Beziehungslevel

Ich weiß nicht, ob ich darüber schon irgendwann einmal was in die Richtung geschrieben habe – doch wenn, ist das sehr lange her. Kann ich also wieder/nochmal/das erste Mal darüber schreiben.
Denn ich habe im Moment wieder (mal?) die Phase, über Beziehungslevel nachzugrübeln.
Und zwar über die von anderen zu mir – oder umgekehrt. ;o)

 

Ich würde die Level mal so unterteilen:

Die Masse (mir in der Regel nicht bekannt)

Weitere Bekannte (ich kenne diese Personen zumindest vom Sehen. Könnte diese Stufe auch „Bekannte Gesichter“ nennen.)

Die nächste Stufe wären dann die „Nähere Bekannte“.
Das sind bekannte Gesichter, mit denen ich auch bereits mal ein paar Worte gewechselt habe – und die auch wissen (vermutlich), wer ich bin. Wenn es gut läuft, kann ich mir auch die passenden Namen merken. ;o)

Nun kommen wir in den Freundschaftsbereich. Auch der ist bei mir in Stufen unterteilt. Die da wären:

Kumpel – befreundet, hin + wieder trifft mensch sich vielleicht mal, und mensch kennt sich schon gefühlt ewig.

Freund – mensch trifft und schreibt sich immer wieder mal, auch mal für Kleinigkeiten oder einfach so. Und zwischendurch ist es mal ruhiger. Und mit Freunden kann mensch über so gut wie alles reden. Ein Geben + Nehmen.

Davon ist die Steigerungsform dann noch der/die beste Freund_in. Mit der/dem/denen schreibe ich noch mehr als mit dem ‚einfachen’ Freund. Mensch sieht sich öfters, unternimmt mehr miteinander.

Jetzt gibt es noch zwei Stufen, die mehr ins Körperliche gehen und sich teilweise aus den vorherigen Stufen rekrutieren können.

Dies wäre einmal die Stufe „Geliebte_r“.
Diese Stufe kann sich (theoretisch) aus allen vorherigen Stufen ergeben. Menschen kennen sich, reden miteinander, unternehmen etwas… und schlafen miteinander.
(Das ist ja auch eine Unternehmung. ^^)
Ohne weitere – ich sag mal: Verpflichtung.

Theoretisch könnte ich dies auch noch weiter unterteilen – allerdings ist mir diese Stufe ziemlich fremd. Also lass ich die einfache Bezeichnung stehen.

Es gibt für mich da nur noch die Steigerungsform „Beziehung“ oder Partnerschaft. Das ist alles.
Reden. Unternehmungen. Sex. Gemeinsam Leben.
Das „Ideal“.

Die Menschen, die ich jetzt nicht berücksichtigt habe, das ist die Familie. Auch sie setzt sich aus allen Beziehungsstufen – ok, fast allen – zusammen. Und zählt doch extra. Nämlich als Familie.
Da ändert sich auch nicht viel dran. Solange mensch nicht was mit ´nem Cousin/Cousine anfängt. ;o)

Dagegen sind die anderen Stufen durchaus fließend. Menschen lernen sich kennen, reden mehr miteinander – oder weniger. So verschieben sich die Beziehungen zueinander.

Eine Person stand bei mir mal auf der Stufe Freund.
Ich habe mich immer mal wieder bei der Person gemeldet + zum Essen verabredet. Allerdings hatte ich irgendwann das Gefühl, dass die Kontakte immer von mir ausgingen… und irgendwann hatte ich da keine Lust mehr drauf.
Seitdem würde ich die Person bei Kumpel einstufen.

Andere sind in die Freundschaftsstufe gerutscht. Eigentlich sind alle Stufen auch eine Sache der Kommunikation miteinander – also zwischen mir und den Anderen. Menschen, mit denen ich viel schreibe + unternehme, stehen logischerweise weit oben.

Nun sind die Zeiten gerade etwas komplizierter. Kontaktbeschränkungen usw.

Da können sich Menschen längst nicht mehr so oft sehen wie vorher. Wenn dann Schriftliches fast nur auf ein Mindestmaß von „Hallo.“ und „Tschüss.“ beschränkt wird, können Stufen ins Wanken geraten.

Was kann mensch da tun, um dem entgegenzuwirken?

Mal schreiben „Wir müssen reden…“?

Eine Formulierung, die ich… wie soll ich sagen… fürchten gelernt habe in meiner Beziehungszeit, damals. ;o)

Ich denke zumindest, dass ein Ansprechen besser wäre als ein Abschreiben.

Was sagt die Gemeinde?

 

Wasnluuus?

Es ist mal wieder Zeit, ein paar Zeilen in die Tasten zu hauen und mitzuteilen, was für mich gerade so wichtig ist, bzw was so los ist.

Überall ist das ja wohl gerade COVID-19.
Auf der ganzen Welt werden immer mehr Personen positiv getestet. Nur nicht in den USA. Denn wo es keine Tests gibt (oder nicht genug) und deshalb nicht getestet werden kann, gibt es auch keine positiv getesteten Krankheitsfälle.
Ja doch – klingt logisch. Und der 45 würdig.
Wo ist bitte der nächste Tisch, damit ich dort mal meinen Kopf draufhauen kann?

Okay – weg von dem …

Aber doch beschäftigt auch mich C19.
Denn wenn bisher in meiner Familie noch kein Fall direkt eingeschlagen ist, so betreffen uns doch auch die Umstände.

Mein VnvO hätte ursprünglich übermorgen nach China zum Arbeiten fliegen sollen.
Das ist schonmal geplatzt.
Dann war er in Italien in Urlaub, unter anderem auch in Venedig – und auch dorthin hat ihn der Virus verfolgt. Doch immerhin ist er noch nach Deutschland zurückgekommen. Allerdings ist der dann, statt China geplante, Urlaub in Sizilien jetzt auch hinfällig geworden. Letzter Stand ist jetzt Schwarzwald.

Ich will/wollte ja an meinem Urlaub nach Schottland flüchten. Allerdings hatte ich dafür immer noch nichts gebucht, bis zumindest vorgestern. Da habe ich jetzt immerhin mal meine Flüge nach und von Glasgow, samt einem Mietwagen gebucht…
Allerdings frage ich mich jetzt: Wird das wirklich was?
Soll ich mir jetzt wirklich für die nun geplanten 11 Tage Unterkünfte suchen und buchen… wenn in ein-zwei Wochen vielleicht gar nichts mehr geht?

Ich denke mir, dass ich die möglichen Kosten für Flug und Auto verkraften kann – wobei…
Auch da sollte doch innerhalb 14 Tagen eine Stornierung möglich sein?
Doch wenn ich für diese 11 Tage bzw Nächte Unterkünfte buche… Wie ist/wird das dann?

Ich stehe da gerade ein wenig auf dem Schlauch.

Soll ich planen – oder blase ich die Sache ab und bleibe die ganze Zeit hier?
Gibt es Meinungen?

