Und das Buch ist voll

Also, noch nicht. Doch wenn ich fertig mit diesen Zeilen bin, dann ja. Ich habe auch schon das Buch, welches ich für die Nachfolge ausgesucht habe, eingepackt. Das kann ich dann (vielleicht) morgen einweihen. Wenn mir für die Neueröffnung was einfällt. Vielleicht was zum Thema Kommunikation?
Mal sehen.

Okay.
Eingeweiht habe ich DIESES Buch am 27.03.2024.
Heute ist der 27.09.2025 – also habe ich dieses Mal 1½ Jahre gebraucht, um es zu füllen. Aber es ist gefühlt auch ein eher dickeres Buch. Da kann es schonmal ’ne Weile dauern.

In diesem Buch gab es keine Gedichte, dafür habe ich mal versucht, ob ich wörtliche Rede hinbekomme. Hm, die zwei Mal hat es geklappt. So einigermaßen.

Während ich hier jetzt also schwer am Arbeiten und Buch vollmachen bin, macht ein Teil der Familie einen Ausflug zu einem anderen Teil der Familie, um den Familienbonsai der Eltern – oder eher meines VvOs – in mögliche Freiheit zu entlassen. Oder halt in den Garten. Damit er Platz hat, und meine Mutter ebensolchen auf den Balkon bekommt.

Großer Ahorn-Bonsai auf einem Balkon

Und ich kann hier ein Foto von diesem Prachtexemplar zeigen. Um den Text etwas aufzulockern.
Das Bäumchen hat auch schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel, bzw. Stamm.
Mehr als dieses Buch.
Das jetzt im übrigen auch voll ist.

Endlich.

Wir sehen uns dann im nächsten. Sozusagen.

 

Was für ein Start von 2025

Selfie mit FFP2-Maske im Bett Ohne Brille, blutiger Stelle auf der Nase über der Maske, etwas wie eine Beule links oben und dreckige Stelle rechts auf der Stirn

So.
Ich war am Sonntag den dritten Tag wieder im Dienst. Da wird es doch endlich mal Zeit, mich darüber auszulassen, wie ich das neue Jahr begonnen habe. Quasi. ;o)

Ich hatte ja erwähnt, dass wir für den 3. Januar einen Spieleabend angesetzt hatten. Aber es hat dann doch nicht sollen sein – zumindest für mich nicht.

Ich saß also alleine an meiner letzten Einsatzstelle für diesen 3. Januar herum, es ging auf den Feierabend zu… dann hatte ich vielleicht eine Stunde, bevor ich abgelöst werden sollte das Gefühl, dass mir mein Essen in der Kantine ein paar Stunden vorher wohl nicht so gut bekommen ist. Dieses flaue Gefühl, von dem ich inzwischen weiß, dass es irgendwie mit dem Essen zu tun hat. Doch es war ja nur noch ’ne Stunde. Das kann mensch doch aussitzen.

Dann kam noch langsam das Gefühl dazu, das etwas den Körper unten verlassen möchte. Wie das so ist, wenn der Körper nicht mit bestimmter zugeführter Nahrung einverstanden ist.

Gebäude des Klinikum Groß-GerauEine halbe Stunde vor Ablösung dachte ich mir, dass ich doch mal auf Toilette gehen sollte. Bis zum Feierabend warten wäre wohl nicht so gut.
Also habe ich den Kollegen vom BVD (Bodenverkehrsdiensten) gesagt, dass ich mal auf Toilette gehe. Falls in der Zwischenzeit was zum Röntgen gekommen wäre. Der nahm das zur Kenntnis… und als ich mich auf den Weg machen will, geht mein Kreislauf in den Keller. Aber sowas von. Ich denke mir noch ‚Ohh…‘, stütze mich am Röntgengerät ab… und mache unten am Boden in meinem kleinen Arbeitsbereich die Augen wieder auf. Aber ich musste ja zur Toilette… also aufgestanden… und das nächste Mal mache ich die Augen vor der Tür meines Arbeitsbereichs auf. Sowas doofes. Und da war ja immer noch der Toilettenwunsch. Also wieder aufgerappelt.
Vom BVD haben wohl ein-zwei gesehen, dass ich vom Boden wieder aufgestanden bin + haben verwundert geguckt. Ich winke noch ab, während ich aufstehe…

Und das nächste Mal klopft mir ein Kollege vom BVD auf die Schulter, sagt, das der Notruf abgesetzt ist + alles in Ordnung kommen wird. Ich glaube, dieses Mal lag ich in der Seitenlage? Auf jeden Fall war dann alles gelaufen. :o/

Erst kamen Kollegen von der Flughafenfeuerwehr, die sich ein wenig gekümmert haben. Die haben mich nach meinem Namen + Geburtstag gefragt… und zehn Minuten später nochmal/schon wieder. Wahrscheinlich ging ihnen der Gesprächsstoff aus. ;o)

Als bei mir das dritte Mal das Licht ausging, bin ich nämlich nicht nur nochmal einfach umgefallen, sondern bin dieses Mal vorwärts gegen einen der dort stehenden Gepäckwagen gefallen und von dort weiter auf den Boden.
K.O.!

Tropf über dem BettSobald ich wieder wach war, war ich eigentlich wieder normal da. Nur fertig. Und das mit der Toilette hatte sich dann auch erledigt. Das war mir peinlich. Aber nicht mehr zu ändern.

Später habe ich einen unserer OTLs gesehen + meine Ablösung… da war dann auch der Rettungswagen da. Als sie mich auf die Trage gehievt hatten + die Trage hochgebockt/-gestellt haben, musste ich das erste Mal kotzen. Lecker.
Im Krankenwagen mussten wir dann erstmal ’ne Weile warten, bis ihnen der Empfangsort für mich mitgeteilt wurde. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, hätten sie mich nach Frankfurt in die Uniklinik gefahren. Bringen durften/mussten sie mich dann nach Groß-Gerau.

Als wir dann dort waren, habe ich aus der Notaufnahme meine Nachrichten abgesetzt, dass es mit dem Spielen wohl nichts wird und auch an meine Eltern, das ich nicht anrufen werde heute. Nur war das so ein Bunker… keine der Nachrichten ging raus. Erst als gegen kurz nach 8, auf dem Weg ins Zimmer, die Verbindung wieder besser wurde. So lange wusste keiner, was + wo ich war. Wixhausen hat mich dann tatsächlich kurz vor 8 noch unten in der Notaufnahme mal telefonisch erreicht. Da konnte ich es schon kurz schildern.

In der Notaufnahme habe ich dann noch 3 Mal gebrochen, glaube ich. Einmal kombiniert mit… das will ich hier jetzt nicht weiter ausführen. Nur, dass ich meine Hosen habe entsorgen lassen. Und solange ich im Krankenhaus war, habe ich sicherheitshalber lieber auf die angebotenen Einwegwindeln zugegriffen.

Ich bin dann in einem 3er-Zimmer gelandet, bei 2 älteren Herren. Von denen hat mich später hauptsächlich einer etwas genervt. Doch erst so ab etwa Sonntag.

