Immer noch August

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.

Wie… es ist immer noch August?
Ist ja nicht zu fassen.

Ich war so frei, und habe mir gestern und heute einfach mal frei genommen. Und ich kann mir vorstellen, meiner Firma war das nur recht, Stunden von meinem Arbeitszeitkonto zu reduzieren.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteile der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Was soll ich sagen… ich war überraschend aktiv.
Was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass meine neue Drehleiertasche bis Ende des Monats wenigstens mal im Groben benutzbar sein sollte. Deswegen habe ich gestern und heute auf alte Kindertechniken zurückgegriffen, die ich schon ewig nicht mehr praktiziert habe. Tapetenkleister und Zeitungspapier. :o)
Ich habe hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand. Doch irgendwann werde ich mal einen separaten Beitrag dazu schreiben, mit mehr Bildern.
Ich würde mich jetzt nicht als kreativen Bastler bezeichnen – eher das Gegenteil. Doch mit dem momentanen Stand bin ich ganz zufrieden. Und da gestern und heute schönes Wetter war, habe ich das auf meinem Balkon gemacht.
Benötigt noch jemand flüssigen Tapetenkleister? Ich habe noch was über. ;o)
Jetzt kann das alles bis morgen auf dem Balkon zum fertig trocknen bleiben. Wobei es schon fast trocken ist. So trocken, dass ich die letzte Sache noch in Angriff genommen habe: die kleine separate Tasche/Einschnitt.
Bin gespannt, wenn ich es morgen wieder in die Tasche stecke – ob ich dann meine Leier direkt dazu packen kann/werde?
Mal sehen.

Ansonsten könnte ich ja mal wieder ein paar Fotos von meinem Balkon machen und hier posten. Vor habe ich das schon, aber jetzt (noch) nicht.

Mit Zeitungspapier verkleidete Innenteil der Drehleiertasche. An manchen Stellen sieht das Papier noch feucht vom Tapetenkleister aus.Kurze Aktualisierung zu meiner Nichte: Finnland ist nun doch ausgefallen. Stattdessen ist sie inzwischen immerhin etwas näher an der Heimat, doch sie wird noch weiter gecheckt.
Am Montag war ich mit meiner Mama dran am Besuchen.
Da ich nach der Arbeit noch schnell etwas für mich am Einkaufen war, dachte ich mir, ich bringe ihr auch etwas mit.
Wenn ich an früher denke, wenn irgendwer im Krankenhaus war und der/diejenige besucht wurde, da wurden Blumen mitgebracht. Zumindest denke ich an dieses Klischee. Was mache ich? Ich bringe ihr 5-Minuten-Terrinen mit. *schulterzuck* Schließlich ernährt sie sich vegetarisch, und auch in Schlüchtern hat das wohl nicht immer geklappt. Also besser vorgesorgt.
Heute habe ich nochmal eine Ladung organisiert. Ihr Wunsch war Kartoffelbrei. Den mag ich ja nun gar nicht in Terrinenform – aber ihrem Wunsch kann ich ja entsprechen. Und noch ein bisschen was anderes.
Das bekommt sie dann am Freitag. Da bin ich wieder dran. Heute war meine Schwester mit unserem Onkel – und ich war eh beschäftigt (siehe oben ^^). Morgen wohl einer ihrer Brüder mit der Oma – und ich wieder am Freitag. Mal sehen, ob sie dann auch wieder eine Brezel für zwischendurch möchte. ;o)
Ja – andere bringen Blumen oder Süßigkeiten oder Saft – ich Brezel und Terrinen. Sagt das irgendetwas über mich aus? Und wenn ja, was? *schulterzuck*

Immerhin muss ich diese Woche nur noch 2 Tage arbeiten. Dann habe ich wieder 3 Tage frei. Yay! Na, die zwei Tage bekomme ich auch noch rum.
Dann kann ich morgen vielleicht nochmal ein Projekt für meine Mutter fertig machen. Da habe ich mal etwas erfasst, welches nochmal eine kleine Überarbeitung gebrauchen könnte.

