Konzertzeit – Faun im Capitol Offenbach am 26.10.2025

4 Eintrittskarten zur World Hex Tour 2025 der Gruppe Faun im Capitol Offenbach am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Der krönende Abschluss meines Wartungskurses war ja für das vorletzte Wochenende ein Konzertbesuch mit Familienanhang in Offenbach.
Da haben im Capitol Faun gespielt.

Vorneweg gab es noch 2 Schweden – Pettersson & Fredriksson – und dann noch eine große Gruppe – Ye Banished Privateers.
Dazu gleich noch etwas mehr.

Aaalso…

Ich hatte mit meiner Familie ausgemacht sie abzuholen. Erst die Mama, und dann Schwester und Nichte, da mein Schwager wohl nicht so offen für Neues ist/war.
Wir haben es auch rechtzeitig nach Offenbach geschafft und ein Parkplätzchen gefunden… Dann haben wir Mama (oder Oma ;o)) und Nichte vorausgeschickt und ich wollte dem Parkautomaten noch ein Ticket entlocken. Was allerdings nicht geklappt hat. Und wohl auch nicht wirklich notwendig war, (Bis jetzt kam auch noch kein Strafzettel an. ;o))

Ich war nun schon länger nicht mehr im Capitol – das letzte Mal zu Tangerine Dream, glaube ich. Und wie ich gerade in den Tiefen meines Blogs nachsehe, muss ich feststellen, dass dies 2014 war.
Ein Weilchen her.
So lange, dass ich eine falsche Wegerinnerung hatte + meine Schwester erstmal fehlgeleitet habe. Ups. Doch auch WIR haben es dann noch ins Capitol geschafft. Puh.

Da haben dann

Pettersson & Fredriksson

Pettersson & Fredriksson auf der Bühne

bereits auf der Bühne gestanden.
Wie erwähnt zwei Schweden, die Faun auf ihrer Tour begleitet und schwedischen Folk dafür gespielt haben. Zumindest die Nyckelharpa als Instrument kannte ich schon. ;o)
Für ein Lied bekamen sie noch Geigenunterstützung von den Piraten.
Joa, war ok.

Als nächstes haben sich

Ye Banished Privateers

Die Gruppe Ye Banished Privateers mit 8 Personen auf der Bühne. Alle im Piratenoutfit.

auf der Bühne ausgebreitet. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. ;o)
Auf der Bühne standen dann 8 Privateers, 4 Frauen + 4 Männer. Auf deren Homepage habe ich 20 gezählt. :oO
Die haben schon Stimmung gemacht. Übrigens auch aus Schweden. Auch sie haben sich dann für ein Lied Unterstützung von Fredriksson geholt. Oder war es Pettersson?
Auf jeden Fall eine lustige Truppe.

Meine Schwester fand die Leadsängerin manchmal etwas piepsig. Kann ich so nicht sagen, doch ich hatte auch das Gefühl, dass da irgendwo noch ’ne klasse Stimme war. Eventuell von der Piratin, die die Trommel geschlagen + zwei-drei Mal für Unfrieden gesorgt hat. :oD

In der letzten Umbaupause zu Faun habe ich mal nach den Merch-Ständen gesehen, aber noch nichts gekauft. Hätte ich mal. Danach haben wir uns beeilt, nach Hause zu kommen. So habe ich mal NICHTS auf einem Konzert gekauft. Wie… peinlich?
Muss ich es halt online machen.

Damit kommen wir zu

FAUN !

Die Gruppe FAUN auf der Bühne

Die Konzertreise nannte sich HEX-Tour nach dem neuen Album. Welches ich (noch) nicht habe. Von daher kann ich nicht sagen, ob davon alles gespielt wurde oder nur Teile. Zumindest gab es auch einige Lieder, die ich schon kannte. :o)

(Ich musste mal wieder in den Tiefen meines Blogs nachsehen + feststellen, dass ich 2020 auf meinem letzten Konzert von Faun in Neu-Isenburg war. Nachlesbar wäre das hier.  In den Anfangszeiten von Covid.)

Ich fand das Konzert gut, auch wenn ich mich dieses Mal nicht zum Tanzen erhoben habe. Außerdem hat Stefan ein kurzes Drehleier-Solo mit Loop und Effekten gemacht. Yes!

Von meinen Begleiterinnen habe ich gehört, dass sie es manchmal etwas laut fanden. Meiner Mutter hat es wieder gefallen. Meiner Schwester + Nichte fanden es nicht ganz schlecht. Auch wenn es vielleicht nicht GANZ das für sie war. Doch die Vielzahl an verschiedenen Instrumenten fanden sie interessant. Auch fanden sie die Piraten besser als „Pettersson & Findus“, wie sie meinten.

Ich denke, im Großen + Ganzen war es für alle ganz okay. Womit ich schon zufrieden bin.

Zurück sind wir übrigens die kürzere Strecke gelaufen, als meine Schwester + ich hin. *hust* Und auf der Rückfahrt haben wir uns nochmal gut über das Konzert + das Gehörte unterhalten.

Finde ich gut. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

August hat begonnen

Vollmond hinter Wolken

Ja, der August hat begonnen, und das ist jetzt mein erster Beitrag für ihn.
Ich habe nicht wirklich Neues zu berichten.
Wobei, das ist ja eh alles Ansichtssache.
Mach ich also mal wieder ein Ausgabe mit gesammelten Werken bzw. Sachen. ;o)

Letzten Freitag war ich tatsächlich in Wixhausen, und habe ein wenig an meiner geplanten Drehleiertasche rumgeschnitzt. Doch da mache ich wohl einen gesonderten Beitrag zu, mit mehr Fotos.

Cover des Quellenbuchs zum Rollenspiel Rivers of London Der Titel lautet: In Liberty's Shadow und ist ein Quellenbuch für Fälle in den USA. Zu sehen sind eine Frau und ein Mann vor einer San Francisco-Tram, die anscheinend einen Magiekampf gegeneinander führen. Im Hintergrund ist eine Brücke zu sehen.Daran anschließend war eigentlich, dass ich mal wieder einen dicken Hals bekommen habe. Sozusagen. Also Halsschmerzen und Nase laufen.
Na super.
So habe ich dann am Samstag wieder mal zum Apfelsaft gegriffen, mein Getränk für/gegen einen dicken Hals. Der Samstag war auch recht gut rumzubekommen auf der Arbeit. Sonntag hatte der dicke Hals schon wieder nachgelassen. Ich hatte überlegt, wenn, dann am Montag mal einen Tag zum Erholen krank zu machen. Dann dachte ich Montag beim Aufstehen aber, dass es doch eigentlich geht.
Allerdings war der Montagmorgen etwas frischer, so dass die Halsschmerzen sich wieder etwas verstärkt haben. Da dachte ich mir dann, dass dies vielleicht doch nicht wirklich so gut zum Gesundwerden ist. Darum habe ich mich heute krank gemeldet und bin mal zu meinem Hausarzt. Und da bin ich direkt bis Montag krankgeschrieben worden. Bis dahin sollte ich doch wieder fit sein, hoffe ich.