Suppe mit Markklößchen und GemüseBei meiner Ankunft am Freitag bin ich, aufgrund meiner Sturzwunde am Kopf, direkt auch zu einem Kopf-CT gekommen. Doch dem ging (und geht) es soweit ganz gut. Dickkopf halt. ;o)

Samstag war mit mir nicht viel anzufangen. Da habe ich die meiste Zeit gedöst. Bei meinen verschiedenen Temperaturmessungen den Tag über kam ich – bis auf einmal – immer so auf 38°. Und Hunger/Appetit hatte ich auch noch keinen. So habe ich von meiner Suppe am Samstag gerade mal ein halbes Markklößchen + eine Karottenscheibe zu mir genommen. Sonntags war es dann schon etwas besser. Von dem Geschnetzelten + den Spätzle hätte ich ja gerne alles gegessen. Aber das habe ich noch nicht geschafft. Montags den Schweinekammbraten mit Knödel + Bayrisch Kraut habe ich dann wieder ganz verputzt. Und es war lecker. Dienstags gab’s dann noch Putenschnitzel mit Kartoffeln und Rotkraut. Mnjami. ;o)

Portionsteller mit Geschnetzeltem und Soße oben, und Spätzle untenSamstags lag ich also nur rum + habe gedöst. Nachmittags wurde ich nochmal zum Röntgen gefahren. Da haben sie meinen Brustkorb frontal + seitlich geröntgt. Sonntags erfuhr ich dann, warum. Denn da bekam ich mitgeteilt, dass sie eine Lungenentzündung festgestellt haben. Wahrscheinlich sind sie darauf auch durch meine ganzen Blutspenden zwischendurch gekommen. ;o)

Sonntags sind meine Eltern mal vorbeigekommen und haben Klamotten von meinem VvO mitgebracht. So bin ich am Montag endlich aus dem Krankenhaushemdchen rausgekommen.

Meine Brille Links das Glas hat einen groben Kratzer und der Nasenbügel ist total verbogen. Auch die Fassung ist etwas angekratzt.Da meine Brille meinen Sturz abgefangen hatte, war sie entsprechend nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe sie auch erst am Dienstag wieder gefunden, als ich meine Sachen für meine Heimreise gepackt habe. Bis ich Dienstagabend wieder zu Hause war, bin ich also die Tage im Krankenhaus in dauerhafter Unschärfe herumgelaufen. So hatte ich auch keine Verwendung für den Monitor neben meinem Bett – die bei meinen Zimmergenossen fast durchgängig liefen. Doch fernsehen habe ich mir tatsächlich schon lange abgewöhnt.
Am Montag habe ich daher wieder zu meinem ebook-Reader gegriffen + habe weiter in den Flüssen von London geschmökert.
Auch bin ich am Montag das erste Mal aus dem Zimmer auf eigenen Füßen raus + ein wenig im Flur auf + ab gelaufen. Später habe ich mich auf die Suche nach dem toGo-Laden gemacht, von dem mein Zimmergenosse zurückkam, als ich auf dem Flur war. Dort habe ich mir das erste Mal wieder das schwarze Zeug zum Trinken geholt… und einen Multivitamin-Saft.

Portionsteller mit Schweinekammnbraten und Soße unten, und 2 Knödel und Bayrisch Kraut obenSo wurden meine Werte also von Sonntag an immer besser. Die Temperatur ging wieder auf 36ebbes runter, mein Blutdruck war auch ok… und auch meine mehrfach täglichen Fingeranpieksungen für den Blutzucker zeigten wieder gute Werte.
Montag wurde mir von der Ärztin noch ein Herzultraschall + ein Langzeit-EKG angekündigt. Das passierte am Montag aber nicht mehr, weswegen ich dann schon dachte, dass ich bis Mittwoch bleiben „darf“. Weil ein Langzeit-EKG (LZ-EKG in Zukunft) ja über eine längere Dauer geht. Von daher war ich überrascht, als es am Dienstag kurz vor dem Mittagessen auf einmal hieß, dass ich heute gehen kann. Da lief mein Antibiotika gerade noch durch den Tropf, als die Schwester kam, dies verkündete und alles abzog + verband. Dabei waren noch ein paar Tropfen drinnen, ich bin mir ganz sicher.
Portionsteller mit Kartoffeln unten und Putenschitzel mit Soße obenUnd während ich also quasi bei meiner letzten Krankenhaus-Mahlzeit war, stand auf einmal ein Pfleger für eine Herz-Ultraschall-Abholung im Raum. Die mir galt… darum musste ich ihn um 5 Minuten vertrösten, damit ich meinen Rest noch schnell essen konnte. So bekam ich also zumindest noch das Herz-Ultraschall. Und das Gute daran war ja, das die Bediener nicht gleich beim ersten Blick entsetzt aufgesprungen sind. Im Gegenteil, mein leichter Fehler, von dem ich schon ewig weiß, hat sich wohl gut versteckt. ;o)

Die Nachricht, dass ich nach Hause kann, habe ich um 11:58 Uhr in die Familiengruppe abgesetzt. Meine Eltern waren dann 13:58 Uhr da. Und dann hat es noch bis 16:35 Uhr gedauert, bis ich endlich meine Entlassungspapiere in der Hand hatte. Um 10 vor 6 war ich dann wieder zu Hause. Und während ich bei meinen gepackten Sachen auf die Entlassungspapiere gewartet habe, kam tatsächlich nochmal ’ne Schwester vorbei, und hat einen Finger ein letztes Mal für meinen Blutzucker angepiekst.

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.Tja. Da war ich also wieder zu Hause.
Ein Klo, nur für mich + keine Zimmernachbarn mehr, die noch nie etwas vom Händewaschen nach dem Toilettengang gehört zu haben scheinen. *kopfschüttel*
Dienstagabend habe ich mich tatsächlich erstmal für eine gemütliche Zeit unter die Dusche gestellt – so weit das gemütlich geht. Mittwochs gings zu meinem Hausarzt, der mich erst nur bis Freitag krankschreiben wollte, dann aber doch ’ne Woche draus gemacht hat. Der andere Arzt der Praxis hat das dann noch zwei Mal verlängert. Einmal eine Woche und dann nochmal 2 Tage – für mein LZ-EKG. Dafür durfte ich mir ja selbst wen suchen, was ’ne Geschichte für sich wäre. (Und wird.)
Letztendlich habe ich es in Offenbach bei einem Kardiologen ohne Probleme bekommen. Und so habe ich nun auch einen an der Hand, sollte ich da mal was brauchen.

Zuhause habe ich dann schön meine Antibiotika fertig genommen. Danach hat sich dann auch langsam mein Stuhl wieder normalisiert.

Selfie im Bett, inzwischen wieder mit Bart, ohne BrilleDie ersten Tage zu Hause war mit mir auch noch nicht viel anzufangen. Mittwochs, nach dem Aufsuchen meiner Hausarztpraxis und noch etwas einkaufen, bin ich mit dem Bus gefahren, statt die 10 Minuten zu gehen. Samstags bin ich auch nochmal was einkaufen gegangen, und nach dem 45-Minuten-Ausflug war ich erstmal fertig.

Inzwischen kann ich also wieder arbeiten gehen. Vom Ergebnis des LZ-EKGs habe ich bisher nichts mehr gehört, was für mich in Ordnung klingt, weil es dann nichts superauffälliges gab + gibt.

So war ich also am Freitag das erste Mal nach ziemlich genau 3 Wochen wieder am Flughafen. Und bis jetzt habe ich die letzten Mahlzeiten wieder besser vertragen. Was immer das vor 3 Wochen auch gewesen sein mag.

Oh, und ich habe inzwischen gehört, dass in so einem Fall wie meinen, ich meine Nachrichten aus dem Notaufnahme-Bunker wohl besser als SMS geschickt hätte. Weil da die Chance, dass sie bei ein bisschen Empfang eher rausgehen, größer ist.

Ich hoffe, dass ich diese Information lange nicht brauche. Und für Euch hoffe ich das auch. ;o)

Blick aus dem Fenster auf eine verschneite Fläche mit Fußspuren, Bäumen und etwas geräumten Weg.

Ein Kreis schließt sich

Neine Nichte, meine Neffen und meine Mutter von hinten auf deinem Weg im Hessenpark. Rechts neben dem Weg steht ein Plan vom Hessenpark

Das ist ja nicht bei allen Kreisen so. Beziehungsweise… dann sind es ja eigentlich keine Kreise. Äh… ja.
Hier schließt sich aber zumindest einer.
Nämlich in meiner Familie.

