Wasnluuus?

Es ist mal wieder Zeit, ein paar Zeilen in die Tasten zu hauen und mitzuteilen, was für mich gerade so wichtig ist, bzw was so los ist.

Überall ist das ja wohl gerade COVID-19.
Auf der ganzen Welt werden immer mehr Personen positiv getestet. Nur nicht in den USA. Denn wo es keine Tests gibt (oder nicht genug) und deshalb nicht getestet werden kann, gibt es auch keine positiv getesteten Krankheitsfälle.
Ja doch – klingt logisch. Und der 45 würdig.
Wo ist bitte der nächste Tisch, damit ich dort mal meinen Kopf draufhauen kann?

Okay – weg von dem …

Aber doch beschäftigt auch mich C19.
Denn wenn bisher in meiner Familie noch kein Fall direkt eingeschlagen ist, so betreffen uns doch auch die Umstände.

Mein VnvO hätte ursprünglich übermorgen nach China zum Arbeiten fliegen sollen.
Das ist schonmal geplatzt.
Dann war er in Italien in Urlaub, unter anderem auch in Venedig – und auch dorthin hat ihn der Virus verfolgt. Doch immerhin ist er noch nach Deutschland zurückgekommen. Allerdings ist der dann, statt China geplante, Urlaub in Sizilien jetzt auch hinfällig geworden. Letzter Stand ist jetzt Schwarzwald.

Ich will/wollte ja an meinem Urlaub nach Schottland flüchten. Allerdings hatte ich dafür immer noch nichts gebucht, bis zumindest vorgestern. Da habe ich jetzt immerhin mal meine Flüge nach und von Glasgow, samt einem Mietwagen gebucht…
Allerdings frage ich mich jetzt: Wird das wirklich was?
Soll ich mir jetzt wirklich für die nun geplanten 11 Tage Unterkünfte suchen und buchen… wenn in ein-zwei Wochen vielleicht gar nichts mehr geht?

Ich denke mir, dass ich die möglichen Kosten für Flug und Auto verkraften kann – wobei…
Auch da sollte doch innerhalb 14 Tagen eine Stornierung möglich sein?
Doch wenn ich für diese 11 Tage bzw Nächte Unterkünfte buche… Wie ist/wird das dann?

Ich stehe da gerade ein wenig auf dem Schlauch.

Soll ich planen – oder blase ich die Sache ab und bleibe die ganze Zeit hier?
Gibt es Meinungen?

Es ist ja nur, dass ich mir die Vorgabe gegeben habe, bis zu meinem 50.sten wieder in Schottland gewesen zu sein…
Wenn ich mich jetzt schon selbst nicht an meine Vorgaben halte, warum dann überhaupt welche machen?

Hmpf!

Nun gut – ansonsten kann ich aber auch noch ein-zwei nette Sachen berichten.

Zum Beispiel habe ich es ENDLICH geschafft, für meine geplante Geburtstagsnachfeier die Einladungen zu verschicken. Yay!
Bei meiner ersten Liste, wen ich alles gerne einladen würde, kam ich so auf ca 110 Leutchen. Das habe ich nun gut halbiert. 50 Leute zum 50.sten reichen auch. ;o)
Und als Briefmarken habe ich die schöne mit den Figuren der Sesamstraße genommen. Dadurch habe ich zwar ein wenig draufgelegt, weil ein Umschlag in Deutschland nur auf 1,55 kommt, doch dafür ist das eine schöne Marke, die durchaus zu mir passt.

Von meinem Arbeitgeber her gibt es eine sogenannte Shopping Card – da wird immer eine Anwesenheitsprämie draufgebucht pro Monat – und letztes Jahr sogar teilweise nochmal extra 10 Euro pro Tag an den besonderen Tagen, die viele Mitarbeiter erfordern. So kam ich zum Ende des Jahres tatsächlich auf gut 600 Euro auf dieser Karte. Da habe ich meiner Mutter im Januar gesagt, wenn sie sich wirklich ein Smartphone holen wollte (da hatte sie erste Überlegungen geäußert, damit sie mit den Enkeln im Kontakt bleiben kann, wenn die nach Kanada zur Rope-Skipping-WM und Urlaub fahren), dann soll sie mir Bescheid geben, und ich hole ihr eines mit meiner Shoppingkarte.

Vorgestern war es endlich soweit.

Meine Eltern hier und ich haben uns erst zum Frühstücken getroffen, und dann sind wir zusammen zum örtlichen beringten Planeten gegangen und haben uns die Auswahl dort angesehen. Ich bin jetzt auch nicht so der Experte – und schon gar nicht verfolge ich alle neuen Modelle und was sie können (sollen). Ist mir wurscht. Doch ein-zwei Sachen konnte ich sagen – und sie hat sich dann für ein Samsung A40 entschieden. Dazu dann auch gleich noch eine Hülle mit Deckel – weil besser ist das. Wie ich finde. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich noch 300ebbes auf der Karte. Von daher wäre da auch was anderes möglich gewesen. Kein Problem.

Nachmittags habe ich sie dann Zuhause besucht und zusammen mit meiner Mutter ein paar erste kleine Einrichtungen vorgenommen. Zum Beispiel schon mal die Verbindung zum WLAN meiner Eltern. Auch habe ich ihr noch eine Speicherkarte mitgebracht, die ich noch hatte. Da habe ich auch vorher noch ein wenig Musik draufgespielt und ein-zwei Videos vom Drehleierwochenende in Bad Homburg. So konnten wir dann direkt einen extra Klingelton einrichten. Sollte sie jetzt jemand auf ihrer ersten Nummer anrufen (Dual-Sim), dann läuft der kleine Elefant durch die Gegend. ;o)
Heute waren sie wohl wieder zum Essen machen bei meiner Schwester samt Familie – da wird ihr dann bestimmt bei der Eröffnung, dass sie jetzt eines hat, viel Hilfe angeboten worden sein. *g*

Ich hatte mir vorher auch was von meiner Shoppingkarte geleistet. Nämlich einen kleinen Wunschschreibtisch. Der kam vor 2 Wochen – am Stück. Zum Glück wurde der Karton von den Lieferwagenfahrern bis vor die Wohnungstür im zweiten Stock getragen.
Dort habe ich ihn dann mit meinem Nachbarn befreit – und jetzt steht er hier herum. Noch nicht da, wo ich ihn mir hinwünsche – das will ich an den nicht verplanten Urlaubstagen machen. Den Platz freischaffen und alles ein wenig umstellen… Die nicht verplanten Urlaubstage nach Schottland… ja, hmm…
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn er in seiner (zukünftigen) Ecke steht. Und ich dann auch Zuhause mal an meiner Geschichte weiterschreiben kann, die mich schon einige Jahre begleitet, innerlich. Denn irgendwie will ich nicht mehr warten, bis ich auf der Arbeit mal wieder Zeit UND Muse habe…