Cover zum RPG Age of Vikings Zu sehen sind Wikinger-Siedler vor einem Vulkanausbruch, in dem ein gehörntes Monster (Teufel?) zu sehen ist.Gestern war ich noch zur Schur, damit ich morgen endlich wieder ordentlich auf dem Kopf aussehe für die Beerdigung. Dann habe ich mir noch ein Shirt dafür geholt und bin dann auf dem Rückweg noch bei einem Kiosk vorbei, der meine Lieferung von UPS bekommen haben sollte. Auch wenn ich von UPS keine Mail mehr bekommen habe, dass sie wirklich dort angeliefert worden ist.
War sie aber.
Ich habe mir einmal das Quellenbuch für die USA vom Rollenspiel RIVERS of LONDON gegönnt – weil ich Fan der Buchreihe bin. Und hoffentlich schaffe ich es auch mal, da ein erstes Abenteuer zu leiten in der Zukunft.
Und dann habe ich mir das Grundregelwerk zum Rollenspiel Age of Vikings gekauft. Einfach, weil es in Island angesiedelt ist. Und ich mal schauen will, inwiefern ich davon vielleicht mal etwas brauchen/benutzen kann.
Und Wikinger sind ja immer klasse.
Arrrr!
Ach nein, das waren ja die Piraten. Na egal, ihr wisst schon was ich meine. ;o)

Ein ausgemalter Nikolausstiefel in rötlichen Farben, mit Zuckerstange und Geschenk vor bläulichem Hintergrund.In meiner Ausmalbuch-Phase habe ich seit dem letzten Mal wieder ein Bildchen beendet. Ein Nikolausstiefel. Geht ja bald wieder auf Weihnachten zu und damit auf Lebkuchen und Stollen und so. ;o)

Außerdem habe ich für meine Mutter und mich und vielleicht noch meine Schwester + Schwager Karten für Faun im Oktober im Capitol in Offenbach geholt.
Mit meiner Mutter war ich ja vor ein paar Jahren schon mal hier in Hanau bei Faun im Amphitheater. Das hatte ihr auch gut gefallen, von daher dachte ich mir, das ist etwas, das ihr sicherlich gefallen könnte. Und meine Schwester mag ja inzwischen auch lieber Unternehmungen als Geschenk lieber als etwas materielles. Von daher dachte ich mir, dass sie und ihr Menne auch direkt mitgehen könnten. Ich denke, Faun könnte ihnen auch gefallen. Wenn sie doch nicht wollen, finde ich sicherlich noch 2 Leute, die Mitgehen werden. Da bin ich zuversichtlich.

Tja – und das war mein kleiner Stand vom Anfang August. Ich hoffe, ihr habt einen guten solchen.

4 Eintrittskarten zur World Hex Tour 2025 der Gruppe Faun im Capitol Offenbach am Sonntag, den 26. Oktober 2025

Bahngeschichten

leere S-Bahn innen

Und es ist Juni.
Mit was fange ich den denn an?
Ich hatte es ja schon lange nicht mehr mit der Bahn. Na dann… ;o)

Es ist immer wieder eine Freude *hust*, besonders am Wochenende mit der S-Bahn um 03:46 Uhr zum Flughafen zu fahren.
Wenn sie fährt. ;o)

Besonders im Sommer ist es da immer wieder schön, wenn unterwegs die Wochenend-Party-People einsteigen, um dann doch mal nach Hause zu fahren. Meistens ja mehr als weniger laut.
Sei es in Mühlheim-Dietesheim von den Steinbrüchen… oder später Kaiserlei oder Konstabler/Hauptwache. Yay. *Augenroll*

Zum Glück (?) wird momentan (mal wieder) im Tunnel gebaut. Dieses Mal im Offenbacher Tunnel. Das bedeutet, dass die S-Bahnen über Offenbach Ost, OF Hbf. + Frankfurt-Süd umgeleitet werden. Heißt, die üblichen Partyleute aus Offenbach + Frankfurt haben es etwas schwerer, in diese Bahn zu kommen. Von daher ist da der Ansturm geringer im Moment.

Als der Tunnel vor Jahren das erste Mal gesperrt war, wurde die Bahn auch über Offenbach und Frankfurt-Süd umgeleitet. Allerdings war da die Fahrtdauer dann der Strecke angepasst, also kürzer. Da haben wir vielleicht 20-25 Minuten gebraucht statt normal 45.
Dieses Mal wurde die Fahrtdauer aber an die normale Zeit angepasst. Wir stehen also zwischendurch mehr an Bahnhöfen herum. Schade eigentlich. Ich fand die Schnell-S-Bahn damals ganz praktisch.

Anzeigentafel der Abfahrten an der Station Stadion Der erste Zug nach Hanau fällt aus.Was anderes sind zur Zeit viele Bahnen, die am Wochenende fahren. Normal ist 3:46, dann 4:31, 5:01 usw.
Momentan fahren sie 3:46, 4:16, 4:46…
Auch nach Hanau habe ich gestern + heute viele Bahnen gesehen. Mehr, als es sonst gibt. Doch ist dies wohl nur ums Wochenende herum der Fall, aber darüber gelesen habe ich nirgendwo etwas. Weder auf den ausgedruckten Fahrplänen im Bahnhof, noch als Bemerkung in der App. Es fahren halt einfach mehr Bahnen.
Warum auch immer.

Auch hier habe ich nichts dagegen. So verteilen sich die möglichen Fahr“freuden“ auf mehr Bahnen, als wenn sie nur stündlich fährt.

So eine „Freude“ wie die Dame, die ich öfters am Hanauer Hbf. sehe, oder auch am Flughafen. Ich vermute, sie ist obdachlos – da sie immer einen Haufen Tüten mitschleppt. Und sie spricht auch gerne mal mit sich selbst. Und wenn sie in der Bahn sitzt, schafft sie es, die Viertelbahn um sich herum zu leeren…
Laut einem Kollegen hat sie wohl ein Ticket, dennoch habe ich es in den letzten Wochen einmal erlebt, dass sie von der Bahn-Security am Stadion der Bahn verwiesen wurde. Eigentlich hat mich gewundert, dass sie nicht wieder eingestiegen ist, nachdem wir da dann noch so lange herumstanden.

Heute stand eine Dame am Bahnhof, von der ich vermute, dass sie etwas bedröhnt war. Von was auch immer. Nicht super auffällig, aber doch etwas… neben der Spur. Wenn sie schon ungefragt in meine Richtung sagt, dass sie ein Ticket hat, als die Bahn einfuhr. Auch wenn ich das gar nicht wissen wollte.
Kurz vor Steinheim, der ersten Haltestelle nach Hanau Hbf., kam sie um meine Ecke und fragte nach Höchst. Ich meinte dann, Frankfurt-Süd umsteigen. Davon hat sie aber anscheinend nur irgendwie Frankfurt gehört?
Ich sagte dann, dass dies die Bahn nach Wiesbaden ist. Was ja auch stimmte. Darauf meinte sie, sie will nicht nach Wiesbaden, worauf ich meinte, dass sie dann im falschen Zug ist. Also ist sie in Steinheim ausgestiegen. Aber erst, als ich ihr gesagt habe, dass der Bahnsteig und damit der Ausstieg auf der anderen Seite ist.

Und ich hatte wieder meine Ruhe. Und einen Grund, etwas zu schreiben. Schlechtes Gewissen? Minimal.

Ich habe zwar Knöpfe für in-meine-Ohren zum Beschallen dabei. Die nutze ich aber meist nur auf der Arbeit, um Kollegen ausblenden zu können. In der Bahn mag ich sie nicht. Unterwegs will ich meist lieber hören können, was um mich herum abgeht.
Es sei denn, ich will schlafen. Doch auch das mache ich ohne Knöpfe im Ohr. Daher fällt das Ausblenden von diversen Fahrgästen am Wochenende schon teilweise schwer. Und wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit bin, will ich eher meine Ruhe, anstatt irgendwelche Gespräche aufgedrängt zu bekommen, denen ich schlecht entkommen kann. Deswegen hält sich mein schlechtes Gewissen heute in Grenzen.

Bahnfahren ist so ein Abenteuer, dass sich inzwischen recht viele Kollegen eine teure Parkmarke für den Flughafen gönnen. Denn da sind sie meist schneller hier + wieder weg als mit der Bahn… und sie können so den verschiedensten Bahnmitfahrern entgehen. Was oftmals alleine schon der größte Vorteil vom Ganzen ist.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Auf der Suche nach einem Langzeit-EKG

Blick auf die Armbanduhr, Uhrzeit 16 Uhr 17 Minuten. Im unscharfen Hintergrund ist ein Bett zu sehen, auf dem meine gelbe Arbeitsjacke und mein Rucksack zu erkennen ist.

Ach, dann schreibe ich doch tatsächlich auch nochmal was zu meinem Langzeit-EKG. (LZ-EKG)

Das ich eines machen sollte, wurde mir ja noch am Montagnachmittag im Krankenhaus mitgeteilt. Aber bekommen habe ich da keines. Vielleicht waren alle belegt, wer weiß.
So stand das halt als noch zu erledigen in meinen Papieren drinnen, als ich nach Hause durfte.

Mittwochs früh bin ich also zu meiner Hausarztpraxis gegangen, um alles weiterzugeben + eine ordentliche Krankmeldung zu bekommen. Außerdem habe ich eine Überweisung für einen Kardiologen bekommen für ein LZ-EKG. Das aber nach dem Motto „Suchen müssen Sie selbst“.
Na toll.

