Fast schon wieder Februar

Blick auf Flughafen-Rollfeld kurz vor Sonnenaufgang, der sich tiefrot ankündigt.

Und das Jahr schreitet voran – wie immer. Inzwischen ist schon fast wieder Ende Januar. Und ich habe immer noch nicht über Geschenke geschrieben – oder mein Bahn-Generve. Ob ich das nun noch machen werde… mal sehen.

Ich habe heute eigentlich meinen Samstag, und morgen wäre mein Sonntag. Da meine Firma aber tatsächlich auf den Gedanken kam, sie müsste mir zwei Tage Spätdienst planen, nächste Woche, habe ich die Tage mit einem Kollegen getauscht. Der braucht morgen frei, dafür bekomme ich seinen einen Tag frei nächste Woche, der mein zweiter Tag Spätdienst wäre. Also mal nur einen Tag frei. Dafür habe ich dann nächste und übernächste Woche je 3 Tage frei.
Na gut.
Am nervigsten war da dann noch, dass sie bis Dienstag gebraucht haben, um unsere drei Tage Diensttausch (eingereicht bereits am 25.12.!) zu bearbeiten. Muss wohl sehr schwierig sein, diese Arbeit. *Augenroll*

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenIm Februar will ich seit langem mal wieder nach Essen. Ich möchte/muss unbedingt mal wieder mit Fuchs was Kochen. Na gut – sie kocht, aber ich gehe ein wenig zur Hand. Dafür kam dann von ihr der Vorschlag des Faschings-Wochenendes. Da hatte ich zwar nicht frei, doch habe einfach mal Urlaub beantragt. Ich hatte eh noch so viele freie Tage zu verplanen.
Den Antrag habe ich Online Anfang Januar eingereicht – und der wurde dann doch mal am Mittwoch bearbeitet und genehmigt. Ist auch schwierig.
*nochmal Augenverdreh*
Wahrscheinlich geht es dann auch mal mit ihr ins Theater – doch die Chancen stehen gut, das ich NACH dem Wochenende wahrscheinlich darüber berichten werde. *zwinker*

Die letzten Tage habe ich zwei Fotos zu Sonnenaufgängen gemacht, direkt vor unserem Arbeitsbüro. Die muss ich hier einfach mal zeigen. Irgendwo in dem Beitrag. Sonnenaufgänge werdet ihr schon erkennen. ;o)

Mandala-Motiv in Schwarz-Weiß zum AusmalenDann habe ich zumindest zwei neue Mandalas in Arbeit gehabt. Da gibt es hier allerdings nur mal einen Ausblick auf die unausgemalten Varianten. Auch hier irgendwo im Beitrag eingestreut.

Heute Morgen habe ich mich mit meiner Mutter getroffen. Ich habe sie abgeholt und dann sind wir Frühstücken gegangen. Dabei haben wir dann zusammen eine Rechnung von ihr über ihr Handy überwiesen. Denn mit dem Online-Banking am Rechner ging es noch nicht so wie gedacht – aber über das Handy hat es funktioniert. Da hatte sie mir den Test-Euro, den ich ihr zur Eröffnung ihres Kontos überwiesen habe wieder zurückgeschickt. :oD
Noch ein-zwei Mal, und dann macht sie das locker auch alleine, gemütlich von zu Hause aus. Dann muss sie dafür nicht mehr in die Stadt gehen, wie bisher.
Anschließend haben wir noch die Zeitung besucht, dass die das Abo für sie entsprechend auf ihr neues Konto umstellen können.

