Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.

 

Freie Tage…

Ahoi.

Ja, ich habe/hatte ja jetzt ein paar freie Tage und wollte hier direkt mal in die Tasten hauen, was ich da so angestellt habe. Für den Fall, dass es wen interessiert. ;o)

Als erstes – und mit wichtigstes – kann ich sagen, dass ich jetzt mit Montag und gestern mein Limit für Filmbesuche eines Filmes auf fünf (5!) erhöht habe.
Denn ich war am Montag und gestern, am Mittwoch, nochmal/wieder in Alita: Battle Angel.
Außerdem habe ich mir nun den Soundtrack gekauft, weil ich diesen Film und was damit zusammenhängt unterstützen will.
(Ich bin nicht sicher, ob dieser Laptop hier jetzt ein Blueray oder nur DVD-Laufwerk hat. Doch das werde ich dann feststellen, wenn es den Film zu kaufen gibt. ^^)

Das war jetzt der Montag Abend und ein Teil vom Mittwoch. Was war so am Rest der Tage?

Am Dienstag hatte ich einen kurzen Termin in meiner Sparkasse. Doch da eigentlich nicht wirklich viel zu klären war, hat der jetzt nicht so lange gedauert. Anschließend habe ich wieder mal meine Frisur in Ordnung gebracht und mich scheren lassen. Jetzt seh ich wieder ordentlich aus.
Das nächste Mal muss ich dann in der Woche nach Ostern – vor der Hochzeit. ^^
Ach ja – und den Soundtrack habe ich mir geholt.

Außerdem habe ich mir am Montag den neuen Moers besorgt – und das Pixi-Buch „Wir gehen in die Buchhandlung“. Denn in dem ist zumindest in unserer Ausgabe hier der Buchladen meines Vertrauens mit abgebildet. ^^ Dienstag gab es dann noch ein bestelltes Buch über das Drehleier spielen-Lernen. Das wurde kurz beim Workshop in Bad Homburg vorgestellt.
Sonst habe ich Dienstag nicht mehr wirklich was gemacht. Obwohl… doch. Ich habe endlich mal wieder alle meine gekauften CDs, welche ich noch nicht digitalisiert hatte, in mein altes Laptop verfrachtet. Und weil ich dann meinen großen Stick, auf dem ich meinen Musikordner schon mal gezogen hatte, auf die schnelle nicht gefunden habe, habe ich ihn dann halt nochmal auf einen anderen Stick gezogen. Der ist jetzt damit tatsächlich so gut wie voll, und das bei nominalen 64 GB. Und hat natürlich entsprechend lange gedauert. Auch wenn es ein USB3-Stick war.
Jetzt habe ich also meine CDs von Sólstafir, den Soundtrack von Alita, sowie eine CD von Forndom und den Helden auch auf dem Kasten.

Das war der Dienstag.

Am Mittwoch – gestern – ging es erstmal mit den Eltern frühstücken.
Anschließend habe ich mich am Kinzigbogen mal umgesehen. Denn…

Meine Katze ist auch nicht mehr die Jüngste und ich habe das Gefühl, sie tut sich inzwischen immer schwerer, von einem Schränkchen in meinem Flur auf den Schrank hoch zu springen. Und dabei liegt sie da oben doch so oft und wohl auch gerne. Also habe ich mal nachgesehen, was es vielleicht für Kletterhilfen geben könnte. Sowas wie Leitern für Kratzbäume oder so.
Nun, in den Tierfachgeschäften gab es sowas nicht wirklich. Im ersten Baumarkt bin ich auf den Gedanken gekommen, sowas vielleicht selber zu bauen, aus Besenstielen und die zurechtsägen und schrauben. Meine Mutter brachte da dann auch Vierkanthölzer statt Besenstiele ins Spiel.
Im zweiten Baumarkt habe ich dann Rankhilfen gesehen, die in die Richtung gingen, woran ich gedacht hatte – und dann Betbegrenzungen. Und ich denke, damit werde ich es mal probieren.

Doch ich war nicht nur deswegen in den Baumärkten. Nein, ich habe mich nochmal nach Bäumchen aus Gründen umgesehen, die vielleicht – wahrscheinlich – später hier auf diesem Kanal erklärt werden. ^^

Müsst ihr euch noch bis Ende April / Anfang Mai gedulden. ^^

Außerdem habe ich noch eine Leinwand in groß besorgt. Auch dies wird in der Zukunft näher erklärt werden. Ich sage nur soviel: Hochzeit.