So habe ich also ein wenig online gesucht.
Zu Zeiten der Gelben Seiten wäre es wahrscheinlich leichter gewesen, lokale oder zumindest ortsnahe Kardiologen zu finden.
Was ich gefunden habe war ein Versorgungszentrum in Hanau. War es ein Versorgungszentrum? Auf jeden Fall auch mit Kardiologie. Doch genauer will ich es hier auch nicht benennen. Mein Name war dort anscheinend noch aus Anfang der 90er bekannt. Auch wenn ich mich über den Grund wundere. Denn an einen Bandscheibenvorfall-Verdacht kann ich mich nicht erinnern. Dieses „Vergnügen“ hatte meine Schwester.

Nun, ich habe also dort angerufen + gefragt. Ich habe gesagt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Ob das bei denen möglich wäre. Mein Gegenüber am Telefon wollte dazu erstmal wissen, was für eine Art an Überweisung ich denn hätte. Und da es anscheinend nur eine einfache für Weiterbehandlung war, war die erste Auskunft, dass da erst im Mai was möglich wäre. Doch wenn es die Auftrags-Variante wäre, wo ich anscheinend auch einen Teil selbst zahlen „darf“, würde der 21. gehen.

Zu dem Zeitpunkt war mir das aber noch zu weit weg – fast 2 Wochen – so dass ich meinte, ich höre mich nochmal anderweitig um. Was leichter gesagt war als getan. Auch, weil ich nicht wirklich Ausdauer zum Telefonieren hatte.

Ein paar Nummern habe ich versucht. Bei einigen war gleich besetzt, bei anderen ging keiner ran. So habe ich auch mal bei meiner Krankenkasse angefragt, ob sie mir da was listenmäßiges schicken könnten?
Die erste Liste kam ein paar Tage später per Post. Da hatte ich sie bereits nach einem nochmaligem Anruf endlich als E-Mail bekommen.

Mein VvO hat einen Kardiologen in Langenselbold, zu dem er hinfährt zum Termin ausmachen. Als ich es da mal telefonisch versucht habe, war besetzt. (Wahrscheinlich der Grund, weswegen er zum Termin ausmachen hinfährt.)
Nachdem ich auch endlich geregelt hatte, das ich mich auf Flip wieder verlassen kann, habe ich halt mal in Mühlheim angerufen. Der Dame am Telefon habe ich auch erzählt, dass ich eine Überweisung für ein LZ-EKG habe. Das hat ihr schon genügt. Allerdings konnte sie mir auch erst den 21. als Termin sagen. Und das war einige Tage nach dem ersten Versuch in Hanau. Doch da wollte ich erst nochmal mit meinem Arzt meine Verlängerung klären – die ich bekommen habe. So habe ich zwei Tage später nochmal dort angerufen + dann den Termin für den 22. zugesagt.
So habe ich mir am 21. nochmal eine 2-Tages-Verlängerung beim Arzt geholt + bin dann am 22. los, das LZ-EKG abholen. Da war dann noch die kleine Schwierigkeit zu klären, dass ich in die Praxis nach Offenbach gemusst hätte. Doch das konnte auch noch geregelt werden, also ging’s nach Offenbach. Da habe ich dann um 11 das Ding umgehängt bekommen und ich konnte wieder gehen. Dazu gab es noch ein Protokoll zum Ausfüllen, was ich so wann mache. Das war an dem Tag natürlich nicht viel.
Als ich nachts mal mein verschwitztes Oberteil gewechselt habe, durfte ich feststellen, dass sich ein Kabel gelöst hatte. Das habe wieder festgemacht + dann wurde weitergeschlafen. Am nächsten Morgen habe ich alles abgezogen + wieder in die Praxis zurückgebracht. Und da ich bisher nichts weiter von ihnen gehört habe, waren wohl keine besonderen Ereignisse zu bemerken.
Gut.

Das Gute ist jetzt: Ich weiß nun, wo ich zu kardiologischen Fragen hin kann. Die kennen mich da jetzt ja schon. Für den Fall, dass unser AMD (Arbeitsmedizinischer Dienst) mal wieder was geklärt haben wollte…

Und das alles mit einer einfachen Überweisung, ohne spezielle Kreuzchen.

Geht doch. :o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Wie genau ist zu genau?

Roter Vorhang im Kino

Ich habe da so etwas an mir, das ich so gar nicht genauer definieren kann, was das nun ist. In unserer Shadowrun-Runde habe ich es immer mal wieder raus, in einer kniffligen Situation für uns auf etwas hinzuweisen, welches diese Situation eigentlich noch erschweren würde. Ich glaube, damals bei D&D hatte ich das auch drauf. Nach irgendwelchen Proben zu fragen, an die der Meister nicht gedacht hätte.
Anscheinend mache ich so etwas auch im wirklichen Leben.

Zumindest habe ich vorgestern nach Karten für den neuen Ghostbustersfilm gesehen. In den werde ich auch schon gegangen sein, bis ich diesen Beitrag veröffentliche. Vielleicht habe ich ja auch schon über diesen Film berichtet? ;o) *Nachtrag beim Abtippen: Nein. ^^*
Doch hier geht es nur über das Karten besorgen.

Die Eintrittspreise sind ja überall angezogen.
Alita habe ich damals ein paarmal in Offenbach gesehen, da dort alles 6 Euro gekostet hat. Ein Traum im Gegensatz zum Kino in Hanau. Doch auch da ist es jetzt teurer geworden. Nicht wirklich verwunderlich. Wenn ich nun alleine gegangen wäre, wäre das immer noch eine gute Alternative gewesen. So habe ich mich halt mal umgesehen.
Und beim Kino in Nidderau war es seltsam.

Es ist ja nicht so, dass nicht jede/r etwas günstiges mag. 2022, am Kinotag, habe ich es genossen, mich für 5 Euro auf den Premiumsessel zu setzen.
Doch da war das mit dem Preis klar.

Als ich nun nach den Preisen in Nidderau geschaut habe, wurde für Frozen Empire überall 5 Euro angezeigt. Was mich ein wenig verwundert hat. So sehr, dass ich mich auf die Suche nach der Preisliste für Kinofilme gemacht habe. Nach einigem Suchen wurde ich fündig – und da war die niedrigste Preisvariante noch über 6 Euro.
Also – wo kam der Preis von 5 Euro her?

Ja, ich hätte für den Preis einfach kaufen können.
Allerdings hatte ich keine Lust auf mögliche Diskussionen, dass der Preis falsch ausgewiesen war.
Vor allem, da die anderen Filme alle die normalen Preise hatten. Weit über 5 Euro.

Also habe ich zu Hause dann mal im Kino angerufen und mich danach erkundigt. Ob da vielleicht ein Fehler vorliegt?

Der Mensch am anderen Ende war von meinem Anliegen erstmal überrascht + musste das Nachprüfen. Nach ein paar Minuten hat er mich dann zurückgerufen. Und sich bedankt, dass ich auf den Fehler aufmerksam gemacht habe. Denn ja, es war ein Fehler. Wie immer er auch in das System gekommen ist.
So hat er sich bedankt, um viele Diskussionen herumgekommen zu sein.

Popcorn und Cola und Eintrittskarte für KinoIch habe dann die Karten zum regulären Preis von 12,50 gekauft. Doch der Mensch am Telefon meinte, wenn wir zum Film kommen würden, sollte ich nach ihm fragen.
Das habe ich gemacht, und so war unsere Versorgung mit einer großen Portion Popcorn und 2 Getränken für umsonst gesichert. ;o)

Warum habe ich das jetzt gemacht?
Die Gelegenheit auf einen billigen Kinobesuch entgehen lassen?

Ich habe nichts gegen günstige Preise, oder Geschenke irgendwelcher Art. Doch es muss eine faire Sache sein. Ich meine: Ich bin inzwischen über 50, So ungern ich mir das auch eingestehen möchte. ;o)
Und auch wenn ich mich längst nicht so alt sehe – in meinem Kopf – habe ich doch inzwischen ein gewisses Verantwortungsgefühl. Ja, ich gehöre weder zu dem Kino, noch habe ich mit dessen Angestellten etwas zu tun. Trotzdem kann ich bei den heutigen Preisen + Kosten nicht einfach denken „Cool, ein Schnäppchen. Wen nehme ich noch alles mit?“. Das wäre vielleicht vor 30 Jahren so gewesen. Außerdem – wie erwähnt – ich hatte keine Lust auf mögliche nachträgliche Diskussionen, dass dieser Preis nicht richtig sein KANN.

