April April…

Ich denke, ich mache hier mal eine allgemeine Zusammenfassung, was sich im April so alles getan hat.
Einfach mal so.
Doch ich werde mir die berichtenswerten Sachen rauspicken. ;o)

Als erstes finde ich es berichtenswert, dass ich beides Mal meine geplanten Spätschichten nach meinen Nachtschichten in Frühschichten getauscht bekommen habe.
Oh, und das mir auf dem Weg zu den Nachtschichten wieder ein paar interessante Bilder mit meinem Communicator gelungen sind. :oD

 

Und das, obwohl mein Communicatortyp bei Tests in Bezug auf Bilder eher mäßig bewertet wurde.
Doch für mich reicht das. Erstmal. ^^

Ich hatte tatsächlich im April ein Wochenende frei – abgesehen von meinem Urlaubswochenende am letzten WE. An diesem freien Wochenende gab es einen Besuch auf dem Mittelaltermarkt am Schiffenberg, zusammen mit ein paar Freunden. Am Tag drauf ging es mit zu einer Wanderung in den Vogelsberg, zum Hoherodskopf. Auch hier durfte mein Communicator wieder ein paar Bilder machen, bei beiden Veranstaltungen.

Baum in Blüte auf dem Schiffenberg

 

Jetzt letztes Wochenende habe ich mir ein Urlaubswochenende gegönnt. So kam ich zu vier Tagen frei am Stück. Denn bis Februar hatten wir noch einen Schichtrhythmus. Und nach dem hatte ich Montag + Dienstag frei.
Seid März haben wir keinen Rhythmus mehr – aber die Wochenenden, die an genehmigten Urlaubstagen grenzen, werden dieses Jahr noch entsprechend als „Frei“ berücksichtigt. (Toll wird das dann nächstes Jahr… :o/)
Ich habe mir den Urlaub aus geburtstagstechnischen Gründen gegönnt. Was praktisch war, da am Sonntag meine Nichte Konfirmation hatte. Da hatte ich für dieses Wochenende längst Urlaub gewährt bekommen und musste mich nicht um extra frei bemühen.
So wurde dies ein Eurointensives Wochenende.

Ursprünglich wollte ich mit Freunden + Familie weggehen. Allerdings habe ich mich zu spät um die gewünschte Räumlichkeit gekümmert. So war der gedachte Nebenraum schon weg.
Also habe ich umgedacht.
Zumal nicht alle Freunde gekonnt hätten, bedingt durch Urlaub in Kuba.

¡Hola! ;o)

Mein Umdenken sah erst so aus, dass ich nichts mache. Dann wurde da ein Mittags-essen-gehen mit Eltern + Familie der Schwester draus. Und abends mit Fuchs + Drachenechse noch mal zum Essen.
Weil ich es aber blöd fand, einen Tisch nur für drei zu bestellen, habe ich kurzfristig noch in Wixhausen angefragt, ob er Zeit hat + mitkommen will.

Mit der Familie waren wir im Klara in Hanau – abends dann im Mutz in Niederursel. Da nämlich keine Wünsche geäußert wurden, habe ich das dann genommen, da es quasi ums Eck von den Mädels ist. Im „Lahmen Esel“ waren wir vor 2 Jahren schon, also dieses Mal das Mutz. Ich dachte, das ist so nah, da waren sie bestimmt noch nicht. Waren sie auch nicht, doch eher aus Kostengründen. War auf jeden Fall alles sehr lecker. Fuchs hat das erste Mal grüne Soße gegessen, und Drachenechse hatte zum Abschluss noch einen Lavakuchenschokogasmus. :oD
Anschließend haben wir noch zwei Runden Dixit-Tagträume bei den Damen gespielt.
Doch – ein schöner Tagesabschluss.
Und Sonntag war dann also die Konfirmation meiner Lieblingsnichte.
Wieder Essen satt.

Da meine Schwester aus versorgungstechnischen Gedanken damals den Bruder meines VvO zum Paten gemacht hat, habe ich kurz danach einen Sparvertrag abgeschlossen, weil ich meiner Nichte dann wenigstens zur Konfirmation + zum 18.ten nicht nur 10 Euro schenken wollte.
Und vor 14 Jahren wäre es nicht viel mehr gewesen, was ich hätte schenken können. Doch inzwischen geht etwas mehr. Ich habe aber in der Zwischenzeit die geplante Summe halbiert. Doch auch damit habe ich für große Augen gesorgt.
Überhaupt – meine Nichte ist so süß. Sie hatte eher mit 10ern oder vielleicht 20ern gerechnet. Nachdem sie aber alles geöffnet hatte, waren es ein paar Euros mehr. ;o)
Als Abschluss hatte ich noch ein … „Spezialgeschenk“ für sie: Den ersten Teil von Lockwood & Co, zusammen mit einer Reisetoilette – quasi einen Eimer mit Klobrille + -deckel. Für den Fall, dass sie sich nicht in die dunkle Wohnung traut nach dem Lesen.
Und ihr hat dieses Klo tatsächlich gefallen. Auch wenn es wohl eher in den Garten hinauskommt. Da es eh als Gag gedacht war, umso besser, wenn es tatsächlich Verwendung findet.
Damit war auch dieses Wochenende rum.