Am Freitag fällt unser Shadowrun wieder mal aus, weil zu viele nicht können. Was mach ich denn dann? Mir wird schon etwas einfallen.

Und vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, was ich für euch schreiben könnte. Eigentlich habe ich in meinem Beitragsbuch etwas über die zweite Staffel von Wednesday stehen. Das könnte ich ja eigentlich mal abtippen.

Lasst Euch überraschen.

Feuer vor schwarzem Hintergrund

Shoppingmonat April

Lila Stoffeinkaufstasche mit dem Bild der Brüder Grimm als Motiv in weiß.

Da ich im letzten Monat tatsächlich mal ziemlich viel geschrieben habe, dafür bisher so gut wie kaum was im April, mach ich doch einen kleinen Beitrag, um zu zeigen: Ich lebe noch. ^^

Es kommt zwar bestimmt noch ein wenig mehr diesen Monat, doch will ich hier nur mal verkünden, dass ich den April bisher wohl hauptsächlich zum Shoppen genutzt habe. Wo war nochmal mein Lottogewinn, den ich noch nicht gemacht habe?

Was genau ich so geshoppt habe, das kommt noch. Wenn ich es dann habe.
Denn ich habe mal wieder etwas für den Durchblick organisiert. Das war anscheinend nötig. Dazu kommt dann ein extra Beitrag. Da werde ich das dann breittreten. ;o)

Apropos breittreten: Dafür habe ich mir gestern auch etwas geholt. Da ich von der Firma einen Geburtstagsrabatt bekommen habe, dachte ich mir, dass die Gelegenheit günstig ist. So habe ich mir also nochmal ein Paar Schuhe geleistet.
Nachdem ich inzwischen (endlich?) mal weiß, auf was ich speziell für mich achten sollte bei neuen Schuhen, kaufe ich die jetzt lieber im Laden. Dann weiß ich gleich, ob’s passt oder nicht.

Das also kurz so zwischendurch. Die Sachen für den Durchblick kommen dann später. ;o)

Schwarze Halbschuhe

Großstreiktag

Pfütze in länglicher Form wie ein Tier mit einem Rüssel und zwei hellen Augen

Heute war/ist ja nun der angekündigte Großstreiktag.
Davon betroffen ist ja auch der Flughafen – und ebenso mein Arbeitsplatz.

Im Vorfeld habe ich eine Mail meiner Gewerkschaft bekommen, was und wie der Tag so laufen soll. Darinnen war dann unter anderem auch ein Punkt, dass man sich doch auch schon digital vorab für das Streikgeld registrieren sollte, damit dort dann alles schneller über die Bühne geht.
Nun – ich habe mich deswegen also richtig bei der Gewerkschaft registriert, nur um dann zu erfahren, dass diese digitale Erfassung für meine Firma nicht vorgesehen ist – da für sie nichts entsprechendes gemeldet war. *Augenroll*

Es galt sich ja sowieso vorher zu überlegen, wie mensch an diesem Tag zum Flughafen und sonstwohin kommen sollte. Wenn keine Bahnen und S-Bahnen fahren, macht es das alles nicht gerade einfacher.
Ein Gedanke war, sich an diesem Tage unpässlich zu melden… doch das habe ich dann doch nicht gemacht.
In Frankfurt sollten ja die Busse fahren – doch war mir das a) zu ungewiss und b) wenn ich zu spät an den Orten bin, wo ich in die 61 steigen könnte, bekomme ich da möglicherweise gar keinen Parkplatz mehr für heute. Von den möglichen Massen im Bus ganz abgesehen.
(Nun, die Busse fuhren auf jeden Fall – oder wenigstens ein paar.)
So bin ich also um halb fünf aufgestanden, um dann mit dem Auto zum Flughafen zu fahren. Mit dem Plan, zu überprüfen, ob das Personalparkhaus generell freigegeben war heute – sprich mit offener Schranke – und wenn nicht, mir dann einen Platz im regulären Parkhaus zu nehmen. Dann allerdings nur, um mich in die Streikliste einzutragen und für das Streikgeld zu registrieren, um danach wieder nach Hause zu fahren. Denn um ein paar Stunden zu streiken und rumzulaufen am Flughafen, dafür ist mir das Parkhaus zu teuer. Schließlich wollen die inzwischen 6 Euro die Stunde… Nö.

