Was für ein Tag

Heute war der letzte Tag meines Blockes Fluggastkontrolle.
Endlich.
Zum Glück hatte ich nur 5 Tage lang 5-Stunden-Schichten, nämlich von 8 – 13 Uhr. Die lassen sich zur Not mal aushalten. Und ich vermute, ich habe nur deswegen diese kurzen Schichten bekommen, weil wir „unten“ keine Kurzschichten mehr haben. Allerdings sollen ja Stunden abgebaut werden, damit die dann im Sommer wieder aufgebaut werden können. Also bleibt nur… eben.
Aber: Geschafft.

Meine wichtigste Überlegung war mit, wo ich vor der Schicht was esse. Und nachdem ich am ersten Tag noch beim Bäcker am Hauptbahnhof eingekauft habe, bin ich die nächsten Tage immer in Kantinen vom Flughafen gegangen. Denn es ist schon ein kleiner preislicher Unterschied, ob ich für 2 belegte Brötchen + O-Saft etwas mehr als 9 Euro zahle, oder halt für ein belegtes Brötchen in der Kantine einen Euro – oder halt etwas anderes esse.

Der letzte Tag ging auch gut los.
Nämlich genau genommen am Abend vorher, vor dem Zubettgehen. Denn da kam ich tatsächlich mal wieder auf den Gedanken, meine Corona-App zu aktualisieren… Und was soll ich sagen:

Ich habe das erste Mal Rot gesehen.

Anzeige der CORONA Warn-APP Auf Rot unterlegtem Feld steht: Erhöhtes Risiko Begegnungen an 1 Tag mit erhöhtem Risiko Am 06.01.2022 Aktualisiert: Heute 22:53 Uhr

Also habe ich bei meiner Firma angerufen, um das mitzuteilen und das weitere Vorgehen abzusprechen. Dann habe ich noch einen Bürgertest am Flughafen für heute Morgen gebucht, bevor ich auf Matrazenhorchdienst gegangen bin.

So bin ich also heute als Erstes, nach dem Eintreffen am Fluchhafen, nicht zur neuen Kantine zum Frühstücken gegangen, sondern zur entsprechenden Stelle zum Testen.
Ergebnis: Negativ. Wie erhofft.
Das Ergebnis habe ich dann beim Frühstücken als E-Mail bekommen. Also war der Arbeitstag gesichert.

Nachdem ich die Steuerung darüber informiert hatte, sowie meinen Testnachweis einem OTL vor die Nase gehalten hatte, konnte der Arbeitstag endlich anfangen.

Dies tat er mit Computer spielen.

Zumindest nenne ich so unser Tutoren-Programm, mit dem wir unsere Bildschirmerkennung trainieren sollen.
Eine Runde geht 25 Minuten – und ich durfte davon gleich zwei machen. Was eher ungewöhnlich ist. Aber gut. So war ich zumindest schon mal eine Stunde beschäftigt.

Danach ging es ans Gerät.

Hatte ich mir die ersten beiden Tage noch mit Wannenschieben vertrieben, bin ich wenigstens die letzten 3 Tage noch in die normalen Runden eingestiegen. Dabei durfte ich auch feststellen, dass ein 5-Stunden-Tag in Verbund nicht so schmerzend ist, wie nur Wannen schieben. Wieder was gelernt. ;o)

Heute habe ich nun am Gerät direkt einen der Einleger abgelöst. Ich dachte mir, dass ich heute damit anfange. Dort habe ich auch gleich mal die ersten Minuten alleine gewerkelt, weil wohl noch nicht alle da waren… und nach etwa 10 Minuten am Gerät ist ein Realtest bei uns aufgeschlagen.

Dabei handelt es sich um eine Überprüfung unserer Arbeitsleistung durch die Bundespolizei, ob wir auch alles so erkennen und finden, was wir erkennen und finden sollten. Sei es an einer Person – oder im Handgepäck.