Ich habe gestern beim Telefonat mit meinen Eltern eine Bestätigung bekommen, von etwas, was ich schon länger vermutet habe. Und diese Bestätigung betrifft den erwähnten Kreis. Nämlich den, dass meine Schwester anscheinend nun am gleichen Punkt ist, an dem meine Eltern mit ihr vor etwa 30 Jahren waren. Wahrscheinlich noch ein paar Tage mehr. Das sich nämlich die Tochter der Familie einen Freund gewählt hat, der wohl nicht ins richtige Nationalitätenraster passt.

Das hat meine Schwester damals nämlich auch geschafft.
Die Eltern waren davon sogar so begeistert (nicht), dass sie mich gefragt haben, ob ich nicht mal mit ihr sprechen könnte.
Allerdings musste ich da leider ablehnen.

Ein Freund oder Partner ist ja jemand, mit dem die Person selbst zurechtkommen muss. Nicht die Eltern oder sonst wer.
Und wenn in dem Fall damals meine Schwester meinte, dieser Mensch wäre der Richtige für sie zu diesem Zeitpunkt oder wie lange auch immer, dann ist das die Sache meiner Schwester. Und damit eine Entscheidung, in die ich mich nicht einmischen werde, bzw. eingemischt habe.

Pulverturm und davor aufgebaute Zuschauertribüne am Bockshof in RottweilEigentlich war ich nur mit einer möglichen Person von den von ihr erwähnten Menschen über die Zeit vielleicht nicht so einverstanden.
Inzwischen sehe ich das wohl auch ein wenig anders, doch liegen hier auch einige Jahre dazwischen.
Aber immerhin ist sie nun bereits seit 20 Jahren mit meinem Schwager verheiratet. Also… ist doch immerhin einer der Familie in festen Händen. ;o)
Sie ist damals mit ihm zusammen gekommen, als ich in Rottweil war. Dadurch war meine Wohnung hier ja meistens leer – also habe ich sie da auch mal unterschlüpfen lassen. Warum auch nicht. Ist immer gut, wenn jemand auf die Wohnung aufpassen kann. Und sie konnten mal ein wenig ungestört zusammen sein. ;o)

Tja, und nun ist es wohl an meiner Nichte, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Und ich kann mir vorstellen, dass dies dort nicht für große Begeisterung sorgt.
Doch auch hier bin ich der Meinung: Meine Nichte muss mit der Person zurechtkommen. Eine große Schwierigkeit ist da schon, dass es bei den beiden in Irland gefunkt hat. Das sind schon zwei Schwierigkeiten. Nationalität und Entfernung. Wer weiß, wie sich das entwickelt.
Doch zumindest ist sie nun vor dem Start ihres Studiums nochmal für 2 Wochen in Irland. Erst „bei Freunden“… doch gestern dann die Bestätigung, dass sie bei ihrem Freund ist. Weswegen meine Schwester sich wohl mal bei meiner Mama auslassen musste. Tja… *zwinker*

Ich hatte damals zum Ende meines Urlaubs in Irland geahnt, dass es in die Richtung geht. Deswegen habe ich zu meiner Nichte zum Abschied gesagt, dass sie auf sich aufpassen soll. Und ich halte große Stücke auf sie. Ich denke, sie weiß schon, was sie will, kann und tut.

Meine Nichte ist da um einiges schlauer als ich. ;o)
Und immerhin habe ich jetzt erfahren, wie er heißt.
Mensch muss halt mal fragen. ^^

Der Spinc-Wanderweg zum Ende des Tales hin. Einige Meter voraus ist meine Nichte zu sehen. Keine Bäume sind zum Talende zu sehen.

Telefon

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONE

Wie sich die Zeiten ändern.

Vor Jahren, ach, Jahrzehnten, gab es in fast jedem Haushalt ein Telefon am Kabel. Ich kann mich noch an unser erstes Familien-Festnetz-Telefon erinnern. Es war grün. Und hatte eine Wählscheibe. SO alt bin ich schon. Und natürlich hing es an der Strippe.
Irgendwann haben wir uns mal eine lange Leitung zugelegt. Da konnte ich das Telefon zum Telefonieren durch die Wohnung schleppen. Und gerade bin mir nicht mehr sicher, doch ich glaube… irgendwann haben wir eine zweite Buchse bekommen? Schon so lange her.

Damals habe ich gerne mal telefoniert. Und auch das Angerufen-werden war kein Problem. Damals hatte auch kaum jemand ein Problem damit, im Telefonbuch zu stehen. Ich glaube, das ging auch gar nicht anders.

Heute sieht das alles anders aus.

Gut, ich habe tatsächlich noch ein Festnetztelefon. Doch das hängt nicht mehr an der Strippe. Außerdem habe ich mich aus dem Telefonbuch rausnehmen lassen. Trotzdem sind es bestimmt locker mehr als 90% der Anrufe, wenn es klingelt, irgendwelche Computerstimmen oder Bandansagen, die mir irgendwas erzählen wollen. Denke ich. So wie vorhin wieder. Doch das höre ich mir nicht an. Sobald eine Stimme vom Band oder Computer kommt, lege ich auf. Ich höre auch nicht länger zu, um vielleicht zu erfahren, von wo der Anruf kommt, damit ich diesen Anruf melden kann. Das ist mir die Zeit nicht wert.
Diese Stimmen vom Band gab’s damals noch nicht, jaa jaa… ;o)

Auch telefoniere ich längst nicht mehr so viel, wie ich es wohl mal getan habe.
Mein Festnetz-Telefon – welches genaugenommen inzwischen eher ein Online-Telefon ist – nutze ich hauptsächlich fast nur noch, um den täglichen Kontrollanruf bei meinen Eltern hier vor Ort durchzuführen. Damit habe ich zu Corona-Zeiten angefangen, und das führe ich immer noch fort. Zumindest solange wie sie oder ich an dem Tag nicht unterwegs sind. ;o)
Oder um einen Zahnarzttermin zu machen.

Ich habe zwar auch meinen Communicator – und den sogar mit 2 Nummern. Doch auch mit dem telefoniere ich kaum.

Ich rede hier jetzt von Telefonieren im Sinne von ‚Ich rufe jemanden an‘.

Vor bald 20 Jahren habe ich tatsächlich eher mal zum Telefon gegriffen + versucht, jemanden zu erreichen. Kollegen, Freunde, Familie…

Inzwischen fällt mir das eher schwer. Ich rufe jetzt ungern jemanden einfach mal so auf dem Handy an. Einfach, weil ich nicht weiß, wo oder wobei ich die Person vielleicht gerade stören mag. Deswegen war meine Vorliebe fürs Telefonieren eher das Festnetz. Entweder war/ist dann jemand zu Hause + hat Zeit + geht ran… oder halt nicht. Dann war/ist vielleicht ein AB da, über den ich Grüße ausrichten lassen kann. So mache ich das immer, wenn ich mal Böcke habe mit meiner GST zu sprechen. So alle Schaltjahre mal. ;o)
Doch einfach mal so auf ’nem Handy anrufen? Eher nicht weil s.o.
Das ist wohl auch der Grund, weswegen ich mit Drachenechse und Fuchs schon seit gut 2 Jahren nicht mehr telefoniert habe. Hmm… tja.

Vor ein paar Jahren hat mich mein VnvO mal über einen Messenger mit Videotelefonie angerufen. Ich fand das damals tatsächlich ganz praktisch. Das nächste Mal hatte ich es nicht gerafft. *Hand gegen Stirn*
Doch das ich das mal machen würde? Eher nicht.
Als ich meine Nichte in Irland besucht habe, haben wir mal mit ihrer Familie gequatscht, über Videotelefonie. Das war bei ihnen ganz normal.
Ob ich das nochmal lerne? Wer weiß.