Was bin ich denn da? Wozu macht mich das? Bin ich übergenau und ein Kleingeist? Oder ist es nicht einfach fair, andere auf mögliche Fehler aufmerksam zu machen, von denen ich selbst keine machen möchte?

Wahrscheinlich hätte ich auch vor 16-17 Jahren einfach zugeschlagen und Diskussionen in Kauf genommen. Doch da war meine Situation noch anders.

Nun, wie auch immer. Ich denke, ich würde es wieder so machen. Und damit freue ich mich aufs Kino heute Abend – also gestern. :o)

Who you gonna call? ^^

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Konzerte 2023

GIF von Pau von The Warning am Schlagzeug

Ich war ja dieses Jahr auf ein paar Konzerten. Ich habe auch jeweils dann über die entsprechenden Konzerte geschrieben. Trotzdem habe ich jetzt nochmal Lust, kurz über sie zu schreiben.

Geschafft habe ich es immerhin zu drei Terminen. Wobei es ja noch einige mehr gegeben hätte, die mich interessiert haben.

Geschafft habe ich es im Mai zu Nordic Giants, GGGOLDDD + MONO nach Aschaffenburg + zu THE WARNING nach Berlin. Und dann, kurz vor Jahresende, ging es noch zu BABYMETAL nach Offenbach.

Wer dazu noch mehr wissen möchte, als was ich hier noch schreiben werde, kann sich ja die entsprechend verlinkten Beiträge durchlesen. Ich möchte jetzt nur nochmal sagen, dass sich jedes dieser Konzerte gelohnt hat.

Im grünen Bühnenlicht steht ein Mann mit nacktem Oberkörper und Maske mit Gitarre auf der Bühne, die er mit einem Bogen streichtBei den Nordic Giants, GGGOLDDD + MONO waren besonders MONO eine tolle „neue“ Band für mich.
Bei The Warning wusste ich ja, was mich erwartet. Und diese Erwartung wurde voll erfüllt. Tatsächlich ist laut der Statistik meines Blogs der Beitrag dazu dieses Jahr der meistgeklickte. Stand heute, 30.12. – 09:30 Uhr, mit 107 Direktaufrufen. Danach, mit einigem Abstand, kommt mein bisheriger Dauerbrenner mit dem Vergleich der Übersetzungen von Witches Abroad von Terry Pratchett mit 78.
Mal sehen, wie dies in den nächsten Jahren so aussehen wird.
Da The Warning ja in den Startlöchern für Großes steht, sehe ich hier noch Klickpotential. ;o)
BABYMETAL kommt immerhin auf 6 Klicks.

Ja, genau… bei BABYMETAL hat mich das Abgehen der Fans und teilweise die Musik überrascht. Angenehm überrascht. ;o)

Wen oder was habe ich denn nun verpasst?

Deine Lakaien waren in der Batschkapp – ausverkauft, wenn ich nicht irre. Am Tag drauf waren Sólstafir in der Batschkapp. Da hätte ich tatsächlich frei gehabt. Keine Ahnung, warum ich mich hier nicht aufgerafft habe. Oh, war das tatsächlich 2019, das ich sie gesehen habe? Krass.

Le Comte Caspar auf den Schultern von Bastille beim Konzert von Coppelius in Leipzig auf dem WGT im Heidnischen Dorf.Dann hat Coppelius wieder im Das Bett gespielt. Allerdings mitten in meinem Block. Und wenn ich kurz nach 2 Uhr aufstehen darf, ist mir nicht so danach, am Abend vorher auszugehen.
Ähnliches galt für Alien Weaponry, die an meinem und aller anderen auch-Sonntag in Wiesbaden waren. Auch wenn ich da „erst“ kurz nach 3 habe aufstehen müssen.
Also, am Tag danach. ;o)

Auch Brutus spielten in Aschaffenburg mitten in meinem Block, von daher… Sorry.

Gleiches gilt für Cellar Darling, die im Nachtleben gespielt haben. Auch wenn ich Anna Murphy mit ihrer Drehleier gerne mal wieder gesehen hätte.

Das müssten soweit alle gewesen sein, die ich näher ins Auge gefasst hatte.

Sicher hat es auch einige Konzerte gegeben, die mich hätten interessieren können, die ich mir schon gar nicht notiert habe – wie z.B. OMD – oder die ich gar nicht mitbekommen habe. Doch dann habe ich auch keinen Grund, mich zu ärgern, dass ich sie verpasst habe. ;o)

Das war also 2023.

Habe ich schon was für 2024?

Bisher nicht.

The Warning kommen zwar wieder im April nach Europa, doch in Deutschland bisher nur nach München, Berlin + Köln. Allerdings passen die Termine dieses Mal nicht zu meinem Schichtrhythmus. Tja. Dabei wurden hier schon in allen drei Städten die Locations zum Größeren gewechselt. In München spielen sie jetzt im Backstage. Dort war ich schon mal mit Timon bei Coppelius.

Ich hoffe ja, dass es im Sommer dann noch ein paar zusätzliche Termine gibt, wenn sie eh im Lande sind, um in Wacken zu spielen. *Daumen drück*

Auch Coppelius kommen nicht in die Gegend hier… und sonst habe ich noch keine Ideen, wer wie wo kommt. Das Warum ist für mich dann keine Frage. ;o)

Doch ich denke, bei ein oder zwei Konzerten werde ich sicher nächstes Jahr auch wieder sein. Muss ich halt mal die üblichen Verdächtigen abklappern, was bei denen so läuft.
Und dann werdet Ihr es sicher hier erfahren. ;o)

Kommt gut ins Neue Jahr.
2024 lässt grüßen. ;o)

GIF von Pau von The Warning am Schlagzeug

Konzertzeit – BABYMETAL in Offenbach mit WARGASM – 2023

T-Shirtmotiv der Band - drei Frauen mit Fuchmasken und Fuchszeichen

Nun ist Dezember. Und damit hatten wir gestern den lange erwarteten Termin erreicht, über den wir bereits im Mai gesprochen hatten. Wir, das war die „Rasselbande“, die auch zusammen nach Island geflogen ist: GMS, Drummertier, Wixhausen und ich. Die anderen wollten zusammen am 1. Dezember nach Offenbach zu BABYMETAL gehen, und da es bei mir mit den Wochenenden gepasst hat, habe ich mich angeschlossen.
Und dieser Termin war gestern.

Lange Menschenschlange in der NachtLeider ist GMS im letzten Moment durch das böse C noch ausgefallen, doch dafür ist ein anderer Freund der Gruppe mitgekommen. Außerdem hatte Drummertier noch zwei Leute mit.

Das Konzert fand statt in der Stadthalle Offenbach. Weil die nicht wirklich zentral gelegen ist, und der öffentliche Nahverkehr im Moment auf dem Zahnfleisch kriecht, bin ich auch mit dem Auto hingefahren. Das war auch direkt das erste Abenteuer des Abends: die Parkplatzsuche.

In der Nähe der Stadthalle gibt es einen kleinen Parkplatz – und gegenüber einen größeren unbefestigten. Da wir uns um 19 Uhr verabredet hatten, bin ich entsprechend losgefahren… und für beide Parkplätze war das natürlich längst zu spät. Also bin ich anderen in eine Quergasse gefolgt und dann 3-4 Seitenstraßen weiter habe ich tatsächlich noch ein Plätzchen für Flip gefunden. Das waren dann vielleicht 10 Minuten Fußweg.

Vorgruppe von BABYMETAL - WARGASM Unter dem Bandnamen auf der Leinwand steht noch "ANGRY SONGS FOR SAD PEOPLE"Wieder an der Stadthalle habe ich direkt am Merchstand das übliche T-Shirt gekauft und habe mich dann in die lange Schlange eingereiht – bis ich dort eine Nachricht vom Drummertier bekam, dass rechts eine kurze Reihe ist und ich dahinkommen soll – da sie da schon alle durch waren und er noch mit der Karte gewartet hat. In der ging es wirklich flott. ;o)

War es draußen recht frisch, um es mal so zu sagen, war es dann IN der Halle warm. Also habe ich dort erstmal Jacke und Pullover ausgezogen, und dann das neue Shirt einfach über mein einfaches schwarzes gezogen. So war ich zumindest direkt passend gekleidet. :oD

Die Vorgruppe WARGASM fing pünktlich kurz vor 8 an… und war okay.
Gut genug um ein wenig mitwippen, auch wenn vielleicht nicht ganz meins. Der weibliche Teil der Begleitung vom Drummertier hat auch recht fleißig mitgemacht. Wie ich erfahren habe, weil sie die Gruppe auf Wacken gesehen hat dieses Jahr.

