Sängerinnen an die Macht

Vorgestern war den zweiten Montag in Folge Konzertbesuch angesagt. Dieses Mal keine elektronische Musik, sondern Metal, zum Teil auch mit Folk-Einschlägen. Und zwar offiziell Eluveitie + Amaranthe in der Batschkapp.

Hier hieß es „Einlass ab 18 Uhr – Beginn 18:30 Uhr.“ Und im Gegensatz zu letzter Woche, wo der Einlass ab 19:30 Uhr und Beginn um 20 / 20:30 Uhr angesagt war, es aber erst um 21:30 losging, war in der Batschkapp der Einlass pünktlich – und die erste Musik begann gegen 18:40 Uhr, also fast pünktlich. Und zwar weder mit Eluveitie, noch mit Amaranthe. Doch gleich dazu mehr.

Dieses Mal waren wir zu dritt beim Konzert.
Die Freundin, welche ich in Neu-Isenburg damals für Eluveitie begeistern/interessieren konnte, und ein Arbeitskollege von ihr aus der Taunus-Ecke. Wir, aus der östlichen Ecke von Frankfurt, waren pünktlich kurz nach 6 dort. Nachdem sie dann ihren Kollegen telefonisch erreicht hatte, sind wir aus der Schlange noch mal herausgetreten. Denn er brauchte noch etwas, doch sie hatte die Karten.

Haben wir die Zeit genutzt, mal das Kulinarische Angebot zu betrachten, welches es vor der Halle gab.
Doch weil meine Begleiterin gerade auf Diätpfaden wandelte – völlig unnötigerweise, wie wir beiden Männer fanden – blieb die Fressbude von uns verschont. Als wir dann wieder zum Ende der schrumpfenden Schlange gingen, erblickte sie dort ihren Kollegen, der sich schon freute, da er dachte, er sei zuerst da gewesen. Er hatte die Auskunft „Wir stehen in der Schlange.“ nicht auf die Schlange vor dem Einlass bezogen.

Haaa ha.  ;o)

Wir sind dann auch recht flott in die Halle gekommen, und wieder wurde mein Foto nicht bemerkt oder bemängelt. So konnte ich auch wieder ein bis mehrere Fotos machen. Schließlich will ich ja auch hier was zeigen. ;o)

Bevor es losging, habe ich mir am Merch-Stand direkt wieder die neue/aktuelle CD von Eluveitie besorgt:
Evocation II: Pantheon.

Wieder mal sind meine Begleiter eher wegen der zweiten offiziellen Band „Amaranthe“ mitgegangen, während ich definitiv wegen Eluveitie dort war.

In der Band hatte es letztes Jahr ja einige Umbrüche gegeben. 3 Leute sind weg – unter anderem auch Anna Murphy, die (auch) für Gesang und Drehleier zuständig war. Da musste also jemand neues her.

Jetzt gibt/gab es vor 2 Jahren auf YouTube ein Mädel aus Polen, welche Drehleiercover von Eluveitieliedern gespielt hat: Die Lieder laufen lassen + dazu dann die Drehleierparts gespielt.
Vom Melodiespielen her war sie wirklich klasse.
Als ich nun irgendwann Anfang des Jahres bei Eluveitie mal wieder nachgesehen habe, ob sie ihre Abgänge ausgeglichen haben, standen die neuen Mitglieder auch auf der Homepage. Es hat ein Weilchen gebraucht, bis ich gerafft habe, dass die neue Drehleierspielerin das Mädel aus Polen ist. Weil ich mir nicht ganz sicher war – da ja Fratzenbuchverweigerer – habe ich sie auf ihrem Kanal einfach mal gefragt, ob ich das richtig erkannt habe.

Hatte ich.

Von daher war ich neugierig, sie Live zu sehen.
Dies war mein Grund, hinzugehen.
Und natürlich die Musik.

Mit der es, wie schon erwähnt, gegen 20 vor 7 losging. Mit einer unbekannten Band. Zumindest uns drei nicht bekannt.