In unserem Fall war es im Handgepäck – und wir haben den Test bestanden. Anschließend haben unsere beiden Kolleginnen, die damit direkt zu tun hatten, ein Lob bekommen. Auch unser gesamtes Team wurde gelobt. Das heißt, auch ich als Einleger habe wohl meine Sache ordentlich gemacht, auch wenn ich für zwei gearbeitet hatte. ;o)

Dies war in meinen bald 17 Jahren am Flughafen tatsächlich der erste Realtest, der direkt in meinem Team aufgeschlagen ist. Einmal habe ich einen bei einem Nachbarteam mitbekommen.
Das ist das Gute am Gate – bei uns gibt es so etwas (noch) nicht.
Zum Glück.

Mit der Bezeichnung intern konnte ich allerdings noch nichts anfangen – so dass ich bei dem neuen Codewort mit „Hä? Was?“ reagiert habe. Zum Glück haben die anderen das gleich kapiert, und mit dafür gesorgt, dass erstmal keine Fluggäste mehr zu uns kamen.

So waren wir da eine ganze Weile beschäftigt, bis alles besprochen und das Röntgengerät neu gestartet war – damit wir uns nicht das entsprechende Bild nochmal ansehen konnten.
Sonst ist ja die zukünftige Überraschung weg.

Als dies alles erledigt war, konnten wir wieder weiterarbeiten. Bis wir eine Kaffeepause bekamen. Und während mein Team nach der Kaffeepause ein Gerät weitergewandert ist, durfte ich eine Etage tiefer gehen – und da dann noch einen Sicherheitstest machen.

Yay…

Sprich: Ein Ausbilder unserer Schulungsabteilung hatte 4 Koffer vorbereitet – und ich durfte sie für und vor ihm auswerten und sagen, Ok oder nicht Ok – und wenn nicht, warum nicht.
Irgendwie hatte das an dem Tag noch gefehlt. :oD

Also haben wir uns erst ein wenig unterhalten, wobei er bemerkte, dass er mich, trotz meiner Personalnummer und seinen Jahren in der Firma, noch nie gesehen hatte (und ich ihn gleichfalls nicht).
Tja – wir fliegen halt gerne unter dem Radar. ;o)

Und es ging ans Auswerten.

Die ersten drei Gepäckstücke waren gar kein Problem – nur beim letzten hat es bei mir etwas gedauert, bis es „Klick“ gemacht hat. Doch zum Glück hat es das noch. Denn wie er mir hinterher sagte, sind diese Sicherheitstests durchaus folgenreich, wenn sie nicht bestanden werden.

Nochmal Glück gehabt.

Damit war der Tag fast geschafft.

Es ging wieder zurück in mein Team des Tages, mit dem wir dann sogar nochmal eine weitere Kaffeepause bekamen. Dann noch gut ein halbes Stündchen rumbringen…

Und… Hoch die Hände – Wochenende!

Auf dem Rückweg habe ich nochmal ein paar Süppchen für meine alte Katzendame besorgt. Und zumindest morgen und übermorgen habe ich Ruhe vor meiner Firma. Und dann geht es wieder zurück in meine normale Gefilden. ;o)

Ergebnis des Bürgertests  Auf einem Grau unterlegtem Feld steht: Testergebnis (Test result) Negativ (negative)

Auf die Schnelle

Sonnenstrahlen leuchten hinter einer Wolke hervor

Ich will doch meine 10 Beiträge am Stück schaffen.
Darum kurz was in die Tasten gehauen. ;o)

Die Schulung heute war erträglich, auch da sie nicht, wie die letzten alle, am A…. der Welt stattgefunden hat. So konnten wir in der Pause tatsächlich in die neu geschaffene Kantine gehen – und ich habe mir was geleistet, über das ich mir schon seit gut ’ner Woche Gedanken gemacht habe.
Also nicht gesehen und gleich gekauft. Ich bin so stolz auf mich. ;o)
Eine Armbanduhr.

Der Himmel hat ein paar Sonnenstrahlen gezeigt, von denen ich versucht habe, ein-zwei einzufangen.

Sonnenstrahlen hinter einer Wolke

Und ich habe für meine alte Dame das Katzenstreu geholt – und mich anscheinend dabei verhoben. Zumindest ziept es jetzt in meinem rechten Oberarm. Naaa toll.

