Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

Wie würden Sie entscheiden?

Endlich mal wieder Zeit gehabt, bei Shadowrun mitzumachen.

Es hat wieder Spaß gemacht – und war passend zur Jahreszeit sehr weihnachtlich. Ja, auch eine Bikergang aus Orks kann Weihnachten, ho ho ho. ;o)

Dies führte zu einer Szene, die ich hier nun anreißen möchte:

Ausgangspunkt:
Der Fund von geschmuggelten digitalen Drogen. (Nicht BTL, sondern sogar 2XS.)
Von diesen gefundenen Drogen möchte sich die Gruppe trennen. Effektiv und so, dass klar ist, dass die Gruppe diese Drogen nicht mehr hat. Damit die eigentlichen Schmuggler gar nicht erst auf den Gedanken kommen, sie wieder zurück zu fordern.
Die Lösung für das Problem:
Es wird beschlossen, diese Drogen bei der Polizei abzugeben. Die wird den Fund einer solchen Menge (1000 2XS-Datenträger) schon verbreiten.

Tja.

Nur – wie gibt man die Sachen bei der Polizei ab?

Wie würden Sie entscheiden?

Variante A
Der Sack mit dem Zeug wird einfach vor dem Polizeirevier auf die Straße gestellt. Die werden es schon finden…

Variante B
Mensch betritt das Revier, faselt etwas von einem Klienten, der sich entschieden hat, diese 1000 2XS-Datenträger abzugeben, statt sie zu behalten… und nach Erwähnung dieser digitalen Drogensorte und der Menge entschließt sich der Überbringer, doch langsam zu gehen, als der Wachhabende nach einem Signalknopf greift.

Variante C
Mensch kommt mit dem Sack, in dem sich die Datenträger befinden, ins Polizeirevier, sagt „Fröhliche Weihnachten!“; legt den Sack auf den Tresen, sagt „Ich hab da was für Euch.“; macht den Sack auf, dreht ihn zum Wachhabenden, und während der hineinschaut, um zu sehen, was das sein soll, dreht Mensch sich um und geht wieder. Bis die Erleuchtung kommt, ist Mensch wieder über alle Berge.

Nun?

1, 2 oder 3? Bzw. A, B oder C?
Wie würden Sie das erledigen?

Ich möchte nur erwähnen, dass unsere Entscheidung für einiges an Lauferei und für einen jetzt-etwas-nach-links-ziehenden Wagen gesorgt hat. Die vielen Lüftungslöcher, wo mal Scheiben waren, hatte er aber schon davor. ;o)

Was sind wir doch für gute Wesen.
Die Polizei gab den Straßenwert mit 1.000.000 Nuyen an – und ein Phantombild vom Überbringer gab’s obendrauf. Weswegen der sich bei der Geschenkverteilaktion entschloss, zur Weihnachtsmütze auch einen falschen Bart zu tragen.

Ho ho ho!

:oD

 

Und schon wieder Weihnachten…

Echt jetzt.

Alle Jahre wieder… und so.

Na, dann kann ich das ja auch bei meinem Blog machen. Muss sich der Wrestlingbericht noch ein wenig gedulden. Auch wenn ich ihn schon am 18. vorgeschrieben habe… doch das ist ja was, das nicht schlecht wird. In meinen Augen.

Dann jetzt lieber zum aktuelleren Tagesgeschehen:

Weihnachten.

Schon wieder. ;o)

Tja. Dieses Jahr lag tatsächlich auf dem 24. + 25. Dezember ein Wochenende für mich. Keine Nachtschicht, oder sonst wie arbeiten.

Nein, frei.

Das bedeutet, ich hatte Zeit, meine Familie heim… zu besuchen. :o) So zu den diversen Feierlichkeiten. Aber erstmal wurde sowas von ausgeschlafen.

Also, der 24.:
Nachdem ich mich dann endlich mal aus dem Bett geschwungen hatte, habe ich als erstes Geschenk der Weihnachtssession 2017 den dicken Umschlag von meinem VnvO geöffnet. Darinnen gab es Papier.
Zum Lesen und Ausgeben.

Dann habe ich so beim Warten auf die Bescherung erstmal meinen Lapi hochgefahren und meine übliche Runde gedreht. Auch habe ich noch ein wenig mit Drachenechse geschrieben – die sich Steamspiele aus dem Winter Sale – oder halt überhaupt – gewünscht hat. (Und nachdem sie mir am 26. endlich meine Frage dazu beantwortet hat, gab es dann für sie „Rise of the Tomb Raider“.) Fuchs hat dafür fehlende DLCs von Talisman geschenkt bekommen. Denn Fuchs ist keine Zockerin von vielen Spielen – so wie ich. Sie beschränkt sich da eher hauptsächlich auf 2: Plants vs Zombies… und Talisman. Zu PvZ gibt es keine DLCs – also musste Talisman herhalten.