Solange werde ich dann wohl weiterhin schriftlich kommunizieren.
(Ich mag auch Sprachnachrichten nicht wirklich – und die selber zu schicken schon gar nicht. ^^)
Oder ich will tatsächlich mal mit jemanden telefonieren, dann kläre ich das vorher ab. Und dann klingle ich jemanden auch mal auf dem Handy an.

Sollte dagegen jemand mal das Bedürfnis haben, MICH anzurufen – über Festnetz oder auf meinem Communicator: Nur zu.

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander,
Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

Wieder älter geworden

Zwei ein kleinen Tüten verpackte Samenpäckchen. Eines nennt sich Frida die... FAULE GÄRTNERIn mit einem Faultier auf einem aufblasbaren Flamingoboot. Das andere ist GLÜCKSPILZ. Mit Klee für den Eigenanbau. Gezeichnet ist aber ein Fliegenpilz in Schwarz-weiß.

Jetzt ist schon Ende April, und ich habe längst noch nicht alles geschrieben, was ich noch groß angekündigt hatte. Liegt vielleicht daran, dass die letzte Arbeitswoche nicht unbedingt das günstigste Schreibumfeld bereithielt. Immer diese Koffer, die angeguckt werden wollen. Tsiss… ;o)
Doch so will ich jetzt zumindest kurz berichten, was mir in den letzten Tagen so zugelaufen ist. Quasi. ;o)

Pizza - belegt mit Kartoffeln und MozzarellaDenn ich bin mal wieder älter geworden. *sfz*
Und meinen diesjährigen Geburtstag habe ich bei und mit meiner Nichte in Irland verbracht – worüber in der Zukunft noch extra etwas kommen wird.
Und aus diesem Grund sind mir Sachen zugelaufen. ^^

Im Vorfeld hatte ich bei Drachenechses Mama Sachen abgeholt, die sie aus Essen mitgebracht hat. Doch da ich nicht so viel Platz hatte, habe ich die Sachen erstmal hier gelassen.
Den Umschlag von meinen Eltern hier habe ich mitgenommen, weil nur ein Umschlag. Auch den Umschlag von Timon, den ich noch rechtzeitig im Briefkasten gefunden hatte, habe ich mitgenommen.

Titelseite des Buches von @kriegundfreitag: #ichgebeauf Kreative Herausforderungen für Menschen, denen das Leben eigentlich schon Herausforderung genug ist Darunter das Strichmännchen von @kriegundfreitag liegend auf einer weißen Fläche, die selbstbemalbar istSo hatte ich dann letzte Woche zumindest Umschläge zum Öffnen gehabt.
Eine schöne Karte von meiner Nichte, eine Karte mit ein paar Scheinen von meinen Eltern und von Timon eine Karte und Samen. :oD
Mein VnvO hat es wieder auf meine Konto regnen lassen und mit dem habe ich dann an meinem Geburtstag kurz geschrieben.

Als ich nun wieder zu Hause war, bin ich direkt ins Bett, so dass ich die hier lagernden Geschenke erst einen Tag später aufgemacht habe, nach meiner Arbeit.

Das war von Drachenechse und Fuchs ein sehr schönes Set Stifte – jetzt sogar 72. Es werden immer mehr… also muss ich wohl auch mal mehr malen. Hmm… ;o)
Von Drachenechses Mama gab es ein Buch, für das ich diese Stifte vielleicht direkt anwenden kann: Ein Kreativbuch von @kriegundfreitag.

Blechschild mit dem Motiv zur TV-Serie "WEDNESDAY" Wednesday Addams im Regen unter ihrem schwarzen Regenschirm Darüber steht From the Imagination of TIM BURTONAch ja – von Wixhausen bekam ich an meinem Geburtstag ja noch Stray geschenkt. Kann ich also demnächst als Katze unterwegs sein. Und aus der Eifel gab es einen Code für Fallout 76. Uuuuhhh… zocken!

Gestern war dann auch mal wieder ein Spielenachmittag, und da gab es dann noch was von GMS und nochmal Wixhausen. Nämlich von beiden ein schönes Blechschild von der Serie „WEDNESDAY“. Und von GMS noch extra ein Puzzle mit isländischem Motiv – und die DVD zum letzten D&D-Film. Die habe ich dann doch direkt mal an Wixhausen ausgeliehen, da ich hier gerade noch nicht zum Gucken komme. Und deswegen gibt es davon kein Bild. ;o)

Sehr schön.Puzzlebox von einem 1000-Teile Puzzle Das Motiv ist DAS typische Motiv des Snaefellsnes National Park: Der Berg Kirkjufell im Bildmittelpunkt hinten, davor der Kirkjufellsfoss-Wasserfall mit Eisschicht davor - und darüber Polarlichter

Das ist doch so einiges, mit dem ich etwas anfangen kann und werde. Die Kleesamen habe ich eben direkt mal in meine Blumenkästen gestreut. Vielleicht kommt da ja was raus. ;o)

Das war also der Präsenteregen für meinen diesjährigen Geburtstag. Der nächste mit der Schnapszahl ist ja nun zum Glück noch gut ein Jahr weg.

Puh.

Stofftasche mit Banner darum von CASTLE ARTS 72 Premium Soft Touch COLOURED PENCILS Neben dieser Beschriftung steht ein Greif mit goldenen Flügeln und blauen Hinterteil

Es war Bescherung

Ein blaues Säckchen mit Goldband und kleinen Kügelchen verschlossen.

DIES ist jetzt mein jährlicher Bescherungs- und Geschenkebeitrag. Denn das letzte Weihnachtsgeschenk ist nun beim entsprechenden Empfänger angekommen, zusammen mit dem diesjährigen Geburtstagsgeschenk für Fuchs.
Obwohl… hat Drachenechses Mama inzwischen ihr Geschenk abgeholt? Hmm…

Also, was gab’s denn so für mich, und was habe ich verschenkt?

Nun, für mich gab es ein paar Buch- und Schrifterzeugnisse, z.B. von Drachenechse + Fuchs ein Buch über/zu Runeterra. Das ist die Hintergrundwelt der League of Legends. Nicht, dass ich das jemals gespielt habe – aber ich finde die Serie ARCANE gut. Über sie habe ich ja auch schon geschrieben. Dazu müsst Ihr nur auf den Namen klicken. ;o)
Und mir gefällt sie so gut, dass ich immer noch Reaktion-Videos dazu ansehe. Und nun kann ich mich mehr mit der Welt als solche beschäftigen.

Außerdem gab es einen Krimi von meinem VnvO + etwas von Drachenechses Mama, mit dem ich mich vielleicht mal beschäftige. Des Weiteren gab es von allen Elternteilen von mir noch nicht-schnödes Mammon. ;o)

Ich meine, das beste Geschenk dieses Jahr war ja eh, dass meine Nichte da war. Das hatte ich ja schon erwähnt. :o)

Auch gab es diverse Naschsachen von verschiedensten Verschenkern. So von meinen Neffen + den hiesigen Onkels + Tanten.
Obwohl, halt. Da gab es auch mal eine positive Überraschung. Nämlich zwei kleine Krimi-Rätsel-Blöcke. Die finde ich richtig gut.

Von meiner Nichte gab es einen irischen Schlüsselanhänger und von meiner Schwester + Mann einen Gutschein vom Buchladen meines Vertrauens. Der wird dann demnächst in einen irischen Reiseführer angelegt… ;o)

Ich denke, dass war so im Groben, was ich bekommen habe. Ach ja, nicht zu vergessen den elterlichen üblichen Monats-Fotokalender. Mit einem hässlichen Foto von mir… weswegen ich für den nächsten eine bessere Bildauswahl gewünscht habe.

