Ein Frohes Neues

Ich wünsche allerseits ein gutes, frohes neues Jahr!

Der erste Tag ist rum – und ich kann bereits was berichten. Etwas, von dem ich nicht hoffe, dass es ein Ausblick auf das neue Jahr wird. ;o)

Mein Plan für Januar sah/sieht wieder bescheiden aus. Drei Tage Frühdienst – und die natürlich zu Neujahr. Und ab dem vierten Tag Spät, Nacht, Spät, Spät.
Super.
Gut, den ersten Block konnte ich bereits mit einem Kollegen tauschen – wenn es entsprechend bearbeitet wird. Und den vierten Tag wurde mir auch schon in Früh getauscht. Auch sind es maximal 5 Tage-Blöcke. Das heißt, ich habe viele extrafreie Tage. Was super wäre, wäre da nicht die Spätschicht.

Ehrlich gesagt, war es dieses Mal das erste Mal, dass ich wirklich überlegt habe, ob ich heute zum Arbeiten erscheine und nicht einen Tag Krank bin…
Mit dem Gedanken „wenn die Firma mich verarscht, kann ich das auch mit der Firma machen“.
Aber ich war doch nicht rebellisch und war brav da.

Bin ich heute Morgen zum Stadion gefahren, weil ich dann direkt nach der Arbeit tanken wollte.

Bei meinem Flip-Vorgänger, meinem Meriva, war das kein Problem.

Heutzutage wird ja digital so einiges angezeigt. Kein analoger Kilometerstand mehr, sondern alles digital. Der Gesamtzähler, der Tageskilometerstand, außerdem noch der Verbrauch pro 100 km momentan – und zum Abschluss noch die voraussichtliche Reichweite pro Kilometer.

Bei meinem Meriva wurde alles auf einmal angezeigt. Das heißt, unten der Gesamtstand, darüber der Tageskilometerstand – und dann der Durchschnittsverbrauch UND die Noch-Reichweite.
Da war der das digitale Feld etwas größer als bei Flip jetzt.
Bei dem muss ich mich entscheiden, was von diesen Möglichkeiten ich mir anzeigen lassen will – abgesehen vom Gesamtstand. Der wird immer angezeigt. Bis…

Nun – bei meinem Meriva habe ich festgestellt, das, wenn ich den Reichweitenstand von 0 Kilometer erreicht hatte, in meinem Tank noch ein Rest von gut 5-6 Litern war, ich also noch locker 50 Kilometer fahren konnte.

Nun – Flip ist da zickiger, wie ich feststellen durfte/musste.

Gestern heimgekommen mit einer Reichweite von etwas unter 50 Kilometer, hat er mir heute Morgen direkt mit dem Start angezeigt „Fill Fuel“. Einmal Tanken, bitte.

Nun – bis zum Flughafen sind es ca 35 Kilometer – also bis zum Stadion – und nach der Arbeit dann noch zum Tanken. Sollte reichen. Allerdings zeigt er ab der Tankwarnung nichts anderes mehr an. Ich kann dann nicht kurz überschlagen, wie viele Kilometer ich schon gefahren bin und vielleicht noch kann. Nein, Flip will dann nur noch Füllung!

Hab ich es also drauf ankommen lassen…

und 1,8 Kilometer vor der Tankstelle meinte er dann „Bis hierher und nicht mehr weiter!“

Geschickter Weise – oder eher ungeschickter – war ich zu diesem Zeitpunkt noch auf der B43 und konnte dann zumindest zur Abfahrt Richtung Kelsterbach rollen und mich da etwas sicher hinstellen…

Als erstes habe ich abgesichert, wie sich das gehört, und dann habe ich überlegt. Was jetzt? Von dort weg- und zur Tankstelle zu laufen, war etwas ungünstig. Auch war ich mir sehr unsicher, wie ich da hätte hinlaufen sollen.

Also durfte mich ein gelber Engel retten. Das hat etwa 55 Minuten gedauert. Angekündigt hatte mir die Dame am Telefon eine Stunde Wartezeit – und das war ziemlich gut geschätzt.

Stand ich also im Sonnenschein und habe gewartet. Ein einziges Auto wurde langsamer. Den Fahrer konnte ich weiterschicken.

Tja – nach dem kleinen Imbiss für Flip konnte ich mit einem kleinem Umweg dann zum Tanken fahren. Und jetzt sollte ich am besten immer auf das Tankgeschrei von dem kleinen grünen Ding hören und nicht mehr zu lange weiterfahren. Denn irgendwie ist dann wahrscheinlich noch weniger drinnen, als ich denken würde.

Während dem Warten habe ich festgestellt, dass ich eventuell auch anders hätte fahren können – vielleicht hätte es dann gereicht? Oder zumindest hätte ich dann wirklich selbst laufen können und hätte kein ADAC-Tanktaxi gebraucht… und es wäre schneller gegangen.

Na – hoffentlich ist das kein Omen für das neue Jahr – ohne Benzin liegenbleiben.

