Die letzten Tage laufen

Ich oben am Dachfirst, von unten gesehen

Noch ist mein Urlaub nicht vorbei. Die letzten Tage laufen, und am Freitag darf ich dann auch mal wieder zum Flughafen. Hm… yay?
Mein letzter Urlaubsbeitrag ist jetzt ’ne Woche her, also kann ich nun mal für Euch festhalten, was ich in dieser letzten Woche angestellt habe.

Ganz kurz gefasst: Nicht viel.
Okay, für einen Blogbeitrag wäre das doch ein wenig mager. Also drösel ich das mal ein wenig auf. ;o)

Ich habe mein Weihnachtsgeschenk für meinen VnvO. Ich sage aber jetzt nicht was, denn a) liest er hier mit und b) weiß er es ja schon. ;o)

PfannkuchenDann habe ich davon gesprochen, dass ich mal Pfannenkuchen machen wollte. Ich habe ein Quasi-Rezept von meiner Mutter in meinem Notizbuch für Rezepte stehen, und dies war der erste Versuch überhaupt von mir alleine, Pfannkuchen zu machen. Vor bald 30 Jahren haben wir – ein paar Theaterfreundinnen und ich – mal Pfannenkuchen bei einer der Mitspielerinnen gemacht – doch das zähle ich für mich nicht.
Dies war also der erste Versuch – und er fiel noch etwas verbesserungswürdig aus, da ich den Teig nicht flüssig genug gemacht hatte. So waren die Pfannenkuchen keine tellergroßen Fladen, sondern eher so handtellergroß. Aber sie waren essbar. Auch mit dem Mehl.
Also habe ich am nächsten Tag direkt den nächsten Versuch gestartet, dieses Mal mit mehr Milch, um alles flüssiger zu machen. Nun war das Ergebnis schon eher pfannkuchengroß wie ich sie gewohnt war. Jetzt kommt dann in Zukunft nur noch die Schwierigkeit des Wendens des Teiges dazu. Aber hey – war lecker.

An einem Tag habe ich No.2 mal angeschmissen, um mal (wieder) alles zu sichern, was so bei No.2 drauf ist. Dafür konnte ich eine externe Festplatte nutzen, die nominal 3 TB Speicherplatz hat und die auf jeden Fall genug Platz für den gesamten Rechner hatte.
Ich dachte mir, ich lass ihn mal schnell alles sichern und mache dann erst mein Monster an.
Ha!
Rechner auf Brett auf kleinen MöbelfüßenNachdem ich No.2 zum Laufen bekommen hatte, habe ich angefangen zu kopieren… die erste von 4 partizipierten Festplatten. Nachdem er beim Kopiervorgang die wahrscheinliche Dauer kalkuliert hatte und da stand ‚5 Stunden’… dachte ich mir, dass ich so lange nun nicht nur rumsitzen wollte. Deshalb habe ich diesen Vorgang abgebrochen und den Kasten auf mein Bett umgezogen.
Dadurch, dass ich bei No.2 inzwischen auch die Batterie rausgenommen habe, konnte ich nicht einfach beim Kopieren den Rechner ausstöpseln und dann umstellen. Stattdessen habe ich den Kasten nun einfach mal zugeklappt und gewartet, dass er ausgeht. Danach habe ich ihn ausgestöpselt und auf einen meiner diversen Plattenkartons auf mein Bett gestellt. Wieder eingestöpselt und aufgeklappt und angemacht… und oh Wunder: Er war schneller wieder da als so. Also habe ich die Festplatte wieder angeschlossen und den Kopiervorgang neu gestartet.
Das war gegen 12 Uhr.
Um 0:00 Uhr war er inzwischen bei der 3. Platte von 4 und hat angezeigt, dass es noch etwa 3 Stunden dauern würde. So lange wollte ich an dem Tag aber nicht mehr warten. Also habe ich den Kopiervorgang angehalten und dann den Kasten wieder zugeklappt.
Am nächsten Morgen habe ich dann alles wieder angeschlossen und angemacht… und Yay! Ich konnte den Kopiervorgang tatsächlich einfach wieder starten. Danach war er nochmal für 4-5 Stunden beschäftigt. Dann hatte ich endlich alles soweit gesichert. Nun kann ich sehen, wann ich die benötigten Sachen auf mein Monster rüberziehe.

Das Erste, mit dem ich das gemacht habe, war mein Rollenspiel-Ordner. So konnte ich Chummer für Shadowrun zumindest schon mal starten, meine aktuellen Charakterstand habe ich auch gefunden… allerdings stimmen wohl ein paar der Einstellungen noch nicht so ganz. Die, welche ich mal an einem Tag mir zusammengesucht hatte… Also nochmal.
Doch habe ich jetzt alle Regelbücher zumindest wieder greifbar.