Es gab noch ein paar Weihnachtskarten von Onkels + Tanten und sogar eine aus Rottweil, von den beiden Damen der Bücherei, mit denen ich am meisten zu tun hatte. Die eine davon steht auch immer auf meiner Urlaubs-Postkartenliste drauf.
Das war eine Überraschung.
Und es kamen Weihnachtsmails, hier besonders von meinem Rottweiler Familienanschluss – wie ich das damals für mich bezeichnet habe.

Ich denke, das war nun soweit alles FÜR mich.

Und was gab es dieses – also letztes ;o) – Jahr von mir?

5 Packungen der OMNOM Chocholate WINTER COLLECTION. Eine schwarze Verpackung mit der Zeichnung eines Narwals und anderer Tiere in Gold,Teilweise gab es auch von mir Süßigkeiten. Nämlich die dieswintrige Kollektion von OMNOM, einer Schokoladenmarke aus Island. Allerdings dieses Mal über einen deutschen Importeur und Händler aus Bonn. Dadurch habe ich es frei Haus bekommen + mir damit Zollgebühren und Porto gespart. Dafür konnte ich direkt noch eine Packung mehr kaufen, als wenn ich es wieder in Island bestellt hätte. Und ich habe die Schokolade breit gestreut:
In den Pott, an die Familie, nach Augsburg…
Ich habe sogar nochmal welche bestellt, weil mir noch weitere Empfänger in den Sinn kamen. Jedoch habe ich die dann wieder vergessen, denn zwei waren irgendwie noch übrig.

Nun, die gingen dann spontan zwischen den Jahren noch an meine Rottweiler Bibliothekarinnen und meinen Rottweiler Familienanschluss, der jetzt im Norden wohnt.

Schokolade der Starbrook Airlines. Links Dunkle Schokolade mit Mandeln, mit einer Pilotin mit Lederjacke als Motiv - 400g. Rechts eine Propellermaschine, auf die zwei Kinder zugehen - Milchschokolade mit Haselnuss. Auch 400g.Für meine Niffen gab es auch Schokolade + Geld; für deren Eltern zur isländischen Schokolade noch eine Kinodose + eine Kleinigkeit für deren Heimtierzoo. ;o)
Mein VnvO hat zur Schoki noch den letzten Moers bekommen und in den Pott habe ich für Fuchs einen Kalender mitgebracht – wie jedes Jahr. Dieses Jahr nur mal mit anderen Motiven.
Timon hat zu ihrer Schokolade auch einen Kalender bekommen.
Drachenechse hatte bereits im August bei meinem Besuch ihren Kalender bekommen, also musste ich mir für sie was Neues überlegen. Deswegen gab es für sie einen Drachenschal. Etsy sei Dank.

Das waren dann übrigens auch die letzten Geschenke, die noch ankommen mussten. Davon einer gleich mal als Geburtstagsgeschenk für Fuchs. Jetzt ist das eine ganze Drachenfamilie im Pott. ;o)

Bin gespannt, wann nun Drachenechses Mama ihre Schoki bekommt, nachdem sie nun doch nicht in den Pott gefahren ist zur Bescherung. Mal sehen, ob ich das erfahre.

Ach ja – und eine Sache habe ich mir quasi noch selbst geschenkt, und die habe ich tatsächlich auch am 24.sten von der Packstation abgeholt. Denn ich habe mir von den Damen von Kælan Mikla nochmal ihre letzte Platte mit Autogrammen und einer geschriebenen Grußkarte schicken lassen. Zumindest eine kleine Möglichkeit, sie ein wenig zu unterstützen. Ich bin auf die neue Musik von ihnen gespannt.

Das war 2023.

Ho ho ho.

Cover der Platte Undir Köldum Norðurljósum von der Band Kælan Mikla Das Cover ist Schwarz, mit der Eisfrau aus den Mumin-Geschichten, der "Kælan Mikla", die mit ihrem Kleid die Landschaft mit Schnee und Eis überdeckt. Über ihrer rechten Hand schwebt ein siebenzackicker Stern in einem Kreis - wie eine Art Schneeflocke - und sie trägt eine siebenzackicke Krone. Der Schriftzug von Kælan Mikla und dem Titel ist in silber geschreiben, in der selben Farbe wie die 3 Nordlichter auf dem Cover. Außerdem ist das Cover mit allen drei Autogrammen der Musikerinnen unterschrieben - und links ist noch eine eine Weihnachtskarte, in der Kinder im Schnee spielen und einen Schneemann bauen.

Schneckenpost

Ansichtskarte von London mit 8 verschiedenen Motiven, davon nur die Tower Bridge in der Mitte der Karte in bunt mit Feuerwerk. Alle anderen Motive in schwarz-weiß.

Vor einem Monat war mein Ausflug nach London zu Ende.
Wie schnell die Zeit vergeht.

Ich habe in den knapp 5 Tagen ja meine jährliche Kartenliste abgearbeitet, sozusagen. Freunde, Familie… da kommt bei mir ein bisschen was zusammen. Das durfte ja auch die Dame in der Postniederlassung feststellen, die ja Briefmarken nachholen durfte. :o)
Und dann hatte ich noch nicht genug, weil mir nochmal ein-zwei Leute eingefallen sind. Und weil ich ja nochmal Briefmarken brauchte, dachte ich mir, dass ich mir auch selbst eine Karte schreiben kann. Why not.

Es ist nun wirklich interessant, wie lange die Post aus London dauern kann…

Von meinen Eltern hier habe ich bereits kurz nach meinem Urlaub die Rückmeldung bekommen. Also knapp 5 Tage. Auch andere haben so 4-5 Tage gebraucht. Von daher war ich ein wenig verwundert, dass sich die Karte an mich irgendwie nicht einfinden wollte.

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONELetzte Woche ist dann endlich die Karte an Drachenechses Mama angekommen, wie ich von der gehört habe. Das hat dann ja doch schon eine Weile gedauert. Da habe ich ihr dann geschrieben, dass für meine Karte an mich ja nun noch Hoffnung besteht. Es wurden also noch andere Karten anscheinend mit dem Ruderboot ausgeliefert.

Gestern dann endlich…
fiel mir aus meinem Briefkasten zusammen mit meiner Zeitung dann auch meine Karte an mich entgegen. Geschrieben am 22. Oktober – angekommen am 22. November.
Wow.
Das war nicht wirklich schnell. ;o)

Ich habe ja tatsächlich Anfang der Woche mal wieder ein Fotobuch zusammengebaut. Die Gelegenheit war einfach zu günstig – genau wie der Preisnachlass davon. ;o)

Mir schwebt ja durchaus noch ein Buch von unseren kleinen Island-Trip von 2021 vor. Allerdings bin ich in den ganzen Fotos nicht mehr so drinnen und ich will dann auch mögliche Fotos von den anderen mitnutzen… Borkum von letztem Jahr vielleicht auch nochmal… doch jetzt habe ich dann erstmal das frischeste Ereignis verarbeitet. Der Trip nach London. Bin auf das Ergebnis gespannt.