Nachdem ich sie dann wieder abgeliefert hatte, bin ich nochmal in die Stadt. Ich habe da etwas in die Wege geleitet, über das ich irgendwann in der Zukunft wohl sicher etwas mehr schreiben werde.
Uhh… das klingt ominös. *zwinker*

Und dann bin ich nochmal Kalender zum halben Preis einkaufen gegangen. Einen großen für meine Küche, der dann später zu Geschenkpapier wird. ;o)
Und ich habe mich mal für einen anderen als üblich entschieden. Keinen Landschafts- oder Tierkalender, nein, sondern einen mit Tanz-Bewegungsbildern. Da wurde mir inzwischen auch mehrmals was auf TikTok vorgeschlagen, was ziemlich interessant war. Aber keine Ahnung, ob das dieselben Künstler sind. Aber die Ergebnisse sind ähnliche.

Titelbild des Kalenders THE ART OF MOVEMENT 2026 vom Weingarten Verlag Autoren: Deborah Ory & Ken Browar Eine Frau im blauen flatterndem Kleid im Ballet-Sprung nach oben

Tja – und das war es für heute.
Morgen geht es dann also schon wieder arbeiten, nachdem wir heute Abend tatsächlich seit Ewigkeiten mal wieder Shadowrun spielen werden.
Na, schauen wir mal. ;o)

Blick auf Flughafen-Rollfeld nach Sonnenaufgang mit Morgennebel über der Bahn

Einkaufsbummel

Spielekarton des Spiels Stella aus dem DIXIT-Universum. Menschen auf Mantas flieghen über Hausdächer Preis in Rot: 20 Euro

Ich habe Wochenende.
Praktischerweise, denn die nächsten drei Tage ist ja Bahnstreik angesagt. So muss ich mir erst übermorgen Gedanken machen, wie ich zum Flughafen komme. Auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, das ich gehofft hatte, dass der Streik schon gestern stattfindet. Denn da hatte ich Schulung, in einem Gebäude am AdF… Arsch des Flughafens. ;o)
Dorthin kommt mensch zwar mit den Personalbussen – allerdings dauert das. Und beim Streik hätte ich in ein Parkhaus fahren können, welches sich in ziemlicher Nähe des Gebäudes befindet. Nun, so war das aber nicht der Fall.
Ich hatte Glück, dass meine Bahn drei Minuten Verspätung hatte. So konnte ich sie zum Feierabend noch erreichen, weil der Mensch von Schulungsleiter die Schulung bis auf die letzte Minute hinausgezogen hat. Danke auch. *Augenroll*

Wie auch immer – heute und morgen habe ich frei.

Letzte Woche, an meinen freien Tagen, bin ich kaum raus. Heute Morgen bin ich dann aber in die Stadt, um a) in einer der örtlichen Buchhandelsketten mal zu sehen, ob die Kalender für dieses Jahr bereits heruntergesetzt sind. Schließlich brauche ich für meine Küchenwand noch einen großen neuen Kalender.
Das war zwar nicht der Fall, und die Dame an der Kasse konnte mir auch nicht sagen, ab wann das wahrscheinlich der Fall sein wird. Ich tippe mal auf nächste Woche. Vielleicht.
Was ich aber stattdessen entdeckt hatte, war eine heruntergesetzte Ausgabe vom Spiel Stella. Das ist ein Spiel, welches mit Karten aus dem Dixit-Universum gespielt wird. Also schön illustrierte Karten mit den verschiedensten Motiven. Ich habe einige Freunde und Bekannte, welche die Karten von Dixit lieben. Drachenechse und Fuchs haben, soweit ich weiß, alle Erweiterungen, die es zu Dixit gibt. Fuchs hat die Karten auch für ihre Arbeit als Theaterpädagogin benutzt.
Zu Weihnachten wurde ich daran erinnert, dass meine Schwester auch auf Dixit und die entsprechenden Karten steht. Also habe ich sie angeschrieben und gefragt, ob sie dieses Angebot in dem Laden schon mitbekommen hat. Hatte sie nicht – und sie wusste auch nicht, wann sie es selbst in den Laden schaffen würde. Also habe ich das Spiel für sie mitgenommen. Dann kann sie es beim offiziellen Geburtstagsessen ihres Mannes bekommen. ;o)

Der zweite und mit wichtigste Grund, um in die Stadt zu gehen, war, dass ich die Brötchen für mein Frühstück holen wollte. Das hat auch ohne Probleme geklappt. :o)

Gestern habe ich in meiner Tiefkühltruhe mal nachgesehen, was ich heute essen will, um da mal wieder ein wenig Platz für zukünftige Sachen wie Brote oder anderes zu machen. Dabei habe ich mir vorgenommen, mich heute um ein paar Fischstäbchen zu kümmern. Dafür brauchte/wollte ich dann aber noch eine Remouladentube.