Nachdem ich dann wieder einen kleine Verschnaufpause zu Hause hatte, bin ich dann auch schon wieder los. Nämlich, wie erwähnt zu Alita-Kinobesuch No. 5.
Hatte ich am Montag abend in Nidderau (bei meiner ersten 2D-Vorstellung) tatsächlich den Kinosaal ganz für mich alleine, waren es gestern in Offenbach – wieder in 3D – wenigstens so um die 15-20 Zuschauer. Und ich hatte da sowas von einer Pubktlandung: Als ich in den Kinosaal bin, lief bereits die Werbung.
Puh!

Nach dem Kino bin ich dann direkt weitergefahren nach Mörfelden in den Kultur-Bahnhof. Da war gestern nämlich wieder Bal-Folk Session. Und ich hatte meine Drehleier zufälligerweise im Auto liegen – weil ich sie da reingetan habe, um zur Session zu fahren. 😉
Bei dieser Session habe ich auch tatsächlich das erste Mal so richtig bei mehreren Sachen versucht, irgendwas dazu zu spielen. Da ich ja nicht übe – Schande – waren mir auch keine der gespielten Lieder in den Fingern. Aber ich habe tatsächlich immer wieder Töne gefunden, die ich mit und zu dem gespielten dazu spielen kann. Einmal habe ich auch nur ein wenig geschnarrt…
Erstaunlich.

Ich schwebe ja mit dem Gedanken, mir eine neue Leier bauen zu lassen. Auch wenn ich noch keine/n Bauer deswegen angeschrieben habe, bisher. Denn eigentlich will ich auch erst mal meine Schulden an meine Eltern abzahlen… Aber schauen kann ich ja mal – und ich denke, ich weiß, welche Farbe sie haben soll. Nämlich grün – so ähnlich wie meine Ukulele, die ich mir ja nur wegen ihrer Farbe gekauft habe. Da gab es in Bad Homburg tatsächlich ein paar verschiedene zum Ansehen…

Live gesehen, sah die obere farblich nicht schlecht aus – doch wenn ich mir jetzt so die Fotos betrachte und vergleiche… dann ist mir das dunklere Grün irgendwie lieber. Mal sehen.

Tja – und damit ist heute.
Heute habe ich mir jetzt wieder einen Anwohnerparkausweis organisiert, da ich bisher nichts von meinen Garagenvermietern gehört habe, ob ich noch etwas länger drinnen bleiben kann. Dann mach ich lieber Nägel mit Köpfen.

Und gleich geht es dann nach Frankfurt – zur Übergabe der Leinwand. ^^

Ja – und damit wäre es das schon fast gewesen.
Ich konnte zumindest meine ersten Spätschicht-Tage des nächsten Blockes schon in Früh umwandeln. Aber den ersten April bin ich nicht losgeworden. Da bleibt es dann wohl bei Spät. Und wegen den restlichen Spätschicht-Tagen, da muss ich dann noch schauen.

Daumendrücken ist wieder erwünscht. ^^

 

 

 

Wurm drin-Couchzeit

 

Hallo, Zigaretten/Pfeife-Raucher*in.
Ich denke, ich will es mir mal wieder auf der Couch gemütlich machen. Ist ja schon länger her, das letzte Mal…

Aah.

Ja, so eine Couch ist schon gemütlich, so zum Langlegen. Aber bitte den Rauch in die andere Richtung pusten, ja?
Ach – sie sind auf E-Zigarette umgestiegen?
Hm… einen guten Pfeifentabakduft schafft die aber auch nicht.

Egal.

Weswegen ich hier bin? Na ja – ich habe das Gefühl, bei mir ist irgendwie der Wurm drin. Und wo kann man besser darüber reden als auf der Couch?
Zumal ich Sie ja (nicht) dafür bezahle. ^^
Aber zurück zu meinen Würmscher (Mz) uffm Türmscher…

Aaalso…

Ich gehe ja seit 2011 zum Bogenschießen. Also jetzt doch schon 7 Jahre.
Und da frage ich mich, ob ich vielleicht gerade im verflixten 7. Jahr stecke?