Mein Heidelbeer-Topf, mit einem großen, geraden Heidelbeertrieb in der Mitte des BildesIch durfte während meinem Urlaub feststellen, dass sich anscheinend die Statistikberechnung für meinen Blog irgendwie umgestellt hat.
Sprich: Ich bin mir sicher, dass meine Besuche, wenn ich für einen neuen Beitrag nochmal in alten Beiträgen nachgesehen habe, diese Zugriffe nicht gezählt wurden.
Jetzt macht er das.
Die Krönung war, dass ich meine Medien mal versucht habe, ein wenig auszumisten, da es einige Dateien gab, die ich zwar hochgeladen, aber nicht benutzt habe. Und der Platz wird auch langsam eng. Also habe ich fleißig gelöscht… und die Statistik hat alle Zugriffe auf die Fotos gezählt, die ich mir vor dem Löschen nochmal angesehen habe.
Super. *Gesicht verzieh*
So habe ich also an einem Tag 76 Aufrufe.
Was bringt mir diese Statistik dann noch, wenn es meine Aufrufe auch zählt – und vor allem solche? *Augenroll*

Am Freitag waren GMS, Wixhausen und ich in der Batschkapp, zur Gothic-Party. Seit Ewigkeiten das erste Mal wieder.
Dank den beiden war es ein gemütlicher Abend, die Musik war… na ja. Zwei-drei Sachen, die ich drinnen mitbekommen habe, waren ganz gut. Allerdings irgendwie nicht wirklich irgendwelche Klassiker. Vielleicht einen. Aber sonst… Teilweise seltsame Übergänge – und das der DJ auf der Bühne vor seinem Pult rumgetanzt und seine Musik sozusagen selbst gefeiert hat… na ja.
Doch besser, als zu Hause gesessen zu haben.
An dem Abend bin ich kurz vor 4 ins Bett. Und kurz nach 9 hatte ich zumindest die Augen auf. ;o)

Blick auf Balkon von oben, vom Dach herunterWixhausen hatte an dem Samstag auch Basteleien bei sich zu Hause vor, wo ich gefragt habe, ob er noch ein paar Hände brauchen kann.
So bin ich dann nach meinem Frühstück nach Wixhausen gefahren und ihm ein klein wenig zur Hand gegangen. Und aufs Dach bin ich ihm auch gestiegen – auch wenn ich mich nicht über den First getraut habe. Also bin ich unters Dach und habe da beim Lokalisieren des entsprechenden Kabels geholfen. Doch auch hier war, wie bei der Sache im Spessart letzte Woche, das Endergebnis nicht zufriedenstellend. Nun…
Doch als positiven Abschluss für uns beide hat er mir dann noch zwei Bretter zurechtgesägt, auf denen nun mein Monster und mein Subwoofer stehen.
Jetzt kann ich tatsächlich den Tisch auf eine gute Arbeitshöhe hochfahren und kein Kabel ist zu kurz und nichts hängt sich auf. Woohoo!

Brett für Rechner von unten mit montierten MöbelfüßenIch habe ja tatsächlich nicht alle noch-nicht-genutzten Medien hier gelöscht. Ich denke, ein paar will ich noch zeigen – unter anderem meine Vinyl-Platten. Und mal sehen, was noch.

Dann habe ich jetzt nochmal aktuelle Fotos von meinem Balkon gemacht.
Mein Pflanztrog mit der wuchernden Malve und dem Boretsch. Außerdem meine Sal-Weide und meine Heidelbeere. Die werde ich im Winter auch mal ein wenig beschneiden. Drückt die Daumen.

Mein Pflanztrog mit wuchernder Malve und rechts Boretsch

Die Sal-Weide im Topf macht sich groß

Ich mag ja hier zu sitzen und meine Balkontür aufzuhaben. Es sei denn, es ist zu heiß.

Subwoofer auf kleinem Brett auf kleinen MöbelfüßenLetzte Woche habe ich tatsächlich meine Balkontür mal nicht wegen Hitze geschlossen, sondern weil irgendwelche geflügelten Gelb-Schwarze sich in meine Wohnung verirrt und nach Süßem oder Saurem gesucht haben.
Und auch wenn ich vielleicht längst nicht so eine Panik vor ein-zwei Wespen habe… in meiner Wohnung und um mich herumschwirrend muss ich sie doch nicht haben. Daher habe ich sie nach draußen komplimentiert und die Tür hinter ihnen geschlossen.
Heute hat sich zum Glück noch keine Blicken lassen. Entsprechend ist meine Tür endlich mal wieder auf.