Es ist ja nur, dass ich mir die Vorgabe gegeben habe, bis zu meinem 50.sten wieder in Schottland gewesen zu sein…
Wenn ich mich jetzt schon selbst nicht an meine Vorgaben halte, warum dann überhaupt welche machen?

Hmpf!

Nun gut – ansonsten kann ich aber auch noch ein-zwei nette Sachen berichten.

Zum Beispiel habe ich es ENDLICH geschafft, für meine geplante Geburtstagsnachfeier die Einladungen zu verschicken. Yay!
Bei meiner ersten Liste, wen ich alles gerne einladen würde, kam ich so auf ca 110 Leutchen. Das habe ich nun gut halbiert. 50 Leute zum 50.sten reichen auch. ;o)
Und als Briefmarken habe ich die schöne mit den Figuren der Sesamstraße genommen. Dadurch habe ich zwar ein wenig draufgelegt, weil ein Umschlag in Deutschland nur auf 1,55 kommt, doch dafür ist das eine schöne Marke, die durchaus zu mir passt.

Von meinem Arbeitgeber her gibt es eine sogenannte Shopping Card – da wird immer eine Anwesenheitsprämie draufgebucht pro Monat – und letztes Jahr sogar teilweise nochmal extra 10 Euro pro Tag an den besonderen Tagen, die viele Mitarbeiter erfordern. So kam ich zum Ende des Jahres tatsächlich auf gut 600 Euro auf dieser Karte. Da habe ich meiner Mutter im Januar gesagt, wenn sie sich wirklich ein Smartphone holen wollte (da hatte sie erste Überlegungen geäußert, damit sie mit den Enkeln im Kontakt bleiben kann, wenn die nach Kanada zur Rope-Skipping-WM und Urlaub fahren), dann soll sie mir Bescheid geben, und ich hole ihr eines mit meiner Shoppingkarte.

Vorgestern war es endlich soweit.

Meine Eltern hier und ich haben uns erst zum Frühstücken getroffen, und dann sind wir zusammen zum örtlichen beringten Planeten gegangen und haben uns die Auswahl dort angesehen. Ich bin jetzt auch nicht so der Experte – und schon gar nicht verfolge ich alle neuen Modelle und was sie können (sollen). Ist mir wurscht. Doch ein-zwei Sachen konnte ich sagen – und sie hat sich dann für ein Samsung A40 entschieden. Dazu dann auch gleich noch eine Hülle mit Deckel – weil besser ist das. Wie ich finde. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich noch 300ebbes auf der Karte. Von daher wäre da auch was anderes möglich gewesen. Kein Problem.

Nachmittags habe ich sie dann Zuhause besucht und zusammen mit meiner Mutter ein paar erste kleine Einrichtungen vorgenommen. Zum Beispiel schon mal die Verbindung zum WLAN meiner Eltern. Auch habe ich ihr noch eine Speicherkarte mitgebracht, die ich noch hatte. Da habe ich auch vorher noch ein wenig Musik draufgespielt und ein-zwei Videos vom Drehleierwochenende in Bad Homburg. So konnten wir dann direkt einen extra Klingelton einrichten. Sollte sie jetzt jemand auf ihrer ersten Nummer anrufen (Dual-Sim), dann läuft der kleine Elefant durch die Gegend. ;o)
Heute waren sie wohl wieder zum Essen machen bei meiner Schwester samt Familie – da wird ihr dann bestimmt bei der Eröffnung, dass sie jetzt eines hat, viel Hilfe angeboten worden sein. *g*

Ich hatte mir vorher auch was von meiner Shoppingkarte geleistet. Nämlich einen kleinen Wunschschreibtisch. Der kam vor 2 Wochen – am Stück. Zum Glück wurde der Karton von den Lieferwagenfahrern bis vor die Wohnungstür im zweiten Stock getragen.
Dort habe ich ihn dann mit meinem Nachbarn befreit – und jetzt steht er hier herum. Noch nicht da, wo ich ihn mir hinwünsche – das will ich an den nicht verplanten Urlaubstagen machen. Den Platz freischaffen und alles ein wenig umstellen… Die nicht verplanten Urlaubstage nach Schottland… ja, hmm…
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn er in seiner (zukünftigen) Ecke steht. Und ich dann auch Zuhause mal an meiner Geschichte weiterschreiben kann, die mich schon einige Jahre begleitet, innerlich. Denn irgendwie will ich nicht mehr warten, bis ich auf der Arbeit mal wieder Zeit UND Muse habe…

Das besondere an diesem Tisch von Ergotron ist, dass er höhenverstellbar ist. Und dann von ca. 81 cm auf bis zu 132 cm erhöht werden kann – mit einem einfachen Handgriff.
Ich habe diese Art Tisch auf der Arbeit gesehen… und ich wollte ihn haben.
Als ich im Januar mal wieder danach gesehen habe beim großen a, kostete er um die 260 Euro. Als ich ihn dann endlich wirklich bestellt habe, kam er „nur“ noch auf 240 Euro.
Gekauft habe ich ihn auch mit meiner Shoppingkarte – mit Gutscheinen, die ich beim beringten Planeten gekauft habe. Ich dachte, ich müsste den Rest noch draufzahlen – dann hatte ich sogar noch was über. Praktisch.
Vor allem, weil ich mir sicher war, dass ich ihn ursprünglich für über 700 gesehen hatte.

Mein Tisch war der letzte vorerst. Ich nehme an, sie wollten Platz schaffen, deswegen ging er soweit runter. Denn als ich NACH meinem Kauf nochmal nachgesehen habe, stand er wieder bei 738,52. Inzwischen ist er schon wieder im Preis gefallen. Er nimmt wohl wieder Platz weg. *lach* Jetzt kommt er – Stand 13.03.20 – 18:06 – auf 649.
Geduld ist eine Tugend…

Dann…

War ich gestern noch auf einem Konzert.

Ich fürchte, das wird auch das letzte für einige Zeit gewesen sein. Zumindest hat das ein Kollege, der auch dort war, auch erzählt.

Nämlich waren wir bei Faun und ihrer „Märchen und Mythen“-Tour.

Es war toll. Zwar bestuhlt, aber ich saß direkt am Gang. Was es mir erleichterte, mich zu denen zu gesellen, die im Gang getanzt haben.

Ich habe mir die Karte erst am 21. Februar geholt – da sah die Hugenottenhalle in Neu Isenburg ziemlich ausgebucht aus. Nur noch wenige Plätze.

Allerdings sah das dann gestern Abend nicht mehr so aus. So viele freie Plätze, wie da jetzt noch waren. Anscheinend greift die C19-Angst doch ganz schön um sich.

Ja… Das war es dann mal wieder mit einer kleinen Aufdatierung.