Gespielt haben sie vielleicht um die vierzig Minuten, dann war Umbau zum Hauptakt.

Babymetal auf der Bühne - viele Hände und Smartphones davor in der HöheIch muss sagen, ich habe bisher von BABYMETAL eigentlich maximal 1 oder 2 Lieder gehört. Halt das übliche „Gimme Chocholate“… und ich weiß gar nicht mehr, ob noch etwas. Doch so hatte ich eine Ahnung, um was es geht, weswegen ich mich zum Mitkommen entschieden hatte. Mitte November bekam ich dann einen kleinen Vorgeschmack was kommen würde, da eine Bekannte aus Schweden Bilder und ein paar Videoschnipsel vom BABYMETAL-Konzert in Stockholm gepostet hat. Da wurde ich wieder an dieses Konzert erinnert – und dass es ganz interessant zu werden versprach.
Ich habe ihr das T-Shirt-Motiv auch während der Wartezeit auf den Beginn mal gepostet, dass ihr das Motiv sicher bekannt vorkommen würde. Tat es. :oD

Kein Blick auf die Bühne, weil ein großer Mensch direkt im Weg steht. Zu sehen ist ein Hinterkopf.Wie war jetzt das Konzert von BABYMETAL?
Ich würde sagen, ziemlich gut.
Das einzige Nervige an dem Abend war nur, dass natürlich ein 1,90-Mann direkt vor mir stand. *Augenroll*

Jetzt ist die Musik von BABYMETAL ja nur ein Teil des Ganzen. Der mindestens genauso wichtige sind ja eigentlich die Tänze und Choreografien von Su-metal, Moametal und Momometal.
Am Anfang konnte ich an dem Großen rechts vorbeischauen. Dann war wieder ein Moment, wo er einfach nur im Weg stand – dann war links die Bühne zu sehen. Zum Schluss hat es ihn dann irgendwie nach links bewegt, dann war auch ein besserer Blick zur Bühne möglich.

Fan auf den Schultern, mit Narwal- oder Einhornmütze auf dem KopfWas ich ja sehr interessant fand, war, wie die Menge mitgegangen ist. Ein paarmal wurden auch Live-Aufnahmen auf die Leinwand gebracht, da waren denn auch mal der ein oder andere Moshpit in der Menge zu sehen. Außerdem gab es diverse Crowdsurfer.

Ach, da fällt mir gerade ein: Das hat der Sänger der Vorgruppe auch gemacht. Hat sich schön über die Menge tragen lassen, während ein Bandmitglied ihm „mehr Leine“ gab – sprich das Mikrokabel. Irgendwann meinte dann die Sängerin, dass sie ihn wieder auf der Bühne bräuchte. :oD
Also wurde er wieder zurückgesurft, während die Leine eingeholt wurde. Das war auch fast zum Abschluss von deren Set.

Babymetal auf der Bühne - viele Hände davor in der HöheIch fand es ein ziemlich gutes Konzert, und durch die Menge wurde dies nochmal gesteigert. Die Ladies von BABYMETAL waren gut unterwegs, und ihre Begleitband hat gut in die entsprechenden Instrumente gehauen.
Da kam mir der Gedanke, ob es für einen Musiker vielleicht sogar ganz praktisch ist, wenn er im Hintergrund bei einem Konzert live spielt, noch durch Masken getarnt, und sich ganz auf das Spielen konzentrieren kann, während vorne 3 junge Damen die gesamte Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Ist das nicht möglicherweise auch etwas befreiend? Wenn ich an The Warning denke – die sind nur zu dritt und Dany darf spielen, singen und Show machen…
Aber hier geht es ja um BABYMETAL.

Ich denke, ich muss mir dann doch auch mal ein wenig Material von ihnen besorgen, um mich noch etwas mehr mit der Materie zu befassen. Was ich ja auch VOR dem Konzert hätte tun können… ;o)

Babymetal auf der Bühne - viele Hände und Smartphones davor in der HöheIch habe ein paar Videos und Fotos gemacht, wovon ich ein paar bei IG gepostet habe. So habe ich dann auch gehört, dass Timon letzte Woche in München bei BABYMETAL war, zusammen mit ihrem Freund. Hier gibt es nun nur diese Fotos, da mein Medienplatz leider auch beschränkt ist.

Pech gehabt – müsst Ihr das nächste Mal selbst auf ein BABYMETAL-Konzert gehen. Aber beeilt Euch, die Damen sind gefragt. Das Konzert war ausverkauft, und ich habe Autos von allen möglichen Richtungen gesehen. ;o)

Testbild auf der Leinwand in der Stadthalle - darauf steht BM 23 Tour davor viele Köpfe von hinten

Was ist so los?

Das sogenannte Schützenhäuschen von Hochstadt - ein kleines Gebäude aus Fachwerk auf einem Steinsockel, zu dem eine Treppe mit Geländer führt

Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen (?) spontanen Beitrag direkt von zu Hause vom Rechner aus.

Mit was fange ich denn da an? Ich denke, mit dem, was ich heute quasi verpasse. Denn am Flughafen wird heute gestreikt – und ich habe Wochenende. Von daher habe ich frei und bin zu Hause, wo ich auch bleibe. Auch wenn ein Kollege gefragt hat, ob ich vorbeikomme. Doch wenn ich nicht muss, fahre ich nicht zum Flughafen. Alleine schon die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln spare ich mir, wenn möglich.
Theoretisch könnte ich mit diesem Streik sogar Geld verdienen, vermute ich. Denn wenn ich hingefahren wäre und mich dort in die Streikliste eingetragen hätte… mit dem Vermerk, dass ich hätte Arbeiten müssen… dann würde wahrscheinlich auch Streikgeld bei mir ankommen. Denn ob die Gewerkschaft prüft, ob ich an diesem Tag wirklich hätte arbeiten müssen… das wage ich mal zu bezweifeln.
Doch, wie gesagt – die Zeit dafür ist mir das Geld nicht wert. Stattdessen sitze ich jetzt lieber zu Hause und haue in die Tasten. Da haben sogar noch andere Leute etwas davon – vielleicht. Früher oder später. ;o)

Kleiner Baum mit dickem Stamm, aber alles überwuchert mit EfeuGerade läuft als Schreibmusik wieder/immer noch MONO – und ich muss sagen, die Musik dieser japanischen Band ist cool. Instrumentaler Rock – wer braucht schon Gesang. Ich habe die drei ersten Platten, die ich bei Bandcamp digital erstanden habe, ja auch als Vinyl gekauft – und warte nun darauf, dazu etwas zu hören. Schließlich erfolgt der Versand dieser Platten aus Deutschland – also EIGENTLICH sollte der nicht so lange dauern… Meine einzige Vermutung dazu ist, dass vielleicht eine der bestellten Platten doch NICHT mehr lieferbar gewesen sein könnte? Schließlich war das eine der ersten Editionen – inzwischen gibt es noch zwei weitere – und von dieser Variante der ersten Edition sollen noch 2 Platten von 350 auf Lager gewesen sein…
Ich meine, dieser Kauf ist jetzt 2 Wochen her… wie lange wird da die Lieferung also noch dauern? Sogar meine Bestellung im neuen Merchshop von The Warning ist inzwischen auf dem Weg. Gut – noch ist sie nicht da… Von meiner Bestellung aus Japan habe ich gar nichts mehr gehört. Da ist nur das Ersatzshirt angekommen, nachdem es erst nochmal zurück nach Japan geschickt wurde. Warum auch immer. Und die Fuchscomics aus den USA für den Geburtstag von Fuchs LETZTES Jahr sind auch nie angekommen. Hmpf.