Oh – mein erstes Geschenk für dieses Jahr kam ja aus der Eifel. Schon am 22sten. Auch über Steam: Witcher 3 – Game oft he Year Edition
Kann ich da wieder Karten sammeln… ;o)
Dafür ging dann in die Eifel XCOM 2.
Es lebe die Wunschlisten. ;o)

Aber das war ja alles nur Rumgeplängel, bevor es zum Abendessen in den Familien“clinch“ ging. Allerdings musste ich vorher die Geschenke noch verpacken.
Auf der Wunschliste standen: Geld, Gutschein, Buch…
So gab es für meine Nichte also „Zimt und zurück“, den zweiten Teil der Zimttrilogie.
Und „Good Night Stories for Rebel Girls“ – nicht wirklich Gute-Nacht-Geschichten, sondern 100 Geschichten über 100 Frauen.
Beide Bücher kamen gut an. Bei „Zimt und zurück“ ging gleich die Diskussion los mit ihrer Mutter, wer es zuerst liest. Ich denke, an ihrem Geburtstag kann ich dann mal fragen, ob ich es auch mal lesen darf…
Zu den „Good Night Stories for Rebel Girls“ meinte meine Nichte, so ein Buch hätte sie schon mal über Männer gesehen. Aber es soll ja eine Inspiration für SIE sein. Da müssen Frauen her.
(Am 25.sten meinte sie dann, dass sie schon mit dem Lesen begonnen hat.)

Für meine Neffen gab es einmal „Die Geheimnisse von Ravenstorm Island 2 – Das Geisterschiff“ und einmal „Die Schule der magischen Tiere 9 – Versteinert!“. Für jeden ein Buch, weil ich sie zum Lesen animieren will. Und da sie sich eigentlich Geld gewünscht hatten, gab es in jedem Buch ein Lesezeichen in Blau. ;o)
Meine Schwester bekam ihren Gutschein für den Pferdeladen, und mein Schwager eine Geschenkfilmdose fürs Kino. (Da hat dann meine Schwester vielleicht auch noch etwas von. ^^)

Mit meinen Eltern werde ich dann so mal wieder was unternehmen. Deswegen gab es da nichts für sie. Jetzt zumindest. Allerdings habe ich von ihnen etwas bekommen. Wieder den üblichen Fotokalender + Geld. Und von meiner Schwester +Co einen Grimmscheck.

Ach ja – ich hatte für die Familie meiner Schwester wieder das übliche Weihnachtspaket von meiner Firma. Weil sie es zu fünft sicher besser wegkriegen als ich alleine.

Nach der Bescherung ging es dann ans Würstchen + Kartoffelsalat-vernichten. *mnjam*
Anschließend wurde noch etwas gespielt.
Vier haben „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ und ich mit meiner Nichte eine Runde Schach gespielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Interesse daran schon stark nachgelassen hat.

Irgendwann ging es dann wieder nach Hause und der erste Weihnachtstag war so gut wie geschafft.

Am zweiten Tag stand dann Mittagessen bei den Eltern + nachmittags Geburtstagskaffee bei meiner Schwester an. Nicht den Geburtstagskaffee von meiner Schwester, sondern den von meinem Schwager.

Das Mittagessen war toll.

Danach hatte ich noch ein wenig Zeit bei mir zuhause, um mich von meinem Monster nerven zu lassen, um dann zum Kaffeetrinken zu gehen.

Als Geburtstagsgeschenk für meinen Schwager gab es auch „nur“ Geld mit einer Packung Toffifee, weil er sich wohl ein neues Handy kaufen möchte.
Es wurden noch ein paar Termine angesprochen, auch nochmal eine Runde „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ gespielt… und dann hat es mich auch wieder nach Hause gezogen.

Am dritten Tag von Weihnachten saß ich dann wieder auf der Arbeit, und habe diesen Blog vorgeschrieben.

Für die richtige Geschenkübergabe an Drachenechse und Fuchs haben wir noch nichts ausgemacht. Wird dann wohl Silvester. Denn am 26. kam Füchschens Mama zu Besuch, da dachte ich mir, haben die beiden eh genug zu tun.

Jetzt ist Weihnachten also wieder rum – und heute habe ich direkt mal den Grimmscheck auf den Kopf gehauen. Denn in den letzten drei Tagen auf der Arbeit habe ich jetzt das von meinem VnvO geschenkte Lockwood & Co-Buch geschafft… jetzt will ich wissen, wie die Sache ausgeht.
Und habe mir heute direkt noch Band 5 geholt.
Und ich hätte durchaus mal Lust, über diese Reihe von Jonathan Stroud etwas gesondert zu Schreiben.