Das besondere an diesem Tisch von Ergotron ist, dass er höhenverstellbar ist. Und dann von ca. 81 cm auf bis zu 132 cm erhöht werden kann – mit einem einfachen Handgriff.
Ich habe diese Art Tisch auf der Arbeit gesehen… und ich wollte ihn haben.
Als ich im Januar mal wieder danach gesehen habe beim großen a, kostete er um die 260 Euro. Als ich ihn dann endlich wirklich bestellt habe, kam er „nur“ noch auf 240 Euro.
Gekauft habe ich ihn auch mit meiner Shoppingkarte – mit Gutscheinen, die ich beim beringten Planeten gekauft habe. Ich dachte, ich müsste den Rest noch draufzahlen – dann hatte ich sogar noch was über. Praktisch.
Vor allem, weil ich mir sicher war, dass ich ihn ursprünglich für über 700 gesehen hatte.

Mein Tisch war der letzte vorerst. Ich nehme an, sie wollten Platz schaffen, deswegen ging er soweit runter. Denn als ich NACH meinem Kauf nochmal nachgesehen habe, stand er wieder bei 738,52. Inzwischen ist er schon wieder im Preis gefallen. Er nimmt wohl wieder Platz weg. *lach* Jetzt kommt er – Stand 13.03.20 – 18:06 – auf 649.
Geduld ist eine Tugend…

Dann…

War ich gestern noch auf einem Konzert.

Ich fürchte, das wird auch das letzte für einige Zeit gewesen sein. Zumindest hat das ein Kollege, der auch dort war, auch erzählt.

Nämlich waren wir bei Faun und ihrer „Märchen und Mythen“-Tour.

Es war toll. Zwar bestuhlt, aber ich saß direkt am Gang. Was es mir erleichterte, mich zu denen zu gesellen, die im Gang getanzt haben.

Ich habe mir die Karte erst am 21. Februar geholt – da sah die Hugenottenhalle in Neu Isenburg ziemlich ausgebucht aus. Nur noch wenige Plätze.

Allerdings sah das dann gestern Abend nicht mehr so aus. So viele freie Plätze, wie da jetzt noch waren. Anscheinend greift die C19-Angst doch ganz schön um sich.

Ja… Das war es dann mal wieder mit einer kleinen Aufdatierung.

In einer dreiviertel Stunde wird wieder D&D gespielt – online, ohne Fremdkontakt ;o) – so dass ich den Blog dann wohl danach erst noch hochziehen und veröffentlichen werde.
Jetzt wird erstmal was gegessen…

Ach ja, genau: Meine Reduzierung geht voran. Heute nach dem Aufstehen kam ich auf 92,5. Und mein Blutdruck war auch im guten Bereich.

Zumindest das wenigstens:

Läuft!

 

Alles Gute

Gestern war nun die Geburtstagsfeier von meiner Lieblingsnichte.
Diese Wertung fällt leicht, wenn mensch nur eine Nichte hat. ;o)
Bei meinen Neffen könnte ich das jetzt nicht sagen. Zumal es mir ja tatsächlich auch nach bald 14 Jahren schwerfällt, die beiden auseinanderzuhalten.
Peinlich.

Aber es geht ja jetzt um meine Nichte. Und deren Geschenk.

Wir waren nämlich, wie erwähnt, am Donnerstag in Mainz im Frankfurter Hof, bei Igudesmann & Joo. Und es war ziemlich ausverkauft, würde ich sagen. Zwei der letzten Karten habe ich ja etwa eineinhalb Wochen vorher noch bekommen. Doch der Rest unserer Reihe war dann auch noch besetzt. Also war ich zumindest nicht der letzte Kartenkäufer. ;o)

Ich habe sie kurz vor 6 aufgelesen, dann habe ich nochmal – zur Sicherheit – einen Bankautomaten überfallen und anschließend ging es nach Meenz.
Wie das Netz mir mitteilte, war auf dem Hinweg der meiste Verkehr (zum Glück) auf der Gegenfahrbahn. So etwa bis Rüsselsheim. Dann durften wir uns auch langsam vorwärts tasten. Auch dann nach Mainz hinein.

Ich habe mir vorher gut ausgeguckt, wo ich hin muss und hatte mir vorgenommen, es einfach mal erst in ner Straße zu versuchen, einen Parkplatz zu bekommen. Keine Chance, kurz nach 19 Uhr. Also sind wir ins Parkhaus am Römischen Theater gefahren.

Wer sich die Karten genau ansieht, die ich mir habe schicken lassen, kann erkennen, dass wir mit den Tickets tatsächlich auch mit dem RMV hätten fahren können. Allerdings hätten wir auch da eine Stunde und Sieben Minuten mit der S-Bahn gebraucht. Und mir war es dann eher wichtig, dass ich nach dem Konzert schnell wieder nach Hause komme, damit meine Nichte so schnell als möglich ins Bett kommt. Da ja am Freitag noch Schule angesagt war.
Und wer so mitbekommt, was der RMV so gerne für Störungen fabriziert…

Letzte Woche ein Leitungsabriss durch einen ICE. Und am Mittwoch – wo ich zum Glück wieder frei hatte – wieder Störungen, Verhinderungen, Verspätungen… über den ganzen Tag.

Und da wundert sich der RMV, warum ich sicherheitshalber mit dem Auto nach Mainz fahre? Auch wenn ich auf dem Hinweg möglicherweise etwas im zähen Verkehr stecke?

Aber zurück zum Thema.

Also: Geparkt im Parkhaus am Römischen Theater.

Dann hieß es den Weg zum Frankfurter Hof finden.
Zum Glück sind wir beide orientierungsfähig. So hatte ich nach 2 kleinen Halts zum Checken des Weges dann auch den Weg zum Frankfurter Hof gefunden. Auch wenn meine Nichte schon geutzt hat, dass ich dem Lehrer am nächsten Morgen erklären sollte, warum sie zu spät zum Unterricht käme, weil wir uns in Mainz verirrt hätten. Dank mir.
Aber alles verlief nach Plan. Wir waren rechtzeitig da, und konnten dann in Ruhe abwarten, dass das Konzert los ging.

Dies war übrigens auch das erste Konzert überhaupt für meine Nichte.

