu melden.
Stellt sich mir die Frage, warum sie überhaupt gematcht hat?
Beim Platzhirsch hatte ich ein Match, mit dessen Dame ich tatsächlich kurz hin und hergeschrieben habe. Doch als ich am Abend auf ihre Nachricht noch nichts geantwortet hatte, war die Verbindung am morgen gelöscht.
*Schulterzuck*
Nee – darauf habe ich jetzt erstmal keine Lust mehr.

Zwei Füße auf der Rolltreppe in weißen Sportschuhen von hinten, die in weißen Socken stecken, die über die Jeanshosen gezogen sindVorgestern habe ich auf dem Heimweg von meiner Arbeit etwas gesehen, was ich so bisher noch nicht gesehen hatte – weswegen ich dies doch direkt mal fotografisch festhalten und bei meinem IG-Profil hochladen musste:
Socken, die ÜBER der Hose getragen werden.
Seit wann denn das?
*Hand gegen Stirn*

Zum Schreiben höre ich gerade meine neuesten Erwerbungen vom letzten Bandcamp-Friday. Das waren drei Alben von MONO – die ich mir bei Bandcamp nur digital besorgt und feststofflich als Vinyl-Platten woanders bestellt habe. Sobald die hier eintreffen, gibt es mal wieder meine neuesten Vinyl-Platten als Beitrag.
Das wird wieder bunt. ;o)
(Gerade läuft „Requiem For Hell“ – cooler Sound. Instrumental-Rock.)

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin mit Tomaten und Spinat und Sonnenblumenkernen auf Teller, samt GabelWenn ich mit meinem Beitrag hier fertig bin und ihn hochgeladen habe, gibt es dann auch was zum Essen für mich. Ich habe nochmal Lust auf die hier bereits erwähnten Linsen mit Spatzen – nur will ich dieses Mal meine Spatzen kleiner versuchen – mit dem Tee- statt Esslöffel.
Und dann möchte ich die nächsten Tage etwas versuchen in eine Richtung, die ich letztens in der Kantine gegessen habe. Da gab es nämlich Kartoffel-Kohlrabi-Gratin – und der war ziemlich lecker. Deswegen werde ich dann in diese Richtung experimentieren. Keine Ahnung, wie der Versuch ausfallen wird. Aber wahrscheinlich werdet ihr vom Ergebnis hören. *zwinker*

Morgen wäre wieder Spieleabend in Offenbach – worüber ich immer noch nichts geschrieben habe. Sollte ich langsam auch mal tun. Doch jetzt erwähne ich es nur mal.
Am Freitag sollten wir wieder D&D spielen – wo ich auch langsam reinschauen sollte. Vielleicht gibt es bis dahin auch ein Treffen mit Fuchs, die wohl in der Gegend ist.

Kohlmeise im Vogelbad schaut Richung Kamera Neben dem Bad - ein brauner großer Untersetzer - liegt ein Stück Holz, dahinter ein paar Zweige. Davor noch ein Untersetzer mit Steinen und Wasser für Insekten Die Anzeige der Kamera sagt 2C, 35°F, 06/02/2023 10:40:30 0542Ich habe nun Wochenende – und danach noch drei Tage Urlaub. Denn ich habe einfach mal auf Verdacht getippt, dass an diesem Wochenende vielleicht wieder der Drehleierkurs in Bad Homburg stattfinden könnte.
Leider habe ich mich um eine Woche verschätzt. So findet er erst am NÄCHSTEN Wochenende statt – aber dann halt ohne mich. Vielleicht bin ich ja dann wenigstens im Oktober wieder dabei. Muss ich mal sehen. Außerdem brauche ich dafür erstmal meine Leier zurück, die ja ein wenig gepimpt werden sollte.

Ich wollte an den freien Tagen nun eigentlich nochmal Lockwood & Co. ansehen – doch gerade fühle ich, dass es damit vielleicht doch nichts wird. Morgen Spieleabend, übermorgen D&D… Sonntag geht es für mich wohl mit auf Wanderung…

Nun – dann wird mir wenigstens nicht langweilig. ;o)

So – aber nun bekomme ich doch langsam Hunger. Von daher sollte ich jetzt meinen Beitrag hier fertig machen und dann…

Na, Ihr kennt das ja – ohne Mampf keinen Kampf. ^^

fliegende Meise vor Balkongeländer und Ästen

Abfahrt…

Draufsicht Regelwerke D&D 5

Gestern haben wir mal wieder gespielt.
D&D.
Endlich sollte die Karawane – oder der Handelszug, wie immer mensch es auch nennen will – starten.

