Das neue Buch ist eröffnet

Notizbuch in hellem Grün, mit Gummi verschlossen

Hiermit erkläre ich mein neues Notizbuch zum Vorschreiben meiner Blogbeiträge für eröffnet. :o)

Dieses Buch ist wieder kariert, aber mit Rand. Auch hat es, wie das Vorgängermodell, 120 Seiten, ein Leseband samt Stifthalter, sowie eine Falttasche hinten, für Notizen oder was weiß ich. Sollte aber eher flach + leicht sein. Ein Goldbarren würde nicht reinpassen. Ein Foto von einem Goldbarren wohl schon. Solange es kleiner als A5 ist. ;o)

Das ist ja auch etwas, wo ich in einem Geschäft schlecht vorbeigehen kann, ohne nicht zumindest mal zu schauen.
Notizbücher.
Und tatsächlich brauche ich ja immer mal wieder ein neues. Wobei in meinem aktuellen Tagebuch noch viel Platz ist – mehr als die Hälfte – und ich an meiner Geschichte schon lange nicht mehr weitergeschrieben habe. Hm.

Na, dafür fülle ich das Buch für Blogbeiträge ja immerhin. ;o)

Im Urlaub in Borken konnte ich auch nicht die Finger von ein paar neuen lassen. Sogar mal wieder eines in A4. Im Aldi gibt’s halt doch immer mal wieder welche, für den berühmt-berüchtigten Appel, + ein Ei.
Bis so 5 Euro kann ich so gut wie nicht widerstehen. Ab 10 fällt mir das dagegen sehr leicht. Bin wohl ein Notizbuch-Billigheimer. Was soll ich sagen. *schulterzuck*

Genau, zum Thema Konsum oder Geld ausgeben könnte/wollte ich vielleicht mal etwas schreiben, so von meiner Warte/Geldbeutel aus gesehen. ;o)
Das wäre also möglicherweise ein Thema hier in diesem Buch.
Gestern hatte ich ja Kommunikation erwähnt. Das könnte/wird wahrscheinlich auch mal ein Beitrag werden. Doch dieses Thema in diesem Beitrag mit dranquetschen…
Nö.

Es wird irgendwann mal neue Platten geben. Das könnte ich mit meinem Konsum’verhalten‘ verbinden. Andererseits habe ich die ja immer gerne Extra.

Wie im letzten Buch (und denen davor) gibt es sicherlich Sachen über meine Familie, Freunde, meinen Balkon, Konzerte, Filme, Bücher… und alles, was mir sonst in den Sinn kommen mag und ich hier öffentlich machen will.
Das kann vieles sein – wie auch schon in den 743 Beiträgen bisher.

Wow. Das wird jetzt der 744 lesbare Beitrag hier werden. Das ich das solange mache/durchhalte, hätte ich auch nicht gedacht. Vielleicht gibt’s ja auch mal wieder etwas über meine Statistiken hier. Lasst Euch überraschen.

Habt eine schöne erste Oktoberwoche. Bald. ;o)

5 Notizbücher in DIN A5 - eines in Grün, drei in Schwarz und eines in Lila, von links nach rechts

Schreiben

Notizbuch in hellem Lila

Ich glaube, ich habe noch nie über das Schreiben geschrieben.

Nun – inzwischen weiß ich, dass ich mich da geirrt hatte, als ich diesen Blog vorgeschrieben habe. Ich habe mich nämlich bereits im Oktober 2016 über verschiedene Punkte ausgelassen, die ich jetzt auch nochmal geschrieben hatte. Da ich mich da aber ungern wiederhole, könnt ihr bei dem Link zum Oktober 2016 selber nachlesen, was ich da geschrieben habe. Und ich kann jetzt mein Vorgeschriebenes insofern überarbeiten, dass die doppelten Punkte einfach wegfallen und dadurch mein Text kürzer wird.
Wie praktisch. ;o)

Als ich den Beitrag vorgeschrieben habe, wollte ich halt gerne mal wieder etwas schreiben. Nun ist es ja nicht unbedingt so, als würde ich besonders viel schreiben. Andererseits wahrscheinlich mehr als manch andere.

Schreiben ist halt etwas, wofür ich nicht viel brauche. Nur ein Stift und Papier. Und etwas Licht, damit ich auch sehe, was ich schreibe, wäre auch ganz praktisch.
Theoretisch könnte ich mit einem Stift + Papier ja auch versuchen, Skizzen zu machen. Doch das habe ich vielleicht gerade 2 oder 3 Mal versucht. Das Ergebnis war meiner Meinung nach entsprechend.
Dann lieber schreiben.