Sie war zwar schon zweimal bei den Pferden in der Festhalle, sowie bei Let’s Dance mit ihrem Patenonkel und jetzt letztens bei Holiday on Ice – aber ein Konzert… das hatte sie noch nicht.

(Wir haben uns auf dem Weg nach Mainz unter anderem über Musik unterhalten – auch auf ihrer Feier gestern, als ich noch ein wenig bei ihr im Zimmer saß. Sie hat noch keinen festen Musikgeschmack. Sie hört halt Radio – und für ihren Sport Rope-Skipping hört sie immer nur die gleichen paar Lieder für ihre Übungen… aber so für sich selbst, hat sie da wohl noch nichts gefunden. Ich meinte dann, dass dies sicherlich noch kommt. Wenn sie dann erstmal mit ihren Freundinnen anfängt, abends mal wegzugehen zum Tanzen, dann wird sie bestimmt auch irgendwann entdecken, was ihr gut gefällt – und was weniger. War bei mir nicht anders. Ich habe angefangen mit Western-Soundtracks. Dann andere Soundtracks, bis immer mehr und mehr und anderes dazu kam. Was ich jetzt höre, hätte ich vor 30 Jahren noch nicht gewusst, dass mir das gefällt. Mein Geschmack hat sich bei mir so ab 20 langsam weiterentwickelt. Aber zurück nach Mainz.)

Wir saßen also oben rechts, direkt an einer Säule und an der der Brüstung. Den Platz hat sie sich gleich genommen, weil sie dann nicht neben anderen Leuten sitzen musste. Von daher fand sie den Platz gerade gut. Unten mittendrinnen hätte es ihr wohl eher nicht gefallen.

Sie hatte wohl auch ein klein wenig geforscht, was sie da wohl erwartet… Und als es dann endlich losging, hat es ihr auch gefallen. Genau wie mir.

Das erste Stück (von vielen) war eine Mischung aus der Maria der West Side Story und den Simpsons. :oD

Es waren viele klassische Elemente mit dabei, die aber alle ganz eigen gespielt wurden, oft mit Einschüben aus ganz anderen Liedern, auch aus dem Pop-Bereich. Dies ist sicherlich für Experten aus den Musikfächern nochmal so toll, wenn sie jedes Lied erkennen und zuordnen können. Doch auch nicht ganz so vielfältige Hörer können erkennen, dass mitten im Lied gerade etwas ganz anderes gespielt wurde, welches sicherlich dort eigentlich nicht hingehört. Und das macht ja den Reiz der beiden aus.
Beim letzten Lied…Medley war ich mal tatsächlich besonders schnell. Da habe ich erkannt, was kommen wird, noch bevor es der Rest aufgefasst hat. Entsprechend habe ich als einziger vielleicht ein oder zwei Sekunden vor dem Rest der Meute gelacht. Meine Nichte meinte da auf der Feier, dass sie das mega-peinlich fand. :oD
Das Liedstück, welches ich so schnell erkannt habe, war übrigens Chariots of Fire.
HA – ich weiß sogar, wie das Stück heißt. Ich bin sooo…

Wir haben uns auf jeden Fall gut amüsiert. Die Zugabe fanden wir besonders gut, weil da die Leute aus dem Saal alle mitmachen sollten. (Gut, eigentlich alle – aber die Balkonhocker halt…) So saßen wir also oben an der Brüstung und haben zugesehen, wie der ganze Saal Zeitlupe gespielt hat.
Auch schon zur Pause hatte ich sie gefragt, wie es ihr gefällt, worauf sie meinte, besser als erwartet. Von daher: Passt scho. ^^

Passend zu diesem Programm haben die Beiden auch ein Buch eine Banane geschrieben. Wer sich darüber jetzt wundert, hat das Programm nicht gesehen. ^^
Auf jeden Fall habe ich es mir in der Pause schon geholt, und dann signieren lassen, bevor wir zurück zum Auto sind.

Haben wir hinzu etwas mehr als ne Stunde gebraucht, ging die Heimfahrt ziemlich flott. Da habe ich dann gut 45 Minuten gebraucht, denke ich. Zumindest habe ich sie dann ne Minute vor Elf oder so wieder vor der Haustür abgesetzt.

Und jetzt war die Feier für die Familie, mit Kaffee und Kuchen und zum Abendessen Suppe… Lecker.

Da hatte ich für sie ja noch so ein paar Kleinigkeiten als Geschenk besorgt – und die Jungs bekamen zumindest je eine Toblerone von mir. Na gut – und das Star Wars Sammel-Album vom Kaufland habe ich dann auch dort gelassen. Da haben dann nur noch 3 Karten gefehlt.

Ich hatte noch das Kleid von den Märchenfestspielen dabei, damit sie es mal anprobiert – allerdings… hat es ihr tatsächlich nicht gepasst. Ihre Schultern sind wohl zu breit.

Sportler.

;o)

Aber das Larp-Schwert, welches ich auch mithatte, fand sie schon cool – und auch den Jungs hat es gefallen. Mit einem der beiden habe ich mich dann lange über Larp unterhalten. Was das ist und wie und warum und wo…

Ja – das war ein guter Nachmittag/Abend.

Und solange meine Nichte mich noch in ihr Zimmer ruft, damit wir quatschen können, ist alles ok. Dann habe ich sie noch nicht zu sehr blamiert oder genervt, so dass sie froh ist, mich nicht sehen zu müssen. Muss ich noch dran arbeiten. ;o)

Aber will ich gar nicht.

Doch – meine Nichte ist schon in Ordnung. Und ich bin immer wieder erstaunt, wie meine Schwester und mein Schwager das so hinbekommen haben. ;o)

Auf die nächsten 16 und mehr Jahre!

 

Gesten, Heute, Morgen – 2020

Das Jahr 2020 ist jetzt bald einen Monat alt. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um mal wieder einen längeren gemischten Beitrag zu schreiben. Und zwar über das was war, was ist und was sein wird. In nächster und vielleicht übernächster Zeit. Mal sehen, wie weit mein Blick in die Zukunft gehen wird. Musste nur eben mal nachsehen, was so die letzten „Werke“ waren…

Die letzten Beiträge waren ja eher ein paar kleine, spontane.
Weihnachtsbäume… Weihnachtsbeleuchtung…

Theoretisch habe ich auch einen Beitrag über Weihnachten + Geschenke angefangen… also, praktisch auch. Allerdings ist er im praktischen Bereich nicht vollendet worden. Wieder eines meiner Unvollendeten. Denn inzwischen liegt Weihnachten über einen Monat zurück. Von daher ist die Haltbarkeit dieses Beitrags eh abgelaufen. Aber ich möchte dennoch das beste Geschenk für mich hervorheben/erwähnen.

