Ich glaub ich steh im See

Friedhof von Berich im Edersee über Wasser

Tja, so schnell kann’s gehen.

Eben gefühlt noch getönt, das bald mein Urlaub anfängt… und ZACK!!!
Schon wieder alles vorbei.
Und nicht nur das: Ich habe nun sogar schon meine erste kleine Arbeitswoche von 3 Tagen zum langsam-wieder-reinkommen AUCH schon hinter mir.
Um mit Paulchen Panter zu sprechen:
„Wer hat an der Uhr gedreht…“

T-Shirt-Druck einer Zeichnung in Schwarz-weiß von Wednesday Addams mit Cello vor dem Fenster von ihrem und Enids Zimmer.Dann kann ich nun ja mal berichten, was ich so alles gemacht habe.
Wie üblich nicht viel. ;o)

Das ich Wednesday gesehen habe, darüber habe ich schon geschrieben. Was war denn sonst noch so?

Ich habe meine Mundbaustelle endlich wieder in Angriff genommen. Aaaaaaahhh…
Da geht’s morgen weiter.
Außerdem hat Flip seine Inspektion bekommen, während ich mit der Familie unterwegs war. Da hatte es vor 2-3 Monaten morgens auf dem Weg zum Bahnhof erst ZOING gemacht, dann hat es geklappert… und schließlich ist etwas runtergefallen. Da habe ich angehalten + es aufgelesen. Morgens gegen halb 4 ist ja auf der Straße noch nicht so viel los.
In der Werkstatt habe ich dieses Metallteil bei der Vorbesprechung der Inspektion auf den Tisch gelegt, weswegen Flip gleich mal auf die Hebebühne gefahren wurde. Da hatte es die Stahlfeder meines Stoßdämpfers vorne rechts zerlegt.
Also hat er vorne zwei neue Stoßdämpfer bekommen. Naja. Mit 10 Jahren kann ein Auto auch mal leicht klapprig werden. ;o)

zwei Fotos einer Krähe in einer Collage, mit einem gefangenem Spatz im SchnabelIch habe mir einen neuen Communicator zugelegt. Schneller als gedacht. Denn ich hatte angenommen, bis zum 10er wäre noch etwas Zeit.
Nö.
Also habe ich mir das nun zugelegt.
Und ich hoffe, damit komme ich über die nächsten… 10 ? Jahre. Zumindest habe ich dieses Mal mehr Speicherplatz auf dem Gerät. Wobei der bei den ganzen Sachen, die möglich wären, wohl auch gebraucht wird.
Doch die ganzen AI-Sachen… da habe ich kein Interesse dran. Und ich habe jetzt festgestellt, dass mein Communicator neu – als auch alt – Collagen kann. Warum bin ich da noch nicht eher drauf gestoßen?
Weil ich bisher nie auf das + gedrückt habe.
*Hand gegen Stirn*
Na ja, jetzt weiß ich’s.

Außerdem ging es ja dann noch Anfang letzter Woche mit Mutter, Schwester + Schwager nach Nordhessen, in die Nähe von Borken.

Den Gedanken hatte ursprünglich meine Schwester, um unsere Mutter nach dem ganzen Stress mal wieder etwas anderes sehen zu lassen. Und da ich zum gedachten Zeitpunkt auch Urlaub hatte – und die ausgeguckte Ferienwohnung 3 Schlafzimmer – habe ich mich drangehängt.
Und es war überraschenderweise ganz ok. ;o)
Die Ferienwohnung samt Garten war klasse.

Im Ort – Dillich – gibt es einen Hofladen, etwa 150 Meter entfernt.
Auf den war ich schon neugierig. Wir haben ihn dann hinter der Toreinfahrt zum Hof gefunden. Eine Tür zu einer kleinen Kammer, wo es Eier, Kartoffeln und auch Würstchen + Eis gab. Selbst zu zahlen in eine Briefkasten-Kasse. Geöffnet anscheinend solange jemand am Hof wach ist.
Boje mit Beschriftung "Untiefe Brücke Asel 235,0 m ü.NN" vor Aseler Brücke im Hintergrund, wasserfreiWie praktisch.

Ich habe da ein paarmal Eier + Eis geholt.
Das erste Mal, um am ersten Tag Linsen+ Spatzen für die Familie zu machen. Und so ist meine Mutter auch ihre zwei Linsendosen von zu Hause losgeworden. ;o)

Dienstags gings zum Edersee. Da haben wir die Aseler Brücke besucht, und die Überreste von Berich. Bei unter 13% Füllmenge ging das recht gut.
Das Staumauermodell hätten wir uns auch gerne angesehen… wenn wir an dem Tag genauer gewusst hätten, wo + wohin.
Na ja, nächstes Mal. ;o)

Aseler Brücke im Edersee über Wasser

Ruinen von Berich im Edersee wasserfrei

Zum Schluss waren wir noch ’ne Kleinigkeit Essen an der Staumauer… und ich musste mir ’ne Jacke kaufen. Die hatte mich auf dem Hinweg sozusagen angelacht. Da musste ich nochmal schauen… und kaufen.
Und mein Schwager + meine Mutter haben auch zugeschlagen. :oD
Ich hätte Vermittlungs-Provision verlangen sollen. ;o)

Selbstgemaltes Testblatt mit 72 FarbenDann habe ich in der Ferienwohnung endlich etwas in Angriff genommen, was ich längst mal hätte machen sollen/wollen:
Ich hatte mir ja im Juni Aquarell-Buntstifte zugelegt. Da wollte ich längst mal ein Probeblatt zu machen, wie diese Farben auf Papier aussehen.
Auch in Aquarellform.
Und die Zeit dafür habe ich mir im Urlaub da oben genommen. Auch wenn mir meine Schwester erst nochmal ein Lineal besorgen musste, damit das Probeblatt auch gut aussieht.
Das Ergebnis war interessant. Und ich habe das erste Mal einen Pinsel mit Wassertank getestet.
Praktische Sache.