Also ging es vom Bäcker über den Marktplatz gen dem kleinen Supermarkt, bei dem ich die Remoulade besorgen wollte. Dabei bin ich an einem Kunstladen vorbeigekommen, aus dem heraus mich schon einige Monate immer wieder ein besonderes Motiv auf einem T-Shirt angelacht hat. Nur war da der Laden meist zu.
Heute allerdings nicht. :o)
Also bin ich das erste Mal in diesen Laden gegangen – und habe mir endlich die Steampunk-Katze gekauft.
Wie ich im Laden erfahren habe, stammt das Motiv von einer Illustratorin aus der Gegend. Und es ist einfach toll. Und es hat da noch ein paar andere Katzenmotive…

Danach habe ich es auch in den Markt geschafft – und habe da tatsächlich, nach einigem Suchen, meine gewünschte Remouladen-Tuben gefunden.
Nun esse ich längst nicht so viel Fisch, dass ich so viel Remoulade brauchen würde. Allerdings waren die 100 ml-Tuben genauso teuer wie die 200 ml-Tuben… Nun gut, dann muss ich mir halt jetzt mal überlegen, wofür oder wie ich die Remoulade noch benutzen kann. Denn natürlich (?) habe ich mir dann die große Variante genommen.

Zum Schluss ging es noch am Buchladen meines Vertrauens vorbei. Und auch hinein. ;o)
Da habe ich mir eine Geburtstagskarte für meine Nichte geholt. Dann bekommt sie wenigstens Post – wenn alles andere dann schon durch ihre Eltern Anfang Februar geliefert wird. ;o)

Und ich habe mir noch das benötigte Irlandbuch bestellt. Das hole ich mir dann morgen. Dann habe ich etwas, um mich auf meinen kleinen Irlandtrip im April vorzubereiten.
(Ich habe gestern erfahren, dass ja Sinead O’Connor in dem Ort gelebt hat. Und auch beerdigt wurde. Dann werde ich wohl im April auch mal irische Friedhöfe besuchen. Und nach London muss ich ja auch nochmal für die Friedhöfe…)

Frauenskulptur im Grünen auf dem Südfriedhof in Leipzig

Urlaub läuft…

Blick auf meine Computer-Ecke. Schreibtisch mit zwei Monitoren, die beide gehen, unten rechts der Rechner, nun auf einer kleinen Erhöhung und mein Rollcontainer daneben vor der Balkontür

Mein Urlaub läuft. Und was stelle ich so an?
Nicht wirklich viel.

Am Sonntag war offiziell das Geburtstagsessen meiner Schwester, nachgeholt von Juli. Doch eigentlich war es als Abschiedsessen der engen Familie für meine Nichte gedacht. Doch dann wollten noch mehr Familienmitglieder mitmachen – also wurde es zum Geburtstagsnachholessen.
Abschiedsessen deshalb, da sie am Montag früh für ein Jahr nach Irland ist. Und da darf sie jetzt schaffen…
Ein paar Worte haben wir schon übers Netz geschrieben.

