Pläne für 2024

Ein größerer Baum ist mit Weihnachtskugeln und Stern geschmückt.

Ho ho ho…

Wenn ich den Beitrag SO anfange, könnte mensch auf den Gedanken kommen, dass dies jetzt mein Weihnachts- und Geschenke-Beitrag wäre, wie ich ihn die letzten Jahre gemacht habe.
Ist er aber (noch) nicht. Denn es gibt da noch etwas, was ich noch nicht auf den Weg gebracht habe, obwohl es rechtzeitig da war. Tja, was soll ich sagen… Der Geist ist willig… blah. ^^
Ihr wisst Bescheid. ;o)

Also statt Euch nun zu schreiben, was es von mir so alles gab und was ich so bekommen habe, kann ich über einen frisch gefassten Plan für das nächste Jahr berichten. Gut, und dabei dann ich auch von der größten positiven Überraschung dieser Tage berichten – schon.

Pferd auf der Wiese im Morgendunst - im Hintergrund rechts steht ein Mistwagen und die Sonne ist nur als heller Fleck in der Mitte zu erahnen.Die Feiertage bin ich so ziemlich komplett mit Familie belegt:
Bescherung bei der Schwester mit den Eltern und meinen Niffen; heute Geburtstag des Schwagers + morgen geht’s dann nochmal zum Mittag zu den Eltern.
Jetzt ist meine Lieblingsnichte bereits seit Anfang September in Irland, weil sie da ein Jahr auf einer Farm Work+Travel macht, sozusagen. In ihrem Fall eine Reitschule mit so um die 60 Pferde – und entsprechend viel Arbeit.
Jetzt war bisher nicht die Rede davon, dass sie zu Weihnachten hier ist. Entsprechend habe ich nicht damit gerechnet… und gestern sicherlich bestimmt entsprechend schlau aus der Wäsche gesehen, als sie mit dem Rest der Familie aus der Kirche zurückkam. :oO
Was für eine schöne, tolle Überraschung. Haben sie mich total drangekriegt. ^^

Meine Schwester und Schwager machen Anfang Februar dann nun doch einen Kurztrip nach Irland, um ihrer Tochter dort Hallo zu sagen. Dieser Gedanke hat auch entsprechend lange gedauert – auch, weil sie eine Hundedame zu Hause haben, die entsprechend Aufmerksamkeit benötigt. Und da ist das dann mal ein Wochenende, an dem es möglich ist.

Nun hat meine Nichte mir auf ihrer Weihnachtskarte geschrieben, dass ich ja auch mal zu Besuch vorbeikommen könnte.

Nun gut.

Also haben wir heute mal nachgesehen, wann es am besten ist. Immerhin habe ich ja jetzt vor ein paar Tagen endlich mal meine bearbeiteten und tatsächlich genehmigten Urlaubsanträge zurückbekommen.
(Dabei habe ich festgestellt, dass ich ja nun wirklich meinen Jahresurlaub im September habe. Dann hätte ich GMS und Wixhausen ja doch die kompletten 3 Tage auf die Animexx begleiten können. Doch zu dem Zeitpunkt, als GMS die Karten organisiert hat, wusste ich ja nicht, ob/das ich da mehr als ein Wochenende frei habe. *Schulterzuck* Nun gut, ein Tag ist besser als gar keiner.)

Ich habe in meinen Planungen einige Wochenenden reserviert für mögliche Drehleierkurse. Allerdings fürchte ich, wird es wohl eher keine Kurse mehr in Bad Homburg geben, wie es aussieht. Schade.
So also z.B. das Wochenende, bevor meine Schwester nach Irland macht. Also brauche ich da nicht.
Nun war jetzt die Frage, ob März – oder über meinen Geburtstag im April, da ich mir dafür auch Urlaub vor einem Wochenende genommen habe.

Wir haben nun gemeinsam beschlossen: April.

Schatten des Flugzeugs in rundem Regenbogen auf den WolkenAlso kann ich mit meiner Nichte meinen Geburtstag in Irland feiern. :oD
Und ich kann jetzt schon mal nach Verbindungen und Unterkünften schauen. Und mit Mietwagen, damit ich mit meiner Nichte mal etwas weiter weg fahren kann, als sie normalerweise kommt. Coole Sache.

Und sonst?

Nun, an Ostern arbeite ich Karfreitag und Ostermontag. Dazwischen habe ich tatsächlich Wochenende. Und weil ich gern noch ein paar Feiertagszuschläge abgreifen will, habe ich beschlossen, nächstes Jahr zu Pfingsten keinen Urlaub zu nehmen. Müssen die üblichen Verdächtigen ohne mich nach Leipzig. Doch ich bin sicher, das werden sie gut hinbekommen. ;o)

Da dann die Animexx genau in der Mitte meines Jahresurlaubs liegt, werde ich da dann wohl auch eher nicht groß wegfahren. Vielleicht für ein paar Tage, mal sehen.

Im Oktober wurde der Urlaub über den LARP-Termin auch genehmigt – auch wenn da jetzt noch etwas organisiert werden muss. Weiteres dazu folgt bestimmt.

Im November habe ich auch nochmal ein Wochenende für mögliche Drehleiereien reserviert. Wenn wahrscheinlich auch vergebens. Aber gut, auch damit werde ich dann schon etwas anzufangen wissen. ;o)

Und das wären im Groben vorerst nun meine möglichen Pläne für das nächste Jahr. Mal sehen, was sich dann noch so tun wird.

Ich wünsche Euch jetzt ebenso gute Urlaubsplanungen für das nächste Jahr – und kommt gut rüber. Vielleicht hören/lesen wir uns ja nochmal im alten Jahr.

Wenn nicht – Ihr kennt ja das Übliche. ;o)

Feuerwerk

Verabredung zum Zocken

Beide neuen Monitore sind an und es ist auf beiden der Inselberg Hafursey von Island zu sehen.

Wir haben uns gestern zum Spielen verabredet – oder vorgestern. Kommt drauf an, wann ich die Buchstaben in die Tasten gehauen bekomme. Oder ob ich wirklich mal wieder zwei Beiträge an einem Tag raushauen will.
(Nachtrag: Nein. ^^)
Gespielt haben wir auf jeden Fall am Dienstag. Wir war in diesem Falle GMS, Wixhausen, KMM (Kaffeemaschinenmelker) und ich.

Wir hatten uns alle das Wunderland der kleinen Tina zugelegt, und jetzt wollten wir es mal zusammen testen.

Da ich allerdings gerade wieder mitten im Block bin, hatte ich für den Termin gesagt, das ich kurz mal mit anteste. Und wir hatten uns nur auf den Tag geeinigt, noch nicht auf eine Uhrzeit. Die kam einen Tag vorher, ab 8. Was mir fast zu spät war, aber gut… 1 Stunde sollte schon gehen. Dann kam die Uhrzeit näher und heran… und dann gab es erstmal das Problem der Kommunikation. Denn es wurde Skype gewünscht – was ich schon eeeewig nicht mehr benutzt habe. Seit Discord läuft bei mir das meiste Voicetechnisch darüber. Ich habe Skype auch noch gar nicht auf meinem neuen Monster, wenn ich nicht irre.
Von daher wäre ein Kommunikationsabgleich im Vorfeld wohl etwas günstiger gewesen. *schulterzuck*

Nun, wir haben dann mit Voice im Spiel angefangen. Da fiel Wixhausen irgendwann raus, warum auch immer. Dann haben wir beides benutzt. Dann gab es noch diverse Abstürze bei anderen, die wieder dazustoßen mussten…

Letztendlich waren wir dann irgendwo mitten in einem Level… Keine Ahnung, wie lange das da noch gedauert hätte. Es fiel wieder jemand raus… und es war schon nach 10. Wo ich nur bis 9 machen wollte, da ich am Mittwoch wieder um halb 3 rausdurfte…
Da haben wir dann abgebrochen + ich habe mich ins Bett verabschiedet. Und gesagt, dass ich mir dann halt wieder Skype ziehen werde, für eine mögliche Fortsetzung.