Zum Glück trage ich meine neue Armbanduhr am linken Arm.
Und es ist meine erste Armbanduhr seit… keine Ahnung, wie lange genau. 25 bis 26 Jahren.

Mal sehen, wie schnell mich das Ding am Arm nervt. ;o)

Skeletierte Armbanduhr

Schaun mer ma

Leeres Vorfeld im Dunkeln, hell erleuchtet durch die Scheinwerfer. Auf der rechten Seite stehem ein paar Flugzeuge an den Gates. Der Dunst ist in leichten Schwaden am Himmel zu sehen.

Und damit endet wohl mein derzeitiger Beitragslauf.
Dies ist immerhin mein 9. Beitrag am Stück.
Hmm… vielleicht kann ich mir dann für morgen doch noch was überlegen? Einfach, um mal 10 Tage am Stück hinzubekommen?

Was hätte ich denn da heute zu berichten?

Morgen bekomme ich meine erste Schulung des Jahres. Und zur Abwechslung mal nicht am A…. der Welt, sondern tatsächlich in der Mitte des Geschehens. Hoffentlich nicht ZU SEHR in der Mitte des Geschehens. Sonst fällt jemanden noch ein, die Schulung abzusagen und uns Fluggäste „bearbeiten“ zu lassen… Dieses Vergnügen habe ich dann eh die nächsten Tage.
Zum Glück nur 5 Stunden am Tag – aber dadurch möglicherweise ohne Pause. Da muss ich sehen, wie ich das mit dem Frühstück mache. Nicht, dass ich dann plötzlich ganz schwach werde und mich nicht mehr auf den Beinen halten kann. ;o)

Anscheinend ist meine Teilnahme an der Feier zum 18. Geburtstag meiner Nichte gesichert. Dies war nämlich der erste Tag seit langen in meinem Dienstplan, an dem ich Spätschicht drinstehen hatte. Nun habe ich da einfach mal Frei auf AZK beantragt. Also frei auf mein Arbeitszeitkonto, auf dem ich noch ein paar Gutstunden stehen haben müsste.
Und zumindest kam gestern die Mail, dass der Antrag genehmigt wurde.
Er steht online auch mit Haken drinnen – doch zumindest auf der Aktualisierung unseres Systems, und damit meines Dienstplans, hat sich das noch nicht ausgewirkt. Seltsam.
Ha! Und eben kam die Nachricht rein, dass sie heute ihren Führerschein bestanden hat!

GLÜCKWUNSCH, LIEBLINGSNICHTE !!! Auch hier nochmal. ^^

Heute geht ja die aktuelle Winter-Aktion von Steam zu Ende. Da habe ich erst nach 2 Tagen mitbekommen, dass sie überhaupt läuft. Das ist hauptsächlich deswegen nett, weil mensch sich da meist neue Abzeichen er“arbeiten“ kann. Gekauft habe ich mir bei Steam dann nur 2 Sachen. Nämlich die mir noch fehlende Erweiterung (?) zu Hero oft the Kingdom und Townscaper.
Hero of the Kingdom: The Lost Tales 2 habe ich dann direkt mal in den letzten beiden Tagen durchgespielt.
So groß ist es halt nicht. Aber einfach wieder nett.

Und bei Epic konnte ich dem geschenkten Gutschein von 10 € nicht widerstehen – und habe mir damit Red Dead Redemtpion 2 besorgt. Wann ich das dann aber spielen werde…?