Ich bin dann am Montag ins Jossatal gefahren, da eine Freundin aus dem Kreis von GMS & Co. wieder zurückgezogen ist. Aus der großen Stadt Gießen. ;o)
Sie hat es als ersten Erwachsenenumzug bezeichnet, da die Arbeit ein Umzugsunternehmen geleistet hat. Ich habe ihr hauptsächlich geholfen im Gesellschaft leisten und Brötchen vernichten. Dann ein klitzekleines bisschen im Rumschieben, ansonsten habe ich ein paar Lüsterklemmen angeschraubt. Aber ich habe es noch nicht mal richtig geschafft, ihre Anlage korrekt zum Laufen zu bringen.
Ich würde mich nicht zu einem Umzug anfordern. ;o)

ausgebautes altes Netzteil mit KabelDienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!

Gestern habe ich dann seine Ecke wieder für ihn hergerichtet. Zusammen mit der angedachten Erhöhung, die jetzt aber wahrscheinlich nochmal geändert wird. Durch meinen kleinen Rollcontainer wurde es in der Ecke aber nun etwas eng für das Rechnermonster. Doch ich habe einigermaßen alles hingequetscht bekommen.

Und dann kam die Probe aufs Exempel… und erst ging nur der neue Monitor. Weil der Adapterstecker von meinem alten Monitor etwas locker war. Dann lief es auch mit Monitor zwei.
So weit so gut.

Im Laufe des ersten Tests, nachdem einige Updates gefahren waren, habe ich gemerkt, dass von meinen drei Ventilatoren der oberste zwar beleuchtet war, aber sich nicht gedreht hat.
Ein bisschen später habe ich noch festgestellt, dass meine große HDD-Festplatte nicht aufgetaucht ist. So habe ich das Kuschel-MMORPG auf meiner SSD-Platte gespeichert. Und das war schon ein ziemlicher Unterschied vom dem Monster hier zu Laptop No.2.
Bei No.2 hat es gerne mal geruckelt oder gelaggt zwischendurch beim Laufen. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr. Woohoo.
*rumflitz*

Der vermutete und sich als solcher herausgestellte Stromstecker für den Ventilator.Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Dann bleibt sie halt noch draußen bis morgen. Hab ich auch kein Problem. *schulterzuck*

Und dann ging es meinem Monster nochmal an die Eingeweiden.
Mit fernschriftlicher Hilfe aus Wixhausen, mit Fotos hin und herschicken, habe ich als erstes das nicht angeschlossene Kabel meines dritten Ventilators entdeckt. Stromanschluss an meine HDD-Platte gefundenUnd dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.
Außerdem habe ich meine beiden Regale, die neben den Schreibtisch hier stehen, noch ein paar Zentimeter nach links verschoben. Da war eine Lücke, die ich nun verkleinert habe – und jetzt habe ich hier rechts auch genug Platz für Monster und Rollcontainer.
Nach oben kann ich den Tisch nun auch verstellen, ohne das der Rechner sich aufhängt. Allerdings ist da dann das Kabel von meinem kleinen Lautsprecher zum Subwoofer zu kurz.
Doch da ist mir schon ein Gedanke gekommen, den ich morgen mal ansehen werde, ob das so passt, wie ich mir das vorstelle.

Morgen spielen wir wieder D&D – das muss ich mir dann morgen mal ansehen. Besser wäre es. ;o)

Ich muss nun von No.2 noch einiges hier rüber ziehen mit Hilfe diverser Sticks. Ich habe auch meine erste CD direkt hier wieder abgespeichert.
Allerdings hat dat Programm keine Infos zu der CD gefunden, was sonst kein Problem war. Muss ich auch noch sehen, wie ich das (hoffentlich) wieder gescheit einstellen kann.

Und was sonst noch so?

GMS hatte gefragt, ob ich zum Hayner Burgfest jetzt am Wochenende gehe.
Tatsächlich habe ich diesen Urlaub auch extra in diesen Bereich gelegt, um dies zu berücksichtigen. Allerdings habe ich mir da jetzt schon lange keine Gedanken mehr darüber gemacht. Das war für mich irgendwie abgehakt.
Vielleicht gehe ich ja jetzt am Sonntag mit, das muss ich noch sehen.