Aber wie war es denn?

Irgendwie gefühlt unglaublich hektisch. Und wie das Hauptspiel, von der Tina kommt, nur auf D&D gemacht. Zu viert haben wir uns kaum mal die Zeit genommen, alle gefundenen Waffen + Kram genauer anzusehen. Und im Kampf war es auch hektisch. Was die Sache mit dem Ton nicht besser machte. Und Tina ist doch ein klein wenig nervig. So ein bisschen. Da sehne ich mich doch fast mal wieder nach einer schönen Runde von Left for Dead 2 zu viert. Zombiewellen, aber zumindest damals nicht so hektisch. Vielleicht auch wegen einer funktionierenden Kommunikation. Hm…

Nun gut. Also werde ich mich dann jetzt wieder nach Skype umsehen. Ob ich meine Registrierung noch dafür habe?
(Nachtrag: Habe ich. Und nach einigem Suchen habe ich auch meine alte Kennung wieder gefunden. Yay.)
Überhaupt – mein Rechner + welche Ein- und Ausgänge für Töne er nutzen will. Eine Welt für sich. Da muss ich auch nochmal genauer hinter steigen.

Es bleibt spannend.

Und ob wir nochmal zu Tina gehen… schaun mer mal. LfD2 habe ich mir jetzt zumindest auch mal wieder runtergeladen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Ups, fast dritter Advent

Leuchtfigur in Form eines Hirsches als Weihnachtsstrassen-Beleuchtung

Huch, wo ist die Zeit hin?
Wir haben bereits Mitte Dezember, und ich habe erst einen Beitrag geschrieben. Wo komme ich denn da hin? Auf jeden Fall nicht ins Guinness-Buch. ;o)

Also mal wieder etwas Kurzes zwischendurch, so auf die Schnelle.

Mitte Dezember bedeutet, dass es bis Silvester auch nur noch zwei Wochen sind. Und in einer Woche ist Weihnachten.

Zumindest über Weihnachten brauche ich mir keinen Kopf zu machen. Die wichtigen Geschenke habe ich alle. Die meisten sind auch schon dort, wo sie hin müssen – sprich z.B. die Geschenke für Drachenechse und Fuchs. Die habe ich nämlich letzte Woche besucht und habe denen dabei ihre Geschenke mitgebracht. Vielleicht gibt’s ja auch nochmal etwas zu diesem Besuch.
Auch mein VnvO hat sein Paket bereits bekommen. Den Rest meiner Familie sehe ich dann ja nächste Woche zum Geschenkaustausch. Bis auf meine Nichte – doch die hat ihr Paket auch bereits bekommen – und tatsächlich die eingepackte Schokolade bereits geöffnet. Tsiss…

Rückseite des Geschenks für Fuchs, mit einem zusätzlichen Cottage aus SchottlandAlso – Weihnachten ist zum großen Teil abgehakt.

Mich beschäftigt jetzt nun eher der Termin in zwei Wochen.
Silvester.

In den letzten 18 Jahren ist das mit dem Feiern zu Silvester ja teilweise etwas schwierig. Ein oder zwei Silvester hatte ich da auch schon Nachtschicht. Allerdings habe ich mir Nachtschichten abgewöhnt. Ich habe da keine Lust mehr drauf und habe von daher bei den letzten Wunschzeiten-Abgaben entsprechend auch keine Nachtschichten mehr angegeben. Doch auch wenn ich keine Nachtschicht habe, ist eine direkte Frühschicht ab 5 Uhr am 1. Januar auch nicht wirklich feierfördernd.

Zwei-drei schöne Feiern hatten wir in Frankfurt bei Drachenechse und Fuchs. Besonders ist da die Nerdvariante von Dixit in Erinnerung geblieben. Dixit spielen mit Hilfe von Reclam- und anderen Theaterbüchern. :oD
Letztes Jahr war eine Feier in Kahl bei einer Bekannten aus dem… wie sage ich das jetzt… Umfeld von GMS, Drummertier, Kaffeemaschinenmelker und Wixhausen. Allerdings bin ich da lange vor 12 Uhr gefahren, da ich am 1. ab 6 Uhr Dienst hatte.

Nun, wie sieht es denn dieses Jahr aus?

Tatsächlich ist dieses Jahr – bzw. nächstes Jahr, am 1.1. mein dritter freier Tag. Das heißt, ich habe vom 1.-3. Januar frei. Und dies bedeutet… ich könnte feiern! Wenn es eine Feier geben täte, an der ich teilnehmen könnte, könnte ich diese um einiges länger ausschöpfen als die letzten Jahre.
Der Punkt allerdings ist: Da gibt es (noch) keine.
Das erste Mal seit längerem, dass ich Silvester mal feiern könnte… und dann weiß ich nicht, wo.

Ich meine, es sind noch zwei Wochen. Da wird sich bis dahin vielleicht etwas finden oder organisieren lassen.
Hoffe ich zumindest.
Denn von 2024 auf 2025 bin ich dann wieder mitten im Arbeitsblock und dann ist es mit Feiern wieder… schwierig. Um es mal so zu sagen.

Nun gut – das wollte ich nur mal loswerden.

Ich hoffe, ihr habt alle eure Silvesterfeiern schon sicher, von den Weihnachtsgeschenken gar nicht zu sprechen. ;o)
Vielleicht/hoffentlich hören wir uns hier nochmal. Muss mich nur aufraffen. Und dann werde ich Euch bestimmt auch was von meinen Geschenken erzählen… und ob ich Silvester gefeiert habe. ;o)

Feuerwerk

Konzertzeit – BABYMETAL in Offenbach mit WARGASM – 2023

T-Shirtmotiv der Band - drei Frauen mit Fuchmasken und Fuchszeichen

Nun ist Dezember. Und damit hatten wir gestern den lange erwarteten Termin erreicht, über den wir bereits im Mai gesprochen hatten. Wir, das war die „Rasselbande“, die auch zusammen nach Island geflogen ist: GMS, Drummertier, Wixhausen und ich. Die anderen wollten zusammen am 1. Dezember nach Offenbach zu BABYMETAL gehen, und da es bei mir mit den Wochenenden gepasst hat, habe ich mich angeschlossen.
Und dieser Termin war gestern.

Lange Menschenschlange in der NachtLeider ist GMS im letzten Moment durch das böse C noch ausgefallen, doch dafür ist ein anderer Freund der Gruppe mitgekommen. Außerdem hatte Drummertier noch zwei Leute mit.

Das Konzert fand statt in der Stadthalle Offenbach. Weil die nicht wirklich zentral gelegen ist, und der öffentliche Nahverkehr im Moment auf dem Zahnfleisch kriecht, bin ich auch mit dem Auto hingefahren. Das war auch direkt das erste Abenteuer des Abends: die Parkplatzsuche.

