Wasnluuus?

Es ist mal wieder Zeit, ein paar Zeilen in die Tasten zu hauen und mitzuteilen, was für mich gerade so wichtig ist, bzw was so los ist.

Überall ist das ja wohl gerade COVID-19.
Auf der ganzen Welt werden immer mehr Personen positiv getestet. Nur nicht in den USA. Denn wo es keine Tests gibt (oder nicht genug) und deshalb nicht getestet werden kann, gibt es auch keine positiv getesteten Krankheitsfälle.
Ja doch – klingt logisch. Und der 45 würdig.
Wo ist bitte der nächste Tisch, damit ich dort mal meinen Kopf draufhauen kann?

Okay – weg von dem …

Aber doch beschäftigt auch mich C19.
Denn wenn bisher in meiner Familie noch kein Fall direkt eingeschlagen ist, so betreffen uns doch auch die Umstände.

Mein VnvO hätte ursprünglich übermorgen nach China zum Arbeiten fliegen sollen.
Das ist schonmal geplatzt.
Dann war er in Italien in Urlaub, unter anderem auch in Venedig – und auch dorthin hat ihn der Virus verfolgt. Doch immerhin ist er noch nach Deutschland zurückgekommen. Allerdings ist der dann, statt China geplante, Urlaub in Sizilien jetzt auch hinfällig geworden. Letzter Stand ist jetzt Schwarzwald.

Ich will/wollte ja an meinem Urlaub nach Schottland flüchten. Allerdings hatte ich dafür immer noch nichts gebucht, bis zumindest vorgestern. Da habe ich jetzt immerhin mal meine Flüge nach und von Glasgow, samt einem Mietwagen gebucht…
Allerdings frage ich mich jetzt: Wird das wirklich was?
Soll ich mir jetzt wirklich für die nun geplanten 11 Tage Unterkünfte suchen und buchen… wenn in ein-zwei Wochen vielleicht gar nichts mehr geht?

Ich denke mir, dass ich die möglichen Kosten für Flug und Auto verkraften kann – wobei…
Auch da sollte doch innerhalb 14 Tagen eine Stornierung möglich sein?
Doch wenn ich für diese 11 Tage bzw Nächte Unterkünfte buche… Wie ist/wird das dann?

Ich stehe da gerade ein wenig auf dem Schlauch.

Soll ich planen – oder blase ich die Sache ab und bleibe die ganze Zeit hier?
Gibt es Meinungen?

Es ist ja nur, dass ich mir die Vorgabe gegeben habe, bis zu meinem 50.sten wieder in Schottland gewesen zu sein…
Wenn ich mich jetzt schon selbst nicht an meine Vorgaben halte, warum dann überhaupt welche machen?

Hmpf!

Nun gut – ansonsten kann ich aber auch noch ein-zwei nette Sachen berichten.

Zum Beispiel habe ich es ENDLICH geschafft, für meine geplante Geburtstagsnachfeier die Einladungen zu verschicken. Yay!
Bei meiner ersten Liste, wen ich alles gerne einladen würde, kam ich so auf ca 110 Leutchen. Das habe ich nun gut halbiert. 50 Leute zum 50.sten reichen auch. ;o)
Und als Briefmarken habe ich die schöne mit den Figuren der Sesamstraße genommen. Dadurch habe ich zwar ein wenig draufgelegt, weil ein Umschlag in Deutschland nur auf 1,55 kommt, doch dafür ist das eine schöne Marke, die durchaus zu mir passt.

Von meinem Arbeitgeber her gibt es eine sogenannte Shopping Card – da wird immer eine Anwesenheitsprämie draufgebucht pro Monat – und letztes Jahr sogar teilweise nochmal extra 10 Euro pro Tag an den besonderen Tagen, die viele Mitarbeiter erfordern. So kam ich zum Ende des Jahres tatsächlich auf gut 600 Euro auf dieser Karte. Da habe ich meiner Mutter im Januar gesagt, wenn sie sich wirklich ein Smartphone holen wollte (da hatte sie erste Überlegungen geäußert, damit sie mit den Enkeln im Kontakt bleiben kann, wenn die nach Kanada zur Rope-Skipping-WM und Urlaub fahren), dann soll sie mir Bescheid geben, und ich hole ihr eines mit meiner Shoppingkarte.

Vorgestern war es endlich soweit.

Meine Eltern hier und ich haben uns erst zum Frühstücken getroffen, und dann sind wir zusammen zum örtlichen beringten Planeten gegangen und haben uns die Auswahl dort angesehen. Ich bin jetzt auch nicht so der Experte – und schon gar nicht verfolge ich alle neuen Modelle und was sie können (sollen). Ist mir wurscht. Doch ein-zwei Sachen konnte ich sagen – und sie hat sich dann für ein Samsung A40 entschieden. Dazu dann auch gleich noch eine Hülle mit Deckel – weil besser ist das. Wie ich finde. Und zu dem Zeitpunkt hatte ich noch 300ebbes auf der Karte. Von daher wäre da auch was anderes möglich gewesen. Kein Problem.

Nachmittags habe ich sie dann Zuhause besucht und zusammen mit meiner Mutter ein paar erste kleine Einrichtungen vorgenommen. Zum Beispiel schon mal die Verbindung zum WLAN meiner Eltern. Auch habe ich ihr noch eine Speicherkarte mitgebracht, die ich noch hatte. Da habe ich auch vorher noch ein wenig Musik draufgespielt und ein-zwei Videos vom Drehleierwochenende in Bad Homburg. So konnten wir dann direkt einen extra Klingelton einrichten. Sollte sie jetzt jemand auf ihrer ersten Nummer anrufen (Dual-Sim), dann läuft der kleine Elefant durch die Gegend. ;o)
Heute waren sie wohl wieder zum Essen machen bei meiner Schwester samt Familie – da wird ihr dann bestimmt bei der Eröffnung, dass sie jetzt eines hat, viel Hilfe angeboten worden sein. *g*

Ich hatte mir vorher auch was von meiner Shoppingkarte geleistet. Nämlich einen kleinen Wunschschreibtisch. Der kam vor 2 Wochen – am Stück. Zum Glück wurde der Karton von den Lieferwagenfahrern bis vor die Wohnungstür im zweiten Stock getragen.
Dort habe ich ihn dann mit meinem Nachbarn befreit – und jetzt steht er hier herum. Noch nicht da, wo ich ihn mir hinwünsche – das will ich an den nicht verplanten Urlaubstagen machen. Den Platz freischaffen und alles ein wenig umstellen… Die nicht verplanten Urlaubstage nach Schottland… ja, hmm…
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, wenn er in seiner (zukünftigen) Ecke steht. Und ich dann auch Zuhause mal an meiner Geschichte weiterschreiben kann, die mich schon einige Jahre begleitet, innerlich. Denn irgendwie will ich nicht mehr warten, bis ich auf der Arbeit mal wieder Zeit UND Muse habe…

Das besondere an diesem Tisch von Ergotron ist, dass er höhenverstellbar ist. Und dann von ca. 81 cm auf bis zu 132 cm erhöht werden kann – mit einem einfachen Handgriff.
Ich habe diese Art Tisch auf der Arbeit gesehen… und ich wollte ihn haben.
Als ich im Januar mal wieder danach gesehen habe beim großen a, kostete er um die 260 Euro. Als ich ihn dann endlich wirklich bestellt habe, kam er „nur“ noch auf 240 Euro.
Gekauft habe ich ihn auch mit meiner Shoppingkarte – mit Gutscheinen, die ich beim beringten Planeten gekauft habe. Ich dachte, ich müsste den Rest noch draufzahlen – dann hatte ich sogar noch was über. Praktisch.
Vor allem, weil ich mir sicher war, dass ich ihn ursprünglich für über 700 gesehen hatte.

