Immer noch Urlaub

Bauwerk aus Steinen im Wald

Das bedeutet: Immer noch lange wachbleiben können, und Schlafen bis zum von-alleine-aufwachen. Was tatsächlich meist früher ist als erwartet. Tja… *schulterzuck*

Was habe ich jetzt so die letzten Tage angestellt?

Freitag war, wie bereits erwähnt, am Abend D&D angesagt.
Und wieder durfte ich feststellen, dass Vorbereitung wirklich nur dann etwas bringt, wenn alle erwarteten Spieler dabei sind. Wenn es dann noch kurzfristige Absagen gibt, werden spontane Änderungen nötig, bzw. Anpassungen. Sonst sind die Gegner zu stark oder zu schwach…
Letztendlich gab es dieses Mal gar keine Gegner. Außer sie selbst. Ich habe mich stattdessen in der Vorbereitung eher darum gekümmert, wie und wo ich Löwengebrüll herbekommen und abspielen kann beim Spiel. Denn ich dachte mir, es wäre da ganz nett, nicht zu erklären, was zu hören ist, sondern es hörbar zu machen. Immerhin hat das soweit funktioniert – und unsere Druidin hat so ein neues Tierchen zum Verwandeln geliefert bekommen.

WaldwegDas heutige Hindernis haben sie nach einiger Diskussion und Überlegung tatsächlich recht gut überwunden, wie ich finde und ihnen zugestehe.
Und geprügelt haben sie sich zur Feier des Tages dann mal selbst. Denn unser Namenlose hat ein wenig trainiert – was unser angetrunkener drachengeborener Paladin nutzte, um ihn zu einem Trainingskampf herauszufordern.

Denn haben wir nach den regulären Kampfregeln ausgeführt, nur sozusagen mit abgestumpften Waffen, so dass der erste auf 0 Schlafen gelegt wurde. Da unser Großer angetrunken war, hat er mit Nachteil gewürfelt… dennoch sind beide erstmal im Ring herumgefallen.
Gewonnen hatte diesen Kampf dann tatsächlich der Kleine, ganz knapp.

Am nächsten Abend gab es dann nochmal einen Trainingskampf unseres Großen mit einem der begleitenden NSCs. Für die dazugestossene Kamelreiterin hatte ich in der Vorbereitung extra die Werte des Banditenhauptmanns genommen, da ich sie als ausgebildete Kämpferin sehe – und da fand ich diese Werte durchaus angemessen.
Dieses „Monster“ (Banditenhauptmann) hat einen Herausforderungsgrad von 2. Unsere Charaktere sind inzwischen alle Level 5 – von daher war dieser Kampf auch für mich mal eine Möglichkeit, das mal auszutesten.
Der Drachengeborene hat fair gekämpft, nur mit seinem Schwert gearbeitet – dieses Mal ohne Abzüge – und wieder verloren.
Ich denke, das war für uns alle interessant zu sehen.

Blick auf die AutobahnSamstag habe ich dann wieder so gut wie nicht viel gemacht – und gestern bin ich dann spontan bei einer Wanderung unseres Vereins mit. Denn meine Mutter hatte mir am Samstag am Telefon gesagt, dass sie aus erkältungstechnischen Gründen zu Hause bleibt, weswegen ich beschlossen habe, für sie mitzufahren.

Eine andere Möglichkeit an dem Wochenende wäre ja gewesen, zum Hayner Burgfest zu gehen. Am Sonntag haben das GMS und Wixhausen wohl auch gemacht. Es war nur noch nicht klar, ob ich dann auch gehe.
Allerdings hatte ich aber tatsächlich irgendwie keine Lust. Ja, wenn wir hier zusammen losgefahren wären, dann vielleicht. Aber ich hatte irgendwie keinen Antrieb, alleine dorthin zu fahren. Auch wenn ich dann den Rest dort getroffen hätte.
Keine Ahnung, warum ich keine Böcke drauf hatte.
Als dann meine Mutter sagte, sie fällt aus für die Wanderung, war das auch so eine Art guter Grund, etwas anderes zu machen.

