Bald…

Nächste Woche ist es soweit. Pfingsten. Und WGT.

Wieder mal. Das letzte Mal waren wir… 2016.
Nächste Woche sind wir also wieder in Leipzsch. ;o)
Und ab morgen (Samstag) habe ich Urlaub. Juhhu.

Bis gestern war das komplette Programm vom WGT noch nicht fertig. Wann welche Bands spielen fehlte noch. (Jetzt haben sie das natürlich auch geschafft. ^^)
Immerhin: in der App zum WGT sah das schon anders aus. Dies hatte mir die Großmaschinenschubserin berichtet – und da ich ja nun inzwischen auch einen voll-app-funktionsfähigen Communicator besitze… habe ich mir diese App also auch mal geholt. Von daher wusste ich nun schon, dass sich meine beiden wichtigsten Punkte schon mal nicht überschneiden. Denn Coppelius spielen am Freitag und Kælan Mikla am Sonntag. Gut, so wird es wohl nichts mit Faun – aber mensch kann halt nicht alles haben.

Auf Coppelius mit dem neuen Schlagzeuger bin ich gespannt. Gerade in den letzten Tagen gab es nämlich mehrere Videos auf deren Kanal, um ihn vorzustellen. Von daher – mal sehen, wie er sich ins Gruppengefüge einbindet.

Wie die App mir eben gesagt hat, sind meine Wunschkonzerte anscheinend nicht so voll oder gefragt wie z.B. Faun oder Cradle of Filth. Aber passt schon. ;o)

Mal sehen, wann wir am Donnerstag da sind.

Einmal zum Bändchenempfang – das ginge aber auch freitags früh – zum anderen zum Einkaufen. Denn im Moment steht mir der Sinn nach einem Kilt – und vielleicht ein paar Schuhen von Haix. 2016 habe ich zumindest mal einen schwarzen Kilt probiert. Schauen, wie er sich trägt und wie sich das anfühlt, und ob er mir steht. Zumindest beim Tragen fand ich ihn nicht schlecht und laut meinen Leuten sah er jetzt nicht total unmöglich an mir aus. ^^
Da war dann nur die Frage: Wann würde/wollte ich ihn überhaupt tragen? Würde ich überhaupt?

Der damalige Gedanke war, dass ich ihn mal fürs Final tragen könnte. Aber ansonsten?

Nun gibt es das Final ja leider nicht mehr. Trotzdem bin ich momentan so drauf, dass ich jetzt gerne einen möchte – um dann das Pfingstwochenende über damit herumzulaufen. Und sonst auch. Und ich möchte mal nach ein paar Halbschuhen schauen. Die möchte ich gerne probieren vor dem Kauf. Und in Leipzig gibt es nun mal einen Haix-Laden, und da ich jetzt meine Stiefel von Haix schon seit einigen Jahren habe (2012!), könnte ich mir vorstellen, da mal nach anderen Schuhen von zu schauen. Bräuchte ich langsam auch mal ein zweites Paar Stiefel? Zumindest Island letztes Jahr und das Nordmeer haben sie noch immer gut überstanden. 😉

Oh – eben hat sich ergeben, dass ich vielleicht eine Freundin in Leipzig sehen kann. Normalerweise ergreift sie zu Pfingsten die Flucht aus Leipzig.
Ich fänd’s klasse.
Zumal ich sie schon lange nicht mehr gesehen habe. Da ich jetzt eher nicht mehr zur Theaterwerkstatt nach Meiningen komme, bei der sie immer noch schön eine Werkstatt anbietet.
Schaun mer ma.

Ihr werdet es dann ja nach Pfingsten erfahren, vermute ich mal. Ich kenn mich ja. Und die Wienerin kennt mich wohl auch – denn sie telegrafiert mir, „da kommen dann wieder 5 Berichte“.