Falls sich noch etwas Weihnachtliches tun sollte, werdet Ihr dies hier selbstverständlich auch noch erfahren.

Jetzt sag ich sicherheitshalber – da ich nicht weiß, ob es noch was geben wird von mir dieses Jahr:

Einen guten Rutsch und kommt gut nach 2018.

Auf das 2018 besser wird als 2017.

 

Unwhite Christmas

Und schon ist Weihnachten wieder rum. Ratzfatz. Noch ein paar Tage, dann ist schon 2017.
Neues Jahr, alte Leier.
Wobei – ich will meine Drehleier ja nicht beleidigen. Mir fällt nur gerade keine andere Bezeichnung ein.

Theoretisch habe ich noch 2 Blogbeiträge vorgeschrieben. Jetzt kommt Numero Drei, den ich schneller übertragen sollte als die anderen beiden. Einfach, weil bei dem der Bezugszeitpunkt schnell vorübergeht. Nämlich die Nähe zu Weihnachten.

Letztes Jahr gab es da 3 Beiträge zu. Dieses Jahr will ich wenigstens einen machen. Auch wenn ich mich dieses Jahr mit Geschenken meinerseits recht einfallslos gezeigt habe.

Heilig Abend durfte ich vormittags noch arbeiten. War aber erträglich. Ich brauche mich über meine Arbeit eh nicht zu beschweren. Eher über manche Kollegen. Doch das gehört jetzt nicht hierher.
Also, Arbeit: War ok. Sogar etwas länger Tarifpause gehabt – ideal für gemütlich Essen gehen in eine der Kantinen.
Nach der Arbeit nach Hause – wohin auch sonst. Dort habe ich dann als erstes Geschenk für dieses Jahr das von meinem Vater-nicht-vor-Ort aufgemacht. Und damit direkt das Highlight des diesjährigen Weihnachtsfestes bekommen.schuetze1-2016

Eine geschweißte Figur aus Schrauben und Draht oder Metall.

Einen Bogenschützen.

Der sogar Brillenträger ist. :oD

Dieses Geschenk fand und finde ich so toll, das hätte mir völlig ausgereicht. Doch war noch ein Umschlag bei mit so Zeug, für das man sich Sachen kaufen kann.

Ohne Zweifel auch ganz super – doch war der Bogenschütze mein Highlight.

Zum Abendessen ging es dann zu meiner Schwester. Vor dem Essen war Bescherung. Wie gesagt, von meiner Seite aus dieses Jahr recht einfallslos.

Einmal habe ich wie üblich das Weihnachtspaket meiner Firma an meine Schwester und Familie weitergegeben. Da sind immer Sachen zum Essen und Kaffee drinnen. Ich trinke keinen Kaffee – und 5 Mann vertilgen so Zeug leichter als einer. Ich habe nur den Schokoladenanteil leicht… modifiziert. Aus einmal Zartherb fünfmal etwas mit O am Anfang gemacht. ;o)
Dazu hatte ich für meine Schwester das letzte Harry Potter-Buch auf Deutsch. Das kennt sie noch nicht – und auf Englisch wollte sie das „cursed child“ von mir nicht geliehen haben.

Meine Neffen + Nichte haben nur jeweils so etwas in der Art bekommen, was auch im Umschlag meines Vaters-nicht-vor-Ort war.
Ich habe es auch nicht eingepackt – sondern nur zwei dieser Blättchen zu Flugzeugen gefaltet. Quasi ein Düsenjäger, ein anderes Flugzeug und Nummer Drei war dann einfach ein fliegender Teppich.
Was bin ich doch einfallsreich… ähem.

Meine Eltern haben gar nichts zum Anfassen bekommen. Da habe ich dann geklärt, das wir dafür wieder etwas gemeinsam machen. Essen gehen, wohin fahren… Mal sehen.

Mein Schwager hat sein Weihnachtsgeschenk erst am 25.sten bekommen – das war dann nämlich auch so etwas papierenes, nur geringfügig größer, da es ja dann auch gleichzeitig sein Geburtstagsgeschenk war.

Von meiner Schwester + Co. gab es Katzenfutter für meine Monster + einen Gutschein. Und von meinen Eltern auch Papier. ;o)

Meinem Vater-nicht-vor-Ort habe ich ein Jugendbuch von Jasper Fforde geschickt/schenkt. Nämlich „Die letzte Drachentöterin“. Eine schöne Geschichte, die mich übrigens zu meinem Autorenbeitrag inspiriert hat.