Apropos Fuchs: Mit ihr habe ich mich wirklich letzte Woche Freitag mittags in Frankfurt-Fechenheim getroffen. Ich wollte da sowieso schon längst mal eine Gaststätte ansehen, an der mensch automatisch vorbeikommt, wenn von Frankfurt nach Maintal gefahren wird. Und letzte Woche war dann die IDEALE Gelegenheit dafür. Da habe ich dann auch Junior, den neuen fahrbaren Untersatz von Drachenechse und Fuchs kennengelernt. Auch ein schicker, kleiner Wagen – und sogar 5-türig. Und bevor wir uns getrennt haben, habe ich Fuchs noch Gesellschaft geleistet, wie sie die Freisprecheinrichtung von Junior mit ihrem Handy verbunden hat. Denn darüber hatte sie sich noch gar keine Gedanken gemacht, ob Junior so etwas vielleicht hat – und ich habe dann mal genauer nachgesehen. Das fand ich bei meinem Flip auch schon praktisch. Leider hat der TÜV die Knutschkugel, Juniors Vorgänger, von den beiden getrennt. Aber so ist das manchmal. Musste ich auch schon erleben.

Von den Gesprächsthemen mit Fuchs habe ich ein Thema erledigt, ein anderes nicht.
Auflaufform mit Kartoffel-Kohlrabi-Tomaten. Die eine Hälfte ist noch mit Käse überbacken, in der anderen Hälfte steht die Flüssigkeit, da noch zu flüssigErledigt habe ich den – auch im letzten Beitrag erwähnten – Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Versuch. Das Ergebnis davon war essbar, allerdings in der Ausführung noch verbesserbar. Denn auch wenn die Käsekruste auf dem Gratin natürlich recht gut aussah, war dann IM Gratin noch zu viel Flüssigkeit enthalten. Ich habe mir dazu nun einige Gedanken gemacht und mehrere Ideen entwickelt, was ich verändern könnte, um dem entgegenzuwirken.
Der erste Gedanke war, dass ich, bevor die Zutaten vom Topf in die Auflaufform wandern, sie erst noch ein wenig mit dem Handmixer bearbeiten könnte, um damit die Flüssigkeit eventuell etwas mehr zu binden. Der nächste Gedanke war, statt festkochenden Kartoffeln zu verwenden zu mehligkochenden zu greifen. Dann kamen noch Vorschläge von meiner Mutter wie etwas Sahne mit dazu zu verwenden, was ich aber beim ersten Mal absolut nicht wollte. Vielleicht dann stattdessen beim nächsten Mal eventuell nur Sahne? *überleg* Oder Handkäse mit dazu zu kippen…
Der nächste Versuch kommt bestimmt.

Das zweite angesprochene Thema, welches ich nicht gemacht habe, war eine Stellenanzeige, über die ich Fuchs berichtet habe – und die mich auch schon beim letzten Mal gereizt hat. Allerdings ist diese Stellenanzeige inzwischen über eine Woche alt – und ich habe dazu noch nichts geschrieben, auch wenn sie meinte, ich sollte es einfach mal versuchen, schließlich hätte ich nichts zu verlieren.
Allerdings ging es bei mir schon mit der ersten Formulierung der Anrede los. Und über Gedanken dazu bin ich nicht hinausgekommen. Und ich denke, inzwischen müssten da genug Bewerbungen vorliegen. Hmm…
Im Aufschieben bzw. Prokrastinieren bin ich auch gut.

In einem Karton sind etwas Füllmaterial und mehrere schwarze Strom-Anschlusskabel eines Computers zu sehenEin weiterer Punkt, den ich schon ewig vor mir herschiebe, ist die Rücksendung meines Netzteils von meinem PC, der letztes Jahr einfach ausgegangen ist. Seitdem steht er in Wixhausen, weil wir dort das Netzteil ausgebaut haben. Aber weil die Firma gerne auch sowas wie die Rechnung oder Lieferschein mit dazu haben wollte… und ich KEINE AHNUNG HABE, wo diese blöden Zettel hingekommen sind… steht der Karton mit dem Netzteil immer noch hier herum.
Und ich benutze meinen Laptop seitdem wieder.

Verdrängung 1 A. *Gesicht verzieh*

Was mich dagegen aufbaut, ist mein Tee, wenn ich frei habe und zu Hause bin. In der Regel muss ich mir dann gegen Mittag oder frühem Nachmittag wenigstens eine Kanne Ostfriesentee reinziehen. Manchmal auch zwei. Doch eine genügt schon für einen guten Toilettengang. ;o)
(Eben habe ich meine zweite für heute aufgesetzt…)

Worüber wollte ich noch etwas berichten?

Eine Mauer aus gestapelten Bruchsteinen auf einer WieseAch ja – ich bin tatsächlich letzten Sonntag mal wieder auf einer Wanderung unseres Wandervereins dabei gewesen. In dem Verein bin ich, seit ich hierhergekommen bin, dank meines VvO. Die Wanderung war im Nahbereich, von daher nur ein Vormittag – und da ich da frei hatte, bin ich mal wieder mit. Zumal dieses Jahr das letzte Jahr des Vereins sein wird. Denn durch Überalterung und kein Nachwuchs mehr wird er nächstes Jahr aufgelöst. Durch die Arbeit am Flughafen komme ich selbst ja auch kaum dazu, bei Wanderungen teilzunehmen.
Wird er mir fehlen? Dazu bin ich inzwischen zu wenig dabei. Aber mein VvO hat dann weniger zu tun, wenn er sich um den Verein keine Gedanken mehr machen muss. Schließlich ist er bereits seit bestimmt 40 Jahren erster Vorsitzender.

Was noch?

Ich bin in der letzten Zeit ein wenig ein humpelndes Etwas. Irgendwie schmerzt mein linker Fuß bei meinen Halbschuhen. Besonders bei meinen Arbeitsschuhen, weswegen ich da schon auf meine alten vom vorletzten Jahr gewechselt habe. Jetzt habe ich da über dem Ballen eine Beule, die schmerzt und weswegen ich vorgestern schon nicht mehr vom Regionalbahnhof zum Fernbahnhof am Flughafen laufen wollte, weil mir der Fuß zu sehr geschmerzt hat. Und durch die falsche Belastung nun insgesamt merke ich mein rechtes Knie – und meine linke Wade ziept auch.
Blödes Alter.
Deswegen habe ich mir jetzt ein neues Schmerzgel besorgt – denn das, welches ich hier hatte ist sicherlich schon länger als 9 Monate offen, denke ich. Und ich bin mir da irgendwie überhaupt nicht sicher, ob das dann eher gut oder egal ist, wenn da die Verwendungszeit überschritten wurde.

Rotes Eichhörnchen auf Ast eines NadelbaumsLetzte Woche war wieder Spieleabend in Offenbach, wo ich auch mal wieder hingefahren bin, da ich frei hatte. Hatte ich ja auch im letzten Beitrag erwähnt. Dieses Mal waren wir nur zu dritt – aber es hat für eine Runde Brass Birmingham gereicht. Es gab zwar die ein oder andere Anfangsschwierigkeit, die dann sicher bei der nächsten Runde besser berücksichtigt werden – doch habe ich gewonnen. Also brauche ich mich da nicht zu beschweren. *grins*

Mein Balkon und der Blick davon…

Nun – gestern ist vor dem Balkon ein Eichhörnchen rumgeklettert – und auch vorhin war es wieder unterwegs. Allerdings hatte ich da meinen Communicator zum Bilder machen nicht griffbereit. Und bis ich ihn geholt hatte, ist es schon wieder woanders rumgeklettert. Allerdings vermute ich, dass es vielleicht sogar zwei Hörnchen waren – sonst hätte das eine wohl Selbstgespräche geführt.

Männlicher Kleiber auf Ast über dem VogelbadMein Vogelbad und die Kamera da liefern fleißig weitere Bilder und Filmchen. Ich habe aber nun die Filmdauer von einer Minute auf 30 Sekunden reduziert. Denn meistens planschen die Vögel eh nicht so lange – und irgendwie will mein Filmschnitt-Programm auf meinem Laptop gerade nicht so wirklich arbeiten. Also kann ich sie da auch nicht zusammenschneiden oder verkleinern.
Zu meinen üblichen Blau- und Kohlmeisen haben sich jetzt auch mal ein Kleiber und eine Amsel blicken lassen. Und das Filmchen von vorgestern fand ich so süß, dass ich es sowohl über mein IG-Profil geteilt habe – als auch bei meinem YouTube-Kanal hochgeladen habe. Ich hätte es ja auch hier direkt hochgeladen und eingebunden, allerdings hat da WordPress rumgezickt. Also deswegen nur der Link zum YouTube-Film hier.