In einer dreiviertel Stunde wird wieder D&D gespielt – online, ohne Fremdkontakt ;o) – so dass ich den Blog dann wohl danach erst noch hochziehen und veröffentlichen werde.
Jetzt wird erstmal was gegessen…

Ach ja, genau: Meine Reduzierung geht voran. Heute nach dem Aufstehen kam ich auf 92,5. Und mein Blutdruck war auch im guten Bereich.

Zumindest das wenigstens:

Läuft!

 

Familie ist…

Familie ist…
wie ein Schwarm Fische.
Stumm einfach gemeinsam schwimmen und zusammen sein.

Familie ist…
wie ein Rudel Hyänen.
Sich gegenseitig anfauchen und Zähne zeigen.

Familie ist…
wie ein Schwarm Krähen.
Miteinander spielen und herumkrächzen.

Familie ist…
wie eine Wüste.
Leer, öde, einsam.

Familie ist…
vieles zu verschiedenen Zeiten.
Alles und nichts.

Und schon wieder Weihnachten…

Echt jetzt.

Alle Jahre wieder… und so.

Na, dann kann ich das ja auch bei meinem Blog machen. Muss sich der Wrestlingbericht noch ein wenig gedulden. Auch wenn ich ihn schon am 18. vorgeschrieben habe… doch das ist ja was, das nicht schlecht wird. In meinen Augen.

Dann jetzt lieber zum aktuelleren Tagesgeschehen:

Weihnachten.

Schon wieder. ;o)

Tja. Dieses Jahr lag tatsächlich auf dem 24. + 25. Dezember ein Wochenende für mich. Keine Nachtschicht, oder sonst wie arbeiten.

Nein, frei.

Das bedeutet, ich hatte Zeit, meine Familie heim… zu besuchen. :o) So zu den diversen Feierlichkeiten. Aber erstmal wurde sowas von ausgeschlafen.

Also, der 24.:
Nachdem ich mich dann endlich mal aus dem Bett geschwungen hatte, habe ich als erstes Geschenk der Weihnachtssession 2017 den dicken Umschlag von meinem VnvO geöffnet. Darinnen gab es Papier.
Zum Lesen und Ausgeben.

Dann habe ich so beim Warten auf die Bescherung erstmal meinen Lapi hochgefahren und meine übliche Runde gedreht. Auch habe ich noch ein wenig mit Drachenechse geschrieben – die sich Steamspiele aus dem Winter Sale – oder halt überhaupt – gewünscht hat. (Und nachdem sie mir am 26. endlich meine Frage dazu beantwortet hat, gab es dann für sie „Rise of the Tomb Raider“.) Fuchs hat dafür fehlende DLCs von Talisman geschenkt bekommen. Denn Fuchs ist keine Zockerin von vielen Spielen – so wie ich. Sie beschränkt sich da eher hauptsächlich auf 2: Plants vs Zombies… und Talisman. Zu PvZ gibt es keine DLCs – also musste Talisman herhalten.

Oh – mein erstes Geschenk für dieses Jahr kam ja aus der Eifel. Schon am 22sten. Auch über Steam: Witcher 3 – Game oft he Year Edition
Kann ich da wieder Karten sammeln… ;o)
Dafür ging dann in die Eifel XCOM 2.
Es lebe die Wunschlisten. ;o)

Aber das war ja alles nur Rumgeplängel, bevor es zum Abendessen in den Familien“clinch“ ging. Allerdings musste ich vorher die Geschenke noch verpacken.
Auf der Wunschliste standen: Geld, Gutschein, Buch…
So gab es für meine Nichte also „Zimt und zurück“, den zweiten Teil der Zimttrilogie.
Und „Good Night Stories for Rebel Girls“ – nicht wirklich Gute-Nacht-Geschichten, sondern 100 Geschichten über 100 Frauen.
Beide Bücher kamen gut an. Bei „Zimt und zurück“ ging gleich die Diskussion los mit ihrer Mutter, wer es zuerst liest. Ich denke, an ihrem Geburtstag kann ich dann mal fragen, ob ich es auch mal lesen darf…
Zu den „Good Night Stories for Rebel Girls“ meinte meine Nichte, so ein Buch hätte sie schon mal über Männer gesehen. Aber es soll ja eine Inspiration für SIE sein. Da müssen Frauen her.
(Am 25.sten meinte sie dann, dass sie schon mit dem Lesen begonnen hat.)

Für meine Neffen gab es einmal „Die Geheimnisse von Ravenstorm Island 2 – Das Geisterschiff“ und einmal „Die Schule der magischen Tiere 9 – Versteinert!“. Für jeden ein Buch, weil ich sie zum Lesen animieren will. Und da sie sich eigentlich Geld gewünscht hatten, gab es in jedem Buch ein Lesezeichen in Blau. ;o)
Meine Schwester bekam ihren Gutschein für den Pferdeladen, und mein Schwager eine Geschenkfilmdose fürs Kino. (Da hat dann meine Schwester vielleicht auch noch etwas von. ^^)

Mit meinen Eltern werde ich dann so mal wieder was unternehmen. Deswegen gab es da nichts für sie. Jetzt zumindest. Allerdings habe ich von ihnen etwas bekommen. Wieder den üblichen Fotokalender + Geld. Und von meiner Schwester +Co einen Grimmscheck.

Ach ja – ich hatte für die Familie meiner Schwester wieder das übliche Weihnachtspaket von meiner Firma. Weil sie es zu fünft sicher besser wegkriegen als ich alleine.

Nach der Bescherung ging es dann ans Würstchen + Kartoffelsalat-vernichten. *mnjam*
Anschließend wurde noch etwas gespielt.
Vier haben „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ und ich mit meiner Nichte eine Runde Schach gespielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Interesse daran schon stark nachgelassen hat.

Irgendwann ging es dann wieder nach Hause und der erste Weihnachtstag war so gut wie geschafft.

Am zweiten Tag stand dann Mittagessen bei den Eltern + nachmittags Geburtstagskaffee bei meiner Schwester an. Nicht den Geburtstagskaffee von meiner Schwester, sondern den von meinem Schwager.

Das Mittagessen war toll.

Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bei mir zuhause, um mich von meinem Monster nerven zu lassen, um dann zum Kaffeetrinken zu gehen.

Als Geburtstagsgeschenk für meinen Schwager gab es auch „nur“ Geld mit einer Packung Toffifee, weil er sich wohl ein neues Handy kaufen möchte.
Es wurden noch ein paar Termine angesprochen, auch nochmal eine Runde „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ gespielt… und dann hat es mich auch wieder nach Hause gezogen.

Am dritten Tag von Weihnachten saß ich dann wieder auf der Arbeit, und habe diesen Blog vorgeschrieben.

Für die richtige Geschenkübergabe an Drachenechse und Fuchs haben wir noch nichts ausgemacht. Wird dann wohl Silvester. Denn am 26. kam Füchschens Mama zu Besuch, da dachte ich mir, haben die beiden eh genug zu tun.