Der Preis dafür geht an Drachenechse und Fuchs. Von denen bekam ich ein – in Leder gebundenes – Notizbuch, zusammen mit Kohlestiften unterschiedlicher Stärke und Zeichenkohle. Die Stifte + die Kohle bekamen für die Aufbewahrung und den Transport ein Holzkästchen samt Tuch dazu. Das bedeutet, das ich dann wohl mal anfangen muss, damit zu werkeln. Oh hauer hauer ha! Um mal mit Torfrock zu sprechen.

Bisher habe ich noch nichts ins Buch gemalt. Dafür habe ich mir letzte Woche noch Radiergummis geholt, die ich dafür nutzen kann/will – und habe endlich alles ins Kästchen gepackt. Dann kann’s ja losgehen…
Irgendwann.

Fuchs meinte schon „Du lebst nicht ewig. Fang an.“

Mach ich noch. Ehrlich.

Was fällt denn noch unter „Gestern“?

Das Thema Arbeiten und Spätschichten.

Inzwischen habe ich einen Hinweis bekommen, woran dies liegen könnte. Nämlich daran, dass unser Ressourcen-Management für meine Personal-Nummer die Schichtnummern für Spätdienste eingetragen hat. Und damit ein anderes Feld wohl total ignoriert hat, in welchem immer noch meine eigentliche Wunschdienste stehen: Früh + 1 Block Nacht im Monat.

Nun habe ich also einen neuen Wunschzeiten-Zettel ausgefüllt und abgegeben, auf dem ich nun nochmal explizit Frühschichten angekreuzt habe und „keine Spätschichten“. Damit dies abgeändert wird/werden kann.

Natürlich war das für den Februar zu spät. (Nur Spät und Nacht.) Doch vielleicht klappt es ja ab März? Zumindest die nächste Schulung im März konnte ich bereits in Früh ändern lassen, BEVOR der Plan rauskommt. Dies wurde allerdings von einer Aussage begleitet, die bei mir wieder neue Fragen aufwirft. Doch die lasse ich jetzt mal so im Raum stehen.

Das Thema „Arbeit“ gehört eigentlich zu allen Bereichen, da ich mir ja gerne etwas Neues suchen würde. Allerdings bin ich seit meinem Beitrag dazu im Oktober [hier] nicht wirklich weitergekommen. Immerhin: Ein Zwischenzeugnis habe ich schon mal. Doch so langsam sollte ich auch mal mein letztes Zeugnis von vor jetzt bald 20 Jahren raussuchen. Vom Theater habe ich ja keines bekommen. Ich weiß auch ehrlich nicht, ob ich da eines hätte bekommen können… Hm… *kopfkratz*
Jetzt ist es eh zu spät. Also muss ich damit arbeiten, was ich habe. Doch ich weiß immer noch nicht, wohin ich mich bewerben will. Im Oktober wäre mir auch ’ne Stelle als Bäckerei-Verkäufer recht gewesen – nur weg hier. Inzwischen… könnte ich es z.B. einfach als Quereinsteiger als Buchhändler versuchen? Ich weiß es (noch) nicht.
(Da hat die Großmaschinenschubserin es besser gemacht. Die fängt wohl bald in einem neuen Job an. Yay! Wenigstens einer mit dann hoffentlich weniger Stress. *Daumendrück*)

Irgendwie bin ich eh wieder ziemlich träge.
Ich war schon ewig nicht mehr beim Bogentraining, habe keinen Plan mehr, wo ich mal zum Abzappeln hinkönnte, nachdem letztes Jahr das Final zugemacht hat… und auch sonst.
Heimkommen, Katzenmonster füttern + knuddeln… und dann geht’s an den Klappkasten. An dem sitz ich meistens, bis ich wieder ins Bett gehe.

Welch Abwechslung.

Kein Wunder, dass ich mir fast wieder vorkomme wie in einer Luftblase, und nichts weiter um mich rum mitbekomme. So in der Art.

Ich hatte es ja vor Zeiten mal mit Flirtseiten versucht. Darüber habe ich ja auch ein-zwei Beiträge geschrieben. Doch verlinken werde ich die jetzt nicht. Oder doch?
Ach – ich weiß es nicht! (Noch nicht.) – Nein!

Langer Rede, kurzer Sinn:

Irgendwann letztes Jahr habe ich meine Teilnahme an einer dieser Seiten beendet und mein Konto gelöscht.
Ich hatte da keine Lust mehr. Ganz einfach.
Also auch keine falschen Erwartungen mehr.

Allerdings kann ich gar nicht genau sagen, wann genau das war. Ich dachte, ich hätte es mir aufgeschrieben. Oder habe ich es Drachenechse geschrieben? Hm…
Eigentlich egal. Weg ist weg.

–Gedankeneinschub: Wieso schreibt sich weg wie „nicht da“ eigentlich wie Weg, wird aber anders ausgesprochen? Einschub-Ende–

Was wäre noch?

Ein anderer Punkt, der sich aus diesem „war“ bis ins „wird“ hinüberzieht, ist gewichtig. Um nicht zu sagen „mein Gewicht“. Denn nachdem mich mein Dienstplan im Oktober hingehauen hat, hat meine Ärztin während meiner Krankenwoche und kurz danach festgestellt, dass ich leichten Bluthochdruck habe. Zu diesem Zeitpunkt im Oktober habe ich tatsächlich drei Stellen vor dem Koma auf die Waage gebracht.

Daher war eine Aussage meiner Ärztin: Gewicht reduzieren!

Mein erster Ansatzpunkt war die Reduzierung meines Cola-Verbrauchs, da dies mein Hauptgetränk war. Da ging es minimal runter. Einen Sprung hat es dann gemacht, als mich im Dezember die Erkältung erwischt hat – und ich deshalb nicht so viel gegessen habe. Letztendlich ist mein Versuch der Reduktion jetzt eine Zuckerminimierung, kombiniert mit einer Art Intervallfasten. Und FDH. So habe ich zumindest schon mal 5-6 % geschafft. Allerdings durfte ich feststellen, dass ein klein wenig schleifen lassen die Tendenz direkt wieder nach oben bringt. Also zusammenreißen – dann geht es auch wieder ein wenig nach unten.

Zumindest bei meiner eigenen Kontrolle sah der Blutdruck wieder etwas besser aus. Fürs erste.