Das bedeutet: Ich musste wieder mal ein wenig vorbereiten.
*KREISCH!*

Das habe ich dann gestern endlich mal gemacht.

Hauptsächlich habe ich für mich nun die Reihenfolge der Karren und Wagen festgehalten, und wer wo wie eingesetzt ist.

Notizzettel Aufstellung Karawane Reihenfolge der Wagen und ihre Fahrer und Wächter

Wie ihr sehen könnt, haben noch nicht alle Charaktere Namen. Ein paar Wächter sind noch namenlos. Das wird vielleicht irgendwann noch geändert. Nicht, dass es besonders wichtig wäre im Moment. Die direkten Ansprech- und Spielpartner haben zumindest soweit alle Namen.

Für das letzte Mal habe ich nun auch vorher noch Erfahrungspunkte verteilt. Und tatsächlich in unterschiedlicher Höhe. Alle Charaktere haben für den Festabend letztes Mal 100 XP bekommen – und die Punkte für den bezwungenen Gladiator wurden auf „unsere Kleinen“ noch zusätzlich aufgeteilt. Außerdem haben sie – kurz bevor der Zug losging – von einem Hauptmann der Wache von Baldurs Gate noch eine Belohnung für ihre Hilfe bekommen. Ein Beutel mit 100 Goldmünzen, die der gestellte Gladiator so schnell nicht mehr braucht. (Und wenn sie sich schon nicht ans Plündern gemacht, sondern erstmal die Kinder in Sicherheit gebracht haben, sollte dies doch gewürdigt werden.)
Finde ich.

Und dann habe ich die Reise vorbereitet… und musste über die Widersprüche im Abenteuer wieder den Kopf schütteln.
Es heißt da, dass die Wegestrecke von Baldur’s Gate nach Waterdeep etwa 1.100 Kilometer beträgt. Die Fuhrwerke schaffen pro Tag etwa 22 Kilometer und nach sechs Tagen Fahrt wird eine Tagespause eingelegt, damit die Tierchen sich etwas erholen können. Ich zitiere „Alles in allem dürfte die Reise etwa zwei Monate dauern.“
Dem stimme ich zu. 2 Monate oder knapp 60 Tage.

Im nächsten Kapitel über zufällige Reiseereignisse heißt es dann auf einmal, dass für den Weg in den Norden etwa 40 Reisetage nötig sind.
Da denke ich mir dann schon wieder „What?!?“
Einfache Mathematik ergibt für die Entfernung bei dieser Reisegeschwindigkeit schon eine Dauer von 45 Tagen. Ohne die Ruhetage dazwischen zu berücksichtigen. *Augen verdreh*

Am besten ist dann noch der Zeitpunkt, wann wichtige NSCs dazustoßen.
Nämlich laut Buch in Dolchfurt, welches sich etwa 180 Kilometer südlich von Waterdeep befindet. Und im Satz davor heißt es, dass sich diese NSCs auf halben Weg anschließen. *Stirn runzel*
Seit wann sind 180 Kilometer die Hälfte von 1100 Kilometern?
Vielleicht hätte ich doch Buchhalter werden sollen?

*seufz*

verschiedene RollenspielwürfelIm Buch gib es nun Vorschläge für Zufallsbegegnungen und wann sie stattfinden können. Dafür gibt es auch zwei Würfellisten. Eine für das Ob und Wann, die andere für das Wie.
Nun, da habe ich doch direkt mal die ganze Reise durchgewürfelt.
Ereignisse sollten stattfinden ab einer 16.
Da war ich ja überrascht, wie oft oder selten ich eine 16 oder mehr gewürfelt habe. (Ich führe dies hier jetzt nicht genauer aus, da ich ja nie weiß, ob nicht eine_r der Spieler_innen hier mal drüberstolpert. ;o))

Die erste Begegnung ergab sich tatsächlich dann direkt zum Abend des zweiten Tages – als die Karawane zu einer Stelle kam, an dem gerade ein Wagen überfallen wurde. Sieben Hobgoblins hätten gerne Zugriff auf den Wagen gehabt – was deren Besitzer und seine Wächter nicht haben wollten. Also haben sich unsere Helden da eingemischt.