Wanderer in einer Reihe auf einem WaldpfadAlso ging es gestern mit dem Bus gen Himmelreich. Eine Gegend bei Wertheim im Spessart, wo wir dann zum Glück hauptsächlich im Wald, und damit im Schatten gelaufen sind.
Unterwegs gab es Steintürmchen – und sogar eine Art Steinburg (s.o.), wie ich diese Konstruktion im Wald bezeichnen würde. Zumindest hatte es die Form einer kleinen Miniaturburg, würde ich sagen. Da hat jemand einiges an Zeit reingesteckt, denke ich.
Als Mittagessen habe ich die Pfifferlinge genommen, die meine Mutter für sich eingetragen hatte – und nach der Mittagsrast ging es nochmal nach Wertheim. Da ist meine Familie, sprich mein VvO, meine Schwester und ihr Männe et moi in eine Eisdiele eingefallen. Und haben da einigen Gästen den Weg zur Toilette gewiesen. ‚Die Treppe hoch…‘

Hochwasserstand-Anzeige in Wertheim an einer Hauswand. Notiert sind die Hochwasserstände vo, 26. November 1882, 1876, 1882 1909 1862 1831 1850 1841 1848So war ich wenigstens ein wenig unterwegs.

Heute Morgen war ich nur mal kurz was einkaufen – und bin dann auch nach Kesselstadt gefahren, weil mal wieder ein Päckchen dort im Kiosk gelandet ist zum Abholen. *Augen verdreh*
Und ansonsten? Nüx.

Linsen mit Spatzen und WürstchenAch, am Samstag habe ich zum Essen mal wieder Linsen mit Spatzen gemacht, auch wenn ich beim Machen feststellen musste/durfte, dass ich nicht mehr genug Weizenmehl hatte. Doch ich hatte noch Roggenmehl rumlagern… und nachdem das wohl sicher genug gelagert war, so dass nichts drinnen rumgekrabbelt ist, habe ich das Weizenmehl halt damit aufgestockt. Ging auch. Vielleicht versuche ich ja morgen oder die Tage mal damit Pfannenkuchen zu machen, damit ich es wenigstens mal ein wenig verbrauche.

Doch das erfahrt ihr vielleicht in der nächsten Urlaubausgabe.

Ach ja – es gibt einen neuen Walter Moers!
Den habe ich mir auch direkt am Freitag geleistet. Auch wenn ich vorher vielleicht besser mal nach dem Preis hätte schauen sollen. Doch zum Glück hatte ich gerade vorher einen Automaten „besucht“.
Ich denke, so ist meinem VnvO und mir jetzt wenigstens schonmal klar, was es für ihn zu Weihnachten geben wird… ;o)

Buchtitel von Walter Moers: Die Insel der Tausend Leuchttürme zu sehen ist eine Mauer, in die ein Auge eingelassen ist

Blog-Burztag

Blaumeise im Vogelbad es sind ein paar Tropfen zu erkennen, welche die Meise beim Planschen hochgeschleudert hat

Na sowas…
Heute wird mein Blog inzwischen 11.

Alles Gute, Blog!

Und ein Ende ist auch noch nicht abzusehen.

Pflanztisch mit rundem Blumentopf und kahlen Heidelbeerstrauch-Zweigen, in dem Eis liegt. Davor ist die kleine Wildkamera aufgestellt die in Richtung Vogelbad und Ästen und Zweigen zeigt, welche sich noch auf dem Tisch auf der anderen Seite befindenAußerdem ist dieser Beitrag der aktuell 502.te Beitrag, der hier zu lesen ist. Theoretisch könnten es noch zwei mehr sein, glaube ich. Doch die habe ich gelöscht. Ich glaube zumindest, dass es zwei waren.
Wer kann das jetzt noch sagen, nach all der Zeit…

Tatsächlich war also der Beitrag über unser RP-Wochenende der 500.ste Beitrag hier.
Noch ein Jubiläum.
Nicht schlecht.

Aber nur dies hier zu schreiben, fände ich dann doch etwas mager. Von daher: Was gibt es denn momentan sonst so Aktuelles?

Ich glaube, ich fange mit meiner Vogelbad-Ecke an.

Zwei Blaumeisen auf Ästen und Zweigen in der Nähe des Vogelbads. Die Anzeige der Kamera zeigt an: -4° C, 25° F, 08.02.2023, 09:13:24 - 0614Das habe ich ja wieder aufgebaut. Dieses Mal mit dem Untersetzer. Ein erstes Bild gab es ja schon zu sehen. Inzwischen habe ich ein wenig Holz als Beiwerk in der Nachbarschaft mitgenommen. Denn hier wurden Bäume beschnitten oder gefällt, von deren Resten ich mir welche gegriffen habe. Dann haben die Vögelchen etwas mehr Natur zum Draufsetzen, wenn sie hier sind. Und ein paar Fotos von der Wildkamera werde ich hier mal einstreuen. ;o)