In der Nähe der Stadthalle gibt es einen kleinen Parkplatz – und gegenüber einen größeren unbefestigten. Da wir uns um 19 Uhr verabredet hatten, bin ich entsprechend losgefahren… und für beide Parkplätze war das natürlich längst zu spät. Also bin ich anderen in eine Quergasse gefolgt und dann 3-4 Seitenstraßen weiter habe ich tatsächlich noch ein Plätzchen für Flip gefunden. Das waren dann vielleicht 10 Minuten Fußweg.

Vorgruppe von BABYMETAL - WARGASM Unter dem Bandnamen auf der Leinwand steht noch "ANGRY SONGS FOR SAD PEOPLE"Wieder an der Stadthalle habe ich direkt am Merchstand das übliche T-Shirt gekauft und habe mich dann in die lange Schlange eingereiht – bis ich dort eine Nachricht vom Drummertier bekam, dass rechts eine kurze Reihe ist und ich dahinkommen soll – da sie da schon alle durch waren und er noch mit der Karte gewartet hat. In der ging es wirklich flott. ;o)

War es draußen recht frisch, um es mal so zu sagen, war es dann IN der Halle warm. Also habe ich dort erstmal Jacke und Pullover ausgezogen, und dann das neue Shirt einfach über mein einfaches schwarzes gezogen. So war ich zumindest direkt passend gekleidet. :oD

Die Vorgruppe WARGASM fing pünktlich kurz vor 8 an… und war okay.
Gut genug um ein wenig mitwippen, auch wenn vielleicht nicht ganz meins. Der weibliche Teil der Begleitung vom Drummertier hat auch recht fleißig mitgemacht. Wie ich erfahren habe, weil sie die Gruppe auf Wacken gesehen hat dieses Jahr.

Gespielt haben sie vielleicht um die vierzig Minuten, dann war Umbau zum Hauptakt.

Babymetal auf der Bühne - viele Hände und Smartphones davor in der HöheIch muss sagen, ich habe bisher von BABYMETAL eigentlich maximal 1 oder 2 Lieder gehört. Halt das übliche „Gimme Chocholate“… und ich weiß gar nicht mehr, ob noch etwas. Doch so hatte ich eine Ahnung, um was es geht, weswegen ich mich zum Mitkommen entschieden hatte. Mitte November bekam ich dann einen kleinen Vorgeschmack was kommen würde, da eine Bekannte aus Schweden Bilder und ein paar Videoschnipsel vom BABYMETAL-Konzert in Stockholm gepostet hat. Da wurde ich wieder an dieses Konzert erinnert – und dass es ganz interessant zu werden versprach.
Ich habe ihr das T-Shirt-Motiv auch während der Wartezeit auf den Beginn mal gepostet, dass ihr das Motiv sicher bekannt vorkommen würde. Tat es. :oD

Kein Blick auf die Bühne, weil ein großer Mensch direkt im Weg steht. Zu sehen ist ein Hinterkopf.Wie war jetzt das Konzert von BABYMETAL?
Ich würde sagen, ziemlich gut.
Das einzige Nervige an dem Abend war nur, dass natürlich ein 1,90-Mann direkt vor mir stand. *Augenroll*

Jetzt ist die Musik von BABYMETAL ja nur ein Teil des Ganzen. Der mindestens genauso wichtige sind ja eigentlich die Tänze und Choreografien von Su-metal, Moametal und Momometal.
Am Anfang konnte ich an dem Großen rechts vorbeischauen. Dann war wieder ein Moment, wo er einfach nur im Weg stand – dann war links die Bühne zu sehen. Zum Schluss hat es ihn dann irgendwie nach links bewegt, dann war auch ein besserer Blick zur Bühne möglich.

Fan auf den Schultern, mit Narwal- oder Einhornmütze auf dem KopfWas ich ja sehr interessant fand, war, wie die Menge mitgegangen ist. Ein paarmal wurden auch Live-Aufnahmen auf die Leinwand gebracht, da waren denn auch mal der ein oder andere Moshpit in der Menge zu sehen. Außerdem gab es diverse Crowdsurfer.

Ach, da fällt mir gerade ein: Das hat der Sänger der Vorgruppe auch gemacht. Hat sich schön über die Menge tragen lassen, während ein Bandmitglied ihm „mehr Leine“ gab – sprich das Mikrokabel. Irgendwann meinte dann die Sängerin, dass sie ihn wieder auf der Bühne bräuchte. :oD
Also wurde er wieder zurückgesurft, während die Leine eingeholt wurde. Das war auch fast zum Abschluss von deren Set.

Babymetal auf der Bühne - viele Hände davor in der HöheIch fand es ein ziemlich gutes Konzert, und durch die Menge wurde dies nochmal gesteigert. Die Ladies von BABYMETAL waren gut unterwegs, und ihre Begleitband hat gut in die entsprechenden Instrumente gehauen.
Da kam mir der Gedanke, ob es für einen Musiker vielleicht sogar ganz praktisch ist, wenn er im Hintergrund bei einem Konzert live spielt, noch durch Masken getarnt, und sich ganz auf das Spielen konzentrieren kann, während vorne 3 junge Damen die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Ist das nicht möglicherweise auch etwas befreiend? Wenn ich an The Warning denke – die sind nur zu dritt und Dany darf spielen, singen und Show machen…
Aber hier geht es ja um BABYMETAL.

Ich denke, ich muss mir dann doch auch mal ein wenig Material von ihnen besorgen, um mich noch etwas mehr mit der Materie zu befassen. Was ich ja auch VOR dem Konzert hätte tun können… ;o)

Babymetal auf der Bühne - viele Hände und Smartphones davor in der HöheIch habe ein paar Videos und Fotos gemacht, wovon ich ein paar bei IG gepostet habe. So habe ich dann auch gehört, dass Timon letzte Woche in München bei BABYMETAL war, zusammen mit ihrem Freund. Hier gibt es nun nur diese Fotos, da mein Medienplatz leider auch beschränkt ist.

Pech gehabt – müsst Ihr das nächste Mal selbst auf ein BABYMETAL-Konzert gehen. Aber beeilt Euch, die Damen sind gefragt. Das Konzert war ausverkauft, und ich habe Autos von allen möglichen Richtungen gesehen. ;o)

Testbild auf der Leinwand in der Stadthalle - darauf steht BM 23 Tour davor viele Köpfe von hinten

Die letzten Tage laufen

Ich oben am Dachfirst, von unten gesehen

Noch ist mein Urlaub nicht vorbei. Die letzten Tage laufen, und am Freitag darf ich dann auch mal wieder zum Flughafen. Hm… yay?
Mein letzter Urlaubsbeitrag ist jetzt ’ne Woche her, also kann ich nun mal für Euch festhalten, was ich in dieser letzten Woche angestellt habe.

