Gedanken zu den Monstern und Outcasts von Wednesday

Vollmond mit Wolken

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich ein wenig über die Monster oder Outcasts von Wednesday nachgedacht habe. Monster wäre wahrscheinlich die deutsche Bezeichnung für einige dieser Wesen. Tatsächlich kann ich im Moment gar nicht sagen, wie über sie in der deutschen Synchro gesprochen wird, da ich in letzter Zeit nur das englischsprachige Original gesehen und verfolgt habe.
Doch so Wesen wie Werwölfe, Gorgonen, Hydes und Vampire würden hier wohl sicherlich unter „Monster“ fallen. Wobei ja da auch immer die Frage ist, was ein Monster zu einem Monster macht.
Doch das wäre ein anderer Beitrag, um darüber nachzudenken.
Und ich war noch nie so der Philosoph. ;o)

Stattdessen habe ich mir Gedanken gemacht, inwieweit die entsprechenden Wesen üblicherweise gesehen werden – oder wie ich sie eher kenne. Und was halt so damit zu tun hat.

Beanie-Baby FledermausIch denke, das bekannteste oder am weitesten verbreitete und genutzte Wesen ist wohl der Vampir. Von denen war bei Wednesday jetzt ja nicht so viel zu sehen – außer, dass es sie halt gibt. Und das sie nicht auf eine reine Nachtaktivität angewiesen sind.
In der ersten Staffel gab es ja noch Yoko, die beim Poe-Cup ursprünglich mit im Boot von Enid gesessen hat. Hätte sie den Knoblauchallergieanfall nicht gehabt, hätte Wednesday ja nicht ihren Platz übernehmen müssen.
Dies lässt also darauf schließen, dass Vampire am Tag nicht Schlafen müssen, und wohl bei Sonnenschein auch nicht in Flammen aufgehen, wie in anderen Filmen über Vampire. Doch zumindest Knoblauch scheint gegen sie wirksam zu sein. Über die Sache mit dem Kreuz oder anderen religiösen Symbolen (der jiddische Vampir von Tanz der Vampire) wird nicht weiter eingegangen. Dafür waren sie einfach nicht wichtig genug. Zumindest haben sie am Tag Sonnenbrillen getragen und wohl auch in Särgen geschlafen.
Das sind zumindest zwei der üblichen Vampirsachen: Särge und Knoblauch

Dann komme ich als nächstes zu den Gorgonen. Wesen mit Schlangen statt Haaren auf dem Kopf, die in der Mythologie denjenigen versteinern, der/die sie ansieht.
Bei Wednesday wurde das etwas entschärft. So versteinert die Person zwar, welche einen Gorgonen – in unserem Fall Ajax – ansieht, allerdings nicht permanent. Wobei in der Serie kein Zeitraum für die Dauer der Versteinerung genannt wird. Oder ob etwas zum Entsteinern benötigt wird.
In der zweiten Staffel kommt das Versteinern jetzt mehrmals vor. Vielleicht wollte diese Fähigkeit in der ersten Staffel erstmal nur angetestet werden, wie sie im Ergebnis dann aussieht?
Wenn ich mich nicht irre, konnte Perseus, der Medusa enthauptet hat, sie durch einen verspiegelten Schild ansehen, ohne versteinert zu werden. Das Ajax sich dann natürlich ausgerechnet durch einen Spiegel selbst versteinert… hm… Pech? ;o)
Und wenn in der Serie das Versteinern selbst nun nicht tödlich ist, so ist es das dann natürlich doch, wenn jemand die versteinerte Statue danach zerschlägt. Sogar Teile reichen dann – denn wenn die Personen wieder entsteinern, fehlen diese Teile ja. Das würde ich nicht als gesund bezeichnen für diese Person.

In der zweiten Staffel wurden die Da Vincis eingeführt, bzw. vorgestellt.
Kreative Personen mit telekinetischen Kräften.
Da muss ich jetzt an Rowan aus der ersten Folge der ersten Staffel denken, der ja ebenfalls diese telekinetischen Kräfte hatte. Doch denke ich, dass die Da Vincis da eher eine Weiterentwicklung von Rowans Kräften sind. In der ersten Staffel war halt nur Telekinese Rowans Fähigkeit – die ihn ja sogar psychisch belastet hat. Das es nun plötzlich einen ganzen Haufen dieser Telekinetiker gab… wie praktisch. ;o)

Was haben wir denn noch so… Werwölfe, Hydes, Unsichtbare, Seher, Pyrotechniker, Gestaltwandler…