Mein Tisch war der letzte vorerst. Ich nehme an, sie wollten Platz schaffen, deswegen ging er soweit runter. Denn als ich NACH meinem Kauf nochmal nachgesehen habe, stand er wieder bei 738,52. Inzwischen ist er schon wieder im Preis gefallen. Er nimmt wohl wieder Platz weg. *lach* Jetzt kommt er – Stand 13.03.20 – 18:06 – auf 649.
Geduld ist eine Tugend…

Dann…

War ich gestern noch auf einem Konzert.

Ich fürchte, das wird auch das letzte für einige Zeit gewesen sein. Zumindest hat das ein Kollege, der auch dort war, auch erzählt.

Nämlich waren wir bei Faun und ihrer „Märchen und Mythen“-Tour.

Es war toll. Zwar bestuhlt, aber ich saß direkt am Gang. Was es mir erleichterte, mich zu denen zu gesellen, die im Gang getanzt haben.

Ich habe mir die Karte erst am 21. Februar geholt – da sah die Hugenottenhalle in Neu Isenburg ziemlich ausgebucht aus. Nur noch wenige Plätze.

Allerdings sah das dann gestern Abend nicht mehr so aus. So viele freie Plätze, wie da jetzt noch waren. Anscheinend greift die C19-Angst doch ganz schön um sich.

Ja… Das war es dann mal wieder mit einer kleinen Aufdatierung.

In einer dreiviertel Stunde wird wieder D&D gespielt – online, ohne Fremdkontakt ;o) – so dass ich den Blog dann wohl danach erst noch hochziehen und veröffentlichen werde.
Jetzt wird erstmal was gegessen…

Ach ja, genau: Meine Reduzierung geht voran. Heute nach dem Aufstehen kam ich auf 92,5. Und mein Blutdruck war auch im guten Bereich.

Zumindest das wenigstens:

Läuft!

 

Urlaub vorbei – wieder mal

Die letzten Stunden meines Urlaubs laufen. Morgen früh darf ich wieder raus und ran.
Yay…

Nun ja.

Was habe ich denn in den paar Tagen alles angestellt – wenn ich schon nicht weggefahren bin?

Angefangen hat mein Urlaub letzte Woche mit einem Konzert im Bett.
Denn Coppelius haben ihre „Bühnenabstinenzverweigerungskonzertreise“ am 7.11. gestartet und waren dann am 8.11. im ‚Das Bett‘ in Frankfurt – mit der Gruppe „Smeltz“ als Vorgruppe. Wie sie sich selbst bezeichneten: „die wienerisch’ste Band Frankfurts“.
Ich habe hier auch nur ein Foto mit zwei Leuten von Smeltz, dass ich gemacht habe, weil ich zu Recht dachte, dass der Sänger von Smeltz auch bei „Die Kammer“ mitmacht.
Das hat er im Laufe der 45 Minuten denn auch selbst bestätigt.

Von Coppelius habe ich kein Foto gemacht – da habe ich das Konzert so genossen.
Vielleicht gibt es ja eines Ende des Monats – wenn eine Freundin aus München mit mir nochmal zu deren Konzert in München gehen.

Samstags bin ich abends mit meinem Kollegen erstmal in Niederissigheim zur „Magic Monday Show“ gegangen, die dort einen Auftritt hatten, für den mein Kollege zwei Karten gewonnen hatte.
Das war tatsächlich ganz spaßig.

Anschließend ging es dann noch zum Geburtstags-Sit-In der Großmaschinenschubserin, deren Geburtstag ich tatsächlich verpasst habe. Schande!
Da sie doch nicht in Urlaub weg war, hat sie gefeiert – und da bin ich noch zum Schluss dazu gekommen. War gemütlich.

Sonntags war tatsächlich mal wieder Spieleabend bei Fuchs und Drachenechse – zusammen mit einem Bruder von Drachenechse. Wie der feststellen musste, hatte er die Motivation von Fuchs, etwas zu Kochen, unterschätzt. Wir saßen gut gefüllt am Spieltisch. :oD

Montags habe ich dann meine Leier zu ihrem Papa, bzw. Erbauer gebracht. Denn beim Kurs jetzt Anfang des Monats in Bad Homburg hatte ich auf einmal die Kurbel in der Hand. Es hatte sich wohl schon angekündigt und ein Dozent hatte im März schon gesagt, da müsste mal nach gesehen werden – doch ich Dödel war der Meinung, dass es für mich schon reicht. Tja. Irgendwann halt nicht mehr.
Zum Glück gab es noch das Schmuckstück unseres Organisators – da konnte ich mit der zumindest spielen.
Und jetzt ist sie in Frankfurt und bekommt eine neue Achse – und ist danach hoffentlich wieder wie neu.
Immerhin hatte ich sie im September vor der Bal-Folk-Session mal ordentlich abgestaubt. So fand der Bauer sie dann gut gepflegt. Und das mit über 50… also die Leier jetzt. ;o)

Mittwochs habe ich mich dann mit dem Freund aus Wixhausen in Langen getroffen – zu einem kleinen Umtrunk und etwas zu essen. Der Umtrunk sollte erst in Hanau sein, weil aber da jemand abgesagt hatte, dachte ich mir ‚warum soll er immer hierher fahren – geht doch auch mal andersrum‘. Zum Schluss habe ich ihm dann noch meine überzählige Warnweste gegeben, damit er im Dunkeln nicht schwarzgekleidet mit dem Fahrrad nach Wixhausen zurückfahren muss. Die war eh zu viel – da ich im Auto schon 5 Warnwesten habe und ich mit dem Auto noch einen dazu bekommen habe. :oD

Die Woche habe ich mir dann auch mal wieder bei Steam ein paar Spiele gekauft, mit denen ich mich die Tage ein wenig beschäftigt habe. Um es mal so zu sagen. ^^