Bleiben noch die letzten 2 freien Tage…

Da diese absehbar waren, habe ich dorthin Termine von meiner Zahnärztin + neuer Hausärztin gelegt. Bei meiner Zahnärztin für meine erste komplette Zahnreinigung + Unterweisung in Zahnseide etc.
Bei meiner Hausärztin war es ein Antrittsbesuch, da meine alte Ärztin die Praxis geschlossen hat. Na, mal sehen, wie oft ich in Zukunft zum Arzt muss. Aus Prinzip hoffe ich hoffentlich nicht so oft. ;o)

Gestern Nachmittag habe ich dann eingekauft.
Einmal Ausstattung Zahnpflege, bitte. ^^
Oh – und einen Koffer.

Den hatte ich mir am Samstag schon ausgeguckt, denn ich wollte einen neuen, gescheiten Koffer. Am liebsten in Grün, Hartschale + mittelgroß. Und sowas stand im Kaufhof rum. Genau in dem Farbton + Größe, wie ich wollte.
Ich bin dann davon ausgegangen, dass er – genau wie alle anderen Koffer in der Größe + dem Hersteller – auch 110 Euro kosten wird. Denn er hatte als einziges kein Preisschild oder ähnliches anhängen.
Als ich mit ihm dann gestern an der Kasse stand und die Dame an der Kasse die Artikelnummer von einem kleinen, eingenähten Zettel übertragen hatte… kostete er nur 40.
Da war ich überrascht. Positiv. :oD
Was für ein Schnäppchen!
Und so schön grün… *GGG*

Jetzt sollte ich mich wirklich mal ums Flugticket kümmern.
Wird langsam Zeit.
(Und was soll ich sagen – es geht schneller als man denkt. Bevor ich meinen Beitrag hier übertragen und abgetippt habe, habe ich jetzt meinen Hin- und Rückflug gesichert. Jetzt brauche ich nur noch ein Auto… und meine Unterkünfte.)

Island – ich komme.

 

Und schon wieder Weihnachten…

Echt jetzt.

Alle Jahre wieder… und so.

Na, dann kann ich das ja auch bei meinem Blog machen. Muss sich der Wrestlingbericht noch ein wenig gedulden. Auch wenn ich ihn schon am 18. vorgeschrieben habe… doch das ist ja was, das nicht schlecht wird. In meinen Augen.

Dann jetzt lieber zum aktuelleren Tagesgeschehen:

Weihnachten.

Schon wieder. ;o)

Tja. Dieses Jahr lag tatsächlich auf dem 24. + 25. Dezember ein Wochenende für mich. Keine Nachtschicht, oder sonst wie arbeiten.

Nein, frei.

Das bedeutet, ich hatte Zeit, meine Familie heim… zu besuchen. :o) So zu den diversen Feierlichkeiten. Aber erstmal wurde sowas von ausgeschlafen.

Also, der 24.:
Nachdem ich mich dann endlich mal aus dem Bett geschwungen hatte, habe ich als erstes Geschenk der Weihnachtssession 2017 den dicken Umschlag von meinem VnvO geöffnet. Darinnen gab es Papier.
Zum Lesen und Ausgeben.

Dann habe ich so beim Warten auf die Bescherung erstmal meinen Lapi hochgefahren und meine übliche Runde gedreht. Auch habe ich noch ein wenig mit Drachenechse geschrieben – die sich Steamspiele aus dem Winter Sale – oder halt überhaupt – gewünscht hat. (Und nachdem sie mir am 26. endlich meine Frage dazu beantwortet hat, gab es dann für sie „Rise of the Tomb Raider“.) Fuchs hat dafür fehlende DLCs von Talisman geschenkt bekommen. Denn Fuchs ist keine Zockerin von vielen Spielen – so wie ich. Sie beschränkt sich da eher hauptsächlich auf 2: Plants vs Zombies… und Talisman. Zu PvZ gibt es keine DLCs – also musste Talisman herhalten.