Und ich hoffe, dass ich es noch etwas mehr nach unten bekomme, mein Gewicht. Vor kurzem haben mich auch direkt an zwei Tagen hintereinander Kollegen angesprochen, ob ich abgenommen hätte. Doch ich kann mir echt nicht vorstellen, das 5 % – mensch könnte auch 5 kg sagen – so viel ausmachen. Zumal ich vorher ja auch schonmal so viel gewogen habe.

Ein Effekt ist aber tatsächlich, dass mir die drei Hosen, die ich mir kaufen musste/durfte, weil keine anderen mehr gepasst haben, jetzt bereits schon wieder so weit vorkommen. Erstaunlich. Vielleicht berichte ich dazu weiter. ;o)

Was beschäftigt mich noch gerade?

Im Zustand „War“ und „Ist“ ist ja, dass meine letzte „Dating“-Zeit jetzt bereits wieder 5 Jahre her ist.
Nun bin ich gerade wieder mal in so einer komplizierten Phase, in der ich denke, wenn ich das Gefühl habe, Interesse von meiner Seite aus hat so gar keine Chance – ohne die andere Seite darüber informiert zu haben – dann will ich die andere Seite lieber überhaupt nicht sehen.
Doch da die andere Seite ja davon wohl noch nichts weiß (?)…
Vielleicht will ich sie dann doch sehen und irgendwie weiter forschen, ob vielleicht doch eine Chance besteht?

Ich sag ja: Kompliziert.

Von letzter Woche bis gestern war ich der Meinung: Dann lieber gar nicht. Gestern zumindest mal auf dem Heimweg gewunken und jetzt doch?
Wenn ich sie heute auf dem Nachhauseweg doch im Laden treffen sollte, werde ich mal nach „was Trinken gehen“ fragen. Wahrscheinlich – bei meinem Glück – ist sie heute eh wieder nicht da.

Das bringt mich jetzt zu „Ist“ und „Wird“.

Meine Nichte hat Geburtstag. Und sie hat sich über meine Schwester gewünscht: „wünscht sich ein Überraschungsevent mit dir, so in der Art wie Kino/Theater/Museum gehen. Da fällt Dir bestimmt was ein…“

Cooler Wunsch. Ist aber auch ’ne coole Nichte. ;o)

Da ich erstmal nicht wusste, wie lange es dauert, ihn erfüllen zu können, habe ich auch etwas feststoffliches besorgt. Einmal das erste Buch vom „Goldenen Kompass“ + eine Tafel Schokolade. Und heute besorge ich noch eine schöne Klappkarte. (Erledigt. ^^)

Den Wunsch habe ich am 10. Januar mitgeteilt bekommen. Und wie es der Zufall will, spielen am Donnerstag, den 30.01. zwei Musiker, die ich gerne mal Live sehen möchte – Igudesman & Joo – in Mainz im Frankfurter Hof. Und spontan gehen wir da jetzt zusammen hin, da ich mir vorstellen kann, dass ihr dies auch gefallen könnte.

Ich hatte schonmal versucht, mit Onkel + Tanten zu den beiden nach Bad Kissingen zu gehen – doch die Verwandtschaft hat nicht so ganz mitgezogen. Da bin ich auch nicht gefahren. Doch dieses Mal passt es prima – und so fahr ich auch nicht alleine hin. Wir werden zwar „nur“ oben in einer Ecke sitzen, doch ich denke, das geht auch. Bin gespannt, wie es ihr gefällt.

Das bringt mich noch zu weiteren „Wird“.

Nämlich weitere Musikquellen.

Im März spielt Faun in Neu-Isenburg. 2017 bin ich mit meiner Mutter zu Faun in Hanau ins Amphitheater gegangen, und es hat ihr gut gefallen. Jetzt überlege ich, ob ich im März wieder mit meiner Mutter hinfahre. Das Konzert liegt günstig auf einem Wochenende von mir – also, warum nicht? Karten gibt es noch. Vielleicht ja auch mit meiner Nichte? Muss ich am Samstag abklären in Ruhe – da ist die offizielle Geburtstagsfeier.

Vielleicht nehme ich dorthin dann ja auch mal mein gewonnenes Kleid von den – damals noch – Märchenfestspielen mit. Damit sie mal ein Prinzessinnenkleid anprobieren kann. Ich glaube, sie würde inzwischen reinpassen. ;o)

Ende Februar drehe ich dann mal wieder am Rad. Dann geht es nämlich wieder nach Bad Homburg.
(Wobei mich ja nichts daran hindert, meine Leier zu Hause einfach mal auszupacken. Außer ich mich selbst.
Habe ich eigentlich bereits über die Reparatur berichtet? Wenn nicht ist das noch ein möglicher zukünftiger Beitrag.)

Vor 30 Jahren war ich mal Pet Shop Boys-Fan. Habe sie dann aber aus den Augen verloren. Jetzt haben sie ja wieder was Neues gemacht. Vielleicht fällt mir das mal in die Finger – und ich nochmal auf ein Konzert von ihnen?

Eine andere Gruppe, die ich dachte nicht mehr sehen zu können und worüber ich auch DA drüber geschrieben habe, ist Gåte aus Norwegen. Entdeckt von mir 2012 durch den Freund aus Wixhausen. Allerdings hatten sie da wohl 2010 schon ihr Abschiedskonzert gegeben.
Jetzt habe ich vor einigen Tagen durch den Umweg über das WGT-Forum erfahren, dass es sie wieder gibt. Seit 2017 – mit neuer EP + CD 2017+18. Da bleibt mir jetzt ja die Hoffnung, dass sie von Norwegen auch mal den Weg nach Deutschland finden mögen. Wie ich an ihre neue Musik komme, dass weiß ich aber noch nicht so ganz.

Weitere Musik aus dem Norden, die ich in letzter Zeit auf Youtube so angesehen/angehört habe, wäre Aurora aus Norwegen und „Of Monsters and Men“ aus Island.

Mal sehen, ob von deren Musik-Scheiben welche den Weg zu mir finden werden. Und ob es Möglichkeiten von Konzertbesuchen geben wird.

Ich sollte endlich meinen Urlaub planen.
Dieser Punkt ist ja sowas von „Wird“.

Und die Einladungskarten für meine Feier dieses Jahr entwerfen. Zu diesem Zwecke sollte ich am besten auch mal wieder meine Steuer der letzten 3 Jahre machen. Zur Unterstützung. ;o)
Doch zu diesem Thema gibt es sicherlich in der Zukunft nochmal gesondert etwas zu lesen.