Auch wenn ich „Graveyard Keeper“ ziemlich… zäh finde. Viel Gelaufe, nichts (oder kaum etwas) erklärt… und alles selbst rauszufinden… Dennoch habe ich da inzwischen, lt. Steam, schon 29 Stunden mit zugebracht. Mehr als mit dem zweiten Spiel. „Foundation“ habe ich bisher nur mal angespielt. Gerade mal 116 Minuten…

Damit komme ich langsam zum Ende meines Urlaubs…

Freitags abends habe ich seit Ewigkeiten mal wieder etwas länger telefoniert – mit der Freundin in München, mit der es dann in zwei Wochen zu Coppelius geht.
Dabei hat mein Katzenmonsterchen einen neuen Karton für sich entdeckt, in den sie UNBEDINGT rein musste. Vorhin lag sie da auch wieder drinnen. :oD

Gestern war der Dreieich-Con.
Banane wollte da ursprünglich eine „Ratten“-Spielrunde leiten. Allerdings wurde sein Eintragungszettel von der Organisation zu den Kindern gehängt – so hat sich niemand dafür eingetragen. Drachenechse und ich hatten extra nochmal nachgefragt und dachten dann, dass die Gruppe schon voll gewesen wäre und haben uns dann zusammen für die letzten 2 Plätze einer Goblin-Spielrunde eingetragen.
Die war geschickter weise direkt neben dem Tisch von Banane – und wurde von einem 13jährigem geleitet. Macht Rollenspiel, seit er 6 (!) ist und leitet seit einem Jahr – und das war seine erste Con-Runde UND sein eigenes System.
So schade es war, dass es nicht mit der Rattenrunde geklappt hat – als Goblins hatten wir auch unseren Spaß. Wie sich herausgestellt hat, sind zumindest 3 der Mitspieler auch nur auf dieses Runde ausgewichen – weil sie die Ratten-Runde auch nicht gefunden haben, die sie eigentlich spielen wollten.
Nun – Banane hat es nicht so schwergenommen – er musste nicht leiten und ist trotzdem umsonst reingekommen.

Nach der Runde haben wir uns dann umgesehen – ich habe 2 alte Bekannte getroffen und ein gemeinsamer alter Kumpel mit Sohn war auch da… Hatten wir was zu Quatschen, was zum Gucken… und dann zum Schluss auch was zum Einkaufen.
Hier mal meine Beute…

Und heute war dann der Geburtstags-Brunch dieses gemeinsamen Kumpels. Zu seinem 50.sten!
Ja – das Essen war gut. Aber andererseits… Ich saß bei ein paar alten Bekannten, mit denen mich aber nicht mehr sehr viel verbindet. Und so fand ich diese Feier eher… hm.

Nun ja.
Jetzt ist er also rum, mein Urlaub.

Zum Glück habe ich nun nur zwei Tage Frühschicht. Da kann ich langsam wieder reinkommen – und mich danach direkt wieder erholen von. ^^
Zum Ende der Woche geht dann wieder meine nächster Nachtschichtblock los.
Mal sehen, wie ich den überstehen werde – und mit was ich mich in diesem beschäftigen werde.

Vielleicht lest ihr ja da wieder was von mir, falls mich die Muse an den Haaren packt.
Muss sie nur gut zupacken, meine Haare sind recht kurz.

 

Konzerttime – Sólstafir

Ich bin in der Nachtschicht, und habe Zeit zu schreiben. Unter anderem auch…

über den Tag vor meiner Nachtschicht. Bzw. genauer: den Abend vor meiner Nachtschicht. Denn…

Ich war mal wieder im Konzert.

Ich meine, über meinen Besuch des Konzertes der Ukes in der alten Oper habe ich zwar auch (noch) nichts geschrieben (Es war klasse… und voll… und die Orgel sieht auch klasse aus… ;o)), doch über das Konzert vom Montag im Colos-Saal will ich doch kurz was schreiben.

Ich war bei:

Sólstafir

Eine Band aus Island.

Ich glaube, ich habe von ihr das erste Mal gehört als Band, welche die Tochter eines ehemaligen Kollegen gut findet. Und was ich da dann von der Band gesehen/gehört habe, war so interessant, dass ich die Gelegenheit eines eigenen Besuchs genutzt habe.

Das Konzert ging pünktlich um 20 Uhr los. Und irgendwie habe ich wohl was an mir… Ich stand so in der Mitte, etwas hinter einem Tisch. Ich hatte einen guten Blick auf die Bühne und noch etwas Platz vor mir. War eigentlich alles in Ordnung. Das hat sich wohl dann auch ein Pärchen gedacht – und sich vor mich gequetscht.

Toll.

Dann musste das Mädel auch noch öfters unbedingt mit ihrem Typen quatschen… naaag.

Davon abgesehen fand ich das Konzert ziemlich gut. Ich denke, die Band an sich besteht wohl aus den beiden Gitarristen (von denen einer auch der Sänger ist), dem Bassisten, dem Keyboarder und dem Schlagzeuger. Nehme ich an.

Aber auf der Bühne hatten sie nun noch 4 Streicherinnen dabei: 2 Geigen, 1 Viola und eine Goth-Cellistin.

Die Musikstücke waren Klangteppiche, die mich an das Hochland von Island erinnert haben. Und dann kam der Vulkanausbruch.

Sozusagen.

Nach so 40-45 Minuten gab es eine Pause, und nach der Pause ging es noch bis so Viertel nach 10 – dann war Schluß. Keine Zugabe(n) mehr.

Dafür stand kurz danach fast die gesamte Truppe vorne am Eingang und hat sich fotografieren lassen und Autogramme gegeben.

Fand ich schonmal gut – auch wenn ich beides nicht genutzt habe.

Dafür habe ich mir noch 3 CDs geholt und ein T-Shirt. Wenn ich das VOR dem Konzert schon geholt hätte, wäre ich schneller fertig gewesen. Dann wäre ich nämlich so ziemlich der einzige gewesen. Nur hätte ich dat Zeuch dann die ganze Zeit halten müssen.

Aber ich hatte ja Zeit.

Doch, war schon cool.

Jetzt muss ich die CDs nur mal schleunigst auf meinen Rechner ziehen.

Und bei einem Kollegen habe ich schonma etwas Werbung gemacht.
Mal sehen/hören, was er davon hält.

Ich fand’s gut.

Alveg geðveik tónlist!

Relativ oder der Besuch bei ONUKA

Nun kommt ONUKA.

Jetzt nicht Live, denn heute spielen sie nicht, sondern erst wieder am 7. November in Odessa. Und wenn ich sage „spielen“, dann ist ja klar, dass es sich dabei entweder um eine Theater- oder Musikgruppe handelt.
Das Letztere ist hier der Fall.

