Resteessen

 

Und wieder geht ein Notizbuch der Vollfüllung entgegen.

Dieses Buch hat jetzt noch drei Seiten A5 zum vollschreiben. Das nächste Buch für meine Blogbeiträge + vielleicht mal wieder Kurzstorys – oder den nächsten Gedichten – steht schon Gewehr bei Fuß bereit. Es kauert sich schon in die Startblöcke und wartet darauf, von diesem Buch hier den Staffelstab überreicht zu bekommen. ;o)
Gut, vorher muss es dafür zwar noch seine Schonverpackung ablegen. Aber das geht ja ratzfatz. Haste nich gesehen und schon steht es da, bereit, die neuesten Wortschöpfungen aufzunehmen!

Jedoch wollen vorher diese drei Seiten gefüllt werden. Das hatte ich ja schon mal. Sozusagen „vor Jahr und Tag“.

Jetzt nicht genau vor Jahr + Tag, aber vor ’ner ganzen Weile. Guckt halt nach. Sucht!
Ist jetzt, während ich den Beitrag vorschreibe, ja gerade Ostern, da passt suchen ja. ;o)

Jetzt muss ich also meine Schwafeleritis auspacken, dass das auch wirklich was wird.

Schwierig.

Das letzte Mal bei dieser Gelegenheit hatte ich es ja von grünen Augen.

Und dass ich jemanden kenne.

Nun, diese grünen Augen müsste ich in der nächsten Zeit eigentlich wiedersehen.
Wie passend… Augen und sehen…

Was bin ich doch für ein Fuchs.

Nein, halt. Fuchs ist Fuchs.
Ich bin eher ein Anhänger und Fan der großen, schwarzen Vögel.
Wobei groß da ja relativ ist. Verglichen mit einem Spatzen groß, aber mit einem Kondor dann wieder eher klein.
Aber die Farbe ist sicher. Schwarz.
Vielleicht mit einem Schimmer Blau.

Hier in der Alten Fasanerie – der örtliche Tierpark, quasi – haben/hatten sie auch mal zwei Raben.

Ach ja – die meine ich übrigens. Nur um alle Unklarheiten zu beseitigen. Doch vielleicht habt ihr euch das ja bei „großer, schwarzer Vogel“ schon gedacht. Dann wäre diese Erklärung jetzt nicht mehr nötig gewesen.
Andererseits… die Seiten wollen gefüllt sein. Da nutze ich jede Gelegenheit, noch 1 Zeile extra zu füllen. ;o)

Also – die Alte Fasanerie und ihre Raben…

Vor über 10 Jahren, bei einem Besuch dieser besagten Fasanerie, bin ich auch bei den Raben vorbeigekommen. Wie immer. Doch eigentlich hätte ich dann gar nicht groß weiterlaufen müssen. Denn der eine Rabe war froh über ein wenig Abwechslung und hat sich ein wenig mit mir beschäftigt. Ich habe Stöckchen reingehalten und er ist angehüpft gekommen. Sooo süß!
*Herzchen in den Augen*

Und einmal – bei der Traditionswanderung von unserem Wanderverein hoch zum Hahnekamm – da ist tatsächlich ein Kolkrabe rumgeflogen.
Ich bin mir ganz sicher, dass es ein Kolkrabe war, denn das Geschrei bzw. deren Rufe habe ich auf Vogelstimmen-Platten schon genau angehört.

Das ist jetzt auch einige Jahre her. Wir waren auf dem Rückweg durch den Wald und auf einmal hört mensch ein sich näherndes „Krah, krok, krah…“

Ob ich den Laut jetzt richtig aufgeschrieben habe, will ich nicht garantieren. Auf jeden Fall dachte ich: Wo kommt das denn her? Wo ist er denn?

Und dann hat er unseren Weg überflogen und ich hab ihm hinterhergesehen.
So ein schöner großer, schwarzer Vogel. Hach!

Das haben wir also geklärt:

Fuchs ist Fuchs.
Ich bin Rabe.
Und Drachenechse?
Die ist keine Drachenechse.

Die ist ein mittelgroßes, weißes, oftmals flauschiges Tier.
Macht „Määh.“ und hat Hörner. Kann.
Wobei… ach, Hörner passt schon. ;o)

Was für Tiere lesen hier denn sonst noch so mit?

Kleine? Große? Zahme? Wilde?

Wenn Ihr ein Tier wäret – welches würdet Ihr gerne sein?

Das ist eine gute Frage zum Buchabschluß.

Denn jetzt: Buch voll.

Bis zum nächsten Mal. ;o)

Unwhite Christmas

Und schon ist Weihnachten wieder rum. Ratzfatz. Noch ein paar Tage, dann ist schon 2017.
Neues Jahr, alte Leier.
Wobei – ich will meine Drehleier ja nicht beleidigen. Mir fällt nur gerade keine andere Bezeichnung ein.

Theoretisch habe ich noch 2 Blogbeiträge vorgeschrieben. Jetzt kommt Numero Drei, den ich schneller übertragen sollte als die anderen beiden. Einfach, weil bei dem der Bezugszeitpunkt schnell vorübergeht. Nämlich die Nähe zu Weihnachten.

Letztes Jahr gab es da 3 Beiträge zu. Dieses Jahr will ich wenigstens einen machen. Auch wenn ich mich dieses Jahr mit Geschenken meinerseits recht einfallslos gezeigt habe.