Dies war der erste Bericht zu/aus meinem Urlaub – von dem meine Kollegen wissen wollten, ob ich weg mache. Nee, mache ich nicht. Ich will nur nicht zum Flughafen.

Check!

Die Füße für die Rechnererhöhung.

Nahrungsmittelzufuhr (Essen ;o))

Labskaus - nicht von der Kantine

Ich kombiniere heute mal zwei Gedanken und fasse sie unter obigem Titel zusammen. Nämlich meine Essensgewohnheiten seit so… 4? Jahren? Und dementsprechend was zum Essen hier auf der Arbeit in der Kantine.

Und als zweites so Essen zu Hause… und da zu meinen letzten Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Versuchen. (KKG)

Ich habe ja vor einigen Jahren meine Essensgewohnheiten geändert. So zum Ende von 2019. Also nicht 4, aber doch bald 3½ Jahre. Denn auf der Arbeit + überhaupt habe ich zu viel gegessen. Von wegen Frühstück zu Hause nach dem Aufstehen, Brot auf der Arbeit, Kantine, zwischendurch Zuhause noch was + dann noch Abendessen. Und zu allem die schwarze Zuckerbrühe.

Jetzt frühstücke ich zu Hause nach dem Aufstehen vor der Arbeit zwar immer noch etwas. Doch sehe ich das mehr als ein Blutzuckerspiegel-nicht-abstürzen-lassen. Das mach ich immer mit zwei getoasteten Vollkorntoasts mit simplem Butter-Rapsöl-Aufstrich, zusammen mit ein paar Schluck O-Saft.
Und dann esse ich erst wieder richtig in meiner Tarifpause in der Kantine. Da differieren die Zeiten zwischen 8-12 Uhr, je nachdem, wann ich anfange + wo mein Einsatzort ist. Sollte zwischen meinem Frühstück + dem Essen in der Kantine zu viel Zeit liegen + ich UNBEDINGT etwas brauche, dann gibt’s ein paar Sonnenblumenkerne.
Soweit im Groben, so gut.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin mit Tomaten und Spinat und Sonnenblumenkernen auf Teller, samt GabelAb 9:00 Uhr gibt es in der Kantine die Ausgabe der Tagesessen, also der Gerichte, die so auf dem Kantinenplan stehen als tägliche Gerichte. Da fällt die Auswahl meist leichter. Schwierig wird es für die Pausen davor ab 8:00 Uhr. Und diese Überlegungen von heute dazu sind für Punkt Eins:

Essen in der Kantine vor der regulären Essensausgabe

Prinzipiell mag ich eher keine Pause um 8 Uhr haben. Weil es da eben nur Kleinkram gibt: Gekochte Eier, Spiegeleier, Rühreier, Fleischkäse, Pommes… Vor Jahren habe ich dann mal entdeckt, dass es damals um 8 Uhr auch schon Spaghetti Bolognese gab. Ab da war dieses eigentlich mein Gericht… bis es etwa Ende 2018 eingespart wurde. Ab da musste ich wieder überlegen, was ich zu diesem Zeitpunkt essen wollte. Zwischendurch habe ich dann auch endlich mal das allseits beliebte Bauernfrühstück entdeckt. Doch inzwischen…
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was zuerst da war, so wie das Gespräch um Henne + Ei: Der Wunsch / Auftrag, in der Kantine zu sparen – oder weniger Leute, die sich für dieses Weniger begeistern können?

Bis vor einiger Zeit – halbes Jahr? – gab es bei der Frühstückstheke noch frisch gemachte Spiegel- und Rühreier. Entsprechend war da immer einiges für die Kantinenleute zu tun.
Inzwischen werden diese Eier in sowas wie kleinen Portionenbackformen vorbereitet + vorgebacken. Und es herrscht nun Selbstbedienung. Genau wie bei allen anderen Sachen wohl auch. Dafür gibt/gab es heute nicht mal mehr Pommes.