Die Band heißt „The Charm The Fury“ und ist eine Metalband aus den Niederlanden. Es hat einen Moment gedauert, bis ich gerafft habe, dass die Person, die da growlt, eine Frau ist. Lag daran, dass ich anfangs noch nicht so aufmerksam gen Bühne geblickt habe. Stattdessen habe ich direkt die ersten Bilder gemacht. Da war ich mehr auf den Fotoapparat konzentriert, als darauf, wirklich alles gehörtechnisch auseinanderzunehmen oder zu visualisieren. Ich habe es erst gerafft, als sie zwischen growlen + normaler Singstimme gewechselt hat im Lied. Da habe auch ich es verstanden.

Dafür, dass sie uns absolut nicht bekannt war – also, die Band – fanden wir sie aber gar nicht schlecht. Das kann ich zumindest von uns Männern sagen. Ich fand sie sogar so gut, dass ich mir in der Umbaupause direkt noch eine CD von ihnen am Merch-Stand geholt habe.
Ehre, wem Ehre gebührt.

„The Charm The Fury“ haben so ungefähr ’ne 3/4 Stunde gespielt, als erste Anheizer. Anschließend gab es eine kleine Umbaupause – gut nutzbar, um Nachschub an Flüssigem zu organisieren, oder um Flüssiges wegzubringen. Dann ging es mit Amaranthe weiter. Die Hauptband für meine Begleiter.

Als ich auch hier eine Frauenstimme habe singen hören, war da direkt eine Frage an meine weibliche Begleitung fällig, ob auch Amaranthe eine Sängerin haben. Diese Frage wurde natürlich bejaht, Sie haben eine Sängerin und zwei Sänger. Bzw. einen Sänger und einen Shouter/Growler.
So wurde mir zumindest klar, dass heute lauter Sängerinnen mit vorne stehen.

Der Auftritt von Amaranthe war ok, soweit ich das beurteilen kann. Wir standen halt recht weit hinten – veranlasst durch meine Begleitung. Nochmal ein Stück vom Technikpult entfernt – also dahinter.

Von daher kam vielleicht nicht alles ton- und stimmungsmässig bei uns an. So war es halt… ok. Immerhin hat meine Begleitung weiblicherseits ein paarmal gestrahlt, wenn wieder ein Lied angespielt wurde, welches sie kannte. Mir sagten alle irgendwie nichts. Doch egal.

MEINE Band sollte ja noch kommen.

Amaranthe hat dann noch eine Zugabe gespielt – und der arme Bassist hat wohl vor einiger Zeit ein Missgeschick erlebt. Denn er saß die ganze Zeit mit Gipsbein auf der Bühne, ging mit Krücken als letztes ab + zur Zugabe als erstes wieder auf.

Gute Besserung. ;o)

In der zweiten Umbaupause durften wir drei dann mal wieder feststellen, wie klein die Welt doch ist. Als sich nämlich durch Zufall herausstellte, dass ich den besten Kumpel des Arbeitskollegen über andere Kanäle kannte. Auf diesen Gedanken bin ich nur durch die typische ungewöhnliche Aussprache seines Namens gekommen. Das war witzig.

Und dann kam Eluveitie.

Wir standen immer noch hinter dem Mischpult. Möglicherweise ging deswegen an der hörbaren Abmischung etwas verloren. Zumindest meinte unsere Dame später, dass sie nach einem Toilettengang an der Tür besser bzw. mehr gehört hätte.

Nun gut. Es war hinten jetzt nicht total schlecht, aber so einiges war bei uns kaum zu hören. Die Drehleier konnte ich oftmals mehr ahnen als hören. Wobei es bei der Melodie noch ging. Auch weil ich wusste, auf was ich hören muss. Falls sie jedoch wirklich geschnarrt, und nicht nur die Kurbel schneller gedreht hat, habe ich davon NICHTS gehört.

Die Fidel war zu hören, auch die Flöten und die Pipe… aber auch von der keltischen Harfe, welche die neue Sängerin auch ab und zu gespielt hat, war für mich nichts zu hören.