8 verschiedene Ansichtskarten von Borkum rund aufgefächert. Es ist zu erkennen, dass es mehrere Karten von den einzelnen Varianten gibt. Oben liegen 4 Zehnerstreifen der Briefmarke für 70 ct. Außerdem 2 Briefmarken zu 10 ct und eine zu 5 ct.In der Vergangenheit war wohl insgesamt gesehen der Großteil meines Geschriebenen Kommunikation. Briefe, Karten, Nachrichten in diversen Pseudoforen und -zeitschriften. Hier jetzt im Blog ist es nochmal etwas anderes. Ich will nicht wirklich kommunizieren, d.h. ich erwarte keine Antworten. Es ist eher ein Monolog.
Ganz viele Monologe.
Oder so. ;o)

Wenn ich mich nun tatsächlich mal an Skizzen versucht hätte – wie gut könnte ich jetzt wohl sein? Statt auf der Niveau-Höhe eines Strichmännchens zu stehen? Und für Strichmännchen gibt es andere Experten, siehe KriegundFreitag. ;o)

Ich mag Schreiben halt, weil ich dafür nichts brauche, außer Stift und Papier. Keinen Strom, kein Handy… nicht immer auf dem Bildschirm rumwischen…

Ich denke nicht, dass ich mich im Schreiben groß verbessert habe. Vielleicht habe ich die ein oder andere aktuelle Rechtschreibung drauf. Dennoch sehe ich mir immer nach dem Texterfassen am Rechner die Markierungen des Textprogrammes an.

Ich komme zurecht. Vielleicht habe ich ja irgendwann in der Zukunft mal wieder die Muse, an einer Geschichte zu schreiben. Meine Drachengeschichte steht schon auf den Zehenspitzen.

Nun, ab morgen stehen bei der Arbeit die Chancen gut, dass die Nebenbeschäftigung „Schreiben“ wieder etwas befeuert wird. Es könnten in diesem Monat also eventuell noch ein paar Beiträge entstehen. Oder vielleicht spontan ein paar Zeilen geschrieben werden. Ein-zwei Sachen hätte ich auch schon: Platten, Musik, Rollenspiel…

Das mit den Beiträgen , das werdet ihr dann ja mitbekommen.

Augen auf.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Verabredung zum Zocken

Beide neuen Monitore sind an und es ist auf beiden der Inselberg Hafursey von Island zu sehen.

Wir haben uns gestern zum Spielen verabredet – oder vorgestern. Kommt drauf an, wann ich die Buchstaben in die Tasten gehauen bekomme. Oder ob ich wirklich mal wieder zwei Beiträge an einem Tag raushauen will.
(Nachtrag: Nein. ^^)
Gespielt haben wir auf jeden Fall am Dienstag. Wir war in diesem Falle GMS, Wixhausen, KMM (Kaffeemaschinenmelker) und ich.

Wir hatten uns alle das Wunderland der kleinen Tina zugelegt, und jetzt wollten wir es mal zusammen testen.

Da ich allerdings gerade wieder mitten im Block bin, hatte ich für den Termin gesagt, das ich kurz mal mit anteste. Und wir hatten uns nur auf den Tag geeinigt, noch nicht auf eine Uhrzeit. Die kam einen Tag vorher, ab 8. Was mir fast zu spät war, aber gut… 1 Stunde sollte schon gehen. Dann kam die Uhrzeit näher und heran… und dann gab es erstmal das Problem der Kommunikation. Denn es wurde Skype gewünscht – was ich schon eeeewig nicht mehr benutzt habe. Seit Discord läuft bei mir das meiste Voicetechnisch darüber. Ich habe Skype auch noch gar nicht auf meinem neuen Monster, wenn ich nicht irre.
Von daher wäre ein Kommunikationsabgleich im Vorfeld wohl etwas günstiger gewesen. *schulterzuck*

Nun, wir haben dann mit Voice im Spiel angefangen. Da fiel Wixhausen irgendwann raus, warum auch immer. Dann haben wir beides benutzt. Dann gab es noch diverse Abstürze bei anderen, die wieder dazustoßen mussten…

Letztendlich waren wir dann irgendwo mitten in einem Level… Keine Ahnung, wie lange das da noch gedauert hätte. Es fiel wieder jemand raus… und es war schon nach 10. Wo ich nur bis 9 machen wollte, da ich am Mittwoch wieder um halb 3 rausdurfte…
Da haben wir dann abgebrochen + ich habe mich ins Bett verabschiedet. Und gesagt, dass ich mir dann halt wieder Skype ziehen werde, für eine mögliche Fortsetzung.

Aber wie war es denn?

Irgendwie gefühlt unglaublich hektisch. Und wie das Hauptspiel, von der Tina kommt, nur auf D&D gemacht. Zu viert haben wir uns kaum mal die Zeit genommen, alle gefundenen Waffen + Kram genauer anzusehen. Und im Kampf war es auch hektisch. Was die Sache mit dem Ton nicht besser machte. Und Tina ist doch ein klein wenig nervig. So ein bisschen. Da sehne ich mich doch fast mal wieder nach einer schönen Runde von Left for Dead 2 zu viert. Zombiewellen, aber zumindest damals nicht so hektisch. Vielleicht auch wegen einer funktionierenden Kommunikation. Hm…

Nun gut. Also werde ich mich dann jetzt wieder nach Skype umsehen. Ob ich meine Registrierung noch dafür habe?
(Nachtrag: Habe ich. Und nach einigem Suchen habe ich auch meine alte Kennung wieder gefunden. Yay.)
Überhaupt – mein Rechner + welche Ein- und Ausgänge für Töne er nutzen will. Eine Welt für sich. Da muss ich auch nochmal genauer hinter steigen.