Wenn doch – vielleicht werdet Ihr davon erfahren.

Vielleicht auch nicht.

 

Kleiner Gefühlswetterbericht

Und nun zum Wetter:

Momentan mehrere leichte Fälle von Genervt-sein und Gibt’s-doch-nicht.

Zum einen der heute herausgekommene neue Dienstplan für März.
Da sind momentan wieder nur zwei ganze Tage in der Frühschicht geplant.
(Zum Meckern über meine Firma habe ich noch einen Beitrag geplant – der nun schneller kommen kann als gedacht.)

Dann gestern per Sofort-Kauf etwas bei einer Online-Versteigerungsplattform gekauft.
Heute morgen um 10 kam dann eine Mail, in der mir der Kaufbetrag zurückerstattet wurde
und eine zweite Mail, dass der Verkäufer den Kauf abgebrochen hat.
Ohne irgendeinen weiteren Kommentar.
Seltsamerweise wird der entsprechende Artikel aber weiterhin noch als vorhanden angeboten…
?!?
Glaub ich ja wohl nicht…
Bin mal gespannt, was er auf meine Nachricht jetzt antwortet.

Außerdem müsste ich jetzt noch abklären, wie lange ich meine Garage habe.
„Bis März…“ – heißt das jetzt, dass der März noch drinnen ist – oder ich jetzt langsam wieder auf die Straße muss mit Flip?

Ja – das wäre der kurze Gefühlswetterbericht.

Nun weiter im Programm.

 

 

Investitionen

Investitionen sind ja Ausgaben, die getätigt werden, um in der Zukunft etwas besser dazustehen.

Ich könnte auch einfach „sind Geldausgaben“ schreiben, aber letztendlich wäre das nicht ganz korrekt. Schließlich habe ich dazu ja Pläne im Hinterkopf. Im Gegensatz zu einer Pizza, die ich gleich essen will. Auch wenn das ja, genaugenommen, auch eine Investition ist – gegen Hunger. ;o)

Nun – in der letzten Zeit habe ich ein paar Investitionen getätigt, sozusagen, die ich hier mal kurz ansprechen möchte.

Die erste Investition betrifft ein Gemeinschaftsprojekt mit Drachenechse + Fuchs. Damit haben wir vor 2 Jahren fleißig gestartet – weswegen ich auf eigenen Entschluss hin entsprechend 4 Webdomains gesichert + dann mit den beiden ein Planungs-Forum geschaffen habe.

Der erste Vertrag für die Domains lief jetzt aus, weswegen ich alles nochmal um 2 Jahre verlängert habe.

Leider sind wir selbst noch nicht viel weiter gekommen, da die Finanzierung noch etwas stockt. Es wurde halt noch kein Lottogewinn eingefahren. ^^
Aber 2 Jahre investiere ich jetzt nochmal in die Domains und damit das Projekt + die Idee… Und wenn in 2 Jahren immer noch Stillstand herrscht, kann ich die Domains ja immer noch kündigen.

 

Investition 2 geht auch in die Richtung IT.

Und wenn ihr dies hier lest, habt ihr es vielleicht schon selbst gemerkt.

Ich hatte tatsächlich schon vor ’nem Jahr oder so mal daran gedacht, meinen Blog aufzuwerten. Jetzt habe ich im Juni tatsächlich von WordPress ein Angebot über eine vergünstigte Aufwertung bekommen. Da habe ich die Gelegenheit direkt beim Schopfe ergriffen. Von daher müsstet ihr seitdem meinen Blog ohne Werbung zu sehen bekommen.

(Keine Ahnung, ob + wie das vorher anders war.)

Stattdessen könnte ich jetzt selbst Werbung schalten, wofür ich auch schon einen Spam-Kommentar bekommen habe. Aber: Das will ich gar nicht. Ich mache diesen Blog nicht, um damit ‚vielleicht irgendwann‘ Geld zu verdienen. Sondern, weil ich Schreiben können will, was, wann und wie ich möchte. Und dann lesen es vielleicht noch andere? Super! Das reicht mir.

Von daher jetzt also werbefrei. Und dies auch in Zukunft. (Außer meiner Werbung. ^^)

Oh – und ihr könnt mich jetzt noch leichter finden. Nämlich unter

Hebusvontroy.blog

;o)

(Theoretisch wären meine Einkäufe auf dem Hayner Burgfest vor drei Wochen auch Investitionen gewesen – aber die berücksichtige ich hier jetzt mal nicht. ^^)

 

Damit kommen wir zu(r berücksichtigten) Investition No.3:
Vor 7 Jahren habe ich mir – mit Hilfe meiner Eltern + eines Onkels – einen Meriva gekauft. Vor 2 Jahren hatte er (und nicht nur er…) dann eine schlechte Zeit, wie ihr ja in meinen Beiträgen zur
[Car-Crash-Session 1], [Car-Crash-Session 2], [Car-Crash-Session 3] und [Car-Crash-Session 4] nachlesen + -sehen könnt.