Berghänge und Schneefelder Auf dem Schnee direkt vor der Kamera sind drei Schatten zu sehen, aber keine Personen, die diese Schatten werfen. (Der mittlere Schatten ist der vom Fotografen.)Ich habe H. G. Wells „Der Unsichtbare“ bisher nicht gelesen, doch gab es ja so einige Verfilmungen zu diesem Thema. Von denen habe ich möglicherweise was gesehen. In all diesen Verfilmungen war der Unsichtbare bisher nur körperlich unsichtbar. Das heißt, seine Kleidungsstücke machten ihn „sichtbar“. Wollte er ganz unsichtbar sein, musste er seine Kleidung ablegen.
Dieses Problem hat Agnes nicht. Sie kann, wann immer sie will, mit allem was sie trägt, unsichtbar werden.
Ich glaube, in den Filmen (und dem Buch) kam es durch chemische Experimente zur Unsichtbarkeit, die sich letztendlich auch auf die Psyche des Unsichtbaren ausgewirkt haben. Nun, Agnes scheint selbst ebenfalls etwas psychisch instabil zu sein, auch ohne Experimente. Doch das kann durchaus auch an ihrer Familiensituation liegen. Ich glaube mich zu erinnern, dass es bei Buffy in einer Folgen der ersten Staffeln auch einen Mitschüler von Buffy gab, der unsichtbar geworden ist. Weil er von niemanden gesehen wurde. In diese Richtung geht bei mir auch das Gefühl für Agnes. Doch wenn sie jetzt von Wednesday und Enid als sie selbst gesehen wird, sollte ihr das hoffentlich gut tun. ;o)

Das nächste Opfer eines Experimentes ist in der Literatur ja Hyde, das innere böse Ich von Dr. Jekyll.
Auch in der ersten Staffel von Wednesday wurde ja klar gemacht, dass der Hyde in Tyler durch ein chemisches Gemisch geweckt wurde, welches Wednesday in der zweiten Staffel ja versucht nachzubrauen.
Jetzt war allerdings Tylers Mutter ebenfalls ein Hyde. So dass die Wesenheit des Hydes also an Tyler vererbt wurde.
In der Serie wird nun gesagt, dass Hydes nur durch einen Meister überleben können, welcher vorher ja auch den Hyde als solchen geweckt hat.
Allerdings wurde bei Tylers Mutter der Hyde durch familiäre Gewalt geweckt. Ich bin mir nicht sicher, ob da der gewalttätige Vater als Meister zu sehen ist?

Überhaupt – was hat es in der Serie mit den Vererbungen von Fähigkeiten auf sich?
Okay – Enids Eltern sind wohl Werwölfe – also ist Enid auch einer. Bei den Addams scheinen die Männer elektrifizierend, während die weibliche Seite von den Frumps aus eher Seherisch begabt zu sein scheinen. Obwohl Goody Addams aus der ersten Staffel ja klar eine Addams ist.
Doch z.B. Rowan aus der ersten Staffel. Seine Mutter war eine Seherin – und er hat dann Telekinese geerbt?
Tyler hat von seiner Mutter den Hyde-Gen verpasst bekommen – doch ihr Bruder war ein Da Vinci? Was war der Vater? Wie können verschiedene Fähigkeiten vererbt werden? Unterschiedliche Väter/Mütter?

Kurz zu den Werwölfen.
Sicherlich kann diese Fähigkeit vererbt werden. Aber oft passiert es ja auch durch den Angriff durch einen Werwolf, das der/diejenige selbst zum Werwolf wird. Ich denke da jetzt z.B. an den Film Ginger Snaps. Wie ich eben nochmal nachgelesen habe, scheint das aber nur in Filmen der Fall zu sein. Doch wenn wir jetzt einfach mal nach denen gehen: Wie ist denn das jetzt mit Tyler? Könnte er sich nun auch in einen Werwolf verwandeln, nachdem er mit Enid zum Ende der ersten Staffel gekämpft hat?