Ganz kurz gefasst: Nicht viel.
Okay, für einen Blogbeitrag wäre das doch ein wenig mager. Also drösel ich das mal ein wenig auf. ;o)

Ich habe mein Weihnachtsgeschenk für meinen VnvO. Ich sage aber jetzt nicht was, denn a) liest er hier mit und b) weiß er es ja schon. ;o)

PfannkuchenDann habe ich davon gesprochen, dass ich mal Pfannenkuchen machen wollte. Ich habe ein Quasi-Rezept von meiner Mutter in meinem Notizbuch für Rezepte stehen, und dies war der erste Versuch überhaupt von mir alleine, Pfannkuchen zu machen. Vor bald 30 Jahren haben wir – ein paar Theaterfreundinnen und ich – mal Pfannenkuchen bei einer der Mitspielerinnen gemacht – doch das zähle ich für mich nicht.
Dies war also der erste Versuch – und er fiel noch etwas verbesserungswürdig aus, da ich den Teig nicht flüssig genug gemacht hatte. So waren die Pfannenkuchen keine tellergroßen Fladen, sondern eher so handtellergroß. Aber sie waren essbar. Auch mit dem Mehl.
Also habe ich am nächsten Tag direkt den nächsten Versuch gestartet, dieses Mal mit mehr Milch, um alles flüssiger zu machen. Nun war das Ergebnis schon eher pfannkuchengroß wie ich sie gewohnt war. Jetzt kommt dann in Zukunft nur noch die Schwierigkeit des Wendens des Teiges dazu. Aber hey – war lecker.

An einem Tag habe ich No.2 mal angeschmissen, um mal (wieder) alles zu sichern, was so bei No.2 drauf ist. Dafür konnte ich eine externe Festplatte nutzen, die nominal 3 TB Speicherplatz hat und die auf jeden Fall genug Platz für den gesamten Rechner hatte.
Ich dachte mir, ich lass ihn mal schnell alles sichern und mache dann erst mein Monster an.
Ha!
Rechner auf Brett auf kleinen MöbelfüßenNachdem ich No.2 zum Laufen bekommen hatte, habe ich angefangen zu kopieren… die erste von 4 partizipierten Festplatten. Nachdem er beim Kopiervorgang die wahrscheinliche Dauer kalkuliert hatte und da stand ‚5 Stunden’… dachte ich mir, dass ich so lange nun nicht nur rumsitzen wollte. Deshalb habe ich diesen Vorgang abgebrochen und den Kasten auf mein Bett umgezogen.
Dadurch, dass ich bei No.2 inzwischen auch die Batterie rausgenommen habe, konnte ich nicht einfach beim Kopieren den Rechner ausstöpseln und dann umstellen. Stattdessen habe ich den Kasten nun einfach mal zugeklappt und gewartet, dass er ausgeht. Danach habe ich ihn ausgestöpselt und auf einen meiner diversen Plattenkartons auf mein Bett gestellt. Wieder eingestöpselt und aufgeklappt und angemacht… und oh Wunder: Er war schneller wieder da als so. Also habe ich die Festplatte wieder angeschlossen und den Kopiervorgang neu gestartet.
Das war gegen 12 Uhr.
Um 0:00 Uhr war er inzwischen bei der 3. Platte von 4 und hat angezeigt, dass es noch etwa 3 Stunden dauern würde. So lange wollte ich an dem Tag aber nicht mehr warten. Also habe ich den Kopiervorgang angehalten und dann den Kasten wieder zugeklappt.
Am nächsten Morgen habe ich dann alles wieder angeschlossen und angemacht… und Yay! Ich konnte den Kopiervorgang tatsächlich einfach wieder starten. Danach war er nochmal für 4-5 Stunden beschäftigt. Dann hatte ich endlich alles soweit gesichert. Nun kann ich sehen, wann ich die benötigten Sachen auf mein Monster rüberziehe.

Das Erste, mit dem ich das gemacht habe, war mein Rollenspiel-Ordner. So konnte ich Chummer für Shadowrun zumindest schon mal starten, meine aktuellen Charakterstand habe ich auch gefunden… allerdings stimmen wohl ein paar der Einstellungen noch nicht so ganz. Die, welche ich mal an einem Tag mir zusammengesucht hatte… Also nochmal.
Doch habe ich jetzt alle Regelbücher zumindest wieder greifbar.

Mein Heidelbeer-Topf, mit einem großen, geraden Heidelbeertrieb in der Mitte des BildesIch durfte während meinem Urlaub feststellen, dass sich anscheinend die Statistikberechnung für meinen Blog irgendwie umgestellt hat.
Sprich: Ich bin mir sicher, dass meine Besuche, wenn ich für einen neuen Beitrag nochmal in alten Beiträgen nachgesehen habe, diese Zugriffe nicht gezählt wurden.
Jetzt macht er das.
Die Krönung war, dass ich meine Medien mal versucht habe, ein wenig auszumisten, da es einige Dateien gab, die ich zwar hochgeladen, aber nicht benutzt habe. Und der Platz wird auch langsam eng. Also habe ich fleißig gelöscht… und die Statistik hat alle Zugriffe auf die Fotos gezählt, die ich mir vor dem Löschen nochmal angesehen habe.
Super. *Gesicht verzieh*
So habe ich also an einem Tag 76 Aufrufe.
Was bringt mir diese Statistik dann noch, wenn es meine Aufrufe auch zählt – und vor allem solche? *Augenroll*

Am Freitag waren GMS, Wixhausen und ich in der Batschkapp, zur Gothic-Party. Seit Ewigkeiten das erste Mal wieder.
Dank den beiden war es ein gemütlicher Abend, die Musik war… na ja. Zwei-drei Sachen, die ich drinnen mitbekommen habe, waren ganz gut. Allerdings irgendwie nicht wirklich irgendwelche Klassiker. Vielleicht einen. Aber sonst… Teilweise seltsame Übergänge – und das der DJ auf der Bühne vor seinem Pult rumgetanzt und seine Musik sozusagen selbst gefeiert hat… na ja.
Doch besser, als zu Hause gesessen zu haben.
An dem Abend bin ich kurz vor 4 ins Bett. Und kurz nach 9 hatte ich zumindest die Augen auf. ;o)

Blick auf Balkon von oben, vom Dach herunterWixhausen hatte an dem Samstag auch Basteleien bei sich zu Hause vor, wo ich gefragt habe, ob er noch ein paar Hände brauchen kann.
So bin ich dann nach meinem Frühstück nach Wixhausen gefahren und ihm ein klein wenig zur Hand gegangen. Und aufs Dach bin ich ihm auch gestiegen – auch wenn ich mich nicht über den First getraut habe. Also bin ich unters Dach und habe da beim Lokalisieren des entsprechenden Kabels geholfen. Doch auch hier war, wie bei der Sache im Spessart letzte Woche, das Endergebnis nicht zufriedenstellend. Nun…
Doch als positiven Abschluss für uns beide hat er mir dann noch zwei Bretter zurechtgesägt, auf denen nun mein Monster und mein Subwoofer stehen.
Jetzt kann ich tatsächlich den Tisch auf eine gute Arbeitshöhe hochfahren und kein Kabel ist zu kurz und nichts hängt sich auf. Woohoo!

Brett für Rechner von unten mit montierten MöbelfüßenIch habe ja tatsächlich nicht alle noch-nicht-genutzten Medien hier gelöscht. Ich denke, ein paar will ich noch zeigen – unter anderem meine Vinyl-Platten. Und mal sehen, was noch.

Dann habe ich jetzt nochmal aktuelle Fotos von meinem Balkon gemacht.
Mein Pflanztrog mit der wuchernden Malve und dem Boretsch. Außerdem meine Sal-Weide und meine Heidelbeere. Die werde ich im Winter auch mal ein wenig beschneiden. Drückt die Daumen.