ONUKA ist eine Band aus der Ukraine.
Diese Band hat am Montag in Offenbach im Hafen 2 gespielt. Auch eine Location, welche ich bis dato noch nicht kannte. Glaub ich.
Vor 20 Jahren (oh Gott) sind wir von Lim wohl auch mal nach Offenbach zum Zappeln gegangen – ich war dort vielleicht 2 oder 3 Mal. Aber ich habe mir den Namen nicht gemerkt. Oder halt… das hieß MTW. Die Ecke würde schon stimmen, aber dort sah es anders aus. Also, innen. Aber das tut ja jetzt nichts zur Sache. (Doch ich will’s natürlich mal wieder genau wissen und musste gucken – das muss wohl direkt neben dem Hafen 2 sein. Sag ich doch, die Ecke stimmte…)

Das Konzert fand nun auf jeden Fall im Hafen 2 statt.

Wie bereits erwähnt, ist ONUKA eine Band aus der Ukraine. Die wurde mir auf den Schirm gebracht kurz nach dem ESC (Eurovision Song Contest) dieses Jahr in Kiew. Da hat nämlich Markus Heitz die Band als das Beste am ESC bezeichnet.
(https://twitter.com/markus_heitz/status/863677650879094784)
Und auch gleich ein Video dazu verlinkt.
Beim ESC haben sie nämlich außer Konkurrenz als Pausenfüller gespielt, während man seine telefonische Stimme abgeben konnte. (Und nachdem ich jetzt tatsächlich letztens das erste Mal selbst ein Video verlinkt habe – das der nGw, mache ich das jetzt doch auch nochmal mit dem Video vom ESC.)


(Quelle: Youtube, Kanal ONUKA )

Ich habe mir damals das gepostete Video angesehen, welches Markus Heitz verlinkt hatte, und war auch recht begeistert. Also habe ich ONUKA in meinen Lesezeichenordner „Bands“ aufgenommen, um leichter an Neuigkeiten von ihnen zu kommen. Den Platz im Ordner teilen sie sich z.B. mit Coppelius, Nits, Faun, Lambda, Eluveitie und einigen anderen mehr.

Lange Zeit sah es nicht wirklich aus, als würden sie im absehbarem Zeitrahmen in die Gegend kommen. Bis ich vor vielleicht 3 – 4 Wochen bei einem Kontrollbesuch auf deren Seite feststellen durfte: Oh, sie kommen nach Offenbach! In ein paar Wochen.

Nach dem Gegencheck im Kalender wusste ich, dass es an meinem Sonntag stattfindet + ich am nächsten Tag um 5 Uhr anfangen darf. Aber nur 5 Stunden lang arbeiten muss. Das klang durchaus überschaubar. Also…?
Muss ich hin. Und war ich auch.
Wie gesagt: Am Montag.

Einlass sollte ab 19:30 Uhr sein – und ich glaube Beginn ab… war es 20:30 Uhr? Hab ich mir nicht aufgeschrieben.

War ich also kurz vor halb 8 dort. Auch wegen der Parkplatzsuche. Nach dem Auto abstellen, habe ich bereits auf dem Weg zur Halle + dort im Wartebereich Russisch gehört.
Oder Ukrainisch?
Gibt es da Unterschiede?

Ich glaube, man hatte mir mal gesagt, dass ja, doch für mich hört sich das alles gleich an. Sorry an alle Sprachgewandten + Landsleute dieses Landes, falls euch diese Aussage entsetzt/beleidigt. Doch meine Ohren wissen es nicht besser.

Der Eingangsbereich der Halle begann sich also bereits zu füllen, während noch Musik aus der Halle dröhnte. Der Soundcheck lief noch. Deswegen wurde der Zutritt in die Halle und zur Garderobe auch erst kurz nach 8 geöffnet.

Nachdem ich es dann auch in die Halle geschafft hatte, standen wir dann alle da.

Lange.

Denn es ging nicht um 20:30 Uhr los, und auch nicht um 21 Uhr. So gegen 21:30 Uhr war es dann fast so weit.

Das – muss ich sagen – fand ich nervigsten. Das Rumgestehe und die Warterei. Dann sollen sie doch nächstens bitte gleich die Zeit später ansetzen.

Doch kurz nach halb 10 ging es dann doch endlich mal los. Und es wurde immer wieder fleißig mitgefilmt und fotografiert. Und immer wieder Selfies gemacht, mit Bühne + Band im Hintergrund. Immer wieder diese Rumleuchterei + Geblitze… Auch schon während der Wartezeit.

Auch dieses Mal hatte ich meine kleine Kamera dabei – und ja, auch ich habe ein paar Bilder gemacht – könnt ihr ja hier sehen – doch bei mir ging das ohne Blitz. Die Bühne war ja hell genug.

Die Musik war ok. Hatte ich soweit alles schon mal via YouTube gehört. So ab der Hälfte, als das bekannteste Lied gespielt wurde, Vidlik, war das Eis dann gebrochen. Zumindest bei mir. Hatte ich mich bis dahin im leichten Zappeln betätigt, war es in der zweiten Hälfte in meinen Augen, bzw. Ohren, besser.

Sie haben ohne Pause gespielt und eine Zugabe gegeben – nochmal Vidlik. Dann war es gegen 23 Uhr, und ich habe mich nach dem Kauf wenigstens einer CD auf den zügigen Heimweg gemacht. Ich denke auch nicht, dass sie noch eine zweite Zugabe gegeben haben. Das sah beim Verlassen der Halle für mich nicht wirklich so aus. Auch war meine Nacht eh schon so kurz.

Ich fand es gut, sie gesehen zu haben. Denn wer weiß, ob sie noch mal in die Gegend kommen werden. Die Moderationen waren für mich kaum verständlich, da sie meist auf Ukrainisch/Russisch gesprochen hat, und nur ein paar Mal in mir eher weniger verständlichem Englisch. Vielleicht lag es ja auch an der Akustik. ;o)

Doch ich war ja dort, um die Musik zu hören. Da ist eine verständliche Sprache ja manchmal störend, wenn man versteht, was für ein Quatsch da möglicherweise gerade gesungen wird. ;o)

Ich hatte einen Platz, der wohl ziemlich in Blickrichtung der Keyboarderin lag. Da hatte ich öfters das Gefühl, sie würde in meine Richtung sehen – also zu mir. Ausgerechnet. In einem Saal mit wer weiß wieviel hundert Menschen.
Ja, im Einbilden bin ich manchmal durchaus nicht schlecht. ;o)

Mal sehen, wann ich jetzt die CD auf meinen Kasten gezogen kriege. Dauert ja manchmal etwas länger bei mir… Wenn sie wieder mal ins Rhein-Main-Gebiet kommen, würde ich auch wieder versuchen, hinzugehen. Definitiv.