Was ist mit Xavier; der ja nur in der ersten Staffel zu sehen ist: Sein Vater ist Seher. Er selbst kann das auch teilweise – andererseits hat er die Fähigkeit, Gemälde zum Leben zu erwecken. Zwei zum Preis von einem. Wie praktisch. ;o)

Weiß geschminktes Gesicht mit rot unterlaufenen und blutig aussehenden Augen. Statt eines Mundes ist nur ein geschlossener Reißverschluss zu sehen.Wie ist das nun mit Isadora Capri? Sie kennt sich erstaunlich gut mit Werwölfen aus – weil sie wohl auch selbst einer ist. Andererseits war ihr Vater nach eigenen Angaben ein Hyde? Was ist sie dann nun? Beides?
Und warum ist der Tod eines Meisters auch der Tod des Hydes?
Ich könnte verstehen, dass dies in Hyde-Kreisen erzählt wird, damit sich nicht jeder Hyde gegen seinen Meister auflehnt.
Verschwörungstheorien! ;o)

Auf der einen Seite wird eine Regel bekannt gemacht – die auf der anderen Seite durch irgendetwas neu hinzugefügtes wieder gebrochen werden kann/wird.
Wednesdays Visionen in der ersten Staffel erfüllen sich alle oder waren wahr. In der zweiten Staffel versucht sie nun selbst, dagegen zu arbeiten. Sich selbst zu beweisen, dass ihre Vision falsch war.
Die Geschichte mit dem Alfa – und dem Steckenbleiben in der Wolfform. Welchen Schlupfwinkel haben sie sich da offen gelassen – oder werden sie sich noch bauen?

Das sind erstmal genug Wörter zum Lesen für Euch.
Die Outsider ohne Gesichter habe ich noch gar nicht berücksichtigt. Manche halten sie für die Urform der Gestaltwandler.
Und was ist mit Eugene und seinen Bienen und Insekten?
Noch so viele verschieden Arten – und es werden sicherlich nicht die letzten Ideen gewesen sein, die sich die Macher haben einfallen lassen. Vielleicht gibt es ja in der dritten Staffel eine Werwolf-Hyde-Kommune irgendwo in der Wildnis?

Lassen wir uns überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Die letzten Tage laufen

Ich oben am Dachfirst, von unten gesehen

Noch ist mein Urlaub nicht vorbei. Die letzten Tage laufen, und am Freitag darf ich dann auch mal wieder zum Flughafen. Hm… yay?
Mein letzter Urlaubsbeitrag ist jetzt ’ne Woche her, also kann ich nun mal für Euch festhalten, was ich in dieser letzten Woche angestellt habe.

Ganz kurz gefasst: Nicht viel.
Okay, für einen Blogbeitrag wäre das doch ein wenig mager. Also drösel ich das mal ein wenig auf. ;o)

Ich habe mein Weihnachtsgeschenk für meinen VnvO. Ich sage aber jetzt nicht was, denn a) liest er hier mit und b) weiß er es ja schon. ;o)

PfannkuchenDann habe ich davon gesprochen, dass ich mal Pfannenkuchen machen wollte. Ich habe ein Quasi-Rezept von meiner Mutter in meinem Notizbuch für Rezepte stehen, und dies war der erste Versuch überhaupt von mir alleine, Pfannkuchen zu machen. Vor bald 30 Jahren haben wir – ein paar Theaterfreundinnen und ich – mal Pfannenkuchen bei einer der Mitspielerinnen gemacht – doch das zähle ich für mich nicht.
Dies war also der erste Versuch – und er fiel noch etwas verbesserungswürdig aus, da ich den Teig nicht flüssig genug gemacht hatte. So waren die Pfannenkuchen keine tellergroßen Fladen, sondern eher so handtellergroß. Aber sie waren essbar. Auch mit dem Mehl.
Also habe ich am nächsten Tag direkt den nächsten Versuch gestartet, dieses Mal mit mehr Milch, um alles flüssiger zu machen. Nun war das Ergebnis schon eher pfannkuchengroß wie ich sie gewohnt war. Jetzt kommt dann in Zukunft nur noch die Schwierigkeit des Wendens des Teiges dazu. Aber hey – war lecker.