Pflanzentrieb in PlanztopfMeine ersten Pflanzversuche haben irgendwie keine Ergebnisse hervorgebracht. Deswegen habe ich neue Versuche gestartet – und zumindest bei EINEM davon scheint jetzt etwas zu wachsen. Wenn ich mir jetzt noch gemerkt hätte, WAS ich gepflanzt habe… Schau ’n mir mal.

Ach ja – ich musste es einfach mal versuchen: Ich habe in meinem Wohnzimmer ja einen Gasofen stehen, der aussieht, als wäre er ein Kaminofen mit Holz. Die meiste Zeit genügt mir da im Winter dann eigentlich die reine Starterflamme. Als nächste Stufe stelle ich sie dann von 0 auf 1 – das reicht für die meiste kältere Zeit draußen auch aus.
Ein Gasofen, der aussieht wie ein Kaminofen mit Holz hinter einer Glasscheibe. Darüber ist eine Aussparung im Ofen, in der eine Glasschüssel mit Bohnen in Tomatenssoße stehtDieser Ofen hat über dem Ofenbereich eine Aussparung, auf die etwas gestellt werden kann. Und ich musste dann einfach mal testen, ob ich da Essen so aufgewärmt bekomme, das es zum Essen ausreicht, statt extra die Mikrowelle anzuschmeißen – oder den Herd in der Küche.
Und ja – es dauert zwar um einiges länger… doch wenn ich eh Zeit habe und die Flamme dort auf 1 steht, dann kann das entsprechende Essen auch gerne da ein bis zwei Stunden drauf stehen. Ab und zu umrühren… und irgendwann ist es auch warm genug.
Praktisch. *grins*

Dicke schwarze Amsel direkt vor der Kamera Die Anzeige zeigt 1°C - 33°F - 17/02/2023 - 09:28 Uhr anSo – ich denke, damit habe ich nun erstmal wieder genug von mir gegeben.

Bis zum nächsten Mal.

Zweigstückchen, die in Plastikschnapsgläsern mit Wasser stehen und aus deren Knospen Kätzchen wachsen

Ciao ciao.

Lageplan des Friedhos

Und jetzt ist sie rum, schon ein paar Tage.
Die Beerdigung unseres Freundes.

Hier nannte ich ihn meistens „die Banane“, denn wenn ich über jemanden schreibe, braucht er/sie ja auch einen Namen. Aber den Vornamen nur mit dem ersten Buchstaben abzukürzen, wie ich es mal in einem anderen Blog gesehen habe… nee. Da finde ich dann sowas wie Drachenechse, Fuchs, VnvO oder GMS viel besser.

Klar, theoretisch könnte ich auch einfach den Vornamen nennen. Thomas, Susi, Lena… da gibt es Tausende. Dennoch versuche ich, sie zu anonymisieren und was Eigenes dafür zu entwerfen. Im Falle von Banane hat ihm Banane nicht wirklich gefallen.

Jetzt kann ich ja Werner schreiben. :o/

Am Montag war also endlich Werners Beerdigung.

Es war mein letzter Tag der Arbeitswoche/blocks. Theoretisch Dienst bis 14 Uhr. Die Beerdigung sollte um 13:00 Uhr stattfinden.

Also habe ich einfach montags morgens gefragt, ob ich wegen einer Beerdigung früher gehen kann. Nach Stunden konnte es dann endlich geklärt werden und ich habe das OK von oben bekommen.
Weil – eigentlich darf jetzt, während der Kurzarbeit, keiner früher gehen. Weswegen mir Kollegen im Vorfeld schon geraten hatten ‚meld dich Krank‘. Doch ich wollte den offiziellen Weg gehen. Ein anderer Kollege hat dagegen die Krank-Variante gezogen. Denke ich.
(Was ist das für eine Firma, in der mensch noch nicht mal ohne Probleme zu einer Beerdigung gehen kann?! Kurzarbeit hin oder her…)

Ich habe mich also um halb Eins in die Bahn gesetzt, Stadion raus, zum Auto + auf zum Friedhof. Ich habe noch nicht mal ausgestochen, damit ich die Bahn um Halb auch wirklich bekomme.
So war ich dann kurz nach 1 am Friedhof in Offenbach.

Eine Information zu Offenbach von der Familie war, dass da ein Familiengrab sei. Klar, kann ja sein.

Ich habe mich also kurz umgesehen, ob ich noch andere wartende Personen erblicke (mit denen ich rechnete). Niemand zu sehen. Also niemand wartendes. Daher mal zum Eingang der Trauerhalle gegangen. Da war auch niemand zu sehen. Also dachte ich mir, dann gehe ich halt wieder zurück und zum Friedhofsausgang der Trauerhalle, da werde ich dann bestimmt jemanden sehen.

Und gerade, wie ich dorthin kam, sah ich eine große Anzahl Menschen zu einer Beerdigung gehen. Und ich war mir sicher, da auch einen Freund gesehen zu haben. Also bin ich hin + habe dort meine erwarteten Freunde getroffen. Ich hatte mich kurz über die Menge der Leute gewundert, denn im Vorfeld hieß es „nur 5 Leute zur Beerdigung“. Wie ich dann erfuhr, handelte es sich um eine… ja, wie nennt mensch das? Sammelbeisetzung? Gruppenbeisetzung?

Werner war auf dem Weg auf jeden Fall nicht alleine. Denn insgesamt wurden bei diesem Termin 19 Urnen beigesetzt, in einem anonymen Urnenreihengrab.

Äh ja.

Ich glaube, zu Slow-Fox meinte ich „Interessantes Familiengrab.“

Es wurden die Namen genannt, und zu jedem Namen wurde eine Urne ins Grab gelassen. Da Werner der erste war, konnten wir uns recht einfach merken, wo er sich in der Reihe befand. Wenn der Bestatter, wie ich einfach mal hoffe, auch die richtige Urne genommen hat.
Weil, wenn erst mal Gras über die Sache gewachsen ist…

Werner und die nächsten 1-2 Urnen wurden in einem Netz runtergelassen. Die 3. oder 4. Urne hatte zwei Fäden/Seilchen/Schnüre zum Herablassen.
Es tut mir leid, doch mir kam da der Gedanke, wenn dies meine Beerdigung wäre + ich in einer Urne mit 2 Fäden/Seilchen/Schnüre… ich glaube, das heißt „Senkbänder“.

Also, wenn ich das wäre in der Urne mit Senkbändern… dann würde ich vor dem Absenken gerne noch einen Looping drehen.
Mit Schwung.

Huiiii.

;o)

Die Frau von dem Freund (für den ich noch keinen Blognamen habe… Seinen Runnernamen? Ich glaube, sein Pseudo weiß ich gar nicht mehr…) hat auf jeden Fall dafür gesorgt, das Werner nicht ohne Würfel ist. Sie war nämlich vor mir am Grab und hat ihm, denke ich, einen 20er reingeworfen.
Den klassischen GM-Würfel, passend für unseren Groß-GM. *sfz*

Wir waren nun also für Werner 8 Begleiter.

Dreckige Hand nach Graben in der Erde.

Quelle: Drachenechse

Und ich habe am Grab ein paar Fotos gemacht. Damit a) jemand, der/die nicht zur Beerdigung konnte, wie z.B. Drachenechse, in etwa den richtigen Standort finden kann, zum Abschied nehmen und b) ich selbst es wiederfinden kann, zumindest so in etwa.

Im Falle von Drachenechse kann ich bereits nachtragen, dass sie gestern den Besuch gemacht hat. Und nach Rückfrage bei mir, wo etwa es ist – und den Fotos – hat sie es wohl gefunden.
Und dafür gesorgt, dass Werner zum Rollenspielen woauchimmer einen kompletten Satz hat.
Sie hat mir dieses Foto geschickt und geschrieben, sie fühle sich wie ein Grabräuber – dabei hat sie ja gerade das Gegenteil gemacht. Nämlich noch einen guten Satz heimlich vergraben. (Wie schön wäre das, wenn die Wurzeln schlagen könnten und dann da ein Würfelbaum wachsen würde. :oD)

Ich werde euch diese Fotos hier jetzt auch zeigen. Damit ihr, falls ihr mal zum Neuen Friedhof nach Offenbach kommt, selbst mal bei Werner vorbeigehen und „Hallo“ sagen könnt.