Mein Pflanztrog mit wuchernder Malve und rechts Boretsch

Die Sal-Weide im Topf macht sich groß

Ich mag ja hier zu sitzen und meine Balkontür aufzuhaben. Es sei denn, es ist zu heiß.

Subwoofer auf kleinem Brett auf kleinen MöbelfüßenLetzte Woche habe ich tatsächlich meine Balkontür mal nicht wegen Hitze geschlossen, sondern weil irgendwelche geflügelten Gelb-Schwarze sich in meine Wohnung verirrt und nach Süßem oder Saurem gesucht haben.
Und auch wenn ich vielleicht längst nicht so eine Panik vor ein-zwei Wespen habe… in meiner Wohnung und um mich herumschwirrend muss ich sie doch nicht haben. Daher habe ich sie nach draußen komplimentiert und die Tür hinter ihnen geschlossen.
Heute hat sich zum Glück noch keine Blicken lassen. Entsprechend ist meine Tür endlich mal wieder auf.

Jetzt sind es noch drei freie Tage plus dem Rest von heute.
Morgen geht es mal auf den Bogenplatz. Mittwochabend wollen wir Schwarzlicht-Minigolf spielen gehen… und dann ist er so gut wie vorbei, mein Urlaub.

Vielleicht berichte ich noch über die letzten Tage – oder auch nicht.
Schaun mer mal.

Hochgefahrener Schreibtisch mit Teekanne und Tasse vor den zwei Monitoren. Unten hinten ist der Subwoofer zu sehen, rechts steht der große Rechner, das Monster.

Immer noch Urlaub

Bauwerk aus Steinen im Wald

Das bedeutet: Immer noch lange wachbleiben können, und Schlafen bis zum von-alleine-aufwachen. Was tatsächlich meist früher ist als erwartet. Tja… *schulterzuck*

Was habe ich jetzt so die letzten Tage angestellt?

Freitag war, wie bereits erwähnt, am Abend D&D angesagt.
Und wieder durfte ich feststellen, dass Vorbereitung wirklich nur dann etwas bringt, wenn alle erwarteten Spieler dabei sind. Wenn es dann noch kurzfristige Absagen gibt, werden spontane Änderungen nötig, bzw. Anpassungen. Sonst sind die Gegner zu stark oder zu schwach…
Letztendlich gab es dieses Mal gar keine Gegner. Außer sie selbst. Ich habe mich stattdessen in der Vorbereitung eher darum gekümmert, wie und wo ich Löwengebrüll herbekommen und abspielen kann beim Spiel. Denn ich dachte mir, es wäre da ganz nett, nicht zu erklären, was zu hören ist, sondern es hörbar zu machen. Immerhin hat das soweit funktioniert – und unsere Druidin hat so ein neues Tierchen zum Verwandeln geliefert bekommen.

WaldwegDas heutige Hindernis haben sie nach einiger Diskussion und Überlegung tatsächlich recht gut überwunden, wie ich finde und ihnen zugestehe.
Und geprügelt haben sie sich zur Feier des Tages dann mal selbst. Denn unser Namenlose hat ein wenig trainiert – was unser angetrunkener drachengeborener Paladin nutzte, um ihn zu einem Trainingskampf herauszufordern.

Denn haben wir nach den regulären Kampfregeln ausgeführt, nur sozusagen mit abgestumpften Waffen, so dass der erste auf 0 Schlafen gelegt wurde. Da unser Großer angetrunken war, hat er mit Nachteil gewürfelt… dennoch sind beide erstmal im Ring herumgefallen.
Gewonnen hatte diesen Kampf dann tatsächlich der Kleine, ganz knapp.

Am nächsten Abend gab es dann nochmal einen Trainingskampf unseres Großen mit einem der begleitenden NSCs. Für die dazugestossene Kamelreiterin hatte ich in der Vorbereitung extra die Werte des Banditenhauptmanns genommen, da ich sie als ausgebildete Kämpferin sehe – und da fand ich diese Werte durchaus angemessen.
Dieses „Monster“ (Banditenhauptmann) hat einen Herausforderungsgrad von 2. Unsere Charaktere sind inzwischen alle Level 5 – von daher war dieser Kampf auch für mich mal eine Möglichkeit, das mal auszutesten.
Der Drachengeborene hat fair gekämpft, nur mit seinem Schwert gearbeitet – dieses Mal ohne Abzüge – und wieder verloren.
Ich denke, das war für uns alle interessant zu sehen.

Blick auf die AutobahnSamstag habe ich dann wieder so gut wie nicht viel gemacht – und gestern bin ich dann spontan bei einer Wanderung unseres Vereins mit. Denn meine Mutter hatte mir am Samstag am Telefon gesagt, dass sie aus erkältungstechnischen Gründen zu Hause bleibt, weswegen ich beschlossen habe, für sie mitzufahren.

Eine andere Möglichkeit an dem Wochenende wäre ja gewesen, zum Hayner Burgfest zu gehen. Am Sonntag haben das GMS und Wixhausen wohl auch gemacht. Es war nur noch nicht klar, ob ich dann auch gehe.
Allerdings hatte ich aber tatsächlich irgendwie keine Lust. Ja, wenn wir hier zusammen losgefahren wären, dann vielleicht. Aber ich hatte irgendwie keinen Antrieb, alleine dorthin zu fahren. Auch wenn ich dann den Rest dort getroffen hätte.
Keine Ahnung, warum ich keine Böcke drauf hatte.
Als dann meine Mutter sagte, sie fällt aus für die Wanderung, war das auch so eine Art guter Grund, etwas anderes zu machen.

Wanderer in einer Reihe auf einem WaldpfadAlso ging es gestern mit dem Bus gen Himmelreich. Eine Gegend bei Wertheim im Spessart, wo wir dann zum Glück hauptsächlich im Wald, und damit im Schatten gelaufen sind.
Unterwegs gab es Steintürmchen – und sogar eine Art Steinburg (s.o.), wie ich diese Konstruktion im Wald bezeichnen würde. Zumindest hatte es die Form einer kleinen Miniaturburg, würde ich sagen. Da hat jemand einiges an Zeit reingesteckt, denke ich.
Als Mittagessen habe ich die Pfifferlinge genommen, die meine Mutter für sich eingetragen hatte – und nach der Mittagsrast ging es nochmal nach Wertheim. Da ist meine Familie, sprich mein VvO, meine Schwester und ihr Männe et moi in eine Eisdiele eingefallen. Und haben da einigen Gästen den Weg zur Toilette gewiesen. ‚Die Treppe hoch…‘

Hochwasserstand-Anzeige in Wertheim an einer Hauswand. Notiert sind die Hochwasserstände vo, 26. November 1882, 1876, 1882 1909 1862 1831 1850 1841 1848So war ich wenigstens ein wenig unterwegs.

Heute Morgen war ich nur mal kurz was einkaufen – und bin dann auch nach Kesselstadt gefahren, weil mal wieder ein Päckchen dort im Kiosk gelandet ist zum Abholen. *Augen verdreh*
Und ansonsten? Nüx.

