Einkaufsbummel

Spielekarton des Spiels Stella aus dem DIXIT-Universum. Menschen auf Mantas flieghen über Hausdächer Preis in Rot: 20 Euro

Ich habe Wochenende.
Praktischerweise, denn die nächsten drei Tage ist ja Bahnstreik angesagt. So muss ich mir erst übermorgen Gedanken machen, wie ich zum Flughafen komme. Auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, das ich gehofft hatte, dass der Streik schon gestern stattfindet. Denn da hatte ich Schulung, in einem Gebäude am AdF… Arsch des Flughafens. ;o)
Dorthin kommt mensch zwar mit den Personalbussen – allerdings dauert das. Und beim Streik hätte ich in ein Parkhaus fahren können, welches sich in ziemlicher Nähe des Gebäudes befindet. Nun, so war das aber nicht der Fall.
Ich hatte Glück, dass meine Bahn drei Minuten Verspätung hatte. So konnte ich sie zum Feierabend noch erreichen, weil der Mensch von Schulungsleiter die Schulung bis auf die letzte Minute hinausgezogen hat. Danke auch. *Augenroll*

Wie auch immer – heute und morgen habe ich frei.

Letzte Woche, an meinen freien Tagen, bin ich kaum raus. Heute Morgen bin ich dann aber in die Stadt, um a) in einer der örtlichen Buchhandelsketten mal zu sehen, ob die Kalender für dieses Jahr bereits heruntergesetzt sind. Schließlich brauche ich für meine Küchenwand noch einen großen neuen Kalender.
Das war zwar nicht der Fall, und die Dame an der Kasse konnte mir auch nicht sagen, ab wann das wahrscheinlich der Fall sein wird. Ich tippe mal auf nächste Woche. Vielleicht.
Was ich aber stattdessen entdeckt hatte, war eine heruntergesetzte Ausgabe vom Spiel Stella. Das ist ein Spiel, welches mit Karten aus dem Dixit-Universum gespielt wird. Also schön illustrierte Karten mit den verschiedensten Motiven. Ich habe einige Freunde und Bekannte, welche die Karten von Dixit lieben. Drachenechse und Fuchs haben, soweit ich weiß, alle Erweiterungen, die es zu Dixit gibt. Fuchs hat die Karten auch für ihre Arbeit als Theaterpädagogin benutzt.
Zu Weihnachten wurde ich daran erinnert, dass meine Schwester auch auf Dixit und die entsprechenden Karten steht. Also habe ich sie angeschrieben und gefragt, ob sie dieses Angebot in dem Laden schon mitbekommen hat. Hatte sie nicht – und sie wusste auch nicht, wann sie es selbst in den Laden schaffen würde. Also habe ich das Spiel für sie mitgenommen. Dann kann sie es beim offiziellen Geburtstagsessen ihres Mannes bekommen. ;o)

Der zweite und mit wichtigste Grund, um in die Stadt zu gehen, war, dass ich die Brötchen für mein Frühstück holen wollte. Das hat auch ohne Probleme geklappt. :o)

Gestern habe ich in meiner Tiefkühltruhe mal nachgesehen, was ich heute essen will, um da mal wieder ein wenig Platz für zukünftige Sachen wie Brote oder anderes zu machen. Dabei habe ich mir vorgenommen, mich heute um ein paar Fischstäbchen zu kümmern. Dafür brauchte/wollte ich dann aber noch eine Remouladentube.

Also ging es vom Bäcker über den Marktplatz gen dem kleinen Supermarkt, bei dem ich die Remoulade besorgen wollte. Dabei bin ich an einem Kunstladen vorbeigekommen, aus dem heraus mich schon einige Monate immer wieder ein besonderes Motiv auf einem T-Shirt angelacht hat. Nur war da der Laden meist zu.
Heute allerdings nicht. :o)
Also bin ich das erste Mal in diesen Laden gegangen – und habe mir endlich die Steampunk-Katze gekauft.
Wie ich im Laden erfahren habe, stammt das Motiv von einer Illustratorin aus der Gegend. Und es ist einfach toll. Und es hat da noch ein paar andere Katzenmotive…

Danach habe ich es auch in den Markt geschafft – und habe da tatsächlich, nach einigem Suchen, meine gewünschte Remouladen-Tuben gefunden.
Nun esse ich längst nicht so viel Fisch, dass ich so viel Remoulade brauchen würde. Allerdings waren die 100 ml-Tuben genauso teuer wie die 200 ml-Tuben… Nun gut, dann muss ich mir halt jetzt mal überlegen, wofür oder wie ich die Remoulade noch benutzen kann. Denn natürlich (?) habe ich mir dann die große Variante genommen.