Tatsächlich war das Schlachtfeld das letzte, was ich noch fertiggemacht habe, bevor wir mit dem Spielen gestartet haben. Ich bin dadurch erst kurz nach 7 in unserem Voicechat aufgeschlagen. Und wir sind auch wirklich nur bis dahin gekommen. Wenn es in dieser Geschwindigkeit weitergeht, sind wir nun also gut ein Jahr mit der Karawane beschäftigt. *fies grins*

Nein, Spaß beiseite. Ich denke, wir schaffen es vielleicht auch in einem halben Jahr. ;o)

Bei der Vorbereitung für diesen Kampf durfte ich also Hobgoblins und Wächter verteilen. Diese Wächter sollten sich lt. Buch mit Armbrüsten verteidigen. Vorgegebene Wächter-Charaktere haben aber tatsächlich nur Speere als Waffen. Sogar die Schildzwerginnen-Wächter, die als Wächter bei der Karawane mitziehen. Zwerge und Speere? Hallo?!
Gut, für den Kampf habe ich dann halt auf die Werte der Speere zurückgegriffen – die tatsächlich auch den Trefferwerten von Armbrüsten entsprechen. Aber sie haben halt total schlecht geworf… ich meine geschossen.

Unser Zwergen-Hexenmeister hat das Kampfgeschehen ziemlich verkürzt. Denn mit einem gut platzierten Feuerball hat er direkt 4 von den 7 Hobgoblins durchgebraten. Da bliebt für den Rest nicht mehr viel übrig. *Schulterzuck*

Das wurde danach auch bemängelt, dass so schnell alles vorbei war. Dabei hätten diese 7 Monsterchen durchaus eine mittlere Herausforderung für unsere Gruppe sein sollen, nach dem Spielleiterhandbuch her. Wenn ich das entsprechend nun nachrechne. Dumm halt, wenn sie so eng zusammenstehen, dass ein Feuerball fast für alle reicht.
Ich habe der Gruppe nun schon angekündigt, dass ich in Zukunft versuchen werde, entsprechend vorgeschlagene Begegnungen auf deren Stufe anzupassen, damit alle etwas zu tun bekommen.
Zur Not gibt es halt doppelt so viele Gegner.

Doch zum nächsten Spieltermin habe ich Urlaub – und will da vielleicht auch mal wieder etwas anderes sehen. Doch ich habe mit unserem Hexenmeister schon geklärt, dass er dann für das nächste Mal was Kleines zwischendurch macht. Dafür werde ich ihm demnächst auch das Monster- und Spielleiterhandbuch mal nach Wixhausen bringen. Damit er aus dem Vollen schöpfen kann.

Mal sehen, wie viele dann im Dezember noch leben. ;o)

Regelwerke Seitenansicht D&D 5 von oben nach unten: Players Handbook Monster Manual Xanathars Ratgeber für Alles Dungeon Master Guide

Ende September 2022 – Was war, ist und sein wird

Stefan Brisland-Ferner von GARMARNA mit Drehleier

Letzter Tag vom September. Morgen kommt wieder ein Kalenderblättchen. Da will ich doch vorher auch nochmal was schreiben. Und da ich gerade nicht wirklich EIN Thema habe, welches mich juckt, mache ich stattdessen wieder eine Rundumsicht.

Also, was war denn so im September?

Metallene Fahrradboxen, 30 insgesamt, je 15 Stück neben- und aufeinander, von links vor den Boxen stehend gesehenMitte September hatte ich einen Lauf. Sprich 8 Tage hintereinander immer was Neues zum loswerden. Und dann wieder länger nichts. Wie es irgendwie immer wieder mal so ist. Doch das kenne ich schon. Von daher nichts neues.

Der September hat insoweit eine Neuerung für mich gebracht, dass ich nun ohne Auto schneller zum Bahnhof komme. Denn ich habe nun eine Fahrradbox am Bahnhof + dazu ein neues Fahrrad. Habe ich ja hier breitgetreten.

Gestern durfte ich dann feststellen, dass es einen Nachteil hat, nicht mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren. Wenn es nämlich der Bahn spontan einfällt, doch NICHT zu fahren. Dann kann ich nicht spontan entscheiden, halt einfach zum Flughafen zu fahren, um doch pünktlich zu sein.
Stattdessen habe ich zwei Alternativen: Irgendwie später fahren + hoffen, dass die Alternativverbindung hoffentlich pünktlich ist und ich es so auch noch schaffe, pünktlich zu sein – oder wenn nicht und ich deswegen ein paar Minuten später einsteche, deswegen ein Gespräch mit der Fachbereichsleitung zu bekommen WARUM ich verspätet war.
Oder: Ich fahre nach Hause, melde mich für den Tag krank, bekomme dadurch keinen eventuellen Bonus für diesen Monat und schlafe nochmal ’ne Runde.
Sucht’s Euch aus.

Heute fuhr sie zumindest wieder pünktlich.