Ich denke, nächstes Mal muss ich einfach wieder mehr ins Getümmel. Dann werden die Bilder möglicherweise auch wieder etwas besser.

Gegen halb, dreiviertel Elf war dann Schicht im Schacht. Wenn ich jetzt einen Vergleich zu letzter Woche in Offenbach ziehe, habe ich dieses Mal definitiv mehr für mein Geld bekommen. Wenn man dies so vergleichen könnte.

Nach dem ganzen Geschehen habe ich meine weibliche Begleitung zu Hause abgeliefert, habe selbst nochmal den BK heimgesucht, um zu guter Letzt heim zu fahren.

Dort habe ich direkt mal die Bilder betrachtet und mich um dann um 2 langgelegt.

In den 3 Stunden Schlaf, bis ich mein verbliebenes Monster gefüttert habe, hat mich irgendwie das Alter eingeholt. Jetzt fühlt sich mein rechtes Bein an, als hätte ich eine Prellung an der Hüfte – die es natürlich nicht gibt.

Autschn.

Gestern habe ich dann direkt mal all meine angesammelten CDs eindigitalisiert: Eluveitie; The Charm The Fury; ONUKA; Wardruna… Auch wenn Helvegen von Warduna rumgezickt hat. Die ganze CD war kein Problem, nur das letzte Lied wollte ums Verrecken nicht.
Doch ich habe es doch noch geschafft.

Jetzt läuft neue Musik auf meinen Ohren – und ich kann überlegen, wo es als nächstes hingehen wird.

YEAH!

Let’s keep rocking!

 

 

Was war + was sein wird. (Vorraussichtlich. ;o))

Es wird mal wieder Zeit für ein ganz normales Sammelsurium. Einfach mal eine Zusammenfassung, was so gewesen ist, und was für mich so in der Zukunft ansteht(hen könnte).

Ich schreibe ja längst nicht so viel, wie ich könnte. Bzw. so wichtig ist das alles (und ich) ja auch nicht.
Vielleicht sollte ich mehr dichten. Geht relativ schnell und ist dann auch schnell abgetippt. Nachteil: Noch mehr Inspirationsabhängig. Und nur Wörter einfach aneinander zu reihen – dafür bin ich nicht Dada genug. ;o)

Nun also: Der Überblick über Vergangenheit und Zukunft.

Einer meiner letzten Blogeinträge war ja, dass mein Kater Jago gestorben ist. Der aktuelle Stand jetzt ist: Ich habe persönlich noch nichts von der Tierbestattung gehört. Ich weiß nur durch meine Schwester, dass Jagos Asche längst da sein soll. Ich muss dazu echt nochmal die Papiere von der Firma raussuchen und mich selber mal melden. Der andere Punkt ist: Bezahlt habe ich auch noch nichts, da bei der Abgabe seines Körpers in der Tierbestattungsfirma das EC-Terminal unterwegs war. Nun ja.

Am 24. September war das letzte Konzert dieses Sommers im Hanauer Amphitheater. Und ich habe es geschafft, meine Mutter zu überreden, mit zu diesem Konzert zu gehen. Mein Vater-vor-Ort wollte dagegen nicht. Den konnte ich nicht überreden/überzeugen, mitzukommen.

Ach ja – das Konzert war übrigens von der Gruppe Faun. Ich war sehr überrascht, wie viele sich gemeldet haben auf Oliver S. Tyrs Frage, wer noch nie bei einem Faun-Konzert war. Das waren locker die Hälfte der Anwesenden. Das Konzert an sich war recht gut – nur leider hatten sie einen Drehleierausfall, da Stephan Groth krank zu Hause war. Für mich als selbst nicht gaaanz Drehleierunbeteiligten irgendwie besonders schade. Doch Gesundheit geht vor. Und es hat auch ohne Drehleier geklappt.