Linsen mit Spatzen und WürstchenAch, am Samstag habe ich zum Essen mal wieder Linsen mit Spatzen gemacht, auch wenn ich beim Machen feststellen musste/durfte, dass ich nicht mehr genug Weizenmehl hatte. Doch ich hatte noch Roggenmehl rumlagern… und nachdem das wohl sicher genug gelagert war, so dass nichts drinnen rumgekrabbelt ist, habe ich das Weizenmehl halt damit aufgestockt. Ging auch. Vielleicht versuche ich ja morgen oder die Tage mal damit Pfannenkuchen zu machen, damit ich es wenigstens mal ein wenig verbrauche.

Doch das erfahrt ihr vielleicht in der nächsten Urlaubausgabe.

Ach ja – es gibt einen neuen Walter Moers!
Den habe ich mir auch direkt am Freitag geleistet. Auch wenn ich vorher vielleicht besser mal nach dem Preis hätte schauen sollen. Doch zum Glück hatte ich gerade vorher einen Automaten „besucht“.
Ich denke, so ist meinem VnvO und mir jetzt wenigstens schonmal klar, was es für ihn zu Weihnachten geben wird… ;o)

Buchtitel von Walter Moers: Die Insel der Tausend Leuchttürme zu sehen ist eine Mauer, in die ein Auge eingelassen ist

Urlaub läuft…

Blick auf meine Computer-Ecke. Schreibtisch mit zwei Monitoren, die beide gehen, unten rechts der Rechner, nun auf einer kleinen Erhöhung und mein Rollcontainer daneben vor der Balkontür

Mein Urlaub läuft. Und was stelle ich so an?
Nicht wirklich viel.

Am Sonntag war offiziell das Geburtstagsessen meiner Schwester, nachgeholt von Juli. Doch eigentlich war es als Abschiedsessen der engen Familie für meine Nichte gedacht. Doch dann wollten noch mehr Familienmitglieder mitmachen – also wurde es zum Geburtstagsnachholessen.
Abschiedsessen deshalb, da sie am Montag früh für ein Jahr nach Irland ist. Und da darf sie jetzt schaffen…
Ein paar Worte haben wir schon übers Netz geschrieben.

Ich bin dann am Montag ins Jossatal gefahren, da eine Freundin aus dem Kreis von GMS & Co. wieder zurückgezogen ist. Aus der großen Stadt Gießen. ;o)
Sie hat es als ersten Erwachsenenumzug bezeichnet, da die Arbeit ein Umzugsunternehmen geleistet hat. Ich habe ihr hauptsächlich geholfen im Gesellschaft leisten und Brötchen vernichten. Dann ein klitzekleines bisschen im Rumschieben, ansonsten habe ich ein paar Lüsterklemmen angeschraubt. Aber ich habe es noch nicht mal richtig geschafft, ihre Anlage korrekt zum Laufen zu bringen.
Ich würde mich nicht zu einem Umzug anfordern. ;o)

ausgebautes altes Netzteil mit KabelDienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!

Gestern habe ich dann seine Ecke wieder für ihn hergerichtet. Zusammen mit der angedachten Erhöhung, die jetzt aber wahrscheinlich nochmal geändert wird. Durch meinen kleinen Rollcontainer wurde es in der Ecke aber nun etwas eng für das Rechnermonster. Doch ich habe einigermaßen alles hingequetscht bekommen.

Und dann kam die Probe aufs Exempel… und erst ging nur der neue Monitor. Weil der Adapterstecker von meinem alten Monitor etwas locker war. Dann lief es auch mit Monitor zwei.
So weit so gut.

Im Laufe des ersten Tests, nachdem einige Updates gefahren waren, habe ich gemerkt, dass von meinen drei Ventilatoren der oberste zwar beleuchtet war, aber sich nicht gedreht hat.
Ein bisschen später habe ich noch festgestellt, dass meine große HDD-Festplatte nicht aufgetaucht ist. So habe ich das Kuschel-MMORPG auf meiner SSD-Platte gespeichert. Und das war schon ein ziemlicher Unterschied vom dem Monster hier zu Laptop No.2.
Bei No.2 hat es gerne mal geruckelt oder gelaggt zwischendurch beim Laufen. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr. Woohoo.
*rumflitz*

Der vermutete und sich als solcher herausgestellte Stromstecker für den Ventilator.Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Dann bleibt sie halt noch draußen bis morgen. Hab ich auch kein Problem. *schulterzuck*

Und dann ging es meinem Monster nochmal an die Eingeweiden.
Mit fernschriftlicher Hilfe aus Wixhausen, mit Fotos hin und herschicken, habe ich als erstes das nicht angeschlossene Kabel meines dritten Ventilators entdeckt. Stromanschluss an meine HDD-Platte gefundenUnd dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.
Außerdem habe ich meine beiden Regale, die neben den Schreibtisch hier stehen, noch ein paar Zentimeter nach links verschoben. Da war eine Lücke, die ich nun verkleinert habe – und jetzt habe ich hier rechts auch genug Platz für Monster und Rollcontainer.
Nach oben kann ich den Tisch nun auch verstellen, ohne das der Rechner sich aufhängt. Allerdings ist da dann das Kabel von meinem kleinen Lautsprecher zum Subwoofer zu kurz.
Doch da ist mir schon ein Gedanke gekommen, den ich morgen mal ansehen werde, ob das so passt, wie ich mir das vorstelle.

Morgen spielen wir wieder D&D – das muss ich mir dann morgen mal ansehen. Besser wäre es. ;o)

Ich muss nun von No.2 noch einiges hier rüber ziehen mit Hilfe diverser Sticks. Ich habe auch meine erste CD direkt hier wieder abgespeichert.
Allerdings hat dat Programm keine Infos zu der CD gefunden, was sonst kein Problem war. Muss ich auch noch sehen, wie ich das (hoffentlich) wieder gescheit einstellen kann.

Und was sonst noch so?

GMS hatte gefragt, ob ich zum Hayner Burgfest jetzt am Wochenende gehe.
Tatsächlich habe ich diesen Urlaub auch extra in diesen Bereich gelegt, um dies zu berücksichtigen. Allerdings habe ich mir da jetzt schon lange keine Gedanken mehr darüber gemacht. Das war für mich irgendwie abgehakt.
Vielleicht gehe ich ja jetzt am Sonntag mit, das muss ich noch sehen.

Dies war der erste Bericht zu/aus meinem Urlaub – von dem meine Kollegen wissen wollten, ob ich weg mache. Nee, mache ich nicht. Ich will nur nicht zum Flughafen.

Check!

Die Füße für die Rechnererhöhung.

Fast-Urlaub

Blau leuchtender Rechner

Mein letztes Wochenende vor meinem Urlaub ist rum. Jetzt noch 5 Tage mit dem Rest von heute… falsch, inzwischen nur noch 3.

Mein Samstag war dieses Mal ein Sonntag. Ein Tag, an dem ich ausschlafen konnte. Komisch nur, dass ich mich irgendwie nicht wirklich ausgeschlafen gefühlt habe. Ich hoffe, das bekomme ich dann nächste Woche besser hin.

Ich habe nichts gemacht, außer meinen Rechner belästigt – und wieder meinen Ostfriesentee getrunken. Mnjami…

Am Montag hatte ich etwas mehr vor.
Denn zumindest war ich zur Schur. Somit sitzt die Frisur für den Urlaub jetzt erstmal wieder. ;o)
Ein paar Kleinigkeiten habe ich eingekauft.
Unter anderem diese Kugelschreibermine, die mir nun zum Vorschreiben dient.