An einem Tag habe ich No.2 mal angeschmissen, um mal (wieder) alles zu sichern, was so bei No.2 drauf ist. Dafür konnte ich eine externe Festplatte nutzen, die nominal 3 TB Speicherplatz hat und die auf jeden Fall genug Platz für den gesamten Rechner hatte.
Ich dachte mir, ich lass ihn mal schnell alles sichern und mache dann erst mein Monster an.
Ha!
Rechner auf Brett auf kleinen MöbelfüßenNachdem ich No.2 zum Laufen bekommen hatte, habe ich angefangen zu kopieren… die erste von 4 partizipierten Festplatten. Nachdem er beim Kopiervorgang die wahrscheinliche Dauer kalkuliert hatte und da stand ‚5 Stunden’… dachte ich mir, dass ich so lange nun nicht nur rumsitzen wollte. Deshalb habe ich diesen Vorgang abgebrochen und den Kasten auf mein Bett umgezogen.
Dadurch, dass ich bei No.2 inzwischen auch die Batterie rausgenommen habe, konnte ich nicht einfach beim Kopieren den Rechner ausstöpseln und dann umstellen. Stattdessen habe ich den Kasten nun einfach mal zugeklappt und gewartet, dass er ausgeht. Danach habe ich ihn ausgestöpselt und auf einen meiner diversen Plattenkartons auf mein Bett gestellt. Wieder eingestöpselt und aufgeklappt und angemacht… und oh Wunder: Er war schneller wieder da als so. Also habe ich die Festplatte wieder angeschlossen und den Kopiervorgang neu gestartet.
Das war gegen 12 Uhr.
Um 0:00 Uhr war er inzwischen bei der 3. Platte von 4 und hat angezeigt, dass es noch etwa 3 Stunden dauern würde. So lange wollte ich an dem Tag aber nicht mehr warten. Also habe ich den Kopiervorgang angehalten und dann den Kasten wieder zugeklappt.
Am nächsten Morgen habe ich dann alles wieder angeschlossen und angemacht… und Yay! Ich konnte den Kopiervorgang tatsächlich einfach wieder starten. Danach war er nochmal für 4-5 Stunden beschäftigt. Dann hatte ich endlich alles soweit gesichert. Nun kann ich sehen, wann ich die benötigten Sachen auf mein Monster rüberziehe.

Das Erste, mit dem ich das gemacht habe, war mein Rollenspiel-Ordner. So konnte ich Chummer für Shadowrun zumindest schon mal starten, meine aktuellen Charakterstand habe ich auch gefunden… allerdings stimmen wohl ein paar der Einstellungen noch nicht so ganz. Die, welche ich mal an einem Tag mir zusammengesucht hatte… Also nochmal.
Doch habe ich jetzt alle Regelbücher zumindest wieder greifbar.

Mein Heidelbeer-Topf, mit einem großen, geraden Heidelbeertrieb in der Mitte des BildesIch durfte während meinem Urlaub feststellen, dass sich anscheinend die Statistikberechnung für meinen Blog irgendwie umgestellt hat.
Sprich: Ich bin mir sicher, dass meine Besuche, wenn ich für einen neuen Beitrag nochmal in alten Beiträgen nachgesehen habe, diese Zugriffe nicht gezählt wurden.
Jetzt macht er das.
Die Krönung war, dass ich meine Medien mal versucht habe, ein wenig auszumisten, da es einige Dateien gab, die ich zwar hochgeladen, aber nicht benutzt habe. Und der Platz wird auch langsam eng. Also habe ich fleißig gelöscht… und die Statistik hat alle Zugriffe auf die Fotos gezählt, die ich mir vor dem Löschen nochmal angesehen habe.
Super. *Gesicht verzieh*
So habe ich also an einem Tag 76 Aufrufe.
Was bringt mir diese Statistik dann noch, wenn es meine Aufrufe auch zählt – und vor allem solche? *Augenroll*

Am Freitag waren GMS, Wixhausen und ich in der Batschkapp, zur Gothic-Party. Seit Ewigkeiten das erste Mal wieder.
Dank den beiden war es ein gemütlicher Abend, die Musik war… na ja. Zwei-drei Sachen, die ich drinnen mitbekommen habe, waren ganz gut. Allerdings irgendwie nicht wirklich irgendwelche Klassiker. Vielleicht einen. Aber sonst… Teilweise seltsame Übergänge – und das der DJ auf der Bühne vor seinem Pult rumgetanzt und seine Musik sozusagen selbst gefeiert hat… na ja.
Doch besser, als zu Hause gesessen zu haben.
An dem Abend bin ich kurz vor 4 ins Bett. Und kurz nach 9 hatte ich zumindest die Augen auf. ;o)

Blick auf Balkon von oben, vom Dach herunterWixhausen hatte an dem Samstag auch Basteleien bei sich zu Hause vor, wo ich gefragt habe, ob er noch ein paar Hände brauchen kann.
So bin ich dann nach meinem Frühstück nach Wixhausen gefahren und ihm ein klein wenig zur Hand gegangen. Und aufs Dach bin ich ihm auch gestiegen – auch wenn ich mich nicht über den First getraut habe. Also bin ich unters Dach und habe da beim Lokalisieren des entsprechenden Kabels geholfen. Doch auch hier war, wie bei der Sache im Spessart letzte Woche, das Endergebnis nicht zufriedenstellend. Nun…
Doch als positiven Abschluss für uns beide hat er mir dann noch zwei Bretter zurechtgesägt, auf denen nun mein Monster und mein Subwoofer stehen.
Jetzt kann ich tatsächlich den Tisch auf eine gute Arbeitshöhe hochfahren und kein Kabel ist zu kurz und nichts hängt sich auf. Woohoo!