Aquarellkasten mit 24 teils metallischen Farben samt Pinsel und WassertankpinselAm Tag drauf waren wir nochmal in Borken einkaufen… da habe ich einen kleinen Aquarellkasten mit Metallicfarben gesehen… Tja – den musste ich mir auch mitnehmen. Und dann habe ich ihn auch gleich getestet.
Metallisch schimmern tun einige der Farben jetzt, wenn mensch in einem flacheren Winkel draufsieht.

Das war sozusagen der Urlaub mit der Familie. Und er hat wohl auch so gut gefallen, dass wir auch als komplette Familie mit allen fahren könnten… oder vielleicht nochmal/wieder nach Dillich.
Nun, mal sehen.

Testblatt mit 24 FarbenWas ich nicht gemacht habe, war, meinen neuen Communicator einrichten. Ich hatte ihn dabei, doch ich habe es dann doch erst Zuhause gemacht. Mit Zugriff auf meinen Rechner war mir das doch lieber.
Und nun funktioniert er – im Großen + Ganzen. Demnächst gibt’s noch ’ne Hülle wie beim alten Communicator als Schutz. Denn so ist er doch ziemlich… glatt.

Joa.

Das war also soweit mein Urlaub für dieses Jahr.
Ach ja, meine Leier ist noch beim Bauer. Die kommt demnächst zurück, bzw. muss ich sie noch abholen. Mal sehen, wann.
Das war/ist auch noch.

Und damit ist dieses Buch jetzt FAST voll.
Eine gute Seite noch… ;o)

Wassertankpinsel auf Kreppapier mit bunten Flecken

Arbeitskollegen

Vollmond hinter Wolken

Da ich jetzt Urlaub habe, schreibe ich nun mal darüber, was mir da wohl eher nicht fehlen wird:
meine Arbeitskollegen.

Davon habe ich ja genug. Und mit ein paar davon komme ich auch zurecht. Mit manchen sogar recht gut. Ein paar habe ich tatsächlich in meinem Communicator stehen – und kommuniziere hin und wieder mit einigen davon. Die lassen sich aber fast an einer Hand abzählen.
Klasse statt Masse. ;o)

Dann gibt es einige, mit denen ich zurecht komme und auch mal etwas reden kann. So das Mittelfeld, sozusagen. Das sind einige mehr als die Handvoll oben.

Und dann gibt es noch… die „Elite“.
Diejenigen, bei denen ich froh bin, wenn ich sie so wenig wie möglich sehe.
Inwieweit das da jeweils auf Gegenseitigkeit beruht, kann ich nicht sagen.

Es gab schon Kollegen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe, bei denen andere jedoch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen habe, quasi.

Eine leere Gepäckwanne steht quer in der Einfahrt zur Parkposition für wartende, leere Gepäckwannen. Kurz hinter der Einfahrt geht nach links eine Einzweigung des Weges ab, in dem eine leere Wanne steht und auf das nächste abzufördernde Gepäckstück wartet.Jetzt ist die Arbeit, der wir hier nachgehen, nicht wirklich körperlich anstrengend. Zumindest in unserer Abteilung. Die Fluggastkontrolle steht da auf einem anderen Blatt. Aber Reisegepäck diskutiert und widerspricht nicht und ist überhaupt geduldig. Doch obwohl sie also nicht anstrengend ist, haben es einige Kollegen lieber, wenn sie am besten noch weniger tun müssen. Daher gibt es einige Arbeitsplätze, die bei ihnen beliebter sind als andere.
Nun, ich habe auch solche Arbeitsplätze, an denen ich lieber arbeite. An denen ich auch etwas zu tun habe…
Wenn aber ein fauler Kollege einen anderen faulen Kollegen als faul bezeichnet… dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik.
Das es der andere geschafft hat, weniger zu tun als der Faule selbst… unerhört.

Ich mag beide nicht so.

Doch jetzt habe ich erstmal Ruhe vor Kollegen aller möglichen Art.
Puh.
Und sie vor mir.
Wer weiß, wer die braucht. Ich gönne sie denjenigen. ;o)

Nachtrag: Das war übrigens vor dem Flughafen auch nicht anders.
Gut, da gab es nicht so viele Kollegen, trotzdem gab es da auch immer mal welche, mit denen ich irgendwie/-wann so gar nicht mehr konnte/wollte.

Speziell denke ich nun an einen, der zu Fuß vielleicht gerade mal 10 Minuten zur Arbeit gebraucht hätte, wenn überhaupt. Statt aber rechtzeitig loszugehen, um pünktlich zu sein, ist er dann bei Kollegen zugestiegen, die gerade dorthin unterwegs waren und meist an einer Ampel warten mussten.
Auch beim mir – bis ich ihm gesagt habe, dass zumindest ICH ihn nicht mehr mitnehmen werde.
Danach ging’s mir gut, und er hat sich bei Kollegen aufgeregt/beschwert. :o)
Irgendwann hat ihn niemand mehr mitgenommen und er hat einen Firmenwagen vom Lager genommen. Und hat es trotzdem nicht geschafft, pünktlich zu sein. *kopfschüttel*

Davor hatte ich eine Kollegin, bei der mir schon schlecht wurde, wenn ich ihr Auto vor der Firma nur gesehen habe. *schauder*

Doch die beiden sind zum Glück schon laaange her.
Wenn die auch noch hier wären… oje.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Aufdatierung

Aufgehende Sonne über Wasser

Und schon kommt eine kleine Aufdatierung von gestern. Ein Update, wie es ja neudeutsch heißt. ;o)

Zum Einen habe ich gestern mal angefangen, in meinem Communicator Dateien in den Papierkorb zu verschieben. Fotos + Videos.
Das sind bis jetzt 334 Dateien mit 1,51 GB. Sehr schön.
Und einen Soundtrack habe ich auch gerade runtergeschmissen, weil die Musik zum Großteil für unterwegs einfach zu leise ist. *schulterzuck*

Dann habe ich vorhin endlich mal meinen Fachbereichsleiter erwischt + den Sonderurlaub für die Beerdigung klar gemacht. Wie ich vorhin mal nachgesehen habe, ist er tatsächlich schon im Dienstplan eingetragen. Die benötigte Urkunde für die Firma hat mir meine Mutter direkt nochmal abfotografiert, so dass ich sie gleich weiterleiten konnte.