Heilig Abend durfte ich vormittags noch arbeiten. War aber erträglich. Ich brauche mich über meine Arbeit eh nicht zu beschweren. Eher über manche Kollegen. Doch das gehört jetzt nicht hierher.
Also, Arbeit: War ok. Sogar etwas länger Tarifpause gehabt – ideal für gemütlich Essen gehen in eine der Kantinen.
Nach der Arbeit nach Hause – wohin auch sonst. Dort habe ich dann als erstes Geschenk für dieses Jahr das von meinem Vater-nicht-vor-Ort aufgemacht. Und damit direkt das Highlight des diesjährigen Weihnachtsfestes bekommen.schuetze1-2016

Eine geschweißte Figur aus Schrauben und Draht oder Metall.

Einen Bogenschützen.

Der sogar Brillenträger ist. :oD

Dieses Geschenk fand und finde ich so toll, das hätte mir völlig ausgereicht. Doch war noch ein Umschlag bei mit so Zeug, für das man sich Sachen kaufen kann.

Ohne Zweifel auch ganz super – doch war der Bogenschütze mein Highlight.

Zum Abendessen ging es dann zu meiner Schwester. Vor dem Essen war Bescherung. Wie gesagt, von meiner Seite aus dieses Jahr recht einfallslos.

Einmal habe ich wie üblich das Weihnachtspaket meiner Firma an meine Schwester und Familie weitergegeben. Da sind immer Sachen zum Essen und Kaffee drinnen. Ich trinke keinen Kaffee – und 5 Mann vertilgen so Zeug leichter als einer. Ich habe nur den Schokoladenanteil leicht… modifiziert. Aus einmal Zartherb fünfmal etwas mit O am Anfang gemacht. ;o)
Dazu hatte ich für meine Schwester das letzte Harry Potter-Buch auf Deutsch. Das kennt sie noch nicht – und auf Englisch wollte sie das „cursed child“ von mir nicht geliehen haben.

Meine Neffen + Nichte haben nur jeweils so etwas in der Art bekommen, was auch im Umschlag meines Vaters-nicht-vor-Ort war.
Ich habe es auch nicht eingepackt – sondern nur zwei dieser Blättchen zu Flugzeugen gefaltet. Quasi ein Düsenjäger, ein anderes Flugzeug und Nummer Drei war dann einfach ein fliegender Teppich.
Was bin ich doch einfallsreich… ähem.

Meine Eltern haben gar nichts zum Anfassen bekommen. Da habe ich dann geklärt, das wir dafür wieder etwas gemeinsam machen. Essen gehen, wohin fahren… Mal sehen.

Mein Schwager hat sein Weihnachtsgeschenk erst am 25.sten bekommen – das war dann nämlich auch so etwas papierenes, nur geringfügig größer, da es ja dann auch gleichzeitig sein Geburtstagsgeschenk war.

Von meiner Schwester + Co. gab es Katzenfutter für meine Monster + einen Gutschein. Und von meinen Eltern auch Papier. ;o)

Meinem Vater-nicht-vor-Ort habe ich ein Jugendbuch von Jasper Fforde geschickt/schenkt. Nämlich „Die letzte Drachentöterin“. Eine schöne Geschichte, die mich übrigens zu meinem Autorenbeitrag inspiriert hat.

Bleiben noch Drachenechse + das Füchschen.

Wie gesagt – Heilig Abend gab es Essen bei meiner Schwester. Am 25. hab‘ ich dieses Jahr mal Urlaub genommen. So konnte ich auch zum – für andere Leute: Mittagessen, für mich an dem Tag: Frühstück ;o) zu meinen Eltern in deren neue Wohnung. Mit der ganzen Familie, sprich Schwester, Schwager und Kiddies mit dabei.

Kaffee gab es dann wieder bei meiner Schwester, da ja Geburtstag Schwager.

Und dann war noch Abendessen bei Drachenechse und Fuchs angesagt. Zusammen mit Drachenechses Mama + Bruder.

Fressen pur an dem Tag.

Und auch hier habe ich mich geschenktechnisch nicht mit Ruhm bekleckert. Denn für die Mama und den Bruder der Drachenechse hatte ich dann nur so ne lahme Packung Schokolade der lilanen Art dabei. Nicht mal eingepackt.
Mag das für die Mitarbeiter der Lieblingsbuchhandlung zur Vorweihnachtszeit als nettes Geschenk für jeden ja schön sein – aber als Weihnachtsgeschenk…
Ich bin so schlecht.

geschenke2016Dafür habe ich von ihrer Mama ein Duftset bekommen + vom Bruder auch Schokolade – aber wenigstens etwas festlich verpackt.

Drachenechse und Fuchs haben dagegen wieder ihre üblichen Kalender erhalten – Schafe + Füchse – sowie jeder ein T-Shirt… und ’ne Plätzchenform als Geschenkmarkierer.
Natürlich ein Schaf + ein Fuchs.
Ich habe dafür ein schickes Notizbuch bekommen. Das ich jetzt noch nicht benutze, weil ich erst die alten vollschreiben werde.
Vom Fuchs gab es dann sogar abends noch ein Spiel über Steam, welches sie aus meiner Wunschliste rausgesucht hatte. Das war noch mal ’ne Überraschung.

Ja. Das war also Weihnachten und Geschenke für dieses Jahr.
Und damit wohl auch fast alle Blogbeiträge von mir für dieses Jahr. Vielleicht schaffe ich ja doch noch die beiden letzten zu übertragen. Sonst kommen sie halt nächstes Jahr.

Wahrscheinlich beginne ich das nächste Jahr dann wieder mit einem Statistikblog und noch einem kleinen Ausblick auf 2017.

Nun – falls also von mir nichts mehr kommen sollte dieses Jahr, wünsche ich allen einen guten Rutsch.

Kommt gut nach 2017 – und auf das es besser wird als 2016.

Ach ja – und warum diese Überschrift? Kein Schnee in Sicht.