Jetzt ist Weihnachten also wieder rum – und heute habe ich direkt mal den Grimmscheck auf den Kopf gehauen. Denn in den letzten drei Tagen auf der Arbeit habe ich jetzt das von meinem VnvO geschenkte Lockwood & Co-Buch geschafft… jetzt will ich wissen, wie die Sache ausgeht.
Und habe mir heute direkt noch Band 5 geholt.
Und ich hätte durchaus mal Lust, über diese Reihe von Jonathan Stroud etwas gesondert zu Schreiben.

Falls sich noch etwas Weihnachtliches tun sollte, werdet Ihr dies hier selbstverständlich auch noch erfahren.

Jetzt sag ich sicherheitshalber – da ich nicht weiß, ob es noch was geben wird von mir dieses Jahr:

Einen guten Rutsch und kommt gut nach 2018.

Auf das 2018 besser wird als 2017.

 

Huuiiiii – Urlaubsaktivitäten + Nachtrag Familientreffen 2017

Mein Urlaub ist vorbei, und der Flughafen hat mich wieder. Ich kann nicht sagen, dass ich ihn vermisst hätte.

Komisch. ;o)

Immerhin war meine Firma so nett zu mir, mir direkt nach meinem Urlaub als erstes Nachtschicht zu geben. So habe ich doch direkt noch einen Tag mehr frei. Quasi.
Auch wenn diese Nachtschicht geringfügig mit dem nächsten Wochenende ins Gehege kommt. Bzw. den Plänen dafür. Doch das kriegen wir dann.

Jedoch hatte ich keine Lust, schon einen Tag früher meinen Urlaub zu beenden, um einem Kollegen dafür einen Tag frei zu verschaffen. Ich habe da nicht grundsätzlich etwas dagegen, einen Tag von einem Kollegen zu übernehmen. Doch mache ich das lieber, wenn ich kurz drauf mehrere Tage frei habe, statt gleich mit 7 Tagen anzufangen. Vor allem wusste ich da noch nicht mal, das ich anschließend Nachtschicht haben werde.

Jetzt sitze ich also wieder hier, mit meiner kleinen Leuchte, und fasse mal so meinen Urlaub zusammen.

Als erstes der Nachtrag zum Familientreffen:

Was ich dabei sehr interessant fand, und beim Bericht vergessen habe – Schande! – war ein Blick in die Geschichte.
Freitags im Elternhaus konnte ich ein Taufkleidchen, in dem bereits fast die versammelte Familie gesteckt hat, genau in Augenschein nehmen.
Meine Cousins + Cousinen, deren Kinder, deren Eltern… Ich hab‘ halt gefehlt.

Ach – woran man sehen konnte, wer in dem Kleidchen schon alles getauft wurde? Die Namen und die Daten waren alle auf dem Kleid eingestickt.

Wie gesagt, meiner hat gefehlt. Doch ansonsten gab es da viele Namen zu lesen. Und die ältesten waren nicht die meiner Tanten, Onkels + Vaters-nicht-vor-Ort (in Zukunft kürze ich das am besten mit VnvO ab.  😉 Doch ich schweif grad wieder ab, zurück zum Taufkleid.)
Also, nicht die ältere Schwester meines VnvO war das älteste Datum, irgendwann in den 1940ern… Nein. Das älteste Datum war 1892! Und 1895?
Den Verwandtschaftsgrad bekomme ich allerdings gerade nicht mehr zusammen. Uroma und deren Bruder? Nicht ganz so wichtig. Das Datum zählt.

So, wie es aussieht, wird da wohl letzte/vorletzte Woche wieder ein Name dazugekommen sein. Nämlich das vierte Kind von meinem Cousin.

Dieses Taufkleid fand ich wirklich interessant.

Und man sieht diesem Taufkleidchen das Alter nicht an. Nur die letzten Namen sind nicht mehr so sauber gestickt. Das fiel auf.

Geschichte zum Anfassen. Sogar die eigene Familiengeschichte.

Einfach wow.

Das zum Nachtrag. Dass ich das vergessen habe…

Dann jetzt zu meinen weiteren Urlaubsaktivitäten.

Mittwochs hatte ich mit meinem VnvO grob spontan den Besuch des Europaparks verabredet. Aus diesem Grund: Mein VnvO wohnt in Freiburg – und war noch nie dort.
Ich hatte ja Urlaub + bis dahin nichts vor… also, was liegt da näher, als dann einfach mal zusammen hinzugehen?
Die Termine meines VnvO mit seinem Auto fielen alle zufriedenstellend aus. Es konnte also fahren. So stand die Verabredung „11 Uhr Europapark.“.

Da meine Anfahrtsstrecke geringfügig größer war *hust*, bin ich tatsächlich schon um 6:00 Uhr gestartet. Sogar kurz vor – um 5 nach 6 schon im ersten Stau, bzw stockendem Verkehr zu stehen. Nämlich in dem, um überhaupt erstmal auf die Autobahn zu kommen.
Dann noch eine kurze Stippvisite am Flughafen zum Tanken und Dienstplan holen – und ab ging es in den Süden.

Bei Karlsruhe gab es um 8 noch einen Stau, so dass ich erst gegen halb 10 in Rust war, statt wie gehofft vor 9 und Parköffnung.
Es gab dann noch einen Klumpen am Sicherheitscheck, die Kasse wiederum war dann recht frei. So war ich gegen 9:50 im Park.

Yay!

Es fanden erste Orientierungsschritte statt, dann wartete ich nach dem Einlass auf meinen VnvO. Als dieser dann den weiten Weg von 3 oder 4 Ausfahrten von Freiburg aus auch geschafft hatte, machten wir uns einen gemütlichen, heißen Tag im Europapark.

Als erstes wurde die neueste Attraktion getestet – einen Flug im Kino durch + über Europa. Sanft, aber doch magenbewegend. Weswegen wir (uns) dann auf die einfachen Bahnen setzten: Europapark-Express, Panoramabahn, später noch die Monorail-Bahn, Fjord Rafting + die daVinci-Flugmaschine. Ach ja, die Piraten in Holland nicht zu vergessen. Ich meine Batavia + Niederlande. Dort haben wir nämlich die Show mit Artisten des Chinesischen Nationalzirkuses angesehen. Und die Zeit bis dorthin mit den Piraten überbrückt.

Arrrrr.

Es war ein schöner, gemütlicher Tag, der meinen VnvO vielleicht jetzt ja öfters dorthin fahren lässt. Wenn ICH in Freiburg wohnen würde – ich denke, ich hätte direkt eine Jahreskarte.
Ansonsten haben wir es super getroffen. Nicht so viel los, warm bis heiß, und unsere längste Wartezeit war beim Fjord Rafting mit etwa 20 Minuten. Das ist für solche Wetterverhältnisse nix. Es waren auch nicht alle Restaurants + Fressbuden geöffnet. Waren halt keine Ferien irgendwo. Sah eine Woche vorher + jetzt bestimmt anders aus.

Heimzus gab es wieder Stau bei Karlsruhe. Eher mehr zähfließender Verkehr. Noch ein abschließendes Tanken und meine Couch (bzw. ja jetzt Bett) und meine Katzenmonster hatten mich wieder.