Oh – mein erstes Geschenk für dieses Jahr kam ja aus der Eifel. Schon am 22sten. Auch über Steam: Witcher 3 – Game oft he Year Edition
Kann ich da wieder Karten sammeln… ;o)
Dafür ging dann in die Eifel XCOM 2.
Es lebe die Wunschlisten. ;o)

Aber das war ja alles nur Rumgeplängel, bevor es zum Abendessen in den Familien“clinch“ ging. Allerdings musste ich vorher die Geschenke noch verpacken.
Auf der Wunschliste standen: Geld, Gutschein, Buch…
So gab es für meine Nichte also „Zimt und zurück“, den zweiten Teil der Zimttrilogie.
Und „Good Night Stories for Rebel Girls“ – nicht wirklich Gute-Nacht-Geschichten, sondern 100 Geschichten über 100 Frauen.
Beide Bücher kamen gut an. Bei „Zimt und zurück“ ging gleich die Diskussion los mit ihrer Mutter, wer es zuerst liest. Ich denke, an ihrem Geburtstag kann ich dann mal fragen, ob ich es auch mal lesen darf…
Zu den „Good Night Stories for Rebel Girls“ meinte meine Nichte, so ein Buch hätte sie schon mal über Männer gesehen. Aber es soll ja eine Inspiration für SIE sein. Da müssen Frauen her.
(Am 25.sten meinte sie dann, dass sie schon mit dem Lesen begonnen hat.)

Für meine Neffen gab es einmal „Die Geheimnisse von Ravenstorm Island 2 – Das Geisterschiff“ und einmal „Die Schule der magischen Tiere 9 – Versteinert!“. Für jeden ein Buch, weil ich sie zum Lesen animieren will. Und da sie sich eigentlich Geld gewünscht hatten, gab es in jedem Buch ein Lesezeichen in Blau. ;o)
Meine Schwester bekam ihren Gutschein für den Pferdeladen, und mein Schwager eine Geschenkfilmdose fürs Kino. (Da hat dann meine Schwester vielleicht auch noch etwas von. ^^)

Mit meinen Eltern werde ich dann so mal wieder was unternehmen. Deswegen gab es da nichts für sie. Jetzt zumindest. Allerdings habe ich von ihnen etwas bekommen. Wieder den üblichen Fotokalender + Geld. Und von meiner Schwester +Co einen Grimmscheck.

Ach ja – ich hatte für die Familie meiner Schwester wieder das übliche Weihnachtspaket von meiner Firma. Weil sie es zu fünft sicher besser wegkriegen als ich alleine.

Nach der Bescherung ging es dann ans Würstchen + Kartoffelsalat-vernichten. *mnjam*
Anschließend wurde noch etwas gespielt.
Vier haben „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ und ich mit meiner Nichte eine Runde Schach gespielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Interesse daran schon stark nachgelassen hat.

Irgendwann ging es dann wieder nach Hause und der erste Weihnachtstag war so gut wie geschafft.

Am zweiten Tag stand dann Mittagessen bei den Eltern + nachmittags Geburtstagskaffee bei meiner Schwester an. Nicht den Geburtstagskaffee von meiner Schwester, sondern den von meinem Schwager.

Das Mittagessen war toll.

Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bei mir zuhause, um mich von meinem Monster nerven zu lassen, um dann zum Kaffeetrinken zu gehen.

Als Geburtstagsgeschenk für meinen Schwager gab es auch „nur“ Geld mit einer Packung Toffifee, weil er sich wohl ein neues Handy kaufen möchte.
Es wurden noch ein paar Termine angesprochen, auch nochmal eine Runde „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ gespielt… und dann hat es mich auch wieder nach Hause gezogen.

Am dritten Tag von Weihnachten saß ich dann wieder auf der Arbeit, und habe diesen Blog vorgeschrieben.

Für die richtige Geschenkübergabe an Drachenechse und Fuchs haben wir noch nichts ausgemacht. Wird dann wohl Silvester. Denn am 26. kam Füchschens Mama zu Besuch, da dachte ich mir, haben die beiden eh genug zu tun.

Jetzt ist Weihnachten also wieder rum – und heute habe ich direkt mal den Grimmscheck auf den Kopf gehauen. Denn in den letzten drei Tagen auf der Arbeit habe ich jetzt das von meinem VnvO geschenkte Lockwood & Co-Buch geschafft… jetzt will ich wissen, wie die Sache ausgeht.
Und habe mir heute direkt noch Band 5 geholt.
Und ich hätte durchaus mal Lust, über diese Reihe von Jonathan Stroud etwas gesondert zu Schreiben.

Falls sich noch etwas Weihnachtliches tun sollte, werdet Ihr dies hier selbstverständlich auch noch erfahren.

Jetzt sag ich sicherheitshalber – da ich nicht weiß, ob es noch was geben wird von mir dieses Jahr:

Einen guten Rutsch und kommt gut nach 2018.

Auf das 2018 besser wird als 2017.

 

Wünsche – und Personen

Es gibt Personen, die man nicht versteht – von denen man aber selber auch nicht verstanden wird. Das beruht oftmals sicherlich auf Gegenseitigkeit.
Wie ich darauf komme?