Es bleibt spannend.

Und ob wir nochmal zu Tina gehen… schaun mer mal. LfD2 habe ich mir jetzt zumindest auch mal wieder runtergeladen. ;o)

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Kommunikation ist manchmal schwierig

 

Was gibt’s Neues?

Das Übliche.

Dies – in etwa – war das Ergebnis meiner Frage, nachdem ich am Montag nach 2 Wochen Urlaub wieder in der Firma angetreten bin.

Nicht, dass ich etwas anderes erwartet habe. Was sollte sich auch Neues tun? Dass das offizielle Sperrgepäck-Leseverbot inzwischen wieder aufgehoben wurde? Das glaube ich nicht, Tim… um es mal so zu sagen.

Dazu bräuchte unser aktueller Fachbereichsleiter die nötige Einsicht. Die mensch bei einer reinen Pro-Firma / Contra-Menschenverstand-Einstellung vermissen wird.

Dennoch – mensch muss ja mal fragen. (Oder auch nicht wirklich – weil: Was soll sich schon ändern?)

Gut – ich habe dann am Tag 2 erfahren, dass es nochmal ‚ein Zückerchen‘ für ordnungsgemäß abgearbeitete Dienste geben wird. Immerhin.

Ich muss sagen, dass ich mich der ununterbrochenen Kommunikation mit meinen Kollegen ja auch selbst entziehe. Indem ich sage, dass auf meinen Communicator kein WhatsApp kommt. Dadurch bleibt mir viel erspart. Denn, ganz ehrlich: Ich will gar nicht mit all meinen Kollegen in der Informations- und Kommunikations-Pipeline stecken. Echt nicht. Ich suche mir meine Kommunikationspartner schon noch selbst aus.

Einer davon ist mein alter – jetzt ehemaliger – Zeitungslieferant. (Dazu kommt noch was.) Mit dem ich ja meine zweite Schulung für diesen Job hier rumgebracht habe. Und der ebenso Gatie ist.

Heute sitzen wir also mal wieder im Raum gegenüber. Und kurz, nachdem er heute Morgen in die Bahn eingestiegen war, fragte er, was ich von der Sache mit einem unsere Einsatzleiter halte. Von der ich, trotz 3 Tage arbeiten im gleichen Raum mit mehreren Kollegen, bis dahin nichts – NICHTS!!! – gehört hatte.

Nämlich, dass dieser Einsatzleiter unserer Abteilung am Pfingstmontag mit seinem Motorrad direkt hier am Flughafen nach Dienst einen Unfall hatte – und verstorben ist.

o.O

Echt jetzt?

Ich arbeite jetzt schon 3 Tage von 5:30 – 14:30 Uhr, und erst am 4. Tag erfahre ich das mal so… nebenher?

Ich kannte das bisher nur von oben, wenn wir mal wieder in die Fluggastkontrolle durften.

„Gibt’s was Neues? Hat sich was geändert?“ – „Alles wie gehabt.“

Dabei hatten sich manche Prozeduren schon mehrmals geändert, seitdem wir das letzte Mal oben waren.

Doch das ein Todesfall in der Vorgesetztenriege nach einer Woche schon nichts Neues mehr ist, und damit nicht mal mehr erwähnenswert…

Dabei war er noch einer der erträglicheren Einsatzleiter.

Das macht mich schon ein wenig sprachlos.

Laut meinem Ex-Zeitungslieferanten ging es da wohl letzte Woche in der/den WhatsApp-Gruppe(n) hoch her, deswegen.

Vielleicht war es deshalb nichts mehr Neues? Weil dieses Thema in dieser Woche so breitgetreten und zerredet wurde… dass es einfach jeder wissen musste.

Äh… nein?!

Nachdem ich gerade nochmal Berichte dazu gesucht habe: Ich glaube, ich habe von diesem Unfall gehört. Aber nicht im Traum daran gedacht, dass es jemand war, den ich kannte. Oder nur ein klitzekleines bisschen daran gedacht.

Das tut mir echt leid um ihn. Irgendwie unfassbar.

Doch ändert es nichts an meiner Einstellung gegenüber WhatsApp.

Ich möchte auch weiterhin nicht mit all meinen Kollegen in einer Informations- und Kommunikations-Pipeline stecken.

Doch an der Kommunikation an sich – und was neu ist und was nicht…
da müssen wir wohl noch mal ein wenig dran arbeiten, fürchte ich.