Da kam dann der Gedanke auf, statt ein mögliches Motorrad doch erstmal wieder einen neuen Gebrauchten zu holen. Um den Restwert zu erhöhen. Doch dann fand ich letztes Jahr nichts Gutes… und dieses Jahr war sogar noch ein neuer Auspuff fällig. :o(

Vom wirtschaftlichen Sinne her hätte ich meinen Meriva also noch wenigstens bis nächstes Jahr vor dem TÜV fahren müssen.

Aber… nee.

Darf ich vorstellen? Mein neues fahrbares Gefährt.

FLIP !

:o)

 

Mein Meriva war beim Kauf bereits 5 Jahre alt und hatte 42.300 Kilometer aufm Buckel. Zum Glück hatte er ein dunkles Silber, denn Silber war zu dem Zeitpunkt sehr inflationär. Trotzdem hätte ich ihn gerne mittels Folie ein wenig individualisiert. Allerdings habe ich auf meine Mail-Anfrage damals keine Antwort bekommen. Nun, zumindest hatte ich wenigstens meine Schottlandfahnen. Immerhin etwas Individuelles.

Abgegeben habe ich meinen Meriva am Montag, den 10.09., mit 128.926 Kilometern.

Ich habe tatsächlich sämtliche Tankvorgänge festgehalten. Ein elektronisches Tankbuch, über Excel. So konnte ich feststellen, dass ich Jahr für Jahr weniger gefahren bin. (Und insgesamt 150 Mal getankt habe. ;o))

Gut – das hing vielleicht auch damit zusammen, dass Drachenechse + Fuchs von München nach Frankfurt umgezogen sind. Das spart schon einiges an Kilometern bei einem Besuch. ;o)

Der Kauf von Flip war jetzt eher etwas Spontanes. Ich habe sowieso seit einiger Zeit immer wieder mal auf der Homepage meines Autohändlers nachgesehen, was sie an Gebrauchtwagen dahaben. Zuletzt waren meine Hauptsuchkriterien immer: die Farbe Grün, Schaltgetriebe + Benziner.

Und am 23. August, kurz vorm Zubettgehen, habe ich halt mal wieder nachgesehen.

Und da stand er vor mir.

Also: Virtuell.  ;o)

Sofort gefallen hat mir, dass er ein 5-Türer ist. Auch wenn ich alleinstehend bin – sollte ich mal jemanden mitnehmen, sind 5 Türen einfach praktischer. (Liebe auf den ersten Blick! ^^)

Er ist jetzt 3 Jahre alt und stand mit 22 tkm da. Auch der Preis war einer, wo ich dachte: Das geht. Die restlichen Euros, die mir dazu noch fehlen, bekomme ich auch noch zusammen.

Also habe ich am nächsten Tag mal meine Eltern besucht und mit meinem VvO ausgemacht, mit ihm montags mal zum Händler zu gehen – als zusätzliches Paar Ohren + Augen.

Und so ging die Sache ihren Gang.

Montags fuhr ich mit ihm mal hin und wir machten mit dem Händler aus, das Auto mal kommen zu lassen.
(Der Händler gehört einer Gruppe an, die von Lohr über Aschaffenburg, Miltenberg, Hanau bis nach Frankfurt und Darmstadt Niederlassungen haben. Und die Gebrauchtwagen aller Händlerniederlassungen sind auf der Homepage ersehbar. So dass mensch beim örtlichen Händler ein Auto aus Großheubach kommen lassen kann. So wie jetzt mit Flip und vorher mit dem Meriva auch.)

Mittwoch war es da, Donnerstag habe ich mit meinem VvO eine kleine Runde gedreht… und das wars.

Leider hatte es etwas länger mit der Endabwicklung gedauert als gehofft. Wäre gerne schon zum Hayner Burgfest damit gefahren.

Aber gut.

So habe ich also am Montag, den 10.09., früh meinen Meriva samt allen Papieren abgegeben, damit Flip zugelassen werden konnte. Da ich an dem Tag Spätdienst hatte, habe ich gleich ausgemacht, ihn dann Dienstag abzuholen, in Ruhe. Auch, damit ich mir alles mal erklären lassen konnte.

Leider haben sie wohl beim Ab-/Anmelden die alten Nummernschilder vergessen… weswegen ich am Dienstag noch einen Adam zur Überbrückung bekam.

Und heute – also am Mittwoch, den 12.09.2018 – habe ich endlich Flip bekommen.

:oD

Ich habe ihn direkt mit den, vorab organisierten, angekündigten Aufklebern verziert, bevor ich losgefahren bin. Statt 22.000 hatte er jetzt zwar bereits 23.353 km drauf, aber gut.

Zwischendurch gab es in Offenbach noch einen 3-Türer in Grün – doch bereits am Tag, als wir die Probefahrt gemacht haben, waren beide Autos schon wieder runter von der Seite.

Und eines davon ist jetzt MEINS! ;o)

Meine (offizielle) Investition Nummer 3.

Und die Schulden bei meinen Eltern habe ich nächstes Jahr erledigt.

Versprochen.