Kuppel der St. Pauls Kathedrale im Vordergrund die Themse, dahinter die City of London School, rechts die Millenium BridgeTheoretisch könnte ich dieses Fotobuch auch online ansehen lassen. Die Sache ist da nur… Ich habe am Sonntag auf dem Rückweg zum Hotel eine junge Dame fotografiert, die gerade dabei war, Blattgold auf ein Geländer aufzutragen. Ich habe sie nicht einfach fotografiert. Nein, ich habe sie ordentlich gefragt, ob ich ein Foto machen kann. Doch nur weil ICH diese Erlaubnis von ihr bekommen habe, heißt das ja nicht, dass ich dieses Foto mit ihr nun aller Welt zeigen kann. Nicht, dass diesen Blog alle Welt ansehen würde. Trotzdem.
Für mein persönliches Fotobuch habe ich ihr Gesicht nicht unkenntlich gemacht – für die Welt kann ich das nun nicht mehr. Also gibt es dieses Buch NICHT online von mir zu sehen. Doch wenn wir uns in der Zukunft mal persönlich sehen sollten, vielleicht habe ich dann das richtige Buch ja dabei? Um Euch zum Ansehen zu nötigen… ;o)

Das jetzt so ein kleiner Nachtrag zu meinem Ausflug an die Themse.

Habe ich noch etwas für Euch?

Es ist ja gerade Black Week und ich habe mir noch nicht einen neuen Monitor bestellt. Das mache ich dann spätestens morgen. Denn bisher ist mein Wunschmonitor nicht noch billiger geworden. Morgen hat er die letzte Chance. Inzwischen braucht mein alter Monitor immer länger. Heute waren es 18 Minuten und 40 Sekunden – gestern waren es „noch“ 16 Minuten und 41 Sekunden. Vor einer Woche waren es noch 14 Minuten 45… Ich sehe da klar einen Trend.
Abwärts.
;o)

Wenn es soweit ist, gibt es bestimmt dann auch eine Mitteilung hier – vielleicht auch mit ein-zwei Fotos.

Bis dahin müsst ihr aber noch etwas warten.
Hoffentlich braucht der Monitor dann nicht so lange hierher wie meine Karte. ;o)

Schatten des Flugzeugs in rundem Regenbogen auf den Wolken

Urlaub läuft…

Blick auf meine Computer-Ecke. Schreibtisch mit zwei Monitoren, die beide gehen, unten rechts der Rechner, nun auf einer kleinen Erhöhung und mein Rollcontainer daneben vor der Balkontür

Mein Urlaub läuft. Und was stelle ich so an?
Nicht wirklich viel.

Am Sonntag war offiziell das Geburtstagsessen meiner Schwester, nachgeholt von Juli. Doch eigentlich war es als Abschiedsessen der engen Familie für meine Nichte gedacht. Doch dann wollten noch mehr Familienmitglieder mitmachen – also wurde es zum Geburtstagsnachholessen.
Abschiedsessen deshalb, da sie am Montag früh für ein Jahr nach Irland ist. Und da darf sie jetzt schaffen…
Ein paar Worte haben wir schon übers Netz geschrieben.

Ich bin dann am Montag ins Jossatal gefahren, da eine Freundin aus dem Kreis von GMS & Co. wieder zurückgezogen ist. Aus der großen Stadt Gießen. ;o)
Sie hat es als ersten Erwachsenenumzug bezeichnet, da die Arbeit ein Umzugsunternehmen geleistet hat. Ich habe ihr hauptsächlich geholfen im Gesellschaft leisten und Brötchen vernichten. Dann ein klitzekleines bisschen im Rumschieben, ansonsten habe ich ein paar Lüsterklemmen angeschraubt. Aber ich habe es noch nicht mal richtig geschafft, ihre Anlage korrekt zum Laufen zu bringen.
Ich würde mich nicht zu einem Umzug anfordern. ;o)

ausgebautes altes Netzteil mit KabelDienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!

Gestern habe ich dann seine Ecke wieder für ihn hergerichtet. Zusammen mit der angedachten Erhöhung, die jetzt aber wahrscheinlich nochmal geändert wird. Durch meinen kleinen Rollcontainer wurde es in der Ecke aber nun etwas eng für das Rechnermonster. Doch ich habe einigermaßen alles hingequetscht bekommen.

Und dann kam die Probe aufs Exempel… und erst ging nur der neue Monitor. Weil der Adapterstecker von meinem alten Monitor etwas locker war. Dann lief es auch mit Monitor zwei.
So weit so gut.

Im Laufe des ersten Tests, nachdem einige Updates gefahren waren, habe ich gemerkt, dass von meinen drei Ventilatoren der oberste zwar beleuchtet war, aber sich nicht gedreht hat.
Ein bisschen später habe ich noch festgestellt, dass meine große HDD-Festplatte nicht aufgetaucht ist. So habe ich das Kuschel-MMORPG auf meiner SSD-Platte gespeichert. Und das war schon ein ziemlicher Unterschied vom dem Monster hier zu Laptop No.2.
Bei No.2 hat es gerne mal geruckelt oder gelaggt zwischendurch beim Laufen. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr. Woohoo.
*rumflitz*

Der vermutete und sich als solcher herausgestellte Stromstecker für den Ventilator.Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Dann bleibt sie halt noch draußen bis morgen. Hab ich auch kein Problem. *schulterzuck*

Und dann ging es meinem Monster nochmal an die Eingeweiden.
Mit fernschriftlicher Hilfe aus Wixhausen, mit Fotos hin und herschicken, habe ich als erstes das nicht angeschlossene Kabel meines dritten Ventilators entdeckt. Stromanschluss an meine HDD-Platte gefundenUnd dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.
Außerdem habe ich meine beiden Regale, die neben den Schreibtisch hier stehen, noch ein paar Zentimeter nach links verschoben. Da war eine Lücke, die ich nun verkleinert habe – und jetzt habe ich hier rechts auch genug Platz für Monster und Rollcontainer.
Nach oben kann ich den Tisch nun auch verstellen, ohne das der Rechner sich aufhängt. Allerdings ist da dann das Kabel von meinem kleinen Lautsprecher zum Subwoofer zu kurz.
Doch da ist mir schon ein Gedanke gekommen, den ich morgen mal ansehen werde, ob das so passt, wie ich mir das vorstelle.

Morgen spielen wir wieder D&D – das muss ich mir dann morgen mal ansehen. Besser wäre es. ;o)

Ich muss nun von No.2 noch einiges hier rüber ziehen mit Hilfe diverser Sticks. Ich habe auch meine erste CD direkt hier wieder abgespeichert.
Allerdings hat dat Programm keine Infos zu der CD gefunden, was sonst kein Problem war. Muss ich auch noch sehen, wie ich das (hoffentlich) wieder gescheit einstellen kann.

Und was sonst noch so?

GMS hatte gefragt, ob ich zum Hayner Burgfest jetzt am Wochenende gehe.
Tatsächlich habe ich diesen Urlaub auch extra in diesen Bereich gelegt, um dies zu berücksichtigen. Allerdings habe ich mir da jetzt schon lange keine Gedanken mehr darüber gemacht. Das war für mich irgendwie abgehakt.
Vielleicht gehe ich ja jetzt am Sonntag mit, das muss ich noch sehen.

Dies war der erste Bericht zu/aus meinem Urlaub – von dem meine Kollegen wissen wollten, ob ich weg mache. Nee, mache ich nicht. Ich will nur nicht zum Flughafen.

Check!

Die Füße für die Rechnererhöhung.

Zeit für Familie

Große braune Holz-Windmühle

Ich habe es ja angedroht… ich meine, angekündigt. Ich habe wieder diverse Familientreffen gehabt und darüber wollte ich ja auch schreiben. Doch ich werde sie jetzt alle in einem Beitrag abhandeln. So kann ich die Fotos unseres Hessenpark-Ausflugs über den ganzen Beitrag streuen. Denn die letzten beiden Tage habe ich fast nur Fotos von Pflanzen gemacht, um mal die Flora Incognita-App vorzuführen. Darum also als erstes unsere frühjahrliche Fahrt zum Hessenpark.