Dafür, dass die Nacht nach dem Konzert mit gut 3 Stunden Schlaf dann doch recht kurz war, habe ich den Folgetag recht gut überstanden. Manchmal können halt auch 3 Stunden Schlaf ausreichend sein. Nur vielleicht nicht zu oft.
Aber Schlaf- oder Wartezeit – es ist halt alles…

Relativ.

 

Musik ist Trumpf

Gestern hat sie mal wieder aufgetrumpft. Recht kurzfristig.Blogbild Karte Nachtgeschrei 10-03-2016

Anfang der Woche bin ich mal wieder auf der Homepage der Band „Elmsfeuer“ vorbeigesurft. Der „Kapitän“ und Sänger hatte vor Jahren zu einem Projekt von Spiel-Wut mit einem Freund Lieder mit Gitarre und Gesang beigesteuert. Seit ein paar Jahren ist er jetzt Sänger bei „Elmsfeuer“ und da habe ich schon mehrmals die Gelegenheit genutzt, sie Live zu sehen.

Als ich also Anfang der Woche wieder mal bei ihrer Homepage „piratenrock.de“ vorbeigesurft bin, durfte ich feststellen, dass sie gestern bei einem Konzert von „Nachtgeschrei“ als Vorgruppe im Nachtleben in Frankfurt spielen würden.
Im Rahmen dieses Konzertes sollte auch das neueste Bandmitglied vorgestellt werden, nachdem die ursprüngliche Akkordeonspielerin aufgehört hatte und deren Nachfolge etwas schwierig zu besetzen war. Doch endlich haben sie wieder einen festen Ersatz und damit ein neues Crewmitglied.

Da ich momentan eine Schicht habe, bei der ich „erst“ gegen 3:30 Uhr wieder aufstehen muss, um rechtzeitig am Flughafen zu sein, dachte ich mir:
„Hmm… warum eigentlich nicht. Wenigstens Elmsfeuer ansehen – und bei Nachtgeschrei dann mal schauen…“

Also bin ich gestern Abend wieder mal ins Nachtleben.

Dieses war jetzt mein 4. Mal.
Ich glaube, das erstes Mal war ich vor 3 Jahren bei Adversus, mit Lisa Morgenstern als Support.
(Die hat mich übrigens zu DIESEM BLOG inspiriert. 😉 )
Ein paar Monate später war ich dann zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei dort – mit anschließender Polizeikontrolle. Dieses Erlebnis kann man sich HIER nochmals auffrischend durchlesen.
Ende 2013 ging es ins Nachtleben zu Coppelius. Und gestern also wieder zu Elmsfeuer und Nachtgeschrei.

Einlaß sollte ab 20 Uhr sein, Beginn ab 21 Uhr.
Ich war gegen 20:50 Uhr da – und da spielte Elmsfeuer schon. Wie ich später hörte, hatten sie schon um 20:45 Uhr angefangen. Als ich eintraf, waren sie wohl gerade beim zweiten Lied. Da habe ich zum Glück nicht viel verpasst. Bis auf das neue Intro, welches sie jetzt haben. Höre ich das halt später. Entweder Live oder auf der neu geplanten CD.

War das schwierig zu ersetzende Instrument samt Musikerin ja ein Akkordeon, spielt der Neuzugang nun Keyboard. Was durchaus einen gewissen Vorteil bietet, da mit einem Keyboard ja mehrere Instrumente klangmässig dargestellt werden können – auch ein Akkordeon. Der alte Klang ist also durchaus gerettet, und um eine Vielzahl an Instrumenten erweitert. Sie haben jetzt also noch mehr Möglichkeiten für Stimmungen.

Stellenweise war das Keyboard noch etwas stark. Stärker als die ja auch anwesende Geige. An der Mischung kann also noch etwas gearbeitet werden für die Zukunft.
Ansonsten fand ich sie gut wie immer. Doch habe ich mich etwas vom stellenweise lahmen Publikum anstecken lassen.
Dafür hier eine kleine Entschuldigung an die Band.

Es wurden einige neue Lieder gespielt, die ich bisher noch nicht gehört hatte. Die kommen dann auch auf die neue Platte, für die es demnächst ins Studio gehen soll. Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie fertig ist.

Nach dem Konzert von Elmsfeuer, in der Umbaupause zu Nachtgeschrei, habe ich mich in Richtung des Merch-Standes geschoben. Doch soweit habe ich inzwischen alles von der Band. Aber ich habe dort eine alte Mitspielerin (und Freundin des Sängers) getroffen, mit der ich insgeheim ja gerechnet und auf sie gehofft hatte. Da war somit auch eine gute Unterhaltung mündlich drinnen.

Von Nachtgeschrei habe ich dann nur die ersten beiden Lieder mitbekommen, bevor ich gegangen bin. Hauptsächlich wollte ich mal sehen, welche Drehleier dort jetzt gespielt wird. Auf der Homepage war ein Link zur Drehleierwerkstatt von Sebastian Hilsmann, und ich denke, das dort jetzt mit einer Largo gespielt wurde. Außerdem hat sich da wohl in der Band auch etwas an der Besetzung getan, denn ich bin sicher, dass letztes Mal ein Mann die Drehleier und ein anderes Instrument gespielt hat.
Natürlich nicht gleichzeitig. 😉

Die Heimfahrt gestaltete sich dieses Mal auch ohne die Mitwirkung der Polizei.

Dies war jetzt also der Bericht über einen recht kurzfristigen Konzertbesuch. Dieses Mal wieder ohne Bilder vom Konzert.

Sicher anstehen in der Zukunft tut jetzt vorerst nur das WGT. Vielleicht kurz vorher noch ’ne Oper. Doch da sollte ich mich auch langsam mal um ’ne Karte bemühen.
Davon werden dann irgendwann in der Zukunft auch entsprechende Berichte kommen. Ihr werdet sie dann erkennen, wenn es soweit ist.
Ihr könnt ja schließlich lesen.

;o)

Hotel-Tour – 40 Jahre Nits

Vorletzte Woche war das – voraussichtlich – letzte Konzert für mich dieses Jahr.
Voraussichtlich – es sei denn, ich gehe doch noch zu den Mädels von Katzenjammer dieses Wochenende.
Mal sehen.

Aber zurück zum letzten Konzert.
Vorletzten Donnerstag war ich bei der Band, deren Konzerte ich wohl bisher am meisten besucht habe. In den 40 Jahren, seit sie besteht, gab es dazu ja schon einige Male die Gelegenheit dazu.

Die Band ist „The Nits“ – oder inzwischen auch nur noch „Nits“.

Die „Nits“ sind jetzt – seit einigen Jahren:

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Henk Hofstede – Gesang, Gitarre, Keyboard

 

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Robert Jan Stips – Keyboard, Gesang

 

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Rob Kloet – Schlagzeug, Percussion

 

Ich kann jetzt gar nicht genau sagen, wie oft ich sie jetzt schon gesehen habe – 5 oder 6 Mal?
Auf jeden Fall zwei Mal in der alten Batschkapp, und wenigstens zwei Mal im Colos-Saal in Aschaffenburg. Und dieses Mal kamen sie tatsächlich sogar in die Stadt, in der ich lebe, in das schöne Comödienhaus nach Hanau. Da musste ich natürlich hin, wie ich wohl hier bereits mal erwähnt hatte.