Brett für Rechner von unten mit montierten MöbelfüßenIch habe ja tatsächlich nicht alle noch-nicht-genutzten Medien hier gelöscht. Ich denke, ein paar will ich noch zeigen – unter anderem meine Vinyl-Platten. Und mal sehen, was noch.

Dann habe ich jetzt nochmal aktuelle Fotos von meinem Balkon gemacht.
Mein Pflanztrog mit der wuchernden Malve und dem Boretsch. Außerdem meine Sal-Weide und meine Heidelbeere. Die werde ich im Winter auch mal ein wenig beschneiden. Drückt die Daumen.

Mein Pflanztrog mit wuchernder Malve und rechts Boretsch

Die Sal-Weide im Topf macht sich groß

Ich mag ja hier zu sitzen und meine Balkontür aufzuhaben. Es sei denn, es ist zu heiß.

Subwoofer auf kleinem Brett auf kleinen MöbelfüßenLetzte Woche habe ich tatsächlich meine Balkontür mal nicht wegen Hitze geschlossen, sondern weil irgendwelche geflügelten Gelb-Schwarze sich in meine Wohnung verirrt und nach Süßem oder Saurem gesucht haben.
Und auch wenn ich vielleicht längst nicht so eine Panik vor ein-zwei Wespen habe… in meiner Wohnung und um mich herumschwirrend muss ich sie doch nicht haben. Daher habe ich sie nach draußen komplimentiert und die Tür hinter ihnen geschlossen.
Heute hat sich zum Glück noch keine Blicken lassen. Entsprechend ist meine Tür endlich mal wieder auf.

Jetzt sind es noch drei freie Tage plus dem Rest von heute.
Morgen geht es mal auf den Bogenplatz. Mittwochabend wollen wir Schwarzlicht-Minigolf spielen gehen… und dann ist er so gut wie vorbei, mein Urlaub.

Vielleicht berichte ich noch über die letzten Tage – oder auch nicht.
Schaun mer mal.

Hochgefahrener Schreibtisch mit Teekanne und Tasse vor den zwei Monitoren. Unten hinten ist der Subwoofer zu sehen, rechts steht der große Rechner, das Monster.

Urlaub läuft…

Blick auf meine Computer-Ecke. Schreibtisch mit zwei Monitoren, die beide gehen, unten rechts der Rechner, nun auf einer kleinen Erhöhung und mein Rollcontainer daneben vor der Balkontür

Mein Urlaub läuft. Und was stelle ich so an?
Nicht wirklich viel.

Am Sonntag war offiziell das Geburtstagsessen meiner Schwester, nachgeholt von Juli. Doch eigentlich war es als Abschiedsessen der engen Familie für meine Nichte gedacht. Doch dann wollten noch mehr Familienmitglieder mitmachen – also wurde es zum Geburtstagsnachholessen.
Abschiedsessen deshalb, da sie am Montag früh für ein Jahr nach Irland ist. Und da darf sie jetzt schaffen…
Ein paar Worte haben wir schon übers Netz geschrieben.

Ich bin dann am Montag ins Jossatal gefahren, da eine Freundin aus dem Kreis von GMS & Co. wieder zurückgezogen ist. Aus der großen Stadt Gießen. ;o)
Sie hat es als ersten Erwachsenenumzug bezeichnet, da die Arbeit ein Umzugsunternehmen geleistet hat. Ich habe ihr hauptsächlich geholfen im Gesellschaft leisten und Brötchen vernichten. Dann ein klitzekleines bisschen im Rumschieben, ansonsten habe ich ein paar Lüsterklemmen angeschraubt. Aber ich habe es noch nicht mal richtig geschafft, ihre Anlage korrekt zum Laufen zu bringen.
Ich würde mich nicht zu einem Umzug anfordern. ;o)

ausgebautes altes Netzteil mit KabelDienstag habe ich tagsüber nicht viel gemacht – und Abends ging es nach Wixhausen, und da wurde mein elektrisches Monster wiederbelebt. Sprich mein Rechner, der jetzt über ein Jahr bei ihm rumstand, weil ich es nicht auf die Rolle bekommen habe, das wahrscheinlich defekte Netzteil einzuschicken. Und nach einem Jahr habe ich mir jetzt ein neues gekauft und Wixhausen durfte versuchen, alles wieder angeschlossen zu bekommen. Was nach über einem Jahr nicht ganz so einfach war. Doch als alles soweit verkabelt war, sprang er tatsächlich bei einem ersten Versuch immerhin an. Yay!