Erstaunlich… Ich habe hier zum Tippen jetzt tatsächlich mal Spotify laufen. Denn anscheinend geht das am Rechner auch ohne Werbung?
Da läuft momentan gerade die Playlist „Women Of Icelandic Music“ – um ma was Neues zu hören. Und gerade lief ein Lied, bei dem ich mir dachte, dass mir die Stimme bekannt vorkommt. Und nach kurzem Checken lag ich damit richtig. Das es sich dabei nämlich um eine junge isländische Musikerin handelte, die ich 2020 im Rahmen der Online-Variante der Icelandic Airwaves gehört hatte.
Anscheinend habe ich nicht nur ein recht gutes Auge, sondern auch ein gutes Öhrchen. ;o)

Als letztes noch: Habe mir vorgenommen, morgen nach der Arbeit vom Bahnhof aus direkt wieder im Zoofachmarkt neues Streu zu organisieren – und dann noch ein paar Suppen für Madame. Denn heute im Drogeriemarkt hatten sie die gewünschten nicht. Habe ich halt nochmal andere Eigenmarken von dem Markt mit Soße mitgenommen, die sie eigentlich geschlabbert hat. Nicht, dass ich nicht genug Futter für Wochen hätte…
Wieviel sie davon noch brauchen wird?

Schaun mer ma.

Ein Wasserlauf im Vordergrund, dahinter, nach einem kleinen Uferstereifen, eine Straße. Auf dem Uferstreifen stehen einige Baumstämme, die Nagespuren von Bibern aufweisen. Auch im Wasser liegt Holz.

Blick vom Zoofachgeschäft-Parkplatz aus.

Alt-Katzi-Pfleger

Meine Katze Soche - schwarz-weiß - auf einer roten Zudecke

Das neue Jahr hat begonnen. Allerdings hat sich am Zustand meiner alten Dame Socke nicht wirklich viel gebessert.
Fressen gehen von selbst? Äußerst selten.
Meine Katze Socke schaut aus einem zugebauten Karton heraus, zu sehen ist nur der KopfMeistens liegt sie in irgendwelchen Kartons oder auf meiner Larp-Gewandungs-Kiste – oder seit einiger Zeit in der Höhle des alten Kratzbaums, welche ich beim Abbau desselben auf dem Balkon gelassen hatte. Wenn ich jetzt mal die Tür aufmache zum Lüften, konnte es sein, dass Madame die Zeit genutzt hat, hinauszugehen und sich in die Höhle zu legen.
Bisher war es eigentlich kein Problem, wenn ich die Balkontür dann wieder zu machen wollte, sie kurz anzusprechen, und sie ist von alleine reingekommen. Nun allerdings nicht mehr so. Stattdessen blieb sie in der Höhle liegen – so dass ich die komplette Höhle reingestellt habe.
Und da lag sie halt dann weiter.

Letzte Woche, am 28., war es gefühlt ziemlich… schlimm. Zumindest für mich. Da hatte ich Wochenende, also frei, und habe sie den ganzen Tag kaum gesehen. Nur, wenn ich mal nach ihr geschaut und versucht habe, ihr was zum Fressen zu geben. Ansonsten lag sie da fast den ganzen Tag in der Küche auf einer Plastiktüte auf erwähnter Larp-Gewandungskiste. Immerhin ist sie vor dem Schlafengehen nochmal rübergekommen, um sich in eine der Kartons hier zu legen.

Ich habe zu Weihnachten diverse Nahrungsmittel für Katzen mit Soße von meiner Familie und Co bekommen. Das war dann auch der Gedanke bei mir, da sie die Soßen wenigstens schlabbert, bei den Soßen zu bleiben.
Da sie da dann aber meist um die Fleischbrocken herum geschlabbert hat und die dann übriggeblieben sind, kam mir der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn ich den Beutelinhalt vor dem Vorsetzen nochmal mit einem Mix- oder Pürierstab bearbeiten würde? So sollte sie doch vielleicht ein-zwei Fleischfetzen mehr erwischen, wenn sie im Napf schlabbert…

Meine Katze Socke liegt in einem Karton

Deswegen habe ich mir letzte Woche, auf dem Weg zur letzten Bescherung des Jahres, in einem Warenhaus unterwegs einen Stabmixer geholt. Der wurde dann sofort getestet, als ich wieder zu Hause war.
Seitdem wird jede Portion, wenn sie im Napf gelandet ist, vor dem Servieren mit dem Pürierstab behandelt. Teilweise auch mehrfach. Denn ich stelle fest, dass er die Fleischbrocken nicht wirklich alle zerkleinert.
Dies kann daran liegen, dass ich für diesen Versuch jetzt nicht direkt einen Stabmixer für 100 Euro geholt habe, sondern erstmal das günstigste Modell. Ist die Frage, ob das Ergebnis bei anderen Stäben anders aussähen würde? Nun, ich vermute schon.
Auch nutze ich jetzt den Rat mit dem heißen Wasser. Denn wenn ein Napf eine Zeitlang herumstand, nutze ich ein bisschen heißes Wasser, um die ganze Sache wieder mehr anzufeuchten… und dann wird wieder püriert.
Und ab vor die Katz‘.