Bleiben noch Drachenechse + das Füchschen.

Wie gesagt – Heilig Abend gab es Essen bei meiner Schwester. Am 25. hab‘ ich dieses Jahr mal Urlaub genommen. So konnte ich auch zum – für andere Leute: Mittagessen, für mich an dem Tag: Frühstück ;o) zu meinen Eltern in deren neue Wohnung. Mit der ganzen Familie, sprich Schwester, Schwager und Kiddies mit dabei.

Kaffee gab es dann wieder bei meiner Schwester, da ja Geburtstag Schwager.

Und dann war noch Abendessen bei Drachenechse und Fuchs angesagt. Zusammen mit Drachenechses Mama + Bruder.

Fressen pur an dem Tag.

Und auch hier habe ich mich geschenktechnisch nicht mit Ruhm bekleckert. Denn für die Mama und den Bruder der Drachenechse hatte ich dann nur so ne lahme Packung Schokolade der lilanen Art dabei. Nicht mal eingepackt.
Mag das für die Mitarbeiter der Lieblingsbuchhandlung zur Vorweihnachtszeit als nettes Geschenk für jeden ja schön sein – aber als Weihnachtsgeschenk…
Ich bin so schlecht.

geschenke2016Dafür habe ich von ihrer Mama ein Duftset bekommen + vom Bruder auch Schokolade – aber wenigstens etwas festlich verpackt.

Drachenechse und Fuchs haben dagegen wieder ihre üblichen Kalender erhalten – Schafe + Füchse – sowie jeder ein T-Shirt… und ’ne Plätzchenform als Geschenkmarkierer.
Natürlich ein Schaf + ein Fuchs.
Ich habe dafür ein schickes Notizbuch bekommen. Das ich jetzt noch nicht benutze, weil ich erst die alten vollschreiben werde.
Vom Fuchs gab es dann sogar abends noch ein Spiel über Steam, welches sie aus meiner Wunschliste rausgesucht hatte. Das war noch mal ’ne Überraschung.

Ja. Das war also Weihnachten und Geschenke für dieses Jahr.
Und damit wohl auch fast alle Blogbeiträge von mir für dieses Jahr. Vielleicht schaffe ich ja doch noch die beiden letzten zu übertragen. Sonst kommen sie halt nächstes Jahr.

Wahrscheinlich beginne ich das nächste Jahr dann wieder mit einem Statistikblog und noch einem kleinen Ausblick auf 2017.

Nun – falls also von mir nichts mehr kommen sollte dieses Jahr, wünsche ich allen einen guten Rutsch.

Kommt gut nach 2017 – und auf das es besser wird als 2016.

Ach ja – und warum diese Überschrift? Kein Schnee in Sicht.

Neues Jahr, neuer Nachtrag

Für alle, die Statistiken jetzt nicht soo interessieren, hier direkt mal Nachreichungen zu den Blogs vom Dezember. Als erstes für alle Nicht-Statistikinteressierten noch mal ein

Gutes, Neues Jahr. Macht das beste draus. 😉

So – und jetzt an die Nachreichungen.

 

Zu Weihnachten

Es ist noch der 27. nachzureichen. Letzte Geschenkübergaben und so.
Die Mädels haben wieder ihre Kalender bekommen. JETZT kann ich es ja schreiben. Auch wenn sie eh schon wussten, dass es wieder Füchse und Schafe gab. Wie schon die letzten Jahre.
Bäähäää… 😉

Ich habe den fehlenden Bruder kennengelernt – und als Geschenk habe ich ein Reclam-Buch zum Selberschreiben bekommen *G* – und eine Kinobox für’s/vom Kinopolis. Das bedeutet: Ich muss mal wieder ins Kino! Wird Star Wars 7 also nicht der letzte Film für lange Zeit gewesen sein.
Und ja – ich war tatsächlich schon drinnen. Der Dank gebührt Din. ;o)

Was noch?

Nur für’s Protokoll: Wie mir gestern Nacht noch eingefallen ist, habe ich am 28. einen Termin meiner Bogenabteilung vergessen. Wir wollten die Stramitscheibe unterstellen. Peinlich. *rot werd*

Und jetzt noch der … irgendwie amüsante … zweite Nachtrag.

Es geht um die Online-Partnervermittlung.
Die mir zu teuer ist/war.

Überhaupt angelockt hatte sie mich mit angekündigten 25% Nachlaß. Zwischen den Jahren – nach gut einer Woche angemeldet OHNE Vertragsabschluß – wurden 33% daraus. Abgelaufen sind die am 30. Dezember. Und was soll ich sagen: Jetzt gibt es auf einmal 50 % Nachlass – bis zum 07.01.! Seit gestern.