Dies wurde mir vorgestern (mal wieder?) klar, denn…

Ich will dieses Jahr tatsächlich mal wieder meinen Geburtstag feiern.
Bedeutet: Ich lade in eine Pizzeria ein. Und zwar dieses Mal Familie + Freunde kombiniert. Mein Plan für letztes Jahr wurde ja leider von Autos zunichtegemacht. Vorletztes Jahr habe ich nur meine Freunde eingeladen. Dieses Mal also kombiniert.

Mein ursprünglicher Plan war leicht anders, da ich gerne meinen Imkerfreund samt Familie dabeigehabt hätte. Allerdings hätten bei diesem Plan leider einige Leute aus meiner Familie nicht so mitmachen können… und dann habe ich ewig mich nicht kümmern können/wollen…

Jetzt also Pizza im Nahkreis.

Ich bin mit der Alternative sehr zufrieden. Zumindest habe ich mich da endlich mal gekümmert, nachdem mir der Gedanke gekommen ist.

Da wäre jetzt nur noch die Sache mit den Geburtstagswünschen.

Wenn man einlädt, wird dann ja immer die Frage nach den Wünschen gestellt.

Da ist die Sache jetzt die:
Was ich mir wirklich wünschen würde, kann von den Eingeladenen eh niemand erfüllen. Und ich habe jetzt keine Lust, mir zwanghaft irgendwelche Sachen überlegen zu sollen. Und wenn ich WIRKLICH etwas möchte, kaufe ich mir das selbst.

Deswegen will ich es dieses Mal anders machen.

Ich habe bei der Einladung direkt hineingeschrieben, was ich da möchte: Nämlich, ich zitiere:

„Ich wünsche mir KEIN Geld und KEINE Gutscheine.
Spendet das Geld.“

Und für die Spenden habe ich drei Vorschläge gemacht.
Nämlich erstens eine Spende an den Sportverein, bei dem ich Bogen schieße. Aber nicht für die Bogenabteilung, sondern als eine Unterstützung für die Ropeskipper und deren EM-Teilnahme.
Denn zu diesen Teilnehmern gehört unter anderem meine Lieblingsnichte.
(Die Entscheidung fällt leicht, bei einer einzigen. ;o))
Mit ihren 13 Jahren darf sie im Sommer mit Mutter und Bruder das erste Mal nach Portugal zum Springen fahren. Weil das ja nicht umsonst geht, möchte ich also meinerseits die Truppe dabei unterstützen. Deswegen war dies mein erster Vorschlag.
(Die Variante meiner Eltern-vor-Ort finde ich aber auch in Ordnung – die haben mir heute am Telefon erzählt, dass sie das Geld, welches ich geschenkt bekommen hätte, direkt meiner Schwester weitergeben. Passt auch.)

Für Naturfreunde habe ich als zweites eine Spende an den NABU vorgeschlagen – und als drittes einfach mal Brot für die Welt.

Was bin ich doch für ein guter Mensch…

äääh…

Nö.

Irgendwie ist es mehr reine Bequemlichkeit:
Gutscheine will ich nicht, weil ICH dann wieder schauen muss, wo kann ich sie einlösen… wie lange sind sie gültig… was bekomme ich dort… wenn ich sie einlösen möchte, muss ich sie dann finden 😉 und natürlich mit rumschleppen…

Das war und ist mir zu blöd.

Und Geld zu wünschen?

Um hinterher vielleicht die Rechnung zu machen, ob sich die Einladung „gelohnt“ hat?

Dito.

Wenn ich Geld sparen wollte, würde ich gar keine „Feier“ machen. Aber ich will ja mal einen Abend „meine“ Leute um mich haben. Und bevor ich sage, ich wünsche mir gar nichts… und dafür halt Gutscheine (siehe oben) oder Geld (siehe auch oben, in der gleichen Zeile wie die Gutscheine. ;o)) als Verlegenheitsgeschenk bekomme…

Nein, Danke.

Deswegen der Spendenwunsch.

Meine Mutter hatte vorgeschlagen, Geld zu wünschen und das dann zu spenden. Doch wenn ich das mache, behalte ich es vielleicht doch selbst. Das war mein Gedanke. Also soll jeder direkt selbst spenden, wenn er nichts Anderes weiß.

Denn ich habe ja nicht gesagt, dass ich keine Geschenke annehme. Die Spendensache ist hauptsächlich für alle gedacht, die keine Idee haben. Wenn einer eine Idee hat, was er mir schenken kann: Bitte sehr.

Doch ob das die Leute selbst so herauslesen?
Oder jetzt nur diejenigen der Eingeladenen, die meinem Blog eh folgen?

Dann weiß ich zumindest, dass meine Familie das nicht liest.