So schaue ich nun, wenn ich Zuhause bin, alle ein bis zwei Stunden, je nachdem, wie ich dran denke, nach meiner Madame. Und dann bekommt sie immer einen Napf vorgehalten, der mehr oder weniger bearbeitet wurde. Und meistens wird dann wieder etwas geschlabbert.

Was sie wohl durchaus eher bevorzugt, sind Suppen von Felix. Mit der Fischvariante bin ich mir aber generell nicht so sicher. Ich versuche eher Richtung Geflügel zu gehen. Auch aus dem Gedanken heraus, wenn es MIR mal nicht so gut geht, greife ich ja auch zur Hühnersuppe. ;o)
Doch eben hat sie die Flüssigkeit der Rindfleischsuppe gleich weggeschlabbert. Das ist gut, so gibt es hoffentlich ein bisschen Kraft für Madame.

Pürierstab, auseinandergenommen, und Kirschkernkissen liegen auf dem Karton eines HeizkissensSo habe ich für meinen Alten-Katze-Pflegedienst mir ein paar Sachen zugelegt, die ich mir sonst nicht gekauft hätte. Da wäre das Kirschkernkissen als erstes zu nennen, welches sie nicht wirklich benutzt hat. Die Alternative mit der Wärmflasche hat eigentlich auch nur ein Tag geklappt, wenn sie überhaupt etwas genutzt hat. Danach ist sie immer aus dem entsprechenden Karton oder Kiste verschwunden, wenn ich die Wärmeflasche dort deponiert habe.

Dann den Pürierstab – oder Stabmixer. Der hat sich in meinen Augen definitiv gelohnt. Wahrscheinlich werde ich im Alter mein Fleisch auch durch den Mixer schicken müssen… ;o)

Gestern habe ich noch ein Heizkissen besorgt, welches in meinen Einkaufskorb gehüpft ist. Ob und wie ich das allerdings der alten Dame andienen oder -drehen kann, bin ich mir noch nicht sicher. Nachdem sie nicht oder kaum noch neben mir hier auf dem Kissen liegt… Mal sehen.

Ich habe diverse Vorräte an verschiedensten Feuchtfutter-Varianten bekommen und noch selbst besorgt. Ich hoffe, da ist etwas dabei, auf das sie TOTAL abfährt. Wie gesagt, bei den Felix Suppen habe ich große Hoffnung. Eine andere Hersteller-Suppenvariante mit Huhn hat sie nur mal dran geschnuppert… und das war es mit diesem Versuch.
Und bei den Fischsorten bin ich mir auch nicht so sicher. Vielleicht lag es aber auch an dem Hersteller?
Noch ist mein Fach voll.

Regalfach voll mit Katzenfutter verschiedenster HerstellerIch habe mit dem Futter jetzt das oberste Fach meines, im letzten Jahr besorgten, großen Regals belegt. Da ist noch einiges an Auswahl da. Ich hoffe, das Ein oder Andere wird ihr davon noch gut schmecken.

Damit heißt es schauen, wie es weiter geht. Habe bereits mehrmals wegen der alten Dame mit meiner Schwester geschrieben und auch telefoniert. Schauen wir – oder besser ich – also mal.

Solange läuft der Alt-Katzi-Pflegedienst weiter.
Wobei Pflege ist etwas übertrieben. Madame geht noch schön selbst auf Toilette.
Also eher Alt-Katzi-Fütterdienst.