Dienstplan für August 2025 Zu sehen sind die verschiedenen Arbeitszeiten, sowie an einem Tag SoUr und an zwei Tagen AZKm.Außerdem hatte ich im Dienstplan für nächsten Monat seit Ewigkeiten mal wieder 2 Tage Fluggastkontrolle stehen, mit nur je 6 Stunden jeweils.
Erstens habe ich darauf nicht wirklich Bock – wobei die Wahrscheinlichkeit, trotzdem ins Gate zu kommen, sehr hoch ist.
Zweitens habe ich noch so viele Stunden auf meinem Arbeitszeitkonto stehen, die ich schon irgendwann mal mehr gearbeitet habe, dass ich mir dachte, das ist eine gute Gelegenheit zu versuchen, davon was abzubauen.

Also habe ich für die zwei Tage frei beantragt… und die stehen auch schon im Plan drinnen. Yay. Zwei Tage frei für nur 12 Stunden Abzug auf meinem AZK. Lohnt sich doch mehr, als wenn es 8 oder 9-Stunden-Schichten gewesen wären. ;o)

Morgen treffen wir uns mit dem Pfarrer, dann wäre das auch geklärt. Und Freitag mach ich wohl mal nach Wixhausen zum „Drehleiertasche schnitzen“. Mal sehen, wie das so funktioniert mit dem Bauschaum. Ob das so geht wie gedacht?

Ihr werdet es erfahren.

Und das war es auch schon wieder.
Byeee…
Oder auf Deutsch: Tschüssiiiii… ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Digitale Spielereien

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander, Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

Digital leben ist ja heute für viele Leute gar nicht mehr wegzudenken. Dazu muss mensch sich nur mal umsehen, wenn er/sie an einer Haltestelle auf Bus oder Bahn wartet – oder dann in derselbigen.

Nur, mit dem Umsehen wird es für die meisten schwierig, da die Augen auf das digitale Gerät vor einem in der Hand gerichtet sind. Und das manchmal gar beim durch die Gegend laufen. *Augenroll*

Gut, mein Communicator gehört ja auch in diese Kategorie der digitalen Geräte. Allerdings habe ich in der Regel oft keine Lust, die ganze Zeit auf diese Scheibe zu glotzen, wenn ich auch sonst nicht viel anderes machen kann. Doch in der Bahn schaue ich mich meistens um oder zum Fenster raus… oder ich habe meine Augen zu + versuche zu schlafen und für andere nicht da zu sein. Sozusagen. ;o)
Nur, weil ich so etwas besitze, bedeutet das nicht, dass ich es ständig in der Hand haben muss. Ich halte es eh zu viel in der Hand.

Dabei gibt es bestimmt auch ein paar eher nützliche Sachen, die ich damit machen könnte. Allerdings müsste ich mich dann ja aber mehr als sonst damit beschäftigen.
Eher unwahrscheinlich. ;o)

Gut, letztens habe ich mich tatsächlich mal ein wenig mit dem Gerät beschäftigt, und bin über die Widgets „gestolpert“.
Wieder ein Punkt mehr, wie jemand sein digitales Gerät vor sich einstellen kann. Und manche Sachen könnten/sind vielleicht sogar nützlich. Oder zumindest sinnvoll.
(Ich würde Widgets als Abkürzungen zu manchen Stellen im digitalen Geräteuniversum bezeichnen, zu denen mensch auch mit ein paar Klicks mehr kommen kann.)

Warum ich darüber gestolpert bin?

Weil ich für ein Punktesammelprogramm die digitale Sammelkarte brauchen könnte. Die soll ich zwar auch mit meinem Wallet verknüpfen können, doch stimmt da die Nummer nicht.
(Weil ich beim Anmelden + Registrieren bei diesem Programm zu ungeduldig war und nicht warten konnte. So habe ich meinen ersten Anmeldeversuch dann wieder gekündigt und es nochmal versucht. Tja, und wenn ich nun diesen letzten Versuch verknüpfen will, wird mir immer der erste Versuch angezeigt. Ich denke, das ist ungünstig zum Sammeln.)

Nun habe ich gesehen, dass das Sammelprogramm Widgets hat. Ich hatte Zeit – und Lust – und habe dann halt mal nachgesehen. Und wie ich schon dabei war, auch gleich mal, was es sonst noch so für welche gibt.
Das waren einige.

Ich könnte mir nun meine Nutzungszeit anzeigen lassen. Sicher interessant – doch für andere bestimmt sinnvoller. ;o)

Auch nicht schlecht ist es, sich anzeigen lassen zu können, wieviel Volumen an Datennutzung ich noch habe. Auch wenn mein mögliches Volumen wohl eher sowieso nie erreicht wird. Zumindest wohl nicht auf/mit dem Communicator. Hätte ich ein Tablet mit größerem Bildschirm, wäre ich sicher auch eher mal versucht zu streamen.

Ich habe mir nun also mal die digitale Sammelkarte griffbereiter abgelegt. Und ein Blick aufs Datenvolumen schadet auch nicht.
Der Rest?

Für mich im Moment nicht wichtig oder sinnvoll. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Doch jetzt brauche ich die Abkürzungen nicht wirklich. Da kann ich auch noch den längeren Weg gehen. Und um zu sehen, wie das Wetter ist, dazu kann ich auch rausschauen. Da benötige ich diese digitale Scheibe in der Hand auch nicht für. ;o)

Also ja. Es kann sinnvoll sein, sich mal mit den verschiedenen Sachen seiner digitalen Geräte zu beschäftigen, um zu sehen, was für digitale Spielereien sie so zu bieten haben.
Ich habe nur meist keine Lust dazu. Doch nach mir müsst ihr euch da ja auch nicht richten. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Telefon

Rote Telefonzelle Zu sehen ist ein Geldautomat in der Telefonzelle, oben mit der Aufschrift FREE CASH an der rechten Seite ist noch ein Telefon zumn Telefonieren, oben mit Aufschrift TELEPHONE

Wie sich die Zeiten ändern.