Kinderturnen habe ich so 2 Jahre gemacht (?) – schon so lange her, das weiß ich gar nicht mehr – damals… Judo immerhin so 3-4. Nach dem Bund hat es mich nicht mehr so zurückgezogen.
Von daher sind 7 Jahren für mich schon eine lange Zeit, sportlich gesehen.
Aber dieses Jahr…
Ich habe das Gefühl, ich werde immer schlechter statt besser. Von daher war ich dieses Jahr im Sommer auch kaum beim Training. Ich hatte keine Lust – oder ich fand es zu heiß + wollte deswegen nicht. (Was mensch halt für Ausreden findet.)
Jetzt ist wieder Hallenzeit – und da war ich noch kein Mal richtig zum Training. Obwohl ich schon so 1-2 Mal ohne Probleme gekonnt hätte. Aber ich wollte einfach nur zu Hause bleiben.
Gut – letzten Samstag wurde unser Bogenplatz winterfest gemacht. Da war ich tatsächlich zum Schaffen dort. Aber schießen? Nee…

Hm.

Dann jetzt meine Drehleier.

Vorletztes Wochenende war wieder Seminar in Bad Homburg. Dadurch, dass ich nicht übe, komme ich natürlich nicht sehr weit. Ich war bei den leicht Fortgeschrittenen. Das ist für mich auch voll in Ordnung. Ich will eigentlich nicht total überfordert werden mit Melodie lernen – zumal ich nach Gehör lerne, nicht nach Noten. Die dienen mir höchstens zum Erinnern.
Wenn ich dann aber total (gefühlt) versage wie dieses Mal bei der Präsentation und mich verspiele ohne Ende…
Dann denke ich mir: Hmmm…

Bei den Seminaren ist es ja auch nicht nur das schlechte Spielen meinerseits, welches mich zum Grübeln bringt. Da sind es die Leute, die mir fehlen, weil sie dieses Mal nicht konnten… und Personen, die das erste Mal da sind und ich denke ‚Niedlich‘, die natürlich zu Jung oder Vergeben sind… und mit denen ich kaum ins Gespräch komme… sofern wir nicht das gleiche Zimmer oder den gleichen Kurs teilen.

Ich habe das Gefühl, bei solchen Seminaren bin ich oftmals so ungesprächig, wenn nicht welche dabei sind, die ‚meine Schale knacken‘.

Und dieses blöde Ausschau-halten nach interessanten andersgeschlechtlichen Personen… das NERVT langsam.

Dazu fällt mir auch gerade eines meiner „Flirtportale“ ein, bei dem ich angemeldet bin. Das mit der Bildbewertung: All meine Fotos liegen inzwischen unter Durchschnitt, sofern ich sie mal zum Bewerten ausgewählt hatte.
Dann haben mich jetzt tatsächlich mal 2 Damen angeschrieben. Die eine ohne Bild – und die zweite hatte bei mir vorbeigeschaut… ich habe zurückgeschaut… und dann kam eine Nachricht von ihr mit „Schade, dass ich nicht deinem Beuteschema entspreche ;)“…
Ja, tat sie nicht – doch woraus schloss sie das? Das ich sie nicht angeschrieben habe? Ich schreibe ja schon kaum Damen an, die meinem ‚Beuteschema‘ entsprechen.
Auch die Dame ohne Bild passte nicht in mein Schema, was ich bei einem kleinen Chat mit Fotoboten von ihr festgestellt habe. Doch wir haben trotzdem erstmal weitergeschrieben, wofür sie sich auch bedankt hat. Das ich nicht direkt geblockt habe oder so.
(Das Drachenechse dann nervt + wissen will, wieso die Dame nicht mein Typ sei, macht alles auch nicht besser. Und überhaupt… ‚Beuteschema‘ impliziert ja, dass mensch überhaupt mal Beute macht. Wenn es danach geht, wäre ich schon längst verhungert. Quasi.)
Hach, dieser ganze Beziehungskram…

Wenn sich die Möglichkeit bieten würde, mit Drachenechse + Fuchs eine WG aufzumachen… da müsste ich nur ein wenig überlegen.
Einfach, weil ich es mir gut vorstellen könnte, nach Hause zu kommen und bei Bedarf in gemeinsamen Räumen einfach so jemand zum Da haben… äh, da zu haben. (Tolles Deutsch. ^^)
Mensch muss nicht viel miteinander reden, aber weiß, da ist wer. Vom Katzenmonster abgesehen.

Was mich zu dem Punkt bringt, warum ich mir vorstellen kann, weswegen (vielleicht) auch Leute in Klöster gegangen sein könnten.
Einfach wohin gehen, wo noch jemand ist, ohne sich weiter Gedanken über so… Beziehungskram machen zu müssen.
Oder gleich konsequent als Einsiedler irgendwo hin.
Nur noch sein eigenes kleines Ding machen.

Dies erscheint mir im Moment wieder mal sehr praktisch und erstrebenswert.
Diesen ganzen Kram einfach los sein. *schnauf*

Ja…
Das wäre jetzt also sowas wie mein momentaner Gefühlswetterbericht. Der lässt sich gut hier auf der Couch ausbreiten.