Das Comödienhaus ist schön zum Theaterspielen und Schauen. Die Bühne ist leicht nach vorne zur Bühnenkante geneigt, so dass man aus dem Zuschauerraum auch einen Blick auf den Bühnenboden hat.
Ja nach Konzert ist das Haus sicherlich auch dafür schön.
Klassik zum Beschallen lassen: Wunderbar.
Jedoch Musik, die auch mal zum Tanzen verleitet: Eher unpraktisch.

Ich meine, ich kann auch im Sitzen mittanzen, wenn es sein muss *zappel*, doch für die Band ist der Anblick vielleicht nicht so prickelnd. Auch ist das Comödienhaus recht klein. Obwohl – die Bestuhlung reicht für etwa 220 Leute. Ein paar freie Plätze habe ich noch gesehen. Also denke ich mal, das gut 200 Leute da waren. Auch wenn ich heute in unserer Zeitung gelesen habe, dass es nur 100 gewesen sein sollen. Womit ich nicht ganz einverstanden bin – aber ich habe nicht wirklich einen Überblick gehabt, wie viele Plätze noch frei waren. Also irgendwas zwischen 100 und 200. ;o)

Von diesen – ich bleib mal bei meinen 200 – 200 Personen konnten sich dann tatsächlich ganze 2 aufraffen, zu tanzen. Der erste tatsächlich schon vor der Pause. Kam von hinten vorgelaufen, um vorne rechts am Notausgangsbereich… sagen wir mal, sich zu bewegen. Tanzen… na ja, würde ich so nicht. ;o)
Die zweite Person war eine Dame, die im zweiten Teil des Abends eigentlich erst bei + zur Zugabe der Dutch Mountains nach links vorne gezogen ist.
Da ich in Reihe 7 gut in der Mitte saß, blieb mir für den Abend nur Sitztanzen.

Mal kurz zur Frage: Wer sind eigentlich die Nits?
Die Nits sind eine Band aus den Niederlanden. Der größte Hit in deutschen Landen dürfte in den 80ern „In the Dutch Mountains“ gewesen sein. Der hat es in den 90ern dann sogar auf eine CD von MacDoof geschafft. Und zwar auf die „Rock“-CD. Die Jahreszahl weiß ich aber nicht mehr.
Das nur kurz zur Band.
Jetzt wieder zurück zum Konzert.

Im Vorfeld nur unbekannte Gesichter im Mitpublikum. Und als ich dann saß, hat sich das einzige mir bekannte Gesicht mit Begleitung tatsächlich direkt vor mich in die Reihe gesetzt. 😉
Es gab neue, mir noch nicht bekannte Lieder – und auch bekannte, natürlich. Im Hintergrund lief auf 3 kleinen Leinwänden Videosequenzen zu den Liedern. Teilweise Aufnahmen aus Hotelfenstern, in denen sie im Lauf der Jahre Halt gemacht haben. Oder auch Aufnahmen von Straßen oder aus einer fahrenden Bahn heraus, passend beschleunigt oder verlangsamt zum jeweiligen Lied und teilweise moderiert von Henk.

So wie Henk, Stimme des Ganzen, in der Regel die Gitarre spielt + singt, bearbeitet Rob in der Regel das Schlagzeug. Doch dieses Mal konnte man mehrmals auch Rob’s Stimme hören – und Henk durfte sich auf einer großen Pauke austoben. Robert dagegen blieb die ganze Zeit an den Tasten – und singen durfte er natürlich auch dazu.

Es gibt ein paar Lieder, die gefallen mir besonders gut.
Davon möchte ich nur mal 2 erwähnen, die natürlich auch gespielt wurden:
Cars & Cars und natürlich In the Dutch Mountains.
In the Dutch Mountains lief als erste Zugabe. Zwei gab es insgesamt. Beide wurden mit Standing Ovations beklatscht. Natürlich davor der „offizielle“ Schluß auch schon – VOR den Zugaben. 😉
Danach konnte man dann an einem kleinen Merch-Stand noch zuschlagen.

Was ich auch gemacht habe.
Mein Nits Nest-T-Shirt löst sich langsam auf, und die aktuellen CDs fehlten mir auch noch. Entsprechend habe ich mir die Doppel-CD zur Tour und Malpensa von 2012.
Und ein T-Shirt.
Und die Doppel-CD habe ich mir auch von allen drei unterschreiben lassen. 😀

Tja – dann mal schauen, wie lange es jetzt bis zum nächsten Konzert der Nits in erreichbarer Nähe dauert. Zumal ich befürchte, dass die nächste Location hier im Rhein-Main-Gebiet noch kleiner werden wird. Vielleicht das Bett oder der Sinkkasten.

Schaun mer mal.

Kleine Schlußanekdote: Irgendwie musste ich bei Henk, wie er sich auf der Trommel austobte und bei manchen Tanz- und Gesangseinlagen irgendwie an Mel Brooks denken. Bei dieser Gestik…
Nicht wichtig – wollte ich nur mal bemerkt haben.P1040616

;o)

Blick in die Kristallkugel

Ich habe heute Post bekommen.
Das letzte meiner erwarteten Bücher.
(Auf dem Bild das linke…)
P1040619
Wenn Ihr Euch jetzt so dieses Bild anseht, könnt Ihr dann schon erraten, was da vielleicht auf Euch zukommt? Denn auf diesem Bild sind schon 1-2 zukünftige Blogs von mir zu sehen – quasi.
Natürlich nicht wirklich komplett – aber… ach, ratet halt mal.
Oder lasst Euch überraschen.

Und außerdem natürlich wird es noch einen Blog über die Jungs hier geben.

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Schließlich war ich bei denen letzte Woche aufm Konzert.

YAY!

Das mal so beim Hineinsehen in meine Kristallkugel erblickt – irgendwann dann bald demnächst mal hier.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Kerzen anzünden.