Vor Jahren, ach, Jahrzehnten, gab es in fast jedem Haushalt ein Telefon am Kabel. Ich kann mich noch an unser erstes Familien-Festnetz-Telefon erinnern. Es war grün. Und hatte eine Wählscheibe. SO alt bin ich schon. Und natürlich hing es an der Strippe.
Irgendwann haben wir uns mal eine lange Leitung zugelegt. Da konnte ich das Telefon zum Telefonieren durch die Wohnung schleppen. Und gerade bin mir nicht mehr sicher, doch ich glaube… irgendwann haben wir eine zweite Buchse bekommen? Schon so lange her.

Damals habe ich gerne mal telefoniert. Und auch das Angerufen-werden war kein Problem. Damals hatte auch kaum jemand ein Problem damit, im Telefonbuch zu stehen. Ich glaube, das ging auch gar nicht anders.

Heute sieht das alles anders aus.

Gut, ich habe tatsächlich noch ein Festnetztelefon. Doch das hängt nicht mehr an der Strippe. Außerdem habe ich mich aus dem Telefonbuch rausnehmen lassen. Trotzdem sind es bestimmt locker mehr als 90% der Anrufe, wenn es klingelt, irgendwelche Computerstimmen oder Bandansagen, die mir irgendwas erzählen wollen. Denke ich. So wie vorhin wieder. Doch das höre ich mir nicht an. Sobald eine Stimme vom Band oder Computer kommt, lege ich auf. Ich höre auch nicht länger zu, um vielleicht zu erfahren, von wo der Anruf kommt, damit ich diesen Anruf melden kann. Das ist mir die Zeit nicht wert.
Diese Stimmen vom Band gab’s damals noch nicht, jaa jaa… ;o)

Auch telefoniere ich längst nicht mehr so viel, wie ich es wohl mal getan habe.
Mein Festnetz-Telefon – welches genaugenommen inzwischen eher ein Online-Telefon ist – nutze ich hauptsächlich fast nur noch, um den täglichen Kontrollanruf bei meinen Eltern hier vor Ort durchzuführen. Damit habe ich zu Corona-Zeiten angefangen, und das führe ich immer noch fort. Zumindest solange wie sie oder ich an dem Tag nicht unterwegs sind. ;o)
Oder um einen Zahnarzttermin zu machen.

Ich habe zwar auch meinen Communicator – und den sogar mit 2 Nummern. Doch auch mit dem telefoniere ich kaum.

Ich rede hier jetzt von Telefonieren im Sinne von ‚Ich rufe jemanden an‘.

Vor bald 20 Jahren habe ich tatsächlich eher mal zum Telefon gegriffen + versucht, jemanden zu erreichen. Kollegen, Freunde, Familie…

Inzwischen fällt mir das eher schwer. Ich rufe jetzt ungern jemanden einfach mal so auf dem Handy an. Einfach, weil ich nicht weiß, wo oder wobei ich die Person vielleicht gerade stören mag. Deswegen war meine Vorliebe fürs Telefonieren eher das Festnetz. Entweder war/ist dann jemand zu Hause + hat Zeit + geht ran… oder halt nicht. Dann war/ist vielleicht ein AB da, über den ich Grüße ausrichten lassen kann. So mache ich das immer, wenn ich mal Böcke habe mit meiner GST zu sprechen. So alle Schaltjahre mal. ;o)
Doch einfach mal so auf ’nem Handy anrufen? Eher nicht weil s.o.
Das ist wohl auch der Grund, weswegen ich mit Drachenechse und Fuchs schon seit gut 2 Jahren nicht mehr telefoniert habe. Hmm… tja.

Vor ein paar Jahren hat mich mein VnvO mal über einen Messenger mit Videotelefonie angerufen. Ich fand das damals tatsächlich ganz praktisch. Das nächste Mal hatte ich es nicht gerafft. *Hand gegen Stirn*
Doch das ich das mal machen würde? Eher nicht.
Als ich meine Nichte in Irland besucht habe, haben wir mal mit ihrer Familie gequatscht, über Videotelefonie. Das war bei ihnen ganz normal.
Ob ich das nochmal lerne? Wer weiß.

Solange werde ich dann wohl weiterhin schriftlich kommunizieren.
(Ich mag auch Sprachnachrichten nicht wirklich – und die selber zu schicken schon gar nicht. ^^)
Oder ich will tatsächlich mal mit jemanden telefonieren, dann kläre ich das vorher ab. Und dann klingle ich jemanden auch mal auf dem Handy an.

Sollte dagegen jemand mal das Bedürfnis haben, MICH anzurufen – über Festnetz oder auf meinem Communicator: Nur zu.

Zwei unterschiedlich große Handys liegen nebeneinander,
Auf dem rechten, kleineren, steht Samsung.

Ablage P?

Vollmond mit Wolken

Ich bin niemand, der sich leicht von etwas trennen kann. Dies betrifft das reale Umfeld, in/von meiner Wohnhöhle, als auch sonst. In meinem Adressbuch habe ich einige Adressen drinnen stehen, deren Besitzer ich schon Jahre nicht mehr gesehen habe. Doch zumindest bekommt ein Großteil dieser Adress-Besitzer in meinen Karten-Schreibanfällen – meist im Urlaub + drumherum – immer noch ’ne Karte von mir. Und wenn ich so durchs Büchchen blättere, stelle ich fest, dass es längst nicht so viele Adressen beinhaltet, wie ich mal hatte, bzw. gebraucht habe.

Wenn ich dagegen mal das Adressbuch meines Communicators durchsehen würde, da habe ich sicherlich noch ein paar Adressen mehr – und sei es nur als E-Mail-Adresse, weil die Postadresse verschütt gegangen ist.
Theoretisch gibt es da sicher so die ein oder andere, welche ich wohl nicht mehr benötigen werde.