Ach ja, um nun nochmal auf meine Einleitung zurückzukommen…

Eine verwandte Person liegt definitiv nicht auf meiner Schiene – und ich nicht auf ihrer.

Von den bisherigen Rückmeldungen hatte niemand etwas zu meinem Wunsch geschrieben. Er scheint also in Ordnung zu gehen.
Nur diese Person …

Ich zitiere wieder:

„du musst ja viel Geld haben, wen du alles Spenden willst, aber es ist ja deine Sache.“

In meiner Antwort schrieb ich dann unter anderem

„Und Falsch: Nicht ich spende – ihr spendet.“

Und

„Und ja – ich hab genug, Danke der Nachfrage.“

Dies wirft in mir den Gedanken auf, dass diese Person sich einfach nicht vorstellen kann, dass man Geld ausgibt, ohne dafür etwas Materielles zurückzubekommen. Am besten im gleichen Wert, oder höher als das, was man selbst ausgelegt hat.

Nun – ich kann mir das vorstellen.

Einen einigermaßen guten Abend mit Leuten, die man kennt und (teilweise/manchmal) mag… ;o)

Das lasse ich mich auch gerne mal etwas kosten.

Im gedanklichen Entwerfen dieses Blogs und seines Vorschreibens kam mir inzwischen tatsächlich der Gedanke, dass ich auch ein Spendenschwein hätte aufstellen können, für ein vorher festgelegtes Ziel. Dann hätte ich dieses Schwein so, komplett wie es ist/gewesen wäre, weitergeben können. Zum Beispiel an meine Schwester…

Na gut, vielleicht dann beim nächsten Mal.

Ach ja – diese Person, die mich jetzt schon nicht versteht, konnte ja schon nicht verstehen, dass ich 2011 das erste Mal im Dezember nach Borkum gefahren bin.

Die mir berichtete Reaktion war:

„Im Winter?!?“

Ja.

Da ist es dort sehr schön.

Dabei fällt mir ein: Wäre mal wieder an der Zeit… Ich war jetzt zwei Jahre nicht, also könnte ich mal wieder. Ich habe noch ’ne Woche frei zum Verplanen…

Aber erst wird Pizza gegessen.

Oder Nudeln.

Oder sonstwas.

Und ich hoffe, niemand schenkt mir Gutscheine.

Denn… siehe oben.

Ihr wisst schon.

;o)

Unwhite Christmas

Und schon ist Weihnachten wieder rum. Ratzfatz. Noch ein paar Tage, dann ist schon 2017.
Neues Jahr, alte Leier.
Wobei – ich will meine Drehleier ja nicht beleidigen. Mir fällt nur gerade keine andere Bezeichnung ein.

Theoretisch habe ich noch 2 Blogbeiträge vorgeschrieben. Jetzt kommt Numero Drei, den ich schneller übertragen sollte als die anderen beiden. Einfach, weil bei dem der Bezugszeitpunkt schnell vorübergeht. Nämlich die Nähe zu Weihnachten.

Letztes Jahr gab es da 3 Beiträge zu. Dieses Jahr will ich wenigstens einen machen. Auch wenn ich mich dieses Jahr mit Geschenken meinerseits recht einfallslos gezeigt habe.

Heilig Abend durfte ich vormittags noch arbeiten. War aber erträglich. Ich brauche mich über meine Arbeit eh nicht zu beschweren. Eher über manche Kollegen. Doch das gehört jetzt nicht hierher.
Also, Arbeit: War ok. Sogar etwas länger Tarifpause gehabt – ideal für gemütlich Essen gehen in eine der Kantinen.
Nach der Arbeit nach Hause – wohin auch sonst. Dort habe ich dann als erstes Geschenk für dieses Jahr das von meinem Vater-nicht-vor-Ort aufgemacht. Und damit direkt das Highlight des diesjährigen Weihnachtsfestes bekommen.schuetze1-2016

Eine geschweißte Figur aus Schrauben und Draht oder Metall.

Einen Bogenschützen.

Der sogar Brillenträger ist. :oD

Dieses Geschenk fand und finde ich so toll, das hätte mir völlig ausgereicht. Doch war noch ein Umschlag bei mit so Zeug, für das man sich Sachen kaufen kann.

Ohne Zweifel auch ganz super – doch war der Bogenschütze mein Highlight.

Zum Abendessen ging es dann zu meiner Schwester. Vor dem Essen war Bescherung. Wie gesagt, von meiner Seite aus dieses Jahr recht einfallslos.