Mnjam njam…

 

Meine Katzen Jago und Socke am Kuscheln

 

Abkürzungen + (Spitz)Namensregister

Schwarze geöffnete Klemmmappe mit weißem DIN A4-Papier, auf dem ein geöffneter Füller liegt

Ich habe hier ja auch die Möglichkeit, weitere Seiten zu meinem Blog hinzuzufügen.

Was ich ja gerne mal machen würde, wäre etwas, in das ich einfach mal alte Geschichten reinsetzen könnte. Doch da ich vermute, dass ich da nicht einfach eine Seite hinzufügen kann, bei der ich dann hin + wieder neue Geschichten hochladen kann, und die dann auch als neue Beiträge für diesen Blog erscheinen und gezählt werden, werde ich da möglicherweise in der Zukunft mal einen separaten Blog starten. Aber über Namen und wie + was… da hab‘ ich mir noch nicht groß Gedanken gemacht.

Worüber ich mir aber Gedanken gemacht habe, ist, dass ich ja so eine Extra-Seite für meine oft benutzten Abkürzungen und vielleicht auch Spitznamen schreiben könnte. Dann hätte jede/r die Möglichkeit, wenn Fragen aufkommen, was denn da was bedeutet, kurz nachzusehen. Und immerhin ist dieser Blog ja kein Games of Thrones… da sollte die Liste nicht soo lang werden.

Mal sehen, welche Namen + Abkürzungen fallen mir denn jetzt auf die Schnelle ein…

 

Abkürzungen und (Spitz)Namensregister

 

Balkonbauer
– ein neuer Spitzname, den ich für -> Wixhausen verwenden wollte, da wir letztes Jahr an seinem Balkon gebaut haben. Worüber ich nichts geschrieben habe. (Noch?) Aber irgendwie ist er bei mir immer noch als -> Wixhausen abgespeichert.

Banane
– zu Lebzeiten hier Banane genannt, da er sich selbst als eine solche böse bezeichnet hat, in verschiedenen Quellen. Nach seinem Tod hier in meinem Blog zu seinem richtigen Namen Werner gewechselt worden.
Freund, Spielleiter verschiedenster Rollenspielrunden…
leider nicht mehr da

Drachenechse
– mit meine beste Freundin, die Frau von -> Fuchs
Drachenechse kommt von Drachen, als welche sich ihr Klasse in der Schauspielschule bezeichnet hat – und Echse von Ex ;o)

Drummertier
– ein Freund, mit dem es schon öfters zum -> WGT ging und nun nach Island.
Kennengelernt bei einem Japanisch-Kurs bei der VHS Hanau 2000

Flip
– mein aktuelles AutoGrüner Opel Corsa von hinten, Auf dem Kennzeichen steht "FLIP"

Fuchs
– gute Freundin und Frau von -> Drachenechse, kreativer Geist

GMS
– steht für Großmaschinenschubserin = eine Freundin, die für den Versand von Großen Maschinen zuständig ist. Reisebegleiterin zu -> WGTs + nach Island.
Kennengelernt beim gleichen Japanischkurs wie das -> Drummertier

Jago
– mein Kater, gestorben 2017 mit 12

Katzenmonster
– meine Katzen, -> Jago und/oder -> Socke

LARP
– Live Action Role Playing = Liverollenspiel.
Hier läuft mensch in Gewandung herum und spielt seinen Rollenspielcharakter live. In der Regel mit Schaumstoff- und Latexwaffen. Kommt aber auf das System an.

Niffen
– steht für Nichte und Neffen. Wort in Island von einer Münchnerin angeeignet, die so ihre Nichten und Neffen zusammenfasst.

OTL
– Abkürzung von der Arbeit, steht für Operativen Team Leiter, also sprich Einsatzleiter

Socke
– meine Katze, siehe -> Katzenmonster

Timon
– Freundin aus München, Theaterschul-Kameradin von -> Drachenechse und ->Fuchs
hat mal in Bremen studiert und mit mir schon einige Konzerte besucht.