Zu meinem Dating-App-Geschehen:
Ich habe heute App 1 gelöscht.
Den Platzhirsch habe ich letzte Woche irgendwann bereits runtergeschmissen. Denn das Ergebnis der Sache war… nun ja… nicht vorhanden?
Ich hatte tatsächlich am Wochenende noch ein Match bei App 1 – doch hat die Dame, die da gematcht hat, ihr Match bereits vor dem Ablauf der ersten 24 Stunden wieder gelöscht, statt sich mal zu melden.
Stellt sich mir die Frage, warum sie überhaupt gematcht hat?
Beim Platzhirsch hatte ich ein Match, mit dessen Dame ich tatsächlich kurz hin und hergeschrieben habe. Doch als ich am Abend auf ihre Nachricht noch nichts geantwortet hatte, war die Verbindung am morgen gelöscht.
*Schulterzuck*
Nee – darauf habe ich jetzt erstmal keine Lust mehr.

Zwei Füße auf der Rolltreppe in weißen Sportschuhen von hinten, die in weißen Socken stecken, die über die Jeanshosen gezogen sindVorgestern habe ich auf dem Heimweg von meiner Arbeit etwas gesehen, was ich so bisher noch nicht gesehen hatte – weswegen ich dies doch direkt mal fotografisch festhalten und bei meinem IG-Profil hochladen musste:
Socken, die ÜBER der Hose getragen werden.
Seit wann denn das?
*Hand gegen Stirn*

Zum Schreiben höre ich gerade meine neuesten Erwerbungen vom letzten Bandcamp-Friday. Das waren drei Alben von MONO – die ich mir bei Bandcamp nur digital besorgt und feststofflich als Vinyl-Platten woanders bestellt habe. Sobald die hier eintreffen, gibt es mal wieder meine neuesten Vinyl-Platten als Beitrag.
Das wird wieder bunt. ;o)
(Gerade läuft „Requiem For Hell“ – cooler Sound. Instrumental-Rock.)

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin mit Tomaten und Spinat und Sonnenblumenkernen auf Teller, samt GabelWenn ich mit meinem Beitrag hier fertig bin und ihn hochgeladen habe, gibt es dann auch was zum Essen für mich. Ich habe nochmal Lust auf die hier bereits erwähnten Linsen mit Spatzen – nur will ich dieses Mal meine Spatzen kleiner versuchen – mit dem Tee- statt Esslöffel.
Und dann möchte ich die nächsten Tage etwas versuchen in eine Richtung, die ich letztens in der Kantine gegessen habe. Da gab es nämlich Kartoffel-Kohlrabi-Gratin – und der war ziemlich lecker. Deswegen werde ich dann in diese Richtung experimentieren. Keine Ahnung, wie der Versuch ausfallen wird. Aber wahrscheinlich werdet ihr vom Ergebnis hören. *zwinker*

Morgen wäre wieder Spieleabend in Offenbach – worüber ich immer noch nichts geschrieben habe. Sollte ich langsam auch mal tun. Doch jetzt erwähne ich es nur mal.
Am Freitag sollten wir wieder D&D spielen – wo ich auch langsam reinschauen sollte. Vielleicht gibt es bis dahin auch ein Treffen mit Fuchs, die wohl in der Gegend ist.

Kohlmeise im Vogelbad schaut Richung Kamera Neben dem Bad - ein brauner großer Untersetzer - liegt ein Stück Holz, dahinter ein paar Zweige. Davor noch ein Untersetzer mit Steinen und Wasser für Insekten Die Anzeige der Kamera sagt 2C, 35°F, 06/02/2023 10:40:30 0542Ich habe nun Wochenende – und danach noch drei Tage Urlaub. Denn ich habe einfach mal auf Verdacht getippt, dass an diesem Wochenende vielleicht wieder der Drehleierkurs in Bad Homburg stattfinden könnte.
Leider habe ich mich um eine Woche verschätzt. So findet er erst am NÄCHSTEN Wochenende statt – aber dann halt ohne mich. Vielleicht bin ich ja dann wenigstens im Oktober wieder dabei. Muss ich mal sehen. Außerdem brauche ich dafür erstmal meine Leier zurück, die ja ein wenig gepimpt werden sollte.

Ich wollte an den freien Tagen nun eigentlich nochmal Lockwood & Co. ansehen – doch gerade fühle ich, dass es damit vielleicht doch nichts wird. Morgen Spieleabend, übermorgen D&D… Sonntag geht es für mich wohl mit auf Wanderung…

Nun – dann wird mir wenigstens nicht langweilig. ;o)

So – aber nun bekomme ich doch langsam Hunger. Von daher sollte ich jetzt meinen Beitrag hier fertig machen und dann…

Na, Ihr kennt das ja – ohne Mampf keinen Kampf. ^^

fliegende Meise vor Balkongeländer und Ästen

Mnjamnjam

Blick in einen Teller gefüllt mit Linsen, Spatzen und Stücken von Wiener Würstchen - mitsamt Löffel

Linsen mit Spatzen

 

Gerade zurück aus der Kantine, in der es heute, am Tag des Vorschreibens (Mittwoch) mein momentanes Lieblingsgericht gab: Käsespätzle.