Einmal habe ich wie üblich das Weihnachtspaket meiner Firma an meine Schwester und Familie weitergegeben. Da sind immer Sachen zum Essen und Kaffee drinnen. Ich trinke keinen Kaffee – und 5 Mann vertilgen so Zeug leichter als einer. Ich habe nur den Schokoladenanteil leicht… modifiziert. Aus einmal Zartherb fünfmal etwas mit O am Anfang gemacht. ;o)
Dazu hatte ich für meine Schwester das letzte Harry Potter-Buch auf Deutsch. Das kennt sie noch nicht – und auf Englisch wollte sie das „cursed child“ von mir nicht geliehen haben.

Meine Neffen + Nichte haben nur jeweils so etwas in der Art bekommen, was auch im Umschlag meines Vaters-nicht-vor-Ort war.
Ich habe es auch nicht eingepackt – sondern nur zwei dieser Blättchen zu Flugzeugen gefaltet. Quasi ein Düsenjäger, ein anderes Flugzeug und Nummer Drei war dann einfach ein fliegender Teppich.
Was bin ich doch einfallsreich… ähem.

Meine Eltern haben gar nichts zum Anfassen bekommen. Da habe ich dann geklärt, das wir dafür wieder etwas gemeinsam machen. Essen gehen, wohin fahren… Mal sehen.

Mein Schwager hat sein Weihnachtsgeschenk erst am 25.sten bekommen – das war dann nämlich auch so etwas papierenes, nur geringfügig größer, da es ja dann auch gleichzeitig sein Geburtstagsgeschenk war.

Von meiner Schwester + Co. gab es Katzenfutter für meine Monster + einen Gutschein. Und von meinen Eltern auch Papier. ;o)

Meinem Vater-nicht-vor-Ort habe ich ein Jugendbuch von Jasper Fforde geschickt/schenkt. Nämlich „Die letzte Drachentöterin“. Eine schöne Geschichte, die mich übrigens zu meinem Autorenbeitrag inspiriert hat.

Bleiben noch Drachenechse + das Füchschen.

Wie gesagt – Heilig Abend gab es Essen bei meiner Schwester. Am 25. hab‘ ich dieses Jahr mal Urlaub genommen. So konnte ich auch zum – für andere Leute: Mittagessen, für mich an dem Tag: Frühstück ;o) zu meinen Eltern in deren neue Wohnung. Mit der ganzen Familie, sprich Schwester, Schwager und Kiddies mit dabei.

Kaffee gab es dann wieder bei meiner Schwester, da ja Geburtstag Schwager.

Und dann war noch Abendessen bei Drachenechse und Fuchs angesagt. Zusammen mit Drachenechses Mama + Bruder.

Fressen pur an dem Tag.

Und auch hier habe ich mich geschenktechnisch nicht mit Ruhm bekleckert. Denn für die Mama und den Bruder der Drachenechse hatte ich dann nur so ne lahme Packung Schokolade der lilanen Art dabei. Nicht mal eingepackt.
Mag das für die Mitarbeiter der Lieblingsbuchhandlung zur Vorweihnachtszeit als nettes Geschenk für jeden ja schön sein – aber als Weihnachtsgeschenk…
Ich bin so schlecht.

geschenke2016Dafür habe ich von ihrer Mama ein Duftset bekommen + vom Bruder auch Schokolade – aber wenigstens etwas festlich verpackt.

Drachenechse und Fuchs haben dagegen wieder ihre üblichen Kalender erhalten – Schafe + Füchse – sowie jeder ein T-Shirt… und ’ne Plätzchenform als Geschenkmarkierer.
Natürlich ein Schaf + ein Fuchs.
Ich habe dafür ein schickes Notizbuch bekommen. Das ich jetzt noch nicht benutze, weil ich erst die alten vollschreiben werde.
Vom Fuchs gab es dann sogar abends noch ein Spiel über Steam, welches sie aus meiner Wunschliste rausgesucht hatte. Das war noch mal ’ne Überraschung.

Ja. Das war also Weihnachten und Geschenke für dieses Jahr.
Und damit wohl auch fast alle Blogbeiträge von mir für dieses Jahr. Vielleicht schaffe ich ja doch noch die beiden letzten zu übertragen. Sonst kommen sie halt nächstes Jahr.

Wahrscheinlich beginne ich das nächste Jahr dann wieder mit einem Statistikblog und noch einem kleinen Ausblick auf 2017.

Nun – falls also von mir nichts mehr kommen sollte dieses Jahr, wünsche ich allen einen guten Rutsch.

Kommt gut nach 2017 – und auf das es besser wird als 2016.

Ach ja – und warum diese Überschrift? Kein Schnee in Sicht.

Am 2. Tag von Weihnachten

Gestern (bzw. ja inzwischen vorgestern) war ja Weihnachten. Genauer Heilig Abend – um den ich ja gut drumrumgekommen bin, da ich eine hervorragende Entschuldigung hatte.

Nachtschicht.