Mit diesen ganzen Flirtseiten… irgendwie bin ich kurz davor, die zu löschen. Habe ich gerade keine großen Böcke mehr. Und ansonsten…
Na ja – mit Kloster und Einsiedelei wird es wohl nichts.
Stattdessen weiter Flughafen, Flughafen, Flughafen.
(Mit wohl immer etwas mehr Geld, dafür immer mehr Mist, den sich die Firma einfallen lässt.)
Und nach der Arbeit heim in meine eigene Höhle.
Ob ich sie wieder zum Bogenschießen verlasse?
Weiß ich noch nicht.

Auch sonst habe ich momentan eher weniger Bock auf Unternehmungen. Zum Beispiel zum Abzappeln ins Final zu gehen…
Ich hätte in den letzten 2 Monaten mehrmals die Gelegenheit gehabt, freitags zur „The Dark Side Of My Life“ zu gehen. Und ich hatte keine Lust.
Ich bin tatsächlich lieber zu Hause geblieben. Nicht mal zur Halloween-Party konnte ich mich aufraffen. :-O

Wie gesagt – irgendwie ist bei mir im Moment der Wurm drin.

Ich habe gerade freie Tage, und fahre nicht etwa mal alte Freunde/Kollegen aus Rottweiler Zeiten besuchen, oder zu meinem VnvO nach Freiburg.
Nein. Ich sitze zu Hause.

Hätten Sie vielleicht eine Wurmkur für mich?

Hm.

Schade.
Dann aber zumindest mal wieder Danke für Ihre Zeit.

Vielleicht wäre ein Wurm-Exorzismus was…

;o)

 

Zurück zur Normalität

Sodele.

Jetzt hatte ich bis letzte Woche ja mal eine sehr aktive Schreibphase. Da wurde es wirklich mal wieder Zeit für ein bisschen Schweigen im Blog.

Die paar Tage Ruhe habe ich jetzt gemacht, dann kann ich jetzt ja wieder was schreiben.

Ich hatte schon daran gedacht, einen Kommentar über meine Comic-Lese-Vergangenheit hier auch zu veröffentlichen… doch dann dachte ich „Nee.“
Stattdessen jetzt wieder ein kleiner Überblick über die Zukunft. Und was war am letzten Wochenende.

Da war endlich mal wieder Drehleierkurs in Bad Homburg. Meine Leier hat sich gefreut, wieder mal aus ihrem Transport- und Lagersack(tasche) befreit worden zu sein. Der nächste Kurs ist dann wieder im März, nachdem ich für den Kurs in Nürnberg im Januar den Anmeldetermin verpasst habe. Doch der Urlaub für den Termin im März steht schon.
Da am gleichen Termin auch die Theaterwerkstatt in Meiningen stattfindet, kann ich zu der schon mal nicht fahren. Muss ich wenigstens keine zwei Wochenenden für Urlaub planen.

Wenn dieses Mal nicht wieder eine laufende Nase oder ein dicker Hals dazwischenkommt, darf meine Leier mit mir nächsten Mittwoch einen Ausflug in den Kulturbahnhof Mörfelden zur Bal-Folk-Session machen. Einfach mal wieder drauflosspielen.
Hätt isch Bock drauf.

Gut, das könnte ich zuhause ja auch einfach… doch da hakt’s in meinem Kopf etwas. Hm.

Nun gut.

Gestern habe ich festgestellt, dass ich beim nächsten Wrestling-Termin in F-Sossenheim ja tatsächlich Wochenende habe. Entsprechend habe ich mich schnell noch gemeldet, die bunte Truppe um die Banane wieder zu begleiten. Ganz vielleicht gibt es dann bei meinem nächsten Wrestling-Blog-Bericht auch ein paar Fotos. Denn dann werde ich zwar meinen kleinen Fotoapparat nicht mitnehmen, aber mein neues Handy.

Nachdem jetzt schließlich auch die Schmartphone-Zeit bei mir eingekehrt ist, sollte ich damit auch einige Fotos machen können. Bisher habe ich damit nur erste kleine Versuche gemacht und festgestellt, dass das Handy eine Panoramafunktion hat, sowie einen Lächel-Auslöser. Dazu muss man ihr aber die Zähne zeigen. ;o)

Ja, mein neues Handy…

Heute durfte es mich das erste Mal auf die Arbeit begleiten. ;o)

Ich habe festgestellt: Es passt noch ganz gut in die Hosentasche. Immerhin. ;o) Was gibt es dazu noch zu erzählen? Meine ersten Fotoversuche laufen. Immer wieder mal.
(Und hier kann man mal einen Vergleich sehen: Fotos mit altem und mit neuem Handy gemacht.)