Und da muss ich sagen, wie absurd ich es finde, wie teuer diese Mine war. Ich habe für sie über 4 Euro bezahlt. Dafür bekomme ich ja fast schon ein 5er-Pack neuer Kugelschreiber, wenn nicht gar mehr. Hallo?! Von wegen Wegwerfgesellschaft… :o/

Blick ins Innere des PCs Zu sehen ist Grafikkarte, Motherboard, SSC,Festplatten, VentilatorenDa meine Nichte nächste Woche für ein Jahr nach Irland macht, habe ich noch eine Karte für sie besorgt, und einen USB-Stick. 64 GB, und mit zwei USB-Steckern, nämlich normal USB + USB-C. Denn ich bin ihr immer noch Musik schuldig. Seit… vielen Jahren.
Zuhause gab es dann nach dem Frühstück eine kleine Spülsession. Danach wollte ich an meinen Rechner…
Zumindest theoretisch.

Jetzt hatte ich mir ja vor 2 Jahren (bald) mein großes Spielzeug geholt. Und vor einem Jahr war der Strom aus. Seitdem steht der Kasten in Wixhausen, weil wir dort das Netzteil zusammen ausgebaut haben, damit ich es einschicke. Was ich nicht gemacht habe, da sich die mitgeschickte Rechnung meinem Zugriff entzieht. Böse Rechnung.
Und zusammen ausgebaut heißt, Wixhausen hat ausgebaut und ich habe zugeschaut. ;o)

Seitdem nutze ich meinen zweiten Laptop wieder zur Überbrückung. Aber mit meinem zweiten Monitor. Weil das einfach praktisch ist.

Jetzt habe ich mir den großen Kasten vor 2 Jahren ja nicht ohne Grund gekauft. Denn mein zweiter Laptop hat mich in einigen Punkten teilweise ziemlich genervt. Unter anderem auch Platzgründe.
Doch ein Nervkasten ist besser als keiner. Blöd dann nur, wenn seine Zickerei mal wieder überwiegt und ich noch nicht mal ordentlich starten kann.

Was mach ich denn dann?

Noch mehr Einblicke in das staubige Innenleben meines Rechners - mit Kabel.Dann greife ich seit Ewigkeiten mal wieder zu meinem Laptop No.1.
Der läuft noch mit Vista und ich musste erstmal sein Datum + die Uhrzeit einstellen, bevor er überhaupt starten wollte. ;o)

Doch er IST gestartet, und abgesehen davon, dass er noch weniger Platz hat als No.2, und überhaupt weniger in allem, gefällt er mir irgendwie besser als No.2. Er hat halt mehrere Nachteile: Dank der Mithilfe meiner Katzenmonster damals ist er mehrmals auf dem Boden gelandet, weswegen von den 4 USB-Anschlüssen nur noch einer ganz ist. ABER: Er hat mein Netzwerkkabel ohne Mucken geschluckt, und meinen zweiten Monitor konnte ich auch starten.
Und bei ihm brauche ich eigentlich keine extra Lautsprecher, weil die im Laptop tatsächlich einfach gut sind. Was damals ein Grund war, weswegen ich mich für No. 1 entschieden hatte.

So habe ich ihn zum Laufen bekommen, das erste Mal seit Jahren, und habe dann die Gelegenheit genutzt, die Musik, die ich auf ihm gespeichert hatte, mal zu kopieren und zu speichern. Das Problem war da nur: Worauf?
Ich hatte zwar u.a. ’ne Speicherkarte mit 128 GB, doch die wollte er erst formatiert haben. Solange ich nicht weiß, was ich da schon draufhabe: Schlecht. Letztendlich habe ich den neuen Stick genommen. Wie der Zufall es wollte, hat er für die Musik ausgereicht. Allerdings hat er dafür Stuuuuunden gebraucht. *schnarch*

Wo ich doch gerade dabei war, habe ich dann auch gleich noch 2-3 andere Sachen abgespeichert, mit denen ich vielleicht am großen Kasten dann etwas anfangen kann. Vielleicht bekomme ich ja die Salome-Aufnahme wieder zum Leben erweckt?

Nachdem ich alles abgespeichert hatte, was mir so einfiel, habe ich ihn dann wieder schlafen gelegt.
Ich hätte ja gute Lust zu versuchen, ob ich ihn mit neuen Innereien wieder auf Trab bringen könnte? Vorher vielleicht wirklich nochmal alles abspeichern und dann auf 0 setzen…?

In Luftpolsterfolie verpacktes neues Netzteil - und Kabel.Ich habe jetzt ja tatsächlich ein neues Netzteil selbst gekauft, da mir die Verzögerung schon peinlich war und aus Wixhausen schon Fragen nach Ausschlachtung des Kastens kamen.

Nach dem Gezicke von No.2, der nach der Session mit No. 1 sich eines Besseren besonnen hatte + doch wieder zur Mitarbeit bereit war, haben wir nun nächste Woche ins Auge gefasst, um das Monster wiederzubeleben. Hoffentlich.

Erstaunlicherweise hat No. 2 nach diesem Aufstand tatsächlich das erste Mal mein Netzwerkkabel akzeptiert. Ich musste nicht zum Blauzahn-Dongle aus Wixhausen greifen. (Ha ha… das war vorgestern. Gestern natürlich hat er wieder gezickt – und ALS er dann endlich lief, musste ich auch irgendwann wieder zum Dongle greifen. Jetzt läuft er auch wieder darüber…)

Bevor mein Monster dann (hoffentlich) nächste Woche wiederkommt, will ich hier noch ’ne Kleinigkeit verändern. Ich habe nämlich zwar einen höhenverstellbaren Schreibtisch – fahre ich ihn aber in angenehme Höhe hoch, dann hängt das Monster am Kabel in der Luft. Also will ich mir noch ein paar kleine Füße für Möbel von ca. 20 cm Höhe holen und mit einem Brett – wahrscheinlich dem Rest meiner Pflanztischauflage – eine erhöhte Plattform bauen. So hoch, dass das Brett über die Tischfüße geht und das Monster beim Hochstellen des Tisches sich nicht aufhängt. Soweit der Plan.

Rundspiegel, in dem der Eingansgbereich des Sperrgepäck-Röntgengerätes zu sehen sein sollte, würde nicht davor was im Weg hängen. Im Hintergrund stehen Gepäckwagen.Bis dahin muss ich jetzt nur 5 Tage Hölle auf Sperr T2 überstehen. (Wie gesagt – inzwischen „nur“ noch 3.) Wenn ich schon wieder das ganze Sperrgepäck sehe, welches es nicht geschafft hat, mit dem entsprechendem Passagier zu fliegen…
Und dann nutzt der Spiegel hier auch recht wenig um zu sehen, ob vorne was zum Röntgen draufliegt, wenn davor was im Weg hängt…

Den Urlaub habe ich mir dann redlich verdient.

Ach ja, wenigstens noch etwas positives zum Schluss:
Dadurch, dass ich gestern früh über unsere Räume im T1 zum T2 gegangen bin, konnte ich wenigstens meine Gutscheine für Mai bekommen. Yay!