Ähnlich ist es bei meinem Instagram-Account.
Tja, auch wenn ich einen Riesenbogen um das Gesichtsbuch und WhatsApp mache – bei Insta hat es nicht ganz so gut geklappt. Dafür mache ich das eher halb. Denn ich arbeite nur über Browser. (Einbildung ist auch ’ne Bildung.)
Dort folge ich auch einigen Leuten aus der Vergangenheit. Es gäbe da zwar noch ein paar mehr, denen ich gerne folgen würde, sollte es sie da geben. Doch gibt es inzwischen auch welche, wo ich mir jetzt denke: ‚Taugt das noch was?‘
Was heißt taugen. Es gibt ja viele, die sind nur dort, um anderen zu folgen. Zum Beispiel einer meiner Onkels. Der folgt halt seiner Tochter und sonst noch einigen Verwandten + Dorfgeschehen. ;o)
Doch logischerweise habe ich mit ihm trotzdem noch was zu tun.
Wenn also jemand nur schaut, stört mich das nicht.

Doch wenn jemand hin und wieder selbst etwas postet, ich aber mit dieser Person so gar nichts mehr zu tun habe… (Ich muss mal nachforschen, wie es mit gegenseitigen Reaktionen aussieht.)
Wäre es da vielleicht mal an der Zeit, diesen Kontakt in die Ablage P zu verschieben?
Ich denke nicht, dass es auf der anderen Seite groß auffallen würde. Vor allen Dingen, wenn bei mir wohl eh noch nie eine Reaktion von dieser Seite angekommen ist.
Wäre ich für so eine Aktion emotional bereit?
Ich meine, viel fällt das bei mir auf dem Kanal dann eh nicht groß auf.

Ich habe zumindest das Gefühl, dass es an der Zeit wäre, da den Papierkorb zu benutzen.
Mal sehen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Löcher im Sein

Ich weiß nicht, was in letzter Zeit los ist. Seit zwei-drei Wochen fühle ich mich schusseliger und vergesslicher als jemals zuvor.
Einmal was vergessen – ja, geschenkt.
Zwei Mal… na gut.
Doch ich habe das Gefühl, dass es sich bei mir gerade häuft

Los ging es vor so 2-3 Wochen. Da habe ich meine erste Mütze von der Firma in der Bahn liegen lassen. Da ich sie nämlich in der Bahn immer ausziehe. Oder meistens.
Gut, ich hätte sie schon vorher fast ein-zwei Mal vergessen. Doch habe ich es da noch gemerkt, wenn sie von meinem Rucksack gefallen ist vor dem Aussteigen.
Nun, vor 2-3 Wochen also nicht.
Auf dem Weg zum Einstechen habe ich zwar bereits bemerkt das sie fehlt, doch wollte ich da nicht zurück gehen. Auch, weil sie eh nicht mehr die Schönste war. Sorry Mütze. *schulterzuck*

Na gut – kann passieren.
Also habe ich da dann eine meiner ersten Mützen genommen. Ich ziehe sie eigentlich eh mehr zum Sonnenschutz an, oder als kleinen Regenabweiser.
Die Kappe hatte auch bereits einige Jahre auf dem Buckel und war ziemlich ausgeleiert. Aber so fürs Arbeiten hats noch gepasst.
War – weil sie ging den Weg der ersten Kappe. Auch aus der Bahn ausgestiegen und die Rolltreppe hoch und oben „Oh.“

Das war vielleicht ne Woche später? Etwa.

Seitdem habe ich einmal meinen Communicator zu Hause liegen lassen auf dem Weg zur Arbeit.
Ich habe da eigentlich immer die gleichen Abläufe, bevor es losgeht:
Essen. Zähne putzen. Anziehen. Communicator umstellen und einstecken. Schuhe anziehen. Rucksack packen (Zeitung und mein erstes Getränk für den Arbeitstag einstecken). Checken, ob der Flughafenausweis eingesteckt ist. Los.
Nun, an dem Tag habe ich da wohl einen Punkt übersprungen – und dann vor dem Bahnhof nach dem Parken von Flip gemerkt, dass ich meinen Communicator nicht einstecken hatte.
Jetzt brauche ich ihn aber, da ich darauf nun mein Deutschlandticket habe. Die Entschuldigung/Begründung, doch nochmal nach Hause zu fahren und ihn zu holen. Und dann bin ich halt mal nicht mit der Bahn gefahren, sondern nach Neu-Isenburg und von da aus dann mit dem Bus.
Kann ja mal vorkommen.

Ein paar Tage später habe ich mein erstes Getränk nicht eingesteckt. Einen Tag vorher habe ich es noch rechtzeitig bemerkt. Einen Tag drauf erst auf der Arbeit. *Gesicht verzieh*

Gestern dann, zum krönenden Abschluss, wie ich bis heute Morgen dachte, hatte ich meinen Schlüsselbund für zu Hause nicht mehr einstecken, als ich zu Hause ankam. Ich hatte Flip geparkt und war auf dem Weg zur Haustür… was nicht da war, war mein Schlüssel.

Nun hatte ich so ein ähnliches Erlebnis vor ein paar Monaten schon mal. Er war nicht in meiner Gatejacke, wo er IMMER ist… also hatte ich mich bereits bei meinen Eltern gemeldet, um dort den Ersatzschlüssel abzuholen. Ich wusste, dass ich ihn auf der Arbeit noch gehabt haben musste, da am Schlüsselbund auch ein Token ist, mit dem ich mich auf unseren Geräten anmelden muss zum Arbeiten. Da ich gearbeitet hatte, konnte ich ihn also nicht zu Hause vergessen haben.
Zu dem Zeitpunkt bin ich mit Hemd und Weste zur Arbeit – jetzt gehe ich nur mit Poloshirt. Und auf dem Weg zu meinen Eltern habe ich festgestellt, das ich ihn in meine Westentasche gesteckt hatte, nach dem letzten Anmelden. Also konnte ich direkt umkehren, damals, und meine Eltern informieren, dass ich doch nicht vorbeikomme(n muss).
Daran denkend, habe ich also erstmal meine ganzen Jackentaschen abgesucht. Und auch in meinem Rucksack nachgesehen, ob ich ihn vielleicht da eingesteckt hatte? Das war alles nicht der Fall. Dann habe ich auf meinem Arbeitsplatz angerufen, ob sie vielleicht da einen Schlüsselbund haben liegen sehen?
Das war zum Zeitpunkt meines Anrufes ebenfalls nicht der Fall.
Also bin ich gestern dann WIRKLICH zu meinen Eltern gegangen, um da meine Ersatzschlüssel zu holen, damit ich überhaupt rein komme.