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy 🙂

 

Hatte ich bisher keinen Messenger, habe ich nun deren drei. Denn Drachenechse war keineswegs auf Threema unterwegs, wie ich gedacht hatte. Sondern auf LINE und Telegram. Also habe ich mir die auch noch gezogen. Und mit Threema bin ich jetzt mit „meiner Band“ der Drehleierspieler verkontaktet.
Und nachdem ich jetzt so nach + nach meine Telefon-Nummern übertrage, finden sich auch mehr mögliche Kontakte. Nur meine Threema-Verdächtigen muss ich gezielt finden, bzw. ansprechen. Doch der Messenger der Fratzenbuch-Familie kommt mir nicht drauf – auch wenn es da sicherlich die meisten Kontakte gäbe.

Egal.

Da geht mir’s ums Prinzip.

Stier. Dickkopf, und so.

Wovon ich aber so langsam gedanklich von abkomme, ist, auch in Zukunft meine beiden Handy-Nummern zu nutzen.

Meine erste + eine Sim-Karte ist eine Xtra-Karte der Herren in Magenta. Die hatte meine Mutter damals ’99 in Aurich bei der Stadtverlosung zusammen mit einem Handy gewonnen… und mir aufgedrückt, weil sie selber schon eines hatten. Was war ich begeistert… nicht wirklich.
Aber die Nummer fand ich prima. Entsprechend hat sie mich seither begleitet.

Dann gab es vor vielleicht 8-9 Jahren eine Zeitphase, in welcher sich mein damaliges Handy so gut in einer Sofaritze versteckt hatte, dass es vorerst unauffindbar war. So habe ich mir dann für das Wochenende damals in Meinigen (Theaterwerkstatt, was sonst) eine neue Simkarte geholt, um erreichbar zu sein. Diesmal vom C auf dem D1-Netz.

Mit dieser Karte war dann plötzlich das Telefonieren + simsen bezahlbar. Denn es hat alles 9 ct/min oder /SMS gekostet.

Als dann mein Handy samt 1. Karte wieder aus der Versenkung hervorkam, hatte ich also 2 Nummern. Und da es mir irgendwann zu doof war, 2 Handys mit rumzuschleppen, habe ich mir das Duos von Samsung gekauft. Ein Import-Dual-Sim-Handy aus Russland, weswegen es nur Wörterbücher mit Ukrainisch + Russisch/Englisch hatte. So ein Halb-Smartphone. Also schon Smart, aber noch Pre-Android. Es konnte sogar Bilder machen, mit einer 3,2 Megapixel-Kamera. Beispiele sieht man ja hier.

Foto Handy Alt

Foto Handy Neu

Foto Handy Neu – mit Zoom am Handy

Gut, besser als nichts. Doch ich wollte auch endlich mal gescheite Bilder machen können. Also, „gescheit“ im Sinne „für ein Handy“. Und vielleicht wollte ich mit dem Handy auch mal Tweets direkt verschicken können. Bilder gleich – und nicht erst später nach Hin- und Herschiebereien…

Auch wollte ich ursprünglich beide Karten nutzen – deswegen jetzt ja wieder ein Dual-Sim-Handy. Doch mein neuer Handkommunikator benötigt jetzt Nano-Karten.

Wie in meinem Blog von vor ein paar Tagen erwähnt, habe ich diese von den Magentern sofort bekommen.
Wenn ich jetzt bei C eine neue Karte möchte, müsste ich diese bei denen anfordern/bestellen.

Da habe ich jetzt nur 2 Probleme.

Das erste sehe ich im Preis von diesem Austausch. Denn diese neue Karte soll 14,99 kosten. Für diesen Preis könnte ich mir doch sicherlich schon eine neue Karte mit neuer Nummern holen. (Denke ich mal. Habe schon lange nicht mehr nach den Preisen gesehen.)
Das zweite Problem ist das Alter dieser Karte.
Denn dadurch ist diese Nummer mir noch nicht direkt zugeordnet, denn sie musste noch nicht registriert werden.
Ich müsste also diese Karte registriert bekommen, nur um sie dann umtauschen zu können… für unnütze Kosten.