Skeletierte ArmbanduhrDas… wie nenne ich es denn jetzt?
Beste? Interessanteste? Blödeste?
Nun, es war auf jeden Fall so, dass die Bahn erst normal auf der Anzeige stand, dann – nachdem der eigentliche Abfahrtszeitpunkt vorbei war – war die Bahn auch weg von der Anzeige. Bis dahin gab es auch nicht EINE Durchsage. Ist ja schließlich die Deutsche Bahn. Außerdem wird um die Uhrzeit noch geschlafen…
Ich war dann gerade auf dem Weg die Treppe runter, da kam dann doch eine Durchsage, nämlich dass die S8 ca. 15 Minuten Verspätung hat. Also bin ich die Treppe wieder rauf und da stand sie auch wieder auf der Anzeige. Zauberei.
Ich habe die Mitteilung direkt einem Kollegen weitergefunkt, der eine Station später einsteigen wollte/sollte. Dann habe ich wieder gewartet…
und 5 Minuten später kam die Durchsage: „Fällt aus wegen Bauarbeiten.“

Ja, klar.

Diese Verzögerung hat so lange gedauert, dass eine Alternativbahn in der Zwischenzeit auch abgefahren war. (Wir reden hier von der Zeit um 4 Uhr morgens herum – da fahren nicht so viele Bahnen…) Eine zweite Alternative gab es noch, mit einem Puffer zwischen Ankunft und Dienstbeginn von 10 Minuten – jetzt entscheidet ihr.

Heute bin ich – trotz trockenem Wetter – mit Flip gefahren. Einfach, falls es heute wieder so gelaufen wäre wie gestern, um die Möglichkeit gehabt zu haben, mit dem Auto weiterzufahren.
(Sie fuhr heute wieder pünktlich. Ich hätte also Carlos benutzen können – dann hätte ich hier auch nicht die Nadel im Heuhaufen, sprich einen Parkplatz in der Nähe meines Zuhauses, suchen müssen.)
Ach ja, die Bahn. *Augenroll*

Was sonst noch?

Ich war mal wieder im Kino, seit Ewigkeiten, und bei einem Konzert. Alles nachzulesen. ;o)

Ich war bei einem Spieleabend auf öffentlichem Boden – über den ich immer noch nichts Weiteres geschrieben habe.

Im Vodergrund die aufgebaute Kamera, im Hintergrund das Vogelbad und die Insektenbar im KamerafokusIch habe mir im September eine Wildkamera zugelegt, zum besseren Spannen beim Vogelplanschen.
Und ich stelle fest, dass ich darüber hier noch gar nichts gesondert geschrieben habe. Ist mir wohl durch die Lappen gegangen. Ich habe sie zwar mal erwähnt… nun, dann habe ich da ja schon ein Zukunftsthema für Oktober. Gleich mal vorgemerkt.

Was noch?

Ich bin (wieder mal) in Datingversuchen unterwegs. Habe ich ja schon zwei Mal festgehalten hier. Das ist etwas das War und gleichzeitig auch Ist.

Aktueller Stand: App Eins noch kein Match. Parameter inzwischen ausgeweitet bis 100 km. Zwischendurch stand ich auf 3 Likes, jetzt wieder nur bei 2. *schulterzuck*
Doch, wie gesagt, noch kein Match. App Eins ist wirklich ein harter Brocken. ;o)

Beim Platzhirsch stehe ich jetzt bei 5 Likes. Meine eigenen Suchparameter sind inzwischen 36-52 und 29 km. Das mit der Entfernung ist ja sowieso ein großes Fragezeichen. Der Rest… na ja.
Und tatsächlich habe ich momentan ein zweites Match, mit dem ich in den letzten Tagen ein wenig am hin und herschreiben bin.
Ich habe mich darüber auch mal kurz mit GMS unterhalten. Mal sehen, was sich da insgesamt und im Besonderen noch tut.

Apropos GMS: Mit ihr bin ich spontan mal ein wenig spazieren gegangen. Weil sie angerufen hat, ob – und warum nicht? Warum immer nur zuhause rumsitzen? Also sind wir nach Wilhelmsbad gefahren und haben da ne Runde gedreht. Auf dem Schneckenberg auch 2 oder 3. ;o)
Sie hat dafür auch extra eine App, die festgehalten hat, wie lange und wo wir gelaufen sind. Eine Stunde lang; 3,76 km. Und 10 Meter rauf und runter…
Fotos konnte sie da auch einbinden. Interessant.

Meine Urlaubsplanungen waren ja bereits im August. Die brauche ich also nicht mehr groß zu erwähnen. Doch was denn noch?