Jetzt sind es noch drei freie Tage plus dem Rest von heute.
Morgen geht es mal auf den Bogenplatz. Mittwochabend wollen wir Schwarzlicht-Minigolf spielen gehen… und dann ist er so gut wie vorbei, mein Urlaub.

Vielleicht berichte ich noch über die letzten Tage – oder auch nicht.
Schaun mer mal.

Hochgefahrener Schreibtisch mit Teekanne und Tasse vor den zwei Monitoren. Unten hinten ist der Subwoofer zu sehen, rechts steht der große Rechner, das Monster.

Fast-Urlaub

Blau leuchtender Rechner

Mein letztes Wochenende vor meinem Urlaub ist rum. Jetzt noch 5 Tage mit dem Rest von heute… falsch, inzwischen nur noch 3.

Mein Samstag war dieses Mal ein Sonntag. Ein Tag, an dem ich ausschlafen konnte. Komisch nur, dass ich mich irgendwie nicht wirklich ausgeschlafen gefühlt habe. Ich hoffe, das bekomme ich dann nächste Woche besser hin.

Ich habe nichts gemacht, außer meinen Rechner belästigt – und wieder meinen Ostfriesentee getrunken. Mnjami…

Am Montag hatte ich etwas mehr vor.
Denn zumindest war ich zur Schur. Somit sitzt die Frisur für den Urlaub jetzt erstmal wieder. ;o)
Ein paar Kleinigkeiten habe ich eingekauft.
Unter anderem diese Kugelschreibermine, die mir nun zum Vorschreiben dient.

Und da muss ich sagen, wie absurd ich es finde, wie teuer diese Mine war. Ich habe für sie über 4 Euro bezahlt. Dafür bekomme ich ja fast schon ein 5er-Pack neuer Kugelschreiber, wenn nicht gar mehr. Hallo?! Von wegen Wegwerfgesellschaft… :o/

Blick ins Innere des PCs Zu sehen ist Grafikkarte, Motherboard, SSC,Festplatten, VentilatorenDa meine Nichte nächste Woche für ein Jahr nach Irland macht, habe ich noch eine Karte für sie besorgt, und einen USB-Stick. 64 GB, und mit zwei USB-Steckern, nämlich normal USB + USB-C. Denn ich bin ihr immer noch Musik schuldig. Seit… vielen Jahren.
Zuhause gab es dann nach dem Frühstück eine kleine Spülsession. Danach wollte ich an meinen Rechner…
Zumindest theoretisch.

Jetzt hatte ich mir ja vor 2 Jahren (bald) mein großes Spielzeug geholt. Und vor einem Jahr war der Strom aus. Seitdem steht der Kasten in Wixhausen, weil wir dort das Netzteil zusammen ausgebaut haben, damit ich es einschicke. Was ich nicht gemacht habe, da sich die mitgeschickte Rechnung meinem Zugriff entzieht. Böse Rechnung.
Und zusammen ausgebaut heißt, Wixhausen hat ausgebaut und ich habe zugeschaut. ;o)

Seitdem nutze ich meinen zweiten Laptop wieder zur Überbrückung. Aber mit meinem zweiten Monitor. Weil das einfach praktisch ist.

Jetzt habe ich mir den großen Kasten vor 2 Jahren ja nicht ohne Grund gekauft. Denn mein zweiter Laptop hat mich in einigen Punkten teilweise ziemlich genervt. Unter anderem auch Platzgründe.
Doch ein Nervkasten ist besser als keiner. Blöd dann nur, wenn seine Zickerei mal wieder überwiegt und ich noch nicht mal ordentlich starten kann.

Was mach ich denn dann?

Noch mehr Einblicke in das staubige Innenleben meines Rechners - mit Kabel.Dann greife ich seit Ewigkeiten mal wieder zu meinem Laptop No.1.
Der läuft noch mit Vista und ich musste erstmal sein Datum + die Uhrzeit einstellen, bevor er überhaupt starten wollte. ;o)

Doch er IST gestartet, und abgesehen davon, dass er noch weniger Platz hat als No.2, und überhaupt weniger in allem, gefällt er mir irgendwie besser als No.2. Er hat halt mehrere Nachteile: Dank der Mithilfe meiner Katzenmonster damals ist er mehrmals auf dem Boden gelandet, weswegen von den 4 USB-Anschlüssen nur noch einer ganz ist. ABER: Er hat mein Netzwerkkabel ohne Mucken geschluckt, und meinen zweiten Monitor konnte ich auch starten.
Und bei ihm brauche ich eigentlich keine extra Lautsprecher, weil die im Laptop tatsächlich einfach gut sind. Was damals ein Grund war, weswegen ich mich für No. 1 entschieden hatte.