Dafür habe ich es geschafft, danach selbst krank zu werden. Dicker Hals rechts hat mir insgesamt fettes Antibiotika und 10 Tage gebracht. Gut, davon waren 4 Tage Wochenende. Allerdings auch ein Feiertag. Dies war jetzt der zweite Feiertag dieses Jahr, dessen Zuschläge mir krankheitsbedingt durch die Lappen gegangen sind. Mist. Bleibt mir für Oktober wenigstens der 31. als Feiertag. Auch wenn ich da nur eine 5-Stunden-Schicht haben werde. Doch immerhin war ich rechtzeitig für meine Fluggastkontrollschicht wieder fit.
Hatte ich eine Lust… (nicht wirklich.)

Vor dem 31. Oktober steht aber noch e bissl was an:
am Freitag mal wieder ins Final gehen; dann Sonntag Fuchs im kleinen Eisbären ansehen… Am 23.sten fliegt mein VnvO mal wieder nach China. Da muss ich dann schauen, dass ich früher Feierabend machen kann, damit ich wieder etwas Zeit für ihn habe.

Am 28.sten gehe ich mit der Banane und ein paar anderen Leutchen nach Frankfurt-Sossenheim zum Wrestling. Dies ist zwar „nur“ eine Veranstaltung eines Sportvereins aus Sossenheim – doch Banane und andere waren jetzt schon mehrmals dort, da dort genauso Show und Kämpfe gemacht werden, wie in der „guten, alten Zeit“ damals mit WWF und jetzt ja WWE.
(Unvergessen wird mir da immer die Veranstaltung in der Unterfrankenhalle in Aschaffenburg bleiben. *dickes Grinsen im Gesicht*)
Nun – wie es aussieht, geht es in Schwanheim genauso ab – und logischerweise sitzt man da nah am Ring, und es kostet nur ’n Appel und ’n Ei, nämlich 8 Eurönchen im Vorverkauf. Und ich habe endlich mal Zeit, da auch mitzugehen. Schaun mer mal, was dieses Mal dort abgehen wird. Letztes Mal sollen sie sich durch die Zuschauer und mit deren Stühlen geprügelt haben.
Und Äkschn! ^^

Damit sind wir jetzt schon am Ende des Oktobers angekommen. Auch da habe ich noch was im Hinterkopf. Ich habe in den letzten Tagen nämlich zufälligerweise festgestellt, dass die Gruppe ONUKA am 30. Oktober in Offenbach spielen wird. Ich fange zwar am 31. Oktober wieder früh an (5 Uhr) und darf dafür gegen halb drei aufstehen. Obwohl – ich habe jetzt schon vor, an dem Tag mit dem Auto bis zum Stadion zu fahren, da reicht dann auch 3 Uhr aufstehen. Außerdem muss ich dann ja nur 5 Stunden arbeiten, wie erwähnt. Auch brauch ich am 1. Tag meines Blocks eh weniger Schlaf… und wer weiß, wann es ONUKA mal wieder in diese Gegend verschlagen wird?
ONUKA kommen übrigens aus der Ukraine und hatten dieses Jahr beim ESC in der Wahlpause gespielt. Interessant. Wer sich auf die Suche machen will… 😉

Dann steht am 31. Oktober am Nachmittag wohl noch ’ne Runde FATE an. Drachenechse hat jetzt direkt mal den 31. und das Wochenende um den 11. November angesetzt. Nur an dem Wochenende drehe ich mal wieder in Bad Homburg am Rad. Endlich mal wieder. (Am Rad meiner Drehleier…) Und zumindest das Trollchen aus Nürnberg ist wieder mit dabei. Hoffentlich mal wieder mit mir in einer Gruppe.

Doch vorher ist noch ein Konzert in der Batschkapp bei mir auf dem Scanner, Anfang November. Nämlich von Eluveitie und Amaranthe. Wobei mich da eigentlich nur Eluveitie interessiert – und dessen neue Drehleierspielerin hoffentlich LIVE zu sehen. Da fällt mir ein: Ich wollte sie über Youtube ja nochmal anschreiben… Muss ich noch.