Okee…?! Wenn ich noch 1 Monat warte, zahlen sie mir dann sogar was, damit ich mich vertraglich binde?! Wie find ich denn das? Bin ich ein Fisch, der um die Angel herumschwimmt, am Köder knabbert, aber noch nicht richtig zugebissen hat?

Ach ja, die 50% gelten nur für 1 + 2-Jahresverträge.

Warte ich mit dem Löschen jetzt bis zum 8., um zu sehen, ob NOCH was kommt?

Mal sehen.

Haltet die Augen auf nach dem nächsten Nachtrag.

 

;o)

Am letzten Tag von Weihnachten…

Gestern war der letzte Tag von Weihnachten.

Endlich wieder geschafft.

Und jetzt, in meinen letzten Nachtschicht-Stunden der letzten Nacht, werde ich diesen Tag auch noch schildern. Als meine Quasi-„Weihnachts-Trilogie“. Die so gar nicht beabsichtigt war. Aber mir ist jetzt danach. Auch hat das nichts mit meiner momentanen Weihnachtsunlust zu tun. Sondern eher mit dem Schreib- und Kreativwillen, der mich in Nachtschichten immer mal überkommt.
(Unterschied! Groß!!)

Also dann heute zum letzten Tag von Weihnachten:

Wieder nach der Schicht die Kollegin zu ihrem Auto am Bahnhof gebracht, inclusiver netter Unterhaltung. Danach direkt noch eine gute Tat getan, da ein Mensch auf mein Auto zukam, am leeren Bahnhof in der Frühe, ob ich Richtung Stadt fahren würde. Denn natürlich gibt es an Feiertagen um kurz vor 7 noch nicht wirklich Busverkehr, bzw. öffentliche Verkehrsmittel. Nicht umsonst bin ich die Feiertage über zum Stadion gefahren…
Ich hab diesen Menschen dann tatsächlich mitgenommen und bin sogar einen anderen Weg als normalerweise gefahren, um ihn im Lamboygebiet rauszulassen.
(Und das, wo ich normalerweise kaum Anhalter mitnehme. Das war jetzt mein insgesamt dritter überhaupt.)
Doch dem Auto war dieser kleine Umweg egal.

Danach bin ich endlich auch nach Hause und hab dort erstmal meine beiden Katzenmonstern mit Nahrung versorgt. Und danach habe ich endlich den letzten Blog veröffentlicht – denn via Tablet funktioniert es nicht so ganz.

Anschließend habe ich mich zur Ruhe begeben. Und ziemlich lange durchgehalten. Da es ja so warm draußen war, habe ich bei einem ersten Erwachen gegen 14 Uhr die Balkontür aufgemacht, und mich danach noch mal langgelegt bis fast 16 Uhr. Den Rest des Nachmittags habe ich dann u.a. mal wieder mit meiner Lieblingstante und deren Mann telefoniert. Einmal wegen der Hoho-Zeit – und zum zweiten, um nach einer Unterkunft für Januar zu fragen. Denn dann werde ich im Dorf, wo mein Opa und einige Verwandte wohnen, an einem Seminar von meinem Vater teilnehmen, welches er dort halten wird. Mal sehen, ob ich noch weiß, wie ich mich beim Familienstellen verhalten muss, bzw. das ich alles richtig mache.
Meine letzte Teilnahme an einer Familienaufstellung ist schon Ewigkeiten her. Das war noch vor meiner Zeit in Rottweil – bei seiner Frau.
Ich bin gespannt.

Außerdem habe ich kurz mit den Leipzigern via Steam gechattet – und so auch ein paar Grüße absetzen können.

Uuuund ich hab mit meiner Drachenechse geschrieben und vereinbart, heute vorbeizukommen. Will da ja auch meine Kleinigkeiten loswerden. Und vielleicht lerne ich ja auch mal den Bruder kennen, dessen persönliche Bekanntschaft mir noch fehlt. Es sei denn, er ist schon wieder nach Hause gestartet. Aber das werde ich ja sehen.

Ansonsten habe ich nicht wirklich was gemacht.

Die Frage des Essens war nur noch zu klären.
Da ich keine Lust auf Pizza hatte (schon wieder), aber auch Töpfe nicht gespült habe (wie auch, wenn ich so lange schlafe), habe ich auf den Rest Fischstäbchen zurückgegriffen, der noch in meinem Gefrierschrank umhergeschwommen ist.

Ich habe noch den Tausch von ein paar Steam-Sammelkarten der Winter Sale Aktion veranlasst – und dann war es schon wieder Zeit, mich langsam fertig zu machen.