Es gab Geburtstage im September, an die ich teilweise gedacht habe, manchmal zu spät… oder gar nicht.

Meine Lieblingsnichte durfte mal Porsche fahren. Ich war zwar nicht dabei, aber die Geschichte fand ich trotzdem gut. Und wir haben uns ja auch kurz am Flughafen getroffen. Auch witzig. Doch hier auch nichts neues.

Grüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"War sonst noch was? Fahrrad, Apps, Balkon… Ach ja.
Ich durfte zum Zahnarzt, weil sich ein Zahn in Teilen verabschiedet hat. Übrig blieb die Wurzel. Dafür war ich am Montag in einer Praxis, um dies zu ändern. Jetzt habe ich einen Krater im Mund, der mit einem Faden verschlossen ist. Und der Knoten dieses Fadens liegt wohl besser als der letzte. Den letzten habe ich mit meiner Zunge schon vor dem Fäden ziehen gekillt, weil sie immer an dem Knoten rumspielen musste. Der jetzt… keine Ahnung, wo der sich versteckt.
Gute Arbeit.
Das ist das Ist. Und das Sein-wird wird am Dienstag das Fäden-ziehen sein.
Yay.

Ich denke, jetzt habe ich War und Ist soweit abgearbeitet. Was wird es denn sonst noch so im Oktober geben?

Flip kriegt TÜV. Ach ja, das war ja auch ein War. Nämlich das „Wo ist der blöde Fahrzeugschein?“
Ich habe ihn gefunden, ergo steht TÜV + Inspektion nichts mehr im Wege.

Eivør in hellem Blazer und Gitarre in den Händen, im Gegenlicht stehend gerade ins Mikrofon singend.Es liegt wenigstens ein Konzert an. EIVØR im Colos-Saal. Es kann aber eventuell noch ein oder zwei weitere Konzerte geben. Dafür habe ich aber noch keine Karten, bzw. muss erst danach noch einen Tag frei geschaufelt bekommen.

Genau, frei habe ich ja auch im Oktober. 2 mal einen Dritten und ein paar Tage Urlaub. Vielleicht fange ich da auch mal an, Bücher auszusortieren? Durch die Wildcam – siehe kurze Erwähnung oben – bekomme ich nun massig Planschbildchen und auch -videos meiner Meisenbesucher. Und nun denke ich daran, dafür vielleicht einen Extra-Instagram-Account zu machen. Vielleicht gibt’s was Neues, bis ich den Kamerabericht schreibe.

Auch der Oktober hat Geburtstage, an die ich denken kann – wenn ich es nicht vergesse. ;o)

Vielleicht lege ich mich im Oktober fest, was ich mit meinem Jahresurlaub im November mache. Und sonst?
Ich glaube fast, ich habe jetzt soweit alles.
Sollte ja reichen.

Blauer Eimer mit WasserAch nein – noch etwas weiteres, das mir eingefallen ist, während ich am Text abtippen bin und was ich vergessen habe, aufzuschreiben:
Ich darf mich ein wenig mit meinem Kaltwasserhahn im Bad am Waschbecken beschäftigen. Der hat nämlich ganz schön getropft. Ich habe nur durch das Tropfen fast zwei Eimer voll bekommen. Und das jetzt, wo es endlich wieder regnet und ich gerade nicht mehr soo viel Wasser brauche. Aber egal. Das wird aufgehoben. Und zumindest ein wenig habe ich den Hahn bereits auseinandergenommen. Nur für den letzten und wichtigsten Punkt muss ich wohl vorher nochmal YouTube befragen.
(Ich habe das Kaltwasser im Moment am Waschbecken auch abgedreht, übrigens. Dann tropft es zumindest nicht mehr.)

Und als zweite Erwähnung möchte ich nur mitteilen, dass es heute einen Kollegen interessiert hat, was ich denn zwischendurch immer geschrieben habe. Das kennen so manche Kollegen schon von mir, dass ich zwischendurch immer mal etwas Schriftlich festhalte. Und er wollte wissen, wofür.
Nun – ich habe es ihm gesagt. Wenn er schon fragt. Und anscheinend hat er auch direkt mal vorbeigesehen… nachdem ich einen Tippfehler noch berichtigen musste. ;o)

Nun, was ich WIRKLICH im Oktober veröffentlichen werde, seht Ihr ja dann. Freut Euch erstmal morgen auf das Kalenderbild.

Ansonsten einen schönen Herbst allerseits.

Mond in der Nacht spiegelt sich im Wasser

Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.