Und da denke ich gerade: „Wozu?“

Brauche ich wirklich die beiden Karten? Zumal das eher für Verwirrung sorgt. Habe da schon öfters SMSe doppelt bekommen – auf jede Nummer eine.

Was ungünstig ist: Ich habe beide Karten vor einiger Zeit erst wieder aufgeladen + dann hauptsächlich mit der Magenta-Karte gearbeitet.
So hat diese jetzt noch aktuell 11,25 drauf, während die andere im alten Handy noch auf 17,27 kommt.

Was mach ich da jetzt?

Eine Möglichkeit ist, dass ich die 17 Euronen noch reduziere und meinen Leuten mitteile:
„In Zukunft nur noch die andere Nummer benutzen.“
Wenn sie reduziert sind, kann ich immer noch versuchen, die SIM-Karte selbst passend zu schneiden, um sie eventuell doch weiter zu nutzen. Wenn es dann nicht klappt, ist das nicht tragisch.

Ach, mal schauen, was ich da mache.

Momentan heißt es bei beiden Nummern noch: Sie haben Anschluss, sprechen Sie…

Und ich hoffe, dass ich NIE ein Smombie werde!

Jemand, der die ganze Zeit dieses Gerät nicht aus der Hand legen kann.

Furchtbar.

Zumindest Spiele habe ich noch keine draufgezogen oder wieder runtergeschmissen. Ich sehe schließlich noch gerne, was in der Welt so passiert.

Live.

In Farbe. Und Buuuunt. 😉

 

 

Sängerinnen an die Macht

Vorgestern war den zweiten Montag in Folge Konzertbesuch angesagt. Dieses Mal keine elektronische Musik, sondern Metal, zum Teil auch mit Folk-Einschlägen. Und zwar offiziell Eluveitie + Amaranthe in der Batschkapp.

Hier hieß es „Einlass ab 18 Uhr – Beginn 18:30 Uhr.“ Und im Gegensatz zu letzter Woche, wo der Einlass ab 19:30 Uhr und Beginn um 20 / 20:30 Uhr angesagt war, es aber erst um 21:30 losging, war in der Batschkapp der Einlass pünktlich – und die erste Musik begann gegen 18:40 Uhr, also fast pünktlich. Und zwar weder mit Eluveitie, noch mit Amaranthe. Doch gleich dazu mehr.

Dieses Mal waren wir zu dritt beim Konzert.
Die Freundin, welche ich in Neu-Isenburg damals für Eluveitie begeistern/interessieren konnte, und ein Arbeitskollege von ihr aus der Taunus-Ecke. Wir, aus der östlichen Ecke von Frankfurt, waren pünktlich kurz nach 6 dort. Nachdem sie dann ihren Kollegen telefonisch erreicht hatte, sind wir aus der Schlange noch mal herausgetreten. Denn er brauchte noch etwas, doch sie hatte die Karten.

Haben wir die Zeit genutzt, mal das Kulinarische Angebot zu betrachten, welches es vor der Halle gab.
Doch weil meine Begleiterin gerade auf Diätpfaden wandelte – völlig unnötigerweise, wie wir beiden Männer fanden – blieb die Fressbude von uns verschont. Als wir dann wieder zum Ende der schrumpfenden Schlange gingen, erblickte sie dort ihren Kollegen, der sich schon freute, da er dachte, er sei zuerst da gewesen. Er hatte die Auskunft „Wir stehen in der Schlange.“ nicht auf die Schlange vor dem Einlass bezogen.

Haaa ha.  ;o)

Wir sind dann auch recht flott in die Halle gekommen, und wieder wurde mein Foto nicht bemerkt oder bemängelt. So konnte ich auch wieder ein bis mehrere Fotos machen. Schließlich will ich ja auch hier was zeigen. ;o)

Bevor es losging, habe ich mir am Merch-Stand direkt wieder die neue/aktuelle CD von Eluveitie besorgt:
Evocation II: Pantheon.

Wieder mal sind meine Begleiter eher wegen der zweiten offiziellen Band „Amaranthe“ mitgegangen, während ich definitiv wegen Eluveitie dort war.

In der Band hatte es letztes Jahr ja einige Umbrüche gegeben. 3 Leute sind weg – unter anderem auch Anna Murphy, die (auch) für Gesang und Drehleier zuständig war. Da musste also jemand neues her.