Ich war also gegen dreiviertel sechs im öffentlichen Parkhaus, bin dann zur Erfassung gegangen, habe dort auch noch einen Kugelschreiber abgestaubt – kann mensch immer gebrauchen – und bin dann wieder zurück zu Flip und im Sonnenaufgang gen Heimat gefahren.
Dadurch, dass ich so früh Richtung Flughafen gefahren bin, bin ich auch dem üblichen Verkehrsstau ab sechs Uhr auf der Autobahnzufahrt entgangen. All meine Fahrtwege waren noch recht gut zu befahren. Auch zurück.

Ich habe dann die Gelegenheit genutzt, um direkt um sieben was einzukaufen – unter anderem auch die üblichen Brötchen für mein Frühstück. Denn nach dem Aufstehen habe ich nur kurz etwas Orangensaft getrunken, statt – wie sonst zum Frühstück vor dem Zur-Arbeit-gehen – noch zwei Toastbrotscheiben zu essen.

Zuhause habe ich dann also erstmal gefrühstückt, um mich anschließend kurz nochmal langzulegen.

Drei Platten-Hüllen und eine CD der Gruppe MONO: Die CD ist "MONO - GONE / A collection of EPs 2000_2007" Die anderen Hüllen sind von "Beyond the Past - MONO Live in London with the Platinum Anniversary Orchestra"; "Requiem for Hell" und "Heaven Vol. 1"Kurz nach 9 hat dann die Tochter meiner Vermieterin bei mir geklingelt, um mir zu sagen, dass die Nebenkostenabrechnung, die in den letzten Tagen bei mir im Briefkasten gelegen hatte, nicht korrekt war und ich sie zerreißen sollte. Sie würde nochmal gemacht werden, da sie noch ein paar Unterlagen gefunden hatte.
(Und direkt eben hat es nochmal bei mir geklingelt – und ich habe die neu überarbeitete Abrechnung bekommen… und eine Rückzahlung von über 90 Euro. Statt eine Nachzahlung von mir von knapp 30 Cent. Nun, da sag ich doch nicht Nein. ;o))

Nachdem sie mich dann heute morgen also wieder munter gemach hat, habe ich diese vertikale Lage genutzt, endlich das Paket abzuholen, wovon ich die Paketkarte seit Donnerstag hier liegen hatte.
Das waren dann tatsächlich zwei Sendungen, aber beide mit dem gleichen Hintergrund, nämlich Plattenbestellungen von MONO. (siehe Bild oben)
Wie die Platten aussehen, dazu gibt es morgen vielleicht einen Beitrag.

Geschenkverpackung mit einem Fuchs, der sich auf einem verschneiten Ast abstütztZu Hause habe ich nun für Watz noch ein Geschenk verpackt, dass ich dann morgen auf den Weg bringe möchte – wie auch das Paket an Drachenechse zu ihrem Geburtstag nächste Woche. So sollte es rechtzeitig da sein.
Was sie bekommen wird, DAS verrate ich hier aber nicht. Schließlich liest sie hier mit.
Huhuuuu! *wink*
Watz dagegen bekommt ein Softcover-Regelwerk zu Shadowrun 5 – von dem ich hoffe, dass er es noch nicht als richtiges Buch hat.