Das war durchaus nicht immer so.

Ich denke, als kleiner Junge stand ich total auf die Schnitzel, die meine Oma gemacht hat. Schnitzel finde ich prinzipiell immer noch gut, aber da – bei meiner Oma – hat sich dann auch mein damaliges Leibgericht herauskristallisiert: Linsen mit Spatzen.
Spatzen sind so eine Art Mehlklöße, Spätzle ziemlich ähnlich. Nur halt in einer Kloßform, quasi.
Aaah! Wenn ich in den Ferien bei meinen Großeltern war, musste es wenigstens einmal Linsen mit Spatzen geben. Und die Reste habe ich dann als Abendessen verputzt.
Ich habe mir dann von meiner großen Schwester-Tante mal das Rezept für die Spatzen geben lassen, damit ich sie mir selbst auch mal machen konnte. Vor ein paar Monaten habe ich es an meine Mutter weitergegeben, weil meine Schwester sie mal wieder essen wollte.
Ich glaube, es hat geschmeckt.

Durch die Linsen war ich sowieso Fan von allen möglichen Eintopf-Arten: Linseneintopf, Erbseneintopf… Wenn wir mit dem Wanderverein zu größeren Treffen sind, wie das Bundesfest oder eine Gau-Wanderung, habe ich dort immer sehr gerne die Eintöpfe verputzt. Und in meiner Familie war damals samstags immer Suppen- bzw. Eintopftag. Lecker!

Und auch jetzt esse ich noch sehr gerne Suppen und Eintöpfe. Ein schöner Erbseneintopf mit Wurst + Brot oder Brötchen… das ziehe ich vielem vor.  (Und in letzter Zeit habe ich wieder mein Interesse für Gebackenen Bohnen in Tomatensoße wiederbelebt. Inzwischen habe ich davon auch wieder ein paar Dosen als Vorrat zu Hause. ;o))

Bei Fahrten ins Schwäbische konnte ich mich dann erst für Linsen mit Spätzle + Saitenwürstchen begeistern, bis ich auf Käsespätzle umgeschwenkt bin.
(Die gibt es halt auch überall eher als Linsen mit Spätzle.)
Wenn es jetzt irgendwo zum Essen hingeht, und dort hat es Käsespätzle – die ich noch nicht probiert habe – ist die Chance sehr groß, dass ich die Käsespätzle versuchen werde.

Heute ziehe ich Käsespätzle vielen Gerichten vor.

Es gibt natürlich dann auch Gerichte, die ich so gar nicht mag.
Zum Beispiel auf Krabben kann ich absolut gut verzichten. Doch zumindest habe ich sie damals versucht. Auf Klassenfahrt direkt vom Krabbenkutter gekauft, selbst gepuhlt… und nicht wirklich begeistert gewesen. Heute verzichte ich ganz.
Das ist auch nicht schwierig. ;o)

Für mich muss es auch nicht immer Fleisch sein. Hat es ja in Käsespätzle auch nicht. Doch mir fehlt es auch nicht, wenn es in Suppen nicht vorkommt – wie es einem Freund vorletztes Wochenende ging. (Dazu kommt morgen noch was.)

Was mögt Ihr denn so?

Könntet Ihr was empfehlen?

Momentan bin ich zwar satt – doch wer weiß, wie lange? ;o)

Und jetzt direkt noch ein kleiner aktueller Einschub vor meinem Schlusswort, denn was soll ich sagen? Vorgeschrieben hatte ich diesen Beitrag in meinem Buch vor fast einer Woche, letzten Mittwoch. Und nun hat mich am Wochenende so ein Appetit auf mein altes Leibgericht Linsen mit Spatzen überkommen, dass ich mir das UNBEDINGT gestern machen musste. Dafür bin ich dann sogar zwei Mal in die Stadt – weil ich beim ersten Mal die Würstchen dazu vergessen hatte.
(Ich schiebe es mal auf das Alter. ^^)
So habe ich also gestern seit Jahren mal wieder Linsen und Spatzen gegessen – und vorhin die Überreste davon verputzt. Die ich mir ganz sparsam auf meinem Ofen hier im Wohnzimmer warmgemacht habe. :o)
(Und wie sie aussehen, könnt ihr oben sehen.)

Mnjam njam.