Ich kann ihm jetzt oft auf dem Weg zur + von der Arbeit winken.

Mach’s gut, Werner.

 

Firedhof-Draufsicht mit Markierung, wo das Gräberfeld sein dürfte.

Friedhof Vogelansicht mit ungefährer Gräbermarkierung

 

Urnenreihengrab mit Markierung, wo etwa Werner sein müsste

 

Alternativer Blick auf das Urnenreihengrab mit Markierung, wo Werner sein müsste

 

Urnenreihengrab - ofen mit Blumen und Erde

Relativ oder der Besuch bei ONUKA

Nun kommt ONUKA.

Jetzt nicht Live, denn heute spielen sie nicht, sondern erst wieder am 7. November in Odessa. Und wenn ich sage „spielen“, dann ist ja klar, dass es sich dabei entweder um eine Theater- oder Musikgruppe handelt.
Das Letztere ist hier der Fall.

ONUKA ist eine Band aus der Ukraine.
Diese Band hat am Montag in Offenbach im Hafen 2 gespielt. Auch eine Location, welche ich bis dato noch nicht kannte. Glaub ich.
Vor 20 Jahren (oh Gott) sind wir von Lim wohl auch mal nach Offenbach zum Zappeln gegangen – ich war dort vielleicht 2 oder 3 Mal. Aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt. Oder halt… das hieß MTW. Die Ecke würde schon stimmen, aber dort sah es anders aus. Also, innen. Aber das tut ja jetzt nichts zur Sache. (Doch ich will’s natürlich mal wieder genau wissen und musste gucken – das muss wohl direkt neben dem Hafen 2 sein. Sag ich doch, die Ecke stimmte…)

Das Konzert fand nun auf jeden Fall im Hafen 2 statt.

Wie bereits erwähnt, ist ONUKA eine Band aus der Ukraine. Die wurde mir auf den Schirm gebracht kurz nach dem ESC (Eurovision Song Contest) dieses Jahr in Kiew. Da hat nämlich Markus Heitz die Band als das Beste am ESC bezeichnet.
(https://twitter.com/markus_heitz/status/863677650879094784)
Und auch gleich ein Video dazu verlinkt.
Beim ESC haben sie nämlich außer Konkurrenz als Pausenfüller gespielt, während man seine telefonische Stimme abgeben konnte. (Und nachdem ich jetzt tatsächlich letztens das erste Mal selbst ein Video verlinkt habe – das der nGw, mache ich das jetzt doch auch nochmal mit dem Video vom ESC.)


(Quelle: Youtube, Kanal ONUKA )

Ich habe mir damals das gepostete Video angesehen, welches Markus Heitz verlinkt hatte, und war auch recht begeistert. Also habe ich ONUKA in meinen Lesezeichenordner „Bands“ aufgenommen, um leichter an Neuigkeiten von ihnen zu kommen. Den Platz im Ordner teilen sie sich z.B. mit Coppelius, Nits, Faun, Lambda, Eluveitie und einigen anderen mehr.

Lange Zeit sah es nicht wirklich aus, als würden sie im absehbarem Zeitrahmen in die Gegend kommen. Bis ich vor vielleicht 3 – 4 Wochen bei einem Kontrollbesuch auf deren Seite feststellen durfte: Oh, sie kommen nach Offenbach! In ein paar Wochen.

Nach dem Gegencheck im Kalender wusste ich, dass es an meinem Sonntag stattfindet + ich am nächsten Tag um 5 Uhr anfangen darf. Aber nur 5 Stunden lang arbeiten muss. Das klang durchaus überschaubar. Also…?
Muss ich hin. Und war ich auch.
Wie gesagt: Am Montag.

Einlass sollte ab 19:30 Uhr sein – und ich glaube Beginn ab… war es 20:30 Uhr? Hab ich mir nicht aufgeschrieben.

War ich also kurz vor halb 8 dort. Auch wegen der Parkplatzsuche. Nach dem Auto abstellen, habe ich bereits auf dem Weg zur Halle + dort im Wartebereich Russisch gehört.
Oder Ukrainisch?
Gibt es da Unterschiede?

Ich glaube, man hatte mir mal gesagt, dass ja, doch für mich hört sich das alles gleich an. Sorry an alle Sprachgewandten + Landsleute dieses Landes, falls euch diese Aussage entsetzt/beleidigt. Doch meine Ohren wissen es nicht besser.

Der Eingangsbereich der Halle begann sich also bereits zu füllen, während noch Musik aus der Halle dröhnte. Der Soundcheck lief noch. Deswegen wurde der Zutritt in die Halle und zur Garderobe auch erst kurz nach 8 geöffnet.

Nachdem ich es dann auch in die Halle geschafft hatte, standen wir dann alle da.

Lange.

Denn es ging nicht um 20:30 Uhr los, und auch nicht um 21 Uhr. So gegen 21:30 Uhr war es dann fast so weit.

Das – muss ich sagen – fand ich nervigsten. Das Rumgestehe und die Warterei. Dann sollen sie doch nächstens bitte gleich die Zeit später ansetzen.

Doch kurz nach halb 10 ging es dann doch endlich mal los. Und es wurde immer wieder fleißig mitgefilmt und fotografiert. Und immer wieder Selfies gemacht, mit Bühne + Band im Hintergrund. Immer wieder diese Rumleuchterei + Geblitze… Auch schon während der Wartezeit.

Auch dieses Mal hatte ich meine kleine Kamera dabei – und ja, auch ich habe ein paar Bilder gemacht – könnt ihr ja hier sehen – doch bei mir ging das ohne Blitz. Die Bühne war ja hell genug.

Die Musik war ok. Hatte ich soweit alles schon mal via YouTube gehört. So ab der Hälfte, als das bekannteste Lied gespielt wurde, Vidlik, war das Eis dann gebrochen. Zumindest bei mir. Hatte ich mich bis dahin im leichten Zappeln betätigt, war es in der zweiten Hälfte in meinen Augen, bzw. Ohren, besser.

Sie haben ohne Pause gespielt und eine Zugabe gegeben – nochmal Vidlik. Dann war es gegen 23 Uhr, und ich habe mich nach dem Kauf wenigstens einer CD auf den zügigen Heimweg gemacht. Ich denke auch nicht, dass sie noch eine zweite Zugabe gegeben haben. Das sah beim Verlassen der Halle für mich nicht wirklich so aus. Auch war meine Nacht eh schon so kurz.

Ich fand es gut, sie gesehen zu haben. Denn wer weiß, ob sie noch mal in die Gegend kommen werden. Die Moderationen waren für mich kaum verständlich, da sie meist auf Ukrainisch/Russisch gesprochen hat, und nur ein paar Mal in mir eher weniger verständlichem Englisch. Vielleicht lag es ja auch an der Akustik. ;o)

Doch ich war ja dort, um die Musik zu hören. Da ist eine verständliche Sprache ja manchmal störend, wenn man versteht, was für ein Quatsch da möglicherweise gerade gesungen wird. ;o)

Ich hatte einen Platz, der wohl ziemlich in Blickrichtung der Keyboarderin lag. Da hatte ich öfters das Gefühl, sie würde in meine Richtung sehen – also zu mir. Ausgerechnet. In einem Saal mit wer weiß wieviel hundert Menschen.
Ja, im Einbilden bin ich manchmal durchaus nicht schlecht. ;o)

Mal sehen, wann ich jetzt die CD auf meinen Kasten gezogen kriege. Dauert ja manchmal etwas länger bei mir… Wenn sie wieder mal ins Rhein-Main-Gebiet kommen, würde ich auch wieder versuchen, hinzugehen. Definitiv.

Dafür, dass die Nacht nach dem Konzert mit gut 3 Stunden Schlaf dann doch recht kurz war, habe ich den Folgetag recht gut überstanden. Manchmal können halt auch 3 Stunden Schlaf ausreichend sein. Nur vielleicht nicht zu oft.
Aber Schlaf- oder Wartezeit – es ist halt alles…

Relativ.