Ach – ich werde versuchen, mich dieses Mal wieder auf einen einzigen zu beschränken. ^^

Mein WGT-Besuch 2015

Völkerschlachtdenkmal Zoom NachtEs wird Zeit.
Das WGT ist jetzt über eine Woche her – und ich habe noch nichts geschrieben. Aber jetzt.
Ja, wie letztes Jahr waren wir auch dieses Jahr wieder zu viert zusammen beim WGT. Als Unterkunft hatten wir das gleiche Hostel gebucht wie letztes Jahr – doch dazu gleich. Alles der Reihe nach:

Donnerstag, 21.05.2015
Wieder sind wir einen Tag vor Pfingsten angefahren. Nur dieses Mal nicht ganz so früh gestartet. Ich wurde gegen 9:40 Uhr abgeholt – dann sind wir noch unseren Fahrer samt Fahrzeug in Karlstein abholen gefahren. Nach einem kleinen Frühstück in einer Bäckerei vor Ort ging es gegen 10:50 Uhr auf die Piste. Dieses mal mit einer Rast am Autohof Gotha, wo einige Thüringer Bratwürste vertilgt wurden. Dann weiter. Die Fahrt habe ich genutzt, um wieder mal Kontakt zu einer Bekannten aus meiner Rottweiler Zeit aufzunehmen. Sie ist auch alte WGT-Gängerin, aber bedingt durch Tochter jetzt eher nicht mehr so im Moment. Allerdings schrieb sie, dass sie morgen auf dem Picknick sein wollte – mal sehen, ob wir uns über den Weg laufen.
Die Fahrt lief gut – bis kurz vor Leipzig. Da gab es dann doch plötzlich noch etwas Stau und Baustelle. Allerdings hielt uns das nicht gar so lange auf. Gegen 16:00 Uhr standen wir dann vor der alten Adresse unseres Hostels… und zum Glück kamen dort gerade 2 Jungs raus, die uns gezeigt haben, dass das Elisa jetzt umgezogen ist. Um die Ecke. Denn wie die Dame an der Rezeption richtig sagte: Keiner schaut auf die Adresse. ;o)

Altes Eliza-Gebäude

Altes Elisa-Gebäude

Links war die alte Elisa  – rechts ist jetzt die neue.

Neues Eliza-Gebäude

Neues Elisa-Gebäude

Wir hatten gerade das Zimmer bezogen, als sich Thomas wegen Bändchenanstellen schon meldete. Sie waren schon unterwegs dahin – wir haben erst noch ein kleines Päuschen gemacht. Gegen 17:40 Uhr sind wir dann auch endlich los – um uns Viertel nach Sechs in die recht lange Schlange einzureihen.
Unsere Leipziger waren da inzwischen längst fertig – haben aber zum Glück noch im Park auf uns gewartet – mit genug Bier fürs Warten. Welch ein Glück für unsere Biertrinker.
Wie ich so bei ihnen am „Hallo“-Sagen war, wurde ich auch darüber informiert, dass sie meinen Blog gefunden hätten. Na so was. Susanne wollte wissen, woher der Name kommt, den ich verwende – dazu werde ich dann wohl auch mal etwas schreiben.
Ich denke, nach etwa 2 Stunden hatten wir dann auch endlich unser Bändchen – dieses Mal in Auffall-Neon-Grün. Uah. Doch man gewöhnt sich daran. Anschließend haben wir wieder Nahrungsaufnahme bei einem der Leipziger Inder begangen. Als wir uns gesättigt hatten, war die Frage „Was nun?“ Letztendlich sind zwei zur Suche nach der blauen Stunde aufgebrochen – und zwei zurück ins Hostel. Und bis die beiden Blaustundler eingetrudelt sind, hab ich geschlafen. *schna… laut atme*