Gut – die Sachen sind essbar – aber wenn ich Spiegelei will, dann soll das Eigelb noch flüssig sein. Und nicht durchgebacken. Denn dann ist es für mich kein Spiegelei mehr. Bei Rührei mag das ja noch angehen.

Sicher, ich habe jetzt vielleicht schneller mein Essen. Aber dafür… *Augenroll*

Ich habe heute ein Putenschnitzel mit Brötchen + Röstzwiebeln gegessen. Plus Nachtisch + Getränk war ich da auch fast bei 6 Euro.
Hallo?
Bei diesen Preisen + diesem Service + dieser Auswahl kann ich mir vorstellen, dass weniger Leute in die Kantine kommen. Ergebnis: Es muss noch mehr gespart werden… *Kopfschüttel*
Wo da wohl das Ende bei dieser Spirale ist?

Das war also mein aktuelles Essen + Arbeit-Erlebnis.
Wie läuft das jetzt, wenn ich frei habe + nicht zum Flughafen muss?

Glasschüssel mit klein geschnittenen Karotten-, Kohlrabi- und KartoffelstückenDann esse ich zum Frühstück in der Regel zwei schöne Vollkornbrötchen, belegt mit Leberwurst + Gurke. Oder ich treffe mich mit meinen Eltern zum Frühstücken.

Das kann sich dann so zwischen 8 + 11 Uhr abspielen, statt des Toasts vor der Arbeit zwischen halb 3 + halb 4.

Wenn ich frei habe, gibt es dann vielleicht ab 12 Uhr ein bis zwei Kannen Ostfriesentee. Je nachdem, wie schnell ich trinke – und wieviel ich will. Den Tee gibt es tatsächlich bei mir jetzt wieder seit 2020. Mit Sahne + Kandiszucker. Der ist dann zwar auch süß zum Schluss – doch immer noch mit weniger Zucker als das schwarze Zuckerwasser.
Und irgendwann abends gibt es dann mein „richtiges“ Essen.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratinversuch in Glasschüssel, mit Käse überbacken. Der Käse ist schön angebräunt. Auch hier ist nun etwas Flüssigkeit in der Schüssel zu sehen,Am Montag + vorgestern waren dies neue Versuchsanordnungen meines KKG-Experimentes. Diese Versuche fanden zur Abwechslung in Glasschüsseln für die Mikrowelle statt. Vorteil davon: Es ist nicht so viel wie in einer Auflaufform – und ich kann sie auch im Backofen nutzen.

Dieses Mal habe ich Saure Sahne benutzt – und fröhlich meine Kräuter verwendet, die ich hier habe. Beim zweiten Versuch habe ich jedoch wenigstens mein Bohnenkraut reduziert.
Ich trage mich nun mit dem Gedanken, mir vielleicht noch mal mehr getrocknete Kräuter im Glas zu besorgen: Salatkräuter und/oder Schnittlauch…
Mal sehen.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratinversuch in Glasschüssel, mit Käse überbacken Allerdings ist hier der Käse nicht so braun, dafür gibt es braungebrannte Käserückstände an den Griffen das Ergebnis MIT Deckel Es ist etwas Flüssigkeit in der Schüssel zu sehen.Beim zweiten Versuch habe ich meiner Schüssel auch mal den entsprechenden Glasdeckel aufgesetzt. Das Ergebnis? Nicht ganz, was ich erwartet hatte. Vor allem ist der Käse nicht so schön geworden – und irgendwie hat sich etwas Käse zwischen den Griffen der Schüssel und des Deckels gebrannt.

Beide Varianten waren essbar. Und es gibt sicherlich schlechteres.
Bedeutet: Es müssen noch weitere Versuche erfolgen. Irgendwann in der Zukunft.

Was mir aufgefallen ist: Gestern nach dem Aufstehen zeigte meine Waage mir locker 1-1½ kg weniger an als am Montagmorgen. Und das, obwohl ich auch mal wieder mit Schoki zwischendurch gesündigt hatte. Doch ich beschwer mich nicht. Aber Punkte zählen wie Drachenechse werde ich auch nicht. Auch wenn ihr das viel gebracht hat. Ich meine weniger.
Also weniger Gewicht – viel Gewichtsverlust.
Respekt! Aber (noch) nicht meines.