Donnerstags stand mein Allergietest an – mit größter Reaktion bei Hausstaub + Katze.
Okee…
Mal sehen, was die Blutuntersuchung bringt. Nachmittags gab’s Geburtstagseis mit Familie + meinen Geburtstagsneffen…

Freitags ging es nach Frankfurt in den Nidda Park, um Fuchs in „Shaun das Schaf“ vom Kinder- und Jugendtheater Frankfurt anzusehen. Und im Gegensatz vom Mama Schaf hier habe ich mir das Ganze mit offenen Augen angesehen. ;o)

Anschließend habe ich sie noch nach Hause chauffiert – und wir haben uns alle drei was vom Pizzadienst bringen lassen. War sehr lecker – doch wegen dem Nachtisch musste er nochmal anrücken.

Samstags war das Sommerfest des Sportvereines, in dessen Bogensportgruppe ich hin und wieder Pfeile fliegen lasse. Zu diesem Sommerfest hat unsere Gruppe Bogenschießen auf unserem Gelände angeboten. War ich also am Samstag dort. Dadurch, dass wir so viele von unserer Gruppe waren, hat sich die Last des Betreuens dieses Mal auch gut verteilt, wie ich finde.

Sonntags war der „offizielle“ Geburtstagskaffee + -kuchen für die Jungs. War ich also an dem Tag auch beschäftigt. Dabei habe ich erfahren, dass meine Nichte wohl vor einigen Monaten Schach entdeckt hat. Mal sehen, wie ich dies in Zukunft unterstützen kann.

Montags habe ich meine Eltern besucht – weil ich mir am Sonntag von meiner Mutter Geld gewechselt hatte, ihr dann allerdings den falschen Schein in ihren Geldbeutel zurückgelegt habe. Ähem. Peinlich. Das musste ich natürlich direkt am Montag wieder korrigieren.

Dabei habe ich gleich auch noch einen kleinen Räumtermin mit meiner Mutter für Dienstag und Frühstücken mit beiden für Mittwoch ausgemacht.

Dienstag kam also meine Mutter vorbei, und wir haben einen Teil meines Schrankes ausgemistet. Geht in Gesellschaft einfach besser – und ich kann jetzt tatsächlich wieder die Wand hinten in den Fächern sehen. Zumindest in den wichtigsten.

Gebracht hat es: Platz – und 4 Säcke für die Altkleidercontainer.

Mittwochs haben wir zusammen gefrühstückt, und mittags bin ich wieder nach Frankfurt, um mir dieses Mal „Alice im Wunderland“ anzusehen. Dabei handelte es sich um das diesmalige Projekt des Gewächshauses; der Theaterschule, in der Drachenechse und Fuchs Gruppen leiten.

Der Abschluss dieses Projektes wurde noch mit einem Eis begessen. Anschließend bin ich noch kurz mit zu den beiden, um etwas abzuholen + ihnen ein paar der aussortierten Sachen zu bringen. Danach bin ich jedoch direkt nach Hause, statt wie vorher angedacht noch mit meiner Drehleier zur Bal-Folk-Session nach Mörfelden zu fahren.

Donnerstags habe ich dann tatsächlich mal

NICHTS

gemacht. Halt vom Zocken abgesehen. ;o)

Freitags ging es abends mit ’ner Freundin seit langem mal wieder ins Final.
Nicht so lang, doch geschwitzt habe ich genug. Nachdem der DJ den Veitstanz + Paulas Spiel direkt hintereinander gespielt hatte… Danach habe ich sie noch vor’s Haus ihres Freundes gefahren, und auf dem Heimweg meine Altkleidersäcke eingeworfen.

Und das war es so im Groben.

Samstags + Sonntags habe ich mich dann bereits langsam auf den Nachtrhythmus eingestellt, mit Computerspielen bis um Uhr ;o) – und jetzt habe ich inzwischen meine dritte Nacht. Und bis ich das alles dann noch abgetippt habe, ist auch die vierte Nacht geschafft, und damit sind es nur noch zwo.

Samstags hat mein Schwesterchen Geburtstag, da muss ich mir keine Verpflegungsgedanken machen. Und Sonntag geht es nach Büdingen. Zum ersten Mal meine neuen Gewandungsteile ausführen.

*ächz*

Wenn ich das alles jetzt so schreibe, fände ich einen Urlaub nach dem Urlaub zum Erholen vom Urlaub fast angebracht.

Doch dafür habe ich ja jetzt Nachtschicht. ;o)

Ist ja fast so gut wie Urlaub. Zumindest zeitweise.

Und es gibt dafür Nachtschichtzuschlag.

YAY!

 

Familientreffen, die Zweite – 2017

Letzten Donnerstag war es soweit. Die Familie meines Vaters-nicht-vor-Ort hat sich wieder zu einem Familientreffen zusammengefunden. Der Ort der Veranstaltung war derselbe wie das letzte Mal vor zwei Jahren, ein kleiner Ort am Rand des Steigerwalds, etwa 8 Kilometer von Haßfurt entfernt.

Im Vorfeld waren meine Gefühle gemischt. Das letzte Treffen war ja ganz in Ordnung, doch… naja. Man weiß ja nie. Auf jeden Fall habe ich meinen Urlaub entsprechend geplant, weil ich dieses Treffen auf jeden Fall nochmal mitnehmen wollte. Für zukünftige Treffen wollte ich dieses dann abwarten.

Ich kann jetzt sagen: Es war ein richtig schönes Treffen. Nicht ganz so viel Familie dabei wie das letzte Mal, was an den Pfingstferien von Bayern und Baden-Württemberg lag. So waren die Familien aus diesen Ecken zum größten Teil mit ihren Kindern in Urlaub, und damit nicht anwesend. Außerdem gab es noch andere Ausfälle wegen Urlaubsmangel und Krankheitsgründen.
Dieses Mal war das einzige Kind, das die ganze Zeit dabei war, die Tochter von meinem Cousin aus Saarbrücken. Was heißt Kind – mit 14 ist man Teenager. Ansonsten gab es noch Stippvisiten von der Kleinen von meiner Cousine aus… gute Frage. Da ist die Hausfrage gerade im Raum. Und die Kleine ist 15 Monate – da braucht sie noch keine Ferien. ;o)

Letztes Mal wurde ja gerne mit dem Ball gekickt. Darauf habe ich nicht wirklich Lust, weswegen ich mich also mal um Alternativen für Beschäftigungen draußen gekümmert habe. Ein billiges Wikingerschach, dass es vor zwei Wochen im Angebot gab – und wirklich viel zu klein ist. Da muss ich mir also noch mal eine große und damit gescheite Variante besorgen. Außerdem ein Indiaca und zwei Wurfscheiben über Drachenechse und der Pappnase aus Frankfurt. Das Wikingerschach kam dann direkt am Donnerstag zum Einsatz. Deswegen weiß ich, dass es wirklich zu klein ist. Aber als Grundgedanke war es schon mal nicht schlecht. Danach wurde noch ein wenig Frisbee geworfen. Das hat schon Spaß gemacht. So ging der erste Abend recht gemütlich rum.