Sonst habe ich nicht mehr viel gemacht heute.
Ich habe wieder etwas gespielt – und dabei den Schnee-, Regen- und Graupelschauern draußen zugesehen.
Ist ja klar, dass es heute Morgen wieder recht frisch geworden ist. Schließlich habe ich am Wochenende meinen Gasofen ausgemacht. Typisch.
Dann wird halt heute eher wieder kürzer gelüftet, dafür immer wieder mal.

Ich hatte ja am 8. März zwei Tage Urlaub im April beantragt, für den Geburtstag meines VnvO. Jetzt kam vorgestern der neue Dienstplan raus. Bis dahin hätte der Antrag ja schon bearbeitet sein können, damit er direkt im Plan berücksichtigt ist. Da er aber bis dahin nicht bearbeitet war, habe ich nun eher nicht mit einer Genehmigung gerechnet. Doch was soll ich sagen: Heute Nachmittag kam tatsächlich die Mitteilung, dass der Urlaub genehmigt ist.
Hin und wieder schafft es meine Firma dann doch auch, mich zu überraschen.

Und als letztes für heute bleibt mir nur noch mitzuteilen, dass ich heute meinen Anwohnerparkausweis wieder verlängert habe. Dieses Mal ging es online sogar für zwei Jahre. Na, da habe ich das doch gemacht.

Und heute Morgen habe ich mir unter anderem auch zwei kleine Kohlrabis gekauft. Das bedeutet, ich werde demnächst den nächsten Versuch meiner Kartoffel-Kohlrabi-Gratin-Reihe starten. Dieses Mal mit Saurer Sahne und insgesamt weniger Material. Berichte kommen dann.

Soweit war das heute mein Tun am Großstreiktag.

Regalfach voller Schallplatten, teilweise in extra Schutzhüllen Darunter im Fach liegt jetzt die Box von Judith Holofernes

Is denn schon Weihnachten…? ;)

Ich habe mir heute mal etwas geleistet und war einkaufen. Deswegen schreibe ich jetzt hier den heutigen Einkaufs-und Erlebnisbericht noch, bevor es ins Bettchen geht – und morgen kommt dann der Konzertbericht zu Eluveitie.

Das mit dem Einkaufen kommt öfters vor, schließlich muss man ja auch von etwas leben.

Doch heute war es eher was, woran ich schon länger gedacht habe. Und heute dann endlich umgesetzt, nachdem ich festgestellt habe: Es ist da.

Ich bin also heute an meinem Sonntag, für andere Leute Dienstag ^^, in die Stadt, habe einen Geldautomaten geplündert… und dann bin ich zu unserem beringten Planeten in der Stadt gegangen, und habe mir dort das Handy geholt, mit dem ich seit einiger Zeit gedanklich gespielt habe. Nur war beim ersten Auftauchen dieses Gedankens dieses Gerät noch nicht auf Lager, sondern hatte noch so 4 Wochen Lieferzeit.

Aber jetzt ist es da – s.o. ^^

Also in den Laden gestiefelt – und da habe ich es dann tatsächlich gefunden.

Das Wiko View Prime.

Drachenechse hat mich ja mit dem Wiko View so ein wenig angefixt, nachdem sie mir vor einigen Wochen den Link dazu geschickt hatte, weil sie selbst ein neues Handy brauchte. Gut, sie hat jetzt das XL genommen, aber ich fand das so riiiieeesig – und ich fand das Prime interessanter. Also habe ich mich dafür entschieden.

Von meiner Arbeit aus erhalten wir auf einer Shoppingkarte pro Monat immer ein paar Euronen für die Anwesenheit, die vom Steuerfreibetrag von 44 Euro mit dem Jobticket verrechnet wird. Die Differenz gibt es dann maximal pro Monat auf die Karte – so man denn alle Tage da war, und nicht etwa krank.
So läppert sich einiges zusammen – im Januar hatte ich die Karte für eine Geschenkunterstützung für Fuchs genutzt, davor für Geschenke für meine Nichte und Neffen… jetzt halt mal für mich selbst.