VnvO
– steht für Vater nicht vor Ort. Damit ist mein leiblicher Vater gemeint, welcher in Freiburg wohnt, daher „nicht vor Ort“

VvO
– steht für Vater vor Ort = der Mann meiner Mutter hier in Hanau, daher „vor Ort“.
(Praktisch, 2 Väter haben zu können ^^)

WGT
– steht für Wave-Gotik Treffen. Findet in der Regel – außerhalb Covid-Zeiten – zu Pfingsten in Leipzig statt.

Wien
– Hauptstadt Österreichs, hier aber oft als Spitzname für eine Online-Spielfreundin aus Wien genommen

Wienerin
– siehe -> Wien

Wixhausen
– eigentlich ein Ort in der Nähe von Darmstadt. Hier aber meistens als Bezeichnung für einen dort wohnenden Freund verwendet. Ebenfalls -> WGT – und Islandreisebegleiter. Außerdem -> Balkonbauer

 

Das waren jetzt alle öfters erwähnte Namen und Abkürzungen und Bezeichnungen, die mir gerade einfallen. Wenn ich dann später, nach Erstellen dieses Beitrags, beim eventuellen Durchforsten alter Beiträge noch weitere Namen finden sollte, kann ich diese ja entsprechend nachtragen.

Oder Euch fällt noch etwas oder jemand ein. ;o)

 

Sonnenuntergang am Meer

 

Upps…

Frauenskulptur im Grünen auf dem Südfriedhof in Leipzig

Gestern habe ich (mal wieder) einen Nachweis dafür bekommen, dass ich alt bin…
Gut, älter. ;o)

(Meine ursprünglich erdachte Formulierung fand ich besser. Aber natürlich fällt die mir jetzt beim Aufschreiben nicht mehr ein.
Älter…)

Wir beschäftigen uns gedanklich langsam mit dem Organisieren eines neuen Larps.
Wir = Drachenechse, ihr Bruder und ich. Nun wollten wir uns gestern deswegen mal Zusammensetzen… und ich bin so alt, dass ich, wenn von einem Treffen gesprochen wird, dieses für mich noch Live und persönlich stattfindet. Ähem… Es sei denn, es ist eine Verabredung zum „Zocken“ – da ist klar, dass das am Rechner gemacht wird. Nun ja.
Peinlich wird es, wenn für die anderen klar ist: Virtuell. Und dann steht alter Sack plötzlich überraschend vor der Tür.
*rot werd*

Zu meiner Verteidigung sei gesagt, dass wir uns nur virtuell Treffen wollen – also nur im Netz online – wurde so nie explizit gesagt. *schulterzuck*

So haben wir es dann auf heute verschoben.
Und klar definiert: ONLINE

Ich hatte auf der Rückfahrt ja nochmal genug Zeit, darüber nachzudenken, warum ich von Anfang an von einem realen Treffen ausgegangen bin. Ich denke, es lag daran, dass wir vor Weihnachten mal an ein richtiges Treffen nach Weihnachten gedacht haben.
Das fand aber noch nicht statt. Und deswegen, vermute ich, bin ich dann, bei der Besprechung für DIESES Treffen gestern wohl automatisch davon ausgegangen, dass es sich hierbei um das ursprünglich gedachte richtige Treffen handelt.

Tja.

Was soll ich sagen?

Ich habe mich geirrt.
Deswegen bin ich wieder nach Hause gefahren.

Aber: Für ein Treffen im richtigen Leben wäre ich genau pünktlich gewesen. Trotz Fahrerei. ;o)

Taschenuhr an einer Kette

Kalender 2022 – Januar

Als erstes wünsche ich Euch allen ein gesundes und frohes neues Jahr.
Auf das Eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen mögen.

Und als nächstes möchte ich Euch nun mit dem Januar-Bild des Kalenders beglücken.

Das Motiv ist unsere erste Unterkunft unserer Reise nach Island vom letzten Jahr.

Schön beleuchtete assimilierte Borg… ;o)

 

Januar Unsere erste Unterkunft in Grindavík, Heimagisting Bork, in der Dämmerung schön beleuchtet. Ein rotes Haus mit ebensolcher Garage und weißem Dach, mit gemütlich beleuchteten Fenstern