Hab‘ ich jetzt alles?

Ach ja…

Ich habe inzwischen bereits einige Projekte bei verschiedenen Plattformen mitge“krautfoundet“. Gestern habe ich jetzt das Ergebnis eines dieser Projekte bekommen. Nämlich die Premium-Ausgabe von „Clans of Caledonia“. Als Schottland-Fan MUSSTE ich da einfach mitmachen.

Und sonst?

Nun – ich war ja Anfang Oktober erst krank, mit dickem Hals rechts. Jetzt dachte ich schon, dass nun der dicke Hals links drankommt – doch da ist das Unwohlsein weitergewandert. Über die linke Schulter ins linke Schlüsselbein. Mal sehen, wohin das jetzt noch geht. Solange sollte ich nicht aufs linke Schlüsselbein drücken, weil dann „Au!“.

Joa – das waren jetzt die gesamten angesammelten Werke der nächsten und letzten Zeit.

Weiter weg in der Zukunft, für nächstes Jahr, laufen bereits die Planungen bei Drachenechse und Fuchs für das Ja von den beiden.

YES! Find ich gut.

Ich hoffe, das passt bei mir dann mit dem Urlaub und frei-für-kriegen. Doch damit ist es noch etwas hin.

Und bis dahin wird hier (hoffentlich) noch so einiges hier erscheinen.

Abwarten und Tee trinken.
Andere Schottland-Fans dürfen auch zum Whisky greifen. ^^

 

Endlich Apocalyptica

Am Sonntag war es endlich soweit!
Wer vielleicht meinen Blog über das WGT 2014 gelesen hat, kann sich eventuell daran erinnern, dass es nicht geklappt hat, die einzige Band zu sehen, die ich sehen wollte: Apocalyptica
Ein paar Monate später, gegen Ende des Jahres 2014, durfte ich lesen, das sie nach Frankfurt in die Batschkapp kommen sollten. In den paar Tagen vom Lesen dieser Information bis zum ersten Mal nach Karten schauen, hatte sich der Termin direkt um gut 7 Monate verschoben. Von März in den Oktober, weil sie an der neuen Platte/CD gearbeitet haben.
Und jetzt endlich, vor 5 Tagen, war diese lange Wartezeit vorbei.
Und ich konnte Apocalyptica endlich live sehen.

Leider gab es direkt zu  Beginn des Abends einen kleinen Wermutstropfen. Denn bei der Einlaßkontrolle befanden sie meine kleine Kamera als zu groß.
(Eine Panasonic Lumix DMC-FZ8.)
Also „durfte“ ich sie dort am Einlaß abgeben und bekam einen kleinen Aufkleber mit Nummer dafür – damit ich sie mir danach wieder abholen konnte. Deshalb habe ich leider keine gescheiten Fotos vom Konzert – nur ein ganz verschwommenes kleines, dass ich mit meinem Handy gemacht habe.Apocalyptica

(Wahrscheinlich liegt es auch daran, das ich überlege, mir ein neues Handy mit besserer Fotoqualität zuzulegen.)
Ich konnte nun keine gescheiten Fotos machen, dafür hatte ich dann direkt vor mir ein Mädel, das mehrmals mit ihrem Handy mitgefilmt hat. Sehr schön, gefühlt fast ständig ihr Handy vorm Gesicht zu haben. Warum kann man dafür nicht diese Selfie-Sticks nutzen?! Auch einen anderen habe ich gesehen, dessen Kamera etwa so groß war wie meine. Der hatte wohl mehr Glück als ich. Tja…
Aber ich bin ja nicht zum Bilder machen hingefahren.

Die Vorgruppe war eine Band aus Südaustralien – Tracer.
Sie war ganz ok und konnte schon ein bißchen Stimmung machen. Los ging es mit ihnen pünktlich um 20:00 Uhr, für gut 40-45 Minuten. Dann wurde umgebaut – und um 21 Uhr ging es dann richtig los.
Es war klasse!
Mehr kann ich dazu kaum sagen.