So wie jetzt noch – und morgen (bzw heut abend) – auch nochmal.
Und da ich ja dieses Jahr eh nicht so die Böcke drauf hatte – wunderbar.

Wie jetzt aber gestern schon geschrieben, konnte ich am 25. – dem zweiten Tag von Weihnachten – der ganzen Sache nicht so ganz aus dem Weg gehen. Weil: Schwager hatte Geburtstag.
Bin ich also gestern früh gemütlich nach Hause gefahren + habe mich dabei nett mit ner Kollegin unterhalten, welche ich am Hanauer Bahnhof an ihrem Auto abgesetzt habe. Gleiches wird wohl heute auch erfolgt sein. (Jawoll, ist es!)

Danach bin ich heimgefahren und habe noch den Briefkasten geleert, wo vom 24. noch ein Briefumschlag von meinem Vater drinnen lag.

Das war dann auch das erste Geschenk, das ich geöffnet habe. Es war wieder was für meine Spardose.

Nach dem Schlafen musste ich dann noch die Geschenke für meine Neffen, Nichte, Schwager + Familie verpacken. Davor habe ich aber noch das Päckchen von einem bekannten Internetversandhandel aufgemacht, welches mein Vater dort für mich bestellt hat. Ich hatte mir von ihm einen Wandwochenkalender über Schottland von Harenberg gewünscht. Da hat er es so gut mit mir gemeint, dass nicht nur der Wand- sondern auch der Postkartenkalender von Schottland dabei war.

Diese Sehnsucht-Postkarten-Wochenkalender habe ich mir die letzten Jahre im Januar zum halben Preis in ner Buchhandelskette gekauft. Aber irgendwie sind sie dann immer bei mir zu Hause auf dem Tisch untergegangen. Sprich: Von diesem Jahr zeigt er noch die 9. KW an, vom 23.02.2015 bis zum 01.03.2015 !!!

Und ich habe mir dieses Mal also den Wandkalender gewünscht, weil ich a) vorher noch nie mitbekommen hatte, das es so einen in diesem Format überhaupt gibt und ich nun, nachdem ich ihn gesehen hatte b) mir direkt einen guten Platz dafür vorstellen konnte und ich mir sicher bin, an diesem Ort von diesem Kalender mehr zu haben, als von einem Postkartenkalender, der irgendwann bei mir wieder verschütt geht. *Luft hol*

Darum… habe ich den Postkartenkalender direkt noch als Geschenk für meine Schwester eingepackt. Für die hatte ich noch nichts extra. Bis zu diesem Zeitpunkt. Denn nur das Weihnachtspaket von meiner Firma und noch dazu die Tüte vom Weihnachtsabend, die es letzte Nacht in unserer Kantine gab für diejenigen, die die Gans nicht wollten… das war ja alles für die Familie allgemein. Auch die gestern bereits erwähnte DVD-Box war ja für alle. Die T-Shirts kamen übrigens wohl gut an, wie es aussah. Für meine Nichte gab es ein süßes Chin-chilling-Shirt. Für Neffe L eines mit ’nem Traktor drauf, weil er mal einen Bauernhof haben will (gut, wenn man das mit 9 schon weiß 😉 ) und für Neffe N eines mit Piraten-Minions.

Mein Schwager bekam zum Geburtstag einen dicken blauen Vogel auf dem Shirt mit dem Titel „Mehr zum Liebhaben“ – und einen Gutschein.

Für mich gab es auch ’nen Gutschein, Geld, Naschkram + einen Kalender mit Fotos des Jahres von mir und Familie. Immerhin waren dieses Mal die Bilder von mir ganz ok.

Das war der zweite Tag von Weihnachten.
Kuchen zum Frühstück; aufgeklärt worden, wie beim Speed-Rope-Skipping gezählt wird; mit meiner Lieblings-Nichte wieder rumgeflaxt – und zu Hause dann noch kurz mit einem Freund aus der Eifel gechattet. Das hatte sich so ergeben, und ihm wollte ich eh auch noch Weihnachtsgrüße zukommen lassen.
*Done!*

Jetzt fehlt nur noch meine Drachenechse mit Freundin. Mal schauen, wann ich es dahin schaffe. Ich tippe mal auf den 27.

Ihr werdet es vielleicht wahrscheinlich irgendwann erfahren. 😉

HO HO HO… und so.

Advent-2013

Alle Jahre wieder… ist die Zeit für Geschenke und Fressorgien gekommen.
2 bis 3 Tage, in denen die „normale“ Familien- und Arbeiterwelt oft an und durch die Familie ins Rotieren kommt. Ich denke mal, für In-Schichten-rund-um-die-Uhr-und-zu-jederzeit-Arbeiter wie mich ist es da einfacher, sich rauszunehmen aus dem ganzen Trubel. Wenn man dann auch noch Single ist, muss man nicht einmal Zeit für einen Partner oder Partnerin haben.