Freitag, 22.05.2015
Den ersten Tag des WGT haben wir langsam gestartet – mit Ausschlafen. Danach zum Frühstück in den Hauptbahnhof – wie dann übrigens die nächsten Tage auch. Als erstes war an der Agra shoppen geplant – und als wir nach einer kleinen Zwangspause am Connewitzer Bahnhof endlich an und auch IN der Agra waren… wurden zwei von uns, darunter ich, von der Security wieder nach draußen befördert, da sie noch gar nicht geöffnet hatte. Im Plan stand zwar 12 – aber das hatte sich noch um etwa eine Stunde nach hinten verschoben. Und wir haben uns schon gewundert, warum so wenig los war…
Deshalb sind wir ohne Agra-Einkäufe zum Einkaufen fürs Picknick gegangen.
Bis wir dann am Hostel waren, uns wieder mal kurz ausgeruht und dann in Schale geschmissen hatten, hatten wir es dann auch endlich bis 16:00 Uhr zum Picknick geschafft, schon lange erwartet. Denn wir hatten die Sektgläser… Damit haben wir dann als Erstes angestoßen. Während wir anschließend so gemütlich herumsaßen, habe ich versucht, den Kontakt zu meiner Rottweilerin herzustellen. Dies hat tatsächlich geklappt – und ich durfte feststellen, dass wir vielleicht 15-20 Meter entfernt voneinander gesessen haben. Und wir haben uns auch erkannt, obwohl wir uns schon gut 10 Jahre nicht mehr gesehen haben.
Um 18 Uhr sind wir wieder zurück in unsere Unterkunft, um uns Abendfein zu machen. Doch wir hatten unterschiedliche Pläne – der Rest ist gen Agra gestartet, um Deine Lakaien zu sehen, und Feuerschwanz im Heido.

Shield Patterns

Shield Patterns

Ich wollte jedoch ins Schauspielhaus zu Lisa Cuthbert – und bin dann schon früher hin, um Shield Patterns auch noch mitzunehmen, nachdem ich kurz das youtube-Orakel nach der Gruppe befragt hatte.
Ich war gegen 20 Uhr am Schauspielhaus und habe dort dann ein gutes Plätzchen gefunden.
Beide fand ich richtig gut – weswegen ich jetzt von beiden CDs mein Eigen nenne. Ob es bei Lisa Cuthbert jetzt an der Musik oder am Film lag, der im Hintergrund lief… es gingen auf jeden Fall einige früher. Aber der Film „Die unbarmherzigen Schwestern“ ist auch keine leichte Kost.
Nach den Konzerten wieder zurück und vor den anderen im Zimmer gewesen. Sie waren auf jeden Fall nur mäßig begeistert vom Abend. Ich hab also nichts verpasst.

Lisa Cuthbert

Lisa Cuthbert

Samstag, 23.05.2015
Wie erwähnt, wieder Frühstück am Hauptbahnhof. Danach mit unseren Leipzigern um 13 Uhr an der Moritzbastei verabredet. Auf dem gemütlichen Weg dahin im Kriminalmuseum des Mittelalters gewesen, welches über die Pfingstfeiertage tatsächlich 80 Stunden durchgehend geöffnet hatte!
Wir waren dann bereits so um halb eins an der Moritzbastei – genau wie unsere Leipziger. Die haben wir  dort direkt getroffen, noch ehe ich eine Info-SMS absetzen konnte. Nachdem wir uns dort umgesehen hatten, ging es zum Eis essen. Anschließend war Marc Benecke im Schauspielhaus geplant. Als wir jedoch bereits eine halbe Stunde vor Einlaßbeginn die große Schlange gesehen haben, wurde umdisponiert. Statt dessen ging es dann gemütlich über den Hauptbahnhof zum Atelier Nord. Von dort danach zum Kohlrabizirkus.

Kohlrabizirkus

Kohlrabizirkus

 

Wir haben Stoneman und Heldmaschine angesehen, danach saßen wir ein wenig an der frischen Luft. P1040400Auch wenn ein paar von uns sich dann noch Beyond the Black angesehen haben, bin ich erst zu Moonspell wieder in die Halle. Allerdings haben Thomas, Susanne und ich es dort nicht bis zum Schluß ausgehalten, da wir noch zu Samsas Traum in den Felsenkeller wollten.
Das Gute: Wir haben es rechtzeitig geschafft – trotz eigentlich ungünstiger Bahnverhältnisse – und sind auch reingekommen. Und nachdem wir uns bis in den Innenraum durchgekämpft hatten, war die Luft dort gar nicht soo schlecht – was man dann von der Musik nicht so sagen konnte. Entsprechend sind wir beim dritten Lied wieder gegangen, zusammen mit einigen vielen anderen. Gedacht war, noch zum Dunkelromantischen Tanz ins Stadtbad zu gehen, doch als wir bei Thomas kurz Pause machen waren, wollten wir dann doch nicht mehr los. Statt dessen gab es eine Runde Munchkin – die wir aber auch nicht beendet haben. Als um 20 nach 2 alle wieder auf Stufe 1 unten waren, hab ich mich nach Hause gemacht.