Es waren in der Zwischenzeit schon wieder etwas über 150 Euro zusammengekommen, die ließen sich dafür hervorragend verwenden. Musste ich nur noch 100 selbst drauflegen.

Vorher bei der Telekom abgeklärt, ob ich von ihnen und Congstar neue Karten im Nano-Format bekommen könnte – jo. Entsprechend nach dem Kauf direkt mal hin und zumindest meine T-Kom-Xtracard anpassen lassen, bzw. eine neue bekommen. Congstar muss ich dann noch schreiben.

Danach habe ich noch einen Abstecher zur örtlichen Verkaufsniederlassung der leckeren Lebkuchen gemacht – und mir gleich zwei Packungen besorgt. Eine für mich, und eine für einen Krankenbesuch, falls sie, meine alte Freundin und jetzt Patientin, noch hier sein sollte.

War sie – allerdings habe ich die Lebkuchen dann ihrem Vater gegeben, der selbst gewartet hat, da auf die Intensivstation nur die engsten Verwandten und dann auch nur 2 auf einmal zugelassen werden. Weswegen er draußen gewartet hat, da gerade Mutter und Schwester drinnen waren. Habe ich mich also etwas mit ihm unterhalten – und bin dann mit der Bitte um Grüße wieder gegangen. Morgen sollte dann die Verlegung nach Amsterdam stattfinden, damit dort mit der Therapie begonnen werden kann.

Schöne Scheiße, das alles…

Anschließend bin ich Richtung Mein-Zuhause gewackelt, doch nicht, ohne nicht noch einen Abstecher zur Buchhandlung meines Vertrauens gemacht zu haben – wo tatsächlich die Graphic Novel zur „Stadt der Träumenden Bücher“ auf mich gewartet hat. Super.

Als allerletztes habe ich mir noch 2 Plektren für meine Ukulele geholt – auch in grün. Und vielleicht fange ich dann auch endlich mal mit dem Üben/Spielen an. Vielleicht aber auch nicht. ;o)
Doch jetzt am Wochenende kommt erst mal endlich meine Leier wieder zum Einsatz – Drehleierkurs in Bad Homburg – JUHHU!

Zuhause saß ich dann erst mal vor meinem neuen Handy… und habe mich gefragt, wo da jetzt die Sim-und die Speicherkarten reinkommen. Bisher war ich da noch leicht zugängliche Slots gewöhnt. Doch irgendwann hatte ich dann doch das „Sesam-Öffne-Dich“ gefunden – und nun kann ich zumindest mit einer meiner Karten schon mal vom neuen Handy aus telefonieren. Und ich habe mir jetzt, da dies ja nun endlich ein richtiges Smartphone ist, auch einen Messenger organisiert. Da ich aber ein Anti-Facebooker bin, stand da Whats App nicht zur Debatte. Auch, wenn ich so mitbekomme, was da bei meinen Kollegen so alles in deren Gruppen abgeht. Nein danke.
Ein paar meiner Leute haben Threema – die wichtigsten ^^ – also hab ich mir das dann auch direkt besorgt.

Nun ist also auch die Smartphone-Zeit bei mir eingekehrt. Muss ich mich erst noch etwas dran gewöhnen. Auch an die neue Größe jetzt.
Ich denke, ich werde die nächsten zwei Arbeitstage vor Bad Homburg nur noch mein altes Handy mitnehmen – bin ich halt auf meiner T-Kom-Nummer erst ab nachmittags erreichbar. ^^

Ja – so viel zum Einkaufstag heute.

Ansonsten habe ich tatsächlich all meine zuletzt angefallenen CD-Einkäufe digitalisiert.

Yay!

Neue Musik für meinen MP3-Player!

 

Oh – da kann ich ja dann auch mein Han… Smartphone für nehmen?

Ich werde hören.