Ja – ich denke, damit habe ich meinen Beitrag fast vollendet.

Klar, ich hätte auch noch über die Silvesterfeier berichten können, oder meinen Star Wars 9-Besuch. Doch so unter den Fingernägeln hat es mir wohl nicht gebrannt.

Deswegen habe ich hier jetzt mal fertig und freue mich auf meine 5 freien Tage ab 13 Uhr.

Schönes Wochenende allerseits. ;o)

 

April April…

Ich denke, ich mache hier mal eine allgemeine Zusammenfassung, was sich im April so alles getan hat.
Einfach mal so.
Doch ich werde mir die berichtenswerten Sachen rauspicken. ;o)

Als erstes finde ich es berichtenswert, dass ich beides Mal meine geplanten Spätschichten nach meinen Nachtschichten in Frühschichten getauscht bekommen habe.
Oh, und das mir auf dem Weg zu den Nachtschichten wieder ein paar interessante Bilder mit meinem Communicator gelungen sind. :oD

 

Und das, obwohl mein Communicatortyp bei Tests in Bezug auf Bilder eher mäßig bewertet wurde.
Doch für mich reicht das. Erstmal. ^^

Ich hatte tatsächlich im April ein Wochenende frei – abgesehen von meinem Urlaubswochenende am letzten WE. An diesem freien Wochenende gab es einen Besuch auf dem Mittelaltermarkt am Schiffenberg, zusammen mit ein paar Freunden. Am Tag drauf ging es mit zu einer Wanderung in den Vogelsberg, zum Hoherodskopf. Auch hier durfte mein Communicator wieder ein paar Bilder machen, bei beiden Veranstaltungen.

Baum in Blüte auf dem Schiffenberg

 

Jetzt letztes Wochenende habe ich mir ein Urlaubswochenende gegönnt. So kam ich zu vier Tagen frei am Stück. Denn bis Februar hatten wir noch einen Schichtrhythmus. Und nach dem hatte ich Montag + Dienstag frei.
Seid März haben wir keinen Rhythmus mehr – aber die Wochenenden, die an genehmigten Urlaubstagen grenzen, werden dieses Jahr noch entsprechend als „Frei“ berücksichtigt. (Toll wird das dann nächstes Jahr… :o/)
Ich habe mir den Urlaub aus geburtstagstechnischen Gründen gegönnt. Was praktisch war, da am Sonntag meine Nichte Konfirmation hatte. Da hatte ich für dieses Wochenende längst Urlaub gewährt bekommen und musste mich nicht um extra frei bemühen.
So wurde dies ein Eurointensives Wochenende.

Ursprünglich wollte ich mit Freunden + Familie weggehen. Allerdings habe ich mich zu spät um die gewünschte Räumlichkeit gekümmert. So war der gedachte Nebenraum schon weg.
Also habe ich umgedacht.
Zumal nicht alle Freunde gekonnt hätten, bedingt durch Urlaub in Kuba.

¡Hola! ;o)

Mein Umdenken sah erst so aus, dass ich nichts mache. Dann wurde da ein Mittags-essen-gehen mit Eltern + Familie der Schwester draus. Und abends mit Fuchs + Drachenechse noch mal zum Essen.
Weil ich es aber blöd fand, einen Tisch nur für drei zu bestellen, habe ich kurzfristig noch in Wixhausen angefragt, ob er Zeit hat + mitkommen will.

Mit der Familie waren wir im Klara in Hanau – abends dann im Mutz in Niederursel. Da nämlich keine Wünsche geäußert wurden, habe ich das dann genommen, da es quasi ums Eck von den Mädels ist. Im „Lahmen Esel“ waren wir vor 2 Jahren schon, also dieses Mal das Mutz. Ich dachte, das ist so nah, da waren sie bestimmt noch nicht. Waren sie auch nicht, doch eher aus Kostengründen. War auf jeden Fall alles sehr lecker. Fuchs hat das erste Mal grüne Soße gegessen, und Drachenechse hatte zum Abschluss noch einen Lavakuchenschokogasmus. :oD
Anschließend haben wir noch zwei Runden Dixit-Tagträume bei den Damen gespielt.
Doch – ein schöner Tagesabschluss.
Und Sonntag war dann also die Konfirmation meiner Lieblingsnichte.
Wieder Essen satt.

Da meine Schwester aus versorgungstechnischen Gedanken damals den Bruder meines VvO zum Paten gemacht hat, habe ich kurz danach einen Sparvertrag abgeschlossen, weil ich meiner Nichte dann wenigstens zur Konfirmation + zum 18.ten nicht nur 10 Euro schenken wollte.
Und vor 14 Jahren wäre es nicht viel mehr gewesen, was ich hätte schenken können. Doch inzwischen geht etwas mehr. Ich habe aber in der Zwischenzeit die geplante Summe halbiert. Doch auch damit habe ich für große Augen gesorgt.
Überhaupt – meine Nichte ist so süß. Sie hatte eher mit 10ern oder vielleicht 20ern gerechnet. Nachdem sie aber alles geöffnet hatte, waren es ein paar Euros mehr. ;o)
Als Abschluss hatte ich noch ein … „Spezialgeschenk“ für sie: Den ersten Teil von Lockwood & Co, zusammen mit einer Reisetoilette – quasi einen Eimer mit Klobrille + -deckel. Für den Fall, dass sie sich nicht in die dunkle Wohnung traut nach dem Lesen.
Und ihr hat dieses Klo tatsächlich gefallen. Auch wenn es wohl eher in den Garten hinauskommt. Da es eh als Gag gedacht war, umso besser, wenn es tatsächlich Verwendung findet.
Damit war auch dieses Wochenende rum.

Bleiben noch die letzten 2 freien Tage…

Da diese absehbar waren, habe ich dorthin Termine von meiner Zahnärztin + neuer Hausärztin gelegt. Bei meiner Zahnärztin für meine erste komplette Zahnreinigung + Unterweisung in Zahnseide etc.
Bei meiner Hausärztin war es ein Antrittsbesuch, da meine alte Ärztin die Praxis geschlossen hat. Na, mal sehen, wie oft ich in Zukunft zum Arzt muss. Aus Prinzip hoffe ich hoffentlich nicht so oft. ;o)

Gestern Nachmittag habe ich dann eingekauft.
Einmal Ausstattung Zahnpflege, bitte. ^^
Oh – und einen Koffer.