Noch schnell mal das Katzenklo gereinigt – und dann ab gen Stadion.

Dort standen gestern Abend sehr viele Autos. Ich musste tatsächlich ein paar Meter mehr gehen als sonst. Ein Mercedesfahrer hatte darauf aber wohl keine Lust und hat sich dann, wohl nach mehrmaligen Kreisen, auf einen der beiden Behinderten-Parkplätze gestellt.
Ist es da jetzt sehr böse, wenn ich mir wünsche, dass er abgeschleppt wird?

Und jetzt sitze ich hier. Wieder.

Im Moment des Vorschreibens sind es jetzt genau noch 5 Stunden bis zum Feierabend und damit Wochenende für mich. 5 Stunden, in denen ich mich jetzt wieder mit den Hexen von Terry Pratchett beschäftigen will. Zumindest einen Teil der Zeit davon. Was dabei dann rauskommen wird, seht ihr wohl nächstes Jahr.

Dies war der letzte Tag von Weihnachten – auch wenn die letzten Geschenke ja erst heute übergeben werden.

Aber die werde ich bestimmt hier auch noch nachreichen. Nur nicht mehr in diesem unerwarteten Weihnachtszyklus 2015.

Für alle Fälle + Felle:

Kommt gut nach 2016!

 

Am 2. Tag von Weihnachten

Gestern (bzw. ja inzwischen vorgestern) war ja Weihnachten. Genauer Heilig Abend – um den ich ja gut drumrumgekommen bin, da ich eine hervorragende Entschuldigung hatte.

Nachtschicht.

So wie jetzt noch – und morgen (bzw heut abend) – auch nochmal.
Und da ich ja dieses Jahr eh nicht so die Böcke drauf hatte – wunderbar.

Wie jetzt aber gestern schon geschrieben, konnte ich am 25. – dem zweiten Tag von Weihnachten – der ganzen Sache nicht so ganz aus dem Weg gehen. Weil: Schwager hatte Geburtstag.
Bin ich also gestern früh gemütlich nach Hause gefahren + habe mich dabei nett mit ner Kollegin unterhalten, welche ich am Hanauer Bahnhof an ihrem Auto abgesetzt habe. Gleiches wird wohl heute auch erfolgt sein. (Jawoll, ist es!)

Danach bin ich heimgefahren und habe noch den Briefkasten geleert, wo vom 24. noch ein Briefumschlag von meinem Vater drinnen lag.

Das war dann auch das erste Geschenk, das ich geöffnet habe. Es war wieder was für meine Spardose.

Nach dem Schlafen musste ich dann noch die Geschenke für meine Neffen, Nichte, Schwager + Familie verpacken. Davor habe ich aber noch das Päckchen von einem bekannten Internetversandhandel aufgemacht, welches mein Vater dort für mich bestellt hat. Ich hatte mir von ihm einen Wandwochenkalender über Schottland von Harenberg gewünscht. Da hat er es so gut mit mir gemeint, dass nicht nur der Wand- sondern auch der Postkartenkalender von Schottland dabei war.

Diese Sehnsucht-Postkarten-Wochenkalender habe ich mir die letzten Jahre im Januar zum halben Preis in ner Buchhandelskette gekauft. Aber irgendwie sind sie dann immer bei mir zu Hause auf dem Tisch untergegangen. Sprich: Von diesem Jahr zeigt er noch die 9. KW an, vom 23.02.2015 bis zum 01.03.2015 !!!

Und ich habe mir dieses Mal also den Wandkalender gewünscht, weil ich a) vorher noch nie mitbekommen hatte, das es so einen in diesem Format überhaupt gibt und ich nun, nachdem ich ihn gesehen hatte b) mir direkt einen guten Platz dafür vorstellen konnte und ich mir sicher bin, an diesem Ort von diesem Kalender mehr zu haben, als von einem Postkartenkalender, der irgendwann bei mir wieder verschütt geht. *Luft hol*

Darum… habe ich den Postkartenkalender direkt noch als Geschenk für meine Schwester eingepackt. Für die hatte ich noch nichts extra. Bis zu diesem Zeitpunkt. Denn nur das Weihnachtspaket von meiner Firma und noch dazu die Tüte vom Weihnachtsabend, die es letzte Nacht in unserer Kantine gab für diejenigen, die die Gans nicht wollten… das war ja alles für die Familie allgemein. Auch die gestern bereits erwähnte DVD-Box war ja für alle. Die T-Shirts kamen übrigens wohl gut an, wie es aussah. Für meine Nichte gab es ein süßes Chin-chilling-Shirt. Für Neffe L eines mit ’nem Traktor drauf, weil er mal einen Bauernhof haben will (gut, wenn man das mit 9 schon weiß 😉 ) und für Neffe N eines mit Piraten-Minions.