Von Adventskränzen und so…

 

Ein Abend in Neu-Isenburg

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Das Konzertjahr 2015 neigt sich für mich dem Ende zu. Nach Apocalyptica Anfang Oktober – und dem nicht-dort-gewesenem Witt vor zweieinhalb Wochen – stand letzten Mittwoch ein weiterer lang erwarteter Termin auf dem Kalender. Ein 3er-Termin von Scar Symmetry, Eluveitie und Epica, in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Dabei waren die üblichen Verdächtigen, die mit mir schon das WGT unsicher gemacht haben – plus ein paar zusätzliche Bekannte.
Auf den Termin hatte ich per Rundmail aufmerksam gemacht, nachdem ich Eluveitie gerne mal Live sehen wollte und dies ja beim diesjährigen WGT wegen Überschneidung nicht geklappt hat. So habe ich auf deren Homepage diesen Termin erblickt – und gleich verbreitet. Und es kamen soweit alle Aufgerufenen, plus – wie gesagt – ein paar Zusätze.
Ein Großteil meiner Leute waren – teilweise nur – wegen Scar Symmetry da. Eine Gruppe, die mir absolut nichts sagte. Und viel schlauer bin ich, ehrlich gesagt, immer noch nicht. Warum?
Komm ich gleich zu.P1040536

Auf der Karte stand als Uhrzeit 19 Uhr – nur ganz klein in ’ner Ecke „Einlaß ab 18 Uhr“.
Das hat dann ein wenig für Streß gesorgt. Da ja nicht jeder – so wie ich – schon um 15-16 Uhr zu Hause ist. Also ging es gut zwanzig nach 5 los, alle geplanten Mitfahrer auf der Strecke einzusammeln. Noch einen kleinem Umweg gefahren, weil ich EINMAL nicht Herr Überschlau sein wollte.
Typisch. Wenn ich wirklich mal was sagen sollte, mach ich das natürlich nicht. Deswegen hatte sich meine Drachenechse damals auch eine Beule ins Auto gefahren. Weil ich nicht gesagt habe
„Das könnte eng werden mit dem Parkplatz und der Säule.“ *knaaarz*
Äh… ja.

Also – kleiner Umweg, aber dann doch noch gut weiter zum letzten Sammelpunkt am Kaiserlei gekommen. Leider war da keine Zeit mehr, um noch etwas Nahrungsaufnahme zu betreiben, da schon gefühlt sehr spät.
Also weiter – Express nach Neu-Isenburg!
Dort war erst noch das Problem „Wo ist die Halle nochmal?“, sprich: Wo lang jetzt?
Dann, wer hätte das gedacht, an der Halle die Frage: „Parkplatz? Wo?“
Der erste Versuch wurde verworfen und unsere Chauffeuse machte sich alleine auf die zum Glück recht kurze Suche. Auf dem Weg zur Halle konnten wir direkt ein paar weitere übliche und unübliche Verdächtige auflesen. Um uns mit ihnen in die inzwischen doch recht lange Schlange vor dem Einlass zu stellen.
Von wegen – 18 Uhr…

Irgendwann haben sich dann doch die Tore geöffnet. Und langsam wurde die Schlange eingezogen. Erfreulicherweide ohne weitere Kontrolle. So konnte ich dieses Mal meinen riiiiiieeeesiiiiigen Fotoapparat *hust* mit in die Halle nehmen.
Bevor wir ganz in den Saal gegangen sind, habe ich mich im Vorraum im Vorfeld vorbildlich bereits vorher mit CDs eingedeckt. Je eine von Eluveitie und eine von Epica. Scar Symmetry habe ich etwas ignoriert. Die standen aber auch um die Ecke rum.
Voll abseits.

Im Innenraum wurden dann alle noch erwarteten Bekannte gefunden und begrüßt. Ich denke, die Kleine vom Sänger der Band Boiling Blood, die ich bereits im letzten Blog erwähnt habe, dürfte mit ihren etwa 12 Jahren den Altersdurchschnitt etwas gesengt haben. 😉

Pünktlich um 7 ging es dann aber tatsächlich mit Scar Symmetry los.P1040491
Und hier der Grund, warum ich nach dem Konzert immer noch nicht viel mit ihnen anfangen kann: Die Abmischung war nicht wirklich gut. Um nicht zu sagen ein ziemlicher Brei. Stellt sich die Frage, ob es bei einem anderem Standort besser gewesen wäre, als so fast direkt vor den linken Lautsprechern? Das Problem hatten wir bei Epica später auch wieder. Brei. Teilweise.
Laut einer Freundin, die auch wegen Scar Symmetry mitgegangen ist: Wenn man die Lieder kennt, konnte man schon eher was damit anfangen und erkennen. So war ich irgendwie außen vor – und bin es immer noch.

Nach gut 45 Minuten war bereits Schluß und es wurde umgebaut. Da war dann kurz die Frage, welche Band als nächstes kommen würde.
Es war Eluveitie. Die Band, deretwegen ich hin wollte.
Diesmal standen wir auch einen Tick mehr in der Mitte – und bei ihnen fand ich den Sound ok.
Lag das jetzt am Standort – oder daran, das es andere Instrumente zum Abmischen waren?
Auf jeden Fall fand ich sie richtig gut. Und sogar der eben erwähnten Freundin haben sie gefallen. Also habe ich ihr inzwischen mal ein wenig … Material zukommen lassen. ^^
Warum ich Eluveitie klasse finde?P1040510
Ich denke, das liegt einerseits an der Instrumentierung, von Flöten, Geigen, Drehleier. Außerdem an dem keltischen/irischen Einschlag. Kombiniert mit Metal = hoher Zappelfaktor. 😉
Standen wir bei Scar Symmetry noch alle zusammen, wurden es bei Eluveitie schon weniger – und bei Epica standen wir nur noch zu zweit zusammen. Und da dann wieder mehr auf der linken Seite vor der Box – sprich Brei zwischendurch. Aber das hatte ich ja schon erwähnt.
Epica war auch ok soweit – aber für mich der Höhepunkt war klar Eluveitie.
Die würde ich mir sofort wieder ansehen.

Gegen 11 spielte Epica immer noch – doch war bei uns ziemlich die Luft raus. So haben wir uns schon im Vorraum langsam gesammelt. Da es dann so aussah wie auf dem Rummel „Und noch eine Runde – wer will noch mal? Einer geht noch…“ haben wir dann kurz nach Elf die Segel gestrichen und sind gen Hause gesegelt. Ich konnte ja dann am nächsten Tag ausschlafen, da ich frei bekommen habe – der Rest durfte am nächsten Morgen aber wieder auf der Matte stehen.
Freitags war in Bad Vilbel dann noch ein Benefiz-Konzert unter dem Motto „Harte Klänge gegen Krebs“ – bei dem unsere Chauffeuse mit ihren beiden Bands aufgetreten ist. Leider habe ich es dahin nicht gepackt – da ich am nächsten Tag arbeiten durfte. Und kurz nach 3 aufstehen ist da dann so… schwer.
Im Dezember stehen jetzt noch die Nits an – in einem kleinem exklusiven Rahmen – denn sie spielen dann hier in Hanau im Comödienhaus – da passen gerade mal 220 Leute rein. Und das dürfte dann mein Konzertjahr 2015 gewesen sein.