Gestern habe ich dann seine Ecke wieder für ihn hergerichtet. Zusammen mit der angedachten Erhöhung, die jetzt aber wahrscheinlich nochmal geändert wird. Durch meinen kleinen Rollcontainer wurde es in der Ecke aber nun etwas eng für das Rechnermonster. Doch ich habe einigermaßen alles hingequetscht bekommen.

Und dann kam die Probe aufs Exempel… und erst ging nur der neue Monitor. Weil der Adapterstecker von meinem alten Monitor etwas locker war. Dann lief es auch mit Monitor zwei.
So weit so gut.

Im Laufe des ersten Tests, nachdem einige Updates gefahren waren, habe ich gemerkt, dass von meinen drei Ventilatoren der oberste zwar beleuchtet war, aber sich nicht gedreht hat.
Ein bisschen später habe ich noch festgestellt, dass meine große HDD-Festplatte nicht aufgetaucht ist. So habe ich das Kuschel-MMORPG auf meiner SSD-Platte gespeichert. Und das war schon ein ziemlicher Unterschied vom dem Monster hier zu Laptop No.2.
Bei No.2 hat es gerne mal geruckelt oder gelaggt zwischendurch beim Laufen. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr. Woohoo.
*rumflitz*

Der vermutete und sich als solcher herausgestellte Stromstecker für den Ventilator.Heute Morgen habe ich mich erstmal mit meinen Eltern zum Frühstücken getroffen. Zu Hause habe ich wieder eine Maschine mit Wäsche gefüllt. Ideal, wenn es draußen so warm ist. Jedoch hat es nicht geklappt, ganz trocken zu werden bis heute Abend.
Dann bleibt sie halt noch draußen bis morgen. Hab ich auch kein Problem. *schulterzuck*

Und dann ging es meinem Monster nochmal an die Eingeweiden.
Mit fernschriftlicher Hilfe aus Wixhausen, mit Fotos hin und herschicken, habe ich als erstes das nicht angeschlossene Kabel meines dritten Ventilators entdeckt. Stromanschluss an meine HDD-Platte gefundenUnd dann auch noch den Stromanschluss an meine HDD-Platte geregelt bekommen.
Außerdem habe ich meine beiden Regale, die neben den Schreibtisch hier stehen, noch ein paar Zentimeter nach links verschoben. Da war eine Lücke, die ich nun verkleinert habe – und jetzt habe ich hier rechts auch genug Platz für Monster und Rollcontainer.
Nach oben kann ich den Tisch nun auch verstellen, ohne das der Rechner sich aufhängt. Allerdings ist da dann das Kabel von meinem kleinen Lautsprecher zum Subwoofer zu kurz.
Doch da ist mir schon ein Gedanke gekommen, den ich morgen mal ansehen werde, ob das so passt, wie ich mir das vorstelle.

Morgen spielen wir wieder D&D – das muss ich mir dann morgen mal ansehen. Besser wäre es. ;o)

Ich muss nun von No.2 noch einiges hier rüber ziehen mit Hilfe diverser Sticks. Ich habe auch meine erste CD direkt hier wieder abgespeichert.
Allerdings hat dat Programm keine Infos zu der CD gefunden, was sonst kein Problem war. Muss ich auch noch sehen, wie ich das (hoffentlich) wieder gescheit einstellen kann.

Und was sonst noch so?

GMS hatte gefragt, ob ich zum Hayner Burgfest jetzt am Wochenende gehe.
Tatsächlich habe ich diesen Urlaub auch extra in diesen Bereich gelegt, um dies zu berücksichtigen. Allerdings habe ich mir da jetzt schon lange keine Gedanken mehr darüber gemacht. Das war für mich irgendwie abgehakt.
Vielleicht gehe ich ja jetzt am Sonntag mit, das muss ich noch sehen.

Dies war der erste Bericht zu/aus meinem Urlaub – von dem meine Kollegen wissen wollten, ob ich weg mache. Nee, mache ich nicht. Ich will nur nicht zum Flughafen.

Check!

Die Füße für die Rechnererhöhung.