Und ich musste feststellen, dass es mit meinen Kopfrechenfähigkeiten doch nicht so gut aussieht.
*schulterzuck*

Nächste Woche…

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Intermezzo

Shadowrun-Regelwerke

Der letzte Shadowrun-Abend war ja „nur“ ein kleines Intermezzo, für das wir kein Protokoll gebraucht hätten, wie wir am Freitag gesagt haben.
Denn unsere momentane GM, die GMS, war unterwegs und Wixhausen hatte eine Kleinigkeit vorbereitet, auch zum Experimentieren mit Roll20.
Ich habe nun zwar kein Protokoll geführt, hatte aber doch Lust, das Geschehen festzuhalten, soweit ich mich erinnere. ;o)
Und wenn ich das schon mache, kann ich das auch in meinem Blog nochmal festhalten.

 

Durch ungeahnte Vorgänge sind wir irgendwie in einer Game-Show aufgewacht, um es mal so zu sagen. Doublefire, Geist, Eis und ich. Beaker war irgendwie am Anfang nicht da – vielleicht haben die Drogen, die zu dieser Game-Show geführt haben, nicht schnell genug gewirkt. ^^

Es ging los in einem typisch Japanischen Raum. Der war leer, bis auf ein Gestell mit 4 Katanas an einer Wand – und sobald wir uns jeder eines genommen hatten, kamen 4 Typen in Anzügen und Katanas herumfuchtelnd durch die Papierwände gestürmt.
Also haben wir ein wenig gekämpft. Leider waren die einzigen, die es erwischt hatte, Doublefire und Eis, glaube ich. Die wurden etwas angeschnitten – aber wohl nur virtuell. Darüber waren wir genauso verwundert wie unsere Gegner. Und während wir uns darüber noch gewundert haben, hatte der Game-Show-Moderator seinen Auftritt. Der sah aus wie Pai Mei von Kill Bill – und er hatte drei vercyberte Girlz als Hilfe dabei.

Plötzlich zog sich durch den Raum eine tiiiiiieeefe Schlucht und eines der Girlz legte eine Planke darüber. Über die durfte jeder von uns und von den Gegnern gehen. Als Gewinn glaubte Rotor vorher noch etwas von Millionen Nuyen gehört zu haben. Doch der Moderator nuschelte so, dass er nicht wirklich alles verstehen konnte.
Also – einmal über die Planke, bitte.
Das war für noch für keinen von uns allen ein Problem.

Auf der anderen Seite bekam jeder einen guten Bissen Wasabi gereicht, der unsere Lebensgeister durchaus beschäftigte. Allerdings nicht genug, dass wir es nicht wieder über die Planke zurückgeschafft hätten.

verschiedene RollenspielwürfelAuf der anderen Seite gab es dann einen Schnaps, der ziemlich Umdrehungen hatte. So viele, dass es bei den Gegnern Ausfälle gab und auch Rotor und Geist sich auf dem Boden der Tatsachen wiederfanden, debil besoffen kichernd.
Den Rückweg hat Doublefire trotzdem noch geschafft, nur Eis fiel von der Planke. Auch von den anderen hatte es noch einer zurückgeschafft – da fiel Beaker plötzlich doch noch vom virtuellen Himmel.
Der durfte dann alles schnell durchlaufen und hat auch alles geschafft. Von den Gegnern kam aber keine weitere Verstärkung, so dass die Runde Zwei zu Eins ausging.

Und die Endrunde wurde gestartet.
Einmal Stadtkrieg für Arme, in der 5 gegen 5-Ausführung.

Die Gruppe ging geschlossen vor. Rotor nahm sich des Balles an und Eis sicherte nach hinten. Was vielleicht auch daran lag, dass er nicht ganz so schnell war wie die anderen.

Als wir uns der Endzone der Gegner näherten, kam eine Granate geflogen und der Spaß begann.
Erst zwei, dann drei Gegner vor uns – zwei hinter uns.

Als erstes gaben die hinter uns auf, dann die ersten zwei vor uns. Und beim dritten schaffte Rotor es tatsächlich, dass der aufgab. Beaker zeigte ihm zwar dann noch, wie es NOCH besser ausgesehen hätte, aber hey, das Ergebnis zählt.

So haben wir also offiziell gewonnen – aber vom angeblichen Gewinn sahen wir nicht einen müden Nuyen, sondern kamen in irgendeiner Hintergasse wieder zu uns.

Super. Wenn ich den erwische… ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Elektronische Zauberei

Berghänge und Schneefelder Auf dem Schnee direkt vor der Kamera sind drei Schatten zu sehen, aber keine Personen, die diese Schatten werfen. (Der mittlere Schatten ist der vom Fotografen.)

Zum Ende des Monats nur noch ein kleiner, schneller Beitrag.

Mein Communicator hat nämlich einen neuen Trick gelernt. Den hatte Wixhausen schon längst erwartet, da er bereits vor ein paar Monaten nach diesem Trick gefragt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte GMS diesen Trick bereits auf ihrem Communicator. Der war/ist halt auch das neueste Modell.
Doch wie ich vorgestern so auf den Communicator schaue, sagt der mir, dass dieser Zaubertrick nun auch auf meinem älteren Communicator angekommen ist:
Der Magische Radierer!

Er kann nun von aufgenommenen Fotos Leute verschwinden lassen – oder was immer mensch halt gerne von einem Foto verschwinden lassen wollte.

Natürlich musste ich das direkt mal ausprobieren. Der erste Versuch war schon sehr interessant. Doch ich musste das noch ein wenig mehr ausreizen.
Also habe ich Wixhausen und GMS von dem Foto aus Island verschwinden lassen. Doch damit jeder sehen kann, DAS da mal jemand war, habe ich die Schatten dagelassen. Sonst wäre es ja witzlos. ;o)
Dieses Ergebnis seht ihr also oben.

Dann habe ich jetzt nur für diesen Beitrag nochmal mit einem Foto vom Skógafoss experimentiert.
Wer den Skógafoss kennt, weiß, dass vor ihm meist immer viele Leute herumlaufen. Besonders natürlich in den Sommermonaten. Als wir 2021 im September dort waren, war da mal nicht ganz so viel los.
So habe ich ein Foto, in dem nur 2-3 Leute klein davor herumstehen. Da musste ich den Radierer nun auch nochmal anwenden. *Simsalabim!*

Der Wasserfall Skógafoss mit Regenbogen Vor dem Wasserfall sind auf dem Geröll drei Leute zu sehen.

Der Wasserfall Skógafoss mit Regenbogen und ohne Leute auf den Steinen davor

Ich finde diese Möglichkeit durchaus interessant, und wenn ich mir das Foto ganz oben mit den Schatten ansehe, auch ganz lustig. Doch natürlich musste ich dieses Foto nun noch ganz bearbeiten, und habe die Schatten auch verschwinden lassen. Und wenn jemand nur einen kurzen Blick darauf wirft, werden da mögliche kleine Fehler wohl gar nicht auffallen.
Da bin ich mir gerade nicht sicher, ob ich dies nicht sogar ein wenig erschreckend finde. Wer weiß, was mit diesem simplen Werkzeug direkt im Communicator alles angestellt werden kann? Denn ob wirklich alle Leute es nur nutzen, um mal eine Person, die nicht mehr zur Freundesgruppe gehört, aus einem Gruppenfoto zu entfernen? Schau’n wir mal. Und dann mal sehen, ob wir es auch wirklich erkennen, dass da was verändert wurde.

Berghänge und Schneefelder Nun sind keine Schatten mehr sichtbar