Sonntag, 24..05.2015
Nach dem üblichen Frühstück am Hauptbahnhof am Straßenbahn-Bahnhof auf unsere Leipziger gewartet, und dann zum Heidnischen Dorf gefahren. Dort konnte ich als erstes meinen Auftrag erfüllen, Taschen zu besorgen.Taschenbeute Anschließend das Heido angesehen und dabei sogar ein paar Gesichter aus Frankfurt erblickt. Während unsere Leipziger schon wieder auf Achse waren, haben wir Hessen einen auf gemütlich gemacht: Erstmal im Biergarten eines Getränkemarktes gemütlich gesessen, dann zu dritt zur Friedhofsführung. Unser Einzelgänger ist derweil zur Agra.
Die Friedhofsführung war klasse.
„Als er Tod noch zum Leben gehörte“ – eine geheimnisvolle Friedhofsführung mit der Kunsthistorikerin Dr. Anja Kretschmer. Die Führung über alte Sitten und Bräuche, sowie der Aberglauben unserer Vorfahren war sehr interessant – und sehr gefragt. Da die Führung wohl für 70 Leute angemeldet war, hat sie jetzt nicht durchzählen lassen und meinte, wir wären genau 70 – auch wenn ich denke, das wenigstens drei Mal. ;o)

Friedhofsführung

Friedhofsführung

Diese Führung findet normalerweise in Rostock, Stralsund, Wismar und Greifswald statt. Termine und Kontakt kann man hier nachsehen:

http://www.kunsthistoriker-mv.de

Das war die Werbung, weiter im Text. ;o)
Nach der Führung wieder zurück zur Agra und dort erst mal was gegessen, nachdem wir wieder vollzählig waren. Anschließend den schon am Freitag geplanten Einkaufsbummel durch die Agra gemacht – ohne was zu kaufen. Da wir uns dabei aus den Augen verloren haben, haben wir uns am Biergarten wieder getroffen. Und sind dann ins Hostel gefahren, eine Runde Chez Goth spielen. Das haben wir noch zwei Mal wiederholt – und das war dann der Sonntag.

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Vor Auerbachs Keller

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In der Thomanerkirche

Montag, 25.05.2015
Heute sind wir nur zu dritt zum Frühstück in den Hauptbahnhof, da No. 4 schon früher zu einer Frühstückseinladung gestartet ist. Nach dem Frühstück ist No. 3 noch mal zurück in die Unterkunft – und wir überzähligen 2 haben einen auf Touris gemacht: Noch mal ein Atelier besucht, vor Auerbachs Keller gewesen, Thomanerkirche und Johann Sebastian besucht – aber er wollte seine Ruhe haben und hat nicht rausgeschaut. ;o) Noch ein Eis gegessen – und dann zum zweiten Versuch, Marc Benecke zu sehen. Und wieder ein Fail. Da stieß No.4 auch wieder zu uns, sowie ein paar Bekannte von ihm – und so sind wir kurzfristig halt in die Sixtina, die Meystersinger anhören. Und danach wieder zurück. Damit wir nach Benecke direkt ins Schauspielhaus konnten. Wir waren direkt am Anfang der Schlange. So haben wir dort Sea + Air, Die Kammer und Qntal gesehen.P1040465
No.4 wollte Die Kammer sehen, ich Qntal. So haben wir beide bekommen, was wir wollten. Unsere No. 2 hatte sich nach der Sixtina Richtung Agra abgesetzt, zum Combichrist ansehen.
Nach Qntal haben wir uns noch auf die Suche nach was zum Essen + Trinken gemacht. Und sind tatsächlich – um 12 Uhr nachts – am Markt noch fündig geworden. Im Spizz. Dahin sind dann unsere Leipziger Freunde auch noch mal gekommen, weswegen wir uns noch ordentlich verabschieden konnten. Unser Rest war schon im Hostel.
Da sind wir dann auch hin – und konnten wenigstens noch einen Nachtbus nutzen. Nach dem Munchkin-spielen bin ich nämlich gelaufen. Da war ich schneller als der Bus.