Das einzig Gute an diesem Wochenende war/ist ja dann eigentlich, wie ich gestern dachte, dass ich einem Kollegen meinen zweiten freien Tag gegeben habe, und deshalb morgen wieder zum Arbeiten darf. Dadurch hätte ich nach einem Tag frei gleich selbst nochmal die Gelegenheit, mich dort umzusehen.

Wie gesagt, ich dachte, das wäre der Höhepunkt einer Reihe von Vergesslichkeiten.

Heute Morgen bin ich dann etwas Einkaufen gefahren – und natürlich habe ich meinen Communicator wieder zu Hause liegen lassen. Nicht, dass ich ihn zum Einkaufen gebraucht hätte. *Augen roll*
Doch als Krönung meiner Einkaufstour habe ich dann noch verpeilt, meine Parkkarte zu entwerten, BEVOR ich mit Flip zum Ausfahren bin.
Ok – ich habe heute mal einen Einkaufswagen benutzt, was ich in der Regel nicht mache. So habe ich sonst meine Parkkarte zum Entwerten direkt immer in der Hand. Heute habe ich erst den Einkaufswagen geleert und dann weggetan. Und dabei NICHT an die Karte gedacht, die seelenruhig in meinem Geldbeutel steckte.
Wenn ich sonst losfahre, habe ich sie dann immer in der Hand, bzw. meiner dritten Hand – sprich zwischen den Zähnen – damit ich sie direkt in ihren Schlitz stecken kann  und dann „Auf Wiedersehen.“
Heute ist es mir auf dem Weg nach unten im Auto eingefallen. Ich fummle sie raus – und dann fällt mir ein, dass ich sie nicht entwertet habe.
Aaaargh!
Zum Glück war gerade niemand hinter mir und es ist auch gerade niemand hochgefahren, so dass ich Flip gewendet habe, nochmal hochgefahren bin und sie DANN entwertet habe.

Ich fasse es nicht.

Vorhin hat mich ein Kollege angerufen und mich gefragt, ob ich etwas vermisse. Denn mein Schlüsselbund ist doch noch dort aufgetaucht. Bzw. wurde gefunden. Nämlich an dem Gerät, wo ich mich zwischendurch kurz mal angemeldet hatte, um mir einen Koffer in 3D anzusehen. Ich wusste, dass ich da war und mich angemeldet habe. Doch anscheinend habe ich den Schlüssel da abgelegt… und dann liegen lassen.

Wie schon erwähnt: Einmal was vergessen – geschenkt.
Doch ich traue mich schon fast nicht, anzufangen zu zählen, wie oft das in den letzten Tagen passiert ist. Das ist schon nicht mehr normal.
Gut – normal… wer will schon ’normal‘ sein?
Doch in dieser Hinsicht wäre ich es gerne.

Wir brauchen mehr Frühdienste… oder auch nicht?

GIF von der Skyline von Frankfurt bei anbrechender Dunkelheit Im Vodergrund sind immer wieder Brückenpfeiler zu sehen und es wieder holt sich immer wieder.

Es geht auf das Ende des Monats zu und damit endlich auf die neuen Dienstpläne. Von denen hatte ich es ja auch bereits einige Male, wenn ich mich nicht irre. Über die Freuden und das Leiden von Dienstplänen…Irgendwie logischerweise schreibe ich mehr über die Leiden als die Freuden. ;o)

Wir sollen unsere Dienstpläne immer bis/am 25. des Monats für den Folgemonat bekommen. Das ist heute.
Da ich momentan um 5 Uhr Dienstbeginn habe, bin ich gestern entsprechend früh ins Bett, um auf meine 5 Stunden Schlaf zu kommen. Tatsächlich wurde ich nach etwas mehr als einer Stunde mal wach, und da dachte ich mir, ich könnte ja schnell mal online über meinen Communicator nachsehen, ob die Pläne online sind.

Ja, waren sie – und hätte ich das besser mal nicht gemacht.

Wie hier auch mehrmals breitgetreten, bin ich ein Anhänger des Frühdienstes machen. Außerdem hatte die Firma im Online-Firmenportal sogar noch geschrieben, dass sich die Anforderungen für den April von Spät auf mehr Frühdienste verschoben hätten. Und das die Wünsche für Spät wohl nicht entsprechend erfüllt werden können.
Unter den Kollegen wurden entsprechend bereits Witze gemacht, dass das bestimmt nicht klappt. Bereits in den letzten Monaten wurden Kollegen der Frühschicht für den Spätdienst eingeplant.

Was soll ich sagen… als ich meinen Plan geöffnet habe, bekam ich da nur Spätdienste zu sehen.

Dienstplan Die Dienste sind zu sehen wie folgt: Montag 01.04.2024 bis Freitag 05.04.2024: Schicht FN87 von 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 Leitstelle D Stufe 3 06.,07. + 08.04. Frei Dienstag 09.04.2024 bis Sonntag 14.04.2024 Schicht LN87 13:30-22:00 Uhr §5 MRKA T2 15.+16.04. Frei Mittwoch 17.04.2024 bis Freitag 19.04.2024 Schicht LO41 14:00-23:00 Uhr §5 MRKA T2 Samstag 20.04 - Montag 22.04. Urlaub (Männlich) LoBu (Bewertet/mit LFZ) 23.+24. FREI Donnerstag 25.04.2024 bis Sonntag 28.04.2024 Schicht EN87 13:30-22:00 §5 MRKA T2 Leitstelle E Stufe 3 Montag 29.04.2024 - Schicht F5fB 06:00-14:00 §5 FoBi Kurs B, Geb.453, 3. Stock

Danach war an einen ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken. Bzw. ans überhaupt wieder einschlafen. Irgendwann muss ich wohl doch noch, doch dann war die Nacht nun entsprechend kurz.
Noch kürzer als sonst.