2 Stunden gute Musik, ein paar richtige Kracher der neuen Platte „Shadowmaker“, ein paar Songs von alten Platten… schön.
Auch sehr klasse war der Abschluß des Konzerts mit dem letzten Lied der neuen CD – „Dead Man’s Eyes“, und auch einem Klassiker im Apocalyptica-Gewand: „In the Hall of the Mountain King“.
Einfach klasse.
Das einzige, das mich etwas gestört hat, war das Handy immer wieder vor meiner Nase. Da wünsche ich mir, das die Batterie leer ist.
Nach dem Konzert habe ich mir auch endlich die neue CD geholt und noch ein T-Shirt als Andenken.

Wenn sie wieder mal nach Frankfurt kommen würden in der Zukunft… ich hätte wieder Bock, hinzugehen.
Ohne Zweifel.

Konzerte !!! (2015)

Nach dem Frust, den ich gestern mal losgeworden bin, jetzt wieder was zum Aufbauen:

KONZERTPLANUNGEN FÜR DIESES JAHR !!!

YAY !

Strahler
Was steht so alles an?

Fest gebucht mit Kartenbestellungen sind:

Apocalyptica am 4.10.2015 in der Batschkapp – diese Karte hängt schon bei mir zuhause an der Pinwand – und am Tag nach dem Konzert hab ich meinen letzten freien Urlaubstag eingeplant. ;o)

Gestern bestellt und mal sehen wie lange jetzt die Post braucht, wenn gestreikt wird:
Epica, Eluveitie und Scar Symmetry am 28.10.2015 in der Hugenottenhalle in Neu-Isenburg!
Nachdem ich Eluveitie ja Anfang des Monats in Leipzig nicht sehen konnte, da sich deren Auftritt mit Qntal überschnitten hat, geht es dann halt Ende Oktober dahin. Und ich geh auch nicht allein, sondern momentan sind wir zu dritt. :o)

Das waren die bisher fest gebuchten Konzerte – ansonsten stehen noch ein paar auf meiner Liste, wo ich mir Karten besorgen will – auch wenn ich nicht weiß, was für einen Dienst ich dann zu dem Zeitpunkt haben werde.
Die also vielleicht noch dazukommenden Konzerte wären bisher:
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Joachim Witt mit seiner ICH-Tour 2015 am 18.10.2015 in der Batschkapp – das letzte Mal gesehen letztes Jahr im Colos-Saal in Aschaffenburg. Und ich nehme mal an, ich werde da auch wieder die schon erwähnten Groupies treffen. ^^

Die „Nits“ aus den Niederlanden – nicht nur in der Nähe, nein, dieses Mal tatsächlich mal in MEINER Stadt! Da MUSS ich hin! Am 3. Dezember 2015 im Comödienhaus in HANAU !  Mit ihrer HOTEL EUROPA-Tour.
Das letzte Mal müsste ich sie 2010 in Aschaffenburg im Colos-Saal gesehen haben. P1020930
Überhaupt müsste das eigentlich DIE Band sein, die ich am meisten gesehen habe: ein oder zwei Mal in der alten Batschkapp noch, dann ein paar Mal in Aschaffenburg… und jetzt Hanau.
Ok – wenn es eine Band nun mal auch schon 40 Jahre gibt… da kann man auch schon mal auf ein paar Konzerten gewesen sein.
Wem diese Band nichts sagt: In Deutschland der größte Hit war „In the Dutch Mountains“. Befragt Youtube. ^^

Was könnte sonst noch kommen…?

Noch weit hin – erst nächstes Jahr – vielleicht Die Kammer im Das Bett am 19.02.2016.
Vielleicht Katzenjammer am 19.12.2015 in der Jahrhunderthalle – nicht schlecht, die Damen. Vielleicht aber auch eher nicht.

Ich denke, damit habe ich vorerst genug Konzertgänge in Planung.
Vielleicht läuft man sich ja irgendwo über’n Weg. ;o)