Dienstag, 26.05.2015
Tja. WGT vorbei. Aufgestanden gegen 08:45 Uhr – dann wurden die Koffer gepackt. Unten an der Rezeption haben wir die Schlüssel und unsere Anmeldung fürs nächste Jahr abgegeben, das Auto beladen und gegen 9:25 Uhr gestartet.
Nach einem Halt beim Autohof Osterfeld und einer kleinen Stau-nach-Unfall-Umfahrung bei Wildeck-Obersuhl waren wir am Startpunkt in Karlstein gegen 14 Uhr – und ich dann wieder zu Hause um kurz nach halb 3.

Fazit:
Es waren ein paar schöne Tage. Zum Glück nicht so heiß wie letztes Jahr. Ich konnte nicht alle Bands sehen, die ich ursprünglich beim ersten Lesen sehen wollte. Wegen Überschneidungen. Doch die, die ich dann sehen wollte, habe ich dieses Mal alle gesehen. Das passiert, wenn man immer rechtzeitig da ist.  Vorher. Und wir waren schon sehr gemütlich. Macht sich das Alter wohl doch langsam bemerkbar. ;o)
Dann folgt wohl die Fortsetzung dieses WGT-Blogs nächstes Jahr, nach dem 25. WGT 2016.

Fazit 2 und Schlußwort:
Goths beschäftigen sich wie alle Normalos auch vor dem Beginn eines Konzertes… mit dem Handy. Handynutzer-pixel

„Nächster Halt: WGT Leipzig“

Im Leben hangelt man sich oft von einem Höhepunkt, auf den man sich gefreut hat, zum nächsten, auf den man sich wieder freut. Von Urlaub zu Urlaub – manche sind auch schon mit „von Wochenende zu Wochenende“ zufrieden zu stellen.
Gäbe es diese Höhepunkte, dies Ziele nicht – das Leben könnte manchen dann so sinnlos erscheinen – wie in einem Computerspiel, in dem man alle Höhepunkte des Spieles gemeistert hat. Wenn man das hat – wozu sollte man dann noch weiterspielen? Solange man wenigstens noch ein Ziel vor Augen hat, kann man sich ja irgendwie durchbeißen.
Ich habe gestern mein nächstes größeres Ziel gesetzt.
Nun, gesetzt eigentlich schon vor gut 2 Wochen – aber jetzt ist es deutlich sichtbarer geworden. Denn in der Zielgegend wurde jetzt die Fahne aufgestellt – und da ich einen großen Schritt in diese Richtung gemacht habe, kann ich es jetzt besser sehen. Es ist konkreter geworden. Denn wir wollen nächstes Jahr über Pfingsten nach Leipzig, möchten „die schwarzen Tage“ live erleben und dabei sein.

Jetzt haben wir Anfang September – Pfingsten ist nächstes Jahr vom 6.-8.6. Es sind also noch über 9 Monate bis dahin – und doch wird der Raum in den diversen Hostels und Unterkünften in Leipzig knapp, wenn nicht gar schon ausgebucht. Und aus dem Alter, über diesen Zeitraum dort zu zelten, sind wir alle raus. Oh – wir heißt 1 Freundin, 2 Freunde und ich. Vier Personen also. Bei den ersten Versuchen war schon nichts mehr zu wollen, alles voll. Doch jetzt hab ich eine Buchungsbestätigung bekommen – wir haben also Betten für diesen Zeitraum, und dies auch zu einem guten Preis, wie ich finde. Jetzt müssen nur noch diverse Urlaube beantragt und genehmigt werden. Doch das gehört auch zum Ziel, auf das ich jetzt hinleben kann – bis es am 5.6. beim ins Auto steigen heißt:

„Nächster Halt:  WGT Leipzig!“