Zum Schluss ging es noch am Buchladen meines Vertrauens vorbei. Und auch hinein. ;o)
Da habe ich mir eine Geburtstagskarte für meine Nichte geholt. Dann bekommt sie wenigstens Post – wenn alles andere dann schon durch ihre Eltern Anfang Februar geliefert wird. ;o)

Und ich habe mir noch das benötigte Irlandbuch bestellt. Das hole ich mir dann morgen. Dann habe ich etwas, um mich auf meinen kleinen Irlandtrip im April vorzubereiten.
(Ich habe gestern erfahren, dass ja Sinead O’Connor in dem Ort gelebt hat. Und auch beerdigt wurde. Dann werde ich wohl im April auch mal irische Friedhöfe besuchen. Und nach London muss ich ja auch nochmal für die Friedhöfe…)

Frauenskulptur im Grünen auf dem Südfriedhof in Leipzig

Ups, fast dritter Advent

Leuchtfigur in Form eines Hirsches als Weihnachtsstrassen-Beleuchtung

Huch, wo ist die Zeit hin?
Wir haben bereits Mitte Dezember, und ich habe erst einen Beitrag geschrieben. Wo komme ich denn da hin? Auf jeden Fall nicht ins Guinness-Buch. ;o)

Also mal wieder etwas Kurzes zwischendurch, so auf die Schnelle.

Mitte Dezember bedeutet, dass es bis Silvester auch nur noch zwei Wochen sind. Und in einer Woche ist Weihnachten.

Zumindest über Weihnachten brauche ich mir keinen Kopf zu machen. Die wichtigen Geschenke habe ich alle. Die meisten sind auch schon dort, wo sie hin müssen – sprich z.B. die Geschenke für Drachenechse und Fuchs. Die habe ich nämlich letzte Woche besucht und habe denen dabei ihre Geschenke mitgebracht. Vielleicht gibt’s ja auch nochmal etwas zu diesem Besuch.
Auch mein VnvO hat sein Paket bereits bekommen. Den Rest meiner Familie sehe ich dann ja nächste Woche zum Geschenkaustausch. Bis auf meine Nichte – doch die hat ihr Paket auch bereits bekommen – und tatsächlich die eingepackte Schokolade bereits geöffnet. Tsiss…

Rückseite des Geschenks für Fuchs, mit einem zusätzlichen Cottage aus SchottlandAlso – Weihnachten ist zum großen Teil abgehakt.

Mich beschäftigt jetzt nun eher der Termin in zwei Wochen.
Silvester.

In den letzten 18 Jahren ist das mit dem Feiern zu Silvester ja teilweise etwas schwierig. Ein oder zwei Silvester hatte ich da auch schon Nachtschicht. Allerdings habe ich mir Nachtschichten abgewöhnt. Ich habe da keine Lust mehr drauf und habe von daher bei den letzten Wunschzeiten-Abgaben entsprechend auch keine Nachtschichten mehr angegeben. Doch auch wenn ich keine Nachtschicht habe, ist eine direkte Frühschicht ab 5 Uhr am 1. Januar auch nicht wirklich feierfördernd.

Zwei-drei schöne Feiern hatten wir in Frankfurt bei Drachenechse und Fuchs. Besonders ist da die Nerdvariante von Dixit in Erinnerung geblieben. Dixit spielen mit Hilfe von Reclam- und anderen Theaterbüchern. :oD
Letztes Jahr war eine Feier in Kahl bei einer Bekannten aus dem… wie sage ich das jetzt… Umfeld von GMS, Drummertier, Kaffeemaschinenmelker und Wixhausen. Allerdings bin ich da lange vor 12 Uhr gefahren, da ich am 1. ab 6 Uhr Dienst hatte.

Nun, wie sieht es denn dieses Jahr aus?

Tatsächlich ist dieses Jahr – bzw. nächstes Jahr, am 1.1. mein dritter freier Tag. Das heißt, ich habe vom 1.-3. Januar frei. Und dies bedeutet… ich könnte feiern! Wenn es eine Feier geben täte, an der ich teilnehmen könnte, könnte ich diese um einiges länger ausschöpfen als die letzten Jahre.
Der Punkt allerdings ist: Da gibt es (noch) keine.
Das erste Mal seit längerem, dass ich Silvester mal feiern könnte… und dann weiß ich nicht, wo.