Jetzt habe ich noch fünf weitere Tage in diesem Arbeitsblock. Da bleibt es spannend, wann ich Pause haben und was ich dann essen werde…
Ich werde es sehen, ihr eher nicht so. Aber von meinem nächsten KKG-Experimenten werde ich euch wohl wieder berichten. ;o)

Glasschüssel mit klein geschnittenen Karotten-, Kohlrabi- und Kartoffelstücken

Was für ein Tag

Heute war der letzte Tag meines Blockes Fluggastkontrolle.
Endlich.
Zum Glück hatte ich nur 5 Tage lang 5-Stunden-Schichten, nämlich von 8 – 13 Uhr. Die lassen sich zur Not mal aushalten. Und ich vermute, ich habe nur deswegen diese kurzen Schichten bekommen, weil wir „unten“ keine Kurzschichten mehr haben. Allerdings sollen ja Stunden abgebaut werden, damit die dann im Sommer wieder aufgebaut werden können. Also bleibt nur… eben.
Aber: Geschafft.

Meine wichtigste Überlegung war mit, wo ich vor der Schicht was esse. Und nachdem ich am ersten Tag noch beim Bäcker am Hauptbahnhof eingekauft habe, bin ich die nächsten Tage immer in Kantinen vom Flughafen gegangen. Denn es ist schon ein kleiner preislicher Unterschied, ob ich für 2 belegte Brötchen + O-Saft etwas mehr als 9 Euro zahle, oder halt für ein belegtes Brötchen in der Kantine einen Euro – oder halt etwas anderes esse.

Der letzte Tag ging auch gut los.
Nämlich genau genommen am Abend vorher, vor dem Zubettgehen. Denn da kam ich tatsächlich mal wieder auf den Gedanken, meine Corona-App zu aktualisieren… Und was soll ich sagen:

Ich habe das erste Mal Rot gesehen.

Anzeige der CORONA Warn-APP Auf Rot unterlegtem Feld steht: Erhöhtes Risiko Begegnungen an 1 Tag mit erhöhtem Risiko Am 06.01.2022 Aktualisiert: Heute 22:53 Uhr

Also habe ich bei meiner Firma angerufen, um das mitzuteilen und das weitere Vorgehen abzusprechen. Dann habe ich noch einen Bürgertest am Flughafen für heute Morgen gebucht, bevor ich auf Matrazenhorchdienst gegangen bin.

So bin ich also heute als Erstes, nach dem Eintreffen am Fluchhafen, nicht zur neuen Kantine zum Frühstücken gegangen, sondern zur entsprechenden Stelle zum Testen.
Ergebnis: Negativ. Wie erhofft.
Das Ergebnis habe ich dann beim Frühstücken als E-Mail bekommen. Also war der Arbeitstag gesichert.

Nachdem ich die Steuerung darüber informiert hatte, sowie meinen Testnachweis einem OTL vor die Nase gehalten hatte, konnte der Arbeitstag endlich anfangen.

Dies tat er mit Computer spielen.

Zumindest nenne ich so unser Tutoren-Programm, mit dem wir unsere Bildschirmerkennung trainieren sollen.
Eine Runde geht 25 Minuten – und ich durfte davon gleich zwei machen. Was eher ungewöhnlich ist. Aber gut. So war ich zumindest schon mal eine Stunde beschäftigt.

Danach ging es ans Gerät.