Letztes Mal bin ich mit meinem Vater-nicht-vor-Ort (sonst, dieses Mal natürlich schon ;o)) am Samstag ’ne Runde spazieren gegangen. Dies haben wir dieses Mal direkt am Freitag „erledigt“. Eine Runde zur Bergkirche und dann weiter.
Nachmittags war ein Treffen im Kunsthandwerkerhof in Königsberg in Bayern angesetzt. Dorthin bin ich dann mit meinem Vater gefahren – mit einem kleinen Abstecher über Haßfurt. Einmal meinen Papa beim Schuhe kaufen begleiten, und dann noch einmal eine Kerze bei meiner Oma und meinem Opa anzünden. Wie üblich nach langer Zeit, mussten wir beide erst mal suchen – bis mein Vater es dann gefunden hat. Ich wollte ja schon aufgeben und dies dann später erledigen. Doch mein Vater ist dann seinem Gefühl gefolgt – und hat damit richtig gelegen. Glückwunsch. ;o)

Danach ging es nach Königsberg, wo wir beim Kunsthandwerkerhof so nach und nach einige Tische gefüllt haben. Und dabei war das noch nicht mal die Hälfte der Familie. Wenn wirklich der Großteil dabei gewesen wäre, hätten wir sicherlich nicht wirklich Platz gefunden. Doch so haben wir letztendlich alle an eine lange Tischreihe gepasst. ;o)

Anschließend ging es zum Grillen nach Haßfurt, ins Elternhaus von meinem Vater und seinen Geschwistern. Mein Onkel und meine Cousine und deren Freund haben sich da ganz schön ins Zeug gelegt. Außerdem finde ich das Haus und den Garten immer wieder… aaaah. So schön!

So wurde es dort ein gemütlicher Tagesabschluß mit lecker Essen und Trinken, sowie, gegen die aufziehende Kühle, mit etwas Lagerfeuerfeeling. Nicht zu vergessen guten Gesprächen. Als mein Vater dann zum Aufbruch bat, war es – gefühlt – noch gar nicht so spät. Doch als wir dann wieder in unserer Unterkunft waren, bin ich doch auf dem Zimmer geblieben. War wohl doch an der Zeit. ;o)

Am Samstag früh war für die Allgemeinheit nichts vorgesehen. Mein Vater wollte nochmal seinen Bruder im Krankenhaus besuchen in Bad Kissingen, und hat da eine seiner Schwestern mitgenommen. Ich habe dann die Gelegenheit der freien Zeit genutzt, und bin nochmal nach Haßfurt gefahren. Denn mein Cousin aus Saarbrücken hatte am Freitag in Haßfurt in einem Buchladen noch Comics vom Gratis Comic Tag gefunden, der eigentlich im Mai stattgefunden hat. Und laut seiner Auskunft sollten da noch einige mehr dort sein. Weswegen ich das unbedingt überprüfen musste. Da ich es schon wegen Arbeit damals nicht nach Frankfurt geschafft habe…  ;o) Deswegen bin ich also nach Haßfurt gefahren und dort nach der Parkplatzsuche direkt zu Hübscher gegangen, um zu sehen, was es dort noch so gab. Ich kann sagen: Einiges.
Als erstes habe ich mir aber ein Buch zum Kaufen ausgesucht, dass ich vom Thema interessant fand:
„Die germanisch-frühdeutschen Ortsnamen des Regnitz- und Obermaingebietes“.
Man weiß nie, für welche Recherchen ich das mal gebrauchen kann. Und wo einige Ortsnamen bzw. deren Endungen herkommen, hatte ich mich eh schon mal gefragt.
Außerdem habe ich mir noch
„Gute Prinzessinnen kommen ins Märchen, böse schreiben Geschichte“
mitgenommen. Das gab es außen in der Auslage heruntergesetzt. *g*
Und ich habe die Dame an der Kasse gefragt, warum noch so viele Comics vom Gratis Comic Tag da sind. Ob in Haßfurt nicht so viele Leute Comics lesen würden? Sie konnte es auch nicht verstehen. Meinte, dass es wohl einige Manga-Leser gibt, und andere sich da nicht so ganz trauen würden. Und sie wollten sie halt loswerden – inzwischen. (Verständlich, nach über einem Monat Rumstehens…) Ich habe mich also mal einiger *hust* Gratis Comics angenommen, wie ihr ja oben sehen könnt. Habe mich durch den Karton gewühlt, und von fast allen eines genommen. Nur auf ein oder zwei Kindercomics habe ich verzichtet. ;o)

Anschließend bin ich noch etwas durch die Stadt. Ein Eis essen, und Fotos von der Ritterkapelle machen – für meinen Blog. Damit ich euch auch was zeigen kann. ^^

Letztendlich ging es dann wieder zurück in die Unterkunft, wo ich erst eine Kleinigkeit gegessen habe, um dann mit Teilen der Familie in den Nachbarort Oberschwappach zu spazieren, wo der Onkel aus Haßfurt eine kleine Weinverköstigung organisiert hatte. Anschließend ging es über die Weinberge wieder zurück, mit einer leicht anderen Familienzusammenstellung, da einige hin- dafür dann andere zurückgefahren sind.
Abends ging es zum Abendessen nochmal gemeinsam weg. Zum Schnitzelessen. Zumindest ich und einige andere – Alufolie wurde entsprechend verteilt. So hatte ich gestern noch ein gutes Abendessen. ;o)

Zum Abschluss des Tages haben wir – die „Saarbrücker“ und ich ;o) – noch eine Runde „Machi Koro“ gespielt. Angesetzt sind laut Spiel 30 Minuten – wir haben etwas länger gebraucht. Vielleicht meinten sie „pro Person“? Oder weil es unser erstes Spiel war? Vielleicht haben wir deswegen etwas länger gebraucht? Kann natürlich auch sein. ;o)

Tja… und das war es dann gewesen.

Dann war da nur noch das Frühstück am Sonntag – bei dem ich tatsächlich mal als erstes da war. Was mich wirklich etwas überrascht hat. Mein Vater war der Zweite, der aufgetaucht ist – und der erste, der am Sonntag gefahren ist. Ein Teil der Mainzer hatten sich bereits am Samstag wieder auf den Rückweg gemacht.

Nach dem Frühstück und dem Packen wurde dann allen noch „Tschüß!“ gesagt – und vielleicht/wahrscheinlich treffen die Saarbrücker und ich uns dann mal zum Spielen, wenn sie in Mainz sind. Das fände ich schön.

Und so habe ich mich dann auch auf den gemütlichen Heimweg gemacht.