Ich meine, es sind noch zwei Wochen. Da wird sich bis dahin vielleicht etwas finden oder organisieren lassen.
Hoffe ich zumindest.
Denn von 2024 auf 2025 bin ich dann wieder mitten im Arbeitsblock und dann ist es mit Feiern wieder… schwierig. Um es mal so zu sagen.

Nun gut – das wollte ich nur mal loswerden.

Ich hoffe, ihr habt alle eure Silvesterfeiern schon sicher, von den Weihnachtsgeschenken gar nicht zu sprechen. ;o)
Vielleicht/hoffentlich hören wir uns hier nochmal. Muss mich nur aufraffen. Und dann werde ich Euch bestimmt auch was von meinen Geschenken erzählen… und ob ich Silvester gefeiert habe. ;o)

Feuerwerk

Silvesterfeiern

Feuerwerk

Und das Neue Jahr hat uns erreicht.

Vorrausgegangen, wie immer, mit Silvesterfeiern der unterschiedlichsten Art. Und ich hatte seit vorgestern, oder so, mal den Gedanken, über meine Silvesterfeiern schreiben zu wollen.
Dann fange ich doch damit das Neue Jahr an.

Das war nun das 52.ste Silvester für mich.

Die ersten 5, etwa, habe ich im Haus der Familie meiner Mutter in Euerdorf verbracht. Da sah dann Silvester so aus, dass ich und meine jüngste Tante ins Bett gesteckt worden sind und um 12 mal schauen durften.

Dann kam ich nach Hanau.

Da gab es dann die Familienfeier, bei der ich nun langsam länger aufbleiben durfte, bis 12. Wenn ich nicht irre, war das auch immer Bowlenzeit für die Familie. Oder verwechsle ich das mit den Familienfaschingsfeiern?
Letztendlich ist das egal, ich habe da eh nicht mitgetrunken. ;o)

Ich denke, ab 1981, spätestens ’82, habe ich die Silvester wieder in Euerdorf gefeiert.

Bei meinen Großeltern + meiner großen Schwester (= Tante). Ich und meine Ferien bei meinen Großeltern wären fast eine Extrasitzung wert, denke ich inzwischen. Denn ab einem Zeitpunkt habe ich alle meine Ferien dort verbracht. Eigentlich wäre ich am liebsten dortgeblieben. Doch jetzt soll es ja nur um die Silvesterfeiern gehen.

1982 bin ich auf jeden Fall in den Winterferien dortgeblieben. Denn da war dann das erste Mal, dass ich wieder auf Skiern stand. Und gefeiert wurde vor dem Fernseher, mit Oma, Opa + Tante. Und dem damaligen Familienhund, Waldi.
Das ging die nächsten Jahre so.

Irgendwann bin ich dann mit meiner Tante (gefühlte große Schwester, da 1½ Jahre älter als ich) mit zu ihren Freunden. Da habe ich einmal mitgefeiert? Oder zwei Mal? Auf jeden Fall ein Jahr.

Dann habe ich meine Lehre angefangen, und da weiß ich nicht mehr genau, wann wie und wo ich gefeiert habe. Es folgten auf jeden Fall einige Silvester in Aura. Da haben wir mit dem damaligen Freund und jetzt Mann meiner Tante gefeiert. Teilweise mit seinen Eltern, oder auch mit Freunden + Kollegen von ihnen.

Das waren die ersten Male, dass ich Raclette und Fondue gegessen habe.

Die nächsten Jahre haben wir auch zusammen gefeiert.
Erst in Aura, bei meinem Jetzt-Onkel ^^, dann später in Ramsthal.
Alles um Euerdorf drum rum. ;o)

Von 99 auf 2000 habe ich mit einer damaligen guten Freundin in Hanau gefeiert. Zum Feuerwerk sind wir bei ihr aufs Dach gestiegen. Später ging es nochmal in die Stadt – zu den Chaoten auf dem Marktplatz.

Das Silvester danach weiß ich nicht mehr. Ich vermute, da gings wieder nach Ramsthal.

Tja… und die Silvester 2001 und 2002 habe ich in Rottweil im Zimmertheater verbracht. Erst wurde gespielt, dann mit Kollegen gefeiert. Und aus den Fenstern des Theaters habe wir dem Feuerwerk zugesehen.
Ich glaube, 2001 haben wir „Außer Kontrolle“ gespielt. Und 2002 „Leonce und Lena“?