Hatte ich mir die ersten beiden Tage noch mit Wannenschieben vertrieben, bin ich wenigstens die letzten 3 Tage noch in die normalen Runden eingestiegen. Dabei durfte ich auch feststellen, dass ein 5-Stunden-Tag in Verbund nicht so schmerzend ist, wie nur Wannen schieben. Wieder was gelernt. ;o)

Heute habe ich nun am Gerät direkt einen der Einleger abgelöst. Ich dachte mir, dass ich heute damit anfange. Dort habe ich auch gleich mal die ersten Minuten alleine gewerkelt, weil wohl noch nicht alle da waren… und nach etwa 10 Minuten am Gerät ist ein Realtest bei uns aufgeschlagen.

Dabei handelt es sich um eine Überprüfung unserer Arbeitsleistung durch die Bundespolizei, ob wir auch alles so erkennen und finden, was wir erkennen und finden sollten. Sei es an einer Person – oder im Handgepäck.

In unserem Fall war es im Handgepäck – und wir haben den Test bestanden. Anschließend haben unsere beiden Kolleginnen, die damit direkt zu tun hatten, ein Lob bekommen. Auch unser gesamtes Team wurde gelobt. Das heißt, auch ich als Einleger habe wohl meine Sache ordentlich gemacht, auch wenn ich für zwei gearbeitet hatte. ;o)

Dies war in meinen bald 17 Jahren am Flughafen tatsächlich der erste Realtest, der direkt in meinem Team aufgeschlagen ist. Einmal habe ich einen bei einem Nachbarteam mitbekommen.
Das ist das Gute am Gate – bei uns gibt es so etwas (noch) nicht.
Zum Glück.

Mit der Bezeichnung intern konnte ich allerdings noch nichts anfangen – so dass ich bei dem neuen Codewort mit „Hä? Was?“ reagiert habe. Zum Glück haben die anderen das gleich kapiert, und mit dafür gesorgt, dass erstmal keine Fluggäste mehr zu uns kamen.

So waren wir da eine ganze Weile beschäftigt, bis alles besprochen und das Röntgengerät neu gestartet war – damit wir uns nicht das entsprechende Bild nochmal ansehen konnten.
Sonst ist ja die zukünftige Überraschung weg.

Als dies alles erledigt war, konnten wir wieder weiterarbeiten. Bis wir eine Kaffeepause bekamen. Und während mein Team nach der Kaffeepause ein Gerät weitergewandert ist, durfte ich eine Etage tiefer gehen – und da dann noch einen Sicherheitstest machen.

Yay…

Sprich: Ein Ausbilder unserer Schulungsabteilung hatte 4 Koffer vorbereitet – und ich durfte sie für und vor ihm auswerten und sagen, Ok oder nicht Ok – und wenn nicht, warum nicht.
Irgendwie hatte das an dem Tag noch gefehlt. :oD

Also haben wir uns erst ein wenig unterhalten, wobei er bemerkte, dass er mich, trotz meiner Personalnummer und seinen Jahren in der Firma, noch nie gesehen hatte (und ich ihn gleichfalls nicht).
Tja – wir fliegen halt gerne unter dem Radar. ;o)

Und es ging ans Auswerten.

Die ersten drei Gepäckstücke waren gar kein Problem – nur beim letzten hat es bei mir etwas gedauert, bis es „Klick“ gemacht hat. Doch zum Glück hat es das noch. Denn wie er mir hinterher sagte, sind diese Sicherheitstests durchaus folgenreich, wenn sie nicht bestanden werden.

Nochmal Glück gehabt.

Damit war der Tag fast geschafft.

Es ging wieder zurück in mein Team des Tages, mit dem wir dann sogar nochmal eine weitere Kaffeepause bekamen. Dann noch gut ein halbes Stündchen rumbringen…

Und… Hoch die Hände – Wochenende!

Auf dem Rückweg habe ich nochmal ein paar Süppchen für meine alte Katzendame besorgt. Und zumindest morgen und übermorgen habe ich Ruhe vor meiner Firma. Und dann geht es wieder zurück in meine normale Gefilden. ;o)

Ergebnis des Bürgertests  Auf einem Grau unterlegtem Feld steht: Testergebnis (Test result) Negativ (negative)