Da es ja ein Wochenende unter dem Motto „Familie“ war, habe ich direkt noch auf dem Rückweg bei Verwandtschaft in Ramsthal vorbeigeschaut und
„Überraschung!“ gesagt. Zum Glück waren die alle schon wach. ;o)

Als letztes habe ich dann auch noch eine Kerze bei meiner Oma und meinem Opa in Euerdorf angesteckt. Das hatte ich ursprünglich bereits am Donnerstag auf dem Hinweg vor, aber da ich da nicht so früh gefahren bin wie gedacht/geplant, habe ich dies dann auf der Heimreise erledigt.

Und dann kam ich nach Hause – und ich nehme an, meine Monster haben sich gefreut, dass ich wieder zu Hause war.

Jetzt mal sehen, ob das nächste Familientreffen wieder in zwei Jahren angesetzt wird – und wer dann auf diesem dabei sein wird. Ich denke, wenn ich Urlaub habe, bin ich da auch wieder mit dabei.

Wenn alles gut läuft, sehe ich meinen Vater – jetzt wieder -nicht-vor-Ort ;o), übermorgen. Wenn dies der Fall ist, werde ich da bestimmt auch was drüber schreiben.

Lasst Euch überraschen.

;o)

 

 

In Erinnerung

Mein Opa

Wenn ich jetzt so über meinen Beitrag von gestern nachdenke, habe ich das Gefühl, ich habe mich beim Schreiben etwas verzettelt.
Oder wie es wohl in der Schule geheißen hätte: Thema verfehlt.
Denn ich habe nicht wirklich zusammengebracht, auf was ich auch mit der Einleitung hinweisen wollte.

Ich gehe also nochmal in mich und ziehe diesen Eintrag zurück – der zweite, den ich komplett rausnehmen werde.
Vielleicht werde ich ihn nochmal überarbeiten. Mal sehen.

Aber die wichtigste Aussage des letzten Beitrags werde ich einfach hier nochmal wiederholen.

Meine Oma und mein Opa.

In Erinnerung!

Meine Oma  1929 – 1993

Mein Opa  1927 – 2017

Wünsche – und Personen

Es gibt Personen, die man nicht versteht – von denen man aber selber auch nicht verstanden wird. Das beruht oftmals sicherlich auf Gegenseitigkeit.
Wie ich darauf komme?

Dies wurde mir vorgestern (mal wieder?) klar, denn…

Ich will dieses Jahr tatsächlich mal wieder meinen Geburtstag feiern.
Bedeutet: Ich lade in eine Pizzeria ein. Und zwar dieses Mal Familie + Freunde kombiniert. Mein Plan für letztes Jahr wurde ja leider von Autos zunichtegemacht. Vorletztes Jahr habe ich nur meine Freunde eingeladen. Dieses Mal also kombiniert.

Mein ursprünglicher Plan war leicht anders, da ich gerne meinen Imkerfreund samt Familie dabeigehabt hätte. Allerdings hätten bei diesem Plan leider einige Leute aus meiner Familie nicht so mitmachen können… und dann habe ich ewig mich nicht kümmern können/wollen…

Jetzt also Pizza im Nahkreis.

Ich bin mit der Alternative sehr zufrieden. Zumindest habe ich mich da endlich mal gekümmert, nachdem mir der Gedanke gekommen ist.

Da wäre jetzt nur noch die Sache mit den Geburtstagswünschen.

Wenn man einlädt, wird dann ja immer die Frage nach den Wünschen gestellt.

Da ist die Sache jetzt die:
Was ich mir wirklich wünschen würde, kann von den Eingeladenen eh niemand erfüllen. Und ich habe jetzt keine Lust, mir zwanghaft irgendwelche Sachen überlegen zu sollen. Und wenn ich WIRKLICH etwas möchte, kaufe ich mir das selbst.

Deswegen will ich es dieses Mal anders machen.

Ich habe bei der Einladung direkt hineingeschrieben, was ich da möchte: Nämlich, ich zitiere:

„Ich wünsche mir KEIN Geld und KEINE Gutscheine.
Spendet das Geld.“

Und für die Spenden habe ich drei Vorschläge gemacht.
Nämlich erstens eine Spende an den Sportverein, bei dem ich Bogen schieße. Aber nicht für die Bogenabteilung, sondern als eine Unterstützung für die Ropeskipper und deren EM-Teilnahme.
Denn zu diesen Teilnehmern gehört unter anderem meine Lieblingsnichte.
(Die Entscheidung fällt leicht, bei einer einzigen. ;o))
Mit ihren 13 Jahren darf sie im Sommer mit Mutter und Bruder das erste Mal nach Portugal zum Springen fahren. Weil das ja nicht umsonst geht, möchte ich also meinerseits die Truppe dabei unterstützen. Deswegen war dies mein erster Vorschlag.
(Die Variante meiner Eltern-vor-Ort finde ich aber auch in Ordnung – die haben mir heute am Telefon erzählt, dass sie das Geld, welches ich geschenkt bekommen hätte, direkt meiner Schwester weitergeben. Passt auch.)

Für Naturfreunde habe ich als zweites eine Spende an den NABU vorgeschlagen – und als drittes einfach mal Brot für die Welt.

Was bin ich doch für ein guter Mensch…

äääh…

Nö.

Irgendwie ist es mehr reine Bequemlichkeit:
Gutscheine will ich nicht, weil ICH dann wieder schauen muss, wo kann ich sie einlösen… wie lange sind sie gültig… was bekomme ich dort… wenn ich sie einlösen möchte, muss ich sie dann finden 😉 und natürlich mit rumschleppen…

Das war und ist mir zu blöd.

Und Geld zu wünschen?

Um hinterher vielleicht die Rechnung zu machen, ob sich die Einladung „gelohnt“ hat?

Dito.

Wenn ich Geld sparen wollte, würde ich gar keine „Feier“ machen. Aber ich will ja mal einen Abend „meine“ Leute um mich haben. Und bevor ich sage, ich wünsche mir gar nichts… und dafür halt Gutscheine (siehe oben) oder Geld (siehe auch oben, in der gleichen Zeile wie die Gutscheine. ;o)) als Verlegenheitsgeschenk bekomme…

Nein, Danke.

Deswegen der Spendenwunsch.

Meine Mutter hatte vorgeschlagen, Geld zu wünschen und das dann zu spenden. Doch wenn ich das mache, behalte ich es vielleicht doch selbst. Das war mein Gedanke. Also soll jeder direkt selbst spenden, wenn er nichts Anderes weiß.

Denn ich habe ja nicht gesagt, dass ich keine Geschenke annehme. Die Spendensache ist hauptsächlich für alle gedacht, die keine Idee haben. Wenn einer eine Idee hat, was er mir schenken kann: Bitte sehr.

Doch ob das die Leute selbst so herauslesen?
Oder jetzt nur diejenigen der Eingeladenen, die meinem Blog eh folgen?

Dann weiß ich zumindest, dass meine Familie das nicht liest.