Wer jetzt vielleicht gerne die paar Bilder sehen möchte, die einigermaßen ansehbar geworden sind, den verweise ich hiermit einfach mal auf mein Picasa-Album:
https://picasaweb.google.com/107634273321148181779/ScarSymmetryEluveitieEpicaInNeuIsenburg28102015?authuser=0&feat=directlink

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Konzerte !!! (2015)

Nach dem Frust, den ich gestern mal losgeworden bin, jetzt wieder was zum Aufbauen:

KONZERTPLANUNGEN FÜR DIESES JAHR !!!

YAY !

Strahler
Was steht so alles an?

Fest gebucht mit Kartenbestellungen sind:

Apocalyptica am 4.10.2015 in der Batschkapp – diese Karte hängt schon bei mir zuhause an der Pinwand – und am Tag nach dem Konzert hab ich meinen letzten freien Urlaubstag eingeplant. ;o)

Gestern bestellt und mal sehen wie lange jetzt die Post braucht, wenn gestreikt wird:
Epica, Eluveitie und Scar Symmetry am 28.10.2015 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg!
Nachdem ich Eluveitie ja Anfang des Monats in Leipzig nicht sehen konnte, da sich deren Auftritt mit Qntal überschnitten hat, geht es dann halt Ende Oktober dahin. Und ich geh auch nicht allein, sondern momentan sind wir zu dritt. :o)

Das waren die bisher fest gebuchten Konzerte – ansonsten stehen noch ein paar auf meiner Liste, wo ich mir Karten besorgen will – auch wenn ich nicht weiß, was für einen Dienst ich dann zu dem Zeitpunkt haben werde.
Die also vielleicht noch dazukommenden Konzerte wären bisher:
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Joachim Witt mit seiner ICH-Tour 2015 am 18.10.2015 in der Batschkapp – das letzte Mal gesehen letztes Jahr im Colos-Saal in Aschaffenburg. Und ich nehme mal an, ich werde da auch wieder die schon erwähnten Groupies treffen. ^^

Die „Nits“ aus den Niederlanden – nicht nur in der Nähe, nein, dieses Mal tatsächlich mal in MEINER Stadt! Da MUSS ich hin! Am 3. Dezember 2015 im Comödienhaus in HANAU !  Mit ihrer HOTEL EUROPA-Tour.
Das letzte Mal müsste ich sie 2010 in Aschaffenburg im Colos-Saal gesehen haben. P1020930
Überhaupt müsste das eigentlich DIE Band sein, die ich am meisten gesehen habe: ein oder zwei Mal in der alten Batschkapp noch, dann ein paar Mal in Aschaffenburg… und jetzt Hanau.
Ok – wenn es eine Band nun mal auch schon 40 Jahre gibt… da kann man auch schon mal auf ein paar Konzerten gewesen sein.
Wem diese Band nichts sagt: In Deutschland der größte Hit war „In the Dutch Mountains“. Befragt Youtube. ^^

Was könnte sonst noch kommen…?

Noch weit hin – erst nächstes Jahr – vielleicht Die Kammer im Das Bett am 19.02.2016.
Vielleicht Katzenjammer am 19.12.2015 in der Jahrhunderthalle – nicht schlecht, die Damen. Vielleicht aber auch eher nicht.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug Konzertgänge in Planung.
Vielleicht läuft man sich ja irgendwo über’n Weg. ;o)

 

Nachtrag 1.0

Ich denke, es wäre mal an der Zeit, ein paar Dinge nachzutragen, bzw. zu aktualisieren:

Konzerte
Zu den bisher erwähnten Konzerten sind inzwischen noch einige dazugekommen:
Jetzt Anfang August war ich mit ’ner Freundin bei „Eure Mütter“ – und im September geht es mit meinen Eltern noch zu Bodo Wartke. Da freu ich mich auch schon drauf – und einige Konzerte gibt es noch in der Wahrscheinlichkeitsschleife…
(Word kennt das Wort Wahrscheinlichkeitsschleife?!?)

Musik und Drehleier
a) Ich hab in Trossin von einer Bekannten das Angebot bekommen, eine ihrer Drehleiern zu leihen. Ende Juli, Anfang August haben wir dann – wie es so schön neudeutsch heißt – miteinander „kommuniziert“. Da wurde das Angebot bestätigt und präzisiert: Leihgebühr von 70 Euro im Monat.
Nach relativ kurzem Überlegen hab ich mich dann GEGEN das Angebot entschieden. Denn 70 Euro auszugeben für etwas, was mir dann hinterher nicht gehört… das war mir dann doch zu viel.
Allerdings
b) hat sich jetzt doch die Möglichkeit auf eine eigene Leier zu einem finanzierbaren Betrag aufgetan.
Und sobald ich dann (hoffentlich) dieses mein eigenes Exemplar in den Händen halte, kann ich den nächsten Nachtrag verfassen. Mit Bildern…
Schau’n mer mal.
Die Bücher zum Drehleierhandling hab ich inzwischen auch schon besorgt – und mein Stimmgerät werde ich lieber teurer beim örtlichen Gitarrenladen kaufen, als billig billig über Amazon.
Oder vielleicht doch ebay?

Urlaub
So – für Borkum sind jetzt 2 Wohnungen gebucht.
Nächstes Jahr möchten wir wieder zum WGT. Und die Woche davor ist von meiner Familie väterlicherseits ein großes Familientreffen angesetzt.
Das werd ich versuchen, miteinander zu verbinden. Und ich möchte nächstes Jahr einmal eine Nyckelharpa ausprobieren – und Dudelsack in Trossin!

Kontakte
Da war ja auch noch was…
Nachtrag hier: Es gab dann doch insgesamt drei (in Zahl: 3) Zuschriften für mich. Davon waren 2 eigentlich außerhalb meines „Zielbereiches“. Geantwortet habe ich trotzdem. Davon hat Nr. 1 sich von sich aus dann nicht mehr gemeldet – und bei Nr. 2 konnte ich mich nicht aufraffen, anzurufen.
Nr. 3 war die interessanteste Person – bei der es leider mit einem kurzfristig vorgeschlagenem Kinobesuchtreff nicht geklappt hat. Dann haben wir uns noch etwas geschrieben – und nach meinem Urlaub war ihre mail-Adresse plötzlich nicht mehr erreichbar.
Tja.
Na gut – wer nicht will… und sie hätte es auch einfach sagen können.
Gut – das hätte ich wohl auch bei Nr. 2…
Doch auch Nichtanrufen ist eine Aussage – genau wie mail-Adresse löschen.
Das hab ich jetzt übrigens auch gemacht.
Ich weiß jetzt zwar nicht, welche Mitteilung man bekommt, wenn man dieser meiner Adresse jetzt schreibt – doch diese extra gemachte mail-Adresse für die Kontaktanzeige wird gelöscht – wenn es laut Yahoo auch noch 3 Monate dauert.
Doch dann: Neue Anzeige – neue Adresse.
Und…

neuer Nachtrag. ;o)