Meine beiden Neffen und Nichte von hinten gesehen, auf einem Weg im Hessenpark. Im Hintergrund ist der Bau zu sehen, in dem die alten Traktoren und Werkzeuge stehen.Die hat schon fast so was wie Tradition. Eine Fahrt mit den Eltern, manchmal ich – wenn ich kann – und meine Schwester samt Familie + Hund. Letzte Woche dieses Mal nur mit meinen Niffen und mir. Da wir damit zu viel für ein Auto waren, bin ich auch gefahren und habe mir unterwegs von meiner Nichte etwas für/zu ihren anstehenden Abiturprüfungen erzählen lassen.

Das Wetter war dieses Jahr leicht feucht von oben. Das hat uns aber nicht vom üblichen Picknick im Park mit Brötchen + Nussecken der Parkbäckerei abgehalten. Die Reste danach waren überschaubar. ;o)

Anschließend ging es noch weiter durch den Park, der an dem Tag recht leer war. Zumindest in den hinteren Bereichen waren kaum Leute zu sehen.
Es gibt noch eine Gastronomie im Park, die Martinsklause. Da sind auf den Bänken davor sonst meist alle Plätze belegt, genau wie die Spielgeräte am dort liegenden Spielplatz alle besetzt sind.
Letzte Woche nicht.
Da war dort nichts los. Wohl auch, weil es immer wieder leicht genieselt bis geregnet hat. Entsprechend war es teilweise auch recht frisch. Und deswegen nicht so viel los im Park. Zum Eingang hin wurde es dann wieder voller.

Neine Nichte, meine Neffen und meine Mutter von hinten auf deinem Weg im Hessenpark. Rechts neben dem Weg steht ein Plan vom HessenparkBevor wir wieder nach Hause gefahren sind, wurden in der Bäckerei nochmal Brote mitgenommen, von meiner Mutter und mir.

Das Brot vom Hessenpark fand ich schon immer besonders. Das habe ich das erste Mal vor 40 Jahren bei einem Ausflug des Schulchors kennengelernt. Da ging es zur Saalburg und zum damaligen kleinen Hessenpark. Und da wurde eine Runde Brot ausgegeben. Sauerteigbrot aus dem Steinofen mit einer wunderbaren Kruste. *Herzchen in den Augen*
Fand ich vor ein paar Jahren das Brot dort noch nicht günstig, jedoch sein Geld wert, ist es inzwischen im „normalen“ Preisbereich angekommen.
(Oder die anderen Brote im Steinofenbrot-Preisbereich?)

Das war also der Ausflug in den Hessenpark.

Gestern + vorgestern hatte ich Urlaub, da mein VnvO vorgestern 75 geworden ist und er mir geschrieben hat, dass es ein Geburtstagsessen in Haßfurt gäbe. Entsprechend habe ich den Urlaub beantragt Anfang März… und schon gar nicht mehr mit einer Genehmigung gerechnet. Doch – oh Wunder – es hat dann doch noch geklappt. Da habe ich diese Fahrt nach Unterfranken direkt genutzt, auch noch ein paar Onkels + Tanten mütterlicherseits am Abend vorher mal zum Essen einzuladen.

Ich und vor und auf mir ein kleiner HundDas hat alles super geklappt und war ein schöner Abend. Wir sind zum Essen ins Tennis-Café in Bad Kissingen, weil ja auf dem Land die meisten Gaststätten montags geschlossen haben. Da hat es uns recht gut gefallen. Das Essen war lecker – und ich habe mich von den ganzen Burger-Bestellungen mitreißen lassen. Sehr positiv fand ich, dass die Bedienung kurz nach der Bestellung nochmal zum Nachfragen kam, ob mein Onkel – der auf seinem Burger keine Tomaten wollte – dann Tomatenketchup für die Pommes wollte. Das fanden wir alle sehr positiv. Und der Abend kam mich längst nicht so teuer wie vorsichtshalber vorbereitet. ;o)

Übernachtet habe ich bei den einen – und am nächsten Morgen bin ich dann nochmal zu meiner anderen Tante gefahren. Meiner Großen-Schwester-Tante. Die musste nämlich erst später zum Arbeiten. Und wir hatten dann ein bisschen Zeit zum Quatschen. Das war auch wieder schön.
Ihrem Mann hatte ich die zusätzliche „ERROR“-CD von The Warning mitgebracht, die ich Anfang des Jahres bestellt hatte. Schließlich habe ich sie ihm letztes Jahr schon digital geschenkt, und da wollte ich sie ihm noch so RICHTIG als „Hardware“ vorbeibringen. Auch, damit er damit noch andere warnen kann. ;o)

Rotgelbe Schlüsselblumen im Zentrum, daneben gelbe Schlüsselblumen und vorne links LöwenzahnUnd ab ging’s nach Haßfurt.

Gemütlich über Land fahrend war ich so früh da, dass ich erst noch einen kleinen Spaziergang zum Friedhof gemacht habe, bevor ich bei der Familie aufgeschlagen bin. Dort gab’s dann einen leckeren Erdbeerkuchen/torte, und abends gings zum Essen.

Am nächsten Morgen wurde noch gemeinsam gefrühstückt, bis sich die Anwesenden wieder verstreut haben.

Ein Baumstamm, an dem ab einer beonders markierten Stelle 3 Stämme herauswachsen - als wäre der Baum da ursprünglich abgesägt worden und dann sind da 3 Stämme herausgewachsenIch habe mich vorgestern zwischen Kaffee + Abendessen gut mit meinem Onkel unterhalten, als wir uns den großen Garten angesehen haben und er berichtet hat, was es so Neues gibt. Da habe ich auch erfahren, dass dieser Baum auf Borkum wohl veredelt wurde. Denn einen ähnlichen hatte er auch. Nur damit hatte ich mich noch nie beschäftigt + von daher überhaupt keine Ahnung.

Raum mit Dachschräge. Über dem Eingangsbereich ist eine Verlängerung des Raumes unter der Dachschräge zu erkennen.Bevor ich ganz nach Hause gefahren bin, habe ich nochmal bei meiner Cousine in Königsberg vorbeigeschaut und da eine Hausbesichtigung bekommen. Sehr schick.

Und anschließend ging es für mich auch wieder nach Hause.

Vor der Raststätte Rhön gab es, bedingt durch Straßenarbeiten, auch noch einen Stau, da 3 Spuren auf 1 Spur zusammengeführt wurden.
Doch das habe ich auch hinbekommen.

Damit müssen wir jetzt nur einen Termin finden, an dem ich meine gerettete Nordmanntanne zu meiner Großen-Schwester-Tante fahren und dort wieder einpflanzen kann, zusammen mit Socke. Die darf dann unter den Baum.

Weiße Blüten am BaumVielleicht ja gegen Pfingsten. Mal sehen.

Es waren wieder ein paar schöne Tage mit Teilen meiner Familie. Und das, obwohl ich kurz vorher dachte, dass ich eigentlich gar nicht los will. Am liebsten zu Hause bleiben…

Genauso ein Gefühl habe ich auf für Mai, wenn ich zu einer Feier von Timon fahren werde. Wo ich jetzt teilweise denke ’naaaah…‘. Weit, anstrengend… meh. Doch das mach ich trotzdem. Das bin ich Timon schuldig.
Vielleicht lest ihr hier dann ja auch etwas davon. Bis dahin…

Oink!

mehrere Schweine in Schlamm und Wasser stehend

Nahrungsmittelzufuhr (Essen ;o))

Labskaus - nicht von der Kantine

Ich kombiniere heute mal zwei Gedanken und fasse sie unter obigem Titel zusammen. Nämlich meine Essensgewohnheiten seit so… 4? Jahren? Und dementsprechend was zum Essen hier auf der Arbeit in der Kantine.