Ach ja, um nun nochmal auf meine Einleitung zurückzukommen…

Eine verwandte Person liegt definitiv nicht auf meiner Schiene – und ich nicht auf ihrer.

Von den bisherigen Rückmeldungen hatte niemand etwas zu meinem Wunsch geschrieben. Er scheint also in Ordnung zu gehen.
Nur diese Person …

Ich zitiere wieder:

„du musst ja viel Geld haben, wen du alles Spenden willst, aber es ist ja deine Sache.“

In meiner Antwort schrieb ich dann unter anderem

„Und Falsch: Nicht ich spende – ihr spendet.“

Und

„Und ja – ich hab genug, Danke der Nachfrage.“

Dies wirft in mir den Gedanken auf, dass diese Person sich einfach nicht vorstellen kann, dass man Geld ausgibt, ohne dafür etwas Materielles zurückzubekommen. Am besten im gleichen Wert, oder höher als das, was man selbst ausgelegt hat.

Nun – ich kann mir das vorstellen.

Einen einigermaßen guten Abend mit Leuten, die man kennt und (teilweise/manchmal) mag… ;o)

Das lasse ich mich auch gerne mal etwas kosten.

Im gedanklichen Entwerfen dieses Blogs und seines Vorschreibens kam mir inzwischen tatsächlich der Gedanke, dass ich auch ein Spendenschwein hätte aufstellen können, für ein vorher festgelegtes Ziel. Dann hätte ich dieses Schwein so, komplett wie es ist/gewesen wäre, weitergeben können. Zum Beispiel an meine Schwester…

Na gut, vielleicht dann beim nächsten Mal.

Ach ja – diese Person, die mich jetzt schon nicht versteht, konnte ja schon nicht verstehen, dass ich 2011 das erste Mal im Dezember nach Borkum gefahren bin.

Die mir berichtete Reaktion war:

„Im Winter?!?“

Ja.

Da ist es dort sehr schön.

Dabei fällt mir ein: Wäre mal wieder an der Zeit… Ich war jetzt zwei Jahre nicht, also könnte ich mal wieder. Ich habe noch ’ne Woche frei zum Verplanen…

Aber erst wird Pizza gegessen.

Oder Nudeln.

Oder sonstwas.

Und ich hoffe, niemand schenkt mir Gutscheine.

Denn… siehe oben.

Ihr wisst schon.

;o)

Planung

Ich bin kein großer Geburtstags-Feierer.

Damit meine ich meinen eigenen.

Er ist mir jetzt nicht so wichtig, dass ich ihn immer feiern müsste. Wenn man dann das Kosten/Nutzungsverhältnis ansieht…

Deshalb feiere ich halt mal, wenn ich Lust darauf habe oder denke, dass es mal wieder Zeit wird zu feiern.

So wie damals meinen… ich glaube 26sten. Nach einer Aufführung, ich glaube von „Siebter Himmel“. (Könnte auch der 27ste gewesen sein.)

Oder mit der Familie habe ich meinen 29 1/2sten gefeiert. Damit ein Teil der Familie keinen Grund hatte, sich zu beschweren, dass ich meinen 30sten NICHT gefeiert habe. Doch da war ich in Schottland.

Letztes Jahr, also eigentlich schon vorletztes, habe ich ein paar Freunde in den „Lahmen Esel“ eingeladen. 2016 wollte ich ursprünglich mal wieder mit Familie und ein paar Freunden was machen, doch dann ist mir die Car Crash-Saison dazwischengekommen.

Aber dieses Jahr möchte ich jetzt gerne wieder mal.

Eine Feier für „Noch nicht der 50ste.“

Und ich möchte Freunde und Familie kombinieren. Geht zwar leider nicht mit der ganzen Familie, denn mütter- und vater-nicht-vor-Ort-licherseits wohnen die Familien zu weit weg. Wenn ich den Treffpunkt Richtung Osten verlegen würde, wären mütterlicherseits mehr Teilnehmer zu erwarten. Auch V-n-v-O-licherseits wären da ein paar möglich.

Allerdings orientiere ich mich Richtung Westen, da ich gerne meinen Freund aus der Eifel samt Familie mit dabeihätte. Aus dem banalen Grund, dass ich gerne seine Kinder mit den Kindern meiner Schwester zusammentreffen und bekanntmachen möchte. Schließlich sind sie ein Alter. Bzw. die älteren sind jetzt 12 (noch), und die jüngeren 10. Und ich frage mich, wie die sich wohl verstehen würden.

Daher muss der Treffpunkt in den Westen gelegt werden, auf vielleicht halbe Strecke.

 

2017 habe ich an einem Freitag Geburtstag. Arbeitstechnisch ein Sonntag für mich. Darum habe ich für den Samstag + Sonntag direkt Urlaub genommen. Dann kann man theoretisch samstags etwas unternehmen, und sich sonntags dann davon erholen.

Wäre nur die Frage, was und wo.

Momentan tendiere ich dazu, das Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim als Treffpunkt zu nehmen. Dieses befindet sich nochmal etwa 20 km von Bad Kreuznach entfernt im Westen, in/bei eben Bad Sobernheim. Das wären von mir zuhause aus etwa 124 km, von den Bienenstöcken meines Freundes in der Eifel etwa 105 km.

Im/beim Museumsdorf gibt es eine Gaststätte, da wäre die Verpflegung gesichert. Im Museumsdorf sind außerdem auch Hunde erlaubt, also könnte meine Schwester ihren Hund auch dorthin mitnehmen. Viele Punkte, die dafürsprechen, da in weitere Planungen einzusteigen.

Ich stelle mir das bisher so vor:
Treffen vor dem Museumsdorf zwischen 11:15 + 11:30 Uhr. Dann als Gruppe rein, Mittagessen, im Dorf rumstromern wie man mag, Kaffee + Kuchen… und das war’s.

Fände ich interessant und nicht so öde wie stundenlang in ’ner Gaststätte rumsitzen, wie es von Teilen der Familie gerne betrieben wird. *gähn*

Sogar über meine Geschenkwünsche habe ich mir schon Gedanken gemacht. Nämlich das ich mir nicht wirklich was wünschen will.

Ich will mir nicht zwanghaft etwas wünschen müssen, was ich geschenkt bekommen könnte.

Und ich habe keine Lust auf irgendwelche Gutscheine.

Denn ich will mir keine Gedanken machen müssen, wie und wo ich diese Gutscheine verwenden kann.

Und Bargeld will ich auch nicht.

Deshalb… werde ich mir wünschen, dass das Geld für eventuelle Geschenke gespendet werden soll. Wer mich fragen muss, was ich mir wünsche, der bekommt gesagt, er soll das Geld spenden.

Ganz einfach.

So denke ich mir das jetzt.

Da der Urlaub genehmigt wurde, könnte ich auch endlich in die weiteren Planungen einsteigen. Doch bisher wäre das so der momentane Stand der Dinge.

Allerdings ist bis April noch viel Zeit.

Bis jetzt noch.

*tick…tack…tick…tack*

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