In meinem Fall kann ich auch sagen, dass ich lieber was verschenke, als zu erwarten, etwas supertolles geschenkt zu bekommen. Vor allem, da ich da bei meiner Familie jetzt nicht so mit rechnen muss. Aber trotzdem hab ich sie lieb. Nur, um das klar zu stellen.
Schön ist es, wenn man die Begeisterung für ein Geschenk schon beim Auspacken zu hören bekommt. Aufschreie wie unter Schmerzen von meiner Nichte – oder Begeisterungsrufe von meinen Neffen. Das wenigste ging davon zwar auf mein Konto, dennoch macht es Spaß, das zu sehen.
Wenn zwei Jungs von sieben Jahren sich über Arbeitshosen von Strauß so freuen, wie ich mich als Kind nie über Hosen gefreut habe.
Faszinierend.
Auch wenn es keine Geschenke von mir waren, ist das trotzdem schön.

Schön ist es auch, wenn man es schafft, die eigene Schwester – die es doch auch bereits auf erwachsene 36 Jahre bringt – mit einem Geschenk ganz hibbelig und aufgeregt zu machen.

(Wir – meine Kollegen und ich – bekommen von unserer Firma immer ein Weihnachts-Fress-Paket. Da ist dann sowas drinnen wie: Nudeln, Marzipan, Waffeleier, Suppe, Spekulatius, Kaffee… dieses Jahr sogar sehr viel davon von Alnatura.
Jetzt ist das Zeug bei mir alleine regelmässig abgelaufen, weswegen ich letztes Jahr das komplette Paket, wie es war, an meine Schwester und Schwager weitergegeben habe als Weihnachtsgeschenk. Vielleicht nicht sehr einfallsreich – aber zu fünft schaffen sie so ein Paket besser als ich alleine.)

Dieses Jahr hab‘ ich es auch so gemacht – aber ich habe noch ein Zusatzgeschenk hineingetan.
Als das meine Schwester entdeckte, hat sie erst gestutzt – und als sie es in der Hand hatte, ist ihr die Erleuchtung gekommen, was es wohl sein könnte – und da wurde sie hibbelig und aufgeregt wie ein kleines Kind.
Ganz schnell hat sie es dann ausgepackt – und wollte sich fast gleich damit zurückziehen.
Mein Schwager hat sich gewundert – denn es war ja (nur) ein Buch. Doch auch meine Mutter hat gleich angemeldet, dass sich meine Schwester  nicht so viel Zeit lassen soll, es zu lesen, da sie es dann auch möchte.
Alleine dafür sollte ich Jonas Jonasson danken, das er nach dem Hundertjährigen jetzt die Analphabetin geschrieben hat. 😀

Ich hatte dann auch noch mein Juhhu-Erlebnis zu Hause, als ich das Geschenk meiner besten Freundin ausgepackt habe. Da musste ich gleich ein Bild von machen und in die Twitterwelt schicken – auch wenn dies wohl eher nicht so viele mitbekommen haben. Aber über die Tardis-Keks-Box hab ich mir wirklich sehr gefreut.
Danke, Din. ;o) Auch hierüber nochmal.TARDIS

Was das ist? Na, sowas hier:

Für Kekse.

Super – und richtig nerdig.

Meinem Papa hab ich übrigens auch das Buch nach Freiburg geschickt. Ich hoffe, er hatte es noch nicht. Schließlich hab ich von ihm damals das Buch über den Hundertjährigen bekommen. Ich weiß zumindest, dass das Geschenk am 24. morgens in Freiburg war – das hat er mir gesmst. Sein Paket an mich ist noch unterwegs. Da lass ich mich mal überraschen.

Einer anderen Freundin hab ich ein Fuchsbuch geschenkt – und wie ich am Telefon gehört habe, hat auch dieses seinen Zweck als Geschenk voll erfüllt. 😀

Ja  – eigentlich erfüllt erfolgreiches schenken mehr als was geschenkt zu bekommen. Finde ich.

Natürlich muss zu Weihnachten ja auch eine Massenmail an die ganzen Leute sein, die man gerne damit beglücken möchte. Aber fertige Motive finde ich… hm… ja.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eine neue Idee für das diesjährige Motiv gekommen.
Es war zwar knapp – aber ich habe es erträglich hinbekommen – VOR der Bescherung.
Vielleicht sollte ich mir nächstes Jahr etwas früher Gedanken machen. Aber dafür fällt mir gerade etwas für meine Ostermail ein. ;o)

Ach ja – was ich dieses Jahr verschickt habe, findet ihr ganz oben in dieser Ausgabe.

Und damit wünsche ich allen – Lesenden und auch selbst Schreibenden – ein frohes Fest (gehabt zu haben) und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Bis 2014!