Den hatte ich mir am Samstag schon ausgeguckt, denn ich wollte einen neuen, gescheiten Koffer. Am liebsten in Grün, Hartschale + mittelgroß. Und sowas stand im Kaufhof rum. Genau in dem Farbton + Größe, wie ich wollte.
Ich bin dann davon ausgegangen, dass er – genau wie alle anderen Koffer in der Größe + dem Hersteller – auch 110 Euro kosten wird. Denn er hatte als einziges kein Preisschild oder ähnliches anhängen.
Als ich mit ihm dann gestern an der Kasse stand und die Dame an der Kasse die Artikelnummer von einem kleinen, eingenähten Zettel übertragen hatte… kostete er nur 40.
Da war ich überrascht. Positiv. :oD
Was für ein Schnäppchen!
Und so schön grün… *GGG*

Jetzt sollte ich mich wirklich mal ums Flugticket kümmern.
Wird langsam Zeit.
(Und was soll ich sagen – es geht schneller als man denkt. Bevor ich meinen Beitrag hier übertragen und abgetippt habe, habe ich jetzt meinen Hin- und Rückflug gesichert. Jetzt brauche ich nur noch ein Auto… und meine Unterkünfte.)

Island – ich komme.

 

Wünsche – und Personen

Es gibt Personen, die man nicht versteht – von denen man aber selber auch nicht verstanden wird. Das beruht oftmals sicherlich auf Gegenseitigkeit.
Wie ich darauf komme?

Dies wurde mir vorgestern (mal wieder?) klar, denn…

Ich will dieses Jahr tatsächlich mal wieder meinen Geburtstag feiern.
Bedeutet: Ich lade in eine Pizzeria ein. Und zwar dieses Mal Familie + Freunde kombiniert. Mein Plan für letztes Jahr wurde ja leider von Autos zunichtegemacht. Vorletztes Jahr habe ich nur meine Freunde eingeladen. Dieses Mal also kombiniert.

Mein ursprünglicher Plan war leicht anders, da ich gerne meinen Imkerfreund samt Familie dabeigehabt hätte. Allerdings hätten bei diesem Plan leider einige Leute aus meiner Familie nicht so mitmachen können… und dann habe ich ewig mich nicht kümmern können/wollen…

Jetzt also Pizza im Nahkreis.

Ich bin mit der Alternative sehr zufrieden. Zumindest habe ich mich da endlich mal gekümmert, nachdem mir der Gedanke gekommen ist.

Da wäre jetzt nur noch die Sache mit den Geburtstagswünschen.

Wenn man einlädt, wird dann ja immer die Frage nach den Wünschen gestellt.

Da ist die Sache jetzt die:
Was ich mir wirklich wünschen würde, kann von den Eingeladenen eh niemand erfüllen. Und ich habe jetzt keine Lust, mir zwanghaft irgendwelche Sachen überlegen zu sollen. Und wenn ich WIRKLICH etwas möchte, kaufe ich mir das selbst.

Deswegen will ich es dieses Mal anders machen.

Ich habe bei der Einladung direkt hineingeschrieben, was ich da möchte: Nämlich, ich zitiere:

„Ich wünsche mir KEIN Geld und KEINE Gutscheine.
Spendet das Geld.“

Und für die Spenden habe ich drei Vorschläge gemacht.
Nämlich erstens eine Spende an den Sportverein, bei dem ich Bogen schieße. Aber nicht für die Bogenabteilung, sondern als eine Unterstützung für die Ropeskipper und deren EM-Teilnahme.
Denn zu diesen Teilnehmern gehört unter anderem meine Lieblingsnichte.
(Die Entscheidung fällt leicht, bei einer einzigen. ;o))
Mit ihren 13 Jahren darf sie im Sommer mit Mutter und Bruder das erste Mal nach Portugal zum Springen fahren. Weil das ja nicht umsonst geht, möchte ich also meinerseits die Truppe dabei unterstützen. Deswegen war dies mein erster Vorschlag.
(Die Variante meiner Eltern-vor-Ort finde ich aber auch in Ordnung – die haben mir heute am Telefon erzählt, dass sie das Geld, welches ich geschenkt bekommen hätte, direkt meiner Schwester weitergeben. Passt auch.)

Für Naturfreunde habe ich als zweites eine Spende an den NABU vorgeschlagen – und als drittes einfach mal Brot für die Welt.

Was bin ich doch für ein guter Mensch…

äääh…

Nö.

Irgendwie ist es mehr reine Bequemlichkeit:
Gutscheine will ich nicht, weil ICH dann wieder schauen muss, wo kann ich sie einlösen… wie lange sind sie gültig… was bekomme ich dort… wenn ich sie einlösen möchte, muss ich sie dann finden 😉 und natürlich mit rumschleppen…

Das war und ist mir zu blöd.

Und Geld zu wünschen?

Um hinterher vielleicht die Rechnung zu machen, ob sich die Einladung „gelohnt“ hat?

Dito.

Wenn ich Geld sparen wollte, würde ich gar keine „Feier“ machen. Aber ich will ja mal einen Abend „meine“ Leute um mich haben. Und bevor ich sage, ich wünsche mir gar nichts… und dafür halt Gutscheine (siehe oben) oder Geld (siehe auch oben, in der gleichen Zeile wie die Gutscheine. ;o)) als Verlegenheitsgeschenk bekomme…

Nein, Danke.

Deswegen der Spendenwunsch.

Meine Mutter hatte vorgeschlagen, Geld zu wünschen und das dann zu spenden. Doch wenn ich das mache, behalte ich es vielleicht doch selbst. Das war mein Gedanke. Also soll jeder direkt selbst spenden, wenn er nichts Anderes weiß.

Denn ich habe ja nicht gesagt, dass ich keine Geschenke annehme. Die Spendensache ist hauptsächlich für alle gedacht, die keine Idee haben. Wenn einer eine Idee hat, was er mir schenken kann: Bitte sehr.

Doch ob das die Leute selbst so herauslesen?
Oder jetzt nur diejenigen der Eingeladenen, die meinem Blog eh folgen?

Dann weiß ich zumindest, dass meine Familie das nicht liest.

Ach ja, um nun nochmal auf meine Einleitung zurückzukommen…

Eine verwandte Person liegt definitiv nicht auf meiner Schiene – und ich nicht auf ihrer.