So habe ich ihn zum Laufen bekommen, das erste Mal seit Jahren, und habe dann die Gelegenheit genutzt, die Musik, die ich auf ihm gespeichert hatte, mal zu kopieren und zu speichern. Das Problem war da nur: Worauf?
Ich hatte zwar u.a. ’ne Speicherkarte mit 128 GB, doch die wollte er erst formatiert haben. Solange ich nicht weiß, was ich da schon draufhabe: Schlecht. Letztendlich habe ich den neuen Stick genommen. Wie der Zufall es wollte, hat er für die Musik ausgereicht. Allerdings hat er dafür Stuuuuunden gebraucht. *schnarch*

Wo ich doch gerade dabei war, habe ich dann auch gleich noch 2-3 andere Sachen abgespeichert, mit denen ich vielleicht am großen Kasten dann etwas anfangen kann. Vielleicht bekomme ich ja die Salome-Aufnahme wieder zum Leben erweckt?

Nachdem ich alles abgespeichert hatte, was mir so einfiel, habe ich ihn dann wieder schlafen gelegt.
Ich hätte ja gute Lust zu versuchen, ob ich ihn mit neuen Innereien wieder auf Trab bringen könnte? Vorher vielleicht wirklich nochmal alles abspeichern und dann auf 0 setzen…?

In Luftpolsterfolie verpacktes neues Netzteil - und Kabel.Ich habe jetzt ja tatsächlich ein neues Netzteil selbst gekauft, da mir die Verzögerung schon peinlich war und aus Wixhausen schon Fragen nach Ausschlachtung des Kastens kamen.

Nach dem Gezicke von No.2, der nach der Session mit No. 1 sich eines Besseren besonnen hatte + doch wieder zur Mitarbeit bereit war, haben wir nun nächste Woche ins Auge gefasst, um das Monster wiederzubeleben. Hoffentlich.

Erstaunlicherweise hat No. 2 nach diesem Aufstand tatsächlich das erste Mal mein Netzwerkkabel akzeptiert. Ich musste nicht zum Blauzahn-Dongle aus Wixhausen greifen. (Ha ha… das war vorgestern. Gestern natürlich hat er wieder gezickt – und ALS er dann endlich lief, musste ich auch irgendwann wieder zum Dongle greifen. Jetzt läuft er auch wieder darüber…)

Bevor mein Monster dann (hoffentlich) nächste Woche wiederkommt, will ich hier noch ’ne Kleinigkeit verändern. Ich habe nämlich zwar einen höhenverstellbaren Schreibtisch – fahre ich ihn aber in angenehme Höhe hoch, dann hängt das Monster am Kabel in der Luft. Also will ich mir noch ein paar kleine Füße für Möbel von ca. 20 cm Höhe holen und mit einem Brett – wahrscheinlich dem Rest meiner Pflanztischauflage – eine erhöhte Plattform bauen. So hoch, dass das Brett über die Tischfüße geht und das Monster beim Hochstellen des Tisches sich nicht aufhängt. Soweit der Plan.

Rundspiegel, in dem der Eingansgbereich des Sperrgepäck-Röntgengerätes zu sehen sein sollte, würde nicht davor was im Weg hängen. Im Hintergrund stehen Gepäckwagen.Bis dahin muss ich jetzt nur 5 Tage Hölle auf Sperr T2 überstehen. (Wie gesagt – inzwischen „nur“ noch 3.) Wenn ich schon wieder das ganze Sperrgepäck sehe, welches es nicht geschafft hat, mit dem entsprechendem Passagier zu fliegen…
Und dann nutzt der Spiegel hier auch recht wenig um zu sehen, ob vorne was zum Röntgen draufliegt, wenn davor was im Weg hängt…

Den Urlaub habe ich mir dann redlich verdient.

Ach ja, wenigstens noch etwas positives zum Schluss:
Dadurch, dass ich gestern früh über unsere Räume im T1 zum T2 gegangen bin, konnte ich wenigstens meine Gutscheine für Mai bekommen. Yay!

Und ich musste feststellen, dass es mit meinen Kopfrechenfähigkeiten doch nicht so gut aussieht.
*schulterzuck*

Nächste Woche…

Feuer vor schwarzem Hintergrund