Und als zweites so Essen zu Hause… und da zu meinen letzten Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Versuchen. (KKG)

Ich habe ja vor einigen Jahren meine Essensgewohnheiten geändert. So zum Ende von 2019. Also nicht 4, aber doch bald 3½ Jahre. Denn auf der Arbeit + überhaupt habe ich zu viel gegessen. Von wegen Frühstück zu Hause nach dem Aufstehen, Brot auf der Arbeit, Kantine, zwischendurch Zuhause noch was + dann noch Abendessen. Und zu allem die schwarze Zuckerbrühe.

Jetzt frühstücke ich zu Hause nach dem Aufstehen vor der Arbeit zwar immer noch etwas. Doch sehe ich das mehr als ein Blutzuckerspiegel-nicht-abstürzen-lassen. Das mach ich immer mit zwei getoasteten Vollkorntoasts mit simplem Butter-Rapsöl-Aufstrich, zusammen mit ein paar Schluck O-Saft.
Und dann esse ich erst wieder richtig in meiner Tarifpause in der Kantine. Da differieren die Zeiten zwischen 8-12 Uhr, je nachdem, wann ich anfange + wo mein Einsatzort ist. Sollte zwischen meinem Frühstück + dem Essen in der Kantine zu viel Zeit liegen + ich UNBEDINGT etwas brauche, dann gibt’s ein paar Sonnenblumenkerne.
Soweit im Groben, so gut.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin mit Tomaten und Spinat und Sonnenblumenkernen auf Teller, samt GabelAb 9:00 Uhr gibt es in der Kantine die Ausgabe der Tagesessen, also der Gerichte, die so auf dem Kantinenplan stehen als tägliche Gerichte. Da fällt die Auswahl meist leichter. Schwierig wird es für die Pausen davor ab 8:00 Uhr. Und diese Überlegungen von heute dazu sind für Punkt Eins:

Essen in der Kantine vor der regulären Essensausgabe

Prinzipiell mag ich eher keine Pause um 8 Uhr haben. Weil es da eben nur Kleinkram gibt: Gekochte Eier, Spiegeleier, Rühreier, Fleischkäse, Pommes… Vor Jahren habe ich dann mal entdeckt, dass es damals um 8 Uhr auch schon Spaghetti Bolognese gab. Ab da war dieses eigentlich mein Gericht… bis es etwa Ende 2018 eingespart wurde. Ab da musste ich wieder überlegen, was ich zu diesem Zeitpunkt essen wollte. Zwischendurch habe ich dann auch endlich mal das allseits beliebte Bauernfrühstück entdeckt. Doch inzwischen…
Ich bin mir jetzt nicht sicher, was zuerst da war, so wie das Gespräch um Henne + Ei: Der Wunsch / Auftrag, in der Kantine zu sparen – oder weniger Leute, die sich für dieses Weniger begeistern können?

Bis vor einiger Zeit – halbes Jahr? – gab es bei der Frühstückstheke noch frisch gemachte Spiegel- und Rühreier. Entsprechend war da immer einiges für die Kantinenleute zu tun.
Inzwischen werden diese Eier in sowas wie kleinen Portionenbackformen vorbereitet + vorgebacken. Und es herrscht nun Selbstbedienung. Genau wie bei allen anderen Sachen wohl auch. Dafür gibt/gab es heute nicht mal mehr Pommes.

Gut – die Sachen sind essbar – aber wenn ich Spiegelei will, dann soll das Eigelb noch flüssig sein. Und nicht durchgebacken. Denn dann ist es für mich kein Spiegelei mehr. Bei Rührei mag das ja noch angehen.

Sicher, ich habe jetzt vielleicht schneller mein Essen. Aber dafür… *Augenroll*

Ich habe heute ein Putenschnitzel mit Brötchen + Röstzwiebeln gegessen. Plus Nachtisch + Getränk war ich da auch fast bei 6 Euro.
Hallo?
Bei diesen Preisen + diesem Service + dieser Auswahl kann ich mir vorstellen, dass weniger Leute in die Kantine kommen. Ergebnis: Es muss noch mehr gespart werden… *Kopfschüttel*
Wo da wohl das Ende bei dieser Spirale ist?

Das war also mein aktuelles Essen + Arbeit-Erlebnis.
Wie läuft das jetzt, wenn ich frei habe + nicht zum Flughafen muss?

Glasschüssel mit klein geschnittenen Karotten-, Kohlrabi- und KartoffelstückenDann esse ich zum Frühstück in der Regel zwei schöne Vollkornbrötchen, belegt mit Leberwurst + Gurke. Oder ich treffe mich mit meinen Eltern zum Frühstücken.

Das kann sich dann so zwischen 8 + 11 Uhr abspielen, statt des Toasts vor der Arbeit zwischen halb 3 + halb 4.

Wenn ich frei habe, gibt es dann vielleicht ab 12 Uhr ein bis zwei Kannen Ostfriesentee. Je nachdem, wie schnell ich trinke – und wieviel ich will. Den Tee gibt es tatsächlich bei mir jetzt wieder seit 2020. Mit Sahne + Kandiszucker. Der ist dann zwar auch süß zum Schluss – doch immer noch mit weniger Zucker als das schwarze Zuckerwasser.
Und irgendwann abends gibt es dann mein „richtiges“ Essen.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratinversuch in Glasschüssel, mit Käse überbacken. Der Käse ist schön angebräunt. Auch hier ist nun etwas Flüssigkeit in der Schüssel zu sehen,Am Montag + vorgestern waren dies neue Versuchsanordnungen meines KKG-Experimentes. Diese Versuche fanden zur Abwechslung in Glasschüsseln für die Mikrowelle statt. Vorteil davon: Es ist nicht so viel wie in einer Auflaufform – und ich kann sie auch im Backofen nutzen.

Dieses Mal habe ich Saure Sahne benutzt – und fröhlich meine Kräuter verwendet, die ich hier habe. Beim zweiten Versuch habe ich jedoch wenigstens mein Bohnenkraut reduziert.
Ich trage mich nun mit dem Gedanken, mir vielleicht noch mal mehr getrocknete Kräuter im Glas zu besorgen: Salatkräuter und/oder Schnittlauch…
Mal sehen.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratinversuch in Glasschüssel, mit Käse überbacken Allerdings ist hier der Käse nicht so braun, dafür gibt es braungebrannte Käserückstände an den Griffen das Ergebnis MIT Deckel Es ist etwas Flüssigkeit in der Schüssel zu sehen.Beim zweiten Versuch habe ich meiner Schüssel auch mal den entsprechenden Glasdeckel aufgesetzt. Das Ergebnis? Nicht ganz, was ich erwartet hatte. Vor allem ist der Käse nicht so schön geworden – und irgendwie hat sich etwas Käse zwischen den Griffen der Schüssel und des Deckels gebrannt.

Beide Varianten waren essbar. Und es gibt sicherlich schlechteres.
Bedeutet: Es müssen noch weitere Versuche erfolgen. Irgendwann in der Zukunft.

Was mir aufgefallen ist: Gestern nach dem Aufstehen zeigte meine Waage mir locker 1-1½ kg weniger an als am Montagmorgen. Und das, obwohl ich auch mal wieder mit Schoki zwischendurch gesündigt hatte. Doch ich beschwer mich nicht. Aber Punkte zählen wie Drachenechse werde ich auch nicht. Auch wenn ihr das viel gebracht hat. Ich meine weniger.
Also weniger Gewicht – viel Gewichtsverlust.
Respekt! Aber (noch) nicht meines.

Jetzt habe ich noch fünf weitere Tage in diesem Arbeitsblock. Da bleibt es spannend, wann ich Pause haben und was ich dann essen werde…
Ich werde es sehen, ihr eher nicht so. Aber von meinem nächsten KKG-Experimenten werde ich euch wohl wieder berichten. ;o)

Glasschüssel mit klein geschnittenen Karotten-, Kohlrabi- und Kartoffelstücken