Von den bisherigen Rückmeldungen hatte niemand etwas zu meinem Wunsch geschrieben. Er scheint also in Ordnung zu gehen.
Nur diese Person …

Ich zitiere wieder:

„du musst ja viel Geld haben, wen du alles Spenden willst, aber es ist ja deine Sache.“

In meiner Antwort schrieb ich dann unter anderem

„Und Falsch: Nicht ich spende – ihr spendet.“

Und

„Und ja – ich hab genug, Danke der Nachfrage.“

Dies wirft in mir den Gedanken auf, dass diese Person sich einfach nicht vorstellen kann, dass man Geld ausgibt, ohne dafür etwas Materielles zurückzubekommen. Am besten im gleichen Wert, oder höher als das, was man selbst ausgelegt hat.

Nun – ich kann mir das vorstellen.

Einen einigermaßen guten Abend mit Leuten, die man kennt und (teilweise/manchmal) mag… ;o)

Das lasse ich mich auch gerne mal etwas kosten.

Im gedanklichen Entwerfen dieses Blogs und seines Vorschreibens kam mir inzwischen tatsächlich der Gedanke, dass ich auch ein Spendenschwein hätte aufstellen können, für ein vorher festgelegtes Ziel. Dann hätte ich dieses Schwein so, komplett wie es ist/gewesen wäre, weitergeben können. Zum Beispiel an meine Schwester…

Na gut, vielleicht dann beim nächsten Mal.

Ach ja – diese Person, die mich jetzt schon nicht versteht, konnte ja schon nicht verstehen, dass ich 2011 das erste Mal im Dezember nach Borkum gefahren bin.

Die mir berichtete Reaktion war:

„Im Winter?!?“

Ja.

Da ist es dort sehr schön.

Dabei fällt mir ein: Wäre mal wieder an der Zeit… Ich war jetzt zwei Jahre nicht, also könnte ich mal wieder. Ich habe noch ’ne Woche frei zum Verplanen…

Aber erst wird Pizza gegessen.

Oder Nudeln.

Oder sonstwas.

Und ich hoffe, niemand schenkt mir Gutscheine.

Denn… siehe oben.

Ihr wisst schon.

;o)

Planung

Ich bin kein großer Geburtstags-Feierer.

Damit meine ich meinen eigenen.

Er ist mir jetzt nicht so wichtig, dass ich ihn immer feiern müsste. Wenn man dann das Kosten/Nutzungsverhältnis ansieht…

Deshalb feiere ich halt mal, wenn ich Lust darauf habe oder denke, dass es mal wieder Zeit wird zu feiern.

So wie damals meinen… ich glaube 26sten. Nach einer Aufführung, ich glaube von „Siebter Himmel“. (Könnte auch der 27ste gewesen sein.)

Oder mit der Familie habe ich meinen 29 1/2sten gefeiert. Damit ein Teil der Familie keinen Grund hatte, sich zu beschweren, dass ich meinen 30sten NICHT gefeiert habe. Doch da war ich in Schottland.

Letztes Jahr, also eigentlich schon vorletztes, habe ich ein paar Freunde in den „Lahmen Esel“ eingeladen. 2016 wollte ich ursprünglich mal wieder mit Familie und ein paar Freunden was machen, doch dann ist mir die Car Crash-Saison dazwischengekommen.

Aber dieses Jahr möchte ich jetzt gerne wieder mal.

Eine Feier für „Noch nicht der 50ste.“

Und ich möchte Freunde und Familie kombinieren. Geht zwar leider nicht mit der ganzen Familie, denn mütter- und vater-nicht-vor-Ort-licherseits wohnen die Familien zu weit weg. Wenn ich den Treffpunkt Richtung Osten verlegen würde, wären mütterlicherseits mehr Teilnehmer zu erwarten. Auch V-n-v-O-licherseits wären da ein paar möglich.

Allerdings orientiere ich mich Richtung Westen, da ich gerne meinen Freund aus der Eifel samt Familie mit dabeihätte. Aus dem banalen Grund, dass ich gerne seine Kinder mit den Kindern meiner Schwester zusammentreffen und bekanntmachen möchte. Schließlich sind sie ein Alter. Bzw. die älteren sind jetzt 12 (noch), und die jüngeren 10. Und ich frage mich, wie die sich wohl verstehen würden.

Daher muss der Treffpunkt in den Westen gelegt werden, auf vielleicht halbe Strecke.

 

2017 habe ich an einem Freitag Geburtstag. Arbeitstechnisch ein Sonntag für mich. Darum habe ich für den Samstag + Sonntag direkt Urlaub genommen. Dann kann man theoretisch samstags etwas unternehmen, und sich sonntags dann davon erholen.

Wäre nur die Frage, was und wo.

Momentan tendiere ich dazu, das Rheinland-Pfälzisches Freilichtmuseum Bad Sobernheim als Treffpunkt zu nehmen. Dieses befindet sich nochmal etwa 20 km von Bad Kreuznach entfernt im Westen, in/bei eben Bad Sobernheim. Das wären von mir zuhause aus etwa 124 km, von den Bienenstöcken meines Freundes in der Eifel etwa 105 km.

Im/beim Museumsdorf gibt es eine Gaststätte, da wäre die Verpflegung gesichert. Im Museumsdorf sind außerdem auch Hunde erlaubt, also könnte meine Schwester ihren Hund auch dorthin mitnehmen. Viele Punkte, die dafürsprechen, da in weitere Planungen einzusteigen.

Ich stelle mir das bisher so vor:
Treffen vor dem Museumsdorf zwischen 11:15 + 11:30 Uhr. Dann als Gruppe rein, Mittagessen, im Dorf rumstromern wie man mag, Kaffee + Kuchen… und das war’s.

Fände ich interessant und nicht so öde wie stundenlang in ’ner Gaststätte rumsitzen, wie es von Teilen der Familie gerne betrieben wird. *gähn*

Sogar über meine Geschenkwünsche habe ich mir schon Gedanken gemacht. Nämlich das ich mir nicht wirklich was wünschen will.

Ich will mir nicht zwanghaft etwas wünschen müssen, was ich geschenkt bekommen könnte.

Und ich habe keine Lust auf irgendwelche Gutscheine.

Denn ich will mir keine Gedanken machen müssen, wie und wo ich diese Gutscheine verwenden kann.

Und Bargeld will ich auch nicht.

Deshalb… werde ich mir wünschen, dass das Geld für eventuelle Geschenke gespendet werden soll. Wer mich fragen muss, was ich mir wünsche, der bekommt gesagt, er soll das Geld spenden.

Ganz einfach.

So denke ich mir das jetzt.

Da der Urlaub genehmigt wurde, könnte ich auch endlich in die weiteren Planungen einsteigen. Doch bisher wäre das so der momentane Stand der Dinge.

Allerdings ist bis April noch viel Zeit.

Bis jetzt noch.

*tick…tack…tick…tack*

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