Besonders begeistert bin ich über die Schicht bis 23 Uhr vor meinem Urlaub – und der Banger ist die Schicht bis 22 Uhr, und dann am nächsten Morgen Schulung ab 6 Uhr. *kopfschüttel*

Zum Glück war ein Kollege noch in der Nachtschicht, den ich mit diesem Plan einfach mal gefragt habe, was ich da machen könnte. Darauf wurde mir bestätigt, dass zwischen einer Spätschicht und einem Frühdienst mindestens 11 Stunden liegen müssen. Das waren bei mir 8. Also ein No Go.

Wie von ihm vorgeschlagen, habe ich einem anderem Kollegen im Betriebsrat meinen Plan geschickt und da um Hilfe gefragt. Der hatte geschickterweise am Vormittag ein Gespräch mit den Planern… und danach haben wir mal telefoniert. 3 Blöcke sind mir also bereits getauscht, nur vor meinem Urlaub ist es etwas schwierig. Doch immerhin.
Wie genau da getauscht wurde, sehe ich dann erst nach dem Aktualisieren des Systems heute Nacht. Also dann morgen.

Das ist so typisch meine Firma. Zu erzählen, wir brauchen mehr Leute in der Frühschicht, doch dann Frühschichtler komplett in die Spätschicht zu planen. Ein Versehen kann es auch nicht gewesen sein, denn dann wären nicht alle Tage Spät gewesen, sondern vielleicht 1 oder 2 Blocks.

Vor ein paar Tagen habe ich noch bei einer Telefonumfrage mitgemacht, bei der ich zu meiner Arbeit befragt wurde. Da habe ich noch gesagt, dass ich Früh mache und das inzwischen wieder klappt.
Hätte ich vielleicht nicht machen sollen?

Anyway… Dieses Planfiasko zeigt mir wieder mal, wie gerne ich eigentlich den Flughafen und diese Firma verlassen würde. Doch… tja. *schulterzuck*

Ich hoffe also, dass ich meine – nun noch 3 Tage – Spätschicht auch noch losbekomme. Sonst muss ich sehen, wie ich das an meinem Urlaub mache, was ich machen muss.

Darüber gibt es dann vielleicht im April was zu Lesen. ;o)

*auskotzen fertig*

Sonnenaufgang am Flughafen
Die Sonne steht zwischen dem Horizont und einer Wolkendecke, im Vordergrund ist ein Flugzeug zu erkennen.

Ein Hoch auf die Technik

Die heutige Technik kann schon toll sein. Oder doch praktisch. ;o) Denn so ist es jetzt ja möglich, in den Flieger einzuchecken… und das, obwohl der Flug erst morgen geht und ich deswegen nicht extra zum Flughafen kommen muss.

Das ist praktisch.

So habe ich also direkt heute morgen für Morgen online eingecheckt. Und habe da jetzt auch einen Fensterplatz erwischt. Yay.

Da war dann nur die Frage, wem ich diesen tollen Umstand direkt mitteilen könnte… Deswegen gibt es jetzt zumindest diesen Kurzbeitrag. Auch noch VOR London. Und ab jetzt wird es schwierig, noch VOR London zu erscheinen. ;o)

Ich habe eben nun noch eine kleine Checkliste für mich geschrieben, was ich morgen alles nicht vergessen sollte. Zum Beispiel meinen Reisepass. Denn das wäre ungünstig. ;o)

Meine Tickets habe ich dieses Mal alle elektronisch auf meinem Communicator. Ticket, Bordkarte, Theaterticket, Hotelbestätigung… Die kann ich schonmal nicht vergessen.

Dann kann ich morgen also irgendwann herkommen und mich anschließend direkt durch die Sicherheitskontrollen quetschen. Ich bin also sehr zuversichtlich, dass ich mein Gate rechtzeitig erreichen sollte.

Und dann auf nach London.

Zumindest meine Bordunterhaltung weiß ich dann schon: mein Fenster. :o)

Flügelspitze vor weißem Hintergrund

Komische Träume

Vollmond mit Wolken

Ich habe ja zur Zeit Urlaub. Das bedeutet, ich habe theoretisch die Gelegenheit, auszuschlafen. Was ich irgendwie nicht mehr so lange mache, wie ich es mal gewöhnt war. Anscheinend zeigt mein frühes Aufstehen für die Arbeit Wirkung. Außerdem habe ich nun wohl die Gelegenheit, komisches Zeugs zu träumen. Heute Nacht sogar Zwei zum Preis von Einem. Und vor ein paar Tagen auch schon. Und durch den ersten Traum von heute bin ich nun inspiriert, in die Tasten zu hauen.

In meinem ersten Traum heute Nacht, an den ich mich erinnere und den ich komisch finde, habe ich mal wieder versucht, mich irgendwo vorbeizuschleichen. Ich wollte irgendwo hin, doch von da kam jemand und von hinter mir auch, weswegen ich mich hinter etwas quasi „abgeduckt“ habe.

Jetzt ist das so, dass dies bei mir im Traum irgendwie tatsächlich funktioniert. Ich sehe die Personen, vor denen ich mich verstecke, aber sie mich nicht. Was an sich schon unlogisch ist. Wenn ich sie sehen kann, sollten sie mich genauso sehen können. Vor allem, wenn ich mich direkt neben ihnen „verstecke“.
Jetzt so im Wachen ist dies für mich total klar – zumal ich nicht wirklich ein Strich in der Landschaft bin, der sich hinter einem Grashalm verstecken kann. Es sei denn, der Grashalm ist groß wie ein Mammutbaum. ;o)
Allerdings ist auch klar, dass Träume ihre eigene Logik haben. Deswegen funktioniert das da tatsächlich recht gut. Ich glaube, auch schon in anderen Träumen davor irgendwann.