Jetzt gibt/gab es vor 2 Jahren auf YouTube ein Mädel aus Polen, welche Drehleiercover von Eluveitieliedern gespielt hat: Die Lieder laufen lassen + dazu dann die Drehleierparts gespielt.
Vom Melodiespielen her war sie wirklich klasse.
Als ich nun irgendwann Anfang des Jahres bei Eluveitie mal wieder nachgesehen habe, ob sie ihre Abgänge ausgeglichen haben, standen die neuen Mitglieder auch auf der Homepage. Es hat ein Weilchen gebraucht, bis ich gerafft habe, dass die neue Drehleierspielerin das Mädel aus Polen ist. Weil ich mir nicht ganz sicher war – da ja Fratzenbuchverweigerer – habe ich sie auf ihrem Kanal einfach mal gefragt, ob ich das richtig erkannt habe.

Hatte ich.

Von daher war ich neugierig, sie Live zu sehen.
Dies war mein Grund, hinzugehen.
Und natürlich die Musik.

Mit der es, wie schon erwähnt, gegen 20 vor 7 losging. Mit einer unbekannten Band. Zumindest uns drei nicht bekannt.

Die Band heißt „The Charm The Fury“ und ist eine Metalband aus den Niederlanden. Es hat einen Moment gedauert, bis ich gerafft habe, dass die Person, die da growlt, eine Frau ist. Lag daran, dass ich anfangs noch nicht so aufmerksam gen Bühne geblickt habe. Stattdessen habe ich direkt die ersten Bilder gemacht. Da war ich mehr auf den Fotoapparat konzentriert, als darauf, wirklich alles gehörtechnisch auseinanderzunehmen oder zu visualisieren. Ich habe es erst gerafft, als sie zwischen growlen + normaler Singstimme gewechselt hat im Lied. Da habe auch ich es verstanden.

Dafür, dass sie uns absolut nicht bekannt war – also, die Band – fanden wir sie aber gar nicht schlecht. Das kann ich zumindest von uns Männern sagen. Ich fand sie sogar so gut, dass ich mir in der Umbaupause direkt noch eine CD von ihnen am Merch-Stand geholt habe.
Ehre, wem Ehre gebührt.

„The Charm The Fury“ haben so ungefähr ’ne 3/4 Stunde gespielt, als erste Anheizer. Anschließend gab es eine kleine Umbaupause – gut nutzbar, um Nachschub an Flüssigem zu organisieren, oder um Flüssiges wegzubringen. Dann ging es mit Amaranthe weiter. Die Hauptband für meine Begleiter.

Als ich auch hier eine Frauenstimme habe singen hören, war da direkt eine Frage an meine weibliche Begleitung fällig, ob auch Amaranthe eine Sängerin haben. Diese Frage wurde natürlich bejaht, Sie haben eine Sängerin und zwei Sänger. Bzw. einen Sänger und einen Shouter/Growler.
So wurde mir zumindest klar, dass heute lauter Sängerinnen mit vorne stehen.

Der Auftritt von Amaranthe war ok, soweit ich das beurteilen kann. Wir standen halt recht weit hinten – veranlasst durch meine Begleitung. Nochmal ein Stück vom Technikpult entfernt – also dahinter.

Von daher kam vielleicht nicht alles ton- und stimmungsmässig bei uns an. So war es halt… ok. Immerhin hat meine Begleitung weiblicherseits ein paarmal gestrahlt, wenn wieder ein Lied angespielt wurde, welches sie kannte. Mir sagten alle irgendwie nichts. Doch egal.

MEINE Band sollte ja noch kommen.

Amaranthe hat dann noch eine Zugabe gespielt – und der arme Bassist hat wohl vor einiger Zeit ein Missgeschick erlebt. Denn er saß die ganze Zeit mit Gipsbein auf der Bühne, ging mit Krücken als letztes ab + zur Zugabe als erstes wieder auf.

Gute Besserung. ;o)

In der zweiten Umbaupause durften wir drei dann mal wieder feststellen, wie klein die Welt doch ist. Als sich nämlich durch Zufall herausstellte, dass ich den besten Kumpel des Arbeitskollegen über andere Kanäle kannte. Auf diesen Gedanken bin ich nur durch die typische ungewöhnliche Aussprache seines Namens gekommen. Das war witzig.

Und dann kam Eluveitie.

Wir standen immer noch hinter dem Mischpult. Möglicherweise ging deswegen an der hörbaren Abmischung etwas verloren. Zumindest meinte unsere Dame später, dass sie nach einem Toilettengang an der Tür besser bzw. mehr gehört hätte.

Nun gut. Es war hinten jetzt nicht total schlecht, aber so einiges war bei uns kaum zu hören. Die Drehleier konnte ich oftmals mehr ahnen als hören. Wobei es bei der Melodie noch ging. Auch weil ich wusste, auf was ich hören muss. Falls sie jedoch wirklich geschnarrt, und nicht nur die Kurbel schneller gedreht hat, habe ich davon NICHTS gehört.