Mein Schwager bekam zum Geburtstag einen dicken blauen Vogel auf dem Shirt mit dem Titel „Mehr zum Liebhaben“ – und einen Gutschein.

Für mich gab es auch ’nen Gutschein, Geld, Naschkram + einen Kalender mit Fotos des Jahres von mir und Familie. Immerhin waren dieses Mal die Bilder von mir ganz ok.

Das war der zweite Tag von Weihnachten.
Kuchen zum Frühstück; aufgeklärt worden, wie beim Speed-Rope-Skipping gezählt wird; mit meiner Lieblings-Nichte wieder rumgeflaxt – und zu Hause dann noch kurz mit einem Freund aus der Eifel gechattet. Das hatte sich so ergeben, und ihm wollte ich eh auch noch Weihnachtsgrüße zukommen lassen.
*Done!*

Jetzt fehlt nur noch meine Drachenechse mit Freundin. Mal schauen, wann ich es dahin schaffe. Ich tippe mal auf den 27.

Ihr werdet es vielleicht wahrscheinlich irgendwann erfahren. 😉

Ho ho… ach, pfff!

Ich habe dieses Jahr irgendwie keinen Bock auf Weihnachten.

Oh, ich habe Lust, Kleinigkeiten zu verschenken, das schon. Aber sonst der ganze Rest… Na!

Ich würde nicht sagen, es hat damit zu tun, das ich über Weihnachten Nachtschicht habe. Aber das kommt dieser Lustlosigkeit schon gut entgegen.
Die letzten Nächte habe ich mich bereits mit den Pratchett-Büchern beschäftigt. Sonderlich weit bin ich noch nicht gekommen, noch nicht mal bis zu den Zwergen… Doch jetzt will ich einfach nur mal so lesen – da darf jetzt Kluftinger mit Grimmbart herhalten. Und ich mache einen kleinen Blogeintrag.

Zumindest am  1. Feiertag – also am 25. (inzwischen heute) – werde ich aber nicht drumm herum kommen können. Denn da hat mein Schwager Geburtstag. Das nutze ich dann, um die Geschenke zu überreichen. Von denen zumindest die CDs nicht fertig geworden sind.
Muss ich die halt nachreichen.
Ansonsten gibt es für meine Neffen + Nichte jeder ein T-Shirt + für die Familie zusammen die tschechischen Serien, die wir früher alle so gesehen haben.Foto-0504

Meinen Vater hab ich ein Buch geschickt. Ich hoffe, es ist noch rechtzeitig angekommen.
Mit meinen Eltern geht es dann irgendwann zu Essen.
Das war es dann auch schon fast alles.

Bleibt noch meine Drachenechse + ihre Freundin.
Da gab es von Steam heute zumindest schon mal ein Talisman-DLC – und ansonsten kriegen sie das Übliche soweit.
Was ich hier jetzt noch nicht weiter ausführen will, denn sie könnten es ja lesen. Auch wenn sie es wohl schon wissen.

Doch da geht’s ums Prinzip. 😉

Meine Bocklosigkeit macht sich auch so bemerkbar, dass ich dieses Jahr einfach keine Lust hatte, eine Weihnachtsmail zu machen.
Die letzten Jahre war ich da ja gerne mal etwas kreativ – aber heuer?
Nö.

Ich hab vorhin, auf dem Weg zur Arbeit, wenigstens 3 SMSe geschrieben. Das reicht dann aber auch.

Wenn ich über dieses Jahr nachdenke, würde ich für mich sagen, das es eher grottig war.
Theoretisch kann es nur besser werden. Ob die Praxis das auch weiß?
Die Chancen stehen gut, dass der fleißige Leser dies hier erfahren wird.

Bleiben Sie dran.

In diesem Sinne:

                                                   Ho Ho…

                                                                         ach egal.

HO HO HO… und so.

Advent-2013

Alle Jahre wieder… ist die Zeit für Geschenke und Fressorgien gekommen.
2 bis 3 Tage, in denen die „normale“ Familien- und Arbeiterwelt oft an und durch die Familie ins Rotieren kommt. Ich denke mal, für In-Schichten-rund-um-die-Uhr-und-zu-jederzeit-Arbeiter wie mich ist es da einfacher, sich rauszunehmen aus dem ganzen Trubel. Wenn man dann auch noch Single ist, muss man nicht einmal Zeit für einen Partner oder Partnerin haben.