Wie ich nun also nach diesem Traum wach werde, musste ich an wenigstens zwei Gelegenheiten im wirklichen Leben denken, wo dies halt nicht funktioniert hat.
Das erste Mal war vor… 40 Jahren? Ich habe bei einem der Fahrradwettbewerbe hier in der Stadt mitgemacht. Diese Parcours, bei denen gezeigt werden sollte, wie gut jeder sein Fahrrad beherrscht.
Carlos - mein schwarzes Herrenfahrrad mit roten Stellen, angebrachtem Fahrradschloss, Tacho und Korb auf dem Gepäckträger im WaldDa fällt mir ein – gibt es die überhaupt noch? Vor etwa 40 Jahren war ich da bei einigen. Hmm… *grübel*
Nun, bei DEM jedenfalls habe ich zwischendurch mit ein paar mitteilnehmenden Schulkameraden sozusagen Fangen mit Fahrrad gespielt. Einer vorneweg und der Rest versucht, ihn zu kriegen. Dazu konnten wir auch über eine Brücke fahren auf beiden Seiten und unter der Brücke durch… und ich dachte mir an einem Punkt, ich versuche etwas anderes. Ich bin nicht unter der Brücke durch, sondern habe mich in das hohe Gras unterhalb der Brücke gelegt.
Für meine Kameraden hat dies tatsächlich funktioniert – allerdings hat eines der anderen Kinder mich da liegen sehen und dachte wohl, mir könnte etwas passiert sein und konnte die Klappe nicht halten. ;o)

Das zweite Mal war fast am Ende der LARP-Hochzeit von Drachenechse und Fuchs. Wir hatten noch einen kleinen Punkt für unsere zwielichtigen Gesellen. Ein Treffen mit einem hohem Gauner. Den ich auch gespielt habe.
Dafür habe ich mich oberhalb des Treffpunktes bereitgestellt. Da ging aus dem einem Haus eine Treppe direkt außen hinunter – und ich habe an der Tür gewartet.
Einfahrt zum Wasserschloss Wüllmersen
Mittem im Weg liegt etwasJetzt waren in dem Haus ebenfalls Mitspieler untergebracht – und wenn ich jemanden habe kommen hören, habe ich mich neben der Tür an die Wand gedrückt. Sehen sie mich nicht, sehe ich sie auch nicht. Beziehungsweise ja eher andersrum. ;o)
Ich denke, dies hat auch soweit funktioniert. Zumindest habe ich nichts gehört von wegen ‚da steht ja wer…‘.
Tja… und dann hat mich doch jemand da stehen sehen. Keine Ahnung, wie. Vielleicht kam die Person auch einfach nur zu mir, weil sie mich kannte und andere sich nicht wirklich dafür interessiert haben, was der da macht? Auf jeden Fall war die Person, die mich gesehen und zu mir gekommen ist und mich gefragt hat, was ich da mache, die einzige, die ich eigentlich nicht hätte sehen wollen…
Zum Glück (?) war ich ja in der Rolle und habe deswegen einfach auf die Frage, was ich da mache geantwortet, dass ich die Aussicht genieße, während ich nach draußen gesehen habe. Daraufhin ging sie auch wieder.
Ich glaube, das waren auch so im Großen und Ganzen einige der wenigen Worte, die ich mit ihr am Wochenende gewechselt habe? Schon so lange her.

Auf jeden Fall hat es also im richtigen Leben mit dem „Wegducken“ längst nicht so gut funktioniert wie im Traum.

Der zweite Traum, der heute geliefert wurde, war auch seltsam. Es waren Theaterleute involviert aus meinen Jugendtheatergruppen-Zeiten, wenn ich mich recht erinnere. Irgendwie waren wir auf Seminar? Und ich musste mal für große Jungs – sozusagen – und die Toilette war ein Badezimmer mit Duschen und Badewannen und mehreren Toiletten… und ich setze mich auf die gegenüber der Tür, die ich anscheinend nicht zugeschlossen hatte. Oder ich ging davon aus, dass die Tür dann niemand öffnet, wenn die Toilette in Benutzung ist.
Nun, da hatte ich mich geirrt…. Und saß dann da und habe nach draußen zum Rest geblickt.
Und die Person, welche die Tür geöffnet hat, hat sie auch nicht wieder zu gemacht. Danke auch.
*schulterzuck*

Und vor einigen Tagen hatte ich einen Traum, welcher auch sehr komisch war.
Ich kam von einer Reise zurück, zu der ich mit meinem Auto zum entsprechenden Abfahrtsort gefahren war.
Wieder zurück war mein Auto aber nicht mehr zu sehen. Und bei diesem Auto hat es sich definitiv nicht um Flip gehandelt. Ich habe nach einem weißen Auto geschaut. Und in dem Bereich, in dem es stand, war auf einmal ein gut verstecktes Schild zu sehen, dass diesen Bereich zu einem absolutem Halteverbot erklärte. Was ich ein wenig unverschämt fand, dass dieses Schild so versteckt war – und ob es vorher überhaupt dort angebracht war?
Nun, ich dachte mir also, dass es wohl abgeschleppt worden war. Nur wohin?
Blaues Fragezeichen auf schwarzem GrundAlso wollte ich bei der entsprechenden Polizeistelle nachfragen, wohin Autos aus dieser Gegend hin abgeschleppt werden. Doch irgendwie war ich da sowas von unfähig. Weder konnte ich über das Netz eine entsprechende Polizeistelle finden, noch eine Telefonnummer dazu finden. Jemand sagte mir dann, welche Nummer es wäre – doch ich habe es ums Verrecken nicht geschafft, diese Telefonnummer richtig in meinen Communicator einzugeben…
Eine Variante dieser Art hatte ich schon mal. Das ich nicht fähig war, irgendetwas einfaches irgendwo RICHTIG einzugeben.

Sobald ich an dem Tag wach wurde, habe ich als Erstes meinen Communicator geschnappt und eine entsprechende Polizeistelle gesucht und auch gefunden. Das hat mich dann zwar etwas beruhigt – doch für den Traum war mir das auch keine große Hilfe mehr. ;o)

Na, ist das nicht schön, was für einen Käse mensch zusammenträumt, wenn er/sie die Zeit dazu hat? Doch zumindest habe ich ja gerade Urlaub und kann dadurch andere an diesem Käse teilhaben lassen. ;o)

Wie sieht das denn bei Euch aus – kennt irgendwer dieses ‚etwas-einfaches-nicht-tun-können‘ im Traum?
Oder irgendetwas anderes, an dem ich teilhaben kann?
Meine Kommentare freuen sich über Betätigung. ;o)

Leerer Flur am Flughafen