Die Fidel war zu hören, auch die Flöten und die Pipe… aber auch von der keltischen Harfe, welche die neue Sängerin auch ab und zu gespielt hat, war für mich nichts zu hören.

Ich denke, nächstes Mal muss ich einfach wieder mehr ins Getümmel. Dann werden die Bilder möglicherweise auch wieder etwas besser.

Gegen halb, dreiviertel Elf war dann Schicht im Schacht. Wenn ich jetzt einen Vergleich zu letzter Woche in Offenbach ziehe, habe ich dieses Mal definitiv mehr für mein Geld bekommen. Wenn man dies so vergleichen könnte.

Nach dem ganzen Geschehen habe ich meine weibliche Begleitung zu Hause abgeliefert, habe selbst nochmal den BK heimgesucht, um zu guter Letzt heim zu fahren.

Dort habe ich direkt mal die Bilder betrachtet und mich um dann um 2 langgelegt.

In den 3 Stunden Schlaf, bis ich mein verbliebenes Monster gefüttert habe, hat mich irgendwie das Alter eingeholt. Jetzt fühlt sich mein rechtes Bein an, als hätte ich eine Prellung an der Hüfte – die es natürlich nicht gibt.

Autschn.

Gestern habe ich dann direkt mal all meine angesammelten CDs eindigitalisiert: Eluveitie; The Charm The Fury; ONUKA; Wardruna… Auch wenn Helvegen von Warduna rumgezickt hat. Die ganze CD war kein Problem, nur das letzte Lied wollte ums Verrecken nicht.
Doch ich habe es doch noch geschafft.

Jetzt läuft neue Musik auf meinen Ohren – und ich kann überlegen, wo es als nächstes hingehen wird.

YEAH!

Let’s keep rocking!

 

 

*PLING!*

Ich habe es getan!

Was?

Dazu hole ich kurz aus. *SCHWING*

Hier in Hanau gibt es einen Musikinstrumente-Laden. Hauptsächlich Gitarren, weil der Besitzer des Ladens selbst Gitarrist ist.

Im Schaufenster des Ladens habe ich vor vielleicht bald 2 Monaten das erste Mal einen Satz Ukulelen von Ortega gesehen, bei denen mich eine direkt quasi „angesprungen“ hat. Der Preis war auch in Ordnung – und ich denke mir, wenn Leslie es verkauft, wird es kein Schrott sein.

Nun wissen aufmerksame Leser dieses Blogs ja, dass ich bereits eine Drehleier mein Eigen nenne, auf der ich nicht übe. Noch. Ich warte da noch auf den Dammbruch meiner Faulheit.
Warum also jetzt noch eine Ukulele?

Diese Frage gab es noch am Freitag von Drachenechse.

Nun ja.

Ich hatte direkt nach dem ersten Sehen das Gefühl: „Die will ich haben!“
Doch bin ich nicht gleich hingerannt, habe aber im Vorbeigehen immer nach ihr gesehen… und dann war sie weg. Hmpf. Stattdessen lag dann eine rosa Plastik-Uke im Fenster.

Ääh… nein.

Irgendwann gab es dann wieder eine andere Uke aus der Reihe im Fenster, und seid vielleicht eineinhalb Wochen war auch wieder eine Ausgabe MEINER Wunsch-Uke im Fenster.

Am Montag habe ich es also getan.

Ich habe mir eine Ukulele gekauft.
Einfach nur wegen ihres Aussehens.

Ich wollte sie ja am Freitag bereits nach einem Krankenbesuch holen, doch da war es fast Feierabend, und ich wollte dies in aller Ruhe erledigen. Darum also am Montag.

Ich bin rein und habe nach ihr gefragt.
Anschließend habe ich mich also in Ruhe mit Leslie unterhalten, der mir auch gleich noch ein Buch empfohlen hat, nachdem er hörte, dass ich Anfänger bin. Und eine Hülle wollte ich dann auch noch haben. Die hatte er natürlich auch. Hat er sie dann schön eingepackt.

Und nun bin ich also Besitzer + Eigentümer einer Ukulele von Ortega. Vielleicht übe ich ja mit der mehr als mit meiner Leier? Ich denke, ich werde sie auf jeden Fall auch mal mit zum Drehleier-Workshop mitnehmen. Vielleicht gibt’s da ja auch Ukulele-Spieler*innen.

*PLING!*