In meinem Fall kann ich auch sagen, dass ich lieber was verschenke, als zu erwarten, etwas supertolles geschenkt zu bekommen. Vor allem, da ich da bei meiner Familie jetzt nicht so mit rechnen muss. Aber trotzdem hab ich sie lieb. Nur, um das klar zu stellen.
Schön ist es, wenn man die Begeisterung für ein Geschenk schon beim Auspacken zu hören bekommt. Aufschreie wie unter Schmerzen von meiner Nichte – oder Begeisterungsrufe von meinen Neffen. Das wenigste ging davon zwar auf mein Konto, dennoch macht es Spaß, das zu sehen.
Wenn zwei Jungs von sieben Jahren sich über Arbeitshosen von Strauß so freuen, wie ich mich als Kind nie über Hosen gefreut habe.
Faszinierend.
Auch wenn es keine Geschenke von mir waren, ist das trotzdem schön.

Schön ist es auch, wenn man es schafft, die eigene Schwester – die es doch auch bereits auf erwachsene 36 Jahre bringt – mit einem Geschenk ganz hibbelig und aufgeregt zu machen.

(Wir – meine Kollegen und ich – bekommen von unserer Firma immer ein Weihnachts-Fress-Paket. Da ist dann sowas drinnen wie: Nudeln, Marzipan, Waffeleier, Suppe, Spekulatius, Kaffee… dieses Jahr sogar sehr viel davon von Alnatura.
Jetzt ist das Zeug bei mir alleine regelmässig abgelaufen, weswegen ich letztes Jahr das komplette Paket, wie es war, an meine Schwester und Schwager weitergegeben habe als Weihnachtsgeschenk. Vielleicht nicht sehr einfallsreich – aber zu fünft schaffen sie so ein Paket besser als ich alleine.)

Dieses Jahr hab‘ ich es auch so gemacht – aber ich habe noch ein Zusatzgeschenk hineingetan.
Als das meine Schwester entdeckte, hat sie erst gestutzt – und als sie es in der Hand hatte, ist ihr die Erleuchtung gekommen, was es wohl sein könnte – und da wurde sie hibbelig und aufgeregt wie ein kleines Kind.
Ganz schnell hat sie es dann ausgepackt – und wollte sich fast gleich damit zurückziehen.
Mein Schwager hat sich gewundert – denn es war ja (nur) ein Buch. Doch auch meine Mutter hat gleich angemeldet, dass sich meine Schwester  nicht so viel Zeit lassen soll, es zu lesen, da sie es dann auch möchte.
Alleine dafür sollte ich Jonas Jonasson danken, das er nach dem Hundertjährigen jetzt die Analphabetin geschrieben hat. 😀

Ich hatte dann auch noch mein Juhhu-Erlebnis zu Hause, als ich das Geschenk meiner besten Freundin ausgepackt habe. Da musste ich gleich ein Bild von machen und in die Twitterwelt schicken – auch wenn dies wohl eher nicht so viele mitbekommen haben. Aber über die Tardis-Keks-Box hab ich mir wirklich sehr gefreut.
Danke, Din. ;o) Auch hierüber nochmal.TARDIS

Was das ist? Na, sowas hier:

Für Kekse.

Super – und richtig nerdig.

Meinem Papa hab ich übrigens auch das Buch nach Freiburg geschickt. Ich hoffe, er hatte es noch nicht. Schließlich hab ich von ihm damals das Buch über den Hundertjährigen bekommen. Ich weiß zumindest, dass das Geschenk am 24. morgens in Freiburg war – das hat er mir gesmst. Sein Paket an mich ist noch unterwegs. Da lass ich mich mal überraschen.

Einer anderen Freundin hab ich ein Fuchsbuch geschenkt – und wie ich am Telefon gehört habe, hat auch dieses seinen Zweck als Geschenk voll erfüllt. 😀

Ja  – eigentlich erfüllt erfolgreiches schenken mehr als was geschenkt zu bekommen. Finde ich.

Natürlich muss zu Weihnachten ja auch eine Massenmail an die ganzen Leute sein, die man gerne damit beglücken möchte. Aber fertige Motive finde ich… hm… ja.
Zum Glück ist mir rechtzeitig eine neue Idee für das diesjährige Motiv gekommen.
Es war zwar knapp – aber ich habe es erträglich hinbekommen – VOR der Bescherung.
Vielleicht sollte ich mir nächstes Jahr etwas früher Gedanken machen. Aber dafür fällt mir gerade etwas für meine Ostermail ein. ;o)

Ach ja – was ich dieses Jahr verschickt habe, findet ihr ganz oben in dieser Ausgabe.

Und damit wünsche ich allen – Lesenden und auch selbst Schreibenden – ein frohes Fest (gehabt zu haben) und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!

Bis 2014!