2003 war ich dann wieder in Hanau. Aber habe ich da auch Silvester gefeiert, oder eher wieder in Ramsthal? Ich weiß es nicht mehr.

Sicher ist danach, dass ich 2004 mit Drachenechse gefeiert habe, genau wie die folgenden Jahre.

Davon mehrmals in Maintal. Wenigstens zwei davon zusammen mit Schulfreunden von ihr, bei einer Freundin in einem Hochhaus im elften Stock mit Südblick. Ich glaube, es war der elfte Stock. Und vom Balkon hatte es einen tollen Ausblick auf Maintal + die Mainebene.

Seit 2005 bin ich ja nun am Flughafen. Dies macht Silvester feiern für mich etwas schwierig, wenn ich am nächsten Tag – wie z.B. gestern – Frühdienst habe.

Meine Katze Socke liegt auf einer Decke zwischen Holzseitenteil und Karton.Entsprechend ist der Zeitraum von 2009 – 2013 nicht mehr klar verteilt. Eventuell mit Familie, wahrscheinlicher aber Zuhause bei meinen Tierchen damals. Irgendwann hatte ich auch mal Nachtschicht über Silvester.

Als dann 2014 Drachenechse mit Fuchs nach Frankfurt kam, gab es da ein paar Silvesterfeiern. Seitdem gab es dann, glaube ich, auch mal ’ne Feier in Wixhausen. Letztes Jahr (also 2021) war dann die Zeit, wo ich ab Weihnachten nicht sicher war, ob Socke es überhaupt bis 2022 schafft.
Hat sie – und sogar noch ganze 2 Monate mehr.

Vorgestern fand die Feier nun in Kahl statt, bei der alten Freundin vom Kaffeemaschinenmelker.
Es gab Raclette – das ich noch mitgefuttert habe. Als dann der Rest zum gemütlichen Teil übergehen wollte, bin ich heim. Da war’s kurz vor 22 Uhr.
Wie üblich für mich.

Da sie hier schon um halb elf fleißig geböllert haben, war da für mich um 0:00 Uhr wohl kein Unterschied festzustellen, weswegen ich durchgepennt habe.

Was waren die Sachen, an die ich mich nach all diesen Feiern noch besonders erinnern kann?

Nun, in meiner Ramsthal-Zeit war ich ein fleißiger Feuerwerker. Da konnte mensch in Bad Kissingen in einem Laden Böller satt für ’n Appel und ’n Ei kaufen. Was ich mit meinem Cousin dann immer gemacht habe. Da haben wir zu zweit den Wendehammer der Schule in Euerdorf während eines Silvesterbesuchs bestimmt 1 bis 1½ Stunden mit Böllern bearbeitet.
*räusper*
Entsprechend sah er dann auch aus.

Ein anderes Mal fiel ein Straßenlaternenglas dem Feuerwerk zum Opfer.
In Aura konnten wir dagegen einmal erleben was passiert, wenn in einen Karton voller ausgepackter Kracher ein gezündeter Kracher fällt…
*mächtigbadabumm*

Die Feiern im Hochhaus in Maintal waren interessant. Bei klarem Wetter war das ganze Feuerwerk von überall gut zu sehen. Einmal war Nebel, da war es nix mit sehen. Das andere Mal war es klar… da war dann die Feuerwehr, die unten am Haus zugange war, gut zu sehen und der Rauch gut zu riechen. Da hat ein Balkon im ersten Stock gebrannt – und wir sind sicherheitshalber die Feuertreppe runter.

Bei Drachenechse + Fuchs haben wir zu Silvester Dixit gespielt, in der Nerd-Variante. Da haben wir für unsere Begriffe Zitate aus Theaterstücken herausgesucht. :oD

Ja, da waren schon einige schöne Silvester dabei. Und ein paar… na ja. Wie das immer so ist.

Mal sehen, wie das dann in etwa 364 Tagen wird. Wenn es nun bei dem 6/2-6/2-5/3-Rhythmus bleibt, sollte ich in einem Jahr frei haben ab dem 1. Da sollte irgendeine Feier irgendwo möglich sein.
Ich wüsste, wo ich mal wieder feiern würde wollen, bzw. mit wem.

Ein gutes, neues Jahr Euch allen.